![]() |
NID Infoblog:
Nachdem andauernden Debatten um das Thema einer „neuen Rechtspartei” weitergehen haben wir folgende Fragen an dich. Da du ja fortwährend als „Weggefährte” und „Vertrauter” von Matthias Faust genannt wirst.
Christian Worch:
Zu: Weggefährte und Vertrauter….
Es ist ein klein wenig übertrieben, mich als Weggefährten oder Vertrauten von Matthias Faust zu bezeichnen. Diese Übertreibung ist meines Wissens vom Verfassungsschutz in den Medien lanciert worden; möglicherweise, um der DVU vermeintlich zu schaden.
NID Infoblog:
Wie beurteilst du die derzeitige Entwicklung der Deutschen Volksunion? (Stichwort Molau, neue Weltnetzpräsents)
Christian Worch:
Der Generationenwechsel in der DVU bedingt eine neue Politik; sie mag sowohl inhaltlich sein als auch sich neuer Formen bedienen. Was dabei herauskommt, erscheint mir noch offen. Auf jeden Fall dürfte es ein interessantes Experiment werden.
NID Infoblog:
Was sagst du zu dem vom NPD Bundesvorstand veröffentlichtenPositionspapier „Der deutsche Weg” ?
Christian Worch:
Die Erklärung an sich bringt in meinen Augen wenig neue Inhalte. Sie liest sich wie die von Politikern, die der Meinung sind, mal wieder etwas sagen zu müssen; egal, was, Hauptsache, was sagen.
NID Infoblog:
Was sagst du als freier Nationalist über die weitere Zusammenarbeit mit DVU und NPD ?
Christian Worch:
Zunächst einmal wollten wir festhalten, daß der „Deutschlandpakt” eine Zusammenarbeit zwar nicht ausschließt, aber auch nicht festschreibt. Es ist eine Wahlabsprache. Grundsätzlich bewerte ich diese positiv.
Ob daraus nun irgendwann eine mehr als sporadisch-örtliche Zusammenarbeit wird oder nicht, und wenn ja, in welcher Form, ist für mich noch völlig offen.
NID Infoblog:
Wie passt es zusammen das man Matthias Faust als eine Art „Liberalen” darstellt und gleichzeitig dich, einen bekennenden nationalen Sozialisten, als seinen „Vertrauten” bezeichnet?
Christian Worch:
Mich haben Linke auch schon mal öffentlich einen Liberalen genannt und sind dafür von ihren politischen Freunden bis hin zur „TAZ” heftig geprügelt worden. Natürlich sind Matthias Faust und ich nicht in allen Dingen einer Meinung. Ich mache seit zweiunddreißig Jahren radikale, teilweise ultraradikale Politik; Matthias macht es seit rund einem halben Dutzend Jahren. Allein schon unsere unterschiedlichen Erfahrungen führen zu unterschiedlichen Ansichten. Aber wenn man sich in Grundzügen einig ist, spielen Details nicht immer eine Rolle.
NID Infoblog: Vielen Dank für die Beantwortung unserer Fragen!
Quelle: NID-Blog 27.04.09





66 responses so far ↓
1 Stahlhelm65 // Apr 27, 2009 at 18:01
Der deutsche Weg gefällt mir trotzdem besser als der Weg ins Verderben!
Es scheint so,als wäre der Spagat zwischen Pro-Köln und Contra-NPD ein Leichentuch für den Nationalen Widerstand!
Da sage ich doch glatt:
Lieber in der Reichskriegsflagge eingewickelt als einer Mogelpackung hinterherlaufen!
SH Stahlhelm65
2 Ansgar // Apr 27, 2009 at 18:21
Naja, nicht sehr Aussagekräftig das Ganze …
3 Tremonius // Apr 27, 2009 at 18:41
Herr Worch ist schon eine interessante Person, deren Psyche man einmal näher untersuchen sollte.
4 Marco // Apr 27, 2009 at 18:43
Diese neue angebliche “Rechtspartei” ist doch nur wieder spalterei. Die NPD ist ok, die kann man wählen. Die DVU hat sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt.* Aber sonst ? REP ? Neue Rechtspartei ? Woher soll die denn kommen ? Und wer soll dort erster Mann werden ? Darum geht es doch. Kann ich mich in einer Partei nicht hocharbeiten, mach ich mir meine eigene. Alles Käse ! NPD wählen !
Das erkennt man woran? Gibt es da Beispiele. Uns ist da nichts bekannt. Sie hat es geschafft, in zwei bzw. drei Landtagen gesessen, wenn man die Bremer Bürgerschaft mitzählt, ohne daß es ihr bis heute gelungen ist, dort eine vorzeigbare Basis aufzustellen. Das Trauerspiel von Sachsen-Anhalt (13 Prozent) ist bekannt, zwei Legislaturperioden in Brandenburg und die Wahrscheinlichkeit das es ein drittes Mal gelingt, ist gering. Jetzt gibt es einen neuen Boß und einen neuen Aufkäufer, nebst Chefdramaturgen. Alle drei kehren die Sprüche hervor mit denen man schon in den 90igern operierte, ohne etwas Neues dazu beizutragen, außer natürlich das man die einzige Alternative ist. Glaubst du, alle Leute sind doof?
Von der NPD kann man halten was man will und wir sind gewiß keine Freunde dieser Partei, aber sie kämpft und wird bekämpft und zwar in einer Weise, die jeder Demokratie Hohn spricht und das sieht man auch auf der Straße. Und das allein macht sie Wählern, sofern sie überhaupt noch eine Wahl in Betracht ziehen – und in einem gewissen Grade sogar uns – sympathisch, nicht ihre Sprüche und ihre Programme und das ist es was zählt. Der Rest liegt nur an der NPD selber und natürlich auch dem Lauf der Zeit.
Die Schriftleitung
5 Germanicus // Apr 27, 2009 at 18:50
Mann o Mann Worch,
auch schon weichgespült ?
Willkommen im Wunderland der DVU, die DVU wäscht so weiß, weißer geht es nicht……..
Nein Danke !
Der deutsche Weg soll es sein.
Alles für Deutschland
6 Stahlhelm65 // Apr 27, 2009 at 19:02
@Ansgar
Leider wahr! Ich sags ja! Wir müssen uns von den halben Sachen befreien!
7 Dr. H. G. // Apr 27, 2009 at 19:17
Worch hatte auch schon mal bessere Zeiten. Aber langsam muss man auch für das Alter vorsorgen.
8 Harzburger // Apr 27, 2009 at 19:19
Ich hoffe nicht, dass es mal wieder zu Versuchen einer Spaltung kommt! Nur gemeinsam ist man stark, dass müssten die letzten 60 Jahre wohl gezeigt haben!
Einzig eine neue übergeordnete Partei, welche alle Gruppierungen vereinigt, unter neuem Namen kann Erfolg bringen!
9 Ernst Albert // Apr 27, 2009 at 19:33
Als Nationalkonservativer entscheide ich mich lieder für den “Deutschen Weg” der NPD, da weiß ich wo ich dran bin, als mit der DVU in eine ungewisse Zukunft zu steuern.
Es ist zu befürchten das die Herren der DVU vor lauter Anpasserei und Anbiederung irgendwann noch das zionistische Regime in Israel anerkennen werden.
Da bleibe ich lieber bei der NPD!
10 Dr. H. G. // Apr 27, 2009 at 19:47
@Harzburger:
Eine “neue” Partei (Wieder mal was Neues -wäre Spaltung Nr. 1) – die alle!! Gruppierungen vereinigt ? Welche Gruppierungen – die Partei wäre gespalten, bevor sie sich gegründet hat. Warum sollen Feinde sich vereinigen? Was habe ich als Nationalist mit reaktionären Spießern, z. B. Reps und Co zu tun? Dann kann ich mich ja auch mit der CDU und den Linken vereinigen.
11 Leser // Apr 27, 2009 at 19:50
@Ernst Albert
“Es ist zu befürchten das die Herren der DVU vor lauter Anpasserei und Anbiederung irgendwann noch das zionistische Regime in Israel anerkennen werden.”
Wenn wir sonst keine Sorgen haben…
12 Stahlhelm65 // Apr 27, 2009 at 20:03
@Dr.H.G.
Wer mehr als sein halbes Leben auf Deutschlands Straßen für die nationale Sache gelaufen ist,dem tun vielleicht manchmal auch die Füße weh!
In diesem Punkt kann ich ihn verstehen,aber Opportunisten kann ich nicht leiden,wenngleich ich sein Lebenswerk insgesamt nicht verurteilen will,das steht mir nicht zu! Dennoch:
Nur wer sich selbst treu ist,kann anderen
Werte vermitteln. Und wenn er sich ändert,dann sollte diese Änderung auch glaubhaft sein.
Ich selbst kann sogar einem Linken,der zur Einsicht gekommen ist,die Hand geben,wenn er glaubwürdig ist!
Ich sage Euch: lieber ein Linker,der überzeugt wurde als 100 Verräter in den eigenen Reihen,die so tun als wären sie national und schütteln unentwegt die Zionistenhände!
SH Stahlhelm65
13 Aufklärer // Apr 27, 2009 at 20:08
Ich erinnere mal an Herrn Worchs Nachricht namens ,,Apodiktische Erklärung” vom 19.12.2008 (http://www.worch.info/rundbriefe/08-12-29-02.htm).
Hier erklärt Worch dass die Zusammenarbeit mit der NPD, sollte Herr Voigt Vorsitzender bleiben, endgültig der Vergangenheit angehört. In diesem Zusammenhang ein Zitat aus dem genannten Text:
,,Sollte der Udo Voigt über den nächsten Bundesparteitag hinaus
Bundesvorsitzender der NPD bleiben, hat sich die NPD für mich erledigt.
