![]() |
Wien / Österreich: Erschröckliches müssen wie aus der österreichischen Hauptstadt vernehmen, so wurde dort das jüdisch pädagogische Zentrum „Lauder Chabad“ in der Leopoldstadt von einem Randalierer verwüstet. Dabei gingen etliche Fensterscheiben zu Bruch, in diversen Räumen wurden Schäden angerichtet. Der kroatische (sic!) Täter, der übrigens keinerlei Fluchtanstalten machte oder Widerstand zeigte, bezeichnete sich, nach der Festnahme nach den Personalien befragt, selber als „Adolf Hitler“. –
Anlaß für uns zu fragen, ob etwa der Führer etwa wiedergekehrt ist möglicherweise aufgrund der Seelenwanderung im Körper eines kroatischen Asylanten, um auf diese Weise ein Zeichen zu setzen, daß wir Deutsche wieder hoffen dürfen? - Doch ach mitnichten, ER war es nicht, tatsächlich dürfte es sich bei diesem Zeitgenossen um einen bedauerlichen Kretin aus dem vielköpfigen Heere der multikulturellen Bereicherungen handeln, der entweder in einem Anfall geistiger Verwirrung handelte, oder aber aus bloßer Zerstörungswut. Daß dies nicht unbedingt antisemitische Motive haben muß, sollte eigentlich wenig erstaunen, da Zerstörung oder Beschädigung von öffentlichem wie auch privatem Eigentum heute nicht eben selten ist.
In diesem Fall kann man dann auch so ziemlich allen Meldungen entnehmen, daß es sich bei diesem Zerstörungsakt keineswegs um einen politischen Angriff handelt, sondern nur um das was man in der Regel als gewöhnlichen „Vandalismus“ abtut. Da in diesem Fall allerdings keine gewöhnliche Schule betroffen ist, sondern eine jüdische, ist es klar, daß Alljuda diese Gelegenheit benutzt, um wieder einmal mächtig auf die Moralpauke zu hauen. Gleichzeitig läßt Wiens Judenvorsteher Ariel Muzicant schon einmal durchblicken,daß der Schaden noch nicht zu beziffern wäre, was uns auch gewundert hätte, gibt es bekanntlich doch keinen politischen „Schaden“ im anti-jüdischen Sinne, für den es von jüdischer Seite eine exakte Schadenssumme gibt. Daher könnten wir uns vorstellen, daß die Kosten der an dieser Schule angerichteten Schäden sämtliche artverwandten „Vandalismus“-Fälle um Längen überschreiten werden.
Das österreichische Parteienkartell nebst katholischer und evangelischer Geistlichkeit überbieten sich in diesen Tagen dann erwartungsgemäß in einem Meer von Betroffenheitskundgebungen, deren Byzantinismus vermutlich selbst anständigen Juden peinlich sein dürfte. Vorneweg natürlich mal wieder die Sozialdemokraten, denen es offenbar nicht paßt, daß es sich beim Täter nicht etwa um einen österreichischen „Rechtsextremisten“ handelt, sondern lediglich um einen Kroaten, der sich nur schlecht als politisches Feindbild vermarkten läßt. Um wenigstens etwas politischen Honig aus dieser Affäre zu saugen, betont der Leopoldstädter SPÖ-Chef Hannes Jarolim schon mal ausdrücklich, daß dieser „Vandalenakt“ „keinesfalls als bedauerlicher Einzelfall abgetan werden“ darf. Gleichzeitig beschwört der Sozialdemokrat, in Ermangelung besserer Verschwörungsthesen, ein namentlich nicht näher spezifiziertes Umfeld, daß Aggression und Gewalt dieser Art erst möglich machen würde.
Wirklich? In dem Fall sollte Jarolim wohl zunächst erst einmal an die eigene Nase fassen, ist es doch seine Partei, die durch ihre Ausländerpolitik mit dazu beigetragen hat, daß auch Wien zu einem Sammelplatz jedweden humanoiden Unrats aus aller Herren Länder geworden ist, eines Menschenmaterials bei dem man sich wahrhaftig nicht zu wundern braucht, daß es immer schwerer zu kontollieren ist. Aber offenbar ist derlei nur dann ein Thema, wenn sich dessen kriminelle Aktivitäten mit jüdischem Renommiergehabe kreuzen. So hätte es vermutlich wohl kaum einen Aufschrei moralischer Entrüstung gegeben, hätte besagter Kroate eine österreichische Schule verwüstet und sich dabei als Menachem Begin oder Moshe Dayan vorgestellt.
