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Das Dorf, der Müll und die Punker – Wie man in Behnkenhagen echten Dreck entsorgt (16.10.08)

October 16th, 2008 · Post your comment (26 Comments)

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Force Attack-Idyll in Behnkenhagen

Behnkenhagen / Mecklenburg: Zu einer Art präventiver Müllentsorgung entschied sich der Landwirt Karl Matthes (42) aus Behnkenhagen. Dieser hatte in den vergangenen zehn Jahren den Grund und Boden für das deutschlandweite größte Punkerfestival „Force Attack“ zur Verfügung gestellt. Plänen dieses Festival jedoch auch in diesem Jahr wieder sein Land zur Verfügung zu stellen, erteilte er jedoch eine Absage. O-Ton OSTSEE-ZEITUNG: „Nun hat er die Punks nach zehn Jahren von seinem Acker gejagt.“ Die Tatsache, dass die linke Internetseite Links-lang.de ausgerechnet diesen Zeitungsartikel in ihre Sammlung mit aufgenommen hat, lässt uns vermuten, dass man diese eigentlich nur als Hygieneaktion zu bezeichnende Tat von Karl Matthes von dieser Seite schon mal prophylaktisch als rechtsextrem einstuft.

Freilich ist diese Ackerverjagung schon ein Weilchen her. So hatte Matthes den Punkern schon im Sommer per SMS den Laufpaß gegeben. Der Bauer begründete seine Maßnahme damit, dass man sich in jedem Jahr um die Aufräumarbeiten gestritten habe, dass Glasscherben und Müll liegen geblieben seien und ihm nun endgültig der Kragen geplatzt sei. In der OSTSEE-ZEITUNG heißt es dazu: „…Auf eigene Faust habe er dann eine Firma aus Chemnitz engagiert, die darauf spezialisiert sei, Festivalgelände aufzuräumen. Sechs große Container voller Müll seien zusammengekommen. Etwa 22 000 Euro hat Matthes das gekostet. Geld, das er vom Veranstalter wiederhaben will. Da es aber keinen Vertrag zwischen beiden gibt, blieb Matthes bis jetzt auf diesen Kosten sitzen. …“


Das sieht der Veranstalter Imre Sonnevend freilich anders, so meinte dieser, dass die Qualität des Platzes immer schlechter und die Miete dafür immer höher geworden sei. Auf den hinterlassenen Müll und Dreck dieses Jahres angesprochen erklärte er, da man zwar technische Geräte, wie Industriesauger, zum Aufräumen hätte nutzen wollen, dieses aber nicht geklappt hätte.

Sorgen um das Festival muß man sich freilich nicht machen, so hat man bereits einen neuen Standort im nahe Kavelstorf (bei Rostock) gelegenen Ort Klingendorf gefunden. Dort soll das Force-Attack-Festival im kommenden Jahr vom 31. Juli bis zum 2. August stattfinden.

Vorfälle wie in Behnkenhagen will der Veranstalter sich dann ersparen, indem er Glasflaschen auf dem Gelände für tabu erklärt. Essen und Trinken sollen sich die Punker jedoch dennoch selber mitnehmen dürfen. Über die bereits herrschende Vorfreude in der Gemeinde Kavelstorf heißt es in der OSTSEE-ZEITUNG:
„…Die Gemeinde Kavelstorf ist derzeit noch skeptisch gegenüber “Force Attack” und den zehntausend Punks, die jährlich dahin pilgern. “Das jagt mir erst mal einen Schrecken ein”, gibt Bürgermeister Günter Lange zu. Er könne sich so ein Festival in der Kommune nicht vorstellen. “Wenn die friedlich sind, sehe ich kein Problem”, ergänzt er.
“Das sind doch nette Leute”, sagt Blendermann, der neue Vermieter. Er habe keine Befürchtung, dass die vielen Besucher etwas kaputt machen können. “Nach dem Festival wird alles wieder vernünftig aufgeräumt und damit fertig.”
– Nun, da wird wohl nicht nur Bauer Matthes aus Behnkenhagen gespannt sein.

Einige Stimmungsbilder und –berichte zum Force-Attack-Festival kann man unter untenstehenden Links einsehen. Wir empfehlen den Klingendorfern schon mal jetzt, übers Wochenende zu verreisen, wenn diese Zierden unserer pluralistischen Gesellschaft dort einrücken.

Siehe auch
Ostsee-Zeitung 15.10.08

Altermedia 26.07.08

Altermedia 29.07.08

http://www.norespect-skapunk.de/Konzertberichte/force%20attack%202007.php

Force Attack

Anhang:

Erklärung der Festivalverantwortlichen vom 10. Oktober:
Hallo liebe Force Attack Fans!

Wie ihr mitbekommen habt, findet das allseits beliebte Force Attack Festival ab sofort auf einem neuen Gelände zwischen Kavelstorf und Klingendorf statt.
Der Vermieter dort hat schon eine schöne Wiese gesät, die auch noch glatt gewalzt wird, das Gelände wird nicht so verkommen sein wie das in Behnkenhagen in den letzten Jahren (tiefe Traktorspuren, vollgeschissene Freßstellen der Kühe etc.), sondern gut befahrbar und bestens zu bezelten sein!

Und es es gibt immer für alles einen Grund. Mit dem Platzvermieter des Festivalgeländes in Behnkenhagen gabs Stress wegen der unglaublichen Mengen an Bruchglas (vorwiegend Sterni – Flaschen)! Dieser Vermieter muss ja seine Rinder irgendwann wieder aufs Gelände stellen. Der hat also Alarm gemacht und uns zuletzt dann das Gelände in Behnkenhagen gekündigt und wir mussten uns ein neues suchen. Das hat ja erfreulicherweise sehr schnell und gut geklappt!

Der Wechsel ist also von denjenigen Besuchern verursacht worden, die die freundliche Bitte, auf Glasflaschen zu verzichten, voll ignoriert haben (und jetzt am lautesten rumheulen…). Wir mussten lernen, dass gut gemeinte Appelle nicht ausreichen und gegenseitige Rücksichtnahme nicht jedermanns Sache ist. Auf dem neuen Gelände wird absolut KEIN Glas mehr erlaubt bzw. geduldet sein! Das sollte jedem Besucher klar sein, wenn er nicht sein Festival kaputt machen will!!! Wir werden am Einlass jeden PKW kontrollieren und Glasflaschen etc. sicher stellen! Dafür wird es für den Zeltplatz Dosenbier zum fairen Preis (Selbstkosten Einkauf, Kühlung, Personal) geben! Die Party am Zelt ist also sicher gestellt und es geht euch nicht extra an den Geldbeutel!

Und jeder Besucher hat dann 5 Euro Müllpfand zu zahlen, dann entfällt das Verbrennen von Müll, da man ja noch Kohle dafür bekommt! Neu: Den Müllpfand werdet ihr schon ab Samstag früh zurückerstattet bekommen (wenn ein halbwegs voller Müllsack abgegeben wird)!
Das neue Gelände ist mit dem Auto und dem Zug gut zu erreichen. Die Autobahn ist zwar in Sichtweite, stört aber nicht im Geringsten. Es entfällt durch die direkte Anbindung (A 19, Abfahrt Kavelstorf) der Stau auf der B 105. Vom Bahnhof Kavelstorf (über Rostock Hbf in 7 min zu erreichen) sind es nur ca. 2 km zum Festivalgelände.

Zur Ostsee ist es nicht viel weiter als von Behnkenhagen aus – Autobahn von Kavelstorf bis Rostock Nord, von dort gehts dann in Richtung Markgrafenheide, Torfbrücke bzw. Graal Müritz. Oder durch den Warnowtunnel direkt nach Warnemünde! Da seid ihr, ohne vor Schranken warten zu müssen oder im Stau zu stehen, sogar noch schneller am Meer als vom alten Festivalgelände aus! Die Anfahrtspläne dafür kommen noch “idiotensicher” ins Netz!

Tja – und wo keine Bäume sind, können auch keine abgeholzt werden (das war übrigends ein weiterer Beweggrund, das Gelände zu wechseln, besten Dank an die Stumpfköppe, die die Scheiße gebaut haben)! Stangen für Fahnenmasten werden wir gegen Selbstkostenpreis zur Verfügung stellen, Feuerstellen wird es nur zentral und bewacht geben!

Ihr werdet euch schon dran gewöhnen – wo gefeiert wird, ist letzendlich nicht so von Bedeutung – Hauptsache die Party fetzt!! Noch im Oktober werden die ersten Bands veröffentlicht, ab November (NEU, NEU, NEU) gibts dann die Tickets!

Also entspannt euch ein wenig, Veränderungen wird euch euer Leben noch genug bringen, in diesem Falle ist es mal eine gute …
Eure Force Attack FestivalCrew!

Quelle: Force Attack



Tags: Allgemeines · Parole Spaß

26 responses so far ↓

  • 1 jochen // Oct 16, 2008 at 9:52

    Das ist ja typisch für die Herren und Damen Umweltaktivisten: Sie benötigen zur Reinigung einen Industriesauger. Dieser braucht dann einen eigenen Stromerzeuger, ganz abgesehen einmal vom Energieverbrauch durch Abfuhr und Entsorgung.

    Nach 3-tägigem “Festgenuß” sind die Teilnehmer vermutlich so ausgezehrt, daß ihnen das Aufräumen mit Besen und Schaufel, auf alte deutsche Art, nicht mehr zugemutet werden kann.

  • 2 Dreckspatz // Oct 16, 2008 at 9:57

    Also wirklich! Gibt’s nicht noch was belangloseres? Wen interessieren denn die bunthaarigen Bahnhofs-Penner?*

    Uns, reicht doch.
    Die Schriftleitung

  • 3 Gesinnungsterror // Oct 16, 2008 at 9:59

    Force Attack macht Arbeit weg.

  • 4 Patria Germania // Oct 16, 2008 at 10:03

    Bauern sagt man ja gemeinhin eine gewisse Schläue nach, die hat bei diesem Landwirt aber offensichtlich voll versagt.

    Nun dürfte auch er eingesehen haben, dass es aussichtslos ist, mit wertlosen Gesindel mündliche Vereinbarungen treffen zu wollen.

    Aus Schaden wird man klug.

    Die Spätfolgen dabei noch nicht mit einkalkuliert: Der Ackerboden dürfte ohnehin auf Jahre hinaus verseucht sein.

    (Resultierend aus den menschlichen ‘Ausscheidungen’ dieser siechenden Figuren.)

  • 5 Gesinnungsterror // Oct 16, 2008 at 10:10

    Ihr folgt gerade der Logik;
    bunte Haare – minderwertig? Wie blöd ist das denn? Mir ist ein gepflegter Punkrocker, der durchsieht immer noch sympathischer als die hinterletzte Dorf-Bahnhofs-Assel-Glatze, die besoffen rumgrölt und sich dabei im Kampf um Deutschland glaubt.

    Und das von jemandem der sich “Gesinnungsterror” nennt, na ja, so verschieden sind eben die Geschmäcker. Auf welchem Bild hast du denn den gepflegten Punkrocker in Behnkenhagen gesehen, uns ist da gar keiner aufgefallen. – Die Schriftleitung

  • 6 Eisenwolf // Oct 16, 2008 at 10:24

    Hat denn die Entsorgungsfirma die bunthaarigen Schnapsleichen auch in Containern entsorgt?
    Was die neue Nutzung der alten Wiese betrifft, so unterstütze ich das vollkommen:
    Kühe statt Punker!
    In diesem Sinne ein donnerndes Muh!

