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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Bundesverdienstkreuz für Miltenberger Glocken-Pfarrer gegen Rechts (04.11.09)

November 4th, 2009 · Post your comment (71 Comments)

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“Camilo von Miltenberg”, Ulrich Boom

Wiltenberg / Bayern: Weil er am 22. Juli 2006 eine Kundgebung der Jungen Nationaldemokraten (JN) auf dem Marktplatz von Miltenberg störte, soll der als „Camilo von Miltenberg“ bekanntgewordene frühere Pfarrer und heutige Weihbischof von Würzburg, Ulrich Boom, mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet werden.

In offizieller Lesart begründet man die Auszeichnung laut Nachrichtenagentur dpa mit Booms außergewöhnlichen Engagement in der Kirchenarbeit. Der Geistliche habe sich große Verdienste um das Gemeinwohl erworben. Konkrete Beispiele fehlen zwar, dürften sich aber im Wesentlichen auf das Verstoß gegen das Versammlungsgesetz vom 22. Juli 2006 beziehen.

Eine Anzeige von Seiten der NPD, wegen Störung einer genehmigten Veranstaltung, führte zu Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und einem Verfahren. Dieses sollte dann gegen Zahlung einer Geldbuße von 2000 Euro eingestellt werden. Ein ministerieller Bescheid der Justizministerin Beate Merk (CSU), in augenscheinlicher Tradition bester Zeiten längst vergessen geglaubter Kabinettspolitik des 19. Jahrhunderts, sorgte jedoch dafür, daß das Verfahren gänzlich niedergeschlagen wurde, ohne das der Pfarrer überhaupt belangt wurde.

Die Ministerin reagierte damit auf Proteste der – wie könnte es auch anders sein – jüdischen Kultusgemeinden in Bayern und anderer linker Gruppierungen. Boom wurde zudem als regelrechter Held gefeiert und u. a. mit der Fließbandauszeichnung Aschaffenburger „Mut-Preis“ bedacht.

Siehe auch
BILD 03.11.09



Tags: Allgemeines

71 responses so far ↓

  • 1 Rittmeister // Nov 4, 2009 at 16:16

    Das Breigesicht Dr. Beate Merk handelt so wie es aussieht – vollgefressen und fett. Da war auch nicht was anderes zu erwarten.

    Dem Pfaffen sieht man die verschlagene und teuflische Fratze an, wie es die Kirche eben ist.

  • 2 bildad // Nov 4, 2009 at 16:21

    “Camilo von Miltenberg”

    Haha

    Mal abwarten einige Jahre, der wird vom Papst noch selig gesprochen.

    Schnell einen Wahrheitsschmäh Karl der Einfältige ( der letzte Ösi Kaiser ) wurde auch selig gesprochen.

    Da muss man 2 bestätigte Wunder bringen, eines davon war eine Nonne betet Karl an um ihre Krampfaderen zu verlieren, nanu es hat funktioniert.

  • 3 c // Nov 4, 2009 at 16:22

    Mir wirds schlecht

  • 4 werner stauffacher // Nov 4, 2009 at 16:35

    Bitte diesen “Herrn” Boom keinesfalls mit der Romanfigur “Don Camillo” vergleichen. Erstens war letzterer eher politisch rechts angesiedelt und zweitens hat er mal ( nachzulesen in Guareschis Roman ) einem ehemaligen Faschisten geholfen, sich vor dem roten Bürgermeister Peppone zu verstecken und auch sonst hat er eher die “Roten” bekämpft. Wobei übrigens die Romanfigur Peppone, also der Kommunist, im Zweifelsfall auch eher ein – nat. italienischer – Patriot war. ( Wird z.B. im Roman so schön beschrieben wie er so stolz auf seine WK-I -Tapferkeitsmedaille war, diese aber – weil Kommunist – unter dem Rockaufschlag trug )
    Dieser Pfaffe Boom aber ist nichts anderes als ein niederträchtiger Lump!

  • 5 bildad // Nov 4, 2009 at 16:41

    Da gibst einen Ruth Fischer Wahrheitsschmäh , die bekam bei der Gründung der KPDÖ ( Kommunistische Partei Deutschösterreich) so hieß es halt damals ,die Mitgliedsnummer 1.

    Und geht zum Kaiser Karl und meint, ich bürge für ihre Sicherheit.
    So blöd war Karl aber auch nicht, sich so verhöhnen zu lassen, der ist sofort aus Wien geflüchtet.

  • 6 Ulbricht // Nov 4, 2009 at 16:52

    Ich dachte bislang, nur topflappenhäkeln gegen rechts sei bundesverdienstkreuzverleihungswürdig.

  • 7 Ali Mente // Nov 4, 2009 at 16:54

    Mein Eindruck von Boom: Verschlagen, selbstgerecht, tückisch, unehrlich. Anzunehmen, daß er im Dienste eines anderen “Herrn” steht.

  • 8 Werner // Nov 4, 2009 at 17:16

    Der Türke Ahmet Acet hetzt gegen die Deutschen und fordert Türkischunterricht an allen deutschen Schulen:

    http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/wehrt_euch_gegen_die_deutschen_/144180.php

  • 9 kphp // Nov 4, 2009 at 17:16

    Welcher Nationale traut sich? Auf die Stadt-oder Gemeindeverwaltung, Ausweis mitnehmen und sagen: „Ich möchte aus der Kirche austreten“ Wisch unterschreiben – fertig. Kauft Euren Kindern von dem Gesparten etwas schönes!

  • 10 Blonde Bestie // Nov 4, 2009 at 17:42

    …Doch zwingt´s mich zu versuchen, wie meine Weise geht; ich denk´, ein artig Fluchen ist auch kein schlecht´ Gebet. So sei verflucht die Kirche, die schwarze Pest, und verflucht sei die christliche Religion, der aufrechte Haß gebe ihr den Rest.

  • 11 Deutschorden // Nov 4, 2009 at 17:43

    @Werner 8

    Die Türken treten doch schon täglich lautstark in Deutschland auf – so wie es der türkische Botschafter gefordert hat. Und zwar auf dem S o z i a l a m t, um ihre unverschämten Forderungen auf Sozialhilfe durchzusetzen. Der Botschafter soll seine Landsleute in Deutschland einsammeln und sie in die Türkei verfrachten. Aber dort wollen sie diesen Pöbel auch nicht haben!

  • 12 Der Tronjer // Nov 4, 2009 at 17:50

    Rittmeister hat wirklich recht, der “Camilo von M.” ist ein echter Satan. Schließlich ist die katholische Kirche die “Synagoge Satans”, wie es Martin Luther richtig schrieb. Das ganze schwarze Pack müffelt nach Verwesung, es ekelt einen ihre geistige Umweltverschmutzung an.

  • 13 Konvertit // Nov 4, 2009 at 18:00

    Es muß für Nationalisten die gleichzeitig gläubige Christen sind immer wieder ein Ärgernis sein, was sich das Bodenpersonal der Amtskirche, angeblich im Namen der Gemeinde, so herausnimmt.

    Ich war schon 1992 auf dem Standesamt zwecks Austritt. Da wusste ich noch gar nicht, WIE ich mich über die Organisation Kirche noch einmal ärgern werde.
    Da das Verfahren zum Austritt in jedem Bundesland anders läuft, empfehle ich immer wieder gerne erst unter http://www.kirchenaustritt.de nachzusehen.
    Und wenn das Argument kommt: “aber die wohltätigen Einrichtungen der Kirche, die sollte man doch unterstützen!” – Es gibt eine Menge nicht kirchlicher Hilfsorganisationen, die man mit dem gesparten Geld unterstützen kann.

    Was ich von dem Blechorden der OMF-BRD halte? NICHTS.

  • 14 bildad // Nov 4, 2009 at 18:12

    ” Ali Mente // Nov 4, 2009 at 16:54

    Mein Eindruck von Boom: Verschlagen, selbstgerecht, tückisch, unehrlich. Anzunehmen, daß er im Dienste eines anderen “Herrn” steht.”

    Dem Eindruck kann man schwer widersprechen.

