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Hamburg: Zwei Tage nach dem Nullkomma-Ergebnis der Deutschen Volksunion in Hamburg gibt es inzwischen so etwas wie eine Stellungnahme. Genau genommen kann man aber eigentlich nicht von einer Stellungnahme sprechen. Stattdessen handelt es sich mehr oder weniger um eine Zusammenfassung der gesamten Wahlergebnisse, in der die DVU gemessen am eigenen Ergebnis, den ihr gebührenden Platz erhält - am Textende und fast schon als Randnotiz.
In der Erklärung heißt es: „Für die anderen Parteien blieb angesichts des augenblicklichen Sogs zur „Linken“, die insbesondere die Protestwähler abgriff, kaum Raum. So erreichte die DVU mit ihrem überaus engagierten und couragierten Spitzenkandidaten Matthias Faust 0,8 Prozent“. Das war es dann aber auch schon. Als Grund für das schlechte Abschneiden darf man wohl den relativen Erfolg der Linkspartei interpretieren. Ein Argument das freilich hinkt. Die Linke kam auf ein bissel über 6-Prozent. Fast 40-Prozent der Wähler haben darauf verzichtet überhaupt irgendwo ein Kreuz zu machen. Wenn nun also die Linkspartei alle Proteststimmen auf sich vereinigen soll, dann hätte diese ein Ergebnis in zweistelliger Höhe einfahren müssen. Die DVU hat niemand gewählt, weil die DVU niemand in der Bürgerschaft haben will – das ist eine bittere Erkenntnis, die man auch in der Parteiführung haben sollte um endlich entsprechende Konsequenzen zu ziehen.
Ferner beklagt die DVU indirekt, dass die Presse zu wenig über den Wahlkampf derselben berichtet hätte. Gab es denn außer dem CCH-Auftritt vor anderthalb Wochen etwas, worüber man hätte berichten können? Die Akteure der Volksunion nehmen sich offenbar ein klein wenig zu wichtig, wenn sie meinen es würde ausreichen alle vier Jahre mal ein bisschen Wahlkampf zu machen und die Massen würden sofort Schlange stehen.
Alles in allem ist die 08/15 – Erklärung zum Wahlausgang mehr als mager. Wer nicht die Courage besitzt auch Niederlagen einzugestehen, hat nach unserem Dafürhalten auch kein Recht Erfolge zu feiern.

79 responses so far ↓
1 Populist // Feb 26, 2008 at 14:19
“das ist eine bittere Erkenntnis, die man auch in der Parteiführung haben sollte um endlich entsprechende Konsequenzen zu ziehen”
Schön aber welche Konsequenzen schlägt der Kommentator denn vor?
2 DVU-Mitglied // Feb 26, 2008 at 14:48
Ich bin zwar nicht der Kommentator, aber eine richtige und wichtige Konsequenz wäre, innerhalb der DVU eine fuktionierende Jugend-Organisation aufzubauen.
Als DVU-Mitglied unter 30 Jahren, gehöre ich innerhalb der Partei zu einer Minderheit.
Das ist ein Zustand, der sofort geändert werden muss. Verschiedenen Landesverbände stehen in diesem Punkt im Gespräch.
Die NPD hat da etwas mehr Weitsicht bewiesen. Junge Köpfe haben zeitgemäße Ideen!
3 Tjaja // Feb 26, 2008 at 14:54
“Schön aber welche Konsequenzen schlägt der Kommentator denn vor?”
Natürlich alle infrage Kommenden! Hauptsache was ‘kritisches’ gesagt und sich in der Anonymität des Internets verstecken
4 Jan aus GV // Feb 26, 2008 at 15:48
Ich schlage Auflösung BEIDER Parteien vor. Wenn diese nur aus Gründen der Selbsterhaltung agieren dann haben sie nichts mit uns gemein. Von den REPs will ich nun gar nicht reden.
5 konstruktiv. // Feb 26, 2008 at 15:52
Die einzige sinnvolle Konsequenz wäre die DVU mit sofortiger Wirkung aufzulösen, die wenigen progressiven Kräfte in die NPD oder andere Strukturen überführen und Frey aus allen Zusammenhängen entfernen und ihn ferner als Spender im Hintergrund klein halten.
Das wäre die Ideallösung.
Leider genauso “realistisch” wie die von Roßmüller prognostizierte absolute Mehrheit der NPD in der bayerischen Landtagswahl.
6 sXe // Feb 26, 2008 at 16:15
Die allernötigste Konsequenz ist schlicht und einfach den Deutschlandpakt zu beenden ( und da das keiner will sollte er wenigstens überarbeitet werden!) sowas kann sich die DVU in Thüringen nicht leisten… da die NPD die weitaus besseren Chancen hat!
7 codreanu // Feb 26, 2008 at 16:34
Es hat eben keinen Zweck, Parteien ohne Verankerung im Volk antreten zulassen.
Ohne Kampagnenfähigkeit mit langem Atem geht es auch nicht..
Eine gute Gelegenheit, diese zu erproben, ergibt sich für das nächste halbe Jahr in Recklinghausen:
Dort befindet sich neuerdings im Rahmen einer Kunstausstellung im Sitzungssaal des Kreishauses auf blutrotem Grunde ein Monumentalgemälde mit den drei Hauptkriegsverbrechern Roosevelt, Stalin und Churchill. “Das irritiert mich schon ein bißchen”, so SPD - Landrat Jochen Welt und freut sich doch über die neue Gesellschaft. Während die drei historischen Figuren 1943 in Teheran in einer wichtigen Konferenz über die Zukunft Deutschlands entschieden, fallen im Sitzungssaal Entscheidungen über den Kreis. Eine Korrespondenz, die den Künstler Martin Bartel aus Datteln gereizt hatte ( Waz 26.2.08 )
Mal sehen, ob die Experten von NPD, DVU, Reps, NW, AN und sonstige Freie es schaffen, dieses volksverhetzende Machwerk anzuprangern, vielleicht sogar das Entfernen zu erreichen…
8 anonym // Feb 26, 2008 at 17:22
Also mit Konsequenzen ist wohl eher der Rücktritt der Führungskräfte gemeint.
Aber auflösen der ganzen DVU halt ich fuer schwachsinn.Ihr habt wohl alle vergessen in welcher Stadt die gewählt haben (ja richtig HH).Das waer so als wenn ich in berlin-kreuzberg wahlurnen vonner npd aufstelle.Denkt ihr da wirft einer was rinn?
Aber guckt euch andere Orte an..(bremerhaven,bremen etc.)gut sie komm zwar net immer ueber 5% aba es werden sehr vielestummen an sie abgegeben.
9 Dr. H. G. // Feb 26, 2008 at 17:28
Nach der vorhersehbaren Pleite der nationalkonservativen Phantompartei DVU könnten sich die Chancen der NPD indirekt erhöhen. Wichtig ist die Entwicklung der NPD zu einer modernen, fortschrittlichen, zukunftsorientierten, freiheitsnationalistischen und sozialen Partei, die Gegenwartsthemen in den Vordergrund stellt. Dass soll allerdings nicht bedeuten, dass sich die Partei nicht auch gegen diese einseitige Vergangenheitsbewältigung und deren direkten und indirekten Folgekosten stellen soll. Der Schwerpunkt muss, will man Wählerstimmen auch von durchschnittlich politisch interessierten und “politisch gebildeten” Wählern gewinnen, in einer schwerpunktmässigen Ausrichtung auf die Probleme der Gegenwart und auf die Zukunft gerichtet werden.
Bedauerlich ist, dass die Erfolge der NPD und die relativ gute und breite Basis in den neuen Bundesländern schon vergessen sind, dass vergessen wird, dass mit der NPD erstmals seit Gründung der brd eine nationale Partei eine relativ junge Mitgliederstruktur und Anhängerschaft aufweist und dass folglich die NPD die Partei ist, die das herrschende brd - System mit allen Mitteln bekämpft, weil die NPD derzeit die einzige Partei darstellt, die eine gewisse Gefahr für das System werden könnte.
Aber nun ist nach relativen NPD - Misserfolgen in 2 Flächenbundesländen für den VS, Spinner und Dummies, Klerikalkonservative, egomanische Spalter,Zukurzgekommene bei der Postenverteilung und Multisystemparteigründer die Chance gekommen, den politischen Nationalismus durch Gründung einer “neuen” Partei um Jahrzehnte zurückzuwerfen, erneut zu spalten und erneut innere Zwietracht zu säen. Das System lacht sich bei soviel offensichtlicher Dummheit “tot” (leider nicht wirklich).
Na dann gründet mal schön, mal sehen, was daraus wird. Wieder mal was “Neues”, wir haben ja noch soviel Zeit???? - denkt aber daran, in 20 Jahren gibt es vielleicht noch das “nationale” Internetportal ALTERMEDIA - allerdings in türkisch - viel Spass beim türkisch lernen!
10 Schnecke // Feb 26, 2008 at 18:01
Stärkt die Nationale Partei euren Kindern zu liebe,oder vergeßt eure Deutsche Nationalität!
11 Daggi // Feb 26, 2008 at 18:13
Kameraden!
Ich könnte mir vorstellen, daß die DVU in Hamburg bei den meisten Wählerinnen nicht so gut angekommen ist, weil Herr Faust sich zu lässig kleidet. Sehr oft war er sogar ohne Krawatte in der Öffentlichkeit zu sehen:
http://www.dvu.de/bilder/Matthias_Faust.jpg
Grundsätzlich ist der Nationalismus (mit oder ohne buddhistischem Hintergrund) weltweit aber weiterhin auf dem Vormarsch, wenn er seriös vermittelt wird.
http://uk.reuters.com/resources/r/?m=02&d=20080224&t=2&i=3270983&w=&r=2008-02-24T113655Z_01_L24360792_RTRUKOP_0_PICTURE0
12 Florian // Feb 26, 2008 at 18:17
Also ganz ehrlich, abgeschrieben hatte ich die DVU ja schon vor dieser Wahl. Aber 0,8% Wählerstimmen in Hamburg und 1500 Mitglieder weniger als noch vor einem Jahr sprechen ja wohl eine deutliche Sprache.
13 Florian // Feb 26, 2008 at 18:21
@anonym
ich gehe davon aus das die NPD gar nicht mal so schlecht abschneiden würde in Kreuzberg.
Im Nachbarbezirk Neukölln sind bei der letzten Wahl immerhin auch zwei Vertreter in die BVV gewählt worden. Der Ausländeranteil in beiden Bezirken dürfte etwa vergleichbar sein
14 Thomas // Feb 26, 2008 at 19:11
Der Dauer-Scherzkeks “Dr. H. G.” von der NPD scheint der Honecker dieser VS-unterwanderten Partei zu sein: Der Letzte macht das Licht aus. Sie sind dran, Doktorchen!
15 GBI // Feb 26, 2008 at 19:21
“Ich schlage Auflösung BEIDER Parteien vor.”
Bitte hinten nach Links anstellen, jeder nur ein Kreuz.
Dieser Vorschlag ist nicht wirklich neu, bleibt aber falsch. DVU auflösen ist richtig, wird sie aber nicht machen. Wäre Frey an Deutschland gelegen würde er sich sowieso ganz anders verhalten als er es seit vielen Jahren tut. Die NPD muss sich reformieren, muss vor allem Voigt absägen.
16 Schwaben-Gau // Feb 26, 2008 at 19:42
Wir brauchen endlich eine FUSION aller nationalen Kräfte - so wie in den 60ern die NPD es tat. Leider ist ihr Parteiname durch die Hetzt einfach verbrannt - so traurig das ist - um aber endlich langfristige Erfolge zu haben wie z.B. ein Einzug in den Reichstag - brauchen wir eine neue,erfolgreiche Rechtspartei. Diese darf aber NICHT durch eine weitere Neugründung geschehen, sodern durch eine FUSION aus NPD, DVU, DP, DLVH der aktiven Mitarbeit ALLER freien Kräfte usw. nur dann können ERfolge eintreten. In dieser Hinsicht sind die Linken (leider) klug. Sie sprechen einerseits alte SPD-Wähler ebenso an wie DKP, MLPD,SAV usw. - Wir brauchen auch so eine Bündelung!!!
17 Friese Hamburg // Feb 26, 2008 at 19:59
@ DVU Mitglied
Trete doch einfach der NPD bei, denn die haben eine funktionierende Jugendorganisation ( die Jungen Nationaldemokraten ) , DEUTSCHLAND braucht weder die DVU noch eine DVU Jugendorganisation.
gruss Friese Hamburg
18 wolzow // Feb 26, 2008 at 19:59
http://malaysia.news.yahoo.com/rtrs/20080226/twl-uk-russia-election-antisemitism-bd5ae06.html
19 GBI // Feb 26, 2008 at 20:00
@Dr H.G
Zitat
“Nach der vorhersehbaren Pleite der nationalkonservativen Phantompartei DVU könnten sich die Chancen der NPD indirekt erhöhen. Wichtig ist die Entwicklung der NPD zu einer modernen, fortschrittlichen, zukunftsorientierten, freiheitsnationalistischen und sozialen Partei, die Gegenwartsthemen in den Vordergrund stellt”
Die DVU ist ja nicht wirklich eine nationalkonservative Partei, eigentlich ja nicht mal eine Partei denn zu einer solchen gehört ein aktives Parteileben. Aber genau das braucht Deutschland, eine kämpferische nationale Partei die konservative und soziale Inhalte verbindet. Und wenn die NPD die nationalkonservativen Weltanschauungswähler nicht endlich aktiv umwirbt und stattdessen weiter auf medial verblödete Unterschicht-Protestwähler setzt, die in ihrer infernalischen Dummheit lieber gar nicht erst Wählen gehen oder SED/PDS/LINKE/Rattenpartei wählen, dann wird sie niemals den Durchbruch zur Volkspartei schaffen.
Ich setze da gerade auf Nationaldemokraten wie Sie es sind, daß der Voigtsche Kurs gestoppt und ein Kurswechsel eingeschlagen wird der die Partei zurück auf Erfolgskurs bringt. Aber solange ein Rossmüller so tut als sei die REGIERUNGSÜBERNAHME, nicht etwa der Einzug, in Bayern eine reine Formfrage scheint die Parteiführung NICHTS aber auch GAR NICHTS dazu gelernt zu haben.
20 Schicklgruber // Feb 26, 2008 at 20:11
Wahlschlappe klingt für mich nach linker Propaganda!
Ich hingegen würde das Wahlergebnis “bedingt” verbesserungsfähig bezeichnen, klingt doch viel netter!
euer
Schicklgruber
21 Vorschlag // Feb 26, 2008 at 20:50
@ DVU-Mitglied :
Wieso wechseln Sie nicht zur NPD?
22 Vorschlag // Feb 26, 2008 at 20:56
@ Dr. H. G. :
Vollkommen richtig erkannt, eine neue rechte Partei wirft die Sache um Jahre zurück. Das hat man am Erstarken der Reps gesehen. Jede “rechte” Partei, die Erfolg hat wird bekämpft werden. Egal wie sich die Partei nennt. Neugründungen sind Zeitverschwendung. Was sinnvoll sein könnte, wäre ein Zusammenschluß der bestehenden und “erfolgreichen” zu einer neuen Partei - mit dem Namen “die Rechte”. Leider ist dieser Namen schon vegeben.
23 Der kritische Beobachter // Feb 26, 2008 at 21:56
Was soll das Klagen und Jammern?
Der Bundesbürger wünscht sich den Untergang, also wird er ihn bekommen.
Die Islamische Republik wird die Bundesrepublik ersetzen. Früher oder später. So wie das Amen im Gebet. Schau mer mal wie die Gutmenschen dann Schwule und Frauenrechte durchsetzen wollen. Vom “Sozialismus” mal ganz zu schweigen.
Wird sicher eine interessante Zeit … wenn man es überlebt …
24 NPD KV UNNA / HAMM // Feb 26, 2008 at 21:58
Dr.H.G. macht sich Gedanken über eine neue Partei, die der nationalen Sache schaden könnte, da können wir ihn beruhigen. Solche Narreteien gab es in der Vergangenheit immer wieder. Die Initiatoren kamen nach kürzester Zeit immer wieder auf den harten Boden der Tatsachen zurück. Auch jede neue Gruppierung wird an den Schwierigkeiten scheitern, mit denen wir seit Jahrzehnten ringen. Kein Geld, wenig vernünftige Leute, die sich engagieren wollen, Druck der Regierenden und Desinteresse der Wähler.
25 hamburger Jung // Feb 26, 2008 at 22:02
Har Har Har!!!!!!
26 Matze HH // Feb 26, 2008 at 22:09
Das Volk wacht nicht auf…….seht es endlich ein.Das mit Parteien nichts mehr zu holen ist liegt ja jetzt auf der Hand.Die einzige lösung ist der frontale Angriff.Handeln oder weiter vor sich hin meckern.Ohne das wird es nie wieder ein besseres Deutschland geben.Wie sagt man auch so schön??????—–Angriff ist die beste Verteidigung.
27 GBI // Feb 26, 2008 at 22:45
“Sie sprechen einerseits alte SPD-Wähler ebenso an wie DKP, MLPD,SAV usw. -”
Der Vergleich ist etwas schlecht gewählt da die gesamte Wählerschaft von orthodox kommunistischen Parteien wie der DKP mit einem halben Prozent optimistisch beschrieben ist. Realistisch ist eher etwas unter 0,4.
28 lamersdorff // Feb 26, 2008 at 22:56
“Ich könnte mir vorstellen, daß die DVU in Hamburg bei den meisten Wählerinnen nicht so gut angekommen ist, weil Herr Faust sich zu lässig kleidet. Sehr oft war er sogar ohne Krawatte in der Öffentlichkeit zu sehen…”
@ Daggi
Der Kandidat Faust ist bei den Hamburger Wählerinnen und Wählern “… nicht so gut …” angekommen,
weil er klare Aussagen zu seiner politischen Vergangenheit verweigert hat, insbesondere erhielt der Bürger nie eine Antwort auf die Frage, wie denn gewährleistet sei, dass Faust sich nach der Wahl nicht als voher verkappter NPDler (= unanständiger Deutscher) entpuppen würde;
weil er klare Antworten auf die Frage nach dem faktischen Unterschied zwischen DVU und NPD nicht beantwortete;
weil er sein Heil in der Diskriminierung der anderen sah, ohne eigene Programmatik auch nur in Ansätzen zu entschleiern;
weil der Bürger genau gespürt hat, was Faust für ein opportunistischer Wendehals ist. Es sollte einen nicht wundern, wenn man ihn demnächst bei den Linken wiederfindet - die sind doch auch so eine Variante des Nationalsozialismus.
Daggi, der Hamburger Wähler wählt nicht Krawattenträger, der Hamburger Wähler wählt Substanzträger.
Zu denen zählt der Herr Faust wahrlich nicht!
29 Wigbold // Feb 27, 2008 at 0:13
An einer Uni in Schottland will man die Gesichtszüge Johann Sebastian Bachs rekonstruiert haben. Ich mag nicht glauben, daß das Ergebnis Zufall ist: Bach erscheint als eine Mischung aus Buschmann, Neger, Turkvolk und Europäer.
http://tinyurl.com/2j5pd7
Aber gut, Grundlage der Rekonstruktion ist ein historischer Abguss der Schädelknochen, Muskelschichten und Fettaufbau wurden addiert, die relativ große Nase und der ausgeprägte Unterbiss konnten rückerschlossen werden. Ideologie spielt also keine Rolle. Die Leiterin der Abteilung ist zudem laut FAZ “eine realitätstüchtige Naturwissenschaftlerin mit trockenem Humor”. Den braucht man viel.
30 GBI // Feb 27, 2008 at 1:08
“Die einzige lösung ist der frontale Angriff.Handeln oder weiter vor sich hin meckern.Ohne das wird es nie wieder ein besseres Deutschland geben.Wie sagt man auch so schön??????—–Angriff ist die beste Verteidigung”
Aha. Der frontale Angriff. Und wie sieht der aus? Holen wir alle unsere eingemotteten Panzer aus der Garage, sammeln unsere Divisionen und marschieren mit einem starken Heer auf Berlin? Wieviele Panzerdivisionen hat die NPD? Und wieviele MG haben sie in ihrem Schrank?
31 Worch // Feb 27, 2008 at 1:39
@GBI:
Möglicherweise meint Sascha Roßmüller, die Regierungsgewalt in Bayern mit Hilfe von Wehrwolf-Einheiten und iranischem Geld übernehmen zu können? Derartiges war vor ein paar Generationen wohl noch möglich. Heute wohl eher nicht mehr.
Grüße
Christian Worch
32 DVU-Mitglied // Feb 27, 2008 at 3:35
@Friese Hamburg und @Vorschlag
Ich habe die Zeichen der Zeit erkannt und bin bereits Doppel-Mitglied; allerdings anonym.
Ich nutze eben jede Möglichkeit, um nationale Positionen anhand von Flugblättern usw. an die Öffentlichkeit zu bringen. Wenn Material zur Verfügung steht, dann wird es unters Volk gebracht. Denn: Alles kostet Geld.
Meine Partei heißt nicht DVU und auch nicht NPD - meine Partei heißt Deutschland!
33 DVU-Mitglied // Feb 27, 2008 at 3:48
@Matze HH
Also Kamerad, wenn Du in die aufgepflanzten Bajonette der Besatzertknechte laufen möchtest, dann viel Erfolg! Aber Du wirst noch gebraucht, das macht Dein Unternehmen unnötig. Viel, viel zu wenige sind wir. Das Volk denkt insgeheim vielerorts sicher genauso wie wir, doch damit der Deutsche Michel den warmen Herd verläßt, dazu geht es ihm noch zu gut. Er würde zuschauen, wie Du mit einer Handvoll (oder auch fünf Händen voll) guter Kameraden in den Tod rennst. Warte ab und beteilige Dich an der Verteilung von Information. Werde Multiplikator für nationale Positionen.
Glaube an die Bewegung und an den Überlebenswillen Deines Volkes. In schwerer Zeit werden wieder alle zusammen stehen. Es ist leider so und es war nie anders: Die Deutschen lassen immer sehr lange auf sich einprügeln - aber wenn die Stunde schlägt, dann gnade denen Gott (Odin würde keine Gnade kennen), die uns unterdrückten!
34 Ohne Sonne Braun // Feb 27, 2008 at 7:26
Die DVU hat fertig.
Und jetzt überläßt die DVU der NPD in Thüringen und Brandenburg das Feld.
Wegtreten.
35 M. Faust // Feb 27, 2008 at 8:39
Mich zu den Worten des angeblich in Dänemark lebenden Antifa-Kämpfers “Lamersdorff” zu äußern, erspare ich mir einfach mal.
Den Hausmeister bzw. die Schriftleitung möchte ich darauf hinweisen, daß es bereits seit dem 25.02.08 eine Stellungnahme auf http://www.dvu-hamburg.de gibt.*
Na ja, wir halten uns eigentlich immer an die großen Fische und weniger an Seiten, die niemand kennt und von denen man kaum weiß, daß sie überhaupt existieren und gepflegt werden. Ungeachtet dessen, Kritik angenommen. Ändert aber nichts an der Tatsache, daß man das große Wort von der großen Partei erwartet hätte… aber bei soviel Parteiarbeit… -
Schriftleitung Altermedia
36 egal ist 88 // Feb 27, 2008 at 10:20
Mal ehrlich, kann man die Ein Mann Partei des G. Frey(maurer:-) überhaupt ernst nehmen. Spätestens wenn die Genration “ich war dabei” ausgestorben ist und niemand mehr die tollen Bücher kauft, hat sich die DVU doch auch erledigt.
37 Oscar // Feb 27, 2008 at 12:07
Hat zwar nur ganz am Rande mit der Hamburgwahl zu tun, gleichwohl ein guter Artikel von Jürgen Gansel aus der neuen Ausgabe der Deutschen Stimme:
http://www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=7&cmsint_id=1&detail=1139
38 Olufchristiansen // Feb 27, 2008 at 12:09
Die DVU am Ende mit 0,8%? Sie soll sich deswegen auflösen?
Wie war schnell wieder das Ergebnis der NPD in Hessen (Erststimmen: 0,6%; Zweitstimmen: 0,9%) und in Niedersachsen (Erststimmen: 0,8%; Zweitstimmen: 1,5%)???
39 Frontsoldat // Feb 27, 2008 at 12:46
@M. Faust:
Wenn man Ihre Netzseite so liest, stellt man schnell fest, dass die meisten Berichte und Stellungnahmen während des Wahlkampfs und auch danach nicht von aktuellen Wahlkampfthemen handelt. Vielmehr geht es ständig darum, wie der Wahlkampf der DVU von den Gegnern (seien es Plakatzerstörer, sei es die Stadt Hamburg) behindert wurde.
In dem Bericht über die Wahlkampfveranstaltung steht kein einziges Wort über den Inhalt der Reden !
Beispiel: “Mit überzeugenden Worten zeigte er (Herr Faust) die von Altparteien zu verantwortenden Missstände in der Hansestadt auf. In diesem Zusammenhang schilderte Faust auch die sich steigernde Gewalt speziell linker Gruppen, die massenhaft Wahlplakate der Volksunion zerstörten und darüber hinaus Wahlkampfhelfer attackierten.”
Was interessiert das den normalen Wähler ? Sollte hier auf die Mitleidsschiene gefahren werden ?
Anstatt nationale Inhalte und politische Ziele der DVU zu publizieren, hat man sich im Wahlkampf zunehmend mit sich selbst beschäftigt ! Dem Wähler ist es egal, welche Widrigkeiten der Wahlkampf für die DVU mit sich führt !
Er will wissen, was die DVU für IHN tut !
Mal wieder ein Beispiel für beschämend schlecht geführte Öffentlichkeitsarbeit !
Stellen Sie sich mal vor, Herr Faust, Sie wären ein unentschlossener Wähler und würden die Seite der Hamburger DVU aufrufen, um sich zu informieren. Finden Sie da ein Wahlprogramm ? Nein ! Finden Sie Stellungnahmen zu aktuellen landespolitischen Themen von der DVU ? Nein !
Was Sie finden, ist ein Werbefilm und Wahlplakate ! Im Werbefilm reden Sie von der Privatisierung der Deutschen Bahn, davon das die DVU dies verhindern will. Erklären Sie mir mal, welchen Einfluß die Hamburger Bürgerschaft (auch mit einer angenommenen Beteiligung der DVU) auf diese bundespolitische Entscheidung hat ? Sie sagen “Nein, zum Beitritt der Türkei in die EU”. Das sage ich selbstverständlich auch, aber was hat das in einem Landtags-Wahlkampf zu suchen ? “Redefreiheit für Eva Hermann” ? Welchen Wähler holt das hinter dem Ofen vor, zumal Frau Hermann der DVU seinerzeit eine Unterlassungserklärung hat zustellen lassen ?
Dagegen hätten Ihre Aussagen zur Gewalt-Kriminalität ausländischer Jugendlicher gegen Deutsche an den Anfang des Films gehört ! Damit sammelt man Punkte ! Genauso das Thema Volksentscheide ! Viel weiter nach vorne und ohne Verbindung zu der Lachnummer “Eva Hermann” ! Abschaffung der Studiengebühren und Lernmittelfreiheit: Super Themen, aber bei Ihnen am Ende des Films !
So sollten Sie sich mal mit Ihrem Wahlkampf auseinandersetzen und nicht damit dass Kusch nur halb so viele Stimmen hat, wie die DVU. Bringt das die nationale Idee weiter ? Oder Ihre Äusserung, dass der Wähler bald merken wird, dass er von den “etablierten” getäuscht wurde ! Das wird er seit Jahren ! Wann denken Sie wird das sein ? Bei der nächsten Wahl in 5 Jahren ? Oder in 10 ?
Wahlkämpfe müssen richtig geführt werden ! Nur so kann es das nationale Lager schaffen in die Parlamente zu kommen. und nicht mit Stümperei !
40 jochen // Feb 27, 2008 at 13:20
Vieleicht kann sich die neu zu gründende Partei aus den 1,9 Tonnen “Nazigold” finanzieren, das in den Hügeln Sachsens im Augenblick gesucht wird.
41 Daggi // Feb 27, 2008 at 13:56
Lieber Herr Lamersdorf!
Mir sind die karmischen Aspekte, die sich aus Programm, Persönlichkeit und Vorgeschichte ergeben, natürlich auch wichtiger als reine Äußerlichkeiten. Trotzdem kann man mit einer geschmackvollen Krawatte andeuten, worauf man eigentlich hinaus will.
http://www.russiablog.org/MedvedevAlexanderDeputyChairman.jpg
Viele Hamburger Wählerinnen achten auf solche “Kleinigkeiten” und dürften sich gefragt haben, ob jemand ganz ohne Krawatte wirklich geeignet ist, erster Bürgermeister zu sein. Bei Herrn Faust kommt noch sein etwas unglücklicher Name hinzu, der Viele unwillkürlich an einen Gewaltmenschen wie Schirinowski denken läßt. Der kommt bei den Russen auch kaum an, obwohl er im Grunde auch sehr national eingestellt ist.
http://www.stern.de/politik/panorama/:Wladimir-Schirinowski-Pr%FCgelei-TV-Debatte/611968.html
Jedenfalls ist Herr Faust kein Krawattenträger.
42 Daggi // Feb 27, 2008 at 14:02
Lieber Herr Faust!
Der Herr Lamersdof hat von den Feinheiten des nationalen Befreiungskampfes definitiv keine Ahnung. Sie selbst sollten bis vor der nächsten Wahl aber auch dringend mal eine kompetente Imageberaterin aufsuchen. Ohne Krawatte geht es wirklich nicht. Selbst Marlène Dietrich trug sie. Hier als Einführung für Sie:
http://www.lecravatier.com/perso-25417.htm
43 GBI // Feb 27, 2008 at 14:46
@wigbold
Man kann sich wirklich kaum vorstellen was für ein Schwachsinn einem zugemutet wird. Wenn diese grenzgestörte Fälscherin einmal recherchiert hätte würde sie wissen, daß man nicht raten muss wie er aussah, es gibt Gemälde von Bach gibt die in keiner Weise ihrer lächerlichen “Rekonstruktion” gleichen. Aber vermutlich haben die Maler damals das ganze nur beschönigt während sie die Wahrheit ans Licht bringt. Der Sohn einer thüringer Musikerfamilie war in Wirklichkeit negroid-australasiatischer Herkunft.
Man kann gar nicht so viel fressen…
44 nordpol // Feb 27, 2008 at 16:36
Die NPD existiert nur deshalb, damit unsere Verfassungshüter eine angebliche Demokratie und angebliche Meinungsfreiheit vorweisen können, in der angeblich auch rechtsaußen orientierte Bürger zu ihrem Recht kommen würden.
Die angebliche Demokratie und die angebliche Meinungsfreiheit ist aber ein Trugbild. Viele NPD´ler äußern sich wohl wissentlich im Rahmen dessen, was gerade noch geduldet wird, und tragen somit zum Weiterbestehen der bundesrepublikanischen Diktatur bei, ohne sich dessen bewusst zu sein.
45 Hamburgerin73 // Feb 27, 2008 at 16:38
@Daggi
Herr Faust ist sehr wohl ein Krawattenträger, wie es z.B. auf den Bildern der Veranstaltung im CCH zu sehen ist. Allerdings teile ich seine Meinung das die Bürger vor Ort, also an den Ifo Ständen sehr gut auf dieses konservative “Getue” verzichten können.
Und glauben Sie mir, er hat die beste Beraterin im Bezug auf Kleidung an seiner Seite
46 Daggi // Feb 27, 2008 at 18:32
@Hamburgerin73:
Hör ich recht: Sie übernehmen also im wesentlichen die Verantwortung für das Désastre?
47 lamersdorff // Feb 27, 2008 at 20:07
@ lamersdorff
“Mich zu den Worten des angeblich in Dänemark lebenden Antifa-Kämpfers “Lamersdorff” zu äußern, erspare ich mir einfach mal.”
Lieber Herr Faust,
seit der Übergabe seiner Hamburger Firma an die vierte Generation, lebt Lamersdorff in der Tat in Dänemark.
Er ist zwar noch zwei Tage wöchentlich in Hamburg, aber der Hauptwohnsitz ist im südöstlichen Dänemark im Einzugsbereich der Vogelfluglinie.
Natürlich heisst er nicht Lamersdorff.
Sich den rechtsextremen Kreisen in Deutschland unter seinem Klarnamern entgegen zu stellen, ist angesichts der Gewaltbereitschaft der rechten Szene, der seine Kinder schon aufgrund seiner Arbeit ausgesetzt waren, ein unnötiger Luxus.
Aber “von” heisst er schon und einige echte Titel hat er auch.
Ihre erneute Weigerung, sich mit von Lamersdorffs wie immer sehr fundierten Einlassungen auseinander zu setzen, ist nachvollziehbar. Schliesslich hat er Sie mit jedem seiner Artikel entlarvt.
Er hat darauf hingewiesen, dass Sie nicht in der Lage sind, Ihren Spagat von NPD zu DVU befriedigend zu erklären. Er hat Ihnen klipp und klar gesagt, dass Ihr politisches Wanderverhalten nur bedeutet, dass, wer DVU wählt am Ende NPD kriegt.
Im übrigen hat sich Lamersdorff sehr dafür eingesetzt, dass die DVU keinen Raum in der Hamburger Hotellerie bekommt.
Dass Sie das CCH auch nicht kampflos bekommen haben, begrüsst er sehr.
Setzen Sie sich mit Lamersdorff auseinander oder nicht, das ist Lamersdorff ziemlich wurscht.
Lamersdorff verfügt über ein größeres Netz als Faust.
Sie sollten eher dankbar sein, dass ein intelligenter Mann wie Lamersdorff sich überhaupt mit einem Politwürstchen wie Sie beschäftigt. Ohne ihn wären Sie ziemlich einsam auf weiter Flur.
Auf Lamersdorffs Seite s-tehen die ans-tändigen Hamburger, die am Sonntag nicht rechtsextrem gewählt haben, weder Kusch, noch Zentrum, noch DVU.
