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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Bei anderen gelesen: Polens mysteriöse Bevölkerungsexplosion nach dem zweiten Weltkrieg (03.11.09)

November 3rd, 2009 · Post your comment (59 Comments)

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Polskaweb: Warschau – Es scheint nur noch eine Frage der Zeit und Millionen Geschichtsbücher in allen Ländern über die Ereignisse um den zweiten Weltkrieg könnten auf dem Müll landen, denn schon ist bekannt dass in vielen Bereichen Historiker geschwindelt, oder aus Propagandazwecken mit falschen Angaben gefüttert worden waren. Manipuliert wurde offenbar vor allen Dingen bei Opferzahlen und der ethnischen Herkunft von Tätern und Opfern. Behilflich sind in dieser Entwicklung, neben jüngst erst zugänglich gemachten Archiven, auch osteuropäische Politiker, Gerichte und Zeitzeugen, die nun bewusst oder unbewusst ehrlich, teils sensationelle Aussagen machen, Urteile fällen und hierdurch traditionelle Geschichtsfälscher geradezu in Panik versetzen. Eine derartige, unzweifelhaft spektakuläre, Aussage machte ausgerechnet vor wenigen Tagen der ehemalige polnische Staatspräsident Wojciech Jaruzelski in einem ausführlichen Interview mit der Moskauer Tageszeitung “Iswestija”.

Eigentlich ging es in diesem Interview der populären russischen Zeitung “Iswestija” mit Jaruzelski um die Frage warum er im Jahre 1981 das Kriegsrecht eingeführt hatte, doch er wird auschweifen. “Es war ein Albtraum für mich, aber für eine bessere, polnische Variante, hatte man keine Zeit. Wenn ich damals ein sowjetischer General gewesen wäre und mit ansehen musste was in Polen passiert, hätte ich mich entschlossen zu intervenieren. Ich wusste was uns drohte, wenn wir das Kriegsrechts nicht ausgerufen hätten, denn ich kannte die Realitäten jener Zeit. Ich erinnere mich sehr gut an die Worte Leonid Breschnews, der konterrevolutionäre Stimmungen in Polen nicht zum Schicksal des Friedens in Europas ausarten lassen wollte” – sagte der General.

Jaruzelski: “Das Kriegsrecht war schlimm, aber weniger dramatisch als eine Katastrophe die auf der Schwelle stand. Der Ausnahmezustand hatte politische Ursachen. In der Kommunistischen Partei Polens gab es Dogmatiker (Jaruzelski: “Troglodyci”), die keine Reformen wollten, und sie waren bereit diese um jeden Preis zu verhindern. Sie hatten heimlich Kontakt mit der Führung der Sowjetunion und forderten eine militärische Intervention. Man darf hierbei nicht vergessen, dass auch Breschnew noch von vielen alten Dogmatikern umgeben war. Das Kriegsrecht hatte aber auch wirtschaftliche Hintergründe, denn zum 1. Januar 1982 bedrohte Polen die Einstellung der Gaslieferungen. Schon im Dezember 1981 fühlten wir eine Verschlechterung der Energieversorgung”.

Der General schweifte an dieser Stelle des Interview dann aus und spricht über verschiedene Dinge wie z.B. Elemente eines US-Raketenabwehrsystems, die er wohl kaum als Garantie für mehr Sicherheit betrachte, und kommt wie aus heiterem Himmel zu der Erkenntnis, dass er zwar schon sehr viel wisse, aber in vielen Dingen sein Gehirn dennoch immer noch mit Rätseln früherer Zeiten konfrontiert werde, wozu zum Beispiel eine mysteriöse Bevölkerungsexplosion im Nachkriegspolen gehöre:

“Es fehlt mir bis heute das Verständnis wie in meinem Land nach dem Ende des Krieges 24 Millionen Polen gezählt wurden und schon bei der nächsten Volkszählung im Jahre 1970 waren es plötzlich 14 Millionen Polen mehr. Dann endete, wie vom Blitz getroffen, die Bevölkerungsexplosion und pendelte sich beim Stande von 38 Millionen auf eine Einwohnerzahl ein, die noch heute unverändert gilt. Offenbar war es ein starkes Aphrodisiakum was zur Geburt von x- Millionen neuer Polen führte, denn in den Lebensmittelgeschäften gab es nur Essig und Millionen starben ja auch nach dem Kriege” – gab der ehemalige polnische Präsident gegenüber den hiermit überraschten Journalisten der Tageszeitung “Iswestija” zu.

Tatsächlich ist selbst die bisher bekannte offizielle Enwicklung des polnischen Bevölkerungswachstums in der Nachkriegszeit sehr mysteriös, die sich mit der von Wojciech Jaruzelski “nur” um ca. 6 Millionen Menschen unterscheidet. Laut dem Ex- Präsidenten, der in Polen trotz seiner Kriegsrechtgeschichte, überwiegend als honoriger Mann gilt, waren im Jahre 1946 nur noch 24- von einst 37 Millionen Polen der späten 30er Jahre vorhanden. Demzufolge fehlten 13 Millonen Polen, wovon nach polnischen Angaben 5,9 Millionen im Kriege ums Leben gekommen sein sollen, hierunter knapp 2.9 Mio. Juden, das Schicksal der restlichen 7 Millionen Polen gilt noch heute als ungeklärt. Zahlen der polnischen Statistikbehörde (GUS) beziffern die Einwohner Polens im Jahre 1946 mit 23,6 Mio und 1970 mit 32,7 Millionen, 5, 8 Millionen weniger als 1990, als der Kommunismus vorbei war und fortan in Polen 38 Millionen Menschen lebten.

Seit dem Ende des Kommunismus liegt die Geburtenrate in Polen bei nur 1,3 Kindern pro Frau, das Bevölkerungswachstum liegt, auch fast 20 Jahre nach 1990, bei 0,00 … Prozent. Laut Jaruzelski stagniert dieses Wachstum aber schon seit 1970. In welchem gigantischen Ausmaß musste also die Geburtenrate in Polen schon kurz nach dem Kriege eingesetzt haben um seine Aussage nachvollziehen zu können. Eine Bevölkerung von 23,6 Millionen Polen, produzierte nach offizieller (Gus) Statistik im Jahre 1946 etwa 312 000 Kinder. Hiervon starben während oder kurz nach der Geburt ca. 72.500. Aber nicht nur die Kindersterblichkeit war 1946 noch enorm hoch, sondern es war allgemein so. Zudem sollen ja mehrere Millionen Männer im besten Alter im Kriege gestorben sein. Bigamie war strengstens verboten, uneheliche Kinder wurden als “Bastarde” beschimpft und “in den Läden gab es nur Essig” wie General Jaruzelski gegenüber “Iswestija” zugab.

Die offiziellen polnischen Statistiken der GUS sind unter Vorbehalt zu betrachten, da hier der Einfluss sowjetischer Doktrinen kaum auszuschliessen sind. Doch einer der mächtigsten noch lebenden Zeitzeugen des zweiten Weltkrieges und der kommunistischen Zeit in Polen gibt hier genauere Auskunft. Jaruzelski hatte die Sowjets vor allen Dingen von ihrer schlechten Seite kennengelernt. Er weiss mehr von der Wahrheit um Kriegs- und Nachkriegszeit in Polen als alle Historiker zusammen bis heute zu Papier brachten. Er litt schon mit seinem Vater im sowjetischen Gulag und kämpfte dann in der roten Armee gegen die Deutschen. Er weiss was in Auschwitz und Majdanek geschah oder nicht geschah, er hat das Sterben der Deutschen Zivilbevölkerung in Danzig, Stettin und anderswo mit ansehen müssen und steht heute in Polen vor Gericht, weil er Angst um sein Volk vor dem ihn bestens bekannten Grausamkeiten der Sowjets hatte. Der elegante alte Herr argumentiert ruhig und besonnen vor den Medien und vor Gericht. Keiner sollte annehmen, dass er nicht genau weiss was er tut.

Im Zusammenhang mit der seltsamen Bevölkerungsexplosion zwischen 1946 und 1970 in Polen sind verschiedene Dinge aufgefallen bzw. erwähnenswert, auch wenn sie hierbei keine Bedeutung haben müssen. Das Schicksal von Millionen Babies und Kleinkindern während des zweiten Weltkrieges und der Vertreibungszeit ist weitestgehends ungeklärt. Offiziell heisst es zwar, dass alle jüdischen Kinder die vermisst werden, vermutlich durch die Nazis ermordet worden seien, polnische Kinder nach Deutschland verschleppt, bzw. Opfer von SS und Wehrmacht wurden, sowie deutsche Kinder durch die Strapazen der Vertreibungen und an Krankheiten auf dem Wege zu den Grenzen starben. Bewiesen wurde dies aber im Sinne einer Nachvollziehbarkeit in ihrer Gesamtheit bis heute nicht, obwohl viele Fälle dieser Art durchaus bekannt zu sein scheinen, die aber nicht unbedingt auf das ungeklärte Schicksal von Millionen hinweisen.

Kontrovers erscheint dagegen ein normales polnisches Telefonbuch, wo man auf jeder beliebigen Seite noch dutzende, wenn auch polonisierte jüdische- und deutsche Nachnamen findet, obwohl diese Minderheiten im Lande offiziell nur noch aus Bruchteilen bestehen sollen. Aktuell ein deutsch-polnisches Geschichtsbuch auf Basis von Erkenntnissen aus dem kalten Kriege zu schreiben und hierin gar noch alte polnische oder sowjetische Statistiken einzubauen, käme einem Tritt in den Hintern von ehrlichen Historikern und Politikern gleich. Viel weiter mit historischen Wahrheiten erweist sich ausgerechnet Russland. Erst vor wenigen Tagen sagte selbst der russische Präsident, dass neben Hitler auch Stalin die Welt ins Unglück gestürzt habe. Nach Ansicht vieler Russen war der Diktator gar schlimmer als Hitler. Auch hat ein russisches Gericht kürzlich x- tausende Deutsche rehablitiert die zu Unrecht in sowjetischen Arbeitslagern dahinsiechten, oder gar hingerichtet wurden. Kein Trost für die Opfer und deren Angehörigen, aber zumindest ein wesentlich bedeutender Schritt und Beitrag zur europäischen Völkerverständigung, an der Polens “Elite” so wenig zu liegen scheint.

Quelle: Polskaweb 02.11.09



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59 responses so far ↓

  • 1 Léon D. // Nov 3, 2009 at 8:11

    Wieviel Einwohner hatte Israel über Jahrzehnte hinweg? Sechs Millionen, oder?
    Sechs Millionen, die zB ganz knapp und nur durch viel Glück und oder Zufall oder Oskar Schindler usw. überlebt haben.
    Ein Schelm wer böses dabei denkt…

    Hätte das deutsche Volk auch so viel “Überlebende” gehabt, hätte man zB auch keine Gastarbeiter “benötigt”…

    Also, die Polen sind nicht die Einzigen mit verdächtigen Bevölkerungsexplosionen.
    Manch anderes Volk bemerkt ein paar Jahre später, dass es in der Statistik sechs Millionen Volksgenossen zu viel hat…

    Suum cuique!

    GruSS!

    Léon

  • 2 Ali Mente // Nov 3, 2009 at 8:58

    Wieviel Schmutz wird es Polen und Tschechen bei der Aufarbeitung dieser ungesühnten Verbrechen noch ins Gesicht spülen!

  • 3 Wotan X // Nov 3, 2009 at 9:43

    Polacken gehören, nach Juden und Kanacken, zu den schlimmsten Erzfeinden Deutschlands.

  • 4 Pssst! // Nov 3, 2009 at 10:10

    Das darf in Deutschland aber keiner wissen!

  • 5 Hans-Joachim // Nov 3, 2009 at 10:13

    Wahrscheinlich wird unser Ferkel mit ihrer immerwährenden Alleinschuld der Deutschen bald ziemlich allein dastehen.

