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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Christian Worch: Zur „Volksfront“ (02.01.09)

January 2nd, 2009 · Post your comment (62 Comments)

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Erinnern wir uns an die Zeit vor etwas mehr als vier Jahren, Spätsommer 2004. Die Erinnerung ist notwendig, weil gerade an unserer Basis eine hohe Fluktuation herrscht und viele von den jüngeren Kameradinnen und Kameraden damals noch gar nicht dabei waren. Vielleicht ist die Erinnerung auch notwendig, weil wir in einer schnellebigen Zeit sind, in der aktuellste Nachrichten sich manchmal sogar stündlich jagen und kaum etwas uninteressanter ist als die Tageszeitung von gestern. Das ist nun mal so in einer Demokratie, die Legislaturperioden von vier beziehungsweise fünf Jahren hat und wo die demokratischen Machthaber zum Ende einer Legislaturperiode das Wahlvolk vergessen machen wollen, was für Versprechungen sie am Anfang eben dieser vier- bis fünfjährigen Legislaturperiode gebrochen haben…

Im September 2004 wurde diese „Volksfront-Erklärung“ veröffentlicht, von der sich ihr Hauptinitiator Thomas Wulff nunmehr wieder verabschiedet.

Um die Situation zu verstehen, muß man aber noch weiter zurückgehen. Denn die außer von Thomas Wulff auch von den prominenten vormals parteifreien Aktivisten Thorsten Heise und Ralph Tegethoff unterzeichnete Erklärung war inhaltlich nicht wirklich neu. Einen Vorläufer dafür hatte es ab 1996 für die Dauer von lustigerweise gleichfalls etwas über vier Jahren schon gegeben. Neu war nur, daß es sich damals um ein „informelles Bündnis“ gehandelt hatte und nicht um ein „quasi-formelles“, wie es mit dieser „Volksfront-Erklärung“ suggeriert werden sollte.

Das erste „informelle Bündnis“ entstand, als Udo Voigt die Unvereinbarkeitsbeschlüsse der NPD gegenüber radikaleren Kräften aufheben ließ und die NPD zugleich für diese radikaleren Kräfte öffnete.

Von der Öffnung der Partei machten damals nur wenige Gebrauch, von dem stillschweigenden und informellen Bündnisangebot aber nahezu alle parteifreien Aktivisten.

Das war sehr logisch, denn dieses informelle Bündnisangebot hatte eine „Geschäftsgrundlage“, um es einmal in der Nomenklatur des real existenten Kapitalismus auszudrücken. In den Jahren zwischen 1996 und 2000 war die NPD ein relativ verbotssicherer Anmelder von Demonstrationen, während die Repression nationalistisch ausgerichtete Demonstrationen, die sich nicht auf das spezielle Parteienprivileg stützen konnten, nahezu durchgängig verbot. Somit hatte die NPD radikalen parteifreien Kräften tatsächlich etwas zu bieten.

Es war jedoch nicht ein freiwillig-einseitiges Geben von der einen Seite und ein egoistisches Nehmen von der anderen Seite her. Damals war die NPD personell noch deutlich schwächer als heute. Und abseits der reinen Zahl von Mitgliedern war sie auch im Gegensatz zu heute relativ mobilisierungsschwach. An den Demonstrationen der Partei nahmen regelmäßig erheblich mehr parteifreie Aktivisten teil als Parteimitglieder. So entstand also über ein paar Jahre hinweg eine Symbiose. Eine Symbiose ist die erfolgreiche und wechselseitig nützliche Verbindung zweier Wesen, während Parasitentum die Ausnutzung einer Spezies durch die andere ist.

Diese Symbiose fand ihr zeitweiliges Ende im Jahre 2000, als die NPD – übrigens völlig unschuldig – unter Verbotsdruck geriet. Sie reagierte auf diesen Verbotsdruck damit, daß sie sich selbst zunächst einmal ein anfänglich unbefristetes Demonstrationsverbot auferlegte. Erst als die Hoffnung, mit dieser – dann letztlich doch zeitlich befristeten – Selbstbeschränkung die Einleitung des Verbotsverfahrens zu vermeiden, sich nicht erfüllte, wurde es wieder aufgehoben.

Zwischenzeitlich aber hatten sich parteifreie Kräfte das eigene Demonstrationsrecht auch unabhängig vom Parteienprivileg vor dem Verfassungsgericht erstritten. Die ursprüngliche „Geschäftsgrundlage“ bestand damit insofern nicht mehr. Die NPD war nicht mehr in der für sie privilegierten Lage, etwas zu haben, was wir, parteifreie Kräfte, in dieser Art nicht hatten.

Damit entstand eine zeitweilige Konkurrenzsituation, denn zum „Drei-Säulen-Konzept“ der NPD gehörte nun einmal noch vor dem Kampf um die Köpfe und dem Kampf um die Parlamente der Kampf um die Straße; auf der Straße präsent zu sein und sich zu behaupten, ist eine wichtige Voraussetzung dafür, Köpfe zu gewinnen, und Köpfe sind eine wichtige Voraussetzung dafür, erstens in die Parlamente zu kommen und dort zweitens ausreichend gute Sacharbeit leisten zu können.

Wenn die NPD zwischen 1996 und 2000 sich selbst gelegentlich als die „organisatorische Speerspitze des nationalen Widerstandes“ bezeichnet hat, war das nicht völlig richtig: Aufgrund des grundgesetzlichen Parteienprivilegs war sie damals weit eher die juristische als die organisatorische Speerspitze. Denn daß die organisatorischen Kapazitäten der NPD speziell für Demonstrationen etwa größer gewesen wären als die des parteifreien Widerstandes, konnte man schwerlich behaupten. Eher umgekehrt…

Die zeitweilige Konkurrenzsituaton der Jahre 2000 bis 2004 war ein Hin und Her von Zusammen und Gegeneinander; ein eher internes als allgemeines Gerangel um szenischen Einfluß, um Positionen oder einfach um Gesten.

Dieses Gerangel soll nicht überbewertet werden, auch wenn es bei Einzelnen von uns Spuren hinterlassen hat. Diese Spuren sind aber eher persönliche Betroffenheit als grundlegende Differenzen, denn die ideologischen Unterschiede waren in dieser Phase weder größer noch geringer als früher. Oder, positivistischer ausgedrückt: Die ideologischen Gemeinsamkeiten waren nicht geringer als früher.

Wulff, Heise und Tegethoff versuchten, diese Situation durch die „Volksfront-Erklärung“ positiv aufzulösen. Die Absicht dahinter war eine gute. Aber sowohl der Anlaß als auch die Form bargen Mängel in sich.

Der schwerwiegendste Mangel war, daß die „Volksfront-Erklärung“ in einem Moment erfolgte, wo die NPD erstmals seit den späten 60-er Jahren wieder in ein Parlament eingezogen war, wenn auch nur in einem Bundesland und speziell natürlich in einem mitteldeutschen Bundesland, wo die Verhältnisse für uns nun mal einfach günstiger waren und sind als in der Alt-BRD.

Sowohl bei Außenstehenden als auch bei szenischen Betrachtern konnte damit nur zu leicht der Eindruck entstehen, dies sei ein „Aufspringen auf den fahrenden Zug“. Nützlicher wäre die „Volksfront-Erklärung“ gewesen, wenn sie ein paar Monate vor dieser für die NPD bahnbrechenden Wahl erfolgt wäre; oder aber wenn man sich nach dem Wahltermin mindestens ein halbes Jahr oder so Zeit gelassen hätte. Der unmittelbare zeitliche Zusammenhang konnte nur zu leicht den falschen Eindruck erwecken.

Nachdem sich der erste Taumel der Begeisterung über den Erfolg in Sachsen im September 2004 gelegt hatte, mehrte sich die Skepsis an der „Volksfront“. Und das hing nicht nur mit dem etwas ungünstigen Namen zusammen. Es erhob sich vor allem auch die Frage nach der „Geschäftsgrundlage“. Welche „Geschäftsgrundlage“ das informelle Bündnis der Jahre 1996 bis 2000 hatte, ist dargelegt und war damals für alle ersichtlich, wurde teilweise sogar offen ausgesprochen. Welche „Geschäftsgrundlage“ die „Volksfront“ hatte, wurde nie dargelegt und war auch niemals ersichtlich. Das Bestreben, gemeinsam – und von verschiedenen Ebenen des politischen Wirkens her – etwas zu erreichen, für die gemeinsame Sache, das deutsche Volk und Vaterland? Das ist zweifellos nicht nur nobel, sondern sogar notwendig. Aber es ist eine Absichtserklärung, von mir aus auch eine politische Philosophie, nicht jedoch irgendeine Art von „Geschäftsgrundlage“. Absichtserklärungen an sich sind preiswert, um das negativ belegte Wort „billig“ nicht zu verwenden. Sie haben in der Politik geradezu inflationären Charakter. Für die meisten kann man sich nicht mal eine Tasse Kaffee oder eine warme Suppe kaufen, geschweige denn den Tank eines Einsatzfahrzeuges füllen…

Es wurde auch ein wenig übersehen, daß es im Jahre 2000 einen – wenngleich eher geringfügigen – Vertrauensverlust gegeben hat. Ein Vertrauensverlust an sich ist nicht schlimm. In den allermeisten Fällen ist er heilbar. Aber er zeigt letztlich doch, daß die Interessen einer Partei andere sind als die eines parteifreien Widerstandes. Das ist eine
völlig natürliche Sache. Was nach bundesdeutschem Gesetz eine Partei zu sein hat, wird in § 2 des Parteiengesetzes definiert: „Parteien sind Vereinigungen von Bürgern, die dauernd oder für längere Zeit für den Bereich des Bundes oder eines Landes auf die politische Willensbildung Einfluß nehmen und an der Vertretung des Volkes im Deutschen Bundestag oder einem Landtag mitwirken wollen,(…)“ Parlamentarisch vertreten zu sein ist die Hauptaufgabe einer Partei. Ist sie das nicht, ist sie so nützlich wie ein Gewehr ohne Munition.

Da man, um parlamentarisch vertreten zu sein, entsprechende Wahlergebnisse haben muß, ist das immer das Hauptaugenmerk einer Partei. Sie mag sich auch auf andere – durchaus wichtige oder notwendige – Dinge konzentrieren; ihr Hauptaugenmerk aber sind Wahlen beziehungsweise Wahlergebnisse. Anderes muß für eine Partei demgegenüber zurücktreten.

Parteifreie Kräfte hingegen wollen sich einem solchen Zwang nicht unterwerfen; sonst wären sie nicht parteifrei, sondern würden sich entweder einer Partei anschließen oder selbst eine gründen oder aber zumindest eine Wählerinitiative, die – unterhalb der formalen Schwelle der Parteiengründung mit all ihren Einschränkungen – gleichfalls an Wahlen teilnimmt. (Wobei Wählerinitiativen bisher nie in den Deutschen Bundestag oder ein Landesparlament gekommen sind, sondern, wenn überhaupt, immer nur auf der Ebene kommunaler Wahlen erfolgreich waren.)

