Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Broder vs. Flotte Schalotte (21.10.09)

October 21st, 2009 · Post your comment (133 Comments)

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Henryk M. Broder

Berlin: Wie der TAGESSPIEGEL heute meldet, will der Publizist Henryk M. Broder für das Amt des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland zu kandidieren. Wie er in einem Beitrag für die Zeitung schreibt, wolle er im kommenden Jahr die Nachfolge von Charlotte Knobloch antreten und begründet das Ansinnen unter anderem damit, „weil sich die offizielle Vertretung der Juden in Deutschland in einem erbärmlichen Zustand“ befinde.

Damit aber keineswegs genug, so moniert Broder nämlich außerdem recht harsch, dass der Zentralrat fast ausschließlich als „Reue-Entgegennahme-Instanz“ auftrete und sich „inflationär zu allem und jedem“ äußere. Und – last but not least – es könne nicht „die Aufgabe des Zentralrates sein, sich als das gute Gewissen Deutschlands aufzuführen“

In der Jungen Freiheit heißt es dazu außerdem: „Broder kritisierte vor allem den Generalsekretär des Zentralrats, Stephan Kramer, der den ehemaligen Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) „wegen dessen kritischen Äußerungen über integrationsunwillige Migranten in eine Reihe mit Hitler und Goebbels gestellt und sich bald darauf für diese Entgleisung auf eine Weise entschuldigt“ habe und damit „vor allem eines demonstrierte: daß er keine Ahnung hat, wovon er redet“.

Weiter schreibt Broder: „Ich werde mich dafür einsetzen, daß Holocaustleugnung als Straftatbestand aufgehoben wird. Das Gesetz war gut gemeint, hat sich aber als kontraproduktiv erwiesen, indem es Idioten dazu verhilft, sich als Märtyrer im Kampf um die historische Wahrheit zu inszenieren.“

Broder zeigte sich überzeugt, daß es „keine partikularen jüdischen Interessen gibt“. Stattdessen seien „Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat“ die Werte, die es offensiv zu verteidigen gelte.“

Siehe auch
Junge Freiheit 21.10.09



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133 responses so far ↓

  • 1 Reichsverweser // Oct 21, 2009 at 17:45

    „Ich werde mich dafür einsetzen, daß Holocaustleugnung als Straftatbestand aufgehoben wird. Das Gesetz war gut gemeint, hat sich aber als kontraproduktiv erwiesen, indem es Idioten dazu verhilft, sich als Märtyrer im Kampf um die historische Wahrheit zu inszenieren.“

    Wenn das geschieht, wird eine Aufklärungskampagne durchs Land laufen, die sich gewaschen hat.

    Dann werden wir sehen, wer hier der Idiot, und vor allem, wer hier der Lügner ist, Itzig Broder.

  • 2 aha // Oct 21, 2009 at 17:48

    “Broder zeigte sich überzeugt, daß es „keine partikularen jüdischen Interessen gibt“.”

    Der war gut!

  • 3 Fetznschedl // Oct 21, 2009 at 17:49

    “indem es Idioten dazu verhilft, sich als Märtyrer im Kampf um die historische Wahrheit zu inszenieren”.
    Bestimmt meint er damit die Staatsanwäte und Richter.

  • 4 Levi Scholl // Oct 21, 2009 at 17:53

    Wie Großbritannien Deutschland 1989 weiterhin spalten wollte. Der Haß der Franzosen und Briten gegen Deutschland und die Selbstbestimmung der Deutschen:

    http://www.welt.de/politik/article4907954/Mauerfall-schwaechte-auch-Margaret-Thatcher.html

    Retorik wie nach dem Ersten Weltkrieg, noch 1989.

    In der Bundesrepublik Deutschland ist die alternative Doku-Reihe von ARTE verboten:
    http://www.youtube.com/watch?v=TwvKbEMMcTw

    Also dürfte es für manchen unmöglich sein dieses Video anzuschauen. Ist aber interessant, wenn auch zu neonazistisch geprägt. (Leider.)

    Henryk Broder ist übrigens auch sehr hetzerisch im Stile. Leider. Er ist Befürworter eines radikalen israelischen Interventionismus gegen den Iran, für einen Angriff gegen Teheran, für einen Krieg gegen Rußland – und für die Ausschaltung des Christentums und der meisten Religion in der Welt.

    Ganz anders als Stephan Kramer, der liberaljüdisch ist, aber religiös.

  • 5 E. Hartmann // Oct 21, 2009 at 17:54

    Es geschehen noch Zeichen und Wunder…

  • 6 Levi Scholl // Oct 21, 2009 at 17:56

    Sagt der Broder jetzt, daß der ZdJ den Paragraphen 130 im StGb diktiert hat und jetzt auch wieder aufheben kann? Wer formuliert hier bei uns in Deutschland die Gesetze? Der Zentralrat vertritt nicht alle Juden!

    Der Zentralrat ist nicht Gesetzgeber in der Bundesrepublik, sondern der Bundestag!

  • 7 Adler // Oct 21, 2009 at 18:01

    Oh Gott, Broder hat uns als oberster Zentralratsjude ja gerade noch gefeht! Ich erinnere mich noch gut an seine glühende Verteidigung des Irak-Krieges, den die Bush-Clique mit zahlreichen Juden im Hintergrund im Interesse Israels anzettelten.

  • 8 Deadhead // Oct 21, 2009 at 18:18

    @Levi Scholl

    “Der Zentralrat ist nicht Gesetzgeber in der Bundesrepublik, sondern der Bundestag!”
    Da magst du wohl recht haben, aber es steht ja auch da, dass er sich dafür einsetzt, dass der straftatbestand aufgehoben wird.
    Genauso wie sich die der ZdJ damals wohl mit dafür eingesetzt hat, dass dieses Gesetz beschlossen wird (reine spekulation, ich weiß es nicht genau).

    Hmm…. wenn das ganze wirklich so ablaufen sollte… Dann werden wir in der nächsten Zeit eine Menge “spaß” haben :D
    So Kameraden, es gibt arbeit, druckt schonmal Aufklärungsflugblätter und meldet Demos an! (Wobei..anmelden? … nach der Aktion in Leipzig? Lieber nicht!)

  • 9 Zum Thema Youtube Zensur umgehen // Oct 21, 2009 at 18:23

    http://revshow.com/ aufrufen, das ist eine YouTube Proxy Seite.

    Youtube Link unter “Enter URL” einfügen + Eingabe drücken, z.B. der in der BRD zensierte http://www.youtube.com/watch?v=TwvKbEMMcTw

    Bei “Remove Scripts” das Häkchen rausmachen, damit Youtube deinen Flashplayer findet.

    Fertig.

  • 10 Volksgenosse // Oct 21, 2009 at 18:24

    Die versöhnende Hand Broders kommt gut und gerne um 30 Jahre zu spät. Filmzitat Apocalypse Now:

    “Erst schossen wir ihnen eine MG-Salve in den Bauch, und danach legten wir ihnen einen Verband an um unser Gewissen zu beruhigen.”

    Die Restdeutschen bleiben der letzte Dreck in der BRD, und der Holocaust bleibt das Fundament d jüdischer Macht, das wird Broder nicht ändern können (wenn er es denn wirklich ernst damit gemeint hat ?)

  • 11 donald // Oct 21, 2009 at 18:25

    @Levi Scholl

    um was geht es denn bei dem gesperrten youtube video ?!

  • 12 Heil Hetler // Oct 21, 2009 at 18:28

    „Ich werde mich dafür einsetzen, daß Holocaustleugnung als Straftatbestand aufgehoben wird.”

    Das werden wir natürlich unterstützen und uns für ihn im Zentralrat einsetzen.

    OMG, meine Hose wird ganz nass, wenn ich an all die möglichen “Den Holocaust hat es nie gegeben” Aktionen denke. Haaach.

  • 13 Weißer Adler // Oct 21, 2009 at 18:29

    Nachtigal ich hör dich trapsen……

    Mann überlege folgendes Szenario:

    Broder wird neue Chef des ZdJ. Die voranschreitende Islamisierung Europas macht vielen, insbesondere auch den zionistisch gerpägten, Juden Angst. Da sie Jahrelang alles daran setzten jegliche nationale Gefühle die den Islam hätten wirksam abwehren können, von vorn herein erdrosselt haben, merken sie nun: Wir brauchen diese dusseligen Nationalisten, Konservativen, Rechtsdemokraten und last but not least auch wohl diese neonazistischen Ausläufer in diesem Spektrum! Die Aufhebung des Holocaustleugnungsparagraphen ist quasi als ein Zugeständnis an jene vorallem deswegen antijüdischen Kreise.
    Und nun tritt Ende diesen oder im kommenden Jahr eine “Neue Rechtspartei” auf die Bühne, die durchaus patriotisch ist, aber eben auch weniger bis garnicht Zionisten- bzw. Israelfeindlich!

    Nun? Klingelts?

    Klar, sicherlich, alles reine “Spekulation”. Wobei die Grenze zwischen spekulieren und voraussehen doch manchmal sehr dünn ist….

  • 14 hauke haien // Oct 21, 2009 at 18:37

    wetten, dasz er nicht Vorsitzender wird?

    Und wenn, was schert ihn dann das ‘Geschaetz von gestern’.

    Der Tag, an dem ich einem Jude glaube, ist wahrscheinlich mein letzter

    H.H.

  • 15 Leni // Oct 21, 2009 at 18:38

    “Die Präsidentin – intern „Tante Charly“ genannt – scheint von dem Job überfordert.”

    “Als Präsident des Zentralrates werde ich für ein Ende des kleinkarierten Größenwahns sorgen, der sich immer mehr zumutet, als er zu leisten in der Lage ist. Ich werde mich dafür einsetzen, dass Holocaustleugnung als Straftatbestand aufgehoben wird. Das Gesetz war gut gemeint, hat sich aber als kontraproduktiv erwiesen, indem es Idioten dazu verhilft, sich als Märtyrer im Kampf um die historische Wahrheit zu inszenieren. Unser aller Problem ist nicht der letzte Holocaust, dessen Faktizität außer Frage steht, sondern der Völkermord, der vor unseren Augen im Sudan stattfindet. Wir brauchen nicht noch mehr Holocaustmahnmale und Gedenkstätten, sondern eine aktive Politik im Dienste der Menschenrechte ohne politische Rücksichtnahme auf wirtschaftliche Interessen. Wer vom Kampf der Dissidenten in China und der Verfolgung der Baha’i im Iran nichts wissen will, sollte auch am 27. Januar und am 9. November zu Hause bleiben.”

    Was läuft da wirklich?

  • 16 Schwert 6 // Oct 21, 2009 at 18:40

    @Levi Scholl

    Du sagst Broder sei für die Ausschaltung des Christentums… Wusste ich nicht, aber ok. Ist jetzt ‘ne dumme Frage aber: da er ja Islam, sowie Christentum ausschalten will – wie steht er denn zum Judentum? Will er das auch ausschalten?

    Nicht?? Aha, dann kann ich den Mann schonmal nicht ernstnehmen. Schade, hätte mich über eine interessante Judenbiographie gefreut!

    So bleiben wohl nur die Biographien über Rothschild, Rothstein, Lansky etc. übrig.

  • 17 borger // Oct 21, 2009 at 18:47

    @Levi Scholl // Oct 21, 2009 at 17:56

    Sagt der Broder jetzt, daß der ZdJ den Paragraphen 130 im StGb diktiert hat und jetzt auch wieder aufheben kann? Wer formuliert hier bei uns in Deutschland die Gesetze? Der Zentralrat vertritt nicht alle Juden!
    Der Zentralrat ist nicht Gesetzgeber in der Bundesrepublik, sondern der Bundestag!

    Broder verkennt die Realität. Wenn er es tatsächlich schafft, gewählt zu werden, dann wird er sich noch umsehen. Nicht die ZdJ-Juden dirigieren die Regierung sondern sie werden von dieser Regierung dirigiert – dafür gibt’s dann auch ein paar Millionen und wenn’s gut läuft auch etwas mehr. Diese Regierung braucht die jüdischen Berufsopfer als „Argumentationshilfe gegen rechts“. Ein starrsinnig auf Meinungsfreiheit für „Holocaustleugner“ bestehender Broder ist dafür absolut nicht zu gebrauchen. Da dürften dann sehr schnell „finanzielle Konsequenzen“ angedroht werden.

  • 18 Achter // Oct 21, 2009 at 18:48

    Ich schätze Broder als einen Menschen ein der zu seinen Überzeugungen steht, diese auch vertritt und seine Fahne nicht in denWind hängt. Dass sollte man respektieren auch wenn man seine Meinung nicht teilt. Ich glaube, auch wenn er eine völlig andere Auffassung in vielen Dingen hat, der würde sich mit Udo Voigt an einen Tisch setzen und mit ihm diskutieren.

  • 19 winfried aus chemnitz // Oct 21, 2009 at 18:50

    Der Mann ist nicht dumm und steht hinter der “Pro Köln” Bewegung!

  • 20 Nazilla // Oct 21, 2009 at 19:00

    Ist Broder nun der “gute Bulle” oder der “böse Bulle”…? Man munkelt…

    Ich habe gehört, das der Zentralrat der Deutschen in Israel gefordert hat, das die ewigen …usw bla bla …

    Man möge uns doch von Judeninterna
    Verschonen. Juden, Israel und der ganze Quatsch sind uns Deutschen EGAL !
    Die Atomwaffen sind am Ausgang
    abzugeben.

  • 21 Schwert 6 // Oct 21, 2009 at 19:06

    Die Videos sind übrigens fantastische Farbaufnahmen (koloriert?). Hier hat Jud Scholl echt mal was nettes gepostet. Vielleicht kann er ja mal Medienminister werden im 4. Reich? Juden habens ja so mit dem Filmedrehen….

  • 22 E. Hartmann // Oct 21, 2009 at 19:07

    Zum Glück gibt es ja keine Zensur in der BRD…

  • 23 IZAN // Oct 21, 2009 at 19:07

    – „Es gibt keinen Antizionismus, der seinen Ursprung nicht im Antisemitismus hätte.“ „Ein antizionistischer Jude ist tendenziell ein Antisemit. Der Antizionismus ist für Nichtjuden wie für Juden nur eine Ausrede, ihren Antisemitismus sozusagen in einer politisch aseptischen Form präsentieren zu können.“ H. M. Broder –

    Nun, man darf sich nichts vor machen, Broder ist Jude, Machtmensch und Meinungsmacher, und er beherrscht die politische Polemik. Nicht so schmierig und unsympathisch wie Friedmann, aber kein Deut weniger “gefährlich”. Er ist bekennender Anti-Islamist und verachtet Hans-Christian Ströbele (was ihn gleich wieder sympathischer macht!).

    Nichtsdestoweniger ist er Realist und kein “Ewiggestriger-Opferjude”, mit dem man ggf. reden kann, was bei der unsäglichen Knobloch (die von den Juden selbst ausgelacht wird) und dem Anti-Deutschen Hetzer Kramer für uns Deutsche nie möglich oder wünschenswert sein wird.

    Broder hat eine Entwicklung durchgemacht, wie wir alle wohl im Alter – weg vom kommi-linken Dogma hin zur Wirklichkeitsnähe, wenn auch anhaltend provokativ und tabuablehnend – mal schauen, wie seine Chancen sein werden, auch wenn wir sie als relativ gering einschätzen.

    – „Wir haben es zum ersten Mal in der Geschichte der Migration mit einem Phänomen zu tun, das es noch nie gegeben hat, nämlich dass ein Teil der Migranten die Gesellschaft verachtet, in die er gekommen ist.“ „Und um diese Einsichten kann man sich nicht drücken. Und das ist die Ursache für die Bereitschaft, selbst Feuerwehrleute, die Menschen gerettet haben, hinterher anzuspucken und zu verachten.“ Broder bei ANNE WILL Sendung vom 10.02.2008 –

    Ihr/Euer
    Institut für Zeitgeschichte, Agitation und Nationalpatriotismus

  • 24 Gassner // Oct 21, 2009 at 19:11

    Sein Wort in Jehowas Ohr

  • 25 Ali Mente // Oct 21, 2009 at 19:12

    Als Redaktuer des SPIEGEL hat Broder darüber berichtet, daß die sauberen Polen NACH 1945 Masaker an Juden verübten. Die Opfer dieses Geschehens stehen ganz sicher auf der deutschen Zahlliste.
    Jetzt, wo die amerikanischen Juden sich von ihren Glaubensgenosen in den USA zunehmend distanzieren, wo der Konflikt zwischen Zionisten und Orthodoxen härtere Züge annimt, da die Unterstützung der USA mangels Masse kleiner wird, da der sorgsam gepflegte Freund am Bosporus den Rückwärtsgang eingelegt hat, da müssen die Broders dieser Welt neue Töne anschlagen und sich von den Unverbeserlichen distanzieren, heißen sie Kramer oder Knobloch. Wir haben von dieser Klientel nichts zu erwarten, ob Broder oder ein anderer, die Richtung wird beibehalten, nur die Töne ändern sich.

  • 26 Hans-Joachim // Oct 21, 2009 at 19:15

    Weiter schreibt Broder: „Ich werde mich dafür einsetzen, daß Holocaustleugnung als Straftatbestand aufgehoben wird. Das Gesetz war gut gemeint, hat sich aber als kontraproduktiv erwiesen, indem es Idioten dazu verhilft, sich als Märtyrer im Kampf um die historische Wahrheit zu inszenieren.“

    Sie versuchen dem Sprengsatz die Brisanz zu nehmen, bevor er hochgeht. Ich sag’s ja schon die ganze Zeit: “Der Zeitgeist dreht.” Die Anzeichen mehren sich und werden zunehmend deutlicher.

    Broder zeigte sich überzeugt, daß es „keine partikularen jüdischen Interessen gibt“. Stattdessen seien „Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat“ die Werte, die es offensiv zu verteidigen gelte.“

    Das ist der alte Trick. Die partikularen jüdischen Interessen werden als allgemeine “der Menschen” oder der Menschheit bezeichnet und auch als solche verkauft. Und Ferkel & Co kaufen ihnen das gerne ab oder tun öffentlich wenigstens so als ob. Und das reicht ja schon.

  • 27 Rechts-Anwalt // Oct 21, 2009 at 19:15

    @ Levi Scholl

    Kann das Video schauen – Gott segne die Schweiz – aber gibt es irgendwo einen Hinweis darauf, daß das bei Arte gelaufen ist, und von wem wurde es produziert? Da gibt sich mein Google nämlich erstaunlich einseitig, es werden nur solche File-Sharing-Seiten etc. angezeigt, welche ich natürlich von tiefstem Herzen verabscheue!

  • 28 Ali Mente // Oct 21, 2009 at 19:30

    Korrektur
    Jetzt, wo sich die amerikanischen Juden zunehmend von ihren Glaubensgenossen in Israel distanzieren.

  • 29 individualisti // Oct 21, 2009 at 19:31

    An donald #11:

    Hitlers Krieg? Was Guido Knopp verschweigt 1v10

  • 30 winfried aus chemnitz // Oct 21, 2009 at 19:39

    @Nazilla

    Guter Bulle oder böser Bulle – es ist immer eine Einheit!

    In der Praxis sei zum “Guten” böse und zum “Bösen” nett!

    Einst getestet in in sehr sehr langen Verhören!

  • 31 Konsumgegner-sXe // Oct 21, 2009 at 19:46

    Ja, dann hoffen wir mal, dass Herr Broder nach diesen Äußerungen nicht einem tödlichen Autounfall zum Opfer fällt.

