Fortsetzung vom 2. September:
| Jürgen Schwab |
Was der deutsche Soziologe Max Weber über die Wirtschaftsgesinnung der amerikanischen Puritaner schreibt, daß diese durch und durch auf Kapitalismus hinauslaufe, korrespondiert damit, was Karl Marx über das Judentum behauptet: „Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden. Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.“ Wir können davon ausgehen, daß Karl Marx, der selber Jude gewesen war, solche Eigenschaften nicht allen Juden zuschrieb, sondern es ging ihm wohl um einen geistigen Typus. Dem können Juden wie Nicht-Juden entsprechen.
Ins gleiche Horn stößt der nationalrevolutionäre Schriftsteller Ernst Niekisch, der zu diesem Thema ausführt: „Das Instrument des jüdischen Machtwillens ist das Geld“. Und weiter: „Wo Wirtschaft Schicksal ist, da ist der Jude obenauf“. Sollte jemand auf die Idee kommen, er könne seinen Haß gegen Juden auf Marx und Niekisch stützen, den müßten wir enttäuschen. Natürlich ging es Niekisch nicht darum, die Juden in programmatischer Weise als Feind zu bezeichnen oder diese gar auszurotten zu wollen. Seine Auseinandersetzung mit dem Judentum ist rein philosophischer Art. Im Vorwort seiner „Dritten Imperialen Figur“ (1935) macht er deutlich, daß es nicht darum gehen könne, die Juden „mit Fußtritten zu traktieren“. Dies war im Jahr 1935 eine direkte Kritik am aggressiven nationalsozialistischen Antijudaismus, wofür er dann auch im Zuchthaus landete. Schließlich, so Niekisch, befreie man sich „nicht von einem Gegenstand, wenn man sich von nun an bloß ‚mit umgekehrtem Vorzeichen‘ zu ihm verhält“, weshalb er nicht „antisemitisch“ sei.
Vor allem die Auseinandersetzung mit dem angelsächsischen Puritanismus und die Feststellung, daß der mindestens so kapitalistisch geprägt ist wie das Judentum, haben deutlich gemacht, daß wir das Wesen der USA und die Verbindung von USA und Israel auf „rein rassischer Grundlage“ einfach nicht verstehen können. Zudem gibt es auch jede Menge Christen und Juden, die mit dieser zionistischen Veranstaltung nichts zu tun haben. Orthodoxe und säkulare Juden sind oftmals Gegner des Zionismus. Beispiele dafür sind der Wiener orthodoxe Jude und Oberrabbiner Moishe A. Friedman, aber auch säkulare amerikanische Juden wie die Buchautoren Norman Finkelstein und Noam Chomsky, deren Bücher gerne von deutschen nationalen Verlagen verkauft werden. Ein Gegner des Zionismus ist auch der israelische Musiker und Literat Gilad Atzmon, der letztes Jahr in Bochum zum Besten gab: „Der Holocaust ist eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung.“ (Ruhr-Nachrichten vom 9.12.2005) Später hat er diese Aussage relativiert, um wohl einer juristischen Verfolgung zu entgehen. Aber natürlich ist auch Atzmons Hinweis, es habe eine massenhafte Vernichtung von Juden durch den NS gegeben, absolut zutreffend. Es ist ja auch immer die Frage, was man genau inhaltlich unter einem Begriff versteht. Auf was es uns an dieser Stelle ankommen soll: Nicht jeder Jude ist Zionist, aber auch die meisten Christen, vor allem in Europa, sind keine Zionisten.
