| Bernhard Schaub |
Die iranische Regierung kündigte vor einem knappen Jahr eine Konferenz zur Erforschung des Holocaust an und löste damit erhebliche Nervosität in der westlichen Medienlandschaft aus. Von höchster politischer Ebene wurde anschliessend alles unternommen, um die Konferenz zu verhindern. Es hagelte Proteste seitens der USA, Israels, der EU und der Bundesrepublik. Der Schweizer „SonntagsBlick“ vom 17.12.06 fasst diese Bemühungen mit folgenden Worten zusammen: „Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte: ‚Deutschland wird es nie akzeptieren, wenn der Holocaust in Frage gestellt wird.’ – EU-Justizkommissar Franco Frattini ergänzte: ‚Ein Affront gegen die demokratische Welt.’ – Das US-Aussenministerium teile mit: ‚Die Vereinigten Staaten verurteilen diese Konferenz’“. Und der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert meinte, die Tagung zeuge vom „inakzeptablen Charakter des iranischen Regimes“, das eine Gefahr für die gesamte westliche Kultur sei. („Tachles“ vom 15.12.06)
Merkwürdig, dass eine Konferenz, an der ein historisches Thema kontrovers diskutiert werden soll, eine derartige Verunsicherung bei den Mächtigsten der Welt auslöst. Sie scheinen eine unglaubliche Angst vor der Wahrheit zu haben. Dagegen muss der Mut der iranischen Regierung bewundert werden, die in diesem Sturm der Empörung ruhig blieb und die Konferenz in der geplanten Form zum vorgesehenen Zeitpunkt in Teheran durchführte. Es ist der Mut desjenigen, der weiss, dass die Wahrheit von der Lüge auf die Dauer nichts zu fürchten hat.
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| Holocau$t-Konferenz in Teheran 11./12.12.06 |
Der VRBHV (Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten) entsandte eine neunköpfige Delegation nach Teheran, darunter die beiden Vorstandsmitglieder Arnold Höfs und Bernhard Schaub.
Einige persönliche Eindrücke von unserer Iranreise voraus.
Zum einen: Der Iran ist alles andere als ein Polizeistaat. Die Einreise ist unkompliziert; einige Teilnehmer liessen sich ihr Visum erst auf dem Flughafen von Teheran geben und hatten damit keine Schwierigkeiten, obwohl die Beamten nicht wissen konnten, was uns hierher führte. Am nächsten Tag, als wir unangemeldet das Institut für Politische und Internationale Studien besuchten, um Vorabklärungen zu treffen, wurden wir – als zunächst Unbekannte – mit grosser Zuvorkommenheit behandelt und bewegten uns in den Räumen des Aussenministeriums so frei, wie es uns als deutschen oder Schweizerbürgern in unserer eigenen Heimat niemals möglich wäre.
Zum andern: Der Iran ist frei von Alkohol und Pornographie – jenen beiden Drogen, die die Köpfe und Gefühle so vieler Europäer vernebeln und den Willen – auch den politischen! – schwächen. Die iranischen Frauen tragen zwar alle ihr Kopftuch, aber in den unterschiedlichsten Formen: von nonnenhafter Strenge über würdevolle Ästhetik bis zu grossstädtischer Keckheit. Und sie sind voll integriert in das Leben, sind berufstätig und selbstbewusst.
Das gilt auch für jene Sekretärin im Aussenministerium, die uns als erste empfing, sich für uns einsetzte und uns ausserdem versicherte, wir könnten als politisch Verfolgte jederzeit im Iran Zuflucht suchen und wären hier willkommen. Dieses Versprechen wiederholte später Prof. Ramin von der Universität Teheran, und schliesslich sprach es auch Präsident Ahmadinedschad persönlich in seiner Ansprache an die geladenen Gäste aus.
Dr. Mohammadi vom iranischen Ministerium für Bildung und Forschung eröffnete die Konferenz am Montag um 9 Uhr. Stehend hörten wir uns die iranische Nationalhymne an, anschliessend wurde aus dem Koran rezitiert. Es folgte die Verlesung von Grussbotschaften von Präsident Ahmadinedschad und Aussenminister Mottaki.