  • 32 Wie geschmacklos... // Oct 21, 2009 at 19:50

    http://www.bundjuedischersoldaten-online.com/mediac/450_0/media/d0b822eaf009bbf1ffff87c2ac144233.jpg

    … den Bund jüdischer Soldaten RjF abzukürzen.

    Reines Juden Fett?

    Nachtijall, ick hör dir trapsen !

  • 33 Lamsdorf // Oct 21, 2009 at 20:03

    Mit jeder Mosche in Deutschland wächst die Wut auf die Juden (siehe Frankreich) das wissen natürlich auch die Juden , deshalb versuchen sie jetzt gegenzusteuern und hacken nicht mehr auf jeden ein der gegen Ausländer (sprich Moslems) schimpft.
    Kramer hat das Spiel anscheinend nicht ganz verstanden und kritisierte Sarrazin. Er stellte Sarrazin mit Hitler und Goebbels gleich forderte aber gleichzeitig ein Gespräch mit Sarrazin. Das heisst also er würde sich gern mit Hitler und Goebbels unterhalten.Dusseliger gehts nicht.

    Die Juden habe schiss vor der Islamisierung deshalb brauchen sie jemand an ihrer Spitze dem nicht die ewige betroffenheits leiher aus den Hals fliesst wie Schalotte oder Kramer.

    Broder wäre mir persönlich, die beste Wahl als ZDJ Blogwart zumindest von den Juden die mir bekannt sind.

  • 34 Sarotti der Togoneger // Oct 21, 2009 at 20:11

    Endlich mal ein Hebräer, der´s verstanden hat!

  • 35 Saito // Oct 21, 2009 at 20:12

    Die Sachlage ist doch ganz einfach. Seit der Masseneinwanderung von Muslimen merken zumindest die intelligenten Juden, dass ihnen der Holocaust bald nichts mehr nützen wird.

    Die Muslime, die dieses Land spätestens in 30Jahren übernehmen werden, haben damit nichts am Hut.Im Gegenteil hassen fast alle Muslime die Juden inzwischen,was früher so nie der Fall war.

    Wenn man noch etwas für die Juden in Deutschland und Europa retten will, dann muß man die Deutschen ermuntern, die Muslime wieder aus dem Lande zu drängen. Dazu müssen
    die Deutschen erst einmal von der “Erbsünde” befreit werden. Die Zeit drängt, wenn es nicht bald gelingt, Muslime zu bremsen, wird es zu spät sein und Deutschland und ganz Westeuropa für die Juden verloren sein.

    Dessen sind sich Broder und einige andere klarsichtige Juden bewußt.
    Deshalb sein Handeln.

    mit freundlichen Grüßen

  • 36 RaZi // Oct 21, 2009 at 20:21

    Bitte diesem “Herrn” nicht auf den Leim gehen. Broder hat sich mehrfach und immer wieder durch extrem deutschfeindliche Aussagen einen Namen gemacht.

    Ich halte es mit es mit hauke haien, Nr. 14:
    “Der Tag, an dem ich einem Jude glaube, ist wahrscheinlich mein letzter”

    Im übrigen möchte ich, natürlich nur im Rahmen staatsbürgerlicher Aufklärung, auf das Dokument verweisen, welches mit der folgenden Adresszeile aufgrufen kann. Hier insbesondere auf den letzten Absatz, Seite 8 :

    http://www.ns-archiv.de/personen/hitler/testament/politisches-testament.php

    Mit unserem Gruß,

    RaZi.

  • 37 Weib (illusionslos) // Oct 21, 2009 at 20:21

    § 130
    Der einzig wirklich ausschlaggebende Satz lautet:

    “Das Gesetz war gut gemeint, hat sich aber als kontraproduktiv erwiesen, indem es Idioten dazu verhilft, sich als Märtyrer im Kampf um die historische Wahrheit zu inszenieren.”

  • 38 sw // Oct 21, 2009 at 20:22

    Aber wer vom Zentralrat wählt Broder?? Paolo Pinkel mal nicht … Und wenn er gewählt werden sollte und wenn er sich mit seinen Vorschlägen beim Volksverblödungskartell durchsetzen würde, müsste da nicht eine 2/3 Mehrheit im Bundestag ein Gesetz kippen, auf dass man sooo stolz ist, dass man es am liebsten der restlichen Welt aufdrücken würde?
    Die Holo-Industrie wird es (Broder) zu verhindern wissen!!

  • 39 ParlamentArier // Oct 21, 2009 at 20:26

    “Ich würde gerne das weisse Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.”

    “Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen. ”

    http://www.hagalil.com/archiv/2006/07/europa.htm

    Noch härte jedoch hier aus einem Kommentarbereich! (Nicht Artikel Berner Zeitung hat leider kein Onlinearchiv) der JF

    “Ich glaube tatsächlich, dass Europa ein übernahmereifer Kontinent ist… Ich finde es grundsätzlich [sic!] gut, dass das so genannte «weisse, heterosexuelle, blonde, arische» Europa seinem Ende entgegengeht…”

    Henryk M. Broder am 08.02.2007 im Interview mit der “Berner Zeitung”

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5a8457b3854.0.html

    EUROPA IST ÜBERNAHMEREIF!!!!

    Broder ist ein sehr Intelligenter der seine spielchen treibt!

  • 40 Nazilla // Oct 21, 2009 at 20:29

    @ winfried aus chemnitz

    Ich sehe, du hast die Rotratten “Life” vor 20 jahren ERLEBT.
    Schön, von der “Erlebnisgeneration” bestätigt zu werden.
    Damals wie heute.
    Der Feind ist der selbe !
    Standhaft bleiben !

  • 41 Ist doch egal // Oct 21, 2009 at 20:40

    Entweder ist es ein abgekartetes Spiel oder er ist so gut wie tot, was mich nicht zu Tränen rühren sollte, da diese “Menschen” ein und dasselbe sind …(§130)

  • 42 aha // Oct 21, 2009 at 20:40

    sw (38)

    Wenn der Jude den §130 weghaben will, gibt es im Bundestag einen einstimmigen Beschluß dafür.

  • 43 Lamsdorf // Oct 21, 2009 at 20:46

    RaZi // Oct 21, 2009 at 20:21 #36

    Im übrigen möchte ich, natürlich nur im Rahmen staatsbürgerlicher Aufklärung, auf das Dokument verweisen, welches mit der folgenden Adresszeile aufgrufen kann. Hier insbesondere auf den letzten Absatz, Seite 8 :
    http://www.ns-archiv.de/personen/hitler/testament/politisches-testament.php

    Trotz Broder , kann man sich an den letzten Absatz von Seite 8 halten.

    DER KÖDER MUSS DEM FISCH SCHMECKEN UND NICHT DEM ANGLER !

  • 44 Tand und Schande // Oct 21, 2009 at 20:51

    Tausendmal gefährlicher als der mit den Fledermaus-Ohren oder die verbiesterte alte Frau ist Broder auf jeden Fall.

  • 45 Tante Charly // Oct 21, 2009 at 20:53

    Der Schmock spielt seine Rolle gut. Hahaha, die Gojim werden doch nicht die Hand beissen, die sie seit zwei Generationen mit ihren selbst hart erarbeiteten Brosamen füttert; schon gar nicht, wenn sie die Wahrheit, die wir ihnen längst aus dem Bewusstsein weggezüchtet haben, vor Augen haben. Sehr schöne Glitzerrevue, hahaha.

  • 46 dixieland63 // Oct 21, 2009 at 21:04

    Horst4free!!

    Mit dieser Masche könnte sich das System fast ohne Gesichtsverlust freikaufen….

    Lasst uns tanzen…

  • 47 Freiraumklima // Oct 21, 2009 at 21:11

    Dieser – zugegebenermaßen gelungene – Fake läßt die Märtyrernazis schon tanzen?

    Meine Fresse, was für ein leichtgläubiges, gutmütiges Volk. Verdient das etwas anderes, als den finalen Abgang?

  • 48 Novalis // Oct 21, 2009 at 21:13

    Na, wenigstens gehen die Forumsposter dem
    diesmal nicht auf dem Leim.

    Der so arg “tolerante” Broder ist ein ganz
    besonders grosser (Ver-)Klagehansel!

    Der hat doch nicht einmal davor zurück-
    geschreckt die, ebenfalls jüdische, Frau
    Galinski durch alle Instanzen zu verklagen
    und mundtot zu machen, weil sie ihn an seine
    Zeit bei der pornographischen low-level-Zeitung
    “Sankt Pauli Nachrichten” erinnert hat.
    Da war der Spiegeltyp Stefan Aust übrigens
    auch einmal beschäftigt. Die kennen sich doch
    alle.
    Soviel an dieser Stelle nur zu seinem toleranten
    Gutmenschentum.
    Der verklagt selbst jeden sofort, der ihm
    nicht paßt.

  • 49 Dr. Josef Göppel // Oct 21, 2009 at 21:15

    Mit der Kandidierung Broders wird meine Auffassung gestärkt und was ich bereits im Falle Sarrazin geschrieben habe.

    Broder erkennt, dass der National(sozialis)mus in der heutigen BRD kein Thema mehr ist. Der größte Feind des Juden in der heutigen Zeit ist der Islam.

    Mit Broder als ZDJ wird der Islam in der BRD in den Mittelpunkt des Kampfes des Juden stehen.

    Broder wird subtil an den Patriotismus und Konservatismus appellieren, um dem BRD-Michel in den Kampf gegen den Islam mit einzubeziehen.

    Broder sieht die Felle davonschwimmen. Schließlich haben die BRD-Schergen im vorauseilenden Gehorsam der Umvolkung ganze Arbeit geleistet und dieses Land nun mit einer Religion unterminiert, das dessen Bestand und somit den Parasiten stark gefährdet

    Zur Holocaustleugnung und der damit verbundenen Bestrafung fällt mir immer ein Zitat von Benjamin Franklin ein:

    Nur die Lüge bedarf der Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine.

    Offensichtlich ist die Holocaustleugnung nicht mehr relevant in der BRD. Der zunehmende Islam schon

  • 50 ¡vaya con diablo! // Oct 21, 2009 at 21:16

    Schläfenlocke Broder, du bist die verkörperte GOJIMVERARSCHE.

    ¡vaya con diablo!

  • 51 der kleine Hunger // Oct 21, 2009 at 21:17

    War da nicht was? Wer erinnert sich noch, als Martin Walser seinen Friedenspreis des deutschen Buchhandels bekam? Richtig, die Sache mit diesem elenden Skandal. Walser sprach aus, was

    Sarrazin und kein Ende!
    viele Deutsche noch immer denken oder besser leiden. Dass sie nämlich die aktuelle Form der staatlich verordneten und sanktionierten Vergangenheitsbewältigung mildestenfalls anödet. Und wie war das, als Walser dies vor dem Publikum direkt äußerte? Richtig, das klatschte freudig Beifall. Und als die politisch korrekte Medienmaschinerie über dem Schriftsteller hereinbrach, merkte man erst, welch „schlimmen Fehler“ man begangen hatte.

    Wer erinnert sich noch an Martin Hohmann? Richtig, das ist der geschasste CDU-Politiker, der von seiner Partei dafür politisch massakriert worden war, dass er ein paar unkorrekte Wahrheiten ausgesprochen hatte. Der Christdemokrat erinnerte an die Massenmorde der sowjetischen Tscheka, hinter der viele verantwortliche Juden standen, und fragte folgerichtig, ob man da denn nun die Juden (wie die Deutschen) als Tätervolk bezeichnen dürfe. Und wie war das, als Hohmann dies vor dem Publikum direkt äußerte? Richtig, das klatschte freudig Beifall. Und als die politisch korrekte Medienmaschinerie über dem Politiker hereinbrach, merkte man erst, welch „schlimmen Fehler“ man begangen hatte.

    Und nun also Sarrazin. Die Bundesbank ist natürlich auch erst „entrüstet“, nachdem „ihr Mann“ den öffentlich-rechtlichen Spießrutenlauf hinter sich hat. Denn wie jetzt peinlicherweise bekannt geworden ist, hatte der Leiter der Kommunikationsabteilung der Bundesbank bei Einreichen des Interviews keine Bedenken gehabt. Tja, so schwierig ist das mit der politischen Korrektheit.

    Wann werden verantwortliche Leute in Deutschland endlich einmal Rückgrat zeigen, zu dem, was sie denken, auch zu stehen?
    Ob Broder den Anfang macht oder ist er das Ende? Eine Chance hat er auf jeden Fall verdient.

  • 52 Geheimrath // Oct 21, 2009 at 21:19

    Hitlers Krieg? Was Guido Knopp verschweigt?

    Die Doku bringt NICHTS zu den wahren Hintergründen des Kriegs. Insbesondere die Rolle der Freimaurer, der kryptojüdischen Frankisten/Sabbatianer, der “jüdischen” Hochfinanz wird völlig verschwiegen.

    Die Angriffe auf die Deutschen auf dem Gebiet des heutigen Polen (Lemberg, Bromberg) und auf dem Gebiet in der heutigen Tschechei haben z.B. in Regionen staatgefunden in denen es sehr viele sog. “Juden”, genauer Frankisten/Sabbatianer/Satanisten gab!

    Diese waren Drathzieher der Weltkriege auf ALLEN Seiten. Sie sind bis heute Drathzieher ALLER Kriege auf ALLEN Seiten!

    Der Bohemian Grove (Böhmen-Grove) geht auf diese Geisteskranken zurück. Kissinger ist/war ihr Geschäftsführer.

    Über die Hintergründe
    http://www.archive.org/search.php?query=Sabbatai
    http://nwo-satanismus.blogspot.com/

  • 53 Philharmoniker // Oct 21, 2009 at 21:39

    Onkel Broder gibt uns gnädig die Erlaubnis, dass wir in unserem Land sagen dürfen, was wir wollen?

    Nein danke. Wir werden selber frei oder niemals frei.

  • 54 DDD // Oct 21, 2009 at 21:49

    Hitlers Krieg Was Guido Knopp verschweigt 1v10
    http://www.youtube.com/watch?v=PmGeNlicPMo

  • 55 Dödeldetektor // Oct 21, 2009 at 21:54

    # 19 winfried aus chemnitz // Oct 21, 2009 at 18:50

    Wenn der Beschnittene hinter Pro steht, m u s s er entweder dumm oder berechnend sein.

  • 56 Levi Scholl // Oct 21, 2009 at 21:55

    Geheimrath,

    Natürlich sind für Sie an allem die Juden Schuld.

    Auch die polnischen antisemitischen deutschfeindlichen extremistischen Nationalisten die Volksdeutsche in Bromberg ermordeten und bereits vor Kriegsbeginn in Oberschlesien deutsche Bauern unter Beschuß nahmen, waren natürlich Juden.

    Und wenn keine Juden, dann Krypto-Juden?

    Was soll Ihre Theorie?

    Beim Video geht es um Verträge die jeder nachlesen kann und um OSI und MI5 Nachrichten (damals unter Geheimhaltung). Alles Tatsachen.

    Nicht Spekulation und Illusion wie bei Ihnen.

  • 57 TomOfFinland // Oct 21, 2009 at 22:01

    Jungs, ihr müsst euch mal entscheiden.

    Mal ist die zionistische Weltverschwörung daran Schuld, dass so viele Ausländer in Deutschland sind (”um das deutsche Volk auszurotten”), dann behauptet ihr, die ZWV hätte Angst vor all den Moslems in Deutschland…

    Was nu? Wer diese brilliante Verschwörung inszeniert hat, der müsste doch daran gedacht haben, einfach Chinesen nach Deutschland zu schicken. Die hätten auch das “deutsche Blut” verwässert, wären aber in Sachen Religion etwas gleichgültiger gewesen.

    Aber ja, ich weiß, dem Patienten immer Recht geben! Stimmt schon, jüdische Weltverschwörung…. buhuuu….

  • 58 Othello // Oct 21, 2009 at 22:03

    Es ist mir egal, welchen Posten Broder innerhalb seiner Mischpoke anstrebt. Broder ist alter Pornograph (”konkret”) und ein glühender Deutschenfeind. Wer sich darauf einläßt, ein stinkendes Wort von ihm zu lesen, hat schon verloren…

  • 59 Fuktedschu // Oct 21, 2009 at 22:09

    @ Scholle, wenn man auf der anderen Seite steht, oder keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.

  • 60 Fuktedschu // Oct 21, 2009 at 22:10

    @ Same to Islandape.

  • 61 Eichenlaub // Oct 21, 2009 at 22:18

    Wie wir wissen ist das System der Fehler, die globale Wirtschaftskriese soll helfen das alte System abzuschaffen, um es durch ein neues zionistisches System ersetzen zu können. Die Zeichen stehen auf Kampf bzw. Krieg, da kommt es dem Juden gerade Recht, wenn das deutsche Volk die Lüge erkennen würde*. Nicht weil der Jude nach der Wahrheit trachtet, sondern weil er es genießen wird wie sich die Völker Europas gegenseitig das Licht ausschalten. Ein aufgebrachtes Volk, er verlogen marode Staatsapparat (eine heruntergewirtschaftete Kapitalgesellschaft BRD) und um dem ganzem die Krone aufzusetzen werden noch ein paar millionen Migranten mit von der Partie zu sein.
    Das ist die perfekte Mischung um die Pläne einer neuen Weltordnung verwirklichen zu können.
    * Siehe Volksgenosse (10)

  • 62 hihihihi // Oct 21, 2009 at 22:20

    Ich denke Du denkst. Denkst Du ich denke?
    Mir scheint begriffen hat das immer noch nicht einer.
    Ob dafür oder dagegen ist totaler Quatsch. Genau so das TheaterJude hin und Jude her. Oder die Deutschen Juden. Die wollte nach 1945 ohnehin niemand. War es nicht so daß die deutschen Juden aufgefordert worden sind Deutschland zu verlassen und selbst der Drohung des, ich glaube das Ding hieß so, Weltrates der Juden sich widersetzten, selbst auf die Gefahr hin von diesem Weltrat als Juden resp. der Judenheit ausgeschlossen zu werden? Mit anderen Worten, sie dünken sich – aber es sind im Verhältnis gesehen genau so arme Sch … wie die anderen und/oder übrigen Deutschen auch. Wie denn auch anders, sie sitzen alle zusammen mit uns im gleichen Boot, seit mindestens 1.000 Jahren. In der Zwischenzeit erwiesen / erweisen sie sich als Dukatenesel und der Weltrat hat sich ihrer erbarmt. Es ist immer gleich, würde Dummheit schmerzen die Welt würde im Geschrei widerhallen. Egal ob Deutsche, Nicht Deutsche, Juden, Nicht Juden, Anti und sonst was oder auch das Gegenteil, wenn man Milch trinken will muß man sich tief bücken. Und wenn die Deutschen und/oder ihre Nachbarn sich am nächsten Tag wieder als Nachbarn sehen wollen / müssen sollen sie sich überlegen wie sie miteinander umgehen, am Tag davor schon überlegen. Oder auswandern – auch eine Lösung. Und da hat es dann irgend wann auch wieder Nachbarn, oder? Friedensfähigkeit wird durch lernen erreicht, nicht durch Respekt. Zum Lernen gehört Interesse, Neugier, Fragen. Antworten. Abgleichen. Austauschen. Und wo ist das Problem daß der Andere anders ist? Oder Auserwählter? Das ist seine Welt. Muß das meine Welt sein? Es gibt so viele davon, man kann sich eine aussuchen. Eine passt immer.

