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Religiöse Fanatiker wittern in Bayern offensichtlich Morgenluft. So nicht nur CSU-Häuptling Stoiber, sondern auch Kirchenbonzen:
(Regensburg/dpa) - Oberbürgermeister Hans Schaidinger (v.l., CSU), Bischof Gerhard Ludwig Müller und Rabbiner Dannyel Morag nahmen am Sonntag an einem Schweigemarsch durch die Regensburger Innenstadt teil. Eine Woche nach einer NPD-Veranstaltung haben rund 2000 Menschen mit einem Schweigemarsch gegen den Rechtsextremismus demonstriert. Zu der Protestaktion hat die katholische Kirche aufgerufen, auch die evangelische Kirche und die jüdische Gemeinde beteiligten sich an der Aktion.
| Gerhard Ludwig Müller, Bischof von Regensburg |
Es seien «Tatsachen, die nicht zu leugnen sind», dass während der Hitlerdiktatur sechs Millionen Juden ermordet wurden, sagte Müller.
http://www.glaubeaktuell.net/portal/nachrichten/nachricht.php
Weiter im Text und andere bischöfliche Tatsachen:
Der Regensburger Bischof verurteilte jede Form von Hass sowie der Verharmlosung der nationalsozialistischen Verbrechen und forderte ein Verbot der NPD. Außerdem verurteilte der Regensburger Bischof Äußerungen während des vergangenen NPD-Treffens in Regensburg, die eine Verletzung der Menschenwürde und eine Schändung des Andenkens der - auch aus Regensburg stammenden - ermordeten Juden darstellten.
Es müssten alle gesellschaftlichen Kräfte mobilisiert werden, um die schändlichen Äußerungen zu unterbinden: „Wir lassen den guten Namen unserer 2000-jährigen Stadt nicht in die Geiselhaft von Nazis und Neonazis nehmen.“ Der Regensburger Bischof appellierte an die deutschen Gerichte und Parlamente, „solche frechen Provokationen der 150.000 Einwohner der Stadt Regensburg, von Menschen christlichen oder jüdischen Glaubens und andersgläubigen Menschen guten Willens, nicht zuzulassen“.
Bischof Gerhard Ludwig sagte weiter, als Hirte und Seelsorger gebe er Neonazis „nicht ganz verloren“. Er rief sie dazu auf, sich zu bekehren.
http://www.kath.net/detail.php?id=14033
Welche NPD-Äußerungen menschenverletzend und judenschändend gewesen sein sollen, das sagte der Exorzist leider nicht. Außerdem untertreibt der Bischof, denn nicht nur 150.000 Regensburger könnten sich von der NPD provoziert fühlen, sondern auch 6 Millionen Juden, 6 Milliarden Menschen oder überhaupt alles, was als „Gottes Schöpfung“ auf der Erde kreucht und fleucht. Vielleicht sogar Gott persönlich? Noch einige (andere) Äußerungen des irren Exorzisten:
In einer flammenden Predigt sprach der Bischof von der Unvereinbarkeit von Nationalsozialismus und Christentum, Fazit: Im Nationalsozialismus gab es nur Böses. In Hitler kam die „diabolische Vernichtungswut des absolut Bösen“ zum Ausdruck, „teuflische List der Verführung und Lüge“. Satanisch wurde das Böse um seiner selbst willen getan, „es öffnete sich der Schlund der Hölle.
OB Hans Schaidinger forderte ein Verbot der NPD. Grund: Die Partei macht sich mit Gewalt und deren Vollstreckern gemein. Die evangelische Pfarrerin Dr. Bärbel Mayer-Schärtel rief zum Aufstand gegen braunen Ungeist auf. Rabbiner Dannyel Morag von der jüdischen Gemeinde zitierte ein Harfenlied Davids. Und sang auf hebräisch ein Gebet, bei dem es um die Kommen des Messias’ geht
http://www.mittelbayerische.de/SID_69768266cb833dc26f77adaba554711e/nachrichten/opfbayern/meldung.shtml?rubrik=mz&id=68520
Themenwechsel:
Der Regensburger Diözesanbischof Gerhard Ludwig Müller hat den Roman „Sakrileg“ als „Blendwerk“ und „Werk einer Volksverdummung und genialen Vermarktung“ bezeichnet. In einer Predigt am Sonntag in Pressath kritisierte der Bischof, dass von mancher Seite die Glaubwürdigkeit der Evangelien angezweifelt werde. Es sei heute wichtiger denn je, an das zu glauben, was Gott sagt, und nicht an das, was selbst ernannte „Rationalisten“ von sich geben. „Was bekommen wir, wenn wir uns vom Glauben und von Gott trennen?“, fragte der Bischof und gab auch gleich die Antwort: Tod, Lüge, Ausweglosigkeit.
Eine Antwort gab der Bischof auch auf die Frage, wie die „Auferstehung des Fleisches“ möglich sei. Es sei der Geist Gottes, der das Leben schaffe, und dieser sei stärker als der Tod, sagte Müller: „Der Leib des Auferstandenen ist identisch mit dem vorherigen Leib Jesu.“ Bei der Auferstehung handle es sich folglich nicht nur um ein Symbol oder um ein bloßes Zeichen. „Das ist realistisch: Gott hat den Menschen geschaffen aus Fleisch und Blut, das wird deshalb in das Auferstehungsgeschehen eingebunden“, folgerte der Bischof.
http://www.kath.net/detail.php?id=13541
Unser Glaube an die Auferweckung Jesu von den Toten beruht nicht auf selbst fabrizierten Meinungen. Der christliche Glaube kann darum auch nicht von luftigen Spekulationen erschüttert werden, wenn Menschen sich anmaßen zu erklären, was sein kann und was nicht. Wer will denn Gott vorschreiben, wie er zu sein hat, was er vermag und was über seine Macht hinaus geht?
http://www.kath.net/detail.php?id=13403
Fazit: Die Erde ist immer noch eine Scheibe und jede andersgeartete Behauptung eine luftige Spekulation!
