Nun hat die „Kölsche Volksfront“ von SPD, Grünen und PDS/Linkspartei offensichtlich ihren Willen bekommen: Das traditionelle Reiterstandbild am Heumarkt wurde wegen Einsturzgefahr abgebaut – ein Wahrzeichen Kölns droht für immer in einer städtischen Deponie zu verschwinden. Zuvor hatten SPD, Grüne und PDS die bereits für die Restaurierung des Preußendenkmals zur Verfügung gestellten Spenden und öffentlichen Gelder umgewidmet und somit die Reiterstatue dem weiteren Verfall preisgegeben.
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| Vom Sockel geholt: Erst wurde das Reiterstandbild des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III. von der gesamten etablierten Kulturpolitik jahrelang vernachlässigt und dem Verfall preisgegeben, dann kippte eine rot-rot-grüne Stadtratsmehrheit die endlich genehmigte Finanzierung für die überfällige Restaurierung des Denkmals. Pro Köln sagt dazu: Eine echte Schande für die Kultur- und Touristikmetropole Köln! |
Die Absicht dahinter schien von vorne herein gewesen zu sein, auf den Abbau des Denkmals aus Sicherheitsgründen zu setzen. So hatte schon der PDS-Ratsherr Detjen in der entsprechenden Sitzung erklärt, daß ihm eine Figur von Karl Marx auf dem Rathausturm in jedem Fall lieber sei, als ein Preußenkönig auf dem Heumarkt.
Die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende und zuständige Bezirksvertreterin Judith Wolter erklärt zu dieser kulturpolitischen Schande:
Mit kaum verborgener Genugtuung quittierten die Vertreter der ‚Kölschen Volksfront’ bereits die Finanzierungsrücknahme für das Reiterdenkmal. Nun ist die Rechnung scheinbar aufgegangen: das Reiterstandbild des Preußenkönigs wurde abgebaut und über den Rhein in irgendeine städtische Deponie verschifft. Umso schlimmer ist es daher, daß auch die angeblich ‚bürgerlichen’ Parteien CDU und FDP hier in Köln immer wieder gemeinsame Sache mit den Linksextremisten der PDS machen!
Pro Köln dagegen hat sich stets gegen eine Zusammenarbeit mit diesen Alt- und Postkommunisten ausgesprochen. Mit rotlackierten Faschisten kann es keine Zusammenarbeit geben! Gerade auch nicht in der Kulturpolitik. Wer hier politischen Nachhilfebedarf hat, sollte sich die kulturpolitischen Verwüstungen in der untergegangenen DDR in Erinnerung rufen!
In der Frage des Reiterstandbildes hat sich die Fraktion pro Köln stets für eine zügige und umfassende Restaurierung eingesetzt. Die aktuelle Entwicklung ist eine Schande und ein Armutszeugnis für die Kultur- und Touristikmetropole Köln!
Quelle: Bürgerbewegung Pro Köln

79 responses so far ↓
1 Adler-der-Ostfront // Nov 13, 2007 at 20:58
Aber die brd hat Millionen und Millionen, wenn es um Gedenkstätten für fremde Völker geht.
Eine Schande.
2 Herschel // Nov 13, 2007 at 21:06
Für derlei Scharmützel ist die konservative Rechte gerade noch zu gebrauchen.
3 Andi // Nov 13, 2007 at 21:06
Diese rotgrüne “Bilderstürmerei” ist keineswegs ein Einzelfall; lt. Süddeutscher Zeitung von 10./11.11.07 wurde die “Von-Trotha-Strasse” in München gegen den massiven Widerstand der Anwohner endgültig in “Hererostrasse” umbenannt. Wie Pro Köln wehrte sich eine Bürgerbewegung PRO München ( http://www.promuenchen.de ) mit aufklärenden Flugblattaktionen gegen das Demokratieverständnis der Linken.
4 toterigel // Nov 13, 2007 at 21:08
Die werden noch sehen, was sie davon haben. Die Namen sind ja alle öffentlich.
5 Bürger // Nov 13, 2007 at 22:15
Kulturell bolschewistisch - wirtschaftlich plutokratisch. Am besten verkörpert in der EU, aber auf jeder Ebene der Herrschaftselite vertreten. Eine Schande, gegen die sich niemand erfolgreich wehren kann. Gute Nacht.
6 Denkmalschützer // Nov 13, 2007 at 22:20
Pro-Köln:
“Am 11. März 1812 wurden auf Initiative des Königs 30.000 Juden durch das „Judenedikt“ der christlichen Bevölkerung weitgehend gleichgestellt.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_III._%28Preu%C3%9Fen%29
Detjen/PDS:
„Die gesellschaftliche Emanzipation des Juden ist die Emanzipation der Gesellschaft vom Judentum“
http://de.wikipedia.org/wiki/Zur_Judenfrage#Inhalt
7 S.Braun // Nov 13, 2007 at 22:21
Als nächstes die Kriegerdenkmäler, die Teutonia, das Niederwalddenkmal und die Hermanshöhe, bis die komplette Deutsche Geschichte nur noch aus Ho$ocaustermahnungen besteht…….
8 Meckerer // Nov 13, 2007 at 22:38
Es gibt bei den rot-grünen Parteien keinen Widerstand für eine Moschee in Köln, aber für nationale Denkmale haben die klar nichts übrig. Man fragt jeden Tag ob das noch Deutsche sind, die meisten nicht das ist klar… eingedeutscht..
9 griesgram // Nov 13, 2007 at 22:39
Einschmelzen und eine Knoblochkröte draus gießen, für den neuen Holotempel?
10 W. Hamburg // Nov 13, 2007 at 22:50
Tcha!
Was soll man von so Volks und Vaterlandslosen Mistkreaturen sonst erwarten?
Bitte macht die Namen öffentlich damit das Pack auf der Strasse entsprechend behandelt wird.
11 GBI alias Kriminalkommissar Freise // Nov 13, 2007 at 22:53
“Zuvor hatten SPD, Grüne und PDS die bereits für die Restaurierung des Preußendenkmals zur Verfügung gestellten Spenden und öffentlichen Gelder umgewidmet”
Wie geht das? Zumindest die Spendengelder sind schließlich keine finanzielle Manövrierware sondern zweckgebundene Mittel die nicht einfach anderweitig vermittelt werden. Das erfüllt mindestens den Tatbestand des Betruges gegenüber den Spendern. Warum klagt Pro Köln nicht vor dem Verwaltungsgericht dagegen? Und warum klagen nicht die Spender?
Übrigens um weitere, peinliche Verwechselungen mit einem nicht näher genannten “Prominenten” des pseudonationalen Widerstands zu vermeiden habe ich mich in Generalbauinspektor umbenannt, kurz GBI.
12 GB/BHE // Nov 13, 2007 at 23:11
Dieser linksextrem-etablierte Parteiendreck von PDS bis CDU ekelt mich jeden Tag mehr an !
Den Genossen Detjen sollte man kurzerhand für vogelfrei erklären.
