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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Berliner Juden-Friedhof geschändet (30.04.08)

9:49 · Post your comment (48 Comments)

Eigentlich nichts Neues und die Frage nach dem oder den Täter(n) ist am einfachsten zu beantworten mit der Antwort auf die Frage „Wem nutzt es?“

Diesmal soll es eine weniger genaue Anzahl – sie variiert zwischen 23 und 33 – Grabsteine gewesen sein, die Bürgermeister Wowereit in Entsetzen und Abscheu hüllten und flugs ein paar Taler freischaufeln läßt, um das Ganze kostenaufwendig zu restaurieren. „Es ist eine Tat, die Abscheu hervorruft“ entsetzt sich denn auch pflichtgemäß der SPIEGEL, und hat damit mehr als Recht, denn er schränkt dieses „Entsetzen“ gleich entsprechend auf „quer durch alle Parteien“ ein, was die Bevölkerung demnach weitestgehend von dieser lästigen Pflichtübung freistellt. Wenigstens etwas, wofür „Volksvertreter“ gut sind.

Auch Frau Süsskind zeigte sich „erschüttert“ und wundert sich, dass Menschen zu so etwas fähig sind. Hierauf kann man eigentlich nur mit einer Bildhaften Antwort parieren:

Apropos „Wozu … fähig sind“

Die BIELEFELDER ZEITUNG / WESTFALEN-BLATT berichtet von einer „Anzeige wegen Veruntreuung / Streit in Jüdischer Gemeinde eskaliert“

Der neu gewählte Vorstand der Jüdischen Kultusgemeinde beschäftigt nun auch die Staatsanwaltschaft Bielefeld mit einer Anzeige gegen den alten Vorstand wegen Untreue.

Was sich zunächst als völlig normal jüdisch liest, ist es im Grunde und bedeutet eigentlich eher, dass die Juden hier in ihrem internen Hick-Hack ihre Unterabteilung aktivieren, um sich gegenseitig das Wasser abzugraben. Welch schönes Schauspiel.

Kurz und ungut, es geht neben einigen dubiosen Ausgaben für Reisen und Feiern, vorrngig um den Erwerb und Umbau einer evangelischen Kirche in eine Synagoge, deren Kosten in Höhe von geschätzten 2,5 Mio Euro selbstverständlich vom Land und der Stadt Bielefeld getragen wird. Was aber strittig ist, ist der Verkauf der alten Synagoge, deren Erlös dann Bielefeld erhalten soll. Na, so geht das aber nicht!, meint der neue Vorstand und erinnert sich der jüdischen Vorschriften, dass auch Juden sich an die Gurgel dürfen, wenn es ans Eingemachte geht …

Siehe auuch
Spiegel 29.04.2008

Hiergeblieben.de 29.04.2008

Tags: Allgemeines

48 responses so far ↓

  • 1 Blücher // Apr 30, 2008 at 10:38

    Ähnlich verhält es sich auch beim Juden. Sein Aufopferungssinn ist nur ein scheinbarer. Es besteht nur so lange, als die Existenz jedes einzelnen dies unbedingt erforderlich
    macht. Sobald jedoch der gemeinsame Feind besiegt, die allen drohende Gefahr beseitigt, der Raub geborgen ist, hört die scheinbare Harmonie der Juden untereinander auf, um den ursächlich vorhandenen Anlagen wider Platz zu geben. Der Jude ist nur einig, wenn eine gemeinsame Gefahr ihn dazu zwingt oder eine gemeinsame Beute lockt; fallen beide Gründe weg, so treten die Eigenschaften eines krassesten Egoismus in ihre Rechte, und aus dem einigen Volk wird im Handumdrehen eine sich blutig bekämpfende Rotte von Ratten.

    Adolf Hitler “Mein Kampf” S.330-331

  • 2 Schörner // Apr 30, 2008 at 10:51

    Schon praktisch für Juden hierzulande: einfach die Grabsteine umkippen und die desolaten Gräber werden auf Kosten der Allgemeinheit saniert.
    Beim Deutschen heißt es: versichert? Nein? Pech gehabt.
    Sie nennen sich nicht zu Unrecht Auserwähltes Volk, denn es soweit zu bringen, ist schon auch eine Leistung.

  • 3 Bube // Apr 30, 2008 at 10:59

    Die Störung der Friedhofsruhe allgemein ist verwerflich; nicht das einer meint, ich heiße soetwas gut.

