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Moskau: Die politisch korrekte SPIEGEL-ONLINE-Geschichtsschreibung ist mal wieder in Aufruhr. Diesmal nicht wegen irgendwelcher revisionistischer Geschichtsthesen aus nationalen Kreisen, sondern wegen eines Textes auf der offiziellen Webseite des russischen Verteidigungsministeriums, in welchem der Militärhistoriker Oberst Sergej Kowaljow davon spricht, dass es ein wesentlicher Grund für den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gewesen sei, weil Polen im Frühjahr 1939 auf die im Grunde sehr „gemäßigten Wünsche“ Hitlers nach einer „Rückgabe“ Danzigs und dem Bau einer exterritorialen Straße nach Ostpreußen ablehnend reagiert hatte. Darüber hinaus erinnerte der Historiker durchaus wahrheitsgemäß daran, dass die weitaus überwiegende Mehrheit der Danziger „mehrheitlich eine Vereinigung mit der historischen Heimat“ wünschte. Wörtlich heißt es in seinem Artikel: „Wer die Geschichte des Zweiten Weltkriegs unvoreingenommen erforscht hat, weiß, dass er wegen Polens Weigerung begann, die deutschen Forderungen zu erfüllen.” Kowaljow verteidigte außerdem den Hitler-Stalin-Pakt, der letztlich zur Aufteilung Polens zwischen beiden Mächten führte.
Angaben der Moskauer Zeitung „Wremja Nowostej“ zufolge, stößt der Artikel in der russischen Armee auf „großen Enthusiasmus“, selber sprechen die Journalisten des Blattes freilich von einem angeblich „grotesken Versuch, ein Nachbarland in die Schranken zu weisen“.
Im polnischen Außenministerium hingegen sricht von „exotischen Interpretationen“, auf die man aus „offensichtlichen Gründen“ nicht reagieren wolle. Nach einer offiziellen Anfrage der polnischen Regierung bei der russischen Botschaft, zog es das russische Verteidigungsministerium vor, den Artikel Kowaljows von seiner Internetseite verschwinden zu lassen.
Bei SPIEGEL ONLINE heißt es dann abschließend:
„Kowaljows “Analyse” ist einer von mehreren Beiträgen, die das Ministerium über “Lügen und Fälschungen bei der Einschätzung der Rolle der UdSSR am Vorabend des Zweiten Weltkriegs” veröffentlicht. Kremlchef Dmitrij Medwedew hatte vor kurzem eine Kommission aus der Taufe gehoben, die “Geschichtsfälscher” ächten soll. “Zweifel an Heldentaten der Sowjetarmee” sollen mit Haft und Geldbußen bestraft werden. Experten sehen darin einen Angriff auf das Recht zur freien Meinungsäußerung und die Freiheit der Wissenschaft. …“
Was Experten nicht alles so sehen. Natürlich hat man Recht, wenn man in diesem Zusammenhang von einem Angriff auf die freie Meinungsäußerung und die Freiheit der Wissenschaft spricht. Nur erstaunt es uns, dass die genau die gleichen Experten beharrlich darüber schweigen, dass Russland sich in diesem Punkt lediglich am westlichen Vorbild orientiert, dass die Erforschung gewisser Details der Zeitgeschichte bekanntlich schon seit Jahren auf ähnliche Weise reglementiert.
Es ist daher ein Ausdruck übler Heuchelei, wenn man jetzt im Westen darüber das russische Vorgehen Krokodilstränen vergießt, während man selber in der gleichen Masche schon seit langem Marktführer ist.
Man mag den Russen daher wegen ihres Tuns nachsagen was man will, moralische Vorwürfe von dieser Seite haben sie gewiß nicht verdient.
Siehe auch
Spiegel Online 04.06.09





46 responses so far ↓
1 Weichselland // Jun 6, 2009 at 7:40
Der russische Historiker hat ja recht, doch leider ließ er zwei wichtige Aspekte unerwähnt (oder wurden sie vom “Spiegel” unterschlagen ?).
1. dem polnischen Imperialismus hinsichtlich seines Ausdehnungsdranges nach Westen.
Man sehe sich nur mal an was hier von polnischer Seite aus an Karten veröffentlicht wurde:
http://mitglied.lycos.de/bfo/westmarkenverband1.gif
„Es gibt kein Danzig ohne Polen“.
Bildlich wird ganz Ostdeutschland als polnisches Interessensgebiet beansprucht.
Organisationen wie der einflußreiche „Westmarkenverband“ propagierten in der Zwischenkriegszeit Polens Expansion nach Westen.
http://mitglied.lycos.de/bfo/westmarkenverband2.gif
Diese Karte für “Polens historische Grenzen” wurde seit 1930 vom Westmarkenverein verbreitet. Sie beinhaltet ein Zitat von Adam Mickiewicz:
“Und jeder von Euch hat im Herzen ein Samenkorn künftiger Rechte und künftiger Grenzen.”
http://mitglied.lycos.de/bfo/karte1.gif
Diese Karte veröffentlichte die Poserner Zeitung „Dziennik Poznanski“ in ihrer Ausgabe vom 26. Juni 1939, Nr. 147.
Zeichenerklärung:
1. heute ausschließlich deutsches Wohngebiet;
2. weitester slawischer Raum gegen Westen nach der geographischen Feststellung von St. Kozierowski;
3. polnische Westgrenze zur Zeit Boleslaw I. Chrobry nach Prof. Wl. Semkowicz;
4. polnische Westgrenze zur Zeit Boleslaw Krzywoustys nach Prof. Semkowicz;
5. heutige polnische Westgrenze.
Hans Schadewaldt schrieb damals zutreffend:
“Mag sich die Staatsführung selbst von einer offiziellen aggressiven Stellungnahme gegenüber Deutschland noch zurückhalten, die Tatsache, daß sie dem Expansionstreiben des polnischen Chauvinismus und der Kriegshetze der polnischen Presse freien Lauf läßt und daß neben Zeitungsschreibern und Rundfunksprechern beamtete Persönlichkeiten von Rang und Militärs durch ihr öffentliches Auftreten den Appetit auf deutsches Reichsgebiet anreizen, spricht dafür, daß die offizielle Politik Polens den in der öffentlichen Meinung Polens betonten ‘Drang nach dem Westen’ billigt, wenn nicht gar als ‘Volksbewegung’ ausgelöst hat und fördert. Was die polnische Propaganda und Publizistik heute als die Kriegsziele Polens herausstellt, wurzelt in dem ‘Territorialprogramm’ der Nationaldemokratischen Partei, das als Magna Charta des polnischen Annexionismus alle polnischen Gebietsforderungen zusammenfaßt, die Roman Dmowski in seiner Denkschrift an Präsident Wilson am 8. Oktober 1918 aufgestellt hat und die seitdem das Richtmaß der polnischen Ansprüche an das Deutsche Reich bilden. Daß die nationaldemokratischen Gebietsforderungen auf die Angliederung Ostpreußens, Danzigs, Ostpommerns, des ‘Oppelner Schlesiens’ und eines Teiles Schlesiens an Polen nicht aus dem polnischen Gesichtskreis verschwinden, dafür hat der Kreis um Roman Dmowski und Marjan Seyda, um Paderewski und die Generale Sosnowski und Haller, haben vor allem aber auch die zahlreichen nationalistischen Verbände, die Offiziers- und Studentenvereinigungen und nicht zuletzt jene Institute gesorgt, die wie das Baltische Institut in Gdingen, das Westslawische Institut in Posen und das Schlesische Institut in Kattowitz unter dem Deckmantel wissenschaftlicher Forschungsarbeit das geistige Rüstzeug sicherstellten, dessen sich heute die polnische Politik und Propaganda zum Nachweis der historischen, ethnographischen, wirtschaftlichen und moralischen (!) Rechtmäßigkeit der Kriegsziele Polens nach dem Westen bedienen.