Der grundlegende Unterschied muß übrigens keine Differenz im Sinne eines Streitpunktes sein. Viele Wege führen nach Rom. Ich halte keinen davon für allein seligmachend. Es werden vermutlich die synergischen Effekte sein, die einen Erfolg herbeiführen. So, wie im Krieg keine Waffengattung allein den Krieg gewinnen kann, sondern nur der verbundene Einsatz aller Waffen und Waffengattungen. Zeitweilig mag die eine wichtiger oder erfolgversprechender sein als die anderen, aber unter dem Strich wird sich das ausgleichen. Da Politik und Krieg einander sehr ähnlich sind, sieht es in der Politik nicht viel anders aus.

Was also wundert Thomas Wulff, wenn sich Vorstandskreise der NPD zumindest zeitweilig ein wenig mehr als früher vom „Volksfront“-Gedanken absetzen?

Vielleicht sind die „Macher“ dieser „Volksfront“ einfach nicht von vornherein wirklich ehrlich miteinander umgegangen? Ich habe aus den Jahren 1998 und 1999 noch gut in Erinnerung, wie Udo Voigt mir zweimal sagte: „Bündnisse schließt man, wenn man schwach ist.“ Beim ersten Mal war auch Thomas Wulff dabei. – Ich verurteile diesen Grundsatz nicht moralisch. Ich reduziere ihn auch nicht auf Udo Voigt als Person. Im Gegenteil muß man sogar anerkennen, daß Udo Voigt höchstwahrscheinlich recht offen das ausgesprochen hat, was viele andere – vor allem alteingesessene – Parteifunktionäre gedacht haben und noch immer denken. Auch wenn Udo Voigt ansonsten manchmal die kleine Schwäche hat, ein wenig übertrieben diplomatisch zu sein und daher mehr zu allgemeinen als zu präzisen Aussagen zu neigen, hat er in dem Punkt ganz offen und ehrlich seine Meinung gesagt. Daß ich es anders sehe, heißt noch lange nicht, daß meine Meinung richtiger sein muß.

Vielleicht gab es von beiden Seiten her Hintergedanken. Das ist oftmals so, wenn man Verträge oder Bündnisse schließt. Jeder hat spezielle Erwartungen, die auf seine Bedürfnisse zugeschnitten sind, und man bekommt nicht immer im Verhältnis eins zu eins das, was man sich von so einem Vertrag oder Bündnis verspricht. Die NPD wollte ihre politische Schlagkraft durch (neuerliche) Miteinbindung radikaler parteifreier Kräfte erhöhen. Vielleicht schielte sie auch ein wenig darauf, daß dem Beispiel der drei prominenten vormals parteifreien Nationalisten Wulff, Heise und Tegethoff möglichst viele andere folgen und als Mitglieder beitreten würden. Diese hingegen hatten die Vorstellung, die NPD weiter zu radikalisieren, weil eben parteifreie Kräfte üblicherweise nun mal radikaler sein können als eine Partei, die in stärkerem Maße gesetzliche Grundlagen berücksichtigen muß als wir. Liebesheirat oder Zweckehe? – Egal, in der heutigen Zeit sind die meisten Ehen sowieso nicht mehr so haltbar wie früher. Man kann zwar hoffen, daß es im einzelnen Fall anders kommt, aber man muß leider auch mit dem Gegenteil rechnen.

Der mögliche – nein: wahrscheinliche! – Hintergedanke der Partei dürfte der gleiche wie in den Jahren 1996 bis 2000 gewesen sein: Vermehrte Stoßkraft von Aktivisten, nicht allein für Demonstrationen, sondern auch für den Kernbereich parteilicher Aufgaben, sprich Wahlkämpfe. Vorzugsweise auch eine Mitgliederschwemme; denn nachdem die Hauptinitiatoren der „Volksfront“-Erklärung der NPD beigetreten waren, hoffte man, daß viele ihrem Beispiel folgen würden. (Allerdings waren es wohl nicht soooo viele. Oder die Partei hat anderswo fast genau so schnell Mitglieder verloren, wie sie neue aufgenommen hat, denn unter dem Strich gingen die Mitgliederzahlen eher langsam als steil nach oben.)

Der mögliche – nein: wahrscheinliche! – Hintergedanke der Hauptinitiatoren der „Volksfront“-Erklärung dürfte gewesen sein: Einfluß innerhalb der Partei zu gewinnen, um die NPD zunehmend in die von ihnen gewünschte Richtung zu lenken.

Natürlich lassen sich beide Dinge bis zu einem gewissen Maße realisieren. Aber eben nur bis zu einem gewissen Maße. Ich kann nicht Parteimitglied und zugleich parteifrei sein – es geht immer nur das eine oder das andere. Ich kann als parteifreier Aktivist einer Partei nahestehen, mit ihr zusammenarbeiten, mich für sie einsetzen. Ich kann umgekehrt als Parteimitglied die Nähe zu und Zusammenarbeit mit parteifreien Kräften suchen und mich an ihren Aktionen beteiligen und sie auf andere Weise unterstützen. Ich kann auf zwei verschiedenen Hochzeiten tanzen, aber ich kann nicht auf zwei Hochzeiten zugleich der Bräutigam sein; das wäre Bigamie.

Hoffnungsvolle Menschen wollten gern zumindest teilweise Erfolge der „Volksfront“ sehen. Da wurde dann zunächst Thorsten Heise in den NPD-Bundesvorstand gewählt. (Zweifellos nicht der erste Radikale, der dort jemals gesessen hat. War nicht auch Steffen Hupka zeitweilig Mitglied eben dieses Bundesvorstandes?!) Später auch Thomas Wulff, und schließlich Jürgen Rieger, der es aktuell sogar zu einem der drei Stellvertreterposten des Bundesvorsitzenden gebracht hat. So mancher hat das als weiteres Vordringen radikaler Kräfte oder Positionen innerhalb der NPD gewertet, dabei aber übersehen, daß im gleichen Atemzug Thomas Wulff nicht mehr in den Parteivorstand gewählt wurde. Oder, richtiger ausgedrückt: Abgewählt wurde. Daß er vorher schon den bezahlten Posten als persönlicher Referent Udo Voigts verloren hatte, war offenbar nicht allein den finanziellen Engpässen der NPD geschuldet. Denn schon bevor sie infolge der Rückzahlungsforderung der Bundestagsverwaltung Personal entlassen mußten, war Wulff gekündigt worden. Ob das nun eine politische Entscheidung war, um die weniger radikalen Kräfte innerhalb der NPD zu besänftigen, oder ob Thomas Wulff auf diesem Posten nicht die Erwartungen seines Dienstherrn erfüllen konnte, mag dahingestellt bleiben. Soweit ich die Aufgabe des persönlichen Referenten eines Parteiführers verstanden habe, muß man dazu wohl in erster Linie Bürohengst sein; und das ist Thomas Wulff bei all seinen sonstigen Verdiensten und Fähigkeiten eher nicht.

Klar war aber, daß die Radikalisierung der NPD nur bis zu einer gewissen Schwelle gehen konnte. Klar war auch, daß die eher nicht-radikalen Kräfte innerhalb der NPD das alles nicht völlig tatenlos hinnehmen würden. Vor allem da, wo es nicht allein um politische Positionen geht, sondern wo es gut dotierte Mandate gibt oder berufliche Möglichkeiten als Mitarbeiter einer Fraktion, gesellen sich zu den eigentlichen politischen Gründen durchaus noch persönliche. Tja, auch wenn es eine traurige Wahrheit ist, muß sie ausgesprochen werden: Politik funktioniert bis zu einem gewissen Maße nicht viel anders als Marktwirtschaft, sprich Kapitalismus. Selbst in der NSDAP gab es „Goldfasane“, und so mancher Träger des goldenen Parteiabzeichens vermochte seine Parteimitgliedschaft auch im finanziellen Sinne zu vergolden.

Letztlich kalkulieren die Parteistrategen natürlich auch ganz nüchtern, daß Randgruppen allein nicht ausreichen, um Wahlerfolge zu erzielen. Man braucht sich nicht einmal die NPD anzuschauen, um das zu wissen. Wer alt genug ist, erinnert noch, wie es bei den GRÜNEN war. Nicht jeder vormalige Straßenkämpfer kann zum Außenminister und Vizekanzler der Republik mutieren. Von dem Klientel, das sie anfangs in die Parlamente gebracht hat, haben die GRÜNEN sich inzwischen nahezu völlig getrennt. Inzwischen können sie sich mit der FDP darum streiten, wer denn nun wirklich die „Partei der Besserverdienenden“ ist…

Diese Spannungen waren mithin vorprogrammiert. Ein Geburtsfehler der „Volksfront“.

Nach Thomas Wulffs Meinung wird die „Volksfront“ nunmehr davon eingeholt, und mithin ist sie zu beenden. Meint er.

Genauso, wie das Konzept der damaligen „Volksfront“-Erklärung ein unausgegorenes war, ist diese Meinung eine unausgegorene.

Nicht weniger unausgegoren ist, daß Thomas Wulff selbst (noch) NPD-Mitglied ist und daß er seinen Anhang innerhalb der NPD auffordert, zumindest noch Mitglied zu bleiben. Nix Ganzes, nix Halbes. Eher Ausdruck eines allgemeinen Unmutes als eine wirkliche politische Entscheidung.

Dabei ist die Lösung doch viel einfacher; sie wäre es schon im Jahre 2004 gewesen: einfach. Statt einer tönenden Erklärung, von der sich bei genauer Betrachtung eigentlich keiner vorstellen konnte, was damit nun gemeint war, sollte man an Nägel mit Köpfen denken. An genaue Absprachen. Soweit das parteifreie Lager überhaut zu Absprachen imstande ist. Denn es darf dabei bitte nicht übersehen werden, daß dieses noch inhomogener ist als die NPD. Denn auch wenn ich nicht der ausgesprochen Fan demokratischer Wahlen bin, haben sie immerhin einen Vorteil: Wer gewählt ist, hat zumindest für eine gewisse Zeit ein Mandat. Hier: ein Mandat innerhalb der NPD. Also weiß ich, daß für eine gewisse Zeit eine wie auch immer große Mehrheit hinter ihm steht. Nicht, daß man diese überschätzen sollte. Wenn tausend Sesselhocker und Schreibtischhengste hundert Aktivisten niederstimmen, sind mir die hundert Aktivisten noch immer zehnmal mehr wert als diese Sesselhocker, Schreibtischhengste oder rein virtuellen Helden. Aber als parteifreier Aktivist kann ich mir das leisten. Wäre ich Parteimitglied, könnte ich mir diese Ansicht eben nicht leisten. An dieser so grundlegenden und auch einfach zu erkennenden Situation ist das wulffsche Konzept der „Volksfront“ in ihrer ursprünglichen Form gescheitert.

Ersetzt werden kann es durch das, was man von Anfang an stattdessen hätte machen sollen: Durch klare Absprachen für jeden einzelnen Fall. Durch ein ausgewogenes Verhältnis von Leistung und Gegenleistung.

Sonst haben wir alle vier Jahre einen neuen Kurswechsel. Und der kürzeste Weg zu einem Ziel ist gewiß nicht der Zick-Zack-Kurs!