  • 6 Leseratte // Nov 3, 2009 at 10:34

    Die offizielle Statistik zur Zeit Jaruzelskis:

    Anhang 1
    BIOLOGISCHE UND MATERIELLE VERLUSTE POLENS 1939—19451

    I. MENSCHENVERLUSTE
    pro 1000 Einwohner………………………………………………….220
    insgesamt………………………………………………………6.028.000

    davon:
    1. durch unmittelbare Kampfhandlungen…644.000
    a) Verluste der Armee…………………123.000
    b) Verluste der Zivilbevölkerung….521.000

    2. durch den Terror der
    hitlerfaschistischen Okkupanten………….5.384.000
    a) Opfer in Vernichtungslagern,
    von Pazifizierungen, Exekutionen,
    Liquidierung von Ghettos u.dgl…..3.577.000

    b) Opfer in Lagern, Gefängnissen
    und anderen Stätten der Isolie¬rung
    (Tod durch Deportation, schlechte
    Behandlung; Epide¬mien usw.)…….1.286.000

    c} durch Verletzungen, Verstüm-
    melungen, übermäßige Arbeit
    u.dgl. ums Leben Gekommene……..521.000

    II. INVALIDITÄT
    Zivil- und Armeeinvaliden insgesamt…………..590.000
    davon: Zivilinvaliden………….490 000
    Armeeinvaliden…………………100.000

    III. VERSTÄRKTE ERKRANKUNG AN TBC
    (Über die theoretische Zahl der Erkrankungen hinaus)…..1.140.000

    IV. RÜCKGANG DES GEBURTENZUWACHSES…….1.215.000

    V. ZAHL DER DIREKT VOM TERROR DER
    OKKUPANTEN BETROFF’ENEN PERSONEN,
    DIE NICHT UMS LEBEN GEKOMMEN SIND………….6.182.500
    davon:
    1. in Konzentrationslagern, Gefängnissen
    u.ä. Isolierte………………………………………………863.000
    2. zur Zwangsarbeit Deportierte und
    Kriegsgefangene …………………………………….2.841.500
    3. Ausgesiedelte……………………………………..2.478.000

    VI. MATERIELLE VERLUSTE
    insgesamt in Millionen Dollar………………..48.668,9
    pro Kopf der Bevölkerung in Dollar
    (nach dem Dollarkurs von 1938)………………..840
    (Quelle: Czeslaw Pilichowski, „Es gibt keine Verjährung“, Interpress, Warszawa 1980)

  • 7 Anonymous // Nov 3, 2009 at 10:38

    Der polnische Staat und das was er Deutschland angetan hat mag verkehrt sein. Die polnische Bevölkerung aber nicht. Ich hab polnische Freunde und diese sind deutschfreundlicher als die meisten Deutschen selber sind. DIE sagen mir, “was ist los mit eurem Nationalstolz, warum lasst ihr lauter Neger und Araber in euer Land”. Ich habe nichts mehr gegen Polen, denn der Feind sitzt wo anders. Klar, Gebietsansprüche sind der Haken bei der Sache, aber so wie ich diese Leute erlebt habe denke ich, man kann über alles reden. Fahrt mal hin, wirklich, das sind keine Untermenschen wie Russen usw.

  • 8 s // Nov 3, 2009 at 10:49

    wenn das mal keine seriöse Berichtserstattung ist
    ein Quelle gibt es nicht
    jedenfals nicht auf der Seite des Crosposts

  • 9 Skorzeny // Nov 3, 2009 at 10:59

    Anonymous // Nov 3, 2009 at 10:38

    Der polnische Staat und das was er Deutschland angetan hat mag verkehrt sein. Die polnische Bevölkerung aber nicht. Ich hab polnische Freunde und diese sind deutschfreundlicher als die meisten Deutschen selber sind. DIE sagen mir, “was ist los mit eurem Nationalstolz, warum lasst ihr lauter Neger und Araber in euer Land”. Ich habe nichts mehr gegen Polen, denn der Feind sitzt wo anders. Klar, Gebietsansprüche sind der Haken bei der Sache, aber so wie ich diese Leute erlebt habe denke ich, man kann über alles reden. Fahrt mal hin, wirklich, das sind keine Untermenschen wie Russen usw.

    Du hast sicher keine Vorfahren die von diesem polnischen Dreck vertrieben wurden denke ich. Ich kenne auch Polen, jeder einzelne ist wertloser Dreck, nichtsnutzig und mit Deutschen sind sie nur “befreundet” wenn sie sich Vorteile davon versprechen. Ein geflügeltes Wort ist noch immer “Dumm wie ein Deutscher”, so denken die meisten. Und erzähl mir nichts ich bin seit 20 Jahren 2-3 mal die Woche in der polnisch besetzten Zone.

  • 10 Leseratte // Nov 3, 2009 at 11:24

    Kümmern wir uns lieber um unsere Volksverluste!

    Mitteilung im Internet:
    »Während das Warschauer Institut des Nationalen Gedenkens diese neuen Zahlen nun in einer ersten Zwischenbilanz zum 70. Jahrestag des Kriegsausbruchs 1939 bestätigt, beharren die Deutschen noch immer auf den inzwischen überhöhten Opferzahlen aus dem Kalten Krieg. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums vom Mai 2009 sei von zwei bis 2,4 Millionen Vertreibungsopfern auszugehen. Diese hohe Opferzahl geht aber auf einen Fehler des Statistischen Bundesamtes von 1958 zurück, wie inzwischen der Militärhistoriker Rüdiger Overmans und der Zeithistoriker Ingo Haar nachgewiesen haben. Bei einem Großteil dieser „Vertreibungsopfer“ handelt es sich in Wirklichkeit um gefallene Wehrmachtsoldaten und ungeklärte Fälle. Die deutsch-tschechische Historikerkommission erkannte diesen Fehler als erstes und reduzierte die Zahl.«

    Kommentar dazu:
    Deutschen Kriegsopferzahlen: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Volksz%C3%A4hlungen_in_Deutschland

    79.375.000 Deutsche laut Volkszählung vor dem Krieg
    65.137.000 Deutsche laut Volkszählung nach dem Krieg (ohne Ostgebiete)
    Es fehlen also…………………………….14.238.000 Deutsche ??

    Eine andere Statistik zählt:
    Deutsche Verluste insgesamt …………..7.375. 000
    Davon:
    Gefallene deutsche Soldaten (einschl. Österreich} 3.100.000
    Vermisste deutsche Soldaten (einschl. Österreich) 1.200.000
    Deutsche Zivilbevölkerung 500.000 (??)
    Deutsche Opfer von Vertreibung und Verschleppung 2.251.500
    Zivilbevölkerung in Österreich 24.300
    Deutsche, durch politische, rassische, religiöse Verfolgung 300.000 (??)

    (Quelle: http://209.85.129.132/search?q=cache:zZ-VS-B9GaEJ:www.medienzentrum-siegen.de/heupel/krieg/texte/18.rtf+Weltkrieg+Menschenverluste&cd=4&hl=de&ct=clnk&gl=de )

    Eine polnische Quelle zählt 1980:
    Menschenverluste durch unmittelbare Kriegshandlungen 1939-1945:
    Drittes Reich……….. 4.900.000
    Zivilbevölkerung……2.200.000
    Österreich………………..277.000
    Zusammen……7.377.000

    (ohne Vermisste, Vertreibungsopfer, Sudetendeutsche, Volksdeutsche, ohne 200.000 Opfer „faschistischen Terrors aus politischen u. rassischen Gründen“)
    (Quelle: Pilichowski, Es gibt keine Verjährung, Interpress Warschau 1980)

    Bei den Toten durch alliierten Luftterror, Gefangenenbehandlung und Verschleppung, bei den Verbrechen beim Besatzereinmarsch und bei den Vertreibungsverbrechen der Sieger werden die Zahlen regelmäßig aus politischen und diplomatischen Gründen verharmlost und nach unten gelogen.

    Im Internet sind schon Einzeluntersuchungen zu finden, die da etwas korrigieren:

    Mit Flächenbombardements gegen Wohngebiete, Rüstungszentren oder Bahnhofsanlagen in den Städten versuchten die Briten und Amerikaner erfolglos die Loyalität der deutschen Bevölkerung mit Hitler zu brechen. Der Einsatz neuer Zielmittel (Radar) erhöhte die Treffsicherheit bei Luftangriffen. Die schlimmsten Bombenangriffe der Alliierten auf deutsche Städte erfolgten in den letzten Kriegsmonaten. Seit Januar 1945 starben täglich mehr als 1000 Menschen im Bombenhagel in Berlin, Hamburg, Dresden, Swinemünde, Hildesheim und in anderen Orten. Viele der insgesamt 2 800 000 toten Zivilisten auf deutscher Seite ließen ihr Leben bei alliierten Luftangriffen.

    Dabei ist es doch für Historiker recht einfach genauere Zahlen zu ermitteln:

    Vor und nach dem Krieg wurden Volkszählungen durchgeführt. Nach dem Krieg fragten die deutschen Volkszähler und Statistiker nach dem Aufenthaltsort des Gezählten bei der letzten Volkszählung. So konnte auch aus dem kleinsten ostpreußischen Ort genau ermittelt werden, wer noch am Leben war und nach Restdeutschland (alle 4 Besatzungszonen) floh oder ungesiedelt (vertrieben) wurde.
    Wenn man eine Bevölkerung seit der letzten Volkszählung mit üblichem Sterbeverlust und Geburtenüberschuß fortschreibt, dann käme man – wenn es keinen Krieg gegeben hätte – in 5-6 Jahren auf eine ganz bestimmte Zahl, die fast genau mit der tatsächlichen Bevölkerungszahl übereinstimmt.
    Bei diesem Verfahren fehlen aber nach der Fortschreibung der letzten Zählung vor dem Krieg in 5-6 Jahren ca. 12-13.000.000 Menschen an der vorhandenen deutscher Volkssubstanz in Europa!
    Mit dieser Methode sind dann auch alle tatsächlichen, Bomben-, „Vermissten“-, Vertreibungs- und Siegerwillkürmorde (z.B.Opfer durch jüdischen NAKAM-Terror, US-Hungerwiesenlager, Verschleppungen, polnische UB-KZs, jugoslawische Massenmorde durch Tito-Partisanen, sowjetische GPU-Keller und NKWD-Lager), vom Säugling bis zur Großmutter, erfasst.

    Was sollen wir uns also ständig mit fremden Opferstatistiken beschäftigen und die Verluste fremder Völker betrauern, wenn wir genug mit den eigenen Toten, der eigenen Trauerarbeit und dem ehrendem Gedenken der deutschen Toten zu tun haben?

  • 11 Deutschorden // Nov 3, 2009 at 11:35

    @Leon D. 1

    “Manch anderes Volk bemerkt ein paar Jahre später, dass es in der Statistik sechs Millionen Volksgenossen zu viel hat….”

    Genauso ist es! Aber sie bringen sehr viel Geld ein. Sie sind wie eine Lizenz zum Gelddrucken. Und das auf immer und ewig!

  • 12 Levi Scholl // Nov 3, 2009 at 11:49

    Die Millionen die nach dem Kriege starben, waren meist Angehörige der deutschen verbliebenen Volksgruppe in den ehemaligen Ostgebieten.

    Die Bevölkerungsexplosion ist sehr interessant, da eine Million polnischer Antikommunisten inhaftiert wurde und teilweise umgebracht, und eine Million Polen war ausgereist. Auch sind nach 1967 viele polnische Juden nach Israel und in die USA ausgewandert.

  • 13 leser0815 // Nov 3, 2009 at 12:00

    Ich weiß jetzt nicht so recht was an einer Bevölkerungssteigerung von 50% in 25 Jahren so besonders sein soll.

    Das entspricht dem Weltweiten durchschnitt der Nachkriegszeit. Und obwohl ich es nicht weiß, Vermute ich das die polnische Nachkriegsbevölkerung von der Alterstruktur einem heutigen Entwicklungsland nicht ganz unähnlich ist.

