![]() |
Eine „Gedenkstätte“ entwickelt sich offenbar reziprok zur Überlebendenzahl. Um das Verschwinden durch Verfall zu stoppen, und ggf. etwas glaubwürdigere Einfüllstutzen installieren zu können, benötigt die polnische Verwaltung sehr viel Geld. Von einer Anfangskalkulation in Höhe von 200 Millionen Zloty = z.Z. 62,5 Millionen Euro ist die Rede, das Ende dürfte allerdings offen sein. „Museumssprecher Jaroslaw Mensfelt bestätigte einen entsprechenden Bericht der Zeitung »Dziennik Polski«. Ohne ausländische Hilfe könnte Polen Probleme bei der Erfüllung des Auftrags bekommen, Auschwitz als Mahnstätte zu erhalten.“
Piotr Cywinski, Direktor der Gedenkstätte, braucht die extra 200 Millionen Zloty, da aus dem polnischen Staatshaushalt nur zehn Millionen Zloty jährlich kommen, die Umsätze lassen mit weiteren zehn Millionen auch eher zu wünschen übrig, und Spenden sind mit schlappen 600.000 Zloty seiner Meinung nach nur als „symbolisch“ zu bezeichnen.
Nun sehen Cywinski und Mensfelt Brüssel für die Kosten der Renovierung in der Pflicht. Sie verwiesen auf das finanzielle Engagement der BRD in den 90er Jahren, die zusammen mit Privatspendern insgesamt rund 30 Millionen Mark zur Verfügung gestellt hätten. „Mit diesem Geld waren unter anderem eine Heizungs- und Klimaanlage geschaffen und mehrere Holzbaracken renoviert worden.“ … unter anderem, aha.
Die Nationalsozialisten, die das Lager im Jahre 1940 errichteten, liefern bezüglich Auschwitz ein weiteres Phänomen. Die „deutsche Gründlichkeit“, weltweit bekannt und teilweise belächelt, muss sich wohl auf polnischem Gebiet einen Virus eingefangen haben, denn immer wieder muss man lesen, dass die Zahl der dort „Vernichteten“ trotz ihrer Einzigartigkeit nur geschätzt werden kann, mangels der sonst üblichen deutschen Eigenart, über alles Buch zu führen. So kursieren darüber die unterschiedlichsten Zahlenangaben und selbst die BRD-Justiz ist sich in ihrer Offenkundigkeit überaus uneinig.
Sei es, wie es sei, die eigentlichen Nutznießer sind offenkundig der Meinung, den Schuldkult grundsätzlich die „anderen“ zu bezahlen hätten, wie man sehr wohl an den Erhaltungskosten ihrer zahlreichen Friedhöfe ersehen kann. Also, frisch ans Werk und Spenden gesammelt, vielleicht läßt sich ja mit den reichlich eingehenden Spendengeldern auch der ehemalige Puff wieder herstellen, damit könnten ggf. die künftigen Umsätze gesteigert werden …
Siehe auch
N-TV





116 responses so far ↓
1 Völkischer Beobachter // Aug 6, 2008 at 10:17
“Retten” sollen es gefälligst diejenigen, denen dieses finanzielle “Tischlein-deck-dich” seit 63 Jahren am meisten nützt.
In jedem anderen Industriebetrieb ist der Besitzer für Instandhaltungsinvestitionen verantwortlich, also im Falle dieses antideutschen Goldesels die Auserwählten und die Polacken.
2 Ronny // Aug 6, 2008 at 10:45
Nach dem Krieg teilweise errichtet und schon baufällig? Ein kürzere Halbwertszeit haben nur die sächsischen Autobahnen.
3 Junge aus der Ostmark // Aug 6, 2008 at 10:50
Leider weiss ich jetzt schon, wer den Grossteil zahlen “darf”…
Würde wetten, dass die BRD aus “Solidarität”, “Scham” oder sonstigem Schwachsinn wieder zum Melkvieh mutiert.
4 Detlef // Aug 6, 2008 at 10:54
Na immerhin, die von den Juden so geschmähten Deutschen, bezahlten einst ihre Immobilie.
Womit Juden und pro-west mal wieder bewiesen haben, Undank ist der Welten Lohn!
5 König // Aug 6, 2008 at 11:03
“„Mit diesem Geld waren unter anderem eine Heizungs- und Klimaanlage geschaffen und mehrere Holzbaracken renoviert worden.“ … unter anderem, aha.”
Und unter anderem auch einpaar Kammern hinzugebaut.
Natürlich nur fürs Wachpersonal des Museums.
Wetten, daß der bundesdeutsche Staatskadaver wiedermal großzügig einspringt und das meiste bezahlt?
Und wetten, daß kein Sterbenswörtchen von der BRD-Straßenjournallie kommen wird?
6 Stiller Beobachter // Aug 6, 2008 at 11:04
Für eine Modernisierung wäre ich jederzeit bereit zu spenden, aber alles andere sollte über öffentliche Mittel finanziert werden…
7 Nationalist // Aug 6, 2008 at 11:08
Es gibt eine ganz einfache Lösung!
8 Freiburger // Aug 6, 2008 at 11:11
Wieso kriegen die Probleme, wenn unsere Staatsfundamente bröckeln? Zur Not reicht ein Anruf im Kanzleramt oder bei der scharfen Knofi-Charlotte und der Geldsegen ist geritzt. Ich denke auch, dass sich keiner wirklich Sorgen macht über ein Versiegen der Geldmittel.
Schade nur das die Roten KTSler und Antifratzen von ihrem Geld nichts hingeben, sie brauchens ja selber, aber dann wäre der Topf schneller voll.
9 Bodo // Aug 6, 2008 at 11:35
…sind die Polen wegen ihrer fortgesetzten antisemitischen Haltung nicht gerade gerügt worden? Kann doch sein, dass der Pole für diese Art der Judenverehrung keinen Zloty mehr zahlen möchte und sich deshalb nach einem Dummen umsieht.
Schön zu wissen wie die Polen über uns denken.
10 Unbekannt // Aug 6, 2008 at 11:43
Abreißen!
11 Loki // Aug 6, 2008 at 11:50
Ich bin für eine Symbolische Abriss-Party von den erlöß soll das ganze Gelände mit Bäumen bepflanzt werden.
Oder ein bekannter “Nazi” soll interesse am Gelände veröffentlichen und schon gibt es Leute die es finanzieren…. ein schelm wer dabei böses denkt.
12 BdU // Aug 6, 2008 at 11:58
Ein Nuklearsprengkopf im mittleren Kilotonnenbereich in der Luft gezündet (ideale Höhe etwa 1000 m) sollte ausreichen. Bei rund 100 Kilotonnen wäre er stark genug um das Stammlager und Birkenau gleichtzeitig zu sanieren.
13 Anonymous // Aug 6, 2008 at 12:02
Von wegen Bruchbude! Hier wurde deutsche Wertarbeit abgeleistet.; denn im Gegensatz zu den meißten Schabbesbauten, die in Abwesenheit des Führers errichtet wurden, steht Lager wie die Wacht an der Weichsel, obzwar man es dem Verfall überließ. Welcher jüdische Betonklotz hat den schon so viele Jahre auf dem Buckel, wie das Kl-Auschwitz? In Berlin zerbröserlte der Beton doch schon, wenn er sich nur von ein paar Arieraugen angeglotzt glaubt, dierekt nach der Einweichung, äh Einweihung!
14 BdU // Aug 6, 2008 at 12:03
Ups mein Fehler, bei einer Atmosphärenzündung dürften die “Gaskammern” (sind diese Gänsefüßchen strafrechtlich mittlerweile relevant im FSDEJADBGH?) in Birkenau erhalten bleiben. Also eine Rakete mit drei Sprengköpfen. Einer detoniert mit 100 kt in der Luft zwischen beiden Lagern (der reicht aus um die Atrappe im Stammlager zu sanieren), die beiden anderen schlagen mit Kraterbildung in den beiden Krema-Bereichen in Birkenau ein. Hier reichen 5 Kt völlig aus.
nach ca. 2 Wochen müßte man das Gelände abräumen und neu bebauen können. Nukleare Kahlschlagsanierung nennt man das.
15 HaHa // Aug 6, 2008 at 12:03
Ich wäre auch dafür,die Hütte zu retten.
Vielleicht kann man sie ja nochmal nutzen…..
16 Meckerer // Aug 6, 2008 at 12:08
Einfach abreißen oder anzünden, dann ist die Holo€au$t-Fabrik weg. Oder eben die jüdischen Nutzer sollten selbst für Instandhaltung sorgen, teuer genug war alles ja für die OMF.
17 jochen // Aug 6, 2008 at 12:18
Wer den Schwachsinn weiter erhalten will, der soll auch die Geldmittel dafür aufbringen. Wie wäre es für eine Sondersteuer von EUR 100,00 für Familien, die ihre Kinder dort hin fahren lassen?
18 Eine andere Feldpostnummer // Aug 6, 2008 at 12:23
Die “deutsche Gründlichkeit” blieb Intakt nur wollte sich der Reichsheini irgendwann an Westmächten ´ranschmeißen und beschloss eben Spuren zu verwischen, in einem sich bereits Auflösenden Staatswesen und bei der Sammelwut des gemeinen Aktenlurches funktioniert das eben nur teilweise.
Das Geld sollte ohne Probleme aus dem Bundeshaushalt bezahlbar sein, schlage eine freimüssige Spende aus den Geldern des sog. “Solidaritätszuschlages” vor, vllt. in der Größenordnung (inoffiziell) Soli = 100%-NPD oder DVUergebniss in der Kommune/Landkreis/Land wobei jeder Einheit separat zu spenden hätte.
19 Südsee-Bsirske // Aug 6, 2008 at 12:38
für 2 Dinge sind die Deutschen gut :
Zahlen und aussterben
20 Wadz // Aug 6, 2008 at 12:49
Wie wäre es, wenn die NPD sich anbieten würde, die Spendentätigkeit zum Erhalt der Gedenkstätte zu organisieren?
21 Polak // Aug 6, 2008 at 13:04
Die Deutschen haben’s gebaut, die Deutschen sollen es auch in Schuss halten damit die Generationen danach nicht vergessen dass die deutschen Nazis Millionen von Menschen systematisch ermordet haben! So einfach ist das!
Und hört auf rumzuheulen wegen der Entschädigungszahlungen an die Juden. Wenn eure Familien Riesenlücken ausweisen würden weil eine bestimmte Gruppe selbsternannter Herrenmenschen meinte eure Vorfahren umbringen zu müssen würdet ihr von denen wahrscheinlich nicht nur Geld wollen sondern ihr würdet euch blutig rächen wollen. Oder?
Und los geht’s mit unterschwelliger oder direkter Holocaustleugnung und antisemitischen Verschwörungstheorien ohne seriöse Quellen oder Beweise…
Viel Spaß dabei ihr Nationalen!
22 Meckerer // Aug 6, 2008 at 13:15
Südsee-Bsirske // Aug 6, 2008 at 12:38
Die Auswanderung von echten Deutschen erreicht schon Höchstwerte. Politiker flennen und setzen Aufrufe ins Net das die ach so begehrten Deutschen wieder zurückkommen in die Krücken-BRD-OMF-GmbH.
Wie MP Oettinger der aufruft zum bleiben nachhause kommen, aber wo kommen diese Auswanderer den hin. Da machen Größen wie eben H.Oettinger keinen Gedanken drum “WARUM” die Deutschen auswandern, der Job und die Kohle sind es nicht allein.
