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Zweifellos ist Michael ein schöner deutscher Namen. Der Deutsche gilt gemeinhin als Michel. Aber auch in anderen Ländern nennen Eltern ihre Knaben Michael, wobei sich dieser Name im Englischen wohl eher wie Mike-el ausspricht. Wenn der englische Mike dann beispielsweise ins Rheinland auswandert, wo es auch eine britische Rheinarmee gibt, dann paßt der Michael erst so richtig in die Sprachlandschaft. Mike-el und Michael – die klingen wie die zwei Seiten der einen germanischen Medaille.
Den rheinisch-englischen Michael kenne ich schon seit ein paar Jahren, aber doch eher flüchtig. Er meldete sich 2003 zu einem Seminar der Deutschen Akademie (DA) an, das in Thüringen stattfand. Dort angekommen war der Angelsachse aber nicht an Theoriearbeit interessiert – Beiträgen von Winfried Krauß über Max Weber und ähnliche Vorträge und Seminarabschnitte über Staat, Gesellschaft und Wirtschaft brachte er kein Interesse entgegen. Ihm, dem englischen Michel, ging es in der Diskussion ausschließlich um den Erhalt der weißen Rasse und um das kleine Volk als Gegenrasse. Daß das Aussterben der weißen Völker vor allem mit Staat, Gesellschaft und Wirtschaft zusammenhängt, kam ihm nicht in den Sinn. Denn ihm geht es ausschließlich um seine weiße Hautfarbe und um das kleine Volk, das auch relativ weiß ist, aber irgendwie (geistig) doch nicht so richtig. Stattdessen schimpfte Michael im Seminarraum ziemlich erregt, die Deutschen seien in der Regel häßlich (wobei der Maßstab für Schönheit wohl die Windsors sind, aber die stammen ja aus Coburg und Hannover). Ich mußte dann in meiner Eigenschaft als Seminarleiter dazwischen gehen, als ein ziemlich großer und stattlich gebauter Seminarteilnehmer aus dem Rheinland, promovierter Sinologe, der mittlerweile der NPD angehört, allzu wütend auf den englischen Michael einredete (eigentlich schrie bzw. schimpfte, es ging um Albion usw.). Es stellte sich schnell heraus, daß Michael, der zwar in einer Waffen-SS-Uniform sicherlich eine gute Figur abgeben würde, möglicherweise Wikingerblut in sich trägt, aber doch alles andere als eine germanische Kämpfernatur ist. Nach der deutschen Attacke war er ziemlich kleinlaut gewesen. Nur nebenbei: Bei den alten Germanen wurden Feiglinge im Moor versenkt.
In einer Seminarpause sprach mich dann Michael an, ob ich ihm eines meiner Bücher geben könne – und zwar im Tausch mit drei Zeitschriften, die er selbst hergestellt hatte. Die Zeitschriften eines Titels – den ich vergessen habe (ich denke da immer an eine Hard Rock-Band aus Hannover, wenn mir der Name bloß einfiele …), der Inhalt dreht sich in diesem ausschließlich auf biologische Argumente setzenden Pamphlet wohl um so seltene Exemplare wie Skorpione, Beutelratten, Spinnen, Ameisen, Schnapsdrosseln und Flußkrebse –, waren in Englisch abgefaßt. Sicherlich auch eine Gelegenheit, die eigenen Grundkenntnisse dieser Sprache mal wieder aufzufrischen, aber ich wehrte das Ansinnen Michaels doch höflich ab, weil ich mir nicht vorstellen konnte, daß so eine ausgesprochene Dumpfbacke interessante Zeitschriften machen kann. Es liegt bei dieser Person aber keinesfalls an den sprachlichen Möglichkeiten – Deutsch und Englisch beherrscht er nahezu perfekt in gesprochener und geschriebener Sprache (wenn der „sephardische Jude“ Nicolas Sarkozy auf französischen Weltnetzseiten als „sale juive“ klassifiziert wird, kann er es gut dem deutschen Publikum erklären, was dieser Begriff bedeutet) –, aber es fehlt halt das nötige Quantum an Geist, mit dem man sprachliche Fähigkeiten in interessante Texte investieren könnte.