Dann findet sie für mich nicht mehr statt, dann ist mir ihre politische
Zukunft keinen Pfifferling mehr wert.
Diese Erklärung ist apodiktisch (*).”
apodiktisch bedeutet übrigens unwiderruflich.
Nun heißt es im neuen Intreview, ich zitiere:
,,Zunächst einmal wollten wir festhalten, daß der „Deutschlandpakt” eine Zusammenarbeit zwar nicht ausschließt, aber auch nicht festschreibt. Es ist eine Wahlabsprache. Grundsätzlich bewerte ich diese positiv.
Ob daraus nun irgendwann eine mehr als sporadisch-örtliche Zusammenarbeit wird oder nicht, und wenn ja, in welcher Form, ist für mich noch völlig offen.”
Was für ein Widerspruch, bei einer unwiderruflichen Erklärung.
14 Reconquista // Apr 27, 2009 at 20:09
Christian setzt auf Erfolg in der Sache!
Mit Matthias Faust wird es sicher nicht unmöglich sein, dem “Kanibalismus” in den eigenen Reihen, endlich ein Ende zu setzen.
In McPomm und Sachsen liegt die NPD bei den jungen Erstwählern mit 40% Stimmenanteil auf einen ausgezeichnten “Level”, der mich für die Zukunft Deutschlands wieder hoffen läßt.
Einen solchen Stimmenaneil bei den Jungwählern, wünsche ich mir im Westen des Reiches.
15 franz // Apr 27, 2009 at 21:05
Die “DVU” ist eine Partei der alten “BRD”.
Junge Deutsche, verschwendet keine Kraft, Energie und kostbare Lebenszeit in diesem anachronistischen Verein ! Junge deutsche Frauen und Männer, werdet Mütter und Väter !!!
16 Arminius // Apr 27, 2009 at 21:27
Hier wird von einigen Betonköpfen zum Teil ein Schwachsinn geäußert…ich frage mich angesichts einiger Kommentare wirklich, wann man Worch offiziell zum einem Weichspüler erklärt auf AM.
Man kann ja von der DVU halten was man will, aber es ist eine Tatsache, dass die Schriftleitung von dieser Partei nicht die leiseste Ahnung hat.
Das machst du woran fest? Abgesehen davon war es nicht die Schriftleitung, die Worch zu einem “Weichspüler” erklärt hat. Mag für Dilettanten nicht immer einfach sein zu erkennen, aber Artikel und Kommentare sind für gewöhnlich dasselbe. Allerdings besteht für uns kein Grund, mißliebige Meinungen, sollten sie nicht allzu sehr über die Stränge schlagen, wegzulassen, auch wenn es nachgemachten Papp-Cheruskerfürsten vielleicht nicht gefällt. – Die Schriftleitung
17 Freibeuter // Apr 27, 2009 at 22:24
Schöner Kommentar der Schriftleitung zu Beitrag Nr. 4, der des Pudels Kern trifft….
Welche “Politik” hingegen Herr Worch verfolgt, ist diffus…..
18 Vorschlag // Apr 28, 2009 at 1:00
Steckt eure Politiker in die Bereicherungsviertel, mal sehen wie lange sie die Multikultur noch preisen.
http://globalfire.tv/nj/09de/multikultur/moerderische_bereicherung.htm
19 ulex // Apr 28, 2009 at 5:28
@Schriftleitung
Mag ja sein, dass die NPD mit ihren faktische Krawall-Demos (für deren negative Aussenwirkung sie nicht immer was kann) auch auf der Strasse sichtbar ist – aber wenn du die Demotouristen alle in nen ordentlichen Anzug stecken und an nen 10 Infostände stellen würdest, wäre die NPD auch auf der Strasse sichtbar und käme für die potentielle Wählerschaft ungliech sympathischer rüber…*
Wie die DVU am Wochenende in Wilhelmshaven, na klar. Schade, daß das Erhabene und das Lächerliche so nah bei einander wohnen.
Daß wir nicht die NPD sind, ist dir inzwischen auch aufgefallen? Vielleicht solltest du deinen Ratschlag direkt an sie posten. – Die Schriftleitung
20 Thusnelda // Apr 28, 2009 at 5:54
Die ganze Sache mit der DVU, Faust, Molau und Brinkmann ist ein abgekartetes Spiel. Warum sonst hat die DVU ein Mitglied zum Vorsitzenden gewählt, das gerade einmal eineinhalb Jahre in der Partei ist. Schließlich gab es doch noch andere Mitglieder wie Herrn Knop oder der “hochlöbliche” Herr Brankhofer, welche seit Jahren der DVU angehören. Nein, man hat ganz bewusst Herrn Faust gewählt, da dieser zuvor der NPD angehörte und auch noch Kontakte zu einigen Parteimitgliedern hegt. Tja und dann kam das non plus ultra, der werte Herr Molau, welcher jetzt bestrebt ist, durch sein intrigantes Spiel möglichst viele Mitglieder der NPD abzuwerben, natürlich nur politikfähige. Wer bestrebt ist für sein Vaterland und für die Freiheit zu kämpfen, der kann sich nur für die NPD und den deutschen Weg entscheiden. Schaut euch die Urteile von Mahler, Zündel, Rudolf, Stolz und aktuell von Honsik an, dann sieht man den wahren Feind. Dieser angebliche Deutschlandpakt mit der DVU sollte auch sofort aufgekündigt werden, da er real von Seiten der DVU nie existiert hat.
21 Zeitungsleser // Apr 28, 2009 at 6:51
“Auf jeden Fall dürfte es ein interessantes Experiment werden.”
DU LIEBE GÜTE, HERR WORCH!
Das hört sich ja wie der freudige Ausruf eines kleinen Jungen an, der vom lieben Weihnachtsmann einen Chemiebaukasten geschenkt bekommen hat.
KEINE EXPERIMENTE! (Konrad Adenauer) Und keine Verzettelungen mehr. Alle Kraft den Systemoppositionellen!
22 made in germany // Apr 28, 2009 at 7:09
@Aufklärer 13
Die Frage war ja auch-Was sagst du als freier Nationalist über die weitere Zusammenarbeit mit DVU und NPD ?
Einfach nur lesen und verstehen!oder reichts dafür nicht?
23 franz // Apr 28, 2009 at 7:27
Wann begreifen wir endlich, daß politische Parteien im “herkömmlichen” Sinne unwiderrufliche Auslaufmodelle darstellen ?
Nur jene “Partei”, welche sich nicht zuletzt als dynamische BEWEGUNG begreift, hat überhaupt noch eine Existenzberechtigung !
24 ephiates // Apr 28, 2009 at 7:49
Ach Christian, oft sind Deine Beiträge nun nicht nach unserem Geschmack, aber hier zeigt sich ein gesunder Pragmatismus, den wir durchaus teilen. Denn die radikale Rechte (z. Zt. ein diffuser Begriff, ist klar) sind ja nicht in der glücklichen Lage unendlicher Optionen. Also ist ersteinmal alles besser als nichts. Und Köpenick ist vermutlich nichts.
Bemerkenswert dagegen ist die Vehemenz, mit der die Immergleichen gegen jeden neuen Ansatz zu Felde ziehen. Da hat einer den falschen Großvater, der andere das falsche Parteibuch und der nächste einfach zuviel Geld. Nun sind wir ja keine Freunde großer Verschwörungstheorien, aber uns scheint, das platte Prinzip zeigt bisweilen durchaus die Kennzeichen phantasieloser Amtsträger.
Und was altermedia angeht, war deren Humor auch schon mal besser. Aber seit wir wissen, daß die Wüste wächst, sehen wir auch dieses, eher unbedeutende Detail gelassen.
25 Worch // Apr 28, 2009 at 8:15
@ Zeitungsleser (Nr. 21):
DU LIEBE GÜTE, Herr Zeitungsleser, jetzt Konrad Adenauer?!
Nur mal so zur historischen Erinnerung: Unter der Regierung Adenauer wurde der Verbotsantrag gegen die “Sozialistische Reichspartei” gestellt.
Nebenbei auch der gegen die KPD, nur mal so als kleiner Seitenhieb gegen die ganzen linken Freunde, die hier auch oftmals posten.
Adenauers “keine Experimente!” ließ sich auch übersetzen mit: Machterhalt der CDU.
Christian Worch
26 Worch // Apr 28, 2009 at 8:21
@ ephiates (Nr. 24):
Richtig gesehen. Belustigend die Aufregung einiger NPD-Fans, die – auf die Essenz reduziert – immer wieder brüllen: Es gibt nur eine Alternative*, the one and only real national-democratic party! – Bei den Spartanern gewann eine Abstimmung die Gruppe, die am lautesten brüllte. Der Mechanismus ist nicht völlig unmodern. Aber es ist nicht der einzige Mechanismus.
Christian Worch
Damit rufen sie von der Sache nichts anderes, als was man in gewissen virtuellen Publikationen der DVU derzeit auch ruft, vielleicht nicht so grob und sicher ausgefeilter formuliert, aber vom Sinn her im gleichen Tonfall. Und nicht nur bei den Spartanern setzten und setzen die letztlich ihre Interessen durch, die am lautesten brüllen. An dieser Praxis hat sich auch heute nichts geändert, es kommt nur auf den richtigen Ton an.
Die Schriftleitung
27 Ulex // Apr 28, 2009 at 8:26
@Schriftleitung
Nunja,
meine Anmerkung bezog sich ja nicht auf eine NPD-Aussage sondern auf Euren Kommentar “Von der NPD kann man halten was man will und wir sind gewiß keine Freunde dieser Partei, aber sie kämpft und wird bekämpft und zwar in einer Weise, die jeder Demokratie Hohn spricht und das sieht man auch auf der Straße. Und das allein macht sie Wählern, sofern sie überhaupt noch eine Wahl in Betracht ziehen – und in einem gewissen Grade sogar uns – sympathisch” – und da ist, wie ihr selber ja nun in bezug auf die DVU-Kundengebund in Wilhelmshafen bemerkt hat, das Auftreten mit Krawall- und Minidemos eher kontraproduktiv und wenig bürgernah.