Der erste Redner war – zur nicht geringen Überraschung vieler Teilnehmer – Moshe Arye Friedman, orthodoxer Rabbiner aus Wien. Er war mit Rabbi Ahron Cohen aus den USA und vier weiteren antizionistischen Orthodoxen angereist, um die Konferenz zu unterstützen. Welche Strategie sie damit verfolgen, dürfte klar sein: sie versuchen für das Judentum zu retten, was zu retten ist, nachdem der Holocaust-Mythos bröckelt. Das ist ihr gutes Recht. Ausserdem gaben sie ein malerisches Bild für die Medien ab und unterstrichen durch ihre Anwesenheit, dass der Konferenz zwar eine antizionistische, aber keine judenfeindliche Tendenz innewohnte.
Der zweite Redner war der Nestor des wissenschaftlichen Revisionismus, Prof. Robert Faurisson aus Frankreich, der in gewohnter Brillanz und im Sinne bester Rationalität französischer Tradition seine Thesen entwickelte und Fragen stellte. Und dann folgte bis Dienstag Nachmittag eine ganze Reihe weiterer Referenten, worunter mancher für uns bekannte Name war: Lady Michèle Renouf aus Grossbritannien, Prof. Lindtner von der Universität Kopenhagen, der Deutschaustralier Frederick Töben vom Adelaide-Institut, Serge Thion aus Frankreich, Prof. Bradley Smith aus den Vereinigten Staaten, Ing. Wolfgang Fröhlich und Rechtsanwalt Dr. Schaller aus Österreich und einige weitere Europäer und Amerikaner. Vor allem aber hatten wir die Gelegenheit, eine beeindruckende Reihe von Persönlichkeiten aus dem islamischen Raum kennenzulernen, Politiker, Diplomaten, Wissenschafter, Publizisten aus dem Iran, aus Syrien, Jordanien, Marokko, Algerien, Tunesien, Bahrain, Tadschikistan, Malaysia, Indonesien und Indien. Unter den Besuchern befanden sich auch einige Schwarzafrikaner von der Elfenbeinküste. Im Publikum sassen während der ganzen Konferenz stets eine Anzahl von iranischen Studenten und Studentinnen, die mit höchster Aufmerksamkeit in persischer Schrift die Inhalte der Referate nachschrieben.
Am Dienstagvormittag bekam auch ich Gelegenheit, meine Rede zu halten und damit den VRBHV vorzustellen. Unser Delegationsmitglied Markus Haverkamp hatte in einer Nachtschicht meinen deutschen Text ins Englische übertragen, weil als Konferenzsprachen nur Persisch, Arabisch und Englisch zugelassen waren.
Besonders am ersten Tag der Konferenz fiel die grosse Medienpräsenz auf. Ich gab Interviews dem iranischen Fernsehen, dem iranischen Radio, dem ZDF und ARD, den Reportern von „Stern“ und „Handelsblatt“. Andern Konferenzteilnehmern ging es ähnlich. Dabei fiel mir eine iranische Eigentümlichkeit sehr wohltuend auf: Während die westlichen Medienleute bekanntlich die Blut- und Schnüffelhunde ihres politischen Systems sind und mit allen Tricks, besonders gerne mit Fangfragen, arbeiten, bot mir das iranische Fernsehen zuerst einmal einen Stuhl an, liess mich unter sechs schriftlich formulierten Fragen drei zur Beantwortung aussuchen und gab mir jeweils mehrere Minuten Zeit für meine Ausführungen. Die iranischen Medienleute betrachten sich nicht als Schulmeister und Scharfrichter, sondern als objektive Vermittler von Inhalten, und sie treten ihren Interviewpartnern mit Respekt gegenüber.
Bereits am Montag hatten wir deutschsprechenden Teilnehmer Gelegenheit, eine ganz besondere Persönlichkeit näher kennenzulernen: den iranischen Professor Mohammad Ali Ramin, einen der Referenten. Dank seines mehrjährigen Aufenthalts in Deutschland spricht er – wie übrigens auch seine kongeniale Gattin – fliessend Deutsch. Prof. Ramin unterbreitete uns seinen Vorschlag, eine wissenschaftliche Stiftung zur freien Erforschung des Holocaust zu begründen, die ihren Sitz zunächst in Teheran haben soll. Die Idee wurde am Dienstag während der Mittagspause einem weiteren Kreis von Teilnehmern vorgestellt und von allen begrüsst. Prof. Ramin, zum Generalsekretär der zu gründenden Stiftung gewählt, beauftragte mich, unseren gemeinsamen Entschluss bei dem für den Nachmittag vorgesehenen Empfang beim Präsidenten vorzutragen.