Was fällt mir noch zu Michael ein? Er gehört seit Jahren der „Neuen Rechten“ an, ist in England, Deutschland, Belgien, Frankreich und anderen Ländern unterwegs. Er ist sozusagen ein englischer Wanderer zwischen den Welten … Sein deutscher Freund, über dessen Chancen bei Frauen er sich hintenherum lustig macht, ist ein ziemlich erfolgloser rechter Verleger aus Köln, der jetzt bei einer spießbürgerlichen „politischen“ Formation in seiner Heimatstadt mitwirkt. Michael selbst bleibt in der Regel auf den Auflagen seiner schlecht gemachten Zeitschrift sitzen, dafür polemisiert er in Kommentarspalten im Weltnetz über alle möglichen – oft nur vermeintlichen – Itzigs wie gegen einen pfälzischen NPD-Politiker, aber auch gegen nationale Buch- und Zeitschriftenautoren, die mehr Leser haben als er selbst (das sind sozusagen a l l e nationalen bzw. rechten Publizisten). Sein hauptsächliches Feindbild ist deshalb der erfolgreichste Buchautor auf der europäischen Rechten, Alain de Benoist, über dessen Konformität in Sachen Überfremdung ich schon einiges, unter anderem in dem Vorwort meines Buches „Volksstaat statt Weltherrschaft“ (2002) ausgeführt hatte – aber dieses Thema gehört nicht hierher. Immerhin tritt Benoist unter seinem echten Namen in der Öffentlichkeit auf, er wurde vor Jahren in Berlin von Antifa-Schlägern krankenhausreif geschlagen, während Michael seine giftigen Pfeile gegen nationale und rechte Autoren, die ihr Publikum gefunden haben, aus seiner vermeintlichen Anonymität heraus abschießt.
Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang, daß sich vor Jahren die europäisch neurechte Szene in zwei Blöcke gespalten hatte – wobei ich keinem der beiden Fraktionen angehöre! –, zum einen in den Benoist-Flügel, der USA-feindlich, antizionistisch, antikapitalistisch, aber auch – für meinen Geschmack – zu ausländerfreundlich ist; zum anderen in den (Pierre) Krebs-Flügel, dem auch Guillaume Faye angehört. Diese White Power-Möchtegernherrenmenschen sind fanatische Islamistenfresser, im Islam sehen sie den Hauptfeind; zudem sucht man das Bündnis mit dem „weißen Amerika“, Großbritannien, Australien usw., wobei sich neulich Faye in seinem Buch „La nouvelle question juive“ (2007) selbst als Möchtegernbündnispartner der Zionisten überführt hatte und dabei den Revisionisten in den Rücken fiel, wofür nun der Schweizer Vertreter dieser Zunft Jürgen Graf in einem Rundbrief überhaupt kein Verständnis aufbringt. Wer wie ich nicht pauschal auf die Islamisten einschlägt, den „Kampf der Kulturen“ differenziert betrachtet und dabei zur Besonnenheit mahnt, wird dann von dieser Gruppe heraus als „Muslimlover“ (so Michael über mich) beschimpft. Zudem ist die Gruppe „Neue Kultur“ um Krebs und Faye besonders prokapitalistisch, was aus einem dumpfen angelsächsischen Sozialdarwinismus herrührt. Arbeitslose gelten Michael als faules Gesockse, wobei er nicht darunter den ein oder anderen französischen oder deutsch-französischen „Arbeitslosen“ oder Sozialhilfeempfänger innerhalb der Gruppe „Neue Kultur“ zählt. Aber in seiner Polemik gegen Arbeitslose ist Michael doch irgendwie echter Angelsachse. Eine Wirtschaftspolitik wie bei seiner Landsmännin Maggi Thatcher – das schwebt ihm auch für Deutschland vor.
Daß Faye neuerdings den Zionisten in den A … kriecht, stört unseren rassenantisemitischen Michael nicht wirklich. Warum eigentlich auch? Ist doch das Hauptmotiv der Rassenantisemiten der Neid, keine Juden bzw. Herrenmenschen sein zu dürfen, wie es Michel Friedman neulich – in ähnlichen Worten – Horst Mahler vorgehalten hatte. Die Gruppe Mahler, Stolz und Haverbeck ist aber dafür der falsche Adressat. Von denen dürfen wir nicht erwarten, daß sie sich gegenüber den Zionisten als Bündnispartner anbiedern. Bei den Seminaren in Vlotho stimmt wenigstens die Hauptkampflinie, auch wenn die Artillerie kilometerweit über das Ziel hinausschießt und sich Mahler als ein verantwortungsloser Offizier erweist. Der Mut, der von diesen Leuten ausgeht, steht freilich nicht in Frage. Aber zwischen gut gemeint und gut getan, ist halt doch ein feiner Unterschied.