28 Arminius // Apr 28, 2009 at 8:45
@ Schriftleitung
“Abgesehen davon war es nicht die Schriftleitung, die Worch zu einem “Weichspüler” erklärt hat. Mag für Dilettanten nicht immer einfach sein zu erkennen,…”
Gutes Stichwort, denn ich habe mit keinem Wort geschrieben, dass die Schriftleitung Worch dieses Vorwurf gemacht hätte; in der Tat, für Dilettanten nicht immer einfach zu erkennen…
29 Zeitungsleser // Apr 28, 2009 at 9:21
@ Worch
Nur mal so: “Ich mache seit zweiunddreißig Jahren radikale, teilweise ultraradikale Politik” Wie sah die denn bislang aus? Und vor allem, was haben Sie bislang erreicht.
Ach, sei’s drum! Viel beeindruckender dürfte es zu sehen sein, wie Sie in Zukunft Ihre “teilweise ultraradikale Politik” in einer bzw. mit einer Partei einbringen wollen, die sich als “verfassungstreue Rechte” usw. versteht. Vielleicht feiern Sie ja mit der DVU ja auch den “Grundgesetztag”?! http://www.dvu.de/Div/Grundgesetztag_feiern.html
Nur mal so zur historischen Erinnerung: An diesem Tag – im Jahre 1945 natürlich – wurde die letzte Reichsregierung von den Siegermächten verhaftet und vollends entmachtet.
Waren gewissermaßen Maßnahnmen “für eine neue Demokratie” (DVU), gell?! Viel Spaß beim Feiern, Sie “nationaler Sozialist”.
30 NPD KV UNNA / HAMM // Apr 28, 2009 at 9:31
Stahlhelm @ 12 hat u.E. eine gute Charakteristik geliefert. Manch Mitstreiter wird immer wieder einmal müde nach jahrzehntelangem Kampf.
Wenn er dann noch wie Chr.Worch weitgehend alleine steht, kann es schon einmal zu unverständlichen Reaktionen kommen.
Solche Kameraden tun uns leid, da die
Enttäuschung oft sehr schnell erfolgt.
http://www.npd-unna.de
31 Jens // Apr 28, 2009 at 9:33
“Ich mache seit zweiunddreißig Jahren radikale, teilweise ultraradikale Politik.”
Das ist Realsatire.
32 Worch // Apr 28, 2009 at 9:42
@ Aufklärer (Nr. 13):
Ich kläre für dich mal deinen eigenen Widerspruch auf, nämlich den im Denken. Ich persönlich arbeite seit der Wiederwahl von Udo Voigt nicht mehr mit der NPD zusammen. Das ist – und bleibt – apodiktisch, solange Udo Voigt Parteivorsitzender bleibt. Gegenüber dem NID-Infoblog habe ich mich zum Deutschlandpakt zwischen NPD und DVU geäußert und zur Frage der möglichen Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Parteien. Wo also ist da der Widerspruch zu meiner apodiktischen Erklärung? Den siehst wohl nur du.
Christian Worch
33 HansGut // Apr 28, 2009 at 10:50
Allein schon die Machart des Interviews: Kurze Frage – kurze Antwort ist ein Qualitätskriterium. Denn sie zwingt zur Prägnanz in Sprache und damit im Denken.
Die kleinen Führer in der NPD oder auch der Schädelvermesser dagegen bekommen zwar auch kurze Fragen, geben dann aber so lange Antwort, bis das Diktiergerät voll ist.
Volles Verständnis aber für alle, die Worch nicht verstehen und daher gerne mißverstehen. Die Alternativen – Nachdenken und Lernen – wären auch all zu anstrengend.
34 NPD KV UNNA / HAMM // Apr 28, 2009 at 10:58
Lieber Ephiates,
Ihr Beitrag ist putzig. Wenn wir einmal unterstellen, dass der Nickname wahrscheinlich den Verräter Ephialtes, der seine Landsleute an den Thermopylen verriet, ist der Beitrag sogar bezeichnend.
http://www.npd-unna.de
35 BlauGelbNational // Apr 28, 2009 at 11:16
“Sie (Anm.: die NPD-Erklärung zum “deutschen Weg”) liest sich wie von Politikern, die der Meinung sind, mal wieder etwas sagen zu müssen; egal was, Hauptsache, was sagen.”
Dies darf man vor allem zu den nichtssagenden Antworten Worchs im Stile eines deutschen Politikers einer x-beliebigen Partei feststellen. Mit “radikal, teilweise ultraradikal” hat der nichts (mehr) am Hut.
Vielleicht lag “es” auch an den Blümchenfragen von nid.info, die erkennbar niemand wehtun sollten u. drauf angelegt waren, nichts genaues wissen zu wollen.
Nichts zu den neuesten Spannungen zwischen NPD u. DVU aufgrund der verbalen Angriffe auf den NPD-Parteivorstand. Auch nichts zum neuen DVU-Mäzen Brinkmann, dem Mann, der quasi aus dem politischen Nichts auf der deutsche Bühne erschienen ist. Und schon gar nichts zur “Israel-Connection” des HC Strache und der FPÖ, auf deren Einladung Brinkmann, Faust u. Molau unlängst in Wien weilten, um über die Gemeinsamkeiten der “europäischen Rechtsparteien” zu beraten. Rechtsanwalt Beisicht von PRO Köln war auch abwesend.l
Wo keine Fragen – da keine Antworten. Titel des Interviews hätte auch lauten dürfen: Wie man andere Leute für dumm verkaufen will.
36 BlauGelbNational // Apr 28, 2009 at 11:45
Fehlerbeseitigung:
RA Beisicht von PRO Köln war in Wien anwesend,
nicht “abwesend”.
37 ephiates // Apr 28, 2009 at 11:46
@NPD Unna
Na sehen Sie, so einfach können die Dinge sein.
38 Worch // Apr 28, 2009 at 12:25
@ Zeitungsleser (Nr. 29):
Es gibt Teile des Grundgesetzes, die ich ablehne; die Artikel 139, 120 oder 16 seien hier nur genannt. Es gibt andere Teile, die für mich zustimmungsfähig sind; nehmen wir nur mal die Artikel 5 und 8 als Beispiel. Aber vielleicht übersteigt es den Horizont vieler, daß man Teile eines Gesetzes ablehnen und anderen zustimmen kann. Oder vielleicht meinst du, daß man es grundsätzlich ablehnen muß, weil es nicht durch freie Willensentscheidung des deutschen Volkes zustandegekommen ist, sondern auf Veranlassung der alliierten Sieger. Natürlich steht es dir frei, es vollständig abzulehnen. Heißt eine vollständige Ablehnung gleichzeitig, daß du auf deine Rechte aus diesem Gesetz verzichtest? Das wäre mal interessant zu wissen.
Christian Worch
39 Worch // Apr 28, 2009 at 13:18
@Blau-gelb-sonstwas (Nr. 35):
Du hast einen Punkt schon selbst erkannt: Niemand ist verpflichtet, Fragen zu beantworten, die ihm nicht gestellt werden.
Manchmal tue ich es trotzdem.
Du vermißt eine Stellungnahme von mir bezüglich der verbalen Angriffe aus DVU-Kreisen auf den NPD-Parteivorstand wegen der alten (und neuen) Finanzaffäre. Völlig berechtigt, diese Angriffe! Was ich von der Wiederwahl Udo Voigts halte, habe ich schon gesagt, bevor er wiedergewählt worden ist. Der jüngste Aspekt des Finanzskandals ist schockierend. Da hat die NPD 150.000 Euro weggegeben und weiß (angeblich oder tatsächlich) nicht, wohin. Wozu hatte sie eigentlich einen Ermittlungsausschuß, NPD-KV-Unna-Hamm?! Um dann festzustellen, daß diese 150.000 möglicherweise als Kredite erteilt worden sind, aber man nicht weiß, an wen? Ich zum Beispiel weiß, daß Udo Voigt schon um den 14. März 2006 (zweitausendsechs!) Adolf Dammann gefragt hat, ob dieser eine Möglichkeit sehe, der NPD Geld in sechsstelliger Höhe zu beschaffen, um Kemna mit seinem notleidenden Küchenstudio via Kredit unter die Arme zu greifen. Du weißt das gewiß auch, NPD-KV Unna-Hamm, nicht wahr?! (Und du, blau-gelb-sonstwas weißt es jetzt auch.) Das stinkt doch zum Himmel. Das war fast zwei Jahre, bevor Kemna wegen Veruntreuung verhaftet wurde. Wissen, daß sein Küchenstudio in Schieflage ist, und den Mann dann trotzdem zwei Jahre unbeaufsichtigt schalten und walten lassen, das ist schon beinahe kriminell fahrlässig! Da ist durchaus Kritik berechtigt, bis hart an die Schwelle persönlicher Beleidigung.