Ja eben künftig können die Juden und USA und Israel sowieso alles bei den Türken und Musels einfordern, da ist doch gut so…
23 Rkm // Aug 6, 2008 at 13:39
Möglicherweise läßt sich der Lagerpool mit wenig Aufwand instandsetzen. Dort könnte sich der Museumsbesucher nach getaner Trauerarbeit erfrischen und mit der Entrichtung eines kleinen Unkostenbeitrages auch noch Gutes tun.
Gerne auch mit Riesenrutsche “Wiesel-slide”.
24 Fit // Aug 6, 2008 at 14:05
Modernisieren wäre ok. Paar neue Zäune, Lichtflut-Masten und neues Wachpersonal…
25 Hektor // Aug 6, 2008 at 14:12
Da es da bereits Sauna, Schwimmbad, Orchester, Theater, Gruselkabinett, Sportplatz usw. gibt. Bietet sich vielleicht eine Nutzung als Centerparks an. Touristattraktion oder Wallfahrtsort ist es ja auch. Also ich wuerde sagen, dass ist eine hochwertige Immobilie!
26 v. Leers // Aug 6, 2008 at 14:48
Ich bin dafür, es zu erhalten.
Denn ohne diese Gebäude hätten wir Berichte wie von Zündel, Irving, Leuchter etc. nie erfahren.
Ohne diese Gebäude würden die ganzen Arbeiten von Ihnen wertlos werden.
Lasst sie stehen, zum Beweis, wenn wir einmal Gericht halten werden gegenüber unseren Feinden.
27 Rudolf // Aug 6, 2008 at 15:00
Wenn die NPD jetzt die Kampagne “Rettet Auschwitz” startet, wird’s aber auch nicht recht sein.
28 Freiherr von Boeselager // Aug 6, 2008 at 15:15
@Junge aus der Ostmark
“Leider weiss ich jetzt schon, wer den Grossteil zahlen “darf”…
Würde wetten, dass die BRD aus “Solidarität”, “Scham” oder sonstigem Schwachsinn wieder zum Melkvieh mutiert.”
Ja, und das ist auch richtig so.
Ich hab da auch noch ein Vorschlag. Alle verurteilten rechtsradikalen Straftäter sollten ihre Strafen in Form von Sozialstunden in dieser Gedenkstätte abarbeiten und so zur Sanierung beitragen. Gerade unter dem Aspekt, dass Geldstrafen kaum vollstreckbar sind, da die meisten verurteilten Täter aus bildungsfernen Schichten kommen und somit auf Sozialleistungen angewiesen sind.
29 patrick // Aug 6, 2008 at 15:41
Schulungszentrum! Rieger?
30 Umpf // Aug 6, 2008 at 16:08
@Polak
Sie schrieben:
“Wenn eure Familien Riesenlücken ausweisen würden weil eine bestimmte Gruppe selbsternannter Herrenmenschen meinte eure Vorfahren umbringen zu müssen würdet ihr von denen wahrscheinlich nicht nur Geld wollen sondern ihr würdet euch blutig rächen wollen. Oder?”
Das wäre zwar verständlich – aber nach sechs Jahrzehnten und zwei Generationen weiter: was soll da Rache? Ich bin doch kein Alttestament-Arier.
Meine Familie erlitt gewaltige Lücken durch selbsternannte Herrenmenschen – polnische Verbrecher vor 1939, allierter Bombenterror und Russenmorde bis 45 und schließlich wieder Mord, Totschlag und Vergewaltigung durch Tschechen und Polen.
Soll ich deswegen heute deren Nachfahren hassen?
Sie haben doch einen Sprung in der Schüssel.
31 Richter Gnadenbrot // Aug 6, 2008 at 16:09
Der Atlantikwall ist haltbarer. Dort müßten die Putzkolonnen der Organisation Todt bestenfalls Schmierereien wie „Honneur au soldat allemand“ oder die vielen Hakenkreuze und Odalrunen entfernen.
Anonymous // Aug 6, 2008 at 12:02
„Von wegen Bruchbude! Hier wurde deutsche Wertarbeit abgeleistet.“
Nicht überall. In einigen „Einwurfschächten“ für das Zyklon-B klebten bis in die 80er Jahre noch die polnischen Schalungsbretter. Natürlich, so behaupten die Holo€au$t-Erzähler, wären die polnischen Nachbauten aufgrund deutscher Baupläne erfolgt, allerdings wurden aus Versehen technische Fehler bei der Umsetzung gemacht. Selig ist, wer glauben kann! Vielleicht sollen jetzt diese Mängel beseitigt werden, auf daß die Vergasungssäle nunmehr auch technisch funktionieren könnten.
Ronny // Aug 6, 2008 at 10:45
„Nach dem Krieg teilweise errichtet und schon baufällig?“
Polenbeton ist nicht sehr haltbar. Es war doch auch der polnische Ingenieur Christof Rymarczyk, der den bröckelnden Rißbeton für die Stelen des §t. Holo€au$t-Mahnmal in der Reishauptstadt Bürlyn erfunden hat…
Bittgebet eines Spendensammlers zur Erhaltung der Pilgerstätte:
„O heiliger §t. Holo€au$t,
du Monstranz in der Herrscherfaust:
Bewahre uns vor falschem Denken
und laß uns Gnad’ durch Ablaß schenken!
32 wolzow // Aug 6, 2008 at 16:24
Mir fehlen die Worte, also stimmen wir gemeinsam ein Lied an:
http://www.youtube.com/watch?v=sjGg_BhLVdY
33 Leser // Aug 6, 2008 at 16:25
@Polak
Du siehst doch was dabei herauskommt!
Nichts! Ausser Autodiebe, Prostituierte, Zigarettenschmuggler …. das sind nur die “Kleinigkeiten”!
USA-Arschleckaktion im Irak!
Nun ja, man wollte die Amis beim plündern nicht alleine lassen!
Dann CIA-Geheim-Flugplätze zur Menschenverschleppung usw. usw.
… und als Krönung:
“Schutzschild-Aufstell-Land” für dem Ami seine angeblichen Abwehrraketen.
Dieses Scheiss-Polen, wird schon wie nach dem I. Weltkrieg wieder der “Trigger” für ein Weltkrieg werden.
Irgendwann wird der Tag kommen ….. und dann gnadet euch noch nicht mal Gott!
34 's Fritzle // Aug 6, 2008 at 16:33
Also ’s Fritzle hätte da ‘ne Idee: Wir machen aus dem “Heiligen Holo” ‘ne Happy Holiday Geschäftsidee und aus Auschwitz ein “KZ-Event-Hotel” für gelangweilte reiche Amis. Inklusive Vergasung, Holo-Verbrennung und anschließender Wiederauferstehung von Toten.
Die so “Überlebenden” dürfen dann in die zweite Spielrunde, wo es darum geht, von den Deutschen (diesen undankbaren und freudlosen Part übernehmen die Animateure) möglichst viel “Wiedergutmachung” zu erlangen. Wer am meisten kriegt, wird zum “Happy-Holo-King” ernannt und bekommt einen Talk-Show-Vertrag. Zu diesen Shoa-Shows werden auch “echte” Überlebende aus dem Kreis “der ermordeten europäischen Juden” eingeladen und die Zuschauer dürfen dann darüber abstimmen, wessen Geschichte am glaubwürdigtsen rüberkommt. Die Sieger-Geschichte wird dann in die Geschichtsbücher aufgenommen und an sämtlichen Schulen gelehrt.
35 Namenloser Frontsoldat // Aug 6, 2008 at 16:43
Ich bin ganz klar dafür das die BRD die Renovierungsarbeiten zahlen sollte……gegen diese Kosten sollten man einmal die Kosten des späteren Neubau´s entgegenrechnen
)
In diesem Sinne spende ich gleich 100 Euro
36 griesgram // Aug 6, 2008 at 16:57
Erhalten, wie v.Leers schon sagt.
Und vor allem:
Den derzeitigen Zustand dokumentieren, um nach der “Renovierung” einen Vergleich zu haben!
Man wird dann vielleicht ganze Baugruppen und Einrichtungen finden, die es vorher noch nicht gab.
Selbstverständlich alle völlig “original”!
Wer wollte daran auch zweifeln…
37 AA Reinfeld // Aug 6, 2008 at 17:00
Die Regierung könnte doch einen privaten Bahnhof auf dem Gelände einrichten um an die benötigten Gelder zu kommen!
38 Johann // Aug 6, 2008 at 17:02
Modernisieren. Umfunktionieren zum Stromkraftwerk. Mit Biomasse. Und davon haben wir in der BRD ja genug. (Also rein pflanzlich natürlich!)
39 Busfahrer // Aug 6, 2008 at 18:08
Wer rettet dieses KZ?
Streichholz Bitte!!!!!!!
40 Schüler // Aug 6, 2008 at 18:56
HAHA Patrick, sau geile Idee!
“Neonazi-Anwalt Rieger kauft Auschwitz! Früher starben hier die Juden, heute sollen Arier gezüchtet und ausgebildet werden.”
Ich sehe die Schlagzeile in der Presse schon vor mir.
Schade, dass das wohl nie Realität werden wird.
Die Vorstellung ist einfach zu genial!
41 Cogito // Aug 6, 2008 at 19:39
Es ist ja nicht so, daß wir Deutschen trotz der auf uns lastenden 1,5 Billionen Staatsschulden nichts für unsere teuren Freunde übrig haben, wie man aus folgendem Essayauszug von Michael Naumann vom 1.4.1999 in der FAZ sehen kann. Er ist heute ZEIT-Mitherausgeber, am Versuch, Bürgermeister von Hamburg zu werden, ist er gescheitert. Ganz pfiffig versprach der Enkel einer jüdischen Großmutter vor der Wahl 1998, daß es das Kolossaldenkmal im Herzen Berlin nicht geben wird, sollte Schröder die Wahl gewinnen. Er blieb nur so viele Monate beim Sieger Schröder als Kulturbeauftragter, wie er den Tag der Pensionsberechtigung erreicht hatte.
So schrieb Naumann unter „Erinnerung und politische Realität, Geschichtsbewußtsein in Deutschland nach dem Genozid“ u.a.:
„… Wie kein anderes Land der Welt sind die Deutschen mit der Einzigartigkeit ihrer jüngeren Geschichte allein und werden es auch bleiben. Der Eindruck wäre falsch, das Land und seine Regierungen wichen immer noch zurück vor dieser Wahrheit. Hier gibt es rund 4000 öffentlich subventionierte Museen. Das Ausstellungs- und Forschungsprojekt ‚Topographie des Terrors’ in Berlin kostet 55 Millionen Mark, das ‚Haus der Wannseekonferenz’ 16 Millionen Mark – und die Pflege der Gedenkstätten in Deutschland addieren sich für den Bund auf jährlich rund 115 Millionen Mark, für die Länder und Kommunen wahrscheinlich mehr als doppelt so viel. Anders gesagt: Die Bundesrepublik hat in den letzten zehn Jahren eine Summe von mehr als eine Milliarde Mark in den Bau, den Betrieb und die Pflege von Museen zur jüngeren Geschichte und in Gedenkstätten in den ehemaligen auf deutschem Boden befindlichen Konzentrationslagern investiert. Zwei, wenn nicht drei Generationen nach der Befreiung Deutschlands ist die Umkehr des Landes aus dem Nachkriegsschattenreich der Verdrängung, des Vergessens manifest worden.“ …
Das war also bis 1999 passiert – und dann ging’s erst so richtig los, in Berlin besonders vielfältig und aufwendig, weiter in Dresden, Leipzig, München usw., usw., von den kleineren Städten erfährt man nur lokal oder zufällig. Die armen Polaken im Lager Auschwitz können nicht einfach mit elektrischen Reinigungsmaschinen über Marmor- oder Edelholzböden gleiten, sie müssen noch tüchtig Besen und Harke in die Hand nehmen – und Handarbeit ist teuer. Es gab doch mal „Aktion Sühnezeichen“! Zum Donnerwetter, es wird Zeit, daß die dort herumlatschenden deutschen Schüler sich nützlich machen und mit der Realität Bekanntschaft schließen. Immer diese halben Sachen!