Bei den Heiden, lieber Kamerad Durchblicker, ist es so, daß sich eigentlich – nach der Theorie – nicht-universalistisches Heidentum und universalistisches Christentum gegenseitig ausschließen. Da aber europäische Heiden in der Regel auch Völkische sind und sich gerne mit Rassentheorien befassen, diese hin und wieder eins zu eins auf Außenpolitik übertragen, kommen dann manchmal merkwürdige Bündnisvorstellungen heraus. Wie zum Beispiel auf der Konferenz neulich in Rußland, worüber die „Deutsche Stimme“ in ihrer August-Ausgabe berichtete (Iwanow-Gespräch). In einer Erklärung („Deklaration“) zu dieser Konferenz, die mir vorliegt, ist ausdrücklich die Rede von der notwendigen „Bildung einer Organisation der völkischen Nationen“. Dazu sollen allerdings nur die weißen Nationen gehören. Aber nicht ausschließlich die Europas, sondern es ist die Rede von einer weißen „Gemeinschaft über alle Kontinente“. (Quelle: „Stimme des Gewissens“, Nr. 4/2006, S. 19; die Zeitschrift erscheint im Umfeld von Ursula Haverbeck)
Das heißt also: Die USA, Kanada, Großbritannien, Australien, Neuseeland usw. seien unsere Bündnispartner. Natürlich sagen diese Leute, wozu die europäischen Heiden und Feinde „des Islam“ Pierre Vial, Guillaume Faye und Pierre Krebs gehören, daß mit Nordamerika nicht die USA gemeint seien, wie sie heute bestehen, sondern man halluziniert in diesen Kreisen gerne eine USA herbei, die es gar nicht gibt: von jüdischem und afrikanischem Einfluß befreit. Meine Ausführungen haben – so hoffe ich – deutlich gemacht, daß das Wesen der USA auch, aber nicht nur in ihrem jüdischen Element besteht. Aber das ist Durchblicker ohnehin bekannt, aber eben nicht alle Heiden und Christen haben es begriffen.
Bei den europäischen Heiden, das ist noch zu ergänzen, stehen für eine kompromißlose anti-zionistische Ausrichtung die „Freiheit Wattenscheid“ und der Vordenker der französischen Neuen Rechten Alain de Benoist.
Fortsetzung folgt.
Siehe auch
Teil I – Altermedia 19.08.06
Quelle: Störtebeker-Netz 09.09.06




17 responses so far ↓
1 Eichenholz Original // Sep 9, 2006 at 15:49
Die Kolumne scheint sich ja zu einer Art Serie zu entwickeln. Der zusätzliche Erkenntnisgewinn vermindert sich jedoch pro Folge.
Meines Erachtens liegt ein grundsätzlicher Irrtum vor. Es gibt nicht gute und böse Menschen, so daß man lediglich die Bösen identifizieren und bekämpfen braucht. Gute und Böse lassen sich nicht an Religion, Herkunft oder Rasse festmachen.
Jeder Mensch besitzt die Möglichkeiten sich in beide Richtungen zu entwickeln.
Die “böse” Richtung bedeutet, egoistisch und ausschließlich auf die Mehrung des eigenen Reichtums und der eigenen Macht bedacht zu sein, dabei wird Tod, Krankheit, Armut oder sonstiges Verderben der anderen billigend oder absichtlich in Kauf genommen.
Die “gute” Richtung beschränkt den eigenen Reichtum und die eigene Macht zu Gunsten der anderen und teilt sozial oder solidarisch mit anderen.
Kein Mensch ist nur gut oder böse, sondern wir alle bewegen uns zwischen den Extremen und ändern unsere Haltung auch während des Lebens mehrfach.
Das “Böse” hat es jedoch einfacher, je größer die Gemeinschaft ist in der wir leben. Für meine Familie empfinde ich Liebe und Fürsorge, mit meinen Nachbarn verstehe ich mich gut, in meiner Stadt möchte ich angesehener und geachteter Bürger sein, der Deutsche in z.B. Bayern interessiert mich schon weniger usw. und was in China passiert nehme ich eigentlich nicht mehr wahr.
Daher ist die Solidarität und Hilfsbereitschaft für ein “globalisiertes” Weltvolk, die Menschheit, eine zumindest derzeit völlig unereichbare Utopie und der Versuch diese Gemeinschaft herzustellen mündet im Übervorteilen und Ausnützen der Schwächeren.
Der Schwächere ist manchmal Deutschland und insbesondere das Deutsche Volk, weil die Regierung zu dämlich ist, die einseitige Übervorteilung z.B. durch Chinesen oder Inder oder hier lebende Ausländer überhaupt zu erkennen, geschweige denn etwas dagegen zu unternehmen.
Meistens ist der Schwächere aber eher in der “Unterschicht” der ärmeren Länder zu finden.
So verhungern in Afrika Millionen Kinder, während an deutsche Bauern Stilllegungsprämien gezahlt werden um die von Klima und Bodenbeschaffenheit begünstigten Ackerflächen in Deutschland der Verwilderung preiszugeben.