  • 7 heimattreuer Opa // Oct 16, 2008 at 10:29

    Der Bauer sollte das aufgeräumte Gelände mal an heimattreue Zelter kostenlos vermieten, dann hat er keinen Ärger mit leeren Coladosen, vollen Präservativen, halbvollen Spritzbestecken und linken Agitprop-Zeitungsmüll auf seinem Acker.

  • 8 Patria Germania // Oct 16, 2008 at 10:31

    ‘Ein gepflegter Punkrocker’

    Ein Oxymoron par excellence . Klasse!

  • 9 Gast 1099 // Oct 16, 2008 at 10:35

    Ich frage mich ob es für diese Zeitgenossen eine Anstregung ist, jeden Funken von Kultur in sich zu unterdrücken, oder ob der Mensch sehr schnell “vertiert”. Andererseits muss man sgaen, das es auf “skinkonzerten” also von “rechten”, kaum besser zu geht. Gewalt, Hass, Hitler. Auf diese Formel kann man das leider bringen. Der Untermensch ist eben keine Frage der Herkunft..

  • 10 Artemidor // Oct 16, 2008 at 10:39

    Frage mich, warum der gute Mann für diese Erkenntnis und zweifellos richtige Entscheidung zehn Jahre gebraucht hat.

    Ist doch einfach, hat doch schon Bismarck festgestellt, das in Mecklenburg alles ein paar Jahre später geschieht. In dem Fall war der Bauer sogar noch von der schnellen Truppe, Bismarck sprach immerhin von 50 Jahren. – Die Schriftleitung

  • 11 huckeduster // Oct 16, 2008 at 11:43

    Man sollte diesem bunten Abschaum an jedem Wochenende ein Festival ermöglichen. Mit viel subventionierten Alkohol und reichlich Gratisdrogen! Ruckzuck ist dieses Gesindel dezimiert! Ich gebe gern ein paar Euros dazu!

  • 12 SK Kölsch // Oct 16, 2008 at 11:48

    Ob Punkerfestival oder Grenzlandcamp, alle netten Gutmenschen müssen ersteinmal über diesen Dreck stolpern. Nur über die normative Kraft des Faktischen -die Folgekosten – sind diese vielleicht lernfähig. Aber hysterisch rotiert denn mal wieder die ganze Republik, wenn es einer rechten Rockband oder der HDJ gelingt, sich bei einem ” unwissenden” Vermieter unter “falschen Voraussetzungen einzuschleichen”.

  • 13 egal // Oct 16, 2008 at 12:06

    Sagt mal ist das nicht unser Tyr der dort mit der Rolle Klopapier auf dem “Rasen” liegt??
    Gut das man im Netz nicht noch Gerüche wahrnehmen muss.
    Hier kann man nur sagen: ” An alle Bauern aus der Umgebung, wenn ihr noch Naturdunger,Essensrester oder Müll habt den ihr loswerden wollt und auch noch eine gute Tat vollbringen wollt kommt am 10.10.08 nach Behnkenhagen. Hier warten Dankbare Abnehmer und Konsumenten”.

  • 14 hansi müller // Oct 16, 2008 at 12:56

    Was haben hier alle mit den Punks?
    Ein Großteil des Publikums machen mittlerweile doch auch die Glatzen aus.

  • 15 tommy // Oct 16, 2008 at 13:05

    @ Schriftleitung

    Woher hast Du das mit den 50 Jahren??? meines Wissens nach sprach er von 30…….

    Du wirst lachen, es gibt auch die Variante mit 100. Es ist dies ein sogenanntes “geflügeltes Wort”, das (fast) jeder kennt, aber niemand so recht weiß, wo es denn eigentlich her kommt. Soll er irgendwann 1885 gesagt haben, wahrscheinlich sogar mit der 100er-Variante.
    Die Schriftleitung

  • 16 Le Bor // Oct 16, 2008 at 13:19

    Hoffentlich hat die Firma aus Chemnitz auch den menschlichen Müll gleich mitentsorgt.