    Aber die Schändung von Soldatengräber wird von denjenigen, die jetzt Abscheu und Entsetzen fühlen, voll Freude geduldet. So wird mit zweierlei Maß gemessen.

  • 4 Bodo // Apr 30, 2008 at 11:16

    @Schörner: Volle Zustimmung.

  • 5 Ungläubige Kartoffel // Apr 30, 2008 at 11:26

    Wohl auch hier ein feiger Anschlag (?):
    http://www.netzeitung.de/deutschland/555571.html
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Berlin-Extremismus-Antisemitismus-Anschlag;art114,187922

  • 6 S.Braun // Apr 30, 2008 at 11:40

    Obwohl unser Nachbarort am 09/10.11.1938 als erste Stadt im Reich meldete “judenfrei” zu sein, blieb der 400 Jahre alte Friedhof damals ,und auch bis zum heutigen Datum, unbeschädigt. Das heißt aber nicht automatisch, daß es bei uns keine NPD Ortsverbände oder Freie Nationale gäbe, es gibt nur seit dem 10.11.1938 keine jüdische Gemeinde mehr im Ort………..

  • 7 Meckerer // Apr 30, 2008 at 12:15

    Da vermute ich eben auch die Juden selbst die Ärger machen wollen um wieder Geld für Sanierungen usw. zu bekommen.
    Im letzten Jahr hatte ich Gelegenheit den Stadtfriedhof in Ulm neben der Uni zu besuchen, der auch einen jüdischen Teil hat. Aber diese Gräber aus dem 19.JH. verkommen, Wildwuchs, baufällige meterhohe Gedenksteine usw.
    Wir NICHTAUSWÄHLTE bekommen Auflagen solche Gräber nach 15, 25 oder 40 Jahren zu räumen und werden neu belegt.
    Mein erster Gedanke war als ich diesen verkommenen wüsten jüdischen Teil des Friedhofes sah, da müßte Schaufelbagger bestellen und alles auf den Bauschutt und gleich noch die Juden-Gebeine mit das wieder sauber ist und niemand in Hakennasen-Gräber künftig liegen muß.

  • 8 jochen // Apr 30, 2008 at 12:55

    Mich wundert, daß die Juden zwar darauf bestehen ihre eigenen Friedhöfe zu haben, für deren Unterhaltung aber keine Anstrengungen unternehmen.

  • 9 BdU // Apr 30, 2008 at 13:15

    Natürlich, und das meine ich ohne jede Ironie, sind Friedhofsschändungen geradezu erbärmlich feige, charakterlos und verabscheuungswürdig. ABER Tatsache ist, daß in mehr als 90% aller Fälle in den vergangenen Jahren bei denen jüdische Gräber zerstört, beschmiert oder beschädigt es keine Nationalisten irgendeiner Coleur waren sondern fast ausnahmslos Linke oder unpolitische Zerstörungswütige. Dagegen sind praktisch alle Grabschändungen gegen Soldatengräber und ähnliches tatsächlich von Linken ausgegangen, manchmal schändet ja sogar der Schandstaat BRD selbst die Gräber unsere Gefallenen Soldaten indem er Soldatenfriedhöfe kurzerhand einebnet. natürlich erhebt sich darüber keinerlei Geschrei in den Systemmedien.
    Nationalistinnen und Nationalisten sollten sich restlos und glaubwürdig von solchen Taten distanzieren (und ich distanziere mich normalerweise und prinzipiell eigentlich von gar nichts) und darauf hinweisen wer die wahren Täter sind und wie andererseits die Schändung von Soldatengräbern betrieben wird.

  • 10 AA Reinfeld // Apr 30, 2008 at 13:28

    Dazu sagen wir nur: HAHA! H_aben sie nicht anders verdient. Wann hören diese Eindringlinge endlich auf ihre Leichen in fremder Erde zu verscharren?

  • 11 Anonymous // Apr 30, 2008 at 13:54

    “Der neu gewählte Vorstand der Jüdischen Kultusgemeinde beschäftigt nun auch die Staatsanwaltschaft Bielefeld mit einer Anzeige gegen den alten Vorstand wegen Untreue.
    Was sich zunächst als völlig normal jüdisch liest,”

    normal jüdisch? Soll das heißen, dass die NPD auch jüdisch ist? Da gab es geldtechnisch auch diverse finazielle Fehlentwicklungen.

  • 12 Gunvald Larsson // Apr 30, 2008 at 14:10

    Wie war das noch Ende der 50er, oder Anfang der 60er? In Köln oder so? Auch so’ne getürkte Friedhofsschändung.
    Auch diese Zentralratten müssen natürlich immer wieder aufs Neue ihre Lebensberechtigung rechtfertigen. Mit allen Mitteln. Genau wie die “anderen Feldschwachmatennummern”.

  • 13 BdU // Apr 30, 2008 at 14:25

    “Dazu sagen wir nur: HAHA! H_aben sie nicht anders verdient. Wann hören diese Eindringlinge endlich auf ihre Leichen in fremder Erde zu verscharren?”

    Solche schwachsinnigen, moralisch restlos verwahrlosten Sprüche kosten massive Sympathien im Volk! Wessen Geschäft betreiben Sie hier eigentlich? Daß der nationalen Bewegung oder das des Systems? Entweder sind sie ein Provokateur oder dumm. Widerstand, auch bewaffneten, gegen die zunehmend brutaler und anmaßender auftretenden Kulturbereicherer wird immer mehr Sympathien beim Volk finden, solche Taten dagegen ernten zurecht nur Abscheu.

  • 14 Pinky and the Brain // Apr 30, 2008 at 14:27

    Auf JewTube gibt es ein neues Format vom allseits beliebten Michel Friedmann:
    http://www.youtube.com/watch?v=-tGe-v4BLCY

  • 15 griesgram // Apr 30, 2008 at 14:59

    Hier fallen auch Grabsteine um.
    Kaninchen.
    Untergraben alles, die braunen Dreckviehcher.
    Kamof der braunen Pest!
    Stadtjäger bestellen.
    Der könnte auch gleich die andere Pest mitbeseitigen…

  • 16 GB // Apr 30, 2008 at 15:34

    Es ist agrarwissenschaftlich erwiesen, dass Zitrusfrüchte ungleich schwieriger zu kompostieren sind, als deutsches Obst. Deshalb sollten in Deutschland auch keine Israelis begraben werden!

  • 17 Stefan // Apr 30, 2008 at 15:37

    Die Schändung von Friedhöfern macht in der Tat betroffen. Egal ob es sich um Gräber von Juden in Deutschland, deutschen Soldaten in Rußland oder russischen Soldaten in Mitteldeutschland handelt.

  • 18 amüsierter Krieger // Apr 30, 2008 at 15:39

    Ach je, ist´s schon wieder diese Zeit des Jahres?

  • 19 BlackFlag // Apr 30, 2008 at 15:52

    @Bdu
    Kannst du für deine Behautungen auch Quellen angeben?

  • 20 wolzow // Apr 30, 2008 at 19:13

    1. Für die Juden gibt es kein Leben nach dem Tod und für die Juden sind damit Grabmäler und Totengedenken unnütz.
    2. Grabmaltradition und Friedhöfe sind den Juden eigentlich unbekannt, erst als sie den finanziellen Nutzen erkannten kupferten sie die Bestattungstraditionen anderer Völker ab.
    3. Ein Toter bringt den Juden kein Geld mehr, auch kann er ihn nicht mehr als Goijim nutzen.
    4. Immerhin stapeln die Juden Bauschutt immer wieder erfolgreich auf, das die gojim ihm dafür sogar Geld geben und Betroffenheit zeigen.

  • 21 Franziska // Apr 30, 2008 at 20:18

    Wie Meckerer schon richtig sagte! …es geht nur ums Geld/Profit!

    Der Judenhof im Stadtteil Berlin Weißensee ist einer der größten in Europa. 115.000 Juden liegen hier, die Gräber sind zum teil (seit 1880) über 100 Jahre alt. Steine, Begrenzungen Pflanzen, Wege müssen in Schuss gehalten werden…

    Video http://www.rbb-online.de/meta/abendschau/2008-04-29.smi?start=13:22.1&end=15:55.7

    Die jüdischen Armengräber (u.a. keine Angehörigen mehr) werden nicht gepflegt, deswegen zerfallen sie schon seit Jahren. Es gibt einen Rechtsstreit deswegen - Geld für Sanierung, Pflege und Wartung - was die Juden anscheinend nicht aufbringen können/wollen.

    Judenhof in Hamburg, als Beispiel, möchte man dies darum ins (zionistische Verwaltete) Unesco Kulturerbe übernehmen; Schirmheer ist der schwule Jude von Hamburg Ole. Damit bürgt dann die Stadt / Land.

