NPD-Oderland: 04. Juli – Der Fußball-Bundesligist Energie Cottbus gastiert im Rahmen eines Freundschaftsspiel in Storkow (Brandenburg). Dieses soll im Rahmen des „Kampfes gegen Rechts“ unter dem Motto „Mit Energie für Toleranz“ stattfinden. Diese politische Instrumentalisierung einer Sportveranstaltung wird der NPD-Landesverband nicht tatenlos hinnehmen.
Treffpunkt für die Demonstration am Sonnabend, 04. Juli 2009, 14 Uhr, ist der Bahnhofsvorplatz in 15859 Storkow.
Weitere Informationen zum Aktionstag “NPD – Mit Energie für Brandenburg” folgen unter www.npd-brandenburg.de und www.npd-oderland.de
Infotelefone: 0171-4604194 und 0151-12327518




10 responses so far ↓
1 Waldbruder // Jun 25, 2009 at 13:59
Ich kann den Ärger ja verstehen, aber die Jungs sollten nicht auf den blanken Haken beißen. “Mit Energie für Toleranz” ist doch ein vertretbares Motto. Ich wäre da “toleranter” und würde hingehen um fröhlich mit den Zecken und den SED-Veteranen zusammen das Fußballspiel anzusehen und Szenestudien betreiben. Diese Aff…. ähm … ZuschauerInnen würden das garnicht merken. Aber andererseits: Was ist schon Energie Cottbus? Vielleicht ein Müsliriegel? Uninteressant.
2 T88 // Jun 25, 2009 at 14:00
Richtig so!
Denn Fussball ist Fussball, Politik bleibt Politik!
3 Christoph // Jun 25, 2009 at 14:52
Ist ja Intressant für was der Landesverband alles Zeit hat. Ich denke dass es wichtigere Probleme in Storkow geben wird als so ein belangloses Freundschaftsspiel.
4 stromerhannes // Jun 25, 2009 at 15:37
Und immer daran denken, Euch bei der Demo nicht verotswidrig zu bekleiden:
http://www.sueddeutsche.de/politik/818/473334/text/
Nach dem Lesen des Artikels habe ich doch spontan mit guter Lautstärke bei geöffneter Terassentür ein schönes, klangvolles Lied gehört…
st.
5 Rand-Berliner // Jun 25, 2009 at 18:38
@Christoph #3
Es geht nicht darum, daß dieses belangelose Freundschaftsspiel stattfindet, sondern daß es gegen nationale Politik instrumentalisiert wird und der Verein Germania Storkow sich dafür kaufen lassen hat.
Sie bekommen nämlich vom Land Brandenburg Geld dafür, daß sie ihr Motto so nennen.
6 Boomshanka // Jun 25, 2009 at 18:46
Die NPD sollte sich mal lieber mit wichtigeren Dingen befassen als mit solchem Humbug. Oder wollen die jetzt bei allen schon fast inflationär stattfindenden Anti-Rassismus-Veranstaltungen im Lande aufmarschieren? Da ja nun schon bald fast jedes politische Grillfest gegen “Rechts” ist, wäre das eine enorme Verschwendung von Zeit und Geld.
7 Ali Mente // Jun 25, 2009 at 19:21
Laßt die gumenschlichen Deppen in ihr Verderben laufen, merkt Euch ihre Namen. Wir brauchen sie nicht mehr, sie sind nicht einmal mehr Staffage, sie sind überflüssig. Sie sind, im übrigen, auch nicht Bundesliga, sie sind 2. Liga und verdienen es nicht besser.
8 Adler // Jun 25, 2009 at 21:36
Bald sind wir so “tolerant”, dass wir fremd sind im eigenen Land…
9 aggro // Jun 26, 2009 at 10:10
Dieser Reaktionäre Demokrötenschwachsinn der NPD schießt nur potenzieller Wähler ab mehr nicht. Die meisten gehn da hin um ihre Mannschaft oder Verein zuzujubeln, die interessiert weder das Motto, noch die NPD. Sinnvoll und kraftvoll könnte man woanders agieren, aber das wird wohl die Partei nie lernen.
10 ... // Jun 26, 2009 at 10:31
Am gleichen Tag findet im Landtag von Brandenburg der “Tag der offenen Tür” statt. Schade, dass sich beide Veranstaltungen überschneiden.
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