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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Austrittswelle in Bayern-NPD! (15.11.08)

November 15th, 2008 · Post your comment (48 Comments)

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JN-Chef tritt zurück! – Ein Drittel der Delegierten verlässt Parteitag!

Landeschef Ralf Ollert:

“Wir müssen nun

sehen, wie es weitergeht”

Etliche NPD- und JN-Mitglieder haben in Bayern das Handtuch geworfen. Noch während des Landesparteitages am 9. November trat der JN-Landesvorsitzende und Vorsitzender des NPD-Bezirksverbands Mittelfranken, Matthias Fischer, von seinem Amt zurück – diesem Beispiel folgten weitere Mitglieder. Das voraussehbare Ende eines lang anhaltenden Zwistes zwischen Parteiführung und ihrer eigenen Jugendorganisation.

NPD-Landesparteitag am letzten Wochenende

Auf der Internetseite der Bayern-NPD spricht man von einer „kontroversen Personaldebatte“, freilich ohne zu erwähnen, dass der Landesverband wenige Monate vor dem Superwahljahr vor einer echten Krise steht. Schon im Landtagswahlkampf vor einigen Monaten zeichnete sich ab, wie sehr die Partei eigentlich auf junge Aktivisten angewiesen ist. So wurde unter anderem eine Kundgebung in Bayreuth aufgrund von Gegendemonstranten zum Fiasko, die darin endete, dass eine Handvoll Parteifunktionäre in einem Polizeikessel aus der Stadt geführt werden mussten. Auch sonst war man zum Teil mehr auf auswärtige Kräfte angewiesen, weil ein Teil der eigenen Mitglieder sich schlichtweg weigerte, auch nur einen Handschlag zu machen.

Den vorläufigen Höhepunkt im Streit um den Kurs der Bayern-NPD gab es nun am vergangenen Wochenende. Während der Parteibericht zum Landesparteitag wie bereits erwähnt, außer dem zaghaften Hinweis auf eine „kontroverse“ Debatte ansonsten nur die üblichen Allgemeinplätze bietet, ist die Darstellung der ausgetretenen Mitglieder seine Lektüre durchaus wert, die wir an dieser Stelle veröffentlichen möchten.

Revolutionäre Kräfte in Bayern verlassen die NPD

Liebe Kameradinnen und Kameraden,

am 09.11.08 fand in Niederbayern der NPD-Landesparteitag statt.

Bereits im Vorfeld war klar, daß dieser Parteitag zur Aussprache diverser Fehlentwicklungen der bayerischen NPD genutzt werden sollte. Auf der einen Seite standen jene, die das Landes-Wahlergebnis von 1,2 % immer noch unbeirrt als Erfolg verkaufen wollten und sich somit die gescheiterte politische Ausrichtung den enttäuschten CSU-Wähler zu gewinnen, nicht eingestanden. Auf der anderen Seite standen maßgeblich die jungen Kräfte aus JN und den mittelfränkischen NPD-Verbänden, die nicht nur die inhaltliche Ausrichtung der NPD-Bayern, sondern auch den Umgang mit staatlichen Verfolgungsbehörden seit Monaten kritisieren.

Trotz der über die bayerischen Landesgrenzen hinaus bekannt gewordenen Kritik an der Personalie Alexander Feyen, der als ehemaliger Mitarbeiter des Verfassungsschutzes NPD-Veranstaltungsorte Staatschutzbeamten bekannt gab, wurden von Seiten des Landesvorstand in seiner Mehrheit keinerlei Konsequenzen gezogen. Zwar wurde kritisiert, daß Feyen auf seinem Posten des NPD-Landesorganisationsleiters versagt hatte, man ihn allerdings als beratende Kraft in Sachen Schatzmeisterei wieder im Landesvorstand begrüßen möchte. Auch das auf dem Parteitag kritisierte Verhältnis der LV-Mehrheit gegen die freien Kräfte in Bayern, wurde erwartungsgemäß kaum behandelt und wie immer mit lamentierenden Äußerungen beiseite gewischt. Diese Art des Umganges mit kritischen Positionen ist nicht nur in Bayern integraler Bestandteil der dort führenden Personen. Bei vielen von uns hat daher die Einsicht gesiegt, daß man mit diesen Köpfen keine revolutionäre nationale Politik in Bayern durchsetzen kann.

Nachdem der erste Wahlgang des neuen Landesvorsitzenden ausgezählt war und damit deutlich wurde, daß durch die Wiederwahl Ralf Ollerts sich an den bisherigen Verhältnissen nichts ändern wird, erklärte der JN-Landesvorsitzende und NPD-Bezirksvorsitzende Matthias Fischer aus Fürth seinen Austritt aus der Partei. Einige weitere folgten noch an Ort und Stelle. Bis dato sind weitere Absichtserklärungen eingegangen, die sich diesem Schritt anschließen möchten.

Die zukünftige nationale Arbeit in Mittelfranken und auch in anderen Verbänden, die hinter unseren Positionen stehen, wird natürlich unvermindert weitergehen. Wir werden aber unsere Kraft und Energie nicht mehr für Aktionen und eine Landespolitik mißbrauchen lassen, hinter der wir aus elementaren Gründen der Anständigkeit nicht mehr stehen können und der wir auch keine relevanten Erfolgsaussichten im Kampf um die Befreiung Deutschlands einräumen.

Die Liste der Fehlentwicklungen und aufgesetzten Genickschüße durch die Protagonisten eines Wischi-Waschi-Kurses ließe sich hier endlos fortsetzen. Wir sind jederzeit gerne bereit weitere Gründe interessierten Kameradinnen und Kameraden in persönlichen Gesprächen bekannt zu geben.
Natürlich werden wir niemanden auffordern die Partei nach unserem Vorbild zu verlassen. Jeder sollte sich selbst hinterfragen, ob er mit den Zuständen der Bayern-NPD noch konform geht und danach seine Entscheidungen selbst treffen. Nachwievor werden wir mit jedem noch zusammenarbeiten, der guten Willens ist und inhaltlich unseren Positionen nahe steht. Wahlkämpfe und Frondienste für die Bayern-NPD wird es allerdings von unserer Seite her nicht mehr geben.

Für den Aufbau einer systemalternativen nationalen Bewegung in Bayern und anderswo!

Einige ehemalige Funktionäre, Mitglieder und Einzelpersonen innerhalb der NPD/JN-Bayern

Gegenüber der Süddeutschen Zeitung verlieh der alte und neue Landeschef Ralf Ollert zwar seiner Hoffnung Ausdruck, dass der Landesverband nun nicht auseinander brechen werde. Tatsache ist aber, dass ein Drittel der Delegierten den Landesparteitag am vergangenen Wochenende verließ, nachdem der einstige NPD-Landesvize Uwe Meenen die Kampfabstimmung gegen Ollert verloren hatte.

Während die einstigen Parteimitglieder sich nun außerhalb parteipolitischer Strukturen weiterbewegen und vermutlich auch aktiv sein werden, dürfte es für die NPD indes schwer sein, unter solchen Umständen im kommenden Jahr zur Bundestagswahl einen schlagkräftigen Wahlkampf zu führen. Ollert gegenüber der Süddeutschen Zeitung: „Wir müssen nun sehen, wie es weitergeht“

Siehe auch
NPD-Bayern zum Landesparteitag

Süddeutsche Zeitung 14.11.08

Altermedia: Wahlkampf-Flopp – Totaldesaster in Bayreuth… 29.06.08



Tags: Allgemeines

48 responses so far ↓

  • 1 Südamerikaner // Nov 15, 2008 at 2:44

    Nationalen müssen in Bayern zusammenarbeit für Superwahl Jahr. In Bayern werden NPD und REP, und vielleicht andere “Patriotische Partei”.

    NPD und Freie Kräft müssen für Bayern und Deutschen arbeiten, nicht nur für gruppen!.

  • 2 NPD KV UNNA / HAMM // Nov 15, 2008 at 6:53

    Leider nichts Neues im nationalen Lager.
    Passt jemanden irgend etwas nicht, tritt man mit Krakeel aus, und gründet etwas Neues, ganz Tolles, möglichst eine neue Sammlungsbewegung, und verschwindel zügig im Nichts.
    Den Gegner freut es und wir haben uns wieder einmal zum Affen gemacht. ( machen lassen.)
    Schade.
    http://www.npd-unna.de

    Ach ,übrigens Glückwunsch an Altermedia, scheinbar läuft die Seite technisch wieder.

  • 3 Nationaler Demokrat // Nov 15, 2008 at 7:52

    Ich kann mich zu Internas in Bayern nicht von weiter oben im Lande äussern. Aber eines steht fest: Mit einem “Revolutions-Kurs “werden wir höchsten wieder 0,2 % schaffen. Solche Sachen kommen beim Bürger überhaupt nicht an. Daher haben wir auch in Formulierung und Auftreten Bürgernah zu sein. Auch wenn es den “Hardlinern” nicht paßt: Wir müssen als “normale” Partei wahrgenommen werden, die allerdings Klartext redet. Und sollte es mal eine Revolution geben, dann sicherlich ohne die “revolutionären” Schwarmgeister von Heute.

  • 4 Deutschbayer // Nov 15, 2008 at 8:56

    Traurig aber wahr die Rechten machen sich selbst unschaedlich, sie brauchen dazu weder oposition noch VS.
    So kann das nichts werden. Schade
    MDG
    Deutschbayer

  • 5 Beobachter // Nov 15, 2008 at 9:06

    Reisende soll man nicht aufhalten. Mit einem revolutionären Kurs werden sie genau das gleiche Schicksal erfahren, wie die Spalter in Brandenburg, BW, Thüringen,…

  • 6 Lodin // Nov 15, 2008 at 9:34

    Spaltungen sind immer bedauerlich. Ich zweifel aber daran, daß die JN in Bayern einen ernsten Verlust erlitten hat. Meistens sind gerade die überradikalen Superrevolutionäre doch diejenigen, die zwar viel reden und alles besser machen würden, sich bei der eigentlichen Parteiarbeit aber lieber vornehm zurückhalten. Soll halt jeder seinen Weg gehen!

  • 7 aoüfnaüowf // Nov 15, 2008 at 9:52

    Die Frage ist doch wohl eher, warum ein enttarnter V-Mann weiterhin in der Partei aktiv bleiben darf!!!
    Das konsequente Verhalten der ausgetretenen Kameraden kann man da wohl mit Verständnis aufnehmen.

  • 8 Schwaben-Gau // Nov 15, 2008 at 10:20

    Egal wer schuld ist und/oder wer nicht:

    Der größte Gegner alles Rechten sind sie Selbst!

    Dem Hass keine Chance – Rechte vereinigt Euch!

  • 9 Thomas // Nov 15, 2008 at 10:25

    Naja es sind eben ein paar gegangen, aber eine Austrittswelle ist es bei weitem nicht.

    @aoüfnaüowf:
    Der war nie richtiger V-Mann, die Parteiführung wusste davon, da er sie von Anfang an darüber unterrichtet hat

  • 10 Bernd Grett // Nov 15, 2008 at 10:52

    Alles schön und gut mit der “revolutionären Politik”.
    Die freien Kräfte müssten aber nun so schnell als möglich öffentlich machen, was sie konkret unter diesem Begriff verstehen und die politischen Unterschiede zu dem Wollen der NPD verdeutlichen!
    Sollte dies nicht offensiv an die Öffentlichkeit getragen werden, wird auch dieser Versuch mittelfristig scheitern !

  • 11 Kunz // Nov 15, 2008 at 11:04

    @Thomas:
    Macht es den Verrat besser, weil irgendjemand (auch wenn es der Parteivorstand oder der Papst wäre) davon Bescheid wusste?

  • 12 Schwaben-Gau // Nov 15, 2008 at 11:31

    @ Feyen:

    Dir ist schon klar, dass es deine Schuld ist, dass die Bayern-NPD in der Krise steckt.

    Warum du für den VS arbeitest, weiß ich nicht, aber was die Antifa nicht schafft, dass machen wir selbst – Echt Schade!!!

