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	<title>Comments on: Christliche und jüdische Zionisten / III – Eine Kolumne von Jürgen Schwab</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<item>
		<title>By: Olsen</title>
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		<dc:creator>Olsen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2006 23:17:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Eichenholz
Ein gutes Beispiel, daß du an Hand der Vertreibung und der Katastrophe von New Orleans anführst. Blut ist nun einmal dicker als Wasser.
@Stoiker
Während die Amerikaner (welche Werte meinst du, die Propagandaphrasen, die vermehrt nur theoretisch existieren?) gleich den Westdeutschen ihr multikulturelles Egozentrikertum einpflanzten, ließ der Russe es, trotz der Plünderungen, zu, daß der Mitteldeutsche seine Identität (Kultur)bewahren durfte. Haben sie schon einmal einen &quot;DDR- Bürger&quot; erlebt, der daher kam und völlig manipuliert sein höchstes Kulturgut (die Sprache) folgendermaßen verstümmelte?

&quot;&#1087;&#1088;&#1077;&#1082;&#1088;&#1072;&#1089;&#1085;&#1086;&#1077; Wetter heute, finde ich &#1089;&#1095;&#1072;&#1089;&#1090;&#1083;&#1080;&#1074;&#1086;.  &#1054;.&#1087;. Da brauche ich keine  &#1089;&#1085;&#1072;&#1088;&#1091;&#1078;&#1080; Kleidung...&quot;

Übersetzung:
http://www.online-translator.com/text.asp?lang=de

@Stoiker
Sie hatten ja kürzlich ein heiteres Beruferaten vorgeschlagen und in meinem Fall falsch gelegen. Jetzt bin ich dran.

BLÖD- Zeitungsleser?

Welches Schwein hätten sie gern?
Das Dumme oder das Blöde?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Eichenholz<br />
Ein gutes Beispiel, daß du an Hand der Vertreibung und der Katastrophe von New Orleans anführst. Blut ist nun einmal dicker als Wasser.<br />
@Stoiker<br />
Während die Amerikaner (welche Werte meinst du, die Propagandaphrasen, die vermehrt nur theoretisch existieren?) gleich den Westdeutschen ihr multikulturelles Egozentrikertum einpflanzten, ließ der Russe es, trotz der Plünderungen, zu, daß der Mitteldeutsche seine Identität (Kultur)bewahren durfte. Haben sie schon einmal einen &#8220;DDR- Bürger&#8221; erlebt, der daher kam und völlig manipuliert sein höchstes Kulturgut (die Sprache) folgendermaßen verstümmelte?</p>
<p>&#8220;&#1087;&#1088;&#1077;&#1082;&#1088;&#1072;&#1089;&#1085;&#1086;&#1077; Wetter heute, finde ich &#1089;&#1095;&#1072;&#1089;&#1090;&#1083;&#1080;&#1074;&#1086;.  &#1054;.&#1087;. Da brauche ich keine  &#1089;&#1085;&#1072;&#1088;&#1091;&#1078;&#1080; Kleidung&#8230;&#8221;</p>
<p>Übersetzung:<br />
<a href="http://www.online-translator.com/text.asp?lang=de" rel="nofollow">http://www.online-translator.com/text.asp?lang=de</a></p>
<p>@Stoiker<br />
Sie hatten ja kürzlich ein heiteres Beruferaten vorgeschlagen und in meinem Fall falsch gelegen. Jetzt bin ich dran.</p>
<p>BLÖD- Zeitungsleser?</p>
<p>Welches Schwein hätten sie gern?<br />
Das Dumme oder das Blöde?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Schwert</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/christliche-und-judische-zionisten-iii-eine-kolumne-von-jurgen-schwab_6778.html/comment-page-1#comment-26704</link>
		<dc:creator>Schwert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2006 20:09:54 +0000</pubDate>
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		<description>@Schwab

Sie schreiben: &quot;Das heißt also: Die USA, Kanada, Großbritannien, Australien, Neuseeland usw. seien unsere Bündnispartner.&quot;

Irrtum! Sie haben doch selber die Konferenzler folgender Weise zitiert: &quot;Bildung einer Organisation der völkischen Nationen“. Das bedeutet nicht, daß die Staaten, die Sie aufführen, so wie sie jetzt sind, dazugehören. Es geht um den lebendigen weißen Menschen, nicht um momentane staatliche Gebilde. Die sind vergänglich. Doch der weiße Mensch hoffentlich nicht so schnell. Andernfalls wären auch alle Ihre Gedanken, Herr Schwab, obsolet. Oder interessiert sich ernsthaft jedmand anderes als der weiße Mensch dafür?

