Kann ein denkender Mensch wirklich noch ernsthaft die Frage stellen, warum US-Amerika immer unbeliebter wird und das sogar in Ländern, deren Regierungen sich in Treueschwüren zu „god´s own country“ ergehen? Kann sich eine Weltmacht alles erlauben oder gibt es eine Grenze, bei deren Überschreiten sich der Rest der Welt verbündet, um die Imperialisten und Ausbeuter zu Fall zu bringen?
Die US-amerikanische Geschichte und besonders die Geschichte der durch die USA angezettelten und geführten Kriege, gleicht tatsächlich jenem „Verbrecheralbum“, zu dem man die deutsche Geschichte gerne umgelogen hätte. Die Völkerrechtsverletzungen der Amerikaner sind mittlerweile so umfangreich, daß ihre Aufzählung in einem einzelnen Artikel unmöglich ist. Mit einer kaum vorstellbaren Dreistigkeit belügt und betrügt Amerika die Welt, was angesichts der Offenkundigkeit der ins Feld geführten Lügengeschichten aber immer schwieriger wird. Längst gibt es überall in der Welt Widerstandsherde gegen die imperialistische Politik der plutokratischen Kapitalsverbrecher von der Wallstreet. Von Asien über die arabischen Staaten bis hin nach Mittel- und Südamerika zieht sich eine Allianz von Ländern, die aus völlig unterschiedlichen Gründen der Welt- und Geldmacht die Stirn bieten.
Mutige Staatsmänner wie der iranische Präsident Ahmadinejad wissen, daß sie nicht alleine stehen in dieser gewaltigen Auseinandersetzung, an der US-Amerika früher oder später zerbrechen muß. So stellt gerade Ahmadinejad mit Recht die Frage, woher ausgerechnet ein amerikanischer Präsident die Frechheit nimmt, seinem Land die friedliche Nutzung der Atomenergie zu verbieten? Amerika und das mit ihm auf Gedeih und Verderb verbündete Israel verfügen über ungeheuere Atomwaffenarsenale und wollen anderen Ländern die friedliche Nutzung der Kernenergie verbieten? Zur Wahrung des Weltfriedens vielleicht oder weil der Iran möglicherweise angereichertes Uran zum Bau einer Atombombe benutzen könnte? Und damit die USA oder Israel bedrohen könnte? Oder politischen Forderungen Nachdruck verleihen könnte? Ein bißchen viel Eventualitäten, wo es doch bisher in der Geschichte der Menschheit nur einen Staat, nur eine Macht gab, die Atombomben auf bewohnte Städte abgeworfen hat: US-Amerika und zwar auf die japanischen Metropolen Hiroshima und Nagasaki!
Aber auch ohne Atomwaffen zieht Amerika eine blutige Spur hinter sich her und so soll nicht vergessen werden, daß der unter bewußten Lügen angezettelte Krieg gegen den Irak auch heute noch tagtäglich unschuldige Opfer fordert. Wir wissen heute, daß alle Kriegsgründe erfunden waren und selbst der letzte verbliebene nun mehr zur Farce gerät. Man habe die Region von dem Diktator Hussein befreien müssen, der sei für viele unschuldige Opfer während seiner Regentschaft verantwortlich. Das mag sogar stimmen, nur hat das Morden mit der Entmachtung Husseins ja nicht aufgehört, es setzt sich fort bis zum heutigen Tag und forderte schon weit mehr Opfer als die Jahre unter Husseins Herrschaft. Ein blühendes, aufstrebendes und geeintes Land wurde ins absolute Chaos gestürzt und kein Ende ist absehbar. So hat der Beauftragte des irakischen Gesundheitsministeriums, Adel al-Massawi, dieser Tage eingeräumt, daß die Kapazitäten der Leichenhallen für die täglichen Opfer nicht mehr ausreiche. Die Toten müßten zum Teil draußen gelagert werden, was zu einem unerträglichen Gestank geführt hätte. Von der Seuchengefahr ganz zu schweigen.
Diejenigen, die Amerika in dieses Abenteuer gefolgt waren, versuchen indes nur noch, irgendwie aus dieser Nummer herauszukommen. Nachdem die Philippinen bereits mit dem Abzug ihrer Truppenkontingente begonnen haben, zieht jetzt – nach Italien und Japan- auch Rumänien nach. Nichts wie raus, heißt die Devise und weg von einem Krieg, der nicht zu gewinnen ist.
Eines haben diese Staaten bzw. ihre Regierungen wohl hoffentlich gelernt, daß es nämlich nicht ihren nationalen Interessen dienen kann, sich an US-Amerika zu ketten, um in deren Abhängigkeit und Auftrag Soldaten für militärische Abenteuer zu stellen, die letztlich nur das Ziel haben, die Kassen einer ganz kleinen Clique von plutokratischen Kriegsgewinnlern zu füllen. Eine geld- und machtbesessene Nomenklatura die über Leichen geht, hat in Amerika das Sagen und in den europäischen Staaten willfährige Handlanger. Sie würden ohne zu zögern einen neuen Weltkrieg beginnen, wenn sie sich davon irgendeinen Gewinn versprechen. Wer also den Weltfrieden will, der kann nur kompromissloser Gegner der imperialistischen US-Politik sein. Wenn zwischen den Völkern überhaupt eine dauerhafte und tragfähige Friedenslösung möglich ist, dann nur ohne Amerika, dessen Macht gebrochen werden muß, wenn die nächste Katastrophe vermieden werden soll.
Thomas Brehl
Quelle: Störtebeker-Netz 30.06.06




22 responses so far ↓
1 Flugzeugführer // Jun 30, 2006 at 11:04
Brecht die Macht der USA!
Ja daran arbeiten wir jeden Tag und eine kleine Schlacht für dieses Ziel wird im September in Mecklenburg-Vorpommern geschlagen!
Das Etappenziel heißt: Einzug der Nationaldemokraten in den Schweriner Landtag!!
Alle deutschen Patrioten,Widerstandskämpfer,nationale Sozialisten und wie sie sich auch immer nennen mögen sind aufgefordert sich diesem
wichtigen Ziel unterzuordnen und persönliche Gegensätze zurückzustellen!
2 Lothar1881 // Jun 30, 2006 at 11:58
Die US-amerikanische Geschichte und besonders die Geschichte der durch die USA angezettelten und geführten Kriege, gleicht tatsächlich jenem „Verbrecheralbum“, zu dem man die deutsche Geschichte gerne umgelogen hätte. Die Völkerrechtsverletzungen der Amerikaner sind mittlerweile so umfangreich, daß ihre Aufzählung in einem einzelnen Artikel unmöglich ist.
——————————
Woltersdorf, Hans Werner: “‘Nie wieder Krieg!’ war die gängige und verständliche Parole der
Völker Europas nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch nach dem 8. Mai 1945 hat es keinen einzigen
Tag mehr gegeben, an dem nicht irgendwo in der Welt Krieg war… Rund 200 Kriege und Revolten
wurden in den letzten Jahren weltweit registriert und dauern zum Teil immer noch an, ohne daß
Deutschland darin verwickelt gewesen wäre. Außerdem waren alle Siegernationen des Zweiten
Weltkrieges, die Russen, die Amerikaner, die Engländer und Franzosen an diesen Kriegen – und
zwar als Aggressoren! – beteiligt; nur die Deutschen nicht! Aber sie gelten weiterhin als
kriegslüsterne Militaristen und Friedensstörer.” Aus: Hinter den Kulissen der Politik. Was die
Deutschen nicht wissen sollen, S. 69f.
——–
Es soll ja in Zukunft durch die Politverbrecher der brd dafür gesorgt werden, daß sich Deutschland auch an Angriffskriegen von USrael beteiligt.
——————-
Eine kleine Chronik der US-Außenpolitik seit ihrer Existenz
US-Interventionen im Ausland
1823: Die nach US-Präsident James Monroe (*1758, † 1831) benannte Doktrin
(»Amerika den Amerikanern«) bildet die Grundlage der US-amerikanischen
Dominanzpolitik in Lateinamerika (siehe auch Monroe-Doktrin).
1845: Die USA annektieren Texas, das bis 1836 zu Mexiko gehörte und danach ein
unabhängiger Staat war. Die Folge ist ein bis 1848 dauernder Krieg zwischen
Mexiko und den USA (Mexikanisch-Amerikanscher Krieg).
