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Ausländer-Bambule bei „EndstationRechts-Soccer Night“ in Rostock! (16.05.08)

May 16th, 2008 · Post your comment (26 Comments)

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„Das schreit
nach Wiederholung!“

Pfingstmontag
– Sporthalle Rostock-Toitenwinkel: Zwölf Mannschaften treten beim Hallenfußballtunier an – organisiert von Mathias Brodkorb und dessen Organisation „Endstation Rechts“.

Motivation der Organisatoren: „Rechtsextremismus ins Abseits“. In einem Jubelbericht auf der Internetseite Endstation Rechts heißt es: „sportlich-fairen Wettkampf ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Geboten wurden neben sehr gutem Sport auch hippe internationale Beats vom Lohro-DJ und Hintergrundinformationen über Nazis in Mecklenburg-Vorpommern… Die große Beteiligung und die tolle Stimmung in der Halle legen dennoch nur einen Schluss nahe: Dieser Abend schreit nach einer Wiederholung!“

Ergänzen wir die Jubelarie von Endstation Rechts noch durch ein paar kleine aber feine Anmerkungen, die der SPD-Landtagsabgeordnete Mathias Brodkorb sicher nur versehentlich nicht erwähnt hat. So kam es während des Spiels zwischen einer linken Mannschaft mit dem Namen Lokomotive Marihuana und der Ausländermannschaft “Sbornaja” zu einer Schlägerei! Also ausgerechnet denen die am Abend heile multikulturelle Welt zelebrieren wollten. Über die Beweggründe die zu dieser interkulturellen Auseinandersetzung geführt haben, ist aber bedauerlicherweise nichts bekannt.

Eine nationale Mannschaft gab es übrigens auch. Damit das allerdings niemandem so wirklich auffällt, waren deren Spieler zuvor genötigt worden, sich Tätowierungen und markante Bekleidung wie Thor Steinar abzukleben – was aber nichts daran änderte, dass es nun ausgerechnet diese Mannschaft gewesen ist, die den Platz als Sieger verlassen haben! Das EndstationRechts-Team flog übrigens bereits in der Vorrunde raus.

Dieser Abend schreit nach Wiederholung – keine Frage!

Siehe auch
Endstation Rechts



Tags: Allgemeines

26 responses so far ↓

  • 1 Reinhard // May 16, 2008 at 0:40

    Ein Fussballturnier bei dem es zu keiner Schlägereie kommt ist keines. Es sei denn es ist ein Altherrenturnier.

  • 2 Gunvald Larsson // May 16, 2008 at 6:19

    “Damit das allerdings niemandem so wirklich auffällt, waren deren Spieler zuvor genötigt worden, sich Tätowierungen und markante Bekleidung wie Thor Steinar abzukleben”

    Das war dann ja auch richtig unauffällig…

  • 3 AutonomerNationalistIZ // May 16, 2008 at 7:37

    Man sollte die Seite umbenennen in “Endstation Mathias Brodkorb “!

  • 4 Ausländerfreund // May 16, 2008 at 8:08

    Das ist wirklich einmal ein sehr schöner Bericht. Hat mich wirklich gefreut! Zum Totlachen.

  • 5 Schörner // May 16, 2008 at 9:14

    KÖSTLICH!!!

  • 6 NPD KV UNNA / HAMM // May 16, 2008 at 9:33

    Nett, hat sich Brodkorb eigentlich schon zu seinem Mitarbeiter geäußert, der über Wahlmanipulationen der Jusos ausließ. Brodkorb ist doch sonst so eloquent.
    http://www.npd-unna.de

  • 7 Dagmar // May 16, 2008 at 10:30

    Fußball ist nie gut.

  • 8 Gunvald Larsson // May 16, 2008 at 11:03

    @Daggi :

    “Fußball ist nie gut.”

    Doch. Aber einen asiatischen Fettwanst anzuhimmeln ist nicht gut.

  • 9 Ronny // May 16, 2008 at 11:04

    HAHA! Bestens!