PS: Als leckeren Nachschlag noch die themenbezogene Äußerung von Lebewesen mit männlichen Geschlechtsteilen, welche eigentlich und üblicherweise eine sexuelle Präferenz für „braune Soßen“ haben:
„Diese braune Soße ist in Regensburg nicht erwünscht“, plädierten Norbert Kammermeier und Oliver Ehrenreich von der Regensburger Schwulen- und Lesben-Initiative R.E.S.I. unter heftigem Beifall für Toleranz und Gleichberechtigung. Unterstützung erfuhren die Veranstalter sowohl von den NPD-Gegner, die auf dem Neupfarrplatz demonstrierten, von der Regensburger Polizei, als auch von politischen Vertretern der Grünen, der FDP und der SPD, die erstmals mit einem Infostand der Gruppierung Schwusos auf dem Haidplatz vertreten waren.
http://www.mittelbayerische.de/SID_69768266cb833dc26f77adaba554711e/nachrichten/region/regensburg/meldung.shtml?rubrik=mz&id=68140
J. B.
Quelle: Störtebeker-Netz 26.06.06



42 responses so far ↓
1 koenig // Jun 26, 2006 at 23:30
“Tatsachen, die nicht zu leugnen sind», dass während der Hitlerdiktatur sechs Millionen Juden ermordet wurden”
Genau!
Die Erde ist eine Scheibe.
Die Sonne kreist um sie herum.
Der Papst ist die rechte Hand Gottes.
Alle Menschen sind gleich.
Alles Tatsachen die die nicht zu leugnen sind, denn…
…die Partei, die Partei, die hat immer recht…*sing*
“Bischof Gerhard Ludwig sagte weiter, als Hirte und Seelsorger gebe er Neonazis „nicht ganz verloren“. Er rief sie dazu auf, sich zu bekehren.”
Richtig so!
Und wenn das nicht hilft, dann haben wir immer noch genügend Brennholz aus dem Bayerischen Wald zur Verfügung.
“In einer flammenden Predigt sprach der Bischof von der Unvereinbarkeit von Nationalsozialismus und Christentum”
Da hat er (merkwürdigerweise?) recht.
Trotzdem ist dies unter anderem eine Ablenkung vom rechtskräftig (bis heute!) geschlossenen Konkordat im Jahre 1933!
2 koenig // Jun 26, 2006 at 23:40
Nachtrag:
“„Diese braune Soße ist in Regensburg nicht erwünscht“, ”
Als Kompoststampfer kennt ihr euch mit “braunen Soßen” schließlich aus.
“„Blendwerk“ und „Werk einer Volksverdummung und genialen Vermarktung“ ”
Stichwort: Weltjugendtag!
3 griesgram // Jun 27, 2006 at 0:39
Gott hat den Menschen aus Fleisch und Blut erschaffen?
Wie jetzt? War das nicht Lehm und Rippe?
Na ja, bei diesem Exemplar von einem “Hirten” war der Lehm anscheinend aus und Gott mußte auf Scheiße zurückgreifen!
4 Rurik // Jun 27, 2006 at 0:48
Zu meinem Glück bin ich kein dummer Christ!
Schon, wenn man sich diesen lächerlichen Mummenschanz (wie z.B. weiter oben abgebildet) anschaut, dann kommt man doch aus dem Lachen nicht mehr heraus.
Lila - der letzte Versuch! Und mit dieser warmen Hand kann er sicherlich ‘nen sehr großen Stapel Wäsche bügeln…
5 Watzmann // Jun 27, 2006 at 2:57
Tja, der “Bischof” Müller ist nichts anderes als ein deutscher Besatzungsmitläufer, der seit seiner Schulzeit mit der feindlichen Propaganda gefüttert worden ist, er ist aber als “geweihter Bischof” der Konzilskirche auch ein Vertreter des Neukatholizismus, der in seinem Abfall von Christus vor dem “Hohen Rate” kriecht.
Als solcher versucht er das Volk in der Oberpfalz von einer Einflußnahme auf kirchliche Entscheidungen abzudrängen:
“Laien demonstrieren gegen Bischof Müller:
Mehrere hundert Katholiken haben am Samstagmittag vor dem Regensburger Dom gegen die Auflösung der gewählten obersten Laiengremien der Diözese protestiert. Zu der Kundgebung und Mahnwache hatte der von katholischen Laien gegründete “Aktionskreis Laienapostolat” aufgerufen…”
http://www.br-online.de/bayern-heute/artikel/0511/26-demo-katholische-laien/index.xml
Wenn schon deutsche Katholiken gegen ihn sind, will er mit den Feinden Deutschlands für sich selber sein - er könnte also auch noch beim “Verfassungsschutz” anheuern.
@Schriftleitung: “Fazit: Die Erde ist immer noch eine Scheibe und jede andersgeartete Behauptung eine luftige Spekulation!”
Diese Polemik ist sinnlos. Wann ging es denn schon groß um die Frage der Erdgestalt in einem religiösen Sinne? Bei Galilei um 1630 herum sicher nicht, da ging es um Teile in seinen Schriften, welche die damalige Theologie berührten. Kolumbus war 1492 von dem spanischen Königshause ausgerüstet worden, um einen Westweg nach Indien zu finden, also ging man doch von der Kugelgestalt der Erde aus, und Martin Behaim’s Globus von ca. 1507 hat ebendiese Gestalt.
