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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Christian Worch: Krawall in Leipzig (06.10.06)

October 6th, 2006 · Post your comment (11 Comments)

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Christian Worch

„In Leipzig steht man nur stundenlang im Regen und kommt keinen Schritt voran.“ Unbekannte Stimme; möglicherweise aus dem Kameradenkreis, möglicherweise auch ein anonymer Linker.

Der Mann hatte recht – anfangs. Etwas über zwei Stunden standen wir herum und warteten; und es regnete auch. Erst mal dauerte es rund eine Stunde, bis die benannten Ordner auf „behördliche Zuverlässigkeit“ geprüft waren (Komisch, bei Verkehrskontrollen und so dauert es gerade zwei bis drei Minuten, um per Datenfunk festzustellen, ob jemand polizeilich auffällig ist oder nicht…) Und dann dauerte es noch mal eine Stunde, um ungefähr ein Viertel der 209 Teilnehmer darauf zu überprüfen, ob auch kein einzelner Button und kein eniziges T-Shirt gegen irgendwelche Auflagen verstieß. Als ob das die öffentliche Ordnung der Stadt so schlimm berührt hätte. Was die öffentliche Ordnung berührte, war später zu sehen.

Nachdem der Zug in Gang gesetzt worden war, gab es unter den Teilnehmern Spekulationen, wie weit er diesmal kommen würde. Am Listplatz war eine Demo der Gewerkschaft angemeldet; unsere sollte nur dreißig Meter an ihr vorbeiführen. Das hielt ich für eine mögliche „Sollbruchstelle“, den genau auf dem Platz war die Demonstration vom 1. Oktober 2005 blockiert worden. Auch diesmal war dort eine Demo der Gewerkschaft angemeldet gewesen. Aber sehr zum späteren Ärger radikaler Linker hatte die Gewerkschaft sie wieder abgemeldt. Denn sie hatte die Auflage bekommen, daß sie nur die Grünfläche neben dem Platz nutzen durfte. Die Gewerkschafter wollten nicht mit dem Füßen auf dem Gras stehen. (Merke: Gewerkschaft ist gegen Graswurzelrevolution. – Daher verlieren die Gewerkschaften auch Mitglieder, während der Nationale Widerstand wächst…..) Da konnte auch eine spontan angemeldete Demo der PDS nicht mehr viel helfen. Die vielleicht drei- oder vierhundert Gegendemonstranten mußten auf dem Bürgersteig bleiben, und der Listplatz konnte passiert werden.

Kurz danach kamen aus einer weiteren Menschenmenge von Gegendemonstranten die ersten Stein- und Flaschenwürde, ungefähr ein Dutzend. Schadenswirkung konnte nicht festgestellt werden.

Mit nur jeweils kurzen, wenige Minuten dauernden Verzögerungen gelanget der Zug bis zur Einmündung Prager Straße, wo es links zum Ostplatz ging und rechts in Richtung Innenstadt. Hier gab es eine weitere Marschpause von ungefähr zehn Minuten, weil die Polizei feindliche Aktivitäten auf beiden Seiten der Prager Straße feststellte und sich erst einmal überlegen mußte, welchen Weg sie denn nun sinnvollerweise wählen sollte. Es wurde der Weg zum für die Zwischenkundgebung angemeldeten Ostplatz, den die Stadt erst hatte verweigern wollen, damit aber vor den Verwaltungsgerichten beider Instanzen gescheitert war.

Auf dem Ostplatz sprachen die Kameradin Ivonne Mädel, der Kamerad Alexander Hohensee und meine Wenigkeit.

Für den Rückweg war die Strecke Prager Straße / Georgiring geplant gewesen, aber dort waren die feindlichen Aktivitäten so massiv, daß die Polizei lieber nicht räumen wollte. Es brannten ein paar Müllcontainer und angeblich auch ein Polizeifahrzeug. Also wählten wir für den Rückweg einen dem Hinweg sehr ähnlichen Weg.

Auf der Hälfte des Rückwegs gab es dann noch einen Zwischenfall, als aus eine Baulücke heraus einige Steine flogen. Einer traf eine Scheibe des Lautsprecherwagens und einer meine Hand. Die Meldung „Worch durch Steinwurf“ verletzt liest sich in der Leipziger Volkszeitung natürlich schön dramatisch, tatsächlich aber war es nichts als eine simple Prellung. Da habe ich im Nahkampftraining Härteres erlebt…. – Weitere Schadenswirkung durch diesen Bewurf konnte nicht festgestellt werden.

„In Leipzig werden wir doch nur verheizt.“Unbekannte Stimme; möglicherweise aus dem Kameradenkreis, möglicherweise auch ein anonymer Linker.