Sie haben natürlich in soweit recht, daß eine Außenpolitik nicht nur einzig allein auf diese Aspekte begründen kann.

Sie schreiben: &quot;Natürlich sagen diese Leute, wozu die europäischen Heiden und Feinde „des Islam“ Pierre Vial, Guillaume Faye und Pierre Krebs gehören, daß mit Nordamerika nicht die USA gemeint seien, wie sie heute bestehen, sondern man halluziniert in diesen Kreisen gerne eine USA herbei, die es gar nicht gibt: von jüdischem und afrikanischem Einfluß befreit.&quot;

Von wem möchten Sie, Herr Schwab, die BRD befreien? Wird die Realisation Ihrer Gedanken und Vorstellungen in dieser BRD möglich sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Schwab</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Das heißt also: Die USA, Kanada, Großbritannien, Australien, Neuseeland usw. seien unsere Bündnispartner.&#8221;</p>
<p>Irrtum! Sie haben doch selber die Konferenzler folgender Weise zitiert: &#8220;Bildung einer Organisation der völkischen Nationen“. Das bedeutet nicht, daß die Staaten, die Sie aufführen, so wie sie jetzt sind, dazugehören. Es geht um den lebendigen weißen Menschen, nicht um momentane staatliche Gebilde. Die sind vergänglich. Doch der weiße Mensch hoffentlich nicht so schnell. Andernfalls wären auch alle Ihre Gedanken, Herr Schwab, obsolet. Oder interessiert sich ernsthaft jedmand anderes als der weiße Mensch dafür?</p>
<p>Sie haben natürlich in soweit recht, daß eine Außenpolitik nicht nur einzig allein auf diese Aspekte begründen kann.</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Natürlich sagen diese Leute, wozu die europäischen Heiden und Feinde „des Islam“ Pierre Vial, Guillaume Faye und Pierre Krebs gehören, daß mit Nordamerika nicht die USA gemeint seien, wie sie heute bestehen, sondern man halluziniert in diesen Kreisen gerne eine USA herbei, die es gar nicht gibt: von jüdischem und afrikanischem Einfluß befreit.&#8221;</p>
<p>Von wem möchten Sie, Herr Schwab, die BRD befreien? Wird die Realisation Ihrer Gedanken und Vorstellungen in dieser BRD möglich sein?</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>By: Klaus</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/christliche-und-judische-zionisten-iii-eine-kolumne-von-jurgen-schwab_6778.html/comment-page-1#comment-26425</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2006 05:18:55 +0000</pubDate>
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		<description>@Schutztruppler

Wozu auch lernen und in Afrika bleiben, wo gewisse Mittelmeerinseln (Lampedusa, Ceuta..) sind so nah...
Abgeschoben wird nach wie vor nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Schutztruppler</p>
<p>Wozu auch lernen und in Afrika bleiben, wo gewisse Mittelmeerinseln (Lampedusa, Ceuta..) sind so nah&#8230;<br />
Abgeschoben wird nach wie vor nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Rheinländer</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/christliche-und-judische-zionisten-iii-eine-kolumne-von-jurgen-schwab_6778.html/comment-page-1#comment-26275</link>
		<dc:creator>Rheinländer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 21:31:58 +0000</pubDate>
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		<description>@ Schutztruppler

Das schillernste Paradebeispiel von Mißwirtschaft durch Neger ist wohl Rhodesien. Die dortigen britische Minderheit hat sich Mitte der 1960&#039;er Jahre vom Mutterland losgesagt und eine Republik ähnlich der Südafrikas etabliert. Trotz internationaler Sanktionen gegen diesen afrikanischen Staat der weißen Siedler konnte die örtliche Wirtschaft nicht in die Knie gezwungen werden. Leider ergaben sich die britischen Rhodesier dem internationalen Druck und stimmten ab Ende der 1970&#039;er Jahre einem Neger-Regime zu. Der unsägliche Robert Mugabe, der bis heute &quot;Simbabwe&quot; beherrscht, kam an die Macht und vertrieb beinahe alle Weißen aus dem Land. Inzwischen ist in den Medienberichten zu hören, daß &quot;Simbabwe&quot; aushungert, da die Umverteilungsaktionen der Ackerflächen grandios gescheitert sind.

