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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Der ehrenwerte Ritter Sir Shimon Peres und der Neue Nahe Osten (22.11.08)

November 22nd, 2008 · Post your comment (20 Comments)

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Großkreuz des Ordens St. Michael u. Georg

London: Dieser Tage erregte man sich im offiziellen medialen Mainstream u. a. darüber, dass einer der Palastangestellten der britischen Königin sich als Mitglied der British National Party (BNP) entpuppte. Zwar gibt es diesbezüglich noch keine weiteren Mitteilungen, doch halten wir es für nicht ausgeschlossen, dass dem Manne, wenn schon nicht gleich gekündigt, so doch zumindest der Austritt aus der Partei nahegelegt wird.

Weniger Probleme als politisch unkorrektes Hausgesinde macht es dagegen, wenn man dem Oberhaupt eines Staates, der für seine rücksichtslose Erpressungspolitik gegen alle Welt, einschließlich Großbritanniens, zum ehrenwerten Ritter des Vereinigten Königreichs macht. Dieses Titels erfreut sich seit vergangenem Donnerstag der israelische Staatspräsident Shimon Peres. Dazu erhielt er das Große Kreuz des Ordens vom Heiligen Michael und Georg.

In der israelischen Zeitung MAARIV heißt es dazu u.a geradezu euphemistisch:

Shimon Peres

„…Nicht nur ehemaliger MP, Friedensnobelpreisträger oder Staatspräsident- nein, ab heute wird Shimon Peres auch den Titel „ehrenhafter Ritter“ tragen. Königin Elisabeth II wird Peres diesen Titel heute verleihen.
…Gestern war ein weiterer historischer Tag für Peres bei seinem Besuch in, Großbritannien, an dem ihm große Ehre zuteil wurde: Ein Auftritt in Westminister vor Abgeordneten des britischen Ober- und Unterhauses. Der Präsident eröffnete seine Rede mit herzlichen Komplimenten für Großbritannien und seinen Beitrag zur Gründung des Staates Israel. „Israel wäre ohne das britische Erbe nicht zu einer derart pulsierenden Demokratie geworden“, sagte Peres.
Danach griff Peres scharf den Iran an und sagte, er versuche, regionale Hegemonie zu erhalten. „Das ist eine große Gefahr für die Weltsicherheit, nicht nur für Israel. Der Weg, sich mit dem Iran auseinanderzusetzen, ist eine wirtschaftliche Strategie, die Aggression bestraft.“
Am Ende seiner Rede wiederholte Peres einen seiner Lieblingsbegriffe, den „Neuen Nahen Osten“. „Es gibt Staaten, die einen neuen Nahen Osten unterstützen würden, Unterstützung von Menschen, nicht von Waffen. Ein neuer Naher Osten könnte dem Beispiel der EU folgen-politische Grenzen ohne wirtschaftliche Trennung.“


Noch blumiger jubiliert Samuel Lasters JÜDISCHE in Österreich: „…Der Erwählte sagte nach dem Treffen: “Diese Ehre wurde nicht mir persönlich zuteil, sondern dem gesamten Staat Israel. Sie spiegelt eine öffentliche Anerkennung Israels wider und eine öffentliche Anerkennung der Bedeutung der Beziehungen zwischen den beiden Staaten”.
Dem Präsidenten zufolge verlief der Besuch angenehm und freundlich, und die Queen bekundete ein wirkliches Interesse an Israel und den Herausforderungen, denen es gegenübersteht. Peres überreichte der Königin ein Beglaubigungsschreiben ihres Vaters, König George VI, an den ersten israelischen Botschafter in Großbritannien aus dem Jahre 1949 und schenkte ihr noch zwei mit silbernen Granatäpfeln verzierte Kerzenhalter. …

