Ritterkreuzträger Otto Riehs
Beisetzung am 18. Juni!
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Der Beisetzungstermin des kürzlich verstorbenen Kriegshelden Otto Riehs steht jetzt endgültig fest: Mittwoch, 18.06.2008, 11 Uhr, Trauerhalle Hauptfriedhof in Frankfurt am Main, Eckenheimer Landstraße.
Wie Altermedia von Christian Worch erfuhr, ist die Schwester des Ritterkeuzträgers für das Begräbnis verantwortlich. „Die Übernahme der “Veranstaltungsleitung” ist durch außenstehende aus juristischen Gründen nicht möglich. Inhaber des Rechts bzw. der Pflicht zur sogenannten “Totenfürsorge” sind die Verwandten, sofern der Verstorbene nicht testamentarisch ausdrücklich etwas anderes bestimmt hat… Dies ist jedoch kein Hindernis für jeden Kameraden und jede Kameradin, die das wünschen, an Trauerfeier und anschließender Beisetzung teilzunehmen.“
Auch das Thingnetz verlieh in einer Meldung der Hoffnung Ausdruck, dass Otto Riehs nicht unbemerkt und sang- und klanglos „eingelocht“ wird, sondern sich zahlreiche Nationalisten mit Fahnen und Kränzen einfinden werden. „Das sind wir unserem verstorbenen Kameraden Otto Riehs einfach schuldig!“
Wie das Thingnetz außerdem berichtet, beabsichtigt man seitens der regionalen NPD keinerlei Verabschiedung! O-Ton: „Otto Riehs war niemals NPD-Mitglied, stellte sich nur mal gelegentlich als Wahlkandidat auf ihren Wahllisten zur Verfügung…“





35 responses so far ↓
1 Müllerchen // Jun 10, 2008 at 9:05
Ganz gleich, wie seine politische Einstellung war: Ein Ritterkreuzträger ist in meinen Augen ein Held!
Jenseits aller politischen Grenzen!
2 Daggi // Jun 10, 2008 at 9:42
@Müllerchen:
Ein Held ist Otto auf jeden Fall. Trotzdem sind noch nicht alle Einzelheiten geklärt. Dabei wäre die Gelegenheit jetzt zur Trauerfeier besonders günstig, wo das Augenmerk der Öffentlichkeit auf Frankfurt gerichtet ist:
http://de.altermedia.info/general/antifa-luge-090608_14592.html#comment-302318
Ich hab die 10 Panzer jedenfalls immer noch nicht gefunden, obwohl ich schon fast überall gesucht hab!
http://www.stalinwerke.de/band14/band14.pdf
3 Bengt // Jun 10, 2008 at 9:58
Hier also wieder der faktische Beweis wie wenig Ehre man doch haben kann. Da möchte die Familie ihren Verstorbenen in Ruhe zu Grabe tragen (soweit ich weiß ohne die nationalen Hanseln) und ihr macht die Beisetzung öffentlich. Das damit natürlich in FFM eine Gegenaktion provoziert werden dürfte, dürfte auch Euch bekannt sein, ähnlich wie der zu erwartende Ausgang.
Dann wird es wieder heißen dass die Linke/Antifa etc. nicht mal eine Trauerfeier in Ruhe lassen könnte. Stellt sich nur die Umkehrfrage, ob dass nicht genau durch Eure Bekanntmachung des Zeitpunktes und Ortes längst geschah?
4 Freddy // Jun 10, 2008 at 10:18
Warum läßt “Gauleiter” Brehl oder die Riehs-Familie nicht endlich den Helden hier unter
http://www.ritterkreuztraeger-1939-45.de/
Heer, Buchstabe R
eintragen zur Erinnerung für die Nachwelt?
Was für ein Versäumnis, was für eine Schlamperei war das bisher, daß nun der Verblichene wegen dieser Nachlässigkeit auch noch in den Verdacht eines roten Maulwurfes kommen konnte?
10 Panzerabschüsse in 12 Minuten sind ja nun kein Pappenstiel und für die Nachwelt öffentlich erwähnenswert! Oder war das nur mal so nettes Jägerlatein in einem Landserheft?
