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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Ausschreitungen bei Anti-Verbotsdemonstration von Angehörigen der Ungarischen Garde in Budapest (07.07.09)

July 7th, 2009 · Post your comment (38 Comments)

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Budapest: Wie bereits berichtet, wurde am 2. Juli in Ungarn durch ein Berufungsgericht das Verbot der Ungarischen Garde bestätigt. Das Verbot war bereits im Dezember 2008 erlassen worden. Der Ungarischen Garde wird vorgeworfen, dass sie sich nicht auf die auf die Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit berufen könne, da seine Aktivitäten und Veröffentlichungen nicht mit den in der Satzung gemachten Angaben übereinstimmen.
Das Verbotsverfahren begann nach einer Demonstration der Ungarischen Garde in Tatárszentgyörgy am 9. Dezember 2007. Weiterhin wird der Ungarischen Garde vorgeworfen, sie hätte die die “Rechte einer Vereinigung im Sinne des Vereinsgesetzes” übertreten, weil sie sich gegen die Zigeunerkriminalität in Ungarn mittels Demonstrationen und Kundgebungen engagiere uns somit die bürgerlichen Rechte der Zigeuner als Minderheit in Ungarn, beeinträchtige.

Jobbik-TV über die Veranstaltung vom 4. Juli 2009 – 1. Teil

Vertreter der Ungarischen Garde protestierten gegen das Urteil und kündigten an ggfs. bis zum höchsten Gericht des Landes bzw. zum Europäischen Gerichtshof der Menschenrechte in Straßburg gehen zu wollen.
Eine von ihr für den 3. Juli auf dem Budapester Freiheitsplatz (Szabadság tér) angemeldete Protestdemonstration wurde verboten. Daraufhin versammelten sich am Tag darauf in der Nähe des Parlaments etwa 200 Gardisten, um erneut öffentlich zu protestieren. Gleichzeitig demonstrierte man für die Freiheit des nationalen Aktivisten György Budaházy, dem Verbindungen zu verschiedenen Brand- und Sprengstoffanschlägen vorgeworfen werden.

Vom Parlamentsgebäude aus zog man zum Elisabethplatz, wo es zu teilweise gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei kam, die bereits mehrfach dazu aufgerufen hatte, die nicht genehmigte Veranstaltung zu beenden. Die Polizei setzte daraufhin Tränengas ein. Ein Mann wurde verletzt und kam ins Krankenhaus.

Jobbik-TV über die Veranstaltung vom 4. Juli 2009 – 2. Teil

Gegen abend bekamen die Demonstranten Verstärkungen aus der nationalen Szene. Dabei versuchte man Barrikaden zu errichten. Die Polizei schritt dagegen mit Gummiknüppel und Tränengas ein. Über den Fortgang der Unruhen heißt es im PESTER LLOYD sichtlich verstimmt:
„…Gegen 19:30 beruhigte sich die Lage ein wenig, einige Dutzend Demonstranten, “Gardisten”, darunter auch der Parteichef von Jobbik, Gábor Vona, veranstalteten unweit des zentral gelegenen Deák tér eine Art “sit in” und sangen diverse Hymnen und Parolen (siehe oberes Video). Hunderte, größtenteils sympathisierende Schaulustige säumten den Platz. Die Polizei sperrte ab und hielt die Menge in Schach, am Rande kam es auch zu diversen Verbrüderungen, so teilten Demonstranten und Polizisten sich Mineralwasser, Beamte äußerten sich auch dahingehend, dass sie das Anliegen richtig fänden, nur Ort und Zeit nicht passend seien. …“

Festnahme von Jobbik-Chef Gábor Vona

Dies ist nicht ungewöhnliche, erfreuen sich doch Ungarische Garde und Jobbik-Partei gerade unter den einfachen Polizisten großer Beliebtheit.
Ungeachtet dessen wurde der Platz letztlich doch gewaltsam geräumt. Dabei wurde Jobbik-Parteichef Vona zeitweilig festgenommen. Insgesamt gab es 216 Festnahmen und 17 Verletzte. Darunter auch ein Kameramann des Nachrichtensenders Hír TV, was, sollte der Sender ähnlich über nationale Veranstaltungen berichten, wie seine Kollegen in Deutschland, nicht überraschen sollte. Viele Schaulustige bekundeten ihre Solidarität mit den Gardisten.

So oder so, das Kapitel Verbot der Ungarischen Garde ist noch lange nicht zu Ende.

Siehe auch
Pester Lloyd 04.07.09

Der Freiwillige 03.07.09

Budapester Berufungsgericht bestätigt Verbot der Ungarischen Garde

Anhang: Die BUDAPESTER ZEITUNG über das Verbot der Ungarischen Garde

Pyrrhussieg für den Staat

Mit dem jüngsten Urteil in Sachen „Ungarische Garde“ scheint nun wirklich das letzte Stündchen der Organisation geschlagen zu haben. Zumindest der „Garde“, wie wir sie bisher kennen, in ihren folkloristisch angehauchten schwarzen Westen mit den drolligen aufgenähten goldenen Löwen.

Dass mit der juristischen Entscheidung zugleich auch die gesellschaftlichen Triebkräfte dieser höchst vitalen und dynamischen Bewegung zum Versiegen gebracht wurden, darf bezweifelt werden. Statt bekümmert aufzugeben, gaben die Aktivisten dieser Bewegung denn auch sofort nach Bekanntgabe des Urteils trotzige Willensbekundungen ab, den verbliebenen Spielraum auszuloten und neue Formen für die Manifestierung ihre alten Themen zu finden. Das Katz- und Maus-Spiel von Ordnungsmacht und ihren selbsternannten Herausforderern wird also aller Voraussicht nach munter weitergehen.

Warum auch nicht? Schließlich sind die gesellschaftlichen Gründe, die zur Bildung der „Garde“ geführt haben, durch das Urteil keinesfalls aufgehoben. Nach wie vor gibt es nicht nur die berüchtigten Problemzonen im Osten des Landes, sondern auch große Teile des öffentlichen Lebens, in denen eine kleptokratisch veranlagte politische Klasse das Sagen hat, der das Wohl des von ihr bewirtschafteten Landes herzlich egal ist und deren Handlungen in erster Linie vom eigenen Wohlergehen motiviert sind.

Nach wie vor herrscht auch in weiten Teilen der Gesellschaft eine um die Wirkungen der Krise potenzierte Unsicherheit, und nach wie vor erweckt der Staat nicht gerade den Eindruck, im Vollbesitz seiner Kräfte zu sein und im Interesse seiner Bürger gegen all die neuen Herausforderungen wirksam aufzutreten. Je trostloser wiederum die Wirklichkeit und auch die erwartete Zukunft ist, umso offener sind viele Ungarn für die Anrufung der angeblichen heilbringenden Urkräfte ihres Volkes. Symbol dieses nationalen Fundamentalismus ist das rot-weiß gestreifte Banner des ersten ungarischen Königshauses, zu dessen inbrünstigen und leidenschaftlichen Trägern sich in letzter Zeit besonders die „Gardisten“ aufgeschwungen haben.

Sichtbare Organisationen sind besser kontrollierbar als unsichtbare

Nun wurde den rot-weißen „Gardisten“ zumindest ihre schwarze Erkennungsfarbe untersagt. Gezwungenermaßen werden sie sich nun nach anderen Erkennungssymbolen umsehen und sie sicher finden. Vielleicht stellt sich aber auch heraus, dass das Auftreten im bisherigen Look unter gewissen Umständen sogar von der Staatsmacht toleriert wird. Immerhin gibt es verschiedene verfassungsrechtlich verbriefte staatsbürgerliche Rechte, die von den „Gardisten“ durchaus eingefordert werden könnten. Wenn nicht vor Ort, dann vielleicht in Brüssel.

Dem Staat ist mit dem Verbot der Garde in vielerlei Hinsicht nur ein Pyrrhussieg gelungen. Die Parallelen zum immer wieder erwogenen und genauso oft wieder verworfenen Versuch in Deutschland, die NPD zu verbieten, lassen grüßen. Eine sichtbare Partei lässt sich eben besser kontrollieren und im Zaum halten als eine unsichtbare. Auch ist die Legalität für viele NPDler Anreiz, beziehungsweise die Unwägbarkeiten der Illegalität Abschreckung genug, den vorgegebenen gesetzlichen Rahmen höchstens mal lustvoll zu touchieren, nicht aber brachial zu durchbrechen.

Mediale Aufmerksamkeit verhindert Gewalt

Das gleiche gilt auch in Ungarn. Solange die Bürger mit Gardisten-Gesinnung sich durch ihre Äußerlichkeiten klar als „Gardisten“ zu erkennen geben, werden sie den Teufel tun und den sie stets umgebenden Kameras die Gewaltbilder liefern, nach denen die Medien gieren. Was „Gardisten“ jedoch tun, wenn sie ihre Uniform an den Nagel gehängt haben oder sie ihnen genommen wurde, steht hingegen in den Sternen.