Zu Patrik Brinkmann sage ich allein deshalb wenig, weil ich ihn nicht kenne. Aber durch das vom OVG bestätigte Demo-Verbot für Hannover am 1. Mai steigt die Chance gewaltig, daß ich an dem Tag Gelegenheit habe, mir Brinkmann als Redner auf einer DVU-Veranstaltung anzuhören. Vielleicht habe ich danach einem Meinung zu ihm. Ob er überhaupt DVU-Mäzen ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Weder weiß ich, daß oder ob er der DVU bisher Geld gegeben hat, noch weiß ich, daß oder ob er die Absicht hat, das künftig zu tun. Soweit vor dem NPD-Parteitag verbreitet worden ist, Brinkmann habe der NPD zwanzig Millionen Euro angeboten, falls der damals noch als Kandidat im Rennen gewesene Andreas Molau gewählt wird, war das offenkundig eine Latrinenparole. Nicht nur, weil Brinkmann dem selbst (allerdings meines Wissens erst nach dem Parteitag) widersprochen hat. Welche Absicht mit dieser Latrinenparole verbunden war, läßt sich unschwer erraten. Ebenso, welche Absicht du damit verfolgst, ihn als “DVU-Mäzen” zu bezeichnen, obwohl wir bisher keine Informationen darüber haben, ob er der DVU über den recht mäßigen Mitgliedsbeitrag von drei Euro monatlich hinaus auch nur einen Cent hat zukommen lassen.
Dann die “Israel-Connection” von H. C. Strache und der FPÖ. Politische Vorgänge in der Republik Österreich interessieren mich nicht sonderlich. Aber du meinst wahrscheinlich diese Tagung in Wien irgendwann im Februar? Mit anschließendem Opernball-Besuch? Nun, soweit ich mich erinnern kann, war Andreas Molau damals noch kein DVU-Mitglied, wohl aber Funktionsträger der NPD. Er war aber nur die “inoffizielle” NPD-Delegation, denn die Veranstalter haben die NPD nicht eingeladen. Ist es das, was dich kränkt? Daß DVU und PROs eingeladen waren, aber die NPD nicht bzw. nur in Form eines “inoffiziellen” Vertreters, der seine Anwesenheit möglicherweise mehr persönlicher Freundschaft mit Patrik Brinkmann verdankte als seiner Eigenschaft als NPD-Funktionär?
Über Gemeinsamkeiten der europäischen Rechtsparteien ist übrigens auch früher schon mal beraten worden, hauptsächlich auf Initiative der inzwischen nicht mehr bestehenden “technischen Fraktion” im Europaparlament ITS. (Identität, Tradition und Souveränität.) Die NPD saß damals mit am Tisch und war offenbar recht stolz darauf. Ach ja, und die FPÖ war wohl auch dabei, nicht wahr? Da ging das alles in Ordnung, und es war keine Rede von “Israel-Connection” und so?!
Aber dem NID-Infoblock und mir unterstellen, andere Leute für dumm zu verkaufen!
Christian Worch
40 Zeitungsleser // Apr 28, 2009 at 13:59
Wir wollen jetzt aber nicht Rosinen rauspicken, nach dcem Motto: Das gefällt mir am GG, das aber nicht, oder?
Die Frage diesbezüglich ist doch, ob man die BRD als Staat anerkennt oder ob nicht eher doch die Weimarer Verfassung gültig ist. Ob man die bundesdeutsch verordnete Geschichtsdarstellung als wahr ansieht – und damit mit dem Fundament, auf dem die BRD aufgebaut ist, konform geht oder nicht.
Ich bin niemand, der die BRD ablehnt, aber sich gleichzeitig auf das Bundesverfassungsgericht beruft, um “beweisen” zu können, daß das Deutsche Reich noch existiert. Letztlich geht es in unserer Auseinandersetzung doch um die Frage, ob wir mit dem hiesigen System konform gehen oder nicht. Ich tue das nicht und unterstütze deshalb die systemoppositionellen Kräfte.
Und nun noch ein Zuckerl zum Schluß:
Ich habe gerade mal wieder das ausgezeichnete Werl Ihres ehemaligen Weggefährten Michael Kühnen vor mir liegen: DIE ZWEITE REVOLUTIUON. NIcht, daß ich jeden Satz hierin unterschreibe oder jeden Gedanken nachvollziehe. ABER, hier steckt viel mehr Geist und Weltanschauung drin als in besagtem Grundgesetz. Und erst recht mehr als in der Satzung der DVU.
Bitte mißverstehen Sie mich nicht: ich schwelge nicht in der Vergangenheit nach dem Motto “ach, früher war alles viel besser”. Ich bin sehr wohl vorwärtsgewandt – vielleicht bin ich auch deswegen niemals mit roten Armbinden am linken Ärmel rumgelaufen. Und ich weiß, wo ich einstehe: FÜR die Überwindung dieses volksfeindlichen, ja völkerfeindlichen Systems!
41 Zeitungsleser // Apr 28, 2009 at 14:01
@ Worch 38, 25
Wir wollen jetzt aber nicht Rosinen rauspicken, nach dem Motto: Das gefällt mir am GG, das aber nicht, oder?
Die Frage diesbezüglich ist doch, ob man die BRD als Staat anerkennt oder ob nicht eher doch die Weimarer Verfassung gültig ist. Ob man die bundesdeutsch verordnete Geschichtsdarstellung als wahr ansieht – und damit mit dem Fundament, auf dem die BRD aufgebaut ist, konform geht oder nicht.
Ich bin niemand, der die BRD ablehnt, aber sich gleichzeitig auf das Bundesverfassungsgericht beruft, um “beweisen” zu können, daß das Deutsche Reich noch existiert. Letztlich geht es in unserer Auseinandersetzung doch um die Frage, ob wir mit dem hiesigen System konform gehen oder nicht. Ich tue das nicht und unterstütze deshalb die systemoppositionellen Kräfte.
Und nun noch ein Zuckerl zum Schluß:
Ich habe gerade mal wieder das ausgezeichnete Werl Ihres ehemaligen Weggefährten Michael Kühnen vor mir liegen: DIE ZWEITE REVOLUTIUON. NIcht, daß ich jeden Satz hierin unterschreibe oder jeden Gedanken nachvollziehe. ABER, hier steckt viel mehr Geist und Weltanschauung drin als in besagtem Grundgesetz. Und erst recht mehr als in der Satzung der DVU.
Bitte mißverstehen Sie mich nicht: ich schwelge nicht in der Vergangenheit nach dem Motto “ach, früher war alles viel besser”. Ich bin sehr wohl vorwärtsgewandt – vielleicht bin ich auch deswegen niemals mit roten Armbinden am linken Ärmel rumgelaufen. Und ich weiß, wo ich einstehe: FÜR die Überwindung dieses volksfeindlichen, ja völkerfeindlichen Systems!
42 NPD KV UNNA / HAMM // Apr 28, 2009 at 14:07
Lieber Herr Worch,
Sie werden auch weiterhin akzeptieren müssen, dass Sie nicht als erster über Ergebnisse der Kommissionsuntersuchungen informiert werden.
Diese scheinen Sie brennend zu interessieren, was wir sogar verstehen können und unser Kreisvorsitzender auch, aber wie gesagt siehe oben.
http://www.npd-unna.de
Es geht uns zwar nichts an, aber das die Ergebnisse Ihrer Untersuchungen inzwischen kaum noch jemanden interessieren bzw. auch sonst kaum in einer Weise relevant sind, daß sie den Ansehensverlust, den die NPD durch ihre Finanzaffären wettmachen könnten, ist Ihnen auch klar, oder? Schreiben Sie doch eine Presseerklärung, wenn es mal irgendwann so weit ist, vielleicht liest die sogar einer. – Die Schriftleitung
43 HansGut // Apr 28, 2009 at 14:58
Die Untersuchungskomissionen der NPD ähneln dem Reichtag zu Regensburg. Ein segensreiches mittelalterliches Konjunkturprogramm für die Badehäuser der Stadt.
44 Worch // Apr 28, 2009 at 15:29
@ Zeitungsleser (Nrn. 41 und 42):
Wer pickt sich denn die Rosinen raus? Nur ich? Wie ist es denn hiermit: “NIcht, daß ich jeden Satz hierin unterschreibe oder jeden Gedanken nachvollziehe. ABER, hier steckt viel mehr Geist und Weltanschauung drin als in besagtem Grundgesetz.” Also bringe ich das Gegenargument des tu quoque.
Ach, und eine Partei, die an Wahlen teilnehmen will, muß ja wohl zwangsläufig die rechtlichen Grundlagen der BRD berücksichtigen. Das gilt übrigens für die NPD genauso wie für die DVU.
Wer mir also aus diesem Grunde vorwerfen will, die DVU zu unterstützen, hätte mir vorher genauso vorwerfen müssen, die NPD zu unterstützen.
Christian Worch
45 Novalis // Apr 28, 2009 at 15:38
@ Herrn Worch
Na, gut, nachdem sie meine Fragen nicht beantwortet haben, sind
die Fronten ja wohl geklärt. Es ist o.k., wenn Sie -als
parteiungebundener- für sich in Anspruch nehmen mit jeden zu
demonstrieren, den sie zur Umsetzung ihre Ziele für geeignet
halten….
Das Interview war aber so unverbindlich, wie eine Rede von Helmut
Kohl! Keine Konkrete Aussage zu ihrer Beziehung zu Andreas
Molau. Und kaum etwas Verbindliches zu Herrn Faust, dessen
Wertvollstellungen wir kaum kennen. Jedoch die -eindeutigen-
Aussagen zum Zionismus, sind aber schon s e h r aussagefähig.
Wie auch dessen “Verhältnis” nun, zum hochgejubelten, aber sehr
zwielichtigen Herrn Andreas Molau.
WELCHE KONKRETEN NEUERUNGEN (?) die DVU denn
nun im Wahlkampf k o n k r e t umsetzen will, dazu fehlen uns auch
verbindliche Informationen. Das “Mediengenie” Andreas Molau hat
bisher -trotz sehr guten Gehaltes- bisher nichts “weltbewegendes”
zur neuen SUPERWahlkampfstrategie 2009 der DVU verkündet.
(->umfangreiche VORBEREITUNGEN des Medienimperiums!!!)
DAS kennen wir Niedersachsen vom Molau schon….