  • 15 Blubber // Nov 4, 2009 at 18:30

    Re:kphp
    Ich bin schon vor Jahren aus dem Verein ausgetreten. War ganz unproblematisch, mußte nur nen Wisch unterschreiben u. fertig. Man muß aber bei der Lohnsteuerkarte aufpassen das nicht “aus Versehen” doch noch was betr. Kirchensteuerabzug draufsteht.

  • 16 Bodo // Nov 4, 2009 at 18:41

    Als ausgetreten bin, musste ich eine Erklärung beim Finanzamt abgeben. Die hatten dafür ein extra Zimmer. Hinterm Schreibtisch saß ein dicker Finanzbeamter mit schmierigen Haaren. Als Schreibunterlage auf seinem Schreibtisch hatte er Pornobilder! Ob Staatsdiener oder Pfaffe, alles das selbe Pack.

  • 17 Hildebrand // Nov 4, 2009 at 18:51

    Die Schweine von heute sind die Schinken von morgen!

    Das gilt auch für die Kuttenpest in Frauenklamotten.

  • 18 Inneres Licht // Nov 4, 2009 at 19:00

    Jemanden mit Glockenlärm niederzuläuten ist im Grunde auch nichts anderes als jemanden niederzubrüllen.

  • 19 Lamsdorf // Nov 4, 2009 at 19:04

    Glückwunsch an Hr.Boom !
    Andere müssen sich für die gleiche Auszeichnung an Münchener S-Bahnstationen den Schädel einschlagen lassen.

  • 20 Theo // Nov 4, 2009 at 19:13

    Die hätten mal dem Pfaffen lieber ans Kreuz hängen sollen, statt ihm ein Kreuz anzuhängen…

  • 21 Frank M. // Nov 4, 2009 at 19:23

    Was für ein mutiger Systemling . Für diejenigen die es immernoch nicht wahrhaben wollen ,dass in der Bunzelrepublik mit verschiedenen Maßstäben Recht gesprochen wird ,für den ist das doch ein schönes Anschauungsbeispiel. Ich finde es beachtlich das aus dem Ministerum eingegriffen wird um statsanwaltschaftliche Ermitllungen zu beeinflussen und in diesem Fall sogar den Strafbefehl zurück zuziehen . Dies obwohl der Herr nachweislich Rechtsbruch beging . Das man Ihn nun zumindest hinter vorgehaltener Hand genau für diesen Rechtsbruch noch einen der höchsten Orden der Bunzelrepublik verleiht ,finde ich ebenfalls sehr vorteilhaft .Nur so erschließt sich auch weiteren Bevölkerungskreisen der Wahnsinn dieser kleinen Clique ,die unser Volk geißelt .

  • 22 Philharmoniker // Nov 4, 2009 at 19:26

    Bei solchen Pfaffen freuts einen um jede Kirche, die dicht machen muss, weil keiner mehr hingeht oder in eine Moschee umgewandelt wird.

    Dreckspack.

  • 23 Tand und Schande // Nov 4, 2009 at 19:45

    “Kamelo der wilde Zwerg” wird in nicht allzu ferner Zukunft – wenn in unserem Land ein gnadenloser ethnischer Ausmordungskrieg tobt – merken, daß er einer falschen Lehre auf den Leim ging und sich für den eigenen Untergang zum Narren gemacht hat.

    Wir Deutschen aber müssen dann in dieser furchtbaren Zeit zusammenhalten und alles tun, damit wir und unsere Kinder überleben können. Die Zeit, auch noch Deppen zu verteidigen und zu schützen haben wir dann nicht.

  • 24 Heizölkutscher // Nov 4, 2009 at 19:47

    Das kannst man sich nicht mehr zurecht saufen.

  • 25 Antidemokratischer Schutzwall // Nov 4, 2009 at 19:50

    Wenn man nun bei Veranstaltungen der CDU, CSU, FDP usw. die Glocken läuten ließe – ja was wäre dann?

    Orden oder Strafverfahren?

  • 26 Reichsdeutscher // Nov 4, 2009 at 19:56

    Dieser vielbesungene Kampf gegen Rechts ist gradezu ein Stück aus dem Tollhaus. Wenn das linke Gutmenschenpack was von Rechts hört tritt es in den blanken Irrwitz ab – wozu das Glockenläuten gegen Rechts auch gehört. Dieser Irrwitz wird durch der Ordensverleihung gradezu zur Staatsraison erhoben. Was für ein armseliges Gesindel.

  • 27 Reichsdeutscher // Nov 4, 2009 at 19:57

    natürlich durch die Ordensverleihnung.

  • 28 griesgram // Nov 4, 2009 at 20:02

    In diesen Kirchen steht immer so viel Holzzeug rum.
    Eine enorme Brandlast.
    Und dann die Kerzen überall.
    Wenn da nicht mal irgendwann was passiert…

  • 29 Systemlover // Nov 4, 2009 at 20:24

    Die nächsten Naqzidemos werden mit AA12 aufgelöst :)

  • 30 hauke haien // Nov 4, 2009 at 20:46

    Die kirche steht vermutlich vor einem neuen Schisma. Am Holocaust und an den Rechten scheiden sich die Geister.

    Wenn der naechste Papst ein Neger ist, wird sich das schon zeigen.

    Im Moment fahren sie voll dampf auf den Eisberg zu.

  • 31 Levi Scholl // Nov 4, 2009 at 20:50

    Sehr gut, dieser Pfarrer ist ein guter Mann.

    Wir brauchen keine Neonazis. Nette Patrioten brauchen wir, keine Neonazis.

    Der Pfarrer erinnert sich wohl daran, wie P. Alfred Delp nach einem Schauprozeß hingerichtet wurde, und wie mehr als Tausend polnische Priester und Mönche verschleppt, ermordet oder durch Arbeit vernichtet wurden im NS-Staat.

    Erinnert Ihr euch mal daran.

    Haben sie Dich wieder nicht in die Synagoge gelassen? Versuche es einfach nochmal, vielleicht erbarmen sie sich ja irgendwann. Ansonsten: Wie wär’s mit ein paar Jahren Urlaub von AM? Du nervst. – die Küchenfee

  • 32 Levi Scholl // Nov 4, 2009 at 20:54

    Pfr. Don Camillo im Roman war übrigens eher ein Feind der Stalinisten und hat sich nie auszeichnen lassen.

    Dieser Don Camillo hat auch italienischen Faschisten geholfen.

    In rechtsgerichteten Kreisen der Piusbruderschaft wurde leider auch der Vichy-Polizist Paul Touvier versteckt und gab es auch alte frz. Faschisten.

  • 33 F.Heusinger // Nov 4, 2009 at 20:55

    Eine Auszeichnung in diesem Scheinstaat ist KEINE Auszeichnung UND eine Anklage aufgrund $130 StGb.

  • 34 Henry // Nov 4, 2009 at 20:59

    Bundesverdienstkreuz? Hier wird einer ausgezeichnet, der gegen Gesetze verstößt? Was für eine asoziale und hirnverbrannte Republik.

  • 35 JN-Niederrhein // Nov 4, 2009 at 21:46

    Wohl eher Rabbi als Pfarrer….

  • 36 Reply // Nov 4, 2009 at 21:53

    Ach lasst dem alten Idioten doch seine Freude. Jetzt kann er sich für seine Pseudoheldentat von irgendwelchen anderen Idioten loben lassen und zusammen können sie dann feiern, durch ihren mutigen Einsatz das 4. Reich nochmal grade so verhindert zu haben.

    Durch die Beförderung in seinem Greisenverein darf er sich Sonntags nun ein noch bunteres Kleidchen anziehen (was ihn wahrscheinlich total glücklich macht) und den Platz im Himmel meint er auch schon reserviert zu haben.

    Über Leute mit solchen Vorstellungen kann man doch eigentlich nur schmunzeln. Soll er doch doof sterben.

  • 37 Proktologe // Nov 4, 2009 at 22:13

    Solche “aufrichtigen” Pfaffen erregen bei mir einen starken Brechreiz. Das sind diejenigen, die Bolschewiken im WK2 Unterschlupf gewährt haben. Ausgerechnet denjenigen, welche die größten Feinde der Kirche waren. Solch eine Logik ist einfach nur krank. Ich hab kein Mitleid, wenn der nette Muselmane von nebenan sie anrotzt oder die Kirche schändet. Immer schön die andere Wange hinhalten.

  • 38 Thomas // Nov 4, 2009 at 22:18

    Ob er auch die Glocken gegen die Islamisierung Deutschlands läuten würde?
    Da hätte er wohl Angst, dass ihm dann die Kulturbereicherer die Hölle heiss machen würden!! Aber er wird sich noch wundern, wenn die Musels hier das Sagen haben, dann ist nichts mehr mit Glocken läuten!
    Zudem Missbraucht er mit seiner politischen Bimmelei die Kirche!

    !Gegen die Islamisierung Deutschlands! Wir leben nicht im Morgenland,sondern im christlichen Abendland!
    Und die “Pfaffen” die gegen uns nationale bimmeln, werden noch ihr blaues Wunder erfahren, denn es sind nicht nie leute vom NW-oder der NPD, sondern die Araber und Türken, die ihm bald ruhig stellen werden!

    Gott mit uns!!

  • 39 Pfaffenreiniger // Nov 4, 2009 at 22:24

    So ein verfluchter Pfaffe bekommt das Bundesverdienstkreuz, wundert sich wirklich noch irgend jemand über das was hier passiert in diesem Staat auf deutschem Boden?

    Hier geht es zum Kondolenzbuch von Jürgen Rieger : http://www.npd.de/html/1/artikel/detail/1035/

    Ob Rieger diesen Orden angenommen hätte, bestimmt nicht. Das ist der Unterschied zwischen denen und uns.
    Zu wem jeder gehören will soll er selber entscheiden aber es gibt keine glaubhafte und akzeptable Springerrei und Positionierung zwischen diesen Möglichkeiten. Der Charakter und das Gewissen eines jeden Menschen entscheidet das ganz alleine und automatisch. Denn am Ende des Lebens also auf der Zielgeraden des Todes rechnen andere als menschlichen Mächte über uns und unser Leben. Sage blos keiner das habe er nicht gewußt, das wird dann keine Geltung mehr haben bei der Entscheidung der Götter.

  • 40 Leserin // Nov 4, 2009 at 22:28

    Merkel ist Mitglied einer Freimaurer-Loge:

    http://www.loge-reuchlin.de/83.189.0.0.1.0.phtml

    BITTE BEKANNT MACHEN!!!

  • 41 Deutschorden // Nov 4, 2009 at 23:20

    @Leserin 40

    “Merkel ist Mitglied einer Freimaurer-Loge”

    Das sowieso! Viel schlimmer ist, dass sie eine willfährige Marionette der Zionisten ist. Ihr Auftritt in Amerika vor dem Kongress – dort hat sie sich mal wieder als schleimleckende widerliche Judenschnalle geäußert – ist der eindeutige Beweis, wem diese Kreatur dient. Natürlich den raffgierigen Juden!

  • 42 Lodmund // Nov 4, 2009 at 23:48

    Dieser Pope ist im Zustand der Todsünde, er hat sich des Hochmutes (Superbia) schuldig gemacht. Nach seinem Ableben wird er wohl auf dem Grill landen. Und recht lange.
    @ Lejb Shmul: Du und Deine Sorte belustigen immerhin, in diesen traurigen Zeiten. Nur erwarte keine Blumen, sollten wir uns zufällig treffen. Oj Gewalt.

  • 43 Nussknacker // Nov 5, 2009 at 1:55

    Normalerweise lasse ich mich nicht auf so ein Niveau herab, aber in diesem Fall muss ich offen und ehrlich gestehen, dass ich dem Kuttenbrunzer zugern das ekelhafte Grinsen aus dem Gesicht polieren würde.
    Und links, und rechts, und links, und rechts, und….

  • 44 Reichsdeutscher // Nov 5, 2009 at 3:08

    # 40 – Link

    Lest mal diese Freimaurerjubelorgie auf Merkel – aber nüchtern, sonst besteht Kotzgefahr.

  • 45 Galland // Nov 5, 2009 at 5:08

    Der Pfaffe befindet sich doch in bester Gesell-
    schaft.
    Kardial Ghislieri, der spätere Papst Pius V(1566-
    1572) wütete als Inquisitor mit Folter und Feuer
    gegen Hexen und Ketzer. Die Kirche hat ihn heilig gesprochen. Sogenannte Rechte sind heute
    die neuen Hexen und Ketzer. Weihbischof Boom
    würde sie bestimmt auch auf den Scheiterhaufen
    schicken.

  • 46 hier (in Südafrika) aufgewachsen // Nov 5, 2009 at 5:50

    Mal was anderes (wenn man melden darf, es betrifft nicht Deutschland, dennoch interessant) – die Südafrikanische Regierung schlägt zu auf Blogger die die Wahrheit über das ‘neue Südafrika’ aufdecken:

    http://www.zasucks.com/?p=6329#comment-21276

    Es fängt also jetzt auch bei uns an, ich kenne keinen anderen vorherigen Fall hierzulande.

  • 47 Ali Mente // Nov 5, 2009 at 7:53

    @ kphp

    Vor 20 Jahren bereits erledigt. Unmittelbar im Anschluß zur Verzichtserklärung der evangelischen Kirche auf die unter fremder Verwaltung stehenden deutschen Ostgebiete.

  • 48 Dr.H.G. // Nov 5, 2009 at 8:14

    Ist halt beste bayerische CSU – Tradition, bzw. “Demokratie” und “Rechtsstaat” nach CSU – Art. Noch vor nicht allzu langer Zeit wurden in dieser schwarzen Diktatur Kinder in kirchlichen Heimen gequält, geschlagen, eingesperrt und ausgebeutet. Die CSU würde doch am liebsten auch wieder die Hexenverfolgung für politisch Andersdenkende einführen. Ich hoffe nur, diese schwarze Brut bekommt noch ihre gerechte Strafe.

  • 49 Ali Mente // Nov 5, 2009 at 8:49

    @ Thomas

    Als radikale Islamisten einen christlichen Umzug durch Pappenheim im Altmühltal mit Gebrüll störten, tat diese “Kirche” das milde ab.
    War scheinbar nicht weiter erwähnenswert!

  • 50 Olaf // Nov 5, 2009 at 9:36

    Wie zu erwarten war wurde der Frontbann 24 verboten

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=10349252.html

  • 51 Eichenlaub // Nov 5, 2009 at 10:12

    Aus Ehrfurcht vor dem Pfaffen, schlage ich vor ihn mit Jesus auf eine Stufe zu stellen und ihm eine Dornenkrone aufzusetzen.

    Ehre wem Ehre gebührt!

  • 52 Ali Mente // Nov 5, 2009 at 10:13

    Boom steht nunmehr auf einer Stufe mit der Kretzschmann aus Mittweida, da können sich beide herzlich freuen. Das sind zwei echte Tatmenschen.

  • 53 Ludendorff jr. // Nov 5, 2009 at 10:18

    Da ist er – der teuflisch grinsende Jesuit! Der Volksmund sagt dazu nur: Das Backfeifengesicht hat was an der Glocke!

  • 54 werner stauffacher // Nov 5, 2009 at 10:30

    Ich glaube ( natürlich ) nicht an eine “Erbsünde” im judäisch-christlichen Sinn. Aber eine Erbsünde haben unsere Vorfahren doch auf sich geladen : Sie hätten nämlich nicht nur einzelne Eiferer wie diesen unsäglichen Bonifaz erschlagen sollen, sondern die gesamte Bagage.
    Die Duldsamkeit und Gastfreundschaft war und ist ( heute mehr denn je ) unsere “Erbsünde”!

