Unter dem Titel „Rechtsextreme Kleidermarken verbieten?!“ gibt eine Sabine Kritter im sogenannten “Netz gegen Nazis“ Tips und Ratschläge, wie man an Schulen Kleidungsstücke verbieten kann, die man nicht als politisch korrekt empfindet. Wie aus dem Text unschwer zu erkennen ist, stützt man sich dabei sinnigerweise auf Vorlagen aus DDR-Zeiten, wo es bekanntlich ebenfalls üblich war, Schüler, die Kleidungsstücke westlicher Marken des Unterrichtes bzw. der Schule zu verweisen, bis sie sich umgezogen hatten.
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| Dieses Bild wird bei “Netz gegen Nazis” mit “Einschüchterung per T-Shirt” untertitelt. Gezeigt werden Angehörige einer nationalen Demo in Peenemünde |
Heute arbeitet man mit der gleichen Meßlatte gegenüber Modemarken, die häufig zwar gar nichts mit dem rechten Milieu zu tun haben, denen es aber als Gesinnungsverbrechen ausgelegt wird, daß ihre Produkte sich in bestimmten Kreisen großer Beliebtheit erfreuen.
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| Auch eine „Modeerscheinung“. Linksautonome bei einer Demo in Weimar, Dezember 2008. Solche „Modeerscheinungen erregen jedoch nur wenig politisches Ärgernis. Welches Bild mag für den Betrachter bedrohlicher wirken, dieses oder das obige von Peenemünde? |
Das Vorgehen gegen politisch als unbequem empfundene Mode hat in Deutschland allerdings Tradition und zwar schon seit sehr langen Zeiten. So versuchte man beispielsweise schon 1796 in Hessen-Kassel den getreuen Untertanen die Ideen der Französischen Revolution zu verleiden, indem man Sträflinge, die man nach der neuesten französischen Mode kleidete, die Straße fegen ließ. Im gleichen Jahr eröffnete man preußischen Beamten, daß es mit der Würde ihres Standes unvereinbar sei, Pantalons, die Vorläufer der heutigen langen Hosen, zu tragen. Nach dem Sturze Napoleons galt es als politisch verdächtig, Modeaccessoires in Form von Adlern oder Lorbeer zu tragen.
Im Deutschland der Restaurationszeit galt es zu dem als politisch völlig unkorrekt, die sogenannte „altddeutsche Tracht“ zu tragen, die „Jugendmode“ der Zeit um 1817, die vornehmlich bei Studenten beliebt war und die damals als Protest gegen die seinerzeit bevorzugte Mode aus Frankreich und England galt. Schon damals gab es deshalb Schulverweise und politische Verdächtigungen, vornehmlich nach der Ermordung des Schriftstellers Kotzebue durch den Burschenschafter Karl Ludwig Sand.
Zu politischen Verdächtigungen konnte auch die Barttracht führen, so wäre ein Wolfgang Thierse um 1830 niemals Bundestagspräsident geworden, weil er schon allein aufgrund seiner Barttracht für einen politischen Extremisten gehalten worden wäre. So galten lange Bärte seinerzeit als Zeichen demokratischer Gesinnung, während die Reaktion im Allgemeinen bartlos oder, wie später, nur mit Schnurrbart einher schritt.
Politisch verdächtig machte sich auch, wer als Mann allzu weiche Filzhüte trug, glaubte man seinerzeit doch, es handelte sich dabei, um ein Erkennungszeichen politischer Verschwörer, daß von den italienischen Carbonari erfunden worden wäre. Ja, selbst das Rauchen auf der Straße war seinerzeit keine Selbstverständlichkeit und wurde damals von der Obrigkeit als regelrechter Anarchismus empfunden und es ist witzigerweise dem Aufstand der Berliner Märztage von 1848 zu verdanken, daß dieses Verbot abgeschafft wurde, so zerstreute sich die Menge erst, nachdem man ihr neben den eigentlichen revolutionären Forderungen auch die Rauchfreiheit zugesichert hatte. Es war übrigens die einzige Freiheit, die einigermaßenen Bestand hatte.
