Die beiden Tatverdächtigen sind Ausländer!
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Im bayerischen Bogen im Bezirk Straubing, hatte es Mitte Oktober in einem Asylbewerberheim gebrannt. Zweifellos Brandstiftung, stellten die Ermittler seinerzeit fest. Eigentlich ein Grund zum medialen Aufschrei, der nach Vorfällen dieser Art für gewöhnlich einsetzt. Nun ist es allerdings inzwischen nichts Ungewöhnliches mehr, dass Ausländerwohnungen bisweilen von ihren eigenen Landsleuten in Brand gesetzt werden.
So auch in Bogen, wo inzwischen zwei Tatverdächtige festgenommen worden sind: Dabei handelt es sich um einen 20-Jährigen aus Sierra Leone und einem 34-jährigen Nigerianer – beide in dem heim wohnhaft! Grund: Sie waren enttäuscht, abgeschoben zu werden!
Was ein Glück, für die Linksjournaille, die Täter nicht unmittelbar nach dem Brand im „rechtsextremen“ Lager gesucht zu haben. Aber nach Vorfällen wie in Ludwigshafen oder Backnang in Baden-Württemberg scheint sich das Interesse an weiteren journalistischen Waterloos offenbar in Grenzen zu halten. Und wie man an diesen Vorfällen außerdem sehen kann, bedarf es gar keiner Rechten mehr, die Asylantenheime anzünden – die Einwohner derselben können es bisweilen auch ganz gut.
Siehe auch
Radio Charivari 08.12.08





15 responses so far ↓
1 Anonymous // Dec 8, 2008 at 19:25
Höfliche Menschen!
Asylanten nehmen Nazis die Arbeit ab.
2 Druidenstein // Dec 8, 2008 at 20:48
ausländisch ist doch auch nur menschlich, oder?
http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=33.0
3 Cyber Clown // Dec 8, 2008 at 21:09
http://www.youtube.com/watch?v=BDd7420ekQs&eurl=http://www.kwick.de/Steffen_1985/gb
4 Cyber Clown // Dec 8, 2008 at 21:10
obriger geht ned
bitte#3 löschen
http://www.youtube.com/watch?v=BDd7420ekQs&eurl=
5 Druidenstein // Dec 8, 2008 at 21:29
Vom völkisch homogenen Großdeutschland, log Radio London, daß es erzwungen wurde. Daß das multikulturelle Großeuropa aber definitiv gerade jetzt erzwungen wird, merkt inzwischen selbst der allerletzte Doofmichel:
http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=156.msg9854#new
6 Beobachter // Dec 8, 2008 at 22:00
Heute haben in Dessau Asylbewerber im Gerichtssaal randaliert
http://www.sachsen-anhalt.npd.de/anhalt-bitterfeld/2287-endlich-ein-ende.html
Auch in Borna wurden sie gewalttätig
http://borna-geithain.freies-netz.org/region-borna/asylbewerber-proben-in-borna-den-aufstand/
Ich lese immer in den Medien, dass Mitteldeutschland für sie eine “No-Go-Area” sei, in die sie sich nicht hintrauen würden. Scheint wohl doch nicht so zu sein.
7 wolzow // Dec 8, 2008 at 23:01
Räumung eines Zigeunerghettos in Tschechien, durch tschech. Nat. Die tschech. Nationalen steh im zwei Fronten Gefecht mit Polizei auf der einen und Zigeuner/Antifa auf der anderen und sie gewinnen…..
Zumindest sind es nette Bilder.
http://www.youtube.com/watch?v=tZ6jmvXG17E&feature=related
8 Faktor Deutschland // Dec 9, 2008 at 1:08
Mir fehlen die Worte!!!! schaut mal in Youtube rein,oder in Politik Global !WTC 2 missile @ 18 seconds Einfach ohne Worte.Ich habe es gewußt!!!!
9 Hennes // Dec 9, 2008 at 3:44
Stoppt die Gewaltkriminalität!
Die Meldungen in den Medien über Gewalttaten werden in Köln und der Umgebung immer dramatischer. Jeden Tag ist die Rede von Überfällen, Betrügereien und sogar Mord. Immer öfter werden hilflose Personen die Opfer. Gerade die ältere Bevölkerung ist Ziel von sehr brutalen Überfällen in Köln. Die Täter schrecken vor keinerlei Gewalt zurück. Jedem von uns sind noch die Bilder im Gedächtnis, als ein alter Herr in der Münchner U-Bahn fast tödlich verletzt wurde, nur weil er zwei ausländische Jugendliche darauf aufmerksam gemacht hat, dass innerhalb der U-Bahn Rauchverbot herrscht. Die Täter wollten den alten Herren ohne Rücksicht tot prügeln. Solche Zustände herrschen inzwischen in Deutschland, weil die Politik untätig zusieht. Als Krönung gibt es immer wieder die Fälle von Rechtssprechung, wo genau solche Täter wieder auf freien Fuß kommen, um wieder neue Straftaten in brutaler Art und Weise auszuführen.
Die Straftaten gegen ältere Mitbürger häufen sich, die einschlägige kriminelle Szene hat sich unsere älteren teilweise hilfsbedürftigen Mitbürger als klassisches Ziel ausgesucht.
Die Sicherheit in unseren Straßen ist schon längst nicht mehr gewährleistet. Viele Stadtteile wirken verwahrlost, in den Abendstunden wird dem unbescholtenen Bürger Angst und Bange, wenn er Straßen und Wege benutzten muss, die von Personen belagert werden, die andere Menschen anpöbeln, belästigen und beleidigen. Auch hier sind einzelne Damen und unsere ältere Bevölkerung besonders in Gefahr.