    Deutsche Gräber (Kosten) werden nach ca. 25 Jahren geräumt. Judenhöfe, deren Gräber existieren für die Ewigkeit, da sie gedenken wieder aufzuerstehen. Eine Umbettung gibt es auch nicht; für Bauvorhaben sind sie Unantastbar.

    Die unfrommen Juden, die sich zu Lebzeiten etwas zu schulden lassen hatten, sollen (?) gleich an der Friedhofsmauer liegen.

    Die Reichen Gräber von Banker oder anderen Persönlichkeiten der Hochfinanz, haben Gräber von ca. 100.000 Euro die extra bewacht (Kameras) werden!

    Der Berliner Friedhof wird Abends geschlossen und ist (polizeilich) bewacht!

    Auf christlichen Friedhöfen passieren auch so manche unschöne Sachen, aber das ist kein OMF-BRD Thema, oder hat zumindest nicht so einen auserwählten Stellenwert.

  • 22 Meckerer // Apr 30, 2008 at 21:22

    @Franziska :

    das Ole ein Jude ist habe ich auch nicht gewußt… o je ole… Es ärgerte mich arg als ich diesen Teil sah, während Nicht-Juden sich viele Mühe machen die Gräber imstande zu halten und gepflegt.
    Da sieht man das Kriechertum der deutschen Behörden und Verwaltungen die sich nicht trauen diese Ruinen die kein Jude seit 80 Jahren mehr angeschaut hat abzuräumen und diese schiefen Judengrabmale zu entsorgen.
    Es gebietet der Anstand solche RumpelkammerjudenGräber eingeebnet werden, es ist eine Schande für Ulm und das direkt neben den Unikliniken… und so wird es anders wo auch verkommen und heruntergekommen aussehen… Ja was gehen mich die Juden-Gräber an? NICHTS!

  • 23 Franziska // Apr 30, 2008 at 22:12

    09.03.2007… Israel - Palästina, Ghetto ist heute ein gebräuchlicher Begriff”. Evelyn Hecht-Galinski kritisiert Zentralrat der Juden.

    Audio - http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2007/03/09/dlf_200703090651.mp3

    Zentralrat der zionistischen Erpressung auch in der BRD.

  • 24 Schörner // Apr 30, 2008 at 23:02

    BdU,
    sehe ich auch so.
    Wer Gräber nicht gerade aus kaltem politischem Kalkül schändet, um die Tat dem polit. Gegner in die Schuhe zu schieben, ist definitiv ein ganz mieser Charakter, der gerne auf Wehrlose losgeht, weil er zu feige ist, auf Wehrhafte loszugehen, oder die Lebenden herauszufordern.

  • 25 Reinhard // Apr 30, 2008 at 23:09

    Und was soll die antisemitische Hetze?
    Da haben ein paar Kids Gräber geschändet und dafür gehört ihnen ordentlich der Arsch versohlt.
    Ob es nun gelangweilte Leuts im Rausch waren, möchtegern Nationale, Muselmanen oder die weit hergegriffene Variante das es Juden gewesen wären.

  • 26 Reinhard // Apr 30, 2008 at 23:15

    “Auf christlichen Friedhöfen passieren auch so manche unschöne Sachen, aber das ist kein OMF-BRD Thema, oder hat zumindest nicht so einen auserwählten Stellenwert.”

    Nö darüber berichtet Altermedia einfach einfach nicht.
    Und ich ich behaupte auch nicht das jeder Grabstein der auf einem Christengrab umgeschmissen wurde von einem Naziheiden geschubst wurde.

  • 27 2. Sachse // May 1, 2008 at 0:03

    Franziska :
    April 30th, 2008 at 20:18,
    mal Danke für die Aufklärung! Ist ja n Hammer und ich kann mich Meckerer nur anschließen.
    Nur eines wundert mich. Da existieren seit über 120 Jahren solche Friedhöfe und das bei den 12 grauseligen Jahren! Bei “allem Hass auf alles jüdische” ,wo doch die pösen Nasis tagtäglich mordlüstern nach jüdischem Blut ganz Deutschland auf den Kopf stellten und die Messer wetzten…komisch. Naja, halt “Auserwählte”…

  • 28 Franziska // May 1, 2008 at 10:48

    @2. Sachse

    Der Märchen existiert ja erst seit 1978! Man hat den Zionisten nie etwas getan.

    Propaganda - http://www.nonkonformist.net/?p=1392

    Wie Schörner, Meckerer und viele andere schon richtig sagten! ….es geht nur ums Geld/Profit - tothau Argumentation, politische Einflussnahme!

    @Reinhard

    Vandalismus ist besonders bei den kulturlosen Umerzogenen und bei den multikulti Austauschvasallen beliebt. Da brennen oft mal Häuser, Autos ober Menschen. Beispiel Berlin: Ihre Schmierereien sieht man bei Oberflächen des öffentlichen Raums, an Bus und Bahn… Flusssäure/Graffitis, Ghetto 68; Das sind die Insignien der Fremdherrschaft.

  • 29 Stephan // May 1, 2008 at 11:59

    BdU schrieb: “ABER Tatsache ist, daß in mehr als 90% aller Fälle in den vergangenen Jahren bei denen jüdische Gräber zerstört, beschmiert oder beschädigt es keine Nationalisten irgendeiner Coleur waren sondern fast ausnahmslos Linke oder unpolitische Zerstörungswütige.”

    —Wie wäre es mit Belegen für diese Behauptung?

    Meckerer schrieb: “Da vermute ich eben auch die Juden selbst die Ärger machen wollen um wieder Geld für Sanierungen usw. zu bekommen.”

    —Ja klar, absolut einleuchtende und naheliegende Erklärung.

    Weiterhin schrieb Meckerer: “Mein erster Gedanke war als ich diesen verkommenen wüsten jüdischen Teil des Friedhofes sah, da müßte Schaufelbagger bestellen und alles auf den Bauschutt und gleich noch die Juden-Gebeine mit das wieder sauber ist und niemand in Hakennasen-Gräber künftig liegen muß.”

    —Und nachdem wird dann auch völlig klar, dass es die Juden selber gewesen sein müssen, weil jemand, der Einstellungen hat wie du sie hier zum besten gibst, wie sollte der auf solche Ideen kommen. Schon wahr, das ist völlig ausgeschlossen

  • 30 Runenraunen // May 1, 2008 at 12:40

    Tja, schon komisch, dass bei der “systematischen, industriellen Vernichtung” von “6 Millionen” vergessen wurde die Friedhöfe zu planieren, bei all dem “grenzenlosen Hass” und “deutscher Gründlichkeit”. Bitte einige Professoren mir das dialektisch zu erklären…

  • 31 Colin Kreuzer // May 1, 2008 at 13:13

    “Was sich zunächst als völlig normal jüdisch liest, ist es im Grunde und bedeutet eigentlich eher, dass die Juden hier in ihrem internen Hick-Hack ihre Unterabteilung aktivieren, um sich gegenseitig das Wasser abzugraben. Welch schönes Schauspiel.”

    Wer so galant argumentative Gewässer umschifft und sich dabei die wunderbare Reihe von “was sich zunächst” über “ist es im Grunde” zu “bedeutet eigentlich eher” ersegelt, dem gebührt für dieses rhetorische Kabinettstückchen die tiefste Verbeugung. Bleibt die Frage: wer kann’s erklären?

  • 32 Wetekamp // May 1, 2008 at 14:53

    Update? Wiederholungstäter? Zu wenig Aufsehen mit nur einem Mal? Alle “guten Dinge” sind gefälligst 3!”

    Spiegel schreibt: “Die zweite Schandtat von Weißensee

    Von Friederike Freiburg und Anna Reimann

    Randalierer haben auf dem jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee zum zweiten Mal Dutzende Grabsteine umgeworfen. Die Stadt ist geschockt - und die Fahnder stehen vor einem Rätsel. Charlotte Knobloch vom Zentralrat der Juden in Deutschland spricht von einer “unerträglichen Schandtat”.”

    Ganzer Text:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,550816,00.html

  • 33 Schörner // May 2, 2008 at 12:18

    @Stephan,

    Wie wäre es mit Belegen für diese Behauptung?

    Und wie wäre es mit einem Hirn zum Denken?

    Wenn sie sich nicht nur aus der Judenpresse informeiren würden, wüßten sie, daß schon zu DDR-Zeiten Agenten ausgeshcickt wurden, um in der BRD jüdische Friedhöfe zu verwüsten.
    Selbst anatolische Schafhirten haben es schon kapiert, wie und warum man das macht…

  • 34 Dieter der Kämpfer // May 3, 2008 at 14:59

    In Kempen gibt es eine Judenstraße und viele Juden.

