Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Das “neue” deutsch-polnische Kapitel (29.05.09)

May 29th, 2009 · Post your comment (23 Comments)

Email This Post Print This Post

Pasewalk / Vorpommern: Von einem neuen Kapitel in der deutsch-polnischen Geschichte fabuliert die MITTELDEUTSCHE ZEITUNG. Anlaß ist das erstmalige Antreten von Polen zu Wahlen für deutsche Kommunalparlamente in Vorpommern. So kandidiert in Pasewalk (Uecker-Randow-Kreis) bei den kommenden Kommunalwahlen am 7. Juni ein Jaroslaw Wiczorek auf der Liste „Wir für Pasewalk“ an. In Löcknitz gibt es gar ein sogenanntes Bündnis „Pomeraniak“, das aus Linken und Polen besteht. Der Ort selber zählt inzwischen 200 Polen zu seinen Einwohnern. Im gesamten Uecker-Randow-Kreis liegt die Polenrate inzwischen bei etwa 1280 Einwohnern.

Jaroslaw Wiczorek

Eines haben die polnischen Kandidaten schon jetzt gemeinsam, so heißt es diesbezüglich in der MITTELDEUTSCHEN ZEITUNG: „Hauptziel aller drei Amtsbewerber: etwas gegen Rechtsextremisten in der Region tun.“ Damt dürften die Prioritäten ja besetzt sein, denn vielmehr bedarf es ja bekanntlich nicht, um sich als Ausländer einer demokratischen Partei empfehlenswert zu machen.

Auch für Landrat Volker Böhning ist die wachsende Polonisierung seines Kreises gar kein Problem, denn: „Für den Kreis ist das eine große Chance, die prophezeite demografische Negativentwicklung zu lindern.“ Mit anderen Worten, wozu der alteingesessenen deutschen Bevölkerung lebenswerte Perspektiven setzen, um sie am Fortgang zu hindern, wenn es doch viel einfacher ist, sie schlicht und einfach durch billige Ausländer zu ersetzen. In diesem Zusammenhang paßt dann auch die Bemerkung der MITTELDEUTSCHEN ZEITUNG, wonach der „idyllisch am See gelegene Ort“ Löcknitz „bereits vor 1945 klassisches Naherholungsgebiet für die Stettiner“ gewesen sei, wie die Faust aufs Auge. Offenbar hat es für die MITTELDEUTSCHE ZEITUNG so etwas wie die zwischenzeitliche Vertreibung der Deutschen aus Stettin nie gegeben.

Allerdings ist es nicht so, als ob es für die gegenwärtige Bevölkerungspolitik im Uecker-Randowkreis keinerlei historische Vorbilder geben würde.
So schreibt bereits Otto Fock 1861 in seinen “Rügensch-Pommerschen Geschichten aus sieben Jahrhunderten”:
„…So finden wir schon im Jahre 1221 eine starke deutsche Bevölkerung in der Landschaft Tribsees; die Wenden haben ihre alten Wohnsitze zum Teil den Deutschen geräumt, so namentlich auf der einen Seite der Schloßburg von Tribsees; ein anderer Teil wohnt noch mit den Deutschen vermischt; jedenfalls sind die Deutschen schon so zahlreich, daß ein Vertrag des Landesherrn, des Fürsten Wizlaw I. von Rügen und des Bischofs von Schwerin über den Zehnten und die Biscopunitza der Wenden zur Notwendigkeit geworden ist. Dabei wird, bezeichnend genug, ausdrücklich auf den Fall Rücksicht genommen, daß die Deutschen vertrieben werden, die Wenden wieder in Besitz kommen und die alten Zustände wieder hergestellt werden könnten. … Aber einen solchen Umschwung nach rückwärts bezeichnet der Rügensche Fürst als ein Unglück, vor dem Gott in Gnaden behüten möge. …

Die Rügenschen Fürsten blieben sich gleich in der Gunst, die sie den deutschen Einwanderern erwiesen; alles was sie für die alten Stammesgenossen tun, ist, daß sie von den Sitten und der Lebensweise gewaltsamen Zwang abzuhalten suchen. So finden wir im Jahr 1256 einen bezeichnenden Vorgang. Jaromar II. von Rügen, der Enkel des ersten Jaromar und Sohn Wizlaw I. verkauft dem damals schon meist von Deutschen bewohnten Dorf Zarnekvitz bie Barth das Eigentumsrecht an Grund und Boden. Das sich indes noch eine Anzahl Wenden dort befand, so wird über das Verhältnis, in dem sie fortan stehen sollen, der Verkaufsurkunde eine besondere Bestimmung eingefügt. Sie sollen zwar ungestört in ihrem Besitz bleiben, auch nicht zum Ackerbau angehalten werden, sondern sich auf die Benutzung der Viehweiden und Holzungen beschränken dürfen, wie es ohne Zweifel ihrem Geschmack zusagte; aber ihre Anzahl soll nicht vermehrt werden, es ollen nicht mehr Wenden angesetzt werden, als schon da sind, das heißt mit deutlichen Worten, sie sollen auf den Aussterbeetat gesetzt werden. Die Politik der Regierung ging also dahin, die wendische Bevölkerung allmählich durch Deutsche zu ersetzen, aber es sollte mit möglichster Rücksicht und Schonung gegen die alten Stammesgenossen geschehen. …“*

*Zitiert nach Johannes von Leers, „Odal – Das Lebensgesetz eines ewigen Deutschlands“ 1939 (Archiv-Edition, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Struckum)
Die Schriftleitung

So Otto Fock im Jahre 1861 über die Verratspolitik der Rügen-Fürsten an ihren eigenen Volksgenossen, eine Politik, die sich heute in überaus bedrohlicher Weise nicht nur in der Bevölkerungspolitik des vorpommerschen Uecker-Randowkreises, sondern in der ganzen Bundesrepublik wiederspiegelt. Bereits ein Jahrhundert später waren die Wenden aus der Umgebung von Barth verschwunden. Die letzte noch wendisch sprechende Frau auf Rügen starb 1404, keine 200 Jahre nach oben genanntem Vertrag, der nur einer von vielen in jener Zeit und in dieser Gegend war.

Obiges Zitat läßt deutlich erahnen, wohin die Reise gehen wird, wenn es den Deutschen nicht noch im allerletzten Augenblick gelingen wird, dem Rad der Geschichte in die Speichen zu fassen, ehe es ganz und gar über sie hinweg rollt.

PS: Wie ENDSTATION RECHTS meldet, denunzierte in Görlitz der CDU-Politiker Stephan Meyer die NPD wegen eines Plakates mit der Aufschrift „Polen-Invasion stoppen“. Meyer sah darin Volksverhetzung, während die Staatsanwaltschaft nur dann auf Volksverhetzung, gemäß § 130 erkennen will, wenn entsprechende Äußerungen gegen die inländische Bevölkerung gerichtet sind. Angesichts der Bevölkerungsentwicklung wird man darauf wohl jedoch nicht mehr allzu lange warten müssen.

Siehe auch
Mitteldeutsche Zeitung 26.05.09

Endstation Rechts 29.05.09



Tags: Allgemeines

23 responses so far ↓

  • 1 König // May 29, 2009 at 11:53

    “Bemerkung der MITTELDEUTSCHEN ZEITUNG, wonach der „idyllisch am See gelegene Ort“ Löcknitz „bereits vor 1945 klassisches Naherholungsgebiet für die Stettiner“ gewesen sei”

    Sicherlich für die deutschen Stettiner damals, aber nicht für die polackischen “Szczeciner” von heute.

  • 2 Denker // May 29, 2009 at 12:29

    “Offenbar hat es für die MITTELDEUTSCHE ZEITUNG so etwas wie die zwischenzeitliche Vertreibung der Deutschen aus Stettin nie gegeben.”

    Das Gebiet um Stettin, das westlich der Oder liegt,ist ja illegal von den Polen besetzt worden. Die Alliierten Sieger haben den Polen nur die Gebiete östlich der Oder-Neiße Linie zur Verwaltung übergeben. Ich habe mal gelesen, nach der Teilvereinigung mit Mitteldeutschland im Jahr 1990, dass die Verräter von der Bundesregierung auch auf dieses Stettiner Gebiet incl. der Insel Usedom verzichtet hat. Obwohl die Polen völkerrechtlich gar nichts hätten dagegen unternehmen können, wenn die BRD damals dieses Stettiner Gebiet zurückgefordert hätte.

  • 3 G.B. // May 29, 2009 at 12:39

    Neues deutsch-polnisches Kapitel? Polen kandidieren seit 64 Jahren in deutschen Städten, z. B. Breslau, Danzig, Kattowitz, usw.

  • 4 Müllerchen // May 29, 2009 at 12:49

    Ich sehe kein Problem darin, daß polnische Bürger sich für Kommunalwahlen in Ost-Vorpommern einsetzen, sich aufstellen lassen.

    Es hat nichts mit der Landnahme auch Vorpommerns duch Polen zu tun. Wichtig und interessant wäre es zu erfahren ob sich auch deutschstämmige für Kommunalwahlen in Polen aufstellen lassen.

    DAS wäre doch eine Maßnahme. Wenn z.B. ein Karl Meier oder Hugo Müller sich in Breslau und Allenstein aufstellen lassen würden.

    Denkt ihr soweit nicht?

  • 5 Habs schon immer gesagt // May 29, 2009 at 13:02

    Eins ist euch hoffentlich klar: Sobald die Polen in der Mehrheit sein werden, wird ein Prozess der Angliederung dieser Gebiete an Polen eingeleitet.

  • 6 Journalistenkicker // May 29, 2009 at 13:17

    “Meyer sah darin Volksverhetzung, während die Staatsanwaltschaft nur dann auf Volksverhetzung, gemäß § 130 erkennen will, wenn entsprechende Äußerungen gegen die inländische Bevölkerung gerichtet sind.”

    Ähm stimmt das was nicht mit dem Satz?

    Wenn man allgemein “Scheiß Polen” in Bezug auf die Polen in Polen schreit, dann ist das doch auch Volksverhetzung.

  • 7 Thor Donnerkeil // May 29, 2009 at 14:31

    Was interessiert mich Indonesien, solang der Pole haust in Schlesien?

  • 8 Hans Joachim // May 29, 2009 at 15:51

    Na ja, das ist doch nur ehrlich, wenn da echte Polen auch als Polen auftreten. Und nicht nur Gesinnungs-Polen wie die Schwein und das Ferkel als (Pseudo-) Deutsche.

    @ Müllerchen
    Ich glaube nicht, daß Deutsche in Polen eine Chance hätten. Denn ein Pendant zur antideutschen Haltung und Einstellung vieler Deutscher gibt es in Polen nicht. Die haben halt keine Reeducation genießen dürfen und sind daher ganz unverkrampft und natürlich national eingestellt und (zu Recht) stolz darauf.

  • 9 griesgram // May 29, 2009 at 18:09

    @Denker
    Das Problem war damals, daß es ZWEI Neißes gibt.
    Man hat bei der Aufteilung des Kuchens nicht bestimmt, WELCHE.
    Und dem Ami war es egal, ob der Landstrich nun der SBZ oder der PBZ zugeschlagen wird, weil seine Kolonie ja sowieso nicht betroffen war.
    Deshalb haben unsere Befreier , um ihre Ruhe zu haben, der heutigen Grenzziehung zugestimmt.
    Bei einem Volk, dessen Präsident den Urak und den Iran verwechselt und die Slowakei mit Slowenien kann man schlecht was anderes erwarten, oder?
    Andere wußten es aber besser:

    “Stettin war etwa so polnisch wie Borneo” (Winston Churchill).