Aber kommen wir wieder zu Michael zurück, der sich in jedem Fall über Aufmerksamkeit freut. Es ist keinesfalls überraschend, daß sich der Wahl-Rheinländer nach der Spaltung der „Neuen Rechten“ der Krebs-Fraktion („Neue Kultur“) angeschlossen hatte. Zudem ist hier auch der Neid des Zukurzgekommenen zu nennen, der es nicht mit ansehen kann, daß ein nationaler Autor auf Altermedia – im Rahmen seiner Überzeugungen und der gesellschaftlichen Umstände – unter seinem echten Namen (und Bild) gegen den Zionismus publizistisch zu Felde zieht, während man selbst auf seine kümmerliche bürgerliche Existenz Rücksicht nehmen muß. – Nachdem er nun erkannt ist, ist es um den englischen Patienten doch eher still geworden.
Bücher von Jürgen Schwab:
Die „westliche Wertegemeinschaft“, Abrechnung, Alternativen. Hohenrain Verlag, Tübingen 2007, 19,50 Euro.
Volksstaat statt Weltherrschaft. Das Volk – Maß aller Dinge. Hohenrain Verlag, Tübingen 2002, 18 Euro.





59 responses so far ↓
1 Antwort // Nov 27, 2007 at 12:17
“Zweifellos ist Michael ein schöner deutscher Namen.”
Korrektur:
Zweifellos ist Michael ein schöner deutscher Name.
2 Josephine // Nov 27, 2007 at 12:27
Gut, nun ist “michael” erledigt. Wann kommt Wigbold dran?
3 Noch_ne_Antwort // Nov 27, 2007 at 12:58
Jürgen Schwab: “Zweifellos ist Michael ein schöner deutscher Namen.”
Zweifellos? Der Vorname Michael stammt laut Wikipedia aus dem Hebräischen und bedeutet “Wer ist wie Gott?”
4 Wetekamp // Nov 27, 2007 at 13:25
“… daß ein nationaler Autor auf Altermedia – im Rahmen seiner Überzeugungen und der gesellschaftlichen Umstände – unter seinem echten Namen (und Bild) gegen den Zionismus publizistisch zu Felde zieht, während man selbst auf seine kümmerliche bürgerliche Existenz Rücksicht nehmen muß …”
Meine Güte, müssen Sie stolz auf sich sein. Oder es verdammt nötig haben …
5 Alexander // Nov 27, 2007 at 13:36
Hier die Berichterstattung in den englischen Medien über den Abend in der Oxford Union Debating Society mit David Irving & Nick Griffin (auf Englisch):
BBC-live-Bericht vor Ort miit MP Evans & Anti-Faschist Bennent
http://www.youtube.com/watch?v=LSnTcxyIDzc
++++++
BBC-Nachrichten: Bericht über Debatte
http://www.youtube.com/watch?v=aA4DlqVoxPk
+++++++
ITV-Bericht: inkl. kurzes Interview mit Nick Griffin und Aufnahmen aus dem Inneren des Debattier-Klubs
http://www.youtube.com/watch?v=wJYvVgqUdzg
+++++++
BBC2-Nachrichten: nach der Debatte, interview mit Luke Tryl (Präsident Oxford Union Debating Society) & Martin McLuskey (Präsident University Student Union)
http://www.youtube.com/watch?v=MFV9PGlTDoU
Gruß AvL
6 gestern - NDR 00:30 // Nov 27, 2007 at 13:39
Hallo Herr Schwab,
ein Lob an Ihre, wenn auch manchmal trockenen Texte. Sie denken wenigstens nach, im Gegensatz zu vielen Gesinnungsgenossen, die sie leider häufig gar nicht verstehen.
—
Gestern auf NDR: “Männer, Helden und schwule Nazis”
Es ist wirklich traurig, wie sich ein halbes Dutzend Personen hier im Forum beinahe täglich zu Wort melden und in den letzten 20 Jahren “politischer Arbeit” oder sollte ich besser sagen Selbstbeweihräucherung absolut nichts erreicht haben. Wenn ich den Film auch nicht vollständig gesehen habe, erkannte ich dennoch: Wullf, Brehl, Worch und wären sie nicht jünger gewesen, hätte man meinen können es seien aktuelle Aufnahmen. Tut mir Leid Jungs aber der Bericht hat mir gezeigt wie lächerlich eure Bewegung ist. Warum gibt es denn niemanden der eine ordentliche Grundlage für eine weitreichende Bewegung schafft?