Um drei Uhr nachmittags fuhren die Busse vor dem Aussenministerium vor, und die vielleicht siebzig geladenen Gäste wurden zur Residenz des Präsidenten gefahren. Die Personenkontrollen am Eingang waren genau, aber korrekt und höflich. Nachdem wir im Audienzsaal alle Platz genommen hatten, erschien Präsident Ahmadinedschad, von uns mit stehendem Applaus willkommen geheissen. Nach einer Koranlesung und der Begrüssung durch die Organisatoren der Konferenz hatten wir Teilnehmer Gelegenheit, einige Worte an den Präsidenten zu richten. Das freundliche Angebot wurde rege benutzt, und im Rahmen dieser Wortmeldungen hielt auch ich nochmals eine kurze Ansprache, diesmal auf Deutsch, während der Sohn von Prof. Ramin meine Worte sofort ins Persische übersetzte. Ich zitierte unter anderem das Johannesevangelium: „Die Wahrheit wird euch frei machen“ und Goethes Worte: „Die Weisheit ist nur in der Wahrheit“. Dann gab ich die Gründung der Stiftung bekannt und nannte ihre Ziele.
Nach einer Pause, in der die Muslime den Saal verlassen hatten, um der Gebetszeit Genüge zu tun, erfolgte die Antwort des Präsidenten. In seiner halbstündigen Ansprache erläuterte er die Ziele der iranischen Politik. Man könnte sie in die Worte zusammenfassen: Freiheit für die Völker, Friede unter den Menschen, Befreiung vom Joch der zionistischen Weltherrschaft und Wahrheit in der Geschichtsforschung, insbesondere der Holocaustforschung. Wörtlich sagte er: „Der Iran ist die Heimat aller freien Denker.“ Alle Verfolgten seien eingeladen, in seinem Land Zuflucht zu suchen. Die Gründung unserer Stiftung begrüsste er ausdrücklich.
Der Applaus wollte nicht mehr enden, und sogleich war der Präsident umringt von seinen Gästen. Die Leibwächter versuchten des Ansturms Herr zu werden, aber es scheint, dass der Präsident selbst die Anweisung gegeben hat, die Besucher zu ihm vorzulassen, und nun konnten wir ihm ungehindert die Hand schütteln und uns persönlich bedanken. Seine Ausstrahlung war für jeden spürbar. Ich möchte sie bezeichnen als eine Mischung aus Herzlichkeit, Willenskraft und tiefer Gläubigkeit.
Diesem Höhepunkt folgte ein nächster, indem wir abends die Gäste seiner Exzellenz des Aussenministers Mottaki waren, der uns zu einem offiziellen Abendessen willkommen hiess. Wir genossen die ausgezeichnete iranische Küche und hatten auch hier zum Schluss die Gelegenheit, dem Minister unseren Dank persönlich abzustatten. Er äusserte seine Zuversicht bezüglich einer weiteren Zusammenarbeit und sagte lächelnd: „Wer das Wasser von Teheran getrunken hat, kommt wieder.“
Der letzte Akt unseres Iran-Besuches fand am Mittwochabend in den Räumen des Gästehauses des Aussenministeriums statt, wo im engeren Kreis von etwa dreissig Teilnehmern die Idee der Stiftung besprochen werden sollte. Man konnte sich darauf einigen, dass unter dem Vorsitz von Prof. Ramin eine provisorische fünfköpfige Kommission die Gründung der Stiftung an die Hand nehmen und weitere Schritte planen sollte, insbesondere die Durchführung weiterer Konferenzen in aller Welt und die Gründung einer zentralen Bibliothek für die Fachliteratur. Zu Mitgliedern der Kommission wurden gewählt: Lady Michèle Renouf (Grossbritannien), Prof. Christian Lindtner (Dänemark), Serge Thion (Frankreich), Frederick Töben (Deutschland/Australien), Bernhard Schaub (Schweiz). Von vielen Seiten begrüsst wurde der Vorschlag, den Schweizer Forscher und Buchautor Jürgen Graf, der im russischen Exil lebt, als Mitarbeiter zu gewinnen. Graf ist nicht nur ein ausgewiesener und bekannter Fachmann, sondern wäre durch seine immensen Sprachkenntnisse für eine solche Tätigkeit geradezu prädestiniert.