42 Detlef // Aug 6, 2008 at 19:43
Polak // Aug 6, 2008 at 13:04
Die Deutschen haben’s gebaut, die Deutschen sollen es auch in Schuss halten
Gerne, aber bitte keine Zweckentfremdung der Immobilie, es gibt ja noch viel zu tun.
43 albalongus // Aug 6, 2008 at 19:51
@König // Aug 6, 2008 at 11:03
Wetten, daß der bundesdeutsche Staatskadaver wiedermal großzügig einspringt und das meiste bezahlt?
Und wetten, daß kein Sterbenswörtchen von der BRD-Straßenjournallie kommen wird?
Natürlich, erinnert mich an Silvester; The same Procedure as every year.
@Polak // Aug 6, 2008 at 13:04
Wenn eure Familien Riesenlücken ausweisen würden weil eine bestimmte Gruppe selbsternannter Herrenmenschen meinte eure Vorfahren umbringen zu müssen würdet ihr von denen wahrscheinlich nicht nur Geld wollen sondern ihr würdet euch blutig rächen wollen. Oder?
Deutsche Familien weise riesige Lücken auf. Dank Bomber-Harris, dank Vertreibung, Dank rhein-Wiesen. Von blutiger Rache ist mir nichts bekannt.
@ ’s Fritzle // Aug 6, 2008 at 16:33
Also ’s Fritzle hätte da ‘ne Idee: Wir machen aus dem “Heiligen Holo” ‘ne Happy…….
Schön geschrieben !
44 Schörner // Aug 6, 2008 at 20:07
Vielleicht ist Auschwitz deshalb so baufällig, weil es ja 1993 in einer geheimen Operation abgebaut, in Ruanda aufgebaut, in Betrieb genommen, wieder abgebaut und wieder in Polen aufgebaut worden ist?
Achso, das habe ich jetzt ganz vergessen: In Ruanda wurden in 5 Wochen 1 Mio Personen liquidiert, Auschwitz schafft als “Vernichtungslager”, bei gutem Willen und effizienter Führung durch die SS aber nur knapp 400.000 in drei Jahren.
Da sage noch wer, unsere deutsche Technik wäre führend!
Inzwischen ist ja erwiesen, daß unsere Ingenieure schon damals Pisa-geschädigt waren: In einem Jahr schafften die Bolschewisten in der Ukraine 10 Millionen “Kulaken” zu liquidieren, ohne einen solchen Wahnsinnsaufwand.
Man sollte die Nachkommen von RFSS Himmler auf Rückerstattung des verschwendeten Steuergelds verklagen!
Sauerei mitten im Krieg solche riesigen Prestigebauten aufzuziehen, die keine Effizienz haben.
45 Schörner // Aug 6, 2008 at 20:19
@Feldpost
Wie, sie wollen sich nicht mit einem persönlichen Obolus beteiligen?
46 Hektor // Aug 6, 2008 at 20:51
Knecht vom Buesslager (Auf einen Kommentar dass alle Deutschen zur Kasse gebeten werden):”Ja, und das ist auch richtig so.
Ich hab da auch noch ein Vorschlag. Alle verurteilten rechtsradikalen Straftäter sollten ihre Strafen in Form von Sozialstunden in dieser Gedenkstätte abarbeiten und so zur Sanierung beitragen….”
Ich habe da einen anderen Vorschlag. Die aufrechten Deutschen bitte mit dieser Abzocke verschonen. Stattdessen sollten all diejenigen die den Holokaust verkuenden und so schrecklich betroffen sind auch selber fuer den Spass aufkommen. Die muessten ueber einen Zensus ermittelt werden und dann Teile ihres Vermoegens an juedische Verbaende abtreten.
Bislang konnte man ja immer einen auf bussfertiger Deutscher machen, dieweil andere fuer den Spass blechen mussten.
47 Kreiszieherin // Aug 6, 2008 at 21:19
Ihr seid alle so furchtbar peinlich… Ich denk der Holocaust hat nie stattgefunden???
48 Eichenlaub // Aug 6, 2008 at 21:32
Hab noch nen Topf blaue Farbe im Keller, den würde ich zum Wohle der Geschichtsschreibung spenden. Hab mal gehört, dass es keine Blausäurefärbungen in den Gaskammern bei Auschwitz geben soll. Solche sollen entstehen, wenn Zyklon B häufiger eingesetzt wird.
Ahja bevor ich’s vergesse kann in unserer Dorfkneipe um Asche betteln, insofern dies erwünscht wird.
49 Völkischer Beobachter // Aug 6, 2008 at 21:48
Wachtürme wurden nach dem Kriege hinzugefügt (die Polacken sind so dämlich, daneben ein Foto aus der Kriegszeit aufzuhängen, auf dem dieselben nicht zu sehen sind):
http://www.youtube.com/watch?v=ylZsTGQu7dI&feature=related
Noch interessanter waren die Anmerkungen David Irvings zu seinem Holo-gläubigen Begleiter hinsichtlich der Decke des Leichenkellers des Krema 2:
http://www.youtube.com/watch?v=xbKYvckUYk4&feature=related
Vorgestern war’s noch zu finden, doch die Gedankenpolizei ist schnell:
50 Thies Ch. // Aug 7, 2008 at 3:36
Die GRÜNEN und die Umweltpäpstin Merkel sollten zahlen, schließlich war der Landwirt Heinrich Himmler ein Vorbild für den modernen Umweltschutz: er ließ in Auschwitz-Birkenau die damals modernste Biokläranlage einbauen und Kräutertees den Arbeitshäftlingen zum Frühstück reichen (ldt. Bauakten im Moskauer Archiv und Häftlingsaussagen).
51 Miraculi // Aug 7, 2008 at 8:14
Ich darf doch mal zitieren:
“Zur Bezeichnung „deutsches nationalsozialistisches Konzentrations- und Vernichtungslager“. Das hat das Welterbe-Komitee der UNESCO auf WUNSCH POLENS auf seiner Sitzung im neuseeländischen Christchurch beschlossen. Polens Kulturminister Ujazdowski nannte die Entscheidung einen „SIEG der historischen Wahrheit ÜBER DIE LÜGE“. Jetzt könne man NICHT MEHR straffrei über POLNISCHE Vernichtungslager sprechen, was zu Empörungen in Polen geführt hatte.”
(Anmerkung: Warum, steht Auschwitz denn jetzt wieder im Deutschen Reich?)
Quelle Wikiblödia: “KZ Auschwitz I (Stammlager)”, unter (1) – unterhalb des Beitrags.
-
Nun denn.
Daraus folgt allerdings dann auch: In welchem Land ein solches UNESCO “WeltKULTURerbe” steht, dessen ReGIERung ist auch (ALLEIN!) dazu VERPFLICHTET, dieses entsprechend des Zustandes zum Zeitpunkt der Verleihung des Titels, zu erhalten. Selbst schuld, könnte man an die Adresse der dafür Verantwortlichen in Polen nur noch sagen, wenn man so blöd ist, um solch einen “Titel” für das KL Auschwitz zu bekommen UND sich historisch damit “reinwaschen” wollte, sich geradezu den Ar… dafür in der Vergangenheit aufgerissen hat!!!
Wir sind doch auch nicht bei den Alliierten “betteln” gewesen, damit jene die “Innere Altstadt” oder auch nur die Frauenkirche von Dresden wieder herstellen / deren Erhaltung finanzieren, nur damit Dresden den UNESCO “Weltkulturerbe”-Titel bekommt bzw. wegen des Feldschlösschen-Desasters nicht wieder verliert.
-
Eine “Kleinigkeit” am Rande hätte ich auch noch.
Meines Wissens wurden fast alle heute noch stehenden Häuser in Auschwitz (außer das Schwimmbad u.a. “Spezial(um-)bauten” – diese wurden nachweislich erst nach 9/39 errichtet bzw. ab 1/45 “RE-konstruiert”) von Polen nicht nur erbaut, sondern (mindestens) ab 1918 bis 1939 – und damit zweifellos länger als “die Nazis” u.a. dort anwesend waren – in der Ecke, wo dessen Haupttor steht http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/78/Arbeit_macht_frei.jpg (allerdings ohne “Arbeit macht frei”) bereits als KASERNE gedient. Quelle u.a. hier: http://kriegsende.ard.de/pages_std_lib/0,3275,OID1116524,00.html
Bei Wikiblödia findet sich auch nicht nach einer noch so langen Suche, ein Hinweis auf eine ehemalige polnische Kaserne in Auschwitz. Da fragt sich manch eine-r wohl zurecht, was wohl verwerflicher sein mag: Dies von Vornherein als Lüge bezeichnen, oder solch eine sicher nicht unwichtige (Hintergrund-)Information einfach komplett unterschlagen? Da sich Wikiblödia mit Vorliebe den System-Medien anpasst, bevorzugt man eben i.d.R. Letzteres und überlässt es damit anderen, dies mit einem kurzen Nebensatz abgehandelt zu haben.
52 Miraculi // Aug 7, 2008 at 8:37
Nachtrag:
“… sondern HABEN (mindestens) …”
53 Die andere Steuernummer // Aug 7, 2008 at 10:11
@Polak
Uebrigens ist ganz Auschwitz eine von Deutschen gegruendete und gebaute Stadt.
Gerade mit dem KL Auschwitz werden Falschassoziationen geweckt als Todesfabrik. Sieht man die Anlagen des Stammlagers meint man es handelt sich um ein konstruierte Todesfabrik. Tatsaechlich waren diese Gebaeude jedoch einst als KuK Kaserne errichtet wurden, das verschweigt man natuerlich gezielt. Das KL Auschwitz, dessen Vorfuehrgaskammern und Erschiessungswaende seit den 80ern als sogenannte Rekonstruktionen aufgeflogen sind, war in Wirklichkeit provisorisch errichtet und nicht von Todesarchitekten.
Die Gedenkstaette Auschwitz wurde von Polen zum Ziele des Deutschhasses errichtet. Von Juden wurde anfangs nicht viel gesagt. In den 80er Jahren kam es sogar zu taetlichen Auseinandersetzungen auf dem Auschwitz-Gelaende zwischen Nationalkatholiken und Juden wegen eines Kreuzes das dort bis dahin stand und natuerlich wegmusste. Die Polen haben Auschwitz seitdem sukzessive an die Juden verloren, entsprechend nahm das Interesse ab. Heute duerfte es eine gewachsene Aversion gegen Auschwitz geben wegen der Juden. Daher wollen sie auch nicht zahlen. Fuer andere national polnische Denkmaeler ist immer Geld da, keine Angst
54 Das Müllerchen // Aug 7, 2008 at 11:06
Und die Memoiren von Rudolf Höss dem Auschwitzkommandanten? Alles erlogen?
55 Schörner // Aug 7, 2008 at 11:57
@Das Müllerchen
Welche Memoiren meinen sie?
