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	<title>Comments on: Bewährungsstrafe und Ermahnungen für gewalttätige Antifaschisten in Potsdam (23.11.06)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>By: Fritz</title>
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		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 23:36:43 +0000</pubDate>
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		<description>Im 8. Protokoll einer offenkundigen Fälschung lesen wir unter der Überschrift: 

Die Biegsamkeit der Rechtspflege:

,,Mit allen Kampfmitteln, deren sich unsere Gegner gegen uns bedienen könnten, müssen auch wir uns ausrüsten. Wir müssen uns deshalb mit allen Feinheiten und mit allen Kniffen der Gesetzbücher vertraut machen. Es darf uns niemals an einer Begründung fehlen, &lt;b&gt;selbst wenn es sich um ungerechte Entscheidungen und Urteile handelt, welche die bisherige Rechtsauffassung auf den Kopf stellen.&lt;/b&gt; Alles hängt eben davon ab, daß diese grundlegenden rechtlichen Entscheidungen in einer Form verkündet werden, als seien sie Ausfluß der höchsten sittlichen Rechtsordnung.“

,,Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure, als an die Gerechtigkeit der deutschen Justiz“
sang die  antideutsche Musikgruppe ,,Slime“.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im 8. Protokoll einer offenkundigen Fälschung lesen wir unter der Überschrift: </p>
<p>Die Biegsamkeit der Rechtspflege:</p>
<p>,,Mit allen Kampfmitteln, deren sich unsere Gegner gegen uns bedienen könnten, müssen auch wir uns ausrüsten. Wir müssen uns deshalb mit allen Feinheiten und mit allen Kniffen der Gesetzbücher vertraut machen. Es darf uns niemals an einer Begründung fehlen, <b>selbst wenn es sich um ungerechte Entscheidungen und Urteile handelt, welche die bisherige Rechtsauffassung auf den Kopf stellen.</b> Alles hängt eben davon ab, daß diese grundlegenden rechtlichen Entscheidungen in einer Form verkündet werden, als seien sie Ausfluß der höchsten sittlichen Rechtsordnung.“</p>
<p>,,Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure, als an die Gerechtigkeit der deutschen Justiz“<br />
sang die  antideutsche Musikgruppe ,,Slime“.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Mjölnir</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/bewahrungsstrafe-und-ermahnungen-fur-gewalttatige-antifaschisten-in-potsdam-231106_7804.html/comment-page-1#comment-46174</link>
		<dc:creator>Mjölnir</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 21:01:55 +0000</pubDate>
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		<description>@Schriftleitung Altermedia:
Mein Kommentar war eigentlich nicht sonderlich konstruktiv;
&quot;Haben wir bei Bubis getan, haben wir bei Spiegel getan...&quot;
Ich meinte, solchen Senf wie Julia mit in die Kiste zu tun wäre nütze ;o)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Schriftleitung Altermedia:<br />
Mein Kommentar war eigentlich nicht sonderlich konstruktiv;<br />
&#8220;Haben wir bei Bubis getan, haben wir bei Spiegel getan&#8230;&#8221;<br />
Ich meinte, solchen Senf wie Julia mit in die Kiste zu tun wäre nütze ;o)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Friedrich</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/bewahrungsstrafe-und-ermahnungen-fur-gewalttatige-antifaschisten-in-potsdam-231106_7804.html/comment-page-1#comment-46017</link>
		<dc:creator>Friedrich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 09:42:56 +0000</pubDate>
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		<description>@ Heimatschutz
Das Opfer einer Straftat hat in der Praxis keine Mitwirkunsgmöglichkeiten im Strafverfahren. Allenfalls eingeschränkte  wenn es als Nebenkläger teilnimmt.
Ich kenne keinen Fall wo ein  Nebenkläger 
mit einer Revision Erfolg gehabt hätte, weiß gar nicht ob dies überhaupt vorgesehen ist.

