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Plau am See / Mecklenburg: Manche lernen es nie. Obwohl es inzwischen klar ersichtlich ist, dass nicht zuletzt die von der SPD erneut entfachte NPD-Verbotsdebatte die Verantwortung dafür trägt, dass die Sympathie für die nationale Partei deutschlandweit spürbar gewachsen ist, glauben nun auch Teile der CDU auf denselben Zug mit aufspringen zu müssen. So u. a auch die Führungsspitze der CDU Mecklenburg-Vorpommern, obwohl diese eigentlich diesbezügliche Erfahrungen bereits im letzten Wahlkampf hatte sammeln können, bei dem die NPD vermutlich niemals so viele Stimmen hätte sammeln können, hätte es nicht diese Einheitsfront aller sich „demokratisch“ nennenden Parteien gegen sie gegeben. Gerade diese Einheitsfront machte es den meisten systemmüden Wählern deutlich, wie beliebig austauschbar die Kartellparteien sind und dass diese es im Grunde selber sind, die mit ihrer Hysterie dem Wähler die NPD als einzig mögliche Wahlalternative zu ihnen vorstellen.
Doch in Mecklenburg begreift man bekanntlich immer erst etwas später als in anderen Teilen Deutschlands, das wusste schon Bismarck. So verwundert es nicht, dass der Landesvorstand der CDU sich gestern mehrheitlich für eine erneute Prüfung des NPD-Verbotsverfahrens ausgesprochen. Einen entsprechenden Antrag will man im Dezember auf dem CDU-Bundesparteitag in Hannover einreichen.
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| Dr. Armin Jäger |
Das große Wort auf der Sitzung führte dabei u. a. CDU-Landtagsfraktionschef Armin Jäger, der dazu meinte: „Die NPD bekämpft die freiheitlich-demokratische Grundordnung offen und rücksichtslos. Aus meiner Sicht sind alle Voraussetzungen für ein Verbot gegeben.“
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| Lorenz Caffier |
Ins gleiche Horn stieß auch die christdemokratische Witzfigur Lorenz Caffier, der als Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern so etwas wie den Part eines Provinz-Mielkes gibt und der von ihm weniger wohlgesonnenen Parteifreunden in CDU-Kreisen hinter vorgehaltener Hand heimlich als “Kaffern-Lori” bezeichnet wird. Dessen Demokratiemethoden offenbarten sich erst unlängst, als er allen Ernstes verlangte, dass nationale Kandidaten von Kandidaturen zu bestimmten politischen Ehrenämtern ferngehalten werden müssten. Caffier ist darüber hinaus, wie auch schon sein Vorgänger, ein Verfechter von Berufsverboten für politische Gegner. Nach Ansicht dieses würdigen Demokraten, habe er als Politiker die Verpflichtung in diesem Fall zu handeln. Gleichzeitig gab er sich überzeugt davon, auf dem Bundestag seiner Partei eine Mehrheit für das Verbotsverfahren zu finden.
Die CDU Mecklenburg-Vorpommern demonstriert mit ihrem Vorgehen, dass sie auch 17 Jahre nach der Wiedervereinigung im Grunde nichts anderes ist, als die alte Blockpartei aus DDR-Zeiten. Beim Wähler dürften diese Drohgebärden jedoch ebenso wenig Eindruck machen wie bei der NPD, wird doch auf diese Weise hinlänglich nachgewiesen, auf welch schwachen Beinen das gesamte politische Argumentationsgebäude der CDU wie auch das ihrer Kartell-Kollegen steht. Gerade sie und die anderen Parteien im Schweriner Landtag bewiesen seit Beginn der jetzigen Legislaturperiode mit ihrem Verhalten gegenüber der NPD auf parlamentarischer Ebene, daß sie es sind, die Demokratie und Parlamentarismus so verwässern und verfälschen. So ist es nur allzu bekannt, wie sehr geltende Rechte und Gesetze eigens umformuliert und in ihrem Charakter verfälscht wurden, um den politischen Gegner in seiner parlamentarischen Arbeit einzuschränken und zu behindern. Doch offenbar lebt man in dem Glauben, daß, nur weil man selber politisch überkorrekte Scheuklappen trägt, andere nicht mitbekommen würden, welches Spiel da getrieben wird.