7 Nationaler, Trier // Nov 27, 2007 at 13:47
Ich heiße zwar auch Michael, bin aber aus dem Schneider, weil ich weder Engländer noch bei der Rheinarmee noch Rassist noch Lästerer noch Spalter noch Möchtegernpublizist noch Feigling noch Patient bin.
MkG auch an Schwab,
Micha.
8 test // Nov 27, 2007 at 13:50
unzweifelhaft!
9 war es das? // Nov 27, 2007 at 13:52
Langsam bekomme ich bei ihnen echt eine Klatsche. Schleichwerbung für ihre Bücher können sie auch woanders machen Herr Schwab! Was für ein überflüssiger Artikel von einen noch überflüssigeren Menschen. Wir wären besser dran ohne sie.
10 griesgram // Nov 27, 2007 at 13:59
Nun, “Meikel”, der Herzog von Wellington hat sowas wie Dich mal den Abschaum der Menschheit genannt.
Und was ich in Westfalen kennengelernt habe, war, abgesehen von Eliteeinheiten wie der Garde in Münster und dem Intelligence Corps, genau auf Deinem Niveau.
Zuhause sind sie froh, sowas wie Dich bei “Telic” im Sand spielen lassen zu können, damit ihr niemanden belästigt, hier machst Du auf Mustergermane.
Mensch, hau ab! Wir brauchen Dich so wenig wie die Türken.
11 Schörner // Nov 27, 2007 at 14:29
Ich habe den Artikel soeben gelesen und frage mich gerade, was will der Autor damit sagen?
Daß Mut dazugehört, in diesen Zeiten mit seinem Namen für nationale Politik einzutreten?
Daß es diverse Richtungen im nationalen Bereich gibt?
Was ist die Hauptaussage?
12 Sertoprak // Nov 27, 2007 at 14:43
Mir scheint, als führt Jürgen Schwab unablässig Privatkriege gegen jeden, der ihm widerspricht. Schlimm muss es sein, wenn die Politik der einzigen Lebensinhalt darstellt.
Mein Name ist übrigens genauso “schön deutsch” wie Michael. Schalom.
13 Thoralf // Nov 27, 2007 at 14:46
Na na so deutsch ist der Name Michael nun auch wieder nicht.
Michael, männlich /. Herkunft: hebräisch Bedeutung: Wer ist wie Gott …
14 PA // Nov 27, 2007 at 14:52
Wieder einmal das übliche nichtssagende Geschreibsel eines Jürgen Schwab, der auch gerne mitreden möchte, aber außer hohlem Geschwafel nichts auszusagen weiß.
In dem gesamten “Artikel” versucht der Möchtegern-Mitreder Schwab lediglich Leute in irgendeine Schublade zu stecken und diese mit einer Etikette zu versehen, wobei er immer wieder gebührend darauf hinweist, dass er, Schwab, der Schubladeneinteiler sei. Irgendeine substantielle Aussage, eine Schlussfolgerung, die als Beweis für einen Denkprozess dienen könnte, ist in diesem unsäglichen Geschreibsel nicht zu finden. Aber dafür kennt er sich wahrscheinlich im Nürnberger Stadtpark um so besser aus …
15 's Fritzle // Nov 27, 2007 at 14:56
Viel Feind, viel Ehr, Herr Schwab, können Sie’s nicht dabei belassen? Wer sich nach vorne wagt, auf den wird halt geschossen. Und daß sie nicht immer nur fair und redlich angegriffen werden, ist eh klar. Aber das ist halt so. Besonders bei Rechten. Da geht’s den Menschen wir den Leuten, sagen die Hessen in solchen Fällen so treffend.
16 Lachsack // Nov 27, 2007 at 14:57
Rechte wie Linke haben eins gemeinsam: Sie diskutieren oft und gern über aussenpolitische Konstellationen. Die einen streiten sich über Israel, Palästina, Venezuela oder Kuba, die anderen interessieren sich für Iran, Frankreich, Russland.
Das Eine ist so sinnlos, wie das Andere, es sei denn, man hat entsprechende Urlaubspläne.