13 Völkischer Beobachter // Nov 13, 2007 at 23:42
Es ist ohnehin eine Schande für die Verantwortlichen (rote Antideutsche und schwarze Rheinbündler gleichermaßen), daß das Reiterstandbild erst vier Tage vor der deutschen Wiedervereinigung am 29.09.1990 wieder an seinem angestammten Platz aufgestellt werden konnte, nachdem es in den letzten Kriegstagen von der Druckwelle einer Bombe der westalliierten “Befreier” von seinem Sockel gefegt worden war und danach von plünderndem Abschaum (in einem Zeitungsartikel der Kölnischen Rundschau euphemistisch “Schrotthändler” genannt - deren Physiognomie kann man sich lebhaft vorstellen) bis auf kleinste Restbestände gestohlen worden war.
In den 45 Jahren zwischen 1945 und 1990 hat man es nicht geschafft, bzw. man hat es natürlich nicht schaffen wollen), das Standbild wieder zu rekonstruieren (ach, ich vergaß ja: für solche Angelegenheiten ist ja in “einem der reichsten Länder der Welt” niemals Geld vorhanden, man braucht die Gelder der Kulturetats schließlich für Wichtigeres, wie z.B. den Ankauf der von dem Scharlatan Beuys mit ranziger Butter eingeschmierten Badewanne, die eine proletarische Putzfrau aus Unkenntnis (oder ästhetischem Kunstverstand, gepaart mit einem ordentlichen Maß an Zivilcourage) dann auf den Sperrmüll beförderte, ehe das irgend so ein nach seinem “Langen Marsch durch die Institutionen” an der Spitze der BRD-Kulturbürokratie angelangter Alt-68er gespannt hat und verhindern konnte - “gepriesen sei die Revolutionärin” wie Klaus-Rainer Röhl in seiner unnachahmlichen ironischen Art zu diesem Fall meinte.
Nachdem unsere roten Teilungsfetischisten dann von der friedlichen Revolution unserer mitteldeutschen Landsleute 1989 völlig auf dem falschen Fuß erwischt worden waren und sich zu ihrem äußersten Unbehagen ein schwarz-rot-goldener BRD-Patriotismus à la Fußball-WM 2006 in Westdeutschland breit machte, auf den “unsere” linksintellektuellen Gralshüter der Political Correctness eine Zeitlang wie das Kaninchen auf die Schlange starrten und sich offenbar deshalb in einem geradezu paralytischen Zustand zeitweilig außerstande sahen, das Unheil der Denkmalaufstellung weiterhin verhindern zu können (bei der Wiederaufstellung des Denkmals am 29.09.1990 waren mehr als 5000 Kölner zugegen, die dem Standbild Friedrich Wilhelms III. “einen begeisterten Empfang bereiteten” wie die Kölnische Rundschau am 01.10.1990 berichtete) - man kämpfte damals schließlich tapfer einen antifaschistischen Mehrfrontenkrieg, ein Unglück kommt ja selten allein, neben der Wiedervereinigung, die ja im Grunde ohnehin schlimmer als der Weltuntergang war, war die BRD zu allem Überfluß im Juli 1990 auch noch Fußball-Weltmeister geworden, anstelle Kameruns, wie Ex-NSDAP-Mitglied Walter Jens nicht ohne Bestürzung anmerkte), sitzt dieses antideutsche Geschmeiß jetzt offenbar wieder sicher genug im Sattel, um ihre linksdrehende, den Volkswillen mit Füßen tretenden kulturbolschwistische Agenda weiterverfolgen zu können.
Ich hatte vor einigen Jahren bei einem Köln-Besuch mal das Denkmal aus der Nähe in Augenschein genommen - der Anblick war niederschmetternd. Man ließ es von Seiten der Stadt Köln offenbar mit voller Absicht verkommen, es wies zahlreiche Vandalismusschäden auf, die ihm wohl kaum mit Fußtritten, sondern unter Zuhilfenahme eines Vorschlaghammers oder einer ähnlichen Gerätschaft beigebracht worden sein mußten, Farbschmierereien usw. Es war offensichtlich, daß schon seit Jahren nichts, aber auch gar nichts getan worden war, die Schäden zu beseitigen und das Denkmal zu erhalten.
Man stelle demgegenüber die Behandlung des neuen Schandmals in Berlin-Mitte, das errichtet wurde, um die letzten Überreste deutschen Nationalgefühls und Selbstwertgefühls zerstören zu können - dort patroullieren ständig Polizeistreifen, es gibt Überwachungskameras und als sich einige Risse zeigten, eilte man sofort mit einem millionenschweren Sanierungsplan herbei.
Was sich die schwarzen Rheinbündler nur etwa 100 km rheinaufwärts in Koblenz geleistet hatten, spricht ebenfalls Bände über diese volksverräterische Clique, die Hamid Karzais und Ahmad Tschalabis im “Land der Frei’n und Frommen” (eine Zeile der 2. Strophe des Liedes “Ich hab mich ergeben mit Herz und mit Hand”):
Gegen das Wiederaufstellen des Reiterstandbildes Kaiser Wilhelms I. (1897 errichtet) auf dem Deutschen Eck in Koblenz, den US-amerikanische kaugummikauende und Mikey-Mouse-Comics lesende selbsternannte Kreuzfahrer, die ihre barbarische Unkultur auf den ganzen Erdball auszubreiten die Stirn hatten, am 16.03.1945 “bei einer Art Wettschießen der Artillerie vom hohen Roß geholt haben” (FAZ vom 13.03.1986, S.
hatten sich diese verachtenswerten Kollaborateure und Besatzermarionetten ebenfalls 45 Jahre lang erfolgreich zur Wehr gesetzt - mit dem vorgeschobenen Argument, die Rekonstruktion des Denkmals würde “fast zwei Millionen Mark kosten” (FAZ 13.06.1986).
Daß dieses Argument ebenso von Grund auf verlogen war wie die ganze hiesige Politmischpoke und das von ihr verkörperte Besatzerkonstrukt, sollte sich erweisen, als sich ein vermögender Mäzen bereitfand, das Geld zur Verfügung zu stellen:
Nachdem man 1987 also noch von Seiten der CDU-Volksverräter geglaubt hatte, durch die Definition des Denkmalssockels als “Mahnmal für die deutsche Einheit” (was haben diese jämmerlichen Figuren denn jemals zur Erreichung dieses Zieles unternommen außer die DDR durch Vermittlung von Milliardenkrediten vor dem Bankrott zu retten?) die Wiedererrichtung des Denkmals bis zum Sankt-Nimmerleinstag verhindert zu haben, wurden sie nur zwei Jahre später ebenso kalt vom Lauf der Geschichte erwischt wie ihre rot-grünen antideutschen Antipoden.
Es sollte schließlich noch bis zum 02.09.1993 dauern, bis das Reiterstandbild schließlich wieder an seinen angestammten Platz zurückkehren konnte:
14 NPD KV UNNA / HAMM // Nov 13, 2007 at 23:54
Unserer Meinung nach ( allerdings sind wir keine Külner) handelt es sich um das Standbild Friedrich Wilhelms IV , des Sohnes vom III.. Besonders pikant wird der Vorgang dadurch dann noch, dass es dieser preußische König war, der begonnen hatte das Kölner Symbol den Dom fertig zu stellen im 19.Jahrhundert nach jahrhundertelangem Nichtstun..