    Ich will jetzt nicht die offizelle Geschichtschreibung verteidigen, das liegt mir echt fern. Aber unabhängig von Opferzahlen bla bla ist ein Bevölkerungsvermehrung um 50% in 25 Jahren in der nachkriegszeit nichts, was außergwühlich ist.

  • 14 Levi Scholl // Nov 3, 2009 at 12:09

    Man soll nicht vergessen, daß fast alle Deutschen in den von der Volksrepublik Polen annektierten deutschen Ostgebieten vertrieben wurden, mit Ausnahme von zirka 700.000 Deutschen die vor allem in Oberschlesien als “Schlesier” oder als Fachkräfte in isolierten Gemeinden Masurens, nicht vertrieben wurden, weil man sie brauchte.

    Dagegen verlor Polen auch fast ganz Galizien (inkl. Lemberg), Wolhynien, Wilna (Mittellitauen) und Podlachien (Hrodna, Weißrussland heute).

    Die Ukrainer und Weißrussen, die die knappe Mehrheit in den ehemaligen polnischen Ostgebieten stellten die zur UdSSR kamen, wurden nicht vertrieben und siedelten nicht nach Polen über.

    Es ist schon sehr komisch, wie seit 1939 (za. 30 Millionen Einwohner des damaligen Polen) bis 1970 trotz Krieg und Vertreibung (auch der Volksdeutschen ehemaligen polnischen Staatsbürger) die Zahl der Bevölkerung wachsen konnte.

    Da soll man eine Untersuchung einleiten. Das stimmt.

  • 15 Levi Scholl // Nov 3, 2009 at 12:12

    @Wotan:

    Polen und Juden Feinde Deutschlands? Wohl kaum.

    Millionen Deutsche sind polnischstämmig (Ruhrpolen usw.). Millionen Polen sind deutschstämmig.

    Und Millionen Deutsche jüdischer Herkunft – ohne es zu wissen.

    Und die Juden, wie Fritz Haber, haben im Ersten Weltkrieg immer die Fronteinsätze deutscher Soldaten unterstützt.

  • 16 Levi Scholl // Nov 3, 2009 at 12:36

    Eine Zahl von 14 Millionen verstorbenen Deutschen ist zu viel.

    Eher soll die Zahl zwischen 7 und 10 Mio. schwanken.

    Es gab am 26. Oktober 1946 ja noch in Hinterpommern, Masuren, Oberschlesien und der Neumark vereinzelte Gruppen und Dörfer die noch nicht vertrieben worden waren – erst Ende 1947 galt auch die Vertreibung in der Tschechoslowakei als abgeschlossen.

    Die Menschen waren in der Zählung vom 29.10.1946 noch nicht festgehalten.

    Polen hat angeblich 16,7 % der Bevölkerung im Krieg verloren. Das stimmt aber nicht.

    Die evakuierten Polen in England und Frankreich und in den Westzonen Deutschlands wurden nicht hinzugerechnet.

    Das Deutsche Reich verlor im Vergleich zum Gebietsstand im Mai 1939 (einschl. Memelland und Sudetenland, aber ohne Banat, Siebenbürgen, Volksdeutsche in Polen, Elsäßer und Südtiroler) fast 10 % seiner Gesamtbevölkerung, wobei die Volksdeutschen erheblich mehr gelitten haben und ihre Opferzahl nicht exakt festgestellt werden konnte.

    Auch sind die im Jahre 1946 in den alliierten Zonen lebenden Volksdeutschen aus Osteuropa mitgezählt worden. Die Gesamtzahl der deutschen Kriegsopfer ist also höher als sieben oder acht Millionen, weil die Volksdeutschen im Mai 1939 nicht gezählt wurden.

    Die Sowjetunion soll 23 Mio. Opfer gezählt haben, 14,8 % der Gesamtbevölkerung. Diese Zahl ist unkorrekt. Die antikommunistischen Ukrainer und Weißrussen und die russischen Angehörigen der Wlassow-Armee werden als Opfer Hitlers gezählt.

    Die evakuierten Russen, Kosaken und in die Schweiz geflüchteten Ukrainer usw. wurden als “Verluste” angesehen.

    Jede Statistik der UdSSR ist eine Schätzung.

    Das Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen hat 1958 ziemlich genau ermittelt.

    Eine Zahl von 2,8 Mio. Opfern der Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten ist sehr korrekt und genau, auch wenn polskaweb.eu auch diese Zahl als zu hoch ansieht. Die BRD hat anders als Polen und die Sowjets genau ermittelt.

    Die 800.000 Deutschen in Oberschlesien und die 30.000 Deutschen in der Tschechoslowakei im Jahre 1956, wurden nicht als Todesopfer aufgezählt – ganz anders als übrige Staaten.

    Die Holocaustleugnung die hier stattfindet soll aber nicht sein. Diese feste Zahl darf man auch nicht anzweifeln in unserer Bundesrepublik!

  • 17 Eichenlaub // Nov 3, 2009 at 13:00

    @ Wotan X
    “Polacken gehören, nach Juden und Kanacken, zu den schlimmsten Erzfeinden Deutschlands.”

    Hoffentlich argumentierst du so nicht in Gegenwart “normaler” Bürger. Was wenn sie dich fragen: ” Wo denn der Unterschied zwischen Kanaken und Polen sei?“ Dann stehst du sicherlich ohne Argumente da und blamierst den gesamten Nationalen Widerstand.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kanake_%28Schimpfwort%29

    Sicherlich hasst du Recht in dem du sagst, dass die J…… zu den Feinden Deutschlands gehören, jedoch sind die anderen lediglich deren Vasallen. die keine Ahnung haben wer der wahre Feind, aller Völker ist. Wenn die ” Kanaken”, so deine Wortwahl, in Deutschland wüssten, was das Ziel unserer Nationalen Bewegung ist, würden sie sicherlich nicht mehr so deutschenfeindlich sein wie bisher. Denn die deutsche Seele trachtet danach für alle Völker zu rechten, nicht nur für das Eigene!

    Nichts desto trotzt, bin ich der Meinung, dass diese Menschen in unserem Kulturgreis nu bedingt etwas zu suchen haben. Ich zitiere Horst Mahler: ” Das Fremde ist das Salz in der Suppe, nur unsere Suppe ist mittlerweile schon versalzen.”

    „Abschied ist die innigste Form menschlichen Zusammenseins.“

    Hans Kudszus
    deutscher Journalist und Schriftsteller (1901 – 1977)

  • 18 Fenrir // Nov 3, 2009 at 13:10

    @Levi Scholl

    Nicht jeder Jude ist Zionist und nicht jeder Zionist ist Jude. Diese Schwarz-weiß oder Rechts-links Schema ist doch gewollt, damit man die Leute gegeinander aufhetzen kann bevor die Masse merkt wer sie seit Jahunderten ausraubt und mordet. So sehr die “Wanderer” sich auch bemühen die Protokolle als Fäschlung zu diffamieren so sehr muß man die weitsicht des “Fälschers” bewunder.

  • 19 Eichenlaub // Nov 3, 2009 at 13:17

    @ Levi Scholl

    “Und die Juden, wie Fritz Haber, haben im Ersten Weltkrieg immer die Fronteinsätze deutscher Soldaten unterstützt.”
    Sicherlich gab ja auch etwas zu “verdienen”! Der wehrte Frits Haber war auch Erfinder des allseits bekannten Zyklon B-Gases. Außerdem wurde er wegen Kriegsverbrechen gesucht, nach dem er verbotenes Giftgas an die Front verkauft hatte. Nur so viel zum Saubermann-Image und der Tatsache, dass es Ethnien gibt, denen Geld wichtiger als Leben ist.
    Das dritte Reich hingegen, hielt sich bis 1945 an die Haager-Landkriegsordnung, um den Ruf des deutschen Volkes und seiner Soldaten aufrecht zu erhalten.
    Jetzt komm mir aber bloß nicht mit, „ja die Deutschen hatten auch Flammenwerfer usw.“ Es gibt innerhalb eines Krieges Vereinbarungen zwischen den Kriegsführenden Staaten, welche es erlauben Material in der Schlacht anzuwenden, welches aufgrund der Unmenschlichkeit nicht mehr eingesetzt werden sollte.

  • 20 Geheime Kommandosache // Nov 3, 2009 at 13:24

    @Levi Scholl

    Wann geben deine Freunde unser Land zurück?
    Das ist die einzige Frage die zählt und wo Polen eine Rolle spielen.
    Oh wie ich dieses Scheissvolk hasse…………….

  • 21 griesgram // Nov 3, 2009 at 13:25

    @anonymous#7
    “das sind keine Untermenschen wie Russen usw”

    Wer hat Dir denn den Blödsinn mit den russischen “Untermenschen” eingeredet?
    Es hieß in der Propaganda regelmäßig BOLSCHEWISTISCHES Untermenschentum.
    Und damit waren exakt die Kreaturen gemeint, die heute als “Antifa” firmieren.

  • 22 griesgram // Nov 3, 2009 at 13:26

    @Levi Pseudojude

    Sag es doch deutlich:
    Der Jude Haber hat den Gaskrieg erfunden!
    Hört man freilich nicht so gerne in der BRDDR.

  • 23 Eichenlaub // Nov 3, 2009 at 13:34

    @ Leseratte

    Interessante Quellenangaben, muss echt zugeben bin beeindruckt. Fehlt eigentlich nur noch die der Bildzeitung.

    Während des Bombenholocausts über Dresden kamen mehr als 300. 000 Menschen zu Tode.
    Ehe ich es vergesse, der neue VS Bericht kommt bald zum Vorschein, dann kannst du dir auch da diese Quellen entnehmen. Sind garantiert objektiv, politisch Korrekt und unantastbar! Dafür steht der Heinz Fromm mit seinem Namen.

  • 24 Sirius // Nov 3, 2009 at 13:45

    Jüdische Weltbevölkerung seit 1993:

    1993 = 17′822′000
    1994 = 18′153′000
    1994 = 13′451′000
    1996 = 14′117′000

    Quelle: Jüdische Allgemeine Wochenzeitung Berlin vom 08.5.2003

    Komische Statistik das!!!

  • 25 RevierFörster // Nov 3, 2009 at 13:52

    Da haben wir es wohl mit einem ähnlichen Wunder zu tun, wie es auch das jüdische Volk erlebte.
    Alle großen internationalen Enzyklopädien gebe an, daß die Zahl der Juden zwichen ~1900 und heute bei ~14 – 15 Mio. weltweit liegt.
    Wenn in der Zeit von 1941 – 1944 genau 6.000.000 “verschwinden”, ist es unmöglich (normalerweiße), daß wenige Jahre darauf wieder ~ 15 Mio. da sind.
    Aber die Geschichte der “Auserwählten” ist bekanntlich voll von solchen Wunderereignissen…

  • 26 Bube // Nov 3, 2009 at 13:53

    @ 3 Wotan X // Nov 3, 2009 at 9:43

    “Polacken gehören, nach Juden und Kanacken, zu den schlimmsten Erzfeinden Deutschlands.”

    Na, vergessen Sie da nicht die Franzosen und die Engländer? (Aber letztere gelten ja sowieso als “verjudet”, oder?)

  • 27 Bube // Nov 3, 2009 at 13:57

    @ 24 Sirius // Nov 3, 2009 at 13:45

    “[...] Komische Statistik das!!!”

    Da haben Sie recht. Hat’s eine kleine Shoa gegeben? Aber Statistiken variieren immer sehr nach der Berechnungsgrundlage. Wer alle Halbjuden zu den Juden zählt wird größere Zahlen erhalten als nur bei reinen Volljuden. Soetwas oder ähnliches ist vielleicht die Grundlage der Zahlen. Das funktioniert auch ganz gut bei Arbeitslosigkeit. Tolle Ergebnisse kann die Bundesanstalt in Nürnberg immer zu Arbeitsstellen vorweisen, wenn die Berechnungsgrundlage der Arbeitslosigkeit geändert wird.