Ob der Queen dank dieser Gerätschaften mal irgendwann ein Licht aufgehen sollte? … Nun, wetten wir lieber nicht darauf.
Recht hat Sir Shimon Peres auf jeden Fall, wenn er die Entstehung seines Staates als Teil des britischen Erbes betrachtet, allerdings vergisst er dabei zu erwähnen, wie dieses „Erbe“ zustande gekommen ist. So beruht diese „Erbschaft“ lediglich auf dem Betrug Großbritanniens an den Arabern, die es für sich im 1. Weltkrieg kämpfen ließ, um ihnen dann die Früchte ihres Sieges über die Türken vorzuenthalten, um den Nahen Osten in britisch-französische Einflußzonen aufzuteilen, um dann einen Teil desselben an die Juden abzutreten, die sich auf ihrem Staatsgebiet seitdem nicht nur zum größten Friedensstörer der Region, sondern der ganzen Welt entwickelten.
Was gen “Neuen Nahen Osten“ von Sir Shimon betrifft, so verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung nichts weiter, als der Plan zur Neukolonialisierung der arabischen Welt unter der Hegemonie der USA und Israels, bei dem einstigen Empire lediglich die traurige Rolle eines etwas besser gestellten Hiwis zufällt, wie man bereits bei der Irak-Invasion feststellen konnte.

Es entbehrt zudem nicht einer gewissen Komik, wenn sich hier das Oberhaupt eines Staates, welcher das Ergebnis jahrzehntelangen Landraubs und politischer Entmündigung der ursprünglichen Bevölkerung ist, sich an die führenden Staatsleute eines Staates wendet, dessen gesamte Geschichte auf Aggressionen und Räubereien gegenüber anderen Nationen wendet und sich über eine angebliche Bedrohung durch einen Staat beschwert, der bisher noch niemanden überfallen oder Völker ihres Landes beraubt hat.

Titelverleihungen an Leute dieser Art sind freilich kein Einzelfall, sie symbolisieren einfach, dass Adelstitel von heute eben nur Titel sind, Titel denen vielleicht alles Mögliche inne wohnt, aber ganz gewiß kein Adel.

Siehe auch
Maariv 20.11.08 nach dem Medienspiegel der dt. Botschaft in Israel

Die Jüdische 20.11.08



Tags: Allgemeines

20 responses so far ↓

  • 1 Vsen Etak // Nov 22, 2008 at 13:29

    Ist doch eh alles eine Mischpoke! Was gehen uns denn fragwürdige Ehrenbezeichnungen irgendwelcher Inselaffen an?

    Das hat ER ja echt vergeigt, daß ER da dachte, mit denen gibt es eine Verständigung. Dabei sind die Engländer doch geistig und in der Oberschicht zunehmend genetisch selbst Juden.

    Die sind ja so jüdisch-suizidal, daß sie im Irak und in Afghanistan für die Demokratie kämpfen, also für das Recht der Moslems, in London Moscheen zu bauen.

    Allah und seine Streiter lachen sich doch über diese Idioten kaputt.

    Für uns Deutsche gilt: Amerika und Großbritannien müssen zugrunde gehen, damit Multikulti endet.

    Wenn “die” also fordern: mehr Schwule, Farbige und Frauen in die Armee – dann verweisen wir nicht darauf, daß solcherlei traditionell nicht funktioniert, sondern fordern: und mehr Transvestiten! So geht ihre Wehrmacht zugrunde, man sieht es ja heute schon.

    Zudem ist zu befördern, daß die Juden in der angelsächsischen Welt noch mächtiger werden. So viel Schaden, wie die Wallstreet- und Multikulti-Juden, kann Al Kaida gar nicht anrichten.

  • 2 Oswaldspengler // Nov 22, 2008 at 13:54

    Dass sind Allmachtsphantasien , nichts weiter.GB stürzt in die Depression und Israel kann ohne seine Versorger kein Jahr durchstehen.Nein, das Nachkriegsystem ist Vergangenheit.Wir leben jetzt wieder im Jahr 87 oder 88 der DDR.Was kommt weiß niemand.
    Zum Titel: Nun ja , für Geld kann man sich ja bekanntlich alles kaufen, für den “Ritter”Titel werden die Rothschilds schon gesorgt haben schließlich sind sie ja “Barone”.Als Katholik bezeichnet man sowas auch als Simonie.