  • 63 Deutschorden // Oct 21, 2009 at 22:27

    “Broder begründet sein Ansinnen u. a. damit” – “weil sich die offizielle Vertretung der Juden in Deutschland in einem erbärmlichen Zustand befindet”.
    Was heißt hier erbärmlicher Zustand? Die Juden sind doch abgrundtief erbärmlich! Eine verkommenere Ehtnie als die Juden gibt es doch nicht!

  • 64 Frank M. // Oct 21, 2009 at 22:27

    @Geheimrath

    Sie haben natürlich Recht . All Ihre erwähnten Punkte wurden nicht im Film erwähnt .
    Ich bitte Sie jedoch zu bedenken wieviele Teile seiner Reihe”der Knopp ” produziert hat . Sollten Sie also wirklich eine komplette allumfassende Erläuterung des Geschehenen anstreben ,dann ist wohl auch ebenfalls eine komplette Filmreihe notwendig .Es wäre wohl kaum möglich all Ihre angesprochenen Themen in ein 90 minütigen Film zu stecken . Der Autor dieses Films wird sich bestimmt über Ihre Verbesserungsvorschläge freuen .Er wir auch sehr gern Ihre Spende entgegennehmen ,damit Sie Ihm ermöglichen können all diese Filme noch zu verfassen .Sie können mit Ihm über das Thiaziforum in Verbindung treten .

  • 65 Bewahrer des Lichts // Oct 21, 2009 at 22:28

    @Levi Scholl

    Das von dir gepostet Video lief auf gar keinen Fall auf Arte. Es wurde vom Neonazi “Reichskanzler” selbst zusammengeschnitten. Dazu äussert er sich im Thiazi Forum.

    Der Film ist also reine Propaganda. Gut gemacht, zweifelsfrei und auch mit sehr viel Liebe, aber dennoch ein Machwerk von einem Nazionalsozialisten. Statt dass du dich hier reinschleimst, solltest du mal versuchen ein wenig neutral zu schreiben – machst dich sonst nur lächerlich. Denn soviel ist klar: du wirst für die immer ein Jud bleiben, ganz egal wie sehr du hier den “Gerechten” mimst. Und zu Deutschlands Schuldfrage: das Video konnte mich nicht einen Augenblick lang überzeugen. Es hat exakt das Gegenteil bewirkt. Wenn ein Film derart einseitig berichtet und Hitler als Erlöser präsentiert, dann wird das mit Sicherheit auch keinen anderen Bundesbürger überzeugen.

  • 66 ParlamentArier // Oct 21, 2009 at 22:29

    57 TomOfFinland

    Der “Widerspruch” ist nicht schwer aufzudröseln “wenn” man mal ein wenig selber nachdenkt. Muslimische Einwanderung begann in den 60ern. Geschichtlich hatten Juden eigentlich vorher keine nennenswerten Probleme mit den Musels. Da war es denen auch egal.
    Jedoch nach einigen Intifadas, und der Erfahrung das die moslemisch/arabischen Ländern sich auch nicht beruhigen und einfach kein Bock auf Israel haben, hat jetzt wohl Umdenken bewirkt. Die Palästinenser in ihrem äußert beeindruckenden Widerstand, zeigen sich besonders zäh und stellen für die evtl. doch den größeren Gegner dar und der Deutsche ist wohl nur das kleiner Übel.

    Alles rein hypothetisch natürlich. Die Juden sind es eh nicht. Der Durchschnitsjude hat wenn keine Ahnung.

  • 67 hobbitli // Oct 21, 2009 at 22:29

    WAS ! – § 130 entschärfen??
    Jetzt wo doch schon unzählige Märtyrer davon profitiert haben. Jetzt sachte, fein & heimlich diesen stinkig gewordenen Raum lüften, damit man wieder in der “freien BRD” in vollen Zügen durchatmen kann?

    Nein!! verschärfen muss man diesen Paragraphen, damit endlich der allerletzte Gutmensch doch noch aufwacht und bemerkt, was seit hundert (oder sind es 200?) Jahren während seines Tiefschlafes gespielt wird (wurde).

    Gott sei Dank (nein, nicht Jahwe)! geht’s aber jetzt sehr schnell bergab – mit dem Finanzwesen, der Wirtschaft; das “Sozialwesen” wird auf NULL gefahren werden müssen … die Lügen kommen NOT-gedrungen schneller zu Vorschein, als die Behörden (Regierung/Betrüger) überhaupt zu reagieren vermögen.

  • 68 Deutschorden // Oct 21, 2009 at 22:41

    @hihihihi 61 (der Nickname alleine ist schon hirnrissig)

    ….”Oder die deutschen Juden ….”

    Es gibt keine deutschen Juden! Es gibt lediglich nur Juden mit deutschem Pass. Leider. Es wäre schlimm, wenn es unter den ehrlichen Deutschen auch “deutsche Juden” geben würde. Ein ehrlicher Deutscher kann daher niemals Jude sein, denn der Deutsche ist kein Parasit. Diese Typen sind alle aus Polen, auch zum Teil aus Rußland, in Deutschland eingefallen. Und heute leben diese Parasiten alle auf Kosten der Deutschen. Arbeit ist für diese Figuren ein Fremdwort.

  • 69 Xter_Gast // Oct 21, 2009 at 22:43

    Was nicht in ARD / ZDF / BILD kommentiert wird, findet in Deutschland einfach nicht statt. So viel zum Thema.

  • 70 denken wäre hilfreich // Oct 21, 2009 at 22:50

    Wer sollte das besetzte und total besiegte Deutschland retten können außer ein Jude wie Broder der eine Lobby hinter sich hat. Realpolitisch gesehen ist sein Interview der Hammer, entscheident wird sein ob er das jetzt auch im Fernsehen wiederholen kann und zu Talkshows eingeladen wird. Warum soll es bei den Juden nicht auch gute und ehrliche Menschen geben wie in jedem anderen Volk auch? Sagt blos nicht alle Deutschen sein gut und alle Ausländer oder Juden schlecht und hinterlistig, kennt ihr keine hinterlistigen Deutschen dann schaut euch um in eurer Nachbarschaft und öffnet endlich eure Augen. Es geht um die Sache und unsere Heimat und nicht um primitiven Rassismus der bringt uns alle nicht weiter und wird nur von unseren Gegneren gestreut damit die nationale Bewegung keinen Erfolg haben kann.

  • 71 Delia // Oct 21, 2009 at 23:00

    Weiter schreibt Broder: „Ich werde mich dafür einsetzen, daß Holocaustleugnung als Straftatbestand aufgehoben wird. Das Gesetz war gut gemeint, hat sich aber als kontraproduktiv erwiesen, indem es Idioten dazu verhilft, sich als Märtyrer im Kampf um die historische Wahrheit zu inszenieren.“

    Na, das wär ja seit langem mal ein positiver Fortschritt in Sachen Meinungsfreiheit, bravo Herr Broder, jetzt hoff ich dass er gewählt wird!^^

    Das muß ich unbedingt Mahler schreiben!
    *erstmal Brief schreiben geh*

  • 72 Delia // Oct 21, 2009 at 23:08

    #6 Levi Scholl

    Oh, der Jud Levi Scholl hat Angst das die jahrelangen Lügen wohl doch aufgedeckt werden können!

    Na, dann werdet ihr Juden mal sehen, wie es ist wenn die Großeltern noch mit 90 Jahren in den Knast müssen, so wie wir es heute bei Demajschuk und Co erfahren müssen, HAHA, da würd ich mich richtig freuen!

    :D

    Schluß mit dem Maulkorb für die Deutschland!
    FREIE Meinungsäußerung über das Thema Holocaust so wie in den USA!!!

  • 73 Deutschorden // Oct 21, 2009 at 23:09

    @Ist doch egal 41

    “Entweder ist es ein abgekartestes Spiel oder es ist so gut wie tot, was mich nicht zum Trauern rühren sollte, da diese “Menschen” (sind das überhaupt Menschen – Anmerkung vom Deutschorden) ein und dasselbe sind ….%130″

    Genauso ist es. Es sind alles nur übele Gauner – der widerliche und verlogene Broder – der sonst nur auf die Deutschen und alles Deutsche hetzt und schimpft, macht da keine Ausnahme. Im Gegenteil!

  • 74 Goja Stolz // Oct 21, 2009 at 23:20

    War was?

    Kaum klagt Herr Broder über Meteorismus, schon singt ein jeder Goj das Lied der Flatulenzen.

    Der Sieg heilt alle Bauchgrimmen.

  • 75 Geheimrath // Oct 21, 2009 at 23:22

    @Levi Scholl

    Es handelt sich nicht um “meine” Theorie sondern um die Theorie von Authoren wie z.B.

    Dr. “Rabbi” Antelmann
    Prof. Antony Sutton
    Prof. Carroll Quigley
    Prof. Henry Mackow
    Leni Brenner
    Wolfgang Eggert… und anderen.

    Interviews mit Eggert
    http://nwo-satanismus.blogspot.com/

    Über die satanisch-religiösen Hintergründe und die Drathzieher der Weltpolitik.
    http://www.archive.org/search.php?query=Sabbatai

    Die Formulierung “Krypto-Jude” geht übrigends auf den Judaistik-Prof. Gershom Scholem zurück.
    http://lh4.ggpht.com/_6UwGwE5SPNM/SteoucBjviI/AAAAAAAAHhE/WuIsEOsdFp0/05×0115k_l.1.JPG

    Das mit sog. “jüdischer Mystik” nichts anderes als SATANISMUS gemeint ist wird sich auch noch den Dümmsten erschließen.

    Als angeblicher “Jude” (tatsächlich vermutlich Khazar aus dem Kaukasus aus dem auch die Russenmafia kommt?) sollten Sie eigendlich über minimale Kenntnise des steinzeitlichen Todeskultes zu dem Sie sich bekennen verfügen!

  • 76 Waldschrat vom Druidenrat // Oct 21, 2009 at 23:31

    Broder ist doch ein gerecht und geistreich denkender Mensch. Als Kunst- und Kultur-Mensch ist ihm das Niedere, die Gosse und die Dummheit verhaßt. Sonne, Merkur und Saturn stehen in seinem Geburtshoroskop im Löwen.Damit ist er das Gesetz und der geborenen Anführer. Das Kleingeistige verachtet er. Die Judenheit täte gut daran ihn zu ihrem zentralen Vorsitzenden zu wählen.

  • 77 Malcoci Junior // Oct 21, 2009 at 23:35

    @ Deutschorden:
    Doch, Zigeuner^^

  • 78 Deutschorden // Oct 21, 2009 at 23:35

    @denken wäre hilfreich 70

    Solch einen verkommener Kommentar kann nur ein verlogener Jude schreíben. Du bist mit Sicherheit ein Jude odr von den Juden bezahlter Blogger. Widerlicher geht es wohl nicht, du jüdischer Strolch/Lakai.

  • 79 PA // Oct 21, 2009 at 23:47

    “Broder zeigte sich überzeugt, daß es „keine partikularen jüdischen Interessen gibt“. Stattdessen seien „Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat“ die Werte, die es offensiv zu verteidigen gelte.“”

    Das ist auch eine der Taktiken der italienischen Mafia: Sich katholisch zu geben …

  • 80 Dike // Oct 21, 2009 at 23:52

    @ Geheimrath (52)

    Schließe mich Ihrer Meinung voll an!

    @die Traum”tänzer” et al

    Wer sich von einem Broder, der seit Jahren im fremdgesteuerten Gülleblatt SPIEGEL gegen alles Deutsche hetzt auf dessen listige Honigspur locken und verführen läßt, hat noch immer NICHT wahrgenommen, noch begriffen, daß die Judenkhasaren NIEMALS im Interesse Deutschlands agieren würden und werden.
    N i e m a l s.

    @ hauke haien (14)

    Tja, lieber Landsmann, so geht es mir auch. Nämlich: bevor ich einem Medienjuden a la diesem Broder traute, müßte schon eher die Welt untergehen!

  • 81 Skepsis // Oct 21, 2009 at 23:58

    Ich wäre da mal vorsichtig mit dem glauben. Broder hat auch schon mal behauptet, er wäre zum Islam konvertiert. Auch das haben manche geglaubt, obwohl der Artikel offensichtlich sehr läppische Äußerungen enthielt.

    Und wer kandidiert, ist noch lange nicht gewählt, wobei ich noch nichtmal glaube, dass er überhaupt kandidiert, das steht derzeit ja sowieso nicht an.

    Der betreibt nur etwas Schadensbegrenzung, weil sich Volkes Seele über Kramers Äußerungen zu Sarrazin empört hat und die gesamte Judenheit dadurch etwas in Misskredit geraten ist.

    Die Gesetzeslage wird sich natürlich nicht ändern – nicht einmal dann, wenn Broder wirklich ZdJ-Vorsitzender werden würde. Aber nachdem er jetzt diese Äußerung gebracht hat, prägt sich ein, dass es nicht die Juden sind, die diesen Paragraphen wollen sondern: wir selber!

  • 82 Der Hohle Kautz // Oct 22, 2009 at 0:21

    Er lügt auch wenn er die Wahrheit spricht !!!
    Natürlich merkt diese Mischpoke das es langsam kippt.
    Die grösste Gefahr für diese Hetzer ist natürlich der Islam, aber nicht die einzige, die sie zu fürchten haben.
    Hoffendlich haben ihre Anmaßungen auch bald mal ein würdiges Ende.
    Es lebe das heilige Deutsche Reich !

    Kleiner Tip am Rande:
    http://www.reichsbewegung.org

  • 83 hauke haien // Oct 22, 2009 at 1:17

    @ denken waere hilfreich

    sicherlich gibt es ehrliche Juden, aber wie jeder anstaendige Mensch machen die keine Politik.

    Jeder in der Politik beschaeftigte ist ein Dreckskerl per Definition. Schau dir nur all die Luegen und Kompromisse an, die diese ‘Menschen’ machen muessen.

    Luege ist Wahrheit und Wahrheit ist Luege. (siehe holocaust)

    H.H.

  • 84 Werner // Oct 22, 2009 at 6:13

    Kaum jemals war ein einfaches Gesetz so eindeutig GG-widrig wie § 130 Abs. GG (”Holocau$tleugnung); denn es verstößt sowohl gegen Art. 19 Abs. 1 GG (Verbot des Einzelfallgesetzes) wie auch gegen Art. 19 Abs. 2 GG (Verbot des Eingriffs in den Wesensgehalt des Art. 5 GG).
    http://dejure.org/gesetze/GG/19.html
    Henryk Broder, der gegen deutsche Volksinteressen übelst hetzende SPIEGEL-Jude polnischer Herkunft, weiß dies. Offenbar handelt sich deshalb nur um eine vorauseilende Erklärung opportunistisch-pragmatischer Art, weil ihm Informationen vorliegen, daß das von System-Parteisatrapen beherrschte, ohnehin völlig desavouierte Bundes”verfassungs”gericht allem Anschein meint, seine “Recht”sprechung zu diesem eindeutig verfassungswidrigen Gesetz nicht weiter verschleppen zu können.

  • 85 Fundament Alist // Oct 22, 2009 at 7:47

    Der Paragraf 130 ist eines der Fundamente der “brd”. Zum Glück genauso rissig wie das “Stelenfeld”, dieses wird jedoch vor seinem Abriss noch wunderbar als Erschiessungsanlage dienen können ;-)

  • 86 Ali Mente // Oct 22, 2009 at 8:15

    Ich wäre dafür, daß wir noch einen Schritt weitergehen und den dämlichen Zentralrat ganz abschaffen. Der hat seinen Zweck erfüllt, riesige Summen wurden in fremde Kassen gespült. Seine derzeitige Aufgabe ist nichts mehr und nichts weniger als eine antideutsche Dreckschleuder, die das Gastland zu jeder sich bietenden Gelegenheit beschimpft und jede verfügbare Hand über die unfehlbaren Glaubensgenossen hält.

  • 87 Dr. Josef Göppel // Oct 22, 2009 at 8:40

    Der Jud Broder spielt nun das alte Spiel nach dem Motto: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

    Im Kampf gegen den Islam nimmt er nun auch in Kauf, patriotische, konsvervative und vielleicht auch nationale Strömungen im Volk zu akzeptieren, um gezielt dagegen zu hetzen und aufzuwiegeln.

    Man muss hier nur die Hetze bei PI_News betrachten.

    Broder kann dies besonders gut. So gesehen wäre er gerade zu geeignet für den Vorsitz im ZDJ.

    Die Deutschen und schon gar nicht die Nationalisten dürfen dieser Strategie auf den Leim gehen.

    Der Jud hat durch Hetze die Deutschen bereits 2x mal in den Untergang geführt, ein 3 mal darf dies nicht geschehen. Den dies würde geschehen, wenn er mit seiner hetze gegen den Islam Erfolg hätte.

    Brd-Truppen würden im Kampfe gegen den Islam weltweit eingesetzt werden und hier im Lande würde es Bürgerkrieg gegen die Muselmanen geben.

    Sowohl der Islam als auch der Nationalismus ist der größte Feind des Juden. Daher ist es für uns Nationalisten notwendig, hier zu sagen:

    Der Feind meines Feindes ist mein Freund!

  • 88 hihihihi // Oct 22, 2009 at 9:13

    @ 68. Deutschorden.
    Muß wohl ein Tippfehler sein, 62 statt 61 wäre richtig? Und Nickname hihihihi stimmt schon, ist saumäßig blöd, aber mir ist halt nichts Blöderes eingefallen.
    Deutsche Juden ist richtig, ein Tippfehler. Richtig muß es heißen … deutsche Juden. Es hat deutsche Juden gegeben und es gibt auch noch heute deutsche Juden. Es gibt auch deutsche Christen. Laut Duden hat es auch Judenchristen gegeben. Und Christenjuden. Übrigens, auch die gibt es heute noch. Denn der Duden definiert zeitnah, weniger zeitversetzt. Und über ein Wort wird ein Inhalt vermittelt. Diese Bewußtseinsbildung ist abzufragen und/oder einzuschätzen. Denn darüber lassen sich Verbindungen, Bindungen ermitteln.
    Jude ist für mich die Bezeichnung zu einer Religionsgemeinschaft. Als Ethnie läßt sich das Wort nicht zuordnen, weder auf- noch absteigend. Daß Adolf Hitler über seine Kreise wie auch über seine Lehrer einen verbundenen rassischen Bezug aufzustellen versuchte, der ihm nebenbei gesagt gründlich daneben ging, beweist seine Fehleinschätzung. Doch das ist ausschließlich empirisch zu verstehen, aus der anzunehmenden Sicht des Katholiken Adolf Hitler. Der über seine eigene Religion stolperte.

    Religion ist Teil der Allgemeinen Philosophie, in staatlich anerkannter Philosophie ein spezieller Zweig – Erleuchtungsphilosophie. Hat also immer Wurzeln die Lebensinhalte überhöht abgleichen und beschreiben. Zu berücksichtigen ist dabei das gewählte Wort, es kann aufbauen und zerstören. Mit allen Parametern. D.h., es ist immer Aggression denn es vermittelt und verändert Inhalte des Bewußtseins. Auch hier, ohne andere angelehnte, unter- und/oder übergeordnete Formen / Zustände zu erörtern. Das Wort, das ist heute noch z.T. elitäres Forschungsthema des akademischen Proletariats. Wird es auch bleiben und damit weiter für Irrungen und Wirrungen sorgen. Und die höher entwickelten Sprachformen hat man sich ja auch redlich bemüht zu zerstören, resp. menschlichen Abstufungen unterzuordnen. Da hat man doch tatsächlich zu denken versucht ? Und an eigener Kultur genascht ? 2030 sind 50% islamisch. 2050 liegen alle Allah zu Füssen.
    Gratulation !