  • 28 Dersu Uzala // Nov 3, 2009 at 13:59

    Interessantes Video gefunden:

    http://www.youtube.com/watch?v=xJ1XHIzqonE#

  • 29 Skorzeny // Nov 3, 2009 at 14:01

    Levi Scholl // Nov 3, 2009 at 12:09

    Dagegen verlor Polen auch fast ganz Galizien (inkl. Lemberg), Wolhynien, Wilna (Mittellitauen) und Podlachien (Hrodna, Weißrussland heute).

    Sag mal zieht ganz schön in deinem Oberstübchen,oder? Polen VERLOR Liatuen,Galizien etc? Bist du betrunken? Diese Gebiete wurden nach der Gründing Polens 1919 erst annektiert! Die Polacken haben fast die ganze Zivielbevölkerung der Ukraine ausgerottet, Litauer massakriert etc, sie sind dass aggresivvste Land Europas dieser Zeit und der Iwan hat sie nur da rausgeworfen wo sie sich zeckenhaft 1920-1939 festgesetzt hatten. Weil polnischer Größenwahn alles land an der Ostsee undhalb Europa für polnisch hält! Ich habe in einem polnischen “Geschichtsbuch” gelesen das erste Slawen(!!!sie meinen Polacken) bereits anch der ersten Eiszeit in Pommern siedelten!!!!!!Diese war glaube ich vor 40000 Jahren. Und in Kolberg im Museum kannst du lesen wie 1804 tapfere polnische Husaren die napolionischen Truppen bekämpften!!!Die spinnen die Autodiebe!!

  • 30 Skorzeny // Nov 3, 2009 at 14:02

    Bahh,wegen Zorn Rechtschreibung mangelhaft, bitte um Vergebung! Aber wenn ich solchen Dreck lese geht mir die Hutschnur hoch

  • 31 Bittrich // Nov 3, 2009 at 14:30

    Wenn irgendwann einmal wirklich die ganze Schosse der historischen Verlogenheit offenbar wird, dann Gnade denen Gott, die für diese Verlogenheit die Verantwortung tragen.

    So wie derzeit wurde wohl noch nie Geschichte im Interesse der Eliten verdreht…

  • 32 Wotan X // Nov 3, 2009 at 14:35

    @ Eichenlaub
    Dass “Kanake” auf Hawaii oder Polynesien “Typ” bedeutet (es darf bezweifelt werden, dass ein abgelegenes, ggf. isoliertes Inselvolk einen allgemeinen Begriff wie “Mensch” besitzt, zur Entwicklung so eines Wortes gab es gar keinen Bedarf – es ist eher anzunehmen, dass “Kanake” dort so verwendet wird, wie der Begriff “Inuit” bei den Eskimos, was laut Linken angeblich ebenfalls “Mensch” bedeutet, in Wahrheit aber der Begriff für die Abgrenzung ihrer selbst von Tieren ist – da sie so gut wie nie Kontakt mit anderen Völkern hatten, bezieht sich der Begriff “Inuit” auch entsprechend nicht auf diese, sondern nur auf ihr eigenes Volkstum. Der Inuit/Eskimo, der Jude, der Kanake usw. – alle sehen nur in ihrem EIGENEN VOLKSTUM den eigentlichen “Menschen”, womit klar ist, dass die Begriffe eine ganz andere Konnotation und Denotation aufweisen, als das indogermanische Wort mit dem es fälschlich vergleichen wird), dass jedenfalls “Kanake” auf Hawaii oder Polynesien “Typ” oder “Kerl” bedeutet, ändert gar nichts an der Bedeutung, die der Begriff IM DEUTSCHEN und HEUTE denotiert.

    Kanacke in der deutschen Sprache, mit ck, hat eine ganz andere Bedeutung als “Kanake” auf Hawaiianisch.
    Kanacke ist erstmal eine Anreihung von Buchstaben, und dann ein Wort, oder ein Gedanke, der ALS (Sprach)SYMBOL auf einen materiellen Gegenstand verweist. Wie das Gemälde eines Blumenstraußes nicht das selbe ist, wie ein Blumenstrauß, sondern lediglich die Abbildung desselben, so ist das WORT “Kanacke” nicht dasselbe wie das gemeinte, sondern lediglich ein Verweis auf die eigentliche Sache, eben ein (gesprochenes) Symbol. Was ist der materielle Gegenstand, auf den das Sprachsymbol/Wort”Kanacke” verweist?

    Es ist der Türke, der Kurde, der Araber, Pakistani, ggf. manche Indertypen – der “Südländer”, die Mischhaut, meist mit krummer Nase.

    Also! Ich will NIE WIEDER diese olle Dummheit hören, von wegen “Kanake” bedeute angeblich “Mensch”, in einer ganz anderen Sprache, Hawaiianisch oder irgendwas, wenn in der deutschen Sprache “Kanacke” soviel wie KANACKE bedeutet (in anderen Worten: “Südländer”, siehe oben).

    @ Levi Scholl
    Nur weil einige Deutsche den genetischen Haplotyp J oder E3b haben, heißt dies nicht, dass sie von Jude abstammen, da dieser Typ auch bei Italienern, Griechen und sowieso bei anderen Semiten auftaucht: Karthager zB.
    Die können auch von römischen Legionären abstammen, oder von Hannibals Truppen, die in den Alpen verloren gingen.
    Aber selbst wenn einer von Juden abstammt, ändert das nichts daran, dass halachische Juden ihn als “Goj” betrachten würden, also als Mensch 2. Klasse, die nach rabbinischer Lehre, gleich den Tieren, keinen freien Willen (”bechirah chofshit”) besäßen usw. Nur wer eine jüdische Mutter hat, oder eine giur macht, ist Jude, laut Talmud und rabbinischer Lehre. Wobei giurim meist nicht universell anerkannt werden, und nachträglich aberkannt werden können. Wer nur einen jüdischen Vater hat, ist kein Jude, sondern ein Goj. Kein Angehöriger des jüdischen Volkes, kein Auserwählter, laut rabbinischer Lehre. Entsprechend bringt der Jude diesem Nichtjuden u.U. Feindschaft entgegen – obwohl erfahrungsgemäß SEHR VIEL weniger Feindschaft, als Leuten ohne jüdisches Blut.

    Die objektiven Interessen der Deutschen, die der Globalisierung und dem Internationalismus widersprechen, zB Masseneinwanderung, doppelte Staatsbürgerschaft usw., werden von den objektiven jüdischen Interessen antagonisiert, und solange jemand nicht vom Oberrabbiner in Israel und noch der letzten, total abgeschotteten haredischen Sekte (Satmar) als Jude akzeptiert wird, solange unterliegt auch der Deutsche mit x% jüdischem Blut der objektiven Feindstellung zwischen Deutschem Volk und Judentum bzw. deutschen Interessen und jüdischen Interessen, deutschem Nutzen und jüdischem Nutzen.

    Apropos: Bist du überhaupt “koscher”? Oder nicht vielleicht selber ein “sofek ben nidda” oder ähnliches… Als jüdischer Linker oder Reformjude wäre das ja anzunehmen, wenn du überhaupt Jude bist.

  • 33 Leseratte // Nov 3, 2009 at 14:43

    @ Lev. Scho.

    Nix 14.000.000, richtig!

    Bei diesem Verfahren fehlen aber nach der Fortschreibung der letzten Zählung vor dem Krieg in 5-6 Jahren ca. 12-13.000.000 Menschen an der vorhandenen deutscher Volkssubstanz in Europa!

    Aber bei genauerer inoffizieller Untersuchung kommt man auf ca. 12.750.000 !
    Diese Erkenntnis ist aber aus “volkspädagogischen Gründen” unerwümscht. Auch die BILD-Zeitung würde sie nicht veröffentlichen.

    Die Daten für diese Rechnung waren vor Jahren noch u.a. in der Berliner Senatsbibliothek zu finnden.

  • 34 Der übers Wasser läuft // Nov 3, 2009 at 15:03

    Levi Scholl // Nov 3, 2009 at 12:12
    “Und Millionen Deutsche jüdischer Herkunft – ohne es zu wissen.”

    Ja, und neuschwabenländischer Herkunft, ohne es zu ahnen.

    “Und die Juden, wie Fritz Haber, haben im Ersten Weltkrieg immer die Fronteinsätze deutscher Soldaten unterstützt.”

    Mit Massenvernichtungsmitteln, prima. Wäre ich Antisemit, würde ich behaupten, Juden wie Einstein oder Haber hätten die Marionettenregierungen arischer Völker mit solchen Massenvernichtungsmitteln beliefert und nebenbei die dazu passende Kriegshetze betrieben, damit möglichst viele Menschen sterben und die Itzigs den Reibach machen, aber zum Glück bin ich kein Antisemit, sondern glaube an die ewige Güte Jehovas und seines auserwählten Volkes.

  • 35 Schörner // Nov 3, 2009 at 15:12

    Wenn das Jaruselski wirklich so gesagt hat (leider fehlt ja die Quellenangabe), dann ist das ein sehr wichtiger Hinweis und ich vermute ein absichtlicher Fingerzeig, sich das von interessierter Seite genauer anzuschauen.

    Da die Opferzahl in Ausschwitz unter dem Druck der revisionistischen Forschung bereits um 90% reduziert werden mußte, um die Große Lüge nicht zu offensichtlichen Farce zu machen, dürfte man mit Nachforschungen in der Demographie Polens auf die restlichen paar hunderttausend Juden stoßen, die es lt. “offensichtlicher Wahrheit” gar nicht mehr geben dürfte.

    Auch die polnischen Opferzahlen aufgrund unserer angeblich schrecklichen Besatzung, erweisen sich nun als Wahrheit von der Qualität a la Katyn, Babi Jar, Ausschwitz und Treblinka.

    Es ist schrecklich feststellen zu müssen, daß die einzigen, die sich im Großen und Ganzen anständig verhalten haben, die deutschen Soldaten waren und als Lohn vor der Geschichte, von eigenen Verrätern in die Niederlage getrieben wurden und zum Drüberstreuen wurde auch noch der größte Völkermord der Geschichte am deutschen Volk verübt, wobei sich die Täter, dadurch daß sie es mit einem wehrlosen Volk zu tun hatten und sie alle Machtmittel der Welt hatten, noch als die Befreier von Unrecht darstellen konnten.

    Nichts ist wie es scheint.
    Und der Untergang alles Edlen und Hohen in unserer Zeit, ist wohl eine direkte Folge des Triumphs der Lüge.

    Mit der Niederlage Deutschlands verschwand die Wahrheit aus der Welt.

  • 36 alter Sachse // Nov 3, 2009 at 17:05

    die gesamte Geschichtsschreibung nach 1945, die die Alliierten noch bis 2099 für Deutschland vorgeben, also ihre Sichtweise verbindlich für die deutschen Vasallen bei Politik und Medien, sind Lug und Trug! Die Deutschen müssen Bestien sein, die Wehrmacht war ein entarteter Haufen, Strategie und Taktik der deutschen Armee war dilletantisch, die tausenden Tonnen deutscher Patentschriften, die Patente und Entwicklungen selbst waren nicht vorhanden. Die Atom- u. Raketenforschung gab es auch nicht.Die Amerikaner und Russen haben durch diese geraubten Entwicklungen einen technologischen Vorsprung von 20 Jahren erhalten.Gesparte Entwicklungskosten für alle Bereiche des Lebens schätzungsweise 100 Milliarden Dollar. Die Deutschen hatten auch kein Gold-das Gold der Reichsbank hat sich 1945 aufgelöst. Und dann die Opferzahlen.Manche Länder hatten gar nicht soviel Einwohner wie Opfer.Aber das macht sich gut für die ewigen Wiedergutmachungsforderungen der Berufsopfer.Allein der Schwindel um die Opferzahlen des Dresdner Terrorangriffs der Amis und Briten, sie haben natürlich ritterlich ihre Bomben abgeworfen und einfach 200 000 Tote unter den Teppich gekehrt.Das sind nur wenige Beispiele der “historischen Aufarbeitung” der Nachkriegsgeschichte – allen Schmarotzern zum Nutzen. Der deutsche Staat, das Volk mußte einfach weg. Sie waren in Wissenschaft, Forschung, Kultur und Industrieproduktion einfach zu genial, sie waren Konkurrenten für ganz Europa und haben das Unvermögen der anderen offiziell gemacht!Es gibt in der BRD keine politische Kraft, die die Geschichtsfälschungen u. die ständigen Beleidigungen des deutschen Volkes aufarbeiten wollen.Quo vadis?

  • 37 Levi Scholl // Nov 3, 2009 at 17:29

    Güte der Deutschen Soldaten in Polen?

    Daß ich nicht lache.

    Es wurden z.B. in Polen über Hundert Priester von der Gestapo ermordet. ‘

    Darunter Leon Nowakowski (am Allerheiligentag 1939 in Petrikau/Wartheland [Piotrków Kujawski] erschossen).

    Unschuldige polnische Geistlichen, die durch den Hass der Gestapo-Extremisten den Tod erlitten.

    Es dürften aber auch sehr viele Polen als Opfer der Roten Armee gefallen sein. Es gab ja im Hochland der Goralen und der Lemken erhebliche Teile des Volkes die mit den Deutschen kollaborierten, obwohl die Kollaboration innerhalb Polens gerne unterschlagen wird und kaum noch erwähnt wird.

  • 38 Kolberger // Nov 3, 2009 at 17:35

    Die polnischen Provinzen Wilna, Nowogrodek, Bialystok, Polesien, Wolhynien, Lemberg, Stanislau, Tarnopol kamen 1939 bei der deutsch-russischen Polenaufteilung an Russland.
    1931 lebten in diesen Gebieten 5.935.000 Polen, 4.288.100 Ukrainer, 1.122.000 Juden, 1.023.400 Weißrussen, 250.000 Litauer und 165.700 Deutsche. Also fielen 1939 über 13 Millionen Bewohner des ehemaligen Polens unter sowjetische Herrschaft. Die Volksdeutschen wurden ins Reich umgesiedelt. Auch Ukrainer, Weißrussen und Litauer konnten über die Grenzstationen in ihr Stammland unter sowjetischer Herrschaft übersiedeln. Die 6 Millionen Polen und die 1,2 Millionen Juden werden wohl 1939 unter sowjetischer Herrschaft geblieben sein.

    Nach 1945 wurden die unter polnische Verwaltung gekommenen preußischen Provinzen östlich von Oder und Neiße zuerst von Zentralpolen aus besiedelt. Später vertrieben dann die Sowjets die ca. 7 Millionen Polen aus dem ukrainischen, weißrussischen und litauischen Siedlungsgebiet nach dem neuen Polen, und wo sie offenbar das für Jaruzelski „unerklärliche Bevölkerungswachstum“ darstellten.

  • 39 Skorzeny // Nov 3, 2009 at 18:28

    Kolberger // Nov 3, 2009 at 17:35

    Die polnischen Provinzen Wilna, Nowogrodek, Bialystok, Polesien, Wolhynien, Lemberg, Stanislau, Tarnopol kamen 1939 bei der deutsch-russischen Polenaufteilung an Russland

    “polnische Provinzen” Hallo? polen ist erst seit 1919 in Ergebniss der Versailles Veträge überhaupt ein Staat geworden der Provinzen hätte haben können. Polen ist kein Land sondern nur ein Zustand. gerade Wilna war NIEMALS polnisch, es wurde BESETZT!
    Ich zitiere hier mal der Einfachheit das linke Hetzorgan Wiki:

    Trotz des Vertrages von Suwałki marschierten polnischen Truppen bereits zwei Tage nach Vertragsabschluss unter General Żeligowski ein und besetzten im Oktober 1920 Vilnius. Nach eigenen Angaben bestanden die Truppen Żeligowskis aus Freischärlern. Nicht nur Vilnius wurde 1920 ohne Kriegserklärung angegriffen, die polnischen Truppen annektierten auch große Teile des neu gegründeten Staates Litauen wie Ašmena und Švenčionys. Die Okkupation des Vilniuser Landes wurde von Polen mit dem angeblich notwendigen Schutz der polnischen Minderheit begründet.

    Es überfielen nur inoffizielle Truppen Litauen. Żeligowski proklamierte sofort die formal unabhängige Marionettenrepublik von Litwa Środkowa mit der Hauptstadt Vilnius und beherrschte den Marionettenstaat als Militärdiktator. Danach installierte er ein „mittellitauisches Parlament“, das als erste Amtshandlung am 20. Februar 1922 den „Anschluss“ Mittellitauens an Polen beschloss. Polen akzeptierte diesen Beschluss umgehend, annektierte das litauische Gebiet und verleibte es am 20. April 1922 in das offizielle Staatsgebiet ein.

    Völkerrechtlich war der polnische Überraschungsangriff nicht gerechtfertigt. Der gesamte Vorgang ist aufgrund der völkerrechtlichen Bestimmungen und insbesondere im Lichte des bestehenden Vertrages von Suwałki als Verstoß zu bewerten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Polnisch-Litauischer_Krieg

    Also komm mir nicht mit dem Scheiss Polen hätte Provinzen gehabt!! Polacken sind nur ein slawischer Volksstamm, wie Sorben oder Zigeuner(keine Slaven aber auch nur eine Volksgruppe). ES GIBT UND GAB NIEMALS EIN POLEN. Alle “Königreiche(haben die Zigeuner nicht auch nen König?) Waren immer unter deutscher oder russ Herrschaft. Nur und gänzlich allein in polnischer Geschichtsschreibung ist Polen so etwas wie ein Land oder eine Nation. Gänzlich ihre rattenhafte Überlebensfähigkeit und das einfügen unter gleich welche Herrschaft haben dazu geführt das wir immer noch von diesem üblen Volk lese oder hören müssen. Ich zitiere hier eine russiche Stimme der ich voll und ganz Recht gebe:Alle von Polen noch hilft ist eine deustch/russische Grenze. Ende der Durchsage

  • 40 Levi Scholl // Nov 3, 2009 at 19:28

    Nach 1945 wurden die unter polnische Verwaltung gekommenen preußischen Provinzen östlich von Oder und Neiße zuerst von Zentralpolen aus besiedelt. Später vertrieben dann die Sowjets die ca. 7 Millionen Polen aus dem ukrainischen, weißrussischen und litauischen Siedlungsgebiet nach dem neuen Polen, und wo sie offenbar das für Jaruzelski „unerklärliche Bevölkerungswachstum“ darstellten.

    Das stimmt so nicht. Die Umsiedlung der Polen war im Jahre 1946 weitestgehend abgeschlossen.

    Es begann sogar schon die Umsiedlungsaktion ‘Wisla’ (Weichsel), wobei Ukrainer aus dem polnischen Südosten der Volksrepublik Polen nach Hinterpommern und Masuren umgesiedelt wurden.

    Das Gebiet Mittellitauen hat ein ähnliches Schicksal wie die preußische Provinz Posen, die auch zu Deutschland kam, obwohl 65 % polnischer Muttersprache waren.

    Polen-Litauen und das Königreich Polen sind immer Staaten gewesen. Der polnischen Monarchie haben auch viele Deutschen gedient. Nach Einladung der polnischen Fürsten kamen ja die Volksdeutschen (Walddeutsche usw.) nach Polen.

    Die ehemaligen polnischen Ostgebiete hatten eine knappe polnische Mehrheit – die vor allem, wie die Juden, in den größeren Städten lebte. Das Land und die Bauernkultur waren ukrainisch bzw. weißrussisch.

    “Es gab nie ein Polen”, ist eine dumme Aussage, die Ihre Dummheit belegt.

  • 41 Levi Scholl // Nov 3, 2009 at 19:31

    Nach 1945 wurden die unter polnische Verwaltung gekommenen preußischen Provinzen östlich von Oder und Neiße zuerst von Zentralpolen aus besiedelt. Später vertrieben dann die Sowjets die ca. 7 Millionen Polen aus dem ukrainischen, weißrussischen und litauischen Siedlungsgebiet nach dem neuen Polen, und wo sie offenbar das für Jaruzelski „unerklärliche Bevölkerungswachstum“ darstellten.

    Was Sie erklären, stimmt so nicht. Daher kann das Wachstum nicht stammen.

    Diese Zahl wurde bereits 1939 festgelegt, damals war die Bevölkerungszahl 30,5 Mio.

    Sogar die Ukrainer und Weißrussen fehlten 1946. Und trotzdem gab es 1970 so viele Menschen!

  • 42 Rechts-Anwalt // Nov 3, 2009 at 19:44

    @ 7: 100% Zustimmung, meine Erfahrungen mit Polen waren bisher ausschließlich gut! Das allgemeine polnische Geschichtsverständnis ist zwar durchweg, sagen wir mal: diskussionswürdig, aber hallo, wo ist da jetzt nochmal der Unterschied zur BRD?

  • 43 Gassner // Nov 3, 2009 at 19:52

    @ Leseratte

    Auch ich glaube dass die Verluste der deutschen und Russen die hoechsten waren das war durchaus im Sinne der Erfinder dieser Krieg dem Westen der vorallem Deutsche und Russen schwaechen wollte. Wir haben uns da fuer die Macht der AngloAmerikaner in Russland den Schaedel eingehaut. Ich schlage vor bei der naechsten solchen Aktion die angreifenden Armeen direkt auf die britischen Inseln durchzuwinken.

    Da die Deutschen ein vollkommen wehrloses Volk geworden sind wird das sicher geschehen.

    Die Tragoedie der Deutschen war, dass Stalin als Georgier Russland regierte und der nicht wusste was er den Russen antat in dem er die Polen stark machte Putin wird das schon begriffen haben. Polen hat sich seit den Mittelalter gegen Russland und Deutschland instrumentalisieren lassen und wird wieder so handeln je kleiner Polen um so sicherer Europa und um so friedlicher.

  • 44 Druidenstein // Nov 3, 2009 at 20:44

    Vertreibungsverbrechen Pogrome und Genozid an Deutschen – der andere Holokaust.

