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| Jörg Fischer |
Um zu verhindern, daß die NPD am kommenden Sonntag in den Landtag einzieht, läßt man seitens des etablierten Parteienkartells inzwischen offenbar kein Mittel mehr unversucht. So bemühte die von linken Parteien und Gewerkschaften ausgehaltene Kampagne „Endstation Rechts“ sogar den Berufsaussteiger Jörg Fischer als Wahlkampfhelfer für die Kartellparteien, indem man ihn in Parchim, Rostock, Greifswald, Röbel und in Ückeritz bei Wolgast vor Jugendlichen auftreten ließ, um vor diesen über seinen politischen Wandlungsprozeß zu referieren. In einer Meldung von MVregio heißt es dazu u. a.:
„…Nach seinem Besuch zeigte sich Fischer einerseits betroffen von der Intensität des Wahlkampfs der NPD und die aktuellen Wahlprognosen, andererseits beeindruckt vom breiten gesellschaftlichen Engagement gegen die Rechten. …“
Um Fischer entsprechend zu vermarkten, scheute man sich in den Medien nicht vor den groteskesten Übertreibungen. So brachte es der STERN sogar fertig, Fischer als einstigen „Hoffnungsträger der NPD“ zu verkaufen, während Fischer tatsächlich nicht mehr als ein ganz gewöhnlicher und von niemanden beachteter Kümmerling war, bis die NPD sich seiner annahm, um ihm zum ersten Mal das Gefühl zu geben, daß er aufgrund seiner körperlichen Defizite keineswegs ein ausgestoßenes Mitglied der Gesellschaft ist. Wie Fischer sich später dafür bedankte ist bekannt. Auch mit der angeblichen Hoffnungsträgerkarriere in NPD und DVU ist es bei näherer Betrachtung nicht allzu weit her, so kam Fischer nie über einen Funktionärsrang der Mittelklasse, den in der NPD zu erwerben nun wirklich nicht eben schwer ist, heraus und auch bei der DVU beschränkten sich die Leistungen Fischers lediglich auf einige Zeitungsartikel in der National-Zeitung mit denen er seine damalige Klientel ebenso nach Konjunkturgründen bediente, wie er es heute bei seinen jetzigen Gönnern tut.
Wenn Fischer später das Panier wechselte, so geschah dies nicht so sehr aus Gründen der Weltanschauung, sondern schlichtweg aus Gründen unbefriedigter Eitelkeit, da es seine persönlichen Handicaps verhinderten, daß er in der Parteihierarchie allzu hoch aufstieg. Anlaß sich nach anderen politischen Möglichkeite umzusehen. So verließ er 1991 die NPD, um sich der PDS anzuschließen. Diese verließ er 1995, weil die ihm nicht links genug war. Seitdem tingelt er nicht nur über den äußersten Rand der linksextremen Szene, sondern versucht auch, sich bei jüdischen Kreisen anzubiedern. So macht seine Internetseite inzwischen den Eindruck, als sei sie optisch und inhaltlich bei HaGalil abgekupfert worden. Alles in allem ein Mann nicht nur für jede Jahreszeit, sondern auch für jede politische Richtung. Für einen Menschen wie Fischer nicht unwichtig, da er mit seinen Aussteigererzählungen seinen Lebensunterhalt bestreitet.
Neues gab es von seiner Seite freilich auf seiner Tour durch Mecklenburg-Vorpommern nicht zu hören. Statt dessen bestätigte Fischer einmal mehr, daß die eingefleischtesten Vertreter einer bestimmten Partei zu ihren allerschärfsten Gegnern werden, sollten sich ihre Wege einmal trennen. Ein Prozeß den man in der Fachsprache für gewöhnlich als Renegatentum bezeichnet. Auch mit seinen angeblich intimen Szenekenntnissen ist es nicht allzu weit her, beschränkten sich diese doch lediglich nur auf bloße Wiedergaben von frei zugänglichen Medien- oder Internettexten, die lediglich mit persönlichen Beschimpfungen und Unterstellungen garniert wurden.