Es geht heute nicht mehr um den Unterschied zwischen der jagellonischen, vornehmlich nach Osten gerichteten, von Josef Pilsudski politisch und dem Warschauer Historiker Halecki geistig getragenen Zielsetzung und der piastischen, vornehmlich auf Gebietsausweitung im Westen gerichteten, von Roman Dmowski politisch und dem Posener Historiker Wojciechowski geistig getragenen Expansionsrichtung, sondern beide Strömungen haben sich seit Pilsudskis Ableben in dem Entwicklungsdrang gegen Deutschland zusammengefunden. Heute stellen die polnischen Kriegsziele kein Reservatrecht der rechtsoppositionellen Nationalen Partei dar, sondern werden auch vom Nationalen Einheitslager (OZN), von den Christlichen Demokraten, dem alten oberschlesischen Aufständischenführer Korfanty und der bäuerlichen Volkspartei Witos’ offen als Polens außenpolitische Ziele vertreten. Wir wissen, daß die deutsch-polnische Verständigungsperiode von 1934/39 vieles von dem, was als ‘Polens Drang nach dem Westen’ im polnischen Chauvinismus beharrlich gepflegt wurde, nach außen hin weniger in Erscheinung treten ließ und daß vor allem der große Realist Marschall Pilsudski aus Polens schwieriger geopolitischer Lage eine Aggressions- und Expansionsstellung des polnischen Staates gegenüber dem mächtig aufsteigenden nationalsozialistischen Deutschen Reiche für Polens Zukunft für schädlich hielt.
Wir wissen, daß sich dieser konstruktive Staatsmann weder für Oberschlesien als ‘ur-polnische Erde’ noch für Polens Anspruch auf die baltische Küste, das ‘polnische Meer’ und die Ostseeherrschaft erwärmen konnte, und glauben, daß im Zeichen Pilsudskis der polnische Imperialismus niemals die heutige, für die Existenz des ganzen Staatswesens lebensgefährliche Kampfstellung gegen Deutschland mit weittragenden Annexionsplänen bezogen hätte. Das heutige Polen aber hat den Freibrief Englands, sich als Glied der britischen Einkreisungspolitik feindselig gegen das Deutsche Reich einzustellen, und Polen verbindet mit dieser von England dank Chamberlains Verpflichtung gedeckten Gegnerschaft Aggressions- und Expansionswünsche, die der ganzen Welt in zahlreichen Kundgebungen, Ansprachen, Entschließungen und Presseartikeln als ‘polnische Kriegsziele’ bekanntgeworden sind.
Polens ‘Drang nach dem Westen’ hat im Versailler Diktat keine Sättigung gefunden; was der polnische Staat im Ringen der Großen Vier an Raum und Bevölkerung erhielt, das wurde damals wie heute als ‘nur ein Angeld auf ein wirklich großes Polen’ angesehen …”
2 Weichselland // Jun 6, 2009 at 7:54
Die Karte hier noch nachträglich:
http://mitglied.lycos.de/bfo/grossesPolen2.gif
Die polnische Propagandakarte von Stanislaw Wendeker zeigt unverhüllt polnische Wünsche und Ziele.
Die Unterschrift dieser Phantasiekarte lautet in der Übersetzung:
“Die Karte beruht auf amtlichen Angaben und Statistiken. Sie zeigt klar den tatsächlichen Zustand. Sie zeigt den weiten Raum, der im Laufe der Jahrhunderte einmal zu Polen gehörte. Es ist weiter daraus ersichtlich, daß das heutige Polen, im Herzen der historischen polnischen Gebiete, sich dort erstreckt, wo das polnische Element überwiegt.”
2. Die Lage der Deutschen in Polen
Bereits in den Zwanzigerjahren waren rund eine Million Deutsche aus den Abtretungsgebieten, besonders Westpreußen und der Provinz Posen durch Verwaltungstechnische Maßnahmen die zur Existenzvernichtung führten, zum Auswandern genötigt worden (trotzt Minderheitenschutzvertrages).
Das war auch die Generalprobe für die Vertreibung von 1945
März 1939, nach der britischen Garantieerklärung kam es zu der entscheidenden Verschärfung. Nun, mit den britischen Versprechen im Rücken wurden die Schleusen geöffnet und der Terror entlud sich über den verbliebenen 1 Million Volksdeutschen. Die Presse hetzte permanent und hielt sich – im Gegensatz zur deutschen Presse – auch in der Phase der sogen. Verständigungspolitik 1934-39 kaum zurück. Und so wurde letztlich eine Kriegspsychose erzeugt. Deren Hass entlud sich auf die deutsche Volksgruppe. Am Vorabend des Krieges zählte man 70000 Deutsche aus Polen in den Flüchtlingslagern in Danzig und in Deutschland, nicht gerechnet weitere Tausende in Privatunterkünften. Schließlich kam der Punkt wo Deutschland militärisch handelte um das Leben seiner Volksgenossen zu schützen.
Polen wollte Ostdeutschland rauben und schreckte vor nichts zurück. Und hatte die Druckmittel um Deutschland zum Handeln zu zwingen. Das sieht immer gut aus wenn man einen Krieg will aber den Makel des Kriegsbeginns dem Feind zuschieben in der Lage ist.
Angesichts der polnischen Hetze konnte die deutsche Regierung es sich nicht erlauben zu warten bis etwas ausbrach, was den polnischen Terror in Oberschlesien 1921 (die Kämpfe der drei polnischen Aufstände forderten rund 15000 Tote) weit in den Schatten stellen würde. Die allgemeine Lage war für die verstreut lebenden Volksdeutschen zu gefährlich geworden. Polen hatte sich entschlossen, Deutschland mit Terror gegen Volksdeutsche zum militärischen Erstschlag herauszufordern. Die Rede von einer Bartholomäusnacht, der die Deutschen in Polen zum Opfer fallen sollten, ging um. Und auch auf andere Weise wurde eine Pogromstimmung gegen die deutsche Volksgruppe erzeugt. Eine Lage die Deutschland schließlich zum militärischen Eingreifen nötigte, nachdem England und Polen alle politischen Lösungsversuche verstellt hatten.
3 griesgram // Jun 6, 2009 at 8:05
Die Fassade bröckelt weiter!
4 v. Leers // Jun 6, 2009 at 8:18
@Altermedia
Deutsche, kauft bei Amazon.
LOL
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bei-amazon-verdient-die-npd-mit;2329728
5 Couperet // Jun 6, 2009 at 8:19
Die russische Armee scheint lange nicht so verfault und verkommen zu sein wie die bewaffneten Huren des Westens, die Bundeswehr inclusive.