  • 17 Schattenlos // Oct 16, 2008 at 14:40

    Wie mir Aufklärer meldeten kommt der Müll eigentlich von Wehrsportübungen die als “Müllschlacht” getarnt werden. Hier bereiten sich Linkschaoten auf Einsätze gegen bundesdeutsche Söldnerpolizei und verhasste Nationale vor. *g*

    http://de.youtube.com/watch?v=7aZAtM3-m4I&feature=related

    Interessant sind auch die Dokus, in der NDR Version darf der Betreiber dann auch noch am Ende kundtuen das seine Veranstaltung “friedlicher als die Feste der Feuerwehr oder des Schützenvereins sei”……..aber wir wissen ja wen man gegen Nazis ist man automatisch gleich “friedlich, lieb, gut, intelligent usw”….

  • 18 Iwazaru // Oct 16, 2008 at 14:49

    http://www.forceattack.de/fotos/2008/09-jertner/fa-2008-jertner-012_big.jpg

  • 19 Schulungsleiter // Oct 16, 2008 at 15:08

    Das sind die Zeltlager der Demokraten, in welchen die Kinder der HDJ nach dem Vereinsverbot in “demokratischen Lebensformen geschult” werden.

  • 20 Deine Mutter // Oct 16, 2008 at 15:14

    “oder ob der Mensch sehr schnell “vertiert””

    genau, denn bekanntermassen sind Menschen ja auch keine Säugetiere.

  • 21 Schattenlos // Oct 16, 2008 at 16:16

    Ist das der Bundesvorsitzende der Antifa?

    http://de.youtube.com/watch?v=x0XRlQBDpy0

  • 22 Namenlos // Oct 16, 2008 at 16:45

    Dieser Artikel könnte besser garnicht beschreiben auf welchem Niveau sich Altermedia befindet.
    Revolution heisst: Ein Punkrock-Festival schlägt die Zelte 3 Meter auf und Altermedia berichtet.

    Respekt!

  • 23 Namenlos2 // Oct 16, 2008 at 22:56

    Yo.
    Die spinnen, die Braunen.

  • 24 hier (in Südafrika) aufgewachsen // Oct 17, 2008 at 4:29

    War auch ziemlich schockiert als ich 1996 mal in Bonn (aus Neugierde, wollte ja Land und Leute kennenlernen) mit Bekannte ein Rock-konzert beiwohnte (ich bin eigentlich mehr für klassiche Musik) – dreckig, zerlumpte und zerissene Kleider, besoffene Kerls und viele eigentlich relativ jung.

    Es entsprach (wie vieles nicht) gerade den Vorstellungen die ich von Deutschland hatte (weil ich in den Bekanntenkreis meiner Eltern aufgewachsen bin, d.h. die Kriegsgeneration, bei denen war alles noch anders).

    Kannte nicht so etwas in Südafrika, hier waren alle noch relativ gut erzogen (und sind es heute noch).

  • 25 ...awer // Oct 18, 2008 at 16:15

    Forci ohne Lagerfeuer ….geht ja mal garnicht!

  • 26 gast0815 // Jul 30, 2009 at 11:35

    Ich versteh´ nicht warum es keine kultivierten Punks auf dem Force Attack geben sollte. Ich muss sagen,dass ich mich nur heut morgen mal in unserem Hof hätte umgucken müssen: 5 Punks auf dem Weg zum Force,3 davon mit Abi,2 auf dem besten Weg dorthin. Die Leute mit Abi studieren jetzt. Ja und auch solche Punks gibt`s…
    Und an alle die sich über den Dreck o.Ä. aufregen: ich kann mir nicht vorstellen das es auf einem anderen Festival,auch zu euren Jugend-Zeiten,anders aussah.

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