Förmlich nahe dran auf der eigenen Schleimspur auszurutschen ist auch in Österreich die Evangelische Kirche. So heißt es in einer Erklärung des Synodalausschusses der Evangelischen Kirche A. B. in Österreich zu diesem Thema:
„Unabhängig von den noch unbekannten persönlichen Motiven des Täters stellt diese Untat einen massiven antisemitischen Übergriff dar. Wir denken vor allem an die Schülerinnen und Schüler, deren Schulräume zerstört wurden und die nicht in einer Atmosphäre der Bedrohung aufwachsen sollen. Wir teilen die Besorgnis und Betroffenheit der Israelitischen Kultusgemeinde.” Betont wird in der Stellungnahme, die Evangelische Kirche habe “sich selbst verpflichtet, jeder Form des Antisemitismus entgegenzutreten”. Die Evangelische Kirche habe “gemeinsam mit allen christlichen Kirchen festgehalten, dass es gegenüber dem Antisemitismus keinerlei Toleranz und Verständnis geben darf”.
Worte von einer Kirche, deren Begründer selbst einer der schärfsten Antisemiten seiner Zeit war, nicht nur ausgewiesene Antijudaisten förmlich zum Lachen reizen müssen. Darüber hinaus sollten die evangelischen Seelenhirten nicht vergessen, wer auf so leichtsinnige Weise mit dem Begriff Toleranz und Verständnis umgeht, vielleicht einmal selber in die Lage kommen könnte, sich zu wünschen, daß Wünsche wie diese auf ihn zurückfallen.
Die Masse der Österreicher scheint dann allerdings auch zu wissen, was sie von Juden und Judengenossen wirklich zu halten haben. So gab es schon im Jahre 2001 eine Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Gallup, nach der 68 Prozent der Österreichder gegenüber den Juden mehr oder minder negativ stark eingenommen sind. Betrachtet man freilich die jüdische Hetze jener Zeit, der Österreich seinerzeit ausgesetzt war, weil es sich die FPÖ in die Regierung geholt hatte, so muß man sich über einen solchen Prozentsatz nicht wundern. Nicht jedes Volk läßt es sich auf Dauer gefallen, wenn eine offenbar durchgeknallte ethnische Mindertheit, die prozentual noch nicht einmal wahrnehmbar ist, sich einbildet, einem solchen Volk vorschreiben zu können, was es zu tun oder zu lassen hat.
Das Theater, das in diesen Tagen um die Judenschule in der Wiener Leopoldstadt veranstaltet wird, dürfte solche Tendenzen nicht eben abbauen.
Siehe auch
IKG News 27.11.06
Quelle: Störtebeker-Netz 28.11.06
Nachtrag:
Einem Bericht der österreichischen Nachrichtenagentur APA zufolge, behauptete der kroatische Täter Alen F. (24) gegenüber der Polizei, in der Vergangenheit einmal aus Israel ausgewiesen worden zu sein. In Kroatien liegen gegen ihn, von Diebstahl mal abgesehen, keine Vorstrafen vor, auch politisch gibt es nichts was auf eine bestimmte anti-jüdische Voreingenommenheit aus der Vergangenheit herrühren könnte.

10 responses so far ↓
1 Freibeuter // Nov 28, 2006 at 13:03
Na, wer die Beseitigung des Scherbenhaufens bezahlen darf ? Im Notfall : Es ist wieder Weihnachtszeit - Spendenzeit ! Dafür kauft man sich doch gerne das “schlechte Gewissen” frei, oder ?
Da haben wir mal wieder Glück gehabt, daß dieser Delinquent nicht voll “integriert” und mit einem entsprechenden Paß seiner Gastgeber ausgestattet wurde, ist Österreich dadurch wieder mal um Haaresbreite an einem “geplanten, neonazistischen Überfall mit welthistorischer Bedeutung” herumgekommen. Was das wieder an Druckerschwärze für einschlägige Gazetten gekostet hätte…..
2 PA // Nov 28, 2006 at 14:34
Perversion auf Österreichisch: Das österreichische Innenministerium lud israelische Airforce Offiziere nach Wien ein. [Das sind die, welche vor kurzem einen österreichischen UNO-Offizier im Libanon ermordet haben]. Im Zuge dessen haben diese dem LCC [Lauder Chabad Schule] einen Besuch abgestattet.