  • 13 Dr. Juergen-N. Klein // Nov 15, 2008 at 12:07

    Es ist gut, das die Möchtegern-Nazis endlich die Partei verlassen.
    So kann man endlich politische Vernunftarbeit aneghen. Diese abschreckenden Brutalos, denen die Realität leider völlig abhanden gekommen ist, sind doch für politische Arbeit in der BRD unnutz.

    Wenn man nun die Konsequenz dazu nutzt und versucht mit den REP in Zukunft gemeinsame Wahlantritte zu vereinbaren, sind sogar politische Erfolge in Bayern möglich
    .
    Diese Krawallos mögen zwar wichtig für “Wahlzettelverteilung” und für den “Schutz” vor den Antifanten sein, sonst kann man aber mit solchem Grobzeug nichts anfangen.

    Also, gutes Beispiel auch für andere Landesverbände.

  • 14 Thorsten Schneidar // Nov 15, 2008 at 12:08

    “Kundgebung in Bayreuth aufgrund von Gegendemonstranten zum Fiasko”
    Ob ost ob west nieder mit der nazipest!

  • 15 abc // Nov 15, 2008 at 12:16

    Aus der obigen Erklärung spricht einfach nur die tiefe Enttäuschung über das schlechte NPD-Landtagswahlergebnis, für das die Landesführung der Partei mit Sicherheit eine Mitschuld trägt. Ein koordinierter Wahlkampf fand so gut wie überhaupt nicht statt, jeder Stimmkreis wurde mit einem Haufen fehlerhafter Wahlprospekte und häßlichen Plakaten sich selbst überlassen, die zu einem Teil einfach liegen blieben, weil nicht genügend Aktivisten vorhanden waren.
    Will man die Arbeit der bayerischen NPD in einem Wort zusammenfassen, so ist sie verglichen z.B. mit der eines Parteiverbandes Thüringen schlicht unprofessionell – Bayern ist riesig und hat dabei nur einen einzigen hauptamtlichen NPD-Mitarbeiter!
    Und die bayerischen NPD-Vorsitzenden Ollert und Roßmüller sind keine politischen Revolutionäre mehr, sondern verbürgerlichte Sesselfurzer, die von Basisarbeit keine Ahnung haben und nur Phrasen dreschen können. Die Strategie der beiden Herren, enttäuschte CSU-Wähler gewinnen zu wollen, ist gründlich in die Hose gegangen, weil sie von Anfang an Blödsinn war. Zugegeben haben sie das aber bisher nicht. Hätten die Herren Ahnung, dann wüßten sie, daß die NPD heute hauptsächlich von Arbeitern oder Arbeitslosen gewählt wird, die nicht (mehr) die SPD wählen wollen. Der politische Hauptfeind der NPD sind die linken Parteien, nicht die Union! Lafontaine nimmt uns Wähler ab, nicht Merkel oder Seehofer! Das muß man endlich begreifen und angehen! Immernoch fehlen dafür aber große eigene moderne Medien.
    Dieser angebliche V-Mann Feyen hat als Landesorg. versagt, warum wurde er dann aber erneut vorgeschlagen und wiedergewählt?! Das fragt man sich schon irgendwie. Wird in der NPD alles abgenickt, was der Vorstand vorschlägt?

  • 16 Antipas // Nov 15, 2008 at 12:54

    @Nationaler Demokrat: Dem ist voll zuzustimmen.

    Es ist in der Tat so: Mit sogenannten “revolutionären Kräften” also dem rechten Narrensaum und NS Nostalgikern ist im Volk heute nicht nur kein Blumentopf zu gewinnen. So was schreckt ab und so was will auch keiner mehr. Wenn diese Leute aus der Partei verschwinden, umso besser. Wenn man heute Wahlen gewinnen will, darf man nicht rückwärts gewandt sein, sondern dann muß man sich aktiv der zentralen Probleme annehmen, mit denen die Leute heute konfrontiert werden. Dazu muß man sich allerdings auch äußerlich so geben, dass man ankommt beim Volk. Die NPD könnte viel lernen von einem HC Strache und der FPÖ. Die machens richtig

  • 17 Sandra // Nov 15, 2008 at 13:14

    Wieso eigentlich den DVU Chef von Baden-Württemberg Walter Baur als Stellv. NPD Vorsitzender von Bayern. Nebenbei ist Baur noch stellv. DVU Vorsitzender Bayern, Vorsitzender des DVU KV Augsburg, des DVU BV Schwaben …. und Angestellter bei Frey …

  • 18 BayernBubi // Nov 15, 2008 at 14:33

    @abc

    Der ehemalige Landesvorstand trägt mit Sicherheit nicht mehr Schuld als alle anderen Beteiligten. Die Ergebnisse von Roßmüller und Ollert liegen bei 2,7 und 2,4% – Deutlich über dem Schnitt. Dass in weiten Teilen kein koordinierter Wahlkampf möglich war, kann man nicht auf die Landesführung schieben, hier sind die Aktiven vor Ort gefragt. Sicherlich hätte auch der LV mehr machen können im Bezug auf Hinweisen zum Wahlkampf – Keine Frage. Aber dies rechtfertigt nicht das Verhalten der sogenannten “Revolutionären”. Über die Anti-CSU-Strategie kann man streiten. Der Wähler ist eben eher auf Freie Wähler und FDP abgewichen als auf eine nationale Alternative. Die sogenannten “Revolutionäre” haben sich aber zu keinem Zeitpunkt am Landtagswahlprogramm beteiligt oder hier Verbesserungsvorschläge eingebracht. Danach alles kritisieren ist einfach.

    Feyen wurde wiedergewählt, weil die selbsternannte “Revolution” den Parteitag zu diesem Zeitpunkt schon verlassen hatte und mit dem Aufstechen von Autoreifen beschäftigt war. Es waren dann meines Wissens nur noch 12 Kandidaten für 12 Beisitzerplätze da, was den Delegierten die Auswahl natürlich nicht sonderlich schwer machte. Matthias Fischer wurde sogar als neuer Landesorganisationsleiter vorgeschlagen – Er zog es aber vor, lieber nach Hause zu fahren. Was hieran revolutionär sein soll weiß ich leider nicht. Schade, denn ich halte von Matthias Fischer sehr viel. Wäre sehr schade wenn er sich wirklich zurückziehen würde.

    Jeder sollte mittlerweile wissen, dass es nur vereint geht und sowohl Freie Kräfte als auch die Partei nur gemeinsam eine sinnvolle Symbiose bilden können. FK ohne Partei endet wie der KDS und andere, Partei ohne FK endet wie die DVU.

  • 19 Dr. H. G. // Nov 15, 2008 at 14:41

    Ich kann diejenigen, die den erfolglosen derzeitigen Kurs der Partei kritisieren, verstehen. Allerdings glaube ich nicht, dass der Aufbau einer systemalternativen nationalen “Bewegung” ohne Partei erfolgversprechend sein wird. Der Weg der NPD und die daraus reultierende leider negative Entwicklung für das “Nationale Lager” ist fatal und arbeitet nur unseren Gegnern in die Hände. Die Zerstörung einer Partei aus persönlicher Enttäuschung heraus ist jedoch auch keine Lösung. So drehen wir uns nur immer im Kreis und viele Nationale ziehen sich enttäuscht zurück. Die relativen Erfolge der NPD in den letzten Jahren waren Erfolge auf der Strasse und Erfolge der Dynamik junger Mitglieder und junger Nichtmitglieder, welche die Partei unterstützten und bekannt machten und so auch 2 Parlamentseinzüge ermöglichten.
    Natürlich gibt es darunter einige pseudorevolutionäre irrationale Spinner, mit denen man Wahlbürger nur abschrecken kann. Jetzt jedoch wieder den Weg der “alten konservativ – spießigen rechten Parteien der 50iger Jahre einzuschlagen, ist absolut tödlich. Und wer glaubt, enttäuschte CDU – Wähler würden NPD wählen, scheint wirklich nicht von dieser Welt zu sein. Besonders herausragend intelligent scheinen dann auch noch Vorschläge, wie der eines @Dr. J. – N. Klein, der meint, die NPD solle mit diesem dementen und scheintoten Haufen der Republikaner auch noch Wahlabsprachen treffen – mit einer Partei, die sich dem brd – System anbiedert, die gemeinsame Sache mit der Antifa gegen die “NPD – Nazis” machen will (und dabei zurecht eine auf die Schnauze bekommt und sich nur lächerlich macht).

  • 20 Hildebrandt // Nov 15, 2008 at 14:44

    Daß Fischer und Konsorten nichts in der NPD zu suchen hatten, ist durch ihren Austritt endlich offenbart worden und nur gut so. Besser kann man sich nicht disqualifizieren. Wer mittels Führerprinzip, Hitlergrüßen und Hakenkreuzen in aller Öffentlichkeit meint den Wählern zeigen zu müssen, wo es künftig lang zu gehen hat, sollte sich freiwillig um eine seinem IQ gemäße Betätigung bemühen, oder gleich in die Klappsmühle gehen, um weiteren Schaden von künftigen Generationen dieses Landes abzuwenden. – Darüber hinaus sind bisher noch alle NPD-Abspaltungen der letzten 44 Jahre der Parteiengeschichte im Nirwana bzw. Orkus des brd-Systems verschwunden! Restlos! Das wird auch mit diesen bayerischen Spinnern der Fall sein.

  • 21 sachsenuwe // Nov 15, 2008 at 15:58

    “Revolutionäre Kräfte” kommen und gehen. Ob Ollert ein guter Landesvorsitzende ist eine andere Frage aber die Partei verlässt ein ordentlicher Volksgenosse nur auf zwei Wegen: der eigene Tod oder das Verbot*. Also: Reisende soll man nicht aufhalten!

    *Oder nach ausgiebigem Nachdenken über Sinn und Zweck bestimmter Parteien.
    Die Schriftleitung

  • 22 sachsenuwe // Nov 15, 2008 at 15:59

    Die Halben holt der Teufel.

    Die Hundertprozentigen allerdings aber auch, wie man spätestens seit dem Fall Leichsenring weiß.
    Die Schriftleitung

  • 23 arthur // Nov 15, 2008 at 16:07

    In Bayern und anderswo leben inzwischen zwei vollständig umerzogene Generationen – mit irgendwelchen “Revolutionen” ist da kein Blumentopf zu gewinnen; auch würden die sog. Siegermächte aufgrund der Feindstaatenklausel dem sehr schnell ein Ende bereiten.
    Ohne Zweifel sind die “Revolutionäre” in Wahlkämpfe eine nicht zu unterschätzende Hilfe; andererseits stellt sich die Frage, ob diese Gruppe durch ihr Auftreten und Erscheinungsbild der NPD mehr schadet als nutzt.

  • 24 Bauernhannla // Nov 15, 2008 at 16:27

    Wie der Süddeutschen Zeitung zu entnehmen ist, wird die zukünftige nationale Arbeit in Mittelfranken der stellvertretende Bezirksvorsitzende der NPD Mittelfrankens, Ralf Ollert, die Parteigeschäfte dort zunächst kommissarisch weiterführen. Von einer Spaltung der NPD im Freistaat Bayern kann nicht die Rede sein, höchstens von einer Abspaltung.

    Das gab es bereits in der Geschichte der NPD. Da entstand die “Aktion Neue Rechte” (ANR) aus einer Abspaltung der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands und blieb ohne Bedeutung. Nach internen Auseinandersetzungen trat der bayerische Landesvorsitzende, Siegfried Pöhlmann, am 9. Januar 1972 von seinem Amt zurück und aus der NPD aus.

    Die sogenannten “Revolutionären Kräfte”, die hier genannt werden, gehören nicht zu den neuen Rechten. Vielleicht zu einer Gruppe “Revolutionäre Nationale Sozialisten”, die ihre
    erschreckende Beobachtung einer rasch fortschreitenden Verbürgerlichung des Parteiapparates anprangern, der damit immer mehr zum Selbstzweck der Bewegung wird und seine Eigeninteressen höher stellte als die programmatischen Forderungen der Idee.

  • 25 jochen // Nov 15, 2008 at 17:03

    Daß Ralf Ollert überzeugen und gewinnen kann, das hat er in Nürnberg gezeigt. Der Mann hat Mut, geht keiner Diskussion aus dem Weg und kommt beim Bürger an. Ihm kann man keinen Vorwurf machen.

    Was mich ankotzt ist diese abwegige Spalterei und die Begehung von Sonderwegen, die vermeintlich erfolgreicher sind. Disziplin ist scheinbar nicht nur ein Thema der Gesellschaft, sondern auch Teilen der Partei. Und gerade dort, in der Parteiarbeit, wäre sind mehr als erforderlich.

    Wer hier mehr liest, dem wird erkennbar, daß das allerdings kein spezifisch bayerisches Thema zu sein scheint.

  • 26 Uno // Nov 15, 2008 at 17:38

    “Revolutionäre Kräfte”? :D
    Größenwahnsinnig, ihr seid noch nicht mals “Möchtegernrevoluzzer”…
    Flugblätter verteilen, als dummes Fußvolk für korrupte NPD-VS-Bonzen marschieren, einem simplen Schwaz/Weiß-Denken nachhängen bzw. (irr)glauben, im Recht zu sein und natürlich ordentlich saufen und ab und zu Leute verhauen.
    Ihr seid sooo revolutionär…
    Zu 90 % Verblendete oder Kriminelle mit ideologischem Mäntelchen, das seid ihr…

  • 27 Stahlhelm 65 // Nov 15, 2008 at 17:53

    Das Thema Spaltung und Rechthaberei führt in den Abgrund. Dieser liegt ja schon vor uns und muß gesellschaftlich überwunden werden!
    Daß die Leute geführt werden wollen,zeigt doch der Erfolg von Pauschalreisen. Aber auch hier ist jeder sich selbst der nächste,wenn es was zu ‘ergattern’ gilt. Was wir im Widerstand ändern könnten,wären die Schritte,wie wir die Leute von unseren Ideen begeistern könnten. Vieleicht nach dem Motto: wir sind die Zukunft und Ihr das Unheil der Vergangenheit-nicht umgekehrt!

  • 28 Oberfranke // Nov 15, 2008 at 20:02

    Lächerlich! Ein entäuschter Meenen, ein karrieregeiler Fischer und der Gentsch, der mal gar nix zu sagen hat, treten also aus der Partei aus…. und die Tatsache dass die eben n paar Delegierte mitgebracht haben haut niemanden um!!

    Der Gentsch hat ja auch gleich mal den ganzen KB Hochfranken aufgelöst… zu gut!!!

  • 29 Gegen Dummheit // Nov 15, 2008 at 20:59

    Man weiß wirklich nicht ob hier zum Großteil linke oder vom Staat bezahlte Provokateure schreiben oder ob manche einfach nur unwissend sind.

    Ihr lest irgendwas von Radikalität und “revolutionär sein” und schon steht fest, daß die betroffenen auf der Straße rumschreien und im Braunhemd die Parlamente erobern wollen. Das ist so arm an Geist!

    Wenn diejenigen, die ihr rum nörgeln, auch nur ein Funken Ahnung hätten, wüßten sie daß die betroffenen Kameraden/Verbände wohl zu den aktivsten und professionellsten (was Öffentlichkeitsarbeit und Propaganda und Organisation anbelang) gehören und es somit einen erheblichen Schlag für die NPD-Strukturen geben wird. Wenn in einem Bezirk ganze Kreisverbände aussterben und wohl bayernweit mehr als 70-100 Mitglieder austreten werden, kann man wohl schon von einer Welle sprechen.

    Ollert ist sicher ein Mann der beim Wähler ankommt aber als Führungskraft einer Partei einfach zu weich und nicht konsequent genug.

    Und warum sollen aktive Kräfte, sich dann noch für irgendwelche Pöstchen hergeben, die man ihnen nur gibt um gute Miene zu machen?! Wie soll man in einem Amt gute Arbeit leisten, wenn die Leute ringsherum alle gegen einen arbeiten oder zumindest kein Vertrauen schenken?!

    Für Deutschland kann man sich momentan nur eins wünschen: weniger dumme Labertaschen und Netzschreiberlinge, die vom alltäglichen politischen Kampf und dem Innenleben dieser Partei keine Ahnung haben!

    Langfristig gesehen wird sich das Volk nach radikalen Lösungen sehnen und nicht nach Annäherung an CSU und Liberale wie es manchen in der Bayern-NPD anstrebt. Wahlen und Parlamente sind nicht alles – nur ein Teil! Die Deutschen werden aufstehen, wenn die Not am größten ist, dann müssen wir bereit stehen – radikal und konsequent handelnd und nicht spießbürgerlich. Wohin das intern wie äußerlich führt sieht man immer deutlicher in Sachsen.

    Weg mit Udo Voigt, weg mit Holger Apfel, weg mit Sascha Roßmüller!!! Politbonzen und korrupte Führer brauchen wir nicht!!!

  • 30 Bürger Frankens // Nov 15, 2008 at 22:22

    @ gegen Dummheit
    “Wenn diejenigen, die ihr rum nörgeln, auch nur ein Funken Ahnung hätten, wüßten sie daß die betroffenen Kameraden/Verbände wohl zu den aktivsten und professionellsten (was Öffentlichkeitsarbeit und Propaganda und Organisation anbelang) gehören und es somit einen erheblichen Schlag für die NPD-Strukturen geben wird.”

    zumindestens Mittelfranken war so aktiv:-(, daß seit 2007 kein Frankenspiegel mehr erschienen ist, obwohl dieser als NPD-eigenes Periodikum schon seit Jahren eingeführt war und regelmäßig in 4-5 -stelliger Auflage auch außerhalb der Wahlkämpfe verteilt wurde. Auch die Wahlergebnisse in Fürth-Land, Neustadt-Bad-Windsheim liesen bei der LTW sehr zuwünschen übrig, obwohl dies sozusagen die Stammregion von Matthias Fischer war – Plakate haben insbesondere in der Stadt Fürth mehr wie genug gestanden, aber das reicht eben nicht. Mögen in Oberfranken bessere Ergebnisse vorhanden sein, Oberfranken ist aber auch eine “strukturelle Hochburg” für “Nationale”, So hatten die Republikaner 1986 in einem Vorort von Pegnitz 43 %. Und Gräfenberg ist heute zwar mit 2.8 % noch eine Hochburg, aber alles außenrum ist teilweise unter einem %. Also wohl doch zuviel schlechtes Image durch die vielen Demos.
    Also sollte erlebnisorientierter Aktionismus nicht mit politisch aktiven Verbänden verwechselt werden.

    Im Übrigen ist “nationaler Demokrat” Nr. 3 nur zuzustimmen wenn er schreibt:
    “Aber eines steht fest: Mit einem “Revolutions-Kurs “werden wir höchsten wieder 0,2 % schaffen. Solche Sachen kommen beim Bürger überhaupt nicht an. Daher haben wir auch in Formulierung und Auftreten Bürgernah zu sein. Auch wenn es den “Hardlinern” nicht paßt: Wir müssen als “normale” Partei wahrgenommen werden, die allerdings Klartext redet. Und sollte es mal eine Revolution geben, dann sicherlich ohne die “revolutionären” Schwarmgeister von Heute.”

    Auch wenn zur Zeit durch Finanzkrise, Inflation und Bankenkrise unruhige Zeiten scheinbar näher rücken, Revolutionäre werden von den meißten Deutschen sicherlich nocht nicht erwartet, daher haltet mal den Ball flach.
    Und die Nürnberger Prawda ääh Nachrichten frohlockt ja schon, daß mit dem Austritt der Organisatoren der Gräfenbergdemos deren Partei-Privileg weg ist und deshalb die Demos leichter verboten werden können. Also wird die “Revolution” wohl noch etwas warten müssen.

  • 31 Sokrates // Nov 15, 2008 at 22:44

    gegen Dummheit,
    ich gebe Dir vollkommen Recht.
    Viele Weicheier hängen an Ihren Posten wie eine Klette, machen Augen und Ohren zu, obwohl aus der zweiten Reihe meist bessere Vorschläge kommen.

  • 32 Bürger Frankens // Nov 15, 2008 at 23:19

    Hier noch mein Kommentar, den ich gestern im PaFoSeud.tk publiziert habe:

    Sollten sich die Berichte bestätigen, wäre dies natürlich in sofern zu bedauern, daß eine erfolgreiche NPD die Aufgabe hat, diese wie von Bauer Gerhard beschriebenen verschiedenen Weltanschauungen zu verbinden, bzw in eine moderne nationale Politik zu integrieren. Dies verlangt aber auch die Bereitschaft bei einer größeren ganzen Sache mit zu machen und nicht auf Biegen und Brechen auf Krawall-Nazi machen zu wollen. Leider beweisen Fischer und Co. mit ihren Austritten nur ihre PolitikUNfähigkeit. Ralf Ollert mag sicherlich nicht der grandiose Volkstribun für Bayern sein, aber er hat eine trotz seines mittleren Alters eine schon Jahrzehnte lange Politkerfahrung, er hat schon Anfang der 90er Jahre immer Gespräche mit DVU und Republikanern geführt, als noch Niemand den Deutschland-Pakt erahnte, auch wenn außer von Franz Fischer der einzige vernünftige Republikaner-Funktionär in Nürnberg leider 1995 verstorben ist, von den Reps damals keine positive Gegenreaktion kam und die DVU damals noch kaum eigene Gedanken hatte. Auch hat er in Nürnberg einer Halbmillionenstadt immerhin 3.2 % trotz Antreten der Republikaner bei der letzten Kommunalwahl erreicht. Während die Ergebnisse weder in Unterfranken (Uwe Meenen) noch in den Landkreisen Fürth und Neustadt Aisch (Matthias Fischer) sich bei der LTW im Vergleich zu der BTW 2005 verbessert haben bei der Kommunalwahl konnten in Fürth nicht einmal genügend Unterschriften gesammelt werden.

  • 33 Uschi Schimanowsky // Nov 16, 2008 at 7:57

    …wie schön, dass sich die NPD ganz wie von selbst aufzulösen scheint. Bleibt nur zurücklehnen, entspannen und geniessen… :)

  • 34 Gegen Dummheit // Nov 16, 2008 at 8:34

    @ “Bürger Frankens”:
    Als läge das nicht erreichen der Unterschriftslisten an den politischen Aktivitäten in Fürth…

    Immer wieder diese Worte “Krawall-Nazi” wo wird denn sowas von den betroffenen Kameraden praktiziert? Ist es “krawall-nazistisch” wenn Matthias Fischer wohl mit der einzigste in ganz Bayern war der 2 Infostände zur Bankenkrise durchgeführt hat, während sich andere KVs in Bayern noch vom Wahlkampf erholen müssen?! Lachhaft!

    Wenn Du/Ihr Ahnung hättet, dann würde es ja im Kopf mal Klick machen, daß trotz Gräfenberg ja immer noch einiges an Energie in die eigenen lokalen Aktivitäten gesteckt wurde – keine Demos, sondern regelmäßige Verteilungen, Schulungen, Veranstaltungen usw.! Das läßt sich an den Mitgliederzahlen ja schon gut nachvollziehen, wer da mehr gemacht hat.

    Und wenn in Gräfenberg das Ergebnis besser geworden ist, dann liegt das trotz aller Pressehetze wohl doch an den Demos und Flugblattverteilungen vorort (auch Weißenohe) – daß in den umliegenden Gemeinden ein schlechtes Ergebnis herrscht, ist dann wohl eher die Schuld von den oberfränkischen Verbänden, schließlich können die Mittelfranken nicht auch dort noch einen flächendeckenden Wahlkampf führen.

    Die Ergebnisse waren überall schlecht. Das lag auch an der Zielsetzung des LVs, wenn man lieber die CSU-Abweichler erreichen will als unsere “Stammwählerschaft” die dann zu den Linken gegangen sind – weil eben “Franken wählt deutsch” keine politische Kraft hat als einziges Plakat!
    Noch dazu konnte man beobachten, daß die “Krawall-Nazis” in Fürth und Umgebung, die wohl einzigsten waren die eigenständig noch Material nachproduziert haben und auch davon NICHTS übrig geblieben ist und in irgendwelchen Lagern verstaubt wie bei anderen bekannt ist.

    GEGEN DUMMHEIT KÄMPFEN SELBST GÖTTER VERGEBENS!!!

    Die meisten von Euch kennen die betroffenen Kameraden wahrscheinlich nur aus dem VS-Bericht, der Zeitung und den internen Hetzdiskussion.

    Eure Politikfähigkeit bezieht sich auf wichtigtuerisches Gebrabbel und Internethetze! Erbärmlicher Abschaum!

  • 35 Breker // Nov 16, 2008 at 13:49

    Scheiss auf Norman Bordin, diese Minusgestalt.

  • 36 NPDler // Nov 16, 2008 at 16:39

    “Die halben hol der Teufel”- Wir zahlen das Haus von Holger Apfel!

  • 37 Alexander Feyen // Nov 16, 2008 at 17:42

    @ Schriftleitung

    Ich bitte darum den Beitrag 12 zu löschen da ich diesen nicht geschrieben habe.

    Alle die mich kennen wissen das ich eine Abneigung gegen Internetforen habe und mich auch nie zu irgend etwas in einem Internetforum äußern werde.

    Deshalb bitte ich auch diesen Beitrag wieder zu löschen.

  • 38 Bürger Frankens // Nov 16, 2008 at 18:57

    @ gegen Dummheit u. KV Fürth

    Entschuldigung, ich wollte natürlich Niemand zu nahe treten und auch nicht abstreiten, daß die Kameraden Fischer und Co. viel gemacht haben, ich als einfacher Bürger der natürlich sich neben den “nationalen Medien” auch in den “etablierten Medien” oder “System-Medien” informiert, und im Beruflsleben immer mit “Ergebnisorientung” konfrontiert wird, erwarte soviel Selbstkritik, daß eben nach ergebnisorientierter Beurteilung die Erfolge einer bestimmten Handlungsweise sehr bescheiden waren. Natürlich ist der Begriff “Krawall-Nazi” eine Überzeichnung, den Krawalle gehen wohl derzeit eher von den geistigen Nachfolger u. Anhänger eines gewissen Taxifahrer aus Frankfurt der es zum Außenminister gebracht hat, aus. Trotzdem muß man sich gerade als nationaler Funktionär etwas besser überlegen wie man auftritt und da ist es schon abschreckend auf einem “Veteranentreffen” in Ungarn den tätowierten rechten Arm zu heben und sich dabei noch fotographieren oder filmen zu lassen. Das bleibt bei den Wählern halt hängen. Zur Wahlanalyse ist zu sagen, daß auf dem Lande die “Linke” wohl kaum Stammwähler der NPD abgeworben haben, wohl eher die Freien Wähler. Bayern ist halt bürgerlicher wie andere Bundesländer, weil es ländlicher ist, wie gesagt, in Nürnberg kamen ja ganz passable Ergebnisse heraus allerdings auch bei erheblich niedrigerer Wahlbeteiligung. Auch das sollten die Kräfte gerade vorort wissen. Mich frustiert halt bloß, daß durch diesen ganzen Helden-Demo-Krampf jegliche mehr als notwendige nationale Opposition ins negative/ Lächerliche gezogen wird. Mann, unsere Großväter sind unvergessen, aber wir schaden deren Angedenken, in dem sie von bestimmten Leute für ihre Schauveranstaltungen und ihren Aktionismus mißbraucht werden. Eine Linke/Antifa wäre ohne diesen Popanz doch viel bedeutungsloser, da nicht bürgerliche “Demokraten” sich von diesen mobilisieren liesen. Es geht nicht um Ehre oder Verbrechen der Wehrmacht, es geht um unsere Zukunft!

  • 39 Tony Gentsch // Nov 16, 2008 at 19:13

    @ Oberfranke

    Wenn schon jemand Kritik ausübt, sollte er auch mit seinem Namen dazu stehen.

    Genau, wir sind alle Karrieregeil nur deshalb traten wir aus der NPD aus.

    Wenn es so wäre, hätten wir ja schon vor 2 Jahren austreten müssen. Punkt 1.

    Punkt 2.

    Der Kb-Hochfranken wurde aufgelöst? Du bist ja sehr informiert. Nur wieder einmal in die falsche Richtung. Weder der Kb noch andere Aktivitäten die wir aus Hof betreiben, wurden aufgelöst.

    Unsere Arbeit in Hochfranken geht genauso weiter wie zuvor, auch in Hinsicht auf Wahlen. Nur eben ohne die 3 Buchstaben “NPD”. Gibt es ein Gesetz das veranlasst, wer aus der NPD austritt ist gleich ein Spalter, Hetzer und nicht mehr national? Und der Spruch, man verlässt die Partei nur bei Tod oder Verbot. Das galt mal für eine andere Partei und die hatte 2 Buchstaben mehr.

  • 40 Intifada // Nov 17, 2008 at 10:47

    Besonders erschreckend fand ich das Kommentar von Sascha Roßmüller:” Das man nicht auf die freien Kräfte angewießen ist ”
    wobei doch maßgeblich in den fränkischen Regionen die Freien Kräfte den Wahlkampf geführt haben.

  • 41 Tony Gentsch // Nov 17, 2008 at 14:29

    In meinen Augen ist die Volksfront-Strategie gescheitert.

    Gerade wegen den vielen Kommentaren der Funktionäre gegen freie Kameradschaften.

    Klar machen auch andere Strukturen Fehler, da schließe ich mich selber nicht mit aus. Das ist nun mal menschlich. Aber was in den letzten Monaten passiert ist und gesagt wurde ist, ist einfach zu viel.

    Die Zukunft wird zeigen, wer wen brauch für politische Aktionen ect.