Das heißt also ohne diesem preuß.König gäbe es das
Kölner Symbol nur als Ruine. Undank ist der Welten Lohn.
15 Herbert // Nov 14, 2007 at 0:17
Ja wer hat den diese Herren die diese Scheisse betreiben gewaehlt?Nicht wundern nur Staunen
16 Werner Holt // Nov 14, 2007 at 0:17
Was erwartet man denn von den alliierten Lizenzparteien, denn anderes, als Erfüllung der allierten Pläne? Der brd-Michl hats bis heute nicht begriffen und wenn, dann hat er verlernt sich zu wehren, war doch schön sich immer nur um Mallorca-Reisen zu kümmern.
17 Rainer Horstmann // Nov 14, 2007 at 2:18
Hallo,
ich finde diese Meldung passt ganz gut zu dem Thema:
Warschau(dpa) *Die Bundesregierung unterstützt mit 5 Millionen Euro den Bau eines Museums in Warschau, das die tausendjährige jüdische Geschichte und Kultur in Polen dokumentieren soll. Botschafter Gerdts unterzeichnete gestern einen Zuwendungsvertrag. Die Eröffnung ist für 2010 geplant.*
Deutschland verabschiedet sich eben zunehmend von seiner eigenen Kultur und Geschichte!
Dabei fällt mir ein Beitrag des Friedensforschers Alfred Mechtersheimer ein, den er zum Höhepunkt der Einbürgerungs Debatte schrieb:
“Von den Ausländer wird für den deutschen Paß ein Bekenntnis zu diesem Land gefordert. Würde dieser Maßstab auch für die Einheimischen gelten, verlöre die Mehrheit der Deutschen ihre Staatsbürgerschaft!
Gruß aus Mecklenburg
18 Hufschmied // Nov 14, 2007 at 4:04
Warum macht die Bürgerbewegung Pro Köln keine Demo gegen den Abriss dieses Denkmals?
Die reden doch auch nur schön daher und sind nicht in der Lage diese Chance zu nutzen und in Köln eine Großdemo für das Denkmal durchzuführen. Echt schwach, was soll also das Gejammere entweder die kriegen den Arsch hoch oder sie sollen schweigen.
19 Hindenburg // Nov 14, 2007 at 4:51
Es findet sich bestimmt bald einer, der an dieser Stelle in paar Betonklötze aufstellen oder Stolpersteine einbuddeln möchte.
Dafür ist dann auf jeden Fall auch Geld da und die Dreckspolitiker der antideutschen Einheitsfront klatschen zur Eröffnung Beifall.
Denk’ ich an Deutschland dieser Zeit
dann fliegt die Kotze meterweit.
20 NPD KV UNNA/HAMM // Nov 14, 2007 at 6:37
Unserer Meinung nach ( wir sind aber keine Kölner ) handelt es sich um das Standbild des Sohnes von FW III, nämlich Friedrich Wilhelm den IV.
Dass dieses Ehrenmal abgerissen worden ist , ist dann besonders makaber, da es dieser König war, der nach jahrhundertelangem Nichtstun im 19.Jahrhundert die Vollendung des Kölner Wahrzeichens, des Domes veranlaßt und wesentlich finanziert hat.
Ohne diesen Herrscher gäbe es nur eine Ruine des Doms. Undank ist eben der Welten Lohn.
21 Andere Feldpost // Nov 14, 2007 at 7:11
Na das kennt man ja von Pro Köln. Da man offenbar zuwenig Probleme hat, fordert man irgendwelches Gedöns. Sagt man den PROlern dann sinngemäß man sei überschuldet kommt nur zurück man könne ja im sozialen Bereich sparen. Und regt man dann an z.b. wie bei der Fraunenkirche die Kosten durch Mitbeteiligung von Enthusiasten (arm sind die PROler durchaus zum Großteil nicht) zumindest zu verringern, werden sie hysterisch. So weit reicht die Kulturliebe dann doch nicht.
Ansonsten gut dass das Okkupationsmal wegkommt, in Köln wirkt ein preußischer Monarch etwas deplatziert, soll man seinen Räten Denkmälern bauen, die haben die Politik gemacht, oder ihm für sein Jesusgeheule irgendein Krichlein verpassen. Und wer sich an die Soldaten der Restaurationskriege erinnern will, mag das an irgendwelchen passenden Stellen tun, ich nehme an die Plätze der bedeutenderen Schlachten haben ihre Gedenkkultur.
@Andi
“wurde die “Von-Trotha-Strasse” in München gegen den massiven Widerstand der Anwohner endgültig in “Hererostrasse” umbenannt”
OH! Da haben sich die Rassisten aber nun geniert und zudem bekamen sie noch einen so “undeutschen” Straßennamen, mir kommen gleich die Tränen, der “massive” Widerstand kam in der Regel nur von GewohntheitsMenschen die das alles eben nicht sehr politisch sahen und von ein paar Verhetzen, waren ja genügend braune Agitatoren und Volkslügner tätig.
22 Ignatz Borgenicht // Nov 14, 2007 at 8:35
Na ist ja klar. Den Viechern von rot Grün kann ja die Demontage alles Deutschen nicht schnell genug voran gehen.
23 Sigurd // Nov 14, 2007 at 9:04
Ich fasse es nicht. Habe selber viele jahre in Kökn gelebt. Der Heumarkt ohne dieses Reiterstandbild? Genauso gesichtslos wie der Rest der Stadt, wenn man mal von Dom und einigen schönen Bürgerhäusern absieht.
Ich verstehe nicht, daß sich die kölschen Jecken das gefallen lassen. Vielleicht kommt ja noch was nach.
24 GB // Nov 14, 2007 at 9:16
@ Adler-der-Ostfront
“Aber die brd hat Millionen und Millionen, wenn es um Gedenkstätten für fremde Völker geht.”
Dabei gibt es Marketingkonzepte zu Hauf, die für diese Gedenkstätten eine selbsttragende Finanzierung voraussagen. Zum Beispiel sind die Krematorien im KL Dachau noch gut in Schuss. Welcher echte “Survivor” wollte nicht letzten Endes doch noch Teil dieses “singulären Kulturbruches” werden. Wenn man sich an die Geschichte des Backenzahns der Lea Rosh erinnert, ist dies gar nicht so abwegig. Wenn jedoch eine Sterbebegleitung à la Dignitas gewünscht wird, dann ist eine bautechnische Neugestaltung der Duschräume wohl unausweichlich. Den genauen Bauplan sollte man bei der Staatsanwaltschaft Mannheim anfordern, damit die nachträglich angebrachten Einwurfstutzen nicht wieder an der falschen Stelle sind.
25 S.Braun // Nov 14, 2007 at 9:47
Vielleicht wachen die Kölner auf ,wenn nach der vollendeten Moschee in Ehrenfeld noch ein Denkmal von Kemal Attatürk auf dem, jetzt leeren, Sockel steht !