1848: Die USA erobern Kalifornien, New Mexiko, Arizona, Nevada, Utah sowie Teile
von Kansas, Colorado und Wyoming. Mexiko verliert etwa die Hälfte seines
bisherigen Staatsgebiets.
1898: Beteiligung in den kubanischen Befreiungskampf gegen die spanische
Kolonisation. Die USA erklären Spanien den Krieg und unterstellen Kuba nach der
spanischen Niederlage ihrer militärischen Verwaltung.
1898: Mit Hilfe der USA, die sich mit Spanien im Krieg befinden, gelingt es den
philippinischen Nationalisten, sich von Spanien loszulösen (12.6.). Die
Philippinen erklären sich darauf für unabhängig, werden von den USA entgegen
ihren ursprünglichen Versprechungen aber unterworfen, die nun ihrerseits ein
kolonialistisches Regime errichten (13.12.). Bei der Unterdrückung diverser
Unruhen sterben viele Menschen.
1898 (12. August): Die USA annektieren das frühere Königreich und bis dahin
unabhängige Hawaii.
1898 (10. Dezember): Die USA annektieren nach dem amerikanisch-spanischen Krieg
die Karibik-Insel Puerto Rico.
seit 1899: Unter den diktatorisch regierenden Präsidenten General Manuel Estrada
Cabrera (1899-1920) und General Jorge Ubico Castañeda (1931-1944) gerät
Guatemala unter den Einfluss der amerikanischen United Fruit Company und damit
in die Abhängigkeit der USA.
1901 (2. März): Die USA anerkennen die Souveränität Kubas, sichern sich jedoch
in einem Zusatz zur Verfassung ihr Interventionsrecht auf der Insel (Platt
Amendment).
1903: Präsident Theodore Roosevelt (*1858, † 1919) nimmt für die USA das Recht
in Anspruch, in Lateinamerika politisch und als Polizeimacht auch militärisch zu
intervenieren.
1903: Die USA sichern sich zwei Militärstützpunkte auf Kuba: Bahía Honda (1912
zurückgegeben) und Guantanamo Bay.
1903 (3. November): In ihrem Vorhaben, sich die Kontrollrechte über einen
geplanten Kanalbau in Panamá zu sichern, unterstützen die USA die Abspaltung des
Landes von Kolumbien. Panamá wird eigenständige Republik, gerät gleichzeitig
aber in die völlige wirtschaftliche und politische Abhängigkeit von den USA.
1905: Militärintervention der USA in der Dominikanischen Republik.
1906: Militärische Intervention der USA auf Kuba.
1906-1909: Militärische Interventionen der USA auf Kuba.
1907 (8. Februar): Intervention der USA in der Dominikanischen Republik. Die USA
sichern sich die Finanzkontrolle über das Land (1940 aufgehoben).
1909: US-Streitkräfte greifen in innenpolitische Auseinandersetzungen in
Nicaragua ein.
1911: In Mexiko wird mit nordamerikanischer Hilfe die Regierung von Porfirio
Díaz gestürzt.
1911-1925: Verschiedene Interventionen der USA sichern die Monopolstellung der
in amerikanischem Besitz befindlichen Bananenindustrie in Honduras. Das Land
gerät in völlige wirtschaftliche und politische Abhängigkeit von den USA.
1912: Militärische Intervention der USA auf Kuba.
1912-1925: Nicaragua wird der US Finanz- und Militärkontrolle unterstellt.
1914-1915: Einmischung der USA in interne Machtkämpfe in Mexiko (Protektion der
Regierung Venustiano Carranzas).
1915-1934: Die USA besetzen Haiti und verwalten das Land wie ein Protektorat.
Nach dem Abzug der amerikanischen Truppen bleibt die amerikanische Finanzhoheit
bestehen (bis 1947).
1916 (18. Februar): Die USA erzwingen in Nicaragua das Recht auf Errichtung von
Militärstützpunkten.
1916 (März): Strafexpedition der USA in Mexiko.
1916-1924: Besetzung der Dominikanischen Republik durch die USA.
1917 (3. Februar): Im Ersten Weltkrieg erklären die USA Deutschland (6.4.) und
Österreich-Ungarn (7.12.) den Krieg.
1917-1919: Militärische Intervention der USA auf Kuba.
1927-1932: Besetzung Nicaraguas durch die USA. Ihr widersetzt sich Augusto César
Sandino (ermordet 1934) in einem erbitterten Guerillakrieg.
1930: In der Dominikanischen Republik verhelfen die USA Rafael Trujillo an die
Macht. Dieser errichtet eines der despotischsten Regime in der Geschichte
Lateinamerikas, das bis zu seiner Ermordung 1961 standhält.
1940: In Kuba verhelfen die USA dem Oberbefehlshaber der Armee, General
Fulgencio Batista Zaldívar ( *1901, † 1973) an die Macht, der das Land
vollständig den Interessen der USA preisgibt. Die Batista-Diktatur fällt 1959
mit der Revolution Fidel Castros (*1926).
1941-1945: Während des Zweiten Weltkriegs engagieren sich die USA auf
verschiedenen Kriegsschauplätzen in Europa, Asien und Afrika. Hauptgegner sind
Deutschland und Japan. Der Zweite Weltkrieg endet 1945 mit dem Abwurf von
Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima (6.8.) und Nagasaki (9.8.) durch
die USA.
1945, Deutschland:
Der US-Geheimdienst CIC baut aus Spezialisten der SS und Nazi-Kollaborateuren
eine Söldnerarmee von 35.000 Mann für den Guerilla-einsatz gegen die Sowjetunion
auf.
Erstmals kommen sie in den Karpaten zum Einsatz, wo sie ebenso erfolglos bleiben
wie die 1200 Mann, die zu Beginn des Koreakrieges 1950 in der Sowjetunion
abgesetzt werden, um durch Sabotageakte eine “Volkser-hebung” zu initiieren. Die
CIC übernimmt die Nazi-Spionageabteilung “Fremde Heere Ost” als “Organisation
Gehlen” und beginnt mit ihrer Hilfe eine zielgenaue Sabotage- und
Destabilisierungsstrategie in Osteuropa. Die “Organisation Gehlen” wird später
später als “BND – Bundesnach-richtendienst” der offizielle Geheimdienst der
Bundesrepublik Deutschland.
1945/49, China:
Im chinesischen Bürgerkrieg greifen die USA auf der Seite Chiang Kai-sheks gegen
die Kommunisten ein. Dazu setzen sie japanische Soldaten ein, die sie nach der
Kapitulation im Zweiten Weltkrieg gefangen genommen haben.
1945/53, Philippinen:
Gegen die linksgerichteten Huks gehen US-Truppen schon zu der Zeit vor, als die
philippinischen Widerstandskämpfer noch gegen die japanischen Invasoren kämpfen.
Nach dem Krieg werden die Huks brutal niederge-schlagen. Die USA setzen eine
Reihe von Marionetten ein, schließlich machen sie Ferdinand Marcos zum starken
Mann.
1947/48, Italien:
Die US-Geheimdienste rüsten die Mafia als Terrorgruppe der Rechten gegen
Kommunisten und Sozialisten auf. Zu diesem Zweck werden zusätzliche
Gangsterspezialisten aus den USA nach Italien gebracht.
1946/49, Griechenland:
Zusammen mit britischen Truppen sorgen US-Einheiten und US-Waffen im
“griechischen Bürgerkrieg” für die Niederlage der Widerstandsbewegung, die im
Kampf gegen die deutsche Besatzung die Hauptlast getragen hatte. Die CIA baut
die berüchtigte interne Sicherheitspolizei KYP auf.
1950, USA:
Der Nationale Sicherheitsrat (NSC) legt unter dem Aktenzeichen NSC 68 eine neue
Sicherheitsstrategie vor, wonach revolutionäre Veränderungen in der Welt nicht
auf binnengesellschaftliche Ursachen, sondern auf den “Sowjetimperialismus”
zurückzuführen seien. Auf der Grundlage von NSC 68 stationieren die USA über
eine Million Soldaten auf 675 Militärbasen in Übersee. Bis 1975 kommt es
weltweit zu 215 militärischen Interventionen der USA.
1950, Puerto Rico:
US-Kommandotruppen schlagen eine Rebellion für die nationale Unabhängigkeit
nieder.