    1. “Fremd”- oder “Zwangsarbeiter” im III.Reich ?
    2. Sammelbeitrag: Massengräber in Polen
    3. Die Vertreibung der Deutschen aus der CSSR…
    4. Literatur über die Vertreibung der Deutschen
    5. Vertreibungsverbrechen an den Sudetendeutschen
    6. Alles zum “Vertriebenen-Museum”
    7. Vertreibung und Massaker in Postelberg und Saaz
    8. Vertreibungsverbrechen an den Karpatendeutschen
    9. Das Blutbad von Landskron
    10. Deutsches Massengrab in Steinbach
    11. Leidenswege in Hinterpommern und Ostpreußen
    12. Vertreibung lange vor dem Krieg geplant
    13. Die sog. “Bierut”-Dekrete
    14. Vertreibung aus Schlesien
    15. Die polnischen “Vertriebenen” aus “Ostpolen”.
    16. Annexion von Stettin und Swinemünde 1945
    17. Sudetendeutsche Tragödie – die Vorgeschichte
    18. Erinnerungen an das “alte” HEIMATLAND
    19. Reizthema Eduard Benesch
    20. KZ Lamsdorf war ein Vernichtungslager
    21. Verbrechen in der Iglauer Sprachinsel (Mähren)
    22. Prager Maipogrome an der deutschen Bevölkerung
    23. Geschichte(n) deutscher Siedlungsräume
    24. Deutsche (”zivile”) Zwangsarbeiter
    25. Massaker von Miröschau 1945
    26. Tschechei wollte Benesh-Dekrete in EU verankern
    27. Tschechischer Blutterror in Spindlermühle
    28. Medien über die Vertriebenen …
    29. Brünner Todesmarsch
    30. Vor den Sowjets geflüchtet…
    31. Sonderstandesamt & Suchdienst (= ITS) Bad Arolsen
    32. Vertreibung aus Hinterpommern
    33. Statistiken zu den VERTRIEBENEN u.a. Deutschen
    34. Völkermord an den Donauschwaben 1944/45
    35. Soldiner Geiselmord in Ostbrandenburg 1945
    36. Ermordung von Deutschen in Swinemünde
    37. Der Massenmord von Aussig
    38. AVNOJ-Dekrete
    39. Die verweigerte Erinnerung
    40. Flüchtlingssterben in Dänemark
    41. Verfolgung von Vertreibungsverbrechen
    42. Königsberg im Krieg – 1941 bis nach 1945
    43. Ungarn: “Verzeihung! Nie wieder!”
    44. Deutsche Staats- und Siedlungsgebiete
    45. Alfred de Zayas: Politiker haben gründlich versagt
    46. Tschechische Rachejustiz
    47. Warum das KZ Potulice ein Todeslager war
    48. Die Preußische Treuhand
    49. SUDETENDEUTSCHE TRAGÖDIE – Hellmut Diwald
    50. Massaker beim Elementenwald

    Quelle: http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/ … en-f59036/

    UND NICHT VERGESSEN:

    *** 24. März 1933: Jüdische Kriegserklärung an das DEUTSCHE REICH – „JUDEA DECLARES WAR ON GER-MANY – Jews Of All The World Unite In Action – Boycott of German Goods – Mass Demonstration In Many Districts – Dramatic Acrtion …„SOOO auf der 1. Seite der konservativen Boulewardzeitung DAILY EX-PRESS, London – dt. Übersetzung: Judäa erklärt Deutschland den Krieg – Die Weltjudenheit / die Juden auf der ganzen Welt vereinigt sich / vereinigen sich in der Tat – Boykott deutscher Waren – Massendemonstrationen in vie-len Bezirken (wohl London gemeint) – Dramatische Aktion … – Für etwa 10 € kann man eine Ablichtung des Origi-nals beim Daily Express-Büro in London bekommen. – Daily Express – The Northern & Shell Building, N° 10 Lower Thames Street, GB London EC3R 6EN – http://www.express.co.uk –- news.desk@express.co.uk
    – Dazu auch das Buch von H. Stern: Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland – Wortlaut, Vorgeschichte, Folgen – 407 S., Leinen, um die 25 €, München 2000 –- Weiterhin: Der große Wendig, Stichwort „Jüdische Kriegs-erklärung“, 3 Bde., Tübingen 205 – 2008 – Vermittlung / Besorgung erledigen wir gerne!

    NUR wer was weiß, kann mitreden!

  • 45 Kolberger // Nov 3, 2009 at 21:06

    @ Skorzy.

    Er geht nicht um Vorlieben oder Symphatie.
    Es geht nicht darum, welche litauische, polnische, russische, schwedische, preußische, österreichische feudale Adelsclique, jesuitische Priesterschaft oder jüdische Händlersippen in der Vergangenheit Gebiete in Osteuropa besaßen, untereinander verschacherten oder militant sich abknöpften, es geht darum, dass nach dem ersten Weltkrieg die Adelsherrschaften auf dem Kontinent abgeschafft und durch demokratische Republiken nach englischem Freimaurervorbild zusammengezimmert wurden.

    Dabei orientierten sich die Friedensmacher von Versailles und die Baumeister des Neuen Europas an Volkstumsgrenzen. Der Brite Lord Curzon baute die neue Republik Polen aus der zaristischen Westprovinz Russisch-Polen, westlichen Teilen Weißrusslands und der Ukraine an deren Sprachgrenze zu den Polen die so genannte Curzon–Line die Grenze bildete, schlug das ehemals österreichische Galizien mit seiner mehrheitlich katholisch-polnischen Bevölkerung dazu, bestimmte Abstimmungsgebiete am Rande der deutsch-polnischen Sprachgrenze in Oberschlesien, West- und Ostpreußens, erklärte Danzig zur freien Handelsstadt und einem polnische Meerzugang und Seehafen. So glaubten die Friedensmacher Ruhe und Frieden für gedeihlichen Handel und Wandel geschaffen zu haben.

    Aber die alten antifreimaurerischen Mächte waren noch nicht überwunden. In Russland tobte der Bürgerkrieg. Der bolschewistische Jude Trotzki, Schöpfer der Roten Armee, glaubte nun, mit Militärmacht die Proletarische Revolution über die Welt verbreiten zu können und wollte sich zuerst die ehemaligen zaristischen Gebiete in Polen zurückholen. Er marschierte auf Warschau zu. Aber die katholische Allianz zwischen dem Polen Pilsudski und dem französischen General Weygand trieb den Bolschewistenhäuptling bis weit über die Curzon-Linie und das nichtpolnische Siedlungsgebiete zurück. Die so eroberten Ostgebiete wurden mit der Anerkennung der Republik Polen nun deren östliche „demokratische“ Provinzen. Auch die alte Jesuitenhochburg Wilna wollte die katholische Gegenbewegung nicht der freimaurerischen Republik Litauen überlassen. Durch einen militärischen Handstreich wurde das Wilnaer Gebiet Polen einverleibt.

    Auch großdeutsche Kreise strebten nach einer Revision der Grenzziehungen von Versailles. So war es nur natürlich dass im geheimen Molotow-Ribbentrop- Abkommen Polen, wie nach der dritten Polenteilung, wieder aufgeteilt wurde, nur dass Großdeutschland mit Österreich auf Galizien verzichtete und dafür Russisch-Polen bis zum Bug als Ausgleich erhielt.
    Auf Volkstums- und Sprachgrenzen wurde dabei keine Rücksicht genommen.

    Und diese häufigen Grenzverschiebungen im Osten machen nun auch Jaruzelski Kopfschmerzen. Wer oder was sind denn nun „Polen“? Alle Katholiken die vom jesuitisch-römischen Wesen geprägt wurden und dieses künstliche Kauderwelsch aus Kirchenlatein und wandalisch-tatarisch-sarmatischen Mischsprachen sprechen? Oder alle Bewohner vom Bug bis zum Spreewald? Soll man die Ostjuden auch zur „polnischen“ Bevölkerung zählen? Sind die 1945 bei Russland verbliebenen katholischen Ukrainer und Weißrussen der ehemaligen „polnischen Provinzen“ auch „Polen“? Sollte man diese „verlorenen“ Ostgebiete, einschließlich Lemberg, möglicherweise mit US- und europäischer NATO-Unterstützung nach Europa, sprich heim ins Großpolnische Reich, holen?
    Was denken General Jaruzelski und sein Anhang im Hinterkopf?

  • 46 Skorzeny // Nov 3, 2009 at 21:13

    Polen-Litauen

    …war lediglich ein” Gemeinwesen” aus der polnischen Krone und des Großfürstentums Litauen (polnisch Rzeczpospolita Korony Polskiej i Wielkiego Księstwa Litewskiego, litauisch Žečpospolita) aber kein “Staat”war ein Vielvölkerhaufen, dessen Bevölkerungsethnien den unterschiedlichsten Glaubensbekenntnissen folgten: katholische, protestantische und orthodoxe Christen, Juden und Moslems lebten hier mit- und nebeneinander. Und das Königreich “Polen” wurde von August dem Starken regiert. Also, bevor du hier geistigen Dünnpfiff von dir gibst,bemüh mal ein Geschichtsbuch du Wissensallergiker.

    Der polnischen Monarchie haben auch viele Deutschen gedient.

    Ahh,gedient. Klar,der König dient,völlig richtig.

    Nach Einladung der polnischen Fürsten kamen ja die Volksdeutschen (Walddeutsche usw.) nach Polen.

    HAAHHHHHHHHAA,dass bedarf keines Kommentars!

    Die ehemaligen polnischen Ostgebiete hatten eine knappe polnische Mehrheit – die vor allem, wie die Juden, in den größeren Städten lebte.

    Polen hat KEINERLEI OSTGEBIETE!! Nur zu Unrecht okkupiertes Land das sie besiedelten!! DIe Hauptlebeslüge und Rechtfertigung für die vertreibung der Deutschen.

    “Es gab nie ein Polen”, ist eine dumme Aussage, die Ihre Dummheit belegt.

    Auch das bedarf keiner Erklärung, deine Dummheit erkennt jeder der lesen kann.

  • 47 RevierFörster // Nov 3, 2009 at 22:42

    Sowie das einige Reich Davids und Salomons nur in den Legenden des Alten Testamentes gab, gab es ein “polnisches” Reich auch nur in den Legenden der Polen.
    Beide Legenden haben sich aber verselbstständigt und werden als bare Münze genommen.
    Es sind leider nicht die einzigen Geschichtslegenden die entstanden sind, aber wenigstens müssen wir sie nicht glauben sowie die eine besonders singuläre…

  • 48 polnischer Zombie // Nov 4, 2009 at 0:23

    Der gute “Skorzeny” hat schon Recht.

    Nächster Absatz:
    Die Polen hatten einfach nur das Pech, 2 große,starke Nachbarn zu haben und selbst ein großes Maul und falsche “Freunde”.

    Nun zum eigentlichen Thema:
    Also ich glaube ja, dass mindestens 6 Millionen aus den Sümpfen rund um die siedlungsähnlichen Arbeitsunterkünfte im Generalgouvernement aufgestiegen sind… ;-)