Die Neger mögen vom medizinisch-technisch Wissen der Weißen profitiert haben, aber mit AIDS ist eine Art von Regulativ der Bevölkerungszahlen zurückgekehrt. Solange es der durchschnittliche Neger nicht auf die Reihe bekommt, verantwortungsvoll mit der Sexualität umzugehen, sprich ein Mindestmaß an Organisation seines Lebens zu erlangen, wird er an der Geißel Schwarzafrikas zu Grunde gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schutztruppler</p>
<p>Das schillernste Paradebeispiel von Mißwirtschaft durch Neger ist wohl Rhodesien. Die dortigen britische Minderheit hat sich Mitte der 1960&#8242;er Jahre vom Mutterland losgesagt und eine Republik ähnlich der Südafrikas etabliert. Trotz internationaler Sanktionen gegen diesen afrikanischen Staat der weißen Siedler konnte die örtliche Wirtschaft nicht in die Knie gezwungen werden. Leider ergaben sich die britischen Rhodesier dem internationalen Druck und stimmten ab Ende der 1970&#8242;er Jahre einem Neger-Regime zu. Der unsägliche Robert Mugabe, der bis heute &#8220;Simbabwe&#8221; beherrscht, kam an die Macht und vertrieb beinahe alle Weißen aus dem Land. Inzwischen ist in den Medienberichten zu hören, daß &#8220;Simbabwe&#8221; aushungert, da die Umverteilungsaktionen der Ackerflächen grandios gescheitert sind.</p>
<p>Die Neger mögen vom medizinisch-technisch Wissen der Weißen profitiert haben, aber mit AIDS ist eine Art von Regulativ der Bevölkerungszahlen zurückgekehrt. Solange es der durchschnittliche Neger nicht auf die Reihe bekommt, verantwortungsvoll mit der Sexualität umzugehen, sprich ein Mindestmaß an Organisation seines Lebens zu erlangen, wird er an der Geißel Schwarzafrikas zu Grunde gehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Eichenholz Original</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/christliche-und-judische-zionisten-iii-eine-kolumne-von-jurgen-schwab_6778.html/comment-page-1#comment-26273</link>
		<dc:creator>Eichenholz Original</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 21:26:44 +0000</pubDate>
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		<description>@ Schutztruppler

Höchst wahrscheinlich hast Du recht. Mit dem Hervorkehren einer weißen oder gar deutschen Überlegenheit erreichen wir aber nichts. Es ist auch nicht notwendig, denn in Deutschland brauchen wir uns nichts beweisen, es ist UNSER Land, auch wenn wir alle PISA blöd wären.

Wenn Du in Afrika wohnst, sieht das natürlich für Dich anders aus. Überlege, ob Du nicht nach Deutschland kommen möchtest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schutztruppler</p>
<p>Höchst wahrscheinlich hast Du recht. Mit dem Hervorkehren einer weißen oder gar deutschen Überlegenheit erreichen wir aber nichts. Es ist auch nicht notwendig, denn in Deutschland brauchen wir uns nichts beweisen, es ist UNSER Land, auch wenn wir alle PISA blöd wären.</p>
<p>Wenn Du in Afrika wohnst, sieht das natürlich für Dich anders aus. Überlege, ob Du nicht nach Deutschland kommen möchtest.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Schutztruppler</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/christliche-und-judische-zionisten-iii-eine-kolumne-von-jurgen-schwab_6778.html/comment-page-1#comment-26170</link>
		<dc:creator>Schutztruppler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 16:59:56 +0000</pubDate>
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		<description>Afrika: seit der Kolonisation ( der Technologie, erschliessen von Trinkwasser und Medizin) durch den Europäer haben sich die Schwarzen explosionsartig vermehrt, sie haben vorher keine erfolgreichen Nahrungsmittelkulturen geschaffen und es ist Halbwissen zu meinen das sie es je auf die Reihe kriegen werden . Das südliche Afrika ist geradezu ein gutes Beispiel. Wo sie wirtschafften da wächst Wüste, mehr als drei hektar sind es zur Zeit in Südafrika. Das Obst das in Europa zukaufen gibt, wird von weissen Farmern angepflanzt, ohne sie würden die Schwarzen wie die Fliegen verrecken, dazu darf man wissen das der Schwarze in Südafrika den durchschnittlich höchsten Bildungstand schon zur Apartheidszeiten hatte. Auch hier ist ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen sodas mir mir bekannte Schwarze ihr Leid klagten daß die Kinder nichts mehr auf den Schulen lernen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Afrika: seit der Kolonisation ( der Technologie, erschliessen von Trinkwasser und Medizin) durch den Europäer haben sich die Schwarzen explosionsartig vermehrt, sie haben vorher keine erfolgreichen Nahrungsmittelkulturen geschaffen und es ist Halbwissen zu meinen das sie es je auf die Reihe kriegen werden . Das südliche Afrika ist geradezu ein gutes Beispiel. Wo sie wirtschafften da wächst Wüste, mehr als drei hektar sind es zur Zeit in Südafrika. Das Obst das in Europa zukaufen gibt, wird von weissen Farmern angepflanzt, ohne sie würden die Schwarzen wie die Fliegen verrecken, dazu darf man wissen das der Schwarze in Südafrika den durchschnittlich höchsten Bildungstand schon zur Apartheidszeiten hatte. Auch hier ist ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen sodas mir mir bekannte Schwarze ihr Leid klagten daß die Kinder nichts mehr auf den Schulen lernen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Eichenholz Original</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/christliche-und-judische-zionisten-iii-eine-kolumne-von-jurgen-schwab_6778.html/comment-page-1#comment-25847</link>
		<dc:creator>Eichenholz Original</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2006 22:35:56 +0000</pubDate>
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		<description>@ Verschwörer