Ich gebe Ihnen noch maximal ein halbes Jahr in der DVU. Diese Schamfrist pflegt Dr. Frey sr. einzuhalten, bevor er erfolglose Lakaien aus der von kontrollierten Partei hinauswirft. Wahrscheinlich präsentiert er uns 2012 wieder einen stotternden Gärtner als Spitzenmann wie 2004.
48 @ NZ - DS // Feb 27, 2008 at 20:36
In beiden wird nicht, mit: in, aus wir und uns deutschen geschrieben und gesprochen,
aber in der Jü. -Allg. ist es immerwieder zu lesen.
unser Wirgefühl wird immerwieder gebrochen,
für Entdeutschung, Lust und Spesen.
eine neue Volkspartei, ein womöglicher Grund,
unser Land im Neuen zu Weihen.
um wieder dessen Bejahung einzureihen,
vermag es nicht Hitler,
sondern Euren Fürmund.
49 Na ja // Feb 28, 2008 at 0:18
@ lamersdorff
“Sie sollten eher dankbar sein, dass ein intelligenter Mann wie Lamersdorff sich überhaupt mit einem Politwürstchen wie Sie (sic!) beschäftigt.”
Wer von sich in der dritten Person spricht, sich als Ausbund von Intelligenz feiert und dann einen eklatanten Grammatik-Fehler in nämlichen Beweihräucherungssatz einbaut, ist einfach nur lächerlich, Sie adeliger, titeltragender Wicht (beschnitten wohl auch noch, nehme ich an).
50 *merlot* // Feb 28, 2008 at 0:43
@ Dr. H. G.:
Wenn die NPD so weitermacht wie bisher, ist sie irgendwann noch nicht einmal mehr ein “Phantom”, sondern Geschichte. Von daher empfehle ich Ihnen, erstmal vor der eigenen Haustür zu kehren.
Die DVU hat in Hamburg mit ihrem Spitzenkandidaten Matthias Faust (und der CCH-Veranstaltung sowie den Infoständen) gezeigt, daß mittlerweile mehr dahintersteckt als das alte Klischee der Phantompartei, das früher vielleicht sogar zutreffend war. Auch in Brandenburg hat die DVU mittlerweile Aktivitäten entfaltet, wie sie für Parteien üblich sind (regelmäßige Infostände, Sommerfeste, Veranstaltungen etc.).
Wieso verwenden Sie dermaßen viel Energie für die Desavouierung einer Partei, die immerhin offizieller Partner ihrer eigenen ist? Kümmern Sie sich lieber darum, ihren eigenen Landen zu reformieren, da haben sie genug zu tun.
51 Worch // Feb 28, 2008 at 9:40
Dieser lamersdorf fängt langsam an, richtig lustig zu werden. Ein neues Sternchen am Himmel der Heiterkeiten, die zwar nicht Altermedias Hauptzweck sind, aber immerhin ein bisweilen erfreuliches Nebenprodukt. Weiter so!
Christian Worch
52 griesgram // Feb 28, 2008 at 9:43
@Chickenkober
“Wahlschlappe klingt für mich nach linker Propaganda!
Ich hingegen würde das Wahlergebnis “bedingt” verbesserungsfähig bezeichnen, klingt doch viel netter!”
Den Selbsbetrug überlassen wir mal lieber den “Demokraten”, die sich jetzt schon über ihre Mehrheiten bei Wahlbeteiligungen um 60 % freuen und immer alle Sieger sindund selbst wenn sie mal eben 10 % verlieren noch Erfolge feiern, weil die anderen 11% verloren haben.
53 Populist // Feb 28, 2008 at 9:44
In Sachsen-Anhalt fanden zeitgleich zur Hamburg-Wahl Bürgermeisterwahlen statt.
In Merseburg stand auch ein NPD-Kandidat auf dem Stimmzettel, Ergebnis 1,9%.
Soviel zu den großen Erfolgen im Osten….
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1203778229499&openMenu=1056977869255&calledPageId=1013016724285&listid=1018881578312
54 Gunvald Larsson // Feb 28, 2008 at 12:54
Zu Lamersdorff :
“Stefan von Lamersdorff, Jg. 1951, ist Sprecher eines Kreises von antifaschistischen Unternehmern und Landwirten in den Metropolregionen Hamburg - København -Øresund.
Der Kreis hat sein logistisches Zentrum in Nykøbing/Falster und finanziert AntiFa-Projekte in Dänemark/Schweden/Deutschland.
Die legale Bekämpfung rechtsnationaler Parteien ist eine vordringliche Aufgabe des Arbeitskreises.”
Wenn man das liest, stimmt es natürlich, das der sog. “Antifaschismus” von Kapitalisten gelenkt wird. Hat ein gewisser Werner Pirker,seines Zeichens Austromarxist, von sich gegeben.
55 Eine andere Feldpostnummer // Feb 28, 2008 at 13:59
@Gunni
Wenn sich ein Unternehmer oder ein Landwirt für den Sozialismus ausspricht, was haben sie daran herum zu meckern?
Gerade weil evtl. Veränderungen ja aus kapitlistischer Sicht negativ für sie wären, halte ich ein solches Engagement für besonders achtenwert.
56 Gunvald Larsson // Feb 28, 2008 at 15:27
feldgurke :
Was faseln sie da? Wo sprechen sich die paar Unternehmer und Landwirte denn für Sozialismus aus? Etwa nur weil sie “Antifa” sind?
57 Eine andere Feldpostnummer // Feb 28, 2008 at 17:11
@Gunni
Na sie haben damit angefangen, ich kenne diesen Kreis nicht, wer vom Faschismus redet, darf vom Kapitalismus nicht Schweigen, ansonsten sind es nur künstliche Abgrenzungsbemühungen aus mehr oder minder verständlichen Motiven, die letzten Endes nie grundsätzlich Erfolgreich sein werden.
58 Gunvald Larsson // Feb 28, 2008 at 18:41
feldgurke :
Hallo…? Jemand daheim im Oberstübchen?
Pirker meint, wenn Unternehmer sich den sog.”Antifaschismus” auf die Fahnen schreiben, dann mit der Prämisse Einfluss auszuüben.
Erst mal richtig lesen, dann…wenn sie zwei Texte vor Augen haben, nehmen sie den in der Mitte. Oder ein Auge zuhalten…
59 Eine andere Feldpostnummer // Feb 28, 2008 at 19:50
Pirkers Ausführungen sind für mich nicht relevant. Wie oben geschrieben, ein Antifaschismus ist im Wortsinn innerhalb einer kapitalistischen Struktur nicht möglich, allenfalls künstliche Grenzziehungen, symbolkische Exorzismen und ein Herumgestümpere an Symptomen.
Soll ich meine Beiträge vllt. einfach formulieren? Sie scheinen deren Sinn erstaunlich schlecht zu erfassen.
60 Gunvald Larsson // Feb 28, 2008 at 21:02
feldgurke :
Sie lügen und konstruieren sich alles so zurecht wie es in ihren Kram passt. Legen sie sich wieder hin, besser ist das…
“Sinn”? Das wäre ja mal ganz was neues.
