“Altermedia ist eine jener Journalistengemeinschaft, welche so viele gesinnungsgenössischen Leser dieser Seite verteufeln. Es geht nicht um die Wahrheit oder um möglichst objektive Nachrichtenerstattung sondern einzig und allein darum interessant zu sein, Besucher auf der Seite verbuchen zu können und sich möglichst dufte zu profilieren. Ohne Altermedia wäre der parlamentarische nationale Widerstand um ein zigfaches bedeutender als es gegenwärtig der Fall ist.
Herr Schäuble, bitte, wenn sie herumexperimentieren möchten, fangen sie doch einmal bei den wirklichen Verbrechern an.”
Kommentar zum DVU-Artikel über Altermedia
Übernahme im originalen Wortlaut
Nur wenige Stunden nach dem wir unsere Ansichten über den DVU-Plan zur politischen Neuordnung auf der politischen Rechten besprochen haben, reagierte die DVU mit Entrüstung darüber, dass Altermedia sich ganz und gar nicht dazu bemüßigt fühlte, darob kritiklos Oh und Ah zu jubeln, sondern stattdessen eine allgemeine Gebrauchsanalyse für die tatsächliche Wertigkeit dieses uneigennützigen Geschenkes der DVU an die deutsche Nation ablieferte.
Diese wollen wir unserem Publikum natürlich keineswegs vorenthalten, bestätigt sie unterm Strich doch nur das, was wir schon immer von der DVU gedacht und gesagt haben. Unselbständig, die Andern für dümmer haltend als sie selber sind unfähig zu einer eigenen Meinungsbildung und im Bedarfsfalle persönlich werdend. So grenzt es schon an Albernheit, sich ausgerechnet auf die Zeugnisse irgendeines politisch korrekten Allerweltspolitologen zu berufen, um die tumbe Masse gleich so zu schockieren, damit sie sich unter das Banner der uneigennützigen Helden der Neuen Rechten stellt.
Und nun übergeben wir das Wort an den DVU-Bundessprecher Andreas Molau:
Altermedia will keine vereinte Rechte
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Dass der Vorschlag der DVU zur Schaffung einer gemeinsamen Rechten für Diskussionen sorgt, ist gut. Als erstes meldete sich das Netzforum Altermedia zu Wort, das den Vorschlag ablehnte. Die Macher von Altermedia gehen davon aus, dass der Vorschlag der DVU ein Zeichen der Schwäche sei: „Durch eine Fusion mit der NPD auf gleichberechtigter Basis erhofft die Führungskaste der DVU nunmehr Eingang in die NPD zu finden, um dort Verbindung mit der Fronde gegen den Bundesparteivorstand aufnehmen zu können, um dann gemeinsam, die Verhältnisse innerhalb der NPD nach ihrem Gutdünken umzuwandeln.“
Der Hinweis auf eine mögliche Einbindung von Pro-Initiativen und Republikanern zeige, dass „die DVU sich vom realen politischen Denken verabschiedet hat.“ Die verschiedenen rechten Protagonisten, so die Auffassung stünden im unvereinbaren Gegensatz. Der NPD empfehlen die Schreiber des Netzforums, das Angebot abzulehnen: „Man sollte sich, wie oben schon gesagt, endlich einmal an den Gedanken gewöhnen, dass es so etwas wie eine Vereinte Rechte nicht geben wird und das ist auch gut so, hat Deutschland doch bereits an einer CDU genug, wozu noch eine zweite?“
Merkwürdig, was Altermedia unter einer Rechtspartei versteht. Der Hinweis indes, man wünsche gar keine Vereinte Rechte zeigt, dass es diesem Netzforum nicht um einen politischen Erfolg geht, dass es hier nicht darum geht, die größten Nöte unseres Landes zu lindern. Dies könnte nur dann geschehen, an Heilung dürfte angesichts der Situation kaum jemand denken, wenn von rechts aus ein gemeinsamer Druck aufgebaut werden würde. Daran ist das „rechte“ Netzforum allerdings offensichtlich nicht interessiert.
Sonst hätten die Macher Ruprecht, Möller, und wer sonst noch dahinter steckt, zur Kenntnis genommen, dass unabhängige Köpfe nach dem Vorschlag der DVU ein Eckpunkteprogramm erarbeiten sollten, das den kleinsten gemeinsamen Nenner darstellen sollte. Die Absage an eine gemeinsame Rechte zeigt den tatsächlichen Charakter von Altermedia.
*Es wäre hilfreich, wenn Herr Molau auch nur einen „unabhängigen“ Kopf nennen würde, die der für die DVU arbeiten würde und mit unabhängig meinen wir unabhängig im Sinne von unabhängig und nicht irgendwelche zugewanderten Reisekader aus dem hohen Norden oder Verlagsangestellte des FZ-Verlages. –
Unserer Kenntnis gibt es nur ein einziges unabhängiges Internetportal von Bedeutung im nationalen Spektrum und das ist Altermedia und Altermedia sagt nicht, dass es keine Vereinte Rechte will, sondern lediglich, dass es keine Vereinte Rechte geben kann und wird und schon gar nicht so ein politischer Homunculus, wie ihn sich die DVU vorstellt. – Die Schriftleitung
Und vielleicht sollte man auch einmal zur Kenntnis nehmen, wie das rechte Hickhack von außen gesehen wird. Sehr interessant die Einschätzungen des Chemnitzer Politologen Florian Hartleb, der die rechten Parteien insgesamt in der Krise sieht. Die falschen Freunde der NPD glauben ja, die NPD allein stehe kurz vor dem Durchbruch.
Hartleb analysiert:
„Die NPD hatte vor einer Woche den 2005 geschlossenen Deutschlandpakt aufgekündigt, wonach die beiden rechtsextremistischen Parteien bei Wahlen nicht gegeneinander antreten sollten. Die NPD will nun zu den Landtagswahlen am 27. September im ‘DVU-Land’ Brandenburg antreten. Letztlich seien es die Finanzprobleme gewesen, die die NPD motiviert hätten, den Deutschlandpakt aufzukündigen, sagte Hartleb. ‘Denn die Partei hofft natürlich auf eine Wahlkampfkostenerstattung.’