1. Darfst Du nicht davon ausgehen, daß in Entwicklungsländern freie Bauern anbauen, was sie selbst für sinnvoll halten. Der größte Teil des Landes gehört Großgrundbesitzern, auch ausländischen, denen es egal ist, ob die Landesbevölkerung hungert, wenn die Exportkasse stimmt.

2. Die Vitaminprobleme konnten früher auch gelöst werden, aber

3. Handel mit Zitrusfrüchten oder auch allen anderen Agrargütern halte ich auch nicht per se für Teufelszeug.
Aber das die deutsche Landwirtschaft immer weniger Erwerbstätige beschäftigt, riesige, gute Ackerflächen zu Ödland werden und gleichzeitig die Neger in der Sahelzone im Staub kratzen, daß zeigt die wahre Menschenfreundlichkeit der Herrschenden.

Wäre das Problem kurzfristig aufgetreten, gut, alles braucht seine Zeit.
Aber wie viele Jahrzehnte hält dieser Zustand schon an und verschlimmert sich jährlich.

Die deutsche Politik setzt im Bereich der Außenpolitik und Entwicklungshilfe, der Handelspolitik und der Umweltpolitik offensichtlich falsche Prioritäten.
Es gibt noch schlimmere Ländesregierungen.

Es geht doch ganz offensichtlich nur um ausgewählte finanzielle Interessen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Verschwörer</p>
<p>1. Darfst Du nicht davon ausgehen, daß in Entwicklungsländern freie Bauern anbauen, was sie selbst für sinnvoll halten. Der größte Teil des Landes gehört Großgrundbesitzern, auch ausländischen, denen es egal ist, ob die Landesbevölkerung hungert, wenn die Exportkasse stimmt.</p>
<p>2. Die Vitaminprobleme konnten früher auch gelöst werden, aber</p>
<p>3. Handel mit Zitrusfrüchten oder auch allen anderen Agrargütern halte ich auch nicht per se für Teufelszeug.<br />
Aber das die deutsche Landwirtschaft immer weniger Erwerbstätige beschäftigt, riesige, gute Ackerflächen zu Ödland werden und gleichzeitig die Neger in der Sahelzone im Staub kratzen, daß zeigt die wahre Menschenfreundlichkeit der Herrschenden.</p>
<p>Wäre das Problem kurzfristig aufgetreten, gut, alles braucht seine Zeit.<br />
Aber wie viele Jahrzehnte hält dieser Zustand schon an und verschlimmert sich jährlich.</p>
<p>Die deutsche Politik setzt im Bereich der Außenpolitik und Entwicklungshilfe, der Handelspolitik und der Umweltpolitik offensichtlich falsche Prioritäten.<br />
Es gibt noch schlimmere Ländesregierungen.</p>
<p>Es geht doch ganz offensichtlich nur um ausgewählte finanzielle Interessen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Eichenholz Original</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/christliche-und-judische-zionisten-iii-eine-kolumne-von-jurgen-schwab_6778.html/comment-page-1#comment-25796</link>
		<dc:creator>Eichenholz Original</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2006 19:21:22 +0000</pubDate>
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		<description>@ stoiker

Aufgenommen wurden die Ausgebombten und Vertriebenen von den eigenen Volksgenossen, die z.B. ihre Wohnungen und Häuser teilen mußten. Das man darüber nicht gerade glücklich war, ist auch klar, aber deutsche Familien nahmen letztlich deutsche Familien auf.