56 jochen // Aug 7, 2008 at 12:38
Zu meiner Überraschung fand ich in der Aufzählung der gesamten Titel des Kaisers Franz-Josef, unter anderem, auch “Fürst von Auschwitz”.
57 Richter Gnadenbrot // Aug 7, 2008 at 13:29
Das Müllerchen // Aug 7, 2008 at 11:06
“Und die Memoiren von Rudolf Höss dem Auschwitzkommandanten? Alles erlogen?”
Vielleicht gefälscht, vielleicht erfoltert?
Schörner // Aug 7, 2008 at 11:57
“Welche Memoiren meinen sie?”
Vielleicht die Hitler-Tagebücher, vielleicht die zionistischen Protokolle… Na hören Sie mal, “Memoiren” sind schnell geschrieben. Da gab es sogar einen Tschechen, der Ende des 19. Jahrhunderts aus Neid auf den deutschen Nibelungenmythos ein ganzes tschechisch-mittelalterliches Nationalepos zusammengefälscht hat, um den kulturellen Glanz des tschechischen Volkes zu beschwören. Dann können auch ein paar Aktennotizen aus dem Folterkeller als “Memoiren” durchgehen!
58 Neo-Nager // Aug 7, 2008 at 13:29
@Schörner
Ich denke das bezieht sich auf die Protokolle der Haft – kennen sie sich die furchtbar erfolterten Geständnisse in denen Höß dann auch schreibt dass er die minderen Grade der Tortur durchstehen musste, was ein Nationaler ist den stört dieses Doppeldenk nicht.
59 Glowna Komisja .. 1960 // Aug 7, 2008 at 13:50
@ der Müllerbursche (54)
Erfoltert, mein Lieber! Lies mal die polnische Version von Höss, von der Brozart vom Münchner Zeitgeschichte Institut nur übersetzt und abgeschrieben hat!
Höss hat versteckt “seine” Aussagen selber als Lüge markiert, indem er mehrere unsinnige “Tatsachen” in den Gesamttext einstreute. Die hat Brozart natürlich in der deutschen Übersetzung weggelassen.
Z.B. die angebliche Höss-Beobachtung, daß Häftlinge vom Sonderkommando mit der einen Hand Pausenbrote hielten und sie verzehrten und mit der anderen Hand verweste oder gerade vergaste Leichen hinter sich herzogen zu Verbrennungsgruben oder Krematorien.
Guten Appetit kann man da nur sagen …
60 Das Müllerchen // Aug 7, 2008 at 13:57
@ Schörner: Rudolf Höß: Kommandant in Auschwitz, dtv, München 1963 (18. Auflage 2002), ISBN 3-423-30127-9
61 die Hinkende // Aug 7, 2008 at 14:44
@Freiherr von Boeselager
“Ich hab da auch noch EIN Vorschlag”
Wer kommt denn hier aus einer bildungsfernen Schicht. Öfter einmal in den Spiegel schauen.
62 Sühnequote 1:500 // Aug 7, 2008 at 14:47
@ wolzow #32
Worte wären verschwendete Perlen für gehirngewaschene degenerierte Säue.
Bilder wie diese sagen mehr als tausend Worte!
HERRRRLICH!!!!!
@ griegram #36
in gewohnter Stichhaltigkeit, immer dicht am Puls der Zeit, hast du mit geringsten Worten das nötigste gesagt.
> Stehen lassen und von den Polen weiterhin zahlen lassen.
Es kann nur für einen guten Zweck sein.
63 Das Müllerchen // Aug 7, 2008 at 15:01
@ Gowna Komisja: Ja, das Problem bei Höss ist, daß er die Protokolle die er unterschrieben hat, gar nicht verstehen konnte.
Polnische Ausgaben? Muß ich mir besorgen. Kenne nur die deutschen!
64 Richter Gnadenbrot // Aug 7, 2008 at 15:25
„Höss hat versteckt “seine” Aussagen selber als Lüge markiert, indem er mehrere unsinnige “Tatsachen” in den Gesamttext einstreute.“
Sie meinten „offensichtlich unsinnige Tatsachen“, denn die nicht offensichtlichen werden auch unsinnig sein und waren – mögen sie uns heute dank der Propaganda als „wahr“ erscheinen – damals noch unglaublich und unfaßbar.
Ich bezweifle aber, daß er diese Dinge mit Absicht „einstreute“. Entweder hat er selbst unter der Folter alles Mögliche „gestanden“ oder jemand hat diese „Memoiren“ geschrieben, der mit dem Umgang von Zyklon B nicht so recht vertraut war.
Höß wurde 1947 in Auschwitz ermordet. Leider konnte er zu seinen „Memoiren“ vor unbefangenem Publikum nicht Rede und Antwort stehen.
Müllerchen, kommen Sie doch für zwei Jahre in meinen Folterkeller. Danach henke ich Sie und bringe Ihre Memoiren heraus, in der nicht nur Details aus Ihrem Leben stehen, sondern auch Ihr Eingeständnis, ein großer Verbrecher gewesen zu sein. Passagen wie …
„Unter schlagenden Beweisen kam meine erste Vernehmung zustande. Was in dem Protokoll drin steht, weiß ich nicht, obwohl ich es unterschrieben habe. Doch Alkohol und Peitsche waren auch für mich zuviel.“ – Rudolf Höß: „Kommandant in Auschwitz”, S. 225
… würde ich allerdings weglassen.
65 Nationaler Widerstand Jena // Aug 7, 2008 at 15:49
Dieses Mahnmal was langsam aber sicher dahin Vegetiert wie ein altes und vorallem nur für ein zweck gebautes versuchs Mahnmal einer ach so überlegenen Rasse zeigt dem einfachen Deutschen wie ihre Lügen vergehen und so auch ihr falsches spiel mit der Welt.
66 frei // Aug 7, 2008 at 16:05
@Miraculi
geh auf truthseeker dann dann smoking mirrowe click things like this cole dale about Ausschwitz but in englisch
67 frei // Aug 7, 2008 at 16:12
@Miraculi
geh auf truthseeker dann dann smoking mirrowe ,zionism …././ a world problem click things like this cole dale a young jew about Ausschwitz but in englisch
68 frei // Aug 7, 2008 at 16:14
Die BRD wird bald mit noch viel mehr gegen Frei Denkenden Menschen Losgehen denn die Wahr heit ist jetzt taeglich immer mehr in der Welt offenkundig!
69 Anonymous // Aug 7, 2008 at 16:34
Das IRK und seine Kl-Kontrollen:
http://www.nonkonformist.net/forum//index.php?topic=753.0
70 Schörner // Aug 7, 2008 at 17:39
@Müllerchen
Sie bezeichnen die nie autorisierten, unter schwerster Folter, nach dem Ableben verbreiteten “Geständnisse” von Höß als Memoiren?
Sie passen zur JRD.
71 Schörner // Aug 7, 2008 at 17:47
@Glowna Komisja
Das hat Broszat weggelassen?
Vor ein oder zwei Jahrne wurde eine Reportage ausgestrahlt, in der zwei solche Superjuden genau das als ihre Arbeit beschrieben haben.
Wurstsemmelessend und rauchend haben wir die Leichen aus der Gaskammer gezogen. Irre. Sollte man gesehen haben. Um ihre Chuzpe zu studieren.
72 Das Müllerchen // Aug 7, 2008 at 18:21
@ Schörner: Schreiben sie doch aus, was sie meinen mit JRD.
Und ja! Ich passe zur BRD und in diese Zeit. Ich möchte auch nicht in einer Zeit gelebt haben, wie die, die ihnen vorschwebt.
@ Richter Gnadenbrot: Bitte was ist “henke”???
73 griesgram // Aug 7, 2008 at 19:13
@Pseudo Müllerchen
“Und ja! Ich passe zur BRD und in diese Zeit. Ich möchte auch nicht in einer Zeit gelebt haben, wie die, die ihnen vorschwebt.”
In jedem anderen Milieu ist das auch gar nicht möglich.
74 Glowna Komisja .. 1960 // Aug 7, 2008 at 19:30
Nachtrag für Interessierte:
Dokumentensammlung “KL Auschwitz in den Augen der SS – Höss, Broad, Kremer”, (deutsch)Verlag des staatlichen Auschwitz-Museums, 1973, “Aufzeicnungen von Höss”, Seite 134-135:
»Die Vernichtung in den Bunkern I und II war genauso wie in den Krematorien, nur waren die Witterungseinflüsse dort noch stärker spürbar. (78)
Die gesamten Arbeiten bei dem Vernichtungsvorgang wurden von Juden-Sonderkommandos verrichtet.
Mit sturer Gleichgültigkeit verrichteten sie ihre grausige Arbeit. Ihr ganzes Trachten war, möglichst schnell mit der Arbeit fertig zu werden, um eine größere Pause zu erreichen und die Kleidung der Vergasten nach Rauchwaren und Esswaren zu durchsuchen. Obwohl gut verpflegt und mit Zulagen reichlich versehen, sah man sie oft mit der einen Hand Leichen schleppen in der anderen Hand etwas Essbares haltend und kauend.
Selbst bei der schauerlichsten Arbeit des Ausgrabens und Verbrennens der Massengräber liessen sie sich nicht stören beim Essen. Selbst das Verbrennen nächster Angehöriger konnte sie nicht erschüttern.” (Der Text geht noch eineinviertel Seiten weiter)
Anmerkung 79 auf Seite 135 unten: “An dieser Stelle endet in der von Martin Broszat herausgegebenen Aufzeichnungen von Höss das Kapitel unter dem Titel “Endlösung der Judenfrage”.
Zur Überprüfung kann die Schrift von “Glowna Komisja Badenia Zbrodni Hitlerowskisch w Polsce” mit “Wspomnienia Rudolfa Hoessa” aus dem Verlag Wydawnictwo prawnicze, Warszawa 1960, dienen. Hier ist der oben erwähnte Textauszug auf Seite 206 zu finden.
75 H. Schneider // Aug 7, 2008 at 19:39
Vielleicht ist die Walt Disney Corporation an diesem Areal interessiert, wuerde doch gut ins Konzept passen, oder ?
76 wolzow // Aug 7, 2008 at 19:44
@Das Müllerchen // Aug 7, 2008 at 18:21 :
JRD= Judenrepublik Deutschland, allerdings müsste man dabei das Deutschland weglassen, denn Juden sind keine Deutschen. Ich bevorzuge die Kleinschreibung: brd.
Allerdings passt auch Bundeslade(n)republik:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bundeslade
“Als Bundeslade (hebräisch: אָרוֹן הָבְרִית ʔārōn hāb’rīθ, neuhebräisch: Aron habrit) wird ein Kultgegenstand des Volkes Israel bezeichnet. Sie enthielt nach Darstellung der Tora die Steintafeln mit den Zehn Geboten, die Moses von Gott erhielt. Die Bundeslade galt demnach beim Auszug Israels aus Ägypten unter Mose als Garant für Gottes Gegenwart inmitten des Volkes. Sie ist bis heute Symbol für den Bund Gottes mit dem Volk Israel (daher der Name „Bundeslade“).”
77 Das Müllerchen // Aug 7, 2008 at 21:15
@ wolzow: Sehr schön…Das erinnert natürlich an die “Freiheit dieser Judenrepublik”.
Was um alles in der Welt muß mit jemandem los sein, der einen Menschen von vornherein ob seiner Rasse ablehnt?
Das “d” klein, weil es sich momentan um Kleindeutschland handelt?
Ich meine, ich möchte wirklich mal wissen, wie man zu dieser Denkweise kommt.