Überflüssig zu bemerken, daß zu allen Zeiten auch bestimmte Musikstücke, zu politischen Verdächtigungen und Unterstellungen anregten, waren es seinerzeit Marseillaise oder Internationale, so genügt heute schon das Abspielen einer bloßen CD mit der vollständigen Nationalhymne (sic!), um politische Gesinnungswächter in Deutschland die Stirn in Falten ziehen zu lassen.
Nicht reden wollen wir von den Farbkombinationen in schwarz, rot und gold, mit denen man seinerzeit ebenso gegen die damalige politische Korrektheit verstieß, wie heute mit Schwarzweißrot. Wie man sieht, hat sich auf politischem Gebiet in der deutschen Modegeschichte nicht allzu viel geändert, allenfalls, daß die Verdächtigten von einst, inzwischen die Verdächtiger von heute geworden sind.
Netz gegen Nazis: „Rechtsextreme Kleidermarken verbieten?!“
Der Berliner Polizeipräsident tut es, die Fußballclubs St. Pauli, Hertha BSC, Werder Bremen, Borussia Dortmund, der FC Carl Zeiss Jena, Dynamo Dresden und der 1. FC Magdeburg tun es – und auch viele Schulen verbieten, rechtsextreme Kleidung zu tragen. Warum eigentlich?
Vom Berliner Polizeipräsidenten Dieter Glietsch gab es im März eine Dienstanweisung an seine Polizisten, im Dienst keine Kleidung zu tragen, die einen rechtsextremen Beigeschmack hat. Viele Fußballclubs erlauben es ihren Fans nicht, mit rechtsextremen T-Shirts ins Stadion zu kommen. Und auch viele Schulen verbieten das Tragen rechtsextremer Kleidung im Unterricht. Wie sinnvoll das ist, beantwortet Sabine Kritter von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR).
Das fällt doch unter das Recht auf freie Meinungsäußerung?
Das Tragen von Kleidung mit rechtsextremen Codes oder Symbolen ist nicht einfach irgendeine Meinungsäußerung, sondern eine, die zentral davon ausgeht, dass Menschen nicht gleichwertig seien. Sich als Deutsche überlegen zu fühlen, Menschen wegen ihrer Herkunft oder Hautfarbe als minderwertig zu behandeln und ihnen grundlegende Rechte abzusprechen, steht in klarem Gegensatz zum Prinzip der Menschenwürde. Und das muss man auch als Schule nicht einfach tolerieren, selbst wenn die getragenen Kennzeichen nicht strafrechtlich relevant sind. Eine Hausordnung, die das Tragen von rechtsextremer Kleidung verbietet, ist eine Möglichkeit, das zum Ausdruck zu bringen.
Was bringt ein Verbot?
Erstens: Die Schule positioniert sich für alle sichtbar gegen Rechtsextremismus. Sie zeigt sich damit sensibel für das Problemfeld und auch problembewusst. Eine Hausordnung ist ja im besten Fall Ergebnis einer breiten Diskussion an der Schule, durch die diejenigen gestärkt und ermutigt werden, die sich gegen Rassismus und Rechtsextremismus engagieren, ebenso wie potentielle Opfer rechtsextremer Gewalt.
Zweitens wird eine klare Grenze gezogen: Symbole, Codes und Lifestyle haben eine nicht zu unterschätzende Wirkung unter den Schülern. Es geht um ein rechtsextremes Gruppengefühl und die Frage: Was ist cool und wer hat in der Schule das Sagen? Dadurch werden potentielle Opfer eingeschüchtert oder sogar bedroht.
Drittens erleichtert es Lehrerinnen und Lehrern die Arbeit, weil ein Verbot per Hausordnung ein einheitliches Vorgehen des Lehrerkollegiums ermöglicht, denn es schafft einen Rahmen und gibt damit eine gewisse Sicherheit. Vorher sind es meist nur einzelne Lehrer, die individuell etwas tun und sich dabei auf keine formalen Richtlinien beziehen können.