@ andere Feldpost: halt endlich deine dämliche Antifantenfrese !
26 Judge // Nov 14, 2007 at 9:55
Hallo Sigurd ,
die Kölsche Jecken kannste vergessen , die haben sich doch längst an den Kommerz verkauft . Die sind doch nur noch dazu da , das Volk abzulenken und weiter zu verblöden !
27 Blondi // Nov 14, 2007 at 9:59
Die europäischen Länder sollen ja abgewickelt werden. Dabei stört doch jede Erinnerung an vergangene Größe. Blicke in die Zukunft! Freue dich auf deinen Schwiegersohn Halil, Michel. Deine Arbeit hast Du ja nach China exportiert. Da werden sich die Banken in Zukunft an dein Häuschen halten müssen, um weiterhin zu wachsen. Zeit zum Nachdenken hast Du dann genug.
28 bergischer löwe // Nov 14, 2007 at 10:11
Erst reißt man unsere Volksdenkmäler ab,dann unsere Kirchen.Wahrscheinlich wird an Stelle des Standbildes bald ein Gedenkstein für die “Opfer des Nationalsozialismus” entstehen.Und irgendwann aus dem Kölner Dom eine Moschee.Deutsche,seid auf der Hut!Wer einem Volk die Kultur raubt,raubt ihm seine Seele.Wielange wollt Ihr noch zuschauen,wie die jahrtausende alte Kultur unseres Volkes Stück für Stück vernichtet wird?Wo ist der NW,der sich diesem Treiben entgegenstellt?Deutsche Patrioten,findet endlich zusammen und macht diesem Spuk ein Ende.Schon einmal war Deutschland unter der Knute eines Fremden Herrschers,der unser Land mit Hilfe kleiner Feudalfürsten zerstückeln wollte.Damal fanden sich aufrechte und mutige Patrioten,die sich diesem Tyrannen entgegenstellten und Deutschland retteten.Gibt es denn heute in unserem Vaterland nicht wenigstens eine Handvoll Leute,welche in der Lage sind,das Volk aufzurütteln?Soll denn wirklich alles vor die Hunde gehen,was unzählige Generationen aufgebaut und verteidigt haben?Wer heute auch nur noch einen Funken von Vaterlandsliebe in seiner Brust hat,muß sich endlich gegen diese Systemparteien stellen und alle anti-deutschen Politiker aus dem Land jagen.Noch nie wurde Deutschland bezwungen,wenn es einig war.Und daran wird sich auch niemals etwas ändern.
29 Außenseiter // Nov 14, 2007 at 11:00
Schützt und rettet die noch verbliebenen Denkmäler vergangener deutscher Größe vor den Untaten der Antideutschen. Der nationale Widerstand wird immer wichtiger.
30 Völkischer Beobachter // Nov 14, 2007 at 11:50
@ NPD KV Unna/Hamm:
Lt. dem Bericht der Kölnischen Rundschau vom 01.10.1990 handelt es sich um Friedrich Wilhelm III. (1770 - 1840):
31 jochen // Nov 14, 2007 at 12:32
@ Völkischer Beobachter
Hinzuzufügen ist Ihrem wertvollen Artikel der Hinweis, daß die Landesregierung von Rheinland-Pfalz, damals unter Scharping, durch Abwesenheit glänzte und eine vollkommen untergeordnete Charge nach Koblenz befohlen hatte.
32 Dr. H. G. // Nov 14, 2007 at 13:54
Vielleicht benötigt man den Platz einfach, um ein weiteres Denkmal im Sinne der BRD - Kultur zu schaffen! Hat Claudia Roth eigentlich schon ihr Denkmal?
33 Wetekamp // Nov 14, 2007 at 14:12
Unter diesem Aspekt wäre es doch konsequenter, wenn der Kölner Dom auch dran glauben müßte und einer Synagoge Platz macht … und davor Knobloch und Friedman in Erz gegossen
34 Völkischer Beobachter // Nov 14, 2007 at 14:39
http://de.wikipedia.org/wiki/Heumarkt_%28K%C3%B6ln%29
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Standbild_Heumarkt_K%C3%B6ln_-_Gesamtansicht.jpg
Das Denkmal stammt von Gustav Blaeser (1813 - 1874) und wurde 1878 fertiggestellt (nicht mal rechnen können sie bei der Kölnischen Rundschau, lauter BRD-PISA-Gestörte):
http://daten.gol.de/cgi-bin/cityline/Daten.asp?L=&Stadt=281&Nummer=507
Allerdings gibt es an der Hohenzollernbrücke in Köln auch ein Denkmal für Friedrich Wilhelm IV., unter dessen Regentschaft der Bau des Domes vollendet wurde und die Hohenzollernbrücke (damals noch in Holzbauweise) errichtet wurde:
http://www.denkmalvonhinten.de/Deutschland/koeln-reiter.html
Womit wieder mal bewiesen wäre, daß man der hiesigen desinformierenden Lizenzpresse kein Wort glauben kann. Typisch!
35 Sühnequote // Nov 14, 2007 at 15:06
Alle Kölner sind wie ihr OB Schramma.
Wer Ihnen Kritik ausspricht ist “geisteskrank”.
Kölner sind die Juden der Brd. Sie schaffen den Spagat zwischen Buddhismus und Korruption, wie schon Harald Schmidt anmerkte.
Adenauer war auch so ein Kölner Drecksack
Sie sind Dreck daher fühlen sie sich im Dreck zuhause, und sie sollen im Dreck verrecken!
36 Schnecke // Nov 14, 2007 at 15:07
Jeder Mensch hat nur ein Vaterland.Dieses Land ist das Land meiner Eltern und Großeltern.Es ist mein Vaterland und wird es mit seiner Geschichte und seiner Kultur bis zu meinem Ableben bleiben.Mein Wissen und meine Treue zu meinem deutschen Vaterland werden in meinen Kindern weiter leben und kein menschliches Wesen wird mich davon abhalten.Mein Vorbild ist auch Herr Pastörs von der NPD,da er meine Gedanken in Worte ausdrücken kann.Erhaltet unsere deutsche Kultur mit allen Kräften und informiert euch über unsere wahre deutsche Geschichte.
37 Adler-der-Ostfront // Nov 14, 2007 at 15:14
Wenn das so weiter geht, sind alle deutschen Städte bald sowieso in muslimischer Hand oder sehen aus wie diese “one-world” Metropolen mit der immer gleichen, seelenlosen Wolkenkratzer Fassade.
Deutsche, steht endlich auf!
38 jochen // Nov 14, 2007 at 15:51
Höre soeben in den Jubelnachrichten des BR, daß Astrid Lindgren, diese wunderbare Frau, heute 100 Jahre alt geworden wäre. So, wie es aussieht ist ganz Bayern darüber glücklich.
Leider wird unterschlagen, daß diese schwedische Schlampe ausschlaggebend dafür war, daß die in Schweden internierten Soldaten der Wehrmacht 1945 brutal an die Russen ausgeliefert wurden!
39 Inländer // Nov 14, 2007 at 16:40
Tätlicher Angriff auf jugendlichen pro-Köln-Verteiler:
Hetzjagd vor der Johannes-Gutenberg-Realschule in Godorf
Rund 20 Jugendliche mit „Migrationshintergrund“ überfallen 19jährigen pro-Köln-Sympathisanten und schlagen ihn zu Boden – Opfer trägt zahlreiche Schürfwunden und Prellungen davon – Mehrere Polizeifahrzeuge im Einsatz
Zu einer unglaublichen Eskalation kam es heute morgen vor der Johannes-Gutenberg-Realschule in Köln-Godorf: Etwa 20 südländisch aussehende Jugendliche überfielen zwei Verteiler des aktuellen pro-Köln-Jugendflugblattes: einen 19jährigen Auszubildenden und seinen Begleiter, einen 76jährigen Rentner! Völlig enthemmt und ohne jegliches Eingreifen der Lehrerschaft jagten die aggressiven Jugendlichen mit „Migrationshintergrund“ den 19jährigen Auszubildenden zuerst über die Straße, bevor sie ihn dann brutal zu Boden schlugen.
Das Opfer erlitt multiple Prellungen und mehrere Schürfwunden. Schlimmere Verletzungen konnte er nur dadurch verhindern, daß er sich anschließend zu seinem in der Nähe parkenden Auto in Sicherheit bringen konnte. Aufgeschreckt von dieser Hetzjagd durch die Godorfer Straßen informierten offenbar Passanten die Polizei, die daraufhin mit mehreren Streifenwagen anrückte.
Dazu erklärt der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Köln, Rechtsanwalt Markus Beisicht:
„Die Saat der medialen Hetze gegen pro Köln scheint endlich aufgegangen zu sein: Den verbalen Entgleisungen und Diffamierungen in der DuMont-Presse folgen nun Taten durch einen aufgehetzten Mob. Mitschuld an dieser menschenverachtenden Treibjagd auf einen Jugendlichen und einen hochbetagten Senior haben die geistigen Brandstifter der örtlichen Presse!
Wir sind gespannt, ob diese Hetzjagd durch Kölns Straßen auf öffentliche Entrüstung stoßen wird. Wir erinnern uns noch alle an den Fall „Mügeln“, wo bundesweit Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen berichteten. Es bleibt abzuwarten, ob die Medien ähnlich aufmerksam reagieren, wenn eindeutig Deutsche die Opfer und Migranten die Täter sind.“
http://www.pro-koeln-online.de
40 Egal // Nov 14, 2007 at 16:44
Ist doch ma wieder schön wie sich nen Wessi anmasst hier über Kulturpolitik der DDR ein “Abzuseilen” geh kacken du kapitalistische Wessisau.
41 wolzow // Nov 14, 2007 at 16:46
@Wetekamp: “….und davor Knobloch und Friedman in Erz gegossen.”
Gute Idee, ich kenne einen guten Gießer, jetzt müssen wir nur noch dafür sorgen, dass die beiden still stehen, sonst sehen die Figuren blöd aus.
42 Gunvald Larsson // Nov 14, 2007 at 16:52
Kölscher Bilderstürmerklüngel. Aber wie hier hier schon erwähnt wurde, die Namen sind ja alle bekannt.
Aber die “Was-nun-mal-passiert-ist,-ist-passiert Haltung” von “ProKöln” ist ja auch nicht gerade das Gelbe vom Ei.
@S.Braun :
Reg dich doch nicht so auf. Er will ja übrigens zusammen mit “genossin” Altermedia “kaputtlabern”. Dazu will er sich mit dieser “kurzschließen”.
Bedeutet, er kann mal wieder nichts alleine. Und das die beiden das hier noch ankündigen, vervollständigt das Bild dieser beiden Dünnbrettbohrer.
43 Westfront // Nov 14, 2007 at 17:20
Lasst uns im Auslgeich die Walhalla abreissen, da sind eh hauptsächlich nur Feinde des deutschen Selbstbewusstseins und der deutschen Kultur verewigt……
44 Westfront // Nov 14, 2007 at 17:25
Feldpost Du unwissender Schwätzer! Preussen erstreckte sich weit bis übers Rheinland hinaus!
45 Dike // Nov 14, 2007 at 18:06
@ Völkischer Beobachter
Besten Dank für Ihren wichtigen, und - wie immer - fundierten Beitrag vom 13. November 2007 um 23:42.
@Alle
Das Verkommen lassen, bzw. die Abschaffung von Denkmälern deutscher Geschichte, ist Bestandteil des Willens der Fremdmacht, die seit 1918 das Geschick Deutschlands im eisernen Griff hält und mittels ihrer bundesrepublikanischen Handlanger ihr Ziel verfolgt, Deutschland zu entnationalisieren und zu entvölkern. Es wird alles daran gesetzt, unsere Identität zu zerschlagen, unsere in über tausend Jahren organisch gewachsene Kultur einzustampfen und unsere Geschichte auf “die” 12 Jahre zu reduzieren.
Jedem noch nicht total abgestumpften deutschen Normalo, müßte diese Tatsache seit mindestens 10 Jahren aufgefallen sein.
46 Jong // Nov 14, 2007 at 18:07
Ja und die USA erstreckt sich ebenfalls weit über ihre Grenzen hinaus.
Preußische Okkupanten raus!
47 kphp // Nov 14, 2007 at 18:40
Was sind wir doch für armseelige, traurige Schweinefleischfresser? Solch eine Erniedrigung und Verhöhnung unserer Geschichte und unserer Kultur, wir Feiglinge haben es nicht anders verdient.
1,5 Millionen Euro für Rotarmisten-Denkmal
Von einer Metallbaufirma auf der Insel Rügen das »Ehrenmal« für die gefallenen Rotarmisten restauriert, das die Sieger von 1945 und ihre Heloten in Berlin-Treptow errichtet hatten.
Die etwa 12 Meter hohe Soldatenstatue mit einem Kind auf dem beschützenden (!!??) Arm wurde gereinigt, neu verschraubt und stabilisiert.
Rechtzeitig zu den »Befreiungsfeiern« am 8. Mai sollte sie in neuem Glanz wieder in Berlin-Treptow stehen - zur Verhöhnung von Millionen Opfern der durch den berüchtigten Mordhetzer Ilja Ehrenburg aufgehetzten bolschewistischen Soldateska, die weder Frauen, noch Greise oder Kinder verschonte:
»Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet!«
»Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist. Folgt der Anweisung des Genossen Stalin und zerstampft das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassenhochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet!«
Ilja Ehrenburg
»Nichts stimmt uns froher als deutsche Leichen«
»Von jetzt an ist das Wort “Deutscher” für uns der schlimmste Fluch. Von jetzt an läßt das Wort “Deutscher” das Gewehr von alleine losgehen. Wenn Du nicht einen Deutschen am Tag getötet hast, war der Tag verloren. Wenn Du glaubst, daß Dein Nachbar für Dich den Deutschen tötet, hast Du die Gefahr nicht verstanden. Wenn Du einen Deutschen getötet hast, töte einen weiteren - nichts stimmt uns froher als deutsche Leichen.«
Ilja Ehrenburg
Die Bundesregierung stellte für die Restaurierung dieses Schandmals 1,5 Millionen Euro bereit.
Gibt es denn keinen einzigen Deutschen in der Bundesregierung und im Bundestag, der aufsteht und erklärt, daß das mit seinem Ehr- und Schamgefühl nicht zu vereinbaren ist?
48 Westfront // Nov 14, 2007 at 18:45
Die USA bleiben in ihrem Staatsgebiet und okkupieren keine anderen Staaten, zerbomben sie aber um an dortige Ressourcen zu gelangen. Hat Preussen nicht getan. Ruhe jetzt.
49 GBI // Nov 14, 2007 at 19:00
“lt. Süddeutscher Zeitung von 10./11.11.07 wurde die “Von-Trotha-Strasse” in München gegen den massiven Widerstand der Anwohner endgültig in “Hererostrasse” umbenannt.”
Und wenn schon. In Berlin und im ganzen Besetzten Rest Deutschlands gibt es solche rot-grün-blutrot-schwarz-gelben Straßenumbenenner am Werk. Aber jede umbenannte Straße kann auch wieder rück- oder wieder umbenannt werden (so wie man auch jede Moschee und jedes Mahndingsbums wieder abreißen kann aber ich schweife ab…) und hiermit eröffne ich, hoffentlich mit Genehmigung der Schriftleitung,
den
OFFIZIELLEN ALTERMEDIA NATIONALEN STRASSENUMBENNUNGSWETTBEWERB 2007
Meine ersten Vorschläge für Berlin
Karl-Marx-Allee - Erwin-Rommel-Allee
Rosa-Luxemburg-Platz - Fritz-Todt-Platz
Willi-Brandt-Straße - Manstein-Allee
Karl-Liebknecht-Straße - Schlageter-Straße
um weitere Vorschläge wird gebeten.
50 Gunvald Larsson // Nov 14, 2007 at 19:25
@GBI :
Ich würde vor allem mal die Alliiertennamen tilgen, als da z.B. die Clayallee in Berlin-Schmargendorf wäre, Plädiere für Horst-Wessel-Allee. Das Alliiertenmuseum muss selbstverständlich in ein Museum für Märtyrer der Bewegung umgewandelt werden.
51 Eine andere Feldpostnummer // Nov 14, 2007 at 19:31
@Westschwall
“Feldpost Du unwissender Schwätzer! Preussen erstreckte sich weit bis übers Rheinland hinaus!”
Und weil die Rheinländer die Preußen so sehr liebten konnten nicht mal die Preußen im Rheinland z.b. die preußischen Gesetze einführen sondern mussten auf div. Gebieten die Reformen der Franzosenzeit beibehalten?
Der ganze Preußenkult und Korporalsknutenfetischismus ist ohnehin zu vernichten, da wurde bis jetzt der Stoß immer viel zu flach angesetzt um es mit ihnen bekannten Worten zu sagen. Gerade in diesem ganzen ach so “unpolitischen” Vereinen…
52 W. Hamburg // Nov 14, 2007 at 19:34
@GBI
Rathausplatz Harburg in
Rudolf Hess Gedenkplatz
53 Westfront // Nov 14, 2007 at 19:43
Aachen Judengasse - Preussengasse
54 Ossi // Nov 14, 2007 at 19:47
Noch einmal hetze gegen drüben den gibs lack
55 kphp // Nov 14, 2007 at 19:57
Es bleibt unbestritten!
Nichts kann uns mehr erfreuen
Als die Juden täglich zu bitten,
uns Mördern zu verzeihen
56 B.T. // Nov 14, 2007 at 19:59
Schwarzenbergplatz in Harburg
in Hermann-Göring-Platz.
57 Renee-Butch // Nov 14, 2007 at 20:15
@ Dike
“Das Verkommen lassen (…) ist Bestandteil des Willens der Fremdmacht”
Find ich auch voll bitchig. Ohh, ich will viel lieber selbst “die Macht” sein!
58 Walter Hamburg // Nov 14, 2007 at 20:31
Hamburg in Germania
Mönkebergstrasse Hamburg - Göbbels-Strasse
Alsterchaussee in Günter-Deckert-Chaussee
Jungfernstieg in Anja-Zysk-Stieg
Ost-West-Strasse in Erwin-Rommel-Strasse
Fuhlsbüttler Strasse in Eva-Hermann-Strasse
59 Völkischer Beobachter // Nov 14, 2007 at 20:43
@ GBI:
Schlage Herrn Generalbauinspektor vor, einfach die historischen Namen wieder einzuführen, als da wären:
Rosa-Luxemburg-Platz: Schönhauser Tor
Karl-Liebknecht-Straße: König-Straße
Willy-Brandt-Allee (*brr*, seit wann werden denn Straßen nach Pseudonymen benannt - da böte sich dann natürlich “Kriminalkommissar-Freise-Allee” an, jedoch würde ich doch auch hier dringend für den historischen Namen (Straßenverlauf war nicht 100 %-ig identisch) Fürst-Bismarck-Straße plädieren, nichts gegen KK Freise, aber der Eiserne Kanzler spielt doch in einer anderen Liga).
Karl-Marx-Allee: Große Frankfurter Straße
Stimme Ihrer Ansicht zu, daß Albert Leo Schlageter unbedingt Berücksichtigung finden sollte.
Weiterhin darf ich Herrn Generalbauinspektor bitten, mit den vorbereitenden Arbeiten für den Abriß (neudeutsch: Rückbau) des Schröder’schen Kanzleramtes (vulgo: “Waschmaschine”) und den Planungen eines repräsentativen Ersatzbaus an der Voßstraße zu beginnen. Dort im Wege stehende Betonklötze sind einer sinnvollen Wiederverwendung zuzuführen (z.B. zur Hochwasserverbauung an der Oder).
MkG V.B.
60 wolzow // Nov 14, 2007 at 20:53
@Walter Hamburg:
Reeperbahn in Bartelsbahn
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,517458,00.html
und die Herbertstraße in Eva- Hermann- Straße
Nein, die Eva hat heute enttäuscht.
61 Dike // Nov 14, 2007 at 21:02
@ GBI
Noch ein Vorschlag: AGNES MIEGEL
Wagen an Wagen
Um Allerseelen
In der dunklen Nacht,
Wenn vor uns stehen,
Die immer neu unserem Herzen fehlen, -
Erinnrung erwacht
An die alten Kirchen, die Hügel im Feld,
Wo sie schlafen, Vätern und Nachbarn gesellt,
In verlorener Heimat über der See, -
Und an alle, die hilflos und einsam starben,
An alle, die sinkend im Eis verdarben,
die keiner begrub, nur Wasser und Schnee,
Auf dem Weg unsrer Flucht, - dem Weg ohne Gnade!
