Fortsetzung vom 19. August
Meine letzten Ausführungen haben, so hoffe ich, deutlich gemacht, daß die jüdischen Zionisten eben nicht die „Herren und Meister“ der christlichen Zionisten in den USA sind. Letztere sind daher auch nicht die „Knechte der Juden“, sondern sie besitzen vielmehr eigene gesellschaftliche Macht; sie sind nicht weisungsgebunden. Das ist auch deshalb wichtig, damit man die christlichen Zionisten für ihre Taten verantwortlich machen kann. Der Begriff der „Judengenossenschaft“ ist auch unglücklich gewählt, da der Wortbestandteil „Juden“ wohl eine Dominanz dieser Gruppe suggerieren soll, der Bestandteil „Genossenschaft“ ist schon zielführender, da man in eine Genossenschaft freiwillig zum gemeinsamen Nutzen eintritt. Man könnte hier auch genauso freiwillig wieder austreten – wie aus einer Milcherzeugergenossenschaft oder einer Winzergenossenschaft. Das hängt von den eigenen Interessen ab.
Zu der Genossenschaft, von der hier die Rede ist, gehören Juden wie Nicht-Juden. Aber nicht jeder Christ und nicht jeder Jude gehört dazu. Während Henryk M. Broder in seinem „Spiegel“-Essay (vom 14.08.2006) wieder einmal vehement die zionistische Position bezieht, über den Sieg der Hisbollah lamentiert und die deutschen Leser vor der islamistischen Gefahr warnt, ist sein Volksgenosse Uri Avnery ganz anderer Meinung. Der jüdisch antizionistische Publizist lehnt die israelische Aggression gegen Palästina und Libanon rundheraus ab. Averny, so berichtet die „Junge Welt“ (vom 07.06.2006), habe in der Diskussion über den Einfluß der US-amerikanischen Pro-Israel-Lobby darauf hingewiesen, daß es neben wirtschaftlichen und politischen Interessen auch eine „geistige Dimension“ der Sonderbeziehungen zwischen USA und Israel gebe:
„An der Basis des Phänomens liegt die unheimliche Ähnlichkeit zwischen den beiden national-religiösen Geschichten: der amerikanische Mythos und der israelische. In beiden haben Pioniere, die wegen ihrer Religion verfolgt wurden, die Küsten ihres verheißenen Landes erreicht. Sie wurden gezwungen, sich gegen die ‚wilden‘ Einheimischen zu wehren, die sie ausrotten wollten. Sie ‚erlösten‘ das Land, brachten die Wüste zum Blühen, schufen mit Gottes Hilfe eine blühende, demokratische und moralisch hochstehende Gesellschaft. Beide leben in einem Zustand der Leugnung und der unbewußten Schuldgefühle – drüben wegen des Genozids an den einheimischen Amerikanern und der entsetzlichen Sklaverei der Schwarzen – hier wegen der Entwurzelung des halben palästinensischen Volkes und der Unterdrückung der andern Hälfte. Hier wie dort glauben die Menschen an einen ewigen Krieg zwischen den Söhnen des Lichts und den Söhnen der Finsternis.“
Von diesem Gründungsmythos amerikanischer Christen konnte ich mich überzeugen, als ich 1990 die USA besuchte, unter anderem Salt Lake City. Dieser Gründungsmythos wurde mir dort von Mormonen bei einer Touristenführung erklärt. Auf kirchlichen Abbildungen waren verfolgte weiße Siedler zu sehen, die von bösen Indianern massakriert werden. Als Märtyrer seien dann die weißen Siedler in den Himmel gekommen (natürlich nicht die bösen Indianer). Salt Lake City bezeichnen die Mormonen als das „Neue Jerusalem“. George Bush, christlicher Methodist, bezeichnete nach dem 11. September 2001 in einer öffentlichen Ansprache Amerika als die „leuchtende Stadt am Hügel“ (neues Jerusalem!!!), die der Menschheit beispielhaft voranzugehen habe.
Die Interessenübereinstimmung von christlichen und jüdischen Zionisten beruht vor allem auf der gemeinsamen theologischen Überlieferung des Alten Testaments. Aber das gilt nicht im gleichen Maße für „das Christentum“, wie bereits der Mitbegründer der deutschen Soziologie Max Weber (1864-1920) zu erklären wußte: „Während eine – im Ergebnis – antikapitalistische Gesinnung und Sozialpolitik, in der einen oder anderen Form, Gemeingut aller eigentlichen ‚Erlösungs‘-Religionen ist, stehen in dieser Hinsicht einsam zwei Religionsgemeinschaften abseits, die sich ganz anders, wenn auch untereinander verschieden, verhalten: der P u r i t a n i s m u s und das J u d e n t u m.“
Die meisten angelsächsischen Protestanten sind durch die Prädestinationslehre mit den jüdischen Zionisten geistig verbunden. Die „Prädestination“ ist die puritanische Entsprechung zur jüdisch zionistischen Auserwähltheit. Das bezieht sich nicht nur auf Völker und Staaten, die auserwählt seien, sondern auch auf das Individuum, dessen Gottgefälligkeit sich gerade auch im Reichtum im Diesseits ausdrücke, wohingegen der Bettler nicht von Gott vorbestimmt sei. Max Weber führt hierzu aus: „Nirgends aber ist der Stolz der prädestinierten Heilsaristoraktie so eng mit dem Berufsmenschentum und mit der Idee: daß der Erfolg r a t i o n a l e n Handelns Gottes Segen erweise, verküpft, nirgends daher die Wirkung der asketischen Motive auf die Wirtschaftsgesinnung so intensiv wie im Geltungsbereich der puritanischen Prädestinationsgnade.“
Das ist der Geist, aus dem der Kapitalismus schlüpft. Die Auserwähltheit, so Max Weber, drücke sich gerade für Calivinisten „ganz ausdrücklich“ im „rechtmäßigen Gewinn aus kapitalistischen Unternehmungen“ aus. Während der europäische Katholizismus und das deutsche und skandinavische Lutheranertum eigene Soziallehren gebildet haben, weist die Entwicklung des angelsächsischen Protestantismus eindeutig auf den rücksichtslosen Kapitalismus. Deshalb ist es auch irreführend, wenn manche Heiden von „dem Christentum“ sprechen. Das Alte Testament kann man im übrigen wie andere Texte auch unterschiedlich gewichten und auslegen. Es ist aber augenfällig, daß angelsächsische und jüdische Zionisten das Alte Testament besonders wörtlich nehmen bzw. als politisches Programm auslegen.
„Die Prädestination gewährt dem Begnadeten das Höchstmaß von Heilsgewißheit, wenn er einmal sicher ist, zu der Heilsaristokratie der Wenigen zu gehören, die auserwählt sind“, schreibt Max Weber. Das ist genau der Grund, warum sich der Christ George W. Bush in seiner Sache so sicher ist. Er und seine Familie gehören zu den wirtschaftlich Erfolgreichen. Gott hat ihn vom Alkohol weggebracht, spätestens jetzt ist er auserwählt. Er betet zu Gott, der ihm den Weg weist.
Fortsetzung folgt.
Nachtrag zum zeitgenössischen Zionismus:
Man kann von Günter Grass halten was man will, aber er hat sicherlich dem Geschichtsrevisionismus mächtigen Auftrieb verliehen, als er neulich gegenüber der „FAZ“-Redaktion seine Waffen-SS-Beichte ablegte. Da fragt sich doch der durchschnittliche Bundesbürger, warum die SS 1946 in Nürnberg pauschal zur verbrecherischen Organisation abgestempelt wurde, wenn ganz normale deutsche Opportunisten und BRD-Gutmenschen wie Grass auch dabei waren. In Jerusalem schrillten daher die Alarmglocken. Das dortige Simon-Wiesenthal-Center spielt sich wieder einmal als moderne Heilige Inquisition auf, indem es an Grass einen offenen Brief schickte, in dem unverhohlen das mangelnde Erinnerungsvermögen des 78-Jährigen angezweifelt wird. So möchte der Leiter des Simon-Wiesenthal-Centers in Jerusalem, Efraim Zuroff, von Grass wissen, in welchem Truppenteil der SS-Division Frundsberg er diente und an welche Offiziere und Unteroffiziere er sich noch erinnern könne. Am besten Herr Zuroff reist demnächst in die BRD und verhört öffentlich – im Fernsehen und zur besten Sendezeit – Günter Grass. Der deutsche Literaturnobelpreisträger ist gut beraten, sich an nichts im Detail mehr erinnern zu können. Es ist ja bekannt, daß bei der letzten Schlacht der „Frundsberger“ gegen die Rote Armee auf beiden (!) Seiten kaum mehr Gefangene gemacht wurden. Aber Grass hat ja mittlerweile betont, daß er an der Front keinen einzigen Schuß abgegeben habe. Wer es glaubt wird selig.
