Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Nationales vom Wochenende (05.07.08)

July 5th, 2008 · Post your comment (59 Comments)

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Christian Worch:
Demo in Oldenburg

Kleine Demonstrationen haben den Vorteil, daß sie eher pünktlich beginnen können als große. Fast hätten wir es geschafft, Punkt 14.oo Uhr anzufangen. Nur die Technik machte uns einen Strich durch die Rechnung; In der Stromversorgung des Verstärkers war ein Wackelkontakt, so daß mit dem Starthilfekabel improvisiert werden mußte. Also ging es erst zehn Minuten nach zwei los.

Wäre die Demonstration ein bißchen kleiner gewesen als 60 Mann, hätten wir es doch noch pünktlich geschafft; denn bei weniger als 50 hätten wir auflagengemäß ohnehin keine elektroakustische Unterstützung verwenden dürfen und uns mithin die Notreparatur gespart. Aber war schon besser mit Lautsprecheranlage, denn mit unverstärkter Stimmkraft Trillerpfeifen zu übertönen ist doch ein wenig schwierig.

Geträller war nicht das einzige, was die möchtegern-militante Gegenseite aufzubieten hatte. Es flogen auch gut ein Dutzend Flaschen und Steine und so eine Art selbstgemachter Nebeltopf. Der war irgendwie ganz lustig, denn er erzeugte hübschen grünen Nebel; beinahe bühnenreif. Daß er eine leichte Delle in die Motorhaube des Lautsprecherwagens schlug, störte nicht weiter: Einsatzfahrzeuge müssen so was abkönnen.

Ähnlich spärlich wie der Bewurf war auch das, was wir an Gegendemonstranten direkt zu Gesicht bekamen; noch deutlich weniger als wir. Auf der anderen Seite des Bahnhofs allerdings sollen sich unter Federführung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zwischen 1.000 und 1.200 Linksbürger, Gutmenschen und ähnliche Leute versammelt haben. (Darunter laut Presseberichten auch zweihundert Gewaltgeneigte, die von der Polizei daran gehindert wurden, sich mit Pflastersteinen zu bewaffnen. Den vom NDR geprägten Begriff „gewaltgeneigt“ finde ich niedlich. Bisher kannten wir nur gewalttätig oder gewaltbereit; jetzt haben wir mit „gewaltgeneigt“ eine dritte Kategorie.) Um diese 1.000 oder knapp darüber Gegendemonstranten zu mobilisieren, bedurfte es laut Auskunft der städtischen Versammlungsbehörde der Anmeldung von 14 oder gar 16 Gegenaktionen gegen unsere Demonstration. Wahrscheinlich ging das nach dem Motto „im Dutzend billiger“. Der DGB allein bekommt es also auch nicht mehr richtig hin, und das in der traditionell linken Universitätsstadt Oldenburg. Nicht gerade ein Zeichen für einen wirklich breiten gesellschaftlichen Konsens gegen rechts, wenn man mal von der Zahl der offenbar beteiligten Organisationen und Institutionen absieht.

Das Doppelthema der Demonstration „Soziale Gerechtigkeit für alle – Gegen Politisierung der Polizei“ war für manche auf den ersten Blick vielleicht nicht völlig verständlich; es klang eher nach zwei verschiedenen Themen. Aber es wird begreiflicher, wenn man die Nachrichten der letzten Zeit liest: Steigende Lebensmittelpreise, Explosion der Benzinpreise (und davon ein guter Teil durch reines Spekulantentum und nicht durch knappe Rohstoffe oder sonstige nachvollziehbare Schwierigkeiten), ein Drittel BRD-Bürger, die der parlamentarischen Demokratie heutigen Zuschnitts nicht mehr zutrauen, politische Probleme zu lösen. Wenn es mit der Verelendung breiter Volksschichten so weitergeht, wird es bis zu den ersten Hungeraufständen nicht endlos lange dauern. Auch nicht im noch relativ reichen Deutschland.

Und da kommt die zunehmend politisierte Polizei mit ins Spiel. Das wichtigste Herrschaftsinstrument, wenn Verhältnisse zu kippen drohen, wenn sie mit den gewöhnlichen Steuerungsmechanismen des Staates nicht mehr so einfach aufrecht erhalten werden können. Oder glaubt jemand ernsthaft, die Polizei sei nur so martialisch aufgerüstet, um ein paar tausend „gewaltgeneigte“ Linksextremisten bundesweit in Schach zu halten? Oder dreißigtausend Rechtsradikale, von denen die meisten wohl eher inaktive oder mäßig aktive Bürger sind und nicht unbedingt routinierte Demo-Gänger? Oder glaubt jemand ernsthaft, Innenminister Schäuble wolle Vorratsdatenspeicherung, den Bundestrojaner und andere unschöne Scherze aus der modernen Trickkiste, um uns vor bombenlegenden Islamisten zu schützen?

Damit schließt sich der Kreis zwischen den wachsenden sozialen Problemen und der zunehmenden Aufrüstung der Staatsmacht.

Redner der Kundgebung am Pferdemarkt waren der Kamerad Dennis Neumann aus Oldenburg und ich. Axel Reitz hatte wegen Halsentzündung kurzfristig absagen müssen. Die Demostrecke war ca. 2,2 Kilometer, das Wetter sommerlich gut.

Christian Worch

Gladbeck: Rund 180 Nationalisten bei Protestkundgebung gegen Multikultur

Nach langer Vorbereitung fand das Projekt „Wir sagen Nein“ einen mehr als gelungenen Abschluss, zumindest hinsichtlich öffentlicher Veranstaltungen. Die Kampagne wird in Form von Flugblättern weitergeführt, besonderes Augenmerk sollte hier auf die im Umfeld des heutigen Veranstaltungsortes befindlichen Wohnungen gelegt werden, wo eine Aufklärung über die heutigen Geschehnisse als nötig erscheint. Vor allem aus dem Gesichtspunkt heraus, dass die örtlichen Tageszeitungen bereits wenige Minuten nach Beendigung der Kundgebung bereits von ,,mehr als 1000 Gegendemonstranten“ sprechen, wobei jedem heute deutlich wurde, dass es keinen ernsthaften Widerstand gab. Lediglich 70-80 Gegendemonstranten fanden sich am Kundgebungsort ein, während rund 150 bürgerliche Antifaschisten eine Kundgebung in der Innenstadt abhielten. Zu den 150 genannten Teilnehmern zählen auch jene Passanten, die sich lediglich zum Einkaufen in der Stadt befanden.

Zur Anreise:

Nachdem der Lautsprecherwagen bereits gegen 10.30 Uhr am Ort des Geschehens eintraf, gesellten sich wenige Minuten später auch die örtlichen Aktivisten hierzu, sodass ca. 25 Personen nun anwesend waren. Der Platz stellte sich als richtig gewählt heraus, so hatte man direkten Kontakt zu örtlichen Straßencafes, die nicht durch Hamburger Gitter von der Kundgebung getrennt worden waren. Lediglich die Zufahrtsstraßen zum Platz, sowie der Eingang zur Innenstadt, wo Gegendemonstranten Stellung bezogen hatten, war verriegelt.