  • 89 Gelangweilter // Oct 22, 2009 at 9:52

    “Dirty Henryk” provoziert wieder
    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2175263/dirty-henryk-provoziert-wieder.story

  • 90 Sintiza Schneck // Oct 22, 2009 at 10:07

    Zehntausendste Biografie im Holocaust-Denkmal wird von Iris Berben präsentiert

    Der Förderkreis “Denkmal für die ermordeten Juden Europas” richtet heute im Kempinski Hotel Adlon zum vierten Mal das festliche Benefiz-Dinner für den “Raum der Namen” im Holocaust-Denkmal aus.

    http://www.openbroadcast.de/artikel/26412/Zehntausendste-Biografie-im-Holocaust-Denkmal-wird-von-Iris-Berben-praesentiert.html

    Die würden alle plötzlich einkommens-, ansehens-, aufmerksamkeitslos, das wird Bruder Broder doch nicht wollen, ihn selbst eingeschlossen.

  • 91 Name // Oct 22, 2009 at 10:08

    @Weißer Adler

    “Na, klingelts?”

    Nein, es piept…

  • 92 Henkelohrnase // Oct 22, 2009 at 10:13

    Zentralrat der Juden hält Broder-Kandidatur für “lustige Fantasie”
    http://www.welt.de/news/article4933424/Zentralrat-der-Juden-haelt-Broder-Kandidatur-fuer-lustige-Fantasie.html

  • 93 Skepsis // Oct 22, 2009 at 10:16

    “Sowohl der Islam als auch der Nationalismus ist der größte Feind des Juden.”

    Lass dich nicht narren, was das Verhältnis zwischen Judentum und Islam angeht. Die sind sich sehr ähnlich.

    Diese “Feindschaft” wird derzeit maßlos übertrieben und künstlich hochpusht, das ist aber nur ein orientalischer Familienzwist.

    Man sollte diesen Zwist ignorieren und sich raushalten. Das geht uns nichts an. Es ist eine Falle.

    Übrigens stellt sich die Frage:

    Wenn Broder sich nach seiner eventuellen Wahl zum ZdJ-Vorsitzenden (wobei ich glaube, dass das einer seiner provokanten Scherze ist) für die Aufhebeung des Gesetzes zur Holocaustleugnung einsetzen will -

    - na, warum tut er das dann nicht jetzt schon?

  • 94 Sintiza Schneck // Oct 22, 2009 at 10:20

    Jüdische Kulturwochen: Auch 2009 attraktives und vielfältiges Programm

    http://www.openpr.de/news/362680/Juedische-Kulturwochen-Auch-2009-attraktives-und-vielfaeltiges-Programm.html

    Was wäre Barbaren Deutschland ohne die jüdische Holocaust-Kultur?

  • 95 TH // Oct 22, 2009 at 10:24

    @hihihihi:

    So, Du meinst Juden wären bloß eine Religion und keine Ethnie? Da hab’ ich ‘ne Überaschung für Dich. Man kann jüdische Gene bis über 2000 Jahre zurückverfolgen. Such’ bei google oder Wikipedia mal nach Aaron-Gen oder Cohanim-Gen. Auch auf englisch. “Aaron gene”, bzw. auf wikipedia “Y-chromosomal Aaron”. Darüber gibt es recht umfangreiche Literatur. Zu einem nicht geringen Teil sogar von jüdischen Wissenschaftlern, aber auch von Nichtjüdischen. Man kann genau die mütterlichen und väterlichen Linien zurückverfolgen, anhand der mitochondrialen und der Y-chromosomalen DNS. Anhand dessen kann man recht genau zurückverfolgen, wo welche jüdischen Populationen herkommen und wie stark sie sich vermischt haben. Ergebnis: Weltweit sind sich praktisch alle jüdischen Populationen untereinander genetisch weitaus ähnlicher als ihren Gastvölkern. Es gibt kaum Vermischung mit Gastvölkern. Und sie stammen tatsächlich aus dem nahen Osten. Osteuropäische und deutsche Juden sind genetisch den Palästinensern weit ähnlicher als uns. Auch wenn sie uns oft ähnlicher zu sehen scheinen. Für diese bekloppte Chasarentheorie gibt es übrigens keine genetischen Belege. Nebenbei gibt es auch noch auffällige Häufungen von bestimmten Erbkrankheiten unter Juden, z.B. die Tay-Sachs-Krankheit. Sowas wird sich wohl kaum religiös oder philosophisch erklären lassen. Außerdem schützen Juden die Reinheit ihres Blutes wie ein eifersüchtiges Volk. Eine Religion, die nichts mit Ethnozentrismus am Hut hätte, würde fröhlich missionieren, zumindest aber nicht so hohe Hürden für die Konversion aufbauen, wie es die Juden tun. Daß nach jüdischem Recht derjenige ein Jude ist, der eine jüdische Mutter hat, hat auch was mit Genetik zu tun: ‘Ne Mutter weiß immer, daß das Kind von ihr ist, ein Vater kann sich da nie sicher sein.

    “Erleuchtungsphilosophie”. Ich glaub’ Du must auch mal erleuchtet werden. Judentum hat mit Erleuchtung so ziemlich gar nichts zutun. Es ist schlicht und einfach ein Programm zum Überleben eines Volkes unter feindlich gesinnten Wirtsvölkern. Ich weiß nicht, was Du studiert hast, aber es hat Dir ziemlich Deine Denkstrukturen verbogen. Du siehst einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht.

    So, und jetzt such’ Dir endlich mal ‘nen gescheiten Nicknamen. Dafür ist es nie zu spät. Dieses hihihihi ist ja wirklich zu bescheuert. Mut zur Intoleranz!

  • 96 Doofer Deutscher // Oct 22, 2009 at 11:42

    @ werner 84

    Du hast den springenden Punkt genannt, das Bundesverfassungsgericht hat bisher nie 130 auf seine Verfassungsmäßigkeit geprüft. Nun, nachdem sogar schon ganze Historikerkonferenzen 130 ablehnen, kann es den Zionisten durchaus willkommen sein, diesen Paragraphen wieder abzuschaffen, und um das Gesicht dabei zu wahren, wird irgend ein untergeordnetes Gericht beim nächsten Hololeugnungsprozess plötzlich den “Mut” aufbringen, bevor es ein Urteil fällt, selbst das Verfassungsgericht anzurufen, das dann die Verfassungswidrigkeit feststellen wird. Das hätte jedes bisher mit diesen Fällen befaßte Gericht längst tun können, aber kein Richter hätte sowas von sich aus gewagt, ohne dafür das OK der Zionisten zu haben. Jetzt aber, wo es sich immer mehr zeigt, wie kontraproduktiv 130 für die Zionisten beim Versuch ist, die deutsche Rechte zu unterwandern und gegen die Musels zu instrumentalisieren, könnte es zu einer Anrufung des Verfassungsgerichtes kommen, um zu verhindern, daß die Rechte sich mit den Musels über $t. Holocaust gegen die Zionisten verbrüdert. Dann wird ein bischen Zeter und Mordio geschrieben in der veröffentlichten Meinung, hier und da wird Haftentschädigung gewährt und natürlich wird man nochmal in aller Deutlichkeit betonen, das der Holo selbstverständlich außer Frage steht, dies aber eine Sache der Historiker sei und nicht der Richter.

  • 97 Goldstein // Oct 22, 2009 at 11:44

    Der Zentralrat ist die 5 Kolonne des Staates Israel in Deutschland. Da wird keiner Vorsitzender, der nicht bedingungslos das Lied der osteuropäischen Juden und Zions singt und ständig die Geige vom Brandopfer aus der biblischen Danielgeschichte streicht!

  • 98 The Thuringian // Oct 22, 2009 at 12:05

    „weil sich die offizielle Vertretung der Juden in Deutschland in einem erbärmlichen Zustand befindet”…
    Ich gebe dem guten Herrn insofern recht, wenn er damit Schalottchen persönlich meint. Da muss man ihm schon zustimmen, denn diese abgetackelte Schabracke ist nun wahrhaftig keine würdevolle Vertetung – noch nicht einmal für Juden….

  • 99 hihihihi // Oct 22, 2009 at 12:23

    @TH. 95.
    Ich weiß daß das was ich schreibe nicht dazu angetan ist Gläubigenund deren Hilfstruppen zu gefallen. Alleine der Aufwand und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten Juden zu einem Volk zu stilisieren müßte honoriert werden – oder worden sein. Wird es durch Tribute vielleicht auch? So will ich es auch nicht forciert vertiefen. Ich habe erlebt was es für Schaden bringen kann. Davor Angst habe ich nicht, fast meine ganze Familie wurde “ausgetauscht” und das Spiel läuft bis in die Jetztzeit. Sie waren wie man so sagt gutgläubig. Ich kenne die Gegner und weiß was ich von diesen zu halten habe. Einen Vorteil habe ich natürlich. Die kennen mich nicht. Vielleicht ein wenig, als Atommächte einmal ihre Koordinaten änderten? Aber das sagt noch gar nichts, Koordinaten sind immer gesetzt, je nach Wetterlage. Glaubt mir, machmal könnte man sich vor Lachen beömmeln. Und dann kommt der Punkt wo man sich austauschen kann! Und manchmal bleibt gar keine Zeit mehr wieder ernst zu werden, oder?

    Was mir im ersten Ansatz auffällt ist die Jahreszahl 2.000!
    Aber wie auch immer, in meiner Familie gibt es ein neben Juristen ein paar Naturwissenschaftler, Mediziner und einen Biologen, Genetiker. Wenn sich die Gelegenheit ergibt will ich diesen gerne auf den Senkel gehen, mal sehen was die mir aus deren Sicht sagen können.
    Wir sind ja heute wieder so weit daß wir entweder per persönlichem Kurier korrespondieren dürfen, oder über die Taubenpost. Denn den ganzen Müll der für die Zensur bestimmt ist und nach dieser / vor dieser den Diensten zur Verfügung gestellt wird / ist muß auch noch sorgfältig gestreut werden, damit Arbeitsplätze nivelliert gesichert werden. Nachhaltig, oder?

    Und studiert habe ich auch so’n bißchen ‘rum Medizin und noch einen B-Schein geschafft. Das ist dann später angerechnet worden, Psychologie. Und in meinem Beruf 4 Jahre gerödelt. Und habe dann das Fach gewechselt, Kaufmann. Erst ziemlich hoch oben in der Deutschland AG, dann erfolgreich selbständig. Ein wenig in den Linien hinter der “großen” Politik, dafür, dagegen usw., jedenfalls der Esel über den die ganze Welt hinter vorgehaltenen Hand sich den Bauch vor Lachen hielt. Oder fluchte. Tja, und dahin werde ich wohl wieder zurückgehen. Das Problem das mir seinerzeit von Politikern beschert worden ist, daß diese gemäß internationalen Gepflogenheiten abgefragt wider besseres Wissen falsche Auskünfte erteilt haben hat diese Politiker schon längst erreicht. Und wird weiterwirken. Das traurige Ende wird sein daß sie verspielt haben, hoffentlich nur sie persönlich.
    Mit dem www und/oder IT schlage ich mich halt herum, ich will einen Weg finden / einsetzen der autark ist und das ist mein Problem, derzeit. Und so nebenher ein paar Leuten auf die Sprünge helfen. Und mich sozial engagieren, das sehe ich als vordringlich an.

    Mut zur Intoleranz ist gut. Mir sagte einmal ein befreundeter Jurist mir fehle Selbstvertrauen. Wahrscheinlich hatte er Recht. Deswegen fehlt er ja und ich muß mich nach ihm erkundigen, doch auch das könnte ein Fehler sein. Eben BRD. Ich werde es vom Ausland her anstoßen. Mut ja, aber Übermut – und es gibt nochmehr … m ut – Verbindungen. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Lasse ich gelten.

  • 100 Modest // Oct 22, 2009 at 13:35

    Die Neonazis dürfen sich bedanken

    Er sei sich bewusst, das seine Erfolgsaussichten gering seien, sagt Broder zu sueddeutsche.de. Allerdings, fügt er hinzu, seien seine Chancen besser, als die seiner Eltern, den Holocaust zu überleben: “Und sie haben es auch geschafft.”

    http://www.sueddeutsche.de/politik/566/491929/text/

  • 101 PusteKuchen // Oct 22, 2009 at 14:48

    Schlecht wäre Broder nicht als ZDJ-Vorsitzender. Seine Äußerungen lassen wenigsten den bestimmungsgemäßen Gebrauch von Gehirnzellen vermuten und ermöglichen somit eine geistige oder mindestens satirische Auseinandersetzung (bezweifle allerdings, daß er sich tatsächlich mit den unaussprechlich Pöhsen Nahzies an einen Debattier-Tisch setzen würde – obwohl, die linke Koks- und Nuttennase M.F. hats auch getan!). Im Gegensatz dazu agieren Knobloch-Kramer und Co. auf demselben erbärmlich dummen Jammer- und Forderungs-Niveau wie die ebenso deutschfreundlichen Verbände der Staatlich Anerkannten Muselmanischen Rentenzahler. Jaah, ich weiß, die Juden waren die Ersten.
    hihihihis Texte zu allen möglichen Themen machen schon neugierig auf (vielleicht) dahinter stehende (Er)Kenntnisse. Oft sind sie (für mich) haarscharf am klaren Verständnis vorbeiformuliert, was an meinem mangelndem Sprachvermögen liegen könnte, aber wohl eher seiner bewußten oder unbewußten Verschleierungstaktik geschuldet ist. Fabuliert da einer mit zweifelhaftem Geisteszustand still vor sich hin oder will uns ein ehemaliger “Kaufmann … ziemlich hoch oben in der Deutschland AG .. usw.” sein Hintergrundwissen auf zum Selbstschutz verklausulierte Art mitteilen und “Und so nebenher ein paar Leuten auf die Sprünge helfen”?
    An hihihihi: Ich habe zu ihrem Text Nr. 99 drei Fragen und würde mich über eine verständliche Anwort von Ihnen freuen: Von welchem Ausland aus wollen Sie was anstoßen und was hat es mit der Jahreszahl 2000 auf sich?

  • 102 Gerd Reinhard // Oct 22, 2009 at 15:53

    Und zu seinem Generalsekretär ernennt der Herr Broder dann den Herrn Giordano, dann kann die Hetzkampagne gegen die Moslems richtig Fahrt aufnehmen!

  • 103 Werner // Oct 22, 2009 at 16:22

    Doofer Deutscher (96)

    Das stimmt nicht. Die BVerfG-Bastarde haben schon einmal über § 130 Abs. 3 StGB durch Urteil vom 13. April 1994 (1 BvR 23, 94) entschieden, nur haben die perfiden System-Satrapen keine Prüfung gem. Art. 19 Abs. 1 GG und Art 19. Abs. 2 GG vorgenommen. Die eindeutige GG-Widrigkeit des § 130 Abs. 3 GG ergibt sich aber gerade aus diesen Normen.
    http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv090241.html#Rn032

  • 104 Cowboy from Hell // Oct 22, 2009 at 16:37

    „Alles, was die Deutschen im Krieg und nach dem Krieg durchmachen mußten, waren nur Unannehmlichkeiten gemessen an dem, wie die Nazis mit ihren Opfern verfuhren.” – Henryk M. Broder in „Der Spiegel” Nr.12/17.3.08 S.171

    http://de.metapedia.org/wiki/Broder%2C_Henryk_M.

    Broder denkt in historischen Fragen auch kaum anders als der “Mainstream”.

    Abgesehen davon, daß ich seine Chancen für die Kandidatur eher gering ansehe, weil er trotz allem nicht der typische Jammerjude ist, ist er maximal ein kleineres Übel im Vergleich zur Knoblauch, das sollte ja klar sein.
    Broder steht auf Seite der Konservativen, die bei Bedarf ein bißchen Rechtspopulismus auspacken, damit die Wähler nicht zur NPD rennen und die nach den Wahlen auch nichts gegen die Verausländerung tun.
    Ohne politisches Handeln sind alle Aussagen, die sich kritisch mit dem Thema Islam und Zuwanderung generell befassen, nur leere Worte, egal ob sie von einem Juden, Sarrazin oder auch einem NPD-ler kommen.

  • 105 Celtic Blood // Oct 22, 2009 at 16:54

    clickyoutube.com

    viel Spass beim Gucken

  • 106 individualisti // Oct 22, 2009 at 17:10

    Heute verkündete ProKöln:

    ——–
    22. Oktober 2009:

    Wir wünschen Hendryk M. Broder viel Erfolg!

    Beisicht: Der begnadete Autor Broder täte als ZdJ-Vorsitzender der gesamten Bundesrepublik gut!

    Henryk M. Broder, bekannt als scharfzüngiger Kritiker vieler Tabus der Alt-68er sowie der Multi-Kulti-Lobby, wird nach Presseberichten um die Nachfolge von Charlotte Knobloch als Vorsitzender vom Zentralrat der Juden in Deutschland kandidieren. Laut Broder gebe der Zentralrat derzeit ein erbärmliches Bild in der Öffentlichkeit ab. Es könne nicht seine Aufgabe sein, sich als gutes Gewissen Deutschlands aufzuführen. Insbesondere kritisierte Broder den ZdJ-Generalsekretär. Zuletzt hatte dieser den ehemaligen Berliner Finanzsenator, Thilo Sarrazin, wegen dessen kritischen Äußerungen über integrationsunwillige Migranten in einer Reihe mit Hitler und Goebbels gestellt. Broder steht hingegen für eine völlig andere politische Kultur.

    Er verteidigt unsere Demokratie und unsere Grundwerte gegen Extremisten, Islamisten, aber auch gegen die Blockwarte der Political Correctness. So geißelte Broder die Zustände anlässlich des Antiislamisierungskongresses der pro-Bewegung am 20. September 2008 als totale Kapitulation des Rechtsstaates. Das Demonstrationsrecht hänge nicht davon ab, ob man mit den Demonstranten Sympathie hat oder nicht: Das ist ein Grundrecht, so Broder weiter. Auch zum Verhalten von gewalttätigen Linksextremisten und der Polizei fand Broder deutliche Worte:

    Die sogenannte Antifa, die auf der Strasse in der Überzahl war und sich gebärdete wie früher die SA, erzwang von der Polizei die Aufgabe des Schutzes der Rechtspopulisten
    Sie (die Polizei) muss die Auflagen des Rechtsstaats durchsetzen. Hier hingegen ist aus opportunistischen Gründen eine Versammlung untersagt und abgesagt worden. Jeder darf eine Gegenkundgebung organisieren, aber eine angemeldete und genehmigte Demonstration muss von der Polizei geschützt werden! Hier in Köln hat sich der Staat der Macht der Strasse gebeugt.

    Zur Kandidatur von Henryk M. Broder erklärt der pro-Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:
    Broders Kandidatur um den ZdJ-Vorsitz stellt einen Befreiungsschlag dar. Broder bereichert unser Land mit erfrischend politisch unkorrekten Ansichten. Ich kann ihm für seine mutige Kandidatur nur alles Gute wünschen!

  • 107 Hüter des Lichts // Oct 22, 2009 at 17:39

    Die Kernaussage beim Film “Hitlers Krieg? Was uns Guido Knopp verschweigt” ist doch die, dass Deutschland systematisch ein Krieg aufgezwungen wurde, um es wirtschaftlich zu vernichten. Dabei werden Behauptungen aufgestellt, welche vom Zuschauer nicht verifiziert werden können – ohne aufwändiges Studium historischer Dokumente können die Behauptungen also weder 100% wiederlegt noch 100% bestätigt werden. Aber auch wenn sich Jemand im Archiv die entsprechende Dokumente ansehen würde, so wäre auch dies kein Beweis, da es genügend historisches Material gibt die sowohl den Nazis als auch der anerkannten Geschichtsschreibung recht gibt. Siehe Opferaufnahmen – sie werden von beiden Seiten für sich beansprucht… Also muss das Problem auf logische Weise analysiert werden:

    1. Dass der Krieg gegen Deutschland aus wirtschafltichem Interesse geplant war, ist aus logischer Sicht absoluter Humbug, weil bereits 10 Jahre nach dem Krieg in Deutschland bereits das Wirtschaftswunder seinen Anfang nahm und schon bald zu einer Exportnation wurde. Weshalb sollten dies die Alliierten zulassen? Einfach nur, um Deutschland “melken” zu können? Schwachsinn, Deutschland beswitzt mit seiner Wirtschaft Macht und kann deshalb auch Ansprüche geltend machen. Dass dies in einem Ton geschieht, der konform ist in der internationalen Staatengemeinschaft kann der Durchschnitts-Nazi natürlich nicht nachvollziehen – ist er doch weitgehend gesellschaftsunfähig.

    2. Dass Hitler keine andere Wahl für einen Krieg blieb, weil die deutsche Minderheit in anderen europäischen Ländern drangsaliert wurde ist ebenfalls ein unlogische Folgerung. Hitler hätte auf internationaler Ebene intervenieren können. Geht natürlich schlecht, wenn man bereits seit ‘33 KZ am laufen hat und relativ unzimperlich mit der eigenen deutschen Bevölkerung umgeht, aber er hätte trotzdem den Völkerbund einschalten können. Hat er aber nicht, sondern befahl den Angriff auf Polen. Er hätte auch nach Polens Niederlage sich mit den Volks-Deutschen zurückziehen können und den Angriff auf Polen als Warnung an die Tschechei senden können – aber er musste ja weitermachen. Land um Land griff er an, und dabei dienten die Volkmsdeutschen allenfalls als Rechtfertigung. Hitler machte genau das, was Nazis auch heute noch tun: Aggression und Konfliktunfähigkeit wird als Kampf für Volk getarnt. Frech wird dem Mitmenschen unterstellt, dass man tief in der Schuld dieser verlogenen Bande steht, da sie ja nur in unserem Interesse handeln. Glücklicherweise leben wir in einer Gesellschaft, die stark genug ist um solche Ver”führer” zu entlarven was sie sind: gesellschaftsunfähige Menschen, welche ihr eigenes Versagen verleugnen und ihre eigenen Unzulänglichkeiten anderen unterstellen. Dabei gehen sie äusserst aggresiv vor und schrecken weder vor Gewalt zurück, noch davor, anderen einen Schuldkomplex einzureden (wir tund das ja nur für Volk)…

    Es ist gut und es ist richtig, dass Nazis nicht ernst genommen werden. Dass in unserem Staat nicht alles supertoll ist, kann man auch anmerken, ohne dass man sich zur Witzfigur macht.

  • 108 sw // Oct 22, 2009 at 17:49

    @/106/ “Die sogenannte Antifa, die auf der Strasse in der Überzahl war und sich gebärdete wie früher die SA,..”

    Ohne Worte !!

  • 109 Eichenwäldchen // Oct 22, 2009 at 17:51

    mundus vult decipi – die Welt will betrogen sein

    33-206,41 Die unter uns…Personenzahl jetzt übersteigt.] Die hier gegebene Charakteristik gehört thematisch nicht zu den “Gemüthsschwächen” und dem Betrug, sondern in das Kapitel “C” des zweiten Teils: “Der Charakter des Volks” (311,5-320,15). Kant wählt jedoch gezielt die Verortung unter dem Stichwort “Betrug”. – Aufbau: 1. Die Juden als Nation betrügerischer Kaufleute (205,33-206,19); 2. Abweis der Erörterung einer sowieso vergeblichen Änderung ihres Charakters (206,19-20); 3. Vermutung des Ursprungs der kommerziellen Verfassung der jüdischen Nation (206,20-41). Während Montesquieu den Handel der Juden und die Wuchergeschäfte aus ihrer bedrängten Situation in den Gastländern ableitete (Montesquieu 1956, II 60-63; De l’esprit des lois XXI 20), geht Kant auf die geopolitische Lage Israels zurück. -Johann Friedrich Abegg notiert in seinem Reisetagebuch von 1798 (1977): “Die Rede war von der jüdischen Gesellschaft, den Juden: ‘Es wird nichts daraus kommen; so lange die Juden Juden sind, sich beschneiden lassen, werden sie nie in der bürgerlichen Gesellschaft mehr nützlich als schädlich werden. Jetzo sind sie die Vampyre der Gesellschaft.’” (190) David Hume schrieb in dem Essay “Von Nationalcharakteren”: “Also haben die Juden in Europa, und die Armenianer im Morgenlande, einen besondern Charakter; und die erstern sind so bekannt ihrer Betrügerey, als die letzten ihrer Frömmigkeit wegen.” (Hume 1754-1756, IV 336-337) Wesentlich anders als Hume und Kant sieht Rousseau die Juden, vgl. Rousseau 1959 ff., III 498-500 (”[Des Juifs]“). Léon Poliakov, Geschichte des Antisemitismus V (1983) 201-204; Nathan Rotenstreich, The Recurring Pattern. Studies in Anti-Judaism in Modern Thought (1963), 23-47 (”Kant”). Zur Literaturlage vgl. Volkmar Eichstädt, Bibliographie zur Geschichte der Judenfrage (1938) 1-30.

  • 110 hihihihi // Oct 22, 2009 at 17:53

    101. Pustekuchen.
    Die Jahreszahl habe ich von TH. 95., Thema Gene, abgeguckt. Auch verbindet sich für mich, wenn es um genetisches Material handeln soll resp. zurückgemendelten Aufschluß nicht nach welchem wissenschaftlich nachvollziebarem Erkenntnisstand, Literatur/Indexangabe. Ich glaube zwar gerne, das erleichtert das Leben ungemein da es Arbeit vermeiden hilft, aber das Thema ist in der BRD nun einmal zentral gestellt. Oder vielleicht auch nur hier thematisiert, bei uns zuhause war es das nie.

    Das … auf die Sprünge helfen ist im positiven Sinne zu verstehen. Ich war viel im Ausland und sehe das mit anderen Augen was hier Positiv und/oder Negativ eingefärbt vorgegeben wird / ist. Es gibt in der BRD haarsträubende Sachverhalte, das Ausland hat darüber so gut wie keine Erkenntnisse oder sie werden denen geschönt verkauft. Das steigert das Selbstwertgefühl Einzelner und die Menschen hier bluten dafür. Muß das so sein? Ich will das im Ausland zur Diskussion stellen ! Ich weiß daß ich eine ausgesprochene Begabung habe in sogenannte Fettnäpfchen zu treten und lasse auch selten welche aus, man wird mir das hoch anrechnen. Aber die Wahrheit darf ich doch herausstellen, oder !

    Zu Frage 3. Eine Weltmacht legte offenbar Wert darauf einen Friedensprozeß ohne Genehmigung und Antrag bei den Deutschen in die Wege zu leiten. Darüber sind Mitarbeiter dieser Weltmacht in ein Nahostland geschickt worden und haben dort die notwendigen Vorarbeiten in einem wochenlangen und sensiblen Prozeß erledigt. Ich bin dann dorthin eingeladen worden und habe mit Parlamentariern und dem Ministerpräsidenten gesprochen und diese waren mit mir einer Meinung daß ich anfangen sollte, zu arbeiten. Es hat offenbar Störfeuer gegeben, ich habe meine Koffer gepackt und bin weggeflogen, auch wenn die Gastgeber mich händeringend gebeten haben zu bleiben, da sie annehmen konnten daß meine Arbeit zum Ziel geführt hätte. Von der Weltmacht hörte ich das sei feige und sie schickten dann den zuständigen dafür zuständigen Mitarbeiter / Minister. Ich habe mich nur korrekt zurückgezogen nachdem mir das Gastland mitgeteilt hat daß ich aus einer jüdischen Familie stammen sollte und die Quelle dafür das zuständige Ministerium meines Heimatlandes sei. In der Folge kam es in dieser Gegend zu einem Eklat mit den bekannten Bildern aus dem Internet und einer hohen Zahl an Coletteralschäden. Wiederum kurze Zeit später riefen mich Gesprächspartner an und entschuldigten sich, sie seien von dem zuständigen Minister und des von ihm vertretenen Landes zutiefst enttäuscht und baten mich zurückzukommen. Ich habe ihnen geantwortet daß im Falle der Minister habe Recht sein Verhalten antisemitisch sein müsse und im Falle der Minister sei einem Irrtum erlegen, er also nicht Recht habe sein Verhalten antisemitisch ist. Wäre es so er hätte Recht verstände ich nicht daß ich nicht Wiedergutmachung erhielte und die Rückerstattung des Vermögens meiner Familie, das durch Kriegsereignisse untergegangen sei. Und zwar sogar unaufgefordert, denn es handelte sich schließlich um große Vermögen aus der Vorkriegszeit. Oder wolle sich das von diesem Minister vertretene Land um Pflichten herum drücken?
    Nun PusteKuchen, für’s Erste zufrieden? Aber vielleicht könnt Ihr mir auch einmal helfen – wenn ich Probleme mit diesem verdammten www habe?

    Und für den Großmut Dank an die Küchenfee.

    Ob ich nun aus einer jüdischen Familie stamme weiß ich nicht. Meine Eltern gehörten beide der oberen Mittelschicht an. Sie waren für heutige Verhältnisse vor dem Krieg reich, nach ihrer eigenen Ausdrucksweise wohlhabend. Meines Vaters Vater hat einen Krieg mitfinanziert und auch gewonnen. So stand mein Vater im Schatten seines Vaters. Er war Mitarbeiter eines Ministeriums und beobachtete die Finanzbewegungen aus den USA. Sein Vater war technischer Direktor eines Stahlwerkes. Er wurde 1936 gestorben und mein Vater wurde mit seinen Aufgaben betraut. 1939 war das durch Besetzung zu Ende und 1943 wurde mein Vater da kriegsdienstuntauglich aber reichsdeutsch als Polizeioffizier eingezogen, Simultandolmetscher Kriminalpolizei, politische Polizei, Gestapo und im Krieg im Rang eines SS- Obersturmführer, höchste deutsche Tapferkeitsmedaille in Gold gegenüber einem zahlen- und waffentechnisch hoch überlegenem Feind bei persönlichen Einsatz, RSHA. Ich bin 1939 geboren, wahrscheinlich. Der Gouverneur des Landes und der Leiter der Gestapodienststelle Mittelpolen verlangten meine Herausgabe da sie meiner Mutter unterstellten ich sei ein untergeschobenes Kind, ihr leibliches Kind sei lt. Auskunft deutscher Ärzte bei der Geburt verstorben. Meine Eltern verweigerten sich dem Begehren. Amtlich weiß ich heute und überbeglaubigt durch die Deutsche Botschaft in Warschau daß ich nicht existiere, auch lt. Mitteilung des Innenministeriums Polen. Auch nicht alsJude. Und ein MAD-Offizier der mit der Bergung meiner Dokumente durch den KGB diesem die Schuld gab sie unwiderbringlich in Moskau versiebt zu haben setzte Mitarbeiter auf mich an. Diese verbrieften mir im Auftrag Schröder’ zu arbeiten. Als ich meine Eltern vorsichtig abfragte, sie waren beide herzkrank, verstarben beide unter ominösen Umständen. Meine Mutter nannte mir meinen Namen, ich will ihn hier nicht wiedergeben. Aber wenn die Zeit gekommen ist wird das ein Thema, ganz sicher.
    Mit einigen großen demokratischen Staaten habe ich gesprochen. Sie boten mir alle ausnahmslos politisches Asyl an.
    So bin ich heute Sohnemann meines Vaters Sohnemann. Illegale Kriegsbeute !! Und das mit Wissen deutscher Staatsbeamter. Wie sagt man wenn man sich schüttelt? BbbRrrDdd? Deutschland ist das sicher nicht, das kenne ich von meinem Vater !

  • 111 Eichenwäldchen // Oct 22, 2009 at 18:04

    http://de.wikisource.org/wiki/Zedler:Juden,_oder_J%C3%BCden,_ist_der_Name_eines_eignen_Volcks

  • 112 Bunzelweh // Oct 22, 2009 at 18:41

    BW defacto aufgelöst?

    Koalitionsverhandlungen.
    Schwarz-Gelb verkürzt Wehrdienst zum Militärpraktikum.

    Statt neun nur noch sechs Monate Dienst. Union und FDP wollen die Wehrpflicht grundsätzlich erhalten – den Dienst aber stark begrenzen. Statt neun sollen junge Männer künftig nur noch sechs Monate zum Bund. Darauf haben sich Vertreter der drei Parteien bei ihren Koalitionsgesprächen geeinigt.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,656773,00.html

  • 113 Doofer Deutscher // Oct 22, 2009 at 19:17

    @ werner 103

    Ich gebe zu, daß es nicht leicht ist, sich durch juristische Texte zu lesen. Aber ich fürchte, hier verwechselst Du etwas: 1994 wurde eine Verfassungsbeschwerde bezüglich einer Versammlung zurückgewiesen, bei der die Gerichte davon ausgingen, daß dort die Judenverfolgung im 3. Reich an sich (einschließlich Holocaust) geleugnet werden sollte, was nach dem geltendem Gesetz (ob letztlich GG-konform oder nicht) nunmal verboten ist. Das Verfassungsgericht hatte also nicht über dieses geltende Gesetz zu urteilen, sondern darüber, ob es eine Verfassungsklage eines Klägers aufgrund von Rechtsfehlern untergeordneter Gerichte wegen einer verbotenen Versammlung des Klägers annimmt oder nicht. Dies hat das VG verneint und die Klage abgewiesen, da der rein rechtliche Vorgang juristisch nicht wegen Verfahrens – oder Rechtsfehlern der untergeordneten Gerichte zu beanstanden war.

    Was ich meine ist, daß bezüglich des § 130 vom Verfassungsgericht noch nicht über die Verfahrensweise der Richter selbst in Bezug auf die Leugnung des Holocaust entschieden wurde, also was den Umgang mit dem Prinzip der Offenkundigkeit und dem Verbot jeglicher erneuten Beweiserhebung in einer Gerichtsverhandlung betrifft. Da hängt ja ein ganzer Rattenschwanz von Paragraphen mit dran, angefangen beim Verbotsirrtum bis hin zur Problematik der historischen Wahrheitsfindung mit dem Strafrecht, statt mit der Wissenschaft, also, über was darf ein Gericht laut GG überhaupt urteilen und über was nicht? Inwieweit darf das Gericht die Grundrechte des Angeklagten, die ihm die Strafprozessordnung wie das GG zubilligt, einschränken, um eine vom Gesetzgeber besonders geschützte Gruppe (in diesem Fall die Juden als solche) vor diversen Tatbeständen zu schützen, die im Zuge der Leugung des Holocaust durch das Verlangen eines Angeklagten, während der Gerichtsverhandlung ein erneutes Verfahren der Beweiserhebung zu verlangen, verwirklicht werden würden?

    Auch die internationale Historikerkonferenz hat ja nicht den Holocaust in Abrede gestellt, sondern kritisiert, daß Geschichte mittels Strafrecht festgeschrieben wird. Um diese juristische Grenzproblematik aus Sicht der Gerichte eindeutig im Sinne des GG zu klären, müßte ein Gericht selbst das Verfassungsgericht anrufen und keine Partei (also Kläger oder Beklagte).

    Es geht hier also gar nicht um die “Holocaustleugnung” selbst, noch nicht mal um seine Offenkundigkeit, sondern um den Umgang der Gerichte mit diesem Straftatbestand, um das Prinzip des defacto Beweiserhebungsverbots wegen Offenkundigkeit usw.. Wo setzt da das GG die Maßstäbe und Grenzen für die Richter im Verfahren selbst?

  • 114 hihihihi // Oct 22, 2009 at 19:45

    Und da ich in der Zwischenzeit weiß daß Jude nach deren Regeln nur sein kann der von einer jüdischen Mutter abstammt und so und so viel Gerechte der Synagoge das auch noch zu bestätigen haben und der Rabbiner das in einer Konferenz feststellen muß und …. sagte man nicht früher wenn das allzu lange dauerte gebumsfideldeit? Seit wann Missionieren die Juden nicht? So so, das ist mir aber neu! Auch ohne jüdische Mutter, selbst ohne jüdischen Vater. Was die nicht haben wollen ist den Pleb – und das ist doch ziemlich normal, oder? Und die Rasse? Das ist die edelste. Sagen die. Vor allen Dingen deren Frauen.
    Dann gehen wir einmal in medias res, für Rechenkünstler ohne Formeln. Das Endprodukt Mensch setzt zwei Elternteile voraus, jeder dieser Elternteile benötigt wieder zwei Elternteile, diese Elternteile wieder jeder Teil zwei Teile usw usw. Das bedeutet fünf Generationen nach früherer Rechnung und nach heutiger Rechnung vier Generationen auf hundert Jahre als Resultat. Multipliziert man das abgefolgt auf 1.000 bis 1.500 Jahre gibt es so la la sechs Milliarden Individuen die an dem Endprodukt jedes einzelnen Menschen heute beteiligt waren. Das komische ist daß wir heute 6 Milliarden Menschen weltweit haben, nie aber in vorausgegangenen Zeiten und vor 1.500 Jahren waren heute Völker genannt bestenfalls kleine Sippen. Sieht man sich die Weltkarte an und holt sich hier Vorderasien und Europa heraus wird man einschließlich Völkerwanderung zu sehr nachdenklich machenden Ergebnissen kommen. In der deutschen Geschichte wird die Geschichte sehr einseitig ausgeleuchtet. Würde man den geographischen Horizont etwas heben kämen die Völker Vorderasiens mehr zur Geltung. Das würde die Bedeutung der hiesigen Region nicht schmälern setzten sie sie doch mehr in das richtige Licht und ließe z.B. den Parthern den ihnen gebührenden Raum am Untergang Rom’ mitgewirkt zu haben, ja vermutlich den entscheidenden Anteil hieran zu haben. Es ist nun einmal der kulturhistorische Raum des heutigen Iran / Irak und damit der Ursprung des Abraham / Aram – Stammes Terach / Tarach. Setzen wir jetzt noch ein wenig Seuchen und Kriege und Brandschatzungen an, mitsamt dem üblichen Frauenhandel dann haben wir was unter edelst gefideldeit verstanden wurde, reinste Inzucht. Auserwählt. Und das Spiel läuft auch seit mindestens Jahrtausenden. Für wie dämlich sollen wir eigentlich verkauft werden?
    Und von wem? Doch nicht von Juden, auch nicht von Anti! Doch jeder nur von den Seinen – Weibern, oder? Und von der Wiege bis zur Bahre sorgsam gehütet und begleitet und heiß geliebt – und kontrolliert und manipuliert, haben wir doch gerne, oder? Und je schwächer desto schützenswerter oder anders ausgedrückt das fehlende Pendant Muskeln ./. Verstand. Ergebnis: Bekannt?

  • 115 PusteKuchen // Oct 22, 2009 at 20:09

    110 hihihihi
    Danke für die ausführliche Antwort, muß sie erst mal für mich “übersetzen”……
    www-mäßig bin ich auch nur einfacher User.