Die Schweriner NPD-Landtagsfraktion sollte sich mit einem Präsentkorb für Jäger und Caffier bedanken, bessere Eigenwerbung für sich als politische Alternative zu diesem pseudo-demokratischen Nachtjackenviertel könnte selbst sie nicht machen.
Wir jedenfalls nehmen dieses Tun von Jäger und Caffier zum Anlaß, um endlich ein Verbot der CDU zu fordern. Gleichzeitig sprechen wir uns für die Deportation von Typen wie Jäger und Caffier wegen Beleidigung des guten Geschmacks, Einfallslosigkeit und des penetranten Verbreitens von Langerweile aus. Jawohl, in die Wüste oder in die Antarktis – oder vielleicht sogar in einen israelischen Kibbuz.
Und wir sind noch viel zu anständig.
Siehe auch
Ostsee-Zeitung 22.09.07







30 responses so far ↓
1 Martin // Sep 22, 2007 at 10:58
Der Artikel ist treffend. Wie die SPD, so sieht auch die CDU, dass ihr ihre Wähler und Mitglieder davonlaufen. Das Gegenmittel dazu liegt auf der Hand: eine patriotische deutsche Politik! Doch davon wollen diese Aparatschiks nichts wissen. Ihre persönlichen Interessen sind ihnen wichtiger.
Na denn, wer nicht hören will, soll fühlen. Die nächsten Wahlen kommen bestimmt.
2 Ernst // Sep 22, 2007 at 11:01
Der Grund für die Forderung der CDU-MV dürfte diese Meldung hier sein:
http://www.youtube.com/watch?v=Nm_aNpIbGHM
3 Léon D. // Sep 22, 2007 at 12:44
Die Heuchelei in diesem Staat macht mich krank!
GruSS!
Léon
4 bergischer löwe // Sep 22, 2007 at 12:55
Die Systemparteien sollten sich wirklich langsam eine neue Platte zulegen.Einmal SPD,dann CDU,am nächsten Tag die Grünen,und der Judenbund darf auch nicht fehlen.Merken diese Kleingeister eigentlich nicht,daß sie mit ihrem immer wiederkehrenden Verbotsgeschrei im günstigsten Fall nur noch die Bürger langweilen?He,ihr Undemokraten,merkt es euch:Der deutsche Michel ist endlich aufgewacht und eure Zeit geht zu ende.
5 stefan // Sep 22, 2007 at 13:04
Dem hugenottischen Kaffer Caffier wird sein schmieriges Lächeln noch vergehen. Seine widerwärtige Visage lädt geradezu zum Reinschlagen ein!
6 Wolfgang Reinhard // Sep 22, 2007 at 13:14
Stellt euch vor,
die Demokraten erholen sich von uns, dem Bös-Volk.
Bei ihren Freunden. Im Orient.
Asyl 2013.
Sag zum Abschied – leise Servus!
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=733495&highlight=stellt+euch+vor#post733495
Wenn Du die wirklichen Herrschenden identifizieren willst, stelle Dir eine einfache Frage: Wen und Was darfst Du NICHT kritisieren?
Neue Nationalistische Plakatkunst genießen: http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12254&page=52
7 Kornwind // Sep 22, 2007 at 13:39
unsere DVU,
hatt vor zehn Tagen gemäß den Vorschriften des Versammlungsgesetzes bei der zuständigen Versammlungsbehörde für Sonnabend, 13. Oktober 2007, 11.00 Uhr, auf dem Hamburger Rathausmarkt eine öffentliche Kundgebung zu den Themen “Meinungsfreiheit für Eva Herman!” und “mehr Demokratie!” angemeldet.
8 Meckerer // Sep 22, 2007 at 15:40
Man hört nur noch Verbotsforderungen, diese Angsthasen bei den super Parteien sind unfähige aufgeblasene überbezahlte Nichtstuer, die man wirklich abschaffen sollte. Eine Abgeordnetendemokratie die eine Meinungsdiktatur aus dressierten Af.n ist die noch immer auf die USA und Juden hören, kann man vergessen und auch nicht wählbar. Ja Bush wie heute zu lesen war soll geisteskrank sein und täglich Koks schnupfen. Na bitte, vor Jahren sagte man schon der ist nicht ganz Recht im Kopf und auf so einen Kasper hört die Merkel samt CDU und SPD..