In einem Interview mit dem STERN verlangte Fischer außerdem eine Erneuerung des NPD-Verbotsverfahrens, so meinte er:
„Ich bin aus einem praktischen und einem inhaltlichen Grund dafür. Der praktische: Die NPD würde vom Geld abgeschnitten, welches sie als „anerkannte“ Partei vom Staat bekommt, etwa als Wahlkampfkostenerstattung. Dies ist ein unerträglicher Zustand, denn die steuerzahlenden Migranten finanzieren mit ihrem Geld indirekt die NPD. Inhaltlich bin ich dafür, da die NPD ganz offen gegen die Demokratie ist. Sie ist faktisch die Nachfolgeorganisation der NSDAP. …“
Was für eine bemerkenswerte Äußerung, gewinnen wir durch sie doch den Eindruck, daß es nicht etwa die Deutschen sind, die durch ihre Steuern die Bundesrepublik aufrechterhalten, sondern „steuerzahlende Migranten“. Doch dabei bleibt Fischer keineswegs stehen:
„Es gibt zwei große Veränderungen. Zum einen hat sich ein Teil der Gesellschaft mit vielen rechten Auswüchsen abgefunden. Das drückt sich jetzt etwa in der Debatte um den Libanon-Krieg aus. Manche Leute sagen „Man muss ja auch mal Israel kritisieren“. Da entwickelt sich ein gefährlicher unterschwelliger Antisemitismus, der wesentlich massiver auftritt, als noch vor zehn Jahren. Zum anderen wird Verständnis für Leute gezeigt, die rechte Parteien wählen. Es heißt dann häufig: “Die großen Parteien tun ja nichts für die Leute, da ist es schon in Ordnung, wenn man aus Protest NPD wählt.“ Das gleiche Verständnis wird übrigens auch gezeigt, wenn sich Jugendliche in rechten Gruppierungen organisieren.“
Dagegen muß natürlich etwas getan werden und schon ist Fischer, wie so viele seinesgleichen, erst richtig in seinem Element: „Dafür muss die Politik die Rahmenbedingungen schaffen, vor allem in finanzieller Hinsicht.“ Ja, es wäre schlimm, wenn sie das nicht täte, würden Typen wie Fischer dann doch wie Schnee in der Sonne von der Bildfläche verschwinden, speist sich ihr Eintreten für die Demokratie doch nur allein auf finanziellen Zuwendungen von Seiten des Staates oder staatsnaher Organisationen. Nicht auszudenken was mit dem Engagement solch zivilcouragierter Helden geschehen würde, löste man sie eines schönen Tages vom staatlich finanzierten Tropf.
Inzwischen jedoch unterstreicht man die persönliche Wichtigkeit, indem man richtig tief in den Phrasensack greift, so tönte Fischer gegenüber dem STERN:
„NPD-ler würden derzeit nicht mit Baseball-Schlägern gegen mich vorgehen, um ihre Wahlchancen nicht zu schmälern. Aber ich bin ein Feindbild für sie, und ich sehe schon die Gefahr, dass mir rechte Schläger nach einer Informationsveranstaltung auflauern. Doch ich lasse mich nicht einschüchtern. Ich weiche nicht zurück, denn die Demokratie lebt davon, dass man sich für sie engagiert.“
Und das sagt ausgerechnet jemand, der lediglich den rechten Extremismus mit dem linken und inzwischen auch dem zionistischen vertauscht hat und dem selbst die PDS nicht links genug war. In der Tat, was für ein Polit-Experte.
Sinnigerweise schlug sich der Ruf Fischers auch auf sein Publikum nieder. So mußte er in einem Bericht über seine Tournee durch Mecklenburg-Vorpommern gestehen, daß der Andrang auf seine Verkündigungen längst nicht so war, wie ursprünglich erhofft:
„Zwar war bei allen Abendveranstaltungen der Besuch den Erwartungen der Veranstalter entsprechend, gleichwohl bestand das Publikum jeweils hauptsächlich aus Besuchern, die bereits für das Thema sensibilisiert waren und sich der Gefahr bewußt waren, die durch einen NPD-Erfolg am kommenden Sonntag entstehen werden. …“ Bei einer Veranstaltung in Parchim kam man gerade mal auf 40 Besucher. Angesichts des Medienaufwandes um die Fischer-Tournee nicht eben ein Ausdruck allgemeinen Interesses an solchen Veranstaltungen.