Nun geht es an die Arbeit. Der Abschluss der Konferenz in Teheran war kein Ende, sondern hoffentlich ein Anfang mit unabsehbaren Folgen.
Bernhard Schaub
Siehe auch
Altermedia / Störtebeker-Netz Archiv
Andere ausführliche Teilnehmerberichte über die Teheraner Konferenz gibt es auch bei
http://www.nationalanarchismus.org/Nationalanarchismus/nationalanarchismus.html
Quelle: Störtebeker-Netz 20.12.06





11 responses so far ↓
1 Freiheit für Germar Rudolf & David Irving // Dec 20, 2006 at 16:47
David Irving freigelassen!!!
http://wien.orf.at/stories/158544/
http://derstandard.at/?id=2702364
2 Dike // Dec 20, 2006 at 17:04
Einmal mehr möchte ich meinen herzlichen Dank für Bernard Schaubs Bericht aussprechen.
Seine Eindrücke zu diesem historischen Ereignis aus ruhiger, sachlicher und zugleich einfühlsamer Perspektive lesen zu dürfen, ist ein Geschenk, wie es auch die höchst kreative, direkte, mit Videos und Fotos ausgestattete Berichterstattung Peter Töpfers ist.
Welch ein Unterschied dieser Berichte und denen der Soldschreiber im Dienst des zionistischen Medienmonopols!
3 neugierig // Dec 20, 2006 at 19:40
Auch ich möchte Herrn Bernhard Schaub meinen Dank aussprechen.
Das wichtigste ist das diese Konferenz keine Sternschnuppe war sonder das man versucht weitere Konferenzen einzuberufen und das eine Studiengruppe (Stiftung) ins Leben gerufen wurde. Das mit der Bibliothek ist höchstwichtig und notwendig. Hoffentlich können die Mitglieder der Stiftung Herrn Jürgen Graf zur Mitarbeit gewinnen.
Wie es wirklich war kann ich nicht wissen, war nicht dabei, bin deshalb auf Erzähler (Historiker?) angewiesen. Vieles des Geschilderten kann aber so wie geschildert nicht stattgefunden haben, deshalb begrüße ich jede frei Diskussion zu dem Thema. And let the chips fall where they may.
Grüße aus Kanada
Wilfried
4 PA // Dec 20, 2006 at 20:13
Vielen Dank an Bernhard Schaub für diesen wirklich ausgezeichneten Artikel!
Ich möchte mich den Eindrücken und der Beurteilung von Dike anschließen.
5 H.H. // Dec 21, 2006 at 1:25
Sehr geehrter Herr Schaub!
Herzlichen Dank,
sowohl für Ihren uneigennützigen Einsatz in Teheran als auch für Ihre aufschlußreiche Berichterstattung, die auch dem nicht vor Ort anwesenden Interessierten einen anschaulichen Eindruck vom Ablauf der Ereignisse vermittelt.
Besonders die geplante wissenschaftliche Stiftung, mit Sitz zunächst in Teheran, verdient höchste Beachtung und Unterstützung.
Damit wird deutlich, daß diese Teheraner Konferenz erst die Grundsteinlegung für ein in der Zukunft noch zu errichtendes ‘Gebäude’ war.
MDG
H.H.
6 Wetekamp // Dec 21, 2006 at 11:45
Bilder, wie sie noch vor kurzem unmöglich waren:
http://img105.imageshack.us/img105/4416/555itzakbm0.jpg
7 XX // Dec 23, 2006 at 15:55
Sehr gut Herr Schaub
Der Iran als Hort der Freiheit. Nicht war? Frauen sind von alleine brav, weil Steinigung nicht angenehm ist. Und die Kontrolle am Flughafen ist keine. Selbstmordattentäter gehen ja raus nicht rein. Oder? Und Ihr Judentum, das sollten Sie mal näher erläutern. Klingt nach katholisch. Nur das kaum eine Religion an die Menge von verschiedenen (und durchaus verfeindeten) Richtungen rankommt, wie es bei der jüdischen Religion der Fall ist.
