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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Berliner Großmaul-Türken-Prozess (26.04.08)

April 26th, 2008 · Post your comment (50 Comments)

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Richterin:
Deutsche wären härter bestraft worden!

„Türken-Bonus“ an deutschen Gerichten? In Berlin fand dieser Tage ein Prozess gegen drei Türken statt, die im vergangenen Jahr im Oberdeck eines BVG-Busses gerufen hatten „Alle Deutschen müssten vergast werden!“. Außerdem hatten sie die Fahrgäste bedroht. Vier Wochen Jugendarrest und Arbeitsstunden.

Für bundesdeutsche Verhältnisse ein vergleichsweise hohes Strafmaß, bedenkt man die zahlreichen anderen Urteile deutscher Richter gegenüber den türkischen Kulturbereicherern. So zum Beispiel die Kölner Türkenbande mit zehn Sozialstunden, dafür dass sie einen Deutschen ins Koma schlugen. Oder der Todesfahrer Hassan, der ohne Führerschein einen Deutschen totfuhr und lediglich neun Monate Haft kassierte – auf Bewährung!

Im Fall der Berliner BVG-Bus, wären die Deutschen allerdings nicht so billig davongekommen. Das betonte die verhandelnde Richterin in der Urteilsbegründung: „Die Angeklagten profitieren von ihrer türkischen Abstammung… Denn Deutsche, die sich derartig gegenüber Türken geäußert hätten, hätten mit sehr viel härterer Bestrafung rechnen müssen. Sie wären nicht nur wegen Beleidigung, sondern wegen Volksverhetzung verurteilt worden.“ Anhand praktischer Beispiele liest sich das dann so: Ernst Zündel, fünf Jahre Haft! Sylvia Stolz, dreieinhalb Jahre Haft! Germar Rudolf, zweieinhalb Jahre Haft!

Siehe auch
RBB 23.04.08



Tags: Allgemeines

50 responses so far ↓

  • 1 Meckerer // Apr 26, 2008 at 12:54

    Das wissen wir doch schon lange, das bei unserer linken Justiz die Verbrecherer aus aller Welt und mit Scheiß-Islam-Zugehörigkeit Bonus auf allen Strafregister haben. Deshalb muß es eine Änderung in der Juden-OMF-Republik geben. Leider sind die Medien total gleichgeschaltet, 95 % der echten deutschstämmigen Bevölkerung bekommt das alles nicht mit und das ist ja gewollt im Rahmen der Umerziehung durch die Drecks-Dressur-Elite OMF und da mache ich keinen Unterschied mehr zwischen CDU-CSU und SPD-Linken, vor schmutzigen Grünen muß man eh ausspucken und kotzen wenn man normalen Menschenverstand hat. Die FDP -Gelben sind bleiben was sie waren eine arrogante Selbständigen-Partei die einerseits die Versklavung wollen andererseit sich zum Samariter gegen anderen Parteien aufspielen.

  • 2 Eine andere Feldpostnummer // Apr 26, 2008 at 13:06

    Grundsätzlich entspricht es dem Geist des GG dass der 130er nicht auf drangsalierte und angefeindete Mitglieder von Kleingruppen angewandt wird die auf Grund ihrer Erfahrungen ein gewisses Mass an Frustration empfinden und dies vllt. ab und an in grober Form äußern.

    Allerdings kann ich mir, trotz des in der deutschen Gesellschaft noch immer virulenten Rassismus nicht vorstellen das diese an sich richtige und nötige Interpretation auf Zuwanderer türkischer Herkunft angewandt werden kann, vllt. in der hintersten Ostwalachei, aber doch kaum in Berlin.

    Auf der anderen Seite sehe ich den 130er von Seiten der Angeklagten völlig erfüllt, dass die anderen Mitfahrer das Fahrzeug Verliesen deutet sehr konkret auf eine Störung des öffentlichen Friedens hin, die Beleidigung anhand dem Merkmal der Nationalität ist auch eindeutig.

    Ich nehme an die Frau hat aus einer gewissermaßen veralteten Lagebeurteilung sich zu diesem rassistischen Urteil hinreißen lassen. Bei einem so unbedeutenden Verfahren wird die Staatsanwaltschaft kaum auf einer Neuverhandlung bestehen.

    Allerdings fehlen wie hier übliche wieder wichtige Informationen die für eine gründliche Beurteilung wichtig wäre, z.b. wie lange die Täter hier leben und auch die Rechtfertigung (falls es eine gab, ich zweifle etwas) der Täter, evtl. Vorstrafen…

  • 3 abgeklärter Krieger // Apr 26, 2008 at 13:43

    Sehen wir den Tatsachen ins Auge: der §130 und artverwandte Paragraphen sind Ausformungen einer exklusiv gegen Deutsche und hier besonders gegen national Gesinnte gerichteten Sondergesetzgebung.

    Deren Ziel ist es, das Deutsche Volk gegen die forcierte Übervölkerungspolitik wehrlos zu machen und jegliche Äußerung eines gesunden Nationalbewusstseins sowie die Wahrung berechtigter völkischer Interessen soweit möglich zu erschweren.

    Es ist eine typische Siegergesetzgebung zur Kontrolle jeglichen echten Widerstandes in der unterworfenen Bevölkerung gegen die Grundfesten und Ziele der Besatzung.

    Aber trotzdem kann man die illusorischen Selbstansprüche an den vorgeblichen “Rechtsstaat” dazu benutzen, diesen mit seiner eigenen Realität zu schlagen.

    Einfach die Urteile bzw. Strafmaße aus offiziellen Quellen sammeln und auf die Herkunft der Täter und Opfer miteinander statistisch vergleichen.

    Wenn es eine deutliche Tendenz dazu gibt, Deutschstämmige Täter für vergleichbare Vergehen härter zu bestrafen als Täter mit Migrationshintergrund, dann ist eine Neutralität der Justiz in der Praxis nicht mehr gegeben. Dann ist diese Justiz politisch.

    Und dies bedeutet, daß es keinen echten Rechtsstaat mehr gibt.

    Womit dieses Regime illegal und angreifbar wäre nach dem Widerstandsparagrafen des Völkerrechts.

    Also los ihr fleissigen Experten des nationalen Widerstands, ran an die Recherche und reisst diesem Regime seine rechtsstaatliche Maske vom antideutschen Gesicht!

    Und wenn sich damit schon (völker)rechtlich nichts real erreichen lässt, so kann man damit immernoch beim Volk politisch hausieren gehen.

    Denn die meisten Deutschen haben inzwischen ohnehin jegliches vertrauene in den Rechtsstaat und die Aufrichtigkeit der Politik verloren. Diese Enttäuschung und unzufriedenheit muss nur genährt und kanalisiert werden.

    Solange bis jeder Deutsche begreift, daß er unter diesem Regime quasi rechtlos gemacht wurde, was durch die EU Verfassung seinen Höhepunkt erfährt.

    Schluss mit Volksherrschaft, willkommen in der Diktatur der “demokratischen” Kommissare und der Hochfinanz!

  • 4 abgeklärter Krieger // Apr 26, 2008 at 13:46

    P.s.: In welcher die Deutschen die Unberührbaren sind, besonders jene, welche sich für ihre ureigendsten Existenrechte und angestammten Grundinteressen einsetzen.

  • 5 nurmalsodenker // Apr 26, 2008 at 13:53

    Eigentlich sind die Richter/innen zu verstehen:
    Wer hat schon gerne einen rachsüchtigen Clan mit archaischen Sitten und Gebräuchen im Genick. Wer kann sicher sein, dass sich nicht in einigen Jahren ein ( selbstverständlich bestens integrierter ) türkisch-deutscher Vorgesetzter an das in seinen Augen fremdenfeindliche Urteil erinnert. Wer möchte schon als “fremdenfeindlich” gelten und damit seinen Arbeitsplatz aufs Spiel setzen, wenn er/sie das sonst übliche Strafmaß verhängt.

