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	<title>Comments on: Christliche und jüdische Zionisten / II &#8211; Eine Kolumne von Jürgen Schwab (02.09.06)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>By: Kobischke</title>
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		<dc:creator>Kobischke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2006 11:19:08 +0000</pubDate>
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		<description>Der
Sieg des Judenthums
über das
Germanenthum
Vom
nicht confessionellen Standpunkt aus
betrachtet

Runterladen, weiterreichen!
Sollte man gelesen haben. Bitte nicht in den von Zionisten gleichgeschalteten Medien veröffentlichen, führt zur Sperrung. 
http://www.gehove.de/antisem/texte/marr_sieg.pdf 
Antisemitismus! 
Überall steht der böse Marr war´s gewesen, die Org. Quelle wird gehütet wie ein Staatsgeheimnis. Ich denke das Wort „Anti“ ist eine Erfindung der Juden um uns zu unterdrücken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der<br />
Sieg des Judenthums<br />
über das<br />
Germanenthum<br />
Vom<br />
nicht confessionellen Standpunkt aus<br />
betrachtet</p>
<p>Runterladen, weiterreichen!<br />
Sollte man gelesen haben. Bitte nicht in den von Zionisten gleichgeschalteten Medien veröffentlichen, führt zur Sperrung.<br />
<a href="http://www.gehove.de/antisem/texte/marr_sieg.pdf" rel="nofollow">http://www.gehove.de/antisem/texte/marr_sieg.pdf</a><br />
Antisemitismus!<br />
Überall steht der böse Marr war´s gewesen, die Org. Quelle wird gehütet wie ein Staatsgeheimnis. Ich denke das Wort „Anti“ ist eine Erfindung der Juden um uns zu unterdrücken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Ketzer</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/christliche-und-judische-zionisten-ii-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-020906_6701.html/comment-page-1#comment-25529</link>
		<dc:creator>Ketzer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Sep 2006 14:52:00 +0000</pubDate>
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		<description>Kleine Geschichtskunde zum Worte ANTI SEMITISMUS:

Oxford Universal Dictionary&quot; (Oxford-Universallexikon)
heißt es auf Seite 1838, &quot;daß der Begriff &quot;Semite&quot; zum
ersten Mal im Jahre 1875 benutzt wurde und beschreibt
eine Person, die der menschlichen Rasse angehört, die
fast alle Völker mit einbezieht, die in der
Schöpfungsgeschichte 10 (A.T.) als die Nachkommen des
&quot;Sem&quot;, dem Sohn des Noah, abstammen und eine
semitische Sprache als Muttersprache sprechen - daher
die Akkader, Phönizier, HEBRÄER, Aramäer, Araber,
Assyrer...&quot; 

(Oxford Universal Dictionary, 1944, p.1838)


&quot;Es gibt zwei verschiedene Gruppen von Juden auf der
Welt, und sie kommen von zwei verschiedenen Gegenden
der Welt: Die sephardischen Juden vom Mittleren Osten
und Nordafrika, während die aschkenasischen Juden aus
Osteuropa kommen. Die sephardische ist die älteste
Gruppe, und sie ist es, wenn überhaupt eine, die die
in der Bibel beschriebenen Juden sind, weil sie in dem
Gebiet wohnten, das in der Bibel beschrieben wird. Sie
sind blutsverwandt mit den Arabern - der einzige
Unterschied zwischen ihnen ist die Religion.&quot;

Ein Auszug aus dem jüdischen Lexikon (The Jewish
Encyclopedia) wird uns hier einen kurzen Überblick
über deren Geschichte geben: 

&quot;Die Khasaren (bzw Chasaren) sind ein
Volk türkischer Abstammung, deren Leben und Geschichte
mit dem Entstehen der jüdischen Geschichte in Rußland
verflochten ist. Aus der Türkei kommend waren die
Khasaren eine Gruppe von Steppennomaden, deren Leben
aus Plünderungen und Rachefeldzügen bestand. In der
zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts zogen die Khasaren
in Richtung Westen und ließen sich im gesamten Süden
Rußlands nieder, lange vor dem Entstehen der
russischen Monarchie der Waräger (855 n. Chr.). Zu
diesem Zeitpunkt stand das khasarische Königreich auf
dem Höhepunkt seiner Geschichte und befand sich
ständig im Krieg. Es gab eigentlich keinen Zeitpunkt
seit dem Entstehen der Khasaren, an dem sie NICHT im
Krieg standen. Das Reich der Khasaren beherrschte
weite Gebiete vom schwarzen bis zum kaspischen Meer
und vom Kaukasus bis zur Wolga. Ende des 8.