  • 116 Lirum Larum // Oct 22, 2009 at 21:35

    Luden unter sich

    Seligmann: Broders Kandidatur ist “ein publizistischer Gag”
    Zugleich forderte Seligmann eine Umbenennung des Zentralrats der Juden in Deutschland in den Zentralrat der Deutschen Juden. “Wir sind deutsche Juden. Wir haben eine fast siebzehnhundertjährige deutsch-jüdische Geschichte”, betonte er.
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1055798/

    Wer wird denn so tiefstapeln ;-)
    Kulturbringer der Weltgeschichte träfe den Kern weitaus besser
    http://www.youtube.com/watch?v=IJhBQLNrw_Y
    j-tube löscht das Video am laufenden Band, und ebenso regelmäßig wird es wieder hochgeladen
    Ohne lange Vorrede http://www.youtube.com/watch?v=3PyoXDnUKgM

    Tabus und Rituale haben ihren Sinn. Nur so ist es zu rechtfertigen, dass die Leugnung des Holocausts in Deutschland unter Strafe steht. Tabus und Rituale können aber hohl werden. Die jüdische Minderheit sollte sich von der Last befreien, moralische Instanz der Mehrheit zu sein; die Mehrheit sollte ihr diese Last abnehmen. Es ist ja ihre Sache, dass in Deutschland Rassisten und Antisemiten bekämpft, Demokratie und Menschenrechte geachtet werden.

    Dann könnte der Zentralrat völlig unbefangen Henryk M. Broder zum Vorsitzenden wählen, der dann seine Kolumne “Schmock der Woche” auf die Zentralrats-Homepage stellen dürfte.

    Und wenn der Streitbare müde wird oder man des Streitbaren müde ist – vielleicht als Nachfolgerin eine junge Frau, deren Eltern aus Russland kamen, und die für das neue jüdische Leben in Deutschland steht: mit seinen guten und schlechten Seiten, seinen frommen und weniger frommen Menschen – Menschen, auf die Jahwe mal stolz ist und über die er manchmal nur lachen kann.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/667/492029/text/

  • 117 Lirum Larum // Oct 22, 2009 at 21:47

    Die Selbstinszenierung des “Dieter Bohlen des Feuilletons” (taz) hatte nur einen Zweck, nämlich die Lautstärke des öffentlichen Aufjaulens messbar zu machen, nachdem er §130 in den Ring geworfen hat, statt wie angekündigt sein Judenkäppi. Provokation ist das “Handwerk”, das Hendryk Modest Broder von der Pieke auf gelernt hat. Seine Auftragber bleiben im Dunkel.

  • 118 Die_Wacht_am_Rhein // Oct 23, 2009 at 0:21

    Wie die meisten auf-rechten, deutschnationalen Patrioten hier in diesem Forum interessiert es mich im Grunde nicht die Bohne, welchen Namen der/die nächste Vorsitzende des ZdJ trägt!

    Hauptsache, er/sie beschränkt sich in Zukunft ausschließlich auf Fragen der freien Religionsausübung in unserem Vaterland, anstatt wie bisher alle nach 1945 geborenen Deutschen ständig in Kollektivhaftung zu nehmen resp. permanent die “Holocaust-Keule” zu schwingen, wenn mal jemand seine Stimme gegen linksextreme, polit-korrekte (Dauer-)Tabus erhebt!!!

  • 119 Ludolf // Oct 23, 2009 at 3:58

    Der Henry Broder ist ein nihilistischer Zyniker und Zionist, und interessiert mich wirklich nicht (genauso wie der Spiegel, dieses Negative Blättchen) aber er hat (vielleicht aus masochistische Gründen) auf seinem Internetblog auch den Brief von Dr. Izzeddin Musa stehen
    http://henryk-broder.com/hmb.php/blog/article/911/
    Zitat
    “Sie glauben doch nicht im Ernst, dass Sie zu diesem jüdischen palästinensischen Volk gehören. Wohin wollen Sie und ihre zionistischen Freunde eigentlich die Palästinenser noch vertreiben?…
    Dann möchte ich in meiner Eigenschaft als wirklicher Semit Ihnen, Herr Henryk M. Broder, Nachfahre der Khasaren, einen viel besseren Vorschlag machen. Sie sollten selbst dorthin remigrieren. Sie werden von hier nicht vertrieben, sondern Sie und Ihre Glaubensgenossen vom Zentralrat und alle anderen osteuropäischen Juden (inkl. Paolo Pinkel alias Michel Friedman) remigrieren in ihre frühere wirkliche Heimat: „Khasaria“ (Kazariyah). Dort können Sie mit der „Antikhasarismus-Keule“ um sich schlagen, wie es Ihnen beliebt. Sie sollten sich nicht mit „fremden Federn“ schmücken und mit der Antisemitismus-Keule, die Ihnen nicht gehört, andere niederknüppeln….”

    und
    http://www.monde-diplomatique.de/pm/2008/08/08/a0028.text
    Prof.Schlomo Sand erklärt, daß die Mythen der Zionisten, wie die Vertreibung durch die Römer und andere nicht archäologisch und historisch bewiesen sind.. und sagt, das Judentum sei nicht mit den Einwohnern Palästinas verwandt, sondern durch Bekehrung rings ums Mittelmehr und der Khazaren verbreitet worden…

  • 120 Uhu // Oct 23, 2009 at 6:44

    Bei der untenstehenden Meldung lachen sich doch “Jahwe” und alle Schmocks der Welt kaputt. Doch auf welchen “deutschen Staat” hoffen sie? Die wollen, daß die läppische BRD GmbH die Kosten für ihre Aufrüstung voll übernimmt, so sieht es aus. Und womit, mit ungedeckten Dollar- oder Euroscheinen aus dem Steueraufkommen der BRD? Eigentlich wollen diese Juden schon ohne Gegenleistung die Arbeitskraft der Werftarbeiter ausplündern – und die der deutschen Steuerzahler dazu.

    “Israel will zwei deutsche Korvetten
    Berlin (dpa) – Israel will zwei deutsche Kriegsschiffe bestellen und dafür möglichst nichts zahlen. Unter Berufung auf Regierungskreise in Berlin berichtet die «Hannoversche Allgemeine Zeitung», Israel hoffe auf eine komplette Finanzierung der beiden modernen Korvetten durch den deutschen Staat. Es handele sich um einen dreistelligen Millionenbetrag. Der Auftrag für die Schiffe, die für Radaranlagen schwer erkennbar sein sollen, würde an die Hamburger Werft Blohm + Voss gehen. – 23.10.2009″

  • 121 Uhu // Oct 23, 2009 at 6:56

    Eine gewünschte (oder erwartete?) Vollfinanzierung kann man nicht mehr als Zuschüsse bezeichnen.

    “…Danach will die israelische Regierung möglichst bald zwei moderne Kriegsschiffe und ein weiteres U-Boot in Deutschland bauen lassen. Für die Finanzierung soll die Bundesregierung aufkommen…

    …Hohe Offiziere der israelischen Marine und Repräsentanten der Hamburger Werft Blohm + Voss haben das Projekt bereits im Verteidigungsministerium in Berlin vorgestellt und um Unterstützung gebeten. Blohm + Vos ist vor wenigen Tagen an Araber verkauft worden…

    …Wie die Bundesregierung auf den Wunsch nach finanzieller Hilfe beim Korvettenbau reagieren wird, ist noch nicht geklärt. In Berlin heißt es jedoch, „einflussreiche Politiker aus Norddeutschland“ befürworteten das Anliegen, weil die Werften wegen der Wirtschaftskrise unter Auftragsmangel leiden und ein weiterer Abbau von Arbeitsplätzen droht.

    Die israelische Marine ist in der Vergangenheit wiederholt mit deutscher Hilfe aufgerüstet worden. Zwischen den Jahren 1999 und 2000 wurden insgesamt drei U-Boote im Wert von 1,1 Milliarden Mark geliefert. Sie wurden von den Howaldtswerken Deutsche Werft (HDW) in Kiel gebaut. Zwei weitere U-Boote mit Brennstoffzellenantrieb sind derzeit in Kiel im Bau. Sie werden voraussichtlich 2012 ausgeliefert und jeweils mindestens 500 Millionen Euro kosten. Der Bund hat bereits 2005 zugesagt, von den Gesamtkosten 333 Millionen Euro zu übernehmen. Israel will jetzt bei Thyssen Krupp ein sechstes U-Boot der sogenannten Dolphin-Klasse bauen lassen. Die Bundesregierung hat den Export bereits 2006 gebilligt, aber bisher nicht entschieden, wie sie sich zu der Bitte um Zuschüsse verhalten will.”

    Kommentare:

    ” ?? pp – 23.10.09
    da fällt einem nichts mehr zu ein…
    eine von Arabern gekaufte Werft in Deutschland soll Kriegsschiffe für Israel bauen und bezahlen solls der deutsche Steuerzahler…..wir habens ja”

    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Israel-will-neue-deutsche-Kriegsschiffe

  • 122 TH // Oct 23, 2009 at 8:17

    @Ludolf:

    Prof.Schlomo Sand erklärt, daß die Mythen der Zionisten, wie die Vertreibung durch die Römer und andere nicht archäologisch und historisch bewiesen sind.. und sagt, das Judentum sei nicht mit den Einwohnern Palästinas verwandt, sondern durch Bekehrung rings ums Mittelmehr und der Khazaren verbreitet worden…

    Ich werde es so lange wiederholen, bis es auch der letzte kapiert hat:

    Es gibt keine Belege dafür, daß Juden jemals in größerem Umfang missioniert haben. In den religiösen Texten dieses Volkes geht es überall um Reinerhaltung des Blutes. Falls Dir das entgangen sein sollte, ließ’ Dir mal in Ruhe das Alte Testament durch.

    Wie ich weiter oben bereits geschrieben habe, aber das scheint Dir ja entgangen zu sein, gibt es keinerlei genetische Belege für diese bekloppte Khasarentheorie. Und es gibt jede Menge wissenschaftliche Studien über die genetische Abstammung der Juden. Genetisch sind praktisch sämtliche jüdischen Populationen, egal ob sie aussehen wie Europäer oder Chinesen, nachweisbar mit den Palästinensern näher verwandt als mit ihren Gastvölkern. Es gibt bis jetzt keinerlei Hinweise für eine überweigende oder auch nur nennenswerte Abstammung von irgendwelchen Khasaren. KAPIERT? Und wenn nicht, welchen Teil davon verstehst Du nicht? Dein Schlomo Sand ist ein jüdischer Apologet, der wahrscheinlich lieber in Deutschland wohnen würde und sich nach alter jüdischer Sitte vom Gastvolk finanzieren lassen will. Vielleicht glaubt er seinen Kram auch selber, aber er ist wissenschaftlich ein Außenseiter. Und vielleicht hast Du es noch nicht gemerkt, aber dieser Khasarenunsinn wird insbesondere von Arabern und anderen Muselanbetern verbreitet, offensichtlich, weil es ihnen politisch in den Kram paßt. Und der Auserwählte Arthur Koestler, der die Chasarentheorie populär gemacht hat, hat sein berüchtigtes Buch laut eigener Aussage geschrieben, um den Antisemitismus zu bekämpfen. Dämmert da was?
    Ich würde Dir und allen anderen Wirrköpfen, die immer noch mit dieser bescheuerten Khasarentheorie hausieren gehen, mal empfehlen, die Bücher von Kevin MacDonald zu lesen. Da gibt es jede Menge Quellenverweise zu aktuellen genetischen Studien. Wenn ich mich richtig erinnere, lassen sich anhand der mitochondrialen DNS alle osteuropäischen Juden genetisch auf etwa eine Handvoll Gründungsmütter zurückverfolgen. Wie soll DAS bitte durch Deine Chasarentheorie oder sonstige Missionierung erklärbar sein? Gewöhn’ Dich einfach mal daran, daß Juden sich bei Themen, die für sie wichtig sind, nicht um wissenschaftliche Erkenntnisse kümmern. Ich allerdings schon.

  • 123 Frank M. // Oct 23, 2009 at 9:12

    @Hüter des Lichts 107

    Übrigens Glückwunsch zur Wahl dieses Namens

    Daran kann man schon mal erkennen ,dass Sie sich für etwas ganz besonderes halten .Das ist schön hält Sie nun also schon mal mindestes einer für etwas besonderes .
    Schön dass Sie sich die Zeit genommen haben eine Filmkritik hier zu hinterlassen . Übrigens ist die Machart des Films exakt die gleiche wie die Filme aus der Reihe “des Knopp” . Auch dort kann man nicht jeden Satz unbedingt nachprüfen ohne die dort erwähnten Dokumente dann persönlich einzusehen . In der Reihe “des Knopp” sind übrigens nachweislich Fälschungen enthalten .Unter anderem selbst so primitive wie die Aussage das Hitler Jesse Owens nicht die Hand geben wollte ,weil dieser schwarz war . Ich nehme an ,dass Sie als “Hüter des Lichts ” dies ebenfalls sofort der zuständigen ZDF Redaktion mitteilten .Ich nehme weiterhin auch an das Sie auch dort dann ebenfalls Ihren persönlichen Trieben nachgekommen sind und auch dort die Leute dann darauf hinwiesen “dass Sie sich zu Witzfiguren machen und lächerlich sind ”
    Ihre weiteren Unterstellungen bezüglich der Konfliktunfähigkeit oder auch gar gesellschaftsunfähige Menschen finde ich ebenfalls sehr bewundernswert . Ja Sie können doch tatsächlich alle Menschen ,die eine Ihnen nicht politisch angenehme Ansicht haben wirklich hervorragend einschätzen und dies dann sogar durch die Bank weg . Ja ich bewundere Sie aufrichtig für dieses Können .

    Es fällt kaum noch auf das Sie die ganze Zeit keine Gedanken niederschreiben sondern nur Eingetrichtertes nachplappern . Eine Lösung bzw. Rettungsweg für Sie wäre wenn Sie alle Ihre Sätze durch Frage und Gegenfrage überdenken .
    Als Beispiel : Wie können Sie fremden Menschen gesellschaftsunfähigkeit unterstellen .Ist dies logisch ohne diese Menschen zu kennen oder etwa nur reine Propaganda . Sollte es Ihnen allerdings nicht gelingen aus diesem Teufelskreis auszubrechen,dann werden Sie wohl auch weiterhin solch sinnleeres Zeug schreiben müssen .

  • 124 Fußnote // Oct 23, 2009 at 12:08

    @ TH und Ludolf

    Jüdische Selbsteinschätzung.

    Das sagt ihre Elite selber:
    DIE JUDEN IM HANDEL
    Vortrag anlässlich der jüdischen Messe-Loge des U.O.B.B. (Bnai Brith) in Leipzig 1925

    Auszüge:
    Die “Messeloge”, in der ich heute zu sprechen die Ehre habe, ist umbrandet von einem gewaltigen wirtschaftlichem Leben. Dieser Umstand erfordert und rechtfertigt einige Betrachtungen über den Anteil der Juden am Welthandel seit den ältesten Zeiten und Hinweis, welch große Bedeutung diesem universellen Unternehmungs- und Handelsgeist der Juden für den Wiederaufbau unseres Vaterlandes, für die Wiederherstellung seiner Beziehungen zu anderen Ländern und Völkern zukommt. Neben ihrer religiösen, sozialen und ethischen Mission hatten die Juden seit jeher auch eine kommerzielle Mission zu erfüllen; sie war bahnbrechend für den Weltverkehr, für Handel und Industrie, für den Austausch nicht nur von Waren, sondern auch von Kulturen.
    Wir wissen, daß schon im Wirtschaftsleben des Altertums und Mittelalters die Juden als Kaufleute das bewegliche, anregende, völker- und länderverbindende Element bildeten. Auf allen großen Verkehrsstraßen der Welt waren sie zu Hause. Sie schufen die Verbindung zwischen Morgen- und Abendland. Schon König Salomo machte den Versuch, Handelsbeziehungen mit dem fernen Osten und Westen herzustellen.
    Während die Juden in ihrem Stammlande Palästina einen Agrarstaat bildeten und dort hauptsächlich Landwirtschaft betrieben – „sie liebten den Handel nicht”, berichtet der Historiker Josephus, – wurden die nach Babylonien, Syrien, Ägypten, Rom und dem übrigen Europa versprengten Juden großzügige, erfolgreich unternehmende Kaufleute. Von Afrika, Persien, Indien, China holten sie Spezereien, Baumwolle, Seidenstoffe, tauschten Pelzwerk gegen Gewürze, gesalzene Fische und Felle gegen Edelsteine und Metalle. Als man sie später immer mehr zum Geldhandel drängte, wurden sie die Bankiers Europas.

    Die Juden waren die Erben des phönizischen Welthandels.

    Im Altertum waren die jüdischen Kaufleute zugleich Verkünder der jüdischen Gotteslehre. Ein römischer Schriftsteller sagte von ihnen: „Mit ihren Waren verbreiten die jüdischen Kaufleute zugleich die jüdische Religion.” Überall, wo die jüdischen Kaufleute erschienen, wirkten sie gewissermaßen als jüdische Missionare. Das Judentum selbst wollte im Grunde keine Proselyten machen. Von Palästina aus wurde wenig oder keine Bekehrung getrieben. Erst die unter der heidnischen Bevölkerung im Auslande lebenden zahlreichen Juden, allen voran die umherreisenden Kaufleute, propagierten die Lehren des Judentums und gewannen ganze Gemeinden von Proselyten. Ihre Zahl soll sich auf Millionen belaufen haben (Anmerkung: die turk-tatarischen Chasaren, Hunnen, Awaren). Geschichtsforscher bestätigen, daß dank dieser Missionspropaganda das Judentum alle Aussicht hatte, Weltreligion zu werden, wenn nicht die römischen Kaiser die Ausbreitung des Judentums gewaltsam unterbunden hätten. In Ländern, die nicht unter der Herrschaft Roms standen, wie in Babylonien, in Indien, ganz besonders aber in Arabien, waren die jüdischen kaufmännischen Niederlassungen mittelbar Propagandastätten der jüdischen Religion. Ganze Stämme gingen zum Judentum über. – Der Mohammedanismus gab sich ursprünglich für ein den arabischen Sitten angepaßtes Judentum aus. Von Arabien haben jüdische Kaufleute das Judentum nach Abessinien verpflanzt, wo heute noch die Falaschas als ein jüdischer Stamm existieren.

    Während des Zusammenbruchs der römischen Herrschaft ward es die Aufgabe der heimatlosen, in der ganzen Welt zerstreuten, handeltreibenden Juden, die Verbindung zwischen Asien und Europa herzustellen. Zahlreiche, auf aufgefundenen Tontafeln verzeichnete Geschäftsurkunden, Kauf- und Handelsverträge, Bankanweisungen geben Zeugnis davon, welch einflußreichen und weitverzweigten Handelsstand die Juden bildeten. So enthält das 1898 erschienene Werk des amerikanischen Assyriologen Hilprecht, über die von der Universität Pennsylvania veranlaßte Forschungsexpedition nach Babylonien, wertvolle Darstellungen und Abbildungen kaufmännischer Dokumente aus Babylonien um die Zeit Esras und Nehemias. Die entzifferten Inschriften zahlreicher ausgegrabener Tafeln gewähren einen Einblick in den buntbewegten Geschäftsverkehr der Juden Babyloniens, insbesondere in den eines einflußreichen Handelshauses Murashu Söhne, das, nach unseren Begriffen, als Großunternehmerin und als Treuhänderin für umfangreiche Geschäfte aller Art eine vielseitige Tätigkeit entfaltete. Angeregt durch Babylonien hatten sich auch die Juden in Palästina immer mehr und mehr dem Handel zugewandt. Aufgefundene Schriften und Inschriften geben ein überraschendes Bild vom Wirtschaftsverkehr in dem eng umgrenzten Palästina.