Wer in seiner Region oder mit seinen parteilichen Bezugspersonen also weiterhin Gründe sieht, mit der NPD zusammenzuarbeiten oder sie zu unterstützen, soll das ruhig tun. Entscheidend ist meiner Meinung nach nur, sich dabei nicht ausnutzen zu lassen. Es kann nicht angehen, daß die Aktivisten die Arbeit tun und andere die Erfolge allein für sich in Anspruch nehmen. Es kann auch nicht angehen, daß die – wenngleich nicht überwältigend großen – politischen Möglichkeiten einer Minderheitenfraktion in einem Landesparlament allein der Partei zugute kommen und parteifreie Kreis davon nichts haben außer vielleicht die eher abstrakte Genugtuung, daß die etablierten Parteien sich vier oder fünf Jahre über die Anwesenheit von NPD-Abgeordneten ärgern. Wenn schon Parteichef Voigt in einer internen e-mail seinem sächsischen Fraktionschef Holger Apfel vorwirft, daß er und seine Abgeordneten sich kaum noch außerhalb ihrer Büros bewegen, läuft was schief. Und wenn die NPD nicht imstande ist, dem selbst entgegenzusteuern, dann ist es an parteifreien Bündnispartnern und Unterstützern, den Preis für ihre Unterstützung festzulegen. Rein geschäftlich.

Alles andere war und ist Augenwischerei.

Siehe auch
Volksfront ade? – Altermedia 01.01.09



Tags: Allgemeines

62 responses so far ↓

  • 1 Detlef // Jan 2, 2009 at 17:49

    Können wir nicht auf die handvoll HH verzichten?

    So läuft es bei den Erfolgreichen!
    “…..dient den Rechtsextremen ebenso als Rückzugsraum wie die Strukturen der örtlichen NPD, die mit drei Mandaten im Kreistag sitzt und in der Region einen der aktivsten Kreisverbände des Landes etablieren konnte,” schreibt „die Linke“.

    Während Hamburger „minderwertige“ im Nazikostüm“ uns also beschimpfen, lobt uns die Linke und wir sind stolz darauf.

    Wer ist Wir? Es ist das Bündnis von NPD, Bürgern und Jugend, welche sich auch in freien Formen organisiert.

    Warum klappt es?
    Weil „Minderwertige“ wie die „Hamburger“ nicht ihre Systemwühlarbeit an den Mann bringen können. Die Fatwa oder der „Bann“ gegen die Anstifter bewirkt ein übriges.

    Auch wird der Unterschied zu diesen Möchtegern- Wanderer/Schläger zu echtem Kampf durch Fakten belegt:

    „Obwohl in Brandenburg nur knapp 3 Prozent der deutschen Bevölkerung leben, wird etwa jede zehnte rechte Gewalttat hier verübt.“ (laut Bundesinnenministerium)

    Ehre wem Ehre gebührt: 2005
    Platz 1 Sachsen-Anhalt, Platz 2 Brandenburg, dann Thüringen und Sachsen.

    Warum wehren die sich? (wir uns)
    Weil deutsche Kinder sich nun mal nicht in Schulen mit 48,4% Ausländeranteil (Schule in Barmbek) wohl fühlen, oder in solchen Gegenden wohnen möchten.

    Es ist mir ein Rätsel, warum dieser heldenhafte Kampf vor Ort, mit so tollen Ergebnisseen, hier immer wieder, mit relativ geringen Widerspruch in den Dreck, durch immer wieder die gleichen „minderwertigen Provokateure“, gezogen wird?

    Unverschämt ist allerdings, wenn der VS das „rechte Lager“ auf bundesweit 40.000 beziffert und HH davon gerade mal 500 Mann stellt, noch dazu „minderwertige“, wieso die also meinen, hier so motzen zu können, oder gar den NPD-Vorsitz bestimmen wollen?

    Ps. Die Klassifizierung „minderwertig“ stammt aus HH Kreisen.
    Bei uns sagt man dazu „Pöbel“.

    Tolle Ergebnisse bezieht sich auf den gefühlten Schutz durch „Nationale Kräfte“

  • 2 Bremer // Jan 2, 2009 at 18:38

    Die NPD wird auch in hundert Jahren nichts hinbekommen.

    http://www.arcor.de/content/aktuell/news_politik_inland/44529928,1,artikel,Gericht+erlaubt+NPD-Demonstration+in+Passau.html

  • 3 Georg // Jan 2, 2009 at 19:00

    Alle HINHÖREN !!!

    http://www.videogold.de/interview-mit-wolfgang-eggert/

  • 4 sachsenuwe // Jan 2, 2009 at 19:10

    Das ist konstruktive Kritik!

  • 5 Dr. Rabe // Jan 2, 2009 at 19:38

    @Bremer:

    Das sehe ich ein kleinwenig anders als du. Seit dem Jahr 2004, also innerhalb der letzten 4-5 Jahre, bekam diese Partei durchaus so einiges auf die reihe. So wurden in vielen Bundesländern Sitze in den Kommunalparlamenten erobert und man ist gleich in 2 Landtagen vertreten, auch wenn man sich die ein oder andere personellle Umbesetzung wünschen tut (Apfel etc). Eine gute Arbeit im Parlament selbst kann man beiden Fraktionen jedenfalls nicht absprechen wenn man sich damit mal auseinander gesetzt hat.

    @Worch:

    Du hast vielleicht vergessen zu erwähnen das Steiner seine Meinung gern in der Masse wiedergespiegelt hätte – die, die du eben als allein seine bezeichnest. Es ist für mch als parteifreien Nationalisten und dauerhaften Unterstützer der NPD nicht von bedeutung was ein Steiner von sich gibt oder welche Situation er ausruft. Ich als Parteifreier Nationalist bin durchaus in der Lage gelaufene Geschichte zu deuten und zu dem Punkt zu kommen, einsehen zu müssen das wir unser Deutschland nur durch den Gang in die Parlamente retten können, denn anders werden wir wohl nicht die Macht im Staate erlangen. Von einer echten Revolution ist auch in Zukunft nicht auszugehen!

    Für mich hat es einfach nur den anschein das sich Steiner nach seiner abwahl aus dem PV sehr gekränkt fühlt und er deswegen jetzt eine solche Erklärung abgibt. Anders kennt man ihn ja auch nicht. Wie er seine Meinungen zu den verschiedensten Personen innnerhalb der letzten 4-5 Jahre geändert hat ist unglaublich. Erst lobt er Voigt, als er bei ihm angestellt war in den höchsten Tönen und nach dem der ihn nicht mehr für den PV vorgeschlagen hat lässt er keine gelegenheit aus um gegen Voigt zu Hetzen. Genau so sah es auch schon bei anderen Leuten aus, siehe Apfel usw. Es hat schon seine Gründe warum Steiner nicht mehr so gern von vielen Parteifreien und -gebundenen Kräften gesehen wird. Seine Meinung ist wie ein Fähnlein im Winde! Hätte er nach seiner abwahl nicht wieder wie ein wilder Affe benommen und weiterhin mit der Partei Hand in Hand gearbeitet wäre dies wahrscheinlich wesentlich vorteilhafter für unsere Bewegung gewesen als das was er jetzt wieder vom Stapel lässt.

    Ich jedenfalls verachte diese versuche der Spaltung genauso wie ich die von Leuten wie Marx, Apfel und Phüse verachte! Wobei ich diese Spaltungen von Peter Marx wohl eher als Staatsdienst abtue. Überall wo dieser Schleimer hinkommt sorgt er für Streitigkeiten. In Meck-Pom und Sachsen angefangen ging es dann weiter nach Thüringen wo er beide Fronten nochmal richtig gegeneinander ausgespielthat und trieb sein unwesen erst kürzlichst in Sachsen Anhalt wo auch dieser Herr mit dem feinen Anzug wieder mit für den Putsch verantwortlich war. Auffällig ist dabei dann noch das er sich, wenn alles in Trümmern liegt, wieder aus dem Staub macht.

    So, jetzt hab ich kein Bock mehr zum Schreiben…

    …Gruß

  • 6 gute Frage // Jan 2, 2009 at 19:41

    ;-) Volksfront von rechts immer dieser irrglaube das die “Nationale Szene” das recht hat für das Deutsche Volk zu sprechen. Ihr habt kein Mandat, hattet nie eins werdet nie eins haben. Die Sprecher der “Schweigende Mehrheit” seit nicht ihr auch wenn ihr euch das immer wieder einreden wollt, wenn es anders wäre währd ihr nicht 10 bis 20 Tausend sondern 10-20 Millionen….

  • 7 Anonymous // Jan 2, 2009 at 19:42

    Interessante Überlegungen.

  • 8 otto // Jan 2, 2009 at 19:51

    Das nenn ich echt mal einen positiven Beitrag von Christian. Besondes die Einschätzung über T.Wulff und den unausgegorenen Aussagen sind meiner Meinung nach richtig! Das liegt auch daran, daß er Wulff durch persönlich kennt richtig einschätzen kann. Bei Thomas ist es ja offenkundig, daß er in erster Linie persönlich beleidigt ist und auch ein wenig, den Privatkrieg führt. In der Bundesspitze abgewählt, in MV nicht angekommen ,weil er tatsächlich auf einen fahrenden Zug aufspringen wollte (des persönlichen Vorteils wegen’?) ,
    in Schleswig-Holstein nie angekommen! Und in Hamburg längst heimatlos.
    Da fehlt ihm natürlich die Perspektive, was hat er denn vorzuweisen?
    Eine Mitgliedschaft, ein einfacher Arbeiter für die Sache, wollte er nie sein. Er wollte immer mehr sein als er konnte. Das ist seine nun mal persönliche Tragödie. Mitglied ja oder nein. Da gilt es sich zu entscheiden. Aber er weiß ja noch nicht welcher Zug schneller für ihn fährt…
    Wenn er es richtig machen würde, würde er sich entschließen!
    Weil er aber es selbst noch nicht weiß eiert er rum.

  • 9 Axel Heinzmann // Jan 2, 2009 at 19:55

    Bremer: “Die NPD wird auch in hundert Jahren nichts hinbekommen.”

    Richtig.
    Aber die anderen, links und rechts von der NPD, denen die NPD zu radikal oder zu wenig radikal ist , werden AUCH IN TAUSEND JAHREN “nichts hinbekommen”!
    Die “Bürgerlichen”, die Nationalkonservativen und -liberalen zwischen CDU und NPD, sind schon personell mangels nennenswertem Nachwuchs nicht mehr in der Lage, eine POLITIKFÄHIGE eigene Partei aufzustellen, sie betreiben Hinterzimmerinzucht und Papierwichserei, verREPsen, begehen aus Angst vor dem Tod Selbstmord.
    Und die “Radikaleren” werden Ratz-Fatz von rechtsbeugerischen Innenministern verboten, wie seinerzeit Michael Kühnens ANS und AAR oder die FAP(weil ihnen wie allen evtl. neu entstehenden radikaleren Parteien rechtswidrigerweise der Parteienstatus nicht gewährt wird!) – und sie stellen es sich zu einfach vor, eine neue POLITIKFÄHIGE Partei aufzubauen, mit Bundesverband, Landesverbänden, Kreisverbänden, Ortsvereinen, Parteitagen, vollen, flächendeckenden Kandidatenlisten und tausenden Unterstützungsunterschriften für Wahlen….
    Politische Änderungen in unserem Sinne sind nur mit der NPD machbar, ob das einem nun gefällt oder nicht.
    heinzmann.axel@web.de

  • 10 rabenaas // Jan 2, 2009 at 20:03

    Die Wirtschaftskrise die nun wie ein Tsunami auf uns zurast ,und die dieses Jahr zu erwartende Massenarbeitslosigkeit werden zu revolutionsähnlichen Szenarien ausgelöst durch kriminelle Kommunistenähnliche Elemente auf den Strassen unserer Grosstädte führen.Desshalb heisst es zusammenhalten und sich nicht auseinanderdividieren lassen.Wer zu unserer Sache steht ist mein Bruder/Schwester denn es wird ums ganze gehen.Das das System nun spalten will ,ist aus seiner Sicht verständlich aber,wir sollten jenen nicht auf den Leim gehen.

  • 11 Druidenstein // Jan 2, 2009 at 20:09

    Lieber Christian,

    die Geschichte und Personalliste des sogenannten rechten Spektrums sind lang und sicher diskussionswürdig. Aber heute ist heut, und wir sollten lernen mit der augenblicklichen Situation verantwortungsbewußt umzugehen. Und ob die NPD eine Filiale des VS ist, sollte uns genausogut am Arsch vorbeigehen, wie die Befürchtung, daß Frau-16% auf der Lohnliste von irgend welchen Kollaborateuren steht; denn nichts währet ewiglich. Was wir brauchen ist eine Hand voll einheitlicher Umgangsregeln, damit allen Zwietrachtsäern und Sesselfurzern das Schandmaul gestopft werden kann. Jeder der irgendetwas gegen das satanische, usraölische Lügenmonstrum wider das deutsche Volk unternimmt, verhält sich immer und überall grundrichtig. Selbst wenn er auch nur diesbezüglich in einem runden Saal in die Ecke pinkelt. Und keinem von uns steht zu, über derartiges Tun zu urteilen, solange noch kein gemeinsamer Ehrenkodexfür uns alle gefunden wurdeAm Anfang steht immer die Tat.

    http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=954.0

  • 12 Systemling // Jan 2, 2009 at 20:20

    @ Axel Heinzelmann und Bremer:

    Um euch mal zu versöhnen: Ihr habt beide Recht. Weder die NPD noch die “freien” Nazis werden es selbst in 1000 Jahren nicht schaffen, Veränderungen in eurem Sinne in Deutschland herbeizuführen.

    Der selbsternannte “nationale Widerstand” ist und war eine Totgeburt.

  • 13 Detlef // Jan 2, 2009 at 20:27

    4 sachsenuwe
    Das ist konstruktive Kritik!

    Ist es dies wirklich?
    Wenn nun also versucht wird eine inhaltliche Position nachzureichen, dann läst dies nur auf eine gezielte Strategie rückschließen.

    Da setzt auch meine Kritik an NPD-Freunde an, welche dies und die Aktion zum Schaden der NPD läuft schon ein ½ Jahr, nicht bemerkten.

    Sicher kann man, wenn man überhaupt bereit ist zu erwägen eine handvoll HH repräsentieren die freien Kräfte, über solche Themen debattieren.
    Ich denke aber, Wulff und andere haben von Voigt und dem Parteivorstand dazu eine klare Position erklärt bekommen.

    Und ich denke auch, mein 1. Beitrag macht anhand von Zahlen deutlich, dass ausländerfreie Zonen kein Zufall sind, sonder klug erkämpft wurden.

    Nun, nachdem der hinterhältige Versuch einiger Putschisten in sich zusammenbricht, versucht man den Anschein der Sachlichkeit zu erwecken.
    „Man will ja nur“……. Was will man nur, seine Erfolglosigkeit und die einhergehende Bedeutungslosigkeit kaschieren?

    Es ist also nicht der Inhalt sondern der Weg, den diese Aussätzigen eingeschlagen haben und der unserer Bewegung so schadet.

    Wenn/falls also freie Kräfte ihre Positionen nicht ausreichend berücksichtigt sehen, dann müssen sie auch Sprecher delegieren, natürlich mit untadligen Leumund.

    Intriganten und Selbstdarsteller sind dazu allerdings nicht geeignet.

    Es gibt glücklicherweise viele Möglichkeiten, so auch Altermedia, um Streit/Kultur erst mit Sachargumenten zu beginnen.
    Wenn der Andere dann nicht folgt ist dies aber auch legitim, zumal man, den dann hier zur „Hetzwaffe“ greifenden Hamburgern, den Standpunkt der NPD und freier Kräfte erklärt hat.

    Dies macht also den Unterschied und alle vor Ort sind natürlich aufgerufen sachliche Aspekte zu besprechen, allerdings auf eine konstruktive Art und nicht mit diesen zwielichtigen Gestalten.

    Wie lange sollen denn eure Kinder in München oder Bremen noch in Schulen mit 48% Ausländern gehen?
    Lernt endlich von den Erfolgreichen!

    Wenn also ein Worch und seine Hintermänner glauben sie sprechen für die freien Kräfte, dann braucht er nur vor den Namen ein Verein, Partei oder Fußballclub zusetzten und sich als Vorsitzenden wählen lassen.

  • 14 motschütze // Jan 2, 2009 at 20:45

    Um jeder Lager ihrer Wahrhaftigkeit zu beweisen, braucht es keine Plädoyer´s.

    SONDERN gemessene TATEN!

    Mir kommt es irgendwie vor, d. wir LESER einer persönlichen Kleinkriegsgeschichte sind!

    Es geht nur ZUSAMMEN!!!

    A B E R:

    Alle Bezahlten, Profitgierigen, Gesteuerten, Neurotiker und Spinner müssen heraus reduziert werden aus allen nationalen Lagern, um der Sache, der Glaubhaftigkeit und Wählbarkeit wegen!

    Die Gründung einer neuen nationalen (R)ECHTEN Partei ist der einzige Weg, meier Meinung nach!

    ODER: Eine wirkliche Befreiung der NPD von allen Doppelverdienern!!! Obhin danach die Verbietung jener auf dem Fuße folgen wird!

    NEUE ZEITEN, NEUES HANDELN

  • 15 motschütze // Jan 2, 2009 at 20:52

    … meiNerMeinung nach muß die parlamentarische Ausrichtung das A und O bleiben.

    Die Zeiten des Unmutes sind stärker als je zuvor. Mit guten Wahlkampf kann man schneller zu Zielen gelangen. Denn die geheime Stimme ist DOCH mehr Wert als das laute Wort in diesen Stasi 2.0 – Zeiten!

    Und der außerparlamentarische Sturm auf der Straße wird hier nie gelingen. Dafür ist das Volk zu doppelzüngig, egoistisch, bequem und medial zu abhängig.

    MKG

  • 16 gute Frage // Jan 2, 2009 at 21:01

    @motschütze

    Wenn alle Bezahlten, Profitgierigen, Gesteuerten, Neurotiker und Spinner heraus müssen bleibt aber keiner mehr über in der “Nationalen Bewegung”

  • 17 friessler // Jan 2, 2009 at 21:23

    Thorsten warum machst Du nicht mal was,es ist doch mal an der Zeit das Du die Fäden in die Hand nimmst,siehst gut aus,kannst gut reden und hast viele Leute hinter Dir,mach mal was daraus.

    Wir Hamburger Nationalisten werden immer hinter Dir stehen.

  • 18 Ruck18 // Jan 2, 2009 at 21:31

    Also wir NPDler bei uns vor Ort behandeln natürlich auch die Freien als Kampfgefährten und mit Respekt. Anders geht es auch nicht. Einen Abgrenzungskurs darf es nicht geben und wir werden solche Bestrebungen auch parteiintern bekämpfen. Einigkeit macht stark !

  • 19 dagegen // Jan 2, 2009 at 21:52

    @Axel Heinzmann

    Ich muß Dir zu hundert Prozent beipflichten…!

    Mögen mehr zu dieser relevanten Eingebung gelangen!

  • 20 NDS // Jan 2, 2009 at 23:03

    @ Detlef

    Solltest Du tatsächlich der Meinung sein, daß man alles vergleichen kann? Natürlich hat Brandenburg weniger Ausländer, denn:

    1. liegt es in Mitteldeutschland, dem Teil wo die Ausländerschwemme erst vor 18 Jahren begann (und nie ein West-Maß erreichte)
    2. haben unsere Menschen dort eine andere Prägung
    3. sind nunmal bessere Voraussetzungen als in einer westdeutschen Großstadt gegeben.

    Du zeigst nur das Du ein übler Spalter bist, der die Arbeit westdeutscher Kameraden unter widrigsten Umständen nicht zu würdigen weiß. Und: Dich möcht ich mal Nachts alleine durch Hamburg gehen sehen. Wäre vielleicht mal ratsam.

  • 21 T...k // Jan 2, 2009 at 23:10

    @friessler Ich finde auch das der Friese mal was machen sollte,er ist einer der die Szene kennt und Ihm vertrauen die Leute in Hamburg und er hat zudem noch andere gute Kontakte mit Ihm kommen wir ALLE nach vorne und das auch in der nästen Legislaturperiode.

  • 22 BlauGelbNational // Jan 2, 2009 at 23:10

    Zuerst hatte man es, wg. der verschwundenen u. nicht ordnungsgemäß gemeldeten Spendengelder, “nur” mit einer Finanzkrise zu tun. Deren Ausgangspunkt, die Nachforschungen von Thierses Bundestagsverwaltung, mit denen man aber immer rechnen mußte (die NPD lieferte tatsächlich eine Steilvorlage), ist übrigens erstaunlich wenig erörtert worden. Genausowenig klar ist geworden, wie ein Einzelner (der Schatzmeister) angeblich jahrelang die ganze Partei hinters Licht führen konnte. Dann kam Streit um den Posten des Parteichefs auf, obwohl Voigt auf einem wenig zuvor stattgefundenen Parteitag (da stand der “Finanzskandal” schon in der Tür) noch ziemlich einhellig wiedergewählt worden war. Mittlerweile geht es, siehe z.B. die Erklärungen von Mohlau (der sich auf Ideologen der “Neuen Rechten” beruft) und Wulff (dem die “Volksfront” nicht mehr zusagen will), anscheinend um die ganze Richtung, wobei die Kemna-Sache als eine Art Mitaufhänger benutzt wird, ohne sie aber wiederum zu erklären.
    Was kommt als nächstes, vielleicht ein paar wirklich gut gehütete Geheimnisse über irgendwelche sittlichen Verfehlungen, oder…? Wer hat sich in letzter Zeit schon öffentlich erklärt: Apfel, Marx, Pastörs, Mohlau, und welcher Prominente in- oder außerhalb der NPD wird als nächster eine “Erklärung” vorlegen…

    Ausgerechnet zum “Superwahljahr” 2009 wird die kleine NPD, für tatsächliche oder potentielle Rechtswähler neben der noch etwas unbedeutenderen DVU die einzige Wahlalternative, von innen und außen schlecht geredet. Ist das alles nur Zufall, oder steckt eine höhere Absicht dahinter? In meiner Heimatstadt bekam sie bei der letzten Wahl ca. 1.500 Stimmen, die Mitgliederzahl des örtlichen UB ist etwa 30. Das nur mal zum Vergleich um aufzuzeigen, daß die NPD für viele Leute (die nicht Mitglied sind u. sonst nicht “politisch aktiv” sind, sondern einfach “nur” Arbeiten gehen, Kinder aufziehen u. um ihr soziales Überleben ringen) eine größere Bedeutung hat. Wenn es diese Partei nicht mehr gibt, wen sollen die Leute dann noch wählen um ihren Unmut oder Protest auszudrücken. Sollen sie gar nicht mehr wählen? Merkel u. Steinmeier werden, nur mal zur Erinnerung, auch dann gewählt, wenn hierzulande nur noch 40-45% der Wähler zu den Urnen laufen und ihre Politik der Auflösung des deutschen Nationalstaats und der Schaffung eines neuen multikulturellen Volks ungebremst fortführen. Auf wen sollen die Leute (der Teil des Volks, das noch nicht völlig verblödet ist und sich auch innerlich noch wehrt) noch hoffen, was können sie unter den Bedingungen, die ihnen “das System” setzt, noch anderes tun.

    @Worch. “Zur Volksfront” eine sehr konzentrierte, stimmige Erklärung bzgl. Geschichte, “Geschäftsgrundlage”, Verlauf (bis auf den sehr schwachen letzten Absatz), sage ich, der (unbeteiligte) Leser. Was fehlt ist die Fortsetzung: Wie erringt die Rechte (NPD, Freie, DVU, “Autonome Nationalisten”, sonstwer) in absehbarer Zeit irgendeinen nachhaltigen politischen Einfluß auf das Geschehen; mit der NPD u. der Teilnahme an Wahlen oder ohne sie, und wie soll das, falls man die NPD gar nicht braucht, eigentlich geschehen?

  • 23 Systemling // Jan 2, 2009 at 23:26

    @ Friese:

    Wenn du schon Pseudo-Kommantare verfasst, die dazu aufrufen, dich zum Führer der Nazis zu erklären, dann solltest du einen wichtigen Tipp beachten: Gib Acht, dass du nicht dieselben ewig gleichen und peinlichen Rechtschreibfehler machst wie “Friese Hamburg”. Das fällt dann nämlich schnell auf.

  • 24 Mausi // Jan 3, 2009 at 1:51

    Die Familienstreitigkeiten von NPD und FK interessieren mich kein Stück. Als deutschnationaler Pragmatiker unterstütze ich JEDEN, der den Feinden der Nation Schaden zufügt. Es spielt überhaupt keine Rolle, ob Worch Wulff mag oder beide Holger Apfel lieben. Das Wichtigste ist sowieso die Medienarbeit. Ohne medialen Einfluss haben wir nicht die geringste Chance. Jeder, der es schafft, seinen Nachbarn zum Altermedia-Leser zu machen, hat schon mehr erreicht als hundert Kleindemos, denn aus diesem Nachbarn wird vielleicht mal ein Rechtswähler. Unsere Chancen stehen und fallen mit der Fähigkeit, Menschen für unsere Sache zu begeistern. Alles, was diesem Ziel dient, ist gut.

  • 25 bla bla blub // Jan 3, 2009 at 3:39

    Ohne Volk keine Volksfront, wie soll das gehen?
    Es handelt sich höchstens um Interessenverbände und Interessengruppen, wo die eine wieder andere Interessen hat wie die andere.
    Die Einen wollen volksnäher sein die Anderen revolutionärer, wieder Andere dienen nur ihren eigenen Interessen und wollen Posten und Schaltstellen besetzen, einig sind sie nur dann wenn der Gegner auf den Plan kommt und wer nun der Gegner ist oder sein soll darüber sind sie sich eigentlich auch nicht einig. Ein völlig skuriller Haufen aus Agenten, Postenbesetztern, Idealisten und Obrigkeitstreuen zusammengewürfelt unfähig gemeinsam Ziele zu definieren und umzusetzen und das erkennt und spürt das Volk ganz genau. Da von Volksfront zu sprechen zeigt die maßlose Überschätzung der Sachlage und eigenen Stärke. Der Wunsch ist da eher Vater des Gedanken, das Volk bleibt zu überwigenden Teilen jedoch außen vor und distanziert sich sogar von dieser selbsternannten Volksfront die keine ist. Die Linken können ein Lied davon singen, ihnen gelang es auch nie eine Volksfront aufzubauen und wurden und werden, wenn nicht von den Medien hofiert, noch weniger Verstanden als die Nationalen oder sogenannten Rechten.
    Eine Volksfront braucht Volkshelden, Volksvisionen und setzt sich für die Interessen des Volkes glaubhaft ein, nicht nur mit dem Mund. Nicht einmal eine eigene Volkskultur gibt es noch und die wäre die Grundlage einer Volksfront, das haben die Gegner der Völker lange erkannt nur eben die selbsternannten Volksfrontler ohne Volk nicht. Schade, aber so ist es momentan nun mal. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich immer zuletzt.

  • 26 Detlef // Jan 3, 2009 at 4:16

    20 NDS,
    setze Punkt 1 bis 3 in Beziehung und du hast als 4. Punkt eine brauchbare Erklärung.

    „Du zeigst nur das Du ein übler Spalter bist, der die Arbeit westdeutscher Kameraden…..“

    Was willst du? Mitleid, Schön-Reden, oder gar ein weiter so?

    Nein, nein, es ist hausgemacht und es kann keine Entlastung geben.
    Nur, wir kennen das Übel und damit meine ich auch die vielen „West-Reichsdeutschen“, welche hier auch regelmäßig aufschlussreiche Beiträge abliefern.
    Abgesehen von der z.Z. laufenden Kampagne, beschäftigen wir uns denn hier auch kontinuierlich mit unseren Feinden.
    Nur ist dies halt nicht die NPD!

    Kein freier Kamerad wird bedrängt sich da unterzuordnen. Kennst du nicht den Spruch „wer nicht will der…“
    Diejenigen welche hier aber eine Spaltung verkünden und die Strukturen der NPD bekämpfen, denen sage ich und andere auch: „Wer Wind säht wird..“.

    Den anderen sage ich nur „schade das wir euch nicht in den Reihen haben, wenngleich wir ja an der gleichen Front kämpfen.

    Solltest du aber ein Problem damit haben, von den Mitteldeutschen zu lernen wie man Türkisierung bekämpft, dann betrachte die Ergebnisse.
    Umgekehrt lernen diese, die Mitteldeutschen, ja auch von Westdeutschen, oder wie erklärst du dir die vielen Posten, die an Westdeutsche vergeben wurden?
    Oder denkst du etwa, die sind nur wegen der lukrativen Posten gekommen?
    Ich denke doch, die wollen geben und nehmen und das heißt auch, sie wollen bei den Mitteldeutschen siegen lernen.
    Ja und dann geht’s zurück um euch wieder Mut zu machen.
    Voraussetzung ist aber der Bazillus, welcher auch Worch befallen hat, tritt nicht auf.
    Denn wer hat schon Interesse an sich selbst zerfleischenden Funktionären?

    Apropos Wulff. Wenn seine Erklärung nur auf seine zukünftige Rolle, dann wieder als „Einzelkämpfer“ zu wirken, hinweisen soll, wäre dies ja legitim.
    Nur, da müsste er dann doch noch etwas relativieren und sich von Palastrevoluzzern distanzieren.

  • 27 Klaas Colhoun // Jan 3, 2009 at 8:39

    Ohne die “Freien” wäre die NPD schon lange in irgend ein tiefes Loch der Geschichte gefallen und keiner würde auch nur ein Wort mehr über sie verlieren. Wie war das doch schön damals, 1997 in München gegen Reemtsma. Alles Schwarz-Weiß-Rot und ein wenig NPD. Auch in Fulda oder in Worms z. B. durfte die NPD mal etwas mitmachen. Das waren noch Zeiten seit denen “Steiner” einer der freiwillig anerkannten Führer des Nationalen Widerstandes ist.
    “Friese”, du warst damals auch dabei ! Steiner hat dir damals die Hand unter den Arsch gehalten als die Kameraden dich ausschließen wollten. Jetzt laß uns mal gemeinsam unter der Führung der “Freien” etwas für 2009 und danach auf den Weg bringen. Die NPD kann sich beteiligen, wenn sie denn möchte.

  • 28 Daily Prophet // Jan 3, 2009 at 9:18

    Wo es noch nie eine richtige Volksfront gab, kann sich so eine auch nicht auflösen. Vergesst die Fettsäcke von den nationalen Parteien, das sind alles scheiß rückratlose arschkriechende Stromschwimmer. Mit diesem Pack werdet ihr niemals weiter kommen, wir müssen endlich so schnell wie möglich die jungen Kräfte der Parteien auf unsere Seite holen und den Kampf über die Straße nehmen.

    Nur der Straßenkampf wird Deutschland befreien…

  • 29 NPD KV UNNA / HAMM // Jan 3, 2009 at 9:29

    Dieser Thread ist eine positive Überraschung gegenüber manchen dumm pöbelnden Beiträgen.
    Man spürt bei vielen Diskussionsteilnehmern ein ehrliches Bemühen aufeinander zu zu gehen und das Gemeinsame über das Trennende zu stellen.
    Erfreulich, auch die sehr wenigen persönlichen Anpöbeleien.
    So sollten wir miteinander diskutieren und umgehen.
    Hoffentlich ist das ein Zeichen für die Zukunft.
    http://www.npd-unna,de

  • 30 Daily Prophet // Jan 3, 2009 at 10:06

    Eine Parteien Volksfront brauchen wir eh nicht, sondern eine politische Kampf Front.

    Falls ihr es noch nicht gemerkt habt wir befinden uns im Krieg und diesen Krieg kann man nicht mit warmen Worten eines öden Wahlkampfs gewinnen. Wir brauchen Bodentruppen die die Entscheidung auf der Straße suchen, indem sie den zivilen Ungehorsam ins Land tragen und uns so die politische mediale Aufmerksamkeit bringen. Das deutsche Volk kann nur erwachen und sich befreien wenn einer den ersten Stein ins rollen bringt.

  • 31 Bengt // Jan 3, 2009 at 10:51

    @ “freissler” bzw. “T…k” a.k.a. Torsten de Vries (Friese): Oh mann, da hat “Sytemling” brutal recht. Genau die identischen Rechtschreibefehler, das ist schon richtig ultra-peinlich. Passt sich damit der Figur “Friese” an.

    Verraten hat`s natürlich schon die Formulierung: “Sieht gut aus”, das hätte also beim allerbesten Willen niemals wer anderes behauptet. Dazu das übliche Friese-Blah von wegen “Kontakte überall hin”. Ärmlichster Versuch ever!

  • 32 Reiner // Jan 3, 2009 at 11:45

    Meiner Meinung nach geht es bei der momentanen Diskussion doch um den uralten Streit der beiden Blöcke der “Reformer/Realos” und der “Revolutionäre/Fundamentalisten”. Die Reformer versuchen noch innerhalb des BRD-Systems Veränderungen herbeizuführen und über den Weg des Parlamentariusmus Einfluß zu gewinnen. Dem gegenüber steht der Block der Revolutionäre, die das gegenwärtige System dagegen komplett abschaffen wollen (ohne allerdings aufzuzeigen, wie der neue Staat denn aussehen soll – Ausnahme hier ist Michael Winkler mit seinem Buch “Das deutsche Jahrhundert”). Die Reformer sehen die Revolutionäre als “asozial” an, da diese in der Mehrheit aus der “Unterschicht” kommen und (leider) oft dem von den Medien dargestellten Bild des langzeitarbeitlosen Sozialhilfeempfängers ohne Familie, entsprechen. Die Revolutionäre sehen die Reformer dagegen als “Spießbürger ohne Idealismus und Rückgrat” an, da diese wiederum in der Mehrheit der “Mittelschicht” mit akademischer oder beruflicher Qualifikation angehören.
    Diese beiden Blöcke stehen sich gegenüber und sind scheinbar nicht zu vereinbaren.
    Bei den Grünen gab es einmal eine ähnliche Situation mit den Realos/Fundis. Da wurde es durch Herausdrängen der Fundis gelöst. Auch bei der SED/PDS/Die Linke gibt es diese beiden Blöcke. Hier arbeiten beide, trotz aller Meinungsverschieden, neben- und miteinander IN einer Partei zusammen.

    Die Zukunft wird zeigen, welchen Weg die NPD und die Parteilosen gehen werden.

  • 33 P. Langstrumpf // Jan 3, 2009 at 12:15

    Volkstreue und nationaler Widerstand haben in den vergangenen 5 Jahren einige tolle Erfolge erzielt! Was soll der Zickenalarm? Jeder auf seinem Posten weiter machen! Die Zeit spricht für uns. Danke!

  • 34 Vorschlag // Jan 3, 2009 at 12:24

    Dass man nicht von “den” Freien reden kann zeigt sich an dieser Stellungnahme, denn hier nehmen “Freie” gegen “Freie” Stellung

    ————
    “Eine Stellungnahme von Freien Kräften aus Franken und Oberbayern!

    Liebe Kameradinnen und Kameraden,

    auf mehrfachen Wunsch und aus der Erkenntnis, daß es temporär mal wieder notwendig ist, über Personalien zu informieren, hier ein kleiner Exkurs in Sachen Hasselbach und Worch, insbesondere im Hinblick auf eine Zusammenarbeit bzw. Nichtzusammenarbeit mit diesen Personen.

    Worch

    Zur Zeiten der Fränkischen Aktionsfront (FAF) wurde über die damalige Internetseite http://www.die-kommenden.net eine Erklärung der FAF und einzelner fränkischer Kameradschaften verbreitet, die sich mit der Ausgrenzung des ehemaligen ANS-Aktivisten Hartmut Wostupatsch aus der Region Würzburg beschäftigte. Wostupatsch hat ohne erkennbare Not einen Würzburger Staatschutzbeamten privat bei sich empfangen und auf seiner Couch, bei Tee und Gebäck, Organisationsinterna ausgeplaudert. Da man das nicht hinnehmen konnte, erklärte man, daß Wostupatsch hier bei den Unterzeichnern der Erklärung nicht mehr sprechen wird und man auch an Veranstaltungen, Demos usw. nicht teilnehmen wird, wo dieser Staatsschutzinformant als Redner oder Organisator auftaucht.
    Worch, Intimus von Wostupatsch, versuchte daraufhin den Internetseitenwebmaster zu erpressen, diese Erklärung vom Netz zu nehmen, sonst werde er ihn öffentlich machen.
    Da dieser sich nicht erpressen ließ, nannte Worch öffentlich unter anderem im damaligen stoertebeker.net (Vorläufer von altermedia) den vermeintlichen Betreiber der anonymen und konspirativ erstellten Seite. Auch die Personen, die Worch hinter der FAF bzw. einzeln dort aufgeführter Gruppen vermutete, wurden gleich mit öffentlich gemacht und somit bewußt Antifas und Verfassungsschützern Informationen und Namen über nationale Strukturen geliefert. Unabhängig davon, ob die genannten Personen tatsächlich die von Worch vermutete Stellung inne hatten. Noch heute werden diese Worchinfos von aktiven Antifaschisten vor Gericht als Beweismittel eingeführt.
    Damit kam man sich in Franken zumindest überein, auch mit Christian Worch, dem Antifa- und VS-Informanten, wie mit Wostupatsch zu verfahren. Auch bundesweit kam es zu einer öffentlichen Erklärung freier Kräfte nach Worchs Outing, die sich gegen diese Praxis verwahrte.
    Die Personalien Reitz und Hasselbach sprachen nachwievor im Einklang mit Worch auf gemeinsamen Veranstaltungen, wo auch Wostupatsch zugegen war. Insbesondere ist hier auch die Verbundenheit zum schwulen und an Aids gestorbenen Ex-Führer der ANS/NA, Michael Kühnen, allen gemein und wohl das einigende Band.
    Aus diesem Grund heraus ist es heute bei uns in Franken nach wie vor üblich nicht auf Demos und Veranstaltungen zu fahren, wo diese genannten Personen in führender Rolle aktiv sind.

    Hasselbach

    Der 21jährige Philip Hasselbach, führender Aktivist der sog. Freien Nationalisten München, früher mal Braunhemdträger, zwischenzeitlich autonom angehaucht und jetzt sich wieder mehr angepaßt als „Freier Nationalist“ bezeichnend, wollte putschartig mit seinen Genossen Hajo Klettenhofer und Mike Nwaiser die JN in Bayern übernehmen, die personell am Boden lag. Sinn dahinter war, die jungen Leute der NPD zu entziehen und die Partei nach eigenem Bekunden „kaputt zu machen“. Funktionäre aus freien und NPD Strukturen, maßgeblich aus Franken und München, verhinderten dies, in dem sie die JN übernahmen und Hasselbach und seine Genossen sich dann zurückzogen. Nach der Übernahme wurde durch die Kassenprüfung bekannt, daß in der kurzen Zeit wo Hasselbach und Co. die JN führten, die Kassen geplündert wurden und unter anderem ein Privatfahrzeug von JN-Beiträgen repariert wurde. Daneben – wie sein Vorbild Worch – hetzte Hasselbach offen auf Internetseiten gegen führende Kameraden aus Franken und München. Weitere Denunziationen wurden in e-mails bzw. IQC-Nachrichten verbreitet. Nicht nur wegen der Parteinahme für Wostupatsch, sondern auch wegen dem charakterlich minderwertigen Verhalten betreffend der JN-Finanzen, wird bis heute eine Zusammenarbeit mit Hasselbach grundlegend abgelehnt. Klettenhofer hat sich mittlerweile im Streit von Hasselbach getrennt und spielt keine relevante Rolle, Nwaiser hat, wie einigen bekannt ist, seit kürzerem eine Antifaschistin der Apfelfront zur Verlobten genommen und gilt als „ausgestiegen“.
    Hierbei sei aber auch zum letzteren Punkt noch erwähnt, daß diese Trennung von Nwaiser viel zu spät von den FN´s München, also insbesondere von ihrer „Führung“ Hasselbach öffentlich gemacht wurde. Durch diese verspätete Mitteilung hat man andere Kameraden, die mit Nwaiser noch in Kontakt standen und der bis kurz vor Schluß auch noch verantwortlich für diverse Internetseiten in Süddeutschland war, wissentlich einer Kriminalisierung ausgesetzt. Denn Hasselbach kann nicht wissen, welche Organisationsinterna Nwaiser an die Antifas oder staatlichen Quellen weitergegeben wird und in der Interimszeit, bevor er andere über das Verhalten Nwaisers informierte, bereits hat.
    Im übrigen ist Hasselbach der JN bzw. der NPD, die im Rahmen eines Ausschlußverfahrens über Hasselbach und Co. ihn zur Rückzahlung der unberechtigt ausgegebenen Gelder verurteilte, die Zahlungen bis heute schuldig geblieben.
    Das zeugt allerdings wieder einmal vom inkonsequenten Verhalten der NPD, wenn man heute in München und jetzt in Passau gemeinsame Aktionen bzw. Veranstaltungen mit diesen Typen durchführt. Das alte deutsche Sprichwort:“Pack schlägt sich, Pack verträgt sich“ kommt hier wohl zur vollendeten Geltung.

    Wie dem auch sei. Festzuhalten bleibt, daß es mit den o. g. Personen von unserer Seite nach wie vor keine wie auch immer geartete Zusammenarbeit gibt und geben wird. Egal wie gut das Thema einer Veranstaltung und Demonstration auch sein mag. Wir werden nicht das Laufvieh für charakterlich minderwertige Personen sein und ihre Demonstrationen füllen. Die Teilnahme an Veranstaltungen, die die NPD anmeldet, werden unter den gleichen Gesichtspunkten abgewogen. Nur dort, wo wir guten Gewissens teilnehmen können, ohne unglaubwürdig zu werden und konsequent kein Füllstoff für charakterlich minderwertige Selbstdarsteller bieten, werden wir erscheinen.

    Jeder Gruppe und Einzelperson bleibt es natürlich selbst überlassen, ob er mit Hasselbach und Worch den Kampf in Bayern gemeinsam führen möchte.
    Denjenigen, die sich jedoch für die Zusammenarbeit mit Staatsschutz- , VS-Informanten und Kameradendieben entscheiden – egal ob auf Freier oder NPD-Ebene – , werden wir unsere Solidarität entziehen. Die letzten Jahre unserer Aktivitäten haben und deutlich gemacht, daß nur die konsequente Ausgrenzung des Narrensaums eine vertrauensvolle Zusammenarbeit innerhalb unserer Zusammenhänge gewährleisten konnte. Dies waren und sind wir nicht nur jedem einzelnen Opfer deren Machenschaften schuldig, sondern auch den Werten des Nationalen Widerstandes im Allgemeinen – so wie wir sie verstehen.

    Freie Kräfte aus Franken und Oberbayern”

  • 35 Friede // Jan 3, 2009 at 12:37

    Guter Brief von Worch.

    Warum geht es vielen Menschen so schlecht?
    Weil wir von Parlamentfutzis regiert werden.
    Es ist völlig egal ob sie sich rechts oder links nennen.
    Wenn ich Holger Apfel so sehe, kommt mir nur ein gedanke. “Der hat noch weniger Ahnung von deutschen Arbeiterfamilien als Gerhard Schröder”
    Was können wir tun? Ich denke es ist Zeit für Großdemonstrationen mit 100000 Mann und mehr.
    Das geht aber nur wenn man sich auf eine Sache konzentriert Straße oder Parlament.
    Last den Apfel und Konsorten seine Wahlkampfschilder selber aufhängen oder er soll die Arbeiter fürs aufhängen bezahlen.
    Ansonsten sollen sich die Anführer der freien Kräfte auf Demos Konzentrieren.
    Es ist aber nicht egal was für eine Demo, bevor man in eine Stadt geht, sollte man Wochen vorher eine Umnfrage machen, diese Umfrage könnte man wiederum Werbetechnisch gebrauchen. Was wollen die Mitbürger? Anschließend dafür demonstrieren.
    Mit dem Motto” Todesstrafe für Kinderschänder” z.B bekommt man kaum Personen auf die Straße.Wer es nicht glaubt soll selber eine Umfrage machen.
    Ich habe selbst mal eine Umfrage gemacht, in einer Stadt mit 100000 Einwohner und mußte feststellen das die meisten Deutschen gegen die Todesstrafe sind.
    Fragt sie einfach was sie wollen.

  • 36 Volksfront // Jan 3, 2009 at 17:38

    Sowohl Worch als auch Wulff sprechen in Ihren Erklärungen klare Sachen an, die endlich mal gesagt werden mussten. Kamerad “Steiner” wird sicher noch den Sonderparteitag abwarten, um dann evtl. weitere Entscheidungen zu treffen. Es ist leider die traurige Wahrheit, daß es die hohen NPD-Funktionäre wieder mal versaubeutelt haben und die große Chance vermasselt haben die Weichen für eine wirkliche Volksbewegung zu schaffen!!! Stattdessen scheint es nur noch um Anbiederung beim System und konservativen Kräften (Nation&Europa) zu gehen und um den eigenen Geldbeutel. Es ist mir wirklich schleierhaft, wie die NPD aufgrund dieser Verhältnisse einen halbwegs normalen Wahlkampf führen will. Vergangene Wahlergebnisse zu verbessern scheint unmöglich, selbst die Wahlergebnisse der Vergangenheit wenigstens zu halten, sehe ich nicht……. . Mich würde gerne mal interessieren wie diese Parteibonzen versuchen wollen, die radikale und vor allem aktive Parteibasis und die freien Kräfte in der kurzen Zeit für die Wahlkämpfe begeistern wollen…… .

  • 37 Wiener // Jan 3, 2009 at 18:12

    Ich Ösi bin ja nun wirklich neutral zwischen West- und Mitteldeutschen eingestellt. Aber wenn manch Mitteldeutscher hier so tut als wäre Mitteldeutschland das El Dorado für die Nationalen so sei er daran erinnert das die NPD im besten Falle auch nur knapp 10% der Stimmen in einigen wenigen Regionen hat.

    Leider !

    Das ist sicher viel mehr als in Westdeutschland aber eben doch nur 10%. Nicht mehr als jeder Zehnte Wähler.
    Kein Grund abzuheben.

  • 38 Friese Hamburg // Jan 3, 2009 at 18:44

    @ Sytemling

    Ich habe überhaupt keine Führungsansprüche in Hamburg , weil ich zur Zeit politisch überhaupt nichts mache, also brauche ich mich auch nicht selber zum Anführer von irgendjemanden machen. Ausserdem muß ich mich nicht selber in Hamburg promoten , ich bin auch so bei Freund und Feind bekannt genug. (Zecken-Spasti)

    Friese Hamburg

  • 39 Adler // Jan 3, 2009 at 20:02

    Jeder Nationale sollte an seinem Platz für Deutschland kämpfen. Ich sehe nur nicht, welchen konkreten Vorteil es für die “freien Kräfte” hätte, sich von der NPD zu trennen. Dieses “Projekt” dürfte wohl eher auf eine Schwächung des nationalen Lagers insgesamt hinauslaufen!

  • 40 Peter // Jan 3, 2009 at 21:16

    Interessanter Beitrag der Freien Kräfte aus Bayern & Franken. Unter diesen Umständen ist es tatsächlich nicht verwunderlich, daß in Passau nur so wenig Demonstrationsteilnehmer waren. Schade, daß die bayrische NPD nicht rechzeitig etwas eigenes gebacken kam und sich stattdessen vor den Karren der Hasselbachs, Worchs, Reitz & Co. spannen ließ.

  • 41 Friese Hamburg // Jan 3, 2009 at 21:28

    @ Klaas Colhoun

    Moinsen Kamerad

    Ich bin nach dem ganzen Ärger den ich mit dem E.Coast.Corner in Rostock hatte, zur Zeit nicht mehr besonders motiviert etwas neues auf dem Weg zu bringen. Ich habe 30 Jahre lang versucht etwas auf dem Weg zu bringen, ich muss mich ja auch von etwas ernähren und sehen wovon ich lebe. Rostock hat mir soviel Geld und auch Nerven gekostet, das ich erstmal ein wenig Abstand brauche.

    gruss Friese Hamburg

  • 42 Feuersturm // Jan 3, 2009 at 21:46

    Nur Einigkeit macht stark!

    Konstruktive Kritik und Aufarbeitung wie es Kamerad Worch bringt ist angebracht. Spaltung, dumme Hetze und Neid aber nicht!

  • 43 Detlef // Jan 3, 2009 at 22:20

    34 Vorschlag
    Dass man nicht von “den” Freien reden kann zeigt sich an dieser Stellungnahme, denn hier nehmen “Freie” gegen “Freie” Stellung

    Mich verwundern diese Tatsachen kein bisschen.
    Nicht das ich diese Fakten so vermutete. Schlimm genug!
    Nein, es liegt in der Natur der Sache, wer so wie die HH-Gang, in diesen Fall, gegen Voigt /NPD intrigiert, der hat seine Seele längst dem eigenen Ego verkauft. Unser Anliegen ist dabei zum bloßen Geschäft geworden, deren Hintermänner nur von Zeit zu Zeit sichtbar werden.
    Dass da der Staatsschutz fleißig mitmischt, sollte jedem klar sein und wird ja auch benannt.

    Traurig machen mich die Feststellungen (34 Vorschlag) zum Thema NPD ,in diesem Beitrag. Da sollte doch mal bei der NPD nachgedacht werden.

    Aber schreiben wir, die Nichtparteigebundenen und auch die Freunde der NPD hier letztlich nicht um die Herzen unserer Jugend zu gewinnen?
    Sind wir hier, um uns mit altem Schrott zu vergnügen?
    Sind nicht die wirklich „Freien“ die freien Geister hier, die Wolzows, 1:1, Bdus, und wie sie alle heißen?

    Eine imaginäre Worch oder Friese Partei gibt es nicht.
    Für die NPD, selbst in strukturschwachen Regionen, zahlt es sich keineswegs aus, mit zugereisten Berufsdemonstrations- Veranstaltern die Anliegen unserer Sache auf die Straße zu bringen.
    Da sollten Koordinierungs-Möglichkeiten geschaffen werden welche unbelastet sind.

    Wenn sich also die Firma Worch hier zum Interessenvertreter der „Freien“ erklärt, dann erinnert es mich an einen Metzger, welcher sich zu Sprecher der Schweine erklärt.

  • 44 NPD KV UNNA / HAMM // Jan 3, 2009 at 23:40

    Wir müssen unseren Kommentar 29 berichtigen. Zum Zeitpunkt als er geschrieben wurde stimmte unsere Aussage. Bis zur Veröffentlichung und danach, hat sich die Diskussion genauso wie so oft entwickelt.
    http://www.npd-unna.de

  • 45 Detlef // Jan 4, 2009 at 0:33

    37 Wiener
    ·Leider !
    “Das ist sicher viel mehr als in Westdeutschland aber eben doch nur 10%. Nicht mehr als jeder Zehnte Wähler.
    Kein Grund abzuheben.”

    Nein, sicher nicht!
    Und, selbst wenn in allen Länderparlamenten 10% „Nationale“ sitzen würden, brächte es das System nicht zu Fall.
    Aber es ist eine Basis und dieser, wie Wolzow sagen würde „Brückenkopf“, ist nun mal strategisch.
    Alles andere kann, denkt an die Geschichte, 1928 NSDAP: 2,6% und 1932 NSDAP: 37,4% , rasend schnell gehen.
    Ich gebe zu, es fehlt noch der geeignete Führer, aber in unsere Jugend werden sicher schon „Stellvertreter“ heranwachsen.
    Nur, sollten wir uns nicht als „Hühnerstall“ organisieren!
    Gruß ,ins Großdeutsche Reich.

  • 46 Markus Walter // Jan 4, 2009 at 6:25

    Heil Kameraden!

    Ich würde Euch gerne Beiträge zur Veröffentlichung schicken. An wen kann ich diese adressieren (e-post)?
    MkG
    Markus Walter

    Das ist mal ‘ne gute Idee. Über contact-de@altermedia.info . Steht auch unter Kontakt, rechts an der Seite. Nach Möglichkeit in normalem Wordformat als Datei schicken. Bilder, wenn es geht, in gängigen Formaten wie jpeg oder gif.
    Die Schriftleitung

  • 47 Sache des Volkes // Jan 4, 2009 at 10:30

    Korrektur für den Worch-Text:

    “Es kann auch nicht angehen, daß die – wenngleich nicht überwältigend großen – politischen Möglichkeiten einer Minderheitenfraktion in einem Landesparlament allein der Partei zugute kommen und parteifreie Kreis [e !!!!!!!!!] davon nichts haben außer vielleicht die eher abstrakte Genugtuung, daß die etablierten Parteien sich vier oder fünf Jahre über die Anwesenheit von NPD-Abgeordneten ärgern.”

  • 48 Sache des Volkes // Jan 4, 2009 at 10:41

    @Wiener // Jan 3, 2009 at 18:12

    “Ich Ösi bin ja nun wirklich neutral zwischen West- und Mitteldeutschen eingestellt. Aber wenn manch Mitteldeutscher hier so tut als wäre Mitteldeutschland das El Dorado für die Nationalen so sei er daran erinnert das die NPD im besten Falle auch nur knapp 10% der Stimmen in einigen wenigen Regionen hat. Leider ! Das ist sicher viel mehr als in Westdeutschland aber eben doch nur 10%. Nicht mehr als jeder Zehnte Wähler.
    Kein Grund abzuheben.

    …………………………………………….

    Bei Wahlergebnissen können wir uns nicht an österreichischen Maßstäben orientieren. Die FPÖ ist eine Lizenzpartei, die Vorgängerorganisation VDU wurde mit alliierter Erlaubnis gegründet. Diese Parteiengeschichte ist mit der nationaler Parteien in der BRD nicht vergleichbar!!!

    Aber trotzdem ist Kritik angebracht.
    Bei der Suche nach den Ursachen wird man sich auch die Themen und Positionen ansehen müssen. Gerade in Mitteldeutschland wären noch viel größere Erfolge für eine nationale Partei möglich, als sie die NPD bislang einfährt. Auch manche Kameradschaft könnte mit einem anderen Profil wesentlich mehr Mitstreiter werben.
    Auffällig ist, daß das deutsche Volk in Mitteldeutschland sehr sozialistisch und systemkritisch eingestellt, was durch Umfragen immer wieder belegt wird; aber Teile (!!!) des NW sich gerade in Mitteldeutschland sehr sozial r e a k t i o n ä r positionieren, siehe dieses Beispiel hier:

    http://leipzig.freies-netz.org/allgemein/vom-klassenkampf-zur-volksgemeinschaft

    Sozialistisch motivierte Wähler werden dann auch die Linkspartei wählen, anstatt NPD und Freie Nationalisten zu unterstützen.

    Wenn man solche Tatsache anspricht, dann heult die Reaktion auf. “Bolschewisten” müssen überall ausgerottet werden, auch im NW!

  • 49 Wiener // Jan 4, 2009 at 14:40

    @Sache des Volkes

    Ob Nationalismus nun sozialistisch oder konservativ-”reaktionär” sein soll hab ich für mich noch nicht entschieden.
    Hauptsacher national, dann findet sich schon ein Konsens sag ich immer.