Jahrhunderts traten der Chagan, der König der
Khasaren, seine Herren und ein großer Teil seines
Volkes der jüdischen Religion bei. Der Grund dafür war
eine prikäre Lage zwischen dem oströmischen Reich und
den siegreichen Anhängern Mohammeds. Beide verlangten
von den Khasaren, ihrer Religion (Christen oder Islam)
beizutreten, doch die Khasaren wählten, beides
ablehnend, den Judaismus. 

In den folgenden zwei
Jahrhunderten trat nicht nur ein großer Teil des
khasarischen Volkes der jüdischen Religion bei,
sondern bis Mitte des 9. Jahrhunderts hatten sogar
alle Khasaren die jüdische Religion angenommen. Es war
ein Thronfolger von Bulan, namens Obadiah, der das
Königreich auffrischte und die jüdische Religion
verstärkte. 

Er lud jüdische Gelehrte dazu ein, sich in
seinem Königreich niederzulassen und gründete
Synagogen und Schulen. Das Volk wurde in die Bibel, in
die Mischna und in den Talmud eingeführt und die
Khasaren verwendeten die hebräische Schrift. In der
Sprache behielt jedoch die Muttersprache der Khasaren
die Oberhand. Obadiah gab seinen Thron an seinen Sohn
Hezekiah weiter, dieser seinen wiederum an seinen Sohn
Manasseh, und Manasseh an Hanukkah, einen weiteren
Sohn von Obadiah. 

Hannukah übergab seinen Thron an
seinen Sohn Isaak, Isaak an seinen Sohn Moses (oder
Manasseh II.), der wiederum an seinen Sohn Nisi und
Nisi an seinen Sohn Aaron II.. König Joseph selbst war
der Sohn von Aaron und bestieg den Thron nach dem
Thronfolgerecht der Khasaren.

Die russischen Waräger etablierten sich in Kiew, 
bis zur letzten Schlacht gegen die Khasaren. 
Nach einer harten Schlacht  besiegten die Russen 
die Khasaren und vier Jahre  später eroberten 
die Russen das komplette khasarische
Reich Östlich des Azov. 

Viele Mitglieder der
khasarischen Königsfamilie sind nach Spanien
ausgewandert, einige gingen nach Ungarn, doch der
Großteil des Volkes blieb in seinem Reich.&quot; 

(Jewish[Jüdisches] Encyclopedia [Lexikon], 
Volume IV, article on Chazars, Seite1-5).

„In den sechziger Jahren dieses Jahrhunderts wurde die
Zahl der Sephardim auf etwa 500.000 geschätzt ...
Die Aschkenasim zählten im  selben Zeitraum etwa 
11 Millionen.“ 
(Arthur Koestler, „Der dreizehnte Stamm“, S. 210)

Diese TATSACHEN  wurden  aus dem hebärischen
in GOYIM-Sprachen übersetzt.

Die Silbe &quot;anti&quot; kann im Altgriechischen auch mit »anstelle von« übersetzt
werden.  http://de.wikipedia.org/wiki/Antichrist



Arthur Koestler: Der dreizehnte Stamm. Das Reich der Khasaren und sein Erbe
http://www.amazon.de/gp/product/3881998780/302-3453007-9659200?v=glance&amp;n=299956

Koestler Journalist, Zionist, Kommunist, Antikommunist und Philosoph.
http://www.nzz.ch/2005/09/05/fe/articleD39N7.html

http://www.amazon.de/gp/product/3854180152/302-3453007-9659200?v=glance&amp;n=299956
http://www.amazon.de/gp/product/3897068680/028-2070006-9847760?v=glance&amp;n=299956