Von Seiten der russischen Armee hätte ich vieles erwartet, aber nicht, daß in ihren Kreisen die Schilderung des polnischen Verhaltens als kriegsauslösend *mit Enthusiasmus* begrüßt wird.
Für diesen ersten wegweisenden Schritt in Richtung Wahrheit dürfen wir uns bei den Russen herzlich bedanken und die Bitte anschließen, daß noch viele weitere folgen mögen.
Zunächst einmal der, daß Polen zwar den Krieg ausgelöst hat, diese Betrachtung jedoch die wahren Alleinschuldigen außer Acht läßt. Denn Polen hat sich nur deshalb Deutschland auf eine Art und Weise verhalten, die den Einmarsch als absolut berechtigten Präventivkrieg erscheinen läßt, weil es dazu von den USA un Großbritannien aufgehetzt worden ist.
Vielleicht kommen die Russen sogar mal mit einer Information rüber, daß am Abend des 31.08./01.09.1939 tatsächlich reguläre polnische Truppen die deutsche Grenze überschritten haben, bevor um 5 Uhr 45 (eigtl. 4 Uhr 45) zurückgeschossen wurde?
Die westlichen Sieger belügen seit 1914 die Welt. Es gibt also keinen Grund, Aussagen Adolf Hitlers von vorneherein für unwahr zu halten und denen der Westmächte Glauben zu schenken.
Das Dogma von der deutschen Alleinschuld am 2. Weltkrieg ist somit offiziell zu Grabe getragen worden.
Vielleicht sind die Russen so nett und widmen sich demnächst dem anderen Glaubenssatz, aus dem die eine, unheilige, demokratische und holocaustische Welt-Kirche ihren terroristischen Machtanspruch herleitet?
6 Werner // Jun 6, 2009 at 9:15
Selbst die jüdische Washington Post” berichtet darüber unter dem Titel “Russia historian blames Poland for WWII” (”Russischer Historiker gibt Poland die Schuld für den Ausbruch des 2. Weltkrieges”):
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/06/04/AR2009060402281.html
7 Deja // Jun 6, 2009 at 9:15
Tja, liebe Polen…..Lügen hatten schon immer kurze Beine und irgendwann kommt ALLES mal raus….
8 Werner // Jun 6, 2009 at 9:16
Selbst die jüdische Washington Post berichtet darüber unter dem Titel “Russia historian blames Poland for WWII” (”Russischer Historiker gibt Poland die Schuld für den Ausbruch des 2. Weltkrieges”):
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/06/04/AR2009060402281.html
9 Hans Joachim // Jun 6, 2009 at 10:07
Deja // Jun 6, 2009 at 9:15
Ja, denn die Wahrheit hat alle Zeit der Welt. Und sie muß nicht geschützt werden, sondern ist sich selbst Schutz genug. Nur die Lüge bedarf des Schutzes durch Gesetze und kann sich damit dann eine Zeitlang halten. Aber eben nur eine Zeit lang…
*Eigentlich ist da gar nichts “rausgekommen”, der Russe hat nur das gesagt, was eigentlich jeder Deutsche wissen sollte, der sich oberflächlich mit der Zeit vor dem Einmarsch in Polen befaßt hat. Wäre das Wort nicht übel belastet, würden wir in diesem Fall sogar von Offenkundigkeit sprechen. Immerhin schön zu wissen, daß man es da drüben inzwischen auch kapiert hat. – Die Schriftleitung
10 Adler // Jun 6, 2009 at 10:14
Hitler hat den Zweiten Weltkrieg nicht gewollt, sondern alles getan, um ihn zu verhindern. Die englischen Lords und Plutokraten haben den Krieg provoziert, damit aber ihr eigenes Empire verspielt.
11 Rittmeister // Jun 6, 2009 at 11:02
Die Lüge gehört zu den Polacken wie der Floh zum Hund!
12 HimmelundSonne // Jun 6, 2009 at 11:54
Danke, Weichselland #1 + 2 für überragende Beiträge !
Man sieht u. hört es doch jeden Tag allein schon in den Nachrichten: “Unsere Vergangenheit” lebt fort, wenn auch in der erbärmlichsten Falschdarstellung, sie ist nicht erledigt oder einfach vergangen! Unter diesen Umständen sollte man Typen wie Molau, Brinkmann & Co., die sich mit eben dieser Geschichte aus politischem Opportunismus einfach nicht länger befassen möchten, u. die somit mithelfen den Schuldkult zu verewigen, nicht ein Wort glauben oder ihnen gar sein Vertrauen schenken.
13 Herbert // Jun 6, 2009 at 12:46
Dabei dürfte die Danzig-Frage für den Kriegsausbruch von untergeordneter Bedeutung gewesen sein,die sich häufenden Greultaten an Deutschen im polnischen Machtbereich und Übergriffe auf direktes Reichsgebiet dürften die eigentliche Kriegsauslösung bewirkt haben.Hätte Deutschland darauf nicht reagiert wäre Polen früher oder später,durch die deutsche Tatenlosigkeit ermuntert,in Deutschland offiziell eingefallen.Der daraufhin entstehende Verteidigungskampf wäre von den Westmächten aufgrund ihrer Beistandsverpflichtung gegenüber Polen der Kriegsgrund gegen Deutschland gewesen,da die Schuldfrage bei einem Konflikt mit Polen in der brit.Garantieerklärung gegenüber Polen keine Rolle spielte.
14 Bube // Jun 6, 2009 at 13:45
Historisch Kundigen ist die Information über die polnische Politik in Jahre 1939 nicht neu. Daraus aber eine polnische Schuld ab 2. Weltkrieg zu konstruieren, erscheint mir etwas unbedacht.
Hätte sich der Krieg nicht 1939 an Polen entzündet, so hätten die Mächtigen der Welt sicher noch andere Mittel gefunden, in den Kampf miteinander einzutreten. Durch Gegensatz zwischen dem stalinistien Sovietsystem und dem Faschismus Mitteleuropas war der Weg in den Krieg schon vorgezeichnet.
Die Polen waren die willkommen Dummköpfe, die ihre Schädel hinhalten mussten; dafür wurden sie nach dem Krieg entsprechend mit der heutigen lagen Küstenlinie belohnt.
15 Vox // Jun 6, 2009 at 14:33
Die Altermedia-Schriftleitung ist so dumm und idiotisch und so von putin’s Geld gekauft-das sie oeffentlich pro-stalis’s Propaganda fuehrt und die Dummkopfe-Leser bemerken nicht,lololol!
So genannte”russland”ist ein schmutziges scheissesland,totall korrupt,in grenzellosen Armut vershwimmt,wo 90% der Bevoelkerung in Misère leben-besser-durchleben,von etnische kriminell Klanen dominiert,unter der saujudischem Kontrol!
16 borger // Jun 6, 2009 at 14:51
Zum Zeitpunkt des Kriegsausbruchs bestand Polen keine 20 Jahre – und die Briten waren nach dem 1. WK maßgeblich für die Entstehung eines polnischen Staates verantwortlich und zudem noch seine Schutzmacht. Sie haben kalt lächelnd den völkerrechtswidrigen Menschenrechtsverletzungen gegenüber der deutschen Minderheit zugesehen und sie genutzt, um ihr eigenes Süppchen zu kochen.