1950/53, Korea:
Im Konflikt zwischen dem kommunistischen Nordkorea und Südkorea initervenieren
die USA auf der Seite des Südens und setzen dafür die Zustimmung im UNSicherheitsrat
durch. Die US-Luftwaffe zerstört fast 120.000 Einrichtungen in
Nordkorea. Der Sprengstoffeinsatz der USA entspricht fast der Hälfte aller von
den USA im Zweiten Weltkrieg verwendeten Bomben und Munition. In Südkorea kommen
über 500.000, in Nordkorea über zwei Millionen Menschen ums Leben.
1953, Iran:
Die gewählte Regierung Mossadegh hat 1951 die Verstaatlichung der Anglo-lranian
Oil Company beschlossen. Im August 1953 wird sie in einer Volksabstimmung mit
99,4 Prozent der Stimmen bestätigt. Zwei Wochen später führt das von der CIA
ausgebildete und kontrollierte Offizierskorps einen Putsch durch. Die zuvor
englischen Ölfirmen werden von einem US-Konsortium übernommen. Die USA holen den
Schah ins Land zurück und liquidieren die iranische Demokratie.
1954, Guatemala:
Die CIA organisiert den Putsch gegen die rechtmäßige Regierung Arbenz in
Guatemala, die im Rahmen der Bodenreform die US-Firma United Fruit Company
verstaatlichen will. Unter der von der CIA ins Amt gehievten Militärdiktatur
werden 140.000 Indios umgebracht oder verschwinden spurlos.
1956, Ägypten:
US-Regierung und CIA wollen die Herrschaft von Präsident Nasser destabilisieren,
der sich zu einem der Führer der blockfreien Länder aufgeschwungen hat. Im Juli
1956 ziehen die USA ihre Anleihe für den Assuan-Staudamm zurück, das zentrale
Projekt zur Entwicklung der ägyptischen Landwirtschaft. Daraufhin kündigt Nasser
die Verstaatlichung des Suezkanals an, um selbst über die Gebühren zu verfügen.
England, Frankreich und Israel greifen Ägypten in konzertierten Militäraktionen
an. Im Gefolge der “Suez-Krise” übernehmen die USA die Rolle der Nummer eins im
Nahen Osten, die bis dahin England gespielt hatte.
1958, Libanon:
14.000 US-Marines besetzen das Land.
1961, Kuba:
Am 1.1.1959 hat sich die von Fidel Castro geführte Revolution gegen den Diktator
Batista endgültig durchgesetzt. Als die Revolution ihr Versprechen wahrmachen
und den Großgrundbesitz reduzieren will, wird Kuba von den USA mit einem Embargo
und vielfältigen Sabotageaktionen überzogen. Im März 1960 wird der französische
Frachter “Coubre” im Hafen von Havanna von CIA-Agenten in die Luft gesprengt; 81
Menschen kommen ums Leben, über 300 werden verwundet. In Guatemala trainiert die
CIA eine Söldnerarmee, die im April 1961 die Invasion in der Schweinebucht im
Osten Kubas unternimmt. Als die Invasion scheitert, gehen die USA zu einer
scharfen Blockadepolitik über, die Kuba nach dem Wegfall der sozialistischen
Länder in akute Versorgungsnot bringt.
1961, Kongo/Zaire:
CIA-Söldner ermorden den ersten nachkolonialen Präsidenten Lumumba, der eine
antiimperialistische Position bezogen hätte; die Söldnertruppen übernehmen nach
und nach die Macht; 1965 wird Mobutu Präsident von Gnaden der USA, der, ein
Jahrzehnte währendes, Schreckensregiment errichtet.
1962, Laos:
Obwohl das Genfer Abkommen die Anwesenheit ausländischer Truppen in Laos
verbietet, baut die CIA im Auftrag der Kennedy-Regierung eine geheime Armee, “L
Armee Clandestine”, auf, die auch in Vietnam eingreift. Ihr gehören 35.000
Angehörige der opiumanbauenden Bergstämme an. Die Kosten der Armee werden zum
Teil aus den Profiten des Drogengeschäfts finanziert.
1963-1975, Vietnam:
Im Genfer Indochina-Abkommen wird 1954 festgelegt, daß sich die Truppen der
Demokratischen Republik Vietnam zunächst auf den Norden des Landes, die Truppen
Frankreichs auf den Süden zurückziehen sollen. Die Schlußbemerkung des Abkommens
sieht die Vereinigung des Landes vor. Die USA erkennen diese Schlusserklärung
nicht an. In Südvietnam setzen sie 1963 eine, ihnen genehme, Militärdiktatur
ein, 1964 inszenieren sie den “Zwischenfall in der Tonkinbucht” in der Nähe der
nordvietnamesischen Hauptstadt und bombardieren seit 1965 Nordvietnam. Insgesamt
kämpfen in Vietnam 2,6 Millionen US-Soldaten. Die Sprengkraft ihrer Bomben und
Raketen übertrifft die des Zweiten Weltkrieges um das Dreifache.
Flächenbombardements mit Napalm und Chemiewaffen hinterlassen weite Gebiete von
verbrannter und verseuchter Erde.
In Vietnam kommen drei Millionen Menschen zu Tode, eine halbe Million werden
verkrüppelt. 900.000 Kinder bleiben als Waisen zurück.
1963-1990, Südafrika:
Mit ihren Aufklärungssystemen unterstützt die CIA die Jagd auf Gegner des
Apartheidsystems. 120.000 Anhänger des ANC werden getötet. Auch die Festnahme
von Nelson Mandela wird von der CIA organisiert.
1964, Brasilien:
Der 1961 gewählte Präsident Joao Goulart setzt vorsichtige soziale Reformen in
Gang. Als er Höchstgrenzen für den Abfluß von Profiten ins Ausland erläßt und
eine Tochter des US-Konzerns ITT verstaatlicht, organisiert die CIA einen Putsch
und verhilft einer Militärjunta zur Macht, die alle Sozialreformen rückgängig
macht und die diplomatischen Beziehungen zu Kuba abbricht.
1965, Dominikanische Republik:
Der 1963 demokratisch gewählte Präsident Jüan Bosch wird wegen seiner
sozialreformerischen Pläne vom Militär weggeputscht. Als eine wachsende
Volksbewegung seine Rückkehr fordert, schicken die USA 23.000 Mann auf die Insel
und schlagen den Aufstand nieder.
1965, Indonesien:
Gegen den antiimperialistischen Kurs von Präsident Sukarno bringt die CIA die
von ihr kontrollierte Armee in Stellung. Als die linke “Volksfront”, die
stärkste Stütze des Präsidenten, versucht, die Armeeführung zu entmachten, kommt
es zum lange geplanten “Gegenschlag”. Hunderttausende Anhänger Sukarnos werden
ermordet. An die Stelle Sukarnos tritt Suharto, ein bedingungsloser Gefolgsmann
Washingtons.
1967, Griechenland:
Wenige Wochen vor den Wahlen inszeniert die CIA den “Obristenputsch” gegen die
demokratische Regierung Papandreou. Allein im ersten Monat danach kommen 8.000
Menschen zu Tode. Es beginnt eine siebenjährige faschistische Herrschaft.
1967, Bolivien:
Die CIA dirigiert den Kampf der bolivianischen Armee gegen die aufständische
Guerilla und auch die Festnahme der Gruppe von Che Guevara, der ermordet wird.
1970-1973, Chile:
1970 erhält der Kandidat der “Unidad Populär”, Salvador Allende, bei den
Präsidentschaftswahlen die Mehrheit. Als der Chef der chilenischen Armee, Rene
Schneider, sich dem Drängen der USA widersetzt, einen Militärputsch
durchzuführen, wird er von einem von der CIA organisierten Kommando ermordet.
Nach dreijährigen Sabotage- und Destabilisierungsaktivitäten führt der
Nachfolger Schneiders, General Pinochet, den CIA-Putsch durch. Präsident Allende
wird ermordet, das Fußballstadion in Santiago wird zum Gefangenenlager für
Zehntausende Anhänger des demokratischen Präsidenten. Tausende Aktivisten linker
Parteien und Gewerkschaften werden von Todeskommandos gejagt und umgebracht. USAußenminister
Kissinger kommentiert das Vorgehen seiner Regierung so: “Ich sehe
nicht ein, daß wir zulassen sollten, daß ein Land marxistisch wird, nur weil die
Bevölkerung unzurechnungsfähig ist.”
1972, Honduras:
Nach direkten Interventionen der USA und Militärputschen 1972, 1975 und 1978
oktroyieren die USA eine Verfassunggebende Versammlung, zu deren Wahl
Christdemokraten, Sozialisten und Kommunisten nicht zugelassen sind.
1974, Zypern:
Zusammen mit der faschistischen griechischen Junta organisieren die CIA und das
US-Außenministerium einen Putsch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten
des, Inselstaates, Erzbischof Makarios. Der Präsident kann dem Attentat
entkommen. Als die Demokraten in Athen die Obristenjunta verjagen, wechselt USAußenminister
Kissinger auf die Seite der Türkei, die Zypern überfallen hat.
Tausende werden getötet, 200.000 Menschen verlieren ihre Heimat.
1975, Osttimor:
Die USA weigern sich, die von der Befreiungsbewegung Fretilin ausgerufene
Republik (vorher eine Kolonie Portugals) anzuerkennen und unterstützen die
Invasion des Landes durch das indonesische Suharto-Regime, das selbst
wirtschaftlich und militärisch von den USA ausgehalten wird. In den
anschließenden Massakern werden 200.000 Timoresen getötet.
1976, Argentinien:
Unter Anleitung der CIA findet ein Militärputsch gegen die zivile Regierung
statt. Todesschwadronen im Auftrag des Videla-Regimes terrorisieren das Land.
Tausende werden ermordet oder verschwinden für immer. Die CIA baut Buenos Aires
zu ihrer Zentrale aus, von wo sie Mordkommandos gegen mißliebige Personen und
Gruppen in ganz Lateinamerika entsendet.
1976/82, Angola:
Die USA unterstützen mit Waffen und Spezialkommandos die auch vom rassistischen
Südafrika ausgerüsteten Rebellen gegen die Regierung der nationalen Befreiung.
Das Land versinkt in einem selbstzerstörerischen Bürgerkrieg.
1980-1988, Iran/Irak:
1979 muß im Iran der US-Statthalter Shah Reza Palewi dem Shiitenführer Ayatolla
Chomeini Platz machen. US-Präsident Carter stellt daraufhin die nach ihm
benannte Doktrin auf: “Ein Versuch einer dritten Macht, Einflußnahme im
Persischen Golf zu erreichen, wird als ein Anschlag gegen lebenswichtige
Interessen der Vereinigten Staaten gewertet und wird mit allen notwendigen
Mitteln, einschließlich militärischer Gewalt, zurückgeschlagen.” Die USA rüsten
den Irak mit modernsten, auch chemischen Waffen zum Angriff auf den Iran aus.
Mit Beginn der Offensive 1980 wird der Irak auch mit Aufklärungsmaterial von
Satelliten und Awacs-Flugzeugen unterstützt. In dem achtjährigen Krieg kommen
Hunderttausende ums Leben, unter anderem durch den Einsatz von Giftgas.
Durch die militärische Unterstützung der USA wird der Irak zur regionalen
militärischen Großmacht. Gleichzeitig unterstützen die USA den Iran mit dem
Ziel, daß die beiden Länder sich gegenseitig mattsetzen. Über Israel werden
Waffen im Wert von 80 Milliarden Dollar an den Iran geliefert.
1980-1990, Afghanistan:
Die CIA heuert aus allen arabischen Ländern Aktivisten des islamischen
Fundamentalismus an, um sie als “Heilige Krieger” gegen die von den Sowjets
gestützte Regierung in Afghanistan einzusetzen.
Zu den von der CIA ausgebildeten Terroristen gehört auch Bin Laden, dessen
Organisation “Al-Qaida – Die Basis” unter der Ägide der CIA entsteht.
1981/85, Nicaragua:
Aus dem Waffengeschäft mit dem Iran finanziert die US-Regierung den Aufbau und
Unterhalt einer Söldnertruppe in Nicaragua, die sich vor allem aus Soldaten und
Offizieren der Armee des früheren Diktators Somoza zusammensetzt. Dieser Einsatz
von mehreren tausend “Contras” widerspricht einer ausdrücklichen Festlegung des
US-Kongresses.
1981/92, El Salvador:
Die FMLN (Nationale Befreiungsfront Farabundo Marti) wird zur bestimmenden Kraft
gegen die von den USA eingesetzte Regierung. Der CIA-Agent Roberto d’Aubuisson
gründet die ARENA, deren Todesschwadronen Tausende Regimegegner umbringen,
darunter den Erzbischof Oscar Romero. Auch nach dem Friedensschluß 1992 setzt
die ARENA ihre Mordaktionen fort, was von den UN mehrfach verurteilt wird.
1982, Falklands/Malvinas:
Die USA unterstützen Großbritannien im Feldzug zur Wiedererlangung der Inseln
vor Argentinien mit Satellitenaufklärung und anderen technologischen
Einrichtungen. 750 argentinische und 250 britische Soldaten kommen bei der
Aktion ums Leben.
1982/84, Libanon:
Unter Einsatz von Kriegsschiffen und -flugzeugen sowie ihrer Marines an Land
vertreiben die US-Truppen die PLO und installieren die Phalangisten als
dominierende Macht. Das Marinekorps in Beirut wird angegriffen, woraufhin die
US-Navy das Land von See aus unter Beschuß nimmt.
1983, Grenada:
Die USA überfallen das kleine mittelamerikanische Land, liquidieren die
marxistische Regierung und setzen ein ihnen genehmes Regime ein. Über
vierhundert Grenadanier und 84 Kubaner, vor allem Bauarbeiter, werden
umgebracht.
1986, Libyen:
In seiner Nationalen Sicherheitsdirektive Nr. 138 erklärt Präsident Reagan 1984
den Kampf gegen staatlich geförderten Terrorismus zum vorrangigen Ziel. Zwei
Jahre später wird Libyen zum ersten Testfall der neuen Doktrin. Die
Bombardierungen fordern mindestens 40 zivile Opfer, darunter die Tochter von
Staatschef Ghaddafi.
1986, Haiti:
Nachdem der US-Vasall “Baby Doc” Duvalier nicht mehr zu halten ist, installieren
die USA eine Militärjunta.
1986, Bolivien:
US-Armee-Einheiten kontrollieren weite Teile des Landes, angeblich um den
Kokainanbau und -handel zu bekämpfen.
1989/90, Panama:
Ein Bombardement zerstört große Teile von Panama City. 27.000 US-Soldaten
übernehmen die Kontrolle und verhaften die Regierung Noriega, dem Drogenhandel
vorgeworfen wird. Ein Verbrechen, das der Expräsident jahrelang mit Wissen und
zum großen Teil im Auftrag der CIA begangen hat. Über 2000 Menschen sterben,
15000 werden obdachlos.
1991, Haiti:
Die CIA veranlaßt einen Militärputsch gegen den ersten demokratisch gewählten
Präsidenten, Jean-Bertrand Aristide. Die neue Militärjunta stürzt das Land in
eine dreijährige Periode schlimmster Menschenrechtsverletzungen.
1991, Irak:
Nach dem Überfall des Irak auf Kuwait bombardieren die USA mit einigen
Verbündeten den Irak und besetzen weite Teile des Landes. In den ersten
Angriffen kommen 200.000 Menschen ums Leben. Die weiteren Bombardierungen und
das bis heute andauernde Embargo haben zum Tod von möglicherweise zwei Millionen
Menschen geführt.
1992/94, Somalia:
US-Truppen, See- und Luftstreitkräfte stellen sich im Rahmen einer UN-Mission
auf die Seite der ihnen genehmen Fraktion im Bürgerkrieg. Der Einsatz endet in
einem Fiasko.
1993/95, Bosnien:
Im Rahmen von Nato-Aktionen bombardieren Kampfflugzeuge serbische Stellungen und
sorgen für die Lufthoheit der bosnischen Sezessionisten.
1995, Kroatien:
US-Kampfflugzeuge bombardieren zwecks Vorbereitung einer kroatischen Offensive
serbische Flugplätze.
1998, Sudan:
Raketenangriff auf eine pharmazeutische Fabrik, die angeblich Nervengas für
Terroristen herstellt. Die USA erklären später, daß es sich um einen Irrtum
gehandelt habe.
1999, Jugoslawien:
Angeführt von den USA bombardiert die Nato Jugoslawien. Die 78 Tage währenden
Bombardierungen, die dem Völkerrecht und selbst dem Nato-Vertrag zuwiderlaufen,
nennt die Nato eine “humanitäre Aktion”, weil es darum gehe, die
Menschenrechtsverletzungen des Milosevic-Regimes zu stoppen. Die Nato setzt
Uranmunition und Splitterbomben ein. 2.000-4.000 Menschen werden getötet, bis zu
6.000 verletzt, durch die Bombardierung von Chemiefabriken, Erdgasanlagen und
Erdölraffinerien werden weite Gebiete verseucht.
Das Kosovo wird von Jugoslawien abgespalten und de facto zum Nato-Protektorat.
19. März 2003: US-Truppen dringen in die entmilitarisierte Zone zwischen Kuwait
und Irak ein. Präsident Bush unterrichtet den Kongress formell von den
Vorbereitungen auf den bevorstehenden Krieg. Die Außenminister Deutschlands,
Frankreichs und Russlands bekräftigen im UN-Sicherheitsrat ihre ablehnende
Haltung gegen einen Angriff auf Irak.
Nacht vom 19. zum 20. März 2003: Die USA greifen Irak mit Marschflugkörpern und
Bomben an.
3 zaunkönig // Jun 30, 2006 at 13:33
Wer die Macht hat, der kann machen was er will. Aus diesem Grunde sind ja Kriegsverbrecher nur immer auf der Verliererseite zu finden.
4 meister // Jun 30, 2006 at 13:42
Ich habe sowieso nie verstanden, warum die Welt klag- und kommentarlos das US-Geschwätz von der “Befreiung des Irak” hingenommen hat.
Mögen unter Saddam Hussein im Jahr – geschätzt – 100 Iraker umgebracht worden sein um des Systemmachterhalts willen, natürlich alle unschuldig.
Jetzt aber werden nach dem US-Angriffskrieg und der Beseitigung des S. Hussein-Regimes – ebenfalls geschätzt – 10000 Iraker umgebracht, ebenfalls alle unschuldig. Daraus folgt doch mit logischer Präzision, daß die US-Befreiung des Irak in ihren Folgen, und das alleine zählt, hundertmal schlimmer ist als das Regime Hussein.
Anmerkung: Das ist kein Reinwaschungsversuch von S. Hussein, sondern eine nüchterner Vergleich dessen, was sich emotionslos und sachlich vergleichen läßt. Und das ist alleine das, was man abzählen kann.
5 Wohlredender // Jun 30, 2006 at 14:39
Jeder tut so gut er kann, und was kein Volk ist, sondern bloß ‘ne Bevölkerung, wird mordbrennend durch die Welt laufen, bis die Völker der Erde diesen tollwütigen Hund endlich totschlagen.
JewSA & USrael haben das Faß bis fast zum Überlaufen gefüllt (Oberkante Unterlippe, wie meine Mutter zu sagen pflegt).
6 Verschwörer // Jun 30, 2006 at 15:50
@ meister
Also wer sowas schreibt, muß sich schon fragen lassen, in welcher Welt er denn die letzten 4 Jahre verbracht hat.
Ansonsten ist Ihr Argument ja nicht schlecht, aber wäre denn nach Ihrer Meinung ein Krieg gerechtfertigt, wenn z.B. vor dem Krieg 1000 Unschuldige im Jahr und nach dem Krieg nur 900 Unschuldige im Jahr umgebracht würden?
7 TodosAlemanesUnidos // Jun 30, 2006 at 16:30
Beobachtungen mischen sich beim Autor Brehl mit eigener Weltanschauung. Aber statt eine distanzierte Erkenntnis der gegenwärtigen Jahrzehnte zu erhalten, stoppt diese Haltung schon beim Betasten, anstatt zum Kaiserschnitt anzusetzen.
“Mit einer kaum vorstellbaren Dreistigkeit belügt und betrügt Amerika die Welt,”
… “Widerstandsherde gegen die imperialistische Politik der plutokratischen Kapitalsverbrecher von der Wallstreet.”
Mit dieser Berührungsleidenschaft dem Unerhörten gegenüber und dem voyeuristischen Ekel vor dem Allgemeinen – dem “kapitalisierten” Geld – ist sicherlich dem Volksempfinden Genüge getan. Die meisten fühlen mit und sich erleichtert, – ein Bühnenaktuer kann es nicht besser machen, um den Applaus der Handlungsohnmacht zu erhalten.
Wer alles erkennt, kann nirgendwo ansetzen. Die Menschen en masse in Bewegung zu setzen heißt aber, ihnen eine kleine Erkenntnis GROSS zu verstehen zu geben.
Nordamerikas Intelligenz hat aus den eigenen Reihen verschiedene Versionen von Kritikern und Änderungsinitiativen hervorgebracht. Derzeit reicht das politische Spektrum von R. Nader zu D. Duke, muß seine Wirksamkeit aber an der Empfänglichkeit der Millionen messen, die sich über die Medien “informieren” lassen.
Das machtvolle Flick- und Netzwerk der eigenen Strukturen und seine Ausstrahlung sowie sein Eingreifen in das Weltgeschehen sind einem Organismus vergleichbar, der – nur metaphorisch – in den Weltmeeren die kleinen Schwärme zerteilt, verdrängt, ihnen die Planktoninseln wegfrißt und beim Bewegen große Wassermassen aufwühlt.
Ein solches “Amerika” hatte seine Geburtsstunde, hat seinen Zenit und wird seinen Untergang haben.
Seit der geschichtlichen Bronzezeit erfahren Menschen Werden und Vergehen kollektiv und individuell. Beide Formen eigenen sich zur tiefen Veränderung, sobald sie auf ein kollektives oder individuelles Ziel ausgerichtet werden. Die wirklichen Veränderer sind wenige, die viele anstoßen.
Selbstverstandene Eliten – zu denen die immer nur ein gutes Dutzend Millionen Anhänger der Torah gehören, die sich selbst als “jachid” (hebr.= einzig) bezeichnen – werden immer andere für die Ziele werken lassen, die ihrer Welterkenntnis sinnvoll erscheinen. Sie zählen aus diesem Selbstverständnis heraus zu den direkten Lobbyisten bei der staatlichen Exekutive, Legislative und auch Jurisdiktion. Der demokratische “Umweg” ist für das allgemeine Volk, die Freiheitsprinzipien bereiten dafür den entsprechenden Willens-Dschungel.
Wer sich dem großen Trek anschließt, kommt weiter. Wer in dem großen Trek bleibt, kommt darin um.
Die sehr lesenswerten Überlegungen des litauischen Emigranten-Aufsteigers Robert Kagan in seinem Karriere-Buch “On Paradise and Power” – einem der “highbrow Thinktanker” der USA – entwerfen Szenarien, die so real wie konstruiert sind, daß die alte Hure Marxismus von der Vielbenutzung einfach liegenbleiben muß.
Zusammen mit einem Blick in das nicht-mehr-Geheimwissen des O.T.O. – das auf der israelischen Staatsflagge mehrheitlich unverstanden als “Davidstern” flattert – wird das Wort vom “eifernden Gott” verstehbar (AT, 2. Mose 34, 14), das jene begreifen, die sich in zäher Jahrhundertearbeit ihre Machtbereiche gesichert haben, um in der Zeit der Welt nicht von Gottes Weg “für das auserwählte Volk” abzuweichen.
Dann heißt es mit geflügelten Worten: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr darf gehen.
Rom hat das Christentum (Juden gilt es still als “Paulinische Ketzerei”) bis nach London verbreitet, Washington das Judentum nach Jerusalem “zurück”gebracht. Rom ist zuende, nur das Christentum nicht. Washington wird zuende sein, wenn der “Messias” und der “Dritte Tempel” für das Judentum erreicht ist.
Ein “falsches Schwein geschlachtet zu haben” tut vielleicht in etwa 10 Generationen unseren Nachfahren leid, die aus dem Eifer des Angewidertseins aufgewacht sein mögen: Seit der “Entdeckung” Amerikas sind 600 Jahre vergangen, es fehlen noch – in der Keplerschen Planeten-Gesetzeskunde angelegt – ca. 150 bis 200 Jahre für das Ende des Lebenszyklus “USA”. Mit solchen Visionen wird sicherlich bei den Hochgebildeten der Präsidenten-Berater in Club-Sessionen und privaten Zusammenkünften “gespielt” – alle die indoktrinierten Herden des “True Believer” (Hoffer, 1951) hintersichlassend.