Dann gibt es auch noch Leute, für die sind Rassen, Hautfarben oder das Wort “Reich” ganz furchtbar wichtig. Das alles ist im Grunde keine Politik, bietet nicht mal eine Basis dafür.
Für Deutschland interessiert sich keiner so richtig.
Seien wir doch mal radikal, lassen wir doch diesen aussenpolitischen und nostalgischen Mist mal völlig weg.
Warum? Weil er ausser uns niemanden interessiert. Wähler interessieren sich nicht für Aussenpolitik, sie wollen wissen, wie es hier in Deutschland weitergeht.
Die von Herrn Schwab angesprochene “Spaltung” ist insofern völlig belanglos, weil nicht wahrnehmbar.
Wenn wir aussenpolitische Träumereien beiseite lassen, was bleibt dann übrig? Wenig.
Das Konzept der “raumorientierten Volkswirtschaft” der NPD ist ein interessanter Ansatz, aber leider über dieses Stadium nicht hinausgekommen. Die teilweise marxistischen Denkanstösse von Schwab kratzen bisher auch nur an der Oberfläche.
Dass ein grosser Teil der Ausländer zurückgeführt werden muss, ist unstrittig. Aber wie geht es dann weiter?
Wie soll Deutschland in 20 Jahren aussehen?
Wie sollen die negativen Tendenzen des Kapitalismus neutralisiert werden, ohne seinen Kern, das Privateigentum an Produktionsmitteln anzutasten, der gleichzeitig der einzige Motor der Wirtschaft ist?
Wie soll die Arbeitslosigkeit bekämpft, das Bevölkerungswachstum stimuliert werden?
Die innenpolitischen Themen sind das einzige Spielfeld, auf dem eine ernsthafte politische Auseinandersetzung mit diesem System möglich ist.
Es wäre sicher nicht verkehrt, wenn sich Leute wie Schwab, die Lust und vor allem Zeit für so etwas haben, mehr darauf konzentrieren würden.
Damit das klar ist: Ich weiss es auch nicht besser. Aber ich heisse auch nicht Schwab und habe keine Zeit, Bücher zu schreiben.
17 Artemidor // Nov 27, 2007 at 14:59
Michael ist vor allem ein schöner hebräischer Name:
“Herkunftssprache: Hebräisch
Bedeutung/Übersetzung: Wer ist wie Gott?
Angaben zur Herkunft: im Alten Testament ist Michael einer der vier Erzengel, Schutzpatron des alten Deutschen Reiches
Wörter: miy=wer; el=der Mächtige, Gott”
http://www.kunigunde.ch/HMM.htm
18 Oberlehrer // Nov 27, 2007 at 15:18
” … ein schöner deutscher Name …”
Der Name Michael stammt übrigens aus dem Hebräischen.
19 tdurban@mail.ru // Nov 27, 2007 at 15:46
Schön das man seine privaten Animositäten seit dem Internet öffentlich machen kann.
Ich empfehle jetzt noch einen Besuch bei Britt auf Sat 1 um den Krieg auch öffentlich zu erklären. Danach ein Besuch bei Barbare Salesch um sich zu “verklagen” und zum Schluss ein großes Happy End bei Kalwas. Bei der können wir noch ein wenig weiter Salbadern und am Ende durch dynamisches Gruppenkuscheln wieder zueinander finden.
Mann oh mann, wir haben ja nicht wiirklich Probleme. Dieser Kindergartenverein bricht mich die meiste Zeit des Tages einfach nur an.
20 Judge // Nov 27, 2007 at 15:58
Mein Gott , was soll dieser Beitrag ?
21 GB // Nov 27, 2007 at 16:14
Zum ersten Mal eine interessante und informative Kolumne von Ihnen, Herr Schwab.
22 Emmet Brown // Nov 27, 2007 at 16:20
@ Antwort @ Verfasser
““Zweifellos ist Michael ein schöner deutscher Namen.”
Korrektur:
Zweifellos ist Michael ein schöner deutscher Name.”
Zwar steht nun der Satz grammatisch korrekt da, inhaltlich bleibt er dennoch falsch.
“Zurück in die Zukunft!”
23 Steinbach // Nov 27, 2007 at 16:23
hoppla, hab ich was verpaßt? Welcher Michael ist denn nun gemeint?
24 Schnauze Schwab // Nov 27, 2007 at 16:33
@ Was soll dieser Beitrag?
Klