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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Christian Worch: Apodiktische Erklärung (30.12.08)

December 30th, 2008 · Post your comment (114 Comments)

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Was lange vermutet wurde, hat sich nun bestätigt: Es wird auf dem nächsten Bundesparteitag der NPD einen Gegenkandidaten zum Amtsinhaber Udo Voigt geben. Nachdem eine Reihe von Leuten im Gespräch waren, haben sich nun offenbar Udo Pastörs und Holger Apfel zusammen mit Peter Marx und Sascha Roßmüller darauf geeinigt, gemeinsam Andreas Molau vorzuschlagen.

Zeit, sich zu positionieren. Unabhängig von der Frage, ob ich Parteimitglied bin oder nicht, weil die NPD zumindest potentiell zu wichtig ist, um sie nur sich selbst zu überlassen.

Es ist traurig, daß Udo Voigt sich den Spitznamen „Pattex-Udo“ verdient, weil er so an seinem Sessel klebt, als sei die einzige Alternative für ihn persönlich das Abrutschen in den Hartz-IV-Empfang. Seiner Partei erweist er damit einen schlechten Dienst. Es kann völlig dahingestellt bleiben, ob ihn an Erwin Kemnas Betrügereien auch nur die geringste Mitschuld trifft oder ob er zumindest Mitwisser war. Da ihm weder das eine noch das andere nachzuweisen ist, muß seiner Versicherung Glauben geschenkt werden, daß er völlig überrascht wurde und sein Vertrauen aufs schwerste mißbraucht worden ist.

Aber schon die Blauäugigkeit des Parteivorsitzenden, daß dreieinhalb Jahre lang mindestens eine Dreiviertelmillion Euro aus der Partei abgezogen wurde und er nix gemerkt haben will, reicht aus, ihn als Parteivorsitzenden ummöglich zu machen. Wenn die Kemna-Affäre keine personellen Konsequenzen auf höchster Ebene hat – und damit ist der Parteivorsitzende selbst gemeint – , dann macht sich die NPD auf Dauer lächerlich, dann ist sie permanent angreifbar, dann ist sie finanziell nicht mehr vertrauenswürdig und damit letztlich politisch erledigt.

Sicherlich ist es an dieser Stelle angemessen, auch rückwirkend die Verdienste Udo Voigts um die NPD zu würdigen. Als er – wenngleich auf etwas fragwürdige oder gar anstößige Weise – Günter Deckert als Vorsitzenden ablöste, übernahm er eine Partei, deren Mitgliederzahl unter dreitausend gesunken war. (Die offiziellen Zahlen nennen ein paar mehr, aber Insider wissen, daß es weniger als dreitausend waren.) Eine Partei, die damit gar nicht mehr wirklich handlungsfähig war. Zudem eine Partei, die in ihrem null-Komma-Ghetto nicht einmal mehr „Staatsknete“ bekam.

Aus diesem tiefsten Tal ihrer inzwischen mehr als 44-jährigen Existenz hat Udo Voigt die NPD herausgeführt. Durch Aufhebung der Unvereinbarkeitsbeschlüsse – die allerdings schon unter Günter Deckert mindestens aufgeweicht waren – und Öffnung der Partei für radikalere Kräfte konnte er sie wieder operationsfähig machen. Damit waren die Grundlagen gelegt, in zumindest zwei Landesparlamente einzuziehen und sich der zeitweilig übermächtigen auch-nationalen Konkurrenz von DVU und REPs gegenüber nicht nur zu behaupten, sondern sie zu überrunden.

Dieses durchaus historische Verdienst kann jedoch nicht ausgleichen, daß eine schwerwiegende Aufsichtspflichtverletzung durch den derzeitigen Bundesvorsitzenden der NPD stattgefunden hat. Diese muß personelle Konsequenzen „ganz oben“ haben, sprich also in der Person Udo Voigts. Sicherlich wäre es nicht nötig, ihn vollständig „in die Wüste zu schicken“. Mit Blick auf frühere herausragende Verdienste zugunsten der NPD könnte und sollte man sich vielleicht Gedanken darüber machen, ihn zum Ehrenvorsitzenden zu wählen. Nur die Position als höchster politischer Entscheidungsträger der Partei ist durch ihn schlichtweg nicht mehr zu besetzen.

Natürlich besteht die Möglichkeit, daß die Delegierten – vielfach auch eingewoben in Fraktionierungen innerhalb der Partei, in Fronden, Cliquen und Riegen – dies anders sehen als ich, der Außenstehende. Daher ist eine Erklärung meinerseits angezeigt:

Sollte der Udo Voigt über den nächsten Bundesparteitag hinaus Bundesvorsitzender der NPD bleiben, hat sich die NPD für mich erledigt. Dann findet sie für mich nicht mehr statt, dann ist mir ihre politische Zukunft keinen Pfifferling mehr wert.

Diese Erklärung ist apodiktisch (*).

Hamburg, den 29. Dezember 2008
Christian Worch

(*) apodiktisch = (hier): unumstößlich, keinen Widerspruch duldend



Tags: Allgemeines

114 responses so far ↓

  • 1 NDS // Dec 30, 2008 at 1:03

    Besser kann es nicht gesagt werden! Sehr gut, Christian!

  • 2 Oberpfälzer // Dec 30, 2008 at 1:11

    Liebster Herr Worch!

    Die Frage ist doch wohl, wer braucht Sie? Die NPD – unter welchem Vorsitzenden auch immer?

    Wohl kaum.

  • 3 was wollen wir? // Dec 30, 2008 at 1:11

    Intakte Parallelgesellschaft ?

    Jürgen Friedrichs, emeritierter Professor für Soziologie an der Universität zu Köln, hat es gut gemeint. Der 70jährige hat die Lebensbedingungen sozial randständiger Deutscher und türkischer Zuwanderer im Kölner Stadtteilen Vingst untersucht. Gegenüber der linken „tageszeitung“ äußerte Friedrichs zu den Ergebnissen seiner wissenschaftlichen Arbeit:

    „Besonders schlecht geht es deutschen Sozialhilfeempfängern. Sie sind isolierter, ernähren sich ungesünder, bekommen weniger Besuch, leben in weniger sauberen Wohnungen als ihre türkischen Nachbarn – selbst wenn auch die auf Transferzahlungen angewiesen sind.“

    Die profiliert ausländerfreundliche Tendenz der Äußerungen des Soziologen reicht den linken Ideologen zur Legitimation seines methodischen Ansatzes nicht aus, weil er es gewagt hat, die Untersuchungsgruppe in Deutsche und Türken zu trennen. Politisch korrekt wäre es gewesen, einfach nur Menschen zu untersuchen, die ja bekanntlich alle gleich sind. Also muß sich Friedrichs auf eine Nachfrage des „taz“-Interviewers hin für seine Unterscheidung rechtfertigen:

    „Wir hatten in anderen sozialen Brennpunkten bemerkt, daß Türken Vandalismus, das Schlagen der eigenen Kinder, Teenager-Schwangerschaften, Ladendiebstahl stärker verurteilen – deshalb erstmalig die Unterscheidung in Deutsche und Türken. Unser Ergebnis ist eindeutig: Köln-Vingst wird durch seine türkischen Bewohner stabilisiert. In vielen Problemstadtteilen etwa im Ruhrgebiet dürfte das nicht anders sein.“

    Die Lebensgeschichte sozial deklassierter Deutscher unterscheidet sich erheblich von derjenigen der Zuwanderer. Deshalb ist auch deren jeweiliges Selbstbewußtsein ein ganz anderes:

    „Wer als Deutscher in einem Brennpunkt lebt, hat oft einen sozialen Abstieg hinter sich, ist schlimmstenfalls über das Arbeitslosengeld I auf Sozialhilfeniveau abgerutscht. Der Bekanntenkreis schrumpft – schließlich will niemand als Verlierer dastehen. Die Deutschen spüren eine soziale Isolation, von der sie vermuten, daß sie ihr nie mehr entkommen werden, sie sehen keine Chance mehr.“

    Die Türken dagegen setzen die Referenzpunkte ihrer Selbsteinschätzung ganz anders:

    „Die vergleichen sich nicht mit der deutschen Mehrheitsgesellschaft, sondern betrachten die arme Osttürkei, aus der viele von ihnen oder zumindest ihre Vorfahren stammen. Im Vergleich mit den Lebensbedingungen dort ist nicht nur ihre Wohnungssituation zufriedenstellend. Selbst als Sozialhilfeempfänger sind sie materiell besser gestellt als ihre Verwandten in der Türkei – und nicht viel schlechter als andere Migranten in mies bezahlten Jobs.“

    Unser politisch vollkommen unkorrektes Fazit aus der Untersuchung lautet: Die türkisch-islamische Parallelgesellschaft in Köln-Vingst ist intakt, die Abschottung total. Die Parallelgesellschaft mag, wie es Friedrichs formuliert, den Stadtteil „stabilisieren“. Aber es handelt sich dabei eben nicht um einen stabilen mitteleuropäischen, sondern um einen stabilen türkischen Stadtteil.

    Die Frage, die wir uns stellen müssen, lautet: Können wir uns immer mehr, immer größere und immer stabilere türkisch-islamische Stadtteile in den deutschen Großstädten wünschen? Diese Stadtteile waren zunächst kleine Inseln der islamischen Diaspora. Sie sind aber Jahr für Jahr gewachsen, und soweit wir die Parameter der letzten 20 Jahre ungebrochen in die Zukunft denken, können wir absehen, daß spätestens in den 2030er Jahren die ersten deutschen Großstädte umkippen werden: sie sind dann mehrheitlich arabisch- bzw. türkisch-islamisch geprägt, und die nicht-islamische Bevölkerung wird Inseln bilden und sich in eine Parallelgesellschaft zurückziehen.

    Zweifellos werden arabisch- bzw. türkisch-islamisch geprägte Großstädte in Mitteleuropa sozial stabil sein. Dazu werden Imame und Groß-Moscheen einen Beitrag leisten. Sie repräsentieren die Gültigkeit einer religiös untermauerten weltlichen Ordnung, die in sich schlüssig ist. Die nicht zum Islam übergetretenen Deutschen würden daneben eher zu einer störenden Randerscheinung werden.

    Wollen wir die Entwicklung in eine solche Zukunft ohne Widerspruch hinnehmen? – Von der Antwort, die die Mehrheit der Deutschen in den nächsten 10 Jahren auf diese Frage gibt, hängt die Zukunft Europas ab!

  • 4 Stahlhelm65 // Dec 30, 2008 at 1:28

    Lieber Kamerad Worch!
    Willst Du den Systemwechsel oder die Spaltung!
    Du kannst putschen,aber nicht in der NPD!
    Ich denke nach dem mannichl-problem sollte Einigkeit die erste Wahl sein,die Sektion erfolgt hinterher!
    Ich bin schon für einen Putsch,aber dann richtig gegen die Merkel-Mafia!
    Siehe Thailand!
    Aber im nationalen Lager weiter Unruhe stiften,das ist ein Mißbrauch Deiner Fähigkeiten!
    Dabei bist Du eigentlich mein Vorbild!
    Laß die Eitelkeiten und bleibe unser kampferprobter Frontmann mit Grips!

  • 5 SiRe52 // Dec 30, 2008 at 2:20

    Mit Molau ist eine sehr gute Alternative als Kandidat gefunden worden. Ihm traue ich noch einiges Positive zu. Aber wichtig ist -auch für ihn- sich von den autonomen und radikalen Positionen einiger Anderer, zumindest verbal und faktisch zu distanzieren. Die NPD will die Bürger sich gewinnen, die mit den etablierten Parteien nichts mehr zu tun haben wollen. Ich höre jetzt schon wieder einige Autonome und “freie Kräfte “aufheulen.

    Das sollte Molau aber nicht stören. Wenn er dieses Verhalten konsequent durchhält, sehe ich für die Zukunft der Partei (vielleicht nicht mehr für das Wahljahr 2009 – aber die NPD wird trotz aller Anfeindungen und “Verbotsanträgen “auch noch in den nächsten Jahrzehnten bestehen) gar nicht so schwarz. in 2008 ist zu viel “Scheiße” passiert, als daß Molau noch viel ändern kann. Aber “steter Tropfen höhlt den Stein”. Die Aufmerksamkeit muß jetzt vielmehr auf die Wahlen nach 2009 gerichtet werden.

  • 6 Mach es gut Udo // Dec 30, 2008 at 2:36

    Christian Worch bringt es auf den Punkt.
    “Sollte der Udo Voigt über den nächsten Bundesparteitag hinaus Bundesvorsitzender der NPD bleiben, hat sich die NPD für mich erledigt.”
    So denken viel NPD-Mitglieder und auch NPD-Wähler.
    Udo Vogt ist dem Wähler nicht mehr vermittelbar, er sollte so klug sein und sich das selber eingestehen und einsehen geht es ihm um Deutschland und die NPD wird er das auch machen, geht es ihm um sich wird er uneinsichtig sein. Auch Verdienste die sich Udo Vogt in derNPD erworben hat sind zu erwähnen und ihm anzurechnen aber sein persönliches Waterloo mit seinem Finanzchef Kemna haben ihm das politische Genick gebrochen, er kann sich nicht aus dieser Verantwortung ziehen und anderen die Schuld zuweisen. Er sollte einen weniger stressigen Posten in der NPD bekommen damit sein Fall nicht zu tief ist, aber aus seinem Amt als Parteivorsitzender ist er zu heben und abzuwählen, das hat er sich ganz alleine anzurechnen durch sein Versagen im Fall Kemna. Neue Wählerschichten müssen angesprochen werden durch die NPD und das ist mit Udo Vogt garantiert nicht mehr machbar.

  • 7 Markus // Dec 30, 2008 at 3:42

    Ich kann dem auch nichts mehr hinzufügen . Man darf nicht vergessen was Udo Voigt geleistet hat, aber ein frischer Wind würde der NPD nicht schaden !

  • 8 LOL // Dec 30, 2008 at 4:06

    Kennst du extra3?

    da kann man sehen was für Volltrottel ALLE NPDler sind und für die Idioten brauchts keine Neutralität der Behörden.

    Bin ja mal gespannt, wann die ersten wirklich genug haben und es Morddrohungen gegen die Vollpfosten von der NPD gibt.

    Mal sehen wie groß dann das Geschrei ist.

  • 9 NPD KV UNNA / HAMM // Dec 30, 2008 at 5:03

    Mit der Bezeichnung ” apodiktisch ” sollte man recht sparsam umgehen. Manches was gestern noch so schien, war am nächsten Tag schon überholt.
    http://www.npd-unna.de

  • 10 Detlef // Dec 30, 2008 at 6:46

    Detlef
    1.Kommt da ein Hamburger Fall Mannichl auf uns zu?
    2.Kommt nach der Neurose der typische Anschlag von den bösen Nazis?
    3.Wird uns als Tatwaffe wird diesmal ein Fischstäbchen präsentiert, welches die Kehle nur um 2cm verfehlt?

    Egal wie, freuen wir uns schon auf einen neue 50-köpfige Sondereinsatztruppe unter den Codenamen „Iglo“.
    Nur, wer will schon nach Hamburg zur Demo?

  • 11 HansGut // Dec 30, 2008 at 7:07

    Es sprach der spiritus rector der Rechten.

  • 12 Nationaler Demokrat // Dec 30, 2008 at 7:08

    Trotzdem: Glaubt jemand heute wirklich, er könne noch eine neue Rechtspartei aufbauen?
    Kritik ist immer möglich, aber ein “Alles oder Nichts” war ja bislang der größte Fehler der Nationalen, da sie sich so selber schwächten.
    Einserseits wird die große Gemeinschaft beschworen, andererseits möchte so mancher sein eigenes Süppchen kochen. Bei so einer Haltung seit Arminius Zeiten muß man sich wundern, daß Deutschland überhaupt noch besteht. Ich bleibe in der Partei – sei es mit dem “lieben” Udo oder Mohlau. Und wenn mir etwas nicht paßt, dann melde ich mich.

  • 13 Fitzgerald // Dec 30, 2008 at 7:27

    Herr Worch, Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen sein sollte. Ihre politische Meinung ist keinen Pfiffeling mehr wert.
    Schauen sie sich doch einmal ihre Bilanz der Mobilisierung des letzten Jahres an… Vielleicht sollten sie sich darauf beschränken Hilfestellung bei Anmeldeverfahren von Demonstrationen zu geben. Aber die politische Bühne überlassen sie doch wohl mal besser anderen.

  • 14 Beobachter // Dec 30, 2008 at 8:06

    Ui ui ui ui ui.

    Was passiert denn, wenn Udo Voigt wieder gewählt wird?

    Meldet Herr Worch dann alleine Demos an und zieht durch Großdeutschland? -Ach nee, das macht er ja jetzt schon.

    Wird er sich dann nur noch auf seine eigenen Interessen konzentrieren und seine “private Politik” vorantreiben? -Ach nee, das macht er ja auch schon.

    Wird er sich dann nicht mehr einmischen, wenn es um die NPD und ihre Aktionen und Handlungen geht bzw. auch nicht mehr in die Zusammenarbeit mit freien Kräften von Nord nach Süd? – Ein Grund Udo Voigt zu wählen !

  • 15 kiron88 // Dec 30, 2008 at 8:16

    @Worch
    wie sie richtig angemerkt haben wird der Vorsitzende von den Deligierten der NPD gewählt. Sollte das Ergebnis nicht mit ihrer Meinung konform sein, dann eben nicht!

  • 16 Toller Typ // Dec 30, 2008 at 8:30

    @ Schriftleitung

    Warum macht Ihr nicht mal eine Umfrage zum Thema: Wer wird NPD Bundesvositzender?
    a) Voigt
    b) Molau
    c) Rieger

    Andere Persönlichkeiten werden wohl nicht in den Ring steigen. Deswegen müsste die Auswahl wohl reichen.

  • 17 Kreuzbube // Dec 30, 2008 at 8:38

    @ Worch
    Um so mehr hat Udo Voigt meine Stimme!