Der Artikel ist hier zu finden:
http://www.lauderchabad.at/frontend/content/kaidoo.php?id=4
3 H.Schneider // Nov 28, 2006 at 16:28
einer der wenigen Faelle ,bei der die armen Juden nicht selbst Hand angelegt haben..
4 Frie // Nov 28, 2006 at 17:49
Versteh das alles nicht mehr, wieso sind außer ein paar Nationalen und ein paar Altnazis keine Bürger bereit sich mal offen gegen diesen Unfug zu bekennen?
5 PA // Nov 28, 2006 at 19:13
“Versteh das alles nicht mehr, wieso sind außer ein paar Nationalen und ein paar Altnazis keine Bürger bereit sich mal offen gegen diesen Unfug zu bekennen?”
In Österreich ist heute so gut wie jede wichtige Stelle in den Medien mit Juden besetzt.
6 Kommentar_adS // Nov 28, 2006 at 21:19
an PA:
Im ORF auch? Mir fällt derzeit keine Person an wichtiger Stelle ein.
Sie wissen scheinbar einige. Nennen Sie diese!
Weil die Korrespondentin in Moskau, Scholl
und
die (Ex-?)Korrespondentin aus Prag zähle ich als nicht besonders wichtig. Oder meinten sie den (eheemaligen?) revolutionären Marxisten, der aus New York/Washington D.C. und USA allgemein berichtet, aber manchmal auch in Wien zu tun hat. Der ist aber m.W. nicht ein Teil der selbsternannten auserwählten Volkes.
Wen meinen Sie also, abgesehen von der sogenannten Tageszeitung “Der Standard” und den wöchentlichen Skandal- und/oder Schmutzblätter u.a. namens NEWS, Profil und Falter?
7 PA // Nov 29, 2006 at 0:54
@ Kommentar_adS
Ich werde mich sicherlich nicht in eine kindische Aufzählungsdiskussion hinein provozieren lassen, deren Ausgang im derzeitigen Unrechtssystem vorhersehbar ist. Jene Leute, welche die real existierende Wirklichkeit hinter den Kulissen der medialen Vorspiegelung kennen, wissen, was heute in den Nachfolgekonstrukten des Deutschen Reiches gespielt wird. Sie wissen, wer im Hintergrund an den Schaltstellen der Macht sitzt. Und sie wissen ebenso, dass die mediale Propaganda diametral entgegengesetzt zur realen Wirklichkeit ist …
8 Elisa // Nov 29, 2006 at 1:19
@ Kommentar_adS
Danielle Spera usw…
(nebenbei: auch “kleine Korrespondentinnen” können hinten herum ganz gross intrigieren und die Richtung bestimmen!!)
Welche weiteren Printmedien gibt es denn in Ö?? Sie nennen ja selbst schon alle durchschnittlich relevanten!
aber egal - kleine Korrektur:
Jarolim heisst nur Jarolim, ohne “Montag” (also kein sic!) ob er “dazu” gehört, konnte ich in der Kürze nicht rausfinden. Da habt ihr mal wieder was abgeschrieben (Jarolim gab am Montag eine Pressekonferenz, daher der Montag…)
Da isser:
http://www.parlinkom.gv.at/portal/page?_pageid=907,182078&_dad=portal&_schema=PORTAL
@ Schriftleitung - bin schon wieder gespannt auf die üblichen Giftspritzen gegen mich - das hat so was feminines…:–))
So wie es in den Wald hinein schallt, so schallt es auch wieder hinaus.
Schriftleitung Altermedia
9 Elisa // Nov 29, 2006 at 1:22
@ kroatischer Hitler:
der Junge ist das Paradebeispiel erfolgreicher Integration - anstatt, dass er sich mit Ante identifiziert, übernimmt er gleich den Chef des Gastvolkes.