    “Als aber Simon sah, dass durch das Auflegen der Hände der Apostel der Geist gegeben wurde, brachte er ihnen Geld und sagte: Gebt auch mir diese Macht, dass der, dem ich die Hände auflege, den Heiligen Geist empfange. Petrus aber sprach zu ihm: Dein Geld fahre mit dir ins Verderben, weil du gemeint hast, dass die Gabe Gottes durch Geld zu erlangen sei! Du hast weder Teil noch Recht an dieser Sache, denn dein Herz ist nicht aufrichtig vor Gott. Tu nun Buße über diese deine Bosheit und bitte den Herrn, ob dir etwa der Anschlag deines Herzens vergeben werde; denn ich sehe, dass du voll bitterer Galle und in Banden der Ungerechtigkeit bist”

    Gold steht übrigens auf Allzeithoch in Euro…:-)

  • 3 Michael // Nov 22, 2008 at 14:52

    Dem Vernehmen nach soll der Jud in London auch die potthässliche und steinreiche jüdische … DORRIT MOUSSAIEFF, gebürtige Israelin und “First Lady” von Island, getroffen haben, jener germanische Inselstaat, den das Weltjudentum soeben erfolgreich in den Ruin getrieben hat.
    http://forseti.is/media/w650/9b3926937db756a.jpg
    http://judicial-inc.org/811iceland_financial_structure_coll.htm
    http://en.wikipedia.org/wiki/Dorrit_Moussaieff

  • 4 wolzow // Nov 22, 2008 at 16:25

    Nun ja, die Briten sind doch stolz auf ihre “Krone”, laut Landig ist die britische Königskrone die Krone König Davids und auch sollen die Vorfahren der Briten der verlorene 13 Stamm Israels (gewesen) sein. Noch früher als diese, in meinen Augen Fakten, waren die britischen Inseln Strafkolonie der Friesen. Das erklärt auch die offizielle geschichtliche Verklärung die Briten seien Angelsachsen, daran zweifle ich jedoch sehr stark, zumahl diese pferdegebissigen Inselaffen alles andere als germanisch Aussehen.
    Diese “Ordens”verleihung (Betonung auf “Verleihung”) verwundert mich daher keineswegs. Unklar ist immer noch warum die Briten im II.WK gegen eine Schaffung des Staates Israel waren und nach dem Krieg noch Juden im Mittelmeer versenkten bis sie schlussendlich die ersten waren die einen solchen Staat befürworteten…..

    Iwan Wasow über den britischen Premier Disraeli:

    Тъй нагло Лорда с мирен вид
    свой взгляд министерски исказа,
    и като същий злобен жид
    към нази пълен бе с умраза,
    и тъй цинически, без стид очите на света замаза…“.

    So warf der Lord mit dem friedlichen Ansicht Seine ministerielle Sicht der Dinge aus
    Und als echter und böser Yidd
    In vollem Hass auf uns
    Und so, berechenbar und ohne Scham, die Augen der Welt verschmierte

    Das Gedicht endet mit den Worten:

    „О, Англио, защо ли днес
    бездушен жид те управлява

    Oh, England warum wohl heute
    ein seelenloser Yidd dich regiert.

    (Da es sich um ein Gedicht handelt ist es schwer zu übersetzen.)

    In “Chicago und zurück” beschreibt Konstantinow die “amerikanischen” Juden (englische Juden) als stark hinterhältig und verlogen:
    В тези железници се срещаш освен това с безподобно отвратителни жидовски фигури

    In diesen Stahlwerken (er meint die Chicagoer Industrie allgem.) trifft man neben diesen auch auf unvergleichlich unappetitliche Yidden….

    (später beschreibt er warum diese so “unappetitlich” sind, das allerdings darf ich hier nicht übersetzen……. )

  • 5 E. Hartmann // Nov 22, 2008 at 16:34

    @ Michael:

    Die Tucke hängt in England ´rum, weil sie in Island hängen würde…

  • 6 wolzow // Nov 22, 2008 at 17:27

    @Michael // Nov 22, 2008 at 14:52 :

    Der Zentralbankchef von Island trägt den eindrucksvollen Namen:
    David Oddsson (Odds= Odds stellen in der Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik eine Möglichkeit dar, Wahrscheinlichkeiten anzugeben. Oddsen heisst in Norwegen die Firma für Lotto- und Wettspiele)
    David Odds-son ist also der “Sohn des Wett- und Tippspiels”.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dav%C3%AD%C3%B0_Oddsson
    Desweiteren ist er gross im Schauspiel- und Theatergeschäft Islands tätig.
    Der Vorname David…….. so ist es.
    Das sind alles keine Zufälle, da es schon zu(auf)fällig ist.