    Die Entstehung des jüdischen Handels in Europa wird auf den ständigen Zustrom jüdischer Einwanderer in alle europäische Länder zurückgeführt. Wir finden sie im Laufe der Zeit in allen größeren und lebhafteren Handelszentren, an deren Weltverkehr die Juden den lebhaftesten Anteil nehmen. In der Schiffahrt und als Reeder beherrschten sie zum Teil die Wasserstraßen. Wie behauptet wird, soll sogar Columbus ein Jude gewesen sein. Die in aller Welt zerstreuten und verbreiteten Juden sind überall Pioniere des Handels. Ein Historiker und Geograph des Altertums sagt von den Juden, es sei nicht leicht, einen Ort der bewohnten Erde zu finden, an dem die Juden sich nicht als Kaufleute ansässig gemacht hätten.

    Anmerkung: Der arabische Postmeister Ibn Khordadhbeh (Mitte neuntes Jahrhundert) erwähnt in seinem “Buch der Postrouten” die Wege der radamitischen Juden, die “persisch, römisch, arabisch, die fränkischen Sprachen, spanisch und slawisch sprechen. Sie pendeln zwischen Orient und Occident, zu Land und zur See. Sie bringen aus dem Westen Eunuchen, Sklavinnen, Knaben, Seide, Pelzwaren und Degen mit. Sie beladen ihre Schiffe in den Frankenländern und nehmen Kurs über das westliche Meer (Mittelmeer) nach Farma (Pelusion in Ägypten). (…) Sie begeben sich nach Sind (Westpakistan), nach Indien und China. Auf dem Rückweg beladen sie ihre Schiffe mit Moschus, Muskat, Aloe, Kampfer, Zimt und anderen Produkten aus morgenländischen Gefilden. Einige segeln nach Konstantinopel, andere fahren ins Land der Franken.”

    Im Anfang des Mittelalters hielten die ständig umherreisenden Juden die Verbindung mit der Außenwelt für den binneneuropäischen Völkerhaushalt aufrecht. Der Kirchenvater Augustin erzählt von den Juden der damaligen Zeit, daß sie als Kaufleute und Seefahrer die Welt durchquerten, und daß sie oft als junge Männer ihre jungen Frauen verließen, um als Greise zu Greisinnen heimzukehren.

    Im Laufe der Zeiten wurden die Juden seßhaft. Sie wurden heimisch und bildeten feste Gemeinden. Beim Entstehen der Städte in Deutschland spielten die Juden, indem sie Handel und Verkehr schufen, eine wichtige Rolle. Die Schöpfung des ganzen europäischen Handels war zum guten Teil ein Werk der Juden; sie genossen Ansehen, Freiheit und Gleichberechtigung, bis im Laufe des Mittelalters der ungeheure Absturz während zweier Jahrhunderte kam. Sowohl der internationale als auch der inländische Handel wurden gewaltsam unterbunden. Auch der Besuch der Messen wurde ihnen aufs äußerste erschwert. Es kam die Zeit der Bedrückungen und Verfolgungen. Skrupelloser Konkurrenzneid, politischer Haß, religiöser Fanatismus, Unduldsamkeit und Verfolgungswahn befehdeten die Juden.
    [...]

    Nach den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, der allen Wohlstand in Deutschland vernichtete, waren es wiederum die Juden, die in erster Linie dazu beitrugen, Wirtschaft, Kultur und Handel aufzubauen. Der Handelsgeist der Juden schuf neue internationale Verbindungen.
    Gustav Freytag gibt ein treffendes Bild der Handelslage der Juden in Deutschland nach dem Dreißigjährigen Kriege: „In unermüdlicher Tätigkeit gruben die Juden wie Ameisen überall ihre Wege. Lange bevor die Briefpost und die Warenspedition ein großes Netz über die Landkreise gezogen hatten, bestanden ihre stillen Verbindungen für Briefe und Warentransporte. Arme Schacherer und fahrende Bettler liefen als treue Agenten zwischen Prag, Frankfurt und Amsterdam hin und her, Wechsel und Juwelen unter ihren Kleidern. In gefährlichster Zeit durch Heere und Feldlager schlich der wehrlose Jude geschäftig von einem deutschen Gebiet in das andere. Dort trug er Dukaten nach Frankfurt, hier verkaufte er Spitzen und neue Kirchengewänder für die geistlichen Herren, dort brachte er einem Landesherrn Waffen und Kriegsgerät durch ein feindliches Territorium; hier geleitete er einen großen Transport feiner Leder aus dem inneren Rußlands bis auf die Messe von Leipzig.”

    Nach dem Niederreißen der Ghettomauern arbeiteten sich die Juden des Kontinents mühselig empor zu schöpferischer Arbeit in Handel und Industrie, in Bank- und Finanzwesen. Man braucht dabei nur an die Dynastie der Rothschilds zu denken, von denen es das 19. Jahrhundert hindurch hieß: es gibt nur eine Finanzmacht in Europa, und das ist das Haus Rothschild.

    Anmerkung: Bei Karl Marx findet sich seiner Schrift „Zur Judenfrage“ (1843) das Zitat: »Der Jude, der in Wien z.B. nur toleriert ist, bestimmt durch seine Geldmacht das Geschick des ganzen Reichs. Der Jude, der in dem kleinsten deutschen Staat rechtlos sein kann, entscheidet über das Schicksal Europas…..«

    Mit der Zeit wurden aus Händlern Industrielle und Fabrikanten, Unternehmer, Großkaufleute, Organisatoren des Imports und Exports. Ganze Industrien und Geschäftszweige, in denen heute Juden dominieren, haben ihr Entstehen der jüdischen Initiative zu verdanken. Aus der Wirtschaftsgeschichte der Neuzeit sind die Juden nicht wegzudenken. Sie haben Zünftlertum und Kleinkrämergeist durch großkaufmännischen Unternehmungsgeist ersetzt und eine Modernisierung des Geschäftslebens herbeigeführt. Die Juden sollen die Banknote, den Wechsel, die Aktie als bewegliches Inhaberpapier, erdacht und die Effekten- wie die Getreidebörse begründet haben, an denen sie seit Anbeginn eine große Rolle spielen. Die von den Juden ersonnenen Handelsmethoden, Systeme und Gebräuche sind im Laufe der Jahrhunderte Gemeingut der Weltwirtschaft geworden.

    Heute wie in den alten Zeiten erfüllen die Juden wichtige Funktionen des Wirtschaftslebens, stehen ihnen wiederum die Aufgaben bevor, Brücken zu schlagen, Wege zu bahnen, um die unterbrochenen internationalen Beziehungen und Verbindungen wiederherzustellen.

    Sombart, der in seinem bedeutsamen, viel umstrittenen Buche über die Juden und das Wirtschaftsleben auch die große Bedeutung der Juden für die Leipziger Messe hervorhebt, führt die Entstehung und Entwicklung der Wirtschaftszentren in alter und neuer Zeit auf die Wanderungen und Leistungen der Juden zurück. Nach ihm sind die Juden nicht nur geborene Unternehmer, Händler und Verhändler, gewiegte, findige, in allen Sätteln gerechte Geschäftsleute und Kalkulatoren, sondern damit zugleich Erfinder von neuen Formen der Produktion, des Transports und des Absatzes, Entdecker von neuen Absatzmöglichkeiten, Eroberer, die alle Hindernisse niederkämpfen, Organisatoren, die viele Menschen zu einem erfolgreichen Wirken zusammenfügen.

    „Wie die Sonne geht Israel über Europa, wo es hinkommt, sprießt neues Leben empor, und wo es fortzieht, da modert alles, was bisher geblüht hat.”

    In dem soeben (1925) in 15. Auflage erschienenen Buche: „Deutsche Wirtschaftsführer” von Felix Pinner, das einen Einblick gibt in die Triebkräfte und Wege deutscher Wirtschaftsentwicklung, werden etwa 45 für das deutsche Wirtschaftsleben der letzten Jahrzehnte bedeutsame Persönlichkeiten charakterisiert. Nahezu ein Drittel von ihnen sind Juden, darunter Männer wie
    – Emil und Walther Rathenau (AEG, Bank Berliner Handelsgesellschaft, Rothschildkonsortium), – Felix Deutsch (AEG),
    - Albert Ballin (Schiffahrt Hamburg-Amerika-Linie),
    - die Inhaber der Bankhäuser M. M. Warburg,
    - Speyer-Ellisen,
    -Mendelssohn,
    - Bleichröder,
    - zahlreiche andere führende jüdische Bankiers und hervorragende Anwälte,
    - Carl Fürstenberg (Berliner Handelsgesellschaft, Rothschildkonsortium),
    - Paul Mankiewitz (Deutsche Bank),
    - Maximilian Kempner (Finanzjurist, Aktienwesen),
    - Max Hachenburg (Jurist Handels- und Hypothekenrecht);
    - auch Oscar Wassermann (Deutsche Bank),
    - Jacob Goldschmidt (Danat Bank = National Bank + BHI),
    - Eduard Arnhold (Kohlenmagnat, AEG, Dresdner Bank),
    - Friedländer-Fuld (oberschlesischer Kohlenindustrieller)
    - Caro (oberschlesische Eisenindustrie),
    - Oscar Tietz (Warenhäuser Hertie , KaDeWe),
    - Aron Hirsch (Kupfer- und Messingindustrieller),
    - Rudolph Mosse (Zeitungskonzern),
    - die Brüder Ullstein (Zeitungskonzern, heute Springer),
    und manche andere jüdische Konstrukteure und Organisatoren des Geschäftslebens gehören hierher. Es ist von Bedeutung. daß gerade die Ausbreitung der Presse, der Publizistik überhaupt, die der Verbreitung wirtschaftlicher Erkenntnis dient, und die auch für die geschäftliche Propaganda die Möglichkeiten schafft, vielfach jüdischer Initiative zu danken ist.
    […]
    Die sich vollziehende Umgruppierung der Wirtschaft macht das Unternehmertum immer mehr von der Konzernbildung abhängig. Die gigantischen, staatlichen Wirtschaftsbetriebe zeigen monopolistische, sozialisierende Tendenz. Damit treten auch die Handelsunternehmungen, in denen die Juden zu Hause sind, in den Hintergrund. Wenn auch ihre besondere Eignung für Vertriebs- und Absatz-Organisation unentbehrlich scheint, so drängt doch das Anwachsen des konzentrierten Kapitals das individuelle Einzelunternehmertum und den Zwischenhandel zurück. Der ganze Mittelstand, dem die Juden zumeist angehören, fühlt sich durch diese Entwicklung bedroht. Die Juden werden alle ihre Kräfte anzuspannen haben, um sich durch gesteigerte Leistung und durch rechtzeitige Einstellung auf die neuen Formen der Wirtschaft zu behaupten.

    Wenn der Einfluß der Juden im deutschen Wirtschaftsleben verhältnismäßig groß erscheint, obwohl die jüdische Bevölkerung in Deutschland nur ein Prozent ausmacht, so mag dies auch daran liegen, daß zwei Drittel aller Juden Deutschlands in Großstädten wohnen, in denen sich das kommerzielle Leben konzentriert. Nahezu ein Drittel aller deutschen Juden lebt in Berlin. Die Hälfte der Juden Deutschlands gehört dem Kaufmannsstande in seinen verschiedenen Verzweigungen an, vom bescheidenen Händler bis zum Großkaufmann, Industriellen und Bankier.

    Wo der Einfluß von Juden überwiegt, beruht er auf der überragenden individuellen Tüchtigkeit der jüdischen Begründer, Inhaber und Leiter, bei deren Ausscheiden häufig Nichtjuden an ihre Stelle treten. Durch die kapitalistische Entwicklung verlieren die Großunternehmungen mit der Zeit ihren persönlichen Charakter. Dazu kommt, daß, soweit bei den bekanntesten jüdischen Finanz- und Handelsfamilien nicht schon in der ersten Generation Übertritte erfolgten, vielfach die nachfolgenden Geschlechter infolge Taufen und Mischehen dem Judentum nicht mehr angehören.
    In seinem Werke über „Die Wiener Juden” beleuchtet Sigmund Mayer auch die Entwicklung der jüdischen Gesellschaft im Verfolg der kaufmännischen Entwicklung. Er schildert die Zusammenhänge zwischen Erwerb und Gesellschaft, wie aus der Beweglichkeit, Weltgewandtheit, Mannigfaltigkeit und Vielseitigkeit der jüdischen Kaufleute eine eigene einflußreiche, vielverzweigte jüdische Gesellschaft entstand. Es ist für uns, die wir hier in der „Messeloge” versammelt sind, von besonderem Reiz, zu hören, wie der Verfasser jenes Werkes zu nachfolgenden Schlußfolgerungen gelangt:
    „Dieser Prozeß – des gesellschaftlichen Aufstieges – hat in einer sehr charakteristischen Vereinigung seinen Ausdruck gefunden: In der Vereinigung der Bne Briss, einer großen Vereinigung, die von Nordamerika ausgegangen ist und sich über alle europäischen Lande, in denen eine jüdische Bevölkerung lebt, verbreitet hat. Sie ist als eine jüdische Freimaurerloge gedacht, hat nur humanitäre Tendenz, stellt aber überall eine Gruppe der besseren jüdischen Kreise dar. Unwillkürlich muß eine solche Vereinigung von Einfluß und Bedeutung werden. Dies ist auch tatsächlich in Wien der Fall.”

    Was dort von Wien gesagt wird, trifft in weit höherem Maße auf Deutschland zu. Es gibt wohl kaum irgendeine jüdische Institution von Bedeutung, bei der nicht Mitglieder unseres Ordens führend beteiligt sind.
    Die Zugehörigkeit zum Orden ist auch als eine Versicherung für moralische Zuverlässigkeit zu bewerten. In Amerika, wo amtliche Statistiken nach Konfessionen verboten sind, weil es dort gesetzlich unzulässig ist, den Bürger nach seiner Konfession zu fragen, kommt es vielfach vor, daß Kaufleute, Bankiers, Farmer, Unternehmer Leuten, die nicht an Gott glauben und keine Kirche besuchen, einfach den Kredit entziehen. Die Zugehörigkeit zu einer frommen Kirchengemeinde gilt, wie Max Weber in seiner Religionssoziologie hervorhebt, als Gewähr für finanzielle Bonität und Solidität.
    Demgegenüber sei daran erinnert, wie sehr die jüdische Religion bei der Regelung der Beziehungen von Mensch zu Mensch, bei den Normen für Handel und Verkehr, die unbedingte Rechtlichkeit fordert.
    Du sollst Deinen Nächsten (Anmerkung: Nächster = ein Stammesbruder, ein „Kind Israels“) nicht übervorteilen, nicht verleumden, nicht benachteiligen, nicht durch Vorspiegelung falscher Tatsachen irreführen, nicht täuschen, nicht ausbeuten, nicht ausnutzen, nicht von der Notlage Deines Nächsten Vorteil ziehen, nicht unwahre Versprechungen machen; diese Mahnrufe kehren in der altjüdischen Gesetzgebung immer und immer wieder. Zweitausend Jahre, ehe die moderne Gesetzgebung den Begriff des unlauteren Wettbewerbes formulierte, hat der Talmud mannigfache Vorschriften dagegen erlassen, durch unlautere Mittel künstlich Käufer anzulocken, durch Schleuderpreise, durch unsolide Ausverkäufe den soliden Handel zu unterbinden. Zahlreiche strenge Vorschriften regulierten Handel und Geschäftsverkehr und forderten reelles Verhalten. Die talmudischen Schriften fassen alle Phasen ehrenrührigen, vertrauensunwürdigen Geschäftsgebarens in einen Komplex zusammen, in den Begriff von „Sünden um des Geldes wegen”. Usw.

    (Quelle: Vorträge und Ansprachen von Maximilian Stein, mit einem Geleitwort von Dr. Leo Baeck, Oberrabiner, Herausgegeben von der Grossloge für Deutschland VIII. U.O.B.B.; J. Kaufmann Verlag / Frankfurt am Main 1929)

    Die jüdische Weltloge Bnai Brith:
    http://de.wikipedia.org/wiki/B%E2%80%99nai_B%E2%80%99rith

  • 125 Fußnote // Oct 23, 2009 at 13:18

    @ TH und Ludolf

    Zur Internetdiskussion über die jüdisch bekehrten Chasaren (Hunno-Tataren) und ihren Handel mit Slaven/Sklaven bis auf ihre „Ungarneinfälle“ in Westeuropa.

    Chazaren, ein Stamm turk-tatarischer Abkunft (Skytho-Hunnen), tauchten zuerst in den Stürmen der Völkerwanderung an den Nordabhängen des Kaukasus sowie in den Gegenden an der Wolga und am Don als Nomaden auf. Sie unternahmen häufig Einfälle in die Gebiete ihrer reicheren Nachbarn. Schon im 4. Jhdt. n. hatte ihr Reich eine große Ausdehnung: im Osten stieß es an die Gebiete der türkischen Nomadenstämme, im Norden an die Finnen, im Westen an die Bolgaren, und die Südgrenze verlief längs des armenischen Flusses Araxes. Nach Besiegung der tetraxitischen germanischen Goten (um 375 n.d.Z.) bildete Persien das Ziel ihrer Eroberungszüge.

    Die immer mehr vorwärtsdrängenden Erobener durchzogen in rastlosem, grausamen Siegeszuge die Gegenden am Asowschen Meere, am Don, an der unteren Wolga, dem Kaspi-See (Chazaren-meer) und nördlichen Kaukasus, drangen bis in die äußersten Grenzen des Schwarzen Meeres, verwüsteten Albanien (damal Gegend am Kaukasus) und unterwarfen schließlich im 7. Jhdt. das Reich der Bolgaren. Damals standen die Chazaren auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Die byzantinischen Fürsten suchten ihre Freundschaft, brachten ihnen Tributgeschenke und trachteten durch Verheiratung mit chazarischen Prinzessinnen engere Beziehungen mit ihnen zu schaffen. Nach der Unterwerfung der Wolga-Bolgaren fiel ein großer Teil der Krim und auch die wichtigste und größte Slawenstadt des Südens, Kiew, in ihre Hände. Durch die Eroberung Persiens seitens des arabischen. Kalifats wurde die Herrschaft der Chazaren am Kaspi-See allerdings erschüttert. Dieser Verlust wurde aber einigermaßen durch die Erfolge gegen die slawischen Stämme wettgemacht, von denen Poljanen, Sjewerjanen, Radimitschen und Wjatitschen tributpflichtig gemacht wurden.

    An der Spitze des Reiches stand ein König, Chagan oder Chakan, der das okkult-schamanische Oberhaupt des Staates bildete. Theoretisch war seine Macht eine unbegrenzte, doch lag in der Tat die Leitung der Staatsgeschäfte ganz in den Händen des Vizekönigs – Ischa, Peg, Beg oder Pech.