Stattdessen werden Futtermittel und Blumen und natürlich Kaffee, Kakao, und Bananen aus Afrika nach Europa exportiert.
Wäre übrigens ein gutes Thema für die Kirche in Mecklenburg Vorpommern, wenn sie nur einen Bruchteil des christlichen Menschenbildes besäße, dessen sie sich rühmt.
“Arbeit für Deutsche Bauern in Mecklenburg Vorpommern und volle Bewirtschaftung der ökologisch begünstigten Flächen, statt Hungertod der afrikanischen Kinder!”
Die Volksgemeinschaft ist daher meines Erachtens eine natürliche und durch gemeinsame Sprache und historisch gewachsene, gemeinsame Kultur abgesicherte Solidargemeinschaft, die es ermöglicht das “Gute” im Menschen zu fördern, ohne es zu überfordern.
Auch ist die Volksgemeinschaft eine Gemeinschaft, die eine wirksame Kontrolle und Zügelung des “Bösen” im Menschen erlaubt.
Wie schwer es ist Menschen mit fremder Sprache unter Kontrolle zu halten, so daß sie weder die sozialen Netze ausnutzen, noch kriminelle Machenschaften bis hin zu Terror austüfteln, ist ja derzeit in Deutschland gut zu beobachten.
Der Zionist kann daher ein besonders gefährlicher oder im Sinne diesen Kommentars “böser” Mensch sein, aber es gibt auch genug andere, zügellose und ausbeuterische Menschen auf aller Welt, die tagtäglich dem Deutschen Volke Schaden zu fügen.
Eine einseitige Fokussierung auf Zionisten führt meines Erachtens in eine Sackgasse und ermöglicht anderen Räubern Nutznießer dieser Situation zu werden.
2 stoiker // Sep 10, 2006 at 7:55
Eichenholz Original
“Stattdessen werden Futtermittel und Blumen und natürlich Kaffee, Kakao, und Bananen aus Afrika nach Europa exportiert.”
Aber auch Grundnahrungsmittel wie Weizen, Roggen und Kartoffeln müssen zum großen Teil aus dem Ausland eingeführt werden, immerhin sind hier mindestens 100 Millionen Mäuler zu stopfen. Bleiben die Lebensmittelimporte einmal aus, haben wir hier das große Hungern, denn die Supermärkte sind schnell leergeplündert.
Warum also nach Afrika schauen, wenn das Schlechte so nahe liegt? Die Politiker und Gewerkschaftler, die uns diese abhängige Situation sehenden Auges eingebrockt haben, würde ich schon als schlecht und böse bezeichnen.
3 stromerhannes // Sep 10, 2006 at 9:37
Wesentlich aussagefähiger als die Texte hier zu dem Thema sind fogende Seiten:
http://www.bfed.info/bfed/
st.
4 Ketzer // Sep 10, 2006 at 10:39
Israel-Lobby in den USA
http://www.heise.de/tp/r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/artikel/23/23361/1.html&words=Israel%20lobby
http://www.heise.de/tp/r4/html/such.html?T=israel-lobby&ok.x=0&ok.y=0&ok=Erweiterte+Suche
5 Ketzer // Sep 10, 2006 at 10:50
http://www.win-projekt.de/medien.pdf
http://www.wahrheitssuche.org/
http://www.heise.de/tp/r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/artikel/23/23332/1.html&words=Israel%20lobby
6 Eichenholz Original // Sep 10, 2006 at 13:20
@ stoiker
Afrika sollte als Beispiel für die verlogene Denkweise der “Globalisierungsfreunde” dienen: während ja angeblich alle einen Vorteil durch den expandierenden Welthandel haben, auch wenn Waren transportiert werden, die ohne Mühe vor Ort hergestellt werden können, so leiden doch z.B. die afrikanischen Kinder darunter, daß in Afrika lieber Blumen für den Export nach Deutschland angebaut werden, als Nahrungsmittel für den eigenen Bedarf. (Beispiel!)
Das es “schlechte und böse” Politiker und Gewerkschafter gibt, ist unstrittig, aber deshalb brauchen sie keine Zionisten zu sein.
Die engstirnige Fokussierung auf Zionisten führt dazu, daß die Definitionen nie sauber sind, denn es gibt natürlich auch immer “gute” und unschuldige Juden, die sich womöglich sogar als Zionisten im Sinne Israel einsetzen. Ganz zu schweigen von den Kindern.
