Nick Griffin, Führer der Britischen Nationalen Partei (BNP), wurde am 12. Juli 2009 erstmalig von Andrew Marr in dessen morgendlicher Sendung in der BBC interviewt.
Dies, nachdem Griffin einer von zwei BNP-Abgeordneten ist, die erstmalig in das Europäische Parlament gewählt worden sind.
BNP-Chef Nick Griffin im Interview mit BBC (17.07.09)
July 18th, 2009 · Post your comment (45 Comments)
Tags: Allgemeines




45 responses so far ↓
1 F.Heusinger // Jul 18, 2009 at 6:01
Ja wissen die Inselaffen denn nicht mehr wozu sie dem Deutschen Reich den Krieg aufgezwungen haben!? Ums Verrecken gesiegt!
Cheers, Albino!
2 Ali Mente // Jul 18, 2009 at 6:49
Gerechterweise muß man jedoch anführen, daß die Engländer kurz nach Ende des letzten Krieges in Indien und Pakistan britische Pässe für Geld angeboten und vekauft hatten. Nicht wenige haben dieses Angebot dankbar angenommen und sich, gleichgültig wo sie wohnten, unter dem Schutz dieses Dokuments sicher gefühlt. Durch die Zahlung von 20 Pfund konnte man so Engländer werden
3 Hugo Grotius // Jul 18, 2009 at 7:27
Irgendwie doch immer wieder köstlich, wie der britische Humor auch bei ernsten Themen zum Schmunzeln verführt. Also, umgehend werden die abgelehnten Romas, Güllös, Abduls u.s.w. zur direkten Bereicherung, zur persönlichen Erbauung und zur besseren Integration in unmittelbarer Nachbarschaft der Nach – Multi – Kulti – Schreier angesiedelt, wenn man sie schon nicht abschieben kann.
War da nicht “derSpringbrunnen”, der sich gegen die Ansiedlung von Asylbewerbern in seiner Wohngegend wehrte, war da nicht ein hochrangiger Grüner, den das Beten in seiner Nähe störte?
Am besten gleich bei allen Ministerpräsidenten und Ministern des Bundes und der Länder einschließlich der Medienmacher anfangen, aber bitte nicht Roth und Friedman übersehen.
4 Markus Willinger // Jul 18, 2009 at 8:10
Gut damit weiß man ja, was man von der BNP zu halten hat… Die schwarzen “Briten” sollen sie wählen? und noch eine liberalisierte anti-Islam Partei… juhu.
5 Wehrsport // Jul 18, 2009 at 8:58
In Afrika und Asien leben 2,7 Milliarden Arme (weniger als 2$ am Tag), die verständlicherweise nach Europa flüchten wollen. Es ist schwer zu verstehen, daß trotzdem munter weiter Multikulti-Politik gemacht wird. Die GRÜNEN sind dabei die schlimmsten.
6 v. Leers // Jul 18, 2009 at 9:31
Englischer REP-FPÖ-Deppen-Verschnitt.
7 Bube // Jul 18, 2009 at 9:46
Asiat, vom Moderator weidlich benutzt, ist ein schönes Wort des Neusprech: Es meint keinen Chinesen, Japaner etc. sondern ist ein Tarnbegriff für Muselmane.
8 Berserker // Jul 18, 2009 at 10:08
Hmm die beste Aussage war was ich auch immer zu Stinos sage, wenn Du so auf Multikulti stehst dann lass die bei dir Wohnen, mal sehen wie lange dass dann gut geht
Naja zumindest ging der Moderator recht Höflich mit dem um könnten sich unsere Pisser hier von ARD, ZDF und was nicht noch alles ne Scheibe von abschneiden.
C18 – whaterver it takes!
9 Werner // Jul 18, 2009 at 10:14
Wie man sieht und hört hat Nick Griffin tonnenweise Kreide gefressen; denn er meint, Großbritannien durch die Zuwanderung weiterer artfremder bzw. fremdrassiger Zivilinvasoren retten und sich mit den bereits vorhandenen Bestand an Zivilokkupanten arrangieren zu können. “Naive Nick”, es funktioniert nicht; denn zum einer ist die Fortpflanzungsrate der bereits vorhandenen Artfremden auch in GB wesentlich höher als die der ethnischen Briten (englische Germanen, schottische und walisische Kelten), zum anderen bestehen schon heute Forderungen der Artfremden, die Sharia in GB zu “tolerieren”, die mit den Gesetzmäßigkeiten der “Magna Carta” völlig unvereinbar ist. Konsequenz: Selbst wenn es keine dispropotionale Bevölkungsentwicklung zwischen angestammten weißen Briten und bereits zugewanderten negroiden, asiatischen und khasarischen Artfremden gäbe, ist schon jetzt ein permanenter Kulturkampf in GB (und natürlich auch in der BRD) vorprogrammiert.
Unter den heutigen sowohl in GB wie auch in der BRD obwaltenden Zuständen wären zum Schutz der jeweils angestammten Völker und zur Verhinderung ihres bereits in hohem Maße stattfindenden ethnopluralistischen Untergangs sogar die Maßnahmen der “Nürnberger Gesetze” vom 15. September 1935, darunter inbesondere das “Reichsbügergesetz” und das “Blutschutzgesetz” noch wesentlich zu liberal und absolut unzureichend.
http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsbürgergesetz
http://lexexakt.de/glossar/gesetzzumschutzedesdeutschenblutes.php
10 Jan L. // Jul 18, 2009 at 10:25
“räusper, luckily it’s not my job!” Sehr amüsant wie souverän der Moderator die Situation gehandhabt hat als der Spieß umgedreht wurde.
Zu Kommentar 4 u. 6
Ich frage mich wo Euer Problem ist. Man kann keine klare Linie fahren wenn das Fahrwasser unbekannt ist. Auch wenn wir gemeinsame Ziele und sehr konkrete Konzepte haben darf man nicht in Dogmen und Verhaltensmuster fallen bzw. sollten wir da mal schleunigst herauskommen und situationsgebunden handeln. Nicht ohne Grund kommen wir nicht aus den Pantoffeln um politisch und werbeeffektiv aufzutreten. Aus der jetztigen Heckenschützenperspektive läßt sich kein Blumentopf gewinnen. Weder kurz- noch langfristig.
11 Marco // Jul 18, 2009 at 10:28
Das Interview war gut. Ich sehe Nick Griffin nicht in moralischer Nähe zu nationalen Weichspülern wie der REP. Er weiß was er will, hat gute Ansichten, kann reden, sorgt sich um sein Land. Er spricht sich klar gegen die EU aus, und auch klar gegen die Zuwanderung. Was er über Zugereiste sagt spricht mir aus der Seele. Er ist Realist, und das bin ich eben auch. Daher : Viel Erfolg, Nick !
12 Werner // Jul 18, 2009 at 10:48
# 11, Du bist das Gegenteil eines “Realisten”.
13 Schörner // Jul 18, 2009 at 10:49
Diese Distanzierungen geallen mir zwar nicht, aber mal einer, welcher ENDLICH darauf hinweist, daß man die Ausländer in die Villenviertel der “liberalen Elite” stopfen soll.
DAS nenne ich politischen Angriff, der sowohl populär, als auch inhaltlich wie weltanschaulich korrekt ist.
Es muß eine Art öffentliche Prangerwirkung erzeugt werden, für die Pharisäer in ihren Villenvierteln, die dem Volk die “Bereicherung” auf’s Auge drücken.
Dann verpuffen auch alle Moralkeulen.
14 Heier Wolf // Jul 18, 2009 at 10:57
Wer zwischen den Zeilen lesen (bzw. in diesem Fall hören) kann, der wird schnell merken, dass Griffin immer noch einer von uns ist.
15 Werner // Jul 18, 2009 at 10:58
Interessante Website, die mit dem Appeasement-Poltiker Nick Griffin nichts gemein hat:
http://www.iamanenglishman.com
16 Markus Willinger // Jul 18, 2009 at 11:12
@ Jan.L Mein Problem ist, dass sich da der Vetreter des “nationalen” Britanniens hinstellt und verkündet, dass die herrschenden Zustände nicht mehr zu ändern sind und man sich mit der bestehenden Situation abzufinden habe.
Es hat nichts mit dem Beharren auf ideoligíschen Dogmen zu tun, wenn ich die Aufgabe des britischen Selbsterhaltungskampfes verurteile.
Und es hat nichts mit Realismus zu tun, sondern schon eher mit Feigheit, wenn die Briten Millionen sich schnell vermehrende Fremde in ihrem Land akkzeptieren und glauben diese würden die britische “Kultur” annehmen.
Als ich das letzte Mal vor 2 Jahren in England war, war ich mehr als geschockt, wenn das alles vorbei ist, wird das UK keine 20 Millionen Einwohner mehr haben. Der ethnische Konflikt wird dort am schlimmsten sein.
17 Heinz aus Bremervörde // Jul 18, 2009 at 11:45
Nun es ist doch schon so, wie in der gesamten EU. Überall regt sich Widerstand. Warum nur? Freiwillig ist kein EU- Bürger in diesen Verein, eingetreten. Diese Völkerwanderung, wie sie jetzt erfolgt, ist nicht die Erste. Vor zich- tausend Jahren wanderte “ die Wiege der Menschheit ( Afrika, wo die Affen das Laufen lernten) aus, überschwemmten die Erde über Asien( Klima bedingt) veränderten sich im Wesen und rotteten auf dem Weg nach Europa viele Völker ( z.B. Neandertaler ) aus!
Soll das jetzt wieder passieren?
Zum Interview BNP-Chef Griffin contra br. Journalist: Äußerst fair und Griffin hat sich gut verkauft.
18 .. // Jul 18, 2009 at 12:17
Wenn ich das Interview mit diesem Antifaschisten sehe, dann bin ich gezwungen mich zum Faschismus zu bekennen
19 Reval // Jul 18, 2009 at 13:01
Man kann von außen nicht entscheiden, ob es sich um einen taktischen realpolitischen Schachzug handelt, oder ob die BNP eine system-opportunistische Ventilrolle spielt. Anders als bei der PVV von Geert Wilders bleibt der Zionismus wenigstens erst einmal ausgeklamert.
20 Schwabe // Jul 18, 2009 at 13:36
Absolut widerlich!
Auch wenn er das nur aus “taktischen” Gründen von sich gegeben hat, so bleibt es trotzdem Volksverrat an seinem eigenen Volk, wenn er öffentlich äußert, daß es in Ordnung sei, daß all die Fremden weiterhin im Land bleiben sollen.
Die Fremden (”britische Staatsbürger” aus aller Herren Länder) vermehren sich wie die Karnickel, die ursprüngliche Bevölkerung vermehrt sich kaum mehr und treibt statt dessen auch noch ab. Und irgendwann wird es in seinem Vaterland zwar weiterhin “Briten” geben, aber keinen einzigen Weißen mehr, also keinen Engländer, keinen Schotten, keinen Waliser.
Und da er nicht öffentlich geäußert hat, daß alle Fremden in ihr Ursprungsland zurück sollen, sondern sogar auf Nachfrage noch extra das Gegenteil bekundet hat, ist er mit schuldig an diesem Völkertod, ist er ein Völkermörder am eigenen Volk.
“Taktisches” Gelaber rechtfertigt keinen Volksverrat. Sollte sich das Blatt doch noch einmal wenden, ist ihm hoffentlich ein Strick sicher.
21 Blutaxt // Jul 18, 2009 at 13:45
Wie steht der eigentlich zum Selbstbestimmungsrecht der Nordiren?
Kommt drauf an, welche meinst du denn, die katholischen oder die protestantischen, das ist in diesem Fall nicht unwichtig.
Die Schriftleitung
22 May // Jul 18, 2009 at 13:55
@10
der letzte Satz des Mod. ist mir auch aufgefallen, konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen!
Ansonsten ist zu sagen, hätte er das Kind beim Namen genannt, hätte die BBC vermutlich abgeschaltet. Er nannte es “liberale Eliten”; es ist gut bei seinem Interview auch mal zwischen den Zeilen zu lesen und das fand ich es mit Abstrichen nicht so verkehrt!
23 Bube // Jul 18, 2009 at 15:07
@ 9 Werner // Jul 18, 2009 at 10:14
Ja, der Mann hat Kreide gefressen. Griffin spricht so nett von Asiaten und Schwarzen. Dass Griffin sich mit dem Dableiben von Kultur-”Bereicheren” abgeben will, ihm anzukreiden, ist aber Ihrerseits naiv. Er wird, dass sagt er, sich versuchen von der fremden Last – London ist keine englische Stadt mehr – freizukaufen. Deutschland wird dereinst ähnlich mit “seinen” Türken verfahren müssen.
24 Nikolaus Be // Jul 18, 2009 at 15:53
Nick Griffin sieht in Schwarzen u. Asiaten in Großbritannien kein Problem, für ihn sind es Briten. Einzige Bedingung: sie müssen legal eingewandert sein, sie müssen “unsere Werte und Sitten annehmen”, und sie müssen in die staatlichen Kassen einzahlen. Auch schwarze Fußballer in der brit. Nationalmannschaft ändern für Mr. Griffin nichts daran, daß es immer noch die britische Nationalmannschaft ist, die auf dem Platz steht. Nein, ein “rein weißes Großbritannien wird es nicht mehr geben”, sagt Griffin, und selbstverständlich denkt die BNP nicht an ein Rückführungsprogramm für “Migranten”. So sieht also das Programm einer “modernen europäischen Rechtspartei” aus.
Das ganze zur besten morgendlichen Sendezeit im ältesten u. größten britischen TV-Sender in einer deutlich entspannten u. angenehmen Atmosphäre. Sendezeit für und die neutrale Behandlung der BNP in den Medien – ihr konsequenter antiislamischer, prozionistischer Kurs der letzten Jahre und ihre Abkehr von der Volksbestimmung nach Abstammung beginnen sich auszuzahlen. Der große strategische Verbündete in der “Israel-Connection” erbringt seine Gegenleistung: die BNP tritt wie eine normale politische Partei auf. Deutlicher geht`s nimmer.
“Telegrammartig zusammengefaßt…: Zionistische Kräfte versuchen in ganz Europa, Einfluß auf nationale Gruppierungen auszuüben, damit sie ideologisch abrüsten und sich zugleich auf die Islambekämpfung beschränken; als Gegenleistung stellen sie eine wohlwollende Berichterstattung in den Medien in Aussicht, was den Weg zu Wahlerfolgen eben könnte. Die neuerdings oft erwähnte “Politikfähigkeit” eben.”
(Dr. Carlos Dufour)
http://de.altermedia.info/general/carlos-dufour-in-sachen-patrik-brinkmann-240409_27220.html
@ Werner # 9
Ihrem Beitrag ist nichts hinzuzufügen.
25 Nazilla // Jul 18, 2009 at 16:24
Habe Herrn Griffin mal bei einer Rede in Deutschland beigewohnt. Gute Rede zum Thema : Deutschland und England in Europa. Er schloss mit den Worten :”Nie wieder Bruderkkrieg !”.
Das hat uns sehr gefallen.
Nach dem Video muß ich aber sagen, das ich ihn in Deutschland nicht wählen würde. Es allen Recht machen wollen spricht zum Schluß niemanden an.
Trotzdem viel Glück in England. Heil !
26 Schwester Welle // Jul 18, 2009 at 16:41
Gutes Ende!
Wir stoppen sie oder wir gehen unter.
Also:
Was sollen wir machen?sagen sie es mir!
Der Nachrichtenfuzzi ist voll entgleist!
Und auf dieser Frage müssen wir immer weiter rumreiten.
Die Leute müssen kapieren, daß es genau zwei Möglichkeiten gibt:
Die oder wir!
27 Rübenemokrat // Jul 18, 2009 at 19:24
Also die BNP lehnt einen starken Staat ab, weil ja faschistisch und so. Das heisst: private Oligarchen dürfen weiterhin die Geschicke Großbritanniens bestimmen. Mit der sehr hohen Anzahl Ausländer gibt es auch kein Problem, wenn sie sich eben integrieren (vermischen!?). Wirklich interessant wäre nur, wieviel Stimmen sich die BNP bei den “Politikfähigkeitsmachern” kaufen musste und wieviel sie tatsächlich bekam.
28 Nikolaus Be // Jul 18, 2009 at 23:22
Reval 19
“Anders als bei der PVV von Geert Wilders bleibt der Zionismus wenigstens ersteinmal ausgeklamert.”
Auf der Netzseite der BNP – rechte Spalte – findet man neben antiislamischen Videos auch eines mit dem Vortrag von Geert Wilders, die er kürzlich beim David Horowitz freedom center in Los Angeles, USA gehalten hat. David Horowitz, jüdischer US-Publizist, Prozionist u. Neo-Konservativer, war Gründer einer der “Think Tanks” (”Denkfabriken”; informeller Kreis von Politikern,Wirtschaftsvertretern, Publizisten u.a.), der die Ablösung von US-Präsident Clinton betrieb u. galt als inoffizieller Berater von George W. Bush jr. In seinem Buch “Unholy Alliance: Radical Islam and the American Left” warf er den amerikanischen Liberalen (Linken; vertreten durch die Demokratische Partei) vor die islamische Bedrohung zu unterschätzen u. sprach vom geplanten Völkermord der Palästinenser an den Juden in Israel.
http://bnp.org.uk/
http://www.netzeitung.de/voiceofgermany/253161.html
http://frontpagemag.com/Articles/ReadArticle.asp?ID=18223
29 Der Hohle Kautz // Jul 18, 2009 at 23:32
Konsequent national ist wohl anders.
Geht sowas überhaupt, wenn man den ganzen
kolonialen Ballast mit sich rumschleppt ?
Seit wann ist der überhaupt so aufgedunsen.
Scheiß Flüchtlingskonflikt oder was ?
30 Schörner // Jul 19, 2009 at 8:12
Mir gehen die Diskussionen am Kern des Problems vorbei.
Bevor man die BNP samt Griffin abschreibt, sollte man sich klar werden, daß Weg und Ziel nicht gleichzusetzen sind.
Tatsache ist nun mal es gibt
a) ein ungeheuer mächtiges, gleichgeschaltetes Establishment wie noch nie zuvor in der Geschichte. Dieses Establishment kontrolliert 90% der Medien, was allein schon ausreichend ist, um ohne außergewöhnliche Ereignisse an der Macht zu bleiben, es kontrolliert die Ökonomie und die Politik auf 90% des Planeten.
b) Wir haben Ansammlungen von weißen Individuen als Überbleibsel von Völkern. Diese Ansammlungen haben keinen Funken Idealismus mehr, die Männchen sind prinzipienlose Weicheier, die sich lieber bespucken lassen, als sich zu wehren und die glücklich sind, wenn sie ein Auto mit Klimaanlage fahren dürfen.
Die Weibchen – seit jeher das biologische Rückgrat von Kulturen und Völkern – sind selbstsüchtige, verwöhnte Indiviuen und oftmals durch die Zerstörung des kulturellen Zwangs zur Zucht keine Mütter und Frauen sd. nur Schlampen – das von Coudenhove-Kalergi dargelegte Konzept der Sexualisierung der Masse in “Praktischer Idealismus” von 1924 wurde überaus erfolgreich umgesetzt.
Wenn ich in kulturell hochstehenden Völkern der Masse den Zwang zu Zucht und Ordnung nehme, trennt sich automatisch der Pöbel von der Oberschichte, der Plebejer vom Patrizier.
Das wurde getan.
Das sind die Fakten.
Die KERNFRAGE ist also:
Wie macht man aus dem Pöbel wieder ein zivilisiertes Volk?
Der Pöbel verabscheut doch den Zwang – genauso wie die Elite um diese Gefahr weiß und deshalb dem Pöbel ins Ohr bläst, daß er mit seinen Ausschweifungen richtig liege (individuelle Freiheit, Selbstverwirklichung, Selbstbestimmung, usw.).
Was Griffin und andere nationale Parteien versuchen ist, sich dem Pöbel anbiedern, um mehr Zustimmung zu erhalten.
Aber die eigentliche Frage bleibt unberührt:
Wie befreit man einen Plebejer, der sich in der wohligen Fäulniswärme der Dekadenz so wohlfühlt, die ihm die Elite täglich verabreicht, aus seiner “Matrix”?
1. Das Establishment versagt. Brot und Spiele sind nicht mehr. Der Plebejer wird zornig und bekommt Haß auf das Establishment.
2. Ich wecke seine niederen Gefühle (denn hohe hat er nicht). Und hier haben wir ein KERNPROBLEM des rassischen Idealisten: da er selbst Idealist ist, versucht er ständig in anderen den Idealismus anzusprechen. Und verzweifelt klarerweise.
RICHTIG ist aber: den Plebejer mit niederen Gefühlen anzusprechen und den Patrizier mit Idealen.
D.h. z.B. für den Pöbel die Neidkomponente – seht her, wie sie wie die Maden im Speck in ihren abgeschotteten Villenvierteln leben!
Ihre Kinder auf elitären Privatschulen mit Zucht und Ordnung – und eure Kinder kulturell maximal bereichert.
Oder in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Plünderung des Sozialsysteme durch die Ausländer.
Warum hat das Establishment die politische Korrektheit erfunden? Eben weil es darum weiß, wie der Pöbel funktioniert. Die PC soll der Opposition wirksame Argumentationen verbieten, damit sie den Pöbel so ansprechen kann, daß er dem Establishment politisch entgleitet.
Ein Befreiungskampf um des Volkes und der Kultur willen?
HAHAHA! Doch nicht für den Plebejer ohne Ideale!
Es ist also eigentlich ganz einfach:
1. Anerkennen, daß die Masse ohne Ideale ist.
2. Sich Themen suchen, welche nicht für einen selbst interessant und hochwertig erscheinen, sd. welche den Pöbel bewegen.
Villenviertel, Privatschulen, Ausländerkriminalität, Managergehälter, Korruption (interessant: gegen sie ist der Pöbel nicht, weil sie verwerflich ist, sd. weil er NEID emfpindet!), uswusf.
Kluge Politik wird also so vorgehen, daß sie ihre ideellen Ziele dadurch verfolgt, indem sie auch den Pöbel dorthin mitnimmt – und dazu muß er gar nicht wissen, wohin es geht, er muß nur in die Richtige Richtung trotten.
31 Jan L. // Jul 19, 2009 at 8:31
@16 Markus W.
Ich denke daß unsereins erst konkret handeln kann und auch sollte wenn er auch konkrete Zahlen zu Demographie vor Ort hat. Ich stimme mit Dir überein, daß extreme Situationen extreme Maßnahmen bedeuten müssen aber die Fähigkeit voraussetzt die Problematik überblicken zu können und dazu sind wir noch nicht in der Lage. Deshalb sage ich daß wir mit Anfeindungen bezüglich der Maßnahmen unseren Gesinnungsgenossen gegenüber zurückhaltender sein sollten. Wenn er von “den herrschenden Umständen” spricht und diese evtl. in Kauf nehmen muß, muß das nicht heißen das er diese auch billigt. Demselben Problem sehen wir uns auch leider später als früher auch konfrontiert und werden auch hier gezwungen sein Abstriche zu machen ob uns/Dir/mir das paßt oder nicht. Können uns an die eigene Nase fassen warum das dann so ist wie es ist.
Und ja, ich nenne Griffin einen Gesinnungsgenossen weil es solche vor 5-10 Jahren im TV niemlas gegeben hat und er, wir wir hoffentlich, ein Verfechter und Streiter der nationalen Idee ist.
32 Reichsdeutscher // Jul 19, 2009 at 14:46
Was will dieser Griffin ? Alles lassen wie es ist – England ein überfremdetes Land – schöner Nationaler. Das gönne ich diesem Perfidem Albion – schöner Lohn für ihren über den Handlanger Polen in Szene gesetzten Krieg gegen das Deutsche Reich – nicht etwa gegen Hitler, das täuschen diese perfiden Albionlügner und Heuchler nur vor. Selbst wenn sie Hitler bekämpfen wollten – es geht diese Inselaffen nichts an wer in Deutschland regiert.
Merke: Die Weisheit der deutschen Sprache weiß alles: Perfides Albion.
Warum nennt sich dieser Griffin Nationaler wenn er die Systempositionen: Überfremdung Ja und für immer vertritt?
33 dagegen // Jul 19, 2009 at 15:07
@Schörner (30)
Du hast es konkret auf den Punkt gebracht!!! Das ist es, was ich hier schon immer predige…wir werden nur SIEGEN, wenn wir geschickt(!) durch einen “Mittelweg” die Massen (oder auch plebs) begeistern und ihn mit der Thematik und sozialen Lösungskonzepten da erreichen, wo es ihn am meisten auf der Seele brennt.
Griffin macht das schon nicht verkehrt, auch wenn ich seine derzeitige Anbiederung bei den Zionisten nicht gutheiße…ABER, wenn das zu seinem gewieften und konsequenten Plan gehört, dann geht DAS durchaus schon in Ordnung.
Den Feind mit seinen eigenen “Waffen” schlagen…
Sollte er allerdings nur macht- und geldgeil sein (wie der gemeine “Karl Faktor” der Israel-Connection) und er sich deshalb bei den Auserwählten anbiedert, dann soll er in der Hölle schmoren und sich Mammon ruhig opfern!!!
34 Schörner // Jul 20, 2009 at 7:35
@dagegen
Es ist aber nur ein schmaler Grat zwischen Anbiederung ans System, Vortäuschen von Systemopposition und echter Systemopposition und taktischer Wortwahl, um nicht verboten zu werden.
Was ich schon auch betonen will: auch der Radikalste kann sich der von oben beschriebenen Mittel leicht bedienen.
Denn die Masse ist nun mal Pöbel. Und der Pöbel hat nun mal starke Neidreflexe. Von wem diese bedient werden ist zweitrangig. Das ist wie beim Pawlowschen Hund: wer die Glocke läutet ist egal – wenn er das läuten hört, setzt sein Speichelfluß ein.
Es ist also völlig egal, ob nun ein echter nationaler Oppositionbspolitiker, ein rechter oder ein linker Populist die Thematik der abgeschottet lebenden Oberkaste, die dem Volk die Ausländerbereicherung “schenkt”, aufbringt: der Pöbel wird darüber erbost sein.
Da es Radikale natürlich besonders schwer haben, Nischenthemen zu finden, mit denen sie unangreifbar sind, bietet sich dieses Thema als Rammbock gegen das Establishment natürlich für diese besonders an (aber auch alle anderen Neidthemen).
Wichtig ist dabei aber immer, daß man Themen so besetzt, daß nicht nur der Pöbel angesprochen wird, sd. auch der Idealist. Die Parteikader haben dann darauf zu achten, daß sie den neidgetriebenen Massenmenschen vom Idealisten unterscheiden und sie nur entsprechend ihrer inneren Motive in ihren Positionen einsetzen.
35 Kritikaster // Jul 20, 2009 at 19:47
@Schörner (Beiträge 13, 30, 34)
Hervorragende Analyse!
Vor ca. 25 Jahren bastelte ich mir ein ‘T-Shirt’ mit der Aufschrift “Asylanten rein – in die Villenviertel!”.
Damit besuchte ich eine Party linkischer Gutmenschen, viele selbst in guten Wohnvierteln wohnend. Die Mischpoke, die viel auf ihren Humor gab, fand die Parole jedoch gar nicht lustig …
Viel später kam ich auch ich die rechte Parteiszene und regte diesen und ähnliche Sprüche zur politischen Propaganda an. Irgendwie hat man mich jedoch auch dort nicht verstanden …
36 Unser Grossdeutschland // Jul 20, 2009 at 22:13
@Schörner
Du hast mich ziemlich nachdenklich gemacht. Irgendwie möchte ich nicht glauben, daß es in der Masse nur noch dummen Pöbel ohne Ideale gibt. Es muss doch wenigstens eine Art Nukleus an einfachen aber unverdorbenen, ehrlichen Volksgenossen geben. Solche einfachen aber ehrlichen Menschen wie es sie früher schon gegeben hat.
Leider fühle ich aber mittlerweile instinktiv, daß du vermutlich recht hast. Fällt einem auch nicht schwer zu glauben wenn man das sieht, was heute vom einst so tapferen und stolzen deutschen Volk übrig geblieben ist.
Auch deinen übrigen Ausführungen kann ich weitgehend zustimmen. Ich würde und werde mich, wenn ich wieder politisch aktiv werde, bestimmt nicht gleich als der Nationalsozialist zu erkennen geben der ich mittlerweile ja doch geworden bin. Politische Tarnung ist angesagt bis der Zeitpunkt gekommen ist.
37 Schörner // Jul 21, 2009 at 10:22
@Unser Großdeutschland
Dein Kommentar ist die VOLLSTE BESTÄTIGUNG meiner These. Ich erkenne mich darin wieder. Und wohl auch 99% aller Nationalisten und Nationalsozialisten.
Was ist denn dann mit der großen deutschen Kultur, dem großen deutschen Volk, wenn die Masse doch nur Pöbel ist?
Und es war doch vor nicht allzu langer Zeit noch ganz anders!
Hier sitzen wir alle einem gewaltigen Trugschluß auf. Und es ist auch leicht anhand von Beispielen zu belegen:
1. Hitler hat seinen Triumph nicht durch den rassischen Idealismus erreicht. 2,4% wenige Jahre vor der Machtübernahme sprechen eine deutliche Sprache. Und zwei Jahre später gab es plötzlich 30% Idealisten?
Sein Triumph setzte sich aus drei Faktoren zusammen:
1. Die extreme Polarisierung. Deutschland bolschewistisch oder national.
2. Das in ihn gesetzte Vertrauen erfüllte er vollumfänglich, indem er die Arbeitslosigkeit ABSCHAFFTE, die Kriminalität ABSCHAFFTE, alle Probleme unter denen die MASSE am meisten litt, BESEITIGTE.
Nicht sein rassischer Idealismus ließ ihm die Herzen zufliegen.
3. Den idealistischen Teil des Volkes gewann er durch den rassischen Idealismus in Form des nationalen Sozialismus.
Und wo waren ab 1945 die Massen dann hin?
Sicher hunderttausende Idealisten gingen 1945 in den Freitod, aber was tat die MASSE?
Sie war nun plötzlich nie nationalsozialistisch gewesen.
Ich kenne von meiner Großmutter Geschichten von diesen Massenmenschen: vor der Machtübernahme waren sie bei den Roten oder Schwarzen – nach der Machtübernahme trugen sie plötzlich das Braunhemd und schmierten dem Dorfarzt die Hausklinke mit Fäkalien an, weil dieser mit einer Jüdin verheiratet war. Dieser Mann war seit den 20er Jahren NSDAP-Mitglied und war in der Verbotszeit aktiv.
DAS ist die Masse.
Sie war kurze Zeit später zu den größten Heldentaten fähig.
Es ist wie Le Bon und ich glaube auch der Führer schreibt: Die Masse ist zu den niedersten und höchsten Taten fähig. Es kommt darauf an, zu was sie hingeführt wird.
Anderes Beispiel:
Die napoleonische Besatzung.
Es gibt aus dieser Zeit Briefe, welche beschreiben, wie sich die Deutschen – ganz ohne Umerziehung! – verhalten haben. Soetwas Unterwürfiges und Arschkriecherisches faßt man nicht und kennt man heute nur von den Politvasallen und Gutmenschen.
Das Volk war schon immer so.
Setzt man ihm Scheiße als Kunst vor, beklatscht es diese, setzt man ihm Hochkultur vor, dann jene.
Nimmt man ihm Zucht und Ordnung, tritt das Pöbelwesen hervor und der Plebejer sinkt auf sein inneres Niveau herab (das Prinzip der globalen Elite zur Zerstörung des nicht Mittelstandes): “Lieber feste Feiern als feste Arbeiten.”
Wenn man dieses Grundeigenschaften der Masse verstanden hat, wird es sonnenklar, warum Demokratie noch NIE eine Kultur erhöhen konnte, sd. immer und ausnahmslos zur Zersetzung führen MUSS: weil sie keine Politik gestattet, welche den Pöbel erzieht, sd. dem Pöbel gefallen muß.
Somit führt die Demokratie zwangläufig zum Absinken der breiten Masse, während eine gewissenlose und charakterlich minderwertige Oberschichte, die nicht das Wohlergehen der Untertanen, sd. nur ihr eigenes Wohlergehen im Auge hat, die Macht ausübt.