Und wir ziehen im Traum verwehte Pfade
Wagen an Wagen, endloser Zug,
Der ein Volk von der Heimat trug!
Von Norden, von Osten kamen wir,
Über Heide und Ströme zogen wir,
Nach Westen wandernd, Greis, Frau und Kind.
Wir kamen gegangen, wir kamen gefahren,
Mit Schlitten und Bündel, mit Hund und Karren,
Gepeitscht vom Wind, vom Schneelicht blind, -
Und Wagen an Wagen.
Zuckend wie Nordlicht am Himmel stand
Verlassner Dörfer und Städte Brand.
Und um uns heulte und pfiff der Tod,
Auf glühendem Ball durch die Luft getragen.
Und der Schnee wurde rot.
Und es sanken wie Garben, die hilflos starben.
Und wir zogen weiter,
Und Wagen an Wagen, - -
Und kamen noch einmal, trügrisches Hoffen,
Durch friedliches Land.
Tür stand uns offen
Bei jenen, die nicht unser Leiden gekannt.
Sie kamen, sie winkten, sie reichten uns Brot, -
Sie luden die Not
Am warmen Herde zu sich als Gast.
Scheune und Stroh rief Müde zur Rast.
Doch wir konnten nicht bleiben.
Wir zogen vorüber,
Und Wagen an Wagen.
Und hörten durch Sturm und Flockentreiben
Das Glockenlied ihrer Türme noch
Und hörten doch
Das Dröhnen des Krieges, der hinter uns zog.
Und vom Wegkreuz bog,
Blutend, mit ausgebreiteten Armen,
Sich dorngekrönter Liebe Erbarmen.
Wir konnten nicht halten, wir konnten nicht knien.
Sie kamen hinter uns, Wagen an Wagen, -
Unsre Herzen nur schrien:
O blick nach uns hin!
Wir wandern, wir wandern, endloser Zug,
Volk, das die Geißel des Krieges schlug,
Entwurzelter Wald, von der Flut getragen, -
Wohin?
Wohin? - - -
Agnes Miegel (1949)
“Auf das Denkmal [VON AGNES MIEGEL] in Wunstorf wurde Anfang Februar 2007 ein Anschlag verübt; das Denkmal wurde dabei mit einem Davidsstern und mit der orangefarbenen Inschrift beschmiert: Kein Vergeben - Kein Vergessen.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Agnes_Miegel
62 GBI // Nov 14, 2007 at 21:09
@VB
Wenn sie mich schon belehren wollen (und von ihnen lasse ich mich durchaus belehren, da ich sie bisher als einen denkenden und ernst zu nehmenden Kommentator erlebt habe) dann bitte ich darum mich auch richtig zu belehren.
Der “Rosa-Luxemburg-Platz” *brrrrrr* hieß früher Bülowplatz, die anderen Korrekturen stimmen natürlich aber wieso sollen nur die alten Namen verwendet werden? Natürlich existierten Straßen wie die (jetzt wirds wirklich unangenehm) Willi-Brandt-Straße, Ben-Gurion-Straße, Itzak-Rabin-Straße usw. früher nicht daher kann man ihnen auch keine alten Namen wiedergeben. Aber warum müssen alte Straßen und Plätze ihre alten und teilweise eher langweiligen Namen zurückerhalten wenn soviele große Deutsche ohne Ehrung sind? Soldaten wie Peiper, Steiner, Hausser, Kesselring, Manstein, Rudel z.B. Ein ganzes Viertel könnte man nach U-Bootkommandanten benennen, zB. Prienstraße, Kretschmerstraße usw.
Im übrigen stehen die betreffenden Betonklötze zwischen der Ebert-Straße, der Behrenstraße und der derzeitigen Hannah-Arendt-Straße. Die Vossstraße ist rund 200 m von dem Holodingsbums entfernt und auf dem Standort der ehem. Reichskanzlei stehen Plattenbauten und zwei neue Bürobauten.
Erste Pläne für Berlin habe ich natürlich schon am Anfang meines Architekturstudiums gemacht aber ich wage zu behaupten wenn ich mich irgendwann wieder detaillierter damit beschäftige kommt besseres raus als zuerst.
Und ich bedanke mich für die rege Teilnahme an meinem Wettbewerb. Weiter so!
63 B.J. // Nov 14, 2007 at 21:21
@Wolzow
Herbertstrasse in Eva-Herrmann-strasse?
Geht gar nicht
64 Hindenburg // Nov 14, 2007 at 21:22
Was will man aber auch von den Oberen einer Stadt erwarten, deren höchste Tugenden Karneval und Arschficken sind?
65 Renee-Butch // Nov 14, 2007 at 21:35
@ Dike
Hallo Wallküre, Dyke. Schönes Gedicht, du. Von der geilen “Agnes”. Aber wann machen wir zwei Lesbierinnen uns endlich mal die schöne Zeit?
Stramm und deutsch - http://de.wikipedia.org/wiki/Dildo
66 Völkischer Beobachter // Nov 14, 2007 at 21:37
@ GBI:
Ah ja, ich habe nur einen Vorkriegsstadtplan von Berlin, dessen Maßstab und vor allem Druckqualität (nur Zweifarbdruck beige/rot) zugegebenermaßen sehr zu wünschen übrig lassen (es handelt sich um ein Werbemittel der Firma Karstadt anläßlich der Olympischen Spiele von 1936).
Dort wo ich den heutigen “Rosa-Luxemburg-Platz” vermutete, stand dort eben “Schönhauser Tor”.
Kann es sein, daß der Bülowplatz (dort hat doch Erich “ich liebe doch alle Menschen” Mielke die beiden Polizisten erschossen, oder täusche ich mich?) während des Dritten Reiches “Horst-Wessel-Platz” hieß (in meinem oben erwähnten Stadtplan ist dort in roter Farbe (welche die S- /U- /Straßenbahnhaltestellen bezeichnet) “Horst-Wessel-Pl.” eingetragen, allerdings ist es schwer zu identifizieren wo genau der Eintrag hindeutet.
Im übrigen denke ich, daß die früher nicht existenten Straßen reichlich Raum für die von Ihnen favorisierten Ehrungen bieten.
Ansonsten: nicht alles bierernst nehmen!
67 Eine andere Feldpostnummer // Nov 14, 2007 at 21:49
@Walter Hamurg
Zuallererst möchte ich ihnen meine uneingeschränkte Hochachtung für das Auffinden des “r” in ihrem Pseudonym gratulieren, Hamburg hat doch mehr als “Schinkenkäfer”.
“Mönkebergstrasse Hamburg - Göbbels-Strasse
ect.”
Sie haben den Adolf Hütler-Weg, den Heinrich Hämmler-Hain und die Roland Frisler-Gasse vergessen. “Paul Joseph Goebbels” hieß der Mann an den sie wahrscheinlich dachten.
Meine Vorschläge die Berliner Namen können bleiben, wenn man schon regionale Geschichte eliminieren will, was mir anders als ihnen eher fremd ist, dann käme mir eher.
“Mönkebergstrasse Hamburg - Hans Litten-Straße
ect.”