Ein Staatsanwalt ist an Weisungen seines Vorgesetzten gebunden.  Der Vorgesetzte ist in aller Regel ein langgedientes Mitglied einer  etablierten Partei welches deswegen Leitender Oberstaatsanwalt wird und natürlich damit auch die Verpflichtung hat seiner Partei zu gehorchen.
In diesem Fall wird es so ausgesehen haben, (natürlich nur reine Vermutung) dass ein etwas kecker Staatsanwalt das Gesetz anwendete ohne darauf zu achten wen er vor sich hatte und deswegen wegen versuchten Mordes ermittelte. Die Täterin wird über eine ihr nahestehende Partei Einfluss 
auf das Justizministerium genommen haben um dies zu verhindern. 
Dort hat man den Leitenden Oberstaatsanwalt herangepfiffen und erklärt, dass man dies nicht wünsche. Ganz kann man so einen Fall nicht unter den Teppich kehren also hat man einen Gutachter herangeholt. Solche kauft man sich in der Praxis einschließlich des Gutachtens. Das ist tatsächlich wie im Fernsehen. Der Staatsanwalt, die Wahl seinem Chef zu gehorchen oder irgendwann einmal als 1-Euro Jobber Aktenkeller sortieren, entscheidet sich für die Karriere und die Anklage wegen Körperverletzung.

Dies ist das tägliche Brot der Justiz, es wundert mich daher, dass in nationalen Foren überhaupt noch über die Gerechtigkeit der Justiz nachgedacht wird, dort müsste man doch die Wirklichkeit kennen.

Beispiel aus unserer Arbeit:
Ein Bauer wird regelmäßig seit Jahren von einem Berufskollegen in der Form bestohlen dass dieser ihm regelmäßig, jedes Jahr, zwei Wiesen abmäht. Immer wenn der Bauer kommt um Heu zu machen ist das Gras schon weg welches gemeinsam mit der Nachbarwiese abgemäht wurde.
Nach etlichen vergeblichen Gesprächen erstattet der Bestohlene Anzeige gegen den Dieb. 
Die Ehefrau des Diebes ist Mitglied einer 
staatstragenden Partei, Fraktionsvorsitzende im Gemeindeparlament und Vorsitzende des Ortsvereins dieser Partei. Der Bestohlene  ist gar nichts, nur Bauer. 
Der Staatsanwalt an den diese Sache geht, ist Fraktionsvorsitzender der gleichen Partei im Nachbarort.
Der Dieb behauptet nun, er habe die gemeinsame Grundstücksgrenze nicht überschritten und nicht die Nachbarwiese mit abgemäht. Zum Beweis bringt er ein Gutachten bei. Der Gutachter, zufällig ebenfalls Mitglied im Gemeindeparlament und im Vorstand des gleichen Ortsvereins der staatstragenden Partei, bestätigt, dass er den Grenzverlauf der Grundstücke an Hand der Grenzsteine überprüft habe. Er habe festgestellt, dass der Parteifreund nur ganz geringfügig Gras von der Nachbarwiese geholt habe, der Schaden somit geringer als 100,- € sei.
Der Bestohlene bweist an Hand von Zeugen, Fotos und Videoaufnahmen, dass es überhaupt keine Grenzsteine zwischen den beiden Grundstücken gibt und der Gutachter somit gelogen hat.  Außerden weist er nach, dass der Schaden bei ca. 20.000,- € lag.
Er erstattet Strafanzeige gegen den Gutachter und den Dieb wegen Beihilfe bzw. Anstiftung zum Prozessbetrug usw. .
Parteifreund Staatsanwalt macht nun folgendes: er trennt die beiden Anzeigen in zwei unterschiedliche Verfahren auf. Im ersten Fall erhebt er Anklage auf Basis des Gutachtens mit dem Vorwurf, Parteifreund Dieb habe Gras im Werte von unter 100 ,- € gestohlen.
Das Verfahren geht an einen Richter, der Aktivist einer anderen staatstragenden Partei ist und für diese im Kreistag sitzt.
Dieser versucht das Verfahren abzuwürgen in dem er dem Bestohlenen im Vorfeld des Verfahrens Vorwürfe macht, er sei ja selber 
schuld, schließlich könne er sich seine Wiesen einzäunen und sich auf diese Weise vor Diebstahl schützen. (Wiesen sind in dieser Gegend aber alle nicht eingezäunt)
Dann kommt es zur Gerichtsverhandlung. Richter erklärt, es sei dem Steuerzahler nicht zuzumuten einen Strafprozess zu führen bei dem es um so einen kleinen Schaden ginge.
Der Bestohlene protestiert und verweist auf seine Anzeige  wegen des gefälschten Gutachtens. Parteifreund Staatsanwalt gibt sich unwissend wegen dieser Anzeige, sei über den aktuellen Stand nicht informiert.
Der Dieb bestreitet selbst gestohlen zu haben, vielleicht sei es sein Sohn gewesen der auch im Betrieb arbeitet.
Bestohlener argumentiert, dass dann eine Unterschlagung des Grases vorläge, schließlich habe der Dieb das Gras, welches aus einem Diebstahl stamme, an seine Kühe verfüttert. Er habe sich somit bereichert.

Der Richter stellt das Verfahren zu Lasten der Staatskasse ein mit der Begründung, beim Diebstahl sei nicht nachzuweisen ob Vater oder Sohn, außerdem ginge es um geringe Summe. Eine Unterschlagung läge nicht vor weil ja nicht der Bauer das Gras gefressen habe sondern dessen Kühe, somit sei nicht der Bauer bereichert sondern die Kühe und diese könne man nicht anklagen.
Der Bestohlene, der nicht nur Opfer sondern nun auch der Verarschte ist, bittet den Richter, dieser ist mittlerweile Bürgermeister der Grünen in der Kreisstadt, ihm doch die Urteilsbegründung schriftlich zu geben. Insbesondere die hanebüchene Begründung mit der Unterschlagung wäre geeignet gewesen gegen den Richter vorzugehen.
Der Richter weigerte sich aber aus gutem Grund diese Urteilsbegründung dem Opfer schriftlich zu geben.

Dieser Vorgang ist jetzt 4 Jahre her, die zweite Strafanzeige gegen den betrügerischen Gutachter ist niemals bearbeitet worden, wurde auch nie offiziell eingestellt.
Gegen den Staatsanwalt vorzugehen hat keinen Sinn, sein Chef gehört der gleichen Partei an, der Generalstaatsanwalt gehört der gleichen Partei an, der Justizminister gehört der gleichen Partei an nur der Bestohlene gehört eben dieser Partei nicht an und bleibt auf seinen 20.000,- € Schaden sitzen.