Der erste Judenstaat Europas
http://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id1532.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Geschichtskunde zum Worte ANTI SEMITISMUS:</p>
<p>Oxford Universal Dictionary&#8221; (Oxford-Universallexikon)<br />
heißt es auf Seite 1838, &#8220;daß der Begriff &#8220;Semite&#8221; zum<br />
ersten Mal im Jahre 1875 benutzt wurde und beschreibt<br />
eine Person, die der menschlichen Rasse angehört, die<br />
fast alle Völker mit einbezieht, die in der<br />
Schöpfungsgeschichte 10 (A.T.) als die Nachkommen des<br />
&#8220;Sem&#8221;, dem Sohn des Noah, abstammen und eine<br />
semitische Sprache als Muttersprache sprechen &#8211; daher<br />
die Akkader, Phönizier, HEBRÄER, Aramäer, Araber,<br />
Assyrer&#8230;&#8221; </p>
<p>(Oxford Universal Dictionary, 1944, p.1838)</p>
<p>&#8220;Es gibt zwei verschiedene Gruppen von Juden auf der<br />
Welt, und sie kommen von zwei verschiedenen Gegenden<br />
der Welt: Die sephardischen Juden vom Mittleren Osten<br />
und Nordafrika, während die aschkenasischen Juden aus<br />
Osteuropa kommen. Die sephardische ist die älteste<br />
Gruppe, und sie ist es, wenn überhaupt eine, die die<br />
in der Bibel beschriebenen Juden sind, weil sie in dem<br />
Gebiet wohnten, das in der Bibel beschrieben wird. Sie<br />
sind blutsverwandt mit den Arabern &#8211; der einzige<br />
Unterschied zwischen ihnen ist die Religion.&#8221;</p>
<p>Ein Auszug aus dem jüdischen Lexikon (The Jewish<br />
Encyclopedia) wird uns hier einen kurzen Überblick<br />
über deren Geschichte geben: </p>
<p>&#8220;Die Khasaren (bzw Chasaren) sind ein<br />
Volk türkischer Abstammung, deren Leben und Geschichte<br />
mit dem Entstehen der jüdischen Geschichte in Rußland<br />
verflochten ist. Aus der Türkei kommend waren die<br />
Khasaren eine Gruppe von Steppennomaden, deren Leben<br />
aus Plünderungen und Rachefeldzügen bestand. In der<br />
zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts zogen die Khasaren<br />
in Richtung Westen und ließen sich im gesamten Süden<br />
Rußlands nieder, lange vor dem Entstehen der<br />
russischen Monarchie der Waräger (855 n. Chr.). Zu<br />
diesem Zeitpunkt stand das khasarische Königreich auf<br />
dem Höhepunkt seiner Geschichte und befand sich<br />
ständig im Krieg. Es gab eigentlich keinen Zeitpunkt<br />
seit dem Entstehen der Khasaren, an dem sie NICHT im<br />
Krieg standen. Das Reich der Khasaren beherrschte<br />
weite Gebiete vom schwarzen bis zum kaspischen Meer<br />
und vom Kaukasus bis zur Wolga. Ende des 8.</p>
<p>Jahrhunderts traten der Chagan, der König der<br />
Khasaren, seine Herren und ein großer Teil seines<br />
Volkes der jüdischen Religion bei. Der Grund dafür war<br />
eine prikäre Lage zwischen dem oströmischen Reich und<br />
den siegreichen Anhängern Mohammeds. Beide verlangten<br />
von den Khasaren, ihrer Religion (Christen oder Islam)<br />
beizutreten, doch die Khasaren wählten, beides<br />
ablehnend, den Judaismus. </p>
<p>In den folgenden zwei<br />
Jahrhunderten trat nicht nur ein großer Teil des<br />
khasarischen Volkes der jüdischen Religion bei,<br />
sondern bis Mitte des 9. Jahrhunderts hatten sogar<br />
alle Khasaren die jüdische Religion angenommen. Es war<br />
ein Thronfolger von Bulan, namens Obadiah, der das<br />
Königreich auffrischte und die jüdische Religion<br />
verstärkte. </p>
<p>Er lud jüdische Gelehrte dazu ein, sich in<br />
seinem Königreich niederzulassen und gründete<br />
Synagogen und Schulen. Das Volk wurde in die Bibel, in<br />