Was sind Gefahren?
Ein Verbot rechtsextremer Kleidermarken sollte nicht dazu führen, dadurch die Diskussion zum Thema ad acta zu legen. Denn letztlich ist es nicht das Verbot, das an den Einstellungen, die hinter den getragenen Klamotten stehen, etwas ändert. Vielmehr geht es darum, mit Schülern, Lehrern und Schulleitung zu besprechen, wie mit dem Problem an der Schule umgegangen wird. Und da kann die Hausordnung nur ein Aspekt sein.
Was sollte denn verboten werden?
Schwierig ist es, einzelne Marken oder Zeichen zu verbieten, denn davon gibt es einfach zu viele und sie ändern sich zu schnell. Das könnte leicht zu einem Wettlauf werden nach dem Motto: “Das steht doch gar nicht in der Hausordnung drin!” Praktikabler ist es, Kleidung zu verbieten, die rechtsextreme Gesinnung zur Schau trägt.
Lässt sich so ein Verbot durchsetzen?
Das ist, ohne Zweifel, der schwierigste Part. Dafür braucht die Schule Lehrerinnen und Lehrer, die rechtsextreme Orientierungen nicht nur sicher wahrnehmen können, sondern auch vor der Auseinandersetzung mit den Schülern nicht zurückschrecken; die also das Verbot umsetzen und gleichzeitig die Diskussion mit den Schülern suchen. Das ist nicht immer eine leichte Aufgabe und funktioniert langfristig nur, wenn immer mehr Lehrer und auch Schüler selbst Verantwortung dafür übernehmen.
Quelle: Netz gegen Nazis 15.05.09
Siehe auch
Sabine Kritters kluge Ratschläge zu „Was tun, wenn der Nachbar Neonazi ist“
Alfred Sturminger “Politische Propaganda in der Weltgeschichte”, Verlag das Bergland-Buch Salzburg-Wien-Leipzig, 1938
Max von Boehn “Biedermeier – Deutschland von 1815 – 1847″, Verlag Bruno Cassirer, Berlin 1913






44 responses so far ↓
1 Deutscher // May 18, 2009 at 9:32
Gegen die Wahrheit läßt sich wohl schlecht ankämpfen, da hilft auch kein hirnrissiges Kleiderverbot. Es ist wirklich unglaublich, was sich die Systemvasallen alles einfallen lassen, um den Speichel der Zionisten zu lecken.
2 Max // May 18, 2009 at 9:53
Deutsches Reich statt BRDDR ! kann man da nur sagen. Diese J….republik wird immer absurder und lächerlicher.
3 Dr. Josef Göppel // May 18, 2009 at 10:00
Der 10. Punkt ist der Interessanteste.
Durch dieses Eingeständnis zeigt sich deutlich, dass hier gegen geltendes BRD-Recht verstoßen wird.
Es gibt keine Gesinnungsdikatur, die sich auf irgendwelche Kleidermarken bezieht. So gesehen ist dies der verzweifelte Versuch sogenannter Demokraten, Menschen das demokratische Recht nach freier Kleiderwahl abzusprechen.
Ein lächerlicher Vorgang. Es wäre schön, hier einmal ein Gerichtsverfahren zu führen.
4 Sirius // May 18, 2009 at 10:06
Die holen sich bei Netz gegen Nazis doch jeden Tag einen Rechtsextremismus-Orgasmus runter!
Nein, den holen die sich hier, bei “Netz gegen Nazis” schenken die sich dann gegenseitig Blumen und erzählen sich, wie toll sie waren. – Die Schriftleitung
5 Squirrel // May 18, 2009 at 10:15
Verbieten, verbieten, ……
Ja, ja, “den Hut” müssen wir aber noch nicht grüßen ? Oder doch…….
http://www.tell.ch/schweiz/wilhelm-tell.htm
6 Systemling // May 18, 2009 at 10:35
Das obige Bild natürlich! Beim unteren heißt es lediglich “Nazi scum, your time has come”….