5 Boroevic // Jun 10, 2008 at 11:32
@ Bengt
Es ist zu erwarten, daß Ihre Mahnung gegen die Wand gesprochen ist. Die Versuchung, bei solchen Gelegenheiten den eigentlichen Anlaß
zu Gunsten der eigenen Selbstdarstellung zu vernachlässigen, ist offensichtlich nicht nur ungebrochen, sondern scheint sich zu verstärken.
Derartige Auftritte sind so unsinnig, wie der , die Teilnehmer an solchen Feiern nach ihrer Gesinnung zu selektieren. Jeder, der dem Verstorbenen die letzte Ehre erweisen will, soll dies tun. Allerdings, in der dem Tag angemessenen Weise: In Würde und in Ehre.
Dazu bedarf es keiner Fahnen, keiner politischen oder sonstigen ideologischen Bekenntnisse. Verkennt man dies, wird man zum
(un)willentlichen Provokateur und erreicht letzten Endes das, was z. B. mit der Gedenkfeier
am Kugelbach in Bad Reichenhall geschehen ist
und (fast) geschah mit der Gedenkfeier für die
toten Freikorpskämpfer vom Annaberg in Schliersee. Das Gedenken am Kugelbach wurde
von denen, die a l l e i n die Macht haben, verboten, ebenso wie das Gedenken am Mahnmal für die Gefallenen am Annaberg an der Weinbergkapelle in Schliersee. Warum also meint man , seine Flagge auch dort zeigen zu müssen, wo es – ob zu Recht oder zu Unrecht -
als Provokation wahrgenommen wird? Warum genügt nicht die stumme Verneigung, der Blumengruß ohne bramarbasierende oder mißzuverstehende Worte?Worum geht es denn?
Doch nicht um die eigene Selbstbespiegelung sondern nur und ausschließlich um den/die denen unser ehrendes Gedenken gelten soll.
Also, laßt die Fahnen, die Parolen zu Hause und
denkt daran, Ihr habt n i c h t die Macht, sondern die, die nie zögern sie auch dort einzusetzen, wo sie im Bedarfsfalle nie zögern werden, zur Sicherung von Macht und Sinekuren, sich ungestört als widerliche Strolche zu decourvrieren.
(s., z.B., jüngst Schlageter-Gedenken in Landsberg!
Boroevic
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6 Eine andere Feldpostnummer // Jun 10, 2008 at 11:34
@Freddy
Vllt. haben sie Angst dass noch lebende RK Träger hinter der Liste stehen? Oder dass die Angaben geprüft werden? Ich glaube nicht dass Herr Riehs Ausleihen der Geschichten (toter? über Rieß fand ich leider keine Lebendaten) Kameraden und andere Unklarheiten in der faschistischen Wehrmacht geduldet worden wären, eine Kollaboration mit den Organen der Staaten des Warschauer Vertrages, von der die Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger ausgeht, wohl auch nicht.
So sehr die Faschisten bereit waren von jeder Schweinerei nichts zu wissen, mit Bolschewisten reden ging gar nicht, Kameradendiebstahl war so es um materielle Güter ging auch kein Bagatelldelikt, wie es da in Bezug auf das immaterielle aussieht vermag ich nicht abzuschätzen.
Außerdem kennt Brehl selbst auch nur die Geschichten und hat damit zurecht Sorge um den Rufs seinen ehemaligen Renomierkds´lers zur Faktenlage kann er sich selbst nicht äußern wie man an seinen Ausfällen schön sah, in´s Vertrauen gezogen hat Riehs Brehl scheinbar nicht, sonst könnte der neben seinem kitschigen Steinadler und der Schrankwand nun die Riehsschen Erinnerungen an das 3. Reich archivieren bzw. herumzeigen.
7 v. Leers // Jun 10, 2008 at 12:41
Wie das Thingnetz außerdem berichtet, beabsichtigt man seitens der regionalen NPD keinerlei Verabschiedung! O-Ton: „Otto Riehs war niemals NPD-Mitglied, stellte sich nur mal gelegentlich als Wahlkandidat auf ihren Wahllisten zur Verfügung…“
In’s Hirn geschissen?
8 Horstmann // Jun 10, 2008 at 12:59
@ Boroevic
Ist ja nett, Ihr Versuch zur vorbeugenden Straftatenverhinderung. Aber hat nicht der Verblichene am Grabe Rudels es selber vorgemacht und später seinen Jüngern beigebracht, wie das “System” zu provotieren und zu bekämpfen ist? Provokationen können jetzt nur noch verhindert werden, wenn starke Polizeiketten den Friedhof abriegeln und nur Menschen in angemessener Trauerkleidung nach Ausweiskontrolle durchgelassen werden.
9 NPD-Freund // Jun 10, 2008 at 14:19
Also ich werde meinem Kameraden Otto das letzte Geleit geben ! Ob mit oder ohne Antifa.
10 Gunvald Larsson // Jun 10, 2008 at 14:35
“Vllt. haben sie Angst dass noch lebende RK Träger hinter der Liste stehen?”
Nehmt ihr Spasten freddy und feldgurke euch eigentlich noch selber ernst?
Wie Brehl andernorts erwähnte hat Otto Riehs in der gesamten Nachkriegszeit nie einen Hehl aus seiner RK-Verleihung gemacht.
Damals lebten umso mehr dieser Leute. Warum hat in den 50ern/60ern/70ern usw. nie einer gesagt “Das stimmt nicht.”..??…Richtig, weil es nun mal eine Tatsache ist, das er es bekommen hat.
Und das einer derjenigen das aufgedeckt HÄTTE, wenn es nicht so gewesen wäre, darauf kann man Gift nehmen.
11 Rebell aus BTF // Jun 10, 2008 at 15:20
Einem Kameraden das letzte Geleit geben gehört zwar zur Pflicht eines jeden, aber wenn ich dran denke, das sogenannte Gutmenschen nun schon planen, die Trauerfeier und vielleicht auch die Beisetzung zu stören, dann kommt mir das Met von vorgestern wieder hoch.
12 Hans Gustav // Jun 10, 2008 at 15:21
Warum dürfen eigentlich diese Vaterlandslose Gesellen das Andenken von Ritterkreuzträger Otto Riehs so besudeln? Für mich war Otto Riehs ein anständiger Deutscher und ein Held! Wer was anderes sagt, den haben sie In’s Hirn geschissen!
13 Hans Gustav // Jun 10, 2008 at 15:24
NPD-Freund // Jun 10, 2008 at 14:19
Also ich werde meinem Kameraden Otto das letzte Geleit geben ! Ob mit oder ohne Antifa.
Richtig so !
14 Patria18 // Jun 10, 2008 at 16:35
Die NPD ist doch ekelhaft! Nur weil Otto Riehs kein Mitglied war..?! Scheiss auf NPD!!
15 Karl F. // Jun 10, 2008 at 16:45
Der Frankfurter Hauptfriedhof ist glaube ich nur durch, drei oder vier Eingänge zu betreten, wenn die Zecken die alle blockieren, weiß ich nicht, wie man sonst unbemerkt da reinkommen will. Reinschleichen geht nicht!
Also werden wir uns reinprügeln müssen, ist natürlich nicht unbedingt dem Anlaß entsprechend…
16 wolzow // Jun 10, 2008 at 18:25
@Karl F. // Jun 10, 2008 at 16:45:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/0/0a/Fhfh_plan_ea.png
17 AN der ersten Stunde // Jun 10, 2008 at 18:58
Otto Riehs zur Ehre ! alles andere soll verblassen ! lasst ihn so würdevoll von uns gehen wie in den 1966 in Ludwigsburg die Beerdigung von Sepp Dietrich (leider war ich damals noch nicht geboren) als über 7000 Menschen teilnahmen ! (leider wurde Ende 2006 das Grab “auf Wunsch der Hinterbliebenen” eingeebnet) es ist eine schande wie man mit den Toten umgeht…. (war selbst öfters am Grabe)
18 agitator // Jun 10, 2008 at 19:03
Zu den INFOS des Kameraden Christian Worch gegenüber ALTERMEDIA habe ich einige Anmerkungen/Ergänzungen von einer Kameradin aus dem direkten Riehs-Kontaktkreis. Für die Beerdigung verantwortlich ist seine 84-jährige Ehefrau. Die Ehegatten lebten jahrzehntelang getrennt, ließen sich aber aus renten- bzw. sozialversicherungstechnischen Gründen nicht scheiden, hatten gelegentlichen Kontakt. Er hat keine heute noch lebende Schwester, auch keinerlei leibliche Nachkommen. Gemeint war hier wohl die (namentlich ähnlich klingende) Renate Rietz. Jedenfalls bestanden zu dieser keinerlei Verwandtschaft, Einzelheiten dazu will ich hier nicht bringen.
Die Ehefrau und jetzige Riehs-Witwe ist heute altersgemäß ziemlich körperlich und etwas geistig gebrechlich. Im Komafall hatte sie ALLES auf sich beruhen lassen, wollte damit nix persönlich zu tun haben, die notwendigen Handlungen (Autoabmeldung. usw.) wurden von der Kameradin Renate Rietz erledigt. Vor rund drei Wochen sollte wegen der Verantwortungsablehnung der getrennt lebenden Ehefrau Riehs für den geschäftsunfähigen Komapatienten Otto Riehs ein amtlicher VORMUND bestellt werden. Ob das rechtswirksam geschehen ist weiß ich leider nicht. Aber rund um die amtliche Vormundbestellung gab es bereits ganz üble Gaunereien! Nach seiner Verlegung in eine geriatrische Pflegeklinik hatte dort eine Frau angerufen, sich detailliert nach seinem Zustand erkundigt als angebliche Verwandte. Hinterher stellte sich dann heraus daß es sich dabei um ein Psychologenehepaar gehandelt hat, die beide profimäßig AMTSVORMUNDSCHAFTEN betreiben! Auffällig war ihr Interesse daran was denn “Altnazi” Riehs so an alten Sachen aus dem Dritten Reich in seiner Wohnung habe. Bei einer Nachschau zwecks Wohnungsauflösung fand man wohl keinerlei Reichtümer …
Aufgrund dieser Verhältnisse habe ich schon mit dem ALLERSCHLIMMSTEN gerechnet: Diese habgierigen Strolche lassen den hilflosen Kameraden noch jahrelang per Apparate-Medin leiden, kassieren als Amtsvormund ebenso lange als “Aufwandsentschädigung” seine Rente für`s NIXTUN! Glücklicherweise hat sein Sterbeprozeß doch nicht sooo lange gedauert.
In Bezug auf die Beerdigung sollte man die Verantwortungs- und Interessenlosigkeit der Riehs-Witwe klar sehen! Dazu kommt noch, daß sich sowohl die Witwe als auch die Renate Rietz telefonisch belästigt/bedrängt fühlen von linken und rechten anonymen Anrufern, die Beerdigung also am liebsten allerstilltens “abgehakt gesehen” hätten, wünschen sogar “Keine Kranz- und Blumenspenden”!
NEIN! Dem sollten WIR nicht folgen!
@Horstmann bringt den wahren Willen des Kameraden Riehs treffend: “Aber hat nicht der Verblichene am Grabe Rudels es selber vorgemacht und später seinen Jüngern beigebracht, wie das “System” zu provotieren und zu bekämpfen ist?” JA, und deshalb sollte das am 18. Juni in Ffm auch so laufen!
Gut, Trauerfeier und Beerdigung liegen in der Entscheidungsbefugnis der Witwe. Aber WIR könnten doch außerhalb des Friedhofsgeländes vor oder nach der offiziellen Zeremonie was Öffentliches zur Verabschiedung eines deutschen Kriegshelden machen? DAS bzw. einen “ZWISCHENSTOPP” will ich anregen, aufgrund der langen Wegstrecke zwischen Hauptbahnhof und Hauptfriedhof geht kein Fußmarsch mit Fahnen durch die Stadt. Der NPD-Kreisverband Ffm, Christian Worch oder Thomas Brehl haben gute praktische Erfahrungen mit der Organisation und rechtlichen Durchsetzung solcher Veranstaltungen. ICH fände das SPITZE wenn sie das durchziehen würden – Und immerhin ist der Verstorbene ein (fast) überall in rechten Kreisen geachteter Kamerad dem sicherlich viele “die letzte Ehre” erweisen wollen!
19 HansGut // Jun 10, 2008 at 19:47
Ich habe keine Zweifel an dem Ritterkreuz von Otto Riehs. All die seltsamen Andeutungen scheitern doch spätestens an zwei Fakten: 1. Dem Wehrmachtsbericht 2. Dem Zeitungsbericht über seinen Empfang in Marienbad (incl. Fotos).
Ob Riehs es gewollt hätte, dass an seinem Grab Krawalle ausbrechen, glaube ich eher nicht. Thomas Brehl erwähnte, er habe sich genau deshalb verbrennen lassen wollen, um Grabschändungen zu vermeiden.
Aber: Wenn’s einer ahnen kann, dann Brehl.
Seinen eigenen Abgang hat der Ritterkreuzträger jedenfalls deutlich schlechter vorbereitet als den Abschuß der 10 Russenpanzer 1943.
20 gelsi // Jun 10, 2008 at 19:54
Schon traurig das die NPD , trauer vom Parteiausweis ausmacht ! Ruhe in Frieden O.Riehs
21 Hans Gustav // Jun 10, 2008 at 20:34
Patria18 // Jun 10, 2008 at 16:35
Die NPD ist doch ekelhaft! Nur weil Otto Riehs kein Mitglied war..?! Scheiss auf NPD!!
Den Intelligenten Kommentar versteh ich nicht?! Vielleicht weil ich nicht so klug wie „Patria18“ bin!?
22 AN-Stralsund // Jun 10, 2008 at 20:42
Die NPD ist doch wohl wirklich bekloppt!
Geht ja garnicht >.<
23 NPD KV UNNA / HAMM // Jun 10, 2008 at 20:44
Ob Otto Riehs Mitglied war oder nicht, ein tapferer Mann im Krieg und Frieden, den man ehren muss.
http://www.npd-unna.de
24 v. Leers // Jun 10, 2008 at 21:13
Eisernes Kreuz, aber KEINE Kinder?
Das ist schlimm.
Umgekehrt wäre es besser gewesen.
25 Hans Gustav // Jun 10, 2008 at 21:28
Ich bin auch kein NPD Mitglied.
Aber wirklich bekloppt seit ihr!!!
Geht ja garnicht.
Die NPD ist doch ekelhaft!
Scheiss auf NPD!!
Lernt erst mal die deutsche Sprache!
Es geht hier erstmal nicht um die NPD!
Es geht um unsern Kameraden Otto Riehs!
26 NPD-Freund // Jun 10, 2008 at 23:49
Also ich lass mich nicht davon abhalten Kamerad Otto zu ehren und wenn 1000 Zecken vorm friedhof warten. Ich lies es mir auch nicht nehmen Michael Kühnen das letzte Geleit zugeben,auch wenn ich M.K. eher kritisch gegenüber stand. Gerade auf dieser Beerdigung ging Kamerad Otto Riehs ca. 20m vor mir und ich sah das er von Linken Graschändern mit Steinen beworfen wurde. Meine Kameraden stürmten hinzu und verjagten das feige Pack. Otto Riehs ,der von 2 großen Steinen am Körper getroffen war, fragten wir ob alles in Ordnung sei. Er antwortete “ich war im Krieg,da müssen die schon mit mehr kommen als mit Steinen um mich aufzuhalten!”
Ich weis nicht wer von der örtlichen NPD dieses erwähnte Zitat gebracht haben soll aber unser KV ist am Mittwoch mit Kranz vertreten und wenns sein muss gibts ne rote Ratte als Grabbeigabe.
Denke man sollte seine Witwe trauern lassen und nach der offiziellen Zeremonie im Kameradenkreis still gedenken.Wie bei Kubiak Zimmermann und Mehr.
Kein angemeldeter Aufmarsch oder ähnliches.