  • 6 wolzow // Apr 26, 2008 at 14:25

    @feldlatrine:
    Was hat die Walachei mit dem §130 zu tun?
    Dazu nur:
    “Wo fiel’n die römischen Schergen?
    Wo versank die welsche Brut?
    In Niedersachsens Bergen,
    An Niedersachsens Wut
    Wer warf den römischen Adler
    Nieder in den Sand?
    Wer hielt die Freiheit hoch
    Im deutschen Vaterland?”

    Deine Brüder im Geiste, das römische, welsche auch walachische Recht bescherte uns Germanen den §130. Es ist die welsche/ walachische Brut die die letzten freien europäischen Völker geißelt.
    (Die Bezeichnung “Walachen” kommt ursprünglich wohl aus dem Germanischen und wurde durch lateinische und griechische bzw. slawische Vermittlung in verschiedenen Gebieten zur Bezeichnung vor allem romanisierter bzw. romanischer Volksgruppen verwendet. Das entsprechende Wurzelwort “welsch”/”walch”, bzw. althochdeutsch “walha” und “walhisk”, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem keltischen Ethnonym (Volksnamen) abgeleitet, “gal-”, “wal-” und “vol-” sind häufig anzutreffende Bestandteile keltischer Stammesnamen (vgl. Galater, Gallier, Volcae, letztere sind durch das gewandelte -lk- am Wahrscheinlichsten als Namengeber ausgewiesen). Als die Kelten im germanischen Grenzbereich romanisiert wurden, benutzten die Germanen den Begriff für die neue Bevölkerung weiter, wodurch “welsch” u.ä. die Bedeutung “romanisch” erhielt. Weitere Beispiele für die Verwendung der keltischen Wurzel in unterschiedlichen Teilen Europas sind Wales auf der britischen Insel und das iberische Galicien (in beiden Fällen für keltische Siedlungsräume). Der Kanton Wallis in der Schweiz leitet sich hingegen vom Lateinischen “vallis” ab, die Landschaft Galizien in Ostmitteleuropa vom Fürstensitz Halitsch.)

    Ja ja, die welsche Brut der Roma, Deine Freunde und Verwandten….

  • 7 Vorschlag // Apr 26, 2008 at 14:26

    „Die Angeklagten profitieren von ihrer türkischen Abstammung… Denn Deutsche, die sich derartig gegenüber Türken geäußert hätten, hätten mit sehr viel härterer Bestrafung rechnen müssen. Sie wären nicht nur wegen Beleidigung, sondern wegen Volksverhetzung verurteilt worden.“

    Ist so etwas nicht Rassismus? Wo bleiben die Proteste von “Feldi” und Konsorten?

  • 8 guidosalbtraum // Apr 26, 2008 at 14:35

    Gibt es die Urteilsbegründung irgendwo im Original nachzulesen? Deutlicher geht es ja nun wirklich nicht mehr. Die Behandlung vor dem Gesetz wird von der ethnischen Abstammung abhängig gemacht.

    Das System demaskiert sich immer mehr.

    Die Richterin Kirsten Heise darf sich wohl somit darauf vorbereiten, sich für dieses Urteil irgendwann verantworten zu müssen.

    Keine Gnade
    Kein Vergeben
    Kein Vergessen

  • 9 Friedrich // Apr 26, 2008 at 16:40

    @ Eine andere Feldpostnummer

    “Ich nehme an die Frau hat aus einer gewissermaßen veralteten Lagebeurteilung sich zu diesem rassistischen Urteil hinreißen lassen. Bei einem so unbedeutenden Verfahren wird die Staatsanwaltschaft kaum auf einer Neuverhandlung bestehen.”

    Verstehe ich das jetzt richtig? Du erkennst an, dass es in Deutschland einen Rassismus gibt der sich gegen Deutsche richtet?

    Man, du solltest hier wirklich nicht mehr mitlesen, du fängst bereits an zu denken!
    Das kann gefährlich werden!

  • 10 's Fritzle // Apr 26, 2008 at 16:41

    „Die Angeklagten profitieren von ihrer türkischen Abstammung… ”
    Wo sitzen jetzt die schlechten Rassisten? Dort, wo man “Gleiches Recht für Alle” fordert oder dort, wo man nach Ethnien differenziert?
    Das GG war “gutes Recht” (Prof. Schmid hat da wirklich Hervorragendes und Beispielhaftes geleistet), auch wenn es nicht den Rang einer frei konstituierten Verfassung erreichen kann und uns von den Alliierten aufgezwungen worden ist. Aber es ist ausgehöhlt worden, wird ständig hintergangen und qua “Auslegung” in sein Gegenteil verkehrt. OMF halt..

  • 11 's Fritzle // Apr 26, 2008 at 16:46

    guidosalbtraum April 26th, 2008 at 14:35: “Die Richterin Kirsten Heise darf sich wohl somit darauf vorbereiten, sich für dieses Urteil irgendwann verantworten zu müssen.”

    Ich denke, wir sollten ihr dankbar dafür sein, daß sie die juristische Praxis des (impliziten) “Verfassungsbruchs” offen angesprochen und damit explizit gemacht hat.

    Jetzt kann man hier den Hebel ansetzen.

  • 12 ReichsAF // Apr 26, 2008 at 16:56

    Tod der BRD.

  • 13 Glappo Monte // Apr 26, 2008 at 17:18

    Feldhase, mir kommen gleich die Tränen (über den Unsinn, welchen Du hier wieder von Dir gibst.)
    Die, ach so arme “angefeinde und drangsalierte Kleingruppe” zählt mehrere Millionen! In vielen Teilen (noch?) deutscher Städte stellen sie die Mehrheit. Die hier geschilderten “Unmutsäußerungen” (worüber eigentlich? Daß diese Eindringlinge hier noch nicht ganz und gar das Sagen haben?) sind noch die “feine Form”, die mittlere Form ist: Körperverletzung, Nötigung usw. und die grobe: Eingeschlagener Schädel und Messer zwischen den Rippen.
    Feldi, das nächste Opfer grober “Unmutsäußerung” der “drangsalierten und angefeindeten” Kulturbereicherern (Attilas Enkeln und Mohammeds Söhnen) könntest Du sein! Aber selbst dann würdest Du nicht kapieren, was Sache ist. Merkst Du Linksfaschist überhaupt noch was?
    Diejenigen Mächtigen, die den Abschaum aller Herren Länder ins Land ließen und lassen und ihnen beibringen, daß sie sich hier alles herausnehmen können, tragen eine erhebliche Mitschuld an den deutschfeindlichen Exzessen.
    Die gerechte Strafe für die Förderer krimineller Zivilokkupanten in Politik, Wirtschaft, Justiz usw. : Mit ausländischen Jungkriminellen zusammensperren und dann Stacheldrahtzaun rum. Für Frau H.: Eine Nacht mit ihnen.

  • 14 Gunvald Larsson // Apr 26, 2008 at 17:21

    feldgurke :

    “Allerdings fehlen wie hier übliche wieder wichtige Informationen…”

    Dann informier dich mal, bei deinem zuständigen Staatsschützer, oder gockel.
    Wir können dir hier einige Informationen zu diesem und jenem liefern, aber selbst ist die “andere Feldpostschranze”, oder so…

    Aber dein Dasein besteht ja aus Altermedia, ich vergass…

  • 15 Franziska // Apr 26, 2008 at 17:23

    @guidosalbtraum
    “Das System demaskiert sich immer mehr.