So funktioniert Justiz in Deutschland !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Heimatschutz<br />
Das Opfer einer Straftat hat in der Praxis keine Mitwirkunsgmöglichkeiten im Strafverfahren. Allenfalls eingeschränkte  wenn es als Nebenkläger teilnimmt.<br />
Ich kenne keinen Fall wo ein  Nebenkläger<br />
mit einer Revision Erfolg gehabt hätte, weiß gar nicht ob dies überhaupt vorgesehen ist.</p>
<p>Ein Staatsanwalt ist an Weisungen seines Vorgesetzten gebunden.  Der Vorgesetzte ist in aller Regel ein langgedientes Mitglied einer  etablierten Partei welches deswegen Leitender Oberstaatsanwalt wird und natürlich damit auch die Verpflichtung hat seiner Partei zu gehorchen.<br />
In diesem Fall wird es so ausgesehen haben, (natürlich nur reine Vermutung) dass ein etwas kecker Staatsanwalt das Gesetz anwendete ohne darauf zu achten wen er vor sich hatte und deswegen wegen versuchten Mordes ermittelte. Die Täterin wird über eine ihr nahestehende Partei Einfluss<br />
auf das Justizministerium genommen haben um dies zu verhindern.<br />
Dort hat man den Leitenden Oberstaatsanwalt herangepfiffen und erklärt, dass man dies nicht wünsche. Ganz kann man so einen Fall nicht unter den Teppich kehren also hat man einen Gutachter herangeholt. Solche kauft man sich in der Praxis einschließlich des Gutachtens. Das ist tatsächlich wie im Fernsehen. Der Staatsanwalt, die Wahl seinem Chef zu gehorchen oder irgendwann einmal als 1-Euro Jobber Aktenkeller sortieren, entscheidet sich für die Karriere und die Anklage wegen Körperverletzung.</p>
<p>Dies ist das tägliche Brot der Justiz, es wundert mich daher, dass in nationalen Foren überhaupt noch über die Gerechtigkeit der Justiz nachgedacht wird, dort müsste man doch die Wirklichkeit kennen.</p>
<p>Beispiel aus unserer Arbeit:<br />
Ein Bauer wird regelmäßig seit Jahren von einem Berufskollegen in der Form bestohlen dass dieser ihm regelmäßig, jedes Jahr, zwei Wiesen abmäht. Immer wenn der Bauer kommt um Heu zu machen ist das Gras schon weg welches gemeinsam mit der Nachbarwiese abgemäht wurde.<br />
Nach etlichen vergeblichen Gesprächen erstattet der Bestohlene Anzeige gegen den Dieb.<br />
Die Ehefrau des Diebes ist Mitglied einer<br />
staatstragenden Partei, Fraktionsvorsitzende im Gemeindeparlament und Vorsitzende des Ortsvereins dieser Partei. Der Bestohlene  ist gar nichts, nur Bauer.<br />
Der Staatsanwalt an den diese Sache geht, ist Fraktionsvorsitzender der gleichen Partei im Nachbarort.<br />
Der Dieb behauptet nun, er habe die gemeinsame Grundstücksgrenze nicht überschritten und nicht die Nachbarwiese mit abgemäht. Zum Beweis bringt er ein Gutachten bei. Der Gutachter, zufällig ebenfalls Mitglied im Gemeindeparlament und im Vorstand des gleichen Ortsvereins der staatstragenden Partei, bestätigt, dass er den Grenzverlauf der Grundstücke an Hand der Grenzsteine überprüft habe. Er habe festgestellt, dass der Parteifreund nur ganz geringfügig Gras von der Nachbarwiese geholt habe, der Schaden somit geringer als 100,- € sei.<br />
Der Bestohlene bweist an Hand von Zeugen, Fotos und Videoaufnahmen, dass es überhaupt keine Grenzsteine zwischen den beiden Grundstücken gibt und der Gutachter somit gelogen hat.  Außerden weist er nach, dass der Schaden bei ca. 20.000,- € lag.<br />
Er erstattet Strafanzeige gegen den Gutachter und den Dieb wegen Beihilfe bzw. Anstiftung zum Prozessbetrug usw. .<br />
Parteifreund Staatsanwalt macht nun folgendes: er trennt die beiden Anzeigen in zwei unterschiedliche Verfahren auf. Im ersten Fall erhebt er Anklage auf Basis des Gutachtens mit dem Vorwurf, Parteifreund Dieb habe Gras im Werte von unter 100 ,- € gestohlen.<br />
Das Verfahren geht an einen Richter, der Aktivist einer anderen staatstragenden Partei ist und für diese im Kreistag sitzt.<br />
Dieser versucht das Verfahren abzuwürgen in dem er dem Bestohlenen im Vorfeld des Verfahrens Vorwürfe macht, er sei ja selber<br />
schuld, schließlich könne er sich seine Wiesen einzäunen und sich auf diese Weise vor Diebstahl schützen. (Wiesen sind in dieser Gegend aber alle nicht eingezäunt)<br />