9 Meckerer // Sep 22, 2007 at 15:44
@stefan:
reintreten wir wie in einen Romika-Schuh und sich wohlfühlen dabei….smile..
10 Schulle // Sep 22, 2007 at 15:57
Das Verbotsgeschrei der Guthmenschen aus SPD,PDS,FDP, Grüne und CDU/CSU wird immer lächerlicher.
11 Martin II // Sep 22, 2007 at 16:27
Nach dieser Logik müßte ja die NPD in den Umfragewerten noch weiter ansteigen. Also, dann sollten doch die anderen Parteien auch solch ein Verbotsgeschrei anfangen, aber erst nach dem das der CDU verhallt ist.
12 Sascha // Sep 22, 2007 at 17:01
@Wolfgang Reinhard
Also nix gegen Plakatkunst, aber vielleicht solltest Du das dann doch Leuten überlassen, die davon was verstehen….
13 Rübenemokrat // Sep 22, 2007 at 17:11
Ganz aktuell:
Ein sehr guter Wortbeitrag von Michael Andrejewski zu Rostock-Lichtenhagen 1992 im Landtag. Die soziokulturelle Bombe:
http://www.youtube.com/watch?v=w_YeaayNkag&mode=related&search=
14 Luni // Sep 22, 2007 at 17:23
15 Schnecke // Sep 22, 2007 at 17:49
Caffier kann man seine Krankheit schon ansehen und Jäger macht sich mit dieser antidemokratischen Meinung selbst zum Gejagten.
16 Detlef Nolde // Sep 22, 2007 at 17:56
Eine rassistische, chauvinistische, quasi-nazistische – faschistische – Partei wie die NPD wird offenbar benötigt, weshalb sie nicht verboten wird.
Die NPD ist keine national-demokratische Partei mehr, wie noch ein paar Jahre nach ihrer Öffnung für Nazis vor zehn Jahren. Das führte mit zum Ausscheiden der drei sächsischen NPD-Landtagsabgeordneten aus Partei und Fraktion vor knapp zwei Jahren.
Spätestens ab diesen Zeitpunkt kann man als deutscher Patriot nur noch eine ablehende Haltung zu dieser Partei einnehmen, muß ein Verbot dieser Organisation unbedingt befürworten.
Daß für einen Sozialisten alle sonstigen rechten bis rechtsradikalen Parteien von SPD bis Rep zur Disposition stehen, versteht sich von selbst. Eine linke Initiative für ein CDU-Verbot beispielsweise wäre mehr als gerechtfertigt.
17 Freibeuter // Sep 22, 2007 at 18:17
Den notorischen NPD-Verbotshysterikern dieser FDGO fehlt es an wirklichen Perspektiven für die Zukunft, an Substanz, mit dem sie beim Wähler tatsächlich punkten könnten.
Deshalb immer wieder die alte Leier : Blabla…wir stehen ohne “Verbot” kurz vor einer neuen “Machtergreifung”….
Brot und Spiele – Wie im alten Rom, so auch in dieser brD-Endzeitrepublik…
18 fips // Sep 22, 2007 at 19:38
Einst kommt die Stunde der Rache …
19 Schnecke // Sep 22, 2007 at 20:40
@Detlef Nolde
Wissen sie überhaupt wie krank sie sind.Um diese Zeit liegen sie doch meistens schon im Bett ihres Berliner Bürgermeisters.Wer soll sie denn ernst nehmen,Detlef.Sie sind ein V-Mann und ein Spalter.
20 NPD-Freund // Sep 22, 2007 at 21:18
„Schwarzer Block“ und Islam: Udo Voigt im Gespräch mit der JN-Zeitschrift „Hier & Jetzt“
Das Verhältnis zum Islam, die Präsenz eines „Schwarzen Block“ auf nationalen Demonstrationen, die Grundlinien und Wurzeln nationaldemokratischer Politik ― in einem langen, von den „Jungen Nationaldemokraten“ in Sachsen herausgegebenem Interview mit der Theoriezeitschrift Hier & Jetzt äußert sich der NPD-Bundesvorsitzende Udo Voigt zu verschiedenen grundsätzlichen Fragen, die momentan im nationalen Spektrum große Beachtung finden.
Zu der Auseinandersetzung um einen „Schwarzen Block“ auf nationalen Demonstrationen sagt Voigt:
„Nicht alles ist revolutionär, was sich so bezeichnet. Ich bin nicht der Meinung, daß man sich den Anspruch, modern und revolutionär wirken zu wollen, dadurch erkaufen kann, daß man Erscheinungs- und Kleidungsformen der altbackenen Antifa nachahmt. Revolutionäre Überzeugungsarbeit schafft man allein dadurch, daß man in die Köpfe der breiten Masse des Volkes eindringt, dort die Ketten der Umerziehung sprengt und so den befreiten und wiederbelebten Geist für die nationale und soziale Revolution mobilisiert, die unserem Volk seine Freiheit zurückgibt und seinen Fortbestand sichert. Dies ist z.B. durch das Tragen schwarzer Kleidung in Verbindung mit Vermummungen nicht zu erreichen. Das NPD-Parteipräsidium hat in den letzten Wochen hierzu bereits zwei deutliche Erklärungen abgegeben, welche ich inhaltlich voll und ganz unterstütze.
Innerhalb einer Bewegung wie der NPD und der JN muß man darüber hinaus immer bereit sein, sich in das Große und Ganze einer Erneuerungsbewegung einzubinden. Eigene Erscheinungsformen wurden in den letzten Jahren zunehmend eingeschränkt bzw. verboten. Dem müssen wir in der Wahl unserer politischen Waffen Rechnung tragen. Nicht verbieten kann man zweifellos unsere innere Haltung, die nach außen wirkt. Das nennen wir Persönlichkeit, doch die ist in schwarz vermummten Menschen nicht erkennbar. Wenn wir aber schon heute kein positives einheitliches Erscheinungsbild schaffen können, sollten wir zumindest über unsere Gesamterscheinung zeigen, daß wir die Mitte des Volkes, das wahre Deutschland und dessen Zukunft repräsentieren! Das ist eine Frage von Selbstverständnis und Selbstdisziplin.
Vertreter eines „Schwarzen Blocks“ sind für die breite Masse unseres Volkes keine Sympathieträger und können auch nicht glaubhaft mit ihrem Aussehen und Verhalten eine neue Ordnung vertreten, die deutsche Werte einfordert. Im Gegensatz zu ihnen wollen wir aber gerade in Zeiten von Auflösung und Verfall wieder Werte setzen.“
Über das Verhältnis zum Islam sagt der NPD-Parteivorsitzende:
„Sie müssen hier zwischen innen- und außenpolitischem Handeln unterscheiden. Wenn z.B. Deutschland im letzten Krieg Japan als Verbündeten hatte, so hieß das doch nicht, daß die Japaner sich in Deutschland ansiedeln sollten. Wir haben mehrfach erklärt, daß wir keine Zukunft für Islamisten in Deutschland sehen und demonstrieren und agieren aus politischer Überzeugung gegen die weitere Vernichtung unserer Kulturlandschaft durch den Bau von Moscheen, die zumindest nicht in der gewaltigen Zahl von über 2.400 in unser Land gehören. Außenpolitisch sind die islamischen Länder aber natürliche Verbündete im Kampf gegen den sich auswuchernden Imperialismus der USA.“
Über die politischen und historischen Traditionslinien äußert Udo Voigt:
„Wir stehen in den revolutionären Traditionen eines Ulrich von Hutten sowie der um 1525 stattfindenden Bauernkriege und seiner Anführer und Ideengeber, wie Florian Geyer und Thomas Müntzer. Darüber hinaus sehen wir nationaldemokratisches Handeln im Widerstand gegen die Fremdherrschaft Napoleons in den Befreiungskriegen.