    Die Richterin Kirsten Heise darf sich wohl somit darauf vorbereiten, sich für dieses Urteil irgendwann verantworten zu müssen.”

    Ähnlich wie beim abgemahnten, mundtot und dann zwangsversetzten Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch der für Intensivstraftäter in Zusammenhang mit Gewalt- und Rohheitsdelikten, dies Aufzeigte:

    “In allen Fällen zeigt die Anwendung des geltenden Rechts offenbar kaum Wirkung, wenn es gilt, weitere Straftaten zu verhindern. Für Intensivstraftäter (Ausländer) – also solche, die mindestens zehn mal mit Rohheitsdelikten straffällig wurden – war einst in Berlin Oberstaatsanwalt Roman Reusch zuständig.

    2005 waren es 613 Täter, ein Jahr später schon 772. Vier Fünftel kommen aus Migrantenfamilien (Ausländer). Diese Jugendlichen und jungen Erwachsenen würden den Staat nur bei Androhung von Haft ernst nehmen.

    Reusch: … forderte er in einem Interview: “Wenn es rechtlich irgendwie möglich ist, greifen wir zur U-Haft als Erziehungsmittel” bei den Kriminellen, die zumeist nun schonmal 90% der Ausländer sind.

    Desweiteren als Nachtrag:

    Menschen im öffentlichen Dienst der BRD werden zu Antidiskriminierungskursen (seit 1999; Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz AGG; Hunderte Antidiskriminierungsstäbe) geschickt um den Umgang mit den Migranten politisch korrekt zu handhaben. Gehirnwäsche! Umerziehung und Bevölkerungsaustausch – OMF-EU/BRD.

  • 16 Glappo Monte // Apr 26, 2008 at 17:30

    Nachtrag: Letzter Absatz: Stacheldraht muß nicht unbedingt sein, Leben unter Hartz IV-Bedingungen in einem sozialen Brennpunktviertel mit hohem Migrattenanteil reicht aus.
    Vorletzter Absatz: Erster Satz: Statt: der lies: von

  • 17 Streichholz // Apr 26, 2008 at 17:43

    An diesem Urteil sieht man mal wieder dass es für Ausländer eine gesonderte Rechtsprechung gibt. Hätten Deutsche sich so in der Türkei benommen wäre die Sache nicht so glimpflich ausgegangen.

  • 18 Brandmauer // Apr 26, 2008 at 18:10

    …. irgendwann werden solche Richter “weggefreislert”!

  • 19 BdU // Apr 26, 2008 at 18:12

    Ein weiterer Beweis dafür, daß die angebliche FDGO nichts anderes ist als Systempropaganda und der Fetzen namens GG mit seiner hohlen Phrasendrescherei von wegen “Gleichbehandlung” ein Stück Scheißhauspapier mit dem das verarschte deutsche Volk sich nicht mal selbigen abwischen kann. (wegen der mangelnden Saugkraft des Papiers). Der Kampf gegen dieses System, egal ob bewaffnet oder unbewaffnet ist moralisch wie rechtlich längst gerechtfertigt.

  • 20 Hektor // Apr 26, 2008 at 18:26

    @ Feldmaus,
    Du schreibst:”Grundsätzlich entspricht es dem Geist des GG dass der 130er nicht auf drangsalierte und angefeindete Mitglieder von Kleingruppen angewandt wird die auf Grund ihrer Erfahrungen ein gewisses Mass an Frustration empfinden und dies vllt. ab und an in grober Form äußern….”

    Abgesehen von der Fragwuerdigkeit des 130ers, Deine Interpretation schlaegt hier wirklich alle Fenster raus. Entweder ein Gesetzt findet allgemeine Anwendung oder es findet ueberhaupt keine. Wo steht denn in dem Text etwas davon, dass “Minderheiten” (von Dir gerade priviligiert) von der strafrechtlichen Anwendung ausgenommen sind? Mal abgesehen davon, dass das ganze dann ohnehin durch und durch grundgesetzwidrig waere.

    Vermutlich erwarte ich wohl auch vergeblich von Angehoerigen der politischen Linken, sie sollten in ihrem Denken, Argumentieren (und Handeln!) konsequent sein. Die Erfahrung zeigt, dass alle diese Dinge in dem Lager mehr als nur ein bissl durcheinander sind.

  • 21 Völkischer Beobachter // Apr 26, 2008 at 18:37

    Anscheinend scheinen es die Systemschergen wie diese unsägliche Richterin, die einem Freisler alle Ehre gemacht hätte, nicht mal mehr für nötig zu halten, auch nur den Anschein eines Rechtsstaates aufrecht zu erhalten.

    Wie heißt es in Art. 3 Abs. (3) Grundgesetz:

    Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen und politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

    Zeit für jeden einzelnen anständigen Deutschen, nunmehr, wo selbst offene Verstöße gegen Wort und Geist des Grundgesetzes von ordentlichen Gerichten dieses Vasallen- und Unterdrückerregimes begangen werden, den Art. 20 Abs. (4) umzusetzen:

    Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutsche das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

  • 22 Schörner // Apr 26, 2008 at 19:01

    VB,
    ich habe mich auch sehr gewundert, denn nach meinem Empfinden hat die Richterin damit selbst bekundet, daß sie den Gleichheitsgrundsatz vorsätzlich verletzt. Besonders pikant: im antifaschistischen Gesinnungsstaat eine einbekannte Ungleichbehandlung aufgrund der rassischen Abstammung! Kein schlechtes Eigentor und ganz sicher kein Urteil, welches dazu angetan ist, das Vertrauen in das antideutsche Völkermordregime zu steigern. ;)

  • 23 Schörner // Apr 26, 2008 at 19:06

    BdU,
    sehr richtig. Längst ist JEDES Mittel für uns Deutsche legitim. Aber noch ist die Zeit nicht reif, damit sie Wirksamkeit entfalten könnten, denn noch sind die Kühlschränke zum Bersten voll.

  • 24 Hermann Ludwig // Apr 26, 2008 at 19:14

    Also, @ Völkischer Beobachter, fangen Sie damit an? Wie sieht die Umsetzung des “Widerstandsrechts”, das aus Art. 20 Abs. (4) GG hervorgeht und von dem Sie vielleicht meinen, die Voraussetzung dafür lägen nach positivem Recht vor, dann konkret aus?

    P.S.: Ich will Sie nicht zu irgendwas provozieren. Selbstverständlich liegen solche Voraussetzungen niemals vor, es sei denn, die Herrschenden wünschten es so zu sehen (z.B. im Falle eines Einmarschs der Sowjets in den 50ern). Widerstand leisten können Sie ebenfalls nicht. Wenn Sie es täten, würden Sie feststellen, daß Ihre Macht- (Widerstands-) Mittel weit geringer sind als die des Staates. So bleibt Ihr Beitrag leeres Stroh, das im Geiste gedroschen wird. Keine gute Verwendung begrenzter Lebenszeit.

  • 25 's Fritzle // Apr 26, 2008 at 19:36

    Schörner April 26th, 2008 at 19:01: “VB,
    ich habe mich auch sehr gewundert, denn nach meinem Empfinden hat die Richterin damit selbst bekundet, daß sie den Gleichheitsgrundsatz vorsätzlich verletzt. Besonders pikant: im antifaschistischen Gesinnungsstaat eine einbekannte Ungleichbehandlung aufgrund der rassischen Abstammung! Kein schlechtes Eigentor… ”
    Leute, unterschätzt die Dame nicht! Wie ’s Fritzle meint, war das gut berechnet und klar durchdacht. Seht doch ‘mal: Was hätte es denn genützt, wenn sie ein härteres Urteil gefällt hätte? Es wäre (sang- und klanglos) in der nächsten Instanz aufgehoben worden. So aber wird diese skandalöse, antideutsch rassistische “Rechts”-Praxis offenkundig und schlägt Wellen. Also ich halte die Dame für redlich, gutwillig, schlau und gescheit, denn ’s Fritzle hätte es an ihrer Stelle ganz genau so gemacht. So etwas nennt man angewandte Dialektik…

  • 26 Eine andere Feldpostnummer // Apr 26, 2008 at 19:50

    @wolzow

    Walachei kann umgangssprachlich auch “abgelegenes Gebiet” bedeuten.