‘Dazu kommt eine Vielzahl von Problemen, die die NPD belasten’, sagte der Politologe, der an der Technischen Universität Chemnitz lehrt. ‘Die NPD hatte nach Jahrzehnten der Bedeutungslosigkeit sensationelle Wahlerfolge in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern gefeiert. Sie hat es aber nicht geschafft, darüber hinaus Bedeutung zu erlangen.’
Hartleb stellte zudem fest: ‘Die NPD befindet sich inmitten eines Selbstzerfleischungs-Prozesses.’ Der Streit schlage sich in Problemen mit der Kameradschaftsszene nieder, aber auch mit der DVU und ihrem neuen Vorsitzenden. Die DVU habe bis vor kurzem wesentlich von den Mitteln des Verlegers Gerhard Frey gelebt. ‘Beide, NPD und DVU, leiden an einem Mangel an konkreten Visionen, wie es weitergehen soll. Ernüchterung hat sich breitgemacht.’
‘In Brandenburg spielt sich exemplarisch ab, was typisch für den Rechtsextremismus in Deutschland ist: Dass es nämlich langfristig nicht gelingt, an einem Strang zu ziehen und sich dann gegenseitig das Leben schwer macht’, analysierte der Parteienforscher.
Hartlebs Prognose für die Bundestagswahl: ‘Keine der beiden Parteien wird in die Nähe der Fünf-Prozent-Hürde kommen.’ Und obwohl man sich in Brandenburg mit zwei Landtagseinzügen schon etabliert habe, werde die DVU auch dort nicht den Sprung ins Parlament schaffen. Hier wie dort fehle auch eine charismatische Führungsfigur.“
Es wird sich zeigen, wer noch an einem Strang ziehen will.
Altermedia hat jetzt jedenfalls auch öffentlich bekannt, dass es dazu nicht bereit ist.*
*Ein so regelmäßiger Altermedia-Leser wie Herr Molau sollte eigentlich schon seit etlichen Monaten festgestellt haben, dass Altermedia noch nie Bedarf gezeigt hat, an Projekten politischer Parteien, die von Scharlatanen geführt werden, mitzuwirken und die letztlich nur auf gewöhnlichen Dummenfang hinauslaufen. Auch die Prognose von Herrn Hartleb hätte man sich sparen können, schreibt man bei Altermedia doch seit Wochen nichts anderes.
Abgesehen davon zeigen die bisherigen Leserreaktionen auf unsere Sicht der Dinge, dass sich die Begeisterung mit der DVU an einem Strang zu ziehen, in überschaubaren Grenzen hält.
Wir selber hindern niemanden daran, noch nicht einmal Herrn Molau, sich persönlich zum Esel zu machen, was uns betrifft, so sind wir mit dem Land des Lächelns und seinen Spitzenakteuren bereits vertraut und sehen keinen zwingenden Bedarf, uns mit diesen Herrschaften gemein zu machen. Das ist keine Frage des politischen Kalküls, sondern lediglich eine Frage persönlicher Selbstachtung.
Pech für die DVU und Herrn Molau, dass nicht jeder so schlichten Gemütes ist, sich von ihnen besoffen quatschen zu lassen.
Die Schriftleitung
Quelle: DVU – Die neue Rechte 05.07.09





44 responses so far ↓
1 Leugner // Jul 5, 2009 at 16:24
So, so. Ein Allerweltspolitologe. Als es Altermedia gepaßt hat, zitierte man kürzlich noch den Verfassungsschmutz Brandenburg als Kronzeuge.* Ansonsten ist das etwas wirr, was die werte Schriftleitung da schreibt. Was soll da eigentlich? Es geht bei dem Vorschlag der DVU ja darum eine gemeinsame Plattform zu gründen. Was ist daran schlecht? Oder sind die 6.000 Mitglieder der DVU nun samt und sonders nicht gewünscht??
Klar ist, gegeneinander wird es keinen Erfolg geben.
Richtig, du mußt aber auch lesen für wir den Verfassungsschutz damals als Zeugen bemüht haben, aber mit den Begründungen habt ihr es ja bei euerm Verein nicht so, hm? Abgesehen davon hat der VS-Bericht lediglich die Lächerlichkeit der DVU unterstrichen, was angesichts der im besagten VS-Bericht aufgezählten DVU-Selbstzeugnisse keine Schwierigkeit war. Ob 6000 DVU-ler erwünscht sind oder nicht, wissen wir nicht, Altermedia ist keine Partei die Mitglieder aufnimmt, aber würde es welche aufnehmen, würde es nicht nach Masse, sondern nach Klasse gehen und von dem Aspekt aus betrachtet, greifen wie vielleicht nicht zu hoch, wenn wir sagen, daß von deinen 6000 DVU-lern vielleicht 600 brauchbar sind – auf die Kraft. – Die Schriftleitung
2 Hump // Jul 5, 2009 at 16:52
Ich habe langsam den Eindruck, daß sowhl bei DVU und NPD als auch bei deren Sympathisanten die Schlammschlachten im Internet ernster genommen werden als der Wahlkampf im “echten Leben.” Warum gibt es seit Monaten eigentlich nur noch dieses eine Thema mit irgendwelchen – je nach Sichtweise – sinnlosen oder sinnvollen Vereinigungsversuchen? Ich glaube, wenn das so weiter geht, wird es sich durchaus bewahrheiten, daß keine der beiden Parteien politisch mehr irgendwas reißen wird. Schon gar nicht zur Bundestagswahl, obwohl das ja ohnehin unabhängig von den Reibereien ist. Weder DVU noch NPD besitzen charismatische Führungskräfte. Egal ob “Pattex-Udo” oder Faust – keiner von beiden wäre als Kanzler geeignet. Wobei es ja schon mal ein Riesenerfolg wäre, bei der Bundestagswahl die 5 % zu überspringen. Aber eher fallen wohl Ostern und Weihnachten auf einen Tag…
3 Marco // Jul 5, 2009 at 17:04
Oh nein schon wieder der Molau. Merkt die DVU eigentlich nicht daß die nationalen Denker (und alle anderen Wähler auch) diesem Menschen mit Ablehnung gegenüberstehen ? Wenn schon ein Statement, dann doch lieber eins von einem DVU Mitglied, welches in der Partei auch was zu melden hat.