  • 55 Deja // Nov 5, 2009 at 10:57

    Bundesverdienstkreuz…….na ja, wer´s haben will…
    Ich war jenerzeit stinksauer darüber, daß man es unterlassen hat, das EK neu zu stiften, damit man deutsche Soldaten damit auszeichnen kann, wenn sie im Ausland ausnahmsweise mal was reißen.
    Wenn man sich aber mal anschaut, was für Leute hier für was einen “Orden” erlangen, wäre der Gebrauch des Eisernen Kreuzes eine wahre Entweihung, da ist es schon in Ordnung, wenn man Bundeswehrsoldaten diese neu erfundene Zirkusmedaille verleiht.
    Was BrD-Orden wirklich wert sind, na das wisst Ihr ja selbst.

  • 56 Acheiropoieton // Nov 5, 2009 at 11:23

    An die antichristlichen, materialistischen Kuhesel (der Artgemeinschaft – Germanische Glaubens-Gemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung) hier:

    Ihr seid es doch, die unentwegt jammern, die Biologie lehre, ein Esel im Kuhstall mache noch keine volle Milchkanne. Ist das Thema aber einmal spiritueller Natur, dann gehen bei euch ganz schnell die Lichter aus. Zum mitschreiben: Ein Esel im Schweinekoben der kabbalistisch/weltlichen Systemkirchen ist deswegen noch lange keine hochrassige Milchkuh, und eine Distel im Weinberg erlaubt keinerlei Aussage über die Güte eines zu erntenden Weines.

  • 57 NPD KV UNNA / HAMM // Nov 5, 2009 at 12:18

    Diese Verleihung ist doch bezeichnend für den Wert dieser Dekoration.

  • 58 werner stauffacher // Nov 5, 2009 at 12:46

    @#56
    und was willst Du damit sagen.
    Ich interpretiere jetzt folgendes : Sowohl die Kuh, als auch das Schwein und den Esel kann man schlachten. Die Kuh gibt gutes Rindfleisch, das Schwein den Schinken und der Esel ( wems mundet ) die Salami.
    War es das, was Du uns mit deinem Ausflug in die Haustierzoologie mitteilen wolltest ?
    Ach ich vergaß, nach dem judäo-christlichen “Alten Testament ” und den dort zu findenden Speisegesetzen ist das Schwein nicht rein, äh Verzeihung: “koscher”.
    Ach ja ganz wichtig : Jesus Christus war natürlich kein Jude. Nur komisch, daß ihn seine Gefolgschaft als “Rabbi” tituliert hat.
    Bleib uns bloß vom Leib mit deinem Christengeschwätz!

  • 59 Ludendorff jr. // Nov 5, 2009 at 13:17

    Der nach Kriegsrecht hingerichtete Jesuit Delp war Mitglied einer reichsfeindlichen Verschwörergruppe, die mit dem englischen Kriegsgegner konspirierte.

    Generell wurden Christen nicht vom RSHA verfolgt. Nur die international politisierenden Organisationen des Katholizismus standen unter Beobachtung.

    Hierzu ein Gegner-Artikel aus „Mitteilungen aus den Deutschen Provinzen der Gesellschaft Jesu“ Nummer 110, 1946, Verlag Bachem Köln.

    Die deutschen Jesuiten unter dem nationalsozialistischen Regime.
    Von P. Wilhelm Flosdorf, Provinzial.
    Ein Überblick über die Stellung der deutschen Jesuiten zum Nationalsozialismus bedeutet nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Kampf der katholischen Kirche in den letzten Jahren. Es ist klar, daß wir als Priester den Nationalsozialismus nicht so sehr als politische Erscheinung, sondern in erster Linie als Feind des Christentums und der Sittlichkeit sahen und bekämpften. Unsere Kampfmittel waren auf diejenigen beschränkt, die dem Priester ziemen: Entlarvung des Gegners in der getarnten Verwerflichkeit seiner Anschauungen und Handlungen, Entkräftung seiner Schlagworte und Argumente, Verhütung der durch ihn erstrebten sittlichen Entartung, Stärkung der Treue und gläubigen Überzeugung des katholischen Volkes in Wort und Schrift.
    Der Gegner hat mit großer Zielstrebigkeit sich gemüht, unsere Arbeitsmöglichkeiten zu vernichten und unseren Einfluß zu brechen. Seine Kampfmittel waren: Hemmung und Verbot der Arbeit in Jugendgruppen und Schulen, Überwachung und allmähliche Unterdrückung des ganzen Schrifttums, Diffamierung der Orden durch Propaganda-Prozesse, Einschüchterung durch Haussuchungen und Verhaftungen, Zerschlagung der Organisation durch Auflösung der Ordenshäuser und teilweise Ausweisung der Patres aus den katholischen in die protestantischen Gebiete, Entehrung durch Ausschluß aus der Wehrmacht, Hemmung der Predigt- und Vortragsarbeit durch Redeverbot, Geldstrafe, Verhaftung, KZ und in zwei Fällen sogar Hinrichtung.

    In den ersten Jahren nach 1933 war noch ein Kampf im Schrifttum möglich. Ich verweise auf die Aufsätze der Patres Pribilla, Gundlach, Koch usw. in den “Stimmen der Zeit”, von P. Friedrich Muckermann im “Gral”, von P. Lutterbeck in den “Katholischen Missionen”, welch letztere sich besonders gegen den Rassedünkel wandten.

    Als Beispiele seien erwähnt die Artikel in den “Stimmen der Zeit”: „Nationale Konzentration” von P. Pribilla SJ, „Grundsätzliches über Partei und Parteiungen” von P. Gundlach SJ (1933), „Recht, Gerechtigkeit und Rechtsgefühl” von P. Pribilla SJ, „Volk, Staat, Erziehung” von P. Schröteler SJ, „Ehre und Demut” von P. Schuster SJ (1934). „Autoritärer Staat und staatliche Autorität” von P. Schuster SJ, „Religion und Erziehungswerk” von P. Schröteler SJ (1936), „Sicherungen?” von P. Lippert SJ (1937) „Mythos und Dogma” von P. Brunner SJ (1938).

    Die Schriften von P. Anton Koch gegen den „Mythos des 20. Jahrhunderts” und von P. Jakob Nötges „Katholizismus und Nationalsozialismus” wurden von Rosenberg selbst in den späteren Auflagen seines „Mythos” mit Heftigkeit bekämpft (21. und 22. Auflage 1934 S. 9 und 10).

    Die Antwort des Gegners war das Verbot der „Stimmen der Zeit”, des „Gral”, der „Katholischen Missionen” und die spätere Beschlagnahme und Einziehung der Häuser, in denen die Redaktionen ihren Sitz hatten, wobei mit den Bibliotheken auch wertvolles Arbeitsmaterial verloren ging.
    Je mehr unser Schrifttum unterdrückt und unsere Verteidigungsmöglichkeiten abgedrosselt wurden, um so fruchtbarer zeigte sich das nationalsozialistische Schrifttum in Aufsätzen und Büchern, meist geringem Wertes, durch die das Volk gegen uns eingenommen und aufgehetzt werden sollte.
    Noch bis 1938 konnte die Gruppe der Düsseldorfer Patres ihre religiös-wissenschaftlichen Vorträge fortsetzen, allerdings ständig überwacht undd häufig verhört. In etwa 150 Städten sprachen diese Patres monatlich über die brennenden Fragen des Tages und haben das durch die Propaganda-Prozesse verwirrte katholische Volk ermutigt und gefestigt, bis die Gestapo diese Tätigkeit dadurch unterdrückte, daß sie jedem der Patres Redeverbot für ganz Deutschland gab. Dennoch haben die Patres in Priestervorträgen, Exerzitien, Einzelpredigten weiter gearbeitet, öfter verhörtt und verwarnt. Einer von ihnen (P. Dehne) kam 1943 wegen Übertretung des Redeverbotes und „staatsfeindlicher” Äußerungen ins KZ, aus dem er im Frühjahr 1945 befreit wurde.

    Aus den „Zeitfragen” der Düsseldorfer Patres seien erwähnt: „Erbsünde und Rassegefühl” von Ferdinand Kasper SJ, „Christliches Deutschland” von Kurt Dehne SJ, „Die Bekehrung unserer Vorfahren zum Christentum” von Franz Kother SJ, „Dogmenfreie Religion” und „Christuss kommt zum deutschen Menschen” von Karl Klein SJ.
    Die Jugendarbeit, besonders im Schülerbund “Neudeutschland” und in den Schülerkongregatinnen, war bald nach 1933 Gegenstand heftiger Angriffe seitens der HJ, die oft zu Tätlichkeiten ihre Zuflucht nahm. Später schal¬tete sich die Gestapo ein. Trotz zähen Widerstandes wurde diese Arbeit mehr und mehr auf kleine Gruppen zurückgedrängt. Sicher ist, daß zahlreiche junge Männer, die in “Neudeutschland” und in den Marianischen Kongregationen geschult wurden, sich der feindlichen Weltanschauung des Nationalsozialismus immer verschlossen haben. Die in der Jugend tätigen Patres mußten viele Verhöre und Schikanen über sich ergehen lassen. Der Sitz der Bundesführung von “Neudeutschland” in Köln wurde beschlagnahmt und eingezogen. Der damalige Bundeskanzler P. Esch erhielt Redeverbot für ganz Deutschland und war ständig überwacht. Die Jugendzeitschriften „Leuchtturm” und „Die Burg” wurden unterdrückt.

    Frühjahr 1944 genügte die von der HJ als Konkurrenz empfundene erfolgreiche Seelsorgsarbeit des P. Clemente Pereira unter den Luftwaffenhelfern in Trier, ihn ohne Verfahren ins Gefängnis und KZ zu bringen.
    Alle Jesuitenschulen (Berlin, St. Blasien, Bad Godesberg und Feldkirch) wurden geschlossen, den Patres die Lehrtätigkeit unmöglich gemacht und die Gebäude für andere Zwecke in Anspruch genommen. Als Begründung wurde beispielsweise in Berlin mitgeteilt: „Das Ministerium hat entschieden, daß für die von Ihnen geführte Schule kein Bedürfnis mehr anzuerkennen ist.” Dabei waren die Anmeldungen zur Sexta in jedem Jahre gewachsen. In Bad Godesberg wurde zu Ostern 1939 eine öffentliche Oberschule auf Staatskosten errichtet; so konnte man dem Aloisiuskolleg unter dem 30. Januar 1939 mitteilen: „Für das private Aloisiuskolleg kann daher ein öffentliches Bedürfnis nicht mehr anerkannt werden, dem Grundsatz gemäß, daß der öffentlichen Schule vor der privaten Schule der Vorrang gebührt und daß eine private Schule keine Schüler mehr aufnehmen darf, wenn die öffentliche sie zu fassen vermag.”

    Wie P, Spieker und P. Vorspel in Köln, P. Rupert Mayer und P. Wiedermann in München, so haben zahlreiche Patres durch Predigten und Religiöse Wochen in vielen Städten und Dörfern die katholische Weltanschauung gegen den Ansturm des Nationalsozialismus verteidigt und die Glaubensfreudigkeit in den Herzen der Gläubigen zu stärken gesucht. Die langjährige Gefangenschaft der Patres Spieker, Rupert Mayer, Determann, Benninghaus, Bruno Schmidt, Futterer, etwa ein Dutzend anderer Haftstrafen, zahlreiche Verhöre, Redeverbote und Geldstrafen und allmähliche Unterdrückung der Religiösen Wochen, Einkehrtage und Exerzitien, waren das Gegenmittel des Feindes.

    1940/41 erfuhren unsere Patres in München, daß die dortige Gestapo die Jesuiten karteimäßig registriere, in der gleichen Art, wie die Juden erfaßt worden waren. Im Frühjahr 1943 forderte die Gestapo in Köln die Adressen sämtlicher Mitglieder der Provinz, die inzwischen größtenteils auf Einzelposten lebten. Die Provinzleitung verweigerte die Auslieferung.
    Nach dem Siege im Westen holte die Partei zum vernichtenden Schlage aus. Im Frühjahr und Sommer 1941 wurden die wichtigsten Niederlassungen, soweit sie nicht vorher schon für öffentliche Zwecke in Anspruch genommen waren, beschlagnahmt und zugunsten des deutschen Reiches eingezogen. Im Gebiete der Niederdeutschen Provinz wurden so weggenommen die Häuser in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Essen, Köln, Luxemburg, Münster Sentmaring, Münster Königstraße und 1942 das große Kolleg in Valkenburg. Schon zu Kriegsbeginn war St. Georgen in Frankfurt als Hilfskrankenhaus und Lazarett beschlagnahmt worden. Das Kolleg in Godesberg unterlag einer beschränkten Enteignung, indem es für die neue Oberschule in Zwangspacht genommen war. In ähnlicher Weise wurde 1941 auch das Noviziatshaus in Elten für eine Lehrerinnenbildungsanstalt beschlagnahmt. Im Gebiete der Ostdeutschen Provinz wurden beschlagnahmt und eingezogen die Niederlassungen in Mittelsteine, Hoheneichen bei Dresden und Berlin, Saarlandstraße, im Gebiete der Süddeutschen Provinz, der Sitz der „Stimmen der Zeit” in München. Schon vorher waren das Kolleg in Feldkirch notgedrungen der Reichsfinanz verkauft und das Kolleg in St. Blasien ans Militär vermietet worden und so der Beschlagnahme durch die Partei entgangen. Das Kolleg in Pullach war seit 1939 zum großen Teil für verschiedene Zwecke beschlagnahmt; den unermüdlichen Bemühungen unserer Patres, besonders des P. Lothar König gelang es, bis zum Dezember 1944 den Südtrakt für unsere Philosophie frei zu halten, so daß die Studien fortgeführt werden konnten. Erst Ende 1944 wußte auch dieser letzte Teil für die Reichsbahndirektion freigestellt werden.

    Während mehr als 400 junge Mitbrüder im Felde standeng wurden die älteren Patres und Brüder innerhalb weniger Stunden auf die Straße geworfen, wobei sie nur ihre persönliche Habe, Kleider und Wäsche mitnehmen durften. So wurden im Gebiet der Niederdeutschen Provinz 178 Mitbrüder aus den Ordenshäusern ausgewiesen. Von diesen wurden 48 aus Rheinland und Westfalen verbannt, offenbar weil man ihren Einfluß in den protestantischen Gegenden auszuschalten dachte.
    Die Auflösung der Häuser geschah meist ohne Angabe von Gründern In Düsseldorf beriefen sich die Beamten auf „Ordnungsmaßnahmen des Führers”, in Köln wurden .,volks- und staatsfeindliche Bestrebungen der Hausinsassen” als Grund angegeben. Auf den Einspruch des Provinzprokurators P. Best Morde dieser zitiert und ihm bedeutet, er übe Kritik an staatlichen Maßnahmen. Im Falle der Wiederholung habe er mit staatspolizeilichen Maßnahmen zu rechnen.
    Der Hinweis auf die im Felde stehenden Mitbrüder in den Protesten der Obern und der Anruf an höhere Militärstellen, u. a. an das Wehrkreiskommando in Münster, wegen des Unrechts, das unseren Soldaten durch die Wegnahme ihrer Heime geschah, wurde im Juni 1941 mit dem Befehl des Führers beantwortet, die Jesuiten aus der Wehrmacht zu entlassen und – gleich Wehrunwürdigen – als „nicht zu verwenden:’ zu erklären. Von den 209 Soldaten der Niederdeutschen Provinz sind so 161 wegen ihrer Zugehörigkeit zur Gesellschaft Jesu aus der Wehrmacht entlassen worden. Die heimkehrenden Soldaten fanden die meisten Häuser beschlagnahmt und eingezogen vor. Spätere Vorbereitungen, die Entlassenen wie die Nichtarier in besondere Einheiten zusammenzufassen und einzusetzen, kamen nicht mehr zur Ausführung. Die entsprechenden Musterungen begannen im Frühjahr 1944. Während die Liste der Soldaten der Niederdeutschen Provinz bei einer Haussuchung in Köln der Gestapo schon im Frühjahr 1941 in die Hände gefallen war, erreichte die Staatspolizei in München auch durch wiederholte Drohungen nicht die Herausgabe der Feldpostnummern durch P. Provinzial Rösch. So wurden von den 156 Soldaten der Oberdeutschen Provinz nur 63 im Laufe der Kriegsjahre aus der Wehrmacht entlassen.
    Einen wenigstens teilweisen Wiederaufbau der Organisation der Provinz brachte die Zusammenfassung der Mitbrüder in regionalen Gruppen, die wir „Stationen” nannten. Die ” einzelne „Station” stand unter Leitung eines Obern, dem P. Provinzial die für die Leitung der ihm unterstellten Mitbrüder erforderlichen Vollmachten gegeben hatte. Auf diese Weise gelang es, den Zusammenhalt der Mitbrüdcr untereinander und die Leitung ihrer persönlichen und beruflichcn Angelegenheiten durch einen Obern zu gewährleisten.
    Ende 1943 drohte den deutschen Ordensprovinzen die Gefahr der völligen finanziellen Vernichtung. Gleichzeilig mit der Anklageerhebung gegen den Leiter der Provinzverwaltung der Niederdeutschen Provinz, P, von Neil-Breuning, auf Grund von Erhebungen aus den Jahren 1935 und 36, wurde eine umfangreiche Steuerprüfung eingeleitet. Das Ergebnis der Steuerprüfung sollte eine Nachforderung in Höhe von fast 800.000 RM begründen. Die Haltlosigkeit. dieser Forderungen konnte im Frühjahr 1944 nachgewiesen und zur Anerkennung gebracht werden. Die vor dem Sondergericht in München erhobene Anklage gegen P. von Nell-Breuning wegen Devisenvergehens warf diesem vor, er habe Genehmigungen zur Zinszahlung nach Holland erschlichen. Das Verfahren führte zur Feststellung, daß die ausländischen Schuldverbindlichkeiten nicht fingiert, sondern echt waren. Nichtsdestoweniger wurde P. von Nell-Breuning verurteilt, weil er „aus Mißtrauen gegen den nationalsozialistischen Staat” unter Ausnutzung der vom Gesetz gebotenen Möglichkeiten im Wege der Zinszahlung Geld ins Ausland „verschoben” habe, um es dem Zugriff des nationalsozialistischen Staates zu entziehen. Das Urteil lautete auf drei Jahre Zuchthaus, 500.000 RM Geldstrafe muf Ersatzeinziehung in Höhe des ins Ausland gezahlten Zinsbetrages. Die Vollstreckung der Freiheitsstrafe konnte P. von Nell-Breuning erspart werden. Geldstrafe und Ersatzeinziehung wurden von den mithaftenden Firmen im Frühjahr 1944 beigetrieben.