  • 10 Hans // May 16, 2008 at 11:34

    Würde Mathias Brodkorb in Westdeutschland und nicht im Osten der Bundesrepublik Deutschland leben (wo der Migrantenanteil [! - nicht der Ausländeranteil] noch [!] bei “bloß” 5-6% liegt und nicht ein Großteil der Kinder bereits einen Migrationshintergrund hat [http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2007/05/PD07__183__12521.psml]) würde er sich zweimal überlegen, ob er (berechtigen) Antirassismus zugleich mit Zuwanderungslobbyismus (siehe verschiedene Ausführungen auf seiner Seite “Endstation Rechts”) verbinden würde…

  • 11 Dagmar // May 16, 2008 at 12:29

    @Gunni:
    Was denn für ein “Fettwanst”?

    Wir Nationalbuddhisten sind sehr für Leibesertüchtigung neben der Meditation, nur eben nicht für Fußball, weil es da zu sehr ums Gewinnen geht.

    Seine Heiligkeit hat heute erst gesagt:
    “Es ist in meiner Natur, dass selbst wenn lediglich zwei kleine Insekten miteinander kämpfen, mein Herz für den Verlierer schlägt. Vielleicht ist dies der Grund, warum mir Deutschland emotionell sehr nah ist …”
    http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/05/16/dalai-lama/china-verdient-die-olympischen-spiele,geo=4543942.html

    Nur wenn Du deine materielle Entwicklung mit inneren Frieden und innerer Ruhe vereinst, wird dein Leben wirklich vollkommen sein, Gunni.

  • 12 Unglaublich // May 16, 2008 at 15:15

    Hehehe….würde sagen da beisst sich die Katze selbst in den Schwanz….WIEDERHOLUNG BITTE!!!!

  • 13 wolzow // May 16, 2008 at 17:29

    Sehr gut, Fußball ist NATIONALsport in Deutschland.
    Für eine “III. Halbzeit” bei solchen Turnieren.
    Sport frei!

  • 14 Deutscher in Utah // May 16, 2008 at 21:36

    Warum muessen die Asis das denn Soccer Night nennen? Da kann man doch ganz einfach Fussballnacht sagen (habe hier kein sz)!!!

    Mich kotzen Leute, die total simple Woerter austauschen, einfach nur an…

  • 15 Freiherr von Boeselager // May 16, 2008 at 21:36

    “So kam es während des Spiels zwischen einer linken Mannschaft mit dem Namen Lokomotive Marihuana und der Ausländermannschaft “Sbornaja” zu einer Schlägerei!”

    Quelle?

  • 16 Gunvald Larsson // May 16, 2008 at 21:53

    @Daggi :

    Seine “Heiligkeit”, ein alter Kamerad der 12. SS Panzerdivision ‘Hitlerjugend’, zu dessen Geburtstag wir heute anwesend waren, flüsterte uns heute noch dieses zu:

    “Hinter uns liegt Deutschland, vor uns liegt Deutschland, und in uns lebt Deutschland! Diese Worte dürfen wir nie vergessen.”

    Du, und dein buddhistischer Sermon hingegen, nun ja…

  • 17 Schörner // May 16, 2008 at 22:34

    @Deutscher in Utah,

    Warum muessen die Asis das denn Soccer Night nennen? Da kann man doch ganz einfach Fussballnacht sagen (habe hier kein sz)!

    Weil sie sich damit den Anschein von Weltoffenheit und Weltbürgertum suggerieren können.
    Das findet man weltweit. In der Regel sind das immer Leute, die sich selbst für etwas besseres als ihre Umgebung halten, während sie von der Tiefe ihrer eigenen Kultur nicht die geringste Ahnung haben und deshalb auch leicht mit fremden Oberflächlichkeiten zu beeindrucken sind. Diese Oberflächlichkeiten übernehmen sie dann gerne und dünken sich damit als Weltbürger.

  • 18 Dickkopp SH // May 17, 2008 at 0:14

    @Dagmar:

    Seit es Leben gibt auf diesem Planeten ist es natürlich, daß jener zur Erhaltung seiner Art beitragen kann, der im täglichen Kampfe besteht.

    Solange also das Herz Deines lahmen Lakai für den Verlierer schlägt, solange hat das Volk der Tibeter keine Chance, sich von den Ketten der chinesischen Okkupanten zu lösen.

  • 19 Freibeuter // May 17, 2008 at 4:37

    Na, da hat ja die richtige Klientel die eigene Medizin kosten dürfen.

    Endstation Mathias Brodkorb ?