Geplant war dann, dass die ortsfremden Person unter Leitung einiger Ordner den gemeinsamen Weg vom Gladbecker West Bahnhof in die Innenstadt antreten. Natürlich, wie so oft, sollte es nicht planmäßig dazu kommen. Mit ca 1-1 ½ Stunden Verspätung trafen die restlichen ca. 140 Aktivisten am Rathausplatz ein, damit wurde eine endgültige Anzahl von 180 teilnehmenden Personen erreicht. Aus Berichten der Zuganreisenden konnte man weiter entnehmen, dass es wohl im Zuge der Kontrolle zu mehreren Festnahmen bzw. Versuchen davon kam. So wurden zwei Anwesenden Sanitäter aufgrund einer eigens mitgebrachten Armbinde, sowie einer Schere herausgezogen. Die Armbinde, die den Schriftzug ,,SANI“ trug, wurde als nationalsozialistisch empfunden aufgrund der Buchstabenfolge ,,SA“. Die Verbandsschere, die wie üblich natürlich weder scharfkantig und somit nicht gefährlich war, wurde als Waffe aufgefasst. Eine der geplanten Festnahmen wollte man, wissentlich dass die Polizei Unrecht ausübt, wohl nicht einfach geschehen lassen. Im Verlauf der Rangeleien wurde ein Nationalist verhaftet und ins Gewahrsam verbracht. Er ist aber bereits wieder auf freiem Fuß.

Zum Ablauf der Kundgebung:

Gegen 13 Uhr wurde die Versammlung dann offiziell mit ca. 180 Teilnehmern eröffnet. Zwanzig Fahnen, zehn Trageschilder, sowie mehrere Transparente wurden in Front der Gegenkundgebung sowie der Cafes angebracht bzw. platziert. Dadurch dürfte garantiert worden sein, dass jeder vorbeilaufende Passant auf Anhieb den politischen Hintergrund der Kundgebung mitbekommen hat. Zur weiteren Aufklärung wurden während der gesamten Kundgebung mehrere Hundert Flugblätter verteilt.

Das Programm der Kundgebung umfasste inhaltlich acht Redner, sowie sechs Musikstücke. Diese sollten dem Bürger auch logische Argumente für die bereits ausgegebene und platzierte Sichtpropaganda bieten, dies haben die Redner, unserer Meinung nach, auch geschafft. An das Mikrofon traten: der Veranstaltungsleiter Dennis Giemsch, der langjährige freie Aktivist Dieter Riefling, sowie Vertreter freier Gruppen aus Essen, Marl, Gladbeck, Dortmund, Gelsenkirchen und Niedersachsen/Ostwestfalen. Dass die Redner aus verschiedenen Städten, und beispielsweise nicht nur aus Gladbeck, kamen hatte Logik, und sollte für möglichst unterschiedliche und regionale Eindrücke über die Multikultur sorgen. Besonders Dieter Riefling schaffte es durch seine langjährige Erfahrung zu begeistern und berichtete ebenso über seine Vergangenheit im Ruhrgebiet, da auch er einst Bewohner des Kreises Recklinghausens gewesen war.

Zwischen Musik und Reden gab es zusätzlich noch eine Schweigeminute für den ermordeten Nationalisten Kevin aus Stolberg, die verletzten Kameraden aus Dessau, die verletzten Nationalisten aus Recklinghausen, die Opfer eines ausländischen Überfallkommandos wurden, sowie für die drei Deutschen, die statistisch jeden Tag durch Ausländerhand ihr Leben lassen bzw. ihre Gesundheit einbüßen. Hierzu wurden die Fahnen gesenkt, sowie alle Kopfbedeckungen entfernt.

Gegen 15 Uhr wurde die Veranstaltung beendet.

Gegenkundgebung des ,,Bündnis für Courage“ und anderer antifaschistischer Aktivitäten

Nur rund zwanzig autonome Antifaschisten des antideutschen Spektrums fanden heute den Weg nach Gladbeck. Bereits bei der Anreise des Lautsprecherwagens glänzten diese durch ihre politische Überzeugung. Nachdem zwei der fünf Insassen des Wagens ausgestiegen waren, verschwanden die Antifaschisten so schnell, wie sie gekommen waren in den Gebüschen rund herum um die städtische Galerie. Provozieren kann man hier wohl anscheinend nur mit einer sicheren Polizeikette dazwischen, die in diesem Moment noch nicht zugegen war. Ansonsten ließen Aktionen der Antifaschisten vergebens auf sich warten, alle Teilnehmer unserer Kundgebung konnten bis 13 Uhr ohne Probleme den Platz verlassen, um Trinken oder anderes einzukaufen. Übergriffe gab es nicht, obwohl mehrere Nationalisten den direkten Weg durch die Gegenkundgebung wählten, um zur Veranstaltung zu gelangen.

Wie bereits erwähnt, berichten örtliche Zeitungen bereits von ,,mehr als 1000 Gegendemonstranten“. Diese Zahl ist reine Utopie, und konnte so nicht im geringsten erreicht werden. An unserem Kundgebungsplatz waren ca. 60-80 Gutmenschen zugegen, in der restlichen Innenstadt ca. 150 weitere. Wie wir bereits im Vorfeld ankündigten basiert die jetzt veröffentlichte Zahl der Presse lediglich auf Tagträumen. Man hat, überzeugt von dem Volksaufstand gegen Rechts, lediglich alle einkaufenden Leute zum ,,Gegenprotest“ gezählt.

Die Reden der Bürger, die unbedingt Stellung gegen Rechtsextremismus beziehen wollten, waren so wenig realitätsnah, wie Israel den Frieden im Nahen-Osten herbeisehnt – gar nicht. Man warf nationalistischen ,,Gruppen“ vor, sie wären gegen den Mindestlohn, sowie für Überwachung. Von den Kampagnen Nationaler Sozialisten, die sich gegen die wachsende Überwachung des Staates BRD richteten, hatte man hier natürlich keine Ahnung. Auch benötigen wir selbstverständlich keinen Mindestlohn in einem national und sozialistischen Staat, diese Notbremse um die eigene Politik nicht ganz vor dem Kollaps zu bewahren, werden wir in einigen Jahren nicht nötig haben. Wo keine Missstände, dort sind auch keine Mindestlöhne von Nöten.

Kritik an der eigenen Arbeit

Für die Zukunft wird man sich in Sachen Beschallung bzw. Erreichen der Bürger mehr Gedanken machen müssen. Trotz hervorragender musikalischer Anlage [Besten Dank an dieser Stelle für die Unterstützung durch gewisse Kameraden] war es oftmals nicht möglich den Bürger zu erreichen. Gerade die Musik bietet keine Alternative zur Vermittlung politischer Gedanken. Dort müssen neue Wege beschritten werden, um möglichst viel Aufmerksamkeit erregen zu können. Wir nehmen hier die Kritik von Bürgern gerne entgegen, die aufgrund der Entfernung die Reden nicht komplett verstehen konnten. Diese Bürger ließen sich stattdessen eine Kontaktnummer aushändigen, um alles ausführlich privat besprechen zu können.

Ergebnis

Wir sind mit der Teilnehmerzahl, dem Ablauf, sowie der Reaktion der Bevölkerung mehr als zufrieden. 180 Teilnehmer lagen weit über der erwarteten Anzahl von 50, ebenso war der Ablauf, abgesehen von der Wartezeit durch die Polizei, reibungslos.

Nun liegt es an den Kräften im Ruhrgebiet diese Vorlage zu nutzen. Die Kundgebung war lediglich Türöffner zu den Gedanken vieler Bürger. Nun gilt es diese Menschen ganz zu erreichen und zu überzeugen. Wir müssen unsere Politik, die Weltanschauung, den Nationalen Sozialismus, in die Wohnzimmer, und dann in die Herzen, unserer Mitmenschen tragen. Dazu bedarf es einer täglichen kontinuierlichen Arbeit.

Wir bedanken uns noch bei Dieter Riefling, für den weiten Weg, sowie bei den Dortmunder Kameraden für die organisatorische Unterstützung, und bei allen Rednern für ihre hervorragenden Vorträge.

Fotos u. Videos folgen…

Nachtrag 05.07. :

Erfolgreiche Spontandemonstration[en]

nach Kundgebung in Gladbeck

Nachdem 180 Nationalisten an einer Kundgebung in Gladbeck teilnahmen, entschlossen sich 50 dieser Besucher dazu in Recklinghausen nochmals auf die Straße zu gehen. Man trat also die gemeinsame Zugfahrt an. Am Essener Hauptbahnhof, einem Zwischenstopp, kam es zu einer Verhaftung eines Aktivisten. Hier sind die Beweggründe der Polizei noch nicht eindeutig geklärt. So kam es in der Essener Innenstadt zur ersten ,,kleinen“ Spontandemonstration, die hauptsächlich zur Verteilung von Propagandamaterial genutzt wurde. Schnell hatte man einige Hundert Flugblätter verteilt, da eilte man bereits wieder zurück zum Gleis, um den Zug nach Recklinghausen zu bekommen. Diese Stadt wurde nicht ohne Grund ausgewählt, war diese vor wenigen Tagen Schauplatz blutiger Übergriffe von Ausländern auf Deutsche, und vor allem auf Nationalisten.

In Recklinghausen angekommen meldete man eine Spontandemonstration an, diese wurde ohne Probleme von begleitenden Polizisten genehmigt. Man formierte sich also mit Transparenten und Fahnen und zog quer durch die Recklinghäuser Innenstadt. Nachdem man die Hälfte der Einkaufspassage hinter sich gelassen hatte wurde der Demozug gestoppt. Eine andere Polizeieinheit, als diejenige die den Aufzug genehmigte, übernahm die polizeiliche Einsatzleitung. Dadurch kam es zu Verwirrungen und es dauerte einige Minuten bis geklärt war, ob man weitermarschieren konnte. Diese Zeit nutzte ein Aktivist aus Dortmund dazu eine Rede zu halten, andere verteilten Flugblätter an die massig vorhandenen Passanten.

Nach kurzer Zeit ging es weiter auf der zuvor besprochenen Route. Die Demonstration konnte ohne Probleme durchgeführt werden.

Am Hauptbahnhof angekommen hatten sich bereits ein gutes Dutzend Türken zusammengerottet. Diese griffen Nationalisten verbal und teilweise körperlich an. Der Hintergrund der Spontandemonstration, eben dass fünf Nationalisten von 25 Türken angegriffen wurden, war wohl ausschlaggebend dafür, dass die noch übrigen 25 Nationalisten dies nun nicht auf sich beruhen ließen. Es entstand eine Schlägerei, in deren Folge mehrere türkische Angreifer schwer verletzt den Rückzug antraten.

Wir sehen den heutigen Tag, angefangen mit einer mehr als gut besuchten Kundgebung, und beendet mit zwei erfolgreichen und aufsehenerregenden spontanen Aktionen, als vorbildlich hinsichtlich der weiteren politischen Arbeit im Ruhrgebiet. Hier gilt es anzuknüpfen und hier gilt es auch auszubauen. Noch sind wir lange nicht am Maximum unserer Kräfte angelangt.

Nationaler Sozialismus, überall!

Quelle: AG Ruhr-Mitte



Tags: Allgemeines · Hausmitteilungen

59 responses so far ↓

  • 1 F. Heusinger // Jul 5, 2008 at 20:29

    Wir fordern den ruecksichtslosen Kampf gegen diejenigen, die durch ihre Taetigkeit das Gemein-Interesse schaedigen. Gemeine Volksverbrecher, Wucherer, Schieber usw. sind mit dem Tode zu bestrafen, ohne Ruecksichtnahme auf Konfession und Rasse. Aus: Programm der NSDAP, Punkt 18

  • 2 ichsachmal // Jul 5, 2008 at 21:04

    Aufrüstung der Polizei in Deutschland wegen möglicher Hungeraufstände?
    Also das halte ich für etwas weit hergeholt.

    P.S. Wie werden wir die Türken los?

  • 3 Aryer // Jul 5, 2008 at 21:05

    Ich gratuliere,Herr Worch!

    Eine gute Organization-immer sehr notig ist!VORWAERTS!

  • 4 Vorschlag // Jul 5, 2008 at 21:27

    An diesem Wochenende waren ja viele Veranstaltungen. Außer der in Oldenburg auch noch in Plauen, Sangershausen und Gladbeck!

  • 5 Worch // Jul 5, 2008 at 22:11

    @ Vorschlag:

    Von Gladbeck wußte ich, von Sangerhausen und Plauen nicht. Aber die Veranstalter können ja einen Bericht veröffentlichen. Heute ist doch nichts geschen, worüber nicht berichtet wird, oder?!

    Grüße
    Christian Worch

  • 6 Resist // Jul 5, 2008 at 22:12

    Ich dachte es sollte eine so große Demo mit Black Block und Leuten aus Thüringen und dem Ruhrpott werden.Wenn ich mir das so durch lese,war es wohl eher ein Black Blöckchen. :-)
    Herr Worch,sind sie sich eigentlich nicht zu schade mit “nur” 60 Leuten oder weniger zu demonstrieren???
    Wenn ich da an Leipzig am 1.September 2001 denke ,wirkt eine Demo wie in Oldenburg doch lächerlich.

  • 7 Worch // Jul 5, 2008 at 22:55

    @ Resist:

    Die Kameraden im Ruhrpott hatten ihre eigene Demo, wie man hier lesen kann und wie u.a. mir vorher bekannt war. Was die Thüringer betrifft, so glaube ich an die in dem Moment, wo ich sie sehe. Aber wo ist das Problem? Reden wir von der Magie der Zahl oder von der Präsenz? Gehörst du persönlich zu den Feiglingen, die nur kommen, wenn hunderte oder lieber tausende von Demonstranten dabei sind, damit sie in der Masse anonym sein können, oder bist du einer, der bereit ist, auch in kleineren Zusammenhängen Gesicht zu zeigen?! Das haben die Kameraden aus Oldenburg, aus Wilhelmshaven, aus Bremen und Bremerhaven und aus Schwerin heute getan. (Entschuldigung, wenn ich nicht alle aufgelistet haben sollte.)

    Nein, ich bin mir nicht zu schade, mit 60 Mann durch die Straßen zu ziehen. Wäre ich es, wäre ich vielleicht ungeeignet für das, was ich tue. Aber ich erinnere mich an NPD-Aktionen in Niedersachsen mit Parteichef Udo Voigt, wo auch nicht mehr als sechzig Mann durch die Straßen zogen. Also, was solls?

    Grüße
    Christian Worch

  • 8 Resist // Jul 5, 2008 at 23:15

    Da ich bei der ersten Demo in Oldenburg dabei war,wo es einen wesentlich höheren und auch gewaltbereiteren Widerstand gab,scheidet “Feigheit” als Grund schon mal aus. ;-)
    Und da ich bei mir im Ort auch aktiv bin,kann ich auch nicht in der Masse untertauchen und anonym bleiben.
    Wenn sie es so wollen geht es mir um das Erscheinungsbild und meinetwegen auch um die “Magie” der Zahlen.
    Und mit Bremen/Bremerhaven ist das auch so eine Sache.
    Ist schon komisch,das sämtliche freie Kräfte aus Bremen und Niedersachsen nicht zu einer Demo der NPD Bremen kommen.Was bestimmt nicht an den Strukturen oder den Leuten liegt.
    Aber das steht ja hier nicht zur Debatte.

  • 9 Freiherr von Boeselager // Jul 5, 2008 at 23:24

    60 Sensationstouristen zum sommerlichen Wochenendspaziergang. Wie übersichtlich aber auch.
    Hat es schon jemand erwähnt? Voller Erfolg? :-)

  • 10 Resist // Jul 5, 2008 at 23:40

    http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=68440

  • 11 Worch // Jul 5, 2008 at 23:53

    @ Resist:

    Kann jeder selbst entscheiden, wo er hingehen möchte, nicht wahr? Die einen gefallen denen nicht, die anderen denen nicht, und wenn du allen gefällig sein willst, bist du irgendwann für alle der A.sch. So ist das Leben. Love it or leave it!