die Mischna und in den Talmud eingeführt und die<br />
Khasaren verwendeten die hebräische Schrift. In der<br />
Sprache behielt jedoch die Muttersprache der Khasaren<br />
die Oberhand. Obadiah gab seinen Thron an seinen Sohn<br />
Hezekiah weiter, dieser seinen wiederum an seinen Sohn<br />
Manasseh, und Manasseh an Hanukkah, einen weiteren<br />
Sohn von Obadiah. </p>
<p>Hannukah übergab seinen Thron an<br />
seinen Sohn Isaak, Isaak an seinen Sohn Moses (oder<br />
Manasseh II.), der wiederum an seinen Sohn Nisi und<br />
Nisi an seinen Sohn Aaron II.. König Joseph selbst war<br />
der Sohn von Aaron und bestieg den Thron nach dem<br />
Thronfolgerecht der Khasaren.</p>
<p>Die russischen Waräger etablierten sich in Kiew,<br />
bis zur letzten Schlacht gegen die Khasaren.<br />
Nach einer harten Schlacht  besiegten die Russen<br />
die Khasaren und vier Jahre  später eroberten<br />
die Russen das komplette khasarische<br />
Reich Östlich des Azov. </p>
<p>Viele Mitglieder der<br />
khasarischen Königsfamilie sind nach Spanien<br />
ausgewandert, einige gingen nach Ungarn, doch der<br />
Großteil des Volkes blieb in seinem Reich.&#8221; </p>
<p>(Jewish[Jüdisches] Encyclopedia [Lexikon],<br />
Volume IV, article on Chazars, Seite1-5).</p>
<p>„In den sechziger Jahren dieses Jahrhunderts wurde die<br />
Zahl der Sephardim auf etwa 500.000 geschätzt &#8230;<br />
Die Aschkenasim zählten im  selben Zeitraum etwa<br />
11 Millionen.“<br />
(Arthur Koestler, „Der dreizehnte Stamm“, S. 210)</p>
<p>Diese TATSACHEN  wurden  aus dem hebärischen<br />
in GOYIM-Sprachen übersetzt.</p>
<p>Die Silbe &#8220;anti&#8221; kann im Altgriechischen auch mit »anstelle von« übersetzt<br />
werden.  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antichrist" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Antichrist</a></p>
<p>Arthur Koestler: Der dreizehnte Stamm. Das Reich der Khasaren und sein Erbe<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3881998780/302-3453007-9659200?v=glance&amp;n=299956" rel="nofollow">http://www.amazon.de/gp/product/3881998780/302-3453007-9659200?v=glance&amp;n=299956</a></p>
<p>Koestler Journalist, Zionist, Kommunist, Antikommunist und Philosoph.<br />
<a href="http://www.nzz.ch/2005/09/05/fe/articleD39N7.html" rel="nofollow">http://www.nzz.ch/2005/09/05/fe/articleD39N7.html</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3854180152/302-3453007-9659200?v=glance&amp;n=299956" rel="nofollow">http://www.amazon.de/gp/product/3854180152/302-3453007-9659200?v=glance&amp;n=299956</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897068680/028-2070006-9847760?v=glance&amp;n=299956" rel="nofollow">http://www.amazon.de/gp/product/3897068680/028-2070006-9847760?v=glance&amp;n=299956</a></p>
<p>Der erste Judenstaat Europas<br />
<a href="http://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id1532.htm" rel="nofollow">http://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id1532.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: KT</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/christliche-und-judische-zionisten-ii-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-020906_6701.html/comment-page-1#comment-24049</link>
		<dc:creator>KT</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2006 19:11:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/christliche-und-judische-zionisten-ii-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-020906_6701.html#comment-24049</guid>
		<description>Einigen Thesen von Herrn Schwab muß unbedingt widersprochen werden:

»... daß die jüdischen Zionisten eben nicht die „Herren und Meister“ der christlichen Zionisten in den USA sind. Letztere sind daher auch nicht die „Knechte der Juden“, sondern sie besitzen vielmehr eigene gesellschaftliche Macht; ...«

Da die Ziele der beiden zionistischen Fraktionen praktisch die gleichen sind, erübrigt sich die Frage nach Knecht und Meister. Dennoch befinden sich an den wichtigen Schaltstellen der Macht seit langer Zeit eben die »Herren und Meister«. Dazu ein Zitat von jemandem, der es wissen muß: 

»Every time we do something you tell me America will do this and will do that ... I want to tell you something very clear: Don&#039;t worry about American pressure on Israel. We, the Jewish people, control America, and the Americans know it.« Israeli Prime Minister, Ariel Sharon, October 3, 2001, to Shimon Peres, as reported on Kol Yisrael radio.

Herr Schwab sollte sich dringend einmal die Vorträge von Benjamin Freedman zu Gemüte führen. 
Was das freiwillige »Austreten aus der Judengenossenschaft« in diesen Etagen gewöhnlich für Folgen hat, wurde 1963 in Dallas hinreichend demonstriert.

Warum steckt Herr Schwab Mormonen, Methodisten, angelsächsische Protestanten, Puritaner und G.W. Bush eigentlich alle in ein und dieselbe Kategorie? Vielleicht ist es ja zynisch gemeint, Bush als einen Christen zu bezeichnen. Wer weiß?

Warum Herr Schwab den linksliberalen Max Weber als relevante Informationsquelle benutzt, ist mir etwas schleierhaft, bedenkt man den Umstand, daß Weber, ein Mitbegründer der DDP (von der NSDAP als »Judenpartei« bezeichnet, Mitglieder waren u.v.a. Einstein und Rathenau) zwanghaft an der Marx&#039;schen Definition des Kapitalismus festgehalten hat, im rechtmäßigen Gewinn aus kapitalistischen Unternehmungen den Geist des Kapitalismus zu sehen. Der Geist des Kapitalismus, so hat u.a. Dieter Suhr in seiner Studie »Der Kapitalismus als monetäres Syndrom« nachgewiesen, ist jedoch eindeutig in der Zinswirtschaft zu sehen. Die Ursache des Kapitalismus ist nicht der Gewinn des Unternehmers, sondern die Rendite der Geldverleiher. Aber das ist wieder ein anderes Thema. Dennoch: Wer diese Tatsache verschweigt, macht sich verdächtig.  

Sind Sie vielleicht ein Rabbi, Herr Schwab? ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einigen Thesen von Herrn Schwab muß unbedingt widersprochen werden:</p>
<p>»&#8230; daß die jüdischen Zionisten eben nicht die „Herren und Meister“ der christlichen Zionisten in den USA sind. Letztere sind daher auch nicht die „Knechte der Juden“, sondern sie besitzen vielmehr eigene gesellschaftliche Macht; &#8230;«</p>
<p>Da die Ziele der beiden zionistischen Fraktionen praktisch die gleichen sind, erübrigt sich die Frage nach Knecht und Meister. Dennoch befinden sich an den wichtigen Schaltstellen der Macht seit langer Zeit eben die »Herren und Meister«. Dazu ein Zitat von jemandem, der es wissen muß: </p>
<p>»Every time we do something you tell me America will do this and will do that &#8230; I want to tell you something very clear: Don&#8217;t worry about American pressure on Israel. We, the Jewish people, control America, and the Americans know it.« Israeli Prime Minister, Ariel Sharon, October 3, 2001, to Shimon Peres, as reported on Kol Yisrael radio.</p>
<p>Herr Schwab sollte sich dringend einmal die Vorträge von Benjamin Freedman zu Gemüte führen.<br />
Was das freiwillige »Austreten aus der Judengenossenschaft« in diesen Etagen gewöhnlich für Folgen hat, wurde 1963 in Dallas hinreichend demonstriert.</p>
<p>Warum steckt Herr Schwab Mormonen, Methodisten, angelsächsische Protestanten, Puritaner und G.W. Bush eigentlich alle in ein und dieselbe Kategorie? Vielleicht ist es ja zynisch gemeint, Bush als einen Christen zu bezeichnen. Wer weiß?</p>
<p>Warum Herr Schwab den linksliberalen Max Weber als relevante Informationsquelle benutzt, ist mir etwas schleierhaft, bedenkt man den Umstand, daß Weber, ein Mitbegründer der DDP (von der NSDAP als »Judenpartei« bezeichnet, Mitglieder waren u.v.a. Einstein und Rathenau) zwanghaft an der Marx&#8217;schen Definition des Kapitalismus festgehalten hat, im rechtmäßigen Gewinn aus kapitalistischen Unternehmungen den Geist des Kapitalismus zu sehen. Der Geist des Kapitalismus, so hat u.a. Dieter Suhr in seiner Studie »Der Kapitalismus als monetäres Syndrom« nachgewiesen, ist jedoch eindeutig in der Zinswirtschaft zu sehen. Die Ursache des Kapitalismus ist nicht der Gewinn des Unternehmers, sondern die Rendite der Geldverleiher. Aber das ist wieder ein anderes Thema. Dennoch: Wer diese Tatsache verschweigt, macht sich verdächtig.  </p>
<p>Sind Sie vielleicht ein Rabbi, Herr Schwab? <img src='http://de.altermedia.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Völkischer Beobachter</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/christliche-und-judische-zionisten-ii-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-020906_6701.html/comment-page-1#comment-23584</link>
		<dc:creator>Völkischer Beobachter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Sep 2006 09:59:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/christliche-und-judische-zionisten-ii-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-020906_6701.html#comment-23584</guid>
		<description>Zu Günther GraSS:

Lt. &lt;i&gt;Spiegel-online&lt;/i&gt; war GraSS&#039; Truppenteil die &quot;[SS-]Panzerjäger-Ausbildungs- und Ersatzabteilung 3&quot;, die, wie man dort verschämt mitteilt &quot;nur nach bisheriger Kenntnis nicht der 10. SS-Panzerdivision &lt;i&gt;Frundsberg&lt;/i&gt; unterstellt [war]&quot;.

Und man deutet dort weiterhin an: &quot;Das Dokument [die Wehrmachtskrankenakte von Grass] nährt die Zweifel an der Zuverlässigkeit der biographischen Angaben, die Grass in seinen Erinnerungen &lt;i&gt;Beim Häuten der Zwiebel&lt;/i&gt; gemacht hat.&quot;

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,433608,00.html

Nachdem die Divisionseinheiten der einzelnen Divisionen in der Regel dieselbe Nummer wie die Division, der sie unterstellt waren, trugen, käme man nun bei der SS-Panzerjäger-Ausbildungs- und Ersatzabteilung 3 folgerichtig auf die 3. SS-Panzerdivision &lt;i&gt;Totenkopf&lt;/i&gt;.

Oh, oh, sollte die &lt;i&gt;moralische Instanz&lt;/i&gt; Günther Grass nun womöglich gar der &lt;i&gt;Totenkopf-Division&lt;/i&gt; angehört haben?

Allerdings verwundert, daß in der Wehrmachtskrankenakte das &lt;i&gt;SS-&lt;/i&gt; vor dem Truppenteil und dem Dienstgrad von Grass fehlt, wie auch der ehemalige &lt;i&gt;Spiegel&lt;/i&gt;-Ressortleiter Heinz Höhne in o.g. Artikel bemängelt. Da Grass sich nach eigenen Angaben mit einer Wehrmachtsuniform getarnt hat, ist wohl nicht auszuschließen, daß womöglich das Lazarettpersonal dem 17-jährigen Grass wenige Tage vor der Kapitulation beim Verschleiern seiner SS-Angehörigkeit behilflich war und mit dem erwähnten Truppenteil gar keine Waffen-SS-, sondern eine Wehrmachtseinheit gemeint war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Günther GraSS:</p>
<p>Lt. <i>Spiegel-online</i> war GraSS&#8217; Truppenteil die &#8220;[SS-]Panzerjäger-Ausbildungs- und Ersatzabteilung 3&#8243;, die, wie man dort verschämt mitteilt &#8220;nur nach bisheriger Kenntnis nicht der 10. SS-Panzerdivision <i>Frundsberg</i> unterstellt [war]&#8220;.</p>
<p>Und man deutet dort weiterhin an: &#8220;Das Dokument [die Wehrmachtskrankenakte von Grass] nährt die Zweifel an der Zuverlässigkeit der biographischen Angaben, die Grass in seinen Erinnerungen <i>Beim Häuten der Zwiebel</i> gemacht hat.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,433608,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,433608,00.html</a></p>
<p>Nachdem die Divisionseinheiten der einzelnen Divisionen in der Regel dieselbe Nummer wie die Division, der sie unterstellt waren, trugen, käme man nun bei der SS-Panzerjäger-Ausbildungs- und Ersatzabteilung 3 folgerichtig auf die 3. SS-Panzerdivision <i>Totenkopf</i>.</p>
<p>Oh, oh, sollte die <i>moralische Instanz</i> Günther Grass nun womöglich gar der <i>Totenkopf-Division</i> angehört haben?</p>
<p>Allerdings verwundert, daß in der Wehrmachtskrankenakte das <i>SS-</i> vor dem Truppenteil und dem Dienstgrad von Grass fehlt, wie auch der ehemalige <i>Spiegel</i>-Ressortleiter Heinz Höhne in o.g. Artikel bemängelt. Da Grass sich nach eigenen Angaben mit einer Wehrmachtsuniform getarnt hat, ist wohl nicht auszuschließen, daß womöglich das Lazarettpersonal dem 17-jährigen Grass wenige Tage vor der Kapitulation beim Verschleiern seiner SS-Angehörigkeit behilflich war und mit dem erwähnten Truppenteil gar keine Waffen-SS-, sondern eine Wehrmachtseinheit gemeint war.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Rheinländer</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/christliche-und-judische-zionisten-ii-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-020906_6701.html/comment-page-1#comment-23453</link>
		<dc:creator>Rheinländer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Sep 2006 00:28:08 +0000</pubDate>
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		<description>Namensgebungen spiegeln einen Teil menschlichen Kulturlebens wieder. In der bundesdeutschen Gesellschaft gibt es eine von oben verordnete Israel-Freundschaft, was sich in hebräischen Modenamen deutscher Kinder niederschlägt wie &quot;Daniel&quot;, &quot;Raphael&quot;, &quot;Jonathan&quot; oder &quot;Joschua&quot;. Manche Vornamen sind in einigen Ländern Normalität, in anderen wiederum verpönt. Dabei denke ich z.B. an den Namen &quot;Jesus&quot;, der in der hispanischen Welt gängig ist, aber von Deutschen gemieden wird wegen einer Gleichsetzung mit dem Stifter der christlichen Religion.