6 Dike // Jun 27, 2006 at 3:55
Man kann sich an den Ergüssen der \”christlichen\” Kirchen- und Religionsverwalter nur (frei)schütteln, indem man ihre jüdisch-zionistischen Musterchristen, wie Müller Bischof zu Regensburg, mit Verachtung straft.
Wenn der Wischbisch zu Regensburg meint, die eigens per Strafgesetz abgesicherte Zahl der 6 Milli propagieren zu müssen, ist das lediglich ein weiterer Nagel im Sarg der röm. kath. Kirche, die sich längst als Diener der Juden entlarvt hat.
7 Peter // Jun 27, 2006 at 8:21
Der Bischof sollte mal Otto von Corvin’s”Pfaffenspiegel” lesen.
8 Mönch Gregor // Jun 27, 2006 at 9:13
“Der Regensburger Bischof verurteilte jede Form von Hass sowie der Verharmlosung der nationalsozialistischen Verbrechen und forderte ein Verbot der NPD….” heißt es im Artikel. So…soo…Das erinnert mich an einen Witz, der einen biedermännischen Gutmenschen karikieren soll, indem jener sagt: Ich hab´was gegen Rassismus…..-und Neger an der Bar!
9 J.B. // Jun 27, 2006 at 10:07
@Watzmann:
Wenn der Bischof erklärt:
Der christliche Glaube kann … nicht von luftigen Spekulationen erschüttert werden, wenn Menschen sich anmaßen zu erklären, was sein kann und was nicht. Wer will denn Gott vorschreiben, wie er zu sein hat, was er vermag und was über seine Macht hinaus geht?
…dann ist das schon mehr als lächerlich. Wenn solche Bischöfe zweitausend Jahre lang unwidersprochen Macht ausgeübt hätten, dann würden wir uns heute noch an Hexenverbrennungen, Kreuzzügen, Folterungen, Antoniusfeuern und einem geozentrischen Weltbild laben. Das Weltbild der flachen Erdscheibe hat die Kirche zwar nie unterstützt, ist aber in diesem Fall als Vergleich passend.
Übrigens könnte der Bischof seinen schwulen Brüdern im Geiste zurufen:
„Schläft einer mit einem Manne, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft.“
(3. Mose 20, 11-17)
Auf einen fanatischen Priester
Eduard Mörike
Armseligster Repräsentant
Der stockkatholischen Priesterwürde,
Sie da! es kommt ein Wolf gerannt
In deiner toten Schäflein Hürde.
Auf schwing dein Fähnlein! Schwere Not!
Wirf deinen Bannstrahl! sei kein Hase! —
Weh! des Vollstreckers rote Nase,
Sie schnaubt mich an: schon bin ich tot!
Doch halt! so schlimm ist’s nicht. Behend’
Versöhn’ ich dich, o hitzig Pfäffchen:
Ich mache dir und deinen Äffchen
Hiemit zum zweitenmal - mein Kompliment
Ansonsten halte ich es mit Johann Heinrich Voß und dessen Inschrift für sein Gartenhaus (1819):
Redlicher Katholik,
tritt herein.
Du, der die Vernunft abschwur,
neumystischer Papist,
Bleib draußen.
10 Otmar // Jun 27, 2006 at 11:41
Man sollte auf solche Bischofspropaganda sofort mit Kirchenaustritt reagieren und dies auch jedem anderen denkenden Menschen und Kameraden sehr ans Herz legen. Schauen wir zurück: Die Kirchen betonten während der Kaiserzeit (1871-1918) stets ihre Loyalität zum Reich, ohne aber wirklich loyal zu sein. Dem Reichsgründer Bismarck verdanken wir z.B., daß er gegen den erbitterten Widerstand der kath. Kirche die obligatorische Zivilehe eingeführt hat – sonst müßte man sich für eine gültige Ehe sicher heute noch zuerst von einem Kirchenfunktionär trauen lassen. Im Dritten Reich, damals hingen die Dome manchmal voller Hakenkreuzfahnen, gestanden die Nationalsozialisten durch das 1933 abgeschlossene Konkordat fatalerweise den Kirchen u. a. staatlichen Kirchensteuereinzug und staatlich bezahlte Theologenausbildung sowie die Erteilung judäochristlichen Religionsunterrichts zu. Gegen diese bis heute Milliarden in die Kirchenkassen spülende „Nazi“-Hinterlassenschaft hat noch kein „Anständiger“ der Kirchen-, Gewerkschafts-, Parteienkartellsbonzen ein Wort der Kritik geäußert. Ist das nicht seltsam? Nein, denn seit 1945 betätigen sich beide Großkirchen mit ihrer Vorreiterfunktion in der „Vergangenheitsbewältigung“ als tückischste Feinde der Deutschen. Keinen Cent diesen bis ins Mark von Lüge durchseuchten Verrätern! Wer es noch nicht getan hat, kann dem Treiben der Müllers & Co. seine Unterstützung entziehen. Sie denken fast ausschließlich in materiellen Kategorien, Geldentzug ist deshalb die einzige Sprache, die man mit diesen Brüdern ohne große Worte und ohne Mißverständnisse sprechen kann.
http://www.kirchenaustritt.de
11 Wetekamp // Jun 27, 2006 at 12:22
“Der Regensburger Bischof verurteilte jede Form von Hass …” - Und das tat er mit Hasstiraden und Verbotsverlangen. Gut gemacht, Euer Merkwürden, so geht’s in punkto Unglaubwürdigkeit am besten!
Wenn ich Gott wäre (und bei denen ist Gott schließlich ein Mann) wäre mir Dolly Buster lieber als dieser Darth-Veder-Abklatsch oder der tatteriche Pollake vor ihm.
12 H.Schneider // Jun 27, 2006 at 15:51
Die von der Kirche propagierten Jungfrauengeburt und die sogenannte Auferstehung sind genau solche Fabeln wie das 6 Millionen Maerchen.
13 Nils // Jun 27, 2006 at 16:21
Mensch Pfaffe wat is’ los…
“teuflische List der Verführung und Lüge” - das kommt also als Fazit raus, wenn man die Wahrheit spricht, mit offenem Visier vorgeht und kein Blatt vor den Mund nimmt…
den “Schlund der Hölle” haben wohl nur die beschnittenen Brüder gesehen, als es Richtung Ofen ging - kleiner Scherz am Rande ; )
14 Thomas Brehl // Jun 27, 2006 at 16:25
So, jetzt auch noch “Auferstehung des Fleisches”, na wohl dem, der mit 20 oder 30 in die Grube springt, der sieht nach der Auferstehung des Fleisches wenigstens noch halbwegs passabel aus. Aber ein Hundertjähriger wird sich bedanken, bis in alle Ewigkeit so rumrennen zu müssen. Oder dürfen wir uns bei der “Auferstehung des Fleisches” vielleicht ein Alter wünschen oder aussuchen? Wie man mit diesem ganzen hirnverbrannten Mist noch hausieren gehen kann, ist mir ein Rätsel. Würde Dummheit groß machen, müßten wir seiner Bewußtlosigkeit, dem Herrn Bischof, das Essen mit der Flak hochschießen.
Zur “Auferstehung des Fleisches” noch eine wahre Geschichte vom Alten Fritz, dem einzigen Preussenkönig, der so ähnlich aussah wie Otto Gebühr. Bürger einer kleinen Gemeinde hatten sich beim König über den Pfarrer beschwert und forderten einen neuen, weil der alte nicht an die “Auferstehung des Fleisches” glaube. Der Alte Fritz krizelte an den Rand des Gesuchs: “Abgelehnt! Wenn er nicht an die Auferstehung des Fleisches glaubt, kann er am Jüngsten Tag liegen bleiben!” Diese Notiz ist übrigens heute noch erhalten…
15 Der Wald // Jun 27, 2006 at 18:18
Christen– der letzte Dreck.
16 TodosAlemanesUnidos // Jun 27, 2006 at 19:31
Wie “historische” und andere Zahlen entstehen:
Ich hatte früher Singvögel gehalten, drei Pärchen mit Nachwuchs. Das war ein himmlisches Gezwitscher. Im Brief der Hausbesitzer handelte es sich aber um “hundert” Vögel, und davon rückten sie auch nach rechtsanwaltlicher Widerlegung nicht ab!
Das Gekreisch von Menschen ist dann entsprechend höher zählend, wenn “ein Exempel statuiert” werden soll:
Dem Judentum zu ew’gem Ruhm …
Wer hält denn dann noch Vögel, - und wer “verfolgt” denn dann noch Juden …
17 Legionär // Jun 27, 2006 at 20:33
Der gute Christ,
ermahnt die Menschheit sehr
Doch selbst danach zu leben,
daß fällt ihm meist sehr schwer…
18 griesgram // Jun 27, 2006 at 20:58
@Otmar
betr. Kirchen und Loyalitäten:
Die Kirche/n sind Huren, nichts weiter.
Loyal gegenüber allem und jedem, solange dieser/dieses fest im Sattel der Macht sitzt/sitzen.
Sie drehen sich wie die Fahne im Wind. Dafür gab und gibt es immer wieder Beispiele.
Stasi Stolpe zum Beispiel. Gewendet hat der sich mit den Machtverhältnissen.
Wer dem Pfaffenpack weiter die Stange hält, dem ist doch nicht zu helfen. Diese verbohrten Narren sind keinem vernünftigen Wort zugänglich.
19 Toni // Jun 27, 2006 at 21:06
Die Vorhut im Heer des Antichrists, „Bischöfe“ und „Päpste“ ziehen brandschatzend durchs Land. Im Schlepptau die manipulierten Massen, die Nachhut aus Atheisten und Esoterik-Freaks, verkünden sie das Imperium der Nacht.
Die christlichen Kirchen entfachen die Diskussion, wie nicht anders zu erwarten, regelmäßig um die Themen Philosophie und Religion. Aber leider nicht in der Art, wie man das eigentlich erwarten dürfte!
Es sind ihre „Kampagnen gegen Rechts“, die im Takt einer Geschützbatterie auf die Menschen abgefeuert werden. Eine beschämende Dialektik aus Lügen und Halbwahrheiten mit verheerenden Auswirkungen auf das Gemüt pflügt um, was in deren Reichweite liegt: Wahrheit, Logik, Glauben, Respekt, Liebe, im Grunde genommen die gesamten Werte, Sitte und Tugend. Die natürliche Reaktion darauf ist, dass die Heißsporne umgehend zurückschießen, und zwar auf alles, was sich Christentum und Kirche nennt.
Wer weiterdenkt, erkennt jedoch, wie gerade das beabsichtigt ist. Vernichten die Völker Europas endlich ihre eigene Religion und Kultur, dann sind sie ja nur da angekommen, wo gewisse Mächte sie schon immer haben wollten. Somit bleibt dem analytischen Geist nur eine Schlussfolgerung. Diese Theologen sind entweder bewusst im Antichristentum organisiert, oder sie sind in einen Sog nach unten geraten, als Folge ihres Hasses auf die Wahrheit. Sie verbreiten offensichtlich Lügen, die ausgeklügelt und willentlich auf die Vernichtung des christlichen Glaubens gerichtet sind.
Gemeinsam mit den Heuschrecken fielen nach der Niederlage 1945 fanatische Ideologen über Europa her. Es waren kluge Köpfe - mit heimtückischem Charakter! Sie haben die Kirchen und Universitäten übernommen. Sie haben die atheistische Menschenrechtsideologie zur öffentlichen Meinung gemacht. Sie haben feurio gerufen und dann die geistigen Brandbeschleuniger in Konzil und Frankfurter Schule gelegt.
Jetzt können sie von Glück sagen, dass sie wenigstens nicht wie im Märchen von einem Kind bloßgestellt wurden. Denn ein Ruf schallte durch die Stadt: „Der Kaiser ist ja nackt“! Heute ist das Gelächter im Volk verstummt. Es hat sich längst angewidert abgewandt.
Knapp 2400 Konzilsväter haben am 7. Dezember 1967 für eine glatte Häresie votiert. Mit der anschließenden Promulgierung durch den Papst haben die Bischöfe Amt und Würde eingebüßt. Sie haben sich selbst ad absurdum geführt. Etwas später dann, auf einmal wieder logisch, haben sie ihre Altäre auf den Sperrmüll gekippt. Doch fast niemand hat’s bemerkt. Und denen es aufgefallen ist, die zogen sich in geschlossene Zirkel zurück. Sie nennen es Sedisvakantismus und sind zufrieden damit.
Keiner von ihnen, die üblichen Verdächtigen einmal ausgenommen, ist seither auf die Idee gekommen, nach den Ursachen zu forschen. Wie sollten sie auch! Die wiederhergestellte Wahrheit ist nicht schön für sie. Die allgegenwärtige Propaganda von den bösen Deutschen als immerwährenden Todfeinden der Religion ist in ihrer Primitivität entwürdigend. Sie dient der Gehirnwäsche und verstellt den Blick auf die Geschichte. Einflussreiche Kreise der internationalistischen Kirchen benutzten damals wie heute die Religion als Ausrede für banalen Landesverrat und als Rechtfertigung für Völkermordaktivitäten am Deutschen Volk (und anderen) aus rein weltlichen Motiven. Sie selbst sind es gewesen, die Europa den Schlächtern und Seelenmördern ans Messer geliefert haben. Leider reicht das geistige Potenzial der überwältigenden Mehrheit heutzutage gerade noch aus, um die vorgekaute Mär vom bequemen Sündenbock wiederzukäuen. Von dieser Sorte ist das „auserwählte Volk“, sowohl des neuen, als auch des alten Bundes. Sie halten es lieber mit dem Fürst der Welt, finden Gefallen an seiner Dialektik. Die Bösen wurden gehängt, die Guten haben das Land geerbt.
Nennt mich krank oder was auch immer. Eines kann niemand mehr wegreden: Diese Welt ist geistesgestört und keiner kommt hier lebend raus.
20 Toni // Jun 27, 2006 at 21:10
Der letzte Christ.
„Die alte Christuslehre
Hat ihre Zeit verlebt;
Die reifgeword´ne Menschheit
Nach hellerm Lichte strebt.
Das Kreuz, schon halb verfallen,
Wann sinkt es ganz und gar?
Wann schwindet von der Erde
Der letzte Christaltar?“
„So lang im Sünderherzen
Noch ein Gewissen schlägt,
Nach Frieden und Versöhnung
Ein heiß Verlangen trägt; -
So lang ein Schwerbeladner,
Dem jede Stütze bricht,
Sehnsüchtig droben suchet
Ein tröstend Hoffnungslicht; -
So lang noch ein Verwaister
Um seine Lieben weint,
Und nach dem Lande seufzet,
Das die Geschiednen eint;
So lang ein Mensch gedenket:
Ich bin des Todes Kind!
“Wer hilft, daß ich die Schrecken
Des Grabes überwind?“
So lang im Menschenherzen
Ein Gottesfunke sprüht,
So lang des heil´gen Feuers
Nicht alles ausgeglüht:
So lange steht auf Erden
Die Kirche Christi fest,
Und schließt in ihre Hallen
Der Menschheit bessern Rest.
Und wer da sucht zu retten
Sein künftig Himmelslos,
Wird für und für sich flüchten
In ihren Mutterschoß.
Und stirbt dereinst die Menschheit
Dem alten Erdkreis ab,
So geht im letzten Menschen
Der letzte Christ zu Grab.
Und fällt am Tag des Zornes
In Asche Sonn und Stern,
So schwingt sich aus den Trümmern
Das ew´ge Wort des Herrn.“
Stöber
21 NPD Kreisverband UNNA/HAMM // Jun 27, 2006 at 23:57
Bischöfe sind nicht davor gefeit Unsinn von sich zu geben.
Bischöfe sind auch nicht davor geschützt zutiefst unchristliche “Weisheiten” zu tun und Mitmenschen zu beleidigen.
Wir sollten aber trotzdem nicht in einen antichristlichen Affekt verfallen, da die Grundlagen unserer Kultur nun zweifellos sowohl aus dem Germanentum, der Antike und auch dem Christentum herrühren.
Das ist unsere Meinung, die von vielen Mitgliedern der NPD nicht unbedingt geteilt aber zumindest toleriert wird.
22 J.B. // Jun 28, 2006 at 9:06
@Toni:
So halte ich es auch: Nicht das von europäischem Geist durchtränkte europäische Christentum an sich ist gefährlich, sondern die Fremd- und Haßlehre. Deren predigende Dunkelmänner findet man nicht nur bei Christen, sondern in allen Gruppierungen – mögen sie religiös, politisch oder kulturell inspiriert sein.
Ich selbst kenne Katholiken oder Protestanten, die sich in die von Dir genannten „geschlossene Zirkel“ zurückgezogen haben und durchwegs ehrenwerte Menschen sind. Selbst den Verirrten ist kein Vorwurf zu machen – sie sind nur Kinder ihrer Zeit – aber ihre Predigten und ihr Verhalten ist vorzuführen, um den wenigen Nachdenklichen unter den Verirrten eine Möglichkeit zur geistigen Befreiung zu geben. Daß „Heißsporne umgehend zurückschießen“, teilweise wiederum mit Haß und Hetze, ist zwar eine einfache, aber nicht die richtige Lösung.
23 Karstjaeger // Jun 28, 2006 at 13:55
@Toni
…
Wer weiterdenkt, erkennt jedoch, wie gerade das beabsichtigt ist. Vernichten die Völker Europas endlich ihre eigene Religion und Kultur, dann sind sie ja nur da angekommen, wo gewisse Mächte sie schon immer haben wollten. …
…
Nun ja. Alles schoen und gut. Aber wie wurde Europa zuerst christlich? Das Christentum als die “eigene Religion und Kultur” Europas zu bezeichnen, obwohl es wie das Judentum und der Islam aus dem alten Testament hervorgegangen sind, also alle drei Derivate des Judentums sind, ist sicher nicht richtig.
24 Olsen // Jun 28, 2006 at 15:25
Es kann wahrlich als eine Strafe angesehen werden, in einer Zeit der Verblödung Verstand zu besitzen.
Welchen der sogenannten christlichen Werte gab es nicht schon vorher?
In den Himmel aufgestiegen sollen auch schon Cäsar und Augustus sein, die Jungfrauengeburt gab es bereits in vorchristlichen Religionen…
Was ist echt am Christentum? Nichts.
“Juden und Heiden hinaus!, so duldet der christliche Schwärmer.
Christ und Heide verflucht!, murmelt ein jüdischer Bart.
Mit den Christen an Spieß und mit den Juden ins Feuer!, singet ein türkisches Kind Christen und Juden zum Spott.
Welcher ist der Klügste? Entscheide! Aber sind diese Narren in deinem Palast, Gottheit, so geh ich vorbei.”
Goethe
25 Otmar // Jun 28, 2006 at 15:47
@Karstjaeger @Toni
Karstjaeger hat recht. Das Christentum als (historisch dann groß gewordene) Sekte (Abspaltung) des Judentums konnte allen, die es heute als “ihre” Religion ansehen wollen, nur mit Feuer und Schwert als Glaubensgut beigebracht werden, so auch den Germanen. Daß germanischer Geist den aus einer anderen Weltregion, von einem ganz anderen Volk stammenden Glauben, veredelt hat und Dome erstehen ließ und z. B. der Natur auch einen religiösen Bezug gab, ändert nichts daran, daß die orientalischen Religionen dem germanischen und europäischen Geist zutiefst fremd sind. Solange die Kirche mit Scheiterhaufen, Gewissenszwang und Paragraphen (Gesinnungs-)Terror ausüben konnte, hielt sich die Wüstenreligion auch in unseren Gefilden. Sobald die Kirchenmacht bröckelte, was entsprechendem Widerstand zu danken ist, läßt dieses Bekenntnis nach, weil wir innerlich nichts mit ihm verbinden, auch heute noch nicht. Das konnte sich früher nur nicht zeigen. Die “Glaubenstreuen”des Christentums in Deutschland besuchen noch nicht einmal zu 10 Prozent die sonntäglichen Gottesdienste. Wo ist da noch eine seelische Verankerung? Daß auch die letzten 10 Prozent wegbleiben, dafür mögen konfessionelle Hetzer-Würdenträger wie Müller mit Multikulti- und Toleranzgefasel gegenüber dem Islam und seinen Truppen sorgen. Wen geht es noch etwas an?
26 Toni // Jun 28, 2006 at 16:40
“Knapp 2400 Konzilsväter haben am 7. Dezember 1967 für eine glatte Häresie votiert.”
Gemeint war: 7. Dezember 1965
http://de.wikipedia.org/wiki/Sedisvakantismus
27 Thomas Brehl // Jun 28, 2006 at 18:29
Diesem Lied habe ich nichts hinzuzufügen, wir haben es oft und gerne gesungen:
Der Herbstwind fährt übers Stoppelfeld,
Er weht über Acker und Brache.
Ein neues Jahrtausend beginnt in der Welt,
Du schlafendes Deutschland erwache!
Der Papst hockt in Rom auf seidenem Thron,
es hocken bei uns seine Pfaffen.
Was hat einer deutschen Mutter Sohn
Mit Papst und mit Pfaffen zu schaffen?
Man hat unsre Ahnen als Ketzer verbrannt,
der heuchelnden Kirche zur Ehre.
In Asiens Wüsten, im jüdischen Land,
Verbluteten deutsche Heere.
Rot floß die Aller von Sachsenblut,
Die Stedinger wurden erschlagen.
Als Ablaß wurde der Bauern Gut
Von Mönchen ins Welschland getragen.
Die Zeit verging - doch der Pfaffe blieb,
Dem Volke die Seele zu rauben.
Ob er’s römisch oder lutherisch trieb,
Er lehrte den jüdischen Glauben.
Doch nun sind die Jahre des Kreuzes vorbei,
Das Sonnenrad will sich erheben.
Wir werden aus eigener Kraft nur frei,
Dem Volke die Freiheit zu geben.