Deshalb müht sich Schwab ja auch schon herzergreifend mit den christlichen Zionisten ab oder in einem früheren Beitrag mit den “geistigen Juden”. Gleichzeitig sagt er natürlich auch, daß es gute Juden und Christen gibt.
Klar, warum auch nicht?
Die alte Teilung der Welt in “Gut” und “Böse” mit vielen Grautönen, unabhängig von Rasse, Religion und Nationalität ist meines Erachtens klarer und eindeutier, verstrickt sich nicht in Widersprüche.
Das der Nationalstaat, mit einem weitgehend homogenen Staatsvolk die Sache des Guten erleichtert und die Sache des Bösen erschwert, ist natürlich eine Behauptung meinerseits.
Beispiele dafür könnte man mal sammeln:
etwa die Aufnahme der Ausgebombten und Vertriebenen in Restdeutschland 1945 und das Teilen der wenigen Habseligkeiten.
Gegenbeispiel: Die Rettung und Versorgung der schwarzen Einwohner New Orleans während bzw. nach dem Sturm 2005 durch die Bush Regierung und die weißen Amerikaner, die so beschäftigt sind die Welt zu beglücken, daß ihr eigenes Volk verhungert.
7 Eichenholz Original // Sep 10, 2006 at 15:04
Korreltur:
Das Gegenbeispiel ist kein Gegenbeispiel, sondern ein Beispiel für mangelhafte Solidarität in einem Staat mit Mischbevölkerung, als Gegenteil von Deutschland 1945 ff.
Deutschland tut sich heute auch zunehmend schwerer mit der eigenen Solidarität, warum wohl?
8 stoiker // Sep 10, 2006 at 18:22
“..etwa die Aufnahme der Ausgebombten und Vertriebenen in Restdeutschland 1945 und das Teilen der wenigen Habseligkeiten.”
Wo wurden sie denn aufgenommen und woher bzw. von wem wurden sie vertrieben, die Ausgebombten und Vertriebenen? Da zeigte sich der Unterschied zwischen der russisch besetzten Zone mit ihren östlichen Werten und der amerikanisch besetzten mit ihren christlich westlichen Werten. Die christlichen Amerikaner hatten nämlich gerade noch Verständnis dafür, daß man die “verblenden Nazi-Heiden” züchtigte, hätten es aber niemals (wie es die Russen jederzeit ohne Skrupel gemacht hätten) geduldet, wenn man sie total vernichtet hätte.
9 Verschwörer // Sep 10, 2006 at 20:48
@ stoiker
Haben Sie dazu Material, das diese Aussage belegen kann?
Dem statistischen Jahrbuch 2005 läßt sich das nicht entnehmen. (Mir ist schon klar, daß die Zahlen falsch sein können, darum hätte ich ja gern bessere, richtigere Angaben.)
Nach dem Statistischen Jahrbuch wurden im Jahre 2004 in der BRD ca. 51 Mio. t Getreide und 13 Mio. Tonnen Kartoffeln geerntet. Das wären bei der von Ihnen angnommenen Zahl von 100 Mio. Einwohnern (Woher kommt diese Zahl? Bezieht sie sich auf die BRD? Oder auf Großdeutschland?) ca. 1,4 kg Getreide und 350 g Kartoffeln pro Kopf und Tag.
Getreide und Getreideerzeugnisse wurden für 2,233 Mrd. Euro importiert, aber für 3,484 Mrd. Euro exportiert. (Natürlich sagt das nicht viel über die Masse oder den Nährwert von im- und exportierten Waren aus; es ist wohl davon auszugehen, daß eher hochwertige Verarbeitungsprodukte exportiert werden.) Mehr als 90 % der Importe von Getreide- und Getreideerzeugnissen kommen aus den EU- und EFTA-Staaten. Neben den noch extra aufgelisteten NAFTA- und ASEAN-Ländern kommen aus anderen Ländern, zu denen u.a. Afrika, Vorderasien, Südamerika, Indien, China und Rußland gehören, Getreide- und Getreideerzeugnisse im Wert von 88 Mio Euro – ca. 4 % der Importe und bezogen auf die BRD-Einwohner ca. 1 Euro pro Kopf und Jahr.