  • 7 wolzow // Nov 22, 2008 at 17:29

    Kleine Fehlerbehebung:
    In diesen Stahlwerken (er meint die Chicagoer Industrie allgem.) trifft man neben diesen auch auf unvergleichlich unappetitliche jiddische Figuren….

  • 8 griesgram // Nov 22, 2008 at 17:37

    Seit Benjamin Disraeli sowieso alles verjudet drüben!
    Übrigens ist das Ausweisungsedikt Edwards I von 1290 noch immer geltendes Recht!
    Folglich halten sich sämtliche Luden demnach formal rechtswidrig in England auf.
    Seinerzeit hat man sie übrigens wegen gewerbsmäßiger Münzfälschung rausgeworfen.
    In York im wörtlichen Sinne, nämlich gleich über die Stadrmauer.
    Ach ja, merry old England…

  • 9 griesgram // Nov 22, 2008 at 17:53

    Ach, ja:
    BNP sollte bei DER “Krone” offen die Republikfrage stellen!

  • 10 kphp // Nov 22, 2008 at 18:40

    Ein zionistischer Anführer (Shimon Peres) ist der einzige Friedensnobelpreisträger, der gleichzeitig verantwortlich ist für die jahrzehntelange Inhaftierung eines alternativen Friedensnobelpreisträgers (Mordechai Vanunu), der dafür inhaftiert ist, dass er die illegalen Atommachenschaften des zionistischen Regimes veröffentlicht hat, und dafür auch den alternativen Friedensnobelpreis erhalten hat. Ein weiterer Friedensnobelpreisträger aus Israel (Joseph Rotblat) hat ich für seine Freilassung eingesetzt.

  • 11 Uhu // Nov 22, 2008 at 19:25

    Zu 8. “Übrigens ist das Ausweisungsedikt Edwards I von 1290 noch immer geltendes Recht!”

    Ich denke, das Edikt wurde aufgehoben., im Jahre 1655 durch Oliver Cromwell.

  • 12 Hermann Ludwig // Nov 22, 2008 at 19:26

    Warum mußte gerade Island dran glauben? Vielleicht auch deshalb:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Island#Bev.C3.B6lkerungswachstum

    300.000 germanische Einwohner, Zahl nicht sinkend, Ausländeranteil nur 3,5% oder ca. 10.000 Personen – meist gehören auch diese germanischen Völkern an; insgesamt nur ca. 300 Mohammedaner. Selbst in Oslo dagegen (Norwegen ist EU-frei) ist heute der beliebteste Jungenname nichteuropäisch (”Mohammed”).

  • 13 Hermann Ludwig // Nov 22, 2008 at 20:22

    Zu 11: “Ich denke, das Edikt wurde aufgehoben., im Jahre 1655 durch Oliver Cromwell.”

    Ja, das Ausweisungsedikt von 1290 wurde 1656 aufgehoben; der 350. Jahrestag der “Readmission” wurde vor zwei Jahren in England ausführlich begangen.
    http://www.olivercromwell.org/jews.htm

    Einige Juden gab es in England auch während der 366-jährigen Gültigkeit des Edikts, insbesondere nach der Vertreibung aus Spanien (Alhambra-Edikt) 1492, aber als Volk und als Religion nur in der Illegalität.

    Juden und Mohammedaner wurden im gleichen Jahr 1492 aus Spanien ausgewiesen. Die Juden hatten die Ausbreitung und Herrschaft der Mauren in Spanien unterstützt.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Alhambra_Decree#Background

  • 14 Deutscher aus Sachsen // Nov 22, 2008 at 20:43

    Das mit den 3,5% ist ja ne schöne Sache….Island ist wirklich noch frei kann man sagen…aber eben nicht frei vor dem jüdischen Einfluss!!! Leider…

    Diskutiert auch hier mit:
    http://nationalesforum.de.tl/

  • 15 Eisenheinrich // Nov 23, 2008 at 3:35

    @Wolzow: Nix für ungut, aber wer zustimmende Sätze mit “laut Landig” bildet, gehört mit Horst – Mahler – Prozessbeobachtung nicht unter 10 Tagen bestraft.