Wir haben was falsch gemacht…
10 Kristallnacht // Nov 29, 2006 at 11:28
“… Anlaß für uns zu fragen, ob etwa der Führer etwa wiedergekehrt ist möglicherweise aufgrund der Seelenwanderung im Körper eines kroatischen Asylanten, um auf diese Weise ein Zeichen zu setzen, daß wir Deutsche wieder hoffen dürfen? - Doch ach mitnichten, ER war es nicht …”
Hehe. Nette Ironie. Was wohl wäre, wenn es tatsächlich Seelenwanderungen geben würde ? Welche Gauleiterseele wäre dann in den Körper von Charlotte Knobloch gewandert oder wäre es in ihrem Falle wirklich nur eine Seele ? Wenn der kroatische Asylant die Polizei provozieren wollte, dann war es ihm sicherlich nicht effektiv gelungen. Damit macht man sich nur lächerlich, sich als Adolf Hitler auszugeben. Eine Judenschule oder vielleicht eine Synagoge, Judenfriedhof usw. zu verwüsten ist eine Sache, aber sich dann so “Vorzustellen” ist einfach nur krank. Außerdem steht ja im Nachtrag, daß er aus Israel ausgewiesen (!) wurde. Der Kerl ist eine heiße Nummer, weil er Kroate ist und in Israel lebte. Warum lebte er vorher ausgerechnet in Israel und lebt jetzt in Österreich ? In Kroatien gibt es doch eigentlich keine Verfolgungen, daß er so ohne weiteres Asyl in Österreich beantragen könnte. Einiges ist faul an der Sache. Wenn überhaupt, so erinnert dieser kroatische Asylant an eine Karikatur von Adolf Hitler. So in der Art wie in der Mitte folgenden Videos:
http://www.youtube.com/watch?v=0AtCEyVRNOY
(US Propaganda. So ein Klischeedenken existiert wohl immer noch bei den Amis)
“… die Evangelische Kirche habe “sich selbst verpflichtet, jeder Form des Antisemitismus entgegenzutreten …”
Amen, † und Maul halten. Eine schwache Sklavenreligion hat nichts zu melden, da ihre biblischen Grundlagen aus dem Judentum stammen. Der im Stall geborene und gekreuzigte Jesus, war selbst Jude bzw. “König der Juden”. Kein Wunder, daß sie dann gegen den sogn. “Antisemitismus” sind. Was also den “Antisemitismus” von Martin Luther oder im allgemeinen des Christentums betrifft, den die Schriftleitung angedeutet hatte, so sollte diesbezüglich mit Verallgemeinerungen vorsichtig umgegangen werden. Im Jahre 1523 hatte Martin Luther eine Schrift veröffentlicht, in dieser er geschrieben hatte, daß eben Jesus selbst Jude war, den Christen empfohlen hatte die Juden in Bezug auf diesen Zusammenhang nicht zu verachten und er schrieb auch wortwörtlich, daß “aus ihnen das Heil kam, nicht aus uns”. Dies aber stets mit dem Hintergedanken die Juden zum Christentum zu bekehren. So eine Hoffnung hatte er, obwohl ihm die “sektenählichen” Abhängigkeiten des Judentums unbekannt waren. Den Zionismus gem. Herzl gab es damals noch nicht. Es existierten nur solche Ansätze in jüdischen Lehren. Der sogn. “Antisemitismus” entstand im Mittelalter besonders durch theologische Differenzen, Mißverständnisse usw., weil die Juden auch nicht von der “Gottheitsnatur” Jesus überzeugt waren. Dies trifft nebenbei erwähnt auch auf Moslems zu, weil sie auch nicht an die Trinitätslehre des Christentums glauben, aber gegen sie wurden dann auch Kreuzzüge geführt, die dann ihre Abneigungen gegen Europa verstärkten, welche auch bis zur Gegenwart “spürbar” sind. Des weiteren wurden die Juden für die Kreuzigung von Jesus verantwortlich gemacht, obwohl das damalige Judäa/Galiläa durch das römische Imperium besetzt war, bevor es zur sogn. “Dispora” der Juden kam. Da die Juden als “unbekehrbar” galten, kam es wohl dann zum endgültigen Bruch mit Luther, so daß die Juden damals schon als “Sonderlinge” galten. Der Begriff “der ewige Jude” lässt sich dann auch in diesem Zusammenhang wiederfinden. Ihre Zinswirtschaft, soziales Verhalten usw., welche auf ihre Schriften begründet ist, verstärkte die Abneigung, die bis zur Gegenwart bestehen blieb. Die Juden unternahmen zu keiner Zeit irgendwelche Anstrengungen, um die Sachlage zu entschärfen oder um irgendwelchen “Mißverständnissen” entgegenzuwirken. Selbst Schuld und dann müssen die Juden sich auch nicht über den “Antisemitismus” wundern oder darüber jammern. Für jede Wirkung gibt es auch eine Ursache.
Leave a Comment