Sie können ja mal entsprechende Anregungen bzgl. der Schwarzen aus New Orleans in New York vorbringen, im so christlichen Amerika.
Vielleicht brauchen die Betroffenen dann nicht mehr in Zelten und Turnhallen leben.

Die Besatzungsmächte haben 1945 alle, ob christlich oder nicht, in Kauf genommen oder bewußt herbeigeführt, daß Millionen Deutsche in den letzten Kriegsmonaten bzw. den ersten Nachkriegsmonaten ums Leben kamen. insbesondere Kinder und Alte bei der Vertreibung aus dem Deutschen Osten.

Mir kommt es in diesem Zusammenhang nur auf die solidarische Leistung der Deutschen Volksgemeinschaft an, die ihresgleichen sowohl im internationalen Vergleich, als auch im Vergleich mit heute sucht.

Die sicher ungerecht behandelten Palästinenser sitzen seit 40 Jahren immer noch im Flüchtlingslager.

Die Solidarität anderer islamischer  oder anderer arabischer Länder hält sich doch sehr in Grenzen. (Noch ein Beispiel für die Liste; Nationalstaaten im Sinne von Volksgemeinschaften entwickeln die größtmögliche innere Solidarität, in MultiKulti Staaten ist jeder sich selbst der Nächste)

Mir erscheint meine These zunehmend plausibeler und das Schöne ist, daß sie Antizionismus, Antijudaismus, Antisemitismus, Antiamerikanismus, Anti..., Anti...usw.usw. nicht benötigt.

Moderner Nationalismus im Sinne der Volksgemeinschaft ist eine ausschließlich positive Kraft, die vereint und zusammenführt, was zusammengehört. War das nicht auch eine &quot;Hintergrundstimmung&quot; 1989? Wir Deutschen gehören zusammmen, in guten wie in schlechten Zeiten?

Das Ausländer keine Deutschen sind, ist kein Makel oder irgendetwas über das man lange reden muß, es ist einfach eine Tatsache und damit ist der Fall erledigt.

Solange sie nicht kriminell sind oder den Sozialkassen zur Last fallen, dürfen sie hier arbeiten, sofern sie keinem Deutschen einen Arbeitsplatz wegnehmen. Allerdings nur zeitlich befristet. Einbürgerungen sind grundsätzlich nicht nötig und können im Einzelfall durch Volksentscheid in der jeweiligen Gemeinde beschlossen werden.

Klingt radikal für deutsche Ohren?

War bis 2004 gültiges Recht in der urdemokratischen Schweiz (&quot;Inländervorrang&quot;).