  • 16 Michael // Nov 23, 2008 at 7:07

    @ wolzow (4)

    Im allgemeinen sind Deine Beiträge ein Gewinn, aber was erzählst Du nur für einen Schmarren hinsichtlich “Briten” und “Angelsachsen”.
    Die “Angeln” und Alt-”Sachsen” sind kontinentalgermanische Stämme, die vom heutigen Ostfriesland, Oldenburg, Nordniedersachsen, und südlichen Schleswig-Holstein kommend im 5. Jahrhundert begannen, die unter römischer Herrschaft befindliche “britische” Insel im Südosten zu besiedeln. Noch heute zeugen Namen wie “England” (”Angelland”), Anglia (= County), Wessex (Westsachsen = County), Sussex (Süd-Sachsen = County) und Essey (Ost-Sachsen = County) davon.
    Die “Briten” (vor allem Waliser und Schotten) sind hingegen ethnisch keine Germanen, sondern Kelten aus dem Mittelmeerraum und dem nördlichen Spanien.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Angelsachsen

    Aus ihren, vor allem in “puritanischer” Tradition befindlichen Reihen kommt der absurde alttestamentarisch-jüdische Schmarren, daß der Begriff “Saxons” (Sachsen) wie folgt abgeleitet wird: Saxons = Saac’s sons = Isaac’s Sons (Isaaks Söhne)

    http://web.archive.org/web/20041009131614/y-quest.net/beckstein4.htm

    http://de.youtube.com/watch?v=j617mImHVvk

    In “Grossbrittannien” treffen zwei völlig verschiedene Ethnien aufeinander: Die germanischen Angelsachsen und die römisch-keltischen Waliser und Schotten. Deshalb auch die verstärkt zunehmende schottische Unabhängigkeitsbewegung (z. B. Forderung nach einem eigenständigen schottischen Parlament).

  • 17 griesgram // Nov 23, 2008 at 8:49

    @Herrmann Ludwig
    @Uhu
    Ein nicht legitimierter Militärdiktator, der durch Regizid an die Macht kam, kann ein rechtsgültiges Edikt nicht aufheben.
    Das hätte der ermordete Charles gekonnt.
    Olli nicht.

  • 18 Die andere Steuernummer // Nov 23, 2008 at 13:53

    Peres ist der einzige sephardische Jude innerhalb der zionistischen Machtclique der Gruendergeneration. So wurde es frueher immer angegeben, tatseachlich handelt es sich aber um einen Ostjuden mit Familienname Perske.

    Peres/Perske duerfte der ranghoechste Funktionaer bei B’nai Bris sein, ausserdem unterhaelt er Verbindungen zur Freimaurerei. Das Ueberhaeufen mit Auszeichnungen dieser Art ist typisch fuer die Freimaurerei die in Grossbritannien besonders stark ins politische und aristokratische Spektrum veraestelt ist und war.

    Auch bezeichnend dass wieder die handelsueblichen Sprechblasen gegen den Iran abgelassen werden. Diese Spruchkanonaden sind international geeicht und verraten die Verbindung zum internationalen Judentum/kriminellen Zionismus.

  • 19 griesgram // Nov 23, 2008 at 16:30

    @Michael
    Nur ein Bruchteil derer, die sich für “Angelsachsen” halten, sind welche.
    Wohl keine 10% der Engländer.
    Während sich auf den teilweise gälischsprachigen Orkney Inseln prozentual wohl mehr Nachfahren der Norweger tummeln, denen die Inseln einmal gehörten, als in der englischen Durchschnittsstadt.
    Das gilt auch für Dublin. und Umgebung.
    Selbst der Name ist normannisch.
    Daran hat auch die “normannische” Invasion von 1066 nichts geändert.
    Ein großer Teil der- für heutige Verhältnisse winzigen- Invasionsarmee waren bretonische Söldner.
    Es sind an dem Tag am Malfosse Creek wohl mehr germanische Sachsen gefallen als William neue ins Land brachte.

  • 20 Michael // Nov 24, 2008 at 11:44

    Nachfolgend ein Artikel von DAVID IRVING zu DORRIT MOUSSAIEFF, Jüdin, Zionistin und “First Lady” des germanischen Inselstaates ISLAND:

    http://www.fpp.co.uk/online/08/11/Iceland.html

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