7 Freibeuter // May 18, 2009 at 10:43
Ein echter Brüller das obige “Beweisfoto” über den “braunen Dresscode” :
NAZI läuft neuerdings Werbung für “UZI”-Schnellfeuerwaffen aus ISRAELISCHER Produktion, entwickelt und benannt nach dem ISRAELISCHEN Offizier Uziel Gal !
http://de.wikipedia.org/wiki/Uzi
Na klar doch !
Das was wirklich VERBOTEN gehört, ist lediglich die DUMMHEIT, mit der solcher Schwachsinn auf die Menschheit losgelassen wird um seine Nazi-Paranoia zu rechtfertigen…
8 Gunvald Larsson // May 18, 2009 at 10:56
Mensch systemkriecher, ich bin ja nun auch kein Philosoph hier, aber bei deinen abgefuckten Kita-Sprüchen schlafen einem ja die Füsse ein.
Wobei selbst die Kita-Klientel wohl dafür auch schon zu alt sein dürften. Denen werden bei dir höchstens die Milchzähne sauer. Werd mal kreativer, und vor allem witziger.
9 Berserker // May 18, 2009 at 11:53
Naja Bild 2 könnten ja auch so Freie/Autonmespinner sein. Dat Wochenende erst habe ich mich inner S-Bahn an einer kleinen Körperlichen Strafexpidition beteiligt das Problem war, ich habe im Gefecht 2 Leuten eine Reingedonnert die dann zu mir meinten Schau auf meine Buttons ich bin auf deiner Seite.. häh? Tja Dumm gelaufen!
Gegen den neuen Anarchokult, Windbreaker und Capy sind für Zecken!
MKG
C18/1G.222
10 Raue Gesellen // May 18, 2009 at 11:56
UZI does it! aufm T-Shirt tragen und wahrscheinlich gegen Israel hetzen. Sehr geil!
11 Systemling // May 18, 2009 at 12:14
Ne israelische UZI aufm Nazishirt! Gabs keine Hitlersäge?
Noch nischt von Weltoffenheit gehört, Itzig.
Die Schriftleitung
12 Anonymous // May 18, 2009 at 12:47
… das obere macht mir mehr Angst.
13 Vsen Etak // May 18, 2009 at 14:31
“Sich als Deutsche überlegen zu fühlen…”
Klar, ist man stolz, ein Deutscher zu sein, ist man Nazi und falsch soll es auch sein, schließlich kann man nicht auf etwas stolz sein, wozu man nix getan hat.
Aber man darf schon auf die “Gay Pride Parade gehen”, auf den Aufmarsch des schwulen Stolzes. Und dabei stört nicht, dass Homosexualität ja nun auch keine Entscheidung ist, sondern Schicksal – das Schicksal einer lebenslangen Krankheit, hervorgerufen durch eine Hormonstörung der Mutter während der Schwangerschaft.
Eine kleine Differenz, die aber offenbart, dass dieses System schon abartig ist.
Abgesehen davon: Frühere deutsche System hätten jetzt, in der Stunde der Not, mal eben eine “Gold gab ich für Eisen” Aktion durchführen können. Patriotische Deutsche hätten sich nicht zweimal bitten lassen.
Der BRD bleibt nur die Hetze gegen angeblich Reiche, populistisches Geschwätz über eine Reichensteuer, Zwangsabgaben und so Zeugs. Dabei muss sie aber peinlich berührt verschweigen, dass die hunderte Milliarden für die sogenannten “Subprime-Papiere”, die ja ursächlich für die Krise waren, an die Wallstreet abgeliefert wurden, die wirklichen Reichen also langnasige Amerikaner sind, die diesen Witzfiguren in den Parlamenten der westlichen Welt was husten – Kosmopoliten, die sie sind.
Und diese Ohnmacht muss dieses System mit “T-Shirt-Jagden”, mit textilem Konformitätsdruck, zu überspielen suchen.