Dem Leser dürfte nun spätestens klar sein, daß Namensgebungen nicht nur sprichtwörtlicher &quot;Schall und Rauch&quot; sind. Und daher ist es bedeutsam, daß gerade die kleineren protestantischen Kirchen Impulsgeber für die massenhafte Verwendung von Namen alttestamentarischer Personen gewesen sind. In Deutschland kamen Namen biblischer Herkunft (zumeist aus dem Neuen Testament entnommen) erst zaghaft im Mittelalter auf. Die große Verdrängung germanischer Namen erfolgte erst im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit. Ab dieser Zeit verbreiteten sich gerade in den von kleineren protestantischen Kirchen dominierten Gebieten (beispielsweise Großbritannien und die Niederlande) sehr häufig alttestamentarische Namen. Zuvor hieß im mittleren und westlichen Europa fast gar kein Christ &quot;Abraham&quot;, &quot;David&quot;, &quot;Isaak&quot;, &quot;Deborah&quot;, &quot;Ruth&quot; oder &quot;Sara&quot;.

Das ist zwar nur ein kleiner Anhaltspunkt für die starke Fixierung kleinerer Protestantenkirchen auf das Alte Testament, paßt aber als Steinchen perfekt in das Mosaik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Namensgebungen spiegeln einen Teil menschlichen Kulturlebens wieder. In der bundesdeutschen Gesellschaft gibt es eine von oben verordnete Israel-Freundschaft, was sich in hebräischen Modenamen deutscher Kinder niederschlägt wie &#8220;Daniel&#8221;, &#8220;Raphael&#8221;, &#8220;Jonathan&#8221; oder &#8220;Joschua&#8221;. Manche Vornamen sind in einigen Ländern Normalität, in anderen wiederum verpönt. Dabei denke ich z.B. an den Namen &#8220;Jesus&#8221;, der in der hispanischen Welt gängig ist, aber von Deutschen gemieden wird wegen einer Gleichsetzung mit dem Stifter der christlichen Religion.</p>
<p>Dem Leser dürfte nun spätestens klar sein, daß Namensgebungen nicht nur sprichtwörtlicher &#8220;Schall und Rauch&#8221; sind. Und daher ist es bedeutsam, daß gerade die kleineren protestantischen Kirchen Impulsgeber für die massenhafte Verwendung von Namen alttestamentarischer Personen gewesen sind. In Deutschland kamen Namen biblischer Herkunft (zumeist aus dem Neuen Testament entnommen) erst zaghaft im Mittelalter auf. Die große Verdrängung germanischer Namen erfolgte erst im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit. Ab dieser Zeit verbreiteten sich gerade in den von kleineren protestantischen Kirchen dominierten Gebieten (beispielsweise Großbritannien und die Niederlande) sehr häufig alttestamentarische Namen. Zuvor hieß im mittleren und westlichen Europa fast gar kein Christ &#8220;Abraham&#8221;, &#8220;David&#8221;, &#8220;Isaak&#8221;, &#8220;Deborah&#8221;, &#8220;Ruth&#8221; oder &#8220;Sara&#8221;.</p>
<p>Das ist zwar nur ein kleiner Anhaltspunkt für die starke Fixierung kleinerer Protestantenkirchen auf das Alte Testament, paßt aber als Steinchen perfekt in das Mosaik.</p>
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