Natürlich muß sich diese “Elite” der Lüge bedienen um oben zu bleiben – denn wenn die Menschen wüßten, was in Wahrheit bezweckt wird, indem man die kulturellen und moralischen Mauern schleift, während sich die Elite die besten und strengsten Schulen und Ausbildungen gönnt, wäre sie durchschaut.
Das Internet bietet seit der Erfindung des Buchdruckes und der Anschließenden Etablierung der Medienmonopole das erste Mal wieder die Möglichkeit, die Masse über die Elite aufzuklären. Das “Geheimnis” der Geldschöpfung zu verbreiten, die Art und Weise wie die modernen Feudalherren leben und was sie dem Volk angedeiehen lassen, usw.
Aber allem zugrunde muß das Verständnis fpr die Masse liegen: wie sie tickt, was sie bewegt. Nur so kann man ihre Sprache sprechen.
Und das tun viele Nationalisten nicht, weil die Themen die einem rassischen Idealisten wichtig sind, sind meistens nicht jene, die den Massenmenschen interessieren und in Bewegung setzen.
Beispiel: daher ist es nicht mehrheitsfähig zu verlangen “Ausländer raus.” Weil der Pöbelmensch Angst hat, daß sein Dreck nicht mehr gweggeräumt würde.
Man muß also die Themen so artikulieren, daß er zustimmen wird.
38 Schörner // Jul 21, 2009 at 10:44
Ich möchte einen Aspekt noch hervorheben, der mir wichtig erscheint, um doch einen Unterschied zu früheren Zeiten herauszuarbeiten:
Bis zum Erdölzeitalter war Energie für die Menschen Mangelware. Durch das Erdöl und den technischen Fortschritt wurde es möglich, daß der früher hart für sein tägliches Brot arbeitende Pöbel nun in Wohlstand leben konnte.
Während früher also die Armut Dekadenzerscheinungen beim Pöbelmenschen verhinderte, änderte sich das mit dem billigen Erdöl.
Man sehe sich einmal an, was alles von der ausreichenden Verfügbarkeit dieser Primärenergiequelle abhängt:
Die gigantisch gesteigerten Erträge der Landwirtschaft sind nur durch die Petrochemie möglich geworden.
Pharmazie, Medizin, Mobilität, Globalisierung.
Mit dem Rückgang der verfügbaren Nettoenergie wird auch anteilig alles das zurückgehen, was ursächlich darauf beruht.
Die Transportwege werden wieder kürzer werden, regionale Strukturen werden wieder entstehen, der Lebensstandard wird sinken, die Mobilität wird zurückgehen, die Landflucht aufhören, viel größere Teile der Bevölkerung werden wieder manuell arbeiten, v.a. in der Landwirtschaft.
Die Durstrecke der weissen Völker wird mit dem Rückgang des Erdöls ihrem Ende entgegengehen. Diese paar Jahrzente müssen wir noch durchhalten, dann ist die westliche Zivilisation, der Kapitalismus und die Konsum- und Freizeitgesellschaft, die Dekadenz erledigt, wiel der Kampf ums Dasein wieder tagtäglich erlebt werden wird und nicht durch Energieverschwendung eine Scheinwelt entstehen wird.
Wir Deutsche brauchen jetzt nur eines tun: genügend eigene Kinder zeugen um über die paar Jahrzehnte noch drüberzukommen – den Rest werden dann die Naturgesetze mit dieser Zivilisation der Lüge erledigen.
39 Schwabe // Jul 21, 2009 at 14:31
Schörner, keine Ahnung, wo Du lebst. Aber es sind zumindest in Berlin nur sehr wenig Fremdstämmige, die den Dreck wegräumen. Im Gegenteil ist ein Arbeitsplatz bei der Müllabfuhr sehr begehrt und nur über Beziehungen zu bekommen. Das sind in der Mehrheit Deutsche, die mit so einem “priviligierten” Arbeitsplatz den Dreck wegräumen. Die Kanacken fahren lieber BMW und haben Ostläden, Supermärkte, Imbisse, Restaurants oder “arbeiten” als Türsteher an Diskotheken. Nur eine winzige Minderheit macht da Dreck weg (vielmehr machen die eher Dreck …).
Und ein aktives NSDAP-Mitglied, das mit einer Jüdin verheiratet ist? Der scheint da auch etwas nicht verstanden zu haben …
40 Schörner // Jul 21, 2009 at 19:46
Genau, da schreibt man, was die Masse denkt und schon kommt ein Schlaumeier und erklärt die Welt…
Mag sein. Vielleicht war er aber schon vorher mit ihr verheiratet? Jedenfalls ging es mir nicht darum die weltanschauliche Festigkeit dieses Mannes aufzuzeigen, sd. wie der Pöbel ist. Die 150% Nazis von 1933 bis April 1945 gibt es eben heute auch: als Musterdemokraten.
Übrigens: ist seiner Frau – wie sämtlichen anderen Juden die meine Großeltern kannten – nichts passiert und sie sind nach dem Krieg nach Wien gezogen.
41 Schwabe // Jul 21, 2009 at 19:49
Obstläden (”b” unterschlagen)
42 Kritikaster // Jul 21, 2009 at 20:52
@Schörner
Nochmal: Es ist genial, was und wie Du es schreibst – genau meine Weltsicht.
In “Der Fragebogen” beschreibt Ernst von Salomon, ein großer Deutscher, sein Leben. Sollte eig. jeder Nationalist mal gelesen haben!
Auch er war mit einer Jüdin verheiratet und Kunstschaffender im 3. Reich. Scheinbar hatte sie nie Probleme an seiner Seite. Da er jedoch in der weimarer Republik im Knast gesessen hatte, durfte er nicht in der Wehrmacht dienen – nachträglich ev. sein Glück? Nach der ‘Befreiung’ durch die Amis kam er ins KZ (5 Jahre, wenn ich mich recht entsinne) und sie auch – weil sie mit einem ‘Nazi’ verheiratet war.
An alle nationalistischen Dumbratzen hier: Es gibt Juden, die sehen arischer aus, als viele Nationalisten …
Aber das wesentliche Diskriminieren (Unterscheiden) ist dem Pöbel – mangels Geist – halt nicht gegeben.
q.e.d.!
43 Schwabe // Jul 22, 2009 at 7:08
Kritikaster (42)
Aha.
Aber daß sich nicht nur äußerliche, sondern auch andere Merkmale vererben und es somit nicht (nur) auf das Äußerliche ankommt, davon hast Du schon gehört, oder nicht?
Ein Nationalsozialist sollte wissen, was den Juden (nicht äußerlich) ausmacht und weshalb die antijüdischen Sachen im Parteiprogramm stehen.
Wer im Bewußtsein dieses Wissens weiterhin mit einer Jüdin zusammenlebt, hat es in meinen Augen nicht begriffen. Ich kann ihn daher trotz allen anderen Engagements und Parteimitgliedschaft nicht für einen Nationalsozialisten halten (während manch andere, die nicht in der Partei waren/sind, sich daher evtl. etwas weniger engagierten und sich selbst ganz und gar nicht so empfanden/empfinden, von mir trotzdem als Nationalsozialisten eingeschätzt werden; denn da kommt es auf die Weltanschauung an, und dazu gehört eben auch eine konsequente rassische Einstellung).
Daß das damals leider nicht konsequent umgesetzt wurde, ist mir bekannt.
Nur sollte man aus Fehlern der Vergangenheit lernen (auch was den damals viel zu “humanen” Umgang mit den Feinden der Weltanschauung angeht!).
44 Schörner // Jul 22, 2009 at 10:27
Anstatt über das eigentliche Thema zu diskutieren, wie und welche Inhalte an welche Zielgruppe gebracht werden können, wird darüber diskutiert, daß Charaktereigenschaften vererbbar sind und daß sich ein anständiger Nazi gefälligst von seiner Frau hätte scheiden lassen müssen.
Was hast Du vorzuweisen, daß Du glaubst, so urteilen zu können?
Das ist doch genau dieses pöbelhafte Hindreschen, wo man weiß, daß es einen selbst nicht treffen kann. Aber wehe die Situation wird ein wenig anders beleuchtet, dann ist alles ja gaaanz anders und das kann man dann ja so überhaupt nicht sehen.
Ich bin sicherlich kein Judenfreund, aber gerade zum echten Nationalsozialismus gehört die Würdigung des Charakters aufgrund seiner Taten.
Stattdessen gefällt man sich heute leider zu oft in der pöbelhaften Herabwürdigung Anderer, ohne dem geringsten Respekt vor den positiven TATEN anderer.
Wenn man schon päpstlicher als der Papst sein will, dann muß man zuerst selbst TATEN vorweisen, die einen dazu berechtigen, so große Töne zu spucken.
Leider reicht es aber heute, daß jemand nur dumpfen Judenhaß empfinden muß und ihm die Uniformen der damaligen Zeit gefallen müssen, damit man ihn als Nationalsozialisten akzeptiert. Und je mehr solche Leute dann über “Abweichler” hetzen, desto angesehener sind sie. Nur hat das mit NS ungefähr so viel zu tun, wie eine Jungfrau mit Schwangerschaft.
Bezeichnend auch, daß man sich nicht über den Pöbel empört, der die Braune Uniform angezogen hat, als es ungefährlich war und der sich dann so verhalten hat – nein, man bemängelt die weltanschauliche Schwachheit Desjenigen, der sich für die Idee einsetzte, als die 150%-Nazis noch die Judenparteien gewählt haben.
45 Völkischer Beobachter // Jul 22, 2009 at 17:26
@ Schörner:
Sehr gute Beiträge, Respekt!
Genau so ist es.
Zuerst hat sich der Pöbel nur ja nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt, dann ist man nach den Märzwahlen 1933 schleunigst in die Partei eingetreten (”Märzgefallene”), nach dem 8. Mai 1945 war man dann ja eigentlich innerlich schon immer dagegen gewesen und einge Jahre später war man in der CDU/CSU/ÖVP, SPD/SPÖ usw. und hat sich sehr gehütet, die “Letzten”, die jetzt die antifaschistischen und Besatzer-Hunde bissen, in Schutz zu nehmen (wie etwa die ehem. Soldaten der Waffen-SS), im Glauben, man selbst sei ja aus dem Schneider.
Doch da hat man sich getäuscht – nachdem die Waffen-SS kriminalisiert wurde, ziehen sie jetzt die fast 90-jährigen Greise der Wehrmacht vor Gericht – wie in München den ehem. Gebirgsjägeroffizier. Vor zwanzig Jahren haben sich die Herren noch sicher gefühlt an ihrem CDU/CSU/ÖVP-Honoratiorenstammtisch. Also hat sich das feige In-Deckung-Bleiben, als man auf die Offiziere und Soldaten der Waffen-SS-Divisionen eindrosch, nicht ausgezahlt.
Leave a Comment