Wir brauchen zum Himmel die Mittler nicht,
Uns leuchten ja Sonne und Sterne;
Und Blut und Schwert und Sonnenlicht,
Sind Kompaß in jegliche Ferne.
28 Peter W // Jun 28, 2006 at 18:39
@ Olsen:
„…Welchen der sogenannten christlichen Werte gab es nicht schon vorher?…“
Hier würden von Gegnern Ihres Standpunktes die sog. 10 Gebote angeführt werden.
Jedoch ist es wohl einfach so, dass andere Religionen keine Notwendigkeit hatten solche
Banalitäten in ihre allgemeine Betriebsanleitung aufzunehmen.
Im Gegenteil: Wie muss es in einer Gesellschaft zugegangen sein, in der diese Liste
als große Neuerung verkündet wird?
29 ??? // Jun 28, 2006 at 22:28
Nur weil ein Bischof sich sehr einseitig positioniert ist dies noch lange kein Grund auf den religiösen Gefühlen Anderer herumzutrampeln…..für mich nur ein Zeichen von Schwäche, davon abgesehen verschreckt es mit Sicherheit Viele!
30 ??? // Jun 29, 2006 at 1:02
Hab mal nach: Sedisvakantismus gegoogled…kann ich nur jedem empfehlen…konnte die letzten 2,5 h nicht aufhören zu lesen….macht Euch selbst ein Bild.
31 Olsen // Jun 29, 2006 at 1:44
@ Peter W.
Die zehn Gebote hat man sich aus dem Judentum entliehen, diese gab es bereits vor den Christen.
Und darüber hinaus war es z.B in jeder Kultur ein Verbrechen zu morden. Dazu bedurfte es keiner Gebote. Wie hat nur die nichtchristliche Welt überleben können ohne die Gebote?
@ Thomas
Schöner Liedtext.
32 Olsen // Jun 29, 2006 at 1:57
@ Peter W
“Im Gegenteil: Wie muss es in einer Gesellschaft zugegangen sein, in der diese Liste
als große Neuerung verkündet wird?”
Die nichtchristlichen Gesellschaften haben bestimmt “Hurra, endlich haben wir Regeln, Ethik und Moral!” gerufen. Das lehrt uns ja auch die Geschichte der Verbreitung des christlichen Glaubens, abgesehen von den vielen Millionen Menschen, die dies nicht rufen wollten und der Völker, die ein anderes Verständnis hatten und ‘mal einfach so von der Bildfläche verschwanden. Die Erde ist eine Scheibe, meine Mutter hat sich befleckt als sie mich empfang und ich bin schon mit Sünde auf diese Welt gekommen… Ich verstehe.
33 INFO68 // Jun 29, 2006 at 10:03
Religionen sind immer menschengemacht!! Wieviele Religionen mit ihren einst allmächtigen Göttern gingen schon unter!!!
Mit der Berufung auf Gott oder Götter und deren Absolutheit wurden nie nur Demut, Güte und Nächstenliebe (was übrigens auch der atheistische Humanismus aufweist!) gepflegt, sondern genauso oft und stark auch der eigene Egoismus, Vorteil um einer bestimmten persönlichen wie politischen Position, Zielsetzung willen!!
Ob Gottesbezug (den hatte sogar ein Herr Hitler mit seiner ‚Vorsehung’) oder nicht, das hat noch nie alleine die konkrete Politik besser oder schlechter gemacht!
Das (gewiß in Vielem positive) Christentum wurde den Deutschen und Europäern vielfach mit Gewalt, Bruderkampf, Totschlag, (Massen-)Mord, Krieg aufgezwungen unter frech-grober Mißachtung bisheriger [als heilig geltender!!] einheimischer Kulturwerte, Traditionen, Institutionen. Der Islam machte es ebenso und eher noch schlimmer!
Was Europa heute ist politisch-kulturell, ist nicht allein christlich, sondern auch gegen die katholische Kirche und christliche Absurditäten gerichtete geistige Selbstbesinnung, unabhängig-logisches Denken freiheitlicher Personen, Aufklärung, antike Renaissance, Humanismus, Emanzipation, Selbstbestimmung.
Die katholische Kirche war damals so schlimm wie der Islam bis heute! Man denke nur an ihre Wahrheitsverbote, wie gegen den Naturwissenschaftler Galileo Galilei, an die Inquisition und Hexenverbrennungen.
Die 3 abrahamitischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam) bzw. ihre übereifrigen, in Anmaßung und Größenwahn lebenden Mächtigen sind für viele Freiheitsunterdrückungen, Kriege und Morde in der Geschichte verantwortlich.
Das wird auch nicht dadurch besser, daß auch heidnische sowie moderne laizistisch-gottlose Politiker (z.T. große) Verbrechen verübten.
34 Kristallnacht // Jun 29, 2006 at 18:06
\”Es seien «Tatsachen, die nicht zu leugnen sind», dass während der Hitlerdiktatur sechs Millionen Juden ermordet wurden, sagte Müller.
http://www.glaubeaktuell.net/portal/nachrichten/nachricht.php\”
… und das bei \”Glaube aktuell\”, aber so aktuell ist dieser Glaube doch gar nicht mehr *frechgrins*.*
\”… und forderte ein Verbot der NPD …\”
Dann steht seiner Heiligsprechung wohl nichts mehr im Wege. Geschieht aber erst dann, wenn Ostern und Fronleichnam auf einen Tag fallen.
\”… In Hitler kam die „diabolische Vernichtungswut des absolut Bösen“ zum Ausdruck, „teuflische List der Verführung und Lüge“. Satanisch wurde das Böse um seiner selbst willen getan, „es öffnete sich der Schlund der Hölle …\”
Heil Satan, 88.
Amen !