61 Eine andere Feldpostnummer // Feb 28, 2008 at 21:55
@Gunni
Sie haben sich heute in zwei Strängen bei ihrem Herrausreden als Lügner dargestellt der sich zum Erfinden von “Zitaten” ausdrücklich bekennt, was gibt es mehr zu sagen? Wenn sie ihre Einstellung auf einer Schwert´schen “Es ist weil ich glaube” Ebene halten wollen - bitte, dann ab zu ihrer Religion.
62 lamersdorff // Feb 28, 2008 at 22:32
Zu Ihrer aller Info:
Lamersdorff betreut eine Stiftung dänischen Rechts, die jährlich zwischen 300/- und 500/- Euro an AntiFa -Projekte in Schweden, Dänemark und Deutschland verteilt.
D. h.: Projekte, die sich gegen faschistische und faschistoide Umtriebe wenden, in Form von Preisen, Stipendien, Fördermaßnahmen (z. B. für Aussteigerprogramme) etc,.
Konkret können auch Unternehmen und Personen unterstützt werden, die aufgrund wirtschaftlicher Abhängigkeit von Nazis zu deren Unterstützern zu werden drohen.
So wurden z. B. mehrfach Hoteliers und Gastwirte
dafür kompensiert, weil Sie ihre Räumlichkeiten Nazis und Neo-Nazis nicht zur Verfügung stellen.
Für den Anti-DVU-Kampf in Hamburg standen der Stiftung 20.000 Euro aus zwei Sonderspenden zur Verfügung. Z. B. für eine Informationskampagne über den Spitzenkandidaten Faust und dessen politischer Vita.
Die Mitglieder des Stiftungskuratoriums, von denen keiner ein Sozialist ist, lassen in ihren Betrieben von ihren Mitarbeitern eine AntiFa-Verpflichtungserklärung unterschreiben. Wer die unterläuft - fliegt.
@ Na ja
Der sprachliche Lapsus ärgert mich auch, aber “quandoque bonus dormitat Homerus”.
Übrigens, beschnitten bin ich nicht, aber ich habe den 9:ten Grad des FrMO inne. Und mehr als eine Staatsangehörigkeit besitze ich auch.
63 Eine andere Feldpostnummer // Feb 28, 2008 at 22:57
@lamerdorff
“Lamersdorff betreut eine Stiftung dänischen Rechts, die jährlich zwischen 300/- und 500/- Euro an AntiFa -Projekte in Schweden, Dänemark und Deutschland verteilt.”
Hm, meinen sei damit in Wort drei hundert bis fünf hundert Euro pro Jahr? Sprich 25 Euro bis ca. 41,7 Euro pro Monat bzw. - gehen wir von nur jeweils einem Projekt in den drei genannten Ländern aus ca. 8,3 bis 13,9 Euro pro Monat und Projekt ?
Das wäre bei einem Privatmensch sicher eine “nette Geste” (mehr nicht) aber wenn sie für solche Summen eine Stiftung brauchen die womöglich noch herum tönt, kann man das nur als Gewissenberuhigung bzw. Mogelpackung werten, das sind keine Summe die irgendeinen Mensch, sofern er in Arbeit steht, auch nur spürbar sein können.
64 DVU-Mitglied // Feb 29, 2008 at 1:26
@lamersdorf und bolschewistische Gesinnungsgenossen
Na, ich glaube, es ist schon wieder Herbst - oder was zeckt mir da so im nationalen Fleisch…?!
Gibt es nicht bessere Foren für die Feinde unseres Volkes? Schade um jede Mark, die von Kommunisten im Kampf gegen freie Völker verschwendet wird; denn der Kommunismus hatte in jedem Land, in dem er bisher einmal an die Macht kam, einen radikalen Befürworterschwund zu verzeichnen. So war es, so ist es und so wird es immer bleiben. Die Lösung liegt zwischen den beiden volksverräterischen Extremen Kommunismus und Kapitalismus. Der Kommunismus fordert den Kampf, er braucht den Kampf und er wird auch weiterhin einen Kampf bekommen, der ihn allein wieder als Verlierer zurücklassen wird. Seine (milde ausgedrückt) unanständigen Parolen kennt jeder aufmerksame Deutsche zur genüge: “Deutschland aus der Karte streichen. Polen muss bis nach Frankreich reichen.” Diesem haben wir Deutschen nur eines entgegen zu setzen: UNS! Mit jeder Konsequenz und jedem erforderlichen Einsatz.
65 lamersdorff // Feb 29, 2008 at 2:34
@ Eine andere Feldpostnummer
Die von mir gewählte Schreibweise 300/- bis 500/- entspricht der im Bankwesen international üblichen Abkürzung für 1000er. Offensichtlich kann man im Umgang mit den hier vertretenen Kreisen nicht davon ausgehen, dass diese Gepflogenheiten zum Allgemeinwissen gehören, zumindest nicht zu Ihrem.
Also nochmal für Sie: die von von Lamersdorff geleitete Stiftung schüttet jährlich 300.000 (i. W. drei-hundert-tausend) bis 500.000 (i. W. fünf-hundert-tausend). Selbstverständlich reden wir von Euro. Um diese Ausschüttungen erreichen zu können, muss die Stiftung eine p. a. (= jährliche) Verzinsung des Stiftungskapitals von 3,5 % erreichen. Das tut die Stiftung auch mit Glanz.
Z. Zt. finanziert die Stiftung z. B. sechs Aussteigermaßnahmen für Jugendliche, die aus der rechten Szene hinaus wollen. Kosten p. a.: ca. 20/- (i. W. zwanzig-tausend) EURO pro Aussteiger.
Ein anderer wichtiger Posten ist die Bezuschussung von Schülerrreisen in die ehemaligen deutschen Ostgebiete mit ca. 100/- (i. W. ein-hundert-tausend) Euro in 2007 - 2010.
Die Jugendarbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge erhält seit 1965 eine jährliche Spende im fünfstelligen Bereich aus einem Sondervermögen der Stiftung.
Sollten Sie noch Fragen haben, sind Sie herzlich willkommen, diese zu stellen.
@ DVU-Mitglied
(i) Es sollte auch Ihnen nicht entgangen sein, dass wir seit geraumer Zeit den EURO als allgemeines gesetzliches Zahlungsmittel in Deutschland und den Ländern der EURO-ZONE verwenden. Das mag auch der Grund sein, warum die Leute im Supermarkt vor die Preise diese kleinen Pinökel (€) malen, was Ihnen sicherlich schon aufgefallen ist.
Ihr übriges wirres Gerede verstehe ich nicht. Was hat eine AntiFa-Stiftung, die von Herren aus gutbürgerlichen Kreisen gegründet wurde und betrieben wird, mit dem Kampf von “Kommunisten” gegen “freie Völker” zu tun? Von uns ist keiner Kommunist und die von Ihnen zitierte Parole macht sich auch keiner zu eigen.