Dann kommt es zur Gerichtsverhandlung. Richter erklärt, es sei dem Steuerzahler nicht zuzumuten einen Strafprozess zu führen bei dem es um so einen kleinen Schaden ginge.<br />
Der Bestohlene protestiert und verweist auf seine Anzeige  wegen des gefälschten Gutachtens. Parteifreund Staatsanwalt gibt sich unwissend wegen dieser Anzeige, sei über den aktuellen Stand nicht informiert.<br />
Der Dieb bestreitet selbst gestohlen zu haben, vielleicht sei es sein Sohn gewesen der auch im Betrieb arbeitet.<br />
Bestohlener argumentiert, dass dann eine Unterschlagung des Grases vorläge, schließlich habe der Dieb das Gras, welches aus einem Diebstahl stamme, an seine Kühe verfüttert. Er habe sich somit bereichert.</p>
<p>Der Richter stellt das Verfahren zu Lasten der Staatskasse ein mit der Begründung, beim Diebstahl sei nicht nachzuweisen ob Vater oder Sohn, außerdem ginge es um geringe Summe. Eine Unterschlagung läge nicht vor weil ja nicht der Bauer das Gras gefressen habe sondern dessen Kühe, somit sei nicht der Bauer bereichert sondern die Kühe und diese könne man nicht anklagen.<br />
Der Bestohlene, der nicht nur Opfer sondern nun auch der Verarschte ist, bittet den Richter, dieser ist mittlerweile Bürgermeister der Grünen in der Kreisstadt, ihm doch die Urteilsbegründung schriftlich zu geben. Insbesondere die hanebüchene Begründung mit der Unterschlagung wäre geeignet gewesen gegen den Richter vorzugehen.<br />
Der Richter weigerte sich aber aus gutem Grund diese Urteilsbegründung dem Opfer schriftlich zu geben.</p>
<p>Dieser Vorgang ist jetzt 4 Jahre her, die zweite Strafanzeige gegen den betrügerischen Gutachter ist niemals bearbeitet worden, wurde auch nie offiziell eingestellt.<br />
Gegen den Staatsanwalt vorzugehen hat keinen Sinn, sein Chef gehört der gleichen Partei an, der Generalstaatsanwalt gehört der gleichen Partei an, der Justizminister gehört der gleichen Partei an nur der Bestohlene gehört eben dieser Partei nicht an und bleibt auf seinen 20.000,- € Schaden sitzen.</p>
<p>So funktioniert Justiz in Deutschland !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: J.B.</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/bewahrungsstrafe-und-ermahnungen-fur-gewalttatige-antifaschisten-in-potsdam-231106_7804.html/comment-page-1#comment-46013</link>
		<dc:creator>J.B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 09:24:12 +0000</pubDate>
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		<description>@Maus:
Alexander Solschenyzin, Friedensnobelpreisträger, hat gesagt: &#8220;Typisch für ein marxistisches System ist es, Kriminelle zu schonen, aber politische Gegner als Kriminelle zu behandeln.&#8221; Da kannte er offensichtlich die judäophilen Demokraturen noch nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Maus:<br />
Alexander Solschenyzin, Friedensnobelpreisträger, hat gesagt: &#8220;Typisch für ein marxistisches System ist es, Kriminelle zu schonen, aber politische Gegner als Kriminelle zu behandeln.&#8221; Da kannte er offensichtlich die judäophilen Demokraturen noch nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: nudeldicker hans</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/bewahrungsstrafe-und-ermahnungen-fur-gewalttatige-antifaschisten-in-potsdam-231106_7804.html/comment-page-1#comment-45915</link>
		<dc:creator>nudeldicker hans</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 22:15:27 +0000</pubDate>
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		<description>früher wurde dieser &quot;Teleskopstab&quot; Totschläger genannt und war eine beliebte Waffe im Zuhältermillieu.
Nun benennt das Gericht den Totschläger in Teleskopstab um, und schon klingt alles gar nicht mehr so schlimm. Sofort weiß dann der BILD-gebildete, daß es sich wahrscheinlich um ein Stäbchen handelt, deren Hauptaufgabe eine teleskopartige Funktion ist. Und wegen so einem Stäbchen, das sich so putzig teleskopartig aus- und einfahren läßt, kann man doch keinen in das Gefängnis schicken, oder? Okidoki mista jones...