  • 10 Populist // May 29, 2009 at 18:20

    Die Polen wollten schon immer die Grenze an der Elbe. Dank der BRD-Schwuchteln werden sie dieses Ziel vermutlich sogar auch ohne Krieg verwirklichen können.
    Interessanterweise sitzen die größten Polackenfreunde mittlerweile bei der CDU.
    Besonders die Springer-Schmierfinken, das Flaggschiff der CDU tut sich neuerdings nicht nur in Philosemitusmus sondern auch in Philopoloniusmus hervor. Nach dem Motto “wir lieben alles was Deutschland haßt”.
    Der Bromberger Blutsonntag ist gemäß der antideutschen Springer-Schmierfinken nur eine “Schießerei” gewesen:

    http://www.welt.de/kultur/article3819238/Polen-und-Deutsche-koennen-sehr-wohl-miteinander.html

    “Etwa der Bilderfolge über die Rache der deutschen Eroberer an wohl 5000 polnischen Zivilisten wegen des “Bromberger Blutsonntags”, einer von der Nazi-Propaganda maßlos aufgeblähten Schießerei im Städtchen Bydgoszcz”

    Beruhigend zu wissen daß es noch genügend Laternenpfähle in Deutschland gibt an einem von denen der antideutsche Geschichtsfälscher und Lügner Sven Felix Kellerhof hoffentlich eines Tages baumeln wird.

  • 11 Jupp // May 29, 2009 at 20:12

    Tut mir leid, aber ich denke an die polnisch besetzten Deutschen Gebiete, an dreiste Würfelbecherdiebstähle wie den Stettins, und damit ist für mich alles wesentliche zum polnischen “Dialog” gesagt.

    Dialog ist nur auf entsprechenden Grundlagen sinnvoll, und die fehlen.

    Das war’s.

  • 12 HimmelundSonne // May 29, 2009 at 22:01

    Die Westwärtsbewegung der Polen geht anscheinend weiter, die ersten sind in Mitteldeutschland angekommen. Wenn der Staat Polen im Rahmen der EU lange genug besteht, so kann es nur eine Frage der Zeit sein, wann die Polen neue territoriale Forderungen aufgrund “Minderheitenrechte” stellen (es wäre in der gemeinsamen Geschichte nicht das erste Mal). Ostdeutschland haben sie schon. Dies soll sich nach Meinung keines einzigen maßgeblichen EU- und BRD-Politikers mehr ändern. Auch Patrik Brinkmann (DVU, KES) ist dafür. In seiner Europa Kolumne vom 25.05. stellte er jüngst die Aufgabe der deutschen Ostgebiete heraus, so deutlich hat es vor ihm noch kein “nationaler” Vertreter formuliert: “Europa braucht keine Vergangenheitsbewältigung, die lähmt… Das gilt zum Beispiel auch für die deutsche Vergangenheit, für die deutschen Ostgebiete…” Nur aus dem nördl. Landesteil Ostpreußens (seit 1945 unter sowjetischer/russischer “Verwaltung”) möchte er noch “eine Art Hongkong Nordeuropas, das jenseits alter oder neuer machtpolitischer Ansprüche entstünde” machen.
    http://www.kontinent-europa-stiftelsen.org/?l=4
    Die größte ethnische Säuberung in der Geschichte Europas, die Vertreibung von ca. 15 Millionen Ostdeutschen und Sudetendeutschen (wobei 2,5 – 3 Mio. starben) soll ungesühnt bleiben, vergessen u. nicht mehr erörtert werden zugunsten der EU oder, wie es bei Brinkmann heißt, eines europäischen “Staatenbunds”, eines sog. “Europa der Vaterländer”. Versöhnung der Völker ohne geschichtliche Wahrheit – wie kann das sein?

  • 13 Deutscher // May 29, 2009 at 22:18

    Perverser geht es wohl nicht. Polacken treten in Deutschland zur Wahl an. Sehr widerlich!

  • 14 Deutscher // May 29, 2009 at 22:20

    Und was tun die Deutschen dort gegen diesen polnischen Pöpel?