  • 49 Mahnteuffel // Nov 4, 2009 at 2:15

    Die Juden in Polen oder der jüdische Staat in Polen.
    In Polen verbreiteten sich die Juden schon im 10. Jahrhundert. Sie trieben einen schwunghaften Handel, erwarben großen Grundbesitz und betätigten sich auch als Handwerker. Da es in Polen außer dem mächtigen Adel nur leibeigne Bauern gab, so bildeten sie den Mittelstand im Lande. Ja wegen seiner traurigen politischen und sozialen Zustände wurde Polen vom 11. bis zum 17. Jahrhundert geradezu das gelobte Land für die Juden. Sie verschafften dem Adel Geld, indem sie ihm seine Bodenerzeugnisse abkauften, und dieses Geld floß dann wieder in ihre Kassen zurück, indem sie den Adel mit den Kulturgütern und Luxusgegenständen des westlichen Europas versorgten. So war der polnische Adel eine nie versiegende Geldquelle für die Juden.
    Während die Juden zur Zeit des “schwarzen Todes” in dem übrigen Europa und namentlich in Deutschland so furchtbar zu leiden hatten, blieben sie in Polen ganz unangefochten. Ja gerade um diese Zeit erlangten sie durch die Gunst des Königs Kasimir des Großen (1333- 1370) ganz außerordentliche Vorrechte. Maßgeblichen Anteil an dieser Judenpolitik hatte die jüdische Hofkamarilla. Der Krakauer Finanzmann und Hofjude Lewko katte dem König eine jüdische Geliebte zugeführt. Diese Konkubine Esterka gewann dann großen Einfluß auf den König. Damit die Juden vor der Willkür des Adels geschützt blieben, sollten sie nur vor jüdischen Gerichten angeklagt werden. Ferner wurde ihnen der Wucher gestattet und volle Handelsfreiheit mit Geistlichen und Laien zugesichert. Ein Christ, der einem angegriffenen Juden nicht zur Hilfe kam, sollte bestraft werden. Zwar wurde auf die Klagen des Adels der Wucher der Juden dreizehn Jahre später von dem Könige eingeschränkt. Aber auch jetzt noch durften sie von einer Mark wöchentlich einen Groschen Zinsen nehmen. Das waren goldne Tage für die Juden, und wenn sie auch mit der christlichen Bevölkerung nicht gleichberechtigt waren, so nahmen sie doch eine glänzende gesellschaftliche Stellung ein: sie hatten unter anderm ebenso wie die Ritter das Recht, den Degen zu tragen, und durften auch gleich dem Adel Kriegsdienste tun. So ist es begreiflich, daß damals die in Deutschland und Österreich verfolgten Juden scharenweise in Polen Zuflucht suchten. Hundert Jahre später bekamen die Juden durch Kasimir IV. (1447-1492) noch mehr Vergünstigungen. Kein Christ durfte hinfort einen Juden vor ein geistliches Gericht laden, und wurde der Jude geladen, so brauchte er nicht zu kommen. Kein Jude durfte beschuldigt werden, daß er am Passafeste Christenblut gebrauche oder Hostien schände; denn die Juden seien an soIchen Verbrechen unschuldig, weil sie gegen ihre ReIigion verstießen. Die eigne Gerichtsbarkeit der Juden wurde anerkannt. In peinlichen Fällen unter Juden allein oder zwischen Juden und Christen sollte der königliche Richter zusammen mit Juden das Urteil sprechen. In geringen Sachen sollten die jüdischen Rabbiner allein entscheiden. Diese erhielten auch die Befugnis, über solche, die ihrer Vorladung nicht folgten, also auch über Christen, eine Geldstrafe zu verhängen. Die Vorladung eines Christen vor das jüdische Gericht war gültig, wenn sie der jüdische Synagogendiener ober der königliche Gerichtsdiener überbracht hatte. Da die Prozesse der Bauern mit Juden nur vor die jüdischen Gerichte kamen, so waren die unglücklichen Bauern ganz der Willkür der Juden und ihrer Rabbiner preisgegeben. Sechs Jahre schmachtete das polnische Volk in dieser Knechtschaft. Da kam der Franziskanermönch Capistrano im August 1453 von Schlesien nach Polen. Hier hatte er wirklich Grund, gegen die Juden aufzutreten. Er drang in den König, gegen ihre Anmaßung einzuschreiten, sonst werde er in dem bevorstehenden Kriege gegen den deutschen Ritterorden unterliegen. In der Tat wurde der König im nächsten Jahre völlig geschlagen. Darin sah das Volk eine Strafe des Himmels, weil der König die Juden begünstigt habe, und Kasimir sah sich jetzt genötigt, ihnen alle bisherigen Vorrechte zu entziehen. Je mächtiger aber unter Kasimirs Nachfolgern der judenfreundliche Adel wurde, desto mehr erlangten auch die Juden ihre alten Vorrechte zurück. Im Handwerk und Handel wurden sie immer einflußreicher. Es gab im 16. Jahrhunbert in Polen dreimal so viel jüdische Handwerker als christliche, und neben 5oo christlichen Großhändlern waren 32oo jüdische. Daher beschwerte sich unter Sigismund I. (1506-1548) die Kaufmannschaft zu Lemberg, daß ihr die ungläubigen Juden die Nahrung entzögen. Aber ihre Klagen waren erfolglos; denn die Juden hatten einen starken Verbündeten an dem polnischen Adel, der die deutschen Kaufleute haßte. So blieben die gegen die Juden erlassenen Gesetze nur ein toter Buchstabe. Polen war deshalb das Land, wo alle ver¬folgten Juden Zuflucht suchten. Hier konnten sich nicht nur anderswo zum Christentum übergetretene Juden, sondern sogar eingeborne Christen frei und offen zum Judentum bekennen.
    Die aus Deutschland eingewanderten Juden mach¬ten unter ihren polnischen Brüdern auch das Talmudstudium heimisch, und die deutsche rabbinische Schule verwandelte sich nach und nach in eine eigenartige polnische. Merkwürdig ist, daß die deutschen Juden auch in Polen ihre Muttersprache beibehielten: das Deutsche galt ihnen nächst dem Hebräischen als eine heilige Sprache. Über die Zahl der polnischen Juden im 16. Jahrhunbert ist nichts Sicheres bekannt. Man schätzt sie auf 200.000. Die Gemeinbe in Posen zählte damals 3.000 Mitglieder. Ebensogroß wird die in Krakau gewesen sein. Die drittgrößte Gemeinde war Lublin. Steuern hatten die Juden viel zu zahlen. Aber gerade des¬halb wurden sie ja geduldet und von den Machthabern geschützt. Sie waren so ziemlich die einzigen im Lande, die Geld hatten. Der König Sigismund August II. (1548 bis 1572) wollte für die Juden in Litauen die Freiheit erwirken, auch in Rußland Handelsgeschäfte zu treiben. Aber der Zar Iwan der Gewaltige (Schreckliche) (1533-1584) ging nicht darauf ein; er wollte keine Juden in seinem Lande dulden: „Wir wollen diese Menschen nicht, die Gift für Leib und Seele zu uns gebracht haben; sie haben tödliche Kräuter bei uns verkauft und unsern Herrn unb Heiland gelästert.”

    Ein Jude Zacharias hatte nämlich siebzig Jahre vorher eine jüdische Sekte in Rußland gebildet, der auch russische Geistliche anhingen. Mit dieser Lehre sollte offenbar das orthodoxe Christentum zersetzt werden. Das war „das Gift für die Seele”, das die Juden nach Rußland gebracht hatten. Und das tödtiche Kraut, das sie als Gift für den Leib verkauften, war der Brandwein. Darum wollte sie der Zar nicht zulassen. Er stellte sie vor die Wahl sich taufen zu lassen oder das Land schnellstens zu verlassen. Als sie beidem nicht nachkamen, ließ er alle, die er erwischen konnte, in der Newa ertränken. Seine treue Geheimgarde, schwarz gekleidet mit einem Besensymbol am Sattel, schickte er aus, um das Land zu säubern. Sie jagte durchs Land und ließ alle Sektenmitglieder und Judenknechte auskehren. In die Totenbücher der Kirchen schrieben sie nur “Gott kennt schon ihre Namen.”
    Erst durch die drei polnischen Teilungen kamen wieder Juden in das gesäuberte Rußland.

    Die äußere Lage der polnischen Juden war bis in die Mitte des 17. Jahrhunderts so güngig, daß sie gleichsam einen Staat im Staate bildeten. Bei der immer mehr zu¬nehmenden Auflösung des Polenreiches schlossen sie sich nur um so fester zusammen. Sie bildeten die Synode der „vier Länder” (Großpolen, Kleinpolen, Reußen und Wolhynien), von der 1624 zuerst die Rede ist und die bis 1764 bestanden hat.

    Von der politischen Verwirrung in Polen hatten die Juden nur Vorteil. Seit 1572 war Polen ein Wahlreich. Jeder Bewerber um die Königskrone hatte natürlich vor allem Geld nötig, und da er das am besten von den Juden bekommen konnte, so suchte sich jeder von dem Adel neugewählte König in der Regel ihre Gunst durch besondere Vorrechte zu sichern.
    Für August dem Starken von Sachsen kaufte ihm sein Hofjude Behernd Lehmann mehrmals die Krone Polens. Auch die anderen Wettiner, August III und Friedrich August (III), erkauften sich mit Hilfe ihrer jüdischen Hofbankiers Kronen und Herrscherwürden in Polen. Der starke Sachsen-August mußte sich überall Geld zusammenleihen bis zu 12 % und Ländereien mit Städten und ihrer Bevölkerung verkaufen, damit ihm sein Hofjude die Krone Polens sichern konnte. Die Staatsverschuldung ist das große Geschäft für die jüdischen Geldfürsten, um auch selber zu politischem Einfluß und Macht zu gelangen. Dieser Behrend Le(i)hmann war Mitbegründer der Bank von England und der Vorfahre der Wall-Street-Banker Lehman Bros.

    Soviel über den “polnischen Unstaat” früherer Zeiten.

  • 50 borger // Nov 4, 2009 at 4:43

    @Levi Scholl // Nov 3, 2009 at 17:29

    Güte der Deutschen Soldaten in Polen?
    Daß ich nicht lache.
    Es wurden z.B. in Polen über Hundert Priester von der Gestapo ermordet. ‘

    Angesichts des Umstandes, dass die Hetze gegen Deutsche in Polen gerade durch die katholische Kirche massiv gestützt wurde, eine sehr humane Zahl. Man kann davon ausgehen, dass unter den freiwilligen Kriegsteilnehmern sehr viele Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten waren. Das diese sich für die erlittnen Grausamkeiten bitter rächten ist vielleicht nicht immer schön, aber doch verständlich. Verglichen mit anderen Priestermorden dieser Zeit, etwa in Spanien, wo aus rein ideologischen Gründen von den Kommunisten (heute „Demokraten“ genannt) über 20 000 Kirchen und Klöster zerstört und tausende Priester und Nonnen bestialisch ermordet wurden, kann man schon mit gutem Gewissen von „deutscher Güte“ in Polen reden.

  • 51 Interessierter // Nov 4, 2009 at 10:08

    @Manteuffel
    Aus welchem Buch oder welcher Zeitschrift hast du das gescannt?

  • 52 Mahnteuffel // Nov 4, 2009 at 14:47

    @ Interessierter (51)

    Über “polnische” Finanzwirtschaft

    Zusammenfassung aus:
    1. Ludwig Albrecht „Die Geschichte des Volkes Israel – von Mose bis auf die Gegenwart“, Verlag der Evangelischen Buchhandlung von P. Ott, Gotha 1926, XIII Die Juden in Polen S. 591 ff

    2. Bernd Schedlitz „Leffmann Behrens – Untersuchungen zum Hofjudentum im Zeitalter des Absolutismus“ Hildesheim Lax 1984, (Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens Bd. 97) Kap. 9.2 Lauenburg, Sachsen und die polnische Krone.

    3. Heinrich Schnee „Der Finazier und Resident Behrend Lehmann als Typ eines Hoffaktors im System des absolutistischen Fürstenstaates“ in: Die Welt als Geschichte 1953, S. 221-245.
    4. Herlitz / Kirschner „Jüdisches Lexikon in vier Bänden“ , Jüdischer Verlag Berlin 1926-29, Stichwort „Polen“ , I. Vom Beginn der Einwanderung bis zum Ende des 15. .Jahrhunderts, II. Vom Beginn des 16. Jahrhunderts bis zum Kosakenaufstand (1648).

    5. Stephen Birmingham „In unseren Kreisen (Our Crowd) – Die großen jüdischen Familien New Yorks“ (aus dem Amerikanischen) Ullstein Berlin 1969.