Echt, das interessiert mich. Schließlich ist es in meinen Augen nicht normal. Aber ich lerne ja gerne.
@ griesgram: *lach* Ich weiß ja nicht, in welchem Millieu sie leben aber mein Milieu ist eigentlich so schlecht nicht und es lebt sich recht gut darin!
78 Ike // Aug 7, 2008 at 21:21
@Detlef
Gerne, aber bitte keine Zweckentfremdung der Immobilie, es gibt ja noch viel zu tun.
Genau…den NW zur Besichtigung in die Duschen einladen und beweisen dass sie immer noch funktionieren,
79 Wolfenstein // Aug 8, 2008 at 0:43
Man kann ja testen, ob die Anlagen funktionieren und auch überprüfen, wie das Entlasungsgas so wirkt.
Ich schlage vor, dass man den krebskranken und hirntoten Minusmüller als erstes dahin verfrachtet. Er soll dann mal tief das Entlasungsgas inhalieren.
80 Richter Gnadenbrot // Aug 8, 2008 at 0:52
@ Richter Gnadenbrot: Bitte was ist “henke”???
Indikativ Präsens!
Deutsch für Polenlümmel:
Konjugation von henken
http://conjd.cactus2000.de/showverb.php?verb=henken
„Des teutschen Ritters Ulrich von Hutten sämmtliche Werke“, Leipzig, 1825, S. 177:
…Feber: Des mich verwundert, und hierum mach auf, Wirth, mach auf!
Hutten: Das ist eben gerathen, als ob du sprächest: Wirth: henke dich! henke dich!…
81 Sühnequote 1:500 // Aug 8, 2008 at 1:48
@ Anonymus #69
Sehr gut, und sowas wird vom scheinheiligen müller & unzähligen Volksschädlingen & Verbrechern an der Wahrheit beflissentlich überlesen……..” ach herje eieiei wie gern wüßt ich wie “ihr” zu solch ein Denkweise kommt”…….wenn ich solches Rattenpack treffe, weiß ich welche Sonderbehandlung geeignet ist, ihnen sehr rasch das Gehirn in Gang zu setzen.
82 Miraculi // Aug 8, 2008 at 3:53
@frei, #65, 66
Meinst du (den Juden) David Cole in Auschwitz?
Seine “erhellende” Doku kenne ich schon seit Jahren
… und auch fast schon in- und auswendig.
Wahrlich, immer wieder ein Genuss!
Allerdings gibt es diese nur in englisch:
http://www.youtube.com/watch?v=iXKHw0EZrqM
=====
Glowna Komisja .. 1960, #74
»Die Vernichtung in den Bunkern I und II war genauso wie in den Krematorien, nur waren die Witterungseinflüsse dort noch stärker spürbar. (78)
-
Die nachfolgenden Abbildungen soll den “Bunker II” darstellen:
http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/BunkerII-2005.jpg
http://img.photobucket.com/albums/v637/merlin61/Orte/BunkerII-2005BildIV.jpg
Dieses ehemalige Bauernhaus – auch als “White House” / “Bunker II” bezeichnet, wurde allerdings zu 100% RE-konstruiert, da die Polen in der Nachkriegszeit die Steine dieses Gebäudes “komplett” als Baumaterial genutzt haben sollen. (Offenbar auch inkl. der unterirdischen “Kammern”! – fleißig, fleißig…)
-
“Bunker I”, das sog. “Red House”, ist bis heute allerdings unauffindbar. Auch wenn dieses auf RAF- / USAF-Aufnahmen (schon damals?) eindeutig markiert ist!
Aber was noch nicht ist, kann ja vielleicht noch werden?
83 Hektor // Aug 8, 2008 at 5:22
@ Muellerchen,
Leute wie sie werden hier nicht wegen ihrer Rasse, sondern wegen ihrer Dummheit abgelehnt.
84 wolzow // Aug 8, 2008 at 6:15
@Das Müllerchen // Aug 7, 2008 at 21:15 :
“ch meine, ich möchte wirklich mal wissen, wie man zu dieser Denkweise kommt.
Echt, das interessiert mich. Schließlich ist es in meinen Augen nicht normal. Aber ich lerne ja gerne.”
Jahrelange schlechte Erfahrungen mit dem System Bundesrepublik und insbesondere mit Juden und deren Satrapen in diesem System.
Freiheit definiere ich anders als beispielsweise Du sie möglicherweise definierst.
Bsp.: Was nützen freie und geheime Wahlen, wenn man eine Partei wählt und dann gesagt bekommt das man Demokratie erst noch lernen muss weil man die “falsche” Partei gewählt hat?
Was nützt “freie Meinungsäusserung” wenn man seine Meinung für sich behalten muss, weil man sonst der “Volksverhetzung” angeklagt wird?
Was nützt freie Entfaltung in einem Staat, dessen Büttel jede noch so kleine Feier von so genannten Neonazis stürmen, obgleich noch nicht einmal der Tatbestand der Ruhestörung erfüllt wurde….
Die Liste liesse sich beliebig lang fortsetzen….
Was nützt eigener Grund und Boden, wenn der Staat Gesetze hat, die es unmöglich machen diesen Grund und Boden so zu nutzen wie man es persönlich wünscht?
85 Das Müllerchen // Aug 8, 2008 at 7:41
@ Wolfenstein: Also ganz toll. Sie glauben zwar nicht, daß dort Menschen vergast wurden aber hey, bei mir kann man es ja mal versuchen.
Wenn sArgumente ausgehen, greifen die Beleidigungen. Richtig?
Krebskrank? Inshallah werde ich davon verschont bleiben.
@ Richter Gnadenbrot: Ich dachte mir, daß sie in der Vergangenheit leben. aber so weit? Das hätte ich nicht gedacht. Oder geht die Realität rückwärts an ihnen vorbei?
@ Hektor: Dumm ist als die Wahrheit zu kennen und sie auszusprechen. Intelligent die Unwahrheit zu glauben und sie für sich zu behalten, richtig?
@ wolzow: Das klingt schon anders. Aber aus Resignation zum Neonazi werden?
Ich glaube das ist der falsce Weg.
Mit den Wahlen gebe ich dir recht. Ich weiß auch schon längst nicht mehr, was ich wählen soll. Ich bin schon von Kindesbeinen an immer SPD Sympathisant gewesen. In meiner Umgebung in Nordhessen ist das auch kaum anders möglich. Hier sind fast alle SPD aus Überzeugung. Das wird halt von den Eltern an die Kinder weiter gegeben.
Dazu komme ich noch aus einer Familie die zwar sehr patriotisch war aber mit dem NS nichts anzufangen wußte.
Trotzdem kann ich die SPD heute nicht mehr wählen. Die Grünen bzw die Koalition mit ihnen haben die SPD kaputt gemacht.
Die “freie Meinungsäußerung”…Ich gebe dir recht. Ich bin zwar nicht deiner Meinung, was diese Äußerungen die aus eurer Ecke kommen angeht, aber ich würde dafür kämpfen, daß ihr sie äußern könnt. Allerdings würde ich auch alles dafür tun, euch zu widerlegen.
Ich denke du verstehst was ich meine. Ich bin ja nun auch niemand der mit dem Schuldkult geht. Aber ich sehe diesen Mord an den Juden in Auschwitz als Fakt an.
Grund und Boden: Nunja…ich kann nunmal nicht ein Schwimmbecken an einen Hang bauen. Auch wenn ich das gerne hätte. Dafür hat der Staat eben Gesetze.
86 frei // Aug 8, 2008 at 8:15
@ Miraculi
Ja stimmt ist alt, aber dieser Jude hat mich zum freien Denken gebracht! Auch realjewnews is good!
87 Schörner // Aug 8, 2008 at 8:51
@Das Müllerchen
Sie haben die Frage ja bereits beantwortet, daß
Sie die nie autorisierten, unter schwerster Folter, nach dem Ableben verbreiteten “Geständnisse” von Höß als Memoiren bezeichnen.
Genausogut könnte man die Urteile der Inquisition, die durch Folter zustandekamen, als rechtmäßig betrachten und daraus schließen, daß es auf fliegenden Besen reitende Hexen gab.
88 Schörner // Aug 8, 2008 at 9:00
@Das Müllerchen
Stellen sie sich vor, es gibt sogar Leute, die erschießen Einbrecher. Und wenn dann jemand danebensteht und die Wohnung des Verteidigers als notwehrfähiges Gut, an dem sich der Einbrecher bedienen wollte, nicht erkennt, dann sieht es für ihn wie eine absurde, grundlose Aktion aus.
89 Richter Gnadenbrot // Aug 8, 2008 at 9:32
Hektor // Aug 8, 2008 at 5:22
“@ Muellerchen, Leute wie sie werden hier nicht wegen ihrer Rasse, sondern wegen ihrer Dummheit abgelehnt.”
———————
Schopenhauer hatte sich seinerzeit auch schon sinngemäß darüber beschwert, daß solch schlechte Literatur verbreitet würde läge daran, daß die geistig Minderbemittelten Schreiben gelernt habe. Damals gab es aber wenigstens noch die Hürde der Buchveröffentlichung.
Solche Naturen wie Müllerchen waren früher Tagelöhner und Dienstmägde. Heute kann jeder Tölpel einen Rechner anschalten, auf die Tastatur schlagen, um seine aus der Glotze bezogenen Weisheiten anonym in die Netzwelt zu kotzen, und sich in gleichberechtigenden Kommentarspalten intelligenten Menschen ebenbürtig fühlen.
90 Anonymous // Aug 8, 2008 at 10:05
Dumm, blöd, doof, deutsch, holodeutsch:
http://www.kreuz.net/article.6767.html
91 BdU // Aug 8, 2008 at 11:03
Ich finde es weder besonders überlegen noch Beweis geistiger Reife einen Diskussionspartner der sich bisher JEDER Polemik und Beleidigungen enthalten hat, das Müllerchen meine ich, permanent zu beleidigen. Man kann seine Meinung kritisieren, fundiert bitte und sachlich. Aber ihn persönlich nzugreifen und zu beleidigen zeugt von schlechtem Diskussionsstil. Ich werde nur polemischoder gar beleidigend als Reaktion, nicht präventiv und schon gar nicht einseitig.
92 Völkischer Beobachter // Aug 8, 2008 at 11:53
@ Großadmiral Dönitz (Kommentar Nr. 91):
Volle Zustimmung. Ich bin auch der Meinung, daß Diskussionen mit Teilnehmern wie “Das Müllerchen” oder der “2. Münchner” (ich bekomme langsam Entzugserscheinungen, spielen Sie nicht länger die beleidigte Leberwurst, es sind inzwischen auch mindestens vier Beiträge von mir niemals veröffentlicht worden, obwohl ich einen (an den Großadmiral gerichteten bzgl. Krema IV und V, wo mich seine Expertenmeinung als Architekt sehr interessiert hätte) mindestens sieben oder achtmal versucht habe einzustellen, einen anderen mindestens fünfmal und einen weiteren etwa dreimal – also trösten Sie sich, daß auch die “Hiesigen” ebenso wie Sie zensiert werden oder den technischen Fallstricken zum Opfer fallen, ich werde auch Ihren Ferrari nie mehr erwähnen!) durchaus anregend und für beide Seiten interessant sind.
Diese sympathischen Zeitgenossen zeigen wenigstens, daß sie an einer Diskussion interessiert sind im Gegensatz zu solchen Schwachköpfen wie der anderen Feldpostschwuchtel oder dem selbsternannten “Gott”, alias Freiherr von Wegelagerer, die hier nur durch dümmliche Anmache in Erscheinung treten.