    Ich habe die österreichischen Verhältnisse bewußt ausgelassen weil die FPÖ mit ihrer Migrantenanbiederung und der Kopierung etablierter Integrationspropaganda mir zuwider ist. Ein Kurs der leider auch auf die FPÖ-Wählerschaft abfärbt, so das sich kaum einer ein notwendiges Ausländer-Rückführungsprogramm vorstellen kann.
    Immer wird versucht die Scheisse nach Geruch zu sortieren also nach “integrationsbereiten” Zivilokkupanten zu suchen.
    Die FPÖ ist inhaltlich weniger Wert als die Reps in der BRD. Ich würde lieber die NPD wählen aber leider…

    Würde eine NPD-ähnliche Partei hier antreten wären die Ergebnisse wahrscheinlich so wie in Westdeutschland und die FPÖ wäre der Hauptgegner der sich ständig gegen die “Radikalen” abgrenzen würde (wie die CSU).

    Also so toll ist die Lage in Österreich wirklich nicht.

  • 50 Detlef // Jan 4, 2009 at 14:54

    Wir erleben hier nun schon seit Monaten, wie mit anti-NPD/Voigt-Themen hier ein eigenartiges Bild von dieser Pattform gezeichnet wird.
    Uns wird suggeriert dies seien die „Freien Kräfte“ und natürlich haben die NPD+Freunde nur ein Problem, Kemna und Voigt.

    Ich sah dies ohnehin anders, wie einige Beispile verdeutlichen sollen und bedaure auch, dass nun auch hier kaum noch Platz für die freien geistigen Kräfte, welche regelmäßig gut Beiträge einstellten ist, denn man findet sie ja kaum noch.

    Beispiel:
    Also schauen wir doch unter Manuel Heine, einem Opfer vom Mannichl.
    Dieser Name führt uns sofort weiter zum „widerstand.info.“

    Hier erfahren wir dann auch, dass die freien Kräfte andere Sorgen Ziele und auch Themen haben, als die der HH-Clan, die hier alles mit „anti Voigt“ und Selbstdarstellung blockiert.

    Warum?
    Soll den Juden etwa Entlastung verschafft werden? (Sind ja Judenfreunde)

    Denn:
    Beginnt der Dritte Weltkrieg mit dem Gazastreifen? Fragt RIA Novosti.
    http://de.rian.ru/analysis/20081231/119294056.html

    Dortmund:Ab 18:00 Uhr veranstalteten außerdem parteifreie Nationalisten parallel eine spontane Kundgebung unter dem Motto „Solidarität mit Palästina“.

    Freiheit für Palästina – Spontandemonstration in Chemnitz
    „Wir, die nationale Bewegung fordern Freiheit für Palästina und den sofortigen Abzug israelischer Truppen aus dem letzten Meter Boden den man den Palästinensern ließ, um weiteres Blutvergießen und Morden Unschuldiger zu stoppen!“

    Und hier?
    Kein Wort von wirklichen politischen Aktionen bei diesem Herrn, nein der HH-Clan protestiert gegen Weihnachten.

    Und ein weiterer Unterschied zu den wirklichen Freien Kräften wird deutlich:
    Zitat:
    „Es gab Arbeitstreffen, Schulungen und weiterführende Arbeiten mit potentiellen Kandidaten für den Kommunalwahlkampf –welcher EINE wichtige Säule unseres Konzeptes fürs kommende Jahr sein wird!-”

    „WIR sind die „Jungs und Mädels“, die in Ihren Forderungen NICHTS verwerfliches sehen und deshalb offen und ehrlich sagen: „JA WIR SIND NATIONALE SOZIALISTEN UND WIR WOLLEN ENDLICH EINEN DEUTSCHEN SOZIALISMUS FÜR UNSER VOLK!!!“

    Die haben also nicht nur Schuhgummi in Gehirn. Dem Bürger wird auch ein Konzept und Wege der kommunalen Umsetzung präsentiert. Dies alles ohne eine Partei zu protegieren, also um Unabhängig zu bleiben.

    Solche Beispiele gibt es viele und man kommt zum Ergebnis, wir werden mit einer Ablenkungsblase von wichtigen politischen Ereignissen ferngehalten.
    Dem Bürger wird ein Bild des prügelnden NW geboten um von seien intelligenten Kampf abzulenken.

    Wer also spaltet hier?

  • 51 Worch // Jan 4, 2009 at 17:41

    @ Peter:

    Schade aber auch, daß die von dir möglicherweise bevorzugte Partei entweder für ihre Entscheidungsfindung mehr Zeit brauchte als parteifreie Kameraden oder aber gern mir den Vortritt überlassen hat, weil sich jeder ausrechnen konnte, daß gegen ein Verbot der Stadt Passau juristisch vorgegangen werden mußte und ich nun mal den Ruf habe, darin erfolgreicher zu sein als die meisten anderen. (Vor allem, wenn man es mit dem erst am 1. Oktober letzten Jahres in Kraft getretenen sehr repressiven Bayerischen Versammlungsgesetz zu tun hat, zu dem es noch nicht soooo viel Rechtsprechung der Gerichte gibt.)

    Was findest du an 300 Teilnehmern wenig, wenn erstens nur zehn Tage Zeit für die Mobilisierung verfügbar sind, wenn zweitens die Rechtssicherheit für die Veranstaltung erst am Abend vorher hergestellt ist und diese drittens noch im äußersten südöstlichen Winkel der Republik stattfindet? Wie lange ist es eigentlich her, daß auf einer NPD-Demo mal 300 Teilnehmer aufgetreten sind? Magst du mir ein Beispiel dafür nennen?

    Christian Worch

  • 52 fh // Jan 4, 2009 at 17:48

    @ Friede 35

    Dein Vorschlag ist super und die 100 000 Demonstranten finde ich auch nicht übertrieben.

    Frag doch mal, wieviele die NPD verbieten wollen und Nazis gleich dazu. Das wäre doch eine lohnende Demo. Die Mehrheit ist dann mit euch. Nur so als Vorschlag.

    Bis dann, wir sehen uns im Walhalla. Oder inner Anstalt.

    mfg fh

    ps danke dafür, dass mal wieder bewiesen wurde wie irrelevant der widerstand gegen nazis in diesem land eigentlich ist. Die Antifa fährt auf Low-Level und mehr ist auch nicht nötig. Am Status Quo hat sich in 20 Jahren nichts entscheidendes verändert. Wenns nötig wird, werden die richtigen Leute auch wieder aktiver. Kuss ihr süßen

  • 53 Friese Hamburg // Jan 4, 2009 at 17:53

    @ Detlef

    Der HH Klan, hat sich sein Mitspracherecht und seinen guten Ruf in der nationalen Szene hart erarbeitet, in über 20 Jahren politischer Arbeit. Und auch wenn ich heute kein Freund mehr von ChristianWorch bin, so muß ich doch anerkennend feststellen , das der Mann sich auch heute, mit über 50 Jahren, nicht zu Schade ist, mal eben nach Passau zu fahren (was nicht grade vor der Hamburger Haustür liegt). Das gleiche gilt auch für Steiner ! Was hast du Kackwurst dem denn politisch entgegenzusetzen……………DU……anonymer HANS WURST…….. UND DEIN SCHWULER HAUFEN…. der sich NPD Führung nennt !

    Friese Hamburg

  • 54 Detlef // Jan 4, 2009 at 18:48

    HH Klan
    “Was hast du Kackwurst dem denn politisch entgegenzusetzen”

    Wir haben andere da Maßeinheiten und Begriffe, da wir nicht in „in über 20 Jahren politischer Arbeit“ messen, sondern nach Inhalten und Ergebnissen.

    Auch wirst du im Februar erleben, was wir unter „Demo“ verstehen.

    Ihr hattet nicht nur 20, sondern über 60 Jahre Zeit, den “Holocaust auf Hamburg” zu manifestieren.
    Aber mit Gummi statt Gehirn klappt dies nun mal nicht, zu Freude der Juden, zumal dein Wortschatz ja auch zu 100% mit der jüdischen Propaganda über uns abgestimmt ist.
    Also geh nach Hause und lese im deinem alten Testament!

  • 55 Friese Hamburg // Jan 4, 2009 at 19:29

    @ Dädläf

    Gähn…….ich bin so Müde……..ich muss jetzt ersteinmal schlafen……….Lege doch mal eine andere Platte auf…….. bzw CD rein, die mit dem bösen Juden, die habe ich schon sooft gehört.

    Du bist aber auch toller Hecht und ein fescher Bursche……Detlef……..

  • 56 Peter // Jan 4, 2009 at 19:32

    @ Friese
    Was tut man nicht alles, um seine Selbstdarstellung ausleben zu können, gelle?

  • 57 Friese Hamburg // Jan 4, 2009 at 20:56

    @ Peter (Pan)

    Ich bin aber auch ein toller Kerl …………Da kann es nun wirklich keine 2 Meinungen geben. (Peterchen)

    Aber ich finanziere meine Selbstdarstellung jedenfalls nicht durch veruntreute NPD Mitgliederbeiträge und Spenden……DAS ZEICHNET MICH DOCH AUS !……ODER ETWA NICHT !

    Was glaubst du, wie ich mich erst selbstdarstellen kann, wenn ich noch zusätzlich zu meinem Charme, 800.000 geklaute Euro zur Verfügung habe …….(WIE DU UND DEINE PARTEI-FREUNDE)

  • 58 Adler // Jan 5, 2009 at 0:17

    @ Friese

    Lieber norddeutscher Kamerad!

    Die 800.000 “geklauten” Teuro – so schlimm die ganze Sache auch ist – gehen sicherlich nicht auf das persönliche Konto von Udo Voigt. Ich halte eine solche Beurteilung dieses bedauerlichen Sachverhaltes für ungerecht.

    Wir werden ja auf dem nächsten Bundesparteitag sehen, wer gewinnt. Aber ich kann Udo Voigt persönlich nicht das Geringste vorwerfen, sondern ich halte ihn für eine integere Persönlichkeit, der die NPD in den 90′er wieder aus der “Versenkung” heraus in zwei Landtage geführt hat und zu einer bundesweit in allen Medien beachteten Größe. Wer hätte das vor zehn Jahren denn zu träumen gewagt? Und wem haben Apfel und Co. denn ihre schönen Bezüge zu verdanken?

  • 59 NPD-Freund // Jan 5, 2009 at 3:26

    Friese Friese…..

    Was soll das denn nur es gab eine Zeit in der ward ihr für uns FAP Leute der schwule Rosa Flügel in den braunen Hemden.
    es wurde so gar behauptet das bei euch nicht der Storch die Kinder bringt sondern der Flamingo…
    Wer also im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen….
    Benutze gern weiterhin so lustige Worte wie KACKWURST usw aber lass doch Michael in Frieden ruhn (wo ist jetzt überhaupt die Urne ?)

  • 60 T...k // Jan 5, 2009 at 10:41

    Immer hakt Ihr auf den Friesen rum,Ihr NPD-Spastis,der hat Eure gesamte Führungsriege doch locker mit seinem Aus und ansehen in die Tasche gestekt und es ist bestimmt auch nicht das schlechteste wenn man sich bei den Hamburger Schwulen auskent.

  • 61 Sache des Volkes // Jan 6, 2009 at 12:31

    @Wiener

    Ich kenne die Lage in Österreich ziemlich gut. Eine nationalistische Partei wäre bei Euch schnell verboten – siehe NDP unter Dr. Norbert Burger.

  • 62 Adler // Jan 6, 2009 at 22:43

    Na ja, eine “deutsche FPÖ” mit zwanzig Prozent würde mir auch erst mal reichen… Strache finde ich gar nicht mal schlecht!

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