Und Lüge und Wahrheit, dass Sie davon reden ohne rot zu werden. Die ganzen Pseudonyme bei den Revisionisten um die Anzahl der Autoren aufzublähen. Die Zitate, die aus dem Zusammenhang gerissen werden. Die Behauptungen, von denen Sie behaupten diese wären von DER Gesellschaft, DEN Historikern … wie z.B. 6 Mio in Ausschwitz. War schon nach 45 klar, dass diese sowjetische Zahl nicht stimmt.
Seien Sie mal ehrlich zu sich. Intelligent genug sind Sie. Vielleicht kommen Sie zu dem Schluss sich behandeln zu lassen*, um die Ursache zu finden, warum Sie es nötig haben so viel Unsinn zu verbreiten.
MFG
XX
Warum nicht, vielleicht sogar bei dem Psychiater, bei dem Sie in Behandlung sind.
Schriftleitung Altermedia
8 TodosAlemanesUnidos // Dec 28, 2006 at 18:55
“… daß die Wahrheit von der Lüge auf die Dauer nichts zu fürchten hat.”
“Wende” bringt “Wendehälse” hervor: Wie erstaunlich, daß plötzlich aus der Judenheit solche Aussagen kommen:
“Raul Hilberg said this year in Die Standard that 80 percent of the Holocaust has never been researched, and historians should not be imprisoned for thinking differently from others” . (aus davidduke.com, 24.12.06)
“A prominent Jewish journalist in Israel has dared to breach the subject of the dominant Jewish role in the greatest mass murder of all time: the millions murdered by Bolshevism in Soviet Russia.” (bei ynetnews.com, 21.12.06, nach dd)
Die Wahrheit hat von der Lüge nichts zu befürchten, denn Lüge bedient sich nur einer Gelegenheit. Aber die Wahrheit hat dennoch etwas zu befürchten, – man bedient sich ihrer, manchmal sogar besser als mit der Lüge, gerade wegen der Dauer …
Das Märchen vom Bauern und dem Teufel (”du gibst mir, was über der Erde wächst!”) läßt den Bauern klüger herauskommen, – wer ist hier wer ?
9 wicki // Dec 29, 2007 at 23:02
lieber herr schaub,
jedem interessierten leser würde sicherlich tiefergehende information zu daten, fakten und verweisen bezüglich des so sehr tabuisierten themas zu großer freude gereichen.
ich möchte tiefer in die materie eintauchen und frei nach dem sprichwort “auditori altera pars” an die sache herangehen. nur bitte… wie?
es grüßt aus dem norden
wicki
10 Anders Jeppesen // Mar 19, 2009 at 15:36
Lieber Herr Schaub
Im Mitte neunzigerjahre habe ich 2 Vorträge in Laufenburg von Ihnen gehört die eine war “Kaspar Hauser, die Unerfüllter Mission”. Das war alles sehr eindrucksvoll. Aber Ihre These, dass nur zwischen 30000 – 60000 Tausend Juden starben bei Holocaust kaufe ich nicht. Ich bin zwar völlig dagegen, dass es strafbar sein soll Holocaust zu Verleumden, aber ich bin mit Ihnen völlig uneinig.
Ich bin zwar gegen Israels zionistische Politik, aber glaube doch dass eine sehr hohe Anzahl Juden starben, 6.000.000 kann ich nicht beurteilen aber jedenfalls Millionen. Auch 30.000 wäre 30.000 zu viel.
Ich bin Anthrosoph wie Ihnen, aber ich kenne keiner andere Anthrosoph die Holocaust verläumden. Ich war in Israel 1979 und hörte viele Berichte, direkte wie der ungarische Jude Weissman die die ganze Familie und Freundeskreis verloren. Eine andere war die Bericht meine israelische Freundin Hadas´Grossmutter aus Ukraine (später in Israel), sie heiratede ein Mann aus Polen(in Israel), der die gesamte Familie und Freundeskreis auch verloren. Ich habe mehr als diese 2 Geschickten. Das hat mich überzeugt, dass mehr als 30.000 Juden starben eine unnatürliche Tot.
Ihre Ansichten haben Wut auferregt in der Militante jüdische Bewegung “Aktion Kinder des Auswitsch”, und warum so viel Erregung machen?
Mit freundliche Grüssen Anders Jeppesen, Odder, Dänemark
11 antony // Oct 24, 2009 at 8:32
Groß- und Kleinschreibung beachten, sonst Papierkorb – die Küchenfee
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