93 König // Aug 8, 2008 at 13:42
JRD= Judenrepublik Deutschland, allerdings müsste man dabei das Deutschland weglassen, denn Juden sind keine Deutschen.
Aber manche Deutsche wollen immer die perfekten Juden sein.
94 König // Aug 8, 2008 at 13:43
Das obere Zitat stammt von wolzow.
95 BdU // Aug 8, 2008 at 13:54
“ich einen (an den Großadmiral gerichteten bzgl. Krema IV und V, wo mich seine Expertenmeinung als Architekt sehr interessiert hätte”
@VB
Versuchs doch noch mal, würde mich interessieren was Du genau wissen wolltest.
96 s´ Müllerchen // Aug 8, 2008 at 17:41
@ Schörner: Nee, echt jetzt? Das hat doch nun gar nichts mit meiner Frage zu tun.
@ Richter Gnadenbrot: Sagen sie mal, kennen sie mich? Tagelöhner? Dienstmägde? Sowas…
Entschuldigung, ich muß sagen, daß meine deutschen Vorfahren alles ehrenwerte Handwerker und Bauern waren. Schuster, Schornsteinfeger und auch Vorarbeiter in der Kesselschmiede bei Henschel.
Sie kamen vor über 600 Jahren in diese Gegend und sind seitdem urkundlich belegt.
Meine polnischen Vorfahren waren Landadlige in Wolhynien und Kleinpolen. Offiziere in Polen, Preußen, Rußland und wieder Polen.
Dieser Stammbaum reicht bis 1410 zurück. Ich setze voraus, ihnen ist das Datum geläufig.
Es kann ja sein, daß ich nicht so intelligent bin wie meine Vorfahren und in meinem Beruf nicht so gut bin wie ein Handwerker. Das mögen die Menschen bestimmen die mich kennen. Aber nicht Sie!
@ BdU: Danke, ich habe sie auch falsch eingeschätzt. Auf weitere faire Diskussionen!
@ VB
Natürlich bin ich an ernsthaften Diskussionen interessiert. Weswegen sollte ich sonst hier sein.
Wir müssen und werden sicher nie einer Meinung sein aber das ist auch nicht nötig.
Gruß, Müllerchen
97 Völkischer Beobachter // Aug 8, 2008 at 17:42
@ BdU:
Ich habe es in diesem Strang nochmals versucht, doch bislang ist der Beitrag wieder nicht erschienen.
Ich versuche es jetzt nochmals, indem ich den Beitrag in zwei Teile aufteile.
“Ein Wort habe ich nie kennengelernt – es heißt “Kapitulation”!
________________________________________________________
Teil 1:
Zitat BdU:
BdU:
In der Tat, hier ist m.E. noch viel zu klären.
Man könnte sogar der Auffassung sein (obwohl Mattogno dies wohl wütend bestreiten würde), daß der Verwendungszweck dieser Gebäude bis heute noch nicht abschließend geklärt ist.
Bekanntlich sollte in Birkenau ja zunächst nur ein einziges Krematorium des Typs “Krema II” gebaut werden (dafür wurde es als “Krematorium im KGL”) entworfen
Aufgrund der Fleckfieberepidemie im Sommer 1942 entschied man sich, ein zweites Krematorium nach demselben Entwurf (nur spiegelbildlich) hinzuzufügen und verdoppelte damit die Einäscherungskapazität.
Nach der gängigen Version will man uns nun weismachen, daß man dann noch mit den Kremas IV und V geradezu einen Krematoriums-Overkill eingerichtet hat, wobei es merkwürdig ist, daß diese selbst lt. orthodoxer Auffassung nur wenige Wochen in Betrieb gewesen sein sollen und dann aufgrund von Materialschäden ausfielen und auch nicht wieder instandgesetzt worden sein sollen.
Diese seien mit einem “Achtmuffel”, bzw. einem doppelten Viermuffelofen ausgerüstet gewesen, dessen Bauzeichnungen jedoch bis heute nicht aufgetaucht sind:
Exkurs:
Übrigens wurden auch die Zeichungen der Dreimuffelöfen der Kremas II und III bislang nicht aufgefunden:
Man wird wohl davon ausgehen dürfen, daß die Zeichnung nicht ohne Grund “verloren gegangen” ist, wäre es doch denkbar, daß diese Zeichnung eine plausible technische Erklärung für den Ausdruck “Vergasungskeller” bieten könnte, die lt. orthodoxer Auffassung eine sog. “kriminelle Spur” darstellt:
In o.g. Artikel von Mattogno/Deana heißt es über die Bauweise typischer Vorkriegskrematorien:
Nun zeigt jedoch der Grundriß der Kremas II und III im Untergeschoß [!] neben den beiden Leichenkellern auch Rauchgasleitungen unter dem Ofenraum – wären dort die Gasgeneratoren zur Kohlevergasung untergebracht gewesen, könnte dies den (technischen) Begriff “Vergasungskeller” ganz ohne “kriminelle Spur” erklären:
http://www.mazal.org/Pressac/Pressac0227.htm
Was ist denn Deine Meinung als Architekt dazu?
Zurück zu den Kremas IV und V:
http://www.mazal.org/Pressac/Pressac0395.htm
98 Völkischer Beobachter // Aug 8, 2008 at 17:44
Teil 2:
In den VffG 1/1999 erschien ein gewiß in vielerlei Hinsicht äußerst angreifbarer und auch in vielen Fragen sachlich falscher Artikel (er wurde in nachfolgenden Ausgaben von Carlo Mattogno und Jürgen Graf heftigst attackiert und Germar Rudolf distanzierte sich nachträglich von seiner Entscheidung, ihn zu veröffentlichen), der aber in anderer Hinsicht wiederum viele Detailkenntnisse (wie schon ein vorangegangener Artikel desselben Autors in den VffG 2/1998) erkennen ließ, wenn man sich auch die Schlußfolgerungen keineswegs vollinhaltlich zu eigen machen kann.
Dieser Artikel ist überschrieben mit »Wie die Siegerpropaganda aus Bäckereien “Krematiorien” machte« (im Heft, nicht in der online-Version).
“Knud Bäcker” (Pseudonym) schreibt in seinem o.g. Artikel in den VffG 1/1999:
Dazu würde mich Deine Meinung als Sachverständiger interessieren, insbesondere zu den “vier unbekannten Symbolen, die nicht als Sinnbilder für das Bauhandwerk vom deutschen Normenausschuß festgelegt wurden”.
Zu dem Grundrißplanausschnitt im Bereich des Achtmuffelofens:
http://www.vho.org/VffG/1999/1/Image50.gif
heißt es:
Stäglich schrieb noch nach Erscheinen des Leuchter-Reports im Jahre 1988 (ist natürlich heute nicht mehr auf dem neuesten Stand der Forschung) in Bezug auf Krema IV und V:
Hm, “daher nannten die Gefangenen von Auschwitz das Krematorium [d.h. Krema IV oder V, Anm. V.B.] in ihrer Lagersprache »die Bäckerei«.
Darüber sollte man mal in Ruhe und vorbehaltslos gründlich nachdenken.
Dies führte mich zu der Frage, wo eigentlich die Lagerbäckerei (Birkenau sollte schließlich im Endausbau über 100.000 Häftlinge aufnehmen können – entsprechend müßte diese dimensioniert sein) war.
Auf den Plänen (z.B. den von “Oswald Spengler” hier eingestellen):
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/3/39/AUSCHWITZ-BIRKENAU.png
ist eine solche nicht verzeichnet.
Ich denke, hier muß noch viel geforscht werden.
Viele Grüße in die Reichshauptstadt
V.B.
99 Schörner // Aug 8, 2008 at 22:50
@VB
Ihre Beschlagenheit bezüglich des Helau ist beeindruckend.
Weil Menschen ja so gut brennen.
Das ist ja noch beeindruckender, als die Fehler auf den diversen Wannseeprotokollen oder Himmler-Schriftwechseln!
Schon irre, wie dick die jüdischen Geschichtenerzähler da aufgetragen haben. Daß der Helau mit schneller Nadel und vor allem mit dem typisch orientalisch-jüdischen Hang zur Übertreibung gestrickt wurde, wird dem Juden noch zum Verhängnis werden.
100 Miraculi // Aug 9, 2008 at 5:15
Zum Thema Krematorium und dessen Muffel-Anzahl, könnte ich ein etwas älterer Beitrag (= 12.07) von mir anbieten. Vielleicht kann jener zur “Aufklärung” auch noch etwas beitragen?
Zitat:
“Im KL Buchenwald gab es beispielsweise eines mit jenen(!) in Birkenau baugleiches, s. hier http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/Osteuropa/Meyer_replies.html unter “zu 1)” – Krematorium mit 3(!) Muffelöfen, von dem scheinbar “nachgewiesen” wird, dass jenes Zitat: “TÄGLICH 800 Körper je großem Krematorium.” bewältigen konnte. Selbst wenn man dies auf ein 1-Muffel-Krematorium herunterrechnet, soll dieses noch 267(!) Kremierungen in 24 Stunden bewältigt haben. Dies wäre MEHR ALS DAS ZEHNFACHE dessen, zu was eines der modernsten Krematorium Deutschlands (in Reutlingen *) überhaupt fähig ist.”
Zitat Ende.
* Kapazität & Technik des Reutlinger Krematoriums “Römerschanze”
http://www.reutlingen.de/ceasy/modules/ebs/main.php5?view=publish&item=brochure&id=7
101 Miraculi // Aug 9, 2008 at 5:17
Zum Thema Krematorium und dessen Muffel-Anzahl, könnte ich ein etwas älterer Beitrag (= 12.07) von mir anbieten. Vielleicht kann jener zur “Aufklärung” auch noch etwas beitragen?
Zitat:
“Im KL Buchenwald gab es beispielsweise eines mit jenen(!) in Birkenau baugleiches, s. hier http://www.fpp.co.uk/Auschwitz/Osteuropa/Meyer_replies.html unter “zu 1)” – Krematorium mit 3(!) Muffelöfen, von dem scheinbar “nachgewiesen” wird, dass jenes Zitat: “TÄGLICH 800 Körper je großem Krematorium.” bewältigen konnte. Selbst wenn man dies auf ein 1-Muffel-Krematorium herunterrechnet, soll dieses noch 267(!) Kremierungen in 24 Stunden bewältigt haben. Dies wäre MEHR ALS DAS ZEHNFACHE dessen, zu was eines der modernsten Krematorium Deutschlands (in Reutlingen *) überhaupt fähig ist.”
Zitat Ende.
* Kapazität & Technik des Reutlinger Krematoriums “Römerschanze”
http://www.reutlingen.de/ceasy/modules/ebs/main.php5?view=publish&item=brochure&id=7
102 Sühnequote 1:500 // Aug 10, 2008 at 0:21
@ Anonymous #90
schon wieder Prädikat : sehr gut!
Deine letzten Kommentare sind das Gegenmittel im Einsatz gegen Nationalmasochisten im Büßergewand mit Narrenkappe auf dem gehirngewaschenen Kopf, tanzend zum Geklimper von $ & € & Schekel.
@ Müller Kakerlake
die seit drei Generationen über das deutsche Volk einbrandende Gehirnwäsche , hat aus deinem Gehirn eine kleberige Masse gemacht aus der du dich nicht mehr befreien kannst, sozusagen absichtsvoll wehrlos gemacht, ähnlich dem Leim eines Fliegenfängers.