    1943/44 war jedem einsichtig, daß wir einer gewissenlosen und wegen der nahenden Niederlage verzweifelt wütenden Mörderbande gegenüberstanden. Im Oktober 1943 wurde P. Alois Grimm aus der Süddeutschen Provinz unter dem Vorwand des Defaitismus verhaftet und am 1. September 1944 hingerichtet. Am 28. Juli 1944 wurde P. Delp unter der Anschuldigung der Mitwisserschaft am Umsturzversuch des 20. Juli verhaftet und trotz völliger Entkräftung dieses Vorwurfes am 2. Februar 1945 hingerichtet, weil er als Jesuit nur aus staatsfeindlichen Absichten Beziehungen zu mehreren höheren Militärs unterhalten haben konnte. In Wirklichkeit waren diese Patres durch ihr eifriges seelsorgliches Bemühen den Machthabern unliebsam aufgefallen.

    Der Terror des Nationalsozialismus konnte nur durch Gewalt gebrochen werden. Solch ein gewaltsamer Versuch konnte aber nicht Sache der Priester sein. Auch unsere, im Zusammenhang mit dem 20. Juli 1944 genannten und verfolgten Münchener Patres, P. Provinzal Rösch und P. Lothar König, erstrebten lediglich den Einsatz der religiösen Kräfte bei der Überwindung des als unvermeidlich erkannten und nahe bevorstehenden Chaos.
    Aufgabe des Priesters konnte jetzt nur mehr die Ermunterung des schwer leidenden Volkes zur Treue im Glauben und zur Ablehnung der heidnischen Weltanschauung des Nationalsozialismus sein. Dieser Aufgabe haben sich zahlreiche ältere und jüngere Patres in den Großstädten und auf dem Lande unter oft sehr gefahrvollen Verhältnissen des . Bombenkrieges unterzogen. Wir haben es für unseren Anteil erachtet, treu in der Gefahr der Städte auszuharren und die Not und Entbehrung der Evakuierung mit dem Volke zu teilen. Wir glauben dadurch unseren Beitrag dazu geleistet zu haben, daß das katholische Volk in seiner Mehrheit den Feind der Religion erkannte und ablehnte.

    Zum Schluß eine kurze Zusammenfassung in Zahlen:
    Beschlagnahmte und eingezogene Häuser: 13. Beschlagnahmte, aber nicht eingezogene Häuser: 7.
    Aus den Häusern vertriebene Mitbrüder in der Niederdeutschen Provinz: 178. Aus Rheinland und Westfalen verbannt: 48.
    Im Konzentrationslager waren 12: PP. Barkholt, Benninghaus, Dehne, Maring, Mayer Rupert, Müller Franz Joseph, Pereira Clemente, Pies, Prinz, Schmidt Bruno, Spieker, Spitzauer.
    Davon starben im Konzentrationslager Dachau 3: PP. Barkholt, Benninghaus, Maring.
    Hingerichtet wurden 2: PP. Grimm und Delp.
    Mehrjährige Gefängnisstrafen erhielten 6, kürzere Haftstrafen etwa 20.
    Angezeigt und von der Gestapo verhört, zumeist mehrmals, wurden in der Nieder- und Süddeutschen Provinz etwa 93 Mitbrüder. Von der Ostdeutschen Provinz fehlen Angaben.
    Aus der Wehrmacht als Jesuiten entlassen wurden aus der Niederdeutschen Provinz von 209 Soldaten 161, von der Süddeutschen Provinz von etwa 160 Soldaten 63.
    Nicht nur die wachsende Not des Krieges, sondern auch der Gedanke an die besondere Gefährdung der Mitbrüder durch den inneren Feind veranlaßte uns am 8. Dezember 1944, uns in besonderer Weise der Fürbitte des Reinsten Herzens der Mutter Gottes zu empfehlen und das Gelöbnis zu machen, das Fest des Reinsten Herzens Mariä für die kommenden 10 Jahre nach voraufgegangenem Bußtag feierlich mit Danksagung und Weihe zu begehen. Der inzwischen angelaufene Wiederaufbau der Provinz läßt uns alle erkennen, daß die Fürbitte der allerseligsten Jungfrau und der besondere Schutz Gottes uns durch eine Zeit schwerster Gefahren hindurchgeführt hat und uns die Möglichkeit gibt, unsere Kräfte für die Erneuerung unseres Vaterlandes in Glaube und Sitte einzusetzen.
    —————
    Nun fragt sich der nichtkatholische Laie:
    Warum hat die katholische Kirche nicht tatkräftiger die NS-Bewegung unterstützt, die doch dem Papst in Rom das Preußische und das Reichskonkordat bescherte und welche die einzige Bewegung war, die dem atheistischen roten Feind und dem marxistischen Antichristen auf deutschen und sowjetischen Straßen entgegentrat und das Europäische Haus vom Bolschewismus säubern wollte? – Alles nur ein riesengroßer Betrug, eine Verschwörung von Rom und Jerusalem, um mit Millionen deutscher und russischer Opfer die sowjetische Störung des Welthandels für die Weltfinanz zu Beseitung und die Sowjets wieder an die Seite von Onkle Sam zutreiben; das evangelische Preußen und die Lutheraner in Deutschland zu vernichten; das nationale deutsche Reich aufzulösen für ein zukünftiges Freimaurer- und Jesuiten-Europa und den Zionisten, psychologisch und materiell, den Aufbau ihres lange ersehnten Nahoststaates zu ermöglichen?