Denn Finnen haben sie großartige militärische Unterstützung gegen die angreifenden Russen versprochen – gekommen sind dann nachher nur 30 veraltete Flugzeuge. Die Russen sollten geschont werden, Churchill „brauchte“ sie noch gegen Deutschland.
Hinter den Kulissen waren die Briten – wie schon im 1.WK – die größten Kriegstreiber, sie wollten ihr marodes Empire „stärken“ in dem sie Deutschland als Hauptkonkurrenten zerstören. Dafür haben sie alles und jeden vor ihren schäbigen Karren gespannt, Churchill war der größte Verbrecher des letzten Jahrhunderts.
17 Rochus // Jun 6, 2009 at 15:32
Wer den “Archipel Gulag” gelesen hat und sich etwas in Russischer Geschichte auskennt (Stalin hat ca. 60 Milionen Menschen seiner eigenen Bevölkerung vernichtet) sollte wissen was zu erwarten war. Erstaunlich das überhaupt jemand Rußland verteidigt hat.*
*Gar nicht erstaunlich, bedauerlicherweise hat der NS den Russen gar keine andere Wahl gelassen. So wie der die Ostpolitik während des Krieges gemacht hat, blieb denen die gegen Stalin waren gar nichts weiter übrig, als gegen Deutschland zu kämpfen. Das mit dem Unterschied zwischen Pest und Cholera wirst du ja kennen. Als man den Fehler erkannte, war es zu spät.- Die Schriftleitung
18 Rübenemokrat // Jun 6, 2009 at 15:55
Ich weiß, wenn Polen den Krieg gewählt hat, dann hat es den Krieg gewählt, weil andere es in diesen Krieg hineinhetzten. Diese anderen, die glauben das sie bei diesem Krieg vielleicht ihr größtes weltpolitisches und finanzielles Geschäft machen können.
Adolf Hitler 19.09.1939 in Danzig
Hier sämtliche Links zu Originalreden von IHM zum Krieg gegen Polen:
http://rapidshare.com/files/241519337/1939-09-19_-_Adolf_Hitler_-_Rede_in_Danzig__10m_54s_.mp3.html
http://rapidshare.com/files/241519338/1939-09-01_-_Adolf_Hitler_-_Reichstagsrede_-_Kriegserklaerung_an_Polen__35m_03s_.mp3.html
http://rapidshare.com/files/241519339/1939-10-06_-_Adolf_Hitler_-_Reichstagsrede_-_Rechenschaftsbericht_Polenfeldzug__25m_.mp3.html
Hören und erwachen! (Nach dem ersten und zweiten runterladen einfach die Internetverbindung trennen und wieder starten, so entfällt die längere Wartezeit beim zweiten und dritten runterladen)
19 Carsten // Jun 6, 2009 at 16:12
An Vox 15- so dramatisch geschrieben ist es gut geschrieben.
Aber es beschreibt zum Beispiel nicht meine Meinung und Denken über Rußland.
1. weil Rußland viel zu mächtig ist, also es nix juckt. Natürlich ist es trotzdem eine interessante Diskussion wert.
2. Haß oder so auf Rußland ist auch Unfug: viele Völker, Rohstoffe, übernommes Europa ist in ihm. Und es besteht immer eine Möglichkeit der Zusammenarbeit und des Gebens und Nehmens.
Bei USA, ISR und GB fast überhaupt nicht existent, denn es sind Fässer ohne Boden.
Ja, es sind eben rein natürlich auch viele Völker und Religionen präsent, die als Handelskulturen einzustufen sind. Und mit der großen Macht des Landes daher ein großer Widerpart gegen die Arbeitskultur Mitteleuropas ist (Klan- und Mafiaähnliche Strukturflut nach EU).
Aber auch den inneren Widerspruch dessen zuspitzt, daß ein Staat mit überwiegender Handelskultur sich an seinen oder fremdländischen Werktätigen versündigt (kippt in der Neuzeit-BRD auch um).
Weil diese letztendlich als “Arbeiter” immer in der Hierachie unter allem eingestuft werden. Das in Übersteigerung als Leibeigenschaft oder Sklaventum enden kann/ wird. Also als staats-, religion- und kulturuntermauerte Armut (Vergleichsbegriff – Karma, Kasteneinteilung).
Und zum Stillstand in Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur führt. Die dann wieder eingeräubert werden müssen.
Daß die Arbeitskulturgesellschaft auch in die Niederdrückung der Werktätigen münden kann, liegt in der Natur des Wechsels von allem und so weiter und sofort…
_________________________________
http://www.youtube.com/Schneuben
20 Weichselland // Jun 6, 2009 at 16:46
Hier geht es nicht darum Rußland von irgend etwas freizusprechen oder zu verteidigen sondern um die Tatsache festzustellen das Polens Drang nach deutschem Land im Westen sowohl Ursache des deutsch-polnischen Kriegsausbruch von 1939 sowie des Landraubes und der Vertreibungen waren die schon in den Zwanzigerjahren begannen und ab 1945 ein riesiges Ausmaß erreichten.
Die Polen begangen im 19. Jh. Ansprüche auf Ostdeutschland zu entwickeln weil sie sich einbildeten die ostdeutschen Provinzen hätten polnischen Charakter und weil diese Provinzen für kurze Zeit während der Herrschaft der Piastenkönige im polnischen Machtbereich lagen. Aber Pommern ging ihnen schon im 12. Jh. verloren und Schlesien spätestens im 14. Jh. Außerdem setzten die polnischen Könige ab dem 14. Jh. ganz neue Prioritäten und expandierten in den folgenden Jahrhunderten ihr Land nach Osten gegen Rußland.
So weit bis Polen bis fast nach Moskau reichte. Dann schlug Russland zurück was letztlich in den Teilungen Polens durch Rußland mit Beteiligung Preußens und Österreichs mündete.
Die Alternative zur Teilnahme Preußens und Österreichs war nicht die Rettung des an seiner eigenen Struktur innerlich auseinanderbrechenden polnischen Staates, der schon vorher auf das Niveau eines russischen Protektorates herabgesunken war, sondern gänzliche Übernahme Polens durch Rußland, das damit nach Mitteleuropa vorgedrungen wäre. Rußland annektierte schlußendlich auch 80% des polnischen Staates.
500 Jahre lang hat sich niemand in Polen für Ostdeutschland interessiert.
Die Präambel der Maiverfassung von 1791 nannte König Stanislaw II. August mit vollem Titel “von Gottes Gnaden und kraft des Willens der Nation König von Polen und Großfürst von Litauen, Reußen, Masowien, Samogetien, Kiew, Wolhynien, Podolien, Polesien, Livland, Smolensk, Sewerien und Czernigow” , bezog im Osten also auch Gebiete mit ein, die dem polnisch-litauischen Großreich schon vor der Ersten Teilung verlorengegangen waren (Kiew, Smolensk, Sewerien, Czernigow), was Rußland als Provokation empfinden mußte. Auf die Nennung Königlich Preußens verzichtete diese Huldigungsformel hingegen und erkannte die Ergebnisse der Ersten Teilung im Westen damit de facto an.
Es ist verständlich, daß das Verschwinden ihres Staates Ende des 18. Jh. für die Polen ein geschichtliches Trauma darstellte, mit dessen Ergebnis man sich nicht abfinden wollte. Die Vorgeschichte des Landraubes Ostdeutschlands und der Vertreibung seiner deutschen Bewohner von 1945 durch Polen beginnt meiner Ansicht nach damit, in welcher Weise in der Zeit nach den polnischen Teilungen während des 19. Jh. von großen Teilen der polnischen Intelligenz über eine Restauration des polnischen Staates nachgedacht wurde. Eben erst hatte man den eigenen Staat verloren – woran der eigene Adel nicht unwesentlich Schuld daran trug -, schon entwickelte einige Leute phantasievolle Vorstellungen eines neuen, noch größeren Staates. Und dabei erinnerte man sich auch wieder an das Land, daß der polnische Staat schon in seiner Anfangsphase nie dauerhaft besessen und bald verloren hatte, seine so genannten „Westgebiete“, also Ostdeutschland.. Welches mittlerweile durch die große deutsche Kolonisation längst ein blühendes Land geworden war. Diese kam meistens in menschenleere Räume, die in harter Arbeit urbar gemacht wurden und wurden dabei nicht selten von slawischen und auch polnischen Herrschern ins Land gerufen. Die ostdeutsche Kolonisation war ein gewaltiges Aufbauwerk das sich gleichberechtigt in die großen westeuropäischen Kulturleistungen einreiht. Weit über das deutsche Siedlungsgebiet hinaus bis tief in den osteuropäischen Raum wirkte das Deutsche Stadtrecht als Aufbaufaktor, das Tausenden Städten Plan und Ordnung zur Entwicklung und Blüte gab.
Dieses Land geriet nun in den Blickfang von Leuten die – wohl in Anbetracht des katastrophalen Scheiterns von Polens Expansion nach Osten – in der Aufarbeitung der Geschichte ihres Staates dem Zeitalter der Piasten eine stark verklärende und romantisierende Rolle zuteilten. Daraus entwickelte sich der „Westgedanke“, eine Bewegung die den Wunsch vertrat diese Gebiete wieder zu besitzen.
Es begann mit Interesse, mit einer historischen Spurensuche. Vielleicht war es die Reiseliteratur, die den Anfang machte. Sie brachte der polnischen Öffentlichkeit überhaupt erst wieder die Existenz polnischer und anderer slawischer Minderheiten in Ostdeutschland, besonders in Schlesien und Ostpreußen, zur Kenntnis.
Dichter, Philosophen, Mystiker, Romanschreiber nahmen Ostdeutschland als Objekt ihrer Arbeit in Visier. Dichtungen, literarische Analysen und Grenzlandromane mit antideutscher Tendenz entstanden.
Geistliche beklagten (zeitweise nicht immer zu Unrecht) die Benachteiligung der katholischen Religion in Preußen/Deutschland der die polnischen Brüder besonders ausgesetzt seien.
Eine wichtige Rolle spielten wissenschaftliche, bzw. pseudowissenschaftliche Texte, die das Ziel verfolgten, den angeblich ethnographisch polnischen Charakter der „vergessenen“ Gebiete zu unterstreichen und die gewonnenen Erkenntnisse unter den gebildeten Schichten zu verbreiten. Sprachwissenschaftler und Volkskundler versuchten diesen polnischen Charakter des Landes zu belegen. Das ein Großteil Ostdeutschlands niemals von Polen, sondern, wenn überhaupt slawisch, dann von anderen Slawen besiedelt war störte sie dabei nicht besonders. Slawisch wurde der Einfachheit halber mit polnisch gleichgesetzt, Polen gleichsam zum Erbberechtigten aller westslawischen Stämme erklärt. Geographen wiesen auf die strategische Funktion „natürlicher Grenzen“ entlang von Flüssen oder Gebirgszügen hin. Sie meinten, im Falle Polens sei dies im Norden die Ostsee und im Westen der Lauf des Flußes Oder den die Polen anstreben müßten.
Sie ergänzten sich dabei mit Historikern die die Geschichte Polens neu deuteten, den historischen Weg der letzten 500 Jahre, die Ostexpansion, als Irrweg verdammten, plötzlich Preußen-Deutschland als den „tausendjährigen Feind” brandmarkten, und Politikern, die daraus letztlich konkrete politische Programme und Konzepte zur Wiedergewinnung der „Westgebiete“, erstellten.
Diese Entwicklung trat erst allmählich ein. Für die meisten Polen war in der ersten Hälfte des 19.Jh. und noch darüber hinaus zweifellos Rußland der größere Feind. Als ab Mitte des 19. Jh. sich panslawistische (die Gemeinsamkeit aller Slawen betonende Geisteshaltung) Gedanken verbreiteten, verschärften sich ab den Siebzigerjahren auch die deutsch-polnischen Gegensätze. Die Kräfte die den „Westgedanken“ vertraten gewannen immer mehr an Einfluß. Als Polen 1919 die Staatlichkeit wiedererlangte befanden sich in seiner Führungsschicht zahlreiche Vertreter dieser Geisteshaltung und die Propaganda und Politik zur „Wiedergewinnung“ der „Westgebiete“ wurde praktisch Staatsräson.
21 Bittrich // Jun 6, 2009 at 16:50
Da wird sich Mancher noch wunder, was demnächst noch so alles das Tagelicht erblickt.
Es stimmt leider, Geschichte wird seit 1914 von den Siegern in Siegermanier geschrieben.
22 Werner // Jun 6, 2009 at 17:38
Die völkerrechtlichen Konsequenzen bzw. Implikationen dieser These sind höchst explosiv: Es ließen sich hinsichtlich der geraubten (orwellanisch: verzichtsweise abgetretenen) deutschen Ostgebiete die Regeln über den “Wegfall der Geschäftsgrundlage” analog anwenden, mit der Maßgabe, daß nicht nur unser geraubtes Land zurückzugeben wäre, sondern das verbleibende Restpolen auch für die Zeit der rechtwidrigen Inbesitznahme ein Nutzungsentgeld ähnlich einem Pachtzins zu zahlen hätte. Dazu würden selbstverständlich die Enteignungsansprüche beraubter Individualeigentümer treten.
23 Babylon // Jun 6, 2009 at 19:10
Leseempfehlung: Nicoll “Englands Krieg gegen Deutschland” !!!
24 Gassner // Jun 6, 2009 at 22:16
150.000 qkm und noch immmer nicht genug. Entschuldigen sie bitte liebe Polen, dass wir uns nur 150.000 qkm Land rauben haben lassen ( auf Schlesien haben wir Österreicher schließlich auch anrechte) und sie so schlecht behandelt haben nachdem sie so freundlich zur deutschen Minderheit in Polen waren und gerade mal 1,5 Millionen zwischen 1918 und 1939 vertrieben haben und nur 50.000 umbrachten. Entschuldigen sie bitte das wir wegen dieser Nichtigkeiten und 200 von ihnen begangenen Grenzverletzungen so rabiat wurden. Als gute Christen hätten wir natürlich sterben müssen das haben ja auch die katholisch polnischnischen Pfarrer von den Kanzeln gebetet schliesslich war das die Erfolgreichste Gegenreformation seit dem 16 JH.
25 Freibeuter // Jun 6, 2009 at 22:44
@Weichselland :
Immer und immer wieder nenne ich folgende Pflichtlektüre für jeden, der der offiziösen Guido-Knopp-Geschichtsmärchen vom “Überfall auf Polen” und dem Schuldkult-Geschwafel der etablierten Politiker-Kaste massiv Paroli bieten will :
http://www.jrbooksonline.com/HTML-docs/Loeser%20booklet%202%20deutsch.htm
@griesgram :
Kurz und knapp wie immer :
Nicht nur die Fassade, nein, das ganze Lügengebäude antideutscher, “schwarzer Propaganda” im Stil eines Sefton Delmer und seiner Entourage – insbesondere in den “öffentlich-rechtlichen” Feindsendern und Feindpresse wie “Spiegel” und Springer – ist am wackeln….
Wer sehen will, der sehe….
26 Paul Franz // Jun 6, 2009 at 23:37
@ Bube (14)
Einiges ist richtig, anderes falsch gesehen.
Die „Mächtigen der Welt“ beherrschten schon vor dem Ersten Weltkrieg, neben der Wirtschaft im Britischen Imperium, den internationalen Finanzmarkt und den Welthandel von der Londoner City aus. Ihre Strohleute, Agenten und Partner in der New Yorker Wallstreet, die Wirtschaftslenker Nordamerikas, herrschten wirtschaftlich auch über Mittel- und Südamerika. Die mächtigsten Bankhäuser, meist familiär untereinander versippt und freundschaftlich verbunden, hatten sich die Welt in Einflußzonen aufgeteilt. Brasilien war Rothschildland, Argentinien Barings Domäne bis zur Rotschildübernahme, Hambros bearbeitete die nordischen Länder usw. 1913 hatte diese internationale Bankenallianz, nach ihrer Gründung der privaten US-Federal-Reserve-Bank, in einem Manifest in Paris verkündet:
„Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze der Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat …. Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt.“
Gemeint waren natürlich nicht der König von England und des britischen Weltreiches, das Königtum von Holland und die nordischen Dynastien, die allesamt als calvinistisch Reformierte und aufgeklärte Liberale den internationalen Tanz ums Goldene Kalb begrüßten und förderten. Gemeint waren jene andersgläubigen Feinde der Londoner Börse, wie der Germanenfreund und christlich-soziale Deutsche Kaiser, die katholische Donaumonarchie, der orthodoxe Zar und die islamischen Osmanen. Dazu wurde der Erste Weltkrieg gebraucht, um auf dem Kontinent die erwähnten Herrschaften abzuschaffen und durch hörige Republiken der Londoner Börse und Weltloge zu etablieren. Das gelang nur zum Teil, weil die deutschen Strategen der britischen Loge und Diplomatie in Petersburg den Sieg über das Zarentum streitig machten und gegen deren erputschte liberale Republik mit den Weltwirtschaftlern Kerensky und Miljukow an der Spitze, eine antikapitalistische Revolution von Friedensfreunden inszenierten, um über Waffenstillstands- und Friedensverhandlungen mit diesen die Zweite Front im Osten aufzulösen. Als dann der so an die Macht gebrachte radikale russische Sozialdemokrat Lenin begann, seine Ideen von 1905 zu verwirklichen und die internationalen Wirtschaftsinteressen in Russland zu verstaatlichen und zu nationalisieren (Erölfelder, Goldminen, Rohstoffausbeuten, Waffen- und Munitionsfabriken usw.), war schon der nächste Weltkrieg vorprogrammiert. Um die bolschewistische Kuh wieder vom Eis zu bekommen, die mit ihrer antikapitalistischen und antiimperialistischen Politik die Weltwirtschaftler ängstigte und die Weltwirtschaft des freien Handels einschränkte, schrieb der Engländer Sir George Paish „Der Weg zur wirtschaftlichen Gesundung der Welt“. Dem Buch war ein Manifest zur Beseitigung des Übels angefügt, welches alle Mitglieder der internationalen Bankenallianz unter der Führung der Londoner Hochfinanz unterschrieben hatten. Der Weg zu diesem Ziel, in dem einige europäische Länder, wie u.a. Deutschland und Polen, als Marionetten dieser Wirtschaftsdrahtzieher blutig missbraucht wurden, soll hier nicht näher erzählt werden. Nur soviel: Der Finanzmagier Schacht, welcher das Vorwort zu Sir Paish geschrieben hatte, wurde nach dem Zweiten Gang, den er finanziert hatte, in Nürnberg freigesprochen …
Das alles aber hätte der russische Militärhistoriker wissen müssen, eher er die britische Marionette Polen, zum Verantwortlichen für den Zweiten Weltkrieg macht. Oder wollte er von den großen internationalen Hintergrundmächten, von denen noch Lenin und Stalin wussten, ablenken?
27 Vox // Jun 7, 2009 at 0:40
Rochus // Jun 6, 2009 at 15:32
Wer den “Archipel Gulag” gelesen hat und sich etwas in Russischer Geschichte auskennt (Stalin hat ca. 60 Milionen Menschen seiner eigenen Bevölkerung vernichtet) sollte wissen was zu erwarten war. Erstaunlich das überhaupt jemand Rußland verteidigt hat.*
Passen Sie bitte mal auf-was so genannte”altermedia-schriftleitung schrieb-
antwortend zu rochus
*Gar nicht erstaunlich, bedauerlicherweise hat der NS den Russen gar keine andere Wahl gelassen. So wie der die Ostpolitik während des Krieges gemacht hat, blieb denen die gegen Stalin waren gar nichts weiter übrig, als gegen Deutschland zu kämpfen. Das mit dem Unterschied zwischen Pest und Cholera wirst du ja kennen. Als man den Fehler erkannte, war es zu spät.- Die Schriftleitung”
Was meine Worte 1000$ bestaetigt-die ganze”altermedia-schriftleitung”-ist eine schmutzige Gruppe der stalinistischen Berufidioten und putin’a agenten!*
Du vergißt, Mossad, CIA und BND, Schafskopf.
Die Schriftleitung
28 Brom // Jun 7, 2009 at 1:08
@ Weichselland (20)
Danke!
Äußerst aufschlußreichreich und eine schöne Lektion für den Unwissenden!!
29 Paul Franz // Jun 7, 2009 at 5:09
Der russische Militärhistoriker Kowaljow hätte, bevor er seinen Unsinnsartikel schrieb, auch mal bei Altermedia reinschauen und sich schlau machen sollen:
http://de.altermedia.info/general/udo-pastors-und-der-wachterstaat-110309_24507.html#comment-451709
30 Weichselland // Jun 7, 2009 at 8:11
@Freibeuter
Das Buch hab ich erst teilweise gelesen. Eben erst entdeckt das Zitat des ehemaligen Bischofs von Krakau und späteren Papstes Karol Wojtyla:
“Sowohl die ökonomischen, geschichtlichen, religiösen Gesetze als auch die historische Gerechtigkeit verlangen, daß die wieder gewonnenen Westgebiete für immer bei Polen bleiben.”
Und diesen Mega-Revanchisten möchte man heiligsprechen…
Das ist vermerkt. Die Rolle der polnischen katholischen Kirche bei der Vertreibung der Deutschen muß auch noch einer genauer Betrachtung unterzogen werden.
Dazu gibts noch ein Buch das ich auch noch lesen muß:
Scholz, Franz: “Zwischen Staatsräson und Evangelium. Kardinal Hlond und die Tragödie der ostdeutschen Diözesen.” Frankfurt/M., 1988.
Übrigens es gibt im Weltnetz keine einzige Seite die sich wirklich eingehend mit der Vertreibung der Deutschen und ihrer Vorgeschichte beschäftigt oder kennst du eine ?
31 Weichselland // Jun 7, 2009 at 8:38
@Brom und HimmelundSonne
Meine Quelle zur Vorgeschichte des polnischen Dranges nach Westen ist hauptsächlich das Buch von Roland Gehrke “Der polnische Westgedanke bis zur Wiedererrichtung des polnischen Staates nach Ende des Ersten Weltkrieges.” Marburg 2001
Und ganz grundsätzlich: Ich kann mir keinen besseren und gerechteren Grund für eine militärische Intervention vorstellen, als bedrohte Landsleute zu schützen. Genau das hat Deutschland in Polen getan und leider wurde das propagandistisch nicht richtig ausgeschlachtet.
Was dann folgte – die ungeschickte Besatzungspolitik – ist ein anderes Kapitel.
Wenn dann deutscherseits lieber Danzig und den Korridor sowie die Verstrickung des Westens als Kriegsgrund genannt wurde, so hat das viele Gründe. Unter andern auch den, das die schlechte Behandlung Volksdeutscher durch fremde Mächte sich nicht so ganz als alleiniger Kriegsgrund verwenden ließ weil Deutschland ja mit Italien verbündet war, und die Südtiroler unter italienischen Joch litten und Hitler der Absiedelung der Südtiroler aus ihrer Heimat zugestimmt hat.
32 Kampfgruppe Bitterfeld // Jun 7, 2009 at 9:43
Bestätigt nur unsere und natürlich die der deutschen Heeresleitung Meinung, vom Abwehrkrieg den Deutschland führen musste.
Hinter den polnischen Gelüsten stand natürlich Engeland und das Weltjudentum.
Die Macht der Juden war ja in Polen besonders groß und so kann man natürlich die berechtigte Wut der Polen über diese jüdische Fremdherrschaft, welche ja auch die Polen ins Verderben führte, nachvollziehen.
Nach dem Krieg machten die Polen ihrer Wut Luft und ihr Land Judenfrei und dies bis heute.
Da sind die einfach cleverer als der BRD-Lemming.
In diesem Licht ist der sogenannte Kniefall eines brD Bürgers, welcher ja auch sein halbes Leben gegen uns Deutsche kämpfte nachvollziehbar.
Natürlich war sich dieser Typ als einstmaliger „Regierender“ -Bürgermeister nicht zu schade, rund um die Uhr gegen die Mitteldeutschen zu hetzen.
War sicher eine klare Anweisung seiner US-jüdischen Herren.
Also darum noch ein Wort zum heutigen Wahlboykott:
SPD= Shit, Pervers, Dumm!
Ps. Für die Antisemitismusfraktion, es sind natürlich die Khasaren gemeint.
33 Eichhörnchen // Jun 7, 2009 at 11:51
Zum Verlauf der Diplomatie vor Beginn des 2. Weltkriegs im Detail sehr deutlich Gerd Schulze-Rhonhof:
http://www.youtube.com/watch?v=tL1_RhrfSY4
Zum nachlesen:
http://www.vorkriegsgeschichte.de
Übrigens hat in der aktuellen JF eine Artikelserie von Schulze-Rhonhof zu diesem Thema begonnen.
34 HimmelundSonne // Jun 7, 2009 at 15:07
@ Weichselland 31
Die Politik des Deutschen Reiches u. die Forderungen gegenüber Polen erscheinen auch im Hinblick auf unsere Provinzen Westpreußen, Posen und Oberschlesien (nach dem Versailler Diktat 1919 ganz oder teilweise von Deutschland abgetrennt) sehr gemäßigt. Bis auf den nördl. Landesteil Westpreußens (wo noch eine Volksabstimmung stattfinden sollte, wenn ich das recht in Erinnerung habe) sollten diese Provinzen bei Polen verbleiben dürfen, das betraf auch das sog. Ost-Oberschlesien, das Polen selbst entgegen den Versailler Bestimmungen 1921 an sich gerissen hatte. Nicht zu vergessen ist, daß aus den genannten Ostprovinzen nach 1918 rd. 1 Million Deutsche vor der polnischen Herrschaft geflohen oder von ihr vertrieben worden sind! Bei Kosiek/Rose: Der Grosse Wendig – Richtigstellungen zur Zeitgeschichte, Band 1 findet man auch Kapitel zum deutsch-polnischen Verhältnis ab 1918, zu Danzig, Westpreußen, zum Bromberger Blutsonntag uvm. Das Werk imponiert durch seine Themenvielfalt und die reichhaltigen Quellenangaben.
http://www.hohenrain.de/grabert-verlag/product_info.php?cPath=22&products_id=184
35 Weichselland // Jun 7, 2009 at 17:36
@HimmelundSonne
Die NS-Politik von 1934-39 war nicht nur sehr gemäßigt sondern geradezu eine Verzichtspolitik. Und das obwohl viele Ausländer Verständnis hatten für die von 1919-33 gezeigte Ablehnung Deutschlands hinsichtlich der in Versailles bestimmten Ostgrenze. Es gibt eine Fülle von Büchern zum “Korridorproblem” besonders aus den angelsächsischen Raum, alle prodeutsch.
Hier noch einige wissenswerte Verweise:
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/dokuvorgeschichte/dvk00.html
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/bierschenk/dvp00.html
Die Gründe für die Abwanderung der Deutschen in den Zwanzigerjahren analysiet von “Ostland” der Zeitschrift des Deutschen Ostbundes, der größten Heimatvertriebenenorganisation der Zwischenkriegszeit:
http://www.mitglied.lycos.de/bfo/1927-25-337.gif
http://www.mitglied.lycos.de/bfo/1927-25-338.gif
http://www.mitglied.lycos.de/bfo/1927-25-339.gif
http://www.mitglied.lycos.de/bfo/1927-25-340.gif
http://www.mitglied.lycos.de/bfo/1930-15-181.gif
http://www.mitglied.lycos.de/bfo/1930-15-182.gif
http://www.mitglied.lycos.de/bfo/1930-15-183.gif
36 Weichselland // Jun 7, 2009 at 17:44
Das alte Problem. Mehrere Verweise hintereinander funktionieren nicht.
Von den letzten 7 Verweisen wäre das www. wegzunehmen.
37 Neubauer // Jun 7, 2009 at 18:07
“Die Russen”… wer sind “die” Russen? Nun mit dieser Wahrheit wollten sie offensichtlich einen Versuch durchführen um zu sehen, wie die Reaktionen im Westen und vor allem in Deutschland ausfallen… Das ist ihnen auch gelungen.