Für eine Abhängigkeit von Importen von Grundnahrungsmitteln liefern diese (gefälschten?) Zahlen also keinerlei Anhaltspunkte. Darum würden mich Ihre Zahlen interessieren. Anders sieht es allerdings bei Gemüse und Früchten aus, wo einer Einfuhr im Wert von mehr als 10 Mrd. Euro nur eine Ausfuhr von weniger als 3 Mrd. Euro gegenüber steht.
@ Eichenholz
Das erinnert mich an eine Plakatwerbung aus der letzten Weihnachtszeit (war wohl von Brot für die Welt): Ein Weihnachtsmann hält eine Schale Erdbeeren in den Händen – graphisch war’s gelungen – und wir werden aufgefordert, im Winter keine Erbeeren zu kaufen, damit die marokkanischen Bauern zu dieser Zeit Nahrungsmittel für den eigenen (marokkanischen) Bedarf anbauen können/dürfen/müssen.
Nun frage ich mich, wer die Bauern denn zwingt, Erdbeeren anzubauen. Wenn sie hinterher nichts zu essen haben, werden sie das kaum machen. Der Erdbeeranbau mag zu einer Steigerung der Lebensmittelpreise führen und damit dem armen Teil der Stadtbevölkerung schaden, der ländlichen Bevölkerung (die in den meisten Dritt-Welt-Ländern die große Mehrheit stellt) bringt es mehr Wohlstand. Und die Flucht der Landbevölkerung in die Slums der großen Städte wurde durch die Armut auf dem Lande – oft gesteigert durch ein schnelles Bevölkerungswachstum – ausgelöst.
Gerade wenn man den Obst-Import (bei Blumen sieht es natürlich anders aus) kritisiert, sollte man auch bedenken, daß der Vitaminmangel in den Wintermonaten für unsere Vorfahren in den letzten Jahrhunderten ein großes Gesundheitsproblem war.
10 Eichenholz Original // Sep 10, 2006 at 21:21
@ stoiker
Aufgenommen wurden die Ausgebombten und Vertriebenen von den eigenen Volksgenossen, die z.B. ihre Wohnungen und Häuser teilen mußten. Das man darüber nicht gerade glücklich war, ist auch klar, aber deutsche Familien nahmen letztlich deutsche Familien auf.
Sie können ja mal entsprechende Anregungen bzgl. der Schwarzen aus New Orleans in New York vorbringen, im so christlichen Amerika.
Vielleicht brauchen die Betroffenen dann nicht mehr in Zelten und Turnhallen leben.
Die Besatzungsmächte haben 1945 alle, ob christlich oder nicht, in Kauf genommen oder bewußt herbeigeführt, daß Millionen Deutsche in den letzten Kriegsmonaten bzw. den ersten Nachkriegsmonaten ums Leben kamen. insbesondere Kinder und Alte bei der Vertreibung aus dem Deutschen Osten.
Mir kommt es in diesem Zusammenhang nur auf die solidarische Leistung der Deutschen Volksgemeinschaft an, die ihresgleichen sowohl im internationalen Vergleich, als auch im Vergleich mit heute sucht.
Die sicher ungerecht behandelten Palästinenser sitzen seit 40 Jahren immer noch im Flüchtlingslager.
Die Solidarität anderer islamischer oder anderer arabischer Länder hält sich doch sehr in Grenzen. (Noch ein Beispiel für die Liste; Nationalstaaten im Sinne von Volksgemeinschaften entwickeln die größtmögliche innere Solidarität, in MultiKulti Staaten ist jeder sich selbst der Nächste)
Mir erscheint meine These zunehmend plausibeler und das Schöne ist, daß sie Antizionismus, Antijudaismus, Antisemitismus, Antiamerikanismus, Anti…, Anti…usw.usw. nicht benötigt.
Moderner Nationalismus im Sinne der Volksgemeinschaft ist eine ausschließlich positive Kraft, die vereint und zusammenführt, was zusammengehört. War das nicht auch eine “Hintergrundstimmung” 1989? Wir Deutschen gehören zusammmen, in guten wie in schlechten Zeiten?
Das Ausländer keine Deutschen sind, ist kein Makel oder irgendetwas über das man lange reden muß, es ist einfach eine Tatsache und damit ist der Fall erledigt.