    Wer waren die heimlichen Offiziere und Soldaten des Papstes Pacelli für eine römische Endlösung des heidnisch gebliebenen deutschen Volkes?
    Hitler, der ehemalige Chorknabe der Benediktiner; Dr. Goebbels, katholischer Unitas-Student, der Kardinal werden wollte; Heinrich Himmler, Sohn eines extrem klerikalistischen Bayerischen Geheimrates und Prinzenerziehers, der als Taufpate den Erzbischofs von Bamberg hatte streng katholisch erzogen wurde; Gregor Strasser, frommer Bruder eines Jesuitenpaters; Ritter von Epp, der wegen seiner Frömmigkeit der „Muttergottesgeneral” genannt wurde; Hermann Esser, der zusammen mit Hitler 1934 zu den Passionsspielen nach Oberammergau pilgerte; Gauleiter Simon mit Hitlers Intimus und Vizekanzler von Papen, dem Geheimen Kammerherrn des Papstes, 1933 zur Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier pilgerte; Alt-Pg. Dr. Buttmann, der Mitunterzeichner des Konkordats von 1933 war; Gauleiter Josef Wagner, dessen Frau vor dem Papst in Rom auf die Knie fiel, der Rosenbergs „Mythus” einstampfen lassen wollte und seiner Tochter die Heirat mit einem „heidnischen” SS-Mann verbot;
    Gauleiter und SS-Obergruppenführer Albert Forster-Danzig, der täglich die Messe hörte – während besagter Ritter von Epp regelmäßig geistliche Exerzitien in Altötting absolvierte; Reichsminister und SS-Obergruppenführer Dr. Arthur Seyß-Inquart, der regelmäßig beichtete und ebenfalls an Exerzitien teil nahm, ebenso wie der Feldmarschall und Blutordensträger Ferdinand Schörner ein praktizierender Katholik war; Generalgouverneur von Polen und Reichsleiter Hans Frank II, der im römischen Petersdom betete oder der SS-Obergruppenführer Oswald Pohl, Mitverantwortlicher für die KZs, der noch in Landsberg das mit kirchlicher Druckerlaubnis erschienene Buch „Credo – mein Weg zu Gott” schrieb und mit dem telegrafischen Segen des Papstes versehen unter dem Galgen stand ?

    Zu den frommen Katholiken zählten weiter u.a. die Gauleiter und SS-Obergruppenführer Dr. Gustav-Adolf Scheel (einst NS-Reichsstudentenführer) und Konrad Henlein, NS-Reichsleiter für den Reichsarbeitsdienst Konstantin Hierl und der führende NS-Jurist und Staatsrechtler, Staatsrat Professor Dr. Carl Schmitt; der einstige OSAF und SA-Obergruppenführer Franz Pfeffer von Salomon, 1933/34 Beauftragter des Führers für Kirchenangelegenheiten, NS-Ministerpräsident Dr. Frantzen-Braunschweig, Gauleiter Adolf-Wagner-München, Dr. Wacker-Karlsruhe, NS-Gauredner Pater Jungbluth SJ und viele andere, vor allem aus der SS. Für sie alle möge ein Wort des NS-Reichstierärzteführers und Blutordensträgers stehen, des Ministerialdirektors und SS-Gruppenführers Professor Dr. Friedrich Weber, der seinem Duzfreund Adolf Hitler am 30. 1. 1933 zur Machtübernahme nach Berlin telegrafierte: „Gottes reichsten Segen Dir zum Heile Deutschlands!” Aus dieser Haltung heraus ist es auch zu verstehen, wenn bei der Abstimmung über das Konkordat Preußens mit dem Vatikan im preußischen Landtage 1929 in einer für Deutschland so schwerwiegenden Entscheidung, welche wie jedes Konkordat der protestantischen Volksmehrheit schweren Schaden zufügte, von den 6 nationalsozialistischen Abgeordneten 4 „auf Reisen befindlich” fehlten. Diese treukatholische Politik und Einstellung führender Nationalsozialisten war es, die den General Ludendorff 1931 veranlaßte, hiergegen einen äußerst vehementen Angriff mit den beiden Broschüren „Weltkrieg droht auf deutschem Boden« und „Hitlers Verrat der Deutschen an den römischen Papst!” zu führen. General Ludendorff behauptete, die bewußten und treugläubigen Katholiken der NS-Führung wollten aus der NSDAP einen „Teil, und zwar den treuesten Teil der überstaatlichen Organisation der römischen Kirche” machen; die „überstaatlichen Mächte” schickten „in Ausnutzung des deutschen Freiheitsdranges Nationalsozialisten in großer Zahl in den Reichstag, um das Hineinführen Deutschlands in den Krieg zu ermöglichen”; Rom habe „eine eigene Organisation” haben wollen, die „einen wirklichen ernstlichen Kampf gegen die Herrschaftsansprüche des Papstes nicht” führe, und Hitler habe die NSDAP „zu einem solchen Werkzeug” ausgebildet – und dergleichen Behauptungen mehr, für die es schwierig sein dürfte, exakte Beweise herbeizubringen, schreibt Bronder in “Bevor Hitler kam”.

    Warum also die neuerliche Jesuiten-Hetze gegen freiheitliche, völkische und nationale Deutsche und die ekelhafte antideutsche Anbiederung der überstaatlich arbeitenden katholischen Kirche und ihrer CDU-Bonzen, nebst ihrer Kanzlerin, an den fernen zionistischen Judenstaat in Nahost?

  • 60 Acheiropoieton // Nov 5, 2009 at 14:28

    @ werner

    Ohne Perspektive, ohne Transzendenzbezug, keine Ahnung vom Christentum, keine Möglichkeit zur Unterscheidung, falsche Propheten unter sich, ob Kabbala-Jesuiten, oder Germanensekten, aber Maul aufreißen. Bleibt mir bloß vom Leib mit diesem wertlosen Deutschland. Art-Germanen, genau das, was Deutschland noch gefehlt hat. Lachhaft.

  • 61 Marc // Nov 5, 2009 at 14:36

    1998 – ich war gerade bei der Marine in Kiel – wurde ein Maat mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Grund:

    Er rettete eine Taube (!) vor dem sicheren Ertrinken in einem Teich.

    Das ist keine erfundene Geschichte, sondern traurige Tatsache. Damals bekam man eine ähnliche Auszeichnung dann, wenn man mehrere Kameraden, unter Einsatz seines Lebens, gerettet hat (oder ähnliches).

    Der tatsächliche Wert des Bundesverdienstkreuzes ist gleicher, als pisste man beim nächtlichen Uriniergang nicht daneben und würde dafür ausgezeichnet.

  • 62 kphp // Nov 5, 2009 at 15:48

    @Ali Mente,@ Blubber,
    es beweist das es noch Menschen mit Rückgrat gibt. Ich selbst bin, nach meiner Zwangskonfirmation, durch meine Eltern, aus diesem Betrugsverein ausgetreten.
    Meine Kinder und meine Enkelkinder werden von diesen Wüstenpredigern durch meinen damaligen Austritt, heute von diesen Quacksalbern verschont. Im Gegensatz zu diesen prostitutionierten Glaubensbrüdern und Glaubensschwestern wurden und werden sie auf der Grundlage menschlicher Werte erzogen.
    Der Klang ihrer Glocken wird als störend empfunden.

  • 63 Rechtsabbieger // Nov 5, 2009 at 16:35

    Das hätte er mal in einer christlichen Kirche in der Türkei (wenn vorhanden) machen sollen.

    Hoffentlich bezieht sich der Vergleich nicht auf unseren beliebten “Don Camillo”, denn der stand ja bekanntlich mit Gottes Hilfe auf der (richtigen) rechten Seite.

    Islam bedeutet ja Frieden, der wird dem Pfaffen bald per Muezzin exzessiv um die Ohren gehauen werden.

  • 64 hauptamt // Nov 5, 2009 at 16:52

    Nomen est omen !

    Heutzutage besteht in der Tat ein regelrechter “boom” irgendwelcher Zeitgenossen,sich in ihrer Deutschfeindlichkeit und vorauseilendem Gehorsam gegenüber ihren Herren hervorzutun.

    @ Levi Scholl

    wenn Du den Synagogenschlüssel verbummelt hast,kannst Du ja mit Deiner Nase aufschließen!