Und all die ehrlosen pervertierten Schleimscheisser hier die sich wegen eines unbehaglichen Diskussionsstils anzupissen ereifern, NUR ZU PISST EUCH NUR GEGENSEITIG AN, solange ihr noch könnt, ich betrachte dies als eine Ausdrucksform eures schwulen Fluchtverhaltens.
103 Völkischer Beobachter // Aug 10, 2008 at 8:32
@ Sühnequote:
Du dummgesoffenes, gehirnamputiertes Arschloch, geh Dir Deine Glatze rasieren, anstatt hier unter gebildeten Leuten mitreden zu wollen!
104 Völkischer Beobachter // Aug 10, 2008 at 12:00
Anscheinend wurde mein Beitrag an den BdU wegen der vielen darin enthaltenen Links wieder vom Spamfilter liquidiert, ich versuche es nochmals, indem ich den Beitrag zweiteile:
@ BdU:
Ich sehe gerade, daß es neben dem von mir bereits erwähnten
→ Fundamentplan der Kremas IV und V auch einen
→ Grundriß des Erdgeschosses im Netz gibt, der mit “Einäscherungsanlage im KGL” überschrieben ist und einen “Achtmuffel-Einäscherungsofen” in altdeutscher Handschrift aufweist.
Dies ist also ein anderer Plan als derjenige, in dem der “achtmuffel-einäscherungsofen” im “verbrennungsraum” aufgestellt war.
→ Fortsetzung folgt…
105 Völkischer Beobachter // Aug 10, 2008 at 12:02
Es fragt sich zwar, weshalb dann diese falsche Beschriftung in diesen
→ zweiten Fundamentplan nachträglich eingetragen wurde, anstatt den vorhandenen Originalplan zu nehmen, doch erscheint damit belegt, daß es sich tatsächlich um Krematorien mit Achtmuffelöfen handelte.
Im übrigen scheint dieser zweite Fundamentplan eine vergrößerte Kopie aus
→ diesem Plan zu sein, ebenso wie
→ diese Ansicht.
Daneben sei noch
→ dieser Übersichtsplan erwähnt, wobei ich es etwas merkwürdig finde, daß hier und auch in dem o.g. zweiten Fundamentplan die Seitenansicht und die Grundrißzeichnung jeweils seitenverkehrt sind und somit nicht zur Deckung gebracht werden können.
Ist dies bei solchen Plänen üblich?
Grüße V.B.
(Ich hoffe, daß nun der Spamfilter nicht wieder zubeißt)
106 Sühnequote 1:500 // Aug 10, 2008 at 13:52
@ völkisches Kneisterauge
seit wann verleiht dir das fesche Nackenpony, welches dein Friseur dir verpaßte,die erwähnte Bildung?
107 Bausachverständiger // Aug 10, 2008 at 18:24
@ Völkischer Beobachter
Mit Sicherheit bist Du einer Desinformation der Ostblockgeheimdienste aufgesessen.
Schau Dir mal die Seite 10 des Klarsfeld-Pressac-Werkes an:
- Die Klarsfeld und die Mitarbeiter des sowjetpolnischen PMO-Museums
- Die Klarsfeld und die Mitarbeiter der sowjetpolnischen Glowna Komisja
- Die Klarsfeld und ein sowjetrussisches Archiv
- Die Klarsfeld und der Mitarbeiter des DDR-Innenministeriums, der Stasi-Offizier Dr. Nestler von der sowjetdeutschen geheimdienstlichen „Westarbeit“!
(Auch Stasi-Chef M. Wolf berichtete in seinen Erinnerungsbüchern über seine Zusammenarbeit mit den Klarsfelds.)
Aber egal, wir wollen uns mal diese Propaganda-„Dokumentation“ etwas näher betrachten.
Die Bauabteilungen der Waffen-SS und Polizei beschrifteten ihre Baupläne nicht mit unleserlicher oder gezierter Sütterlin- , Ornament- oder Frakturschrift (den „sogenannten Schwabacher Judenlettern“), sondern benutzten eine geradlinige und lesbare Normschrift wie auf dem Bauplan Nr. 2521 von Mitte 1943 zu sehen ist. Dort ist das neue Krematorium in Birkenau, welches ab Juli 1943 in Betrieb genommen wurde, und die Planung für ein Häftlingslazarett im Bauabschnitt III eingezeichnet.
Im neuen Krematorium, welches das alte Krema im Stammlager ab Juli 43 überflüssig machte, waren vier Doppelmuffelöfen eingebaut worden. Spätere Häftlingsaussagen machten aus den 4 Einäscherungsöfen mit ihren je zwei Muffeln einen „8-Muffelofen“, „zwei 4-Muffelöfen“ oder auch mal „vier Krematorien“
108 Bausachverständiger // Aug 10, 2008 at 18:26
Teil II
Die russisch beschrifteten Baupläne sind Regieanweisungen für den 1945 hergestellten sowjetischen Propagandafilm über die „Todesfabrik Auschwitz“.
Um dem sowjetischen Kino-Publikum die in der NKWD-Geimdienstküche für Desinformation angefertigten Baupläne als „deutsche Dokumente“ ausgeben zu können, wurden „deutsch“ aussehende Schriften, die an Sütterlin erinnern sollten, und lesbare deutsche Worte, in teilweiser falscher Rechtschreibung, benutzt, wie auf diesem „deutschen Dokument“ zu sehen ist.
Hier der originale Doppelmuffelofen von Mauthausen (die Türangeln sind rechts und links am Ofen), von dem es im Birkenauer Krematorium vier Stück gab.
Im Herbst 1944 wurden drei Doppelmuffelöfen abgebaut und in andere Lager verschickt. Zwei kamen nach Groß Rosen bei Breslau, einer wurde in Mauthausen (Österreich) wieder aufgebaut und kann heute dort im Museum besichtigt werden.
Der letzte in Birkenau zurückgebliebene Doppelmuffelofen wurde am 18. Januar 1945 mit dem Krematoriumsgebäude gesprengt. Seine verbogenen Reste mit verbeulter Einfürtrage wurden von der nachfolgenden Propagandaabteilung der Sowjets dann der staunenden Weltöffentlichkeit präsentiert.
Die nach Groß Rosen in Schlesien verschickten Ofenteile wurden sowjetpolnische Beute und zu Propagandazwecken im alten, Juli 1943 stillgelegten, Krematoriumsgebäude im Stammlager wieder aufgebaut. Dabei wurden die beiden Ofentürangeln fälschlich in der Mitte des rekonstruierten Einäscherungsofens angebracht); auch wurden die Querstreben bei dem Nachbau vergessen und die bezeugten Einführtragen durch Montage- und Reparaturloren ersetzt.
109 Völkischer Beobachter // Aug 11, 2008 at 0:05
@ Bausachverständiger:
Nun, das wäre die Version, die in dem Artikel von “Knud Bäcker” vertreten wird – möglicherweise bist Du ja sogar selbst der Autor desselben (Du brauchst darauf nicht zu antworten, denn “Feind liest mit!”).
In diesem Falle möchte ich bemerken, daß ich die beiden Artikel in den VffG 2/1998 und 1/1999 mit großem Gewinn gelesen habe und beeindruckt von der Detailkenntnis bzgl. der kommunistischen Literatur und der scharfen Beobachtunggabe hinsichtlich der veröffentlichten Bilder bin – wenngleich Mattogno ja geschrieben hat, daß das Bild der fünf Dreimuffelöfen bereits am 25.09.1946 den Akten des Höß-Prozesses beigefügt worden sei.
Jedoch fällt es mir schwer, mich den Schlußfolgerungen “nur 1 Krematorium in Birkenau” anzuschließen, zumal dies lt. dem von Dir genannten Bauplan Nr. 2521 obendrein ausgerechnet das heute als “Krema V” bekannte Bauwerk wäre.
Nachdem dieser Plan nur den BA III von Birkenau darstellt und somit die südl. davon gelegenen Abschnitte mit den Kremas II, III und IV gar nicht wiedergibt, scheint es mir reichlich kühn, aus der Tatsache, daß eine Numerierung beim Krema V fehlt, zu schließen, daß die außerhalb des linken Planrandes gelegenen Gebäude, welche heute gemeinhin als Kremas II, III und IV benannt werden, keine solchen gewesen sein sollten, zumal nicht ersichtlich ist, welchem anderen Zweck insbesondere die Kremas II und III mit ihren halbunterirdischen Leichenkellern denn sonst hätten dienen können.
Angesichts der riesigen Menge an im Moskauer Archiv gefundenen Dokumente der Zentralbauleitung kann man sich nur sehr schwer vorstellen, daß diese alle gefälscht sein sollten, zumal sie der bislang verbreiteten Geschichte den Todesstoß versetzt haben und somit gar nicht in die orthodoxe Version gepaßt haben.
Mattogno und Graf haben diese These ja in den VffG 3/1999 harsch zurückgewiesen und wenn ich auch deren Tonfall für teilweise unangemessen halte, kann ich mich den dort vorgebrachten Argumenten doch nicht verschließen.
Nun muß ja Mattogno nicht in jedem Falle recht haben – und er hat es auch nicht, z.B. in dem Falle, wo er in den VffG 1/2000 mit z.T. absurden Argumenten und in recht rüder Weise den Artikel von Dipl.-Ing. Manfred Gerner “Schlüsseldokument ist Fälschung” in den VffG 3/1998 niedermacht, der überzeugend nachgewiesen hat, daß das bewußte an “SS-Brigadeführer und Generalmajor Dr.-Ing. Kammler” (solch eine peinlich unvollständige Dienstgradbezeichnung dürfte in den Moskauer Akten der ZBL einmalig sein) gerichtete “Dokument” über die sagenhafte Leistungsfähigkeit der Auschwitzer Krematorien eine plumpe Fälschung ist (was ja mittlerweile auch der SPIEGEL-Redakteur Fritjof Meyer zugesteht).
Er hat einige berechtigte Korrekturen (bzgl. der Fassungen A und C und des Verteilers) vorzubringen, die aber an den Schlußfolgerungen Gerners absolut nichts ändern, und meint deshalb Gerner abhalftern und die völlig abstruse These, das “Dokument” sei authentisch, vertreten zu müssen.
Dabei scheint mir die Lösung des Rätsels doch ganz einfach zu sein, schreibt er doch selbst,
Nachdem er lang und breit die Fertigstellungsmeldungen von Gebäuden an das WVHA behandelt, liegt doch nahe, daß die Fälscher eine solche einfache Meldung verschwinden ließen und mit deren authentischer Brieftagebuchnummer dann ein gefälschtes “Dokument” fabriziert haben.
Und als ultimativen “Beweis” für die “Echtheit” führt er dann noch an, daß er das “Dokument” in den Akten der sowjet. Untersuchungskommission vom Feb. 1945 gesehen habe – nachdem er ja wohl damals nicht dabei war, kann dies wohl von allen möglichen Personen dort abgelegt worden sein, bis er es in den 90ern dort gesehen hat – und selbst falls nicht, kann es ebensogut schon 1945 gefälscht worden sein.
Fortsetzung folgt in Anbetracht der fortgeschrittenen Stunde morgen….
110 Hektor // Aug 11, 2008 at 8:50
Muellerchen:”@ Hektor: Dumm ist als die Wahrheit zu kennen und sie auszusprechen. Intelligent die Unwahrheit zu glauben und sie für sich zu behalten, richtig?”
Und das soll jetzt bitte schoen heissen?