4 Cherusker // Jul 5, 2009 at 17:05
Der Molau muß aufpassen, wo er sich in Zukunft blicken läßt. Sonst kann sein, daß sich an ihm der Wutstau entlädt, den er mit seinem Gelalle bei allen anständigen nationalen Aktivisten verursacht!
5 Berliner // Jul 5, 2009 at 17:06
Für Altermedia muss das ja der Höhepunkt seiner traurigen Karriere sein. Soviel Beachtung ohne jemals etwas erreicht zu haben. Das muss toll sein für dich.
Gut, du bist zwar auf keiner Demo mehr willkommen. Du bist wahrscheinlich auch sehr einsam. Aber trotzdem….
Was sollte sich Altermedia im Troß auf einer Demo von 100 Hanseln oder weniger langweilen, wenn es tagtäglich Berichte bringt die von weit über 20.000 Leuten gelesen werden. Wir fürchten, ihr seid noch sehr viel einsamer als Altermedia, das vielleicht auf seinem Posten allein kämpft, aber keineswegs einsam ist. Uns nimmt man wenigstens zur Kenntnis, ob im Guten oder im Schlechten sei dahingestellt, Leute wie dich dagegen nimmt man noch nicht einmal aus Höflichkeit zur Kenntnis.
Die Schriftleitung
6 Verdener // Jul 5, 2009 at 17:13
Gemeinsamkeiten? Kleinste gemeinsame Nenner? Ich kann Altermedia nur Recht geben mit ihren Beiträgen.
Mit so einem wie Molau oder Brinkmann gibt es keine Gemeinsamkeiten! Wir haben Molau kennen gelernt und nach all diesen Geschichten würde ich dieser hinterhältigen Kreatur nicht einmal mehr die Hand geben.
Eine Fusion kommt für uns nicht in Frage!
7 Konvertit // Jul 5, 2009 at 17:13
Hier geht es nicht darum ob Altermedia die Ideen von Herrn Molau und Consorten gut findet, oder nicht, sondern es geht letztlich darum, was die jeweiligen Parteimitglieder und -sympathisanten denken. Ich bin da zugegebenermaßen etwas voreingenommem, sehe es also so:
Fakt ist, daß die DVU zur Zeit durch außerordentliche Erfolglosigkeit glänzt, sogar in ehemaligen Hochburgen.
Fakt ist auch, daß die Konkurrenz, nämlich die NPD im Augenblick die wesentlich aktivere Basis hat. Hier handelt es sich nicht um einen demographisch gewandelten Altherrenclub, sondern um junge. aktive Menschen, die etwas bewegen wollen, bewegen können, ja bewegen müssen, um dem drohenden Volkstod zu entgehen!
Aus gutem Grund hat man sich deshalb entschlossen in Brandenburg, wie vorher schon in Thüringen mit der einzige echten Originalpartei anzutreten. Einem Antritt der DVU bei der BTW kann die NPD eher sportlich gelassen entgegen sehen. Ob sie nun die 5%-Hürde etwas wenigen knapp verfehlt, weil ihr nochmals 0,2% Stimmen in Richtung DVU abhanden kommen, ist letztlich egal!.
Der neue Kurs der DVU, beeinflusst auch durch ihren neuen Sponsor geht deutlich in eine Richtung, die eher einen “Deutschlandpakt” mit der PRO-Bewegung nahelegt. Mit einer systemnahen, israelfreundlichen und vor allem aber nicht mehr rein an völkischen Prinzipien (Erhalt der nordischen Rasse) orientierten Organisation kann und wird es keinen Zusammenschluß mit “echten” nationalen Kräften geben (und nach meiner unmaßgeblichen Meinung nicht dürfen!). Die Grundlage hierfür, und also auch für den D-Pakt ist einfach entfallen! Und U-Boote von der DVU braucht die NPD auch nicht.
Jetzt immer noch einmal nachtreten, aber dann wieder von Zusammenschluß faseln, also ehrlich….
Deutsche Verlierer Union – schon mal überlegt, wie man den Verein am besten geordnet abwickelt?
8 borger // Jul 5, 2009 at 17:16
Bezeichnend für die „journalistische Sorgfalt“ des DVU-Pressesprechers ist wieder einmal, dass die Begründung Altermedias einfach weggelassen wird. Stattdessen wird mit einer aus dem Zusammenhang gerissenen Abhandlung eines Prof. Hartleb der Eindruck erweckt, dass sich die NPD in einer existenzbedrohlichen Lage befinde und eine Verweigerung ihren Untergang bedeuten würde. Allerdings: Selbiger Prof. Hartleb hatte noch am 2.4.09 in der Sächsischen Zeitung vorausgesagt, dass Voigt ganz sicher abgewählt werden würde. Soviel zur Zuverlässigkeit seiner Einschätzungen. Er hätte sich einfach etwas intensiver mit dem negativen Einfluss des Mollis beschäftigen sollten, dann wäre er auch drauf gekommen, dass ein Kandidat Pastörs sich eben durch seine zu enge Anbindung an diesen Molli selbst aus dem Rennen geworfen hat.
Aber nun kann man ja getrost davon ausgehen, dass mit dem absehbaren Ende der DVU auch die letzte Stunde für den Molli geschlagen hat. Auch wenn er immer noch NPD-Mitglied ist, es wird sich wohl kein Verband mehr finden, der ihn auch nur zum Kassenwart wählt – egal mit wie viel 20 Millionen-Spenden er winkt. So ein billiger Trick funktioniert immer nur einmal.
9 steve // Jul 5, 2009 at 17:16
Es ist ja nun allgemein bekannt, dass ein Fundamentalwiderspruch existiert – RECHTS hat (mindestens) zwei Gesichter – ein KONSERVATIVES und ein REVOLUTIONÄRES, repräsentiert zB von Bismarck und … anderen Herren. Auf der einen Seiten ist man gut Freund mit Monarchisten (Köpenick!) , auf der anderen Seite ist jede Anbiederung an den BRD-Parteienstaat verwerflich. Wenn wir es nicht schaffen, biologistisch-völkische Denkansätze mit gesellschaftskritischen zu verbinden, werden wir auf beiden Fronten scheitern. Die Lösung:
1. Das System muss weg.
2. Das Deutsche Volk entscheidet vorbehaltlos, wie es weiter geht. Liebe Kameraden, das heisst also auch, dass wir Kommunisten werden, wenn es das Deutsche Volk so will!!! Links, Rechts, egal: ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch DEUTSCHE.
Bloss, dafür halte ich alle beteiligten Parteien einfach für zu UNGERMANISCH, als das das was werden könnte. Na gut, jedenfalls steht das 1. – DAS SYSTEM MUSS WEG.
10 Einzelkämpfer // Jul 5, 2009 at 17:38
Zuerst sollte sich die DVU und die NPD selbst auflösen, da sie das Grundhindernis einer nationalen Kulturrevolution in Deutschland sind.
In diese Konkursmasse gehören die REP und andere Kanervalsvereine gleich mit.
In diesem traurigen Zustand wie sich die parteipolitische Rechte befindet, brauche ich als Nationalist keine Parteien, ich brauche Ideen und Köpfe.
Eine Anmassung höchstens Grades ist es, dass sich diese DVU als “Neue Rechte” bezeichnet.
)
Ich glaube dazu fehlt es ihr an grundlegender Substanz in allen gesellschaftlichen Themenfeldern.
Konstruktive Grüsse
Einzelkämpfer
11 Ali Mente // Jul 5, 2009 at 17:45
Molau zitiert einen vollkommen unbekannten Chemnitzer Wissenschaftler, der den Nationalen den Untergang durch Zersplitterung voraussagt. Auch hier ist der Wunsch der Vater des Gedankens, das sind altbekannte Schalmeienklänge, diesmal aus Chemnitz.
Die Wahrheit ist die, daß auf die BRD eine tunlichst verschwiegene Not zukommen wird, die vor allem die arbeitende Klasse hart ankommen wird. Die Arbeitslosen selbst werden dann noch schlimmer dastehen, als bisher.
Diese voraussehbare Not wird Deutsche wieder zur Besinnung kommen lassen und sich denen anvertrauen, die schon immer ihre wahren Sachwalter waren, die Nationalen.
Das System weiß das genau und fürchtet sich vor dieser unausbleiblichen Entwicklung wie der Teufel vor dem Weihwasser. Daher die Notlügen über den plötzlichen wirtschaftlichen Wiederaufstieg, über das Anspringen der Konjunktur, das sogenannte Durchschreiten der Talsohle, der Rückkehr zum Weltmeister in der Ausfuhr. In Wirklichkeit werden Schulden zu Lasten unserer Kinder gemacht (für wen oder was denn eigentlich) und ein Schlaumeier verspricht die Rückkehr zur Stabilität im Jahr 2014. Nein, diesem System gibt niemand 5 Jahre Zeit, sie nutzen sie nicht zum Guten und werden sich, wenn ihre eigenen Taschen voll gefüllt sind, keiner noch so theatralisch vorgetragenen Behauptung erinnern. Dieses System lügt nicht nur, es ist die Lüge selbst.
12 JN Klein // Jul 5, 2009 at 17:50
Ich muss es ganz einfach sagen – mit solchen Idioten wie Euch wird es nichts mehr mit Deutschland werden.
Das System kann nur Schrittweise überwunden werden – alles andere ist Fantasterei.
Und wer in einam Land mit mind. 15 Millionen Ausländern und/oder Mischlingskindern noch von der nordischen Rasse faselt, der gehört ins Irrenhaus.
Von was träumt ihr Spalter eigentlich Nachts?
13 Raue Gesellen // Jul 5, 2009 at 17:50
DVU, NPD und Altermedia machen sich nur noch lächerlich. NPD verboten, DVU am Ende und Altermedia bekommt bald nen großes STOPP-Schild und dann is endlich Ruhe…. Den machtgeilen Quatsch braucht kein Deutscher!
14 Regenmacher // Jul 5, 2009 at 17:57
Na Klasse, die haben ja sorgen.
Vielleicht sollte man alle (npd,dvd usw.) mal nach “Frau Kalwass” einladen.
Anstatt sich Kritik anzuhören und darüber nach zu denken, gibt nun sowas…
Als wenn es nichts wichtigeres gibt.
Ich zumindest danke Altermedia für Ihre Artikel, denke mir meinen Teil und schüttel über so mancheinen den Kopf.
15 Soeren S. // Jul 5, 2009 at 18:02
“Altermedia ist eine jener Journalistengemeinschaft,..”
Hahaha, wie dumm ist das denn. Altermedia ist der Dreckkübel im Internet und das ist dem völlig vertrottelten Molau nun endlich klar.Erstaunlich ist es trotzdem, liegt sein Horizont nicht unwesentlich weiter von einem Dreckkübel entfernt.
16 Dr. H. G. // Jul 5, 2009 at 18:09
Keine Vereinigung von Unvereinbaren – keine Vereinigung mit einer Leiche. Die NPD sollte sich hüten, mit Intriganten und Giftverspritzern wie Molau und Co. irgendwelche Abmachungen zu treffen. Molau, Faust und Brinkmann in die NPD, bzw. eine sogenannte gemeinsame Rechte aus DVU u. NPD würde der NPD die Hälfte ihrer Mitglieder kosten – insbesondere den aktiven, jugendlichen und revolutionären Teil.
Gewinnen wir Anhänger in der Jugend, Anhänger aus dem Volk, meinetwegen auch einige gute Kameraden aus der DVU, aber lassen wir die DVU – Bonzen links liegen.