Alsterchaussee in Georg Bücher-Chaussee
Jungfernstieg in Friedrich Hecker-Stieg
Ost-West-Strasse in Völkerfreundschafts-Straße
Fuhlsbüttler Strasse in Gustav-Landauer Straße
Dürften alle schon vorhanden sein, wobei prominentere Straßen vorzuziehen wären, Inge Viett / Christian Klahr / Thomas Weissbecker, Wolfgang Grams Petra Schelm, Georg v. Rauch / Michael Bakunin, Lenin ect. pp. Straßen gibt es womöglich noch nicht, diverse andere Aktivisten, Toten der Geschichte bzw. Denker verdienen natürlich ebensolche Würdigung, mag man auch nicht mit ihren Theorien und/oder Aktionen unter Umständen nicht konform gehen.
68 Detlef Nolde // Nov 14, 2007 at 22:43
Wenn die pro-Köln-Leute ihre gleichfalls bürgerlichen Konkurrenten von der sozialdemokratischen Linkspartei als “Linksextremisten”, “Alt- und Postkommunisten” sowie “rotlackierte Faschisten” bezeichnen, dann noch von “kulturpolitischen Verwüstungen” in der DDR halluzinieren, dann mag das für politisch von der Grundschule an verdummte Kölner noch passen.
Ansonsten kann man nur mit dem Kopf schütteln, wenn man solch einen Dummfug liest. Nicht minder jedoch darüber, daß sich kein tatsächlich Linker findet, der sich für den Erhalt solcher Kulturdenkmäler starkmacht, sondern im Chor der Bürgerlichen mitgeschwommen wird.
Wie übrigens eine 40-jährige Geschichte von der Konterrevolution entsorgt wird, unter dem Applaus von “Bürgerrechtlern” und Nazis gemeinsam, das konnte man nach der konterrevolutionären Rückwende vor 17 Jahren mitverfolgen. Denkmale wurden zerstört, Straßen, Plätze und Schulen wurden umbenannt usw. usf.
Nichts mehr sollte an den ersten sozialistischen Staat deutscher Nation erinnern. Damit einher ging die größte Bücherverbrennung in unserer Geschichte, als man DDR-Literatur aus Lehreinrichtungen, Bibliotheken usw. herausschaffte und vernichtete.
An dieser kulturpolitischen Schande hätte die pro-Köln sicherlich ihre wahre Freude gehabt.
69 Deutscher Hans // Nov 14, 2007 at 22:46
@ Dike
““Auf das Denkmal [VON AGNES MIEGEL] in Wunstorf wurde Anfang Februar 2007 ein Anschlag verübt; das Denkmal wurde dabei mit einem Davidsstern und mit der orangefarbenen Inschrift beschmiert: Kein Vergeben - Kein Vergessen.””
Warum hat die Sau überhaupt ein Denkmal, schon mal darüber nachgedacht? So “Fremdherrschaft” kann die “OMF-BRD” gar nicht sein, wenn eine alte Nazikoryphäe ein Denkmal besitzen darf.
70 Walter Hamburg // Nov 14, 2007 at 23:26
@Vollfeldflasche
Wir wollen aus Hamburg doch keine Geisterbahn machen.Bitte behelligen sie mich nicht wieder mit Ihren verkanackten Ansichten.
Ach wie gerne würde ich mal an Ihnen rumschnitzen. Will auch kein Geld dafür.
71 GB/BHE // Nov 15, 2007 at 1:12
@”Deutscher” Hans
Den Anteil an Fremdherrschaft, vor allem in geistiger Natur, erkennt man an deinen Auslassungen, die eine lebhafte Vorstellung vom Gestank der Scheisse unter deiner Schädeldecke geben. Öffne diese doch mal, damit das Zeug auslauft.
72 Dike // Nov 15, 2007 at 1:28
@ Renee-Butch
Unterstellung fehlgeschlagen. Jeglicher weitere Versuch, mir auf Ihren Unsinn einen Kommentar zu entlocken, wird ebenso fehlschlagen.
73 Dike // Nov 15, 2007 at 2:02
@Hans
“Warum hat [AGNES MIEGEL]
überhaupt ein Denkmal, schon mal darüber nachgedacht?
Agnes Miegel war eine deutsche Lyrikerin von außergewöhnlichem Charakter und Bildung, die das Elend der vertriebenen Deutschen aus den Ostgebieten, in unvergeßlichen und unvergänglichen Gedichten und Balladen aufgezeichnet und der Nachwelt hinterlassen hat, einschließlich Leuten Ihresgleichen, die sich eines Tages ob ihres Hasses gegen alles Deutsche zu verantworten haben.
74 Insider für Deutschland // Nov 15, 2007 at 2:06
@ Hindenburg
“Was will man aber auch von den Oberen einer Stadt erwarten, deren höchste Tugenden Karneval und Arschficken sind?”
Woher nur wissen Sie solche Dinge immer so genau? Auch ein Insider? Wohl bei der letzten Arschfickparty dabei gewesen. Ach waren Sie das, der mit dem Anti-Juden T-Shirt, beharrten Popo und der Truthahnmaske, der immer “Deutschland den Deutschen” gerufen hat!?
Ein Germanischer Maulwurf (In-Sider)
75 Gunvald Larsson // Nov 15, 2007 at 7:28
hans :
Die einzige Sau hier bist du, undeutscher hans, und das es NOCH diese Denkmäler gibt, liegt wohl eher daran das es noch vernünftige Leute in diesemLand gibt, die sich den 68er-Bilderstürmern nicht beugen.
Kann aber auch sein, das diese Bilderstürmer nicht so viele sind, wie sie selber von sich annehmen, und deswegen nicht überall sein können.
Und nun ab in die Klappe, du undeutsches A….loch.
76 W. Hamburg // Nov 15, 2007 at 10:42
@hans
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, ob es nicht sinnvoll und besser für alle währe wenn Sie zum sterben nach Israel reisen?
Bitte möglichst sofort!
77 Anonymous // Nov 15, 2007 at 15:58
@Schnecke
“Mein Wissen und meine Treue zu meinem deutschen Vaterland werden in meinen Kindern weiter leben und kein menschliches Wesen wird mich davon abhalten.Mein Vorbild ist auch Herr Pastörs von der NPD,da er meine Gedanken in Worte ausdrücken kann.
Dir sollte man deine Kinder zwangsweise wegnehmen. Du hast voll versagt, wenn du H. Pastörs brauchst, um deine Gedanken auszudrücken.
Aber war ja zu vermuten, wenn man den Schleim betrachet, den du hier ablässt.
Du dienst jeder deutschen Mutter als abschreckendes Beispiel!
78 Westfront // Nov 15, 2007 at 17:36
An GBI:
In Rendsburg in Schleswig-Holstein gibt es immerhin noch 3 Strassen, die nach Richthofen, Boelcke und noch einem herausragenden Flieger des 1. WK benannt sind, auf dessen Namen ich nun allerdings nicht gekommen bin.
79 Gunvald Larsson // Nov 15, 2007 at 18:57
@Westfront :
Immelmann
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