Verwunderlich ist das nicht, denn wer glaubt schon jemandem, der bereits für so ziemlich alle politischen Richtungen tätig war und der stets die am lautesten beschimpft, die er gerade verlassen hat. Ein gewöhnlicher Kretin, der seine körperlichen Defizite versucht an der Gesellschaft zu rächen, die ihn selbst jetzt noch nicht für voll nimmt und hinter deren Jubelhymnen auf den Aussteiger Fischer durchaus deutlich zu erkennen ist, daß man hier lediglich einer Type hofiert, in der man nichts weiter sieht als einen nützlichen Idioten, den man im normalen Leben noch nicht einmal mit der Kohlenzange anfassen würde.
Siehe auch
MVregio 13.09.06
Jörg Fischers Eindrücke aus dem Wahlkampf in Meckenburg-Vorpommern
Beschreibung eines typischen Jörg-Fischer-Abends
Quelle: Störtebeker-Netz 13.09.06
Anhang:
Der große Bluff eines Falschspielers – Ein Bericht über Jörg Fischer von Tanja Krienen
Wie ein „Nazi-Aussteiger“ jahrelang die Öffentlichkeit und seine Bündnispartner täuschte.
Befragungen von Paul Spiegel (Zentralrat der Juden in Deutschland), Prof. Manfred Lahnstein (Bundesminister a.D. und Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft) und Ulla Jelpke (Journalistin und Ex-MdB), brachten nun entscheidende Details ans Licht.
Wenn er heute mit scharf verengten Augen unter dem beinahe kahl rasierten Kopf Sätze zwischen den schmalen Lippen heraus presst wie: „Beim Kampf gegen Rechts – der auch ein Kampf gegen die gesellschaftlichen Ursachen und ökonomischen Rahmenbedienungen die das entstehen von Faschismus verursachen und befördern, sein muss – sind auch und gerade die sozialen Bewegungen, globalisierungskritische Kräfte, queere Emanzipationsgruppen und viele andere gefordert“, so wird zum einen deutlich, dass es um etwas ganz anderes geht als den Kampf gegen wirkliche Nazis, sondern im Grunde um den Kampf gegen die soziale Marktwirtschaft und gegen die bürgerliche Gesellschaft, und zum anderen, dass man es sich leicht vorstellen kann, wie aus demselben Gesicht gestern: „Juda verrecke!“ geklungen haben mag. …*
* Hier befindet sich im Original der Hinweis zu einem Bild Fischers, den wir hier weggelassen haben, weil sein Konterfei bereits weiter oben im Text zu finden ist. – Die Schriftleitung
1969 im Rheinland geboren, wächst Jörg Fischer heran: klein, schmal und krank, d.h. heißt konkret: er ist seit dem vierten Lebensjahr Diabetiker. Die Familie zieht um. Als er im Alter von 13 Jahren in seinem süddeutschen Wohnort einen Schwerbehindertenschein beantragt, ködert ihn der zuständige Sachbearbeiter des Versorgungsamtes für die NPD. Dort gefällt es ihm. Die Kameradschaft gefällt ihm besonders: Fischer ist homosexuell. Später wird er diesen Umstand reklamieren, um die rechte Szene formal verlassen zu können. Seine Stiefel behält er dabei an. Noch heute bekennt er sich dazu, ein Skinhead zu sein; ein Linker natürlich – es käme schließlich auf die Bänder in den Stiefeln an und auf den Kopfinhalt, erklärt er jedem, der das merkwürdig findet. Die homosexuelle Macho-Komponente hingegen verklärt er – sie wird sein Markenzeichen, sein politisches Aushängeschild.
Doch sein Weg zur Rolle des „Antifaschisten“ ist noch lang. Er tritt zunächst bei der NPD aus und in die DVU des Zeitungsverlegers und Devotionalienhändlers, Gerhard Frey, ein. Frey mag den jungen Mann, sein Sohn besonders, wird Fischer später in einem schmalen Büchlein über diese Zeit behaupten wollen, muss aber diese Stelle einschwärzen lassen. Bald schon wird Fischer Volontär und schreibt Artikel für die „Nationalzeitung“. Nachdem er die DVU und die Nationalzeitung verließ – nach anderen Aussagen verlassen musste – führt sein Weg über andere rechte Organisationen, und womöglich über die religiöse Gemeinschaft der Mormonen, in die PDS.
Auch dort tritt er 2003 aus, weil die PDS, so Fischer, nicht mehr für den Sozialismus einträte. Die TAZ schreibt dazu: „Die Kölner PDS hat eines ihrer schillerndsten Mitglieder verloren. PDS-Ratsherr Jörg Detjen zeigte sich erleichtert über den Austritt Jörg Fischers. Bei Fischer handele es sich um jemanden, bei dem die Selbstdarstellung leider zu häufig vor Inhalten stehe. Nachdem der “Egomane” in der PDS gescheitert sei, suche er sich jetzt halt ein anderes Betätigungsfeld: “Der hängt seine Fahne immer in den Wind”.
Dieser neue Wind, in dem die alte Fahne flattert, heißt aktuell SAV – „Sozialistische Alternative“ – eine kleine Politsekte mit wenigen hundert Mitgliedern. Zusätzlich ist Fischer Mitglied der extremistischen Schwulenorganisation whk, die sich für “einvernehmliche pädophile Handlungen” einsetzt.
Irgendwann am Ende der 90er Jahre beginnt Fischers Fahne im Zuge der Debatten um ein Erstarken des Neonazismus heftiger zu flattern. Da erzählt er seine Geschichte in Talkshows vom gleich gesinnten Biolek bis hin zu Maybrit Illner. Seine Version der Läuterung wird ihm abgenommen und so beginnt er mit lukrativen Vorträgen durch das Land zu reisen. Längst nicht so oft, wie er anderenorts glauben machen will, längst nicht mit den Inhalten, die er vorgibt, längst nicht so erfolgreich, wie er es gerne hätte. So nährt der schmale Boden auf dem er ankert neue Hoffnungen, beginnt er nun seine Biographie gewinnbringend, aber mit Auslassungen – je nach dem, wie er es gebrauchen kann – einzusetzen. Ein paar Einsätze bei verblüfften und wohl nichts ahnenden, jüdischen Organisationen führen dazu, dass er immer mehr die Rolle des Anti-Antisemiten übernimmt, ohne je etwas anderes von sich zu geben, als es Arafat an gleicher Stelle gemacht hätte.
Nun stapelt er hoch und höher. Im Zuge der Schwankungen zwischen den Sekten und der PDS, hat er wohl scheinbar einen Aufnahmeantrag für die Deutsch-Israelische – Gesellschaft (DIG) ausgefüllt, und reist jetzt durch die Lande mit der Botschaft, er sei ein aktives Mitglied der DIG. Doch sowie er während des Bundestagswahlkamp für die PDS Anzeigen in Schwulenmagazinen schaltet, um bei dieser Klientel zu punkten (die Rechnungen aber offen ließ), so ist er in Wahrheit entweder aus mangelnder Zahlungsmoral, oder sogar aus bewusst vollzogenem Schritt, nicht Mitglied der DIG. Prof. Manfred Lahnstein, Präsident der DIG teilte auf Anfrage mit: „Herr Fischer ist seit 1995 kein Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft mehr.“
Was wäre das auch für ein Mitglied einer deutsch-jüdischen Freundschaftsgesellschaft, welches ist in einer Partei – der „Sozialistischen Alternative“ – ist, die auf ihrer Website in Artikeln Aussagen einstellt wie
Seit Bestehen des Staates Israels nutzen Washington und Wall-Street Israel zum einen als ein Bollwerk…
Die israelische Regierung…begann den Bau des „Sicherheitszauns“…Das Resultat ist neuer Terror und neue Gewalt…
Seit Beginn der zweiten Intifada vor drei Jahren kamen 2.600 PalästinenserInnen und 850 Israelis ums Leben. Die Hauptverantwortung dafür trägt Scharon und die herrschende Klasse Israels.
Als sich Jörg Fischer im Februar in der „Jungen Welt“ zu dem neuen Fall eines „Aussteigers“ zu Wort meldete, war die Zeit gekommen, um in der dortigen Redaktion nachzufragen. Dies führte zu der Erkenntnis, dass die zuständige Redakteurin Ulla Jelpke nicht über Fischers Tätigkeit als Frey-Zögling informiert war, und dieser Fakt bildete den Anlass, auch an anderer Stelle nachzuhaken.
Fischer, der sich mehrfach in der Öffentlichkeit mit der Bekanntschaft des Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, schmückt, macht um die wirklich kritische Aufarbeitung seines Lebens einen weiten Bogen. Er spielt das Opfer, das mit Bier, Schweiß und Zuckerstückchen in die rechte Szene gelockt wurde – über seine propagandistische Täterschaft erfährt man fast nichts. Paul Spiegel, gefragt ob ihm Fischers Tätigkeit für die Nationalzeitung bekannt gewesen sei, verneinte dies. Ebenso wies er es zurück, dass es jemals eine gemeinsame Aktion zwischen Organen des Zentralrates und Fischer geben könne. Es sei aus seiner Sicht auch „fraglich“, dass mit Fischer grundsätzlich für die Sache Israels und der Demokratie in Deutschland zusammengearbeitet werden könne.
An Fischer halten die sich in Stillschweigen hüllende, PDS nahe, Rosa Luxemburg-Stiftung, und die SPD liierte Friedrich Ebert-Stiftung fest – zuletzt sogar Vertreter des Fernsehens. Die demokratische Gesellschaft steht auf dem Prüfstand. Wer jedoch gegen rechts mit einem undefinierbaren Extremismus eines nebulös agierenden Exoten „aufklären“ will, gefährdet selbst ihre Basis, sofern er ihre Festigung überhaupt im Sinne hat. Eine gesellschaftliche Diskussion über die Mittel und Personen, die einen versimpelten und im Grunde gegen die bürgerliche Gesellschaft gerichteten „Antifaschismus“ betreiben, erscheint notwendiger denn je. Es wäre zu empfehlen, die meist im Stillen agierenden Personen und Gruppen in einer offenen Debatte zu hinterfragen, ist es doch bisweilen bei einem Blick hinter die Kulissen in manchmal instrumentalisierten Debatten erschreckend, zu welchem Spielball von Extremisten der „Kampf gegen rechts“ – mit ganz anderen Inhalten – wurde.
Quelle: Campo News 07.03.05





8 responses so far ↓
1 Rudolf // Sep 13, 2006 at 15:05
Jaja, der Jörgi ist schon ne ganz große Nummer.
2 Wetekamp // Sep 13, 2006 at 16:32
Was für ein Mann!! Er ist doch maßgeschneidert eine politische Sozialschmarotzer-Größe der brd.
Möge ihm niemals das Wasserstoffperoxid für seine “blonden” Haare ausgehen.
Zuckerkrank UND ein Süßer? Wie niedlich.
3 Boroevic // Sep 13, 2006 at 19:01
Ist das nicht ein bißchen viel Aufhebens für einen in der Wolle gefärbten Profilneurotiker?
Boroevic
Ach na ja, sieh es mal so, es lief gerade nichts im Fernsehen.
Schriftleitung Altermedia
4 Tanja K. // Sep 14, 2006 at 17:59
Dass sich “Aussteiger”, besonders Fischer, nun mit Haut und Haaren dem jüdischen Milieu verschrieben haben, ist eine besonders perfide Angelegenheit, weshalb ich jüngst diese Satire schrieb -
http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/14/580.html
Nicht schlecht, nehmen wir morgen mit ins offizielle Programm.
Schriftleitung Altermedia
5 Antifaschist // Sep 16, 2006 at 14:33
Nazis verpisst euch, keiner vermisst euch!
Ihr könnt noch so viele Plakate aufhängen oder versuchen uns einzuschüchtern, der Wiederstand lebt und wir kriegen euch alle!!!
allerta allerta antifascista!
6 Jewish Princess // Sep 16, 2006 at 15:25
Na ihr Nazis, habter noch nen Krüppelwitz drauf?
7 Mjölnir // Sep 16, 2006 at 23:01
@ Jewisch Prinzeß: “…noch nen Krüppelwitz…?”
Erstens: wieso noch nen?
Zweitens: Ja:
Kommt’n Löckchenträger zum Wollschwein und fragt, wer die längeren Löckchen hat. Sagt das Wollschwein: “Laut Jehova bin ich gar nicht koscher genug für dich, und außerdem kannst du mich mal oral am §130 säubern!”…
Das gemeine Wollschwein ist kein Krüppel, sondern ein Tier.
Der gemeine Löckchenträger ist kein Tier, sondern kosher wie gefillte Fish.
Und wenn alle Fish mit Auserwählten Löckchenträgern gefillt würden, wäre der §130 überflüssig, weil kein Volk übrig wäre, das von der Knesset verhetzt werden könnte.
Da kannst Du nicht lachen? Dann zurück mit Dir in Dein auserwähltes Therapiezentrum, Deinen orientalischen Wüstendämon abeten, bis Thor Dich …
8 Antifaschist // Sep 19, 2006 at 22:05
Ha ha ha ha.Dummer Witz!!!
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