    Endstation Mathias Brodkorb !

    Tja, “Daggi”, die haben wohl “nur” ein schlechtes Karma erwischt, die Unglückseligen !
    Der Dalai Lama klärt gerne auf, weiß ja auch sonst die Welt schlüssig zu deuten
    (Bücher von “seiner Heiligkeit” in jeder gut sortierten Buchhandlung zum “angemessenen Unkostenbeitrag”….)
    ;-) :-)

  • 20 Freibeuter // May 17, 2008 at 4:40

    @Freiherr :

    Oder doch “Dynamo Antifa” gegen “Döner Istanbul”….Voll krass, Alder…. !

    :-) ;-)

  • 21 Freibeuter // May 17, 2008 at 4:44

    @Schörner :

    VOLLTREFFER ! VERSENKT ! - Ihr Kommentar bringt die ganze Hoffart und Heuchelei der Gutmenschen auf eine kurze, knappe und zutreffende Formel ! —

    Bravourös beobachtet !!!!

  • 22 Freiherr von Boeselager // May 17, 2008 at 9:03

    @Freibeuter
    “Oder doch “Dynamo Antifa” gegen “Döner Istanbul”….Voll krass, Alder…. !”

    Keine Ahnung, wer da an den “sportlichen” Wettkämpfen beteiligt gewesen sein soll, deshalb wäre eine Quellenangabe dieses angeblichen Vorfalles nicht schlecht.
    Mal schauen, vielleicht wird mein Wunsch erhört, und der Hausmeister kredenzt sie.

  • 23 Anton // May 17, 2008 at 10:17

    “Warum muessen die Asis das denn Soccer Night nennen? Da kann man doch ganz einfach Fussballnacht sagen (habe hier kein sz)!!!”

    Es gibt ja auch Leute, die Begriffe wie “Flyer” (siehe einen anderen Strang hier) verwenden, obwohl es hier wenigstens ein gutes Duzend deutscher Begriffe gibt, die passender sind (”Flugblatt”, “Handzettel”, usw.).

    Selbst die NPD (und die “Deutsche Stimme”) durfte man wiederholt dabei ertappen, einen angelsächsischen Begriff wie “Interview” zu verwenden - obwohl der Begriff “Gespräch” in der deutschen Sprache viel harmonischer (und passender) klingt…

  • 24 Konrad Kujau // May 17, 2008 at 10:51

    Was ich nicht verstehe, wieso darf dort eine nationale Mannschaft auftreten? Bei derartigen Veranstaltungen bleibt man doch normalerweise immer unter sich.

  • 25 Friedrich // May 17, 2008 at 12:28

    Bezeichnend ist, daß diese sogenannte “nationale Mannschaft” (die Bezeichnung “national” ist im übrigen - in allen Fällen - hanebüchen, da das “national” eine Ortsverortung darstellt - aber das nur einmal am Rande) überhaupt an diesem Turnier teilgenommen und dort gegen Mannschaften mit mehrheitlich und z.T. durchweg farbigen (d.h. nicht-weißen) Spielern angetreten ist. Hierdurch wird den Zuwanderern fast schon eine Art Akzeptanz von deren Anwesenheit in Mitteleuropa signalisiert.

    Das sollten sich diese “Nationalen” (falls sie dazu überhaupt in der Lage sein sollten) einmal durch den Kopf gehen lassen…

  • 26 Freiherr von Boeselager // May 17, 2008 at 13:03

    @Kujau
    “Was ich nicht verstehe, wieso darf dort eine nationale Mannschaft auftreten? Bei derartigen Veranstaltungen bleibt man doch normalerweise immer unter sich.”

    Auch für die Teilnahme einer “nationalen Mannschaft” gibt es keine verlässliche Quellen.
    Warum solte auch eine nationale Mannschaft bei einem derartigerm Projekt gegen Rechts antreten? Oder anders herum gefragt, warum sollten die Veranstalter eine solche Mannschaft, auch unter Auflagen zulassen, wo sonst bei Veranstaltungen dieser Art konkret Nazis/Rechte nicht erwünscht sind.
    Ich schätze mal, da sind dem Hausmeister in seiner fließenden Poesie die Gäule durch gegangen
    Die Antwort kann nur der Hausmeister geben.

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