Vorschlag: Pistole wird umbenannt zu: &quot;gedrehtes Röhrchen&quot;, das Stichmesser wird zum &quot;vernickelten Besteckteil&quot;, Würgen wird zu &quot;lebensrettende Massagenotmaßnahme&quot; u.s.w.
Und schon ist alles wieder im Lot in brd.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>früher wurde dieser &#8220;Teleskopstab&#8221; Totschläger genannt und war eine beliebte Waffe im Zuhältermillieu.<br />
Nun benennt das Gericht den Totschläger in Teleskopstab um, und schon klingt alles gar nicht mehr so schlimm. Sofort weiß dann der BILD-gebildete, daß es sich wahrscheinlich um ein Stäbchen handelt, deren Hauptaufgabe eine teleskopartige Funktion ist. Und wegen so einem Stäbchen, das sich so putzig teleskopartig aus- und einfahren läßt, kann man doch keinen in das Gefängnis schicken, oder? Okidoki mista jones&#8230;</p>
<p>Vorschlag: Pistole wird umbenannt zu: &#8220;gedrehtes Röhrchen&#8221;, das Stichmesser wird zum &#8220;vernickelten Besteckteil&#8221;, Würgen wird zu &#8220;lebensrettende Massagenotmaßnahme&#8221; u.s.w.<br />
Und schon ist alles wieder im Lot in brd.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Maus</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/bewahrungsstrafe-und-ermahnungen-fur-gewalttatige-antifaschisten-in-potsdam-231106_7804.html/comment-page-1#comment-45893</link>
		<dc:creator>Maus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 20:56:18 +0000</pubDate>
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		<description>So ist das in diesem Land: wer asiatische Sonnenräder malt oder den Arm beim Gruße zu sehr streckt,  wandert unbarmherzig in den Bau, wer Mitmenschen halbtot schlägt,  kriegt 6 Monate auf Bewährung.
Kein Wunder, daß die Gesellschaft verroht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ist das in diesem Land: wer asiatische Sonnenräder malt oder den Arm beim Gruße zu sehr streckt,  wandert unbarmherzig in den Bau, wer Mitmenschen halbtot schlägt,  kriegt 6 Monate auf Bewährung.<br />
Kein Wunder, daß die Gesellschaft verroht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Heimatschutz</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/bewahrungsstrafe-und-ermahnungen-fur-gewalttatige-antifaschisten-in-potsdam-231106_7804.html/comment-page-1#comment-45869</link>
		<dc:creator>Heimatschutz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 19:33:42 +0000</pubDate>
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		<description>Leider ist in erster Instanz kein anderes Urteil zu erwarten gewesen. Immerhin wird von staatlicher Seite ja öffentlich und unverblümt zu Gewalt gegen &quot;Rechts&quot; aufgerufen. Was das Verfahren angeht: ich halte hier eine Revision für durchaus Erfolg versprechend. Immerhin ist ein Teleskopschlagstock eine Waffe oder zumindest ein gefährlicher Gegenstand (http://www.juraforum.de/forum/t15289/s.html)  Zudem liegt hier eindeutig ein unmotivierter Angriff mehrerer &quot;Menschen&quot; gegen einen unserer Kameraden vor. Heimtückisch und mit einer Waffe oder zumindest einem gefährlichen Gegenstand ausgeführt. Man sollte einen gewogenen Anwalt bitten, eine Revision dieses -ganz offensichtlich politisch beeinflusste und das &quot;Grundgesetz&quot; verstoßenden- Verfahrens einzuleiten. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das Urteil kassiert wird und ein neueres Urteil (zumindest etwas)  härter ausfallen wird. Immerhin ist Eines klar: Hätte jemand aus unseren Reihen einen Kaffee trinkenden, nichts ahnenden Linken mit einem Teleskopschlagstock schwer am Kopf verletzt, wäre es ein Mordversuch erster Güte gewesen. Also möge sich bitte ein fähiger Verteidiger melden und eine Revision dieses unglaublichen Verfahrens anstrengen!