Einfach nur peinlich!
14 EinFreidenker // May 18, 2009 at 14:56
“Was sollte denn verboten werden?
Schwierig ist es, einzelne Marken oder Zeichen zu verbieten, denn davon gibt es einfach zu viele und sie ändern sich zu schnell. Das könnte leicht zu einem Wettlauf werden nach dem Motto: “Das steht doch gar nicht in der Hausordnung drin!” Praktikabler ist es, Kleidung zu verbieten, die rechtsextreme Gesinnung zur Schau trägt.”
Warum nicht auf Nummer sicher gehen und gleich alle, von denen man denkt, es seien Nazis, in den Knast stecken? Und wenn dann der letzte Deutsche endlich eingebuchtet ist, wurde das Ziel endlich erreicht. Deutschland gesäubert und genug Platz für die lieben Migratten!
Solche Spinner…
15 Populist // May 18, 2009 at 16:00
“Uzi does it”,
naja wenn der Nationale Widerstand mit solch grenzdebilen T-Hemden rumläuft muß man sich über nichts mehr wundern…
16 Bert // May 18, 2009 at 16:06
Achtung! Weil ich mir diese Seite gerade mal angeschaut habe (Netz gegen Nazis):
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen …
“Erstmals seit 2004 wird es wieder offiziell anerkannte Tote rechtsextremer Gewalt geben: Die Morde in Templin und Magdeburg. DAS IST BESSER ALS NICHTS, ABER WIEDER ZU WENIG” <- DAS schreiben die allen Ernstes!
17 Schulle // May 18, 2009 at 16:46
Linke,sind keine Alternative zu diesem System.
Linke,sind willige Versallen dieses Systems.
Linke,sind für Multikulti,und somit für die Zerstörung der Kultur eines jeden Volkes.Wir sind für die Freiheit der Völker.Die T-Hemden die unsere jungen Kameraden manchmal tragen,sind wenig hilfreich.Frei Sozial und National sollte auf den T-Hemden stehen.
18 Schulle // May 18, 2009 at 16:55
Bilder kann man fälschen,und den Linken traue ich sowas zu.
19 Gondio // May 18, 2009 at 17:13
Von welcher Demo in Weimar stammt’n das Bild? Gibts davon noch mehr im Netz, ggf. auch mit Gesichtern?
20 1848 // May 18, 2009 at 17:45
Werter Populist,
über den Spruch “Uzi does it” habe ich mir auch meine Gedanken gemacht. Könnte es nicht sein, dass es eine Anspielung auf den Völkermord der Juden an den Palästinensern ist?
21 invisibile // May 18, 2009 at 18:33
Der feine aber auch ausschlagebende Unterschied ist nun mal das ihr bereit seit Menschen zu töten wir dagegen nciht!
Ausserdem bin ich gegen ein Verbot eurer Marken, ist immerhin shcon schwierig genug euch zu erkennen…
Das Dope solltest du behalten, dein Unterhaltungswert wird immer besser.
Die Schriftleitung
22 Stahlhelm65 // May 18, 2009 at 19:18
‘Kleider machen Leute’! Warum?
Sollten wir als Nazis nicht am besten nackt herumlaufen,bar jeder Gehirnwäsche?
Klamotten gelten als Statussymbol,warum?
Ist der geistige Zusammenhalt nur über eine aufgedruckte Rune zu erreichen?
Letztlich ist alles nur Provokation,die gewollt ist,ein Spiel der Wölfe mit der Geiß!
Fragt sich nur,wer die Wölfe sind und wer die Geiß?
Wir sollten unmißverständlich klar machen,daß nicht die Kleidung unser Ziel ist,sondern die Herzen unser VG!
Diese sind jedoch an politischer Mode zumeist wenig interessiert,es sei denn man interpretiert jeden Mausklick als Anbiederung an den Geist des Imperialismus,was er letztlich auch ist!