Der Kampf des deutschen Volkes und seiner Führer, wie der preußischen Königin Luise, der Lützowschen Jäger und der Schillschen Offiziere gehören genauso dazu wie die preußischen Reformer Hardenberg, Freiherr vom Stein und Scharnhorst oder die deutschen Idealisten und Romantiker wie Fichte, Schleiermacher und Kleist. Zu den Bemühungen um die Einigung und Befreiung Deutschlands gehören das Hambacher Fest mit seinen Ideen nach einem einigen, freien und souveränen Großdeutschland genauso dazu, wie die Revolution von 1848 und der Reichseinigung unter dem Reichkanzler Otto von Bismarck.“
Die kommende Ausgabe der Zeitschrift Hier & Jetzt, die das ausführliche Interview mit Udo Voigt enthält, kann postalisch entweder unter JN Sächsische Schweiz, Hier & Jetzt, Postfach 120 116, 01787 Pirna oder elektronisch unter info@sachsenpublizistik.de vorbestellt werden.
Die Netzpräsenz der Zeitschrift Hier & Jetzt kann unter der Adresse http://www.sachsenpublizistik.de aufgerufen werden.
21.09.2007
Arne Schimmer
21 NPD-Freund // Sep 22, 2007 at 21:20
Detlef Nolde wie sein Freund Michael Baatz ein Lügner,Verräter,V-Mann und Spalter!
22 Michael GCP // Sep 23, 2007 at 1:00
Dieser Nolde ist ja ein ganz labiler Typ. Mit einer traurigen Biographie von Umfallern !
http://www.yetanotherblog.de/media/3/20060219-sprengung-schornsteine-gera-20060219-large.jpg
23 Dike // Sep 23, 2007 at 1:39
Hallo Detlev,
Deine Einschätzung/Behauptung in bezug auf die NPD erachte ich als absurd. Hast Du Dir die Ansprache von Andreas Molau angehört? Ich kann darin nichts, aber auch gar nichts Gewalttätiges erkennen, auch keine, ja, nicht die geringste, von ihren politischen Gegnern noch so sehr herbeigeredete NS-Lastigkeit! Ich kann allerdings daraus entnehmen, daß die NPD als
e i n z i g e Partei in der BRD, im I n t e r e s s e unseres Volkes fungiert, und entgegen aller Mediendämonisierung und unseriöser Behauptung, wie hier und anderswo auch von DIR nun schon mehrmals getätigt – , diese aufgepfropfte “Rolle” einer pösen, gewaltträchtigen, dem historischen NS” verpflichteten ” Partei nicht entspricht.
Das ganze Geschrei und Gelabere der Systemlinge – und ich hoffe sehr, daß Du nicht zu diesem Dreckspack gehörst! – und daß ich mich nicht in Dir getäuscht habe -, ist dazu da, die NPD dem Bürger madig bzw. unwählbar zu machen, ihm Furcht einzuflößen, ihm mit der nicht ablassenden Holokotz-Keule den Schädel vollends einzuschlagen!!
Wenn der bundesrepublikanische Politbetrieb nach einem Verbot der NPD kreischt, dann meint dieses Pack, DEUTSCLAND! DAS, Detlev, sollte auch Dir längst klar geworden sein.
Und wenn ich schon mal dabei bin: Das Gerangel zwischen Dir und Schwab erachte ich als kindisch, ja lächerlich und uninteressant dazu.
Aber das nur mal am Rande vermerkt.
Gruß
Dike
24 Detlef Nolde // Sep 23, 2007 at 10:49
NPD-Freund:
“Detlef Nolde wie sein Freund Michael Baatz ein Lügner,Verräter,V-Mann und Spalter!”
–> Darfs noch ein bissel mehr sein?;)
Schnecke:
“Wissen sie überhaupt wie krank sie sind.Um diese Zeit liegen sie doch meistens schon im Bett ihres Berliner Bürgermeisters.Wer soll sie denn ernst nehmen,Detlef.Sie sind ein V-Mann und ein Spalter.”
–> Ist dieses Niveau noch zu unterbieten?
Michael GCP:
“Dieser Nolde ist ja ein ganz labiler Typ. Mit einer traurigen Biographie von Umfallern !”
–> Oder konsequent und mutig, da ich das tue, was ich für richtig halte. Egal, was andere dazu sagen. Ob das viele Jahre als NSler war, und halt dann, als ich mich entschloss davon loszusagen, als die Überzeugung dafür nicht mehr existent.
Wer weiß, wieviele “Kameraden” das auch gerne tun würden, aber sich nicht getrauen, warum auch immer. Was nun Labilität oder Stärke ist, kann sich jeder selbst beantworten.
Mit Pauschalurteilen kommt man jedenfalls nicht weiter, aber, darum geht es Euch Internet-Helden doch gar nicht, gelle.
Dike:
“Hast Du Dir die Ansprache von Andreas Molau angehört? Ich kann darin nichts, aber auch gar nichts Gewalttätiges erkennen, auch keine, ja, nicht die geringste, von ihren politischen Gegnern noch so sehr herbeigeredete NS-Lastigkeit!”
–> Genau, darum geht es ja! Bitte, lese noch eimal in Ruhe meinen Beitrag.
Dike:
“Ich kann allerdings daraus entnehmen, daß die NPD als e i n z i g e Partei in der BRD, im I n t e r e s s e unseres Volkes fungiert, und entgegen aller Mediendämonisierung und unseriöser Behauptung, wie hier und anderswo auch von DIR nun schon mehrmals getätigt – , diese aufgepfropfte “Rolle” einer pösen, gewaltträchtigen, dem historischen NS” verpflichteten ” Partei nicht entspricht.”
–> Ich muß dazu allerdings auch einmal sagen, daß ich die NPD, den “NW” sicherlich besser kenne, als Du. Sowohl, was die ideologisch-politischen Grundlagen und Ziele, als auch jene Personen betrifft, die diese vertreten, ob in- oder außerhalb der NPD.
Daran ändert auch die Tatsache nichts, daß ich bereits vor 10 Jahren mich von diesem Krampf verabschiedet habe. Dein im Grunde unpolitisches Wollen und Trachten von mir aus in Ehren, allerdings, geht dieses naiv einer verbrecherischen Ideologie und Politik auf dem Leim oder tendiert halt dazu, diese aktiv zu propagieren, dann kann man sich irgendwann nicht mehr auf ein “ich habe es nur gut gemeint” berufen.
Ich bin eben nicht angewiesen auf Medien- und Verfassungsschutzberichte, sondern kann aus längjähriger eigener Erfahrung als Kader in dieser Bewegung berichten, ebenso auf Berichte von Leuten, die nach meinem Ausstieg noch mit dieser verbunden waren, und mir bestätigten, wer von meinen alten Kameraden dort in der NPD Fuß gefaßt und Einfluß errungen hat.
Insofern bin ich ein Insider, was natürlich den Drinbleibern nicht gefällt, weshalb sie Nazi-Aussteiger, die keine unbedeutenden Mitläufer, welche bloß ein paar Jahre dabei waren, mit besonderen Haß bedenken.
Dike:
“Das ganze Geschrei und Gelabere der Systemlinge – und ich hoffe sehr, daß Du nicht zu diesem Dreckspack gehörst! – und daß ich mich nicht in Dir getäuscht habe -, ist dazu da, die NPD dem Bürger madig bzw. unwählbar zu machen, ihm Furcht einzuflößen, ihm mit der nicht ablassenden Holokotz-Keule den Schädel vollends einzuschlagen!!”
–> Was ist denn ein “Systemling”? Das sind, wenn überhaupt, jene, die die kapitalistische Gesellschaftsordnung erhalten wollen und gegen all jene hetzen und vorgehen, die diese durch den Sozialismus ersetzen wollen. Insofern gehört die NPD, wie die SPD oder FDP, zum System. Ja, sogar noch viel mehr, da sich deren Brutalo-Antikommunismus, in der unseligen Tradition der Nazis, dann doch noch von den anderen kapitalistischen Parteien unterscheidet, die Sozialisten und Kommunisten weder ins Lager stecken noch totschlagen (wie NPD-Mitglied “Lunikoff” in einem Lied forderte) wollen.
Ich darf auch daran erinnern, daß die NPD nicht verboten ist, trotz allem “Verbotsgeschrei”. Ebenso möchte ich betonen, daß Sozialisten ihre ganz eigenen Gründe haben, für ein Verbot einer Partei zu sein, die zum Werkzeug für braunfaschistische Kräfte geworden ist, welche bereits einmal gezeigt haben, wie ernst sie es mit ihrem “Antibolschewismus” meinen.
Insofern stellt für dieses kapitalistische System nicht die systemkonforme NPD und andere Nazis, sondern die revolutionäre Linke eine Gefahr dar.