…zu dessen Umfang ihrer politischen Beziehung sie sich bisher nie
geäußert haben. Ein Herr Molau opfert JEDEN und ALLES
für seine eigene Karriere….
Und das im Superwahljahr 2009, ist in der GRÖSSTEN Krise
der BRD seit 1945. Wenn die “ewigen Nationalen” jetzt nix
bringen, schaffen die es wirklich nie.
Wie gut sich einige hier noch erinnern können, an das grosskotzige
Gerede des Kandidaten Herrn Molau, von wegen NEUE
MEDIENSTRATEGIE etc….
Fairerweise will ich auch noch Herrn Pastör (damals mit blonder
Dame) in Interview erinnern, aber halt sogar auch an Herrn Rieger,
der auch ausdrücklich meinte, das wir viel mehr Medienmittel
brauchen. Das war VOR der Wahl, als NPD-Bundesvorsitzender.
Heute sind wieder alle still und (GAR) NICHTS hat sich verändert.
Ihre Kritik an den Finanzdebakel teile ich aber, das wird noch VIEL
Ärger geben…
46 Worch // Apr 28, 2009 at 16:02
@ NPD KV Unna-Hamm (Nr. 42):
Nö, die Ergebnisse der Kommission sind in Wirklichkeit gar nicht mehr interessant; das hat die Schriftleitung schon richtig ausgedrückt. Interessant und ein Stachel in den Wunden der NPD ist, daß die Kommission für die Katz’ war. Und ob’s euch gefällt oder nicht, in die Wunde leg’ nicht allein ich den Finger rein.
Christian Worch
47 Worch // Apr 28, 2009 at 16:40
@ Novalis (Nr. 45):
Ich habe deine Frage nicht beantwortet? Welche denn? Wann und wo hast du sie gestellt? In diesem Kommentarstrang? – Dann hast du einen anderen Namen als @Novalis benutzt, denn @Novalis postet in diesem Strang das erste Mal, wenn ich nicht erblindet bin.
Ansonsten gibt es einige Fragen, auf die zu antworten ich mich nicht berufen fühle – ich bin nicht der Pressesprecher der DVU. Einer von mehreren Gründen, warum meine Antworten auf die Fragen des NID-Infoblogs ein wenig vage ausgefallen sind.
Darüber hinaus gibt es ein paar Fragen, auf die ich entweder nicht öffentlich oder nicht jedem antworte. “Meine Beziehung zu Andreas Molau” beispielsweise. Möchtest du jetzt wissen, wie oft wir uns sehen, wie oft wir miteinander telefonieren oder per mail oder so kommunizieren? Oder wie soll ich die Frage verstehen? Ob wir unsere Aktivitäten miteinander koordinieren oder uns zumindest wechselseitig davon unterrichten? Möchtest du ein Bewegungsprofil von ihm oder von mir oder gar von jedem von uns? Ich finde, das geht fast ein wenig weit, nicht wahr? Oder möchtest du deine Frage mal ein wenig konkretisieren?
Ebenso die Sache mit den Wertvorstellungen von Matthias Faust. Glaubst du, ich habe tiefschürfend-lange philosophische Gespräche mit ihm geführt? (Sonst erfährt man über die Wertvorstellungen eines Menschen ja nicht sooooo furchtbar viel.) Habe ich nicht. Hätte ich im März vielleicht tun können, als ich Gast bei seiner Geburtstagsfeier war. Aber leider haben seine Frau und er zwei Katzen, und leider bin ich gegen Katzen allergisch, daher bin ich nur relativ kurz geblieben. Wenn’s dich interessiert, kann ich dir allerdings ein Beispiel für seine Wertvorstellungen geben. Ich habe Matthias Faust erstmals Ende Januar 2006 getroffen, bei einer Demonstration in Lüneburg. Demonstrationsmotto war die Aufhebung des neuen § 130 Abs. 4 (Volksverhetzung). Jemand, der erstens bereit ist, mit mir zusammen zu demonstrieren (Faust war damals noch “Landesbeauftragter der Republikaner für Hamburg”, und die meisten REPs würden eher den Teufel tun, als sich mit mir zusammen in der Öffentlichkeit sehen zu lassen), und der zweitens an einer Demonstration zu diesem Thema teilnimmt, hat schon mal eine grundlegende Übereinstimmung mit mir. Ein Jahr später demonstrierte ich in Hamburg-Bergedorf mit ihm zusammen gegen den dortigen Neubau einer Großmoschee. Jemand, der gegen so was demonstriert, hat auch eine schon mal eine grundlegende Übereinstimmung mit mir. (Gilt übrigens auch für Markus Beisicht und andere von den PROs. Abgesehen davon, daß ich nicht weiß, ob Markus Beisicht an einer von mir organisierten Demonstration würde teilnehmen wollen oder ob er umgekehrt mich gern auf einer von ihm organisierten Demonstration würde sehen wollen.)
Da hast du zumindest mal ein kleines Informationsbruchstück über Wertvorstellungen.
Ansonsten habe ich mal eine Frage. Du schreibst: “Jedoch die -eindeutigen-
Aussagen zum Zionismus, sind aber schon s e h r aussagefähig.” Bitte, welche Aussagen von wem?
Welche konkreten Neuerungen die DVU im Europa-Wahlkampf (den meintest du wohl) umsetzen will, weiß ich nicht. Einerseits ist die DVU wohl dabei, ihre Netzpräsenz zu modernisieren und aktueller zu gestalten. Mag sein, daß das gemeint ist. Andererseits hat die DVU die Absicht, sich personell zu verjüngen. Das ist wohl keine Neuerung, die konkret auf den Wahlkampf zielt, sondern eher eine allgemeiner Natur; möglicherweise ist sie aber auch gemeint. Und ansonsten wäre mein Vorschlag, frag doch einfach mal die DVU. Kontakt findet sich auf der Netzseite http://www.dvu.de.
Andreas Molau hat sein Arbeitsverhältnis bei der DVU meines Wissens mit Wirkung zum 15. April aufgenommen; das ist jetzt weniger als zwei Wochen her. Vielleicht braucht ein neuer Mitarbeiter eine Einarbeitungszeit, bis er richtig produktiv wird? Vielleicht solltest du diese Frage in zwei bis vier Wochen noch mal stellen. Und vielleicht solltest du sie eher der DVU stellen als mir. Nicht, daß ich bis dahin nicht möglicherweise was davon mitbekommen hätte, aber die eigentlich zuständige Adresse ist die der DVU.
Und eine abschließende Bemerkung: Dieses “jetzt oder nie” hören Nationalisten meiner Erinnerung nach spätestens seit dem NPD-Bundestagswahlkampf 1969. Klingt für mich verdammt ausgelutscht. Aber anscheinend ist es ein Dauerbrenner, weil man es immer wieder mal hört.
Christian Worch
48 Zeitungsleser // Apr 28, 2009 at 16:41
@ Worch 44
Ich werfe Ihnen nichts vor. Das steht mir gar nicht zu.
Ich sehe lediglich, wie ein ehemals idealistischer und vor allem regimekritischer Aktivist nun – aus Resignation? – Teil des System wird.
49 Brandenburger // Apr 28, 2009 at 17:38
@ Worch
Deine eindeutige Position gegen die NPD ist doch schon weit vor deiner Stellungnahme im Dezember 08 klar gewesen.
Schon im Kommunalwahlkampf in Brandenburg (Oder – Spree) hast Du doch die mehr als schwache DVU, gegen die NPD, unterstützt.
Und wenn ich richtig informiert bin, sogar noch bei einem NPD – “Funktionär” angefragt ob Du seinen Transporter dafür haben kannst.
Das Ergebnis dieser Aktion ist ja sicher noch bekannt, DVU unter 1 Prozent, NPD 4,5 %
In diesem Sinn…
Brandenburger
50 BlauGelbNational // Apr 28, 2009 at 18:24
Worch 39
Wir halten fest, Du hältst die “Angriffe aus DVU-Kreisen auf den NPD-Parteivorstand wegen der alten (und neuen) Finanzaffäre… für völlig berechtigt, diese Angriffe!”
Wollen auch mal festhalten, daß Du Brinkmann “nicht kennst” aber bald persönlich kennenlernen kannst. Erst dann hast Du “vielleicht eine Meinung zu ihm”. Also, Du hast über ihn nichts gelesen u. gehört, Presseartikel sagen nichts aus, kannst oder willst deshalb nichts sagen. “KES” (Kontinent Europa-Stiftung), die merkwürdigen Vorgänge um das Gideon Harvey-Buch, das offensichtliche Durcheinander um die nominelle Besetzung des Direktoriums, Dr. Carlos Dufour, Pierre Krebs, Prof. Dr. Vial…, ist kein Thema. Du hast damit nichts zu tun u. darüber keine Meinung.
Abschließend ist festzuhalten, daß Du an “politischen Vorgängen in der Republik Österreich nicht sonderlich” interessiert bist. Eine der wichtigsten “europäischen Rechtsparteien”, die FPÖ, ist Dir eher verschlossen. “Israel-Connection” (von Dr. Rigolf Hennig u. Dr. Carlos Dufour – nicht vom kleinen BGN!) und die Reise einer FPÖ-Delegation 2002 nach Israel, wo sie den Staatspräsidenten traf u. die Gedenkstätte Yad Vashem besuchte…, hat für deutsche Nationalisten keine Bedeutung. Und, was hat die DVU damit zu tun. Nichts.
Danke !
51 Worch // Apr 28, 2009 at 18:43
@ Zeitungsleser (Nr. 48):
Ach, weil ich die DVU in einem Wahlkampf (oder richtiger gesagt: nunmehr im dritten hintereinander) unterstütze, bin ich “Teil des Systems”? Dann muß ich ja wohl auch schon “Teil des Systems” gewesen sein, als ich das gleiche für die NPD gemacht habe, oder?
Christian Worch
52 Worch // Apr 28, 2009 at 18:55
@ Brandenburger (Nr. 49):
Ah, da haben wir den springenden Punkt deines Ärgers, nämlich, daß jemand in einer Situation, wo beide Parteien antreten, nicht die NPD unterstützt, sondern die DVU.
Was Ergebnisse betrifft: Ich habe in Erinnerung, daß die DVU in Brandenburg (landesweit) 1,8 Prozent bekommen hat und die NPD (landesweit) 1,6. Also knapper Vorsprung für die DVU. Was einen einzelnen Wahlkreis betrifft, wo beide (und damit gewissermaßen in Konkurrenz zueinander) angetreten sind, mag die von dir genannte Zahl richtig sein, zumindest ungefähr. (Genau weiß ich es nicht mehr und forsche nicht jedem Wahlkreisergebnis nach. Richtig ist aber, daß die NPD in Oder-Spree deutlich vor der DVU lag.) Ich habe bei der Gelegenheit auch beobachtet, wie aggressiv die NPD Wahllkampf gemacht hat. Da gab es eine Stadt (Eisenhüttenstadt?), wo laut Genehmigungsbescheid in der ganzen Stadt hundert Plakatschilder gehängt werden durften. Bei einer Kontrollfahrt, ob die von der DVU gehängten noch hingen oder bereits abgerissen waren, stellte ich im Stadtgebiet locker über dreihundert NPD-Plakate fest, eher wohl bei dreihundertfünfzig. Nun frage ich dich mal, wie man das erklären soll. Konnte da jemand Genehmigungsbescheide nicht lesen? Oder war des Zählens nicht mächtig? Oder haben mehrere (d.h. dann wohl mindestens drei) NPD-Einsatzgruppen die Stadt besucht und Plakate gehängt, ohne daß eine von den jeweils dreien von den beiden anderen wußte und jede dachte, sie erschöpfe das zugelassene Kontingent an Plakaten? – Oder aber hat die NPD dort möglicherweise bewußt und absichtlich gut dreimal soviele Plakatschilder aufgehängt, wie sie durfte, unter Inkaufnahme, daß die Stadt möglicherweise für teures Geld die meisten davon wieder abhängen würde? Um in einem Gebiet, wo sie nicht mit gemeinsamer Liste bzw. auf der Liste der DVU antrat und auch nicht zugunsten der DVU verzichtete, sondern eben in einer direkten Konkurrenzsituation stand, einen unlauteren Vorteil zu erzielen? Das nenne ich einen aggressiven Wahlkampf. Insofern einen offenbar speziell gegen die DVU gerichteten aggressiven Wahlkampf.
Christian Worch
53 Brandenburger // Apr 28, 2009 at 19:34
@ Worch
Du verdrehst etwas die Tatsachen. LOS war absprachegemäß NPD-Gebiet (MOL dafür DVU-Gebiet). Durch das Antreten der DVU in LOS hat die NPD jetzt einen Abgeordneten weniger als möglich gewesen wäre. Hätte sich die NPD genauso mies verhalten, gäbe es jetzt vermutlich kaum noch DVU-Abgeordnete.
54 Novalis // Apr 28, 2009 at 20:00
Ok Christian, sorry wenn ich etwas hochgegangen bin. Ich
versuche meist schon fair und respektvoll im Umgangstaon
zu sein.
Wenn wir jedoch das DVU-Foto so sehen…auf den Wiener
Hofball…im Frack…dieser Molau…u.a…so nach dem Sekt
und den Lachshäppchen….kriecht der Hass in einen auf….
(OK selbst mir ist klar, das die Schriftleitung sicher bewußt
gerne auf dieses Foto zurückgegriffen hat, weil es halt bei
vielen Lesern unglaublich emotionell wirkt…weil es so oder so,
halt sehr aussagefähig ist – und übles erahnen läßt)
Daher dort das Zitat Deines (damals völlig zutreffenden) Spruchs:
“OPEL statt Mercedes!!!”*
Diese Parole greift auch hier! Wenn die DVU Führung das
nicht versteht, kann sie schon nicht gerade viel tiefenpsychologisch
verstanden haben. Erst recht nicht unsere Molau PR-Experte.
Natürlich, hätten “die feinen Leute” ja auch “zünftig” intim feiern
können, ohne sich auf dem Foto zu profilieren, aber es zeugt
auf jeden Fall von einer unglaublichen SOZIALEN IGNORANZ!
Wo gerade DU, lieber Christian Worch, doch das mit dem
“Hummeressen” der süssen, aber offensichtlich doch auch sehr
bürgerlich-ignoranten, Sara Wagenknecht von der Kommunisten
Plattform (KPF) hier sehr spöttisch erwähnt hast. (im Medien-Tread)
Daher ärgert es mich jetzt, wenn Du jetzt den Eindruck erweckst,
das Du n i c h t nur gegen Voigt warst, wegen Deiner -völlig
berechtigten- Kritik am Finanzdebakel/dem”Küchenmuckel,”
sondern um nur selbst mit diesem opprotunistischen, grossspurischen
MOLAU in der DVU “was zu werden.” Da kommen bestimmt noch
im Laufe des Jahres mehr Personen von der NPD dazu.
Ok? Kannst du das verstehen, das einige sehr gereizt auf den
Molau reagieren. Nicht jeder fällt i m m e r wieder auf die -
finanziellen gut gepolsterten- Füsse, wie der Andreas Molau.
>” Bitte, welche Aussagen von wem? ”
Stichwort (Zitat) “Prioritäten setzen”
Herr Worch schrieb:
“Andreas Molau hat sein Arbeitsverhältnis bei der DVU meines Wissens
mit Wirkung zum 15. April aufgenommen; das ist jetzt weniger als zwei
Wochen her. Vielleicht braucht ein neuer Mitarbeiter eine Einarbeitungszeit,
bis er richtig produktiv wird?”
Der “Supermann” hat in Niedersachsen genug (verplemperte) Zeit, seine
grossrartigen Medienpläne bis ins Detail zu planen. ZEIT ist ein sehr
kostbares Gut, wenn man stets vorgibt, mit dem Schicksal des Volkes
zu empfinden, ihre Leiden zu teilen und nicht zu ruhen, bis diese beseitigt
sind.
Herr Worch schrieb:
“Und eine abschließende Bemerkung: Dieses “jetzt oder nie” hören
Nationalisten meiner Erinnerung nach spätestens seit dem NPD-
Bundestagswahlkampf 1969.
Klingt für mich verdammt ausgelutscht. Aber anscheinend ist es ein
Dauerbrenner, weil man es immer wieder mal hört.”
Lieber Christian Worch! Einige hier, betrachten die
Wiederauferstehung Deutschlands, und die Verhinderung des
-unwiderbringlichen, auch demogafischen-Untergangs nicht nur so
als “Hobby.” Sei es nun, weil sie so mitfühlend mit dem Schicksal
des Volkes sind, oder weil sie für sich selbst in diesem System
keinerlei langfristige Überlebenschance für sich sehen.
Einige haben nicht die Möglichkeit, wie SOO viele Nationale
in der Vergangenheit, nach einiger Zeit wieder ins bürgerliche
System zurückzukehren.*
Es ist also keine Phrase “Alles oder nichts!” oder wie denken sich
einige hier ihre Zukunft und wie stellen sie sich ihr Lebensalter vor?
Denkt alle mal drüber nach und laßt Euch kein Sand in die Augen streuen.
>>>DU HAST NUR DIESES EINE LEBEN!
*Daher auch meine Fragen im “Molau-Der Kömödiant” Tread.
Grüsse Novalis
55 Worch // Apr 28, 2009 at 20:09
@ blau-gelb-sonstwas (Nr. 50):
Komisch, daß von Kritik an Patrik Brinkmann auf Altermedia (oder auch in anderen Szenequellen) nichts zu lesen war, als er noch der NPD nahestand oder die NPD sich von ihm erhoffte, er würde für sie den Geldbeutel aufmachen. Erst jetzt, nachdem er der DVU beigetreten ist. Ist schon auffällig. *
Das ist nicht ganz richtig. Für Altermedia war Brinkmann kein Thema, da ihn zu dem Zeitpunkt kaum jemand kannte und er sich auch nicht direkt in die Parteipolitik einmischte. Jedenfalls nicht äußerlich erkennbar.
In den Kommentarspalten hingegen wurde auf den Zusammenhang zwischen Brinkmann und Molau schon damals hingewiesen. Damals ging das Gerücht von 20 Millionen Euro, die Brinkmann der Partei stiften wollte, wenn Molau Parteichef wird. Da es dafür jedoch nie handfeste Belege, sondern nur Behauptungen gab, hat Altermedia sich nicht näher damit befaßt. Die Art der Lösung der finanziellen DVU-Probleme nach seinem Beitritt zur DVU, läßt allerdings erahnen, daß an den Gerüchten zumindest teilweise doch etwas dran war. – Die Schriftleitung
Und das Gideon-Harvey-Buch? Soweit ich weiß, erschien es im September 2007. Und wird erst jetzt ein Thema? Auch auffällig.
Aber dankenswerterweise liefert uns Dr. Dufour einen Grund hierfür. Er zitiert aus einem Brief des damaligen Deutsche-Stimme-Chefredakturs Szymanski vom 4. Februar 2008 an ihn: “Ich habe die Harvey-Angelegenheit mit Herrn Apfel besprochen. Wir wollen uns zunächst zurückhalten, da mit Herrn Molau indirekt ein Präsidiumsmitglied der NPD betroffen ist und wegen des fragwürdigen Buches kein innerparteilicher Konflikt vom Zaun gebrochen werden sollte.” (”Volk in Bewegung & Der Reichsbote”, Nr. 1 – 2009, Seite 9.)
Also nahm die Deutsche Stimme das Buch zwar aus ihrem Katalog heraus, aber “jede kritische Besprechung wurde unterdrückt”, wie Dr. Dufour schrieb. (aaO.)
Erst jetzt, wo Andreas Molau nicht mehr Mitglied des Präsidiums und des Bundesvorstandes der NPD ist und auch keine Funktionen auf Landes- oder Unterbezirksebene mehr hat und der DVU beigetreten und für diese haupterwerbsmäßig tätig ist, wird also das Harvey-Buch thematisiert.
Sehr auffällig, in der Tat!
Die Besetzung von Direktorien von Stiftungen, die möglicherweise nicht mal Stiftungen nach bundesdeutschem Recht sind, interessiert mich wenig. Von den drei genannten Männern kenne ich nur Dr. Pierre Krebs flüchtig (von einer einzigen Begegnung) Die Herren Dr. Carlos Dufour und Prof. Dr. Vial sind mir nicht persönlich bekannt. (Mal nebenbei, warum hast du eigentlich die akademischen Titel der Herren Dufour und Vial genannt, aber den von Krebs verschwiegen? Oder irre ich mich, daß er an der Sorbonne promoviert hat?)
Weißt du, als Jörg Haider noch Chef der FPÖ war, bevor er sich mit dem BZÖ von ihr getrennt hat, hatte er sich mit Peter Sichrovsky einen jüdischen Generalsekretär zugelegt, der für die FPÖ sogar acht Jahre lang im Europa-Parlament saß. Ich fand das so interessant, daß ich 1997 sein Buch “schuldig geboren” sogar als Hafturlauber illegal ins Gefängnis einführte. Da soll mich noch irgendwas über die FPÖ groß wundern oder interessieren?! Zumal Sichrovsky 2005, zwei Jahre nach seinem Ausscheiden aus der FPÖ, detailreich über seine jahrelange Zusammenarbeit mit dem Mossad berichtet hat. (Diesen Bericht dann allerdings zwei Wochen später widerrufen hat. Wobei ich den Bericht für glaubwürdiger halte als den Widerruf….) Darüber hätten Dr. Hennig und vor allem Dr. Dufour ja auch schreiben können. Hätte das Bild von der “Israel-Connection” schön ergänzt. Hat aber wohl nicht ins dramaturgische Konzept gepaßt, weil beide lieber Patrik Brinkmann ins Zentrum dieser “Connection” rücken wollten und weil Brinkmann im Jahre 1996 wohl noch nicht politisch in Erscheinung getreten war.
Auch irgendwie auffällig, nicht wahr?!
Ich wiederhole das letzte Wort deines Beitrages: Danke! – Danke, daß du mir ein paar nette Bälle zuspielst. Mach weiter so.
Christian Worch
56 Worch // Apr 28, 2009 at 20:11
@ Brandenburger (Nr. 53):
Kannst du diese Absprache vielleicht auch dokumentieren, oder behauptest du sie nur?
Christian Worch
57 Zeitungsleser // Apr 29, 2009 at 5:06
@ Worch 51
Schwamm drüber! Freuen wir uns alle auf Ihre ultraradikale Politik in der DVU.
58 R(h)einfall // Apr 29, 2009 at 7:44
Würde würde eher mal interessieren was Reitz dazu sagt, dass sein langjähriger Freund eher die DVU, als die NPD unterstützt!
59 Brandenburger // Apr 29, 2009 at 10:30
@ Worch
Du hast aber schonmal etwas vom Deutschlandpakt gehört? Gut Dir als DVU-Anhänger sind solche Absprachen natürlich nicht so wichtig. Die Protagonisten von NPD und DVU haben sich vor den Wahlen abgestimmt, offensichtlich haben sie vergessen Dich dazu einzuladen.
60 BlauGelbNational // Apr 29, 2009 at 13:42
Novalis 54
Schöner Beitrag. Der letzte Absatz hat`s in sich.
Worch 55
“Da soll mich noch irgendwas über die FPÖ groß wundern oder interessieren?!”
Es bleibt jedem selbst überlassen, was er mit seinem Wissen anfängt.
“Das Wissen ist dem Manne ohne Urteil unnütz, wie ein Spiegel dem Blinden.”
(Hari Purana, Worte Krishnas im öden Walde; zitiert bei Th.J. Plange, Christus – ein Inder?)
“Danke, daß du mir ein paar nette Bälle zuspielst. Mach weiter so.”
Ja, hier ein letzter Ball: Andreas Molau hat im “Tagesspiegel” am 20.02.2009 die FPÖ als “Vorbild” für eine erfolgreiche deutsche Rechtspartei bezeichnet.
Deine Antwort könnte lauten: Ich bin nicht die DVU. Habe nichts mit Molau zu tun. Molau ist nur Pressesprecher. Die DVU ist nicht die FPÖ. Hatte ich nicht schon geschrieben, daß die FPÖ mich “nicht sonderlich interessiert”? usw.
Weil Du mit allem, was Brinkmann, Molau, Faust betrifft, nichts zu tun hast, und weil Du eigentlich gar nicht weißt, was man Dir für Fragen stellt…, deshalb ist es auch so, wie schon geschrieben: Du willst andere für dumm verkaufen u. paßt zu den besorgten Freunden des Sozialen in der 15 000 Euro-Goldloge der FPÖ.
Gott mit Dir – Hare Krishna !
61 Worch // Apr 29, 2009 at 15:23
@ Novalis (Nr. 54):
Erst mal die “Kleiderordnung”. Der damalige Frackträger Andreas Molau war damals noch NPD-Funktionär. Der damalige Frackträger Patrik Brinkmann war noch kein DVU-Mitglied. Der damalige Frackträger Andreas Mölzer war bereits lange, lange FPÖ-Funktionär. Und Matthias Faust trägt keinen Frack, wenn ich das Bild richtig in Erinnerung habe.
Stichwort Opel statt Mercedes. (Oder gern auch: Volksvertreter fahren Volkswagen!) Matthias Faust fährt einen Opel. (Einen Corsa, wenn du es genau wissen willst.) Andreas Molau fuhr vor etwas über einem Jahr (als ich ihn das letzte Mal mit Auto gesehen habe) irgendso eine Familienkutsche, die sich wohl “Minivan” nennt; ohne mich auf die Marke festlegen zu wollen, könnte es eine gewesen sein, die mit M anfing. Aber eben nicht mit M wie Mercedes, sondern M wie Mitsubishi. Was die Herren Brinkmann und Mölzer fahren, weiß ich nicht, weil ich beiden noch nie persönlich begegnet bin und daher beide noch nie mit dem Auto habe vorfahren sehen.
Übrigens, Hummer: Habe ich im Zusammenhang mit der Sarah-Wagenknecht-Affäre erwähnt, daß ich mutmaßlich der einzige Neonazi Deutschlands bin, der Hummergabeln besitzt? Sie stammen aus dem Nachlaß meiner Mutter, aber ich habe sie nie benutzt. Das letzte Mal, daß ich Hummer gegessen habe, ist fast dreißig Jahre her. Oder mehr als dreißig. Erinnere ich nicht so genau. Betrachten wir es als verjährt; es war ein Geburtstag meiner Großmutter, und die war eine Grande Dame aus Kaisers Zeiten.
Und nun mal zu einer ernsten Angelegenheit: Wer von den namentlich auftretenden Personen betrachtet denn bitteschön das biologische (und vorzugsweise natürlich auch kulturell-identitäre) Überleben des deutschen Volkes bzw. seinen Einsatz dafür als “Hobby”? Wen möchtest du aus der Anonymität heraus in dieser Form beleidigen?
Ansonsten bleibe ich dabei: Wenn man vierzig Jahre lang bei jeder sich bietenden Gelegenheit “jetzt oder nie” hört (und nicht “alles oder nichts”, wie du es wenige Zeilen später umdeutest), dann nimmt man das jeweilige “jetzt” nicht mehr so ernst. “Jetzt” bezieht sich diesmal auf das “Superwahljahr” 2009. Und? Wird beispielsweise Deutschlands Schicksal nennenswert negativ davon beeinflußt, wenn die NPD bei der Bundestagswahl unter ein Prozent kommt? Oder wird umgekehrt Deutschlands Schicksal nennenswert positiv davon beeinflußt, wenn die NPD bei der Bundestagswahl über zwei Prozent kommt? Zum Zwecke der Ausgewogenheit füge ich gern hinzu, daß gleiches auch für die Frage gilt, ob bei der Europa-Wahl die DVU unter oder über ein Prozent kommt… Angesichts der politischen Gesamtlage ist die Frage, ob ein oder zwei Prozent irgendwie völlig bedeutungslos. Selbst wenn es um die Frage ginge, zehn oder zwanzig Prozent, wäre das noch relativ bedeutungslos. Ab ungefähr dreißig Prozent hat man a) die Perspektive, möglicherweise stärkste von allen Kräften zu sein, also die relative Mehrheit zu haben, und hat vor allem b) die Perspektive, daß sich Bündnispartner finden, die einem auch zur Seniorpartnerschaft in einer Koalitionsregierung verhelfen und damit zu wirklichem politischen Einfluß, zu Gestaltungskraft. Alles andere ist klein-klein. Die breite Masse von Otto Normalbürgern interessiert herzlich wenig, ob eine Partei wie die NPD oder die DVU ein Prozent oder anderthalb oder sogar zwei hat… Die breite Masse von Otto Normalbürgern ist daran so uninteressiert, daß sie nicht wählen geht. (Die Nichtwähler sind inzwischen eine relative Mehrheit, und es ist sogar absehbar, wann sie mal eine absolute Mehrheit sind, also die Zahl abgegebener gültiger Stimmen auf unter 50 Prozent aller Wahlberechtigten sinkt.) Und dieser Umstand ist bedeutungsvoll!
Christian Worch
62 Worch // Apr 29, 2009 at 15:33
@ Schriftleitung (Kommentar zu Nr. 55):
” Die Art der Lösung der finanziellen DVU-Probleme nach seinem Beitritt zur DVU….”
Ist das mehr als eine Latrinenparole? Hat darüber jemand belastbare Fakten? Meine Informationen aus Führungskreisen der DVU lauten, daß Dr. Gerhard Frey den aktuellen Europa-Wahlkampf der DVU finanziert. Man hat mir auch gesagt, in welcher Dimension, aber diese Information behalte ich aus Gründen der Diskretion für mich. Wenn irgendwann im Frühjahr 2011 der DVU-Rechenschaftsbericht für 2009 veröffentlicht wird, werden wir das möglicherweise auch lesen können. – Ich habe aber keine Informationen darüber, daß Patrik Brinkmann irgendein finanzielles Problem der DVU gelöst hätte. Zumal ich keine Informationen darüber habe, daß die DVU überhaupt ein finanzielles Problem hätte. Mit Stand vom Jahreswechsel (also zum 31.12.2008) hatte sie ungefähr 800.000 Euro Schulden. Bei Dr. Gerhard Frey, der es offenbar nicht eilig hat, dieses Geld zurückzubekommen, sondern offenbar im Gegenteil die DVU weiterhin finanziert. (Ob als Kredit oder Spende, ist mir nicht bekannt.) Da die DVU einen Jahresumsatz von knapp einer Million Euro hat, sehe ich Schulden in Höhe von 800.000 Euro bei einem offenbar geduldigen Gläubiger nicht als finanzielles Problem an.
Vielleicht stammt die Behauptung, Patrik Brinkmann habe das (meines Wissens nicht existente) “finanzielle Problem” der DVU gelöst, aus der gleichen Quelle wie das ominöse bzw. offenbar wahrheitswidrige zwanzig-Millionen-Angebot an die NPD…
Dann kann man ja schon vermuten, aus welcher Ecke das kommt und welches Interesse da jemand an der Verbreitung solcher fragwürdigen, möglicherweise wahrheitswidrigen Informationen hat.
Christian Worch
http://de.altermedia.info/general/der-besondere-coup-100409_26454.html
Alles andere ist eine Frage der Auslegung und der Interpretation, die unsere gefällt uns an sich recht gut, deshalb gedenken wir, sie voraussichtlich beizubehalten, ohne uns deshalb in haarspalterische Diskussionen darüber einzulassen, ob finanzielle Schulden ein Problem sind oder nicht. Allerdings geben wir ehrlich zu, daß wir Schulden schon für ein Problem halten, aber das mag auch an antiquierter und längst aus der Mode gekommener Erziehung liegen. Andernorts ist man da sicher weniger spießig und sehr viel moderner. Was soll der Mensch machen. – Die Schriftleitung
63 Worch // Apr 29, 2009 at 15:50
@ Brandenburger (Nr. 59):
Ich habe nicht nur schon mal was vom “Deutschland-Pakt” gehört, sondern ich weiß sogar, daß dieser nur die Antritte zu Europa-, Bundestags- und Landtagswahlen regelt. Die Antritte zu Kommunalwahlen sind eine Vereinbarungssache außerhalb des “Pakts”. Und da lauten meine Informationen aus maßgeblichen DVU-Kreisen, daß man sich im Landkreis Oder-Spree weder auf einen gemeinsamen Antritt unter einem der beiden Namen einigen konnte noch eine der beiden Parteien bereit war, zugunsten der anderen zu verzichten. Wenn deine Informationen aus maßgeblichen oder sonstigen NPD-Kreisen anderslautend sind, würde ich an deiner Stelle mal die Qualität deiner Informationen überprüfen. An der Qualität meiner Informationen habe ich keinerlei Zweifel.
Da helfen dann auch deine schwächlichen Versuche der Polemik nicht. Ist sowieso schon immer bezeichnend, wenn jemand den Mangel an Argumenten und belastbaren bzw. belegbaren Fakten mit Polemik ausgleichen muß….
Christian Worch
64 Worch // Apr 29, 2009 at 15:54
@ Schriftleitung (Kommentar zu Nr. 62):
(Zitat Beginn):
Es zeichnet sich eine Ausrüstung der DVU mit neuen Finanzmitteln ab…
(Zitat Ende)
Eine klare Aussage, daß Patrik Brinkmann die (möglicherweise gar nicht existenten) “finanziellen Probleme” der DVU gelöst habe, ist das nun gewiß nicht. Die Behauptung, “etwas zeichne sich ab”, hat für mich eher einen vagen Charakter.
Christian Worch
Für die einen ist es eben Duplo und für die anderen die längste Praline der Welt. Für uns langt es und darauf kommt es an. – Die Schriftleitung
65 Worch // Apr 29, 2009 at 16:05
@ blau-gelb-sonstws (Nr. 60):
“Tagesspiegel” am 20.02.2009:
Tja, wenn man die zeitweilige Lieblingsparole der NPD im Ohr hat, die NPD sei schon “in der Mitte der Gesellschaft angekommen”, dann prägt das vielleicht ein wenig. Denn das, was die NPD zwar behauptet, aber mitnichten (oder allenfalls auf sehr lokaler Ebene in kleinen Teilen Mitteldeutschlands) geschafft hat, hat die FPÖ in der ganzen Republik Österreich geschafft. Also muß man Molaus Äußerung verständig würdigen. Meinte er damit die Wahlergebnisse einschließlich einer gewissen gesellschaftlichen Verankerung? Oder meinte er damit eine Reise von Funktionsträgern nach Israel einschließlich eines Yad Vashem-Besuches? Oder wollte er damit vielleicht gar ausdrücken, daß, wer das eine will, das andere mögen muß?
Zudem solltest du bei der Beurteilung einer Äußerung, die am 20. Februar von einer Zeitung wiedergegeben worden ist, auch berücksichtigen, daß Andreas Molau damals noch NPD-Funktionsträger war und kein DVU-Mitglied. Also muß die NPD sich Molaus damalige Äußerung vorhalten lassen. Vor allem, weil damals – immerhin auch gut zwei Monate her! – wohl von Seiten der NPD es niemand für nötig gehalten hat, Andreas Molau zu widersprechen. Wenn jetzt NPD-Fans meinen, das gegen Molau benutzen zu können, tut es mir leid für sie, aber dann fällt es in noch stärkerem Maße auf die NPD zurück.
Also dankeschön auch für diesen Ball!
Christian Worch
66 Novalis // May 1, 2009 at 2:05
http://de.altermedia.info/images/dvu-wien-burschenschaftsball_30jan_2009-moelzer-molau-faust-brinkmann-ingmarknop1.jpg
Christian Worch schrieb:
“Der damalige Frackträger Andreas Molau war damals noch
NPD-Funktionär”
Aber er war immer schon der gleiche/selbe Mensch, (Charakter?)
Haben sich seine Wertvorstellungen und seine “soziale
Kompetenz” inzwischen plötzlich soooo positiv geändert?
Christian Worch schrieb:
“Übrigens, Hummer: Habe ich im Zusammenhang mit der
Sarah-Wagenknecht-Affäre erwähnt, daß ich mutmaßlich
der einzige Neonazi Deutschlands bin, der Hummergabeln
besitzt?”
Man,….Herr Christian Worch, das Statement soll wohl
Ihnen wieder eine Schlagzeile auf den “Zeckenseiten” geben:
“Nie wieder Faschismus!..Nie wieder RASSENMORD
an armen, roten Hummern, die lebend ins kochende Wasser
geschmissen werden!”
….Außer, Teile der bürgerlich-gierigen Antifa machen das selbst….
Nein, – soetwas schlimmes würde ich niemals über Herrn Worch
denken….hmm….also eigentlich nicht, solange Molau ihn nicht
besucht.
Denke mal eher, Deine werte Großmama hatte gehofft, das er
einmal “so eine Dame von Welt” kennenlernt, wie gerade
die Sara W. die Wert auf “stilechtes” Essensambiente legt
Aber ernsthaft, wenn Du bei der CDU oder bei der FDP gewesen
wärst, hätttest Du viel mehr Spaß im Leben gehabt, ..so auf Sylt,
Skifahren auf Sankt Moritz, Partytime mit Dieter Bohlen, teure
Weine, Sehen und Gesehen werden in München, Haus und der
Schweiz, etc. etc. etc (Dieter Bohlen war ja auch einmal in der DKP.)
Jede Menge “Mäuse” und keiner hätte Dich angepißt, wenn Du die
Leute als “Bürgerlicher” ausbeutest.
RA Dr. Worch, Overdresst, perfekter 5000 Euro Anzug, mit so gelber
Krawatte, Anwalt, Notar ….
Und dann nur noch gelegentlich “Fassungslosigkeit” über diese Nazis…
…aber meist hast am Swimmningpool damit ja nicht so das Problem…
“Wen möchtest du aus der Anonymität heraus in dieser Form
beleidigen?”
Nein, das war (wirklich) nicht primär auf Christain Worch bezogen.
Mehr auf alle “grossen nationalen Führer” seit ´45.
Hätte der Herr meinen Beitrag 39 im “Komediant Molau” gelesen,
wüßtest er das. Beantwortet hat der Herr die aber immer noch nicht.
Weder Thadden, noch Hexel?/Knexel, WSG Hoffmann, noch Schönhuber,
noch Frey/Voigt, etc. hat da bisher langfristig viel (etwas) für das dt. Volk
verändert/gerettet.
Und ja, viele der “alten Kämpfer” sind ja später wohl
auch wieder nur noch spiessig geworden.
Leave a Comment