Ob Sie und mich (obwohl ich deutscher Staatsbürger bin) allerdings ein “UNS” verbindet, möchte ich allerdings stark bezweifeln.
P. S.: Ist Ihr radikales Geschwafel eigentlich mit Dr. Frey sen. oder wenigstens jun. abgestimmt?
Wenn Sie hier schon unter dem Rubrum “DVU” segeln, sollten Sie auch die Positionen der DVU vertreten.
66 Gunvald Larsson // Feb 29, 2008 at 5:50
feldgurke :
“Sie haben sich heute in zwei Strängen bei ihrem Herrausreden als Lügner dargestellt der sich zum Erfinden von “Zitaten” ausdrücklich bekennt, ”
Spinner. Sie haben ja nicht mehr alle Latten am Zaun, ich brauche mich nicht rausreden, und wo “bekenne ich was?” Gelogen von ihnen.
Und wie sie wirklich denken, nun, mittlerweile will jemand anderes andernorts mal ‘ne Erklärung zu ihrem Mordaufruf hören.
67 Gunvald Larsson // Feb 29, 2008 at 5:57
Ach so, feldgurke :
Zitat lamersdorff :”Die Mitglieder des Stiftungskuratoriums, von denen keiner ein Sozialist ist,”
Und was haben sie herumschwadroniert um 13:59 Uhr am 28.2.?
Den Text haben sie nicht richtig gelesen bzw. überhaupt nicht verstanden. So siehts mal aus. Und nun kommen sie mit der Ausrede ich würde Zitate erfinden. Ganz schwache Leistung, feldgurke, ganz schwach….sie lassen nach.
68 Eine andere Feldpostnummer // Feb 29, 2008 at 6:40
@lamersdorff
Da haben sie recht, solche Summen sind mir nicht vertraut und mein Wissen über das Finanzwesen ist auch sehr schnell überschaubar - jeder blamiert sich eben auf seine Weise.
Zu den “hier vertretenen Kreisen” gehören ich allerdings nicht.
69 Na ja // Feb 29, 2008 at 13:09
@ lamersdorff
“ich habe den 9:ten Grad des FrMO inne”
Danke, dass Sie mein Weltbild bestätigt haben.
70 Na ja // Feb 29, 2008 at 13:16
@ lamersdorff
Finden Sie es eigentlich in Ordnung Ihr Volk für das bisschen Ringelpiez im Schurz zu verraten? Sie sehen ja, wie tief das deutsche Volk durch die Machenschaften von Juden und Freimaurern gefallen ist. Haben Sie kein Gewisssen? Die Frage stellen, heißt sie zu beantworten. Da können auch lateinische Zitate nichts, aber auch gar nichts herausreißen.
71 Na ja // Feb 29, 2008 at 13:18
“Gewissen” statt “Gewisssen” natürlich.
72 lamersdorff // Feb 29, 2008 at 18:42
@ Na ja
Wo bitte und wie bitte soll ich mein Volk verraten haben? Als Freimaurer? Hahaha, da lachen ja die Hühner in Jerusalem.
Ich habe ein wundervolles Gewissen dabei, Freimaurer zu sein. Es war halt nur eine herbe Enttäuschung, als ich kein Blut zu saufen kriegte, keine Jungfrauen zum Schänden, keine schwarzen Hühner zum Schächten und keine Babys zum Schlachten. Einmal durfte ich im Sarg schlafen.
Aber es folgt ja noch der X:e Grad und der Ehrengrad, vielleicht geht da noch was.
73 Vorschlag // Feb 29, 2008 at 18:54
@ Populist :
Als Ergänzung: In Ottweiler (Saarland) hat der Bürgermeisterkandidat der NPD 2,8% erreicht.
74 DVU-Mitglied // Feb 29, 2008 at 22:54
@ lamersdorff
An Hauswänden kann man öfters folgenden Spruch lesen : “Antifa heißt Angriff!”
Wen wollen Sie denn angreifen und mit wem. Doch nicht etwa mit den verhetzten Gymnasiasten, die an den Info-Tischen der volkstreuen Parteien ihre Kinder-Parolen verbreiten.
“Ihr übriges wirres Gerede verstehe ich nicht.”
Etwas anderes habe ich von einem Kommunisten oder Kommunisten-Unterstützer auch nicht erwartet. Sie wollen nicht verstehen oder Ihr Zentralbüro erlaubt es Ihnen nicht.
“Ob Sie und mich (obwohl ich deutscher Staatsbürger bin) allerdings ein “UNS” verbindet, möchte ich allerdings stark bezweifeln.”
Da haben Sie aber wirklich Recht. Ich bin Deutscher Patriot und erkenne mich als Teil des Ganzen. Das Ganze ist hier das Deutsche Volk. Ich kämpfe gegen eine asoziale Politik, wie sie nur in einem besetzen Land betrieben werden kann. Das Ziel ist die Selbstbestimmung unseres Volkes wieder zu erreichen.
Sie dagegen unterstützen die Feinde unseres Volkes. Hammer und Sichel gehören in jedes “anständige” Antifa-Besetzerhaus. Und jetzt fangen Sie bloß nicht an, das bestreiten zu wollen. Damit würden Sie ihren Lächerlichkeiten noch die wohlverdiente Krone aufsetzen.
Das Wort “Volk” löst bei Ihnen sicherlich Brechreitz aus und wenn jemand das Wort “Reich” ausspricht, dann würden Sie ihn am liebsten von 20 vermummten Halbwüchsigen verhauen lassen.
Kiffen Sie eigentlich? Wo sie jetzt leben, bauen Sie da auch Marihuana? Waren Ihr Vater oder Großvater mal in der Wehrmacht oder der Kaiserlichen Armee aktiv? Warum arbeiten Sie gegen ihr Volk für den Kommunismus, der so viel Leid über die Welt gebracht hat?
Wer die Transparente der Antifa-Demos anschaut, der weiß, dass Sie nur Kommunist sein können. Stehen Sie doch zu Ihren Überzeugungen.
Wenn ich von Mark und nicht von Euro spreche, dann nur, weil ich ein paar Jahre vorausgreife. Sicher wissen Sie, dass der Euro an den Dollar gekoppelt ist…
Ich weiß nicht, was an meinen Ansichten radikal sein soll.
“Antifa heißt Angriff!” - Werde ich mich flach auf den Boden legen und auf Hilfe warten?
Was denken Sie?
75 DVU-Mitglied // Feb 29, 2008 at 23:06
Berichtigung: Brechreiz
76 lamersdorff // Mar 1, 2008 at 5:04
@ DVU-Mitglied
Dieser Unsinn bleibt unkommentiert.
77 Carsten // Mar 1, 2008 at 11:13
@labersdorf -
Sie haben den 9.Grad in Selbsthypnose.
78 DVU-Mitglied // Mar 1, 2008 at 12:10
Wenigstens wissen Sie, was sich für einen Kommunisten in einem patriotischen Forum gehört: Schön den Kopf zu lassen!
79 DVU-Mitglied // Mar 1, 2008 at 12:10
@ lamersdorff
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