38 Vox // Jun 7, 2009 at 22:27
Ich scrieb-”die ganze”altermedia-schriftleitung”-ist eine schmutzige Gruppe der stalinistischen Berufidioten und putin’a agenten!”
die Altermediaschriftleitung antwortete-
Du vergißt, Mossad, CIA und BND, Schafskopf.
Die Schriftleitung”
Was ist wirklich interessant-das-
I.Sie sehen die Schaffkopfe im Spiegel.
II.Die ganze Intermedia-ist jetzt die schmutzige putin’s propaganda organization.
III.Sie schrieben-
“hat der NS den Russen gar keine andere Wahl gelassen. So wie der die Ostpolitik während des Krieges gemacht hat, blieb denen die gegen Stalin waren gar nichts weiter übrig, als gegen Deutschland zu kämpfen. Das mit dem Unterschied zwischen Pest und Cholera wirst du ja kennen. Als man den Fehler erkannte, war es zu spät.”
Wie immer-ganze Luege und Idiotismus!
In Realitaet-der NS Régime war 1000 Mal besser wie sovietkommunismus!
Die NS und seine Allierte haben die kolkhozen aboliert und die Laender zu den Bauern restituiert.
Die NS und Allierte haben 20 000 Kirchen geoeffnet.
39 HimmelundSonne // Jun 7, 2009 at 23:47
@ Weichselland
Verweise gefunden u. gespeichert.
Die Vertreibung von 12 Millionen Ostdeutschen u. Sudetendeutschen (dazu kommen die Deutschen aus Südosteuropa, z.B. dem ehem. Jugoslawien) nach 1945 k a n n man nicht rechtfertigen oder gutheißen. Der millionenfache Mord an dtsch. Zivilisten im Zuge ihrer Vertreibung aus der Heimat ist bis heute nicht gesühnt. Das Massenverbrechen wird vielmehr geradezu “totgeschwiegen”- die Opfer werden ein zweites Mal umgebracht. Es handelt sich um die größte “ethnische Säuberung” in der Geschichte Europas. Die Erinnerung daran gilt es wachzuhalten, bis eines fernen Tages eine angemessene Anerkennung der Ereignisse geschehen u. eine a l l e Seiten befriedigende Lösung gefunden ist.
http://www.hohenrain.de/grabert-verlag/product_info.php?products_id=39
Das japanische Volk u. seine Regierungen haben bis heute nicht auf ihren historisch bgegründeten Anspruch auf die Kurilen u.a. Heimatboden verzichtet. Das Beispiel zeigt, daß verständige Nachbarschaft u. Frieden und die Aufrechterhaltung von Rechtsansprüchen sich nicht ausschließen müssen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kurilenkonflikt
40 HimmelundSonne // Jun 7, 2009 at 23:57
Fehlerberichtigung:
ab 1945…, nicht “nach 1945″
begründeten…, nicht “bgegründeten”
41 Weichselland // Jun 8, 2009 at 17:06
@HimmelundSonne
Über die Vertreibung gibt es viele gute Bücher aber praktisch keine spezielle Internetseite. Oder kennst du eine ?
Man müßte das wesentliche dieser Bücher mal auf einer eigenen Seite extrahieren. Ich selber hab schon Dutzende Bücher auf Datei gebracht.
So eine Seite sollte auch sich zuerst mit der Geschichte und Würdigung des deutschen Ostens, seiner Kulturleistung und der großen Ostkolonisation befassen. Das Schrifttum des deutschen Ostens muß aufgezählt werde, usw.
Besonders wichtig erscheint mir, daß die Ursachen des Landraubes und der Vertreibung hinsichtlich alter feindlicher Gebietsansprüche aufgearbeitet werden. Der Volkstumskampf in östlichen Preußen und in Böhmen müssen abgehandelt werden, ebenso wie die Minderheitenproblematik der Zwischenkriegszeit.
Und die fortgesetzte Vertreibung, die Verzichtspolitik, Vertreibung des deutschen Ostens aus der Geschichte, dem Bewußtsein, der Herzen der Deutschen.
Die “Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa” des damaligen Bundesministeriums für Vertriebene sollte als Standardwerk neben anderen Büchern auch endlich im Internet lesbar sein. Ich nehme an die öffentlichen Institutionen der BRD haben kein Interesse daran das dies geschieht und auf den BdV kann man sich auch nicht verlassen bzw Frau Steinbachs Kurs ist viel zu sehr daran interessiert in den etablierten Kreisen Fuß zu fassen bei Preisgabe inhaltlicher Aspekte der Vertriebenenpolitik das hat unter anderem ja ihr Auftreten gegen die Preußische Treuhand gezeigt. Und ihr Geschichtsbild unterscheidet sich nicht wesentlich von diesen Kreisen, jedenfalls offiziell.
Also so eine Seite fehlt aber herumjammern hilft nichts, machen ist angesagt. Es gibt schon Anfänge dazu.
42 Vox // Jun 9, 2009 at 1:55
Joachim Hoffmann-
stalis’s Vernichtungskrieg-lesen alle!
43 Harro // Jun 9, 2009 at 10:29
Merkwürdig: an die tausende von vor 39 ermordeten Volksdeutschen erinnert sich keiner mehr und dass bis dahin 50.000 Juden von Polen nach Nazideutschland geflohen sind, weiß auch keiner mehr
44 Vox // Jun 9, 2009 at 12:57
Genug spechen!
Lesen alle-Sachsen- Mit dem Einzug von 72 Nationaldemokraten in die Stadt- und Gemeinderäte konnte die NPD ihre Mandatszahl im Vergleich zu den Kommunalwahlen 2004 annährend verdreifachen!
Thüringen-Dennoch sind wir froh, nach bisherigen Ergebnissen landesweit 20 Mandate errungen zu haben!
Und so was in ganz Deutschland!
45 HimmelundSonne // Jun 9, 2009 at 17:20
@ Weichselland 41
“spezielle Internetseite”
Nein, bedauere. Ist auch nicht ganz mein “Fach” (dtsch. Militärgeschichte)! Kann lediglich noch auf Walther Steller und “Name und Begriff der Wenden (Sclavi)” sowie “Grundlagen der deutschen Geschichtsforschung” hinweisen. Vielleicht ergeben sich beim entsprechenden “googeln” noch Querverweise.
46 Levi Schol // Jun 15, 2009 at 12:15
Interessant, Dr.hist. Stefan Scheil:
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5a32b2e9dfb.0.html
Moskau versucht die Sowjetverbrechen zu entschuldigen, in dem man den Polen die Hauptverantwortung anlastet. Polen war aber nur ein fanatisierter Staat, der nur durch Englands und UdSSR-Nichtangriffspakte die antideutsche Aussenpolitik fortsetzen konnte. Dabei wurde Pilsudskis Wunsch aus 1935 nach der absoluten Neutralität Polens und einer kühlen Freundschaft Polens mit Nazideutschland nicht respektiert.
Wie anders wäre die Geschichte verlaufen, wenn Polen von den Sowjets angegriffen worden wäre, und Deutschland die Polen unterstützt hätte?
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