    Grüße
    Christian Worch

  • 12 Sanitätsdienst Rhein / Ruht // Jul 5, 2008 at 23:55

    Ergänzung:

    Bei einer Demosantitäterin wurden nach der Vorabkontrolle eine Insulinspritze und eine Verbandsschere beschlagnahmt. Eine Anzeige wurde gefertigt und die Kameradin durfte nicht an der Veranstaltung teilnehmen.

    Wenige Minuten später wurde ein Demosanitäter darauf aufmerksam gemacht daß seine Armbinde mit der Aufschrift SANI strafrechtlich relevant wäre. Dieses “darauf aufmerksam machen” erfolgte unter Körpereinsatz einer recht hässlichen Polizeischülerin aus Duisburg. Für diesen Einsatz bekam sie von ihrem (Zucht-)Bullen ein Lob. Zitat (Zucht-)Bulle: Genau so muß das laufen. Gut gemacht!

    Selbige Polizeischülerin aus Duisburg fühlte sich dann wohl durch das Lob des (Zucht-)Bullen zu Höherem berufen und knöpfte sich den nächsten Demosanitäter vor.

    Benannter Demosanitäter wurde von der netten Dame aufgefordert “mal mitzukommen”. Eine Erklärung warum der Kamerad mitkommen sollte wurde mit Schlägen beantwortet. Der Kamerad wurde festgenommen, die Armbinde mit der Aufschrift SANI beschlagnahmt und eine Anzeige gefertigt.

    Inwiefern eine Arminde mit der Aufschrift SANI strafrechtlich relevant ist wird dann wohl vor Gericht entschieden werden. Und inwiefern die übliche Bezeichnung/Abkürzung für Sanitäter, also SANI wegen der Anfangsbuchstaben SA gegen Demoauflagen verstößt oder von Demonstrationsbeobachtern (Bürgern) mit der SA in Verbindung gebracht werden könnte wird dann wohl auch auf ähnlichem Wege zu klären sein.

  • 13 Axel W. Reitz // Jul 6, 2008 at 0:50

    @Resist

    Wenn es Dir, wie Du mitzuteilen weisst, auch um die “Magie” der Zahlen auf nationalen Veranstaltungen geht, drängt sich mir die Frage auf, inwiefern Du Dich heute für eine Verbreiterung eben dieser Zahlen eingesetzt hast.

    Anscheinend warst Du nicht in Oldenburg zugegen. Warum nicht? Keine Lust oder keine Zeit? Und hast Du Dich ferner darum bemüht, beispielsweise durch Agitation in Deinem Freundes- und Kameradenkreis oder durch Verbreitung von Werbematerialien, andere dazu zu bewegen, an dieser oder einer anderen nationalen Veranstaltung teilzunehmen?

    Nenn mich altmodisch, aber ich vertrete nach wie vor die Ansicht, daß nur derjenige ein Recht auf Kritik hat, der selber etwas vergleichbares geleistet hat. Also, wieviele Demos mit mindestens 50 Teilnehmern hast Du schon organisiert? Und wieviele mit größerer Teilnehmerzahl?

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 14 Axel W. Reitz // Jul 6, 2008 at 0:59

    @Boeselager

    Es war kein Philosoph und kein Gelehrter, sondern Moltke, der die nachfolgenden Worte aussprach, deren Richtigkeit jeder politische Aktivist -gleich welcher Richtung er angehören mag- auch heute noch nur bestätigen kann:

    “Um große Erfolge zu erreichen, muß etwas gewagt werden. ”

    In Oldenburg, in Gladbeck, in Plauen und anderen Orten wurde heute etwas gewagt. Von jungen Idealisten, die es leid sind, ihrem von sinistren Elementen auf dem liberalkapitalistischen Reißbrett entworfenen Schicksal blind, taub und stumm entgegen zu taumeln.

    Noch mögen es nur wenige sein, die etwas wagen. Figuren wie Du werden hoffen, daß es nur wenige bleiben werden. Aber junge Kräfte, entschlossene Kräfte werden auch weiterhin wagen und streiten, daß dereinst der Funke überspringt und aus kleinen Erfolgen große werden.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 15 Aryer // Jul 6, 2008 at 1:34

    Waren am Sonnabend die folgende Kundgebungen-

    Die Aufmaersche in Oldenburg und Gladbeck,wieso in Sangerhausen-NPD-Sommerfest,Plauen-NPD-Vogtland Einzugsfeier 2008.

    Danke schön! Der Kampf hat sich gelohnt!
    Die NPD-Vogtland ist im Kreistag und bedankt sich mit einer Großveranstaltung am 5. Juli 2008 bei ihren Wählern und Anhängern.
    Redner: Udo Voigt (NPD-Parteivorsitzender)
    Jürgen Gansel (MdL)
    Matthias Fischer (JN-Bayern)
    Andreas Storr (NPD-Landesvorstand Sachsen)
    und viele andere

    Musik: Liedermacherin Annett
    Liedermacher Olli (von Agitator)
    Gegenschlag
    Agitator
    DWJ

    Kartenvorverkauf (Unkostenbeitrag) unter: Tel. 01577-3976475

    E-Post: einzugsfeier-vogtland@web.de oder npd-plauen-vogtland@hotmail.de

    NPD-Kreisverband Plauen/Vogtland
    Postfach 10 01 1 [...] MEHR-http://npd-sachsen.de/

    Alles gute!VIEL ERFOLG!

  • 16 MaxNettlau // Jul 6, 2008 at 6:23

    Sachliche Kritik ja, aber kein dummes Gequatsche. – Der Hausmeister

  • 17 Der Deutsche Hermann // Jul 6, 2008 at 7:59

    Kann das sein, dass Sie ein bischen naiv und paranoid sind, Herr Worch?
    Aufrüstung der Polizei wegen “Hungeraufständen”.
    Unglaublich!

  • 18 Vorschlag // Jul 6, 2008 at 8:26

    @ Worch

    Ich sehe es als Erfolg, dass es möglich ist 4 nationale Veranstaltungen in verschiedenen Bundesländern (NRW, NDS, Sachsen, S-A) an einem Wochenende durchzuführen. Hier noch Infos zu Plauen (Sachsen) und Sangershausen (S-A)

    http://www.npd-sachsen.de/

    http://www.sachsen-anhalt.npd.de/

  • 19 kai // Jul 6, 2008 at 9:25

    @Freiherr..

    man muß das alles relativ sehen.. Die Demo mi t20 Leuten in Hamm am 28.6. trotz dem strahlenden Christian Worch als Redner und dem (zumindest angekündigtem) Axel Reitz war ein “voller Erfolg”.. dies hier ist als ein erdbebenartiger Sieg anzusehen und läutet offensichtlich die letzten Tage des OMFZOGBolschewikoJudäBlaBlubbSystems ein..
    Ich pack schon mal meine Koffer ;o)

  • 20 Worch // Jul 6, 2008 at 10:53

    @ Deutscher Hermann:

    “Kein Land ist weiter als drei Mahlzeiten von einer Revolution entfernt.” (Larry Niven und Jerry Pournelle in “Luzifers Hammer”.)

    Grüße
    Christian Worch

  • 21 Fjord // Jul 6, 2008 at 11:07

    Na, wenn der Bewurf nur so lächerlich war, wie von dir geschildert, kann man diese “Personen” wohl auch nur als gewaltgeneigt bezeichnen.
    Bei gewaltätigen / -bereiten wären sicherlich andere Sachen passiert.
    Von daher passt der Begriff eigentlich ganz gut.