“Amerika” hat sich mit der “Liberty” den Weg vorgezeichnet: Freiheit als Verlockung für die Ungläubigen, Freiheit als Selbstbeherrschung für die Gläubigen. Die Mosaischen Gesetzestafeln in der linken Hand, das Feuer Gottes in der Rechten, die sieben Strahlen der Apokalypse auf dem Kopf: das ist “Amerika” den Eingeweihten, dieses “Annuit Coeptis” des Dollarscheines -http://www.greatseal.com/index.html – , mit dem jeder Nationalismus eines Tages vornüberkippt.
Ein gezielter geistiger Blattschuß gebührt dem Held des Volkes, – der Rest soll applaudieren.
8 bildad // Jun 30, 2006 at 17:57
“1983, Grenada:
Die USA überfallen das kleine mittelamerikanische Land, liquidieren die
marxistische Regierung und setzen ein ihnen genehmes Regime ein. Über
vierhundert Grenadanier und 84 Kubaner, vor allem Bauarbeiter, werden
umgebracht.”
Ja die kommunistische agressive Großmacht Grenada hat ja die friedfertige USA bedroht, die haben ja einen Flughafen gebaut.
9 Dike // Jun 30, 2006 at 18:01
Von wem werden die USA in Wirklichkeit regiert?
\\\”Die heutigen Christen, die behaupten das alleinige heilige Recht zu besitzen, befinden sich auf dem falschen Weg. Wir, die des jüdischen Glaubens sind, haben jahrhundertelang versucht, den Goyim zu erklären, daß es einen Christus nie gegeben hat und die Geschichten von der Jungfrau und Christus eine Fiktion der Lügen ist. IN NÄCHSTER ZUKUNFT, WENN DIE JUDEN DIE REGIERUNG DER USA AUF LEGALE WEISE UND UNTER DER OBHUT UNSERES GOTTES ÜBERNEHMEN, [meine Hervorhebung] werden wir ein neues Bildungssystem einführen, worin vorgesehen ist, allein unserem Gott zu folgen und worin bewiesen wird, daß die Geschichte des Christus ein Schwindel ist… das Christentum wird abgeschafft werden.\\\” ( M.A. Levy, Schriftführer der World League of Liberal Jews, in einer Ansprache in Los Angelos, Kalifornien 1949.)
Heute hat sich bewahrheitet, daß die jüdischen Zionisten die USA regieren, das sagte schon Benjamin Friedman in seiner Rede in den 60er Jahren in Washington. Einer der Gründungsväter der USA, kein anderer als Benjamin Franklin, hat die verheerende Unterwanderung und schließliche Ausbreitung der Juden in Regierung und Politik, im Bildungswesen, in Wirtschaft und Gesellschaft der USA in seiner berühmten Aussage – worin er 1787 vor dem Kongress in Philadelphia empathisch empfiehlt, den Juden die Einwanderung nach Amerika zu verbieten und dies in den flammenden Worten begründet, die hier einzustellen wohl nicht möglich sind, die jedoch über diesen Verweis auf Englsch gelesen werden können:
…Wir haben den Link entfernt, da sich hinter diesem auch diverse Links zu anderen Seiten befinden, über deren juristische Rechtschaffenheit nach bundesdeutschem Gesetz wir in Ermangelung der dazu nötigen Sprachkenntnisse nicht befinden können. Daher an dieser Stelle nur der eigentliche Text der besagten Franklin-Rede:
\\\”In whatever country Jews have settled in any great numbers, they have lowered it\\\’s moral tone; depreciated its commercial integrity; have segregated themselves and have not been assimilated; have sneered at and tried to undermine the Christian religion upon which that nation is founded by objecting to its restrictions; have built up a state within a
state; and when opposed have tried to strangle that country to death financially, as in the case of Spain and Portugal. For over 1700 years the Jews have been bewailing their sad fate in that they have been exiled from their homeland, they call Palestine. But, Gentlemen, should the world today give it to them in fee siimple, they would at once find some cogent reason for not returning. Why? Because they are vampires, and vampires do not live on vampires. They cannot live only among themselves. They must subsist on Christians and other people not of their race. If you do not exclude them from these United States, in this Constitution in less than 200 years they will have swarmed in such great numbers that they will dominate and devour the land, and change our form of government for which we Americans have shed our blood, fiven our lives, our substance and jeopardized our liberty.
If you do not exclude them, in less than 200 years our descendants will be working in the fields to furnish them sustenance, while they will be in the counting houses rubbing their hands. I warn you, Gentlemen, if you do not exclude the Jews for all time, your children will curse you in your graves. Jews, Gentlemen, are Asiatics; let them be born where they
will, or how many generations they are away from Asia, they will never be otherwise. Their ideas do not conform to an American\\\’s, and will not even though they live among us ten generations. A leopard cannot change it\\\’s spots. Jews are Asiatics, they are a menace to this country if permitted entrance and should be excluded by this Constitution.\\\”
(by Benjamin Franklin, who was one of the six founding fathers designated to draw up The Declaration of Independence. He spoke before the Constitutional Congress in May 1787, and asked that Jews be barred from immigrating to America. The above are his exact words as quoted from the diary of General Charles Pickney of Charleston, S.C.).\\\”
Der Form halber sei noch erwähnt, daß linke Publikationen, wie beispielsweise die JUNGLE WORLD diese Franklin-Rede als gefälscht bezeichnen. Genauere Angaben und Belege schenkt man sich freilich nach altebekanntem Muster, weil nicht sein kann was nicht sein darf.
Schriftleitung Altermedia
10 bildad // Jun 30, 2006 at 19:14
Bezüglich der antideutschen MOSSAD Wochenzeitung “jungle world”, da kriegt der seit 25 Jahre MLPD-Vorsitzender aber ganzschön sein Fett ab, dass er denen ein Interwie gegeben hat. ( Was ist eigentlich aus dem Militärputschexperten der MLPD in M-V geworden ?? hab gern Beiträge bei stoerti über den verwirrten unabsichtlichen Clown gelesen, wahrscheinlich agitiert er jetzt dauernd vor Bundeswehrkasernen im Kongo)
“…… Stefan Engel, Vorsitzender der MLPD gibt in der Jungle World Nr. 24/2006 ein Interview. Ausgerechnet einem der übelsten Presseerzeugnisse Deutschlands, der Mossad-Jungle World, dem Zentralorgan der Antideutschen, das die Kriegspolitik der USA als Verbreitung der Menschenrechte feiert. Wo bleibt da der Klassenstandpunkt, die „proletarische Denkweise“ und der Antiimperialismus?……………”
“…………….
Interessant ist aber auch, wie die antideutschen Faschisten der „Jungle World“ Engel in Szene setzten. Eine Leseprobe:
„Von Anfang an sitzt der gelernte Schlosser Stefan Engel der MLPD vor, seine Ehefrau Monika Gärtner-Engel gehört ebenfalls dem Zentralkomitee an. Damit ist Engel länger Parteivorsitzender, als es August Bebel, Ernst Thälmann oder Erich Honecker waren. Nur wenige internationale Führer der Arbeiterbewegung wie Enver Hoxha oder Kim Il-Sung haben noch länger als Parteivorsitzende gedient.“
Bei diesen Sätzen verschlug es mir die Sprache. Engel auf eine Stufe mit Bebel, Thälmann, oder gar Enver Hoxha!? Spinnt der Journalist oder was?
Mir fällt nur ein Wort ein zu dieser Art Journalismus: Hofberichterstattung! Dabei ist Engel gar kein großer Fürst eines mächtigen Hofes, der viele Regimenter Soldaten aufbieten kann. Engel ist ein kleiner mickriger Duodezfürst, mit einer verfallenden Burg und ein paar Hintersassen[1] drum herum wohnend, mehr nicht.
Das ist eben auch die Ausgeburt der bürgerlichen Ideologie, was die MLPD betreibt. Alle Bekenntnisse zur proletarischen Revolution sind Makulatur…….
” (www.kommunisten-online.de)
He, he da hat die KO-Seite schon recht, Engel mit Bebel zu vergleichen ist wirklich etwas dreist.
Bebel war manchmal durchaus anständig, das Zitat ist verbürgt: “”Wenn es gegen Russland geht, werde ich selbst die Flinte nehmen!”