  • 65 werner stauffacher // Nov 5, 2009 at 17:48

    @Acheiropoiton #60
    Bin gerade aus meiner arteigenen ( Steinzeit-) Höhle gekrochen und noch ganz geblendet von Deinem transzendenten Fluidum. Es stimmt schon : quod licet jovi, non licet ( tibi ) bovi.
    Ich glaube aber weder an den Jupiter, noch an Jehova / Jahwe…
    Leider fehlt mir die geistige Kapazität um in frommen Gebeten die wahre Gotteserkenntnis zu haben.
    Dafür bin ich wahrscheinlich zu erdverbunden.
    Diesen ganzen Christen-Schmonzes habe ich bis zum Überdruß schon einmal während meiner Gymnasialzeit von einem Klassenkameraden gepredigt bekommen. Der war bei den Zeugen Jehovas, einer krankhaft christlichen Sekte.
    Er war mein Banknachbar und hatte es sich wahrscheinlich zum Ziel gesetzt eine ungläubige Seele vor der ewigen Verdamnis zu retten.
    Ich bin aber bisher auch ohne den Judengott ganz gut durchs Leben gekommen. Vielleicht weil ich immer bestrebt war, ein anständiger Mensch zu sein ( und zu bleiben ) und auch niemals jemand übervorteilt oder betrogen habe. Von vielen überzeugten Christen ( auch nicht konfessionellen ), die ich in meinem Leben kennengelernt habe, kann ich dies nicht gerade behaupten. Übrigens bin ich nicht in der “Artgemeinschaft” , kenne aber einige Mitglieder ( durch die gemeinsame politische Verbindung ). Die Erfahrungen, die ich mit diesen Menschen machen durfte, heben sich wohltuend von den, mit “Christen” gemachten, ab. Dies mag Zufall sein, oder auch nicht. Mich hat es jedenfalls in meiner Einstellung zu religiösen Fragen nur noch gefestigt.

  • 66 Nutella // Nov 5, 2009 at 22:34

    Hüte dich vor dem Hinterteil des Maultiers,
    vor dem Vorderteil des Weibes,vor den Seiten des Wagens und vor allen Seiten des Pfaffen.

    Altes Sprichwort

    Die Welt hat es längst erfahren,
    daß einst der Glaub’ in Priesterhand.
    mehr Böses tat in tausend Jahren,
    als in sechstausend der Verstand.

  • 67 Bimmelbammel // Nov 6, 2009 at 0:36

    @Ludendorff jr.,59:
    Hallo! Haaaallllloooooo! Das ist ein Kommentarbereich und keine verdammte Romanvorstellung! Viel Text = eigenes Thema.
    Zu schwer?
    ———————————————————-
    Neuer Absatz:
    Gibt es diesen Orden auch am Hanfband?

    Die Liste mit den Empfängern gut aufheben – die holen wir als Erste ab. ;-)

  • 68 Lodmund // Nov 6, 2009 at 1:11

    @ 60 Erythroproktos:
    Wenn du zu feige sein solltest, Dich selbst zu flagellieren, möchte ich meine Dienste anbieten. Ich muß abnehmen.
    @ 59
    Seid untertan der Obrigkeit – natürlich nur, wenn die Obrigkeit der Pfaffen Ärsche küsst. Wenn nicht, muß man Gott mehr gehorchen als den Menschen.

  • 69 Volmer // Nov 7, 2009 at 22:30

    Fraterne, egalite, liberalite
    Diese DREI Begriffe, zerstören ganze Ordnungen!
    Nun rennen auch die Kirchenoberen diesen Schemen nach. Aus Angst ihre Macht zu verlieren, sind sie schon längst einen Bund mit unheiligen Kräften eingegangen. Damit haben sie auch noch ihre Scheinlegitimation endgültig und unwiderruflich verloren. Christos sagt: Was Gott zusammenfügt, soll der Mensch nicht trennen. Es gilt: Was Gott getrennt hat, soll der Mensch nicht zusammenführen. Sie aber, helfen mit zusammenzuführen, was nicht zusammengehört. Damit schüren Sie den Völkerhass. Wir erkennen sie nun als die falschen Hirten.
    Wir Gralsucher werden gegen die zersetzenden Mächte ankämpfen. Wir Gralsucher werden die zerstörte Ordnung wieder aufbauen und die Kirche Christos, den wahren Tempel, in uns neu erbauen!
    Eine große Organisation, deren Leiter vorgaben sich für die göttliche Ordnung einzusetzen, hat ihren wahren Geist offenbart. Sie haben die gläubigen Menschen seit Anbeginn betrogen und belogen. Sie haben den gläubigen Menschen von Gott abgeschnitten, Christos aber, den heiligen Krieger, den Ersten, den Erhabenen, haben sie zum Einfältigen Kinde gemacht!
    Mit wenigen Sätzen aus dem Neuen Testament schon, entlarven wir sie als Lügner und Menschenmörder seit Anbeginn. Wir sprechen Ihnen mit dem heutigen Tage sämtliche Legitimation ab, sich auf Christos zu berufen. Sie haben durch ihren Verrat an Christos alle Ansprüche auf Führung verloren!
    Darüber kann kein Zweifel mehr bestehen.
    Wir sagen: Ihr seid die falschen Hirten!
    Wir sagen: Ihr seid die Wölfe im Schafspelz!
    Wir sagen: Ihr habt die Rituale gestohlen!
    Wir sagen: Ihr habt den Kult verfälscht!
    Wir sagen: Ihr lügt in der Auslegung der Worte!
    Wir sagen: Ihr predigt Wasser und trinkt Wein!
    Gott offenbart sich dem Menschen! Gott offenbart sich wo und wie und wem er will. Wer es erfassen kann!
    Eure Organisation nun, nach jahrelangem, heißen Bemühen, nach Zweifeln und Gewissenbissen, nach dem aufrichten Wunsche es möge nicht so sein, erkennen wir:
    Dies ist die Kirche Satans; seit Anbeginn!
    Dies ist die Kirche die uns deutschsprachigen Menschen in den Wahnsinn treibt, treiben muss, treiben will.
    Eurem unglaublichen Lügen, eurem scheinheiligen, falschem Geschwafel, das jeden Tag die noch gesunden Teile unserer Verstandes malträtiert, aber noch schlimmer, unserem Gemüt Daumenstöcke anzieht, gebieten wir Einhalt.
    Ihr habt uns den wahren Christos gestohlen, wir holen ihn uns zurück. Wir rammen sein Joch, rammen das Kreuz in seiner wahren Bedeutung mitten in unser Herz, mitten in unser Gemüt, mitten in unseren Geist, mit in unseren Verstand, auf das es kein Mensch mehr hinausziehen kann.
    Wir lesen das Neue Testament und denken und folgen DEM nach, geheiligt sein NAME, der die Wahrheit spricht. Die falschen Hirten aber, haben sich schon selbst verflucht.
    Worte des Erhabenen:
    Jeder der mich vor den Menschen bekennt, den werde auch ich vor Gott bekennen.
    Da wir Gralsucher, Christos als heiligen Krieger Gottes, als Avatar, als EINS mit Gott, anerkennen, haben wir, wie jeder Mensch der dasselbe tut, die Legitimation uns Brüder und Freunde Christos zu nennen. Aus diesem Grunde sind wir die legitimen Nachfolger Christos. Wir sind uns im Klaren darüber, was Verfolgung heißt. Christos selber hat jedoch darauf hingewiesen, dass es dem Sklaven nicht besser als dem Herrn ergehen könne.

  • 70 Sharonfrucht // Nov 7, 2009 at 23:35

    Nazi ist die Abkürzung für Nazarener.
    Wann wird die Nazi Verfolgung endlich aufhören? Wenn alle gekreuzigt sind???

  • 71 Lodmund // Nov 8, 2009 at 23:20

    @ 69:
    Ich rate Dir zu zwei Elektroden an die Kokosnuß. Es tut nicht weh! Es gäbe auch einen einfachen Schnitt durch die Substantia alba, um aus einem fanatischen, aggressiven Bekloppten einen stumpfsinnigen Bekloppten zu machen.

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