  • 18 Stephan Fattinger // Dec 30, 2008 at 8:48

    Traurig, traurig. Udo Voigt ist offensichtlich in den letzten Jahren einiges abhanden gekommen, nicht nur strategisches und taktisches Geschick. So integer und gescheit Molau auch sein mag, er ist leider ein Weichei und alles andere als eine starke Führungsfigur. Diese braucht aber die NPD dringendst – einen Mann, der integer und charismatisch ist, geradlinig, kantig, integrativ, durchsetzungsfähig bis brutal dort, wo es notwendig ist (zB dem Marx zeigen, wie man mit der Geiß ackert), ein Stratege und Taktiker hoher Klasse. Aber: Dieser Wunderwuzi ist in der ganzen NPD nicht zu finden, so bleibt sie angesichts der bitteren Not Deutschlands, vom System verspottet und belacht, auf der Kriechspur und wird, wie es momentan aussieht, pleite und manövrierunfähig, auch noch in hohem Bogen aus den Landtagen fliegen. Gute Nacht, Deutschland!

  • 19 die Hinkende // Dec 30, 2008 at 8:49

    Mich wundert nur, dass diese wichtige Person Worch nicht schon Bundeskanzler äh ich meine Reichskanzler ist. Der in die Jahre gekommene Bubi sollte mal langsam von seinem hohen Ross absteigen. Außerdem hat sich die NPD für ihn doch schon lange erledigt, wo er doch so gut mit der DVU zusammen arbeitet.

  • 20 Außenposten // Dec 30, 2008 at 8:51

    So lasset die Spiele beginnen…

  • 21 Nord NPD // Dec 30, 2008 at 8:54

    Ich denke Herr Worch hat es auf den Punkt gebracht. Auch wenn hier und da auf Altermedia ind den “Comments” gegen die NPD geschossen wird, bin ich gerne Mitglied der Partei und hoffe das wir mit Molau wieder nach vorne gehen. Aber dem “Beobachter” würde ich gerne noch sagen, das ich es nicht nur falsch finde, wenn “freie Kräfte” ohne Sinn und Verstand gegen die NPD schießen, sondern auch wenn Parteifreunde oder Mitglieder gegen “freie Kräfte” schießen, die konstruktiv kritsieren. Und Udo Voigt zu wählen, um damit Christian Worch als Ansprechpartner und Mitstreiter “loszuwerden” ist mehr als dumm, erstens kann es nicht das Ziel sein jemanden vor den Kopf zustoßen, der uns nicht feindlich gegenüber steht, und zweitens ist es schon peinlich das sowas als grund angeben wird Voigt zuwählen, ich glaube man sollte doch eher andere Gründe in die Waagschale werfen.

  • 22 Ronny // Dec 30, 2008 at 8:58

    Und jetzt Herr Worch:
    Was haben Sie konkret erreicht?

  • 23 Reiter // Dec 30, 2008 at 9:16

    2800 Mitglieder waren es 1995, die meisten aus der Erlebnisgeneration.

  • 24 sachsenuwe // Dec 30, 2008 at 9:31

    Ich verstehe diese Stellungnahme als politischen Druck auf Udo Voigt, was durchaus legitim erscheint. Ich hoffe aber nicht, dass es üblicher Stil wird, sich so apodiktisch festzulegen: “Sollte der Udo Voigt über den nächsten Bundesparteitag hinaus Bundesvorsitzender der NPD bleiben, hat sich die NPD für mich erledigt. Dann findet sie für mich nicht mehr statt, dann ist mir ihre politische Zukunft keinen Pfifferling mehr wert.”

    Gehören solche Drohungen (etwas anderes ist es nicht) wieder zum politischen Alltagsvokublar der Deutschen Rechten, ist eine Zerlegung unvermeidlich. Deswegen warne ich davor, so zu argumentieren. Politischer Wille zwingt nicht zur Funktionalität.

  • 25 Autor // Dec 30, 2008 at 9:36

    Hinzugefügt werden muss noch:

    Sollte dieser Molau neuer Vorsitzender werden, dann hat sich die NPD auch endgültig erledigt.

  • 26 Robert H. Jackson Superstar! // Dec 30, 2008 at 9:36

    “….als sei die einzige Alternative für ihn persönlich das Abrutschen in den Hartz-IV-Empfang.”
    — So siehts aus! Er könnte alternativ ebenso wie die Langzeitarbeitslosen Sozialschmarotzer Worch und Reitz inflationär Demos anmelden, und die freien verwirrten Kräfte um sich scharen.

  • 27 Nebenbei bemerkt // Dec 30, 2008 at 10:06

    Es ist sicherlich das Sinnvollste, wenn Udo Voigt von sich aus zurücktreten würde, unabhängig davon, in wie weit man ihm eine Mitschuld an dem Finanzdebakel anlasten kann.
    Udo Voigt hat sich in der Vergangenheit große Verdienste um die NPD erworben, das steht außer Frage. Doch scheint jetzt ein Punkt erreicht, wo er seiner Partei keine neuen Impulse mehr geben kann.
    Man kann die Situation durchaus mit der eines erfolgreichen Bundesligatrainers vergleichen, der trotz vorhergehender Erfolge den Hut nehmen muss, weil die Mannschaft, um weiter voranzukommen, einfach neue Trainingsanreize braucht.
    Der Wind dreht sich, und das System beginnt, sich von innen heraus selbst aufzulösen.
    Schon im kommenden Frühjahr werden in den USA die Mafia der Auserwählten und ihre Marionetten um den Machterhalt kämpfen müssen – und sie werden nicht zimperlich sein. Denn diese Meister der Täuschung, der Lüge und der Manipulation geben sich keinesfalls kampflos geschlagen, und wir werden in Kürze erleben, zu welch Teufeleien und Hinterlisten sie auch in der BRD fähig sind.
    Daher ist es unbedingt notwendig, dass die nationale Opposition jetzt zusammensteht und gemeinsam in den Kampf um die Zukunft unseres Volkes geht.
    Ein (ehrenvoller) Rücktritt Udo Voigts wäre ein erster Schritt dazu.

  • 28 J.R. // Dec 30, 2008 at 10:10

    @ Worch @ Alle

    Und wenn der Achteljude und liberale Weichspüler und pseudointelektuelle Phrasendrescher und Nichtskönner, die größte Luftblase aller Zeiten (siehe Niedersachsen) Molau NPD-Vorsitzender wird, dann hat sich die NPD sowieso erledigt!

  • 29 Bald-Norweger // Dec 30, 2008 at 10:21

    Zitat Worch: “Sollte der Udo Voigt über den nächsten Bundesparteitag hinaus Bundesvorsitzender der NPD bleiben, hat sich die NPD für mich erledigt. Dann findet sie für mich nicht mehr statt, dann ist mir ihre politische Zukunft keinen Pfifferling mehr wert.”

    Ok, und wen interessiert das? Keinen! Mach dich nicht so wichtig Du Fischkopp!

  • 30 Einzelkämpfer // Dec 30, 2008 at 10:25

    Werter Herr Worch,

    in diesem Zusammenhang stimme ich Ihrer strategischen Analyse in Teilen außnahmsweise einmal zu.

    Hauptmann a.D. Voigt ist nach den parteiinternen strafbaren Handlungen nicht mehr tragbar.
    Egal ob er etwas aktiv wußte oder nicht,
    er trägt die Verantwortung als Vorsitzender der Partei.
    Die NPD ist momentan die größte nationale Sammelbewegung und vereint unterschiedliche nationale Strömungen in sich.
    Inwieweit sie diesen Status halten kann ist abhängig von der mittelfristigen Entwicklung und der Etablierung von tageslichttauglichen Köpfen und der Schaffung von metapolitischen Grundlagen im Lager der traditionellen Rechten.

    Es ist aber durchaus realistisch, dass die NPD wieder in der Bedeutungslosigkeit versinkt und gnadenlos innerhalb des rechten Lagers von Entwicklungen überholt wird, die sich traditionelle Rechte noch gar nicht vorstellen können.

    Als nationaler Kritiker der NPD gibt es meiner Ansicht nach nur einen möglichen strategischen Schritt:

    Völlige Zesur
    Umbennenung der Partei
    Loslösung vom rückwärstgewandten Nationalismus
    Hinwendung zu tagespolitischen Themen
    Schaffung einer Deutungs- und Begriffshoheit gesellschaftlich relevanter Themen
    Besetzung von nationalen Elementarfeldern
    Schaffung von Kommunikationsplattformen
    ( TV Sender, parteiübergreifende Zeitungs- und Buchverlage, Denkfabriken)

    Da die Rechte in Deutschland nach `45 die Lebenshypothek des realexistierenden Nationalsozialismus mit sich trägt, kann nur die Schaffung eines neuen, modernen Nationalismus den Weg ebnen für eine Nationalisierung im europäischen Kontext der Vaterländer.
    Inwieweit neurechte Thesen von
    Alain de Benoist, Karlheinz Weissmann und Götz Kubitschek im traditionellen Lager überhaupt verstanden werden, bleibt angesichts geistiger Ausfallerscheinungen im rechten Tagesdienst fraglich. (Rieger, Apfel, Reitz und Co.)
    Aber nur eine Intellektuallisierung und die Schaffung von belastbaren inhaltlichen Grundlagen kann mittel- und langfristig einen Erfolg auf Bundesebene schaffen.

    Molau, Gansel, Rossmüller und in Ansätzen Pastörs hätten gewissen intellektuelle Anlagen.
    Ob sie ihre Anlagen weiterhin für die NPD vergeuden möchten, müssen die Herren selbst entscheiden.

    Wenn dieser Weg von der NPD nicht beschritten wird, wird sie zum Alt Herren/ Frankonia/ Jägermeister/ Trinkhallen und Präkariatsnationalen Verein reduziert werden, dessen Grundlagen sie jetzt schon in sich trägt.
    Bildungsferne Skinheads werden weiterhin von staatlichen Provokateuren geführt und gesteuert, da man damit ganze Abteilungen und Besoldungsgruppen oberhalb A14 rechtfertigen kann ;-)

    Ob Sie , werter Herr Worch, die nächsten Jahrzehnte mit der Organisation von Minimal Aufmärschen und den gefühlten 1000. Hess Marsch verbringen möchten, ist natürlich Ihre Entscheidung.

    Es gibt andere nationale Wege und es wird immer “Orientierungskünstler” geben, die am Weg liegen bleiben oder sich gnadenlos verlaufen.

    Konstruktive Grüße
    EK

  • 31 Lala // Dec 30, 2008 at 10:40

    Danke für diese klaren Worte, Christian Worch.

    Wenigstens auf jemandem wie Sie, der es, wie unlängst in Aachen oder einstmals in Leipzig, schafft, mit Leichtigkeit 40 entschlossene
    Aktivisten um sich zu versammeln, sollte Herr Voigt hören.

    Gibt’s von Reitz und den anderen Pflegefällen auch noch so eine Erklärung? Was ist mit Steiner und Gerlach, die müssen nun ja auch umdisponieren? Verdammt, das Volk dürstet nach Führung!

  • 32 Nosferatu // Dec 30, 2008 at 10:40

    Worch hat Recht, dies wäre die einzige richtige Konsequenz, nur so kann die Partei ihre Glaubwürdigkeit behalten – und Glaubwürdigkeit ist das wichtigste in der politischen Auseinandersetzung. Mir persönlich ist es aber egal, was eine rechts-reaktionäre und verbonzte Partei so treibt

  • 33 Südniedersachse // Dec 30, 2008 at 10:41

    Molau hat in Niedersachsen einen guten Wahlkampf geführt.Da können seine Kritiker herumjaulen wie sie wollen.Will mir gar nicht ausmalen wie dieser Kampf unter Eigenfelds alleiniger Führung abgelaufen wäre.Doch woran lag es noch,wie immer auch an der schwachen Finanzlage der Partei.Doch anstatt Geld für Wahlkampfmaterial bereitzustellen versickerte unter Voigt so mancher Euro in einem Münsterländer KÜCHENSTUDIO.Das sind die Fakten.

  • 34 Völkischer Beobachter // Dec 30, 2008 at 10:43

    @ J.R. (# 3):

    Der Herr Molau scheint der Bundes-Stasti ja alles andere als genehm zu sein, wenn man gleich alle Register zieht (“Achteljude”, “liberaler Weichspüler” usw.)

    Ich find’s immer erheiternd, wenn hier plötzlich Provokateure mit Pseudonymen, die man bislang noch niemals gesehen hat (kleiner Tipp an den VS: “J.R.” geht bei “Nazis” gar nicht, undeutsch und so, Sie verstehen) auftreten und sich als Scharfmacher betätigen wollen.

    Im übrigen habe ich, als Herr Molau früher als Autor in “Nation & Europa” geschrieben hat, seine Artikel immer sehr gerne gelesen und finde ihn als Vorsitzenden durchaus geeignet.

  • 35 Johann // Dec 30, 2008 at 10:45

    Wie wäre es, wenn sich alle mal ruhig verhalten und den Lauf der Dinge abwarten? So, wie wir uns gerade präsentieren, machen wir uns nur lächerlich, wenn wir es nicht schon sind.
    Andreas Molau ist die intellektuelle Richtung, während Udo Pastörs die wohl eher kämpferischere Richtung darstellt meiner Meinung nach. Beides völlig in Ordnung! Heißt nicht, dass Herr Pastörs nicht intellekutell daher kommt. Beide kann ich mir sehr gut als Vorsitzende vorstellen und beide hätten meine volle Unterstützung. Liegt es nur am Parteivorsitzenden oder nicht auch an jedem einzelnen Mitglied und Unterstützer, dass wir Deutschland neu ordnen müssen und die etablierten Parteien ablösen sollten? Da hilft es wenig, in der Öffentlichkeit offene Grabenkämpfe zu führen. Geschlossenheit nach außen, Diskussion und Streit (im griechischen Sinne) nach innen. Verschiedene Richtungen und Meinungen müssen gebündelt werden und führen zu einem Kompromiss. Eventuell eine Doppelspitze? Wer weiß. Ich warte ab und unterstütze die NPD weiterhin als aktives Mitglied und reiße ihr nicht noch weiter den Rücken auf.

    Zudem ewig wiederholenden “Achteljude”. Da ich nicht zu den “Superextremen” sondern der gemäßigten Richtung angehöre, denke ich, dass es völlig egal ist, ob jemand Vierteljude, Achteljude oder 5/1232 Jude ist. Wer weiß, wieviel jüdisches Blut einige von uns in uns haben, weil irgendein Jude in früheren Generationen einen unserer Vorfahren geheiratet hat, was man im Nachhinein nicht immer am Nachnamen erkennen kann (“Rosenthal” oder ähnliches). Wenn wir damit schon anfangen und “selektieren”, dann gute Nacht! Wieviele sich dann gleich gehackt legen können, möchte ich mir nicht ausmalen.

    Tut mir leid, es gibt wichtigere Dinge zu tun und wir leben FÜR die Zukunft unseres Deutschlands, des deutschen Volkes und unserer Kultur und Tradition und nicht in der Vergangenheit.

  • 36 Nationaler Demokrat // Dec 30, 2008 at 10:47

    zuerst einmal sollte man jedem, der das schwierige Amt des Parteivorsitzenden innehat bzw. der dazu gewählt wird, die Chance geben, sich in praktischer Tätigkeit zu beweisen. Und was J betrifft, so hätte man im WK II diesen besser ein Gewehr in die Hand drücken sollen, um ihre Liebe zu Deutschland zu beweisen, als sie ins KZ zu stecken. Und in Kreisen von J wird es so sein wie bei uns Deutschen: Einige oben geben den Ton an und die Mehrheit wagt nicht, dagegen aufzumucken. Natürlich gibt es hier auch problematische Themen und Entwicklungen, aber ich bin gegen dieses platte Anti-J.

  • 37 CarstenJ. // Dec 30, 2008 at 10:57

    @Alle

    zerfleischt ruhig alles und jeden, das bringt die Nationale Sache im Superwahljahr richtig weit …..

    Einfach ( Ironie ) SUUUUUPER !!!

  • 38 Ronny // Dec 30, 2008 at 11:00

    Wichtig ist nur das auch unter Molau der Pakt mit den patriotischen Kräften der DVU weitergeht! Zusammen müssen wir es schaffen! das es im nationalen Lager auch unterschiedliche meinungen gibt ist klar, doch sollten alle respektiert werden und die beste Lösung wird gefunden.

  • 39 Nationaler Beobachter Fulda // Dec 30, 2008 at 11:06

    Molau kommt – Deutschland geht endgültig!

  • 40 Ragnar // Dec 30, 2008 at 11:09

    @J.R. (#3)
    dem kann man weitgehend zustimmen,
    a: ist es erwiesen, dass A. Molau jüdische Vorfahren hat (Beweise bitte).
    b. Vorschläge für geeigneten Nachfolger. Ich meine der beste für dieses Amt ist E. Bräuniger, danach U. Pastörs ohne Anhängsel Apfel, Marx und Roßmüller.
    mit GruSS
    Ragnar

  • 41 niekisch // Dec 30, 2008 at 11:16

    @J. R. – worch – Alle:

    Und wenn die NPD sich erledigt hat, dann hat dies zumindest d e n Vorteil, daß der öffentlichkeitsunwirksame Begriff NPD verschwindet. Die Normalbevölkerung – schon garnicht “Situierte” – konnte man schon längst nicht mehr mit ihm gewinnen..

    Das versprengte “nationale Lager” kann sich dann neu sammeln. Vielleicht findet sich eine Frau/ein Mann, der sie hinter den Begriffen national – gewaltfrei – frauenkameradschaftlich – sozial – unter einem neuen Namen sammelt.

    Eine Partei sollte es längere Zeit nicht sein, um Postenjägerei und Diktat des Parteiengesetzes zu entgehen.

    Man könnte sich an Codreanus “Nestern” orientieren, um einen wirklichen Aufbau von unten zu garantieren.

  • 42 Heinzi // Dec 30, 2008 at 11:17

    Molau muß Parteivorsitzender werden! Die Partei muß attraktiver für gemäßigtere Wähler werden. Die Pseudonationalistischen Glatzen machen alles kaputt und sollten an die Zukunft unseres Vaterlandes denken an statt zu spalten!

  • 43 marc // Dec 30, 2008 at 11:17

    Arme NPD…

    Naja – was heißt arme NPD; diese hat sich ja schon immer von komischen Gestalten blenden lassen…

  • 44 Norman // Dec 30, 2008 at 11:26

    Haha, so einen Blödsinn wie JR schreibt, hab ich lang nicht mehr gelesen. Nur weil einer bürgerlich und wählbar daherkommt und nicht vor laufender Kamera den Holokotz leugnet oder sich über seine Schädelvermessungen auslässt, werden dumme Gerüchte erfunden…

  • 45 konstruktiv. // Dec 30, 2008 at 11:33

    @J.R.
    Falsch, die NPD ist erledigt, wenn Provokateure und lebensverneinende Sektierer wie Sie länger das Bild der nationalistischen Bewegung prägen.

    @Christian Worch: Hut ab!

  • 46 egal // Dec 30, 2008 at 11:35

    Was steht zur Auswahl:
    Udo Voigt, zweifellos und unwidersprochen Verdienste in der Vergangenheit. Daß er von Kemna wußte, ist klar! Aber Peter Marx z.B. auch! Über den diskutiert keiner, diese graue Eminenz, der die Partei in Wirklichkeit lenkt!!!
    Andreas Molau mag Nationaldemokrat sein, aber kein National…, vor allem aber ist er Anthroposoph a la Steiner – entschieden abzuraten!
    Homer Simpson, äh Apfel, lispel lispel…lächerlich
    Udo Pastörs, ein guter Redner, sonst allerdings leider nichts, als Organisator eine Null.
    Jürgen Rieger führt die großen Prozesse, ist eh schon völlig überlastet.
    Sascha Roßmüller hat zwar im Bayrischen Rundfunk gut gesprochen, aber ansonsten zeichnet er sich durch Brüllen aus so wie Tegethoff, dem letzten Verteidiger der vier Wehrmachtsteile in der Deutschen Stimme.
    Weitere Kandidaten nicht in Sicht.
    Was bleibt?
    Voigt als einzige Integrationsfigur.
    Egal, wer gewählt wird, austreten werden auf alle Fälle einige aus diesen oder jenen Gründen.

  • 47 Heins Lieblingsnazi // Dec 30, 2008 at 11:40

    Einerseits lese ich die Kommentare hier von Worch mit großem Interesse und bin auch der Meinung, daß er eine wichtige Persönlichkeit im rechten Lager ist. Andererseits weiß ich manchmal nicht, wofür er eigentlich steht, bzw. welche Ziele er wirklich verfolgt? Wollte Kamerad Worch nicht eintreten und kandidieren? *Ironie*

  • 48 NPD Dortmund // Dec 30, 2008 at 12:15

    Es ist für die rechte Szene, aber gerade für Deutschland, untragbar, daß diese immer von Selbstdarstellern aufgesucht wird. Gerne schließen sich dieser Rubrik auch Querulanten, Denuzianten, Dummköpfe und Staßi-Agenten an. Wer Öffentlich über die NPD immer stets negativ urteilt, möge sich doch als Kandidat oder Funktionsträger zur Verfügung stellen und es besser machen.

  • 49 SSS Elbsandsteingebirge // Dec 30, 2008 at 12:16

    Jetzt wo fast jeder Deutsche in unserem Nationalpark ein paar ausländerfreie Urlaubsstunden verbringen will, dreht das bunte HH- Regime vor Neid durch.

    Keine Demos, kein Wandern, nur Erholen, Klettern und keinen vermanschten Hamburger Fisch, sondern Forelle nach Führer Art, selbstverständlich nicht vom VS zubereitet.
    Muss selbst das Staatsfernsehen zugeben.
    Also, lassen wir uns nicht spalten!

  • 50 Merlin // Dec 30, 2008 at 12:19

    .R. // Dec 30, 2008 at 10:10

    @ Worch @ Alle

    Und wenn der Achteljude und liberale Weichspüler und pseudointelektuelle Phrasendrescher und Nichtskönner, die größte Luftblase aller Zeiten (siehe Niedersachsen) Molau NPD-Vorsitzender wird, dann hat sich die NPD sowieso erledigt!

    Kann man nur hoffen, daß sich hinter J.R. ein “Gegner” und kein Anhänger der nationalen Sache verbirgt; wobei ihn diese Ausage eigentlich automatisch zum Gegner macht.

    Weichspüler, Nichtskönner, Achteljude… Genau diese Ansichten sind es, die dafür sorgen, daß wir die größte Chance der letzten 20 Jahre verpennen. Finanz- und Wirtschaftskrise. Ein größeres Geschenk konnten uns die Systemparteien gar nicht machen.

    Und wir: Nein !!! Wir nehmen keine Geschenke ; nicht von euch !!!

    Wir gehen immer den geraden Weg. Hundert Mal mit dem Kopf an derselben Stelle an dieselbe Wand !!!

    Wir erreichen damit zwar nichts; außer unser Land und unsere Kultur endgültig zu verlieren, aber wir sind immer den geraden Weg gegangen. Bla bla bla…

    Bliebe die Chance, daß sich der Feind irgendwann totlacht; aber da würde Vielen hier vermutlich auch noch ein Grund einfallen, das Erbe der kranken BRD nicht anzutreten. Wäre für viele wahrscheinlich nicht ehrenhaft genug.

    Es geht darum ein Ziel zu erreichen. Und wenn ich dafür mal Kreide fressen muß, dann tue ich das eben. Schlagt sie mit ihren eigenen Waffen !!!

    Wie singt “Gigi” so schön:

    Heute noch Partei, morgen frei und national, übermorgen autonom und plötzlich ist alles egal. Schluß mit Idealismus, Schluß mit Ehre und mit Ruhm, am Ende bleibt der Weg ins feige Spießbürgertum !!!

    Wie er wohl auf diese geilen Zeilen gekommen ist ?!

    Ansonsten ist den Worten von Christian nichs hinzuzufügen.

  • 51 jochen // Dec 30, 2008 at 12:21

    Udo Voigt schlägt sich wacker, seine Argumente sind überzeugend. Was ihm fehlt ist das Feuer! Das erleben wir zwar mit Molau auch nicht, da wäre Pastörs die bessere Wahl gewesen, aber die Phase des Übergangs in eine wirkliche nationale Bewegung ist mir neuen Köpfen besser zu schaffen. Mit “Pattex” ist die Lage bestens beschrieben, es darf keinen Stillstand geben, Angriff ist die beste Verteidigung!

  • 52 NDS // Dec 30, 2008 at 12:24

    Die Notwendigkeit den korrupten Sumpf der NPD auszutrocknen ist notwendig. Wir haben an der Basis viele Kameraden die kämpfen wollen; von der Führung werden sie im Stich gelassen. Es fehlt an allen Ecken und Enden. Wer will denn noch beträchtliche Summen zur Verfügung stellen wenn er befürchten muß, daß sein Geld statt in politischer Arbeit in dunklen Gassen versichert? Die NPD hat auch den eigenen Gesinnungsgenossen gegenüber ein massives Vertrauensproblem. Und wo kein Geld ist kann auch kein Kampf stattfinden. Das begreift natürlich nicht jeder Klugscheißer dessen politischer Einsatz es ist Stammtische zu besuchen und ansonsten im Internet das große Wort zu schwingen. Christian Worch hat jedem Aktivisten aus der Seele gesprochen. Er hat unmissverständlich darauf hingewiesen, daß ein Wechsel an der Spitze der NPD der einzige Weg aus dieser Sackgasse ist. Molau wurde nicht mit einem Wort in seinem Text erwähnt.

    Molau ist ohnehin ein Kompromiss. Aber er ist gut vorzeigbar, wesentlich besser als der bisherige Vorsitzende. Molau ist zu jeder Seite Gesprächsbereit und hat in Niedersachsen im Rahmen seiner Möglichkeiten einen guten Wahlkampf geführt. Er hat er verstanden freie Kräfte und NPD an einen Tisch zu bringen und mit allen gemeinsam zu kämpfen. Was fehlte war Geld. Das war in Berlin, weil Eigenfeld es dahin gegeben hatte – wenn es überhaupt in Berlin war und nicht in einem Küchenstudio.

    Molau hat neue Ideen z.B. die Wahlkampf-DVD und er ist jung und dynamisch. Natürlich fehlt es ihm noch an Erfahrung, aber der Mann wird mit seinen Aufgaben wachsen.

    Wer sich jetzt der Erneuerung der NPD in den Weg stellt führt sie gezielt auf das Abstellgleis. Das wollte uns Christian Worch damit eindringlich sagen – und er hat Recht.

  • 53 Reiter // Dec 30, 2008 at 12:28

    Kann mir der Hausmeister mal erklären, warum meine Kommentare immer gelöscht werden? Ich hatte Worch konkretisiert in der Frage, wieviel Mitglieder die NPD zu Amtsantritt von Voigt hatte, nämlich 2800. Warum wird das gelöscht?

    Keine Ahnung, vielleicht in den Spams gelandet, vielleicht gar nicht in den Kommentaren gelandet, vielleicht auch einfach nur weil es eine beleidigende Provokation war. So häufig kommt der Kommentatorenname Reiter nicht vor, als das unsereiner ihn sich gemerkt hätte. Falls irgendwie von Bedeutung einmal neu. – Die Schriftleitung

  • 54 jona // Dec 30, 2008 at 12:40

    Mensch Christian,

    nun mal ehrlich, was zählen denn apodiktische Erklärungen von Dir? Du hattest Deine Chance als gescheitelte Marionette Kühnens, uns sind die Bilder Deiner Armversteifung noch klar vor Augen. Seitdem hast Du Dich immer vor politischen Ansagen gedrückt. Nun diese Moraldebatte.
    Irgendwie ist es mit Deinem ständigen Generve ja so, als ob Du bei Ferrero Mitspracherechte beanspruchst. Träum mit dem dicken Thomas von alten Zeiten, rausche mit Deinen Nobelautos durch Hamburg Deinen verpaßten Möglichkeiten hinterher aber verschone die Leute 2009 bitte mit Deinem gerührten Quark.

  • 55 DE // Dec 30, 2008 at 12:44

    Worch!

    Hast nix erreicht im Leben bist nichts und hast nichts…außer eine große Klappe.
    Was machst du denn?
    Mit Demos alleine erreicht man nichts und das ist ja auch alles was du kannst auf Demos den
    Meister machen und sich in den Mittelpunkt drängeln davon wirst du sicher geil.

    Es gibt ja Leute die behaupten die NPD wär alles was der Herr Voigt hat…………was nicht stimmt.
    Ich sage aber Demos sind alles was du hast.

  • 56 Detlef // Dec 30, 2008 at 12:55

    @146 Gunvald Larsson,

    erinnert die Kampagne dich den nicht an das, was wir auf der NPD-Webseite aus Hamburg von Jan. 2007 lesen können. Für mich ist dies die gleiche Masche.

    Glücklicherweise sind wir ,wie alle, mit Instinkten, aber zumindest die Arier auch mit analytischen Fähigkeiten von der Evolution bedacht.
    Ein Motiv für den Amoklauf könnte die Rache der stehengelassenden „Braut“ sein.

    Aber, kommen denn nicht gerade auch auf dieser Webseite immer wieder die Sprüche, die NPD, NW, usw. sind doch nur VS-gelenkt.
    Der VS gibt dies ja auch unumwunden zu, selbst in die Spitzen will er ja sogar sitzen!

    Schauen wir aus also auch noch die konkrete Situation an:
    Aktuell zelebrieren die Juden einen Völkermord an den Pallis. Das Nationale Lager wird erfolgreich blockiert.
    Und im nächsten Jahr: 11 Wahlen und die Mega-Systemkrise.
    Man braucht nicht viel Fantasie und zu wissen, jetzt sind alle U-Boote rund um die Uhr im Einsatz und das um jeden Preis.

    Wir wollen uns ja mit Politik beschäftigen, also beleuchten wir doch die Fakten einfach ein wenig.
    Dein Beitrag könnte ja ua., in der sachlichen Präsentation unserer, ich denke nicht schlechten, Kandidaten liegen, wie es ja auch einige hier versuchen.

  • 57 Bundeskanzler // Dec 30, 2008 at 13:02

    Ihr spaltet alle die Bewegung und bekommt es garnicht mit wie unsere kraft schwindet nur weil sich jetzt in schweren zeiten jeder wichtig tun will.
    Herr Pastörs hat meine Stimme, so oder so!

  • 58 Dagmar // Dec 30, 2008 at 13:10

    In 2009 wird Christian Worch Vorstand.

    In 2010 wird die USA unter Mexiko, Europa, Kanada, Japan, Rußland und China aufgeteilt:
    http://s.wsj.net/public/resources/images/P1-AO116_RUSPRO_NS_20081228191715.gif

    Die Atomraketen schließt Kanada weg, die Rocky Mountains gehen im Tausch fürs Tibet an China. Ich werde morgen Blei gießen und sehen, was in 2011 kommt.

    Freiheit für Erwin Kemna!

  • 59 Jens // Dec 30, 2008 at 14:30

    Wenn… dann… habe sich für C.W. die NPD erledigt, dann sei sie ihm keinen Pfifferling mehr wert.

    Bei allem Respekt für C.W.s Aktivitäten – so what?

  • 60 Friese Hamburg // Dec 30, 2008 at 14:52

    Andrea (s ) Molau konnte in Niedersachsen nur einen guten Wahlkampf führen, weil Jürgen Rieger zum Schluss noch einmal privat Geld in den Wahlkampf reingepumpt hat. Mir ist die Summe bekannt. Zum Dank erzählt Herr Molau dann nach dem Bundesparteitag der Presse, ” die Wahl von Jürgen Rieger, zu einem der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der NPD, ist für die Partei eine Katastrophe ” . Sowas zeugt nicht grade von ehrlicher Kameradschaft , Loyalität und Aufrichtigkeit.

    ICH BIN BESTIMMT DER ALLERLETZTE HAMBURGER DER WORCH GRUNDLOS ZUR SEITE SPRINGT , aber einige scheinen seinen Artikel garnicht richtig gelesen und verstanden zu haben. Es geht nicht darum ob Andrea (s) Molau ein guter PV wird.

    ES WIRD DIE FRAGE GESTELLT. WIRD MOLAU NUR ALS KANDIDAT AUFGESTELLT UND INS RENNEN GESCHICKT, DAMIT ER GEGEN UDO VOIGT VERLIERT UND ALLES BEIM ALTEN BLEIBT.

    Ich glaube das aber nicht, die Wahrheit ist , die mitverantwortlichen NPD Offiziere lassen nun ihren Vorgesetzten Udo Voigt alleine im Regen stehen. Worch schätzt die Lage falsch ein, nicht Udo Voigt soll duch Andreas Molau gerettet werden, sondern die mitverantwortlichen Stellvertreter und der Sekretär, wollen durch Andrea (s) Molau als neuen NPD Parteivorsitzenden ihre Posten retten und dann so tun als wäre nie etwas gewesen.

    Udo Voigt ist menschlich sicherlich ein guter Kerl und Kamerad, aber unter ihn sind auch die 800.000 Euro in 3 Jahren mal eben so versickert, habt ihr das schon alles wieder vergessen.

    UND NOCH WAS ….Kameraden…….WARUM SOLL NUR UDO VOIGT ALS EINZIGER GEHÄNGT WERDEN, während alle anderen Mitverantwortlichen unter einen neuen Bundesvorsitzenden Andrea (s) Molau in Amt und würden bleiben ?

    Tragen der Generalsekretär der Partei und die damaligen Stellvertreter von Udo Voigt keine Mitverantwortung für das verschwundene Geld und die zu erwartende Nachzahlung ? Haben diese Personen keine Aufsichtspflicht und Verantwortung gehabt ? Ist es nicht Aufgabe des gesamten NPD Präsidiums die Partei und die Finanzen zu verwalten und vernünftig einzusetzen.

    Warum soll nur Udo Voigt gehen, aber die anderen verantwortlichen Präsidiumsmitglieder der NPD nicht ?

    IHR REDET HIER VON WAHLKÄMPFEN DER NPD UND EINEN VORZEIGBAREN VORSITZENDEN FÜR DEN WÄHLER !

    KAPIERT ES ENDLICH, EURE PARTEI IST WEGEN VERUNTREUUNG VON HUNDERTAUSENDEN VON EUROS PLEITE.
    …………….Und nicht mal eben für die nästen 5 Monate……….Wovon wollt ihr eure Wahlkämpfe bezahlen ????

    Aber Hauptsache einen vorzeigbaren Parteivorsitzenden haben , den kein Wähler im Fernsehen je sehen wird.

    Ihr seit Traumtänzer ! Wenn auch mit dem Herz am rechten Fleck.

    Gruss Friese Hamburg

  • 61 Bürger des Deutschen Reiches // Dec 30, 2008 at 15:39

    Alle Nationalisten sollten sich einmal überlegen, warum gerade jetzt, in der Zeit des Geredes eines neuen NPD-Verbotsverfahren, diese Erklärungen verbreitet werden. Udo Voigt würde ein neues Verbotsverfahren nicht fürchten.

    Das Gerede um ein neuerliches Verbotsverfahren gegen die NPD ist nicht ernst zu nehmen. Man will aber die Partei unter verstärkten Verbotsdruck setzen, u.a. um die Fraktion der Verbots-Angsthasen noch mehr als bisher an den innerparteilichen Schalthebeln zu etablieren und dadurch das Lager der echten Nationalsozialisten, die es Gott sei Dank wirklich gibt, in der Partei zu isolieren.

    Dazu muß man wissen, warum das Verbotsverfahren seinerzeit gescheitert ist. Es ist gescheitert, weil die OMF-BRD unter allen Umständen verhindern mußte, daß die von der Partei in ihren vorbereitenden Schriftsätzen angeschlagenen Themen in der Prozeßöffentlichkeit vor dem Bundesverfassungsgericht – und damit vor einem interessierten internationalen Pressepublikum – zur Sprache kommen.

    Es könnte daher nützlich sein, diese der Fremdherrschaft Angst machenden Thesen der NPD in zwangloser Folge in Erinnerung zu rufen. Damit verbinde ich die Hoffnung, daß die Parteiführung – wie seinerzeit Udo Voigt – ein Verbotsverfahren nicht fürchten, sondern als historische Chance begreifen wird, die Fremdherrschaft über das Deutche Volk gründlicher wahrnehmbar zu machen. Das wäre für die NPD der sicherste Weg in die Herzen der Deutchen.

    Die dem Bundesverfassungsricht vorgetragenen Tatsachen zur Verdeutlichung der von der Feindmacht erzwungenen strategischen Überfremdung des Deutchen Volkes sollen hier den Anfang machen.

    Ebersberg, am 30. Dezember 2008

    Horst Mahler

  • 62 Bürger des Deutschen Reiches // Dec 30, 2008 at 15:51

    Horst Mahler
    Auszug aus der Stellungnahme der NPD vom 20. April 2001 zum
    Verbotsantrag der Bundesregierung:
    (Im vorangehenden Teil war bezug genommen worden auf die SHELLJugendstudie
    2000, in der die nachfolgend erwähnte Befindlichkeit der
    Deutschen Jugend bezüglich der Überfremdung nachgewiesen worden war.)
    Die empirisch bei “der großen Mehrheit” der deutschen Jugend” ermittelte
    Auffassung, daß zu viele Ausländer im Lande leben, wird von der
    Regierung als Gefahrenlage gesehen.
    Damit ist der Gedanke der Volkssouveränität verneint und das Deutsche
    Volk unter Gedankenaufsicht gestellt: Die Auffassung, daß zu viele Fremde
    im Lande leben, soll den Deutschen nicht gestattet sein. Wer derartige
    Gedanken äußert, wird als „Ausländerfeind“, als „Rassist“ und als
    „Neonazi“ stigmatisiert. Steuergelder in 3-stelliger Millionenhöhe werden
    für „Projekte“ verausgabt, deren Zweck es ist, den Deutschen diese
    Einstellung auszutreiben. Da das nicht fruchtet, soll mit dem Verbot der
    Antragsgegnerin jetzt den Deutschen die Möglichkeit genommen werden,
    ihren Willen zur Erhaltung von Volk und Heimat politisch zu organisieren.
    Ja, es ist soweit gekommen, daß allein schon diese Wortwahl als anrüchig –
    nämlich als „völkisch“ – gilt. „Volk“ und „Nation“ – so wird an den
    Universitäten gelehrt – seien „Phantasmagorien“ (Wahngebilde). Ihr
    Nymbus sei im Feuer von zwei Weltkriegen zu Asche verbrannt.
    Das Wort „Toleranz“ –so hat es Martin Walser in seiner Pauslkirchenrede
    lakonisch festgestellt – könne in Ermangelung des damit bezeichneten
    Gegenstandes aus dem deutschen Sprachschatz gestrichen werden. Das ist
    noch ungenau: Die Gedanken an Deutschland fallen schon im Stadium
    ihrer Entstehung der Selbstzensur zum Opfer, durch die sich die Deutschen
    gegen Verfemung schützen.
    Hier soll zunächst in einer Rückschau auf Bekundungen verantwortlicher
    Politiker dargetan werden, daß das, was heute als Äußerung
    „fremdenfeindlicher“, „rassistischer“ und „neonazistischer“ Bestrebungen
    verfolgt wird, vor ein paar Jahren noch in den Äußerungen der
    Repräsentanten der Bundesrepublik und führender Politiker der
    Regierungsparteien gegenwärtig war.
    2
    Bundeskanzler a.D. Helmut Kohl erklärte schon im Jahre 1982 – vor
    seiner ersten Regierungserklärung – in einem Interview, das am 03.10.1982
    im ZDF ausgestrahl wurde:
    „Wir haben im Lande eine kritische Entwicklung. Wir haben eine
    Entwicklung, in der auch geredet wird von Ausländerfeindlichkeit. Ich
    glaube dies nicht. Es ist doch überhaupt in Wahrheit kein Problem der
    Ausländer, sondern es ist in Wahrheit ein Problem der großen Zahl, der
    zu großen Zahl von türkischen Mitbürgern in Deutschland. Und diese
    Menschen sind hierher gekommen, in vielen Fällen von uns geholt, und
    sie müssen jetzt in einer menschlich anständigen Weise auch mit uns
    zusammenkommen. Es darf nicht heißen, der Mohr hat seine Pflicht getan,
    der Mohr muß gehen. Aber es ist auch wahr, daß wir die jetzige
    vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können,
    daß das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht
    hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftige, menschlich sozial
    gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen.
    Das ist einfach ein Gebot der Fairneß untereinander, das offen
    auszusprechen.“
    Beweis:
    1. Zeugnis des Altbundeskanzlers Helmut Kohl
    2. Vorlage des Sendeprotokolls des ZDF vom 03.10.82
    Anlage AG(1) 02
    Die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) meldete am 26. Januar
    1983:
    “Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstopp für
    ausländische Arbeitnehmer nicht genüge. Darüber hinaus muß nach den Worten des
    Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in de Bundesrepublik lebenden
    Türken in ihre Heimat zurückkehren.”
    Beweis:
    Archivauskunft der Nachrichtenagentur AP
    1982 lebten in der Bundesrepublik Deutschland 4,666 Millionen Ausländer,
    davon 2,4 Mio Menschen türkischer Herkunft. In der 16-jährigen
    Regierungszeit von Helmut Kohl hat sich die Zahl der Türken in
    Deutschland verdoppelt..
    Beweis:
    Auskunft des Bundesamtes für Statistik
    Ein Jahrzehnt später hat sich Altbundeskanzler Helmut Schmidt in einem
    Interview mit der Frankfurter Rundschau zur Überfremdungsproblematik
    wie folgt geäußert:
    Ich glaube, daß es ein Fehler war, daß wir zu Zeiten von Ludwig Erhard mit
    Fleiß und allen möglichen Instrumenten ausländische Arbeitnehmer in die
    Bundesrepublik hineingesogen haben. ….. die Vorstellung, daß eine
    3
    moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle
    Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte
    ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer
    tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen
    Schmelztiegel machen .:… Weder aus Frankreich, noch aus England, noch
    aus Deutschland dürfen Sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen
    diese Gesellschaften nicht. Dann entartet die Gesellschaft: Wenn es
    irgendwo Ärger gibt zum Beispiel über de facto vierzig Prozent
    Arbeitslosigkeit in den östlichen Bundesländern, bricht sich die Frustration
    irgendwo Bahn und endet in Gewalt. ….. Es hat alles seine Grenzen. Die
    Vorstellung einer multikulturellen Gesellschaft mag ethisch begründbar
    sein; praktisch ist sie in einer Demokratie, wo jeder Bürger tun und lassen
    kann, was er will, kaum zu verwirklichen. ….. die Vorstellung, wie sie etwa
    Heiner Geißler jahrelang verbreitet hat, daß wir mehrere Kulturen
    nebeneinander haben könnten, habe ich immer für absurd gehalten. Sie
    ist idealistisch, aber völlig jenseits dessen, was die Gesellschaft bereit ist zu
    akzeptieren. Da wir in einer Demokratie leben, müssen wir uns auch ein
    bißchen, bitte sehr, nach dem richten, was die Gesellschaft will, und nicht
    nur nach dem, was sich Professoren ausgedacht haben.
    …..
    Schaun Sie sich die Lage in diesen beiden Kunststaaten an, die in den
    Pariser Vorortverträgen 1919 geschaffen worden sind. Der eine heißt
    Tschechoslowakei und der andere Jugoslawien. In dem Augenblick, in dem
    die Machtklammer nicht mehr hält, bricht dieser jugoslawische Staat
    auseinander, weil die Bosniaken und die Serben sich nicht miteinander
    vertragen wollen. Weswegen bricht heute der Staat Tschechoslowakei
    auseinander? Weil die Slowaken glauben, sie werden von den Tschechen
    benachteiligt. Sie sagen nicht: der Kapitalismus, der Kommunismus, die
    Diktatur, der Faschismus. Sie sagen: Die Tschechen benachteiligen uns, wir
    wollen davon los. Das sind tief verwurzelte Instinkte!
    Aus Deutschland ein Einwandererland zu machen, ist absurd. Es kann dazu
    kommen, daß wir überschwemmt werden. Am Anfang dieses Jahrhunderts
    bestand die Menschheit aus 1,6 Milliarden Menschen, heute sind es 5,6. Am
    Ende dieses Jahrzehnts werden es über 6 Milliarden Menschen sein. Das heißt
    eine Vervierfachung der Menschheit innerhalb eines einzigen Jahrhunderts.
    Vorher haben wir zigtausende von Jahren gebraucht, um die Menschheit auf 1,6
    Milliarden zu bringen. Jetzt verdoppelt sich die Menschheit alle 43 Jahre. Jedes
    Jahr wächst die Menschheit um etwas mehr als die gesamte Bevölkerung der
    Bundesrepublik Deutschland, um mehr als 80 Millionen. Diese Explosion findet
    zu weit mehr als 90 % im Süden statt, in den Entwicklungsländern und in den
    Least Develloped Countries. Die Menschen finden dort weder genug zu essen,
    noch finden sie genug Wasser, noch genug Luft und Jobs. Sie wollen nach
    Nordamerika, nach Mitteleuropa.
    …..
    4
    Der Prozeß dieser Bevölkerungsexplosion muß weltweit gestoppt werden, sonst
    gibt es Katastrophen….. Das sind die dicken Probleme, die kommen. Wenn wir,
    die Menschheit, dieses Problem nicht bewältigen, brauchen wir in dreißig
    Jahren nicht mehr über Deutschland als Einwanderungsland zu streiten. Wir
    werden de facto überschwemmt und sind darauf nicht vorbereitet. Wenn wir
    heute versuchen würden, uns darauf vorzubereiten, haben Sie alle zwei Jahre
    einen Regierungswechsel. Dann geht die Stabilität der Demokratie verloren.
    …..
    Es muß mich doch überhaupt niemand hindern, für die Asylbewerber Lager
    zu bauen mit fließendem Wasser und Toilette und anständiger Versorgung,
    um sie dort erst mal unterzubringen bis der Antrag geprüft worden ist.
    Weswegen müssen die über das ganze Land verteilt werden, auf Schulhöfen
    in der Großstadt? Was sind das für absurde Auswirkungen!
    …..
    Es ist jedenfalls besser das zu tun (sie in Lagern unterzubringen), als sie den
    Familien in die Wohnung zu setzen. Das kommt doch übermorgen, wenn es so
    weitergeht. Es hindert niemand die Bundesregierung oder die
    Landesregierungen, Lager zu bauen. Es werden ja auch Kasernen gebaut. Es
    muß derjenige, der aus Bosnien oder aus Rumänien kommt, wissen: Er kommt
    ins Lager, möglicherweise so lange, bis sein Fall entschieden ist. Aber wenn
    sein Fall negativ entschieden worden ist, dann muß der Mann auch
    abgeschoben werden. Aber den Willen dazu sehe ich auch nicht.
    Beweis:
    1. Zeugnis des Altbundeskanzlers Helmut Schmidt
    2. Frankfurter Rundschau, 12.9.1992, S. 8
    Anlage AG(1) 03
    Wer heute – im Jahre 2001 – als Bürger, der nicht den Schutz der Prominenz
    für sich hat, solche Standpunkte öffentlich äußert, muß mit einer
    Verurteilung wegen Volksverhetzung rechnen.
    Beweis:
    Gutachten des Präsidiums des Bundesgerichtshofes
    Die von der Bundesregierung jetzt als Alarmsignal bemühte Shell-
    Jugendstudie 2000 belegt lediglich, daß sich die Prognosen der
    Altbundeskanzler als zutreffend erweisen. Diese hatten aus ihrer Einsicht
    die Konsequenz dahingehend gezogen, daß die sich abzeichnenden
    Gefahren durch politisches Handeln beseitigt werden sollten. Wie drastisch
    5
    sich diese darstellten, hat Bundeskanzler Helmut Schmidt im November
    1981 auf einer DGB-Veranstaltung unverblümt mit den Worten
    ausgesporchen:
    “Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.”
    Beweis:
    Zeugnis des Altbundeskanzlers Helmut Schmidt
    Im Februar 1982 – kurz vor dem Ende seiner Regierungszeit – formulierte
    Schmidt das politische Ziel gegenüber der Wochenzeitung DIE ZEIT ( vom
    5.2.1982) wie folgt:
    “Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.”
    Wir wissen, daß seitdem noch weitere Millionen Türken in unser Land
    eingeströmt sind und sich hier niedergelassen haben. Es sind in diesen
    Jahrzehnten aber auch noch andere völkische Minderheiten auf deutschem
    Heimatboden seßhaft geworden, die insgesamt den Anteil der moslimischen
    Bevölkerung beträchtlich erhöhen.
    Diese Entwicklung führte – wie von den Bundeskanzlern vorhergesehen -
    bei der deutschstämmigen Bevölkerung zu steigender Streßbelastung. Und
    es waren nicht erst die Kanzler Schmidt und Kohl, die die Verhältnisse
    vorausahnten, die heute eingerissen sind.
    Das Problem war schon viel früher erkannt worden.
    Bundeskanzler Ludwig Erhard (CDU) hatte schon 1965 erklärt:
    “Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf
    Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und
    zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.” (Regierungserklärung vom
    10.11.1965)
    Damals lebten bei uns 1,172 Millionen Ausländer.
    Bundeskanzler Willy Brandt mahnte in seiner Regierungserklärung vom
    Januar 1973:
    “Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die
    Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und
    Verantwortung Halt gebieten.”
    Es lebten 1972 bei uns 3,526 Millionen Ausländer.
    Beweis:
    Gutachten des Bundesamtes für Statistik
    Sein Nachfolger im Amte, Helmut Schmidt, wurde schon 1975 sehr viel
    deutlicher. Die Ruhr-Nachrichten vom 13.2.1975 berichteten:
    6
    »Schmidt warnte vor einem Nationalitätenproblem in der
    Bundesrepublik. Vor dem Kabinett vertrat er die Ansicht, daß beim
    Zuzug von Gastarbeiterangehörigen die zulässige Grenze
    inzwischen erreicht und in manchen Fällen schon überschritten
    sei.«
    1975 gab es bei uns 4,089 Millionen Ausländer gleich 6, 6 Prozent der
    Bevölkerung.
    Beweis:
    Gutachten des Bundesamtes für Statistik
    Der mit der Problemanalyse betraute ehemalige Ministerpräsident von
    Nordrhein-Westfalen, Heinz Kühn (SPD), hatte als Ausländerbeauftragter
    1980 erklärt:
    “Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine
    bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Strömungen des
    Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit
    steigern…Allzuviel Humanität ermordet die Humanität.” (Neue
    Osnabrücker Zeitung vom 13.9.1980)
    1980 lebten bei uns 4,453 Millionen Ausländer.
    Beweis:
    Gutachten des Bundesamtes für Statistik
    Vier Monate später schlug Heinz Kühn Alarm. In der Illustrierten QUICK
    vom 15. Januar 1981 wurde er wie folgt zitiert:
    “Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft. “Übersteigt
    der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk
    rebellisch.”
    Zu dieser Zeit lebten bei uns 4,629 Millionen Ausländer.
    Beweis:
    Gutachten des Bundesamtes für Statistik
    Richard von Weizsäcker stellte in seiner Eigenschaft als Regierender
    Bürgermeister von Berlin in seiner Regierungserkklärung vom 2. Juli 1981
    fest:
    “Nur wenn es gelingt, wirksame Maßnahmen gegen einen weiteren
    Ausländerzuzug zu ergreifen, nur dann werden wir mit denen, die hier
    verbleiben, zu einer menschenwürdigen Mitbürgerschaft kommen.”
    7
    In seiner Rede vor der Ausländer-Tagung der CDU in Bonn vom
    21.Oktober 1982 führte der Chef der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag,
    Alfred Dregger, aus:
    “Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme,
    sondern muß die Regel sein. Es ist nicht unmoralisch zu fordern, daß der uns
    verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten
    bleibt.”
    Der bayerische Staatsminister Dr. Pirkl erklärte in seiner Rede vor dem
    bayerischen Landtag am 25.3.19811981:
    »Die mit der Ausländerproblematik verbundenen humanitären,
    infrastrukturellen, sozialen, gesellschaftlichen und politischen
    Belastungen sind inzwischen so schwerwiegend, daß niemand mehr
    leichtfertig einer weiteren Zunahme der Ausländerzahlen das Wort
    reden darf, niemand mehr die weitere Umgehung des Anwerbestopps
    durch eine ungeahnte Flut von zum Teil sehr problematischen
    Scheinasylanten dulden kann.«
    1981 gab es bei uns 4,629 Millionen Ausländer gleich 7,5 Prozent der
    Bevölkerung.
    Beweis:
    Gutachten des Bundesamtes für Statistik
    Das Problem wurde von den Politikern als immer bedrohlicher empfunden.
    Die deutsche Bevölkerung wurde unruhig. Die Politiker begannen, um ihre
    Macht zu fürchten. Herbert Wehner, damals Fraktionsvorsitzender der SPDFraktion
    im Bundestag führte am 15. Februar 1982 in einer Sitzung des
    Parteivorstandes aus:
    Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann
    werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt.
    Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Ich sage Euch – wir
    sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden.
    Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen – wir müssren die
    Ursachen amgehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen
    und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen.
    In dieser Lage entschloß sich Bundeskanzler Kohl zu einer demonstratioven
    Geste. Am 27. August 1986 erklärte er vor der Bundespressekonferenz:
    Ich habe mich entschlossen, heute selbst vor der Bundespressekonferenz zu
    sprechen, weil der Zustrom der Wirtschaftsasylanten Ausmaße angenommen
    hat; die zu einer ganz erheblichen Belastung für die Bundesrepublik
    Deutschland geworden sind und zu einer erheblichen Beunruhigung in der
    Bevölkerung geführt haben. Die Zahl der Asylanten steigt von Monat zu
    Monat . … Ich bin nicht gewillt, diese Entwicklung tatenlos hinzunehmen . …
    Die Sorgen der Bevölkerung müssen ernstgenommen werden, denn die
    8
    Bundesrepublik Deutschland ist kein Einwanderungsland und darf es auch
    nicht werden.
    1986 gab es bei uns 4,5 Millionen Ausländer.
    Beweis:
    Gutachten des Bundesamtes für Statistik
    Inzwischen ist die fremdstämmige Wohnbevölkerung auf dem Territorium
    der Bundesrepublik Deutschland auf über 11 Millionen angewachsen.
    Beweis:
    Gutachten des Bundesamtes für Statistik
    Bei der Ermittlung dieser Zahl sind ebenfalls zu berücksichtigen sowohl die
    illegal in Deutschland aufhältigen Ausländer (geschätzt) als auch diejenigen
    Personen, die nach 1945 durch Geburt oder Verwaltungsakt deutsche
    Staatsangehörige nicht-deutscher Volkszugehörigkeit geworden sind.
    Auch von anderer – völlig „unverdächtiger Seite“ wurde rechtzeitig
    gewarnt. Am 17. Juni 1981 – am Tag der Deutschen Einheit – wandten sich
    mit dem Heidelberger Manifest 15 Hochschullehrer – darunter Herr
    Oberländer, Bundesminister zu Audenauers Zeiten – wie folgt an die
    Öffentlichkeit:
    »Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen
    Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren
    Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres
    Volkstums. (…) Gegenüber der zur Erhaltung unseres Volkes notwendigen
    Zahl von Kindern werden jetzt jährlich kaum mehr als die Hälfte geboren.
    Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren
    Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. (…) Die Integration
    großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist bei gleichzeitiger Erhaltung
    unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen
    Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche
    Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart.«
    Anlage AG(1) 04
    Staatssekretär Dr. Frank Uhlitz, der engste Berater von Willy Brandt in
    juristischen Angelegenheiten, als dieser noch Regierender Bürgermeisters
    von Berlin war, schrieb in seinem 1987 veröfffentlichten Buch „Aspekte der
    Souveränität“, Kiel:
    Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen
    Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will,
    während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch
    eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen
    Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt.
    9
    Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel
    verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der
    Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.«
    Vor diesem Hintergrund muß der Versuch scheitern, die NPD als
    Verursacherin bzw. als die Verantwortliche für die vermeintlich
    zunehmende „Gewalt von rechts“ darzustellen.
    Den Verantwortlichen ist vielmehr bewußt, daß der Überfremdungsdruck in
    der Bevölkerung quasi naturgesetzlich fremdenfeindliche Reaktionen
    hervorruft, die gerade bei unreifen Menschen in seltenen Fällen leider auch
    zu Gewalttätigkeiten führen.
    Die politische Klasse ist entweder nicht willens oder nicht in der Lage, die
    unkontrollierte Zuwanderung von Fremden zu unterbinden und für die
    Rückführung der völkischen Minderheiten in ihre Heimatländer zu sorgen.
    In dieser Lage hat sie sich offensichtlich entschlossen, die häßlichen
    Randerscheinungen propagandistisch gegen das Deutsche Volk zu wenden
    in der Hoffnung, dadurch in einer Atmosphäre der Ächtung den
    Selbstbehauptungswillen der Deutschen aus der politischen Willensbildung
    heraushalten zu können.
    Die Antragstellerin zeichnet von der Antragsgegnerin ein Bild, das den
    Gesamteindruck einer verfassungswidrigen Partei ergeben soll. Ihre
    Argumentation sagt aber mehr über ihr eigenes Verfassungs-, Rechts- und
    Politikverständnis aus als über die Antragsgegnerin. Es wird deutlich, daß
    die Haltung der Bundesregierung mit den freiheitlichen Grundlagen des
    Grundgesetzes nicht vereinbar ist. Aus der zugrundeliegenden Denkweise ist
    auf Geringschätzung und Feindschaft gegen das Deutsche Volk zu
    schließen. Offensichtlich soll das angestrebte Parteiverbot der
    Antragsstellerin die Handlungsspielräume eröffnen, deren sie zur
    endgültigen Etablierung einer in unserem Lebensraum wesensfremden
    multiethnischen Gesellschaft bedarf.
    In der Pressekonferenz vom 23. Februar 2001 hat der Vorsitzende der
    Antragsgegnerin, Udo Voigt, die Dinge wie folgt auf den Punkt gebracht:
    Die Begründung des gegen die NPD gerichteten Verbotsantrages der
    Bundesregierung ist ein historisches Dokument. Sie beweist, daß die rotgrüne
    Koalitionsregierung von Gerhard Schröder aus einem nihilistischen
    Selbstverständnis heraus eine antideutsche Politik betreibt: Das Deutsche
    Volk wird aufgelöst. Die Heimstatt der Deutschen wird Siedlungsraum für
    multiethnischen Mischmasch..
    Die NPD soll verboten werden, weil sie die einzige organisierte politische
    Kraft ist, die sich dieser Politik entgegenstellt.
    Die Gefahr, die von der Balkanisierung – es handelt sich dabei um einen
    terminus technicus aus dem Bereich der Politikwissenschaft – Mitteleuropas
    für die Stabilität der Region ausgeht, mag der Exkurs „Der ethnische
    Hexenkessel“ unten Seite Fehler! Textmarke nicht definiert. erhellen. Er
    gibt Einblick in das geostrategische Denken der US-amerikanischen Elite.
    10
    Diese bewertet ethnische und kulturelle Homogenität sowie gesundes
    Nationalgefühl als Stabilitätsfaktoren, während Tribalisierung, ethnische
    Durchmischung, kulturelle Differenzierung und mangelndes
    Nationalbewußtsein als Gefahrenmomente für die politische Stabilität
    gesehen werden.
    Damit ist dargetan, daß die mit größter Intensität auf die Europäer –
    insbesondere auf die Deutschen – einwirkende Propagierung der
    „multikulturellen Gesellschaft“ weder der abendländischen Geistestradition
    entspricht, noch positive Erfahrungen mit der Multiethnisierung von
    historisch gewachsenen Völkern und Nationen widerspiegelt. Das legt den
    Schluß nahe, daß diese Propaganda von interessierter Seite gesteuert wird,
    um die mittel- und westeuropäischen Nationen und Völker geistig wehrlos
    zu machen gegen eine Politik der Destabilisierung durch Multiethnisierung
    und durch kulturelle Parzellierung.
    Läßt man die von Zbigniew Brzezinski in seinem Buch, „Die einzige
    Weltmacht – Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ vorgetragene
    geostrategische Studie auf sich wirken, braucht man nur 1 und 1
    zusammenzuzählen, um die Antwort auf die Frage zu finden, wer wohl
    dahintersteckt.
    Brzezinski legt in dem Kapitel „Geostrategische Akteure und geopolitische
    Dreh- und Angelpunkte (S. 66 ff.) dar, daß in Europa Deutschland,
    Fankreich und Rußland die wichtigsten geostrategischen Akteure sind (S.
    67, 68). Als solche bezeichnet er „jene Staaten, die die Kapazität und den
    nationalen Willen besitzen, über ihre Grenzen hinaus Macht oder Einfluß
    auszuüben, um den geopolitischen status quo in einem Amerikas Interessen
    berührenden Ausmaß zu verändern.“ (S. 66) Wörtlich heißt es dann bei ihm
    (S. 68/69):
    Deutschland ist sich in zunehmendem Maße seines besonderen Status als
    wichtigster Staat Europas bewußt – als wirtschaftlicher Motor der Region
    und künftige Führungsmacht der Europäischen Union (EU). Gegenüber
    dem jüngst aus der sowjetischen Bevormundung entlassenen Mitteleuropa
    empfindet es eine besondere Verantwortung, die vage an frühere
    Vorstellungen von einem von Deutschland geführten Mitteleuropa erinnern.
    Zudem fühlen sich sowohl Frankreich als auch Deutschland dazu berufen,
    die europäischen Interessen in ihren Beziehungen mit Rußland zu vertreten,
    und Deutschland hält wegen seiner geographischen Lage an der Option
    einer besonderen bilateralen Vereinbarung mit Rußland fest.
    (für den zuletzt erwähnten Fall hatte Henry Kissinger bei früherer
    Gelegenheit mit einem kriegerischen Eingreifen der USA gedroht).
    Man wird bis zum Beweis des Gegenteils davon ausgehen müssen, daß die
    Eliten der USA – parteiunabhängig – weit vorausschauend eine Politik
    planen und durchsetzen, die jenes Risiko der Beeinträchtigung
    amerikanischer Interessen durch die genannten geostrategischen Akteure
    dauerhaft minimieren. Eine wichtige Option dürfte hier aus der Überlegung
    folgen , daß die aus der deutschen Tradition erfließenden geostrategischen
    11
    Vorstellungen durch eine Auflösung der deutschen Identität überwunden
    und die Möglichkeiten zur realen Machtentfaltung durch die Schaffung
    ethnischer Konfliktherde auf deutschem Territorium gegen Null geführt
    werden könnten.
    Die Antragsgegnerin geht in ihrer Politik von dieser Lagebeurteilung aus
    und ist entschlossen, das Deutsche Volk darüber aufzuklären und zum
    Widerstand gegen diese US-amerikanischen Bestrebungen zu befähigen. Sie
    ist überzeugt, daß genau diese Entschlossenheit jenseits des Atlantiks zur
    Kenntnis genommen worden ist und dort vor dem Hintergrund der
    empirischen Befunde der SHELL-Jugendstudie 2000 die Besorgnis erweckt
    hat, daß in Deutschland die wahrnehmbar werdende Gegenwehr gegen die
    Multiethnisierung zum Kristallisationskern für eine Politik der Begrenzung
    des US-amerikanischen Einflusses in Europa werden könnte. Diese
    Besorgnis ist ein plausibles Motiv für die „typisch amerikanische“
    Einflußnahme auf den Deutschen Vasallen (vgl. Brzezinski a.a.O. S. 21 und
    65 f.).
    Ein wesentlicher – in seiner Bedeutung noch nicht richtig erkannter – Faktor
    der Amerikanischen Weltherrschaft ist nach Brzezinski „der massive, aber
    nicht greifbare Einfluß, den die USA durch die Beherrschung der weltweiten
    Kommunikationssysteme, der Unterhaltungsindustrie und der
    Massenkultur“ ausüben (S. 46). Er erwähnt auch, daß die USA auf die
    „indirekte Einflußnahme auf abhängige ausländische Eliten“ setzten (S. 45).
    Damit ist hinreichend die überbordende Medienkampagne gegen die
    Antragsgegnerin erklärt. Es wird auch verständlich, warum die Politische
    Klasse in Deutschland – obwohl sie die mit der Multiethnisierung
    verbundenen Gefahren klar erkannt hatte – nicht in der Lage ist, diese
    Erkenntnis in eine den deutschen Interessen entsprechende Politik
    umzusetzen.
    Daß in der veröffentlichten Meinung die Denk- und Gefühlsrichtung
    dominiert, die eine Auflösung des Deutschen Volkes in ein
    multiethnisches Mischmasch geradezu herbeisehnt (Losung: „Nie
    wieder Deutschland!“ ), vermag die Grundrechte der Deutschen, die
    es noch sein wollen, weder zu suspendieren noch in irgendeiner Weise
    einzuschränken.
    Die Antragsgegnerin stemmt sich mit all ihren Kräften gegen den aus
    dem Selbsthaß aufsteigenden Willen zur Auslöschung des Deutschen
    Volkes. Das ist der tiefere Grund, warum sie verfemt und verfolgt
    wird.
    Das Phänomen der Selbstverleugnung ist in einem umfassenderen
    Zusammenhang zu würdigen.
    Ein Volk, das in geschichtliche Katastrophen nie dagewesenen
    Ausmaßes verwickelt war, mit Schuldzuweisungen, die jeden
    einzelnen Angehörigen dieses Volkes in die Verantwortung zitieren,
    nun schon fast ein Jahrhundert lang in gebeugter Haltung auf den
    Knien zu halten, ist in der Weltgeschichte ohne Beispiel. Zugrunde
    12
    liegt die aggressive Leugnung der Annahme, daß auch diese
    Menschheitskatastrophen im göttlichen Willen geborgen seien. Der
    Zeitgeist setzt die These, mit Auschwitz sei der ultimative Beweis
    erbracht, daß Gott nicht ist. Aber läßt sich diese These halten?
    Ist es doch Gott als „Gott Jahwe“ selbst, der seinem auserwählten
    Volke den systematischen, staatlich geplanten, organisierten und mit
    den technischen Mitteln militärischer Massentötung durchzuführenden
    Völkermord befiehlt: „So zieh nun hin und schlag Amalek und
    vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was er hat; verschone sie
    nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und
    Schafe, Kamele und Esel!“ (1. Sam 15, 3).
    Wie könnte angesichts dieses eindeutigen göttlichen Befehls zum
    Völkermord Gott durch Auschwitz in Frage gestellt sein?
    Auch wäre die Auslöschung des auserwählten Volkes nicht die
    Widerlegung Jahwes. Ist er es doch, der vertraglich die Vertilgung
    seines Volkes als Vorrecht für sich beansprucht: „Und ihr sollt
    umkommen unter den Völkern, und eurer Feinde Land soll euch
    fressen. Die aber von euch übrigbleiben, die sollen in der Feinde Land
    dahinschwinden wegen ihrer Missetat, aber auch um der Missetat ihrer
    Väter willen.“ (3. Mose 26, 38 – 39).
    Wie immer geschichtliches Handeln Einzelne in Schuld verstricken
    mag, unangetastet bleibt der aus der Menschenwürde herzuleitende
    Grundsatz, daß Schuld ein individuell-persönliches Verhältnis und
    jedwede Kollektivschuld ausgeschlossen ist. Menschenwürde ist nur
    ein anderer Ausdruck für den Anspruch jedes geistigen Wesens, als
    Person (personare = hindurchklingen Gottes) anerkannt zu sein. Ein
    jeder kommt als unbeschriebenes Blatt auf diese Welt. So ist den
    Angehörigen unseres Volkes, denen konkrete Teilhabe an den
    Verbrechen der nationalsozialistischen Ära nicht zuzurechnen ist, bzw.
    die erst nach 1945 geboren oder in das schuldfähige Alter gekommen
    sind, nach einem halben Jahrhundert der Anspruch – wenn schon nicht
    auf Vergessen (BVerfGE 35, 202 – Lebach-Urteil) – so doch jedenfalls
    auf unbefangene Betrachtung der Deutschen Geschichte
    gewährleistet. Denn im Geschichtsbild ist ein wesentlicher Aspekt der
    jedem Menschen aufgegebenen Frage: „Wer bin ich?“ beantwortet.
    Das in jungen Deutschen keimende nationale Selbstbewußtsein darf
    weder durch Nötigung zur Sündenbeichte noch mit aufgezwungenen
    Bußpredigten angegriffen werden. Auch diese Dimension der Würde
    des Menschen zu achten und zu schützen, ist Verpflichtung aller
    staatlichen Gewalt (Art. 1 Abs. 1 GG).
    Das durch staatlich veranstaltete bzw. staatlich geförderte Betroffenheitsrituale
    erzeugte und gepflegte Selbstverständnis der Bundesrepublik Deutschland, das
    Land der Täter zu sein, ist mit dieser Pflicht, die Integrität der Würde der
    Deutschen zu wahren, nicht vereinbar.
    13
    Die Staatliche Gewalt der Bundesrepublik Deutschland hat also auf der
    Grundlage des 2+4-Vertrages als Inanspruchnahme ihrer Souveränität
    vordringlich das Büßersyndrom durch eine intensive Korrektur des aus der
    fortwirkenden Kriegspropaganda resultierenden selbstzerstörerischen
    Geschichtsbildes zu heile

  • 63 Dresdener I. // Dec 30, 2008 at 16:06

    Herr Worch!

    Also wenn da nicht die REPs oder DVU dahintersteckt, kann es nur der VS sein.
    Das läuft ja so wie in Hamburg ab!

    Originaltext NPD von Damals:

    Gegen Anja Zysk und Thorsten De Vries wurden “ordentliche” Ausschlussverfahren beschlossen.

    der “Internet-Beauftragte” Lars Niemann sagt:
    “weshalb nun schon Gegenaktionen seitens des politischen Gegners in Planung sind”.

    Als Anstifter wurden von der NPD ausgemacht:

    Der “Beauftragten für den Wiederaufbau der REP in Hamburg, Mathias Faust, der Zysk und Worch angestachelt habe.

    Und genau wie damals:
    In den rechten Foren ist die Schlacht wieder eröffnet – gute Unterhaltung vor allem auch für “den politischen Gegner”.

    Ergebnis, das hatten wir schon mal!
    Mir reicht deine Verneblung nicht als Entlastung und da bin ich nicht der Einzige!

  • 64 W. Hamburg // Dec 30, 2008 at 16:11

    Starke Sache
    http://de.indymedia.org/2008/12/237703.shtml

    Der Kalender ist über folgende Adressen zu erreichen:

    http://www.antifa-dortmund.nw.am

    http://antifa-dortmund.x2.to/

    http://antifa-dortmund.6x.to/

    Die eigene Medizin ist die beste .So bringt man das linke Pack zum Kotzen.

  • 65 Friede // Dec 30, 2008 at 16:46

    Ich denke die Personen die Udo Vogt hier Vorwürfe machen sollen erst mal eine Rede in der kleinsten Dorfkneipe der BRD halten.
    Wenn Sie danach den Druck ein paar Jahre aushalten der auf Sie zukommt, können sie hier weiter schreiben.
    Lach

  • 66 BlauGelbNational // Dec 30, 2008 at 16:53

    @Friese Hamburg (60)
    Schließe mich den Ausführungen, soweit sie die Mitverantwortlichkeit des gesamten NPD-Parteivorstands (und nicht nur Udo Voigts!) für die “Kemna-Affäre” betreffen, voll und ganz an.

    Auch Udo Voigt hat, trotz aller Verdienste (auf die Worch bemerkenswerterweise sogar hingewiesen hat), natürlich kein lebenslängliches Anrecht auf den Parteivorsitz und muß wegen Kemna zurecht kritisiert werden. Es bleibt aber die Frage, warum man Voigt nun sehr schnell loswerden müßte, und warum man damit nicht
    bis zum nächsten ordentlichen Parteitag warten konnte. Stattdessen soll es einen “Sonderparteitag” geben, und vor allem werden die Führungsrivalitäten nicht intern, hinter verschlossenen Türen, sondern in aller Öffentlichkeit ausgetragen. Die Freien Kameraden Altenburg haben sehr gut beschrieben, was von diesem Verhalten der designierten Voigt-Nachfolger zu halten ist. In nichts, aber auch gar nichts, unterscheidet das Verhalten dieser NPD-Führungsfiguren sich von dem Geschacher um die persönliche Macht in allen anderen BRD-Parteien, und ihre wortreichen Sprechblasen, mit der sie ihre Ambitionen darlegen, unterscheiden sich ebensowenig von dem, was jeder TV-Zuschauer aus den Nachrichtensendungen kennt.

    Worchs Erklärung, warum Udo Voigt nun sofort wegmuß, ist in diesem Punkt unbegründet. Auch hier wird mit keiner Zeile die Mitverantwortlichkeit z.B. von Apfel oder Marx für die wg. Kemna verlorengegangenen Gelder erwähnt. Auch muß man sich fragen, woher der neue Parteichef (falls es einen geben wird) denn das Geld für das “Superwahljahr” 2009 nehmen wird, bzw. ob die prekäre Finanzlage der NPD sich schon automatisch mit der Neuwahl eines Parteichefs bessert… Schließlich kann man sich auch mal fragen, ob es potentielle NPD-Wähler wirklich interessiert, daß Kemna Gelder veruntreut hat, und wie der aktuelle NPD-Chef heißt.

    Nein, ich (obschon reguläres NPD-Mitglied) drohe im Gegensatz zu Worch nicht gleich mit Liebesentzug, falls der, aus meiner Sicht kritische Kandidat, Herr M o l a u gewählt werden sollte. Gebe aber zu, daß ich mich seit der Kampagne gegen ihren Parteichef schon frage, ob es eine gute Idee war, der Partei aufgrund Udo Voigts Aufruf “Volksfront von rechts” nach langen Jahren Abstinenz wieder beizutreten.

  • 67 Friese Hamburg // Dec 30, 2008 at 17:48

    @ Dresdner

    Betrifft. Matthieas Faust (DVU Landesvorsitzender von Hamburg , ex REP )

    Du/ihr sehr die Sache mit Matthieas Faust etwas falsch.

    Es ist wohl eher so gewesen , das die beiden Personen Matthieas Faust und Hans Gerd Wiechmann, damals von Frau Anja Zysk und Herrn Christian Worch gegen die NPD Hamburg instrumentalisiert worden sind, weil Frau Zysk die beiden Kameraden nicht die über die Abläüfe und die Kräfteverteilung im Landesverband Hamburg informiert hat.

    Herrn Faust trifft eine Mitschuld an den Vorfällen (die von meiner und seiner Seite ausgeräümt sind) . Aber er war nicht der Strippenzieher bei den Auseinandersetzungen in Hamburg , (definitive nicht).

    Ich finde es ist nur faire und kameradschaftlich korekt, wenn ich das mal kurz hier schreibe.

    Gruss Thorsten de Vries Hamburg

  • 68 Friese Hamburg // Dec 30, 2008 at 17:55

    @ Friede

    Ich denke die Personen die Udo Vogt hier Vorwürfe machen sollen erstmal eine Rede in der kleinsten Dorfkneipe der BRD halten.

    _________________________________________

    Ich habe schon reden in geschlossenen Räümlichkeiten vor 400 Teilnehmer gehalten und im freien vor über 2000 Menschen.

    Friese Hamburg

  • 69 J.R. // Dec 30, 2008 at 17:59

    @ Völkischer Beobachter & @ Ragnar

    Beweis hier: http://www.gerhardfrey.de/-/Molau.html

    Grüße,
    Joachim Reinhard

  • 70 Beobachter // Dec 30, 2008 at 18:22

    @Ronny (Kommentar #38)
    “… das es im nationalen Lager auch unterschiedliche meinungen gibt ist klar, doch sollten alle respektiert werden und die beste Lösung wird gefunden.”
    Das sagt der Richtige. :(

  • 71 niekisch // Dec 30, 2008 at 18:23

    @BlauGelbNational:

    Als 1965 jüngstes Mitglied der NPD bin ich schon seit vielen Jahren nicht mehr in der Partei, weil ich längst erkannt habe, daß wirkliche Systemkritik unter der Herrschaft des Parteiengesetzes und der Einflußnahme der Geheimdienste sowie der Kriminalisierungsmöglichkeiten gegen alles Nationale im Rahmen einer Partei mit dem dazugehörenden Gezänk, Postengerangel und der Diätenproblematik nicht wirksam werden kann..

    Wie wird die sog. Diskussion hier auf den einfältigsten Wähler wirken ?

    Trägt man solche Interna in die Öffentlichkeit ?

    Trompetet man seine Zerstrittenheit nach außen ?

    Naturgemäß werden g a n z a n d e r e Kräfte dieses Gehampele hier überwinden und unserem armen Volk ein besseres Beispiel geben ..

    I c h kämpfe bis dahin alleine..

  • 72 Anti J.R. // Dec 30, 2008 at 18:30

    Wir alle lieben: Jieh Arr!

  • 73 aha // Dec 30, 2008 at 19:28

    Bürger des Deutschen Reiches (62): „…Weder aus Frankreich, noch aus England, noch aus Deutschland dürfen Sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen diese Gesellschaften nicht. Dann entartet die Gesellschaft…“

    Das ist so gewollt Herr Mahler!

    Schmidt und Kohl warnen verbal vor einem Nationalitätenproblem, haben die Ausländer aber reingeholt!

    Schröder und Fischer warnen verbal davor, dass von Deutschland nie wieder ein Krieg ausgehen darf, haben aber Belgrad bombardiert!

    Ihre Herren, die Juden, mahnen ständig bei anderen die Menschenrecht an, haben selber aber nichts damit zu tun!

    Mit Verlaub, liegt wahrscheinlich am Alter!?

  • 74 volksschutz // Dec 30, 2008 at 20:09

    Sehr gut gesprochen Herr Worch.

    Die NPD muss eine Bürgerpartei werden. Und den Startschuss hierfür müssen alle nationalen Kräfte geben. Anstatt zu blockieren oder aus zutreten, sollten ALLE in die Partei eintreten und durch aktive politische Arbeit die Partei nach oben bringen. Je mehr kompetente Menschen in die Partei kommen, desto stärker wird der gesamte nationale Widerstand.

    Kluge Köpfe in die Partei.

  • 75 Germane // Dec 30, 2008 at 20:20

    Friese Hamburg 67

    Wie Friese hier darstellt :
    „die beiden Personen Matthieas Faust und Hans Gerd Wiechmann, damals von Frau Anja Zysk und Herrn Christian Worch gegen die NPD Hamburg instrumentalisiert worden sind,“

    Somit ist einer der Täter gestellt und als auch Rückfalltäter zu behandeln.

    Wir sollten als Nationale so etwas nach den uralten Bräuchen unserer Vorfahren des Nordens vollstrecken.
    Votan wird uns den Weg weisen und seine Bestrafung ist in den germanischen Riten klar beschrieben.
    http://www.uni-mannheim.de/mateo/desbillons/german/seite11.html
    Tun wir unsere Pflicht!

  • 76 volksschutz // Dec 30, 2008 at 20:21

    Eigentlich kann nur Pastörs der Mann der Stunde sein.

    Er sollte zwar ein wenig Kreide fressen, aber er hat Charisma. Er muss nur noch lernen Familien und Frauen zu erreichen.

    Will man Wahlen gewinnen muss man die Herzen der Frauen erreichen. Darauf muss die gesamte Botschaft ausgerichtet sein.

  • 77 Schattenlos // Dec 30, 2008 at 21:12

    Zitat von @Volksschutz!

    “Und den Startschuss hierfür müssen alle nationalen Kräfte geben. Anstatt zu blockieren oder aus zutreten, sollten ALLE in die Partei eintreten und durch aktive politische Arbeit die Partei nach oben bringen.”

    Nicht ganz so, alle freien Kräfte sollten ihre KVs gut beobachten und die KVs müssen einfach ihre Arbeit gut machen. Saboteure sind zu beseitigen oder mundtot zu machen. Dazu muss man kein Parteimitglied sein. Die Npd wird von VSlern und einigen Saboteuren gesteuert, da müssen die Freien gegensteuern. Nur so gehts….
    Dieses austreten und boykottieren ist doch genau das was der Staat will, er nutzt die NPD als Werkzeug.

    Und was die Nachfolge von Voigt betrifft, schwierig….Pastörs ist auf den ersten Blick ne gute Lösung aber ich glaube das gibt nichts. Ehrlich gesagt weiss ich auch keinen den ich dahin hiefen wollte

  • 78 National und Sozialistisch // Dec 30, 2008 at 21:43

    Christian Worchs Bericht ist nichts mehr hinzuzufügen.

  • 79 NPD Krefeld // Dec 30, 2008 at 21:57

    @Worch
    Wir als NPD bestimmen alleine, wer unser Vorsitzender bleibt oder wird. Sollte dir das nicht gefallen……… Gestern ist ein Sack Reis in China umgefallen, interessiert uns ähnlich viel.

  • 80 Teiwaz // Dec 30, 2008 at 22:37

    Germane 75
    „Votan wird uns den Weg weisen und seine Bestrafung ist in den germanischen Riten klar beschrieben.
    http://www.uni-mannheim.de/mateo/desbillons/german/seite11.html
    Tun wir unsere Pflicht!“

    Dein Gerechtigkeitssinn ist vorbildlich.
    Leider ist der Link auf lateinisch, aber das Bild sagt einiges.

    Beschrieben wird es in etwa so,
    8. LEGUM ADMINISTRATIO. Die Bestrafung: Nach Tacitus hängen die Germanen Verräter und Überläufer an Bäumen auf, während Feiglinge und Schandkerle ins Moor versenkt werden. Für Totschlag wird mit Vieh Buße geleistet. Die Kinderzahl zu begrenzen, gilt als Schande. Die guten Sitten wirken bei ihnen stärker als anderswo gute Gesetze.

    Die germanische Kultstätte Plötzensee zeigt noch, wie wir so etwas abhandelten.
    Sollte man für Verräter und Kinderschänder wieder in Betrieb nehmen.
    Heil!

  • 81 Worch // Dec 30, 2008 at 22:44

    @ Germane:

    Wenn das eine Drohung sein soll, biete ich dir einen Holmgang an. Und wenn es eine Drohung sein soll und du keinen willst, rechne mit der Möglichkeit, daß du ihm einfach nicht entgehst. Falls du, Germane, überhaupt weißt, was ein Holmgang ist….

    Christian Worch

  • 82 Rheinländer // Dec 30, 2008 at 23:39

    Molau könnte der NPD einen neuen Impuls geben. In der Erklärung ist die Rede von den “radikalen Kräften”, die der NPD die Landtagseinzüge gesichert hätten. Kurzfristig haben die der Partei genutzt, langfristig schneiden sie ihr nur ins eigene Fleisch. Was sind denn die “freien Kameradschaften”? Jugendliche, die von Gruppenegoismen getrieben werden und die Rolle als Bürgerschreck lieben. Sehr viel Oppositionspotential, welches sich konstruktiv in den politischen Prozeß einbringen könnte, wird somit in die Stigmatisierung getrieben. Die illustre Runde der etablierten Parteien kann über die Grüppchen der NS-Nostalgiker nur lachen, da sie sich praktisch freiwillig als “Hollywoodnazis” vorführen lassen.

    Das gesamte Panoptikum in der NPD und deren Umfeld wie NS-Nostalgiker, sozial randständige Personen, Profilneurotiker, Glücksritter, Halbwahnsinnige usw. usf. muß verschwinden, damit diese Partei jemals eine Chance hat, einen ordentlichen Kurs zu finden.

  • 83 Trutzvolk // Dec 30, 2008 at 23:59

    Mit Vogt oder Mohlau wird keine NPD verboten werden. Mit anderen Emporkömmlingen aber schon.

    Die NPD bleibt eine NATIONALE und DEMOKRATISCHE Systempartei. Alle Versuche die Partei durch politisch anders ausgerichtete Gruppierungen von innen umzufunktionieren in nationalsozialistische, nationalbolschewistische, nationalanarchistische oder sonst was für andere extreme revolutionäre Systemveränderungsorganisationen wird immer verhindert werden. Es passen zu viele auf.

    Liste der bisher verbotenen Parteien und Vereinigungen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_in_Deutschland_verbotener_rechtsextremistischer_Organisationen

  • 84 BlauGelbNational // Dec 31, 2008 at 0:32

    @niekisch (71)
    Danke für die Bemerkungen. Möglicherweise eine Denkhilfe. Gutes Neues Jahr!

  • 85 Adler // Dec 31, 2008 at 2:18

    “Kruzifix nochmal” – wie man in Bayern sagt – obwohl Niedersachse: Jetzt hört endlich auf mit euerm Schmarrn: Der Udo Voigt soll bleibn! Jetzt gebT’s ah Rhua!

  • 86 Volksfront // Dec 31, 2008 at 8:48

    Es wird immer wieder vergessen, daß Udo Voigt nicht ALLEINE für die Kemnaaffäre verantwortlich gemacht werden kann!!
    HOLGER APFEL, SASCHA ROSSMÜLLER, PETER MARX UND ULI EIGENFELD saßen in den Jahren 2004 bis 2008 im PARTEIPRÄSIDIUM !! Ihnen hätte genauso auffallen müssen, daß Geld verschwindet. Sie MÜSSEN also genauso wie Voigt zur Verantwortung gezogen werden und ABGEWÄHLT WERDEN!!!!

  • 87 Gunvald Larsson // Dec 31, 2008 at 8:49

    @Detlef #56 :

    Ich schrieb in #146 das ich keinen Einblick in die Geschichte habe. Was dahinter steckt weiss ich nicht, interessiert mich auch nicht, weil ich dort nicht aktiv bin.
    Ob das ne Kampagne ist oder einfach nur Gelaber ist mir ebenso wenig bekannt.
    Deswegen brauchen wir hier auch kein Fass aufmachen. Sowas, egal was und wo, und das jetzt mal allgemein, gehört schliesslich intern gekärt.
    Zu irgendwelchen Kandidaten habe ich mich übrigens hier gar nicht geäussert, weil mich das Parteigezänk ebenso wenig interessiert. Bin ja schliesslich kein Mitglied, sollen diese sich drum kümmern. Bin ohnehin der Meinung das der Beste sich durchsetzen soll, und wird. Und das ist nun mal überall so. Und danach hat man sich gefälligst hinter diese Entscheidung zu stellen, ob einem das nun passt oder nicht. Ewig diese Zanke nutzt nun mal nur den von dir angesprochenem VS.
    Nur, du rührst hier immer Sachen auf, die schon längst um die Ecke sind. Und schon lange uninteressant geworden sind. Nach vorne geht der Blick.

    P.S. Kleiner Tip, zu Beiträgen die die NPD angehen, findest du sehr selten Äusserungen von mir. Warum wohl? Ich sag’s dir. Weil das nicht mein Revier ist, und ich andere Prioritäten habe. Wobei ich die Zusammenarbeit mit Einzelnen natürlich nicht ablehne.

  • 88 profundus // Dec 31, 2008 at 9:23

    Ich kann mich mit beidem anfreunden: Der Kandidatur Molaus und Worchs klaren Sätzen. Dass Voigt viel für die NPD getan und sie aus dem 0,2% Ghetto geführt hat ist sattsam bekannt. Jeder der nun in der NPD eine Führungsposition einnehem wird, kann überhaupt nur Politik machen, weil Voigt diese Kärrner-Arbeit geleistet hat. Jedoch ist sein Versagen nun doch zu groß, Altlast Kemmna hat die Partei anstatt sie finanziell zu professionalisieren, durch kriminelle Machenschaften schwer geschädigt. Nicht nur der gigantische Finanzverlust, sondern auch die unprofessionellen wirtschaftl. Strukturen werden die NPD um Jahre zurückwerfen. Voigt hat als Kontrollinstanz völlig versagt. Damit aber genug. Nun muß ein Neuanfang gefunden werden, Molau ist dazu geeignet. Wie immer ist für mich unverständlich, dass hier wieder einige der NPD den Prozess machen und alles runterziehen wollen … die NPD hat viele Fehler, wer weiß das nicht? Aber sie hat sich immerhin trotz Repression, Spitzelwesen, Medienboykott, Hetze relativ gut gehalten und zwei signifikante Politerfolge eingefahren. Die Endlosschleife der Demos (mal 4000, ma 45 Mann) kann jedoch nur begrenzt wirken, auch wenn sie nach wie vor ein wichtiges Instrument darstellt und den NW mobil und aktiv auf die Straße bringt. Straße hält. Dass jetzt offenkundig wieder einige Molau als “Weichei” etc. ablehnen, ist mir völlig unverständlich … warum nicht erstmal abwarten? Bringt uns denn ein Kandidat Rieger weiter, der bei vielen Demos den harten Macker macht, aber sich in einer politischen und idelogischen Sackgasse verfahren hat und durch ungelenke Medienauftritte der Hetze zuarbeitet? Nein! Die NPD muss neue Wählerschichten gewinnen und der radikalere Teil des NW sollte dies einsehen und sich produktiv einbringen. Was mich an Christians Worchs Ausführungen stört, ist das Attribut apodiktisch! Er sollte viel konstruktiver vorgehen und jetzt in der Krise nicht direkt den Hammer schwingen. Er wird Molau damit sicher nicht helfen…

  • 89 profundus // Dec 31, 2008 at 9:24

    Mohlau natürlich.

  • 90 BlauGelbNational // Dec 31, 2008 at 12:26

    @Bürger des Deutschen Reiches (61, 62)
    Danke für die Beiträge, besonders den zweiten mit der Chronologie u. den Zahlen der Einwanderung seit den 70er Jahren! Die richtigen Äußerungen damals führender BRD-Politiker zu den Gefahren der Einwanderung würden heutzutage als “rechtsextremistisch” eingestuft werden. S o negativ hat sich unser Vaterland in den letzten 25-30 Jahren schon verändert, man faßt es nicht!
    Diese Darstellung Horst Mahlers im NPD-Verbotsverfahren war brilliant, im Hinblick auf die anhaltende Einwanderung ist sie nach wie vor hochaktuell u. wohl nicht zu widerlegen.
    Es ist mir unbegreiflich, warum so ein Kopf wie Mahler nicht in der NPD gehalten wurde.
    Gutes Neues Jahr!