Aber, aber, bitte nicht so garstig gegenüber den Herrschaften von der Alleinseligmachenden. Wir finden diese Plazierung durchaus gut, so kann man dieses Dogma gleich zu denen von der unbefleckten Empfängnis und artverwandten Tatsachen, die wohl bei jedem denkenden Menschen für sich sprechen, tun. Würde etliche Kommentare ersparen, wenn man dergleichen im richtigen Zusammenhang nennt. Dank solcher Gottesknechte hilft dann auch kein Paragraph 130 mehr.
Schriftleitung Altermedia
35 emil // Jun 29, 2006 at 18:30
Tatsache ist auch, dass während der sowjetjüdischen Herrschaft in Rußland 13 Millionen Kulaken vernichtet wurden und 6,5 Millionen Ukrainer den Tod fanden. Ob die Katholische Kirche wohl den Mut aufbringen wird, gegen die heutigen Befürworter der damaligen Zustände mobil zu machen?
36 Blubber // Jun 29, 2006 at 18:44
Der Pfaffe wird wohl bald die rote Fahne von der Kanzel hängen u. die Predigt mit “Rot Front” beenden´n
37 Fnordon // Jun 30, 2006 at 0:59
Finde ich sehr lustig wie ihr hier über die katholikn herzieht.
Waren sie es nicht unter anderem die eure grossen vorbilder damals rausgeschmuggelt haben?
Die in talien diesen anderen komiker unterstützt haben?
Man man man ihr werft mit vorgefertigtem mist um euch wie die masse die ihr verachtet.
Wo ist der unterschied? Die story auf die ihr rauskommt stinkt genauso in den entshceidennen punkten nur auf eine andere weise.
Ach ich schweife ab.
Gut n8 ihr verlorenen kinder.
38 Pogromstimmung // Jun 30, 2006 at 11:09
Ein wahrer Christ braucht keine Kirche! - Die Christenlehre ist im Neuen Testament niedergeschrieben. Um dieses zu interpretieren braucht er keine Theologen oder wie sie sich sonst noch nennen mögen.
Die Kirchen haben den christlichen Glauben mißbraucht, um zu Reichtum und Macht zu gelangen. Die Kirchen geben sich ganz unschuldig, sitzen aber auf unvorstellbaren Schätzen - Immobilien, Grundstücken, Edelmetallen, Edelsteinen, Aktien usw. Dennoch kosten sie dem Steuerzahler eine menge Geld. Für soz. Dinge wird nur ein kleiner Bruchteil ausgegeben.
Wo stehen die Kirchen in der heutigen Zeit?
Sie verschanzen sich und prädigen: nimmt man dir aus der linken Tasche, dann halte auch die Rechte hin.
In den Kirchen wird geheuchelt; Wasser geprädigt und Wein getrunken. Die Menschen lassen sie im Stich. Sie erheben z.B. nicht das Wort gegen Globalismus, Neolieberalismus oder die erneute Vertreibung der Ostdeutschen gen Westen durch bewußt geschaffene Arbeitslosigkeit.
Gott mit uns
39 weissbaer // Jun 30, 2006 at 22:10
Die Islamisierung Deutschlands mit täglich neuen Moscheen und Gebetsräumen schreitet zügig voran. Bischof Müller kann sich also schon Gedanken darüber machen, wann sein Glaube ein vielleicht noch gerade geduldetes Nischendasein ( siehe Ausübung des Christentums in der Türkei und anderes islamischen Ländern ) führen kann. Bischöfe gibt es dann mit Sicherheit nicht mehr. Darüber sollte er mal nachdenken anstatt unchristliche Intoleranz gegenüber seinen Mitmenschen zu pflegen.
40 Stephan Fattinger // Jul 2, 2006 at 13:22
Zu weissbaer:
So ist es wohl. Abgesehen davon, daß die Islamisierung Europas zwangsweise zu riesigen Bürgerkriegen führen wird (Bosnien-Herzegowina zum Quadrat), ist dabei der einzige Trost, daß der Kirche mit Sicherheit von der einzig übriggebliebenen potenten religiösen Konkurrenz (die Katharer, die Guten Frauen/”Hexen” usw. hat man ja bereits millionenfach liquidiert), dem Islam, der Fettarsch auseinandergerissen wird. Aber ein Bischof Müller kann ja dann, wenn er rechtzeitig wegkommt (!?), Zuflucht in der weiten Weltkirche finden, etwa in Korea oder auf den Phlippinen oder so.
Der Herr begleite ihn!
41 Rübenemokrat // Jul 2, 2006 at 13:42
@ Fnordon
Das was du beschreibst, war zu der damaligen Zeit noch “opportun”. Heute ist es “opportun” gegen Deutsche zu hetzen und z. B. mit den Schwusos ganz dolle gegen die Nazis zu demonstrieren. Die Zeiten ändern sich halt. Es scheint halt zuviel verlangt zu sein, von einem “übergeordneten” Glauben zu erwarten, daß er nur ein bisschen, ein ganz kleines bisschen Rückgrat beweist. Für das Geld, was die christlichen “Heilsbringer” in der BRD in den Arsch gesteckt bekommen, wäre das wirklich nicht zuviel verlangt. Auf sowas kann ich gerne verzichten!
42 Dike // Jul 3, 2006 at 0:30
Ach, man betrachte sich doch nur die Visage, den heuchlerischen Bick, die schwammige Hand, das Kalkül im Erhaschen von Prominenz, die Eitelkeit, die Leere, das Seichte, der Mangel an Persönlichkeit rundum…eine Gestalt zum “Gott Erbarmen”…
…und seine Aussagen, sind wie lauwarme, abgestandene Tümpel.
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