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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Ausgerechnet DIE – Zentralrat der Juden mault über Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (28.10.08)

October 28th, 2008 · Post your comment (18 Comments)

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Alle Tiere sind gleich, aber manche gleicher.
George Orwell „Farm der Tiere“

Berlin: Seit 2006 ist die Bundesrepublik bekanntlich mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz beglückt, besser bekannt unter dem Namen Antidiskriminierungsgesetz. Besagtes Gesetz sieht u. a. vor, Ungleichbehandlungen aufgrund Rasse (sic!) und ethnische Herkunft, Geschlecht, Religion und Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexueller Identität zu verhindern. Den Punkt mit der Weltanschauung verwässerte man allerdings bereits im Vorfeld der Gesetzesratifizierung, um auf diese Weise zu verhindern, dass sich auch Rechtsextremisten auf diesen Punkt berufen können, wenn sie im öffentlichen Leben diskriminiert werden, was in Deutschland bekanntlich mittlerer Weile zur Tagesordnung gehört und bisweilen von höchsten politischen Stellen förmlich sogar öffentlich gefordert wird.

Doch offenbar haben inzwischen nicht nur Rechtsextremisten Anlaß sich über die Segnungen der allgemeinen Gleichheit nach bundesdeutschem Selbstverständnis zu beklagen. Sehr eigene Ansichten scheint inzwischen auch der Zentralrat der Juden in Deutschland zu dieser Thematik zu vertreten.
Wir zitieren eine Meldung des Zentralrats vom 21. Oktober im vollständigen Wortlaut:

Zentralrat kritisiert das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz

Berlin – Der Zentralrat der Juden in Deutschland fürchtet bei der Ablehnung von Stellenbewerbern Nachteile aufgrund des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes (AGG). Das Gesetz bedrohe die freie Personalauswahl der jüdischen Gemeinden, sagte der Generalsekretär des Zentralrats Stephan J. Kramer der Berliner Tageszeitung. Das AGG sei zwar „gut gemeint”, enge aber die Einstellungsmöglichkeiten der Gemeinden unzulässig ein. Die Kritik Kramers basiert auf einer juristischen Expertise der Rechtsanwälte Klaus Adomeit und Albert Meyer. Beide fürchten, dass „gefährliche Wirrköpfe aller Art” zum Beispiel gegen jüdische Gemeinde klagen könnten, wenn sie als Arbeitsplatzbewerber zurückgewiesen würden. Das AGG verpflichte die Gemeinden, juristisch nachzuweisen, dass abgewiesene Stellenbewerber nicht aus diskriminatorischen Gründen abgelehnt worden seien, obwohl jüdische Gemeinden Anstellungen auch unter „speziellen Sicherheitsinteressen” vornehmen müssten. (21.10.2008)

Eine bemerkenswerte Meldung, in der Tat. Wenn aber der Zentralrat der Juden schon mit Begründungen wie diesen gegen das Antidiskriminierungsgesetz Stellung bezieht, wie mag es denn erst Anderen ergehen. Oder stehen wir jetzt etwa davor, dass besagtes Gesetz aufgrund jüdischer Sonderwünsche so geändert wird, dass Juden von den allgemeinen Gleichbehandlungsprinzipien ausgenommen werden? Obige Meldung lässt fast so etwas vermuten, da allgemein bekannt ist – und der gestrige Vorfall mit Hans-Werner Sinn machte es ja wieder einmal deutlich – dass jüdischen Sonderwünsche in der Bundesrepublik allen anderen Dingen gegenüber Vorrang zu haben scheinen.

Dabei ist die jüdische Aufregung über das Gesetz durchaus nachvollziehbar, kann sich ein Volk, dass sich in seinen religiösen Überlieferungen und Gesetzen persönlich vom lieben Gott für auserwählt und über alle anderen Völker gesetzt hält, doch nicht mit dem gewöhnlichen Pöbel dieser Welt und schon gar nicht den Deutschen für gleichberechtigt halten.
Unseres Erachtens sogar berechtigt, denn mit Domestiken verhandelt man nicht, denen gibt man lediglich Bescheid und wie das hierzulande nach bewährtem Beispiel funktioniert demonstrierte Hans Werner Sinn gestern ebenfalls.