Solange sie nicht kriminell sind oder den Sozialkassen zur Last fallen, dürfen sie hier arbeiten, sofern sie keinem Deutschen einen Arbeitsplatz wegnehmen. Allerdings nur zeitlich befristet. Einbürgerungen sind grundsätzlich nicht nötig und können im Einzelfall durch Volksentscheid in der jeweiligen Gemeinde beschlossen werden.
Klingt radikal für deutsche Ohren?
War bis 2004 gültiges Recht in der urdemokratischen Schweiz (”Inländervorrang”).
Wurde auf Druck der EU etwas abgeschwächt, so muß der Schweizer Arbeitgeber seit 2004 nicht mehr beweisen, daß statt eines Ausländers auch ein Schweizer zur Verfügung gestanden hätte. Mitarbeiter von EU Firmen können so leichter eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis in der Schweiz erhalten. Ob diese Regelung bestehen bleibt hängt von der Entwicklung der Arbeitslosigkeit ab.
11 Eichenholz Original // Sep 11, 2006 at 0:35
@ Verschwörer
1. Darfst Du nicht davon ausgehen, daß in Entwicklungsländern freie Bauern anbauen, was sie selbst für sinnvoll halten. Der größte Teil des Landes gehört Großgrundbesitzern, auch ausländischen, denen es egal ist, ob die Landesbevölkerung hungert, wenn die Exportkasse stimmt.
2. Die Vitaminprobleme konnten früher auch gelöst werden, aber
3. Handel mit Zitrusfrüchten oder auch allen anderen Agrargütern halte ich auch nicht per se für Teufelszeug.
Aber das die deutsche Landwirtschaft immer weniger Erwerbstätige beschäftigt, riesige, gute Ackerflächen zu Ödland werden und gleichzeitig die Neger in der Sahelzone im Staub kratzen, daß zeigt die wahre Menschenfreundlichkeit der Herrschenden.
Wäre das Problem kurzfristig aufgetreten, gut, alles braucht seine Zeit.
Aber wie viele Jahrzehnte hält dieser Zustand schon an und verschlimmert sich jährlich.
Die deutsche Politik setzt im Bereich der Außenpolitik und Entwicklungshilfe, der Handelspolitik und der Umweltpolitik offensichtlich falsche Prioritäten.
Es gibt noch schlimmere Ländesregierungen.
Es geht doch ganz offensichtlich nur um ausgewählte finanzielle Interessen.
12 Schutztruppler // Sep 11, 2006 at 18:59
Afrika: seit der Kolonisation ( der Technologie, erschliessen von Trinkwasser und Medizin) durch den Europäer haben sich die Schwarzen explosionsartig vermehrt, sie haben vorher keine erfolgreichen Nahrungsmittelkulturen geschaffen und es ist Halbwissen zu meinen das sie es je auf die Reihe kriegen werden . Das südliche Afrika ist geradezu ein gutes Beispiel. Wo sie wirtschafften da wächst Wüste, mehr als drei hektar sind es zur Zeit in Südafrika. Das Obst das in Europa zukaufen gibt, wird von weissen Farmern angepflanzt, ohne sie würden die Schwarzen wie die Fliegen verrecken, dazu darf man wissen das der Schwarze in Südafrika den durchschnittlich höchsten Bildungstand schon zur Apartheidszeiten hatte. Auch hier ist ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen sodas mir mir bekannte Schwarze ihr Leid klagten daß die Kinder nichts mehr auf den Schulen lernen.
13 Eichenholz Original // Sep 11, 2006 at 23:26
@ Schutztruppler
Höchst wahrscheinlich hast Du recht. Mit dem Hervorkehren einer weißen oder gar deutschen Überlegenheit erreichen wir aber nichts. Es ist auch nicht notwendig, denn in Deutschland brauchen wir uns nichts beweisen, es ist UNSER Land, auch wenn wir alle PISA blöd wären.
Wenn Du in Afrika wohnst, sieht das natürlich für Dich anders aus. Überlege, ob Du nicht nach Deutschland kommen möchtest.