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NPD – ein Vehikel der Herrschenden
BDI-Chef Rogowski: Linke sind größere Gefahr als Nazis
CHEMNITZ – Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Michael Rogowski, sieht keinen Anlass, die Wahlerfolge neofaschistischer Parteien in Deutschland ,”überzubewerten”. Wie der BDI-Präsident in der heutigen Ausgabe der Chemnitzer ,”Freien Presse” erklärt, halte er hingegen die Wahlerfolge der Linken für eine viel größere Gefahr.
Damit erklärt zum ersten Mal einer der einflussreichsten deutschen Wirtschaftsfunktionäre ein Wiedererstarken des Nationalsozialismus in Deutschland für nachrangig und den Kampf gegen die parlamentarische Linke zur Priorität. Er bringt damit eine politische Option ins Spiel, die die Auseinandersetzungen in der Weimarer Republik prägte und die Voraussetzungen für deren Ende im Bündnis zwischen deutschen Konservativen und Nationalsozialisten schuf.
Quelle: http://kpp.aksios.de
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Dike:
“Wenn der bundesrepublikanische Politbetrieb nach einem Verbot der NPD kreischt, dann meint dieses Pack, DEUTSCLAND! DAS, Detlev, sollte auch Dir längst klar geworden sein.”
–> Daß Nazis keine Alternative darstellen, sollte allerdings auch Dir längst klar geworden sein. Und “Deutschland”, das haben die Nazis einst zugrunde gerichtet. Fortgeführt wurde dieser Prozeß nach 1945 überall in unserem Vaterlande im Bunde der westlichen Imperialisten mit Alt-Nazis – außer in der DDR. Diese ist jedoch leider nicht mehr existent, sie war das bessere, das gute Deutschland, nicht die BRD und schon gar nicht, ganz und gar nicht sondern im Gegenteil, das “Dritte Reich”!
Nazis und anderen Rassisten, Chauvinisten und Faschisten unser Land zu überlassen, diese Rhetorik zieht bei mir nicht. Deshalb wird auch nicht Deutschland getroffen, wenn man die NPD verbietet, sondern unserem Lande gedient. So, wie es eine große patriotische Tat gewesen wäre, Hitler vor seiner Machteinsetzung durch rechtsextreme Kapitalisten und Politiker ins Jenseits zu befördern bzw. die NSDAP zu verbieten.
Das hat mit den Argumenten einiger bürgerlicher Politiker für ein NPD-Verbot wenig bis gar nichts zu tun, die zudem, wenn es gegen links, ja Sozialisten und Kommunisten geht, einer Meinung sind, also letztlich so weit gar nicht auseinanderliegen.
Die Fronten verlaufen halt anders, als Du Dir das vorstellst. Will man jedoch von einer klassenmäßigen Auseinandersetzung nichts wissen, toleriert man rassistische Ideologie oder sympatisiert mit ihr, kommt man halt zu anderen Schlüssen, weshalb wir halt auseinanderliegen.
Dike:
“Und wenn ich schon mal dabei bin: Das Gerangel zwischen Dir und Schwab erachte ich als kindisch, ja lächerlich und uninteressant dazu.”
–> Ich finds manchmal lustig, bisweilen langweilig. Einge meinen, ich sollte darauf nicht mehr reagieren, was Märchenonkel Jürgen so fabriziert. Ich tue es trotzdem von Zeit zu Zeit und sorge so dafür, daß er immer wieder nachlegt. Schönes Spiel nebenbei, oder?
Für ihn mag das allerdings alles bitterernst sein, redet er sich und andere doch ein, daß ich seine NR-Karriere torpediert habe. Und das, wo er nach seinem Scheitern bei den Rep und der NPD eine neue Identität so nötig brauchte. Egal.
Allerdings hat dieses “Gerangel” durchaus auch einen politischen Gehalt, den man bei einer immer nur oberflächlichen Herangehensweise, Dike, nicht so recht wahrnehmen kann.
Schwab stört sich halt zwar vor allem aus persönlichen Gründen daran, daß ich als Ex- und Anti-Nazi, irgendwie auch in der Tradition der Scheringer Aufbruch-Arbeitskreise, in die unter der Firmierung “NR” auftretende Nazi- oder Nazi-Umfeld-Szene hineinwirke, was die Sache – objektiv gesehen – jedoch zu keinem unpolitischen Gerangel macht.