    Das Land war arm an Städten, da die Bevölkerung vielfach noch in den bei den Kirgisen auch heute gebräuchlichen Wojlok-Jurten hauste und nur die reicheren Schichten Lehmhäuser, die Chagane allein Ziegelgebäude bewohnten. Außer der Grenzfeste Sarkel („weiße Stadt”, auch Bjelawescha) waren nur noch Semender (Samander) zwischen Derbent und der Wolga, Balandschar sowie Itil (oder Atel), die Hauptstadt des Reiches, von größerer Bedeutung. Das heutige Astrachan (Stalingrad) wird vielfach mit Itil, aber auch mit Balandschar identifiziert. Die Hauptstadt der Chazaren war nicht nur ein Stapelplatz für bulgarische, russische und griechische. Kaufleute, sondern lockte insbesondere auch die jüdischen Großhändler – von den arabischen Schriftstellern Radaniten oder Radamiten gennannt – aus Ost und West an. Unter dem Schutze der mächtigen Chagane siedelten sich zahlreiche Juden aus Kleinasien und dem byzantischen Reiche im Chazaren-Reiche an und belebten den Handel des Landes. Honig, kostbare Pelze, Baumwollprodukte, Fachs, Rindvieh, Häute und Fische bildeten die hauptsächlichsten Waren. Auch die Sklavenhändler hatten hier eine ihrer Stationen aufgeschlagen, wo die Karawanen mit germanischen und wandalischen (slavischen) Sklaven, die über die Route Prag, Krakau und Kiew gezogen waren, endeten und wo das Menschenmaterial nach Bagdad und Indien weiter verteilt wurde. Neben Handel wurden auch Ackerbau und Landwirtschaft betrieben. Gleich dem Chagan lebten die Chazaren den Winter hindurch in den Städten und begaben sich im Frühling aufs Land, um ihre Besitzungen zu bestellen.

    Die festeste Grundlage dieses Gemeinwesens bildete das Heer, wohl die ersten stehenden Truppen des mittelalterlichen Europa, die Larissiei, mohammedanische Söldner und Kontingente, die zumeist von dem wohlhabenden Teile der Bevölkerung unterhalten wurden und insgesamt etwa 12000 Mann betrugen. Neben verschiedenen slawischen und kaukasischen Stämmen wohnten dort also Hunnen, Türken, Bulgaren und Juden zusammen. Türkisch und Chazarisch waren die verbreitetsten Sprachen; ab und zu finden sich auch Spuren des Hehräischen als Umgangssprache. Es herrschte ein religionsduldsames Regiment. In dem obersten Gerichtshofe, der aus sieben (oder vielleicht aus neun) Richtern bestand, fanden neben zwei Mohammedanern, zwei Christen und einem Heiden noch zwei Juden Platz. Jeder Bekenner einer fremden Religion wurde nach deren Gesetzesvorschriften gerichtet.

    Die Juden, die hier von Taurien, Byzanz und Kleinasien in großer Zahl zusammengeströmt waren, entfalteten im Wettbewerb mit Christentum und Islam eine wirksame und nachhaltige Propaganda für ihre Religion. In mannigfacher Eigennschaft – als Kaufleute, Dolmetscher, Ärzte, Berater des Königs – wußten sie den Samen des Judentum in die Herzen der Chagane zu pflanzen, sie von der Vortrefflichkeit der jüdischen Lehre zu überzeugen und schließlich zur Annahme des Judentum zu bewegen. Dieses einzigartigen Ereignisses, das als das Endergebnis einer sicherlich langen Entwicklung anzusehen ist, haben sich Phantasie und Sage bemächtigt. Einer der Chagane namens Bulan – so lautet der sagenumrankte Bericht des Chagan Josef – ward von Überdruß gegen das Götzenwesen erfaßt. Durch einen Traum, der ihm einen Sieg verhieß, angeregt, veranstaltete er mit den Vertretern der drei Religionen eine Unterredung, in deren Verlauf er sich von der Vorzüglichkeit der jüdischen Religion überzeugte und den Entschluß faßte, zum Judentum überzutreten. Darauf wurde an ihm und seinem Anhange die Beschneidung vollzogen. Die Zahl der damals zum Judentum Bekehrten betrug angeblich 4000, und erst nach und nach drang die jüdische Lehre ins Volk. Der größte Teil der Städtebewohner bestand nunmehr aus Juden und nur das Heer setzte sich nach wie vor aus Mohammedanern zusammen. Durch neuere Veröffentlichungen wird die Bekehrung der Chazaren betätigt, wenngleich zum Teil in etwas anderer Form. Die Juden, die im Chazaren-Reiche Zuflucht vor Verfolgungen gesucht haben, hätten sich mit der einheimischen Bevölkerung vermischt, an deren Spitze damals stets der erfolgreichste Feldherr als König stand. Als einmal ein Jude dank seines strategischen Talents, seiner Organisationsgabe und seiner Siege zur Königswürde gelangte, wollte er sich unter dem Einfluß seiner Frau und seines Schwiegervaters offen zum Judentum bekennen. Die Byzantiner und Araber hätten darauf versucht, die Chazaren zum Christentum bzw. Islam zu bekehren. Nunmehr sei die Disputation zwischen den Bekennern der drei Religionen veranstaltet worden, die schließlich, da die Beweisgründe der Jüden aus den in einer Höhle vergrabenen Torarollen bestätigt werden konnten, zur Bekehrung der Chazaren zum Judentum führte (um 730 n.).

    Auch über die Grenzen des Reiches bis in die Nachbargebiete der Chazaren reichte der Einfluß des Judentums, das unter diesen Stämmen ebenfalls Anhänger warb, so in dem Landstriche von Semender und dem Gebiete der Alanen. Bald aber durchzogen die Slawenapostel Cyrillus und Methodius das Land und lockten, unterstützt von anderen Missionaren, viele Juden in die Arme der christlichen Kirche. Auch der Islam fand günstigen Boden. Unter diesen Verhältnissen mag der jüdische Glaube ins Wanken geraten und in seinen Wurzeln gelockert worden sein. Da erstand, so berichtet die Sage, dem Reiche wie auch dem Judentum ein Erneuerer in der Person des Chagan Obadja, der alsbald neue Bet- und Lehrhäuser errichtete, jüdische Gelehrte herbeirief, das Studium der Bibel und des Talmud befestigte und den Gottesdienst in traditionellem Sinne wieder einführte. Unter ihm und seinen Nachfolgern, die sämtlich Juden waren, übte die jüdische Religion einen tiefen Einfluß auf die Bevölkerung aus.

    Die Kunde von der wunderbaren Bekehrung eines ursprünglich heidnischen Stammes drang bis tief nach dem Westen vor und veranlaßte den jüdischen Staatsmann und Großwürdenträger (Großwesir) am Hofe des Maurenkönigs Abdurrahman auf der spanischen Halbinsel, Chasdaj ibn Schaprut (ein Sephardim-Jude), sich um sichere Nachrichten über das jüdische Gemeinwesen im fernen Osten und seine Herrscher zu bemühen. Chasdaj ibn Schaprut entschloß sich, auf die erste Kunde vom Chazaren-Reiche in einem direkt an den Chagan gerichteten Schreiben, das zugleich eine Huldigung an den Herrscher des Brudervolkes im fernen Osten enthielt, über die Verhältnisse von Land und Volk nähere Auskünfte einzuholen. Dieser Brief war von Chasdaj zuerst einem Manne namens Isaak ben Natan übergeben worden, der am byzantinischen Hofe ein halbes Jahr zurückgehalten und schließlich unverrichteter Dinge nach Hause geschickt wurde unter dem Vorwande, daß der Landweg wegen der Fehden der Völker, der Seeweg wegen der Unsicherheit der Fahrt nicht ratsam sei. Vermutlich wollte man die jüdische Handelskonkurrenz aus dem Westen fern halten. Schließlich übernahmen es die der in Cordova erschienenen Gesandtschaft des Herrschers der „Gebalim” angehörenden Juden Mar Saul und Mar Josef, den Brief über Ungarn, Rußland und Bulgarien durch Vermittlung der dortigen Juden an seinen Bestimmungsort gelangen zu lassen. und nach mannigfachen Fährlichkeiten wurde der Brief durch Jakob ben Eleasar aus „Nemez” (Deutschland) dem Chagan Josef ausgehändigt. Aus dem Schreiben, das nach einer Einleitung in Versen von ben Saruk eine eingehende Schilderung der Verhältnisse in Spanien und der dortigen Juden enthält, spricht die tiefe Trauer des Verfassers über die unterdrückte und abhängige Lage seines Volkes und die Sehnsucht, auch ihm einen Flecken der Erde zu schenken, auf dem es frei und selbständig, unbeeinflußt von fremder Macht seine Individualität entwickeln könne. Entzückt über das intensive Interesse, das der ferne Bruder an den Geschicken des Chazarenreiches nahm, beantwortete der Chagan Josef in einem ausführlichen Schreiben alle die von Chasdaj gestellten Fragen über Herkunft, Land und Leute der Chazaren.

    Um die Zeit, da der Brief des Chasdaj ihn Schaprut in Josefs Hände gelangte, war der Stern des Chazarenreiches bereits im Sinken begriffen. Noch vermochte es sich gegen die Petschenegen zu halten, unterwarf die Krimgoten, leistete bei der Eroberung Pannoniens den Magyaren (Ungarn-Hunnen) wichtige Dienste und hielt die Nachbarstämme, wie die Wjatitschen, in Tributpflicht. Einer der chasarisch-hunnischen Anführer, Avarus – der Goldgierige, durchzog mit seiner Räuberbande, welche nach ihrem Anführer “Avaren” genannt wurden, auf grausamen Sklavenrazzien das Wandalen- und Germanenland von der Weichsel bis zur Elbe, um sich anschließend mit der Menschenware und Beute in die Theißebene in “Hungary” zurückzuziehen. Aber mit dem Einfall der Russen nach Transkaukasien (944 n.d.Z.) wandte sich das Waffenglück der Chazaren. Als der Russenführer Swjatoslalaw (957-972) das durch innere Zwistigkeiten geschwächte Reich angriff, und später die zum Christentum bekehrten Russen sich mit den Byzantinern verbanden, brach in überraschend kurzer Zeit die Chazarenherrschaft zusammen; die Chazaren. mußten fliehen und zerstreuten sich nach Innerasien, Spanien und der Krim, wo das Chagantum noch einige Zeit eine Scheinexistenz fristete, bis es auch hier 1016 von Griechen und Russen vernichtet wurde. Nur in Ungarn, welches in der Landessprache Hungary heißt, kamen die Hunno-Chazaren zur Herrschaftsmacht und viele der Arpad-Hunno-Chazaren trugen anfänglich noch jüdische Bibelnamen, wie Salomon oder David, bis sie gechristet wurden und sich mit der Sklavenhändleroberschicht in Prag, Krakau und Kiew versippten.
    (u.a.nach nordischer Forschung und Jüdischer Enzyklopädie von Herlitz/Kirchner 1930)

  • 126 Völkischer Beobachter // Oct 23, 2009 at 17:41

    Zu der Khasaren-Geschichte war in Germar Rudolfs VffG 2/2004 mal ein Artikel aus der Feder von Israel Shamir abgedruckt. Ein Auszug daraus:

    »Wähle einen schwachen Herrscher« könnte man die Strategie für die Machtübernahme einer ethnischen oder religiösen Minderheit nennen, die immer dann zur Anwendung kommt, wenn die große Masse noch nicht bereit ist, die wahren Herrscher zu akzeptieren. In den Babylon-5 oder anderen Science Fiction-Filmen bevorzugen die Außerirdischen einen Terrestrischen mit weichen Knien als ihre Marionette. Sie haben es aus der Geschichte gelernt.

    In der ersten Hälfte des ersten Jahrtausends vollzog sich in dem großen eurasischen Staat der Khazaren eine Machtübernahme auf die gleiche Art. Die einheimischen Khazaren wurden von einem türkischen Kriegeradel regiert und beschützt, der von seinem gewählten Khan, dem König, angeführt wurde. Im 6.-8. Jahrhundert kamen ein paar Wellen jüdischer Flüchtlinge bei ihnen an, zuerst vom sassanidischen Persien, später von abbasidischen Irak und von Byzanz. Die gutmütigen und toleranten türkischen Khans glaubten, sie bekämen nützliche, kluge und eifrige Untertanen, aber blitzschnell übernahmen die Neuankömmlinge das Khazarenreich. Eine Zeitlang bewahrten sie die Fassade der traditionellen aristokratischen Herrschaft und setzten einen Khan auf den Thron, der immer weniger zu sagen hatte. 803 wurde der Jude Obadiah der wirkliche Herrscher des Khazarenreichs, während der Goj-Khan einmal im Jahr noch den Leuten vorgeführt wurde, um die Legitimität von Obadiahs Macht zu beweisen.

    Schließlich entledigte man sich des letzten nichtjüdischen Khans und die Fiktion der khazarischen Herrschaft kam zum Abschluß, als ein jüdischer Beg offen die Macht über das Khazarenreich ergriff.

    Es wird oft behauptet, die jüdischen Herrscher hätten einen Massenübertritt der Khazaren zum jüdischen Glauben veranlaßt. Arthur Koestler, ein jüdischer Romanschreiber, dachte, die heutigen Juden seien Nachkommen dieser khazarischen Konvertiten,[2] aber zwei führende russische Wissenschaftler, der Archäologe Artamonow und der Historiker Leon Gumilew[3] kamen zu dem Schluß, daß die normalen Khazaren nicht zum Judaismus bekehrt worden sind. Die Juden waren laut Gumilew die herrschende Klasse im Khazarenreich, sie teilten nicht mit Außenstehenden ihren Bund oder wichtige Ämter. Die Khazaren wurden einer völkisch und religiös fremden Herrschaft untertan. Sie mußten für das Heer und die Polizei bezahlen, und für eine abenteuerliche Außenpolitik. Schließlich hatten sie ihr Land verloren.

    Die herrschenden Juden hatten es sehr gut – aber nur recht kurz: innerhalb von hundert Jahren nach ihrer vollständigen Übernahme zerfiel das Khazarenreich völlig. Solche Gebilde haben keinen Bestand, denn sie zerstören die Grundlage ihrer eigenen Macht. Den Khazaren war es gleichgültig: sie hatten keinen Anteil an den sagenhaften Schätzen des Reiches. Sie wurden zu Tataren, Kasachen und andere Steppennationen. Die Nachbarn vermißten das Reich nicht, da es zu Genozid und Sklavenhandel geneigt hatte. Die Juden wanderten aus dem verwüsteten Kaspischen Becken in die Tiefe Polens und Litauens ab und schieden während einem tausendjährigen Schlummer aus der Geschichte aus.

    Die Juden des Khazarenreiches brauchten einen Hanswurst als Khan, weil ihre Macht durchaus noch nicht vollständig war, und nur ein Hanswurst würde ihrem Verlangen nachgeben.

    [2] Vgl. A. Koestler, Der Dreizehnte Stamm, Lübbe 1989.
    [3] Leon Gumilev, Drevniaia Rus’ i Velikaia Step’ (Alt-Rußland und die große Steppe, russisch), 1989; vgl. die üppige Quellenlage in http://www.khazaria.com; Anm. des Hrsg. [= Germar Rudolf]

    Autor: Israel Shamir
    Quelle: http://www.vho.org/VffG/2004/2/Shamir202-205.html

    Ich hatte das vor Jahren schon mal hier eingestellt, worauf ein anderer Kommentator folgende Ergänzung machte:
    http://de.altermedia.info/general/gesetzestreue-juden-fordern-eigene-synagoge-in-potsdam-andernorts-bittet-man-wenn-man-etwas-mochte-120406_5322.html#comment-1658

  • 127 TH // Oct 23, 2009 at 20:37

    @Völkischer Beobachter:

    Danke, der Text kommt mir auch bekannt vor.

    @Fußnote:
    Der Text kommt mir auch teilweise bekannt vor. Aber wie gesagt, genetische Studien sind unbestechlich und eine Missionierung im großen Stil wäre für Juden absolut untypisch. Bei dem Thema mag deas letzte Wort vielleicht noch nicht gesprochen sein, aber solange da nichts handfestes kommt, kaufe ich diese Story nicht.

  • 128 Ludolf // Oct 24, 2009 at 1:15

    @Völkischer Beobachter, danke für den Beitrag und
    @Fußnote, das sind interessante Texte auch, wohl schwer zu finden sonst.
    @TH, nicht für ungut, ich weiß daß es zu Khazaren verschiedene Standpunkte gibt. Für mich ist die Frage nicht entschieden. Finde gerade, es wird auch in deutsch im internet viel darüber berichtet, was vielleicht neu ist, auch jüd. Seiten vertreten oft die Khazaren-theorie. Na, ja, von Chromosomen theorie versteh ich nichts. Und mir ist das auch alles nicht endgültig klar.
    Was mich immer wundert, ist wie die Menge an Juden im Osten, Ashkenasim, angeblich aus oder durch Deutschland nach Osten gezogen sein soll. Ich glaube eher, daß sie noch aus Byzanz (dem damaligen Weltmittelpunkt) gekommen sind, ob mit oder ohne Khazaren. Ja, sie haben ihr Rassengesetz, aber ob sie sich daran hielten? z.B. war Luther erzürnt daß Juden, denen er mit Visa half, hinter seinem Rücken dann Christen bekehrten, worauf er dieses ” Die Juden und ihre Lügen” schrieb, gegen den Talmud. Aber das waren nur ein paar. Weiß nicht welche Beweise Schlomo Sand hat.

  • 129 Ludolf // Oct 24, 2009 at 1:31

    Für das Christentum war das Judentum seit Christus praktisch beendet, falls ich das richtig verstanden habe. Nur haben sich die Pharisäer, wie sie in Matthäus 23 beschrieben sind, irgendwie als die späteren Rabbies forgesetzt. Unabhängig von der wirklichen Abstammung, war Judentum angeleitet von Rabbinern und dem Talmud, und hat sich auch so fortgesetzt. Huston Steward Chamberlain hat Juden als semitisch (oder etwas gemischt) beschrieben, das würde sicher schlecht zur Khazaren-Theorie passen, die ein Turkvolk sind. Aber der Unterschied von Sepharden und Ashkenasim ist schon da.

  • 130 lieselotte // Oct 24, 2009 at 12:07

    “Wer den Feind umarmt, macht ihn bewegungsunfähig.”
    Nepalesisches Sprichwort

    Finde ich ziemlich passend.

  • 131 ludolf // Oct 24, 2009 at 17:05

    ja. erinnere mich, daß Raffael Seligmann (ist schon lange im Zentralrat d.J.) vor ein paar Jahren im Fernsehen gesagt hat, er wäre dafür, daß erlaubt wird, H’s Mein Kampf als Buch zu drucken. Aber mit der Bemerkung, die Leute würden schon sehen was für ein Unsinn das wäre.
    Ist aber auch nicht passiert.

  • 132 borger // Oct 25, 2009 at 8:29

    Die Welt hat eine Umfrage zu Broders Kandidatur gestartet.
    Bemerkenswert – die vorgegebenen Antworten auf die Frage: „Wäre Broder ein geeigneter Vorsitzender?“
    Da bescheinigt man mit der Zustimmung – Ja, er würde im Zentralrat endlich aufräumen – zu Broders Kandidatur dem ZdJ gleich einen erheblichen Aufräumbedarf. Und das in der Juden-Welt.
    Stand bei 4658 abgegebenen Stimmen: 85% Zustimmung.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article4937483/Stoerenfried-Broder-hat-mal-wieder-Recht.html

  • 133 Alexa // Oct 28, 2009 at 12:46

    “Aufräumbedarf in der Judenwelt” , die Abschaffung der Holocaustleugnung als Straftatbestand. Wenn Henryk M. Broder das schaffen würde, wäre vielen geholfen. Mein Respekt, Herr Broder!

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