Siehe auch
Zentralrat der Juden 21.10.08

Altermedia 27.10.08

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (Wikipedia)



Tags: Allgemeines

18 responses so far ↓

  • 1 Nordstern // Oct 28, 2008 at 9:06

    Ehre wem Ehre gebührt, und wer eine besondere Behandlung wünscht, wird eben besonderbehandelt.

  • 2 Leni // Oct 28, 2008 at 9:17

    Oh, mein Gott, ist das alles schrecklich!

    http://de.youtube.com/watch?v=lOsH2vbZGdc

  • 3 Geneigter Leser // Oct 28, 2008 at 9:26

    Man sollte das AGG den wünschen des “Zentralrates” entsprechend anpassen.

    DANN KÖNNEN SIE SICH WENIGSTENS HINTERHER NICHT BESCHWEREN, WENN DAS AGG GEGEN SIE ANGEWAND WIRD !

  • 4 Eine andere Feldpostnummer // Oct 28, 2008 at 10:24

    Nun wenn sich der “gefährliche Wirrkopf” als wirr, gefährlich oder unfähig erweist wird er entlassen. Zumal nichts dagegen spricht die Bewerber eben nicht im Eilverfahren einzustellen sondern sie auf Grund der anitsemitischen Bedrohung gründlich zu durchleuchten und psychologisch zu prüfen.

    “Oder stehen wir jetzt etwa davor, dass besagtes Gesetz aufgrund jüdischer Sonderwünsche so geändert wird, dass Juden von den allgemeinen Gleichbehandlungsprinzipien ausgenommen werden?”

    Wohl kaum, zumindest nicht jenseits der bestehenden religiösen Regelungen die z.b. kirchlichen Betrieben gewisse Sonderregelungen ermöglicht.

  • 5 Klaus-Jürgen // Oct 28, 2008 at 11:18

    Meiner Meinung nach haben die Juden das AGG nicht sonderlich gut studiert, denn sonst wüßten sie, daß es auch im AGG Ausnahmen gibt. Diese gelten für sogenannte “Tendenzbetriebe”. Damit sind z. B. Diakonien gemeint. Das Argument für diese Ausnahmeregelung war, daß man es beispielsweise einem diakonischem Werk nicht zuzumuten sei, einen Heiden oder noch schlimmeres einzustellen. Und die jüdischen Gemeinden können wohl erst recht behaupten, daß sie ein “Tendenzbetrieb” seien.

    Und mal Hand aufs Herz: Welcher Deutsche würde schon gerne bei Juden arbeiten?

  • 6 Nationaler, Trier // Oct 28, 2008 at 11:34

    @ (5):
    “Und mal Hand aufs Herz: Welcher Deutsche würde schon gerne bei Juden arbeiten?”

    In der brD doch sehr viele, weil diese umerzogen sind.
    Allerdings braucht der Jid nicht so viele in gebückter Haltung ihm dienende Stumme Diener, Popokriecher, Schuhlecker und Spucknäpfe, so daß der billige Rest Hartz IV bekommt….

  • 7 winfried sobottka // Oct 28, 2008 at 12:06

    Eine andere Feldpostnummer // Oct 28, 2008 at 10:24
    Wohl kaum, zumindest nicht jenseits der bestehenden religiösen Regelungen die z.b. kirchlichen Betrieben gewisse Sonderregelungen ermöglicht.
    ********************************

    Diese demokratie- und menschenfeindlichen Sonderregelungen sind schon mehr als schlimm genug und ein klarer Beweis dafür, dass die christlichen Kirchen auch in diesem Staate vom Unrecht der Herrschaft restlos korrumpiert und ihm bedingungslos willig sind/sein müssen!