Wurde auf Druck der EU etwas abgeschwächt, so muß der Schweizer Arbeitgeber seit 2004 nicht mehr beweisen, daß statt eines Ausländers auch ein Schweizer zur Verfügung gestanden hätte. Mitarbeiter von EU Firmen können so leichter eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis in der Schweiz erhalten. Ob diese Regelung bestehen bleibt hängt von der Entwicklung der Arbeitslosigkeit ab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ stoiker</p>
<p>Aufgenommen wurden die Ausgebombten und Vertriebenen von den eigenen Volksgenossen, die z.B. ihre Wohnungen und Häuser teilen mußten. Das man darüber nicht gerade glücklich war, ist auch klar, aber deutsche Familien nahmen letztlich deutsche Familien auf.</p>
<p>Sie können ja mal entsprechende Anregungen bzgl. der Schwarzen aus New Orleans in New York vorbringen, im so christlichen Amerika.<br />
Vielleicht brauchen die Betroffenen dann nicht mehr in Zelten und Turnhallen leben.</p>
<p>Die Besatzungsmächte haben 1945 alle, ob christlich oder nicht, in Kauf genommen oder bewußt herbeigeführt, daß Millionen Deutsche in den letzten Kriegsmonaten bzw. den ersten Nachkriegsmonaten ums Leben kamen. insbesondere Kinder und Alte bei der Vertreibung aus dem Deutschen Osten.</p>
<p>Mir kommt es in diesem Zusammenhang nur auf die solidarische Leistung der Deutschen Volksgemeinschaft an, die ihresgleichen sowohl im internationalen Vergleich, als auch im Vergleich mit heute sucht.</p>
<p>Die sicher ungerecht behandelten Palästinenser sitzen seit 40 Jahren immer noch im Flüchtlingslager.</p>
<p>Die Solidarität anderer islamischer  oder anderer arabischer Länder hält sich doch sehr in Grenzen. (Noch ein Beispiel für die Liste; Nationalstaaten im Sinne von Volksgemeinschaften entwickeln die größtmögliche innere Solidarität, in MultiKulti Staaten ist jeder sich selbst der Nächste)</p>
<p>Mir erscheint meine These zunehmend plausibeler und das Schöne ist, daß sie Antizionismus, Antijudaismus, Antisemitismus, Antiamerikanismus, Anti&#8230;, Anti&#8230;usw.usw. nicht benötigt.</p>
<p>Moderner Nationalismus im Sinne der Volksgemeinschaft ist eine ausschließlich positive Kraft, die vereint und zusammenführt, was zusammengehört. War das nicht auch eine &#8220;Hintergrundstimmung&#8221; 1989? Wir Deutschen gehören zusammmen, in guten wie in schlechten Zeiten?</p>
<p>Das Ausländer keine Deutschen sind, ist kein Makel oder irgendetwas über das man lange reden muß, es ist einfach eine Tatsache und damit ist der Fall erledigt.</p>
<p>Solange sie nicht kriminell sind oder den Sozialkassen zur Last fallen, dürfen sie hier arbeiten, sofern sie keinem Deutschen einen Arbeitsplatz wegnehmen. Allerdings nur zeitlich befristet. Einbürgerungen sind grundsätzlich nicht nötig und können im Einzelfall durch Volksentscheid in der jeweiligen Gemeinde beschlossen werden.</p>
<p>Klingt radikal für deutsche Ohren?</p>
<p>War bis 2004 gültiges Recht in der urdemokratischen Schweiz (&#8221;Inländervorrang&#8221;).</p>
<p>Wurde auf Druck der EU etwas abgeschwächt, so muß der Schweizer Arbeitgeber seit 2004 nicht mehr beweisen, daß statt eines Ausländers auch ein Schweizer zur Verfügung gestanden hätte. Mitarbeiter von EU Firmen können so leichter eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis in der Schweiz erhalten. Ob diese Regelung bestehen bleibt hängt von der Entwicklung der Arbeitslosigkeit ab.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Verschwörer</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/christliche-und-judische-zionisten-iii-eine-kolumne-von-jurgen-schwab_6778.html/comment-page-1#comment-25789</link>
		<dc:creator>Verschwörer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2006 18:48:10 +0000</pubDate>
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		<description>@ stoiker

&lt;blockquote&gt; Aber auch Grundnahrungsmittel wie Weizen, Roggen und Kartoffeln müssen zum großen Teil aus dem Ausland eingeführt werden, immerhin sind hier mindestens 100 Millionen Mäuler zu stopfen.  &lt;/blockquote&gt;

Haben Sie dazu Material, das diese Aussage belegen kann? 
Dem statistischen Jahrbuch 2005 läßt sich das nicht entnehmen. (Mir ist schon klar, daß die Zahlen falsch sein können, darum hätte ich ja gern bessere, richtigere Angaben.)
Nach dem Statistischen Jahrbuch wurden im Jahre 2004 in der BRD ca. 51 Mio. t Getreide und 13 Mio. Tonnen Kartoffeln geerntet. Das wären bei der von Ihnen angnommenen Zahl von 100 Mio. Einwohnern (Woher kommt diese Zahl? Bezieht sie sich auf die BRD? Oder auf Großdeutschland?) ca. 1,4 kg Getreide und  350 g Kartoffeln pro Kopf und Tag. 
Getreide und Getreideerzeugnisse wurden für 2,233 Mrd. Euro importiert, aber für 3,484 Mrd. Euro exportiert. (Natürlich sagt das nicht viel über die Masse oder den Nährwert von im- und exportierten Waren aus; es ist wohl davon auszugehen, daß eher hochwertige Verarbeitungsprodukte exportiert werden.) Mehr als 90 % der Importe von Getreide- und Getreideerzeugnissen kommen aus den EU- und EFTA-Staaten. Neben den noch extra aufgelisteten NAFTA- und ASEAN-Ländern kommen aus anderen Ländern, zu denen u.a. Afrika, Vorderasien, Südamerika, Indien, China und Rußland gehören, Getreide- und Getreideerzeugnisse im Wert von 88 Mio Euro – ca. 4 % der Importe und bezogen auf die BRD-Einwohner ca. 1 Euro pro Kopf und Jahr. 

Für eine Abhängigkeit von Importen von Grundnahrungsmitteln liefern diese (gefälschten?) Zahlen also keinerlei Anhaltspunkte. Darum würden mich Ihre Zahlen interessieren. Anders sieht es allerdings bei Gemüse und Früchten aus, wo einer Einfuhr im Wert von mehr als 10 Mrd. Euro nur eine Ausfuhr von weniger als 3 Mrd. Euro gegenüber steht.

@ Eichenholz

&lt;blockquote&gt; ...während ja angeblich alle einen Vorteil durch den expandierenden Welthandel haben, auch wenn Waren transportiert werden, die ohne Mühe vor Ort hergestellt werden können, so leiden doch z.B. die afrikanischen Kinder darunter, daß in Afrika lieber Blumen für den Export nach Deutschland angebaut werden, als Nahrungsmittel für den eigenen Bedarf.  &lt;/blockquote&gt;

Das erinnert mich an eine Plakatwerbung aus der letzten Weihnachtszeit (war wohl von Brot für die Welt): Ein Weihnachtsmann hält eine Schale Erdbeeren in den Händen – graphisch war’s gelungen – und wir werden aufgefordert, im Winter keine Erbeeren zu kaufen, damit die marokkanischen Bauern zu dieser Zeit Nahrungsmittel für den eigenen (marokkanischen) Bedarf anbauen können/dürfen/müssen.