  • 22 Resist // Jul 6, 2008 at 11:48

    @ Axel W. Reitz

    Soweit ich weiß,gab es für die Demo in Ol gar kein Werbematerial,jedenfalls ist meiner Gruppe kein Material gegeben worden.Das einzige was es gab war ein Link zur Vernetzung der Internetseite.
    Wir waren mit 4 Personen in Gladbeck und nicht in Ol was mit Gründen zu tun hat,die hier nicht öffentlich ausgetragen werden müssen.
    Zu dem was ich organisiere oder auch nicht.Schulungen,interne Veranstaltungen und öffentliche Aufklärungsarbeiten.Alles andere überlasse ich lieber Leuten,die schon seit Jahren in der Öffentlichkeit stehen. ;-)

  • 23 Badischer Greif // Jul 6, 2008 at 12:03

    “SANI” ist verboten bzw. nationalsozialistisch? Dann verbietet bitte auch den SAmstag! den SAlat, rottet bitte die SAu in den Gehegen aus und werft schnell eure SAmthandschuhe weg!!

  • 24 Vorschlag // Jul 6, 2008 at 12:18

    @ Reitz
    “Nenn mich altmodisch, aber ich vertrete nach wie vor die Ansicht, daß nur derjenige ein Recht auf Kritik hat, der selber etwas vergleichbares geleistet hat. Also, wieviele Demos mit mindestens 50 Teilnehmern hast Du schon organisiert? Und wieviele mit größerer Teilnehmerzahl?”

    Dei Demos/Veranstaltungen gebe ich Dir recht, bei Parteien aber nicht!

  • 25 Vorschlag // Jul 6, 2008 at 12:36

    Laut der Internetseite

    http://www.sachsen-anhalt.npd.de/

    waren ca. 300-400 Leute da, das wäre die Hälfte gegenüber dem letzten Jahr (700). Leider eine ähnliche Entwicklung wie beim Thüringentag!

  • 26 Dunkelrot // Jul 6, 2008 at 12:41

    Also wenn man eine Demo für 200 Leute anmeldet und es kommen nur 60 kann man nicht von Erfolg reden, vllt würde das eingestehen des Misserfolgs euch viel weiter bringen aber ok war alles geplant ist viel toller mit weniger Leuten “nech” ?
    Ich war aufjeden fall von euch arg enttäuscht, dachte das die Namen Worch u. Reitz mehr Leute auf die Straße bekommen .

  • 27 Bengt // Jul 6, 2008 at 12:54

    @ Axel Reitz: Man könnte auch sagen: “Wer nichts wagt, der nichts gewinnt.” Was sich übrigens im englischen wesentlich besser anhört: Nothing ventured, nothing gained.

    Unglücklicherweise divergieren unsere Ansichten doch sehr in der Beurteilung, was der sog. “Nationale Widerstand” bisher gewonnen hat. Ich befürchte sogar, dass der Unterschied noch offensichtlicher wird, bei der Zukunfstprognose des “Nationalen Widerstand”.

    Aber gebt ruhig weiterhin “alles für Deutschland”. Danken wird´s Euch keiner!

  • 28 Moooommment ma... // Jul 6, 2008 at 12:57

    @ Worch
    Dummheit ist kein Mut und Vorsicht keine Feigheit !
    Nicht jeder kann es sich erlauben an einer Demo teilzunehmen und schon gar nicht an eine Kleindemo. Wer sich das trozdem erlauben kann, ist finanziell unabhängig, ein Provokateur oder Einer dem alles egal ist. Auf jeden Fall kann sich kein arbeitender Mensch in gewissen Stellungen es erlauben an solchen Demos teilzunehmen, denn dann wäre seine erste Demo auch seine Letzte. Er hätte zeitversetzt große Probleme am Arbeitsplatz und wird diesen bei Grandlinigkeit auch verlieren. Diese dummen Parolen von Feigheit sind einfach nur lächerlich und naiv. Vorsicht ist keine Feigheit und Leichtsinn ist kein Mut.
    Was diese Kleindemos wirklich effektiv gebracht haben bleibt auch immer mehr Nationalen ein Rätzel, außer das die Staatsgewalt ihre Daten immer wieder erneuern und aktualisieren kann, mir frischen Bildern, Bewegungsprofilen und persönlichen Kontakten. spitzeldurchsetzte, videoüberwachte Demos dienen dem Staat viel mehr als sie ihm Schaden und der Bürger wird auch nicht erreicht, im Gegenteil er dreht sich schauernd um. Was soll also dieser ganze Demovoyeurismus, außer Selbstdarstellung einiger möchtegern Führer und gewollt oder ungewollt ist der Wirkungsgrad zu niedrig und der Schaden zu hoch. Wenn da die Frage gestellt wird, wem dient oder nutzt sowas, dann kenn die Antwort nur lauten dem Staat, und genau der soll doch argumentativ angegeriffen werden oder? Was für eine Schwachsinn und immer wieder dümmliches Vorgehen der Demoinzenierer. Wo ist die nationale Großdemo gegen die hohen Spritpreise ?????
    Kein Interesse, komisch !!!!!
    Warum werden immmer mehr die Großdemos verboten oder mit starken Auflagen versehen, während die Kleindemos fast immer erlaubt werden, wenn das Thema nicht alzu provokant ist? Warum werden Konzerte über einen langen Zeitraum verboten und plötzlich sind sie hier oder da wieder machbar mit Duldung der Staatsorgane, die Wochen/Monate vorher noch aus den selben Gründen dies oder das Konzert verboten hatten? Denkt ihr nicht nach? Seid ihr nur willenlose unkritische Mitläufer dubioser Miniführer, wo ihr nicht einmal wißt wie und wovon die selber leben? Das ist kein menschliches revoluzionierendes Potential, sondern sind gut-dummgläubige Statisten für Miniführer und den Staat und der Presse. Man könnte auch von nützlichen Idioten sprechen.
    Auf diesen Minidemos kommen sie sich ganz groß vor und danach funktionieren sie wieder bei jedem Chef, jedem Polizisten, bei jedem Weib und bei jedem kraftstrozendem Ausländer, was sind das nur für jämmerliche Witzfiguren. Diese Leute sind nicht besser als die Bundesbürger nur noch verlogenen, sie geben vor das oder dies zu sein sind aber genauso, wenn nicht sogar noch mehr obrigkeitstreu als diese feige umerzogene Bande von Bundesbürgern, alles nur Alibi alles nur ein Spiel nach fremden Regeln diese Pseudo-Revolutzer mit festem Arbeitsplatz, Familie und Kindern. Erpressbar und feige bis in das Mark sind diese selbsternannten Kämpfer ohne Kampf, sie können einen ehrlichen denkenden Nationalisten nur ankotzen.

  • 29 Anonymous // Jul 6, 2008 at 15:14

    Hallo Christian,

    wie sieht es denn eigentlich rechtlich damit aus, wenn ich zum Beispiel anstatt einer Demonstration eine Wallfahrt zu einer geschlossenen Fabrik organisiere, in der mal viele Deutsche ihren Lebensunterhalt verdienen konnten? Muß ich da auch den gleichen ufwendigen Affenzirkus bei einer Behörde wie bei einer Demonstration machen?

  • 30 Freiherr von Boeselager // Jul 6, 2008 at 15:24

    @kai
    “Freiherr..
    man muß das alles relativ sehen.. Die Demo mi t20 Leuten in Hamm am 28.6. trotz dem strahlenden Christian Worch als Redner und dem (zumindest angekündigtem) Axel Reitz war ein “voller Erfolg””

    Wie jetzt, ist Reitz nicht seiner verdammten nationalen Pflicht und Schuldigkeit nachgekommen?
    Am 28.6. war es auch ziemlich warm, nicht die besten Vorraussetzungen um seinen Ledermantelfetisch auszuleben. :-)

    “.. dies hier ist als ein erdbebenartiger Sieg anzusehen und läutet offensichtlich die letzten Tage des OMFZOGBolschewikoJudäBlaBlubbSystems ein..
    Ich pack schon mal meine Koffer ;o)”

    Oh, danke für die Erläuterung. :-)
    Wo soll es denn hingegehn? Ich könnte auch mal wieder verreisen.

  • 31 Einherjer // Jul 6, 2008 at 15:31

    Sehr gut Herr Worch,man sollte auch bei kleinen Demonstrationen dabei sein.Und Gesicht zeigen!!!

  • 32 Domteur // Jul 6, 2008 at 15:54

    Der diesjährige Wanderzirkus hat noch nicht wirklich was auf die Beine stellen können.

    Der langsame aber stete Abstieg des C. Worch…….

  • 33 Freiherr von Boeselager // Jul 6, 2008 at 16:39

    Ich versuch es nochmal, meine Frage an Worch loszuwerden. Was ist nun eigentlich aus dem kämpferischen, hier groß angekündigten Briefwechsel mit den Verantwortlichen in Stolberg geworden?

  • 34 Worch // Jul 6, 2008 at 17:11

    @ Fjord:

    Mir ist nicht ganz klar, ob “gewaltbereit” nun mlitanter ist als “gewaltgeneigt” oder umgekehrt. Ich vermute, diese Begriffe dienen ein wenig der sprachlichen Verwirrung. Die Bereitschaft, mich zu verteidigen, wenn ich angegriffen werde, habe ich durchaus; also wäre ich in dem Sinne “gewaltbereit”. Ich habe aber keine Neigung, Gewalt anzuwenden; also wäre ich nicht “gewaltgeneigt”.

    Grüße
    Christian Worch

  • 35 Worch // Jul 6, 2008 at 17:21

    @ Mooommmment mal:

    Ja, wo ist die nationale Großdemo gegen hohe Spritpreise? Wenn keiner sonst sie organisiert, warum dann nicht du? Tust du es nicht, scheint dein Bedarf dafür nicht sehr groß zu sein. Vielleicht ist angesichts der Gedanken, die du dir übe Arbeitsplatzverlust machst, dein Arbeitsplatz so ertragreich, daß dich persönlich die Treibstoffpreise nicht interessieren? In dem Fall meinen Glückwunsch und alle guten Wünsche, daß es für dich auch so bleibt….

    Recht hast du damit, daß die Behörden große Demonstrationen in stärkerem Maße zu unterbinden versuchen (oder wenigstens schikanieren) als kleine. Das hängt logischerweise mit der Relevanz des einzelnen Ereignisses zusammen. Da stimme ich dir vollkommen zu.

    Und gerade deshalb halte ich auch nicht viel davon, sich ausschließlich auf Großereignisse zu beschränken. Wenn alle Eier in einem Nest liegen, braucht der Marder nur einmal zu kommen, und die ganze Brust ist ausgerottet. Sind sie hingegen verteilt, überleben einige immer.

    Hinzu kommt der Umstand, daß es manchmal schwierig ist, viele Leute dazu zu bringen, an einem Strang zu ziehen. Das aber ist eine Voraussetzung für ein Großereignis. Wie viele unterschiedliche Meinungen über Konzeptionen und Strategien es gibt, zeigt sich doch allein schon an dieser Kommentarspalte. Von persönlichen Animositäten, Futterneid, politischer Konkurrenz und ähnlichen Charakterschwächen wollen wir mal gar nicht groß reden. Das haben wir auch überreichlich.

    Also ist dein Gedanke gut und schön, aber leider realitätsfern. Was du spätestens dann merken wirst, wenn du ihn einmal selbst zu verwirklichen versuchen solltes. Aber ich fürchte, angesichts deiner Ausführungen über drohenden Arbeitsplatzverlust und so wirst du nicht gern den dann namentlich so furchtbar leicht identifizierbaren “Frontmann” für ein Großereignis abgeben mögen.

    Grüße
    Christian Worch

  • 36 Worch // Jul 6, 2008 at 17:25

    @ Anonymus:

    Wenn die “Wallfahrt” nicht tatsächlich so religiös ist, wie der Name andeutet, wird es sich um eine politische Veranstaltung handeln, sprich um eine Protestdemonstration (in dem Fall gegen die Schließung der Fabrik und die damit verbundenen Arbeitsplatzverluste). Und so was ist dem Gesetz nach anmeldepflichtig. Wer’s nicht anmeldet, aber trotzdem leitet, wird zu Geldstrafe oder Gefängnis bis zu einem Jahr verurteilt. Hat die “Wallfahrt” hingegen keinen Leiter, kann zwar keine verurteilt werden, andererseits aber kann dann die Polizei sie ohne weitere Begründung auflösen. Der Gesetzgeber hat sich schon was dabei gedacht, diese Dinge gesetzlich zu fixieren. Gängelung des Bürgers.

    Grüße
    Christian Worch

  • 37 Worch // Jul 6, 2008 at 17:28

    @ Dom(p)teur:

    12 April 2008, Stolberg. Kurzes Gedächtnis, was?

    Christian Worch

  • 38 Worch // Jul 6, 2008 at 17:32

    @ Boselager:

    Gründlicher Altermedia lesen, dann wüßtest du von der ersten Teilantwort. Und bis wann die Rechtsabteilung des Polizeipräsidiums Aachen meint, die restlichen Fragen beantworten zu können. Was ich dem interessierten Publikum natürlich dann nicht verheimlichen werde. Aber vielleicht bist du als Publikum einfach nicht interessiert genug, um gründlich zu lesen. Interessant genug, daß ich deine Beiträge lese, bist du nicht. Dieser wird nur rein zufällig beantwortet, weil er so kurz war, daß ich selbst beim Runterscrollen nicht umhin kam, die drei kurzen Zeilen wahrzunehmen. Wenn du dich also auf drei Zeilen beschränkst, hast du sogar eine Chance, daß ich wahrnehme, was du zu sagen hast. Da du das meistens nicht tust, brauchst du dich auch nicht zu wundern, wenn du einer Antwort nicht gewürdigt wirst. Allein deshalb, weil ich die Frage nicht lese. Trolle haben keinen Anspruch drauf, gefüttert zu werden. Wenn ich es ausnahmsweise mal tue – wie jetzt – , dann nur als Ausdruck meiner grundlegenden menschlichen Güte und in Erinnerung an die spärlichen Reste meiner christlichen Erziehung.

    Christian Worch

  • 39 kai // Jul 6, 2008 at 18:44

    @Freiherr

    .. na ich dachte, ich pack schon mal die Koffer für die paar Verwirrten, die einfach nicht einsehen wollen, dass Ottonormalmensch keinerlei Grund sieht, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen und nicht seine Lehren daraus zu ziehen.. und die nicht einsehen wollen, dass in diesem Dorf, zu dem diese Welt geworden sind, Kooperation, Solidarität und gegenseitiger Respekt die einzigen Wege sind, diese Welt für die meisten Menschen menschenwürdig und gerecht zu gestalten..
    Wenn die dann weg sind, können sie und ich es uns dann in einer etwas besseren Welt gut gehen lassen..

  • 40 Anonymous // Jul 6, 2008 at 19:38

    Christian Worch ist eine feste politische Größe, die stur und exelent geschickt ihren Weg geht, ohne sich von einer Partei politisch vereinnahmen zu lassen. Und gerade das macht ihn für das System so bedrohlich. Ich warte nur noch auf den Zeitpunkt, daß deutsche Polizisten ihn um Personenschutz anflehen.

  • 41 Freier Nationalist // Jul 6, 2008 at 21:08

    Fotos von Gladbeck nun unter:

    http://www.ag-ruhr-mitte.info

  • 42 Hundeführerin // Jul 6, 2008 at 21:16

    @Moooommment ma…

    Wenn du schon anonym dahermotzt, hast du denn den ultimativen Plan zur Rettung dieses Volkes oder hockst du nur resigniert da? Und weil dir nichts besseres einfällt und du so frustriert bist, versuchst du andere ebenfalls auf deine Frustrationsschiene zu ziehen, damit du nicht mehr so alleine bist?