    @Friedrich

    “Verstehe ich das jetzt richtig? Du erkennst an, dass es in Deutschland einen Rassismus gibt der sich gegen Deutsche richtet?”

    Da ist mit beim ändern der Satz kaputt gegangen. Einen Rassismus gegen Deutsche kann es nicht geben, da diese die Dominanzgruppe des Landes sind und institutionell zudem bevorzugt werden. Ein Perpetuum mobile wäre vgl. mit einem “Rassismus gegen Deutsche” eine logisches Konstrukt. Ich halte es für möglich dass die Richterin gg. den Zuwandern “positiv rassistisch” war.

    Gewisse dumpfe Teile des Bürgertums haben den Kampf gegen Rassismus nicht besser verstanden und verhalten sich nun so, natürlich muss man den Kulturschock der Zuwanderers mildern in Rechnung bringen, auch dessen soziale Situation. Bei Zuwanderer die lange (womöglich über Generationen bereits) hier leben und eine so aggressiv-feindselig Aktion bringen, kann man aber kaum von einem abgearbeiten Frustrationserlebniss oder interkultureller Problematik ausgehen. Wobei auch bei ganz vereinzelten Linken durchaus zu absurden Verhaltensweisen kommt die anstatt Akzeptanz des fremden Gegenüber eine ziemlich dümmlich Ignoranz als ausreichend erachten, dass “Der ist eben so weil aus einer anderen Kultur kommend” ist lediglich die Abwehr und das Nicht-Wissen-Wollen des von Aufklärung gestreiften (Klein)Bürgers.

    @Glappo Monte

    “Feldhase, mir kommen gleich die Tränen (über den Unsinn, welchen Du hier wieder von Dir gibst.)
    Die, ach so arme “angefeinde und drangsalierte Kleingruppe” zählt mehrere Millionen! In vielen Teilen (noch?) deutscher Städte stellen sie die Mehrheit.”

    Zu dieser Einschätzung komme ich auf Grund der Zahlen auch, hätten sie nicht reflexhaft wie in dummer brauner pawlow´scher Köter schon nach lesen von 3 Zeilen meines Beitrages geantwortet wäre ihnen das nicht entgangen.

    “Feldi, das nächste Opfer grober “Unmutsäußerung” der “drangsalierten und angefeindeten” Kulturbereicherern (Attilas Enkeln und Mohammeds Söhnen) könntest Du sein!”

    Auch wissen sie als Regenbogen-Roter kommt es durchaus zu Problemen mit Zuwanderer, wenn sie ungerechtfertigterweise von einem ihrer Kameraden oder einem Irgendwer zum Opfer gemacht werden, fangen sie dann an “die Deutschen” oder “die Weissen” zu hassen?

    Nach Jahrzehnten der Kein-Einwanderungsland-Lügen fangen wir gerade erst an die Menschen zu integrieren, da wird viel zu tun sein, dass auf irgendwelche hedonistisch-individuelle Kriminalität oder Versuchen Räume für einer Ethnie zu reklamieren auch mit Repression reagiert werden kann wenn alle Möglichkeiten der Kommunikation ausgeschöpft sind und es sich nicht um Nazis sondern um andere Menschen handelt, da war ich mir mit den Genossen immer ganz einig. Natürlich nicht irgendwelche Stammcafés und -kneipen aber eben der öffentliche Raum, auch das ist Teil einer Multikulturellen Gesellschaft, ich gedenke nicht meine westliche Kultur an der mir einiges liegt zu verbergen oder sie aus falsch verstandener Ignoranz zu verbergen.

    @Günni

    Wieso sollte ich hier als offenbarer Linker in irgendjemandes Auftrag unterwegs sein, finden sie die Idee in sich logisch?

  • 27 Eine andere Feldpostnummer // Apr 26, 2008 at 19:54

    @Hektor

    “Abgesehen von der Fragwuerdigkeit des 130ers, Deine Interpretation schlaegt hier wirklich alle Fenster raus. Entweder ein Gesetzt findet allgemeine Anwendung oder es findet ueberhaupt keine.”

    Natürlich findet es allgemein Anwendung, eine Störung des öffentlichen Friedens von einer Gruppe die z.b. in einem Land 1% der Einwohner stellt und gegen 95% hetzt ist aber nur erreicht wenn es ganz konkrete zusammen koodrdinierte und geballte Aktionen gibt, während die Dominanzgruppe in Funktion einer (tatsächlichen oder angenommenen) stillen Reserve diese Störung zumindest in der Wahrnehmung der Kleingruppe sehr schnell erreicht.

  • 28 AntiBla // Apr 26, 2008 at 20:05

    @abgeklärter Krieger

    …………………..Sehen wir den Tatsachen ins Auge: der §130 und artverwandte Paragraphen sind Ausformungen einer exklusiv gegen Deutsche und hier besonders gegen national Gesinnte gerichteten Sondergesetzgebung…………………….

    Das stimmt nur bedingt.
    Auch in anderen europäischen Staaten urteilen Gerichte ähnlich.
    Sogar in den USA werden Weiße für “rassistische” Delikte härter bestraft als Schwarze.

  • 29 Schwert // Apr 26, 2008 at 20:10

    @guidosalbtraum

    Die Richterin Kirsten Heise darf sich wohl somit darauf vorbereiten, sich für dieses Urteil irgendwann verantworten zu müssen.

    Genau aus diesen Beweggründen hat sie wohl dieses “Urteil” im vorauseilenden Gehorsam gefällt. Denn sie geht sicher davon aus, daß in absehbarer Zeit wahrscheinlich die Türken hier regieren. Darauf hat sich sich also bestens “vorbereitet”…

  • 30 Völkischer Beobachter // Apr 26, 2008 at 20:59

    @ Hermann Ludwig:

    Widerstand ist in vielerlei Formen möglich, dabei muß es sich nicht gleich um einen bewaffneten Volksaufstand handeln, der vom Regime in der Tat leicht niedergeschlagen werden könnte.

    Widerstand kann in einem Tun, aber auch in einem Unterlassen bestehen.

    Jeder volks- und heimattreue anständiger Deutsche ist zu fortgesetztem passiven Widerstand gegen diesen Unrechtsstaat aufgerufen, der sich in vielerlei Arten äußern kann.

    Wie sagte im Kaiserreich ein SPD-Abgeordneter (ich glaube, es war Liebknecht) vor dem Reichstag:

    “Keinen Mann und keine Mark für dieses System!”

    Danach wollen wir uns richten!

    Kein nationalgesinnter Deutscher sollte sich in der Bundeswehr als Längerdienender verpflichten um nur des Geldes willen in der zionistischen Hiwi-Truppe und Fremdenlegion der angelsächsisch-jüdischen Deutschenhasser zu dienen und evtl. zu fallen oder schwer verwundet vom Hindukusch heimzukommen.

    Ich will hier selbstverständlich nicht zu strafbaren Handlungen aufrufen, doch sollte sich jeder überlegen, in welcher Weise er beständig Sand ins Getriebe dieses Vasallenstaates schaufeln kann.

    Ein Staat, der nationalgesinne Deutsche ständig schikaniert, bespitzelt und benachteiligt wo es nur geht, kann nicht erwarten, daß die Opfer o.g. Machenschaften sich auch noch dafür bedanken sollen.

    Jeder im öffentlichen Dienst beschäftigte Nationale, besonders bei Exekutive und Judikative, sollte “Dienst nach Vorschrift” machen, besonders wenn es um Maßnahmen gegen Nationale geht, sollte er keinen übermäßigen Diensteifer an den Tag legen und die Dinge so lange es irgendwie geht dilatorisch behandeln.

    Nehmen wir uns ein Beispiel an denjenigen, die uns ständig als Vorbild hingestellt werden:

    Der Verräter Speidel hat am 6.6.1944 alles dafür getan – oder besser: unterlassen – was die alliierte Landung in der Normandie ernstlich gefährden und vereiteln hätte können – durch passiven Widerstand und Unterlassungen seiner pflichtgemäßen Aufgaben. Tun wir es ihm gleich, wo immer es nur geht!

    Der bekannte Verfasser des Steuerratgebers “1000 ganz legale Steuertricks”, Franz Konz, selbst ein ehemaliger Finanzbeamter, hat schon im Jahre 1999 geschrieben:

    Orwells Vision vom Großen Bruder wird täglich mehr Wirklichkeit in Deutschland. [...]
    Also: Auf zum [Steuer-]Streik [...]

    Unser Steuerstreik soll dieser Murksregierung den Willen aller fleißigen Bürger vor Augen führen, die mit ihren Geldern den Bürokratenstaat überhaupt erst ermöglichen. [...]

    Das können wir für den Erfolg des Steuerstreiks tun:

    - Wenn Du auch nur ein bißchen knapp bei Kasse bist: Stelle sofort einen Stundungsantrag

    - Wenn Dir die Höhe der Steuern und Abgaben zu wenig Spielraum für wichtige unternehmerische Maßnahmen und erforderliche betriebliche Investitionen beläßt: Stelle sogleich einen Erlaßantrag an diese Fiskal-Schreckensbürokratie.

    - Oder wenn Du vermutest, auf eine Pleite zuzusteuern: Richte sofort Stundungs- und Erlaßanträge an die Betonköpfe.

    Natürlich werden die meist abgelehnt. Aber bei den Finanzämtern geraten die den Steuerzahler quetschenden Pressen dadurch ins Stocken. Denn da besteht die Vorschrift, daß Stundungs- und Erlaßanträge sofort und ohne jede Verzögerung zu bearbeiten sind! Die Bürokraten müssen also erst mal ihr Gehirnschmalz anstrengen. Um den auf Dich persönlich und Deine Verhältnisse abgestimmten Antrag abzulehnen. Und bei höheren Beträgen muß Dein Antrag auf dem Dienstweg auch noch an die Oberfinanzdirektion und schließlich gar an das Finanzministerium geleitet werden. So daß auch die mit Beschäftigung erst mal richtig eingedeckt sind und neue Erpressungsgesetze erst mal auf die Seite legen müssen.

    Aber: Ein Steuerstreik gibt uns nicht das Recht, uns gegen die Steuergesetze zu wenden oder gar Steuern zu hinterziehen.

    Deshalb rufe ich zu einem bis an die Grenzen des Möglichen gehenden legalen Steuerstreik auf, um die Bürokraten wegen Überlastung dazu zu bringen, sich uns Steuerzahlern anzuschließen und durch noch kleinlicheres und bedächtigeres Arbeiten den Staatsapparat lahmzulegen. [...]

    Ziehen wir Steuerzahler langsam nach und nach immer mehr von unseren sauer verdienten Moneten aus der BRD ab! Das ist für die Politiker besonders schwer ertragbar. [...]

    Nun kujonieren wir die Finanzer. So daß sie keine Zeit mehr finden, uns wie bisher das Leben mit ihren pedantischen Forderungen und Mätzchen schwerzumachen. Bürden wir den Finanzbeamten jetzt einen verwaltungstechnischen Aufwand auf, bis sie schreien [...]

    Und zwar mit den folgenden streik- und dienstvorschriftenunterstützenden Maßnahmen:

    - Für alle Eingaben an das Finanzamt, selbst bei den USt-Voranmeldungen bitten wir um eine Bestätigung des Eingangs, um sicherzustellen, daß wir unseren Pflichten als Steuerzahler ordnungsgemäß nachgekommen sind.

    - Wir geben dabei hin und wieder eine falsche Steuernummer an. Das bedeutet viel Sucharbeit für den Sachbearbeiter und eröffnet uns die Aussicht, daß er sich die Suche ersparen will und das Schriftstück erst mal zur Seite legt.

    - Bei allen indiskreten Rückfragen der Steuerinquisitoren flechten wir kleinere Unwahrheiten ein, die wir später mit Verwirrung, Unpäßlichkeit, Steß usw. erklären. Lügen sind erlaubt, wenn sie nicht Grundlage für eine Steuerhinterziehung sind. Etwa dürfen wir sagen, daß wir wegen Umbau, Umorganisation usw. die Prüfung nicht in unserem Betrieb stattfinden lassen können.

    - Wird eine Betriebsprüfung angesagt, so lassen wir den festgelegten Termin immer wieder verschieben. Gründe: Wir sind krank geworden. Oder wir erklären, daß wichtige Geschäfte es uns z.Zt. leider nicht erlauben, den Termin wahrzunehmen usw. Wir müssen dabei keine Sorgen haben, daß der Betriebsprüfer deswegen später schärfer prüft – scharf prüfen, das tun die Prüfer sowieso alle. Wir streben möglichst eine Prüfung an der Amtsstelle des Finanzamtes an, schmeißen dann alles Erforderliche in großen Kartons auf den Tisch und verziehen uns.

    - Auf den Steuererklärungen sorgen wir für Verwirrung, indem wir bisher richtige Daten wie etwa der Geburt, der Eheschließung, der Vorjahresumsätze höher oder niedriger als früher angeben. Womit wir feinste Irritationen beim Amtspersonal hervorrufen. Die Gewinnzahlen des gefragten Jahres werden wir natürlich nicht niedriger angeben. Das wäre versuchte Steuerhinterziehung, und die soll uns keiner anhängen. Aber wir dürfen in die beigefügte Bilanz oder Überschußrechnung Rechenfehler einbauen und eine andere höhere Zahl als Gewinn auswerfen, die sich erst durch Nachrechnen als falsch herausstellt und den in der Erklärung selbst angegebenen Gewinn als richtig erweist.

    Die haben uns lange genug geleimt! Nun schlagen wir zurück. [...]

    Lege gegen einen Erbschaftssteuerbescheid sofort Einspruch ein!
    Schreibe: “Ich wende mich gegen die doppelte Belastung meiner Erbschaft durch das neue Gesetz mit Einkommen- und Erbschaftsteuer. [...]

    Und jetzt ist vor allem wichtig, daß wir alle Verwandte, Freunde, Bekannte, Kollegen, Mitarbeiter und Geschäftsfreunde dazu aufrufen, es uns gleichzutun mit dem Bestreiken der Bürokratie. Die vor allem nicht ständige Telefonate scheuen sollen, alle möglichen Fragen dort zu stellen. Und nicht vergessen, sofort mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde zu drohen, wenn Dir einer von ihnen dumm kommen sollte. [...]