* Der Artikel wurde ursprünglich am 24. August verfasst, konnte aber aufgrund der noch anhaltenden technischen Schwierigkeiten erst jetzt veröffentlicht werden. – Die Schriftleitung
Siehe auch
Altermedia 19.08.06
Quelle: Störtebeker-Netz 02.09.06




5 responses so far ↓
1 Rheinländer // Sep 3, 2006 at 2:28
Namensgebungen spiegeln einen Teil menschlichen Kulturlebens wieder. In der bundesdeutschen Gesellschaft gibt es eine von oben verordnete Israel-Freundschaft, was sich in hebräischen Modenamen deutscher Kinder niederschlägt wie “Daniel”, “Raphael”, “Jonathan” oder “Joschua”. Manche Vornamen sind in einigen Ländern Normalität, in anderen wiederum verpönt. Dabei denke ich z.B. an den Namen “Jesus”, der in der hispanischen Welt gängig ist, aber von Deutschen gemieden wird wegen einer Gleichsetzung mit dem Stifter der christlichen Religion.
Dem Leser dürfte nun spätestens klar sein, daß Namensgebungen nicht nur sprichtwörtlicher “Schall und Rauch” sind. Und daher ist es bedeutsam, daß gerade die kleineren protestantischen Kirchen Impulsgeber für die massenhafte Verwendung von Namen alttestamentarischer Personen gewesen sind. In Deutschland kamen Namen biblischer Herkunft (zumeist aus dem Neuen Testament entnommen) erst zaghaft im Mittelalter auf. Die große Verdrängung germanischer Namen erfolgte erst im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit. Ab dieser Zeit verbreiteten sich gerade in den von kleineren protestantischen Kirchen dominierten Gebieten (beispielsweise Großbritannien und die Niederlande) sehr häufig alttestamentarische Namen. Zuvor hieß im mittleren und westlichen Europa fast gar kein Christ “Abraham”, “David”, “Isaak”, “Deborah”, “Ruth” oder “Sara”.
Das ist zwar nur ein kleiner Anhaltspunkt für die starke Fixierung kleinerer Protestantenkirchen auf das Alte Testament, paßt aber als Steinchen perfekt in das Mosaik.
2 Völkischer Beobachter // Sep 3, 2006 at 11:59
Zu Günther GraSS:
Lt. Spiegel-online war GraSS’ Truppenteil die “[SS-]Panzerjäger-Ausbildungs- und Ersatzabteilung 3″, die, wie man dort verschämt mitteilt “nur nach bisheriger Kenntnis nicht der 10. SS-Panzerdivision Frundsberg unterstellt [war]“.
Und man deutet dort weiterhin an: “Das Dokument [die Wehrmachtskrankenakte von Grass] nährt die Zweifel an der Zuverlässigkeit der biographischen Angaben, die Grass in seinen Erinnerungen Beim Häuten der Zwiebel gemacht hat.”
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,433608,00.html
Nachdem die Divisionseinheiten der einzelnen Divisionen in der Regel dieselbe Nummer wie die Division, der sie unterstellt waren, trugen, käme man nun bei der SS-Panzerjäger-Ausbildungs- und Ersatzabteilung 3 folgerichtig auf die 3. SS-Panzerdivision Totenkopf.
Oh, oh, sollte die moralische Instanz Günther Grass nun womöglich gar der Totenkopf-Division angehört haben?
Allerdings verwundert, daß in der Wehrmachtskrankenakte das SS- vor dem Truppenteil und dem Dienstgrad von Grass fehlt, wie auch der ehemalige Spiegel-Ressortleiter Heinz Höhne in o.g. Artikel bemängelt. Da Grass sich nach eigenen Angaben mit einer Wehrmachtsuniform getarnt hat, ist wohl nicht auszuschließen, daß womöglich das Lazarettpersonal dem 17-jährigen Grass wenige Tage vor der Kapitulation beim Verschleiern seiner SS-Angehörigkeit behilflich war und mit dem erwähnten Truppenteil gar keine Waffen-SS-, sondern eine Wehrmachtseinheit gemeint war.
3 KT // Sep 4, 2006 at 21:11
Einigen Thesen von Herrn Schwab muß unbedingt widersprochen werden:
»… daß die jüdischen Zionisten eben nicht die „Herren und Meister“ der christlichen Zionisten in den USA sind. Letztere sind daher auch nicht die „Knechte der Juden“, sondern sie besitzen vielmehr eigene gesellschaftliche Macht; …«
Da die Ziele der beiden zionistischen Fraktionen praktisch die gleichen sind, erübrigt sich die Frage nach Knecht und Meister. Dennoch befinden sich an den wichtigen Schaltstellen der Macht seit langer Zeit eben die »Herren und Meister«. Dazu ein Zitat von jemandem, der es wissen muß:
»Every time we do something you tell me America will do this and will do that … I want to tell you something very clear: Don’t worry about American pressure on Israel. We, the Jewish people, control America, and the Americans know it.« Israeli Prime Minister, Ariel Sharon, October 3, 2001, to Shimon Peres, as reported on Kol Yisrael radio.
Herr Schwab sollte sich dringend einmal die Vorträge von Benjamin Freedman zu Gemüte führen.
Was das freiwillige »Austreten aus der Judengenossenschaft« in diesen Etagen gewöhnlich für Folgen hat, wurde 1963 in Dallas hinreichend demonstriert.
Warum steckt Herr Schwab Mormonen, Methodisten, angelsächsische Protestanten, Puritaner und G.W. Bush eigentlich alle in ein und dieselbe Kategorie? Vielleicht ist es ja zynisch gemeint, Bush als einen Christen zu bezeichnen. Wer weiß?
Warum Herr Schwab den linksliberalen Max Weber als relevante Informationsquelle benutzt, ist mir etwas schleierhaft, bedenkt man den Umstand, daß Weber, ein Mitbegründer der DDP (von der NSDAP als »Judenpartei« bezeichnet, Mitglieder waren u.v.a. Einstein und Rathenau) zwanghaft an der Marx’schen Definition des Kapitalismus festgehalten hat, im rechtmäßigen Gewinn aus kapitalistischen Unternehmungen den Geist des Kapitalismus zu sehen. Der Geist des Kapitalismus, so hat u.a. Dieter Suhr in seiner Studie »Der Kapitalismus als monetäres Syndrom« nachgewiesen, ist jedoch eindeutig in der Zinswirtschaft zu sehen. Die Ursache des Kapitalismus ist nicht der Gewinn des Unternehmers, sondern die Rendite der Geldverleiher. Aber das ist wieder ein anderes Thema. Dennoch: Wer diese Tatsache verschweigt, macht sich verdächtig.
Sind Sie vielleicht ein Rabbi, Herr Schwab?
4 Ketzer // Sep 9, 2006 at 16:52
Kleine Geschichtskunde zum Worte ANTI SEMITISMUS:
Oxford Universal Dictionary” (Oxford-Universallexikon)
heißt es auf Seite 1838, “daß der Begriff “Semite” zum
ersten Mal im Jahre 1875 benutzt wurde und beschreibt
eine Person, die der menschlichen Rasse angehört, die
fast alle Völker mit einbezieht, die in der
Schöpfungsgeschichte 10 (A.T.) als die Nachkommen des
“Sem”, dem Sohn des Noah, abstammen und eine
semitische Sprache als Muttersprache sprechen – daher
die Akkader, Phönizier, HEBRÄER, Aramäer, Araber,
Assyrer…”
(Oxford Universal Dictionary, 1944, p.1838)
“Es gibt zwei verschiedene Gruppen von Juden auf der
Welt, und sie kommen von zwei verschiedenen Gegenden
der Welt: Die sephardischen Juden vom Mittleren Osten
und Nordafrika, während die aschkenasischen Juden aus
Osteuropa kommen. Die sephardische ist die älteste
Gruppe, und sie ist es, wenn überhaupt eine, die die
in der Bibel beschriebenen Juden sind, weil sie in dem
Gebiet wohnten, das in der Bibel beschrieben wird. Sie
sind blutsverwandt mit den Arabern – der einzige
Unterschied zwischen ihnen ist die Religion.”
Ein Auszug aus dem jüdischen Lexikon (The Jewish
Encyclopedia) wird uns hier einen kurzen Überblick
über deren Geschichte geben:
“Die Khasaren (bzw Chasaren) sind ein
Volk türkischer Abstammung, deren Leben und Geschichte
mit dem Entstehen der jüdischen Geschichte in Rußland
verflochten ist. Aus der Türkei kommend waren die
Khasaren eine Gruppe von Steppennomaden, deren Leben
aus Plünderungen und Rachefeldzügen bestand. In der
zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts zogen die Khasaren
in Richtung Westen und ließen sich im gesamten Süden
Rußlands nieder, lange vor dem Entstehen der
russischen Monarchie der Waräger (855 n. Chr.). Zu
diesem Zeitpunkt stand das khasarische Königreich auf
dem Höhepunkt seiner Geschichte und befand sich
ständig im Krieg. Es gab eigentlich keinen Zeitpunkt
seit dem Entstehen der Khasaren, an dem sie NICHT im
Krieg standen. Das Reich der Khasaren beherrschte
weite Gebiete vom schwarzen bis zum kaspischen Meer
und vom Kaukasus bis zur Wolga. Ende des 8.
Jahrhunderts traten der Chagan, der König der
Khasaren, seine Herren und ein großer Teil seines
Volkes der jüdischen Religion bei. Der Grund dafür war
eine prikäre Lage zwischen dem oströmischen Reich und
den siegreichen Anhängern Mohammeds. Beide verlangten
von den Khasaren, ihrer Religion (Christen oder Islam)
beizutreten, doch die Khasaren wählten, beides
ablehnend, den Judaismus.
In den folgenden zwei
Jahrhunderten trat nicht nur ein großer Teil des
khasarischen Volkes der jüdischen Religion bei,
sondern bis Mitte des 9. Jahrhunderts hatten sogar
alle Khasaren die jüdische Religion angenommen. Es war
ein Thronfolger von Bulan, namens Obadiah, der das
Königreich auffrischte und die jüdische Religion
verstärkte.
Er lud jüdische Gelehrte dazu ein, sich in
seinem Königreich niederzulassen und gründete
Synagogen und Schulen. Das Volk wurde in die Bibel, in
die Mischna und in den Talmud eingeführt und die
Khasaren verwendeten die hebräische Schrift. In der
Sprache behielt jedoch die Muttersprache der Khasaren
die Oberhand. Obadiah gab seinen Thron an seinen Sohn
Hezekiah weiter, dieser seinen wiederum an seinen Sohn
Manasseh, und Manasseh an Hanukkah, einen weiteren
Sohn von Obadiah.
Hannukah übergab seinen Thron an
seinen Sohn Isaak, Isaak an seinen Sohn Moses (oder
Manasseh II.), der wiederum an seinen Sohn Nisi und
Nisi an seinen Sohn Aaron II.. König Joseph selbst war
der Sohn von Aaron und bestieg den Thron nach dem
Thronfolgerecht der Khasaren.
Die russischen Waräger etablierten sich in Kiew,
bis zur letzten Schlacht gegen die Khasaren.
Nach einer harten Schlacht besiegten die Russen
die Khasaren und vier Jahre später eroberten
die Russen das komplette khasarische
Reich Östlich des Azov.
Viele Mitglieder der
khasarischen Königsfamilie sind nach Spanien
ausgewandert, einige gingen nach Ungarn, doch der
Großteil des Volkes blieb in seinem Reich.”
(Jewish[Jüdisches] Encyclopedia [Lexikon],
Volume IV, article on Chazars, Seite1-5).
„In den sechziger Jahren dieses Jahrhunderts wurde die
Zahl der Sephardim auf etwa 500.000 geschätzt …
Die Aschkenasim zählten im selben Zeitraum etwa
11 Millionen.“
(Arthur Koestler, „Der dreizehnte Stamm“, S. 210)
Diese TATSACHEN wurden aus dem hebärischen
in GOYIM-Sprachen übersetzt.
Die Silbe “anti” kann im Altgriechischen auch mit »anstelle von« übersetzt
werden. http://de.wikipedia.org/wiki/Antichrist
Arthur Koestler: Der dreizehnte Stamm. Das Reich der Khasaren und sein Erbe
http://www.amazon.de/gp/product/3881998780/302-3453007-9659200?v=glance&n=299956
Koestler Journalist, Zionist, Kommunist, Antikommunist und Philosoph.
http://www.nzz.ch/2005/09/05/fe/articleD39N7.html
http://www.amazon.de/gp/product/3854180152/302-3453007-9659200?v=glance&n=299956
http://www.amazon.de/gp/product/3897068680/028-2070006-9847760?v=glance&n=299956
Der erste Judenstaat Europas
http://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id1532.htm
5 Kobischke // Sep 29, 2006 at 13:19
Der
Sieg des Judenthums
über das
Germanenthum
Vom
nicht confessionellen Standpunkt aus
betrachtet
Runterladen, weiterreichen!
Sollte man gelesen haben. Bitte nicht in den von Zionisten gleichgeschalteten Medien veröffentlichen, führt zur Sperrung.
http://www.gehove.de/antisem/texte/marr_sieg.pdf
Antisemitismus!
Überall steht der böse Marr war´s gewesen, die Org. Quelle wird gehütet wie ein Staatsgeheimnis. Ich denke das Wort „Anti“ ist eine Erfindung der Juden um uns zu unterdrücken.
Leave a Comment