  • 91 Detlef // Dec 31, 2008 at 13:40

    87 Gunvald Larsson,
    stimme dir voll zu.
    Allerdings, der dein Zitat:
    „Und danach hat man sich gefälligst hinter diese Entscheidung zu stellen, ob einem das nun passt oder nicht. Ewig diese Zanke nutzt nun mal nur den von dir angesprochenem VS.“
    Ist es was mich an dieser betriebenen Kampagne stört. Voigt wurde vor wenigen Monaten, nach der Finanzaffäre, auf einen Parteitag bestätigt. Danach gab es keine neuen Erkenntnisse, sondern nur Lähmung durch inszenierte Personaldiskussion, leider.

  • 92 volksschutz // Dec 31, 2008 at 13:54

    Nochmal: Je mehr motivierte und kompetente Menschen in die NPD eintreten desto größer ist die Wahrscheinlichkeit den Einfluß von VSlern zu relativieren. Einfach aufgrund der Masse an Menschen welchen an den politischen Entscheidungsprozessen teilhaben werden. Ferner wird durch die Masse an menschen eine kreative und sinnreiche Diskussion innerhalb der Partei möglich sein. Überwiegt die Kompetenz und können Eitelkeiten unterdrückt werden kann die Partei inhaltlich wachsen und mehr Bedeutung erlangen.

  • 93 Völkischer Beobachter // Dec 31, 2008 at 16:40

    @ J.R. (# 69):

    Ob Molau nun einen jüdischen Urgroßelternteil hatte oder nicht, ist mir vollkommen »wurscht«.

    Ich meine, er ist ein anständiger und aufrechter Mensch – und ein kluger Kopf noch dazu.

    Grüße
    V.B.

  • 94 Germane // Dec 31, 2008 at 16:58

    Lol, wo ist mein Beitrag?
    Oder wird hier gelöscht?
    Der Abgeurteilte will einen Holmgang!
    „rechne mit der Möglichkeit, daß du ihm einfach nicht entgehst.“

    Will er wieder von hinten angreifen, oder warum darf ich es hier nicht germanisch austragen?
    Gibt ohnehin nur wenig zu diesem H4 Typ zu sagen.
    Für deutsches Recht Heil!

  • 95 Germane // Dec 31, 2008 at 17:49

    Also wenn ein germanischer Holmgang hier nicht gelöscht wird, dann stelle ich noch einmal ein.
    Germane // Dec 31, 2008 at 15:42 93
    Worch
    “Wenn das eine Drohung sein soll, biete ich dir einen Holmgang an.”

    Du hast nichts mehr anzubieten, denn es handelt sich um ein Urteil!
    Jeder Germane weiß, wie mit unserem Recht umzugehen ist.
    Die Islamisten nennen dies eine Fatwa.
    Damit die Systemlinge wissen, warum dies so ist, wurde dein Urteil hier eingestellt und alles hat nach germanischen Recht seine Ordnung.
    Du kannst dein unwürdiges Wirken nur verlängern, in dem du dich wie dein Abbild „Salman Rushdie.“ von deinen jetzigen Geldgebern behüten läst.
    Aus den Analen des Germanen-Volkes bist du allerdings sofort gestrichen.
    Da mag es für dich von Nutzen sein, dass du in deinem Multi-Kulti-Kaff mit 13.44 % Ausländer, zuzüglich der Musels mit deutschem Pass, nicht auffällst, aber es wird dir nicht helfen!
    Auch ist es deinem Wühlen zu verdanken, dass Euresgleichen dort mit 53,3% Einpersonenhaushalten, die deutsche Familie und somit unser Volk fast ausgerottet haben. Darum ist auch eine Wandlung des Urteils nicht mehr möglich!
    Deine Mär vom „Millionär“ ist damit also auch entlarvt!

    Oder wird dein Umfeld uns zuvorkommen?
    “Paul Hubert (54), Leiter der Schule in Barmbek-Nord. “Das sind individuelle Schicksale. Viele Schüler kommen aus zerrütteten Familien.” Seine Schule hat einen Ausländeranteil von 48,4 Prozent, 17,9 Prozent hatten 2002/03 keinen Hauptschulabschluss. Ein weiterer Grund für die hohe Quote: “Ein Teil der Schüler geht in der 7. oder 8. Klasse in eine Berufsvorbereitungsklasse und haben deshalb keinen Abschluss.”

    Für deutsches Recht Heil!
    Your comment is awaiting moderation.

  • 96 Worch // Dec 31, 2008 at 20:35

    @ Germane:

    Beschert deine lebhafte Phantasie dir auch nachts so lustige Träume, oder hast du die nur tagsüber am Computer?

    Christian Worch

  • 97 Teiwaz // Jan 1, 2009 at 0:51

    Germane,
    so endet alles und jeder, der sich mit Germanen anlegt, noch dazu auf dem Holmgang.

    Wie also lautet die Botschaft für’s neue Jahr an unsere jetzigen Krieger?

    Unser Feind meint ja, aus unserer Historie heraus, wenn er unseren Führer schlägt, rennen wir wie ein Hammelhaufen auseinander.
    So beschreiben uns dann auch unserer Feinde:

    „Die Germanen waren als stark, mutig und kämpferisch bekannt und gefürchtet. Sie selbst aber fürchteten das Unheil. Ihre Welt war voller Unsicherheit: Krankheit, Tod, Angriffe von Außen und die Willkür der Götter bedrohten sie. In dieser Welt des Unheils war der Besitz von „Heil“ von größter Bedeutung. Man konnte dieses „Heil“ unter anderem dadurch erlangen, dass man sich auf Gedeih und Verderb mit einem mächtigen Stammesführer verband, der es besaß. Diesem Führer gelobte man im Austausch für das Heil absolute, bedingungslose Unterordnung. Man brachte ihm Opfer, die er und die Götter denen er diente, forderten: Erschlagene Feinde oder unschuldige Kinder. So konnte man in einer Welt der Unsicherheit Schutz und Heil finden“ http://lesbar.down-to-earth.de/index.php?p=53&more=1&c=1&tb=1&pb=1

    Wir wollen dies so nicht bestätigen, aber ein Angriff auf unsere Führer, trifft uns ins Mark und wir verteidigen ihn aus der uns nachgesagten Mentalität heraus.
    Dies erklärt auch die Liebe und die Treue zu unseren letzen Führer der germanischen Heerscharen Adolf Hitler.

    Unser Volk ist das Gesamtprodukt jahrhunderter alter Erfahrungen und Sitten und verwestlichte Erscheinungen können uns nicht aus den Bahn werfen.
    Natürlich treten wir nicht nach oder nennen eine Hausnummer, aber jeder der zu uns gehört, hat die Regeln unseres Volkes zu befolgen und muss wissen unser Arm ist lang!
    Heil!

  • 98 NPD KV UNNA / HAMM // Jan 1, 2009 at 6:49

    Volksschutz hat in seinem Beitrag 92 geau das gesagt,w as auch immer wieder fordern.
    Wenn alle die “kompetenten” ? Tastaturkämpfer mitmachen würden stünde der NW erheblich besser da als heute.*
    VS Spitzel und sonstige Wühlmäuse wären chancenlos mit ihrer Giftspritzerei, aber auf dieses Wunder werden wir auch 2009 vergeblich warten.
    Es ist eben viel schöner und angenehmer sich als Besserwisser an der Tastatur im warmen Kämmerlein zu betätigen.
    Allen Schlaubergern und all unseren Mitstreitern ein erfolgreiches 2009.
    http://www.npd-unna.de

    *Vielleicht hätte man sie, oder zumindest einen Teil davon, vorher nicht wegekeln sollen. Man kann sich einmal zum Narren halten lassen, man kann sich zweimal zum Narren halten lassen, möglicherweise sogar ein drittes Mal aber spätestens dann sollte man sich überlegen, ob man dieses Risiko auch noch ein viertes Mal eingehen will, nur weil mal wieder Wahlen vor der Tür stehen und einige Leute um ihre Mandate zittern. Irgendwann sollte schon Schluß mit lustig sein, sonst ist man wirklich nur ein Narr.
    Die Schriftleitung

  • 99 NPD KV UNNA / HAMM // Jan 1, 2009 at 8:53

    Den Kommentar der Schriftleitung zu unserem Beitrag 98 können wir nicht so ganz nach vollziehen.

    Wer sollte denn wen wegekelt haben?

    Dass die Tätigkeit in einer Partei wie der unseren nicht immer angenehm ist. Klar!

    Dass man sich nicht nur Freunde innerhalb wie außerhalb der Partei macht: Auch Klar.

    Dass einige? manche ? viele ? unserer
    “Kameraden” unangenehme Zeitgenossen sind, die nach irgendwelchen “Pfründen” gieren.
    Vollkommen klar.

    Aber klar dürfte doch auch sein, dass wir nicht aus Jux oder Langeweile politisch arbeiten sollten, sondern versuchen mit vollkommen unzulänglichen Mitteln den Niedergang unseres Volkes aufzuhalten.

    Wenn dann diejenigen, die sich nicht zum Narren machen lassen wollen mitmachen würden, wären die o.a. Existenzen schnell da wo sie hingehören.
    Nämlich zum Teufel geschickt.

    Wenn man ihnen aber das Feld überlässt, wird die vielleicht letzte Formation des deutschen Nationalismus ihren Zweck nicht erfüllen können, sondern im Sumpf des Intrigantentums versinken.

    Also warum keinen guten Vorsatz für 2009 fassen und einen erneuten Versuch wagen ?
    Es gibt nicht so viele Möglichkeiten.
    http://www.npd-unna.de

  • 100 J.R. // Jan 1, 2009 at 12:29

    @ Völkischer Beobachter

    Warum nennst Du dich dann völkisch? Es kann dir doch dann auch wurscht sein, ob einer türkische oder arabische oder negroide Urgroßeltern, Großeltern, Eltern hat… Dann muß dir doch Multi-Kulti wunderbar gefallen!

  • 101 NPD Dortmund // Jan 2, 2009 at 17:36

    Der Kamerad der NPD-Unna hat es auf den Punkt gebracht. Hinzufügen möchte ich jedoch noch eins: Auch in sog. parteilosen Strukturen gibt es unzählige Deppen, V-Leute, Gestalten, kurz um: Herschaften, die wahrscheinlich nicht einmal wissen, warum sie meinen national oder besser noch selbsternannter “extremer hardcore nationalsozialist” zu sein!!! Doch sollten wir uns nicht nur auf diese Herrschaften beziehen, sondern vernünftig ZUSAMMEN an unserer Idee, unserer Umsetzung an einem nationalen Deutschland arbeiten!! Das deutsche Volk hat keine Zeit mehr sich mit solchen Nebensächlichkeiten, wie z.B. private Dispute, zu beschäftigen!!!

    Es geht um den Erhalt unseres Volkes, nicht um den persönlichen Status eines einzelnen oder mehrerer Selbstdarsteller!!!

  • 102 Völkischer Beobachter // Jan 2, 2009 at 23:34

    @ J.R.:

    Dann muß dir doch Multi-Kulti wunderbar gefallen!

    Tut es bekanntlich nicht, aber man kann’s auch übertreiben.

  • 103 2. Münchner // Jan 3, 2009 at 0:27

    @Völkischer Beobachter

    „Ob Molau nun einen jüdischen Urgroßelternteil hatte oder nicht, ist mir vollkommen »wurscht«. Ich meine, er ist ein anständiger und aufrechter Mensch – und ein kluger Kopf noch dazu.“

    Die albernen Skipisten aus dem anderen Faden lassen wir mal. Am 21.07.2008 schrieben Sie:

    „Die Judenmischpoke der Räterepublik (Eisner alias Kosmanowsky, Levine, Leviné, Toller, Landauer, Mühsam und wie sie alle hießen) als das zu bezeichnen, was sie war, lasse ich mir von niemanden verbieten.“

    Also was ist jetzt? Spielt es eine Rolle, daß Molau ein „Achteljude“ ist oder nicht? Hat Molau (bei wohlwollenster Betrachtung aus Sicht eines Nationalen) mehr für Deutschland geleistet als Toller?* Falls Sie an dieser Stelle überraschend mit „ja“ antworten: Kann es sein, daß 8/8 mehr als 1/8 sind und daß damit der für Sie offenbar entscheidende Unterschied gefunden ist? Sehen Sie keinen Widerspruch zwischen Ihren beiden oben zitierten Aussagen bzw. ist das Vorurteil nicht in flagranti ertappt? Haben Sie Mut. Antworten Sie ehrlich. Jetzt ist eh schon alles wurscht. Unter den Hiesigen gelten Sie als Multi-Kulti-Fan. Sie wurden aus der „Bewegung“ wegen politischer Unzuverlässigkeit ausgeschlossen. So schnell kann´s im vierten Reich gehen: Ein falsches Wort und schon hängen Sie an einer Klaviersaite zwischen einem Systemling und einer Minusseele.

    *Sie wissen schon, was der Wiener Bürgermeister Lueger zum Thema Juden einmal gesagt hat? Zu behaupten, daß Toller was für Deutschland geleistet hat, ist ein Witz, vielleicht was für ihre Leit, aber sicher nicht für Deutschland. Man sollte das nicht verwechseln. – Die Schriftleitung

  • 104 2. Münchner // Jan 3, 2009 at 10:01

    @Hausmeister

    Zu Lueger fällt mir nur ein: Nomen est omen. Gilt übrigens auch für Toller … Sofortige Rückkehr aus dem Ausland bei Kriegsausbruch, Kriegsfreiwilliger, ein Jahr in Verdun bis zum psychischen Zusammenbruch. Obendrein schwer verletzt … Was muß man (aus nationaler Sicht) verbrechen, um diese Verdienste wegzuwischen?*

    Ganz einfach, nicht nur auf den Krieg gucken, wie das Kaninchen auf die Schlange, sondern sich mit der Beschäftigung des Herrn Toller nach dem Krieg beschäftigen. Dann gleichen sich die früheren “Verdienste” wieder aus. – Die Schriftleitung

  • 105 2. Münchner // Jan 3, 2009 at 11:53

    @Hausmeister

    “Dann gleichen sich die früheren “Verdienste” wieder aus.”

    Ganz falsch. Über den weiteren politischen Weg Deutschlands konnte man 1919 und in der Folge nun wirklich mit guten Gründen sehr kontrovers diskutieren.* Im totalen Chaos ist zunächst einmal jede Position erlaubt … Auch vermeintlich gefestigte Deutsche wurden da schwankend: Es gibt ein Photo, das Hitler als Teilnehmer an der Beerdigung von Kurt Eisner zeigt. Mit Blick auf die Geschichte Deutschlands nach 1919 stellt sich überdies die Frage, ob nicht eine Räterepublik zum Wohle Deutschlands ein passabler Weg gewesen wäre. Ein „Verschulden gegen Deutschland“ kann also in der Betätigung Tollers nach dem Krieg nicht gesehen werden.
    Warum werden denn die Verdienste Tollers in Anführungsstriche gesetzt? Wenn es etwas gibt, das diese ausgleicht, müssen sie doch vorhanden sein.

    Ja, das könnte man, allein, warum sollte man und dann auch noch mit jemandem wie Ihnen. Überschätzen Sie Ihren Freiraum hier nicht ein bißchen, den wir Ihnen hier gestatten?
    Vielleicht ist es ja im Forum von HaGalil für Leute wie Sie erträglicher.
    Die Schriftleitung

  • 106 2. Münchner // Jan 3, 2009 at 12:11

    @Hausmeister

    “Ja, das könnte man …”

    Mißverständnis. Ich sagte: Damals KONNTE man kontrovers diskutieren. Ungewöhnliche Situationen zwingen dazu, jeden möglichen Weg in Betracht zu ziehen.
    Hat doch nichts mit mir zu tun.

    Ja DAMALS konnte man, aber das ist wohl ein paar Jahrzehnte her, wie es heute mit der Kontroverse in Deutschland aussieht ist ja bekannt. Das mit den ungewöhnlichen Situationen sehen wir übrigens ähnlich, möglicherweise aber mit anderen Schlüssen. – Die Schriftleitung

  • 107 Völkischer Beobachter // Jan 4, 2009 at 22:04

    @ x/8tel-Arier aus der Hauptstadt der Bewegung:

    Am 21.07.2008 schrieben Sie:

    „Die Judenmischpoke der Räterepublik (Eisner alias Kosmanowsky, Levine, Leviné, Toller, Landauer, Mühsam und wie sie alle hießen) als das zu bezeichnen, was sie war, lasse ich mir von niemanden verbieten.“

    Also was ist jetzt? Spielt es eine Rolle, daß Molau ein „Achteljude“ ist oder nicht? Hat Molau (bei wohlwollenster Betrachtung aus Sicht eines Nationalen) mehr für Deutschland geleistet als Toller?

    Ui, da haben Sie aber gut aufgepaßt. Führen Sie Ihre Akten über judenkritische Beiträge noch selber oder sind Sie gar – wie so viele Diaspoa-Auserwählte – IM einer gewissen mit “M” beginnenden und auf “ossad” endenden humanitären Hilfsorganisation?

    Daß Sie gerade bei diesem Thema immer außerordentlich allergisch reagieren und dazu Beiträge aus der offenbar für ein zweites “Nuremberg” geführten “Belastungsakte” hervorzukramen in der Lage sind, bestätigt meine Vermutung über einen klitzekleinen genealogischen Webfehler, der bei Ihnen möglicherweise vorliegen könnte…

    In Bayern gibt es den Spruch »It`s nice to be a Preiß, but it’s higher to be a Bayer.«

    Ich will die dort verwendeten Stammeszugehörigkeiten jetzt nicht durch andere ersetzen, die mir einen weiteren Antrag in Ihrer Ermittlungsakte eintragen könnten, Herr Kempner!
    Was Ihre Frage zu Toller/Molau anbelangt: Molau hat Deutschland bislang zumindest weniger geschadet, als Ihr im Schwabinger “Café Größenwahn” verkehrendes Idol – die Schriftleitung hat ja schon alles Nötige dazu gesagt.
    Daß er nach Deutschland zurückgekehrt ist und an der Front kämpfte, ehrt ihn.
    Im übrigen konnte ich Salonbolschewiken noch niemals leiden.

    Falls Sie an dieser Stelle überraschend mit „ja“ antworten: Kann es sein, daß 8/8 mehr als 1/8 sind und daß damit der für Sie offenbar entscheidende Unterschied gefunden ist?