    6. Heinrich Schnee „Die Hoffinanz und der moderne Staat – Geschichte und System der Hoffaktoren an deutschen Fürstenhöfen im Zeitalter des Absolutismus“, Duncker Humblot Berlin 1954, Bd II, „Der polnische Resident Behrend Lehmann und sein Kreis“

    Auszug daraus:
    “Mit Behrend Lehmann beginnt nicht nur die eigentliche Geschichte der Hoffaktoren in Sachsen, sondern auch die Geschichte der neueren Judengemeinde Dresden. die der Resident begründet hat. Seine Stellung als Hoffaktor in Norddeutschland war einmalig; er hat den höchsten Rang unter den norddeutschen Hoffinanziers erreicht und zugleich eine Vielseitigkeit als Hofbankier. Hofjuwelier, Heereslieferant und politischer Agent entwickelt, die unter den Hoffaktoren in Deutschland einzig dasteht; in ihrer Vielseitigkeit wird diese Tätigkeit kaum von der Familie Rothschild übertroffen.
    [...]
    Betrachten wir die politische und geschäftliche Tätigkeit des Residenten, der Hofbankier und politischer Agent zugleich gewesen ist. Der Höhepunkt seines Wirkens bildete die Beschaffung der Gelder für die Wahl Augusts des Starken zum König von Polen im Jahre 1697. Das Unternehmen kostete Geld und immer wieder Geld. Da sich die Höhe der Kosten gar nicht mehr feststellen läßt, ist auch Lehmanns Anteil im einzelnen nicht mehr zu bestimmen. Daß er große Summen zusammenbrachte, steht indessen fest, desgleichen, daß der Resident gerade im entscheidenden Augenblick in das Wahlgeschäft eingriff.
    Ende Mai 1697 sandte August der Starke den Grafen Löwenhaupt nach Hannover, um den Welfen seine Ansprüche auf Lauenburg zu verkaufen: Ernst August von Hannover und Georg Wilhelm von Celle erwarben das Herzogtum für 1.100.000 Gulden. An dieser Aktion war nachweislich der hannoversche Hofbankier Leffmann Behrens beteiligt, der schon damals mit Behrend Lehmann zusammenarbeitete. Nur Behrens und Lehmann waren damals zu dieser Transaktion imstande. selbst Texeira nicht, den die dänische Konkurrenz vorschickte. Der Resident unterhielt auch selbst mit denn Hofe in Hannover gute Beziehungen und war dort eine bekannte Persönlichkeit. Wie man über ihn dachte, werden wir noch bei der Darstellung anderer politischer Missionen sehen. Nachdem diese Aufgabe erfüllt war, schickte der Kurfürst den Kriegszahlmeister Lämmel und seinen Hoffaktor Lehmann in die Oberlausitz, um weitere Gelder aufzutreiben: sie konnten jedoch vorerst nur von den sechs Städten 30.000 Taler erhalten. Einen großen Posten verschaffte sich August der Starke, indem er die Ämter Lauenburg, Sevekenberg, Gerstorf, die Erbvogtei über Quedlinburg. die Reichsvogtei und das Schulzenamt von Nordhausen für 300.000 und das Amt Petersberg für 40.000 Taler an Brandenburg verkaufte. Auch an diesem Geschäft war Behrend Lehmann beteiligt; durch seine Hände gingen die 340.000 Taler. Der Kurfürst hatte seinen Hofjuden mit unbeschränkter Vollmacht zur Betreibung der Angelegenheit nach Berlin gesandt. Gräfin Löwenhaupt, die Schwester der Aurora Königsmarck, welche Pröpstin des Stiftes Quedlinburg war, schrieb darüber ihrem Gemahl am 10. Dezember 1697: “Mit eurem Beglaubigungsschreiben unseres Königs von Polen ist der Jude Lehmann an jenen Kurfürsten – von Brandenburg – gesandt. mit unbeschränkter Vollmacht, Quedlinburg zu verkaufen. Jedermann wundert sich darüber, daß eine so wichtige Sache keinem geschickteren und geachteteren Manne als dem Monsieur Lehmann anvertraut wird.”
    Und am 15. Januar 1698, nachdem der Verkauf getätigt war, meldete die Gräfin ihrem Gatten: „Am meisten bringt es sie – Aurora Königsmarck – auf, daß ein Jude das Geschäft abgemacht hat.”
    Die Gelder nahm der Resident in Berlin in Empfang, am 28. Februar 1698 bescheinigte Lehmann in der preußisdten Hauptstadt, vom Kurfürsten von Brandenburg von der Kaufsumme bereits 120.000 Rtlr. erhalten zu haben. Die Gelder wurden von Lehmann in Danzig ausgezahlt; sie flossen zum größten Teil in die Taschen der verschiedensten Personen, die offenbar irgendwie bemüht worden waren, die Wahl Augusts des Starken zu fördern. Wir finden unter diesen Persönlichkeiten Kammerdiener, die ihre Douceurs (“Handsalbe”) auch erhalten mußten, damit man bis zu ihrem Herrn vordringen konnte. Oberkammerherren. Kriegsräte, Geheime Räte, Generale, Bischöfe. Auch an hannoversche Persönlichkeiten zahlte Lehmann ,.Douceurs”, woraus man ebenfalls den Schluß ziehen kann, daß er in der Lauenburger Angelegenheit mitgewirkt hat. Graf Platen erhielt z. B. 6.666 Rtlr. 16 Gr., die Gräfin Platen 2.750 Rtlr., der Sektretär Hattorff 2.666 Rtlr. 16 Gr. In Berlin empfing der Geheime Rat von Fuchs die stattliche Summe von 5.000 Rtlrn. Auch einflußreiche Polen erhielten durch Lehmann Douceurs. Am 18. April 1698 stellte der Resident seinem Herrn in Danzig die Rechnung aus, daß er am 1., 6. und 12. Dezember des Vorjahres allein 114.093 Rtlr. an die verschiedensten Herren ausgezahlt hätte.

    Außer Lauenburg und Quedlinburg verkaufte August der Starke noch seinen Anteil an der Grafschaft Henneberg für 45.000 Taler an den Herzog von Zeitz und die Herrschaft Hoyerswerda für 250.000 Taler an den Grafen von Beichling, der zu den Kunden Lehmanns gehörte. Das Amt Borna wurde für 500.000 Gulden an Gotha auf 24 Jahre verpfändet, der sächsische Anteil an der Grafschaft Mansfeld für 600.000 Taler an Hannover. Auch an diesen Operationen war Lehmann beteiligt. Am 21. August 1714 verpflichtete sich Behrend Lehmann schriftlich, August den Starken zur Wiedereinlösung der Grafschaft Mansfeld 300.000 Rtlr. gegen 6 % jährlich bar vorzustrecken gegen die Versicherung, die Summe längstens binnen drei Jahren zurückzuzahlen, und sobald der König ihn wegen seiner an den “Stanislaus Leszczynski habenden Anforderung in Lissa eingewiesen haben werden.”
    Es fand kaum eine größere Finanzunternehmung statt, bei der nicht an irgendeiner Stelle Behrend Lehmannbeteiligt war, auch dann, wenn das Geschäft schon durch viele Hände gegangen war.

    Die Kosten der Wahl wurden von Generalfeldmarschall Graf Flemming, der die Gelder durch Behrend Lehmann, Leffmann Behrens, Samson Wertheimer und Genosse beschaffen ließ. auf 11 Millionen Taler geschätzt: August der Starke berechnete sie Mitte November 1697 auf 2.082.027 Gulden. Graf Löwenhaupt, der die Gelder nach Polen sdtaffte, auf 4 bis 4 ½ Millionen Gulden, eine andere Berechnung kommt auf 5 Millionen Taler. Die Vorschüsse, die Lehmann und Behrens leisteten, gingen in die Millionen. Lehmanns Geldsack war tatsächlich bei der Wahl entscheidend. Am 26. Juni 1697. dem Tage der Wahl, trafen Graf Beichling, Kriegsrat Lämmel und Lehmann mit 40.000 Talern bar in Warschau ein. Lehmann öffnete sofort den Geldbeutel, die Taler wurden rasch unter die Polen verteilt, und die Wirkung war, daß am 27. Juni nur noch die Anhänger des französischen Prinzen Conti dem sächsischen Bewerber gegenüberstanden. Die Anhänger des Prinzen Sobieski waren auf die Seite des Wettiners getreten. Lehmann amtierte als Augusts des Starken Schatzmeister bei diesem Unternehmen, ohne seine und der anderen Hofjuden Mithilfe wäre der Wettiner nicht König von Polen geworden. Um die Anhänger des Prinzen Conti zu gewinnen, wurde durch Lehmann in Hannover noch eine Anleihe von 200.000 Taler aufgenommen, die Leffmann Behrens zustande brachte. Ernst August konnte denn auch behaupten, dab Hannover ein „Großes” zur Erwerbung der polnischen Krone beigetragen, und von Lehmann heißt es in den Akten, daß “dieser Jude gar gute Dienste in der Sache getan”.

    Auch im Nordischen Kriege spielte Lehmann eine Rolle als politischer Agent, Geld- und Heereslieferant. Der Resident übernahm mit seinen Schwägern Meyer und Hirschel und anderen Glaubensgenossen die Verpflegung der polnischen Truppen, die Lieferung von Pferden, die Besorgung von Schuhwerk und anderen Bedarfsartikeln; er reiste über Posen und Warschau bis nach Riga, wo er von König August empfangen wurde und neue Aufträge erhielt. Als 1702 und 1703 der König wieder in schwerer Finanznot steckte, suchte der Resident in Berlin, Danzig, Hamburg und anderen Orten die nötigen Gelder aufzutreiben. In Berlin bereitete er den Boden für den Verkauf des Amtes Gommern an Preußen.“ usw.

  • 53 Gassner // Nov 4, 2009 at 20:40

    Polen war im Mittelalter ein locker verbundenes Koenigreich dessen Koenige meist deutschfreundlich oder halbe Deutsche waren. Dies beguenstiget die Ostsiedlung die eine reine kulturelle Komponente hatte. Die deutschen waren die Handwerker. Deutschland hat also die Ostgebiete mit den Fleiss seiner Haende erworben und nicht mit Mord und Todschlag wie die Polen ihre Westgebiete. Zwar gab es auch Krieg gegen Slawische Staemme aber nicht weil sie Slawen waren sondern Pagan es war ein Krieg des Christentums gegen Unglaeubige den die Polen genauso gegen Slawische Staemme fuehrten. Die Landesfuersten entschieden sich fuer das Deutsche Reich da es Freiheit und Zukunft bedeutete und nicht ein unsicheres Staatswesen war wie Polen zum groessten Teil in seiner Geschichte. Grosspolen war eine agressive macht die sowohl das deutsche Ordensgebiet als auch Russland ueberfiel dass es bestaendig terrorisierte ( soviel zum russischen Unabhaengigkeitstag) Seine Aufteilung erfolgt in drei schritten aber die beiden ersten Aufteilungen war die Rueckgewinnung von Terretorien durch Russen und Deutschland die den Polen nicht zustanden erst die Dritte teilung war die eigentliche Teilung und erfolgte da Polen gegenüber dem revolutionaeren Frankreich Sympatien zeigte und Deutschland und Russland in den Rücken zu fallen versuchte.

    Soblad Polen seine Freiheit erwar wurde es wieder zu dem agressiven Staat das es immer war. Erst die lange Zeit des Kommunismus und seine Westverschiebung auf Kosten Deutschlands (sein halbes Staatsgebiet) stabilisierten es so weit das es keine all zu grosse Gefahr mehr fuer seine nachbarn sonder nur noch ein Aergernis dar stellt.

  • 54 Interessierter // Nov 5, 2009 at 7:50

    @Manteuffel
    Danke! :)

  • 55 hihihihi // Nov 5, 2009 at 12:24

    Im Westen nichts Neues. Es bleibt alles beim Alten. Selbst die Seilschaften lassen Grüßen.
    Das Geschäft ist gelaufen, oder?

  • 56 Böser Wehrwolf // Nov 5, 2009 at 22:12

    Im bescheißen waren die Polen schon immer vorn! @ Anonymous, lass dir hier keinen Scheiss von Leuten wie Skorzeny erzählen, das ist einfach eine Dumpfbacke, so einer wird überall verarscht, auch von Deutschen. Das hat er nur noch nicht begriffen. Genauso Wotan eine Dumpfbacke ist, sie machen keine unterschiede. Sie sagen alle Polen sind Dreck und was ist mit den Deutschen alle gut? Mutig das du hier so eine Behauptung aufstellst, damit schlägt dir nur Hass entgegen. Ich bin oft in Ostpreussen und ich sage dir es gibt dort Leute die sind OK. und es gibt genau wie hier Ungeziefer. Davon ab Ostpreussen Schlesien und alle besetzten Gebiete müssen heim ins Reich!

  • 57 Böser Wehrwolf // Nov 5, 2009 at 23:16

    Das polnische Regentschafts-Königreich wurde im Nov. 1916 von den Mittelmächten ins Leben gerufen worden.

  • 58 Gassner // Nov 8, 2009 at 22:48

    @ Levi Scholl

    Es waren die Priester die zur ermodung der deutschen Zivilbevoelkerung aufriefen ich kanns nicht beweisen aber ich glaube dass die Gestapo mit den schlimmsten Hetzern kurzen Prozess gemacht hat.

  • 59 Joermungander // Nov 15, 2009 at 18:29

    http://de.metapedia.org/wiki/Kriegsschuldfrage

    Immer wieder nützlich mal drüber zu schauen!

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