Geht es doch darum, wie von 1931 bis 33, möglichst offensiv die soziale und nationale Demagogie der Nazis zu entlarven, die Pseudowissenschaftlichkeit des Rassismus bloßzustellen, und diese Aufklärung halt auch in die Reihen der “Bewegung” zu tragen, um Leute zum Nachdenken und, logisch, zum Aussteig zu aninmieren.
Das habe ich freiweg immer betont, nie einen Zweifel an meiner Haltung gelassen.
Das dabei immer wieder klargestellt gehört, daß Vaterland, Nation, Patriotismus und Heimat ganz und gar nicht Begriffe und Inhalte sind, die von Nazis gefüllt werden sollten, ist ein Grundanliegen. Also gehen alle Ansinnen, die NPD mit Deutschland gleichzusetzen, bei mir ins Leere, stelle ich doch immer wieder dar, daß genau das Gegenteil der Fall ist.
Für die nationale und soziale Befreiung unseres Volkes zu kämpfen, für nationale Souveränität und den Sturz der kapitalistischen Ausbeutung und Unterdrückung, kann aus philosophisch-ideologisch-politischen als auch bereits historischen Gründen nicht mit Nazis und deren Bündnispartnern, sondern nur gegen diese geschehen.
Nicht zuletzt deshalb, weil Klassen- und Volkssolidarität und antiimperialistische, internationalistische Zusammenarbeit und Rassismus wie Chauvinismus nicht zusammengehören, sondern sich gegenseitig ausschließen. Genauso, wie eliminatorischer Antikommunismus und gemeinsamer sozialistischer Aufbau sich antagonistisch zueinander verhalten.
25 STICHHAUSEN // Sep 23, 2007 at 12:10
Udo Voigt bekennt sich im Namen seiner Partei zu den herausragenden freiheitlichen Traditionen des deutschen Volkes. -GROSSARTIG- Den Freiheitskampf gegen die napoleonische Fremdherrschaft treten die heutigen vaterlandlosen Elemente in den Dreck. Die Reichseinigung wird von denen nur negativ bewertet. Für die besseren Deutschen und NPD Freunden ist Ulrich von Hutten ein Idol. Die NPD zu verbieten ist eine Schande.
26 ede // Sep 23, 2007 at 13:08
Zitat von Detlef Nolde: “von SPD bis Rep”.
Da bleibt ja dann für Sie nur die Mauermördermörderpartei SED, heute Linke, übrig, obwohl Unterschiede zwischen Ihrem oben genannten Parteiblock und der SED es heute ohnenhin nicht mehr gibt. Die CDU hat z.B. die FDJ-lerin und SED-Hure, die immer für Mielke hingehalten hat, Angela Merkel, als Vorsitzende.
27 Martin // Sep 23, 2007 at 20:39
Das Verbotsgeschrei der Guthmenschen aus SPD,PDS,FDP, Grüne und CDU/CSU wird immer lächerlicher.
Was heisst denn hier Verbotsgeschrei und Gut(h)menschen. Je länger man euch auf Webseiten wie Dieser frei beobachten kann um so besser ist das. Da kann sich Jeder ein Bild von den kruden Gedanken der Nachfolger von Klumpi Garbitsch machen und wird automatisch zum Gut(h)menschen. Ist doch toll.
28 Schnecke // Sep 23, 2007 at 21:12
@Martin
Von dir hat sich schon jeder ein Bild gemacht.Lächerlicher Hanswurst.
29 Martin // Sep 23, 2007 at 22:00
@Schnecke
Gut dass ich mir von Dir bisher noch kein Bild gemacht habe. Werde ich auch nicht tun. Wer es nötig hat seinem Text eine Beleidigung hinterherzusenden ist eh nicht wert beachtet zu werden. Weiter so “Arier”
30 TodosAlemanesUnidos // Sep 24, 2007 at 15:15
Lorenz Caffier – “Kaffern-Lori”
Angesichts solcher Schöpfungen verzweifle ich nicht am breiten deutschen Volk, – hier dem östlichen als Restbestand widersächlicher Denkkunst. Die Tierwelt wird’s verschmerzen !
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