Nun frage ich mich, wer die Bauern denn zwingt, Erdbeeren anzubauen. Wenn sie hinterher nichts zu essen haben, werden sie das kaum machen. Der Erdbeeranbau mag zu einer Steigerung der Lebensmittelpreise führen und damit dem armen Teil der Stadtbevölkerung schaden, der ländlichen Bevölkerung (die in den meisten Dritt-Welt-Ländern die große Mehrheit stellt) bringt es mehr Wohlstand. Und die Flucht der Landbevölkerung in die Slums der großen Städte wurde durch die Armut auf dem Lande – oft gesteigert durch ein schnelles Bevölkerungswachstum – ausgelöst.
Gerade wenn man den Obst-Import (bei Blumen sieht es natürlich anders aus) kritisiert, sollte man auch bedenken, daß der Vitaminmangel in den Wintermonaten für unsere Vorfahren in den letzten Jahrhunderten ein großes Gesundheitsproblem war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ stoiker</p>
<blockquote><p> Aber auch Grundnahrungsmittel wie Weizen, Roggen und Kartoffeln müssen zum großen Teil aus dem Ausland eingeführt werden, immerhin sind hier mindestens 100 Millionen Mäuler zu stopfen.  </p></blockquote>
<p>Haben Sie dazu Material, das diese Aussage belegen kann?<br />
Dem statistischen Jahrbuch 2005 läßt sich das nicht entnehmen. (Mir ist schon klar, daß die Zahlen falsch sein können, darum hätte ich ja gern bessere, richtigere Angaben.)<br />
Nach dem Statistischen Jahrbuch wurden im Jahre 2004 in der BRD ca. 51 Mio. t Getreide und 13 Mio. Tonnen Kartoffeln geerntet. Das wären bei der von Ihnen angnommenen Zahl von 100 Mio. Einwohnern (Woher kommt diese Zahl? Bezieht sie sich auf die BRD? Oder auf Großdeutschland?) ca. 1,4 kg Getreide und  350 g Kartoffeln pro Kopf und Tag.<br />
Getreide und Getreideerzeugnisse wurden für 2,233 Mrd. Euro importiert, aber für 3,484 Mrd. Euro exportiert. (Natürlich sagt das nicht viel über die Masse oder den Nährwert von im- und exportierten Waren aus; es ist wohl davon auszugehen, daß eher hochwertige Verarbeitungsprodukte exportiert werden.) Mehr als 90 % der Importe von Getreide- und Getreideerzeugnissen kommen aus den EU- und EFTA-Staaten. Neben den noch extra aufgelisteten NAFTA- und ASEAN-Ländern kommen aus anderen Ländern, zu denen u.a. Afrika, Vorderasien, Südamerika, Indien, China und Rußland gehören, Getreide- und Getreideerzeugnisse im Wert von 88 Mio Euro – ca. 4 % der Importe und bezogen auf die BRD-Einwohner ca. 1 Euro pro Kopf und Jahr. </p>
<p>Für eine Abhängigkeit von Importen von Grundnahrungsmitteln liefern diese (gefälschten?) Zahlen also keinerlei Anhaltspunkte. Darum würden mich Ihre Zahlen interessieren. Anders sieht es allerdings bei Gemüse und Früchten aus, wo einer Einfuhr im Wert von mehr als 10 Mrd. Euro nur eine Ausfuhr von weniger als 3 Mrd. Euro gegenüber steht.</p>
<p>@ Eichenholz</p>
<blockquote><p> &#8230;während ja angeblich alle einen Vorteil durch den expandierenden Welthandel haben, auch wenn Waren transportiert werden, die ohne Mühe vor Ort hergestellt werden können, so leiden doch z.B. die afrikanischen Kinder darunter, daß in Afrika lieber Blumen für den Export nach Deutschland angebaut werden, als Nahrungsmittel für den eigenen Bedarf.  </p></blockquote>
<p>Das erinnert mich an eine Plakatwerbung aus der letzten Weihnachtszeit (war wohl von Brot für die Welt): Ein Weihnachtsmann hält eine Schale Erdbeeren in den Händen – graphisch war’s gelungen – und wir werden aufgefordert, im Winter keine Erbeeren zu kaufen, damit die marokkanischen Bauern zu dieser Zeit Nahrungsmittel für den eigenen (marokkanischen) Bedarf anbauen können/dürfen/müssen.</p>
<p>Nun frage ich mich, wer die Bauern denn zwingt, Erdbeeren anzubauen. Wenn sie hinterher nichts zu essen haben, werden sie das kaum machen. Der Erdbeeranbau mag zu einer Steigerung der Lebensmittelpreise führen und damit dem armen Teil der Stadtbevölkerung schaden, der ländlichen Bevölkerung (die in den meisten Dritt-Welt-Ländern die große Mehrheit stellt) bringt es mehr Wohlstand. Und die Flucht der Landbevölkerung in die Slums der großen Städte wurde durch die Armut auf dem Lande – oft gesteigert durch ein schnelles Bevölkerungswachstum – ausgelöst.<br />
Gerade wenn man den Obst-Import (bei Blumen sieht es natürlich anders aus) kritisiert, sollte man auch bedenken, daß der Vitaminmangel in den Wintermonaten für unsere Vorfahren in den letzten Jahrhunderten ein großes Gesundheitsproblem war.</p>
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		<title>By: stoiker</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/christliche-und-judische-zionisten-iii-eine-kolumne-von-jurgen-schwab_6778.html/comment-page-1#comment-25764</link>
		<dc:creator>stoiker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2006 16:22:18 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;..etwa die Aufnahme der Ausgebombten und Vertriebenen in Restdeutschland 1945 und das Teilen der wenigen Habseligkeiten.&quot;

Wo wurden sie denn aufgenommen und woher bzw. von wem  wurden sie vertrieben, die Ausgebombten und Vertriebenen? Da zeigte sich der Unterschied zwischen der  russisch besetzten Zone mit ihren östlichen Werten und der amerikanisch besetzten mit ihren christlich westlichen Werten. Die christlichen Amerikaner hatten nämlich gerade noch Verständnis dafür, daß man die &quot;verblenden Nazi-Heiden&quot; züchtigte, hätten es aber niemals (wie es die Russen jederzeit ohne Skrupel gemacht hätten) geduldet, wenn man sie total vernichtet hätte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;..etwa die Aufnahme der Ausgebombten und Vertriebenen in Restdeutschland 1945 und das Teilen der wenigen Habseligkeiten.&#8221;</p>
<p>Wo wurden sie denn aufgenommen und woher bzw. von wem  wurden sie vertrieben, die Ausgebombten und Vertriebenen? Da zeigte sich der Unterschied zwischen der  russisch besetzten Zone mit ihren östlichen Werten und der amerikanisch besetzten mit ihren christlich westlichen Werten. Die christlichen Amerikaner hatten nämlich gerade noch Verständnis dafür, daß man die &#8220;verblenden Nazi-Heiden&#8221; züchtigte, hätten es aber niemals (wie es die Russen jederzeit ohne Skrupel gemacht hätten) geduldet, wenn man sie total vernichtet hätte.</p>
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