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Bürgermeister und Pastor Arm in Arm mit Kommunisten

May 12th, 2004 · Post your comment (No Comments)

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Die Kumpanei zwischen Bürgermeister, Kirche und hartgesottenen Kommunisten im Bremer Umland geht weiter. Eine vom örtlichen NPD-Verband geplante Gedenkveranstaltung in Himmelpforten am kommenden Wochenende soll auf Betreiben des sozialdemokratischen Bürgermeisters Lothar Wille und des evangelischen Pastors Udo Garve gestört werden. Dieser Kirchenmann schämt sich nicht, mit einem Verein zusammenzuarbeiten, dessen Vorsitzender Heinrich Fink zu DDR-Zeiten als Rektor der Berliner Humboldt-Universität aufmüpfige Studenten und Berufskollegen an die Staatssicherheit von Erich Mielke verraten haben soll. Über die “Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes - Bund der Antifaschisten” (VVN-BdA) kann man im Verfassungsschutzbericht des Jahres 2002 lesen, daß sie Antifaschismus als Vorwand benutze, die Einschränkung der Grundsätze ihr mißliebiger politischer Gegner zu verlangen. Und weiter ist dort zu lesen: “In ihrem antifaschistischen Kampf lehnt die VVN-BdA rechtsstaatliche Grundsätze wie die Unabhängigkeit der Justiz ab.”


Heinrich Fink ist PDS-Funktionär. Die VVN-BdA ist ein kommunistischer Verein. Vor 1989 gab es den Zusatz BdA noch nicht. Da wurde sie von Ost-Berlin finanziert und hatte die Aufgabe, politisch nicht linksaußen stehende Personen und Gruppen mit gezinkten Veröffentlichungen zu denunzieren. Die notwendige Vorarbeit hierzu wurde immer in Erich Mielkes Staatssicherheitsministerium in der Berliner Normannenstraße geleistet. Die ausschließlich im Westen agierende VVN hatte nur Kurierfunktion. Damit der Verein immer auf Linie war, wurden an den entscheidenden Stellen zuverlässige altkommunistiche Kader plaziert.

Wie an den Aktivitäten in Bremen und im Bremer Umland zu sehen ist, setzt sie diese Tätigkeit im alten Stil weiter fort und das insofern erfolgreich, weil Politiker etablierter Parteien keine Hemmungen haben, mit ihr gemeinsame Sache zu machen. Schlimmer noch: Funktionäre dieses kommunistischen Vereins werden in Bildungseinrichtungen und Schulen umhergereicht, um dort “Aufklärung” über “faschistische Umtriebe” zu betreiben. Daß es sich dabei nicht um Aufklärung sondern um reinste Denunziation und Volksverhetzung handelt, liegt in den DDR-Wurzeln der VVN.

Die Wahrheit bleibt bei solchen “Aufklärungs”-veranstaltungen dann regelmäßig auf der Strecke. Als im Januar in Buxtehude mehrere NPD-Anhänger eine solche Veranstaltung besuchten und Fragen stellten, die den Veranstaltern offensichtlich unangenehm waren, wurde sie kurzerhand abgebrochen. Derart gestrickte “Aufklärer” fürchten eben die Wahrheit wie der Teufel das Weihwasser.

Frank Schwerdt, 12. Mai 2004

Quelle: www.NPD.de

Tags: Allgemeines

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