  • 35 Dieter der Kämpfer // May 3, 2008 at 15:18

    Man sollte den Film ” Der ewige Jude ” mal im Fernsehn zeigen

  • 36 Stephan // May 4, 2008 at 3:12

    @Schörner: Offensichtlich haben Sie überlesen, worauf sich meine Nachfrage bzw indirekte Kritik bezog. Daher noch einmal etwas ausführlicher:

    BdU schrieb: “ABER Tatsache ist, daß in mehr als 90% aller Fälle in den vergangenen Jahren bei denen jüdische Gräber zerstört, beschmiert oder beschädigt es keine Nationalisten irgendeiner Coleur waren sondern fast ausnahmslos Linke oder unpolitische Zerstörungswütige.”

    Dies ist eine Behauptung, welche als “Tatsache” bezeichnet wird. Wenn es sich nun um eine Tatsache handelt, dann sollte diese sich doch belegen lassen, z.B. durch die Angabe einer Quelle. Dies aber hat BdU nicht getan und daher sah ich mich genötigt nachzufragen.

    Und dazu:

    “Und wie wäre es mit einem Hirn zum Denken?”

    ist meine Meinung, dass nachzufragen und zu hinterfragen ein wichtiger Teil (kritischen) Denkens sind.

    “Wenn sie sich nicht nur aus der Judenpresse informieren würden…”

    Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wieviele der Medien, aus denen ich Informationen gewinne, inhaltlich durch Juden verantwortet sind, ich kann nur sagen, dass ich keine israelischen Zeitungen lese. Genau genommen weiß ich nicht einmal, was eigentlich die “Judenpresse” sein. Insofern würde mich interessieren, was genau Sie denn unter “Judenpresse” verstehen.

    “Selbst anatolische Schafhirten…”

    Kann ich für mich im Moment leider nicht verifizieren, da ich keine kenne. Wieviele kennen Sie denn?

  • 37 Franziska // May 4, 2008 at 11:50

    Eine notdürftige Restaurierung vom Judenhof Weißensee kostet nur 40 Millionen Euro!

    “Die jüdischen Armengräber (u.a. keine Angehörigen mehr) werden nicht gepflegt, deswegen zerfallen sie schon seit Jahren. Es gibt einen Rechtsstreit deswegen - Geld für Sanierung, Pflege und Wartung - was die Juden anscheinend nicht aufbringen können/wollen.”

    Nachtrag zu obigen…

    Der jüdische Friedhof in Berlin Weißensee gilt als künstlerisch-architektonisches Kleinod: Seine Grabsteine mit hebräischen Inschriften sowie den prächtigen Bauten aus der Neorenaissance wurden aufwändig von Steinmetzen und Kunstschmieden angefertigt. Auf der 42 Hektar großen Fläche fanden ab 1880 die meisten Begräbnisse von einst in Berlin lebenden Juden statt, nachdem der Friedhof an der Schönhauser Allee für die stark wachsende Gemeinde damals zu klein geworden war.

    Viele Grabsteine sind bereits verwittert und von Efeu überwachsen – ein Phänomen, das die Identifizierung der Gräber erschwert, weil nicht eindeutig zugeordnet werden kann. Viele Gräber verfallen oder werden nicht mehr von Angehörigen besucht.

    Auf dem Friedhof sind viele prominente Juden des 20. und 21. Jahrhunderts begraben. Neben dem Pankower Zigarettenfabrikanten Josef Garbáty fanden Paul Lasker, Sohn der Schriftstellerin Else Lasker-Schüler, sowie der Journalist Theodor Wolff und der Schriftsteller Stefan Heym hier ihre letzte Ruhestätte.

    2005 appellierte die Jüdische Gemeinde an die Bundesregierung (BRD), damit die Stätte in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen werde. Sie schätzt die Restaurierung auf 40 Millionen Euro.

    40 Mille für eine jüdische Kultstätte zahlt der BRDler doch gern- *kotz*

    Bei - http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1178538#post1178538

    Wie wir wissen, ist der Holocaust eine neue Weltumspannende monotheistische Religion, in der es an nichts fehlt (Profit), um als Religion anerkannt zu werden.

    - Gottheit (der heilige Holocaust)
    - Messiah und Prediger (Holocaustlebende und Nutznießer)
    - Götzen und Altäre (Yad Vashem, Berliner Hohlklötze usw.)
    - Klingelbeutel (dauernde Wiedergutmachungszahlung Deutschlands)
    - Inquisition (Revisionisten werden zu Ketzern verurteilt und mit Kerker bestraft)

  • 38 Schörner // May 6, 2008 at 11:26

    @Stephan,

    “Selbst anatolische Schafhirten…”

    Kann ich für mich im Moment leider nicht verifizieren, da ich keine kenne.

    Das sagt alles.

    Genießen sie den goldenen Käfig, solange man sie noch drinläßt, aber verschonen sie uns mit ihrem aufgesetzten rabulistischen Überlegenheitsgeschreibsel. Das finden nur sie selbst intelligent.

  • 39 Dieter der Kämpfer // May 6, 2008 at 14:28

    Ich kenne einen Linken , der geht immer zum Pinkeln………….

  • 40 Stephan // May 9, 2008 at 7:55

    @Schörner:

    “Das sagt alles.

    Genießen sie den goldenen Käfig, solange man sie noch drinläßt, aber verschonen sie uns mit ihrem aufgesetzten rabulistischen Überlegenheitsgeschreibsel. Das finden nur sie selbst intelligent.”

    Die von Ihnen dargebotene Alternative bezüglich des Diskussionsstils - bestehend aus unbegründeten Behauptungen und Beschimpfungen - scheint mir noch weniger vorteilhaft als meine - in Ihren Augen - Wortklauberei.

    Und a propos, der eigentliche Ausgangspunkt meiner Kommentare hier war die Nachfrage um Belege für eine Tatsachenbehauptung. Und das finden Sie rabulistisch? Oder haben Sie diesen Teil gar nicht gelesen?

  • 41 Schörner // May 9, 2008 at 10:56

    @Stephan,

    Und a propos, der eigentliche Ausgangspunkt meiner Kommentare hier war die Nachfrage um Belege für eine Tatsachenbehauptung. Und das finden Sie rabulistisch?

    Und schon wieder.
    Da sehe ich richtig den Juden vor mir, wie er, auf die Niederträchtigkeit seines Tuns angesprochen, plötzlich beteuert doch NUR dieses und jenes gewollt zu haben.
    Tatsächlich haben sie aber auf das Argument, daß schon jeder anatolische Schafhirte beim Feuerlegen weiß, daß er es nur Deutschen in die Schuhe zu scheben braucht geantwortet, daß sie keine solchen kennen würden.

    Na selbstverständlich ist diese Art der “Diskussion” Rabulisieren. Was denn sonst? :-)

    Und in der Replik versuchen sie den Vorwurf der Rabulistik auch noch mit einem Strohmann zu “entkräften”: “ich wollte ja nur Belege für eine Tatsachenbehauptung”.
    Gar nichts wollen sie, außer anderen das Wort im Sinn zu verdrehen, um von den Tatsachen abzulenken!

  • 42 Stephan // May 9, 2008 at 17:09

    @Schörner:

    “Tatsächlich haben sie aber auf das Argument, daß schon jeder anatolische Schafhirte beim Feuerlegen weiß, daß er es nur Deutschen in die Schuhe zu scheben braucht geantwortet, daß sie keine solchen kennen würden.”

    Soso, Argument…

    Ich nenne das eine Behauptung (die im Übrigen mit der Ausgangsfrage nichts zu tun hatte). Aber mit einem geschlossenen Weltbild sieht man das offensichtlich anders.

    Was das geflissentliche Überlesen bestimmter Teile des Textes bzw deren Nichtbeantwortung angeht, da kehren Sie vielleicht besser erstmal vor der eigenen Tür.

    Und da Sie Sich ja ständig genötigt fühlen, irgendwelche “Juden-Vergleiche” heranzuziehen, machen Sie nur weiter, zum einen fühle ich mich dadurch keineswegs beleidigt, zum anderen wird Ihnen vielleicht irgendwann die Absurdität Ihrer “Gedankengebäude” klar.

    Ich wünsche Ihnen, dass Sie nicht den Rest Ihres Lebens in Ihrem braunen Käfig verbringen müssen.

  • 43 Schörner // May 10, 2008 at 9:31

    @Stephan,

    Soso, Argument…
    Ich nenne das eine Behauptung

    Und schon wieder…
    Sie können offenbar gar nicht deutsch sein.
    Alles was sie tun, ist mit Worten um sich zu schmeißen, die am Sinn des Geschriebenen und der Diskussion vorbeigehen.

    Außerdem sind sie ein Feind des deutschen Volkes, wie sie es jetzt einsichtig gemacht haben.

  • 44 Stephan // May 10, 2008 at 18:01

    @Schörner:

    “Und schon wieder…

    Alles was sie tun, ist mit Worten um sich zu schmeißen, die am Sinn des Geschriebenen und der Diskussion vorbeigehen.”

    Verblüffend! Genau den gleichen Eindruck habe ich auch von Ihnen.

    “Außerdem sind sie ein Feind des deutschen Volkes, wie sie es jetzt einsichtig gemacht haben.”

    Jetzt bin ich aber echt beeindruckt, was Sie so alles aus meinen Kommentaren herauslesen können. An Ihnen ist doch glatt ein Hermeneutiker verloren gegangen.

    Und ich muss Ihnen Respekt zollen, diesmal haben Sie es tatsächlich einigermaßen geschafft, Ihr Nazi-Gekeife ohne Juden-Vergleiche und sonstige ausländerfeindliche Phrasen zu formulieren. Am Ende werden Sie gar noch salonfähig.

    Da Sie allerdings in Ihren Kommentaren inhaltlich offensichtlich nichts zur Beantwortung meiner Ausgangsfrage beizutragen haben und ich der Grabreden, die Sie Ihrem Verstand hier halten auch langsam überdrüssig werde, halte ich es für das Beste, unsere nette Konversation jetzt zu beenden.

    Ja, ich weiß, ich flüchte mich aus der Situation, weil ich der überwältigenden Schlagkraft Ihrer präzisen Argumentation nicht gewachsen bin, so niederträchtige “Volksfeinde” wie ich können halt nicht anders. Und bestimmt haben Sie auch gleich eine passende Formulierung aus Ihrem beeindruckenden Nazi-Sprüche-Repertoire zur Hand.

    Aber bitte seien Sie vorsichtig, sonst verschlucken Sie Sich noch an Ihrem Geifer.

    Beste Grüße

  • 45 Schörner // May 11, 2008 at 18:00

    Selbstverständlich empören mich so Volksfeinde wie sie, die angesichts des größten Völkermordes der Geschichte nichts besseres zu tun haben, als mit gespieleter Überlegenheit zu demonstrieren.
    Sie wissen gar nicht, wie mich so bornierte und selbstgerechte Wichser wie sie ankotzen. Mögen sie oder ihre Brut in Multikultopia mit einem Messer zwischen den Rippen - oder besser: koscher geschlachtet - verrecken, damit sie wenigstens am Lebensende einen lichten Moment haben.

  • 46 Schörner // May 11, 2008 at 18:01

    gespielter Gelassenheit ihre Überlegenheit zu demonstrieren.

  • 47 Stephan // May 12, 2008 at 7:37

    @Schörner:

    “…gespielter Gelassenheit ihre Überlegenheit zu demonstrieren.”

    Warum gespielt? Gelassen sollte man bei Menschen wie Ihnen schon deshalb bleiben, weil die Welt, die Sie in Ihren Beiträgen beschreiben, nur in Ihrer Fantasie existiert. Und für den Inhalt dieser Fantasie kann ich Sie nur bedauern, denn offensichtlich besteht diese zum überwiegenden Teil, wenn nicht ausschließlich, aus Hass, Mord und Totschlag.

    “Sie wissen gar nicht, wie mich so bornierte und selbstgerechte Wichser wie sie ankotzen. Mögen sie oder ihre Brut in Multikultopia mit einem Messer zwischen den Rippen - oder besser: koscher geschlachtet - verrecken, damit sie wenigstens am Lebensende einen lichten Moment haben.”

    Damit sind Sie wahrscheinlich auf Normalniveau bezüglich der Sprache und den Gefühlen für Menschen, die nicht so sind wie Sie.

    Sie sind ein Schwachkopf!

  • 48 Schörner // May 13, 2008 at 10:00

    Gelassen sollte man bei Menschen wie Ihnen schon deshalb bleiben, weil die Welt, die Sie in Ihren Beiträgen beschreiben, nur in Ihrer Fantasie existiert.

    Wer die politisch-mediale Inszenierung von Multikulti für real hält, der kann durchaus zu ihrer Auffassung gelangen.

    Sie sind ein Schwachkopf!

    Womit diese Aussage auf den Urheber zurückfällt.

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