Es ist nicht abzustreiten, dass es auch in der NPD innerpartliche Kontroversen gab und gibt – eine Vereinigung von Unvereinbarem würde einen riesigen Aderlass für die NPD bedeuten von Anbeginn den Virus einer neuen Spaltung in sich tragen.
17 pubertierender Pseudorevolutionär // Jul 5, 2009 at 18:12
Also, ich muss sagen, dass ich eigentlich meistens den Standpunkt von Altermedia vertreten konnte! Trotzdem ist mir öfters aufgefallen, dass Altermedia immer ein wenig überreagiert, wenn Kritik an ihnen geübt wird…So auch in diesem Fall:
Siehe Kommmentar Nr. 5)
Es steht Altermedia freilich zu, auf (in diesem Fall) fast schon Beleidigende Kommentare entsprechend zu reagieren! Aber dann von sog. Hanseln schreiben, (welche den Mumm aufbringen, gerade bei kleinen Demos mitzuwirken) finde ich wirklich nicht gut! Da wird der Anschein erweckt, die Schriftleitung oder wer auch immer sei ein wenig überempfindlich und hole zum Rundumschlag aus, ohne über die Wortwahl nachzudenken!
Natürlich ist auch die elektronische Propaganda sehr wichtig, auch wenn sie nur von der eigenen Seite ernsthaft wahrgenommen wird! Aber bitte lasst die (an Beleidung grenzende) Verunglimpfung derer, welche im realen Leben für unsere Sache einstehen!
Vielen Dank
Weißt du was das wirklich Gute an Altermedia ist? Altermedia muß niemanden um Erlaubnis fragen, was es sagt oder was es nicht sagt.
Die Schriftleitung
18 aufgemerkt // Jul 5, 2009 at 18:18
“Hartlebs Prognose für die Bundestagswahl: ‘Keine der beiden Parteien wird in die Nähe der Fünf-Prozent-Hürde kommen.”
Genau, wenn die NPD nicht so dämlich wäre,würden sie diese 5% Hürde schon längst zum Mittelpunkt einer Kampagne gemacht haben.
Überschrift:
“Mehr Demokratie wagen. Weg mit der 5% Hürde.”
In unserem Land lebt eine Vielfalt an Kulturen, Nationalitäten und Religionen friedlich und harmonisch beieinander. Diese Leben sollte seinen Ausdruck auch in der Volksvertretung des Landes finden. Da es Minderheiten aber oft schwer fällt eine entsprechende Anzahl von Wählern hinter sich zu vereinen solte die 5% Hürde abgeschafft werden. Auch diese Nationalitäten haben, wenn sie die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, ein Recht auf eine vernünftige Interessenvertretung in den Parlamenten.
Wie man sieht reines Gutmenschengesabbel.
Die Verwendung desselben für Interessen der NPD wäre mal eine gute Idee, um die etablierten Parteien vieleicht doch einmal ins Schwitzen zubringen. Was sollen sie denn dagegen sagen, wenn sie doch ständig von Multikultivielfalt sabbeln.
Vorteile
1.Denn nur ohne 5% Hürde wird es die NPD auf absehbare Zeit schaffen in den Bundestag zu kommen.
2.Was eine Vielfalt von kleinen Gruppierungen für die politische Stabilität im Bundestag hätte, kann sich jeder selber ausmalen.
Wahrscheinlich wird aber kein “wahrer”
Nationalist diese Strategie begreifen. So laufen sie denn weiter mit schwarzen Fahnen und Klamotten durch menschenleere Straßen und skandieren ihre Parolen die kein “Normalo” versteht.
19 Doofer Deutscher // Jul 5, 2009 at 18:30
Mal ehrlich! Der Molau kann einem langsam leid tun. Restlos verbrannt rennt er eins ums andere Mal gegen die nationale Klagemauer und kein Marx und kein Brinkmann, kein Worch sind da, um ihn daran zu hindern und ihm zuzureden: “Arme Sau, laß gut sein…” oder so. Was sind das bloß für Sadisten! Da bettelt das zukurzgekommene Antroposophenkind um eine Watschen nach der anderen Ohrfeige hier, und kein echter Kamerad findet sich bei der DVU, der dem Einhalt gebieten würde. Nö, die haben offenbar Spaß, immer wieder das Watschengesicht vorzuführen, abwechselnd mit dieser andern zur Faust geballten Fisage, die auch nicht mehr aufhören kann, rumzuheulen, daß sich die Wölfe in Brandenburg schon frustriert nach Polen zurückziehen!
Würde mich nicht wundern, wenn Altermedia nach den Wahlen von Molaus Pss..pprrsss…psüü…schater die Rechnung präsentiert wird. Seelische Grausamkeit – ach was! – Politkinderschändung ist das, was Altermedia da treibt! Immer mehr kommt jetzt das eine Molau Achtel wie Sauerteig durch die anderen sieben infantilen durch und schreit: ANTOMOLAUISMUS!!!
Also sag ichs jetzt einfach: Komm, armes kleines Schäfchen Dick, Du bist zu gut für die Welt. Hör auf Dich weiter so zu quälen und hänseln und greteln zu lassen. Du weist doch, wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung. Also wird man Dich spätestens nach den versemmelten Wahlen vermutlich ohnehin einfach nur noch ignorieren. Wer sich so wie Du innn…nnnnnn…ttt..ttellektuell holocaustiert hat, kriegt vermutlich nicht mal mehr bei PI einen Job.
20 wookie // Jul 5, 2009 at 18:47
Wenn Zwei sich streiten, freut sich die Dritte:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,634228,00.html
- die nehmen Kinderschänder, Holo-Leugner und wahrscheinlich sogar NPD- und DVU-Mitglieder auf.
21 Thusnelda // Jul 5, 2009 at 18:49
@ Doofer Deutscher
Herrlicher Kommentar, einfach nur köstlich.