Aber das ist eben der Preis des sogenannten freien Weltnetzes!
Viel Spaß auf dem Laufsteg,mir langt mein Helm!
SH Stahlhelm65
23 Michael // May 18, 2009 at 19:32
Mal im ernst Leute… Bilder wie diese sprechen nicht gerade für uns, wo aktionsgeile Hirnis die Autonomen Zecken geradezu kopieren.
http://denktag.de/Autonome-Nationalisten.1999.0.html
Nene, die ANs haben meiner Meinung nach auf nationalen Demos nichts zu suchen. Die sorgen nur für Unruhe. Das steht zwar nicht in direktem Zusammenhang mit diesem Kontext aber wenn wir von Kleidung reden, sollte man auch mal auf die eigenen Reihen achten.
24 Stahlhelm65 // May 18, 2009 at 19:38
@invisible
Ja,ja die Soldaten sind alles Mörder,aber wenn jemand Deine Schwester vergewaltigt,schreist Du nach dem Fallbeil,stimmts?
Wer ohne Freunde ist,ist auf der Erde ein Fremder,aber wer den Feind nicht im rechten Augenblick erkennt,ist tot!
Das ist die Welt,mein unsichtbarer Nazi- Kleiderfreund!
SH STAHLHELM 65
25 Dersu Uzala // May 18, 2009 at 20:12
@Vor lauter Dummheit unsichtbarer:
Dann tu doch mal n`bisschen Lesen.
So über Stalin,Mao und Pol Pot.
Vielleicht geht dir Endstufenweichbirne
dann ein klitzekleines Lichtlein auf.
26 Dersu Uzala // May 18, 2009 at 20:32
Kritische Anmerkung:
Wenn auf der Seite der Nationalen noch
Denkbefreite in Kurzarmhemden rumlaufen
die ein israelisches Produkt in Besatzersprache
als promblemlösung Proklamieren, könnte es
schon noch einige Zeit bis zur System-
änderung dauern.
27 Wolfgang Reinhard // May 18, 2009 at 20:58
Frage: kann man den Demokraten auch ein Blockwart-Gütesiegel erwerben?
Wir wissen nicht, welche Paranoia Dr.Goebbels diagnostiziert.
Wir empfehlen dreierlei:
1.Die demokratischen Lautsprecher der Heuschrecken dürfen ab sofort ihr Blüschen mit einer echten Heuschrecke verschönern. Denn an ihren wahren Herren wollen wir sie doch gleich erkennen. Ihr wißt doch, den Heuschrecken den Roten Teppich auslegen – und dann ….
2.Endstation Klapse – für die ganz harten Fälle von induziertem Irrsinn.
3.Für diejenigen, die aber noch Reste einer Lernbereitschaft besitzen, empfiehlt der Künstler heute:
06 Internationalismus. Psycho-Terror durch Zersetzung, Schuld-Kult & Umerziehung. [7]
Nationalistische Plakatkunst geniessen – und die Welt verstehen:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12254&page=52
Metapedia und Dia-Schau: http://de.metapedia.org/wiki/Benutzer:Wolfgang_Reinhard
28 Deutscher // May 18, 2009 at 21:22
Wie wäre es denn, wenn dem auserwählten Volk das Tragen der Zöpfe und der Narrenkappe – genannt Kippa – verboten würde?
29 Stahlhelm65 // May 18, 2009 at 21:54
@Dersu Uzala
Gut,in diesem Punkt sollte vielleicht ein wenig pragmatischer gedacht werden!
Im Ernstfall ist nur wichtig,ob die Kugel den richtigen trifft,da borge ich mir zur Not auch mal ne Kalaschnikow!
Da sollte man nicht so wählerisch sein,wenn es um den Endkampf geht,Hauptsache der Lauf ist nicht verzogen und der Rest funktioniert!
Uzis sind handlicher,daher auch so beliebt!
Der Feind wird manchmal mit den eigenen Produkten gejagt,das ist eben Schicksal!
