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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Denn eines ist sicher, die “Ghetto-Rente”… (03.06.09)

June 3rd, 2009 · Post your comment (33 Comments)

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Sie schufteten freiwillig für das Deutsche Reich und seit Jahrzehnten werden sie von der BRD um ihre wohlverdienten Altersruhegelder geprellt! Was für ein Skandal! 70.000 Juden müssen offenbar am Rande des Hungertodes auf ihre freiwillig zwangsweise (oder zwangsweise freiwillig, wer weiß das schon?) erarbeiteten Rentenansprüche warten. Der Zentralrat ist empört.

Juden sind bedauernswert. Überall – und ganz besonders in Deutschland wird ihnen übelst mitgespielt! Hier ein praktischer Fall dieser siebzigtausendfachen, himmelschreienden Ungerechtigkeit: Jaffa Barkai.

Das lange Leiden der polnischen Jüdin wird vom STERN ausführlichst und in der uns mittlerweile gewohnten Form beschrieben. Denn, wenn wir nichts wissen, eines wissen wir: Es gibt nur ein Volk auf dieser Erde, dem Leid zuteil wurde und wird, unverschuldet selbstverständlich.

Zurück zu Jaffa Barkai. Zunächst konnte die Jüdin beweisen, dass sie Zwangsarbeiterin war und erhielt lt. STERN dafür eine Entschädigung. „Denn 1959, als sie sich um Geld aus dem Bundesentschädigungsgesetz bemühte, war es der Zwang, den sie von Seiten der Nazis erfahren hatte, der ihr die Zahlung von 9600 D-Mark sicherte. “

Das soll es gewesen sein? Für all die Mühe? Da der Rententräger der BRD für eine Rentenzahlung ein versicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis, also eine entlohnte Arbeit nebst Sozialabgaben und einer gewissen Mindestdauer voraussetzt, konnte sich der Rententräger in den überwiegenden Antragsfällen aus der Verantwortung mogeln, weil es ja schließlich sowohl Zwangsarbeit (also unentgeltlich), die Entschädigungen dafür bereits ausbezahlt, als auch zu kurz in der Dauer war. Es kann aber nicht sein, was nicht sein darf, also änderte die BRD das Rentengesetz 2002 mit einem Zusatz, dem sogenannten Ghetto-Rentengesetz, das die TAGESSCHAU wie folgt beschreibt: „Juden, die unter deutscher NS-Besatzung in einem Ghetto gearbeitet haben, können nach dem so genannten Ghetto-Renten-Gesetz von 2002 Beitragszeiten zur Rentenversicherung geltend machen. Voraussetzung ist, dass sie “aus eigenem Willensentschluss” und “gegen Entgelt” tätig waren.

Dadurch soll die Ghetto-Arbeit von der gesondert entschädigten Zwangsarbeit abgegrenzt werden. 70.000 Juden aus aller Welt hatten danach einen Antrag gestellt. Die Ansprüche von monatlich meist 100 bis über 200 Euro gelten Rückwirkend ab Juli 1997; inzwischen sind daher zwischen 10.000 und 30.000 Euro je Ghetto-Arbeitnehmer aufgelaufen. … Wie nun der 13. BSG-Senat entschied, steht eine Arbeitspflicht im Ghetto den Rentenzahlungen nicht entgegen. Es reicht aus, wenn der Antragsteller Einfluss auf seinen Arbeitsort hatte und nicht einer bestimmten Stelle zugewiesen wurde. Als “Entgelt” gilt auch eine Bezahlung mit Lebensmitteln oder Lebensmittelkarten. Auch wenn Lohn nicht an den Arbeiter selbst, sondern an den in mehreren Ghettos gebildeten “Judenrat” ausgezahlt wurde, der dann für alle Juden gemeinsam Lebensmittel kaufte, ist darin ein “Entgelt” zu sehen, urteilte das BSG. “

Aufgrund dieser Entscheidung rannte nun die zwölfjährige Jaffa Barkai eiligst und freiwillig zu einer Munitionsfabrik und arbeitete dort wie wild, um ihr Leben zu retten und künftige Rentenansprüche zu sichern. Somit ist der lange Leidensweg einer Überlebenden endlich mit einem Sonnenstrahl versehen, der ihr ihre weiteren Jahre und die Jahre all ihrer Nachkommen angenehmer machen dürfte, denn schließlich gibt es ja nach ihrem Tod vermutlich auch noch eine Ghetto-Waisenrente für die Enkel und Urenkel. Gut, dass wir dieses Kapitel um eine neuerliche Wiedergutmachung bereichern konnten und uns die angekündigte Mehrwertsteuererhöhung auf 25 % nun in einem sinnvollen, sozialen Lichte erscheint.

Siehe auch
Stern 02.06.09

20-min.ch 02.06.09

Tagesschau.de 02.06.09



Tags: Allgemeines · Häufig gelesene Artikel

33 responses so far ↓

  • 1 Ali Mente // Jun 3, 2009 at 9:28

    70000 Juden aus aller Welt haben einen Antrag gestellt! Man kann sich über diese Zahl nur wundern. Gehört es doch zur Standardaussage, daß jeder Jude alle Angehörigen im Lager verloren haben will.

  • 2 Dr. Josef Göppel // Jun 3, 2009 at 9:34

    Das deutsche Reich als fürsorglicher Dienstherr hat schließlich auch die Getto-Arbeiter anständig renten- und unfallversichert. Sicherlich bestand auch eine Krankenversicherung.

    Dieser Fürsorgestaat spricht entgegen allen verbreiteten Ansichten, dass es sich hier um Sklavenarbeit gehandelt haben soll.

    Die Gettoarbeiter haben gearbeitet und wurden anständig bezahlt und sozialversichert. So etwas kann es nur in einem System geben, dass nicht den Götzen Mammon oberst anstellt.

    Daraus ableitend entstehen Versicherungsansprüche, die nun befriedigt werden müssen.

  • 3 Sprite // Jun 3, 2009 at 9:43

    Wenn 70.000 Juden -freiwillig- im dritten Reich gearbeitet hätten, sieht man mal was deren Arbeitskraft taugt – rein gar nichts.

  • 4 Dirlewanger // Jun 3, 2009 at 9:52

    Naja,wenigesten haben die mal gearbeitet. Ein Unikum in der Geschichte dieser Nation.

  • 5 Thor Donnerkeil // Jun 3, 2009 at 10:20

    Man kann also gleichzeitig “Zwangsarbeiter” und “Freiwilliger” gewesen sein und doppelt kassieren.

    Respekt, oder wie Mr Spock sagen würde :

    “Faszinierend”.

  • 6 aha // Jun 3, 2009 at 10:21

    1959 finanzielle Entschädigung der aufgezwungenen Ghettoarbeit, 50 Jahre später eine Rente für die gleiche, diesmal aber freiwillige, Ghettoarbeit. Der Jude mit seinen Lügen wird nur noch durch den entnazifizierten und umerzogenen deutschen Judenknecht übertroffen.

  • 7 Weazelthal // Jun 3, 2009 at 10:49

    Elie Wiesel brachte Obama auf den Gedanken, lieber frühere Buchenwald-Häftlinge zu treffen. Der Besuch der Frauenkirche soll nicht stattfinden. Die Dresdner Bevölkerung wird Obama wohl nicht zu Gesicht bekommen.

    14.30 Uhr, Buchenwald, Blitz, Donner und Hagel – Der Afrolook sitzt!
    Auf dem Programm stehen:
    Rundgang durch die Gedenkstätte Begegnungen mit ehemaligen Häftlingen
    und mit Jugendlichen

    Die Visite Buchenwalds hat aber auch märchenhafte, private Gründe: Obamas Großonkel Charlie Payne gehörte zur 3. US-Armee, die am 6. April 1945 das Außenlager des KZ Buchenwald in Ohrdruf befreite.

    Geplant ist auch eine Begegnung mit Überlebenden des Holocaust, in Ermangelung eines eigenen Holcaustüberlebenden in der Familie Barack.

  • 8 Engel am Zaun // Jun 3, 2009 at 10:55

    http://de.altermedia.info/general/abc-news-zur-schwindel-kz-romanze-engel-am-zaun-240209_23621.html/comment-page-1#comment-446548

  • 9 Ronny // Jun 3, 2009 at 11:06

    Nun mußten sie einmal in ihrem Leben richtig arbeiten. Das vergessen sie uns nie!

  • 10 sturmbann.er // Jun 3, 2009 at 11:47

    Wenn da mal nicht Tante Charlotte auch noch irgendwelche Ansprüche hat??

    Ab wann müßte denn, rein rechnerisch, der Letzte geschundene dieser Glaubensgemeinschaft gestorben sein?? 2050?? 2060??

    Muß man nicht mindestens 15 Jahre versicherungspflichtig gearbeitet haben um einen Rentenanspruch zu haben??

    Wenn ja, wieso sind dann für die ehemaligen Sternträger Ansprüche vorhanden??

  • 11 kugelblitz // Jun 3, 2009 at 12:15

    Hallo……schämt euch….wirklich schämt euch in Grund und Boden!!!!

    Schämen? Für was denn? Gibt es da einen bestimmten Grund, für den man sich schämen müßte? Uns fällt da so gar keiner ein. – Die Schriftleitung

  • 12 Ali Mente // Jun 3, 2009 at 12:51

    @ kugelblitz

    Schämen? Wir versuchen’s ja andauernd. Es klappt aber nicht. Für Sie allerdings schäme ich mich wirklich.

  • 13 Thor Donnerkeil // Jun 3, 2009 at 14:17

    @ kugelwitz

    schämen müssen Sie sich schon selber, aber da haben Sie sicher viel Übung als selbsternannter “Gutmensch” …

  • 14 Arbeitsfront // Jun 3, 2009 at 14:27

    Nationalsozialismus war die Militarisierung der Arbeit immer und überall!

    Arbeiterlieder aus Ghetto, Arbeitslager und KL

    Vrba-Rosenberg berichtet über das KL Majdanek:

    Ich wurde auf das sogenannte “Arbeitsfeld 2″ zugeteilt. Das ganze Lager bestand nämlich aus 3 voneinander durch Drahtzaun abgeteilten] Arbeitsfeldern. Das Arbeitsfeld 2 war von slowakischen und tschechischen Juden besetzt. Zwei Tage hindurch wurden wir darin unterwiesen, wie wir die Mütze zum Gruss abnehmen und wieder aufzusetzen haben, wenn wir einem Deutschen begegnen. Dann wurden im strömenden Regen stundenlange Appells abgehalten.
    Das grösste Gewicht wurde in den ersten Tagen auf die Erlernung der “Lagerhymne” gelegt. Stundenlang standen wir und mussten singen:

    Aus ganz Europa kamen
    Wir Juden nach Lublin
    Viel Arbeit gibt’s zu leisten
    Und dies ist der Beginn

    Um diese Pflicht zu meistern
    Vergiss Vergangenheit
    Denn in der Pflichterfüllung
    Liegt die Gemeinsamkeit

    Drum rüstig an die Arbeit
    Ein jeder halte mit
    Gemeinsam wollen wir schaffen
    Im gleichen Arbeitsschritt

    Nicht alle wollen begreifen
    Wozu in Reihen wir stehen
    Die müssen wir dann zwingen
    Dies alles zu verstehen

    Die neue Zeit muss alle
    Uns alle stets belehren
    Dass wir schon nur der Arbeit
    Der Arbeit angehören

    Drum rüstig an die Arbeit
    Ein jeder halte mit
    Gemeinsam wollen wir schaffen
    Im gleichen Arbeitsschritt.

    (Rudolf Vrba alias Walter Rosenberg, Jude aus der Slowakei, KL Majdanek und KL Auschwitz, Fluch 1944 aus Birkenau zu den Partisanen, sein Bericht im US-WRB-Report)

    Das Treblinka-Lied.
    I..
    Mit festem Schritt und Tritt
    Und den Blick grade aus.
    Immer mutig und treu in die Welt geschaut
    Marschieren wir Kolonnen zur Arbeit aus

    II.
    Darum sind wir heute in Treblinka,
    Das unser Schicksal ist – tara-ra.
    Darum sind wir heute in Treblinka
    Und gestellt in Reih und Glied.

    III.
    Wir hoeren auf den Wort des Kommandanten
    Und folgen ihm auf jeden Wink;
    Wir gehen jeden Tritt und Schritt zusammen
    Für alles, was die Pflicht von uns verlangt.

    IV.
    Die Arbeit soll uns alles hier bedeuten
    Und auch Gehorchsamkeit und Pflicht;
    Wir werden weiter, weiter leisten,
    Bis uns das kleine Glück gibt einmal ein Wink.
    Hu – Ha!
    (Nachman Blumenthal, Dokumenty i Materialy I, Jüdische Historische Kommission Lodz 1946)

  • 15 germershausen // Jun 3, 2009 at 14:57

    70.000 ?????

    Wieviele Angehörige der Wehrmacht, Luftwaffe, SS usw. leben denn noch? Sind das weniger oder mehr als 70.000?

    *staunend.

  • 16 Kenner // Jun 3, 2009 at 16:42

    @ Germershausen (15)
    70.000 ?????

    Ja, die werden so alt wie Methusalem. Steht schon in der Bibel!

  • 17 Tand und Schande // Jun 3, 2009 at 17:00

    Wir Deutschen wurden und werden um unsere Renten betrogen. Man bestiehlt und übervorteilt uns schamlos. Aber alle Welt wird mit dem Geld, daß man uns abgaunert gefüttert.

  • 18 Ali Mente // Jun 3, 2009 at 17:47

    Es ist schon richtig, daß sich die Deutschen schämen. Sie schämen sich in ihrer Mehrzahl eine derartige Schwindelei einzufordern! Wieviel Schuld ist an den Vertriebenen und an den zu Unrecht gefolterten Soldaten in sowjetischer Haft abzutragen? Wer erwähnt das auch nur mit einem einzigen Wort? Sie sind freilich alle schuldig, da das Reich den Krieg begonnen haben soll? Im Umkehrschluß sind alle damaligen Feinde unschuldig?

  • 19 Deutscher // Jun 3, 2009 at 18:11

    Wie Abzockerei der geldgierigen Juden will einfach kein Ende nehmem.

  • 20 Natalia Avelon // Jun 3, 2009 at 19:19

    Jüdin Elfriede Jelinek zur Dramatikerin des Jahres gekürt

    So langsam wird es für Elfriede Jelinek zur Gewohnheit. Die Österreicherin ist zum dritten Mal als Dramatikerin des Jahres ausgezeichnet worden. Sie erhält den ‘Mülheimer Dramatikerpreis’ für ihr Schauspiel ‘Rechnitz – der Würgeengel’, wie die Jury bekanntgab. Das Stück befasst sich mit der Verdrängung, Verharmlosung und Leugnung von Verbrechen während der Zeit des Nationalsozialismus.

  • 21 Waldbruder // Jun 3, 2009 at 19:55

    Wer unserem Volk und unserem Führer gedient hat – ob im Osten, Westen oder daheim an der Arbeitsfront – , soll auch seine wohlverdiente Rente bekommen. Wenn Frau Jaffa fanatisch für den Endsieg gearbeitet hat, wird ihr niemand einen wohlversorgten Ruhestand mißgönnen.

  • 22 Adler // Jun 3, 2009 at 21:46

    Der Jud bekommt vor BRD-Instanzen immer Recht, denn er ist das “ewige Opfer”. Wie lange soll das noch so weitergehen?

  • 23 Deutscher // Jun 3, 2009 at 22:31

    Und wenn Juden fanazielle Forderungen stellen, weil angeblich zwangsweise am 30 Jährigen Krieg teilnehmen mußten, nehmem unsere polit. Vasallen diesen Schwachsinn auch noch Ersnt. Weil sie davon ausgehen, dass es Zeitzeugen seien.

  • 24 Kolle // Jun 4, 2009 at 1:10

    Gehen wir doch mal von folgendem Sachverhalt aus: Die Deutschen, Jüdischen Glaubens haben freiwillig in den sogenannten Getthos gearbeitet. Das stellt ja schon so manches in Frage. “Nicht das ich hier eine offenkundige Tatsache in Frage stellen würde, Nein, das war so!” Oder gibt es immer noch diese Zweifler wie Zündel . . . Ich hoffe nicht! Dieser Glaubensgemeinschaft (oder doch eher Volk?) wurde ja viel unrechtes angetan. Nur: Wenn ich 1956 eine Entschädigung in Höhe von 9600 DM bekommen habe und diese mit der Inflation und der Spekulationsrate vergleiche, dann frage ich mich warum diese Personen jetzt Rente haben wollen. Weil sie als “freiwillige” Zwangsarbeiter schon einmal für ihre Tätigkeit entschädigt wurden und der Hoffnung sind “es geht immer so weiter” oder weil sie sich auf dem Aktienmarkt gewaltig verspekuliert haben? Ich zumindest hoffe, daß sich die BRD das Urteil genau anguckt und entsprechende Rückzahlungsforderungen erhebt! 1956 ca. 9600 DM entspricht heute einem Wert von? Dazu die Investition in nen “bis vor kurzem” gut laufenden Fond von einer Rendite mit ca. 30% per anno. Rechnet mal nach! Davon abzuziehen sind (ab dem 67 Lebensjahr) eine Rente von durchschnittlich 150 € im Monat, heißt 1800 € im Jahr. Bei einer Lebenserwahrtung von ca. 75 Jahren bedeutet dies 14400€ Rente gesamt in der Auszahlung. Wie gesagt, rechnet das mal nach was da über die Jahre schon im Vorfeld zusammen gekommen ist. Ich hoffe die BRD Rentenversicherung stellt entsprechende Nachforderungen! Aber das ist wohl eher nicht zu erwarten. Leider!

  • 25 Kolle // Jun 4, 2009 at 1:17

    Für den Kurs von 9600 DM konnte man 1956 schon fast ein Haus bauen(Mit guter Nachbarschaftshilfe). Das und die Wertsteigerung bedeutet heute, wenn diese “Freiwilligen” vernünftig investiert hätten, den Besitz ganzer Stadtteile! Mich graut es vor diesem Gedanken!

  • 26 Thorsten // Jun 4, 2009 at 4:15

    Die Bundesrepublik D – Sozialamt für die ganze Welt!

  • 27 griesgram // Jun 4, 2009 at 6:17

    Wie sagte mal ein alter Fahrensmann so treffend:
    “Es gibt zwei Dinge auf der Welt, die ich noch nie gesehen habe:
    Yetis bei der Paarung und Juden bei der Arbeit!”

  • 28 Wetekamp // Jun 4, 2009 at 8:05

    Gibt es eine Steigerung von “Pole”? Ja. Polnischer Jude.

    Wenn die polnischen Juden mit Feuereifer in deutschen Munitionfabriken “gearbeitet” haben, ist es kein Wunder, daß es so viele Überlebende gibt.

  • 29 Tand und Schande // Jun 4, 2009 at 17:01

    Natalia Avelon // Jun 3, 2009 at 19:19

    Jüdin Elfriede Jelinek zur Dramatikerin des Jahres gekürt

    So langsam wird es für Elfriede Jelinek zur Gewohnheit. Die Österreicherin ist zum dritten Mal als Dramatikerin des Jahres ausgezeichnet worden. Sie erhält den ‘Mülheimer Dramatikerpreis’ für ihr Schauspiel ‘Rechnitz – der Würgeengel’, wie die Jury bekanntgab. Das Stück befasst sich mit der Verdrängung, Verharmlosung und Leugnung von Verbrechen während der Zeit des Nationalsozialismus.

    Da hat sich ein Schreibfehler eingeschlichen. Es muß der “Mülleimer-Dramatiker-Preis” heißen.

  • 30 Rudolf // Jun 4, 2009 at 23:09

    Geld ist des Juden einziger Gott!

  • 31 Peter // Jun 6, 2009 at 19:55

    Nach dem Motto: Ring frei für die nächte Runde der jüdischen Betrüger!

  • 32 Peter // Jun 6, 2009 at 20:00

    @Tand und Schande Beitrag 29

    Du hast es auf den Punkt gebracht. Ich finde auch, dass es sich hierbei nur um den M ü l l e i m e r Preis handeln kann!

  • 33 ANGSTVORREPRESSALIEN // Jun 26, 2009 at 5:06

    Wann in Gottes Namen hat das alles ein Ende hier auf deutschem boden? Wann ist Deutschland wieder die Nation, die sie vor 1945 war? Heute 6 Millionen, morgen 8 Mill. und übermorgen 12 Mill. Wir Deutschen werden ersticken und eine dümmliche Minderheit in diesem Land merkt es nicht.

    Schalom

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