22 Bube // Jul 5, 2009 at 18:51
Was mich wundert ist, dass Herr Molau und andere Herren der DVU dazu sich hinreißen lassen, Altermedia so viel Aufmerksamkeit zu schenken. Ist es wirklich so bedeutend!? (Alle Achtung, Schriftleitung!) – Immerhin kann da fast jeder seine “Hirnfürze” zumindestens in den Kommentaspalten – ja, auch Bube – ablassen.
23 König // Jul 5, 2009 at 18:53
“Altermedia wäre der parlamentarische nationale Widerstand um ein zigfaches bedeutender als es gegenwärtig der Fall ist.”
Der sogenannte “parlamentarische Widerstand” siecht schon Jahrzehnte vor sich hin, auch ohne Altermedia.
Aber natürlich, wenn man einen Sündenbock für das eigene Versagen braucht, dann wird es wohl immer der sein, der das eindeutige Versagen und den Versager beim Namen nennt.
Langsam kann ich über die DVU-Politclowns nimmer lachen, sondern nur noch Mitleid mit denen haben.
Da breitet sich wohl die Verzweifelung immer weiter aus.
Ob es wohl der Beginn eines Todeskampfes ist?
Außerdem zeigt das Gegeifere des Waldorf-Pfiffis, daß Altermedia mit ihrer Analyse zum “Güteangebot” der “Deutschen-Volkssturm-Union” gar nicht so unrecht hat.
24 Treueschwur // Jul 5, 2009 at 18:55
Sehr geehrte “Altermedia”-Schriftleitung! Ärgern Sie sich nicht, böse zu sein. Schon Gott sagte in Goethes “Faust”, Teil Eins: Des Menschen Geist mag allzu leicht erschlaffen, d´rum geb´ich ihm gern den Geist (Deifi, Deifi) zur Seit´, der Böses will und muß (dadurch) Gutes schaffen. * Im politischen Kampf von uns anständigen Fas gegen die terroristischen Antifas wäre eine Bereicherung von rund 6000 Inaktiven und dem niveau- und ideologiefreien Triumvirat (Schwede, handzahme Faust, Magister Molau) eine Vollpowervergiftung. Wogegen Udo Voigt mit seinem Amt in all den Jahren gewachsen ist. In der Hoffnung, auch weiterhin von Ihnen Böses zu lesen**, verbleibe ich ergebenst.
*Tja, dann sind wir wohl “ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft.”
**Inschallah.
Die Schriftleitung
25 Kampfgruppe Butterfeld // Jul 5, 2009 at 18:57
· Raue Gesellen // Jul 5, 2009 at 17:50
DVU, NPD und Altermedia machen sich nur noch lächerlich. NPD verboten, DVU am Ende und Altermedia bekommt bald nen großes STOPP-Schild und dann is endlich Ruhe….
Dies sind die Träume des VS und seiner Hilfstruppen.
Ob VS, Molau, Worch, Brinkmann, oder andere, alle versuchen jetzt schon über ein Jahr lang ein Einfallstor zu finden, zunächst Voigt und dann der NPD einen entschiedenen Schlag zu versetzen.
Hat nicht geklappt, noch schlimmer für die Zionisten, die Bewegung ist geeinter denn je. Angriffen auf die NPD, die Führung und die mitkämpfenden Kameradschaften, werden klar zurückgewiesen.
Ein notwendiger Klärungsprozess läuft gerade ab, welcher lang schon fällig war.
Viele, haben dies erkannt und sich eingereiht und wir reichen jedem die Hand, der sich verführen ließ und von dem raffinierten Plan der Zionisten überrascht wurde.
Allerdings, Opportunisten, bleiben draußen, für immer!
26 Bremen // Jul 5, 2009 at 19:04
Biden: Stünden Israels Angriff gegen Iran nicht im Weg
Die USA würden sich nach den Worten von Vizepräsident Joe Biden einem Militärangriff Israels auf den Iran nicht in den Weg stellen. Die USA könnten «einer anderen souveränen Nation nicht diktieren, was sie tun und was sie nicht tun kann», so Biden in einem Interview. US-Generalstabschef Michael Mullen warnte hingegen vor einer Militäraktion gegen den Iran. Unklar ist, ob die Äußerungen Bidens die offizielle Linie des Weißen Hauses wiedergeben. US-Präsident Barack Obama bemüht sich um Annäherung an Teheran.
http://www.arcor.de/content/aktuell/newsticker_rss//21723752,1,artikel,Biden+Stuenden+Israels+Angriff+gegen+Iran+nicht+im+Weg.html
War ja klar…..
27 Rurik // Jul 5, 2009 at 19:19
@ Cherusker
Unfug. Warum sollte man einem Gespenst Körperlichkeit verleihen indem man es wahrnimmt? Da blickt man einfach hindurch und geht seiner Wege.
@ Schriftleitung
So isses!
28 Leugner // Jul 5, 2009 at 19:41
daß von deinen 6000 DVU-lern vielleicht 600 brauchbar sind – auf die Kraft. – Die Schriftleitung
Und wer brauchbar ist entscheidet die Schriftleitung von der Tastatur aus…
Nicht nötig, ist ein Erfahrungswert, den noch nicht einmal ein altgedienter Nationaldemokrat in Frage stellen würde. Nur ein bloßes Dasein als Zeitungsabonnent und Beitragszahler ist eben doch etwas wenig für den politischen Kampf. Die Geschichte der DVU zeigt dies ja hinlänglich. Wir könnten uns vorstellen, mit 600 vielleicht sogar etwas hochgegriffen zu haben. – Die Schriftleitung
29 Kopfschuß // Jul 5, 2009 at 20:12
Man muß sich nur einmal vor Augen halten, daß die DVU 1987 gegründet wurde. Die NPD 1964. Die DVU Gründung bedeutete eine klare Spaltung der rechten Wählerpotentials!
Außerdem sollte man sich nur einmal das Parteiprogramm der DVU im Gegensatz zu dem der NPD ansehen. Auch hier sind klare Unterschiede zugunsten der NPD zu erkennen.
Dann erinnere ich auch einmal an die völlig klaren Aussagen von Udo Voigt bei abgeschaltetem Mikrophon!
30 Volksgenosse // Jul 5, 2009 at 20:20
Molau gegen Altermedia ist wie Strauß kontra Der Spiegel – im übertragenen Sinne. Letzten Endes konnte Der Spiegel seine Standpunkte durchsetzen.
31 klaus // Jul 5, 2009 at 20:25
Wann wenn nicht JETZT, wer wenn nicht WIR?! Das sollten sich all jene „Kritiker“ und Spalter einmal zu Herzen nehmen wenn sie so konsequent und unnachgiebig gegen eine Volksfront von „Rechts“ hetzen. Egal ob verirrte „Republikaner“ Anhänger oder enttäuschte CDU Anhänger die sich einer neuen politischen Heimat sehnen aber mit den angeblichen „NS-Nostalgikern“ nichts anfangen können.
Die Zeit wo wir uns um politische Kleinigkeiten und weltanschauliche Minimaldifferenzen Streiten können haben wir schlichtweg nicht mehr! Das sollte auch dem letzten Patrioten in diesem Land endlich einmal klar werden! Ob man nun für ein bisschen mehr „Staatssozialismus“ ist wie in die NPD (und übrigens auch Bismarck, nur mal so als Anmerkung) propagiert oder eben ein wenig mehr „Wirtschaftsliberal“, liebe Leute, darum geht es doch nicht! Diese Dinge sind Detailfragen, was bitte schön soll den der Wähler damit anfangen?? Oder glaub einer ernsthaft dass dieser in Zeiten von Hartz IV und Weltwirtschaftskrise, hat dieser wahrlich andere Sorgen als sich mit irgendeinem weltanschaulichen Details Stundenlang zu beschäftigen! Es geht um das große Ganze! Es geht um DEUTSCHLAND und die Zukunft unseres Volkes! Das ein Thomas Wulff, ein Christian Worch oder ein Norman Bordin natürlich andere Vorgehensweisen haben als ein eher „Bürgerlich“ daherkommender Udo Pastörs, Holger Apfel oder ein Udo Voigt dürfte auch jedem klar sein. Doch ist das ein wirklicher Grund jede Zusammenarbeit von Vorn herein ab zu lehnen? Nur weil eben der eine mehr den „nostalgischen NS“ anhängt, während der andere hier einen „zukunftsorientierten“ Nationalen Sozialismus propagiert oder sich für eine Nationale Volksdemokratie einsetzt. Die Gründe wo derzeit vorgebracht werden um eine gemeinsame, starke Recht zu verhindern sind mehr als Dünn. Zudem sollte Berücksichtigt werden dass hier sehr viel persönliche Eitelkeit und arrogantes Getue einiger Selbstdarsteller mit hinein spielt. Das hat weiß Gott nichts mit Politik zu tun!
Nutzen wir doch die Chance im sog. „Superwahljahr 2009“ um endlich einmal zu zeigen wozu eine vereinte, starke Nationale Rechte alles fähig ist!
32 Kopflos // Jul 5, 2009 at 21:17
Was sagt denn der Herr Reitz dazu? Kopflos wäre interessiert und wartet gespannt.
33 BFrank // Jul 5, 2009 at 21:18
Da dürfte sich ja Altermedia über die ganze Ausmerksamkeit freuen.* Aber zu Feige mal in Person Rede und Antwort zu stehen.** Immer schön sicher hinter dem Computer!
*Warum das denn? Hatte Altermedia die in den letzten Jahren denn mal nicht due volle Aufmerksamkeit?
**Zum einen gibt es nicht nur Idioten und zum anderen, muß man, um Antwort zu stehen, erst einmal eine Frage gestellt bekommen. Na ja, woher sollte ein DVU-Fan das auch wissen?
Die Schriftleitung
34 freiheit // Jul 5, 2009 at 22:00
Ich werde keine Partei wählen oder unterstützen, die sich das verstaubte Verlierer-Etikett “rechts” anheftet.
35 Adler // Jul 5, 2009 at 23:10
Dass sich die DVU soweit entblöst, auf ihrer Internetseite “Altermedia” öffentlich anzuklagen und für das Scheitern ihrer merkwürdigen “neunrechten, gesamtrechten usw.” Pläne verantwortlich zu machen ist, schon ein Witz. Nee, da bleibe ich doch lieber ein “Altrechter”!
36 Rudolf // Jul 5, 2009 at 23:20
“Ohne Altermedia wäre der parlamentarische nationale Widerstand um ein zigfaches bedeutender als es gegenwärtig der Fall ist.”
Das mit dem Zigfachen erscheint mir etwas übertrieben.
37 Nikolaus Be // Jul 5, 2009 at 23:34
Molau und Brinkmann möchten eine “moderne Rechtspartei” nach dem Vorbild von FPÖ u. BNP schaffen. Die DVU haben sie übernommen, dort machen alle (einschl. des angeblichen Vorsitzenden) was die Zwei wollen. Dr. Frey ist zumindest nach außen hin nicht zu sehen, macht nur noch seine National-Zeitung. Was hindert die Vereinigung der “Politikfähigen” jetzt eigentlich daran, ihren Plan der Etablierung einer “europäischen Rechtspartei” auch in Deutschland umzusetzen, zumal sie sich ja bereits in “DVU – die neue Rechte” umbenannt haben? Weshalb gaben sie auch nach dem NPD-Parteitag eine Breitseite nach der anderen auf den neuen NPD-Vorstand ab? Wieso geben sie, statt sich auf ihre eigenen Aufgaben zu konzentrieren (DVU konsolidieren, Mitglieder werben, Wahlkampf vorbereiten usw.), keine Ruhe und setzen laufend neue Vorwürfe (”D-Pakt”), dann wiederum Angebote (”Fusion”) auf die Tagesordnung? Könnte es sein, daß es ihnen gar nicht um die DVU geht, sondern um die Übernahme u. die Umformung der NPD für ihre Zwecke? Wobei es innerhalb der NPD noch einige Freunde (namhafte Funktionäre, denen die eigene Partei ebenfalls nicht “politikfähig” genug erscheint) gibt, die im entscheidenden Moment zur Stelle wären.