Diese unbekannte Stimme hatte allenfalls recht, wenn es tatsächlich kein Kamerad war, sondern ein anonymer Linker. Denn die antifaschistischen Fuß- und Hilfstruppen des real existenten Systems wurden wieder einmal von ihren An- und Wortführern schön verheizt. 130 oder so von ihnen wurden fest- oder in Gewahrsam genommen; wieviele davon sich über eine Strafanzeige mit anschließendem Verfahren freuen dürfen, ist zur Zeit noch nicht bekannt. Die Gesamtzahl linker Gegendemonstranten (einschließlich der bürgerlichen) wurde mit zwischen 1.500 und bis zu 3.000 angegeben; die erste, niedrigere Zahl wurde am häufigsten in den Medien genannt und dürfte daher die realistischere sein. Mehrere Müllcontainer und Wertstoffcontainer brannten trotz der feuchten Witterung, und einige polizeiliche Einsatzfahrzeuge wurden beschädigt. Die Stadt Leipzig gibt den durch linke Krawallbrüder entstandenen Sachschaden mit 80.000 EURO an. Um so erstaunlicher, daß eher zögerlich oder manchmal auch gar nicht gegen diese Leute vorgegangen wird. Außer vielleicht, daß sie die Statistik der Verletzten anführen. Verletzt wurden nämlich zehn Menschen. Vier davon waren Polizeibeamte;
auf unserer Seite gab es nur einen „Verletzten“, nämlich meine Wenigkeit, also werden die restlichen fünf der Gegenseite zuzurechnen sein.

Soweit wir es aus dem Polizeikessel heraus oder durch unauffällige Beobachter vor Ort feststellen konnten, war das Gewaltpotential wohl geringer als am 1. Mai 2006, aber dafür ein wenig höher als am 1. Oktober 2005, wo man sich mit einer „friedlichen“ Kreuzungsblockade begnügt hatte.

Linke Internetquellen hatten im Vorfeld spekuliert, ob ich diesmal nur eine kurze Route angemeldet hätte (weder zum Völkerschlachtdenkmal raus noch in Richtung Connewitz), um meinen Kameraden „ein Erfolgserlebnis“ zu gönnen. Nein, diese Spekulation ist falsch. Es lag eher daran, daß man sich nicht berechenbar machen sollte. Und die, die zu Leipzig-Demonstrationen kommen, sind trotz der Unkenrufe aus mindestestens teilweise dem eigenen Lager politisch gefestigt genug, um nicht „Erfolgserlebnisse“ zu brauchen, sondern um politische Notwendigkeiten zu erkennen, zu bejahen und sich daran aktiv zu beteiligen. Andere, die lieber zuhause bleiben, weil der Wetterbericht Regen ankündigt oder weil ihnen Leipzig wahlweise zu stressig oder zu langweilig ist, werden auch durch „Erfolgserlebnisse“ nicht zu motivieren sein.

Leipziger Medien stellten einmal mehr fest, daß wir nunmehr binnen fünf Jahren sechzehnmal in der Heldenstadt der ehemaligen DDR demonstriert haben. Und ihnen ist bewußt geworden, daß es kein Ende nimmt, solange unser Demonstrationsrecht nicht auch in Leipzig genauso durchgesetzt ist wie an anderen Orten, wo es weniger militanten Widerstand und weniger Repression seitens der Behörden gibt.

Da ist halt noch eine Mauer in den Köpfen. Das war ja auch das Thema der Demonstration: „Weg mit der Mauer in den Köpfen!“ – Möglicherweise ist die Mauer in den Köpfen schwerer zu überwinden als die mit militärischer Gewalt bewachte Mauer zwischen der ehemaligen DDR und der Alt-BRD. Aber letztlich wird uns auch das gelingen.

Christian Worch

Siehe auch
Altermedia 03.10.06



Tags: Allgemeines

11 responses so far ↓

  • 1 ganzheitlich // Oct 6, 2006 at 17:38

    Ich habe gerade das hier im Oikrach Forum gelesen
    und ich denke das -falls zutreffend- ist schon sehr
    heftig, wenn da neben den linksautonomen
    auch noch tschechische und englische Hools in
    Leipzig waren und es eine evtl. Zusammenarbeit
    zwischen Polizei und Linken gibt!

    “Ich kann Dir da mal eine kleine und interessante Geschichte vom 1 Mai diesen Jahres (Demonstration in Leipzig) erzählen.