SH STAHLHELM65
30 v. Leers // May 18, 2009 at 21:59
http://de.altermedia.info/images/peenemuende-einschuechterung-per-t-shirt.jpg
Der mit dem UZI Hemd, mit der jüdischen MP drauf, wer ist diese Mißgeburt?
31 Stahlhelm65 // May 18, 2009 at 22:38
@Dersu Uzala
Manchmal werden die Feinde mit den eigenen Waffen gejagt!
SH StahlHELM65
32 Systemling // May 19, 2009 at 4:29
Falls diesmal unzensiert, kann der modische Nazi besagtes “T-Hemd” unter folgenden Webadressen beziehen:
http://www.israeli-t.com/-p-746.html
http://www.judaicaheaven.com/Detail.bok?no=33
http://www.ajudaica.com/item/2953_422/Uzi+Does+It+T-Shirt
……………………
33 Dersu Uzala // May 19, 2009 at 7:39
Stahlhelm:
Na Ernstfall ist dann schon was anderes.
Da wär mir auch der abgewetzte Krumm-
dolch eines strenggläubigen Ziegenmelkers
noch recht.
Aber so in einer Demonstration ?
Nicht schön fürs Auge.
34 EinFreidenker // May 19, 2009 at 7:47
Irgendwie erinnert mich diese ganze Geschichte an einen schönen Spruch, der hier wie die Faust aufs Auge passt:
Wahlen ändern nichts, sonst wären sie verboten.
35 Stahlhelm65 // May 19, 2009 at 11:54
@Dersu Uzala
Sicherlich,da gebe ich Dir recht!
Doch sollte man beizeiten auf den Ernstfall eingerichtet sein!
MdG Stahlhelm65
36 Systemling // May 19, 2009 at 14:31
@ Stahlhelmchen
Mit nem “T-Hemd”?
37 Stahlhelm65 // May 19, 2009 at 15:33
@Systemlinks
Das Hemd würde ich Dir glatt zu Deiner Kapitulation schenken!
Damit darfst Du dann höflich aus dem Fenster Deiner 1-Zimmer-Dachgeschoß-Wohnung winken!
SH Stahlhelm65
38 DieSchwarzeHand // May 19, 2009 at 19:46
@systemling
Haha, oh wow.
Erst den Link auf krautchan erbetteln und dann auf Altermedia trollen gehen ? Schäm dich Bernd!
39 Stahlhelm65 // May 19, 2009 at 22:24
@systemlinks
Bernd der Troll,
naja, ich wußte es schon immer….
40 Freidenker // May 19, 2009 at 22:51
Michael
Dann lass dich doch denunzieren und abheften während wir noch weiter kämpfen…………..
41 Jupp // May 21, 2009 at 14:24
“Welches Bild mag für den Betrachter bedrohlicher wirken, dieses oder das obige von Peenemünde?”
Ja das ist die Frage, obwohl ich mich ja zu Euch gehörig fühle.*
Aber warum muß das eine Frage sein?
Warum lauft ihr nicht wie der Rest der Deutschen rum, sondern wie das personifizierte in jeden Kopf eingebrannte Feindbild?**
Äußerlich unidentifizierbar könntet Ihr das system viel mehr ärgern, als in Eurem Aufzug.***
*Sie gehören nicht zu “uns”, wir nicht zu Ihnen und beide Seiten mit Sicherheit nicht zu jenen oben auf dem Foto, wenngleich auch nur mehr oder minder aus organisatorischen Gründen. Das Bild ist schon etliche Jahre alt und gerade in dieser Ecke Deutschlands ist die Glatze als politisches Merkmal schon lange außer Mode, in anderen Teilen Deutschlands übrigens auch.
**Was sprichst dagegen?
***Sie sollten bei Ihren Formulierungen überdenken, wen Sie ansprechen wollen. Uns drängt sich der Eindruck auf, daß Sie im wirklichen Leben möglicherweise nicht allzu viel direkten Kontakt zu rechten Jugendlichen haben.