    Das mein Lieber nenne ich arm. Wer etwas tut kann verlieren, wer aber gar nichts tut hat schon von vornherein verloren.

  • 43 Freiherr von Boeselager // Jul 6, 2008 at 23:13

    @Kai
    @Freiherr.. na ich dachte, ich pack schon mal die Koffer für die paar Verwirrten, die einfach nicht einsehen wollen, dass Ottonormalmensch keinerlei Grund sieht, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen und nicht seine Lehren daraus zu ziehen.. und die nicht einsehen wollen, dass in diesem Dorf, zu dem diese Welt geworden sind, Kooperation, Solidarität und gegenseitiger Respekt die einzigen Wege sind, diese Welt für die meisten Menschen menschenwürdig und gerecht zu gestalten..
    Wenn die dann weg sind, können sie und ich es uns dann in einer etwas besseren Welt gut gehen lassen..”

    Gute Idee! :-)

  • 44 Marlon N-O // Jul 7, 2008 at 0:17

    Mal ein paar Worte zu den ganzen Nörglern!

    Die Demonstration in Oldenburg ist sicherlich NICHT boykottiert worden. Die Gründe weshalb es dennoch so wenig Teilnehmer geworden sind, liegen woanders!
    Allerdings wußte die noch recht junge Gruppe aus Oldenburg über diesen Umstand und auch Christian Worch wußte davon! Dennoch haben Beide an ihrem Vorhaben festgehalten und alleine das zeigt Charakterstärke (die einige hier ganz sicher nicht haben)!

    Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass die Zahl der Demonstrationen in den nächsten Monaten und Jahren zurückgehen wird. Das liegt sicherlich zum einen an besagter Angst den Arbeitsplatz durch Diffamierungen zu verlieren und zum anderen an steigenden Unkosten!
    Sofern die Menschen im Monat durchschnittlich immer weniger Geld zur Verfügung haben, müssen eben abstriche gemacht werden! Da fährt man eben nicht mehr zur Demo nach Oldenburg, sondern spart für Dresden/1.Mai/Heß…etc!

    Aber auch die sog. Kundgebungen mit musikalischer Untermalung werden in Zukunft die regionalen Demos ablösen. Wahrnehmung durch den Bürger gibt es bei Demos doch nur selten! In der Regel findet das durch die Gegenproteste und Negativberichten der Presseschmierer statt. Das kann man aber auch durch eine Kundgebung mit “Rechtsrock” erreichen. Hier hat man allerdings auch noch die Möglichkeit im größeren Rahmen politische Argumente zu transportieren. Durch Musik/Verkaufsstände und Redner!

    Letztendlich sollten sich die Kräfte aus Oldenburg nicht entmutigen lassen. Eine bessere Vernetzung mit den bereits bestehenden Strukturen, eine intensive Mobilisierung auf allen überregionalen Seiten (und das schon Monate vor dem geplanten Termin) und es werden auch in Oldenburg die für Niedersachsen typischen Teilnehmerzahlen erreicht!

    beste Grüsse

  • 45 Nationaler Beobachter Fulda // Jul 7, 2008 at 0:50

    Worch // Jul 6, 2008 at 17:32

    @ Boselager:

    Gründlicher Altermedia lesen, dann wüßtest du von der ersten Teilantwort. Und bis wann die Rechtsabteilung des Polizeipräsidiums Aachen meint, die restlichen Fragen beantworten zu können. Was ich dem interessierten Publikum natürlich dann nicht verheimlichen werde. Aber vielleicht bist du als Publikum einfach nicht interessiert genug, um gründlich zu lesen. Interessant genug, daß ich deine Beiträge lese, bist du nicht. Dieser wird nur rein zufällig beantwortet, weil er so kurz war, daß ich selbst beim Runterscrollen nicht umhin kam, die drei kurzen Zeilen wahrzunehmen. Wenn du dich also auf drei Zeilen beschränkst, hast du sogar eine Chance, daß ich wahrnehme, was du zu sagen hast. Da du das meistens nicht tust, brauchst du dich auch nicht zu wundern, wenn du einer Antwort nicht gewürdigt wirst. Allein deshalb, weil ich die Frage nicht lese. Trolle haben keinen Anspruch drauf, gefüttert zu werden. Wenn ich es ausnahmsweise mal tue – wie jetzt – , dann nur als Ausdruck meiner grundlegenden menschlichen Güte und in Erinnerung an die spärlichen Reste meiner christlichen Erziehung.

    Christian Worch

    Ach Du meine Scheiße, der Führer hat gesprochen. Wenn ich solch einen herabwürdigenden Scheiß lese kann ich dazu nur sagen; Großkotz erwache!

    Wo bleibt Ihre ritterliche deutsche Erziehung, Herr Worch???
    Verbuchen wir das ganze mal unter “man wird alt”.

  • 46 kalle wirsch // Jul 7, 2008 at 1:59

    @Worch
    Ich bin links.Mit Dir würde ich trotzdem mal ein Bier trinken gehen…

  • 47 Worch // Jul 7, 2008 at 9:04

    @ Nationaler Beobachter Fulda:

    Probleme damit, daß ich einen linken Troll wie Boselager ein wenig von oben herab abfertige, wenn ich überhaupt was von ihm lese? Nanu? Artenschutz für Trolle? Woran liegt es? Weil du selbst einer bist, oder einfach aus Gutmenschlichkeit?

    Grüße
    Christian Worch

  • 48 Ike // Jul 7, 2008 at 9:05

    Fotos von Gladbeck nun unter:

    http://www.ag-ruhr-mitte.info

    Da mein Beitrag über die 20 Männekes in Gladbeck dem Huusmeester Katschmarek wohl nicht gefallen hat hier der fotografische Beweis von einer “befreundeten” Seite ;-)

  • 49 regenhund // Jul 7, 2008 at 11:13

    Jetzt melde ich mir auch mal zu Wort, das erste mal übrigens.

    Liebe http://www.ag-ruhr-mitte.info Leute, wenn Ihr Technik (in diesem Fall Digitalkameras, eine Bildbearbeitungssoftware wie z.B. Adobe Photoshop und eine Weltnetzseite) einsetzt, beherrscht sie doch bitte auch.

    Über das anonymisieren von (Demonstrations-) Photos mag man geteilter Meinung sein, wenn man aber die Photos mittels eines Filters verfremdet (in diesem Falle Gesichter verwischt oder “verdreht”) lassen die sich von einem wirklichem Profi innerhalb von ca. 15 bis 30 Minuten wiederherstellen. Ihr erinnert Euch vielleicht an den Fall des britischen Kinderschänders, der in Thailand verhaftet wurde (http://www.heise.de/newsticker/Interpol-identifiziert-weltweit-gesuchten-Sexualstraftaeter–/meldung/97411).

    Also, wenn Ihr Gesicher auf Fotos unkenntlich macht, macht es bitte richtig! Oder lasst es gleich sein. Alles andere macht, entschuldigung, einen wirklich unprofessionellen Eindruck und bringt uns alle wirklich nicht voran…

  • 50 Marlon N-O // Jul 7, 2008 at 11:52

    @regenhund:

    Dank Aden und Co, hat die Afa sowieso über so ziemlich jeden Demoteilnehmer ein halbwegs brauchbares Bild…und wen störts?
    sowas nennt man eben Berufsrisiko! Und die freundlichen Männer in Grün verfügen ebebnfalls über einen haufen Bildmaterial!