    “Wir wollen alle Belege schön ordnen und – falls wir sie in größerer Anzahl vorzulegen haben – eine Aufstellung fertigen…”
    So stand es bisher an dieser Stelle. Im Zeichen des ganz legalen Steuerstreiks wollen wir von solchen Gefälligkeiten jedoch Abstand nehmen und jetzt öfter auch mal oder auch ständig versäumen

    - den Antrag vollständig auszufüllen
    - die Lohnsteuerkarte beizufügen
    - Ausweise, Rentenbescheide, Belege und Versicherungspolicen zusammen mit obiger Lohnsteuerkarte nicht im Antrag einzuheften, sondern in einem Briefumschlag mit eigener Adresse zu stecken und nur den letzteren fest an das Antragsformular zu heften

    Analog dazu kann man auch in allen weiteren Bereichen vorgehen:

    Wenn gestellte Strafanträge gegen Antifanten und Ausländer, Zigeuner usw., aus den üblichen fadenscheinigen und parteiischen Gründen wieder mal eingestellt werden, grundsätzlich Einspruch, dann Beschwerde gegen Ablehnung des Einspruchs, Dienstaufsichtsbeschwerde stellen usw.

    Dies auch überall dort machen, wo immer es ohne zusätzliche Kosten für den Einsprucherstatter möglich ist (vorher überprüfen bei Verkehrsordungswidrigkeiten, Strafzetteln usw.). Wenn eine Rechtsschutzversicherung besteht, grundsätzlich so lange Einspruch, Widerspruch usw. einlegen, Klagen anstrengen, wie eine Kostenübernahme zugesagt ist, es der BRD-Bürokratie so schwer wie möglich machen, irgendwelche Gelder einzutreiben.

    Weiterhin ist es ein Skandal, daß die Opfer jahrzehntelanger Gehirnwäsche und staatlich organisierter und gelenkter Verhetzung gegen die eigenen Vorfahren diese dreiste Meinungsmanipulation über die GEZ auch noch selbst zu finanzieren gezwungen werden. Auch hier auf kreative Abhilfe sinnen!

    Selbiges gilt für diejenigen Volksgenossen, die sich nicht in der Lage sehen sollten, aus Gründen der Volksgesundheit und der seiner eigenen Kinder endlich mit dem Rauchen aufzuhören (was die beste, gesündeste und einfachste Lösung wäre) – möglichst zollfrei einkaufen (Duty Free Shops – ich würde doch hier niiiiiemals zur Steuerhinterziehung aufrufen!!) :mrgreen:

    Gleiches gilt für das Tanken – wer irgendwie günstig in Grenznähe wohnt oder sonst die Möglichkeit hat: keinen vermeidbaren Euro an Mineralöl- und Mehrwertsteuer diesem Vasallenregime!

    Neulich kam wieder mal (zum x-ten Male) ein Fernsehbericht über sog. Mietnomaden.

    Wie überall, wird von hiesigen Gerichten dem Abschaum geholfen (Ausländerbanden, Zigeuner, Asoziale, Schmarotzer usw.), während anständige Deutsche im Regen stehen gelassen werden. Solche asoziale “Mietnomaden” nisten sich in Wohnungen ein ohne Miete oder Nebenkosten zu zahlen, verwüsten und vermüllen dieselben, und wenn sie dann nach jahrelangem Rechtsstreit, der im Falle der Mietnomaden natürlich der Steuerzahler finanziert (”Prozeßkostenhilfe”) endlich ausziehen, lassen sie eine total vermüllte und renovierungsbedürftige Wohnung zurück. Nicht wenige Vermieter wurden durch die ausfallenden Mieterträge und Prozeßkosten schon in den Ruin und die Zwangsversteigerung ihres Hauses getrieben.

    Der in o.g. Film gezeigte Vermieter zeigte die einzig richtige Lösung auf: Nicht mehr vermieten (es sei denn natürlich, man kennt den Mieter persönlich als zuverlässigen und anständigen Menschen/Kameraden). Er wies darauf hin, daß in seiner Straße schon mehrere Hausbesitzer ankündigten, ihre Wohnungen lieber leer stehen zu lassen, als sie nochmals zu vermieten, jedenfalls nicht unter der gegenwärtigen perversen Rechtslage und kündigte an, es selbst in Zukunft ebenfalls so halten zu wollen.

    Die (ohnehin nicht eingehenden) Mieteinnahmen stehen in keinem Verhältnis zu Anwalts-, Gerichts-, Gerichtsvollzieher-, Vollstreckungs- und Renovierungskosten!

    Soll dieser perverse Idiotenstaat doch sehen, wo er seinen asozialen Menschenmüll in Zukunft unterbringt. Soll dieser Abschaum in kommunalen, gewerkschaftlichen usw. Wohnungen untergebracht werden und diese verwüsten, vermüllen und dort die Zeche prellen!

    Nur so einige Denkanstöße – dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt.

    Die Mittel mögen zwar lächerlich geringfügig erscheinen, doch wenn man nicht den aussichtslosen Versuch, im Alleingang im bewaffneten Widerstand diese Verräterregierung zu stürzen, unternehmen will, bleibt nur der fortgesetzte passive (und natürlich auch aktive: Revisionismus und Revisionisten und deren Einkerkerung bekannt machen, vho.org-Aufkleber in der Öffentlichkeit plazieren, diese und andere Adressen im Internet bekannt machen usw.) Widerstand gegen dieses Vasallenregime und diesen Unrechtsstaat, der als Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln hier installiert wurde.

  • 31 S.Braun // Apr 26, 2008 at 21:13

    @ Feldhase: Zu Deiner Integrationstheorie:
    Man kann einen gewissen kleinen Prozentsatz evtl in einer Volksgemeinschaft integrieren, das hat es schon immer gegeben in Europa. Aber hier geschieht eindeutig eine Verdrängung der “Ureinwohner”. Wie sieht denn die Eingliederung bisher aus? Es gibt schon Schulen, an denen es kein Schwinefleisch mehr gibt, aus irgendwelchen Gründen, die unsere muslimischen “Mitbürger” beleidigen könnten, werden Filme nicht gezeigt, ( wie Tatort vor 3 Wochen ), jedes Medium achtet sorgsam darauf, daß kein falsches Wort über den Muselgötzen fällt,
    ( und spätestens wenn der erste Imam in unserem Ort vom Turm plärrt, schieß ich ihn runter !) Weiterhin bekommen jugendliche Multikriminelle, für gleiche Vergehen, unwiderlegbar wesentlich mildere Strafen, usw. usw.
    Wer soll denn hier integriert werden ???
    Wach endlich auf aus Deiner Scheinwelt und werd erwachsen !

  • 32 PA // Apr 26, 2008 at 21:16

    Passt zwar nicht zum Thema, ist aber dennoch interessant:

    In Paris läuft zur Zeit an der Bibliotheque Historique eine Ausstellung von Farbaufnahmen des Photographen A. Zucca, der Paris in den Jahren nach 1940 nicht nur für verschiedene Zeitschriften, sondern wie bei diesen Bildern auch für eine private Sammlung ablichtete, die heute großes historisches Interesse auslöst. Hier werden beispielhaft einige dieser Bilder beschrieben:

    Auf diesem Bild sieht man, wie ein einzelner unbewaffneter deutscher Soldat zusammen mit vielen Einheimischen die Stufen zur Metro hinuntersteigt:

    http://tinyurl.com/4esyu3

    Hatte der deutsche Soldat keine Angst vor der “Résistance”?