    Ansonsten stehen gerade diejenigen, die am schlimmsten (auch am primitivsten und am unsinnigsten) über die Juden hetzen, einer wahren Auseinandersetzung mit dem üblen Wesen des organisierten Judentums im Wege:

    Der Begriff “Zentralrat” wurde von der SS eingeführt für die einzig zulässige Judenorganisation, nach dem Willen der SS funktionierend. Ohne diesen “Zentralrat” wäre der Holocaust an den deutschen Juden in Zeiten eines Erschöpfungskrieges, der alle Ressourcen forderte, praktisch nicht möglich gewesen: Dieser Zentralrat führte seine Glaubensbrüder bewusst in die Irre und organisierte die Zusammenstellung für Transporte nach Auschwitz. Deshalb kam es beim Eichmann-Prozess zu Tumulten.

    Und heute?

    Der Zentralrat der Juden in Deutschkland lebt best korrumpiert auf den Knochen von Millionen ermordeter Juden, dabei unterstützt er ein deutsches System, das sich kaum vom SS-Staat bis 1945 unterscheidet – sieht man davon ab, das wir nominal und angeblich einen “Rechtstaat” haben, der vor der Öffntlichkeit verborgen aber nicht im geringsten gewahrt wird.

    Den Zentralrat interessiert es auch nicht, dass ein immer größerer Teil des Volkes in Armut und Elend landet – obwohl eine solche Entwicklung doch nachweislich eine große Rolle dafür gespielt hatte, dass Hitler überhaupt an die Macht gekommen war!

    Von der Seite kann man den Zentralrat entlarven – aber natürlich nicht, wenn man zugleich die SS und Adolf Hitler heilig sprechen will.

  • 8 Sichelschnitt // Oct 28, 2008 at 13:36

    Sobbotka! Ich staune was du so alles weißt. Nun ja! Unser Großdeutsches Reich lebe Hoch. Können wir uns mal treffen?

  • 9 8. Plage // Oct 28, 2008 at 14:39

    @Klaus-Jürgen // Oct 28, 2008 at 11:18

    “Und mal Hand aufs Herz: Welcher Deutsche würde schon gerne bei Juden arbeiten?”

    Wo, bitteschön, gibt es noch Arbeit VON Deutschen FÜR Deutsche IN Deutschland???

  • 10 Anonymous // Oct 28, 2008 at 16:21

    Warum wundert das überhaupt jemanden?
    Es ist doch allgemein bekannt das Juden gleicher sein wollen .

  • 11 wolzow // Oct 28, 2008 at 16:54

    @Feldlatrine:

    Man stelle sich mal vor, der notorische Antisemit und Judenhasser Wolzow bewirbt sich als Rabbiner in Deiner örtlichen Synagoge……
    Muuuuhahahahaha ist das geil.

    Ernsthaft, für wie interessant und wichtig halten sich die Kaftanträger eigentlich?
    Als ob sich ein hygienisch sauberer Arier um eine Anstellung bei einem Juden bewerben würde.
    Wenn sich keiner mehr für diese hospitalismuskranken Wüstenratten interessieren würde, die würden von ganz allein aussterben, eine Gewaltanwendung ist völlig überflüssig. Israel wäre im Laufe von 4 Wochen nicht mehr existent wenn man es nur 2 Tage ignorieren würde.
    Wozu sonst dieser Hokuspokus, ganz einfach die Juden müssen im Gespräch bleiben, wenn die Völker der Erde sie einfach vergessen würden und “links” liegen lassen, dann sterben die von ganz alleine aus.

  • 12 Winfried Sobottka // Oct 28, 2008 at 19:18

    Sichelschnitt // Oct 28, 2008 at 13:36

    Sobbotka! Ich staune was du so alles weißt. Nun ja! Unser Großdeutsches Reich lebe Hoch. Können wir uns mal treffen?
    ********************************
    Was soll ich mich mit jemandem treffen, der meinen Namen absichtlich falsch schreibt?

    Und: Meinst Du, ich würde es wagen, als ein Sprecher der Hochintelligenz aufzutreten, wenn ich von nichts Ahnung hätte? Ich bin nicht allwissend, das erwartet auch niemand, aber wenn ich grundlegende Dinge nicht wüßte, dann wäre ich auf meinem Posten verloren.