    Als man mich verhaftet hatte, wurde ich in einen Polizeitransporter verbracht. Dort saß schon ein tschechischer Hooligan, der nur wegen der Randale nach Leipzig kam …

    Man versuchte uns dann durch die Bereitstellungsräume der Polizei zur GeSA zu verbringen. Durch das “Stop & Go” konnte ich aus dem Fenster interessante Szenen mit erleben. Beispielsweise wie Afa Aktivisten sich per Handschlag mit Polizeiführern (keinen Einsatzkräften wohlegemerkt, sondern Polizeiführern!) begrüßten und dann (mittels Gesten in verschiedene Richtung) eventuell auch die aktuelle Lage besprachen. Auch bekannte Afa Recherche-Leute waren da dabei (…)

    Später stiess noch ein englischer Hool zu uns, der sich auch am Barrikadenbau beteiligte und meinte, er sei auch nur gekommen, weil er gehört hätte, dass man hier Radau machen kann (…)

    Später verbrachte man uns zu einen Gefangentransporter (welcher uns dann direkt zur GeSa verbringen sollte)und kurz vorher, wurde es noch einmal besonders interessant! Man brachte einen Afa Aktivisten zum Polizeitransporter. Verhaftet worden war er, weil er sich am Barrikadenbau und am Steinewerfen gegen Beamte beteiligte. Bei der Durchsuchung fand man die kompletten Marsch & Bereitstellungsräume der Einsatzkräfte der Polizei und die Direktwahlen zu den Diensthandys der Einsatzleiter…

    Die Polizisten berieten dann sichtlich nervös, was man mit der Person und der Sachlage machen sollte! Man entschloss sich dann (!!!) die Person wieder laufen zu lassen und die Papiere sozusagen “unter den Teppich zu kehren”. Das geschah dann auch, denn in der GeSa kamen nur die beiden Hools und ich an …

    Ich will damit nicht sagen, dass es keine politisch motivierten Straftäter von “Linsk” gibts (bzw Repressionen gegen diese)! Logisch gibts die, sitzen ja auch nicht wenige von ihnen in Haft! Allerdings scheint es solche Sachen nicht oder nur sehr wenig im Zusammenhang mit illegalen Gegenaktionen zu unseren Demonstrationen zu geben ….”

  • 2 Knut Lüdtke // Oct 6, 2006 at 20:28

    Auf indy hatte jemand spekuliert ob Leipzig nicht möglicherweise zum Versuchslabor des brd Sicherheitsapparates auserkoren wurde um für kommende Rassenunruhen und Aufstände zu üben und um Strategien und Taktiken durchzutesten.
    Könnte was dran sein.

    Natürlich ist 3. Oktober und vor allem der 1. Mai längst zum Event geworden. Über die Landesgrenzen hinaus. Hier ist für jeden was dabei.
    Politisch Interessierte sind dabei wohl in der Minderheit.
    Das Rechte, denen die Demo zu langweilig erscheint, auch dabei mitmischen, ist ja kein Geheimnis, denn auf wundersame Weise kommen auch Zecken regelmäßig zu Schaden.

    Nur sollte man das System nicht unterschätzen.
    Wenn Situationen eskalieren, dann kann das durchaus gewollt sein. Die Bullen in vorderster Front sind auch nur Schachfiguren im großen Spiel und werden halt mit verheizt.

    Das Ganze ist aber eventuell ein Spiel mit dem Feuer, denn gut möglich, das am 1.Mai 07 Leipzig die größte Randale in der brd seit den siebziger Jahren ins Haus steht.
    Schaun mer mal.

    Kurzes Filmchen zur Demo von MDR-aktuell guckst du hier:

    http://www.mdr.de/mdr-aktuell/3553288.html

  • 3 Heimatschutz // Oct 6, 2006 at 20:38

    Den tschechischen Hool kann ich so grad nochmal glauben, den britischen Hool halte ich allerdings für äußerst fragwürdig. Was den Antifanten betrifft glaube ich wohl, dass man diverse verwundernde Gegenstände und Handyeinträge bei ihm gefunden hat. Aber das war kein Antifa-Genmurks im eigentlichen Sinne sondern sicher ein sog. Staatsschützer in Zivil, der ner Prügelstreife der Einsatzgruppen (nennt man die nicht so?) ;-) in die Hände gefallen ist. Da wurde also nichts unter den Teppich gekehrt sondern ein Kollege, der versehentlich in den Verhaftungsstrudel geraten ist, laufen gelassen.

    Heimatschutz

  • 4 Worch // Oct 6, 2006 at 21:08

    @ ganzheitlich:

    Im Zusammenhang mit den Krawallen vom 3. Oktober wurde in der Druckausgabe der Leipziger Volkszeitung vom 5. Oktober der Leipziger Polizeisprecher Mario Luda zitiert:

    (Zitat Beginn) “Allerdings würden die Einsatzkräfte bei den Worch-Demos verstärkt mit sogenannten “erlebnisorientierten Jugendlichen” konfrontiert, so Luda. “Die machen unter dem Deckmantel der extremen Linken Randale.” ” (Zitat Ende).