    Rote Hakenkreuzfahnen in der Rue de Rivoli:

    http://tinyurl.com/4lrome

    Mondänes, geselliges und friedliches Leben in Paris unter deutscher “Besatzung”:

    http://tinyurl.com/3hjkc9

    http://tinyurl.com/3lyc38

    http://tinyurl.com/4l2tox

    http://tinyurl.com/4g7dtb

  • 33 Rothaut // Apr 26, 2008 at 21:23

    Der Vergleich mit Zündel, Rudolf und Stolz hinkt etwas…zumindest bei den ersten beiden weiß ich, das sie niemals irgendjemanden Vergasung gewünscht oder irgendwie zu Gewalt aufgerufen haben…
    Aber die Strafe für den Türken finde ich ungerecht…wenn er meint, dass alle Deutschen vergast werden sollten, dann ist das seine Meinung und wir haben ja schließlich Meinungsfreiheit in unserer schönen BRD oder hab ich was verpasst? ;)

  • 34 Hektor // Apr 26, 2008 at 22:40

    @ Rothaut,

    Der Vergleich sollte wohl genau das offenlegen was Du gerade aufgezeigt hast. Bei den Tuerken kam wohl noch hinzu, dass deutlich zu erkennen war, dass gewaltsame Absicht vorlag und man tatsaechlich Leute direkt bedrohte.

    Umgekehrt scheint es wohl der Fall zu sein, dass viele Deutsche ganz einfach die Schnauze von der Zuwanderung seitens Asozialer fremder Nationen voll haben.
    Hier kann etwas als Praezedenzfall dienen…

    @ VB,
    Das mit dem Liebeszug zum System sehe ich genau so. Ich habe auch nie irgendwelche Rundfunkgebuehren bezahlt und werde das wohl auch nie tun.

  • 35 Bodo // Apr 26, 2008 at 23:38

    Und alle Welt schaut auf Ben Becker :)

    http://www.welt.de/berlin/article1938212/Polizei_ermittelt_gegen_Ben_Becker.html

  • 36 Hermann Ludwig // Apr 26, 2008 at 23:52

    Also, @Völkischer Beobachter, der Beitrag von 20:59 hat mir schon sehr viel besser gefallen! Konz kommt bei den Bürgern gut an, wie die große Leserresonanz auf eines der seltenen (und lesenswerten) Konz-Interviews der Herrschaftspresse vor einigen Wochen beweist.
    http://www.faz.net/s/Rub53B6D88BDF4A49D6BF5E114728883FE3/Doc~E29D5D460FF75422EB9C19EFE9E74D000~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    Gerade die FAZ löscht gern und häufig kontroverse Leserkommentare, zur Zahl von 34 Lesermeinungen darf man sich sicher noch ein Mehrfaches an gelöschten hinzudenken. Noch repräsentativer für die Meinung der Leserschaft sind die Wertungen der Leser zu den veröffentlichten Leserbriefen.

    Vor einiger Zeit hab’ ich mal in einer Bibliothek in alten „Spiegel“-Ausgaben aus den 1960ern gestöbert; auch dort gab es zu irgendeinem Steuerthema viele Leserbriefe, die im Grunde den gleichen Tenor vertraten wie die Leser der FAZ vierzig Jahre später, wobei sie in ihren Wertungen expliziter waren als die veröffentlichten Lesermeinungen der FAZ heute. Die Abneigung gegen Methoden und Zwecke des Fiskus ist wirklich nicht neu. Und das zugestandene Meinungsspektrum ist halt enger geworden, aber auch das wissen wir ja.

    Was den passiven Widerstand angeht: Vielfältige und ‘phantasiereiche’ Sabotage des verhassten “bürgerlichen Systems” ist für Kommunisten in Italien und Frankreich, auch für viele Arbeiter in den USA, früher selbstverständlich und Ehrensache gewesen. Zumindest in Italien, wohl auch in Frankreich, waren es recht viele, die über Jahrzehnte aus nichtindividuellen Motiven so handelten. Was hat es im Sinne ihrer Zielsetzung genutzt? Nüscht.

  • 37 dagegen // Apr 27, 2008 at 1:20

    @Friedrich

    Meinst Du allen Ernstes, daß so ein psychologischer Pflegefall wie die @Feldratte irgendwann mal anfangen sollte eigenständig(!) nachzudenken?

    Das würde ja quasi bedeuten, daß Ostern und Weihnachten nächstes Jahr auf einen Tag fielen…!? :D

  • 38 1+1 // Apr 27, 2008 at 10:03

    @Feldi

    Ihr kümmerlicher Versuch die Realität zu verklären, ist bereits bestens durch die Kommentatoren in diesem Strang widerlegt worden.
    Wie kommen sie allerdings in Bezug zu Türken auf 1%? Es leben vielfach mehr als 800.000 Türken in diesem Land. Und gerade in der Tatortgegend kann man nicht von einer Minderheit sprechen. Ganz im Gegenteil, dort wären nach ihrer Interpretation die Deutschen die zu schützende Minderheit. Abgesehen davon, daß dies GG- widrig ist (siehe Beitrag @VB).

  • 39 wolzow // Apr 27, 2008 at 12:00

    @feldlatrine:
    “Walachei kann umgangssprachlich auch “abgelegenes Gebiet” bedeuten.”

    Komisch, wenn ich einem Kanaken sage, er soll sich in die Walachei scheren werde ich nach §130 angeklagt und verurteilt…..
    Du bist genau so schizophren wie Deine Arbeitgeber, fragt sich nur wer hier der größere Rassist von uns beiden ist. Du der Du “Nazibabys” an die Wand klatschen will, oder ich der sich die Kanaken zurück in die “abgelegene” Walachei wünscht, welche nach EU- Osterweiterung gar nicht mehr so weit abgelegen sein dürfte, auch für Dich nicht Du kleiner Stricher.

  • 40 Franziska // Apr 27, 2008 at 14:24

    @1+1

    Archiv Nachtrag:

    Es waren mehr als 3,5 Millionen Muslime offiziell 2007 in BR-Deutschland gemeldet.

    Dank des BRD Bevölkerungsaustausches, waren 2007 schon mehr als 80 Moscheen in Berlin vorhanden.

    Meine Seite – http://forum.thiazi.net/showpost.php?p=1172999&postcount=23

    EU-Beitritt der Türkei teurer als gedacht. Sie Bekäme dabei 15,3 Milliarden Euro Strukturhilfen in nur kurzer Zeit.

  • 41 Gunvald Larsson // Apr 27, 2008 at 17:14

    feldgurke :

    “Wieso sollte ich hier als offenbarer Linker in irgendjemandes Auftrag unterwegs sein, finden sie die Idee in sich logisch?”

    Ja. Wer beweist, das du wirklich so denkst?

  • 42 Niedersachse // Apr 27, 2008 at 17:29

    Man ihr habt echt probleme . ^^

  • 43 Niedersachse // Apr 27, 2008 at 17:33

    @ PA : Wach auf , wir haben 2008 , schwelge nicht in der vergangenheit. Wenn du die NS zeit sooooo doll findest , dann zieh doch nach Nordcorea oder Simbabwe , dort ist auch grad Diktatur.

  • 44 Friedrich // Apr 27, 2008 at 22:33

    @ Eine andere Feldpostnummer :

    April 26th, 2008 at 19:50

    “@Friedrich

    Da ist mit beim ändern der Satz kaputt gegangen. ”

    Da bin ich aber beruhigt. Ich hatte schon Sorgen du könntest anfangen das System kritisch zu hinterfragen statt Gebetsmühlen zu drehen.

    “Einen Rassismus gegen Deutsche kann es nicht geben, da diese die Dominanzgruppe des Landes sind ..”

    1.) Mein Nachbar läuft ohne Zähne herum weil er nach 40 Jahren Berufstätigkeit eine Bauernrente von ca. 400,- € erhält. Ein Gebiss kann er davon nicht bezahlen.
    Wenn aber Moische Finkelstein aus der Sowjetunion als Neubürger begrüßt wird zahlt ihm die Krankenkasse die Zähne ohne dass dieser auch nur jemals einen Pfennig in die Kasse eingezahlt hat.