  • 13 Freibeuter // Oct 28, 2008 at 21:54

    Recht hat der Zentralrat ! – Einerseits – Andererseits.

    Das dieses “Antidiskriminierungsgesetz” in der Tat eine Farce ist, das Liedchen kann ein jeder Volkstreue, der sich offen zu Deutschland – statt zu einer “brD” – bekennt gut singen.

    Das von diesem Gesetz andererseits gewisse zentralrätische Privilegien obsolet werden MÜSSTEN – weil nur auf dem Papier, denn man ist ja “auserwählt” – nun, das ist auf dem Hintergrund Merkel´scher Staatsraison schlicht ein Witz, der nur dort künstliche Betroffenheit hervorruft…. Oj wej oj wej !

  • 14 Eine andere Feldpostnummer // Oct 28, 2008 at 23:49

    @wolzow

    Dann wären die Regelungen für Religionsgeführte Einrichtungen ausreichend, dass jeder in diesen Zeiten jeden Bewerber mit allen Netzinfos abgleicht, daran habe wenigstens ich keine Zweifel. Sie sind in Leipzig wenigstens seit 1985 “deutlich” aktenkundig, auch die Friktionen 1989/90 waren so schwer nicht, dass Sachverhalte nicht mehr zu klären, wären, die AKten blieben.

    Da die Juden lt. ihnen die Welt beherrschen wäre doch ein effizientes Vorgehen wider ihnen, nur durch eindringen und einnehmen von Subweltbeherschungsposten möglich, gerade sie sollten also schnell zur nächsten Synagoge rennen.

  • 15 Dickes Kind // Oct 29, 2008 at 7:47

    Man muß die Juden nicht entlarven. Es ist doch alles über sie schon seit über 2000 Jahren bekannt und immer wieder gesagt worden.

    Wir hätten sie nur schon viel früher und vollständig … müssen, so wie Martin Luther und viele andere große Denker es gefordert hatten.

  • 16 Eine andere Feldpostnummer // Oct 29, 2008 at 8:42

    @blödartiger Nacht- und Nachhamster um 23:49

    Ja daran erinnere ich mich noch gut, da ich bereits mit 3 Jahren angeworben wurde konnte ich den Skins immer unauffällig hinterher schleichen, die Akten musste aber mein Führungsoffizier für mich schreiben.

  • 17 Brit Mila // Oct 29, 2008 at 8:51

    Horst Mahler

    http://de.youtube.com/watch?v=cYaiJVqivfg
    http://de.youtube.com/watch?v=jv8PBFaF1dE&NR=1

  • 18 wolzow // Oct 29, 2008 at 19:21

    @ Feldlatrine:

    Wieso sollte ich in eine Synagoge gehen?
    Mich interessieren diese irecurabilen und oligophrenen Kaftanträger einen Schei….d….
    Ich halte deren Macht noch nicht mal für gefährlich. Das Problem ist nur, dass Milliarden von Menschen diese Wandanmeckerer hofieren und unsere VG diese Irren auch noch freiwillig finanzieren.
    Was für ein Quatsch die Juden unterwandern zu wollen. Was soll das bringen? Es reicht, denen den Geldhahn zu zu drehen und die fallen um wie Dominosteine.
    Allein schon die Betroffenheit wegen dem (Un)Sinn- Spruch von den Juden und Managern, die sehen wohl ihre Felle davonschwimmen, wie zweimal in Leipzig schon passiert (Pogrome und sozialistische Enteignung). Der Brühl bleibt deutsch und der jüdische Pelzhandel wird schon ausreichend von Leipziger linken Gruppen gestört, ja teilweise verhindert. Wozu sich also aufregen?
    In Leipzig wird also daher der jüdische Rauchwarenhandel nie wieder Fuss fassen… ….und das ist auch gut so, um es mal in berliner Schwuppensprache auszudrücken, die Du sicher besser verstehst.
    Ach ja, wie ist Deine Meinung zum Thema Rauchwarenindustrie?

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