Denkt nach.
38 Grieneisen // Jul 5, 2009 at 23:40
“Hier wie dort fehle auch eine charismatische Führungsfigur”.
Das stimmt natürlich. Genau wie bei den Regierungsparteien CDU und SPD.
39 Karl // Jul 6, 2009 at 5:25
Na, mit Deppenfang kennt Ihr Euch ja aus!
Ja, aber wir sind auf diesem Gebiet Künstler.
Die Schriftleitung
40 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 6, 2009 at 8:17
Nikolaus Be37
„Weshalb gaben sie auch nach dem NPD-Parteitag eine Breitseite nach der anderen auf den neuen NPD-Vorstand ab? Wieso geben sie, statt sich auf ihre eigenen Aufgaben zu konzentrieren (DVU konsolidieren,“
Es ist die ihnen zugedachte Aufgabe, das wirkliche „Nationale Lager“ zu bekämpfen und nicht etwa das System, welches ja die Ursache ihrer selbst in den Raum gestellten Losung „Es ist höchste Zeit“ (Zitat Klaus31) ist.
Man will uns ein trojanisches Pferd der zio. Machteliten verkaufen.
41 Arminius // Jul 6, 2009 at 9:35
Ich zitiere Herrn Worch, dessen Gedanken heute auf der Heimseite der DVU veröffentlicht wurden:
“…
Damit drohte die DVU der NPD ähnlicher zu werden als zuvor.
Diese Ähnlichkeit musste die NPD als Drohung wahrnehmen. Denn wenn es einer Partei, die nicht in gleichem Maße stark vergangenheitsfixiert ist wie die NPD, die aber höchst vergleichbare Politikfelder besetzt, auch noch gelingt, funktionsfähige Strukturen aufzubauen, dann gleicht sie damit den bisherigen Vorteil der NPD aus. Und die NPD hat es neuerlich mit einem (damaligen) Partner zu tun, der stark ist, wenn auch aus anderen Gründen als zuvor.
Hinzu kommt, dass die NPD alles andere als homogen ist. Sie hat einen schwerwiegenden Führungsstreit hinter sich, von dem man nicht sicher sein kann, dass er auch nach der Wiederwahl von Udo Voigt ausgestanden ist. Denn die dabei aufgerissenen Gräben dürften weiterhin existieren. Die Interessenlage der beiden mächtigen Fraktionsvorsitzenden in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern ist nicht identisch mit der des radikalisierten neuen Vorstandes. Wenn die eine Seite einen „sächsischen Weg“ proklamiert, und die andere Seite darauf mit einem „deutschen Weg“ förmlich kontert, dann ist das recht eindeutig. Die Fraktionsvorsitzenden und ihre Abgeordneten möchten in erster Linie wiedergewählt werden. Sie wissen, dass ein paar ultraradikale Sprüche mehr das eigene Lager befriedigen als Punkte beim Wähler zu bringen. Indem sie erklärtermaßen „in die Mitte der Gesellschaft“ drängen, verwirren oder verärgern sie die Ultraradikalen, für die die Frage, ob ein Mensch mit einem Achtel jüdischen Blutes im Dritten Reich hätte Blockwart werden können oder nicht, wichtiger zu sein scheint als die Befindlichkeiten der breiten Masse, die immerhin an die Urne geht – oder eben in der Weise „mit den Füßen abstimmt“, dass sie einfach am Wahltag zuhause bleibt…. Dank illegal abgefangener und vom SPIEGEL veröffentlichter e-mails aus NPD-Kreisen wissen wir, dass der Ton untereinander nicht gerade ein kameradschaftlicher oder gar freundschaftlicher war. Und dass es innerhalb einer Landtagsfraktion auch mal zu einer deftigen Prügelei – eines Mitarbeiters gegen einen Abgeordneten – kommen konnte, weiß man gleichfalls aus den Medien….”
Der Beitrag ist echt interessant.
42 Fanisk // Jul 6, 2009 at 9:50
Die DVU will offenbar eine BRD-FPÖ aufbauen. Sie ist von dem geisteskranken bürgerlichen Paradoxon geleitet, dass einerseits sein Volk erhalten, andererseits aber unter allen Umständen systemtreu bleiben will.
Ich erinnere nur an frühere DVU- Wahlsprüche in denen man Zecken und Skinheads gleichsetzte und ablehnte…(obwohl ich ebenfalls kein Freund dieser Subkultur bin, ist dies symptomatisch für die Denkweise der DVU)
ALL ihre Entscheidungen sind nicht pragmatisch, nach dem besten Nutzen für das Deutsche Volk sondern nach der maximalen Anpassung an das System geprägt.
Sie wählen den Weg des geringsten Widerstands, indem sich ihre feige SehnsuchtM “Teil des anständigen, staatstreuen Bürgertums”
zu sein, mit ihren verhohlenen Wunsch, das deutsche Volk doch “irgendwie” zu retten vereinen lässt.
An ein krankes System angepasst zu sein ist kein Zeichen von Gesundheit.
Danke Altermedia für die klare und Unnachgiebiege Positioniereung.
Jedermanns Freund ist jedermanns Narr.
43 Realist // Jul 6, 2009 at 10:03
Der Trinkhausvertraute Frenck ist Vorstandsmitglied bei den Jungen Rechten
http://www.die-rechte.info/wordpress/
44 Deutschorden // Oct 21, 2009 at 21:56
@ Altermedia
Ich bin froh, dass es euch gibt. Macht weiter so wie bisher. Hier erlebt man Meinungsfreiheit, die es in der BRD sonst nicht mehr gibt. Dass es auch Nörgler gibt, ist ein Beweis dafür, dass ihr auf der richtigen Schiene liegt. Die Systempresse kann man sowieso vergessen, denn hier werden nur noch manipulierte Informationen unter das Volk gestreut.
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