11 Peter // Jun 30, 2006 at 20:11
@dike
Benjamin Franklin (17.1.1706 – 17.04.1790 ) – Recht und Wahrheit Nr. 10 + 11 ´91
Nordamerikas bedeutendster Kopf: Erfinder, Philosoph und Schriftsteller.
Sohn eines Seifensieders, Buchdrucker, Autodidakt, universaler Praktiker.
Franklin erfand den Blitzableiter, einen neuen Kamin und die Glasharmonika.
Gab die »Pennsylvania Gazette« (heute »Saturday Evening Post«) und
Volkskalender heraus. 1753-1775 Generalpostmeister, trug wesentlich zur
Unabhängigkeitserklärung 1776 bei. Akademien in England, Frankreich, Italien
und Deutschland nahmen ihn als Mitglied auf.
Benjamin Franklin sprach 1786 im amerikanischen Kongress die folgende Warnung aus:
»…Die Vereinigten Staaten von Amerika haben einer größeren Gefahr zu
begegnen als jener, die sich in der römischen Kirche birgt…Diese größere
Gefahr, Gentlemen, ist der Jude!
In jedem Land, in dem sich Juden in größerer Zahl niedergelassen haben,
haben sie stets dessen moralisches Niveau herabgedrückt, sie haben seine
kaufmännische Integrität entwertet sie haben sich abgesondert und nie
assimiliert: sie haben die Religion, auf der diese Nation aufgebaut ist,
verhöhnt und durch Widerstand gegen ihre Vorschriften dieselbe zu
untergraben versucht: sie haben einen Staat im Staate errichtet. Hat man
sich ihnen aber irgendwo widersetzt, dann haben sie alles aufgeboten, um ein
solches Land finanziell zu erwürgen, wie sie das im Falle von Spanien und
Portugal getan haben.
Während mehr als siebzehnhundert Jahren haben die Juden ihr trauriges
Schicksal beweint, weil sie aus ihrem Heimatlande, wie sie Palästina zu
nennen belieben, vertrieben worden seien. Aber ich versichere Euch,
Gentlemen, wollte die Kulturwelt Ihnen heute Palästina als Eigentum
zurückgeben, dann würden sie sogleich ein zwingendes Motiv finden, dorthin
nicht zurückzukehren. Warum das? – Weil sie Vampire sind und Vampire nicht
von Vampiren leben können. Sie können unter sich selbst nicht existieren,
sie müssen auf dem Rücken der Christen und anderer Völker vegetieren, die
nicht ihrer Rasse sind.
Wenn Ihr diese Leute in der vorliegenden Verfassungsurkunde aus den
Vereinigten Staaten nicht ausschließt, dann werden sie in weniger als 200
Jahren in solcher Menge hereingeschwärmt sein, dass sie das Land beherrschen
und auffressen, ja unsere Regierungsform abändern werden, für die wir
Amerikaner unser Blut vergossen, unser Leben, unser Vermögen hergegeben,
unsere Freiheit aufs Spiel gesetzt und unsere besten Gedanken geopfert
haben.
Wenn Ihr diese Leute nicht ausschließt, dann werden Eure Nachkommen
diejenigen sein, die draußen auf den Feldern arbeiten müssen, um den Anderen
den Gewinn zu liefern, während diese Anderen in den Kontoren sitzen und ihre
Hände vergnügt reiben.
Ich warne Euch, Gentlemen: Wenn Ihr die Juden nicht für alle Zeiten
ausschließt, dann werden die Kinder Eurer Kinder Euch in Euren Gräbern
verwünschen!
Die Juden, meine Herren, sind Asiaten. Mögen sie geboren sein, wo immer es
sein mag, und mögen sie noch so viele Generationen von Asien fort sein, sie
werden doch nie anders werden. Ihre Ideen entsprechen nicht jenen eines
Amerikaners, selbst wenn sie durch zehn Generationen unter uns leben
sollten. Ein Leopard kann seine Flecken nicht ändern.
Die Juden sind Asiaten, sie bedeuten eine Bedrohung dieses Landes, wenn
man sie hereinließe, und sie sollten durch unsere Verfassung ausgeschlossen
werden.* – Benjamin Franklin (17.1.1706 – 17.04.1790 )
Du hättest auch hinzufügen sollen, daß es sich bei diesem Zitat um die Übersetzung des von Dike genannten Zitates handelt. Man sollte bei solchen Zitaten schon sehr genau auf die Quelle achten, die Namensnennung allein tut es nicht, da man mit diesen Dingen schon etwas sorgfältiger vorgehen sollte.
Die Schriftleitung
12 Peter // Jun 30, 2006 at 20:19
“Erstlich, das man jre Synagoga oder Schule mit feur anstecke und, was nicht verbrennen will, mit erden überheufe und beschütte, das kein Mensch ein stein oder schlacke davon sehe ewiglich Und solches sol man thun, unserm Herrn und der Christenheit zu ehren damit Gott sehe, das wir Christen seien”
2.
“Zum anderen, das man auch jre Heuser des gleichen zerbreche und zerstöre, Denn sie treiben eben dasselbige drinnen, das sie in jren Schülen treiben Dafur mag man sie etwa unter ein Dach oder Stall thun, wie die Zigeuner, auff das sie wissen, sie seien nicht Herren in unserem Lande“
3.
“Zum dritten, das man jnen nehme all jre Betbüchlein und Thalmudisten, darin solche Abgötterey, lügen, fluch und lesterung geleret wird“
4.
“Zum vierten, das man jren Rabinen bey leib und leben verbiete, hinfurt zu leren“
5.
“Zum fünften, das man die Jüden das Geleid und Straße gantz und gar auffhebe“
6.
“Zum sechsten, das man jnen den Wucher verbiete und neme jnen alle barschafft und kleinot an Silber und Gold, und lege es beiseit zu verwaren“
7.
“Zum siebenden, das man den jungen, starcken Jüden und Jüdin in die Hand gebe flegel, axt, karst, spaten, rocken, spindel und lasse sie jr brot verdienen im schweis der nasen“
(Martin Luther, Von den Juden und ihren Lügen)
13 Dike // Jun 30, 2006 at 22:15
@ Peter
Da wollte ich doch eben einen Auszug des Benjamin Franklin Zitats (1789) in deutscher Sprache hier reinstellen, das sich in der
Schrift des englischen Generalmajor J. F. FULLER befindet, die
1 9 4 0
vom NIBELUNGEN-VERLAG BERLIN-LEIPZIG herausgegeben wurde. Jetzt haben Sie das ganze Zitat reingestellt. Ich wollte es tatsächlich mal in Angriff nehmen und übertragen, gut zu wissen, daß es also in deutscher Sprache schon existieret. Danke.
Dike
I
14 Thor Leifdal // Jun 30, 2006 at 23:07
Die USA sind das Krebsgeschwür dieser Welt.Wer immer sich mit dieser Gangsterbande einläßt ist bereits verloren.Auch Saddam dieser Idiot der ja mehr oder weniger im Auftrag der USA 8 Jahre Krieg gegen den Iran geführt hat wird jetzt als nützlicher Idiot der Yankees höchstwahrscheinlich aufgehängt.Und die Deutschen die sich seit 60 Jahren im Hinterteil der Amis wohnlich eingerichtet haben sind dem eigenen Untergang näher als je zuvor.
15 Der Wald // Jul 1, 2006 at 8:14
Die Macht der USA ist die macht der Juden.
Brecht die Macht der Juden, und die USA könnte sogar ein Freund sein.
16 Dike // Jul 1, 2006 at 11:38
@ Der Wald
“Die Macht der USA ist die macht der Juden.
Brecht die Macht der Juden, und die USA könnte sogar ein Freund sein.”
Zustimmung. Töpfer brachte in seiner Stromzeitung AUTO 23 einige Artikel zum Thema “Rettet Amerika”.