Die Schriftleitung
42 Jupp // May 21, 2009 at 20:36
@Schriftleitung
“*Sie gehören nicht zu “uns”, wir nicht zu Ihnen und beide Seiten mit Sicherheit nicht zu jenen oben auf dem Foto, wenngleich auch nur mehr oder minder aus organisatorischen Gründen. Das Bild ist schon etliche Jahre alt und gerade in dieser Ecke Deutschlands ist die Glatze als politisches Merkmal schon lange außer Mode, in anderen Teilen Deutschlands übrigens auch.
“Die Schriftleitung”
Ich hatte auch nicht Sie, Altermedia, gemeint, sondern die Leute auf dem Bild.
Das absichtlich vermiedene Wort “eher” klingt so nach “50.1% zu 49.9%” daher fehlt es, um ein auch für mich unzumutbares Mißverständnis zu vermeiden.
@Schriftleitung
“Das Bild ist schon etliche Jahre alt und gerade in dieser Ecke Deutschlands ist die Glatze als politisches Merkmal schon lange außer Mode, in anderen Teilen Deutschlands übrigens auch.”
Zur Demo in Heinsberg waren davon schon auffällig viele zu sehen. Ansonsten sehr erfreulich, der Fortschritt, zumindest aus meiner Sicht.
Deshalb tauchen auch immer mehr lächerliche Ratschläge auf unter dem Titel “Woran erkenne ich einen Nazi?.” Sinnlos aber positiv.
@Schriftleitung@@Jupp
“Warum lauft ihr nicht wie der Rest der Deutschen rum, sondern wie das personifizierte in jeden Kopf eingebrannte Feindbild?**”
@Schriftleitung
“**Was sprichst dagegen?”
Aus meiner Sicht die abschreckende Wirkung und diese aus einem Grund, der für Sie vielleicht indirekt einen Sinn hat.
Viele potentielle Nationalisten werden dadurch abgeschreckt, aus Angst vor ihrer feindlich, ablehnend, gesinnten Umwelt.
Was ich als Schwächung der Nationalisten ansehe, sehen Sie als Nationalen evtl. als Stärkung an, und zwar im Sinne der Qualität.
Nur wer sich vom system öffentlich und damit voll und ganz abkoppelt, kann unbefangen mit ganzer Kraft und Entschlossenheit für die Nationale Sache kämpfen, er hat ja nichts mehr zu verlieren.
Nur falls dies ein Gesichtspunkt ist, berücksichtigt man dabei nicht, daß man noch sehr viel mehr Leute benötigt und für weniger starke Persönlichkeiten der Mut in der (großen) Gemeinschaft wächst.
@Schriftleitung
“***Sie sollten bei Ihren Formulierungen überdenken, wen Sie ansprechen wollen. Uns drängt sich der Eindruck auf, daß Sie im wirklichen Leben möglicherweise nicht allzu viel direkten Kontakt zu rechten Jugendlichen haben.”
Nicht habe und nicht hatte, da haben Sie völlig Recht.
Ich sehe mir die Nationalisten hier bei Euch an, mit freundlichem Interesse und teils etwas überengagiert. Besonders versuche ich die Vielfalt zu taxieren, weil ich ja teilweise etwas abweiche von den ganz “Harten”.
Ich bin übrigens kein Jugendlicher mehr.
Jupp
43 Antiziganist // May 23, 2009 at 17:00
Mal ehrlich, diese ganzen angeblich “rechten” Marken sind doch nur Prolokleidung. Der moderne Nationalsozialist von Welt trägt natürlich BOSS! Am besten in Schwarz, wie die zeitlosen SS-Uniformen, die Parteigenosse Hugo Boss entworfen hat. Für die heutige, BRD-typische Entartung des Unternehmens kann der gute alte Hugo schließlich nichts!
S… H…
44 Prof.Dr.Swastika // Jun 3, 2009 at 9:56
Das Netz gegen Nazis verbietet gewisse Kleidermarken; Nazis aber,verbieten sie nicht.
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