_______________
Die Sachbeweisfuehrung fuer Menschenvergasungen in Auschwitz war noch mal?
111 Völkischer Beobachter // Aug 11, 2008 at 10:50
@ Bausachverständiger (Teil 2):
Allerdings muß ich zugeben, daß mir die Argumentation in dem “Knud Bäcker”-Artikel in den VffG 1/1999 hinsichtlich der Ausstattung des alten Krematorium I im Stammlager mit nur zwei Zweimuffelöfen plausibel erscheint, zumal ich meine auch Sachbeweise dafür gefunden zu haben.
In Fußnote 18 des bewußten “Bäcker”-Artikels heißt es ja:
Und in Fußnote 59 heißt es:
Zunächst einmal bin ich vor ca. zwei Jahren auf eine Merkwürdigkeit im angeblichen → Originalplan zur angeblichen Hinzufügung eines dritten Ofens im Krema I aufmerksam geworden (den übrigens Mattogno in seinem Beitrag in Grundlagen zur Zeitgeschichte (S. 292) als Plan “Topf D50042″ vom 25. Sept. 1941 bezeichnet, während er, wie man online bei mazal.org sehen kann, in Wirklichkeit die Nummer D. 59042 trägt):
Auf diesem Plan ist die Länge des Gebäudes mit 36,57 m angegeben.
Dieser Plan wurde von Germar Rudolf in “Grundlagen zur Zeitgeschichte” in → modifizierter Form wiedergegeben, wobei er auch einen Maßstab hinzugefügt hat. Wenn man nun ein Lineal an den Maßstab anlegt, sieht man, daß dies mit der angegebenen Länge des Gebäudes von 36,57 m nicht hinkommt: es müßten etwa 26 m sein. Ich dachte zunächst, hier hat jemand einen falschen Maßstab eingefügt, doch als ich dann die Breite des Gebäudes (14,67 m) nachmaß, paßte es genau!
Als ich nun, nicht wenig verwirrt, dasselbe mit dem → Plan des Umbaus des Kremas I in einen Luftschutzbunker versuchte, stellte ich fest, das es das gleiche Spiel war: wieder stimmte die Breite von 14,67 m mit dem Maßstab überein, nicht aber eine Länge von 36,57 m. Bis ich dann genau hinsah und bemerkte, daß in diesem Plan die Länge mit 26,27 m angegeben war und dies auch genau mit dem Maßstab (und mit der Breite von 14,67 m) zusammenpaßt!
Das gleiche gilt für den → Plan des heutigen Zustandes.
Daß heißt also, daß in dem angebl “Original Topf-Plan D. 59042″ die Länge des Gebäudes nachweislich um 10 Meter zu lang angegeben wird, das ist eine Abweichung von 37,6 %!!
Ein weiteres fiel mir dann, mißtrauisch geworden, an diesem angebl. Original-Plan zum Einbau eines dritten Ofens auf:
Der Koks-Lagerraum befand sich hinter den beiden bisher eingebauten Öfen, so daß zur Befeuerung der hinten liegenden Gasgeneratoren das Koks auf kurzem Wege zu den Öfen gebracht werden konnte.
Für den angeblich neuen dritten Ofen aber mußte der Koks die ganze Länge von über 20 m an der Wand lang hinter den “neuen” Ofen geschleppt werden. Man hätte leicht hinter dem neuen Ofen die Mauer durchbrechen und einen kleinen Kokslagerraum anbauen können (im Hof wäre genug Platz gewesen), um ebenso wie bei den beiden bisherigen Öfen die Befeuerung sicherzustellen. Diese naheliegende Maßnahme wurde offenbar seltsamerweise nicht durchgeführt.
(Teil 3 folgt…)
112 Völkischer Beobachter // Aug 11, 2008 at 11:29
@ Bausachverständiger (Teil 3):
Weiterhin fällt auf, daß auf einem → Luftbild vom Dezember 1944 nur zwei Ventilationsöffnungen (oder waren das gar Kamine – der gegenwärtig dort anzutreffende große Schornstein ist ja, wie vom Auschwitz-Museum zugegeben wird, eine Attrappe) über der Stirnseite der bisherigen Öfen 1 und 2 (gelb eingekreist) zu sehen sind, aber keine über dem neuen Ofen 3!
Man sieht diese zwei Lüfteraufsätze heute noch → hier.
Auch an der Stelle wo heute die Schornsteinattrappe steht (lila eingekreist) sieht man, daß die Erdaufschüttung sich in nichts von der übrigen Böschung an dieser Seite unterscheidet. Dies wird heute damit erklärt, daß der angeblich mal vorhandene große Schornstein irgendwann zwischen Juli 1943 (Außerdienststellung des Krema I) und Oktober 1944 (angebl. Umbau in einen Luftschutzbunker) abgerissen worden sei. Wäre er erst im Okt. 1944 abgerissen worden, würde man dies auf dem Luftbild vom Dezember 1944 wohl noch an der Aufschüttung, die sich von der übrigen Böschung unterscheiden müßte, erkennen können.
Eine weitere Sache, die ich nicht verstehe:
Wenn das Krematorium im Juli 1943 stillgelegt wurde, weshalb erscheinen dann die angeblich drei Öfen noch auf dem → Plan Luftschutzbunker für SS-Revier vom 21.09.1944?
Ließ man drei Öfen 15 Monate lang ungenutzt im alten Krema I herumstehen, wo sonst in diesem fortgeschrittenen Kriegsstadium im Deutschen Reich alles wiederverwertet und gesammelt und x-mal ausgenutzt wurde? Man hätte sie doch unmittelbar nach Stillegung im Juli 1943 in ein anderes Lager verbracht und dort weiterverwendet.
Noch viel absurder:
Weshalb baute man sie dann beim angeblichen Umbau in einen Luftschutzbunker im Herbst 1944 nicht aus??
Im Plan vom 21.09.1944 sind sie jedenfalls weiterhin eingezeichnet – und nehmen jede Menge kostbaren Platz weg, der im Luftschutzbunker dringend gebraucht würde.
Diese Tatsachen lassen mich diese Pläne (die aber im polnischen Auschwitz-Museum verwahrt wurden und schon Ende der 70er Jahre von Faurisson ausgewertet wurden, im Gegensatz zu den erst in den späten 80er und den 90er Jahren gefundenen Plänen in Moskau) mit einigem Mißtrauen betrachten.
Zusammen mit mindestens 2 nachgewiesenen Fälschungen aus den Moskauer Archiven (das von Manfred Gerner demontierte angebliche → “Schlüsseldokument” zur Kapazität aller fünf Auschwitzer Krematorien (vgl. vho.org/VffG/1998/3/Gerner3.html), sowie der Fälschung des → a href=”http://vho.org/GB/Books/dth/Image1.gif”>angebl. Topf-Briefes an die ZBL vom 2.3.1943 hinsichtlich der ominösen “Anzeigegeräte für Blausäure-Reste” (vgl. vho.org/D/gzz/3.html) muß einen das schon ein wenig mißtrauisch machen, doch denke ich, daß man dennoch nicht davon ausgehen kann, daß alle dortigen Dokumente der ZBL über die Kremas II, III, IV und V gefälscht sind.
Nichtsdestotrotz – Viele Grüße
V.B.
113 Richter Gnadenbrot // Aug 11, 2008 at 14:12
@96 s’Müllerchen:
So einen Tölpel hatte ich hier noch nie erlebt, der mir, mit drei Fragezeichen ausstaffiert, großmäulig einen Rechtschreibfehler vorhalten wollte, aber allein damit seine abgrundtiefe Blödheit offenbarte, ohne sich dieser auch nur ansatzweise zu schämen.
114 Völkischer Beobachter // Aug 11, 2008 at 17:08
Korrektur des defekten Links zu dem geffälschten angebl. → Topf-Brief zur Bestellung von Blausäure-Rest-Nachweisgeräten im Moskauer Archiv.
Nachtrag zum Krema I:
Obendrein ist es doch auch absurd, daß im Sommer 1944 bei der Vernichtung der ungarischen Juden man riesige Verbrennungsgruben (in einem Gebiet, in dem das Grundwasser nur ca. 30 – 50 cm unter der Erdoberfläche stand) benutzte (aus Mangel an Einäscherungskapazität), während im alten Krema I drei Öfen mit sechs Muffeln ungenutzt herumstanden.
115 Völkischer Beobachter // Aug 14, 2008 at 18:25
Zu den Kremas IV und V:
Hm, nun scheint nicht nur niemand zu wissen, wo die Lagerbäckerei für den riesigen Auschwitz-Lagerkomplex (ich glaube, mal irgendwo von 150.000 Häftlingen in der nicht realisierten Endausbaustufe gelesen zu haben) sich eigentlich befunden hat, sondern nun gibt es in zeitgenössischen Dokumenten der Zentralbauleitung auch eindeutige Hinweise auf eine “Großschlachterei”, von der ebenfalls kein Mensch weiß, wo sie sich befand:
forum.codoh.com/viewtopic.php?topic=5082&forum=2
Zusammen mit dem Umstand, daß Germar Rudolf in seinem ersten Buch “Vorlesungen über Zeitgeschichte. Strittige Fragen im Kreuzverhör” (Grabert, Tübingen 1993, S. 119) schrieb:
muß ich zugeben, daß mich dies äußerst mißtrauisch macht, zumal der Propagandist Filip Friedman 1945/46 auch noch erklärte, daß dieses Gebäude im Lagerjargon “die Bäckerei” genannt wurde!
Wenn nun auch noch eine “Großschlachterei” in deutschen Dokumenten erwähnt wird, von der heute ebenfalls niemand mehr weiß, wo sie sich befunden hat und wenn – wie bereits erwähnt – Dr. Wilhelm Stäglich noch 1988 schrieb:
so fühle ich mich versucht, diesbezüglich mit dem ehemaligen Bundesaußenminister “I’m not convinced” auszurufen.
Wenn sogar Pressac feststellt, daß es zu diesen Gebäuden “nur wenige Dokumente” gibt, so ließe dies eine Fälschungsaktion diverser Geheimdienste zumindest nicht unmöglich erscheinen.
116 J.J. // Feb 9, 2010 at 18:40
..wer das bezahlt ist letztendlich Geschmackssache, zum Glück handelt es sich nicht um Atommüll, dieser schafft für die nächsten 100.000 Jahre noch Arbeitsplätze in der Entsorgungswirtschaft…
…und was diese Bemerkung zu der Blausäure, Cyan-Wasserstoff da oben betrifft, die von den Nazis als Zyklon B bezeichnet wurde so hinterläßt diese überhaupt keine Spuren…
..und wird in der Bundesrepublik derzeit auch in Kombination mit Fluor-Wasserstoff im Kampf gegen Blattläuse eingesetzt…das B wie Blöd paßt hier irgendwie zu den metereologischen Zykloneffekten die durch diese EU-weiten Herbizid-, Pestizid- Insektizideinsätze in der Landwirtschaft echte Selbstvergasungseffekte bewirken…
…wer Leute zu Seife verkocht und zu Lampenschirmen oder Filzmatten verarbeitet verdient daran ein paar Cent bis Euro…
…durch den Verkauf von Medikamenten zur Kompensation der Nebenwirkungen läßt sich jedenfalls ein vielfaches davon verdienen…und man verkürzt dabei sogar die Lebenszeit nur Geringfügig…
…Umsätze wie 30-40 Jahre lang 3-4mal in der Woche zu Seife verkocht worden zu sein…
…man hat also nach dem Krieg auch in Deutschland was dazugelernt..
Leave a Comment