    Das kann durchaus sein, Mr. Carl Friedrich Gauß!
    Die Dosis macht bekanntlich das Gift.
    »Wer Jude ist, bestimme ich.«
    (Das hat wer gesagt? Schreiben Sie die Lösung auf eine Postkarte. 1. Preis: ein Hauchbildchen von Johannes Mario Pimm…, pardon, Simmel (4/8-Jude); 2. Preis: ein solches von der Zentralratsdomina (in Lederstiefeln mit Peitsche. Mit SS-Offiziersmütze kostet extra!)

    Haben Sie Mut. Antworten Sie ehrlich. Jetzt ist eh schon alles wurscht. Unter den Hiesigen gelten Sie als Multi-Kulti-Fan. Sie wurden aus der „Bewegung“ wegen politischer Unzuverlässigkeit ausgeschlossen.

    So, wurde ich das? Von wem denn??

    » L’état c’est moi!« Luggi XIV.

    Sie wissen doch: “Judäische Volksfront”, “Volksfront von Judäa”, “Judäische Volksbefreiungsfront” usw., etc. pp.

    Im übrigen können wir ja einen in Ihren Kreisen so überaus geschätzten “Deal” abschließen:
    Ich sorge nach der “Machtergreifung” dafür, daß Sie nicht aus dem NS-Rechtswahrerbund ausgeschl0ssen werden und Ihre Zulassung nicht verlieren, und Sie bescheinigen mir für den Fall des Zusammenbruches (“und ewig grüßt das Murmeltier…”) ebenso wie Ernst von Weizsäcker, seines Zeichens SS-Gruppenführer (h.c.), eine blütenreine Weste…

    Im übrigen habe ich → hier zu der “Achtel- und Vierteljudenproblematik” mal was geschrieben, das Sie bitte auch noch in Ihre im Entstehen begriffene Anklageschrift aufnehmen können.
    Auszug:

    Es gab einen Führerbefehl vom 08.04.1940 (OKW Az. 12 i 10-20 J/Nr. 524/40 geh.) Behandlung jüdischer Mischlinge in der Wehrmacht, in dem es hieß “In besonders gelagerten Fällen behält sich der Führer Ausnahmen vor”.

    Davon scheint gar nicht so selten Gebrauch gemacht worden zu sein, so schreibt Dr. Günther W. Gellermann in seinem Buch …und lauschten für Hitler. Geheime Reichssache: Die Abhörzentralen des Dritten Reiches (Bernard & Graefe, Bonn 1991, S. 33/34), daß ein Mitarbeiter des Forschungsamtes, Kapitänleutnant Walter Jacobson, der am 30.09.1933 aus der Reichsmarine ausgeschieden war, zum 01.10.1933 vom Forschungsamt übernommen worden und gar in der SS am 09.09.1934 zum SS-Obersturmführer befördert worden war. Nachdem festgestellt worden war, daß er nicht “rein arischer Abstammung” sei, mußte er die SS am 14.11.1934 verlassen, blieb aber als Angestellter Mitarbeiter des Forschungsamtes (einer Art NSA des Dritten Reiches und wurde sogar Leiter der Sicherheitsstelle des FA).
    Am 02.07.1940 meldete sich Jacobson wieder zum aktiven Dienst bei der Kriegsmarine und wurde für seine Tapferkeit und seine militärischen Leistungen mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet.
    1941 wurde der 1934 zum Angestellten herabgestufte Jacobson wieder in das Beamtenverhältnis eingesetzt und zum Oberregierungsrat befördert. Auf dem Beförderungsvorschlag steht unter der Frage “Wodurch ist seine und seiner Ehefrau deutschblütige Abstammung nachgewiesen?”:
    Die eigene durch Entscheid des Führers vom 23.11.1940. Hitler hat demnach der Fall persönlich vorgelegen.

    Dieser tapfere und untadelige Marineoffizier fiel am 13. Mai 1942 als Kommandant des Torpedobootes Iltis, welches vor Boulogne einen Torpedotreffer von einem britischen Schnellboot erhalten hatte, auseinanderbrach und innerhalb weniger Minuten sank. Es konnten nur 33 Mann gerettet werden, 115 Besatzungsmitglieder starben den Soldatentod, einschließlich des Kommandanten, der einen Platz auf einem Floß abgelehnt hatte und bei dem Versuch, anderen Besatzungsmitgliedern zu helfen, ums Leben kam.
    Kapitänleutnant Jacobson wurde postum mit Wirkung zum 01.05.1942 zum Korvettenkapitän befördert.

    Ein Beweis, wie unsinnig diese Regelung war, wenngleich es – wie gesagt – viele Ausnahmen gab.

    “Dosso” erwähnte ja im Frühjahr diesen Jahres, daß sein Stiefvater, der in der Normandie als Major Abteilungskommandeur der I. Abteilung des Artillerieregiments 352 der 352. Infanteriedivision war, ebenfalls aufgrund einer Entscheidung Hitlers als “deutschblütig” als aktiver Offizier in der Wehrmacht übernommen worden war.

    Und jetzt wird’s besonders lustig:

    Zu Lueger fällt mir nur ein: Nomen est omen

    Na, sooo ein Schenkelklopfer aber auch…

    Soll ich Ihnen mal verschiedene Namen von Shlomo Afterdufts und Isidor Trompetenschleims raussuchen…?

    Im totalen Chaos ist zunächst einmal jede Position erlaubt …

    Ja eben, und Sie regen sich heute über den “NW” auf…

    Es gibt ein Photo, das Hitler als Teilnehmer an der Beerdigung von Kurt Eisner zeigt.

    Es gibt sogar eins (möglicherweise das selbe), das ihn mit roter Armbinde zeigt. Doch daß er damals Bolschewist gewesen ist, glaubt kein ernstzunehmender Historiker. War schlicht und einfach Tarnung, zu Zeiten der Herrschaft der “Roten Armee” unter dem Matrosen Eglhofer konnte man sonst allzu leicht mit einem kleinen Loch im Genick enden, vor allem wenn man möglicherweise vor der glorreichen Revolution gegen die Bolschewisten polemisiert haben sollte…
    Im übrigen vermerke ich nicht ohne Interesse, daß er hier von Ihnen weder “Anstreicher” noch “Schicklgruber” genannt wird.
    Weiß das Ihr Führungsoffizier in Tel Aviv? Nicht daß Sie noch als unsicherer Kantonist in Verruf kommen!

    Mit Blick auf die Geschichte Deutschlands nach 1919 stellt sich überdies die Frage, ob nicht eine Räterepublik zum Wohle Deutschlands ein passabler Weg gewesen wäre.
    Ja, da gebe ich Ihnen sogar ausnahmsweise einmal insofern recht, als man sich dann mit der ruhmreichen Sowjetunion hätte verbünden können und den polnischen Fehler von 1916, den uns dieses Räuberpack 1918 übel vergolten hat, wieder ausbügeln können (“Polen von der Karte streichen, Deutschland muß bis Rußland reichen!”), ohne sich von den Engländern, den “ewigen Strippenziehern” (J. Fernau) in die Suppe spucken lassen zu müssen.
    Wenn man dann anschließend die Sobelsohn-Radeks und Luxenburgs wieder losgeworden wäre, wäre das ein ganz geschickter Schachzug gewesen, dann hätte Adolf die rote Armbinde auch wieder durch eine solche mit weißem Kreis ersetzen können. Schade, daß er nicht so verschlagen (in Ihren Kreisen: “klug”) war.

    Warum werden denn die Verdienste Tollers in Anführungsstriche gesetzt?

    Ach, kommen Sie, mit Anführungsstrichen kennt sich doch niemand so aus wie Sie (“Ehepaar”)!

  • 108 Völkischer Beobachter // Jan 4, 2009 at 22:17

    Leider ist zum Schluß meines vorigen Beitrags mit den Zitatbalken einiges durcheinandergeraten, ich hatte mir den Kommentar vor dem Abschicken leider nicht noch mal durchgelesen.

  • 109 2. Münchner // Jan 5, 2009 at 0:11

    @Völkischer Beobachter

    „Im übrigen vermerke ich nicht ohne Interesse, daß er hier von Ihnen weder “Anstreicher” noch “Schicklgruber” genannt wird.“

    Dies ist ganz allein auf das unheilvolle Wirken der Schriftleitung zurück zu führen. In obigem Kommentar hatte ich neben „Hitler“ die richtigen Namen (Anst., Schickl., Hiedl., Hüttl.) alle(!) verwendet … ich werde niemals eine Kommentar schreiben, der in diesem Punkt fehlerhaft ist.*
    Es ist spät. Ihr Beitrag darf deshalb bis morgen weiterleben.

    *Wohl gesprochen.
    Die Schriftleitung

  • 110 2. Münchner // Jan 6, 2009 at 7:16

    @Völkischer Beobachter

    „Daß Sie gerade bei diesem Thema immer außerordentlich allergisch reagieren …, bestätigt meine Vermutung über einen klitzekleinen genealogischen Webfehler, der bei Ihnen möglicherweise vorliegen könnte…“

    Es ist mir inzwischen klar, daß ich Ihnen das nicht austreiben kann – hinsichtlich der Juden hat sich bei Ihnen irgendwas im Kopf verrenkt. Deshalb nehme ich dazu noch einmal abschließend Stellung: Ich habe keine Fehler, also auch keine genealogischen. Ich habe keine Vorurteile gegen Juden, Neger, Schwule usw., vgl. sinngemäß „Einführungsveranstaltung“ Full Metal Jacket. Mir ist es folglich gleich, gegen welche Gruppe sich Rassismus richtet. Am Beispiel der Juden läßt sich die Idiotie, die in jedem Passismus steckt, jedoch am besten zeigen. Wenn ich die Hiesigen richtig verstehe, kann z.B. ein Japaner möglicherweise sogar in Deutschland bleiben, wenn er ordentlich robotet und keine „Weiße“ schwängert. Ein Türke kann nach Hause fliegen und gut is. Nur bei Juden geht gar nix. Nicht mal, wenn sie dumm genug sind, freiwillig für Deutschland in den Krieg zu ziehen.

    „Ich sorge nach der “Machtergreifung” dafür, daß Sie nicht aus dem NS-Rechtswahrerbund ausgeschlossen werden und Ihre Zulassung nicht verlieren, und Sie bescheinigen mir für den Fall des Zusammenbruches … eine blütenreine Weste…“

    Jaja, ich weiß schon. Die Spruchkammer. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß Sie sich in einem „dereinst“ sicher notwendigen Entnazifizierungsverfahren irgendwelche Chancen ausrechnen und habe (im anderen Faden) deshalb ein realistisches Szenario entworfen:
    Sie werden im vierten Reich eingesperrt. Multi-Kulti-Anwandlungen, McDonalds, Verhöhnung des Föhrrers (Cola, Mickey Mouse). Da kommt einiges zusammen. Zu meiner Rolle im vierten Reich haben Sie einst sinngemäß ausgeführt: „Korrigiere mich, der säße natürlich nicht. Der wäre Richter am Volksgerichtshof. Freisler war ja auch ein ehemaliger Bolschewist“ … Um meinen Verbleib im NS-Rechtswahrerbund brauchen Sie sich also keine Gedanken zu machen. Und als Richter am Volksgerichtshof werde ich Sie dereinst fragen, ob Sie unter Ihrer Gemeinheit zerbrechen.
    Sie werden nach dem vierten Reich gleich wieder eingeknastet. Dann liegt nämlich Ihre hiesige Akte vor. Deren strafrechtliche Relevanz kann nicht im Entnazifizierungsverfahren geklärt werden; erst kommt der Strafprozess. Da ich davon ausgehe, daß mein juristischer Sachverstand auch nach dem vierten Reich gefragt sein wird, wäre es möglich, daß wir bei dieser Gelegenheit wieder aufeinander treffen … strafschärfend würde dann ins Gewicht fallen, daß Sie offenbar vom Zusammenbruch eines vierten Reiches ausgingen und trotzdem weiter hetzten.

    „… mein Ansuchen auf anwaltschaftlichen Beistand als Bitte um Denunziation mißverstanden.“

    Solange Sie nicht einen angemessenen Vorschuß auf die Honorarforderung geleistet haben, bleiben Sie ein ganz normaler Nazi, gegen den mit allen Mitteln vorgegangen werden darf und soll.

    „Räterepublik zum Wohle Deutschlands ein passabler Weg … gebe ich Ihnen sogar ausnahmsweise einmal insofern recht, als man sich dann mit der ruhmreichen Sowjetunion hätte verbünden können und den polnischen Fehler von 1916, den uns dieses Räuberpack 1918 übel vergolten hat, wieder ausbügeln können …“

    Sie können mir in diesem Punkt nicht „insofern“ recht geben, da ich es so ersichtlich nicht gemeint habe. Eine Räterepublik hätte uns die Pest aus Braunau möglicherweise erspart. Das würde ich als ihren einzigen Vorzug gegenüber der Weimarer Republik ansehen.

  • 111 Völkischer Beobachter // Jan 6, 2009 at 9:47

    @ Münchner Blutrichter:

    vgl. sinngemäß „Einführungsveranstaltung“ Full Metal Jacket

    Kenn ich nicht.
    Bezeichnend aber, daß Sie wieder einen Film eines Juden (Stanley Kubrick) zitieren.

    Wenn ich die Hiesigen richtig verstehe, kann z.B. ein Japaner möglicherweise sogar in Deutschland bleiben, wenn er ordentlich robotet und keine „Weiße“ schwängert. Ein Türke kann nach Hause fliegen und gut is. Nur bei Juden geht gar nix.

    Wieso, die können doch auch nach Israel “nach Hause” fliegen. Oder in die Jewnited States. Oder ins Jewnited Kingdom. Vorausgesetzt natürlich, sie haben hier zuvor keine Deutsche geschwängert. Dann müßte man sie zuvor natürlich der Remedur unterziehen, die ihr Rassegenosse Kaufman für alle Deutschen vorgesehen hatte.

    Nicht mal, wenn sie dumm genug sind, freiwillig für Deutschland in den Krieg zu ziehen.

    Ich hatte doch geschrieben, daß sein Verhalten 1914 – 1916 Toller ehrt. Was nichts daran ändert, daß er spätestens 1917 – 1919 ein übler Bolschewist gewesen ist.

    Ändern Sie etwa Ihre Einstellung dem Föhrrer gegenüber, weil er den jüdischen Hausarzt seiner Mutter, Dr. Eduard Bloch, anständig behandelt hat?

    Da ich davon ausgehe, daß mein juristischer Sachverstand auch nach dem vierten Reich gefragt sein wird, wäre es möglich, daß wir bei dieser Gelegenheit wieder aufeinander treffen …

    Oh, oh, wie man sich doch täuschen kann!
    Wie sagte FJS einmal so schön (mit Blick auf Nationale): »Mit Hilfstruppen darf man nicht zimperlich sein.«

    Nachdem Sie hier Ihr künftiges unheilvolles Wirken so unvorsichtig offenbart haben, bin ich natürlich gewarnt.

    Ich werde also als SD-Chef entweder nach der Machtergreifung mit Hinblick auf Ihre frühere Liason mit volkszersetzenden Elementen (“Juden, Neger, Schwule”) für einen winterlichen Schwimmkurs in der Isar sorgen müssen (der 11. Januar jährt sich ja demnächst wieder, sogar ein rundes Jubiläum), oder aber, nachdem Sie nach Ihrem ausgedehnten Aufenthalt in dem Ihrer Heimatstadt nahegelegenen Umerziehungslager Gelegenheit bekommen haben werden, Ihren “juristischen Sachverstand” zur Bekämpfung von volks- und staatsgefährdenden Umtrieben Ihrer früheren grün-sozialistischen und liberalistischen Gesinnungsgenossen einzubringen und sozusagen in einer juristischen Bewährungseinheit zu dienen, von einem fliegenden Sonderstandgericht im Angesicht des Zusammenbruches wegen hochverräterischer Umtriebe exekutieren lassen müssen.

    Wie sagte Mao so schön: »Bestrafe einen, erziehe Hundert.«

    Googlen Sie doch mal z.B. unter “Paul Thümmel” – scheint Ihr alter ego gewesen zu sein:

    Er hat spioniert, um seine vielen Freundinnen zu unterhalten. (Für sein erstes Angebot verlangte er 15 000 Reichsmark!). Ein schimpflicher, ehrloser Verräter also? Aber Thümmel war überzeugter Nationalsozialist, Träger des goldenen Parteiabzeichens und Duzfreund Heinrich Himmlers, zugleich jedoch einer der ältesten und tüchtigsten Mitarbeiter des Admirals Canaris.

    [...]

    daß der Spion Thümmel, nachdem Heydrich ihn zur Strecke gebracht hatte, mehrere Jahre im KZ Theresienstadt festgehalten wurde [...]
    Offensichtlich hat SD-Chef Kaltenbrunner persönlich die Exekution angeordnet, vierzehn Tage vor der deutschen Kapitulation, am 20. April 1945.

    http://www.zeit.de/1966/21/Der-rosste-Verrat

    Also auch Ihre Internet-Bekanntschaft mit dem zukünftigen SD-Chef (von Duzfreundschaft kann selbstverständlich gar keine Rede sein), wird nicht imstande sein, Ihren Kopf zu retten.

  • 112 Völkischer Beobachter // Jan 6, 2009 at 9:52

    Korrektur: nicht der 11. Januar, sondern der 15. war gemeint.

  • 113 Gunvald Larsson // Jan 7, 2009 at 6:28

    Ja da schau her…der 2.klassige Münchner wieder hier.
    Was sagen die Bayern immer? “Mir san mir”…
    Jo, ist klar. Ein Land von napoleonischen Gnaden…die Franken kotzen noch darüber, übrigens mit Recht.

  • 114 2. Münchner // Jan 7, 2009 at 9:13

    @Völkischer Beobachter

    Ok, vielleicht wäre es doch sinnvoll, wenn wir uns kurz vor der Machtergreifung und dann nochmals rechtzeitig vor dem Zusammenbruch über die wechselseitigen Unterstützungsmöglichkeiten unterhalten … Am besten scheint mir aber doch, wir versuchen das bestehende “System” zu erhalten. Keiner wird eingesperrt und keiner muß im Januar baden gehen.

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