    Was da im Oikrach-Forum berichtet wird, muß nicht “echt” sein, weil oftmals Falschinformationen bewußt in Foren lanciert werden oder sich dort anonym einfach Leute tummeln, die sich wichtig tun wollen, in der Realität aber einen Schock erleiden würden, wenn sie einen Pflasterstein fliegen oder eine Mülltonne brennen sehen würden. Trotzdem deutet es in genau die Richtung, die auch die Polizei offiziell in einem Mainstream-Medium wie der “Leipziger Volkszeitung” zugibt.

    Grüße
    Christian Worch

  • 5 Ace // Oct 6, 2006 at 23:07

    @ ganzheitlich

    Du willst doch wohl nicht meine Aussage in Zweifel ziehen, oder? :-)

    Nein, aber mal im ernst. Damals gab es diese Zusammenarbeit in jedem Falle, nur bringt uns das in keinster Weise weiter!

    Selbst wenn ich das jetzt unter Eid aussagen würde, wäre die Wertung meiner Aussage vor einem Gericht ziemlich genau vorraus zu sehen…

    Man muss dies sehr genau beobachten und in seine eigenen Analysen einbeziehen! Wenn man dies tut, wird einen -vielfach! Nicht immer!- klar, warum die Polizei mitunter sehr fragwürdig aggiert …

    Beste Grüße aus dem Altenburger Land

    Ace

  • 6 Schörner // Oct 7, 2006 at 0:22

    Es sollten möglichst viele Polizisten erfahren, wie sie von ihre Vorgesetzten benutzt werden…

  • 7 Ace // Oct 7, 2006 at 9:05

    @ heimatschutz

    Dann hat sich aber:

    1. Der Mensch -der den englischen Hool “gespielt” hat- ziemlich gut verstellt, denn ich hab mit ihm gesprochen und er hatte eindeutig (mal abgesehen natürlich von der englischen Sprache) einen britischen Dialekt!

    2. Der “staatschützende” Zivilpolizist ebenfalls sehr gut “getarnt”, denn ich stand 1-2 Meter daneben, als man festellte, dass er beim “Barrikadenbau & Steinewerfen auf Polizeikräfte festgesetzt” wurde

    Beste Grüße aus dem Altenburger Land

    Ace

  • 8 Axel Heinzmann // Oct 8, 2006 at 21:47

    @worch
    In den Nachrichten des MDR-Info-Nachtprogramms (z.B. 5 Uhr) wurde das in Leipzig Geschehene total verfälscht wiedergegeben und dem Hörer suggeriert, die Rechten wären die Gewalttäter. War gerade beruflich unterwegs, so daß ich die Lügen nicht mitschreiben konnte. Habe über die NPD Sachsen darum gebeten, den Nachrichten-Wortlaut zu beschaffen. Diese Lügen müßten dann zusammen mit dem möglicherweise existierenden Polizeibericht abgedruckt werden
    und Beschwerde beim MDR wegen seiner Lügen erfolgen. Warum das alles? Weil wir in diesem Lügen- und Unrechtssystem beweispflichtig sind, auch bei “offenkundigen Tatsachen”! Solche Beweisführungen, auch wenn sie mühsam sind, kann es nicht genug geben. Wer hilft?
    heinzmann.axel@web.de.

  • 9 ganzheitlich // Oct 9, 2006 at 17:37

    @Ace: Nein ganz im Gegenteil, ich wollte Deine
    Schilderung nicht in Frage stellen, denn ich kann mir solche Vorgänge nur allzu gut vorstellen. Diesem System traue ich auch die größte Schweinereien zu!
    Ob das nun durch offene oder verdeckte Zusammenarbeite mit Linksfaschisten, Agent Provocators oder anderes geschieht – vorstellbar ist absolut alles und damit müssen wir auch rechnen und dieses in unsere Planungen mit einbeziehen.
    Hoffe nur das Du nicht sauer bist, wenn ich Deinen Bericht hier ungefragt reinkopiert habe!?

  • 10 Ace // Oct 9, 2006 at 22:01

    @ ganzheitlich

    Ne, kein Problem. Stehe mit Namen und Gesicht zu dem was ich sage … also kein Problem!

    Beste Grüße aus dem Altenburgischen

    Ace

  • 11 FRANCO // Oct 10, 2006 at 23:19

    Was kann ich nicht verstehen-wenn die Polizei und antifosen eine”Zusamenarbeit”fuehren,warum immer die Polizei NUR die antifose lause verheftet und nimmt fest?

    Zum Beispiel-in Goeppingen 26 antifa-ratten festgenommen wurden,in Laipzig,wo Kamerad Worch uentn den Regen stand-die Polizei hat 200 antifosen festgenommen-und das ist sehr gut!

    Aber-wo ist die Logik?

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