  • 42 Bayer // Nov 17, 2008 at 17:30

    @ Tony Gentsch

    Dann bitte ich mal um ein paar Beispiele solcher Kommentare mit nachvollziehbaren Belegen Datum / Veranstaltung / sonstige Quellen…

  • 43 Zuschauer // Nov 17, 2008 at 22:00

    Es ist doch mehr als lächerlich und offensichtlich wie hier die NPD-Bonzen ihre Lohnsklaven zum Schreiben von pro-NPD-Äußerungen nötigen ts ts ts

    Die Volksfront ist offensichtlich gescheitert zumindest hat Udo Voigt in der Parteizentrale in Berlin verkündet daß er eine “Übernahme durch parteifeindliche Kräfte” auf dem LPT der NPD Bayern verhindern konnte.

    Was soll man dazu noch sagen? Der Parteichef übernimmt keine Verantwortung für das Finanzdebakel der NPD und makiert noch den großen Mann. Sascha Roßmüller hingegen feierte den Verlauf des LPT in Bayern auf den Fraktionsfluren der NPD in Dresden als den ersten Etappensieg gegen Jürgen Rieger. Gansel kriegt Stunden später, verdientermaßen, von Naumann die Fresse voll und flennt wie ein Mädchen. Einer der vielen V-Männer in der Fraktion gibt umgehend den Medien über den nonverbalen Disput Bescheid.

    Das soll die Speerspitze des NW sein ?

  • 44 Thorkil // Nov 18, 2008 at 5:04

    Mit den Kameraden um M.Fischer,T.Gensch usw. gehen die aktivsten Leute.Die Zukunft wirds zeigen.
    Rossmüller geh und nimm den Voigt gleich mit.

  • 45 Axel // Nov 18, 2008 at 7:36

    @Zuschauer

    Was markiert für dich ein Parteibonze und was ein Lohnsklave?

    In den Stunden des Erfolges trennen sich Weizen und Spreu. Der Neid einiger ist kaum zu übersehen, was für Idioten! Jeder der gegen die NPD ist, soll mir mal erklären wie und wo es mit dem NW weitergehen soll? Richtig ist, dass viele uns verlassen haben, aber warum? Schauen wir uns doch diese Leute mal genauer an und diese Frage ist beantwortet. Es bedarf eines uneingeschränkten Zusammenhalts ohne wenn und aber. Wer beleidigt austritt hat sein wahres Gesicht gezeigt. Das was eine Partei ausmacht sind deren Mitglieder. Der Feind versucht hier massiv Keile zu treiben und es gibt Kameraden die fallen darauf rein. Es ist natürlich wichtig wachsam zu sein und die Kameraden die uns in den Parlamenten vertreten kritisch zu Beobachten. Natürlich darf man auch Personen kritisch begutachten, jeder passt auf jeden auf. Jedoch ist der Futterneid einiger nicht zu übersehen. Denkt daran“… wir müssen da legal Rein!“. Ein Verbürgerlichung darf es aber nicht geben!

    Ich betrachte Herrn Apfel auch sehr Kritisch, schon seines Namens wegen, es haben etliche die Shoa überlebt.

  • 46 Aufklärer // Nov 18, 2008 at 13:05

    @Bürger Frankens

    Du bist wohl das Paradebeispiel eines Internetnazis. Betreffend dem Frankenspiegel hat es ausschließlich Dein Spitzenkandidat Ollert alleine zu verantworten, daß der nicht mehr verteilt wird, da er ihn selbst aus Kosten- und anderen -gründen eingestellt hat. Es ist so, daß in Nürnberg und Fürth (einschl. Landkreis) so viel Material verteilt wird wie nirgendwo in Bayern. In Nürnberg gibt es bekanntlich auch die BIA, die von Fischer und Deinen “Krawallnazis” massiv unterstützt wurde. Die BIA-Zeitung, die über die Stadtratsarbeit informiert, wird regelmäßig in Nürnberg verteilt, da wäre das ohnehin schlechtgemachte Blatt Frankenspiegel in der alten Form vollkommen überflüssig. Der mittlerweile zweite Mann im Stadtrat wird hier auch unterschlagen. Glaubst irgendjemand außer Dir im warmen Wohnzimmer, daß so ein Wahlerfolg der BIA eine “One-Man-Show” ist? Dann würde mich interessieren, wer die NPD in Bayern wegen einem lang zurückliegenden Panorama-Bericht nicht gewählt hat? Du wirst sicherlich keinen benennen können, denn während Du bei altermedia im Sommer Deine dümmlichen Kommentare verfaßt hast, war Fischer bis spät in der Nacht mit seinen Kameraden Wahlkampf machen. Grundsätzlich an solchen Diskussionen teilzunehmen, steht natürlich auch so politischen Bettnässern mit DSL-Anschluß wie Dir frei, aber trotzdem würde es mehr für die gesamte Sache bringen, wenn Du nur von Sachen redest, bei denen Du Dich auskennst. Über das nationale Lager in Franken solltest Du daher aufgrund Unwissenheit schweigen.

  • 47 GErmAnia // Nov 18, 2008 at 13:37

    @Bürger Frankens

    Du solltest keine Äußerungen über Dinge von dir geben mit denen du dich nicht auskennst ! Aber durch die “sogenannten Krawallnazis” um Fischer sind 50 Antifas festgenommen worden die Schilder der NPD zerstört haben ! Nur ein Beispiel dafür das sich auch die Leute Nachts rausgestellt haben um Schilderwache zu machen, hingegen Ollmert (Ollert) nichts besseres zu tun hat um sämtlliche Finanzen für einen Wahlkampf rauszuhauen und sich keine Rücklage für die Bundestagswahl zu geben . Etz steht dieser dubiose kleine Mensch nur noch mit Parteileichen da!

    FREI statt PARTEI

  • 48 vornedran // Nov 28, 2008 at 11:52

    Welche Rolle Meenen bei den ganzen Vorgängen gespielt hat, ist bisher bezeichnenderweise noch nicht beleuchtet worden.
    Weiß jemand mehr?

    (Meenen, das ist derjenige, der sich öfter mal den Staatsschutz zum Tee einlädt und sein Wahlergebnis von 0,5% oder900 Stimmen in Würzburg als Erfolg nationalrevolutionärer Politik verkauft…

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