Der Vergleich der „Ungarischen Garde“ und der NPD hinkt jedoch insofern, als das es sich bei der NPD in erster Linie um eine Partei, bei der „Garde“ jedoch um eine Bewegung handelt, die bewusst paramilitärische Züge pflegt und es keinesfalls darauf abgesehen hat, in der demokratischen Arena zusammen mit den anderen Parteien mitzuspielen. Für diesen Zweck gibt es ja schließlich bereits ihre Mutter, die Partei Jobbik. Wozu gibt es also dann die „Ungarische Garde“? Zum Jäten von Unkraut bei ungarischen Denkmälern, wie von ihnen selbst unter anderem verlegen behauptet wird?

Wohl kaum! Dazu wären die schwarzen Westen auch eine reichlich unpassende Arbeitsbekleidung. Nein, die „Ungarische Garde“ wurde allen anders lautenden Absichten zum Trotz als Drohkulisse geschaffen und stellt damit das Gewaltmonopol des Staates in Frage. Jeder Staat, der noch etwas auf sich hält, würde in dieser Situation so handeln wie soeben der ungarische. Mit der bloßen Wiederherstellung des Gewaltmonopols ist es jedoch nicht getan. Nachhaltiger wäre es für den Staat, mit einer vernünftigen Politik dafür zu sorgen, dass sich seine Bürger gar nicht erst genötigt fühlen, sich Uniformen überzuziehen und Staat im Staate zu spielen.

Quelle: Budapester Rundschau 06.07.09



Tags: Allgemeines

38 responses so far ↓

  • 1 Hans // Jul 7, 2009 at 18:10

    Pfefferspray ignorieren, weil man eine Gasmaske aufhat. Von Ungarn lernen heißt siegen lernen!

  • 2 Optimus Prime // Jul 7, 2009 at 18:21

    http://www.kuruc.info

    gibts auch teilweiße auf englisch!

  • 3 RevierFörster // Jul 7, 2009 at 18:44

    Schade, mit meinen ungarisch Kenntnissen ist leider kein Blumentopf zu gewinnen…
    Kann jemand übersetzen (Untertitel)?

  • 4 T-34 // Jul 7, 2009 at 18:45

    Da wäre ich ausnahmsweise gerne Bulle gewesen. Obwohl die Polizei noch recht zimperlich gegend das Pack vorgeht.

    Knüppel frei!

  • 5 Bananenrepublik // Jul 7, 2009 at 19:08

    Ich gehe mal davon aus, daß ABC-Schutzmasken (Gasmasken) in Deutschland auf Demos verboten sind.

  • 6 Alter Hase // Jul 7, 2009 at 19:10

    finde es recht interessant, dass in diesem Beitrag die “Selbstverteidigung”, ergo “rechte” Gewalt bejubelt wird bzw. hier illegale Versammlungen als legitim angesehen werden.

    Gleichzeitig echauffieren sich hier die Personen über angebliche “linke” Gewalt von “Chaoten” in Nürnberg etc. – und dort werden Kommentare wie “das Feuer sollte das USK eröffnen” bejubelt, während hier jeder CS-Gas Treffer als willkürlicher, gemeingefährlicher Akt verurteilt wird…

    Hach ja, in dieser Armseligkeit entlarvt sich die eigentliche Ideologie dieser Leute – man selbst ist stets “Opfer” und hat ein legitimes “Notwehrrecht”, alle anderen sind “Täter” und dürfen erschossen werden…

    Sie dürfen wegtreten – Amen!

  • 7 Carsten // Jul 7, 2009 at 19:31

    @5 alter Hase der Propaganda:

    Ohja, was ist die Gasmaske für ein Gewaltakt gegenüber Feuer legen, Brandsätze/Steine/ganze Straßenteile und Hausinventar werfen, Autos anzünden/ umwerfen.

  • 8 Gunvald Larsson // Jul 7, 2009 at 19:39

    “Sie dürfen wegtreten”…tu das, alter Hase.
    Weisst du was im allgemeien das Problem ist? Auf der anderen Seite (z.B. indyblödia, mut gegen rechts, usw. blablubb) ist das Geheule (das tatsächliche in des Wortes wahren Ursprungs) noch viel lauter, und jämmerlicher.
    Jede Seite fühlt sich bei sowas immer als Opfer. Nur unsereiner, Althäschen, hat Recht, die anderen nicht.
    Und nun darfst du wirklich wegtreten. Und nehm dan Papp-Panzer von #3 gleich mit.
    ;-)

  • 9 bildad // Jul 7, 2009 at 20:12

    Was ist eigentlich mit der möglichen EU-Fraktion von Jobbik, BNP….. bis FPÖ. Wird sich nicht ausgehen , Mölzer will bei der neuen “Fraktion “Europa der Freiheit und Demokratie” andocken, die wollen aber nicht.