    Aber du hast den Fall in Thailand angesprochen: Dann dürfte dir sicherlich auch nicht entgangen sein, dass besagtes Bild in ziemlich schlechter Qulität wieder hergestellt worden ist!
    Ich wage zu bezweifeln, dass irgendwer in der brd über die Technik im eigenem Haus verfügt wie das BKA!
    Also werden die Bilder in noch schlechterer Qulität wiederhergestellt werden können, als es in Thailand der Fall war!
    Also wenn sich die Afa in der Tat die Mühe machen möchte um diese 5 Bilderchen zu bearbeiten und pro Bild also rund 30 Minuten benötigt, dann wünsche ich ihnen viel Spass und ein gutes gelingen!

  • 51 Nationaler Beobachter Fulda // Jul 7, 2008 at 15:05

    Nee, da muß ich Sie leider enttäuschen. Bin sicher kein linker, hab ja sogar ein Magengeschwür bei eurem tollen KDS-küßt-Links Scheiß. Finde es aber hier auf der Seite recht nett das die Linken auch was schreiben können ohne gelöscht zu werden. Und wenn die Einträge halbwegs ruhig sind is doch alles in Ordnung. Desweiteren wüßte ich nicht wie wir zu einem “Du” gekommen sind, wieder reine Erziehungssache! Ich werde mich mal auf einer der nächsten Veranstaltungen auf denen Sie verweilen persönlich bei Ihnen vorstellen um Ihre hässlichen Gedanken ich sei ein Linker aus der Welt zu schaffen.
    Hand zum Gruße!

  • 52 B-lon // Jul 7, 2008 at 18:35

    Marlon: Der Aufwand liegt auch ohne “BKA-Technik” bei etwa 30 Sekunden pro Bild.

    Ansonsten darfst du dich natürlich fragen, warum das BKA keine komplett wiederhergestellten Bilder an die Presse herausgegeben hat.

  • 53 Oswald Spengler // Jul 7, 2008 at 19:52

    “Aufrüstung der Polizei in Deutschland wegen möglicher Hungeraufstände?
    Also das halte ich für etwas weit hergeholt.”

    Aber nicht doch.In Ägypten gibt es sie bereits und in der BRD ist es nur eine Frage der Mathematik, fallende Reallöhne – steigende Lebensmittelpreise.Hier dauert es nur etwas länger.

  • 54 regenhund // Jul 7, 2008 at 20:12

    Also – um das mal transparent zu machen – eine “Verwischung” oder “Verdrehung” ist nichts anderes als eine Mathematische Formel, die bestimmt, welcher Pixel nach wohin verschoben wird. (Abhängig von Radius und Stärke) Und erst bei einer gewissen Anzahl von Pixeln, macht eine “Verwischung” auch Sinn.

    Wenn eine “Verwischung” mit einem bekannten Algorythmus vorgenommen wurde, ist eine wiederherstellung wirklich eine Sache von ein paar Sekunden. Und dazu ist nicht nur ein BKA Experte, sondern auch ein durchschnittlich begabter “nerd” in der Lage. Sehr bekannte Algorythmen sind zum Beispiel bei Photoshop zu finden. Noch einfacher wirds zum Beispiel bei einem GIMP Plugin – denn das ist freie Software (”Free as in free beer”) und der native Quellcode (und somit der native Algorythmus!) ist verfügbar.

    Das Problem beim Kinderschänder in Thailand war, dass er eine unbekannte Software verwendet hatte, so dass beim BKA “try and error” angesagt war. Wenn man ein Abo der Zeitschrift “iX” hat, kann man das auch nachlesen, im Netz steht der Artikel meines Wissens nicht. Aber die “iX” ist zum Beispiel auch Standard in jeder Naturwissentschaftlichen Bibliothek.

    Das ist jetzt keine große Sache, aber die Ungebildetheit, gerade in technischen Belangen, stösst einem ja öfter Sauer auf. Das auf der Seite die “Bundesweite Organisation” beworben wird auch, aber das mal nur am Rande…

  • 55 Axel W. Reitz // Jul 7, 2008 at 20:40

    @Nationaler Beobachter Fulda

    Wenn Du negierst ein “Linker” zu sein (oder das, was Du Dir darunter glaubst vorstellen zu können) und Deine nationale Gesinnung (oder das, was Du Dir darunter glaubst vorstellen zu können) überzogen zur Schau stellst, dann solltest Du nicht den Fehler begehen und Christian Worch die in nationalen Kreisen übliche Verwendung der Anredeform des “Du” zum Vorwurf machen.

    Sonst könnte der geneigte Leser, auch im Hinblick auf Deine geistige Verbrüderung mit einem antideutschen Element wie Boeselager, auf die Idee kommen, Dir Deine selbstpatentierte “nationale” Gesinnung auch fürderhin abzusprechen.

    Gruß,

    - Axel Reitz -

  • 56 Aryer // Jul 8, 2008 at 2:07

    der”moooooment”schrieb wie ein dumm-”Warum werden immmer mehr die Großdemos verboten oder mit starken Auflagen versehen”-wo in der BRD die Grosdemos”verboten”sind?

    Leipzig am 12 Januar,Magdeburg am 19 Januar,
    Dresden an 13 und 16 Febryar,
    Stolberg am 5,12 und 24 April,
    Hamburg,Nuernberg und Kaiserslautern am 1 Mai,
    Bayerntag und Frankentag am 7 Juni,
    Sachsentag in Dresden am 21 Juni,
    Sommerfest in Sabgerhausen am 5 Juli-wa”verboten”war?!!!

  • 57 Worch // Jul 8, 2008 at 4:04

    @ Nationaler Beobachter Fulda:

    Also “geistige Verbrüderung” mit Boselager aus Gutmenschlichkeit und bürgerlichem Anstand? Na, das ist doch mal lieb. Ändert trotzdem nichts an meiner Haltung diesem Troll gegenüber. Ich finde es auch gut, daß “Altermedia” nicht zensiert. Aber als Leser darf ich für mich selbst zensieren, indem ich ihn einfach runterscrolle und dann bestenfalls im Vorbeigehen mal drei Worte oder drei Zeilen von ihm wahrnehme. Und ob ich das wenige, was ich von ihm wahrnehme, ausnahmsweise mal einer Antwort würdige oder es bleiben lasse, ist auch meine rein persönliche Angelegenheit. Ein Recht auf meine Beachtung oder eine Reaktion von mir gibt es für diese Leute nicht.

    In der Virtualität duze ich jeden, der keine für mich verifizierbare Existenz hat. Er könnte ein dreizehnjähriges altkluges Computerkind sein.

    Christian Worch

  • 58 unbekannte_r // Jul 8, 2008 at 13:34

    Ich möchte mich ganz kurz bei der AG Ruhr Mitte für die vielen Bilder bedanken – nach 3 stündiger Bearbeitung selbstverständlich wieder mit glasklaren Gesichtern, auch wenn es natürlich nicht die schönsten sind.

    Wie weiter oben von euren Kamerad_innen schon geschrieben wurde – Photoshop und Filter schön und gut, aber das war echt zu einfach.

    Learn it or leave it!

  • 59 NachtEule // Jul 11, 2008 at 13:03

    Nothing ventured, nothing gained.
    Immer weiter so Herr Worch man sollte auch kleinere Gruppen unterstützen. Ich finde es klasse das ändlich was in Oldenburg passiert freue mich auf die nächste demo da. Vieleicht sollten sich alle die jenigen mal bei den Freien Kräften Oldenburg melden und sie unterstützen und nicht kritisiern. Das es kein Material groß gab wegen der Demo ist bestimmt auch Finaziel ein grund denn nicht jede kleine organisation kann sich massen an Material leisten!!! An alle besser wisser macht selber was und schreib nicht nur so ein müll hier rein!!! Werdet Aktiv und unterstützt solche wie die Freien Kräfte Oldenbug!!!

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