Was das Aussehen der Senfzecke angeht, ist hier eigentlich bereits alles gesagt worden...einfach widerlich diese Chimäre! Eines vielleicht noch: Normaler Weise haben solche Frauen Mischlingskinder in ihren Kinderwagen und einen afrikanischen Nachnamen, da eine solche Scheinehe für derartig hässliche Weibsbilder meist die einzige Möglichkeit birgt, überhaupt mal was Warmes in den Bauch zu kriegen.

Heimatschutz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist in erster Instanz kein anderes Urteil zu erwarten gewesen. Immerhin wird von staatlicher Seite ja öffentlich und unverblümt zu Gewalt gegen &#8220;Rechts&#8221; aufgerufen. Was das Verfahren angeht: ich halte hier eine Revision für durchaus Erfolg versprechend. Immerhin ist ein Teleskopschlagstock eine Waffe oder zumindest ein gefährlicher Gegenstand (<a href="http://www.juraforum.de/forum/t15289/s.html" rel="nofollow">http://www.juraforum.de/forum/t15289/s.html</a>)  Zudem liegt hier eindeutig ein unmotivierter Angriff mehrerer &#8220;Menschen&#8221; gegen einen unserer Kameraden vor. Heimtückisch und mit einer Waffe oder zumindest einem gefährlichen Gegenstand ausgeführt. Man sollte einen gewogenen Anwalt bitten, eine Revision dieses -ganz offensichtlich politisch beeinflusste und das &#8220;Grundgesetz&#8221; verstoßenden- Verfahrens einzuleiten. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das Urteil kassiert wird und ein neueres Urteil (zumindest etwas)  härter ausfallen wird. Immerhin ist Eines klar: Hätte jemand aus unseren Reihen einen Kaffee trinkenden, nichts ahnenden Linken mit einem Teleskopschlagstock schwer am Kopf verletzt, wäre es ein Mordversuch erster Güte gewesen. Also möge sich bitte ein fähiger Verteidiger melden und eine Revision dieses unglaublichen Verfahrens anstrengen!</p>
<p>Was das Aussehen der Senfzecke angeht, ist hier eigentlich bereits alles gesagt worden&#8230;einfach widerlich diese Chimäre! Eines vielleicht noch: Normaler Weise haben solche Frauen Mischlingskinder in ihren Kinderwagen und einen afrikanischen Nachnamen, da eine solche Scheinehe für derartig hässliche Weibsbilder meist die einzige Möglichkeit birgt, überhaupt mal was Warmes in den Bauch zu kriegen.</p>
<p>Heimatschutz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Friedrich</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/bewahrungsstrafe-und-ermahnungen-fur-gewalttatige-antifaschisten-in-potsdam-231106_7804.html/comment-page-1#comment-45855</link>
		<dc:creator>Friedrich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 18:51:02 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist &quot;unsere&quot; ganz alltägliche Justiz, verlogen, verkommen und zum Kotzen !

Aber, dies ist eine unserer Chancen.  Diese Justiz ist doch nicht nur im politischen Bereich so, sie ist überall so, auch bei ganz &quot;normalen&quot; Bürgern. 
Jeder Bürger der einmal zu Gericht geht erwartet dort Gerechtigkeit zu finden und die meisten werden nur abgebügelt und verarscht.
Fast alle glauben dann, sie hätten einen schlechten Richter oder Anwalt gehabt , sie hätten eine Ausnahme erlebt, aber dies ist nicht so, sie erlebten die normale Justiz!
Dies muss man den Menschen klar machen um auch diese Säule des Systems zum Einsturz zu bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist &#8220;unsere&#8221; ganz alltägliche Justiz, verlogen, verkommen und zum Kotzen !</p>
<p>Aber, dies ist eine unserer Chancen.  Diese Justiz ist doch nicht nur im politischen Bereich so, sie ist überall so, auch bei ganz &#8220;normalen&#8221; Bürgern.<br />
Jeder Bürger der einmal zu Gericht geht erwartet dort Gerechtigkeit zu finden und die meisten werden nur abgebügelt und verarscht.<br />
Fast alle glauben dann, sie hätten einen schlechten Richter oder Anwalt gehabt , sie hätten eine Ausnahme erlebt, aber dies ist nicht so, sie erlebten die normale Justiz!<br />
Dies muss man den Menschen klar machen um auch diese Säule des Systems zum Einsturz zu bringen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Hybris</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/bewahrungsstrafe-und-ermahnungen-fur-gewalttatige-antifaschisten-in-potsdam-231106_7804.html/comment-page-1#comment-45824</link>
		<dc:creator>Hybris</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 16:25:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ad Senf: Da sieht man mal, welche Streiche sich Mutter Natur erlaubt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ad Senf: Da sieht man mal, welche Streiche sich Mutter Natur erlaubt!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: fips</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/bewahrungsstrafe-und-ermahnungen-fur-gewalttatige-antifaschisten-in-potsdam-231106_7804.html/comment-page-1#comment-45823</link>
		<dc:creator>fips</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 16:25:39 +0000</pubDate>
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		<description>Linksextremisten werden hierzulande mit Samthandschuhen angefaßt. Umgekehrt wären sicherlich mehrjährige Haftstrafen die Folge dieser Tat gewesen.
Übrigens ähnelt die Senf doch in gewisser Weise dem Namensgeber ihres Vereins, nämlich einem Chamäleon ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Linksextremisten werden hierzulande mit Samthandschuhen angefaßt. Umgekehrt wären sicherlich mehrjährige Haftstrafen die Folge dieser Tat gewesen.<br />
Übrigens ähnelt die Senf doch in gewisser Weise dem Namensgeber ihres Vereins, nämlich einem Chamäleon &#8230;</p>
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