Sehr geehrte Damen und Herren,
bezüglich Ihres Artikels “Heimreise statt Einwanderung - sofort!”, möchte ich mich äußern. Schon lange sind es nicht mehr die Großstädte, in denen es zu Übergriffen kommt. Auch die ländliche Gegend, in der ich wohne, ist “infiziert”. Seit geraumer Zeit besuche ich ein Gymnasium, welches sich an 2 Standorten befindet. Vom 5.-8. Schuljahr wird man an einem Nebenstandort, an welchem sich auch noch eine Haupt- und Realschule befindet, unterrichtet. Ab dem 9. Schuljahr darf man dann den Haupstandort, das eigentliche Gymnasium, besuchen. In meinem Beitrag möchte ich mich allerdings ausschließlich auf die Schuljahre 5-8 und das “Leben danach” fokkusieren. Ohne Vorurteile ging ich also Tag für Tag in die Schule, zunächst noch ohne großes Ärgernis. Doch schon nach ein paar Wochen wurde ich von ein paar Osteuropäern angesprochen, die Zigaretten verlangten (man bedenke, daß ich damals erst im 5.Schuljahr war). Nachdem ich deren Wunsch/Aufforderung nicht erfüllen konnte, fingen sie an, mich und meine Familie, die sie nicht kannten, zu beschimpfen. Seitdem wurde ich oft angerempelt und geschlagen. Aber später, als ich schon ALLEN Ausländern ein Dorn im Auge war, kam es immer schlimmer. Man behauptete, ich hätte irgendwelche, mir nicht bekannten, Leute beschimpft und diffamiert. In fast allen Pausen lauerte man mir deshalb auf und erniedrigte mich aufs Übelste. Es kamen sogar Personen zur der Schule, die diese schon lange nicht mehr besuchten, nur um mich zu schlagen und zu beleidigen. Wenn ich mit den Lehrern darüber sprechen wollte, gab man stehts MIR die Schuld und es könne doch nicht an den anderen liegen, wenn ich mit allen Schülern Probleme hätte. Gelähmt durch Angst besuchte ich an manchen Tagen den Unterricht nicht, nur um dem Schmerz zu entgehen. Ich muß dazu sagen, daß die Unruhestifter Ausländer sowie auch Deutsche waren, die leider auf die schlechte Seite gewechselt waren. Meine damalige Freundin, die mir übrigens durch einen Osteuropäer genommen wurde, ist nun in Drogensachen verwickelt und hat schon, ungelogen, einen ausländischen Akzent (obwohl sie deutsch ist/war). Um alle Details dieser Zeit zu nennen, würde ich lange schreiben müssen, deshalb schildere ich nur die Realität. Ich bin mittlerweile fast 16 Jahre alt, habe mir eine klare, fundierte Meinung verschaffen können und versuche, diese auch durchzusetzen. Allerdings wurde ich vor Kurzem von einem alkoholisierten Ausländer fast verprügelt. Jedoch kam zu meinem Glück ein Polizist, der jedoch als “alter Opa und Penner, der doch nach Hause gehen solle”, beschimpft wurde. Ich will mit diesem Kommentar zeigen, daß sich die Problematik immer mehr verschärft und Zeiten, in denen man wegschaute, für IMMER vorbei sein müssen. Ich kenne auch Ausländer, welche friedlich und im Einklang mit den Deutschen leben, jedoch ist dies eine derartige Minderheit, daß man sie nicht als Maßstab nehmen darf. Wer nun denkt, ich würde in falschen Kreisen verkehren, der irrt sich. Man wird einfach hineingezogen ohne daß man auch nur den Hauch einer Chance hat, sich zu wehren.
Mit freundlichem Gruß,
ein Schüler aus Deutschland
Die Redaktion, 17. Februar 2004
Quelle: www.npd.de


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