    Das ist kein Rassismus?

    2.) Vor einigen Monaten brannten hier bei einem Türken ein paar Holzlatten an der Fassade seines Hauses. Der Schaden mag 100,- € betragen haben, Menschen waren zu keiner Zeit ernsthaft gefährdet.
    Es folgte das übliche Szenario wonach der Türke einen Neonazi gesehen haben will der in SS-Uniform mit wehender Hakenkreuzfahne davongelaufen sei
    ( zumindest mit Ausländer-Raus-Rufen). Wie üblich hat das außer ihm niemand sonst gehört . Es wurde ein Riesenfass aufgemacht, der Gewerkschaftsbund rief zu Solidaritätskundgebungen auf und jeder “Neonazi” im ländlichen Raum erlebte seine Hausdurchsuchung. Die Kripo bildete eine SOKO und der Staatsschutz sah seine Existenzberechtigung gegeben. Die lokale Presse überschlug sich wochenlang geradezu im Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit – halt das Übliche.

    Vor einigen Jahren besaß ich ein Mietshaus. Dies war in Fachwerkbauweise hergestellt und das denkmalgeschützte Treppenhaus war mit Holz vertäfelt und auch die Treppe bestand aus Holz. Eines Nachts zündete jemand brennbare Gegenstände an die unter der Treppe abgestellt waren. Lediglich die Tatsache, dass ein Mieter des Hauses von Beruf Bäcker war und mitten in der Nacht zur Arbeit musste verhinderte vermutlich eine Katastrophe. Jedenfalls rief er die Feuerwehr bevor die Treppe richtig brannte.

    Die Kripo nahm die Anzeige entgegen um mir dann 4 Wochen später einen Vordruck zu schicken wonach man trotz “intensiver Ermittlungsarbeiten” keinen Täter habe ausfindig machen können und deswegen die Ermittlungen einstelle.
    Als ich den Beamten bei den “Ermittlungen” vor Ort fragte ob er denn nicht nach Fingerabdrücken suchen wolle reagierte er erheitert und erklärte mir, dass man froh sei wenn bei schweren Straftaten die Fingerabdrücke zeitnah untersucht würden. Dies hier sei aber keine schwere Straftat weil ja nichts passiert sei ( bloß ein paar tausend DM Rauchschaden)

    Kein Presserummel, kein Aufmarsch der Gewerkschaft, keine SOKO, kein Staatsschutz – nichts!

    Woran lag es ? Daran, dass im Hause nur deutsche Studenten wohnten und ein verbrannter deutscher Student vielleicht weniger wert ist als ein türkischer Vertreter für Handcremes?

    Erkläre mir doch bitte wo wir dominieren und wie sich dies konkret auswirkt?
    Dadurch, dass “Scheiß-Deutscher” in der Regel keine Straftat darstellt (kein öffentliches Interesse) wohl aber ein “Scheiß-Türke” zu einem Verfahren führt?

    3.) Vor einigen Jahren beschwerten sich Frauen im Landkreis Marburg-Biedenkopf darüber, dass sie im Landratsamt von einem Mitarbeiter sexuell belästigt worden seien. Der Mitarbeiter des Bauamtes habe Frauen die ihn wegen irgendwelcher Bauanträge aufgesucht hatten befummelt und ihnen eindeutige Angebote gemacht. Die Frauenbeauftragte des rot-grünen Landrats lief Amok wegen der männlichen Untaten und die Presse setzte, wie immer in solchen Fällen, noch eins drauf im Kampf gegen den männlichen Chauvinismus.
    Einige Wochen später war das Thema mit einem Schlage durch und man hörte nichts mehr davon. Keine Empörungen mehr in der Presse und alle linken Emanzen schwiegen
    nachdem sie wochenlang die “Jahrtausende alte sexuelle Unterdrückung durch Männer ” beklagt hatten. Kein öffentliches Wort wurde zu diesem Thema mehr geäußert!
    Was war das Geheimnis ?
    Der Täter war ermittelt! Er war israelischer
    Staatsbürger! Da es nicht “opportun” war dies bekannt zu geben schwieg die ganze linke Mischpoke einschließlich gleichgeschalteter
    Presse.
    Stelle dir vor, ein deutschen Beamter mit NPD-Ausweis würde jüdischen Frauen Baugenehmigungen gegen Sex anbieten. Da würden Ministerstühle wackeln und wochenlang brauchte man keine Nachrichtensendung einzuschalten weil es dort nur ein Thema geben würde.

    Kein Rassismus ?

    Klar stellen die Deutschen die Mehrheit! Auch die Inder stellten während der Kolonialzeit in Indien die Mehrheit und waren doch nur die verachteten Kulis britischer Arroganz.

  • 45 BdU // Apr 28, 2008 at 12:55

    @VB

    Volle Zustimmung bis auf eines:

    Zitat
    “Kein nationalgesinnter Deutscher sollte sich in der Bundeswehr als Längerdienender verpflichten um nur des Geldes willen in der zionistischen Hiwi-Truppe und Fremdenlegion der angelsächsisch-jüdischen Deutschenhasser zu dienen und evtl. zu fallen oder schwer verwundet vom Hindukusch heimzukommen.”
    Zitatende

    Da widerspreche ich massiv. Im Gegenteil, gerade Nationalisten sollten sich in der Bundeswehr massiv als Zeitsoldaten verpflichten. Natürlich NUR wenn

    1) Sie ihre pol. Gesinnung bisher nicht öffentlich gemacht haben und
    2) Sich in der Bundeswehr politisch zurückhalten

    Denn ansonsten werden sie von den Gesinnungsschnüfflern schnell gestoppt.
    Nein eine nationale Unterwanderung der BW wäre äußerst sinnvoll und den Grundwehrdienst sollte sowieso jeder Nationale geleistet haben.

  • 46 guidosalbtraum // Apr 28, 2008 at 17:08

    Jeder Deutsche sollte selbstverständlich zur Bundeswehr gehen. Die meisten dürften darüber hinaus nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten haben, den Umgang mit der Waffe zu erlernen.

    Gerade dies könnte aber irgendwann wichtig sein….

  • 47 Gunvald Larsson // Apr 28, 2008 at 17:49

    @BdU :

    Hier mal was für dich, u.a. auch zum schmunzeln.

    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,543364,00.html

    Oder anders gesagt, viele wissen offenbar noch wohin sie gehören.

  • 48 PA // Apr 28, 2008 at 19:42

    @ Niedersachse

    Keine Angst, ich bin fester in der Gegenwart verwurzelt als manche glauben mögen …

  • 49 BdU // Apr 28, 2008 at 23:15

    @Larsson

    “Sie werden beobachtet, nein nicht von impotenten instrumentalisierten Diensten, sondern von Offizieren einer neuen Generation, die handeln werden, wenn es die Zeit erforderlich macht.” In einem Postskriptum schließt er seine Tiraden mit dem Satz: “Es lebe das heilige Deutschland.”

    Na das läßt ja hoffen. Ich habe so etwas schon vermutet, daß in den KSK unter Günzel eine Art “Schwarze Reichswehr” nur eben als reguläre Truppe aufgebaut worden sein könnte.

    “Rose ist geschockt. “Ich fühlte mich sofort an die Hasspropaganda der NSDAP erinnert”

    Dieser Schwachkopf erkennt nicht mal das Stauffenberg-Zitat, aber was erwartet man auch schon von den Vorzeigelinken und Verrätern des “Signals”.

  • 50 S.Braun // Apr 30, 2008 at 6:22

    @ guidosalptraum:
    Mit einer Axt kann jeder umgehen……..

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