Die Stadt kapituliert vor der immer stärker werdenden Gewalt, es gibt lächerliche Ratschläge von den verantwortlichen Personen, so zum Beispiel, daß man nur noch bei Tageslicht einkaufen soll, daß man in den Abendstunden Straßen und Plätze meiden soll, die mit lichtscheuen Personen bevölkert sind oder Taxi fahren, daß man keinen fremden Personen die Tür öffnen soll und dergleichen. Die Ratschläge sind mehr als lächerlich und verantwortungslos gegenüber der Bevölkerung. Die Politik bricht unter der Gewalt, die sie selbst zu verantworten hat, zusammen.
Dem Oberbürgermeister von Köln sind diese Sicherheitsmängel seit vielen Jahren bekannt, und egal. Egal deshalb, weil er nichts dagegen unternimmt. Herr Schramma hat kein Problem mit der Sicherheit, da er in einem Stadtteil lebt, wo sehr viele wohlhabende Menschen leben und wo mehr als regelmäßig die Polizei kontrolliert. Außerdem hat Herr Schramma immer einen Fahrer bei sich. Herr Schramma muß sich in vielen Stadtteilen nicht mehr zu Fuß durch die Straßen bewegen, das würde er auch nicht machen, denn wer will schon einen Überfall riskieren.
Die Mehrzahl der Bürger aber lebt aber in Stadtteilen, in denen die Probleme der Sicherheit immer offensichtlicher werden. Die Angst geht um. Das führt sogar dazu, daß Bürger, die es sich leisten können, von Köln wegziehen und dafür im Austausch Personen nach Köln kommen, die man nicht gerade als Personen bezeichnen würde, die einer geregelten Arbeit nachgehen und somit ein Einkommen haben. Zum Schluß bleibt da oftmals nur die Straftat zu Lasten der Gesellschaft.
Es wird in dieser Stadt sehr viel Geld, Ihr Geld, ausgegeben für völlig unnötige Dinge, so zum Beispiel 35 Millionen Euro jährlich für die Betreuung von sogenannten Illegalen.
Sie können sich sicherlich gut vorstellen, daß man mit einem Teil der Summe sehr gut die Sicherheit in dieser Stadt verbessern könnte.
Wir treten dafür ein, daß unsere Stadt und unsere Stadteile wieder sicher werden sollen. Uns liegt die Sicherheit der Bürger dieser Stadt am Herzen. Deshalb brauchen wir Sie und Ihre Stimme, um die Sicherheit der Stadt Köln wieder herzustellen und damit wieder ein Stückchen Lebensqualität zurück zu gewinnen.
Im Rahmen der rechtsstaatlichen Grundordnung werden wir mit den uns gegebenen demokratischen Mitteln und mit Ihrer Hilfe gegen die Mißstände vorgehen. Pro Köln ist eine demokratische orientierte Partei, die keinerlei Aversionen generell gegen bestimmte Personengruppen hat, sondern sich für die Interessen der Bürger einsetzt und die Veränderungen in Köln durchführt.
10 Hyper // Dec 9, 2008 at 8:27
Was hat der Wurstverein pro Köln eigentlich mit dem Thema hier zu tun?
Ihr könnt ja noch nicht einmal nen groß angekündigten Kongress zu Ende bringen.
11 Waldtraut // Dec 9, 2008 at 10:22
Wer kann mir sagen, warum in Deutschland Armutsflüchtlinge aus allen Dritte-Welt-Ländern hier aufgenommen werden und staatliche Unterkunft, Sozialunterstützung und allen erdenklichen politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Schutz erhalten? Welche Ideologie steht dahinter? Warum wird die Ausländerei gegenüber den Einheimische von der Politik bevorzugt? Welche utopische Weltanschuung steht dahinter, die das Wollen von CDU, SPD, FDP, GRÜNEN, PDS und den Medien in gleichem Sinne steuert? Gibt es eine Verschwörung gegen das deutsche Volk, gegen die einheimischen Scharen, die immer schon hier waren?
12 The Dude // Dec 9, 2008 at 10:33
Hier geht es um die Kulturbereicherer aus Bogen, die gerne mal selbst durch’s Feuer gehen wollten.
Tja… es ist schon recht erstaunlich, dass diese Warmsanierung nicht den Nazis per’se in die Schuhe geschoben wurde, ist das doch die gängiste Methode der Bunzelbürger samt Systemsonderlingen. De Fakto ist doch eigentliche jede unliebsame Behandlung, Feuersbrunst und jeder Furz vor fremdländischen Gebäuden eine rechtsextreme Handlung.
Wie dem auch sei, die Näscher haben mit Feuer gespielt, schuld ist wahrscheinlich die unmenschliche Entscheidung, diese Herren nicht mit offenen Armen zu empfangen. Vielleicht werden sie ja jetzt hofiert… Arme Näscher…
13 BdU // Dec 9, 2008 at 13:54
grrrmmmffffzlllllaaaargh….
So eine klasse Gelegenheit, da brennen ein paar Kulturbereicherer ihr eigenes Asylbetrügerheim ab und es gehen nicht mal ein paar Kulturbereicherer dabei drauf…
14 Karl-Heinrich Stahl // Dec 10, 2008 at 10:26
Noch zwei “Kulturbereicherer” in Kiel wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt:
http://kn-online.de/lokales/kiel/65633_Brueder_wegen_gefaehrlicher_Koerperverletzung_verurteilt.html
Oups, falsches Forum
15 Freibeuter // Dec 10, 2008 at 21:24
Fazit :
Staatsräson der brD :
1) Lang lebe Israel und der Glaube an den Holo€au$t
2) Ausländerkriminalität ist eine Bereicherung – Widerstand dagegen “rechtsextrem” oder “ausländerfeindlich”
Noch Fragen, Kienzle ?
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