    ” Die FPÖ ist “prinzipiell” daran interessiert, der am Mittwoch im Europaparlament gegründeten Rechtsaußen-Fraktion “Europa der Freiheit und Demokratie” beizutreten. “Wir stehen in Verhandlungen”, sagte der freiheitliche Europaabgeordnete Andreas Mölzer am Freitag. Es sei jedoch “nicht einfach”, da “ein oder zwei kleine Gruppen” Vorbehalte gegen die FPÖ hätten. “Sie kennen die FPÖ nicht und glauben, was die politisch korrekten Medien schreiben”, sagte Mölzer. Auch aus Sicht der FPÖ gebe es “Schwierigkeiten”, die beseitigt werden müssten…………………..”

    http://derstandard.at/fs/1246541337835/EU-Rechtsaussen-Fraktion-hat-Vorbehalte-gegen-FPOe

    Lustig sind die Kommentare unter dem Artikel

  • 10 33. Waffen-Kavallerie-Division // Jul 7, 2009 at 20:13

    Bravo!

  • 11 bildad // Jul 7, 2009 at 20:22

    ” na schau ma mal
    wie lang das dann funktioniert. man stelle sich vor: die fpö mit bibeltreuen holländern, britischen anti-europa-fanatikern und finnischen brachialpopulisten in einer fraktion.

    übrigens: die slowakische nationalpartei hat die benes-dekrete von der sl. regierung für „unantastbar“ erklären lassen. da wär ich neugierig, was herr mölzer dazu sagt. ”

    http://derstandard.at/fs/1246541337835/EU-Rechtsaussen-Fraktion-hat-Vorbehalte-gegen-FPOe

    Der Kommentar ist nicht unrichtig, insbesondere, dass Mölzer mit der SNS in ein Boot will. Ist ja ultrapeinlich.

  • 12 Sudetenlaender // Jul 7, 2009 at 20:22

    @T-34 auf jede Sau wartet ein Metzger

  • 13 @ Schriftleitung // Jul 7, 2009 at 20:39

    “Das Verbot war bereits im Dezember 2007 erlassen worden.”

    Nein, das war ein Jahr später, nämlich im Dezember 2008.

  • 14 F.Heusinger // Jul 7, 2009 at 20:45

    Einst wird man sich zurueckerinnern dass der Freiheitskampf der Voelker Europas in Ungarn seinen Ausgang nahm.

  • 15 Arno Nym // Jul 7, 2009 at 20:56

    Allein von diesem ordentlichen Kleidungsstil könnten deutsche Nationalisten lernen. Würde man sich in Deutschland bei Demonstrationen so kleiden wäre ein Weg in die Mitte der Gesellschaft mit Sicherheit leichter. Die Menschen sehen ja schließlich mit den Augen.

  • 16 Junger Hase // Jul 7, 2009 at 21:24

    @Alter Hase

    na mach mal langsam alter Hase, nimm vielleicht mal Deine Verblendungsklappen runter und schalte den Tunnelblick aus…

    Der Artikel hier ist doch sehr neutral gehalten, keiner hat hier “rechte” Gewalt bejubelt.
    Und, falls Du die Videos gesehen hast, die Gewalt der Demonstranten beschränkt sich weitgehend darauf sich friedlich zu versammeln und die eigene Meinung kund zu tun oder zu singen, während der Staat gewaltsam versucht eine ihm unangenehme Organisation zu verbieten und zu terrorisieren.
    (ja ganz wie in der ‘freien BRD’ – nur noch nicht ganz so schlimm… hier wäre soetwas wie die Garde schon garnicht möglich)

    Die sinnlose, linke Gewalt in Nürnberg hebt sich da doch schon um Dimensionen von den friedlichen Demonstranten der ‘Ungarischen Garde’ ab – oder hast Du irgendwo brennende Müllcontainer gesehen ? Irgendwelche verletzten Polizisten ? Der Aufmerksame Beobachter weiß, sie (die Gardeleute) hätten auch ganz anders dort aufräumen können.

    Aber die politisch korrekte Indoktrination und Umerziehung der Siegermächte ist bei Dir, schon nach Deinem Kommentar zu urteilen, soweit fortgeschritten, daß eine Heilung wohl nicht mehr möglich ist. Mein herzliches Beileid.

    Die Ideologie der Nationalen hast Du nicht verstanden, nicht mal im Ansatz – sonst wärst Du National !

    Zum Abschluss noch ein Rat, als alter Hase brauchst Du garnicht erst anzutreten – wie wäre es denn mit Abtreten ?

    Mit Nationalem Gruß,
    ein Junger Hase !

  • 17 Marcel Guse // Jul 7, 2009 at 21:49

    Das nenne ich Kampfgeist.
    Und sogar der Durchschnittsbürger beteiligte sich.

  • 18 Reinhard // Jul 7, 2009 at 21:50

    Es gibt viele Gründe warum deutsche Nationalisten sowas heutzutage nicht hinbekommen.
    1. Die meisten sind Feiglinge und würden so eine Sitzblockade garnicht mitmachen.

  • 19 PA // Jul 7, 2009 at 22:59

    Man kann das Volk nicht verbieten, genauso wenig wie man die Wahrheit verbieten kann! Das ist ein Naturgesetz; und man kann Naturgesetze nicht außer Kraft setzen!

    Deshalb wird das Volk mit der Kraft des Volkes und die Wahrheit mit der Kraft der Wahrheit siegen!

    Mit dieser Gewissheit werden wir selbst ein Teil dieser Kraft!

  • 20 Kolle // Jul 7, 2009 at 23:27

    Was da zum Einsatz gekommen ist war definitiv kein Pfefferspray sondern CS Gas! Dagegen kann man sich selbst abhärten indem man da mal des öfteren eine Dosis von nimmt! Da tränen mir mittlerweile noch nicht mal mehr die Augen von!

    ;-)

  • 21 Volksgenosse // Jul 7, 2009 at 23:59

    Die Holocaust-Religion ist in Ungarn nur schwach verankert, ganz so parasitär wie in der BRD läßt es sich für die Mischpoke dort nicht leben.

    @ T-34 # 4

    Hätte absolut nichts dagegen, wenn ein Panther vor dir aufrollt und dich einfach abknallt.

  • 22 Krakowiak // Jul 8, 2009 at 7:12

    @ Volksgenosse (20)

    Nicht Panther, Tiger mit einem 8.8 Rohr ist wirksamer…

  • 23 Unglaublich! // Jul 8, 2009 at 7:34

    Faule Tricks: NPD-Fraktion unter Druck
    Wegen illegaler Verwendung von Fraktionsgeldern gerät die NPD im Landtag ins Visier der Rechnungsprüfer. Ihr drohen Rückzahlungen in Millionenhöhe.
    http://www.ostsee-zeitung.de/lokal/index_artikel_komplett.phtml?SID=bbc1a6912820df9b895a66395818c45b&param=news&id=2480500

    Wenn man sich das Sammelsurium der “faulen Tricks” durchliest und die Namen jener, die Konsequenzen fordern, dann erkennt man, daß ein Mafia-Kartell über ein Ex-SED-Bezirksorgan versucht, den Falschparker zu denunzieren.

  • 24 Schörner // Jul 8, 2009 at 9:03

    Man kann das Volk nicht verbieten

    Aber man kann Völker auflösen.

    , genauso wenig wie man die Wahrheit verbieten kann!

    Auch falsch. Die Geschichte schriebt derjenige, der die Macht hat. Und der ist nicht an der Wahrheit interessiert, sd. logischerweise an seinen Interessen.

    Das ist ein Naturgesetz;

    Kein Naturgesetz. Nur Platitüden, die die Ohnmacht erträglich machen sollen.

    Deshalb wird das Volk mit der Kraft des Volkes und die Wahrheit mit der Kraft der Wahrheit siegen!

    Der Stärkere wird siegen. Und das ist der, der über mehr Machtmittel und mehr Ressourcen verfügt.

    Das Volk wird doch nicht deshalb siegen, weil sich iegendwie wundersamerweise das Edle und Gute gegen die Lüge durchsetzt! Sag’, wo lebst Du denn?! Im Märchenland der Selbstbetäubten?

  • 25 Schörner // Jul 8, 2009 at 9:14

    Das nenne ich Kampfgeist.
    Und sogar der Durchschnittsbürger beteiligte sich.

    Bitte nicht vergessen, daß die zionistische Zone erst vor Kurzem auf Ungarn ausgedehnt wurde. Die Gehirnwäsche und Gleichschaltung der Gesellschaft hat erst vor einigen Jahren begonnen.

    Das Verbot der “Garde” ist erst der erste große exekutive Schritt gewesen. Er wird begleitet werden von der psychologischen Kriegsführung der Zionisten gegen den Selbstbehauptungswillen der Ungarn auf allen Ebenen. Die sind halt nur einige Jahrzehnte später dran. Ein Blick zurück bei uns zeigt, daß die demokratischen Internationalisten genau wissen, wie man Völker bricht, um den Genozid und die Auflösung der Mehrheit durch Masseneinwanderung voranzubringen und wie man eine Minderheitendiktatur errichtet und dabei die Mehrheit betäubt und ruhigstellt.

    Die Mühlen des Regimes mahlen zwar langsam, aber SEHR beständig und radikal. Dadurch, daß immer nur ein Schritt nach dem anderen gesetzt wird und das Abklingen des Lärms und der Empörung abgewartet wird, hat man imme rnur Teilwiderstände zu brechen.
    Salamitaktik nannten es die Kommunisten.

  • 26 Mars Ultor // Jul 8, 2009 at 10:17

    Die Ungarische Garde brauchen wir für die BRD. Mir sind die NPD – Demos viel zu lasch. Da wird nur geredet und dann ganz brav marschiert.

  • 27 Feldpostnr. 07 // Jul 8, 2009 at 10:39

    @Arno Nym

    Das würde dann als Uniformierung dargestellt werden, was in der BRD natürlich nicht gestattet ist…

  • 28 Weißer Turm // Jul 8, 2009 at 10:48

    # 27

    Das Mitführen von Gasmasken und deren Einsatz im Notfall ist meines Wissens bis jetzt auch in der DDR 2.0 noch nicht verboten.

  • 29 Unser Grossdeutschland // Jul 8, 2009 at 12:38

    @Pg. Schörner

    Tut immer wieder gut deine klaren Worte zwischen all dem pathetischen Phrasendreschen zu lesen, das manchmal direkt aus der Wochenschau zu kommen scheint und daran erinnert, daß die Presse im Reich noch vom “sicheren Endsieg” faselte, der aufgrund “historischer Notwendigkeiten” und aus schierer “Willenskraft” heraus “kommen mußte”. Ich glaube Du bist wie ich, wir beide hätten in den letzten Monaten des Krieges selbst als Parteigenossen in große Schwierigkeiten geraten können wenn wir dem ganzen Propagandagerede vom Endsieg die nüchternen Tatsachen zu offen entgegengestellt hätten. Selbst mit dem “stärksten Willen” und der “eisernsten Entschlossenheit” kann man keine Panzermassen und Bomberströme aufhalten. Die NS-Propaganda hat damals eine Menge Unsinn geschwätzt und manche scheinen einfach alles von damals übernehmen zu wollen, auch das schlechte. Wir sind da anders. Es gibt, wie du vollkommen richtig erkannt hast, kein garantiertes “Happy End”, das gibt es nur in Hollywood. Die Wahrheit setzt sich nicht automatisch durch, es gibt Lügen und Legenden die bis heute von der großen Mehrheit geglaubt werden, zB glaubt die Masse immer noch daß Nero Rom angezündet hat obwohl daß kein ernstzunehmender Historiker mehr behauptet. Viel wahrscheinlicher erscheint heute die Möglichkeit, daß es christliche Fanatiker waren. Ein gutes Beispiel, daß Lügen Jahrtausende überdauern können. Nur mit politischer und publizistischer Macht wird es uns gelingen zu verhindern, daß die Lügen über unser Vaterland vom internationalen Judentum ähnlich lang aufrechterhalten werden können.

  • 30 Schörner // Jul 8, 2009 at 14:45

    @Unser Großdeutschland

    Woher willst Du wissen, wie ich die Lage 1945 eingeschätzt hätte? Ich weiß es ja selbst nicht. Aber ich weiß, daß mir beim Lesen der Berichte von der Schlacht von Halbe über das Verhalten mancher der Wehrmachtsteile, übel wurde, wohingegen meine Sympathie eindeutig auf Seiten der haltenden W-SS und Feldpolizei liegt.

    Der einzelne Soldat hatte keinen Einblick in die große Lage, in technisch-militärische Entwicklungen, oder in die diplomatische Lage.

    Und da die politische Führung, namens Hitler und Goebbels wußten, daß der Jude die Vernichtung der europäischen Völker betreiben würde, was gab es für eine Alternative?

    Ruhmlos um Frieden zu betteln, oder bis zum Ende das Volk zusammenzuhalten, daß es, wenn es schon aufrgund eigener Schwäche aus der Geschichte abtreten mußte, das wenigstens mit erhobenen Haupt tat?

    Das unterscheidet ja gerade eine Sklavennatur von jenem Menschentum, das Reiche und Kulturen schafft. Etwas um seiner selbst willen zu tun.

    Das hier ist doch etwas anderes: jeder von uns hat alle Informationen, um zu wissen, wie die Lage jetzt ist. Auch ist es für einen vernünftigen Menschen mit einem offenen Blick in die Welt kein Problem zu erkennen, daß sich nicht Recht und Gesetz von alleine durchsetzen – und es noch nie taten -, sd. nur durch Machtmittel von Menschen durchgesetzt werden können, die bereit sind es durchzusetzen. So wie es eben Personen gibt, welche danach trachten die Machtmittel zur Vernichtung der Völker für ihre erträumte Weltregierung auszubauen.

    Leben ist Kampf. Er endet nie. Und ein gutes Ende gibt es nur, wenn die Guten dafür kämpfen.

    Wenn wir dazu zu schwach sind, dann wird unser Volk eben vernichtet werden, wie es der Plan Alljudas vorsieht.
    Deshalb halte ich solche Phrasen, daß alles gut werden würde, oder sich die Gerechtigkeit durchsetzen würde, weil man Völker nicht verbieten könne, inzwischen für lähmende Negativpropaganda.

    Was wir brauchen ist das genaue Gegenteil: jeder sollte sich bewußt werden, wenn er nichts zum Überleben unserer Kultur und unseres Volkes tut, dann wird es keine Rettung geben, denn die Feinde der Völker tun alles in ihrer Macht stehende, um den Genozid am Weißen Europa voranzutreiben.

  • 31 PA // Jul 8, 2009 at 19:15

    @ Schörner

    In deinem Kommentar leugnest du das idealistische Prinzip in expliziter Weise, d.h. du lässt es nicht einmal neben der Gültigkeit materialistischer Voraussetzungen als gleichberechtigt gelten. Wenn du andere Kommentare von mir hier auf Altermedia gelesen hättest, wüsstest du, dass ich aber das materielle Prinzip neben dem Ideellen als gleichberechtigt ansehe: Ich werde nicht müde darauf hinzuweisen, dass “die Macht, die aus den [alliierten] Gewehrläufen kommt” mit das Fundament der Unterdrückung des deutschen Volkes bildet.

    Wenn du die Realität der Idee als Organisations- und Richtungskraft negierst, dann leugnest du das, was den Kern des deutschen Volkes ausmacht, was über viele Jahrhunderte hinweg das deutsche Volk zu einem der wichtigsten historischen Faktoren werden ließ: den deutschen Geist, der erst die Verbindung zwischen Wille und Tat schafft. Dieser deutsche Geist, der sich in der Genialität und Einzigartigkeit deutscher Erfinder, Denker und Vordenker manifestierte, ließ unser Volk groß werden. Und die selbe Größe kam in der Anmut und Schönheit dessen zum Ausdruck, was deutsche Dichter, Maler und Musiker schufen und der Menschheit zu deren Schatz der Ideen und des Sittlichen hinzufügten.

    Und jetzt konkret: Du hast mein Geschriebenes gründlich missverstanden. Die Wahrheit allein ist kein “Zaubergeist” aus der Flasche, der drei Wünsche feilbietet und so den Menschen im Märchen aus der Not hilft. Nein, die Wahrheit muss in das BEWUSSTSEIN gelangen, um ihre befreiende Wirkung entfalten und so die Verbindung zur Tat herstellen zu können! Ich wollte dies lediglich mit einer Eindringlichkeit ausdrücken, die bei jenen Wirkung zeigt, welche bereit sind, eine IDEE als Leitbild zu akzeptieren – DEUTSCHE können dies, “Juden” nicht.

    Ich kann hier aus verständlichen Gründen nicht das schreiben, was sich jeder ausdenken kann, wenn es eines Tages darum geht, das Notwendige zu tun. Wir wissen es alle, und wer das deutsche Volk liebt, wird es tun. Bis dahin aber – und auch darüber hinaus – sollten wir nicht auf Ideale verzichten …

  • 32 Rurik // Jul 8, 2009 at 23:46

    An unsere ungarischen Kameraden:

    Haltet Stand! – Kitartàs!

  • 33 Nikolaus Be // Jul 9, 2009 at 0:08

    @ Schörner # 25 u. 30
    Wie immer den Blick für`s wesentliche u. dabei die richtigen (volkstümlichen) Worte. Der Name paßt Dir.
    Ja, in Ungarn scheint es eine vergleichsweise mächtige nationale Bewegung zu geben, Betonung liegt auf “vergleichsweise”. Die Macht der Bewegung reduziert sich bei etwas Nachdenken. Nur zur Erinnerung: die “Garde” wurde vom obersten ungarischen Gericht soeben verboten. Lt. SPIEGEL hatte sie 2008 ca. 1300 Mitglieder, die “Garde” hoffte sie bald auf 4000 zu erhöhen. Im Vergleich zur Einwohnerzahl Ungarns (10 Mio.) ist das nicht wenig, aber auch keine Massenorganisation. Vergleicht die Einwohnerzahl der BRD u. rechnet um. Gegen das Verbot wird man jetzt in Straßburg (!) klagen… Kürzlich wäre in Ungarn auch fast das Verbot der “Holocaustleugnung” beschlossen worden. Die Parlamentsmehrheit dafür gab es, nur zur (erforderlichen) Zweidrittelmehrheit hat es nicht gereicht. Selbst wenn “Garde” u. national-ungarische Parteien Einfluß in ihrem Volk haben: sie konnten den bis jetzt noch nicht ausspielen, und es sieht so aus als gerieten sie z.Z. in die Defensive.

    Die Vorstellung, was man selbst im III. Reich zu irgendeinem Zeitpunkt gemacht oder gedacht h ä t t e hat keinerlei Bezug zur Gegenwart und führt zu gar nichts. Ich bezweifle, daß es überhaupt möglich ist sich selbst in eine andere Zeit, in der man nicht gelebt hat, zurückzuversetzen. Man kann sich eine Meinung nur aus den Erzählungen der Familie u.a. Zeitzeugen und aus allgemein zugänglichen Quellen bilden. Man kann unterschiedliche Quellen vergleichen u. genau zuhören, was Politiker, Kirchenvertreter, Gewerkschafter, Medien u.a. Experten sagen. Danach kann man, wenn man will, einen Standpunkt einnehmen, muß es aber nicht. Meiner ist: es gibt genug Fachleute, die am III. Reich kein gutes Haar lassen oder es irgendwie “besser” u. “anders” gemacht h ä t t e n – meine persönl. Mitwirkung ist also vollkommen überflüssig. Zumal es, wie gesagt, nichts änderte. Sollte man mich deshalb NAZI nennen – sei`s drum ! In einer Zeit, wo selbst Nationale u. “Patrioten” verstärkt am Distanzierungsrummel teilnehmen, wird das fast schon ein ganz unverdienter… Ehrentitel.

  • 34 Léon D. // Jul 9, 2009 at 8:01

    An Revierförster:

    Was genau hätten Sie denn gern übersetzt?

    An Mars Ultor:

    Das liegt daran, dass die halbe NPD vom VS bezahlt wird…

    Suum cuique!

    GruSS!

    Léon

  • 35 Volksgenosse // Jul 9, 2009 at 8:54

    @ Krakawiak (22)

    Die Panzergranate Typ 39/42 der 7,5 cm Kanone des Panthers hatte eine Durchschlagskraft von 110 mm auf einen Kilometer Entfernung und war weit besser als die 8,8 des Tigers. Leider mußte die Produktion wegen Wolframmangels eingestellt werden.

  • 36 Schörner // Jul 10, 2009 at 8:14

    @PA
    Es freut mich wenn Du die Schädlichkeit Deines Kommentars erkannt hast.
    Dann sei so gut und unterlasse in Zukunft Anspielungen die zum Beten und Glauben und nicht zur Tat führen.

  • 37 PA // Jul 10, 2009 at 22:08

    @ Schörner

    Sag mal, hast du meinen Kommentar Nr. 31 überhaupt gelesen und verstanden? Wie kannst du da noch von “Beten” und “Glauben” schreiben? Alles was ich geschrieben habe, bezieht sich auf die Realität und auf das konkrete Handeln! Und nichts ist realer als die Wahrheit!

  • 38 www.jobbik.hu // Jul 11, 2009 at 18:39

    Kitartas !

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