27 Krämer // Jun 11, 2008 at 4:47
Otto Riehs mit Rudel, Bild mit Namenszug, bei ebay zu verkaufen:
http://i23.ebayimg.com/05/i/000/f5/fd/c5fe_1.JPG
28 Krämer // Jun 11, 2008 at 5:56
Hier noch etwas:
Schnell zugreifen, nur 8 Euro!
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29 Le Bor // Jun 11, 2008 at 7:14
Nein, nicht die NPD ist ‘ekelhaft’ (@Gustav), ich würde sagen, sie ist vom Verfassungsschmutz durchsetzt und von gehörigen Dummköpfen obendrein. Statt für eine würdige Begleitung von Riehs und durch eigenen Ordnungsdienst für einen ehrenvollen, ungestörten Ablauf der Begräbnisfeier zu sorgen und so diesem aufrechten Mann eine gerechte Ehre zuteil werden zu lassen, schädigt dieser Verband die NPD in ihrer Gesamtheit nachhaltig.
Der Bundesvorstand sollte diesen Haufen auf Sauberkeit überprüfen.
30 Lukas P. // Jun 11, 2008 at 7:30
Wolzow sollte sich an Riehs ein Beispiel nehmen, anstatt sich einen polnischen Namen zu geben!
31 Doris Zutt // Jun 11, 2008 at 10:57
Kamerad Riehs stand immer treu zu seinem Volke. Er stand zu seiner Vergangenheit und distanzierte sich von nichts. Er war ein Kämpfer für die nationale Bewegung, ob mit oder ohne Parteibuch. Ich bin froh das ich mit ihm gemeinsam einige Demonstrationen besuchen konnte. Sein Name wird in meinem Gedächtnis bleiben. Viele sollten sich an seinen Taten ein Beispiel nehmen. Ich hoffe das ich beim letzten Gang dabei sein kann.
32 Boroevic // Jun 11, 2008 at 13:20
@ Horstmann
Sie sind offensichtlich auf dem falschen Dampfer gelandet. Es geht doch gar nicht um
“vorbeugende Straftatenverhinderung”. Es geht
darum, daß derartige Gedenkfeiern überhaupt noch stattfinden können. Das können sie, angesichts der real existierenden Machtverhältnisse aber nur, wenn man auf alles
verzichtet, was – “ob zu Recht oder zu Unrecht”
wie ich schrieb – als Provokation interpretiert
werden kann. Das Problem der Straftatenverhinderung interessiert mich in diesem Zusammenhang – mit Verlaub! – einen Dreck. Mich interessiert einzig und alleine die
Sicherung des Fortbestandes solchen Gedenkens,das in dieser OMF/BRD eben nicht mehr als Ehrenpflicht selbstverständlich ist,sondern zur Verfügungsmasse eines abominablen Polit-Janhagels wurde.
Boroevic
33 Hans Gustav // Jun 11, 2008 at 17:18
(Krämer // Jun 11, 2008 at 4:47
Otto Riehs mit Rudel, Bild mit Namenszug, bei ebay zu verkaufen:
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(Krämer // Jun 11, 2008 at 5:56
Hier noch etwas:
Schnell zugreifen, nur 8 Euro!
http://i10.ebayimg.com/01/i/000/f5/ae/1840_1.JPG)
Schachren wie die Ju###!
Pfui deibel!
Habt ihr keine Ehre!
34 frackzwang // Jan 24, 2009 at 10:08
Sind aber keine Juden, sondern ganz gewöhnliche Deutsche, die ihren Lebensunterhalt mit Verkaufen von Sachen auf eBay verdienen. So etwas machen auch Amerikaner, Italiener, Argentinier, Südafrikaner und sogar ganz ordinäre Antisemiten wie Sie, Hans Gustav, die allerdings außer ihrem Antisemitismus nichts anzubieten haben. Schlechtes Geschäft. Shalom dabei.
P.S. JFYI – ‘Jude’ ist kein Schimpfwort.
35 Hans // Mar 15, 2009 at 9:31
Warum werden Deutsche Helden Totgeschwiegen
Sie taten Ihre Pflicht für Ihr Vaterland
zu Ihrer Zeit
Genau so wie jetzt Soldaten Ihre Pflicht tun
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