  • 15 HimmelundSonne // May 29, 2009 at 22:44

    Ein Standardwerk zur Vertreibung der Deutschen ab 1945 – Hintergründe; Abläufe; Opferzahlen; deutsche und internationale Rechtslage; Sonderkapitel zu den Leistungen von Kriegsmarine, Heer, Waffen-SS u. Luftwaffe zur Rettung der Ost- und Sudetetendeutschen vor der Roten Armee:
    Rolf-Josef Eibicht (Hg.), 50 Jahre Vertreibung , Der Völkermord an den Deutschen – Ostdeutschland – Sudetenland, Rückgabe statt Verzicht, Hohenrain-Verlag Tübingen

    Antiquarisch überall s. günstig zu bekommen,
    neu z.B. direkt beim Verlag:
    http://www.hohenrainverlag.de/

  • 16 Müllerchen // May 30, 2009 at 6:43

    Ich verstehe euch nicht. Anstatt zu jammern könntet ihr mit Sack und Pack in die ehem. deutschen Ostgebiete aufbrechen, euch dort ansiedeln und ebenfalls im Rahmen von deutschen Minderheitenparteien zur Kommunalwahl dort antreten. Deutsche gibt es dort nach wie vor. In Schlesien, in Pommern, in Masuren und auch in Danzig.

    Was so schlimm daran ist, daß ein polnischer Staatsbürger in Deutschland zur Wahl antritt, vermag sich mir nicht zu eröffnen.
    Es muß ihn doch keiner wählen.

    Ist der einzige Zusammenhalt so genannter “Nationaler” wirklich nur die Oder-Neiße Linie?
    Es scheint so…

    Ich sehe keinen ponischen Drang nach Westen. In der EU auch unnötig. Polen leben heute in Frankreich und Großbritanien. Sie brauchen keine gemeinsame Grenze mehr mit diesen Ländern.

    Wer von euch kommt denn aus der betroffenen Region? Bei den Leuten dort kann ich es noch verstehen. Schließlich haben sich westlich von Stettin sicherlich viele Pommern nach der Vertreibung angesiedelt.

    Wie gesagt: Da kann ich den Unmut verstehen…

  • 17 Jupp // May 30, 2009 at 12:25

    @Müllerchen 16

    “Ich verstehe euch nicht. Anstatt zu jammern könntet ihr mit Sack und Pack in die ehem. deutschen Ostgebiete aufbrechen, euch dort ansiedeln und ebenfalls im Rahmen von deutschen Minderheitenparteien zur Kommunalwahl dort antreten. Deutsche gibt es dort nach wie vor. In Schlesien, in Pommern, in Masuren und auch in Danzig.”

    Ja man muß als Deutscher eben jedesmal die Existenz aufgeben und Fremdsprachen lernen, wenn das system einen neuen Anlauf zur Auslöschung Deutschland nimmt?

    Deutschland ist übrigens zur Zeit verhetzt, im Ggs. zu Polen, und da kann man schon verstehen, daß es einen aufregt, wenn wiedermal vollendete Tatsachen geschaffen werden.
    links-Ideologen verstehen das prinzipiell ja auch und nutzen ihre Chance.

    @Müllerchen
    “Was so schlimm daran ist, daß ein polnischer Staatsbürger in Deutschland zur Wahl antritt, vermag sich mir nicht zu eröffnen.
    Es muß ihn doch keiner wählen.”

    In Verbindung mit nennenswerten Zahlen polnischer Gastarbeiter könnte das schon schlimm sein, Müllerchen.

    Die haben doch Wahlrecht oder?

  • 18 ??? // May 30, 2009 at 17:19

    Hitler, Begründer Israels: Jude Seligman sieht Hitler in einer Reihe mit Moses:
    http://www.scribd.com/doc/14149869/Adolf-Hitler-Begruender-Israels

  • 19 Levi Scholz // May 30, 2009 at 21:56

    Bitte, die christlich-friedliche Assimilierung der Wenden (der Westslawen) war zwar Auslöser des Aussterbens der meisten ihrer westslawischen Dialekte (mit Ausnahme bis zum 19. Jh. des Wendländischen im sog. Wendland bei Dannenberg), aber z.B. in der Oberlausitz blieb trotz deutscher Ostsiedlung das wendische und slawische auf Recht erhalten.