Auszug:
In einem Interview auf CNN sagt Harry Belafonte am 23. Januar 2006:
„Die Leute denken, ich neige zu Extremen, ich sei ein Extremist. Aber wenn Sie sich anschauen, was mit amerikanischen Bürgern geschieht, dann ist vieles davon extrem. Wir entführen Bürger aus diesem Land, ohne daß man ihnen sagen würde, warum sie festgenommen werden. Wenn aufgeklärte Bürger sich sofort widersetzt hätten, als der Staat totalitär wurde; wenn die Bürger den Anfängen gewehrt hätten, dann hätte eine frühe Warnung die Welt vielleicht vor dem gerettet, was wir alle erfahren mußten. Ich glaube in der Tat, daß Bush ein Terrorist ist. Wenn Sie das amerikanische Volk belügen, wenn Sie unsere Söhne und Töchter in fremden Ländern in den Tod schicken, und Sie sehen die Zehntausenden von arabischen Frauen und Kinder und Unschuldigen, die jeden Tag getötet werden, dann läuft irgendwas sehr schief da oben. Ich finde, was wir tun, ist in höchstem Maße unmoralisch gegenüber dem amerikanischen Volk und den anderen Völkern der Welt. Eines der größten Probleme, das wir in diesem Land haben, ist, daß wir nicht ehrlich, nicht freimütig und aufrichtig sein können…”
http://www.nationalanarchismus.org/Nationalanarchismus/23_rettet_amerika/23_rettet_amerika.html
17 Demokratius // Jul 1, 2006 at 12:31
“Amerika kontrolliert die Welt, wir kontrollieren Amerika”, schrieb der israelische Friedensaktivist Uri Avnery nach dem Sturz des irakischen Regimes.
18 Eichenholz Original // Jul 1, 2006 at 12:32
Genau!
19 bildad // Jul 1, 2006 at 13:59
“”Slowakische Linke koalieren mit Rechtsextremen
Parteichef Robert Fico verkündet Bündnis mit Ex-Premier Meciar und den Nationalisten – Heftige Kritik von EU-Linksparteien
…………..
Bratislava – Als die bürgerlichen slowakischen Regierungsparteien vor den Wahlen vor der “schlimmstmöglichen Koalition” zwischen der sozialdemokratischen Partei Smer, der Meciar-Partei HZDS und der rechtsextremen Nationalpartei SNS eindringlich warnten, schäumte Smer-Chef Robert Fico: Hier werde ein “Gespenst” aufgebaut, das es nie geben werde und mit dem man seinen Sozialdemokraten nur Stimmen abspenstig machen wolle. …………………..” (Die Welt)
“Die schlechte Nachricht aus der Slowakei: “Die Regierung von Smer, HZDS und SNS wird primitiv sein. Und das nicht nur, weil sie sich auf einen Populisten, einen Lügner und einen Säufer stützen wird” (der standard)
Halt eine Querfrontregierung.
Naja das ist ja so ähnlich, wie wenn die SPD nach den nächsten BTW mit einer BRD-FPÖ und der NPD eine Dreierkoalition eingeht.
Meciar, der Ex-Boxer ist aber schon ruhiger geworden, der hat sich gern mit politischen Gegner geprügelt und ungeklärte Todesfälle von frechen Jounerlisten gab es auch öfters.
Da müsste sich eigentlich die USA wieder wichtig machen, kann mich noch genau erinneren wie Meciar in der Slowakei Ministerpräsident war und gegen einen NATO Beitritt der der Slowakei war und die USA als Staat aufgebaut auf den Völkermord gegen die Indianer bezeichnet hat. Die USA-Regierungstypen haben sich wichtig gemacht und irgendwas wie Einreiseverbot für Meciar gefordert. Gut der Rechtspopulist Meciar wird im Alter braver, ruhiger und hat um einiges weniger Wählerstimmen als in seinen besten Zeiten, das hat er mit Haider gemeinsam.
20 Kommentar_adS // Jul 3, 2006 at 14:35
in der WZ vom Samstag steht ergänzend (sinngemäß):
[Wiener Zeitung = die Staatszeitung der Republik Österreich]
” …einen Säufer stützen wird” und der gerne die jungen Frauen sieht, …
Gemeint ist der Chef der SNS.
21 muktinarr // Feb 21, 2007 at 20:38
Bin gerade auf dieser Seite gestrandet und lese schon ne Weile darin, weil mir so eingie Passagen ineressant vorkamen.
Aber mittlerweile nervt mich dieses ganze einseitige und pseudointellektuelle Hassgerede gegen Juden und Amerika doch ziemlich! Jeder müllt hier rum mit seinen geschichtlich und mit Fachausdrücken gespickten Argumenten. Natürlich ist Amerika kein Land der Heiligen aber es ist schon witzig wie hier gemeinsam rechtskonservative braune und wahrscheinlich auch einige redikale Alah-Anhänger gegen Juden wettern. Plötzlich ist man sich einig mit Iranern und deren Atompolitik, obwohl doch für braune Glatzköpfe die Iraner doch als Nichtarier verhasste Ausländer sein müssten. Es wird auch ganz übersehen, dass doch eigentlich die Islamische Welt mitlerweile die grösste Gefahr für den Weltfrieden darstellen. Diese 1,6 Miliarden Moslems, haben sich in vernarrter Weise in den Kopf gesetzt, das kleine kaum 60 Milionen zählende Volk der Juden auszurotten. Weil diese ja angeblich mit dem verschworenen Ziel das Weltimperium mit all ihrer ungebrochenen Finanzkraft anstreben, wobei ganz vergessen wird dass unter den reichsten Menschen der Welt keineswegs die Juden in dominantester Weise vetreten sind, schliesslich werden in dieser sich schnell drehenden Wirtschaftwelt auch andere schnell extrem Reich, siehe an da sind auch Chinesen, Japaner, Inder, Deutsche und sogar Moslems unter den Reichsten dabei. Mit all den Hasstriaden gegen Amerika wollen hier wohl Neonazis mal wieder davon ablenken, dass es ihr hochgeschätzer A. Hitler war, der den guten Ruf Deutschlands auf schwerste Weise zerstört hat, in dem er diese Systematische Venichtung von 6 Mio Menschen (mehr oder weniger spielt dabei nun echt keine Rolle, es waren mit jedem Einzelnen schon zuviel) verursacht hat. Auch in dem er einen Krieg gewaltsam vorangetrieben hat, der gar nicht mehr zu gewinnen war, nur um zu testen ob sein Volk tatsächlich das überragende Herrenvolk ist. Ihm haben wir Deutsche zu verdanken, dass wir große Teile unseres Landes verloren haben. Ja, dass kann man ruhig zugegen. Dieser Hitler war Deutschlands schlimmstes Schicksal und trotzden gibt es immer noch so viele Idioten, die ihm nachtrauern. Zurück zu den eiseitigen Berichten dieses Pseudoforums: Eine Diskussion ist gut, wenn Sie neutral ist, sich verschieden Meinungen Treffen und ausdiskutiert werden und nicht alle diesem ‘Jan Van Helsing Weltverschwörerischen DIE JUDEN SIND AN ALLEM SCHULD ‘ Tenor nachhängen. Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte, ist meist nicht angenehm und auch nicht ganz so spannend ie das Thema Geheimgesellschaften. Geschriebenes wird auch nicht dadurch wahrer, in dem man es mit tollen geschichtlichen Fakten und beeindruckenden Zitaten belegt, denn mit solchen Mitteln kann man genauso auch Tatsachen verdrehen und verschleidern. Man sollte dann misstrauisch werden, wenn eine Theorie zu unglaublich schlüssig klingt bei der immer nur der Eine der Schuldige und die Anderen Engel sind. Mann könnte auch Bücher und Foren füllen, in denen Deutsche, Moslems, Chinesen, Franzosen oder wer auch immer eindeutig die Bösen sind und könnte das wiederspruchslos und schlagkräftig mit Fakten untermauern. Ist das dann deshalb die Wahrheit. Aber gegen Juden zu wettern ist leicht, da finded man sich schnell in grosser Gesellschaft. Und mit Antiamerikanismus liegt man ja voll im Trend.
Ich hoffe dass es in diesem Forum auch wirklich kritische Leser gibt. Aber die sollten auch mal Beiträge bringen. Oder geht das nicht, weil auch mein Comment von der Forumsleitung bald wieder gelöscht wird?
22 D. // May 12, 2007 at 13:39
Vielen Dank Muktinarr,
ich dacht schon ich befinde mich hier unter lauter Narren.
So einfach kann man Dinge ja nie darstellen, und ich habe komplexere Beitraege vermisst. Vor allem diese althergebrachten branschleimigen Parolen, die sind echt widerlich. Danke fuer ein bisschen mehr Einsicht Muktinarr.
Es geht schliesslich nicht darum Schuld abzuladen und umzuladen und aufzulasten, sondern darum diese Umstaende im Iran und auf der Welt zu aendern!!!!!
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