14 Rheinländer // Sep 11, 2006 at 23:31
@ Schutztruppler
Das schillernste Paradebeispiel von Mißwirtschaft durch Neger ist wohl Rhodesien. Die dortigen britische Minderheit hat sich Mitte der 1960′er Jahre vom Mutterland losgesagt und eine Republik ähnlich der Südafrikas etabliert. Trotz internationaler Sanktionen gegen diesen afrikanischen Staat der weißen Siedler konnte die örtliche Wirtschaft nicht in die Knie gezwungen werden. Leider ergaben sich die britischen Rhodesier dem internationalen Druck und stimmten ab Ende der 1970′er Jahre einem Neger-Regime zu. Der unsägliche Robert Mugabe, der bis heute “Simbabwe” beherrscht, kam an die Macht und vertrieb beinahe alle Weißen aus dem Land. Inzwischen ist in den Medienberichten zu hören, daß “Simbabwe” aushungert, da die Umverteilungsaktionen der Ackerflächen grandios gescheitert sind.
Die Neger mögen vom medizinisch-technisch Wissen der Weißen profitiert haben, aber mit AIDS ist eine Art von Regulativ der Bevölkerungszahlen zurückgekehrt. Solange es der durchschnittliche Neger nicht auf die Reihe bekommt, verantwortungsvoll mit der Sexualität umzugehen, sprich ein Mindestmaß an Organisation seines Lebens zu erlangen, wird er an der Geißel Schwarzafrikas zu Grunde gehen.
15 Klaus // Sep 12, 2006 at 7:18
@Schutztruppler
Wozu auch lernen und in Afrika bleiben, wo gewisse Mittelmeerinseln (Lampedusa, Ceuta..) sind so nah…
Abgeschoben wird nach wie vor nicht.
16 Schwert // Sep 12, 2006 at 22:09
@Schwab
Sie schreiben: “Das heißt also: Die USA, Kanada, Großbritannien, Australien, Neuseeland usw. seien unsere Bündnispartner.”
Irrtum! Sie haben doch selber die Konferenzler folgender Weise zitiert: “Bildung einer Organisation der völkischen Nationen“. Das bedeutet nicht, daß die Staaten, die Sie aufführen, so wie sie jetzt sind, dazugehören. Es geht um den lebendigen weißen Menschen, nicht um momentane staatliche Gebilde. Die sind vergänglich. Doch der weiße Mensch hoffentlich nicht so schnell. Andernfalls wären auch alle Ihre Gedanken, Herr Schwab, obsolet. Oder interessiert sich ernsthaft jedmand anderes als der weiße Mensch dafür?
Sie haben natürlich in soweit recht, daß eine Außenpolitik nicht nur einzig allein auf diese Aspekte begründen kann.
Sie schreiben: “Natürlich sagen diese Leute, wozu die europäischen Heiden und Feinde „des Islam“ Pierre Vial, Guillaume Faye und Pierre Krebs gehören, daß mit Nordamerika nicht die USA gemeint seien, wie sie heute bestehen, sondern man halluziniert in diesen Kreisen gerne eine USA herbei, die es gar nicht gibt: von jüdischem und afrikanischem Einfluß befreit.”
Von wem möchten Sie, Herr Schwab, die BRD befreien? Wird die Realisation Ihrer Gedanken und Vorstellungen in dieser BRD möglich sein?
17 Olsen // Sep 13, 2006 at 1:17
@Eichenholz
Ein gutes Beispiel, daß du an Hand der Vertreibung und der Katastrophe von New Orleans anführst. Blut ist nun einmal dicker als Wasser.
@Stoiker
Während die Amerikaner (welche Werte meinst du, die Propagandaphrasen, die vermehrt nur theoretisch existieren?) gleich den Westdeutschen ihr multikulturelles Egozentrikertum einpflanzten, ließ der Russe es, trotz der Plünderungen, zu, daß der Mitteldeutsche seine Identität (Kultur)bewahren durfte. Haben sie schon einmal einen “DDR- Bürger” erlebt, der daher kam und völlig manipuliert sein höchstes Kulturgut (die Sprache) folgendermaßen verstümmelte?
“прекрасное Wetter heute, finde ich счастливо. О.п. Da brauche ich keine снаружи Kleidung…”
Übersetzung:
http://www.online-translator.com/text.asp?lang=de
@Stoiker
Sie hatten ja kürzlich ein heiteres Beruferaten vorgeschlagen und in meinem Fall falsch gelegen. Jetzt bin ich dran.
BLÖD- Zeitungsleser?
Welches Schwein hätten sie gern?
Das Dumme oder das Blöde?
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