    Die meisten Ost- und Mitteldeutschen haben zum Teil wendisches Blut, denn mit den deutschsprachigen Orden der katholischen Kirche, kam zwar (unbewusst) die Germanisierung der Volksteile der Wenden, aber auch die Heirat mit- und untereinander.

    Die katholischen Sorben in der Oberlausitz konnten sich bewähren, weil die Deutschen in der Region sich mehrheitlich zum altlutherischen Glauben bekannten und nicht zur römischen Kirche – nach der Reformation.

    Die Wenden nicht weder ausgerottet noch verdrungen, sondern assimiliert durch die hohe Zahl fruchtbarer deutscher Siedler, die die sehr dünn besiedelten Gebiete verbesserten und ganze Flächen Mittel- und Osteuropas in Kultur brachten für die Landwirtschaft. Deshalb gab es auch Walddeutsche im südlichen Polen (Bielitz und Zakopane, Feldsztyn/Feldstein), in Galizien (Galiziendeutsche) und sogar in Masowien (um Warschau) gab es katholische deutsche Siedler aus dem Mittelalter. Viele polnische Generäle waren ja deutscher Abstammung.

    Die Gefahr in der heutigen Lage besteht in der Geburtsverhütung der säkularisierten ex-DDR-Bürger, und der Auswanderung nach Westdeutschland der jungen Deutschen dieser Region. Auch gefährlich ist die polnische Geschichtsfälschung die unter Berufung auf die Wenden, deren Nachkommen jetzt Deutsche sind, diese “urslawischen” und “urpolnischen” Gebiete zurückerobern wollen. Sowie die Muslime Andalusien aus “Kreuzfahrerhand” und der “Reconquista” “befreien” wollen.

    Polnischer Chauvinismus stellt eine Gefahr dar. Für die geschichtliche Wahrheit und die geschichtliche Kontinuität.

    Sowie auch die nationalsozialistischen Fälschungen “germanischer” Stammesgeschichten und des Kontexts zur Vernichtung der alten organischen polnischen Siedlungsgebieten im sog. “Wartheland” (Großpolen-Region) und in Masowien (Generalgouvernement) führten – auch weil diese polnischen Kronländer mit Zwang “germanisiert” und “gesäubert” wurden.

    Polenfeindlichkeit vieler Neonazis ist oft primitiv, da Jan III. Sobieski Europa gerettet hat. Die Deutschfeindlichkeit und der polnische Imperialismus sind aber genauso primitiv.

    Polnische Staatsbürger die die deutsche Vergangenheit Stettins (Fritz Gerlich wurde dort geboren) nicht anerkennen wollen, haben in deutschen Wahlen nichts zu suchen. Überhaupt sollten hinsichtlich Flucht, Vertreibung und Leugnung der Deutschen Geschichte Schlesiens, Pommerns usw. von der polnische Presse und dem polnischen System, die polnischen Einwanderer nach Vorpommern ihre Loyalität zum Deutschtum beweisen.

    Z.B. in dem man fordert, daß in Stettin deutschsprachige Gedenktafel errichtet werden und die polnische “Wiedergewonnene Gebiete im Westen und im Norden”-Propagandalüge gegen die deutsche Geschichte der ehem. deutschen Ostgebiete eingestellt wird. Denn Schlesien, Pommern, Danzig, Masuren, Ermland (Ostpreußen) und die Neumark wurden nicht von den wenigen später eingedeutschten polnischstämmigen und wendischstämmigen Bauerngemeinschaften kultiviert und aufgebaut, sondern von Deutschen im Mittelalter von Grund auf geschaffen und kultiviert.

    Die Polnischen Gäste in der Bundesrepublik müssen die deutsche Geschichte und die deutschen Verdienste in den Ostgebieten (jetzt unter polnischen und russischer Zivilverwaltung) anerkennen. Sonst sollten diese Leute in der Bundesrepublik nicht kandidieren.

  • 20 Die andere Steuernummer // May 31, 2009 at 4:36

    @Denker

    Sehr richtig! Selbst DDR-Mielke wollte auf diese Gebiete nicht verzichten. Die giftigste Verzichtspartei ist/war die FDP mit Genscher aka IM Tulpe.

    Meine Empfehlung fuer Vorpommern, wie ich hier schon einmal vorgeschlagen hatte, besteht in einer sezessionistischen Bewegung. Als ueberfluessiges Anhaengsel der BRD und Objekt der Begierde Polens kann es nur noch weiter bergab gehen.

    Denkbar waere eine Autonomie-Bewegung die sich wirtschaftlich und aussenpolitisch an Schweden bindet, aus der BRD austritt aber in der Rechtsfolge des Dt. Reich bleibt.

    Man sollte ausserdem versuchen in Uecker-Randow Exilpommern anzusprechen durch Zweitwohnsitze und -nach Vorbild von Laendern wie Hong Kong, Monaco und Liechtenstein- mit bewerter Steuerfreiheit fuer externes Einkommen.

    Ausserdem sollte man versuchen reichstreue BRD-Buerger mit Zeitwohnsitzen usw. an bevoelkerungsschwache Landkreise in Vorpommern zu binden um die Kreisparlamente und die Strassen zu erobern. Ein weiteres Problem ist der alte DDR-Filz mit seiner Stimmenmacht, den man so neutralisieren kann.

    Wen es gelingt vielleicht nur ein paar tausend progressive Reichsdeutsche melderechtlich geschickt anzusiedeln, kann eine regionale Bewegung entstehen die eine befreite Zone schafft. Ziel sollte nicht das politisieren sein sondern stattdessen Demographiepolitik die traditionsbewusste, selbstdenkende und wirtschaftlich selbstaendige Reichstreue regional konzentriert um eine Absetzbewegung zu starten.

    @Müllerchen

    Die Polonisierung in der BRD ist geplante Politik, daher findet sie statt und hat Zuwachs. Die Entdeutschung der Gebiete oestlich der Oder ist nachwievor BRD- und polnische Politik, daher. Die Moeglichkeit sich in den besetzten Gebieten in Polen anzusiedeln ist rein theoretisch, formell bestehen sogar protektionistische EU-Gesetze in Polen gegen Deutsche. Eine reale Perspektive in den alten Gebieten zu leben besteht nicht. Dazu muesste es eine Ansiedlungspolitik geben wie man es den Polen in Uecker-Randow zugesteht, nur das wird niemals stattfinden. Preussen mit ostelbischen Bewusstsein die sich nicht in der BRD wohlfuehlen und die Verteibung als Unrecht empfinden sind per Definition rechtsextrem und daher entrechtet.

  • 21 Blondi // May 31, 2009 at 5:21

    Warum darf das alles ungstraft geschehen?
    Es ist ja nicht die Personalie, sondern die Absicht, die dahinter steht.

  • 22 godzilla // May 31, 2009 at 10:16

    Na, da wollen wir uns doch in Völkerverständigung

    üben und mit dem Jaroslaw den Pollacken – Tango

    tanzen.

    HD

    euer

    godzilla

  • 23 griesgram // May 31, 2009 at 14:58

    @levi pseudojude scholz
    Sobieski hat nich “Europa” gerette, sondern SICH.
    Wien sperrte den Türken den Zugang zu Kerneiropa und ein Durchbruch hätte die Polacken zwischen die Türken und die Tataren gebracht.
    Er hat auf deutschem Boden seinen Krieg gekämpft.
    Sonst nichts.
    Hätte er Europa retten wollen, hätte er damit angefangen, Polen judenfrei zu machen.

Leave a Comment