Aufgrund des Drucks der gleichgeschalteten Medien und wegen der Angriffe auf die Innviertler Polizei „Sie würde auf dem rechten Auge blind sein, da sie sich bei einem Skinheadkonzert in Antiesenhofen laut Fotos köstlich amüsiert hätte“, kam es am 2. März zu einer Sondersitzung des Landessicherheitsrates zum Thema „Rechtsextremismus“. Teilgenommen hat die „Politprominenz“ aus Oberösterreich sowie auch Innenminister Günther Platter höchstpersönlich. Selbstverständlich durften die Antifaschisten auch nicht fehlen und so waren diese durch das Privat-Stasi- ähnliche Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes vertreten. Eine Stunde dauerte diese „Dringlichkeitssitzung“ und es wurde bei dieser das „Maßnahmenpaktet“ der berüchtigten Welser Initiative gegen Faschismus unter der Führung des sattsam bekannten Robert Eiter angenommen. Dieses beinhaltet unter anderem die Forderung alle angeblich neonazistischen Aktivitäten zu unterbinden. Was allerdings neonazistisch ist, das bestimmen selbstverständlich wie immer die selbsternannten Antifaschisten.
Verweis zum „Maßnahmenpaket“:
antifa.at
Auf Grund der Medienberichte über „rechte“ Konzerte, Veranstaltungen, und daraus folgend der Sondersitzung des Landessicherheitsrates, musste man als „Normalbürger“ davon ausgehen, dass das Land Österreich kurz vor einer nationalsozialistischen Machtübernahme stünde…
Dieses „Sicherheitstreffen“ wurde bewusst im März abgehalten, da man wusste, dass der Tag der volkstreuen Jugend, so wie seit 6 Jahren, im März stattfinden würde.
„2007 - Eine Frage der Ehre“, so lautete das Motto des diesjährigen, Aufsehen erregenden Tag der volkstreuen Jugend, welcher am 17. März 2007 stattfand!
Aufgrund des behördlichen Druckes wurde dieser Tag ohne große Werbung gestaltet. Die Teilnehmer, welche an die 80 ausmachten, wurden von den verschiedenen Vortreffpunkten nach Attnang-Puchheim gebracht, wo der Start für diesen Tag begann.
Am Bahnhofsgelände angekommen, begab man sich auf das vorbestimmte Bahngleis 3. 10:07 Uhr – der Zug fuhr ein. Für den ersten Teil des „Tages der volkstreuen Jugend“ wurde ein „Partyabteil“ extra an das Ende des Zuges angekoppelt. In diesem Sonderwaggon fand die Hauptveranstaltung statt. Während der ca. 3stündigen Zugfahrt hörten die Teilnehmer verschiedene Vorträge, welche sich mit den Themen Repressionen, Gesinnungsterrorismus, Menschenrechtswidrigkeiten und nationale Aktivitäten befassten.
Am Bahnhof in St. Johann im Pongau angekommen, wurde der Zug verlassen und Es ging weiter in einem reservierten Hotel, dem „Brückenwirt“. Wie bereits Tage zuvor mit der Chefin des Hotels besprochen, stand zuerst das Essen am Programm und anschließend sollte die Vortragsfolge im angrenzenden Seminarraum weitergeführt werden. Doch dazu kam es nicht mehr. Waren der Besitzerin des „Brückenwirtes“ Petra Nocker-Schwarzenberger die Teilnehmer als zahlende Kunden noch recht, welche das Mittagessen konsumierten, verwies man diese anschließend aus dem Lokal. Eine überaus „saubere und vertragstreue Demokratin“ diese Frau Nocker-Schwarzenberger.
Dies tat der Stimmung jedoch keinerlei Abbruch und „Ersatz“ wurde schnell gefunden. So verlegte man in einem anderen Gasthof. Der letzte Redner – der von Bruno Kreisky sehr geschätzte persönliche Sekretär Ministerialrat Rehak, der unter anderem über Entstehung und Mißbräuche des NS-Verbotsgesetzes referierte - war kurz vor dem Ende seiner Rede, da konnte man durch die zahlreichen Fenster des Lokals schon ein riesiges Aufgebot von extra aus Oberösterreich angereisten „Gesetzeshütern“ erkennen.
Und schon standen die zahlreichen Beamten, darunter auch die alt bekannten Herren des OÖ-Verfassungsschutzes, im Saal.
Die „Ehre“ erwies den Teilnehmern sogar OR Mag. Tischlinger, welcher unter spöttischen Applaus und Gelächter begrüßt wurde, als er - natürlich ohne einen schriftlichen Hausdurchsuchungs- und Perlustrierungs-Befehl vorweisen zu können – mitteilte: „Es findet hier und jetzt eine Hausdurchsuchung statt“, welche gerichtlich gedeckt sei.
Die üblichen Schikanen standen am Programm. Jeder Anwesende wurde durchsucht sowie fotografiert und selbst die Ausweise wurden „gründlichst“ abgelichtet. Wie zu erwarten, herrschte unter den Teilnehmern des Tag der volkstreuen Jugend, welche aus ganz Österreich gekommen waren, ein sehr hohes Maß an Disziplin und alle ließen diese Schikanen und rechtswidrigen Übergriffe mit Engelsgeduld über sich ergehen.
Nachdem nun alle Kameraden notiert und fotografiert waren, konnte man die Heimreise mit den bestellten Bussen antreten. Verhaftungen gab es in St. Johann noch keine; es gab allerdings Beschlagnahmen, wie der 2 Koffer MR Rehaks. Wurde man noch bis Mondsee von den Staatspolizisten aus Salzburg „begleitet“, konnte anschließend in Oberösterreich das Abendprogramm mit einem Liedermacher erfolgreich und ohne „Störung“ durchgeführt werden. Der Tag der volkstreuen Jugend klang somit, wie immer, in gemütlicher Kameradenrunde aus.
Um die kreischenden Antifaschisten ruhig zu stellen; es wurde dieser Tag der volkstreuen Jugend, so wie vor 2 Jahren, durch Staatswillkür und dessen Gesinnungsterror kurz vor seinem Ende aufgelöst.
Aber dieser Tag, es war unser Tag…
„Komitee Ehrensache 2007“
Gesinnungshaft!!!
Dienstagnachmittag, am 20.März 2007, drei Tage nach dem Tag der volkstreuen Jugend: 2 unbescholtene junge Männer (24 u. 25 Jahre alt) werden von der politischen Polizei mit einem Haftbefehl von der Arbeit abgeholt.
Bei einem dritten wird eine Hausdurchsuchung durchgeführt; auch er befindet sich seither in Haft.
Die Begründung für diese Festnahmen: Angeblich sind jene 3 „Rädelsführer“ des Bund freier Jugend, der angeblich im Verdacht steht mehrfach gegen das so genannte „NS- Verbotsgesetz“ verstoßen zu haben.
Außerdem haben alle 3 am rechtswidrig aufgelösten „Tag der volkstreuen Jugend“ am 17. März 2007 teilgenommen.
Schon im Vorfeld dieser Veranstaltung wurden Aktivisten aus OÖ, welche weder inhaltlich noch organisatorisch etwas mit dem „Tag der volkstreuen Jugend“ zu tun haben, mit U-Haft Strafen bedroht.
Während sich das antifaschistische Eck rühmt, dass es ihrer „Aufklärungsarbeit“ zu verdanken sei, dass man nun „endlich“ was gegen die „bösen Nazis“ unternimmt, begannen die gleichgeschalteten Systemmedien in bekannter Art und Weise zu lügen und hetzen.
Die amtsbekannten „Rechtsextremen“ sollen Wirte bedroht haben und sich Jahrelang durch ihre Aktivitäten strafbar gemacht haben… so die Lügen der Presse!
Der wahre Grund für diesen Gesinnungsterror dürfte der so genannte „Sicherheitsgipfel“ zum Thema Rechtextremismus vor wenigen Wochen in Linz sein.
Bei dem unsere so genannten Volksvertreter mit Antifa-Heinis wie mit der Vorsitzenden vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW), Brigitte Bailer-Galanda, welches als eine Art Privat-Stasi fungiert, beschlossen, gegen nationale Aktivisten in OÖ, vor allem gegen den BfJ vorzugehen.
Nun sitzen 3 anständige junge Männer in Haft, deren einziges Vergehen es war, ihre Meinung im Staate Österreich frei und demokratiebewußt zu äußern.
Zurück bleiben verständnislose Verwandte, Eltern, Freunde und Arbeitskollegen, welche es nicht fassen können, dass kriminelle Schläger bis Vergewaltiger sich auf freien Fuß befinden, während man politisch unliebsame Bürger einfach wegsperrt, nur um hysterische linke Schreier zu beruhigen.
Quelle: Gesinnungsterror.info



3 responses so far ↓
1 zagost // Mar 27, 2007 at 21:09
Siehe auch http://www.gesinnungsterror.info
2 Schörner // Mar 28, 2007 at 10:48
Wo kann man für den Rechtskampf spenden?
Ich hoffe, daß die entsprechenden Zeitungsexemplare gekauft wurden und die Presse wg. Rufschädigung und Verleumdung verklagt wird.
3 gesinnungshaft // Mar 28, 2007 at 12:52
Werter Kamerad!
Das Spendenkonto wird in kürze bekanntgegeben.
Es existiert bereits ein Konto, allerdings ist dies von der Justizanstalt selbst. Kommen auf dieses Konto im Monat mehr als € 400.- kassiert alles was darüber geht der Staat.
Dies ist allerdings nicht in unserem Sinne, somit bitte ich um Verständnis!
Sobald das neue Konto eröffnet ist, wird es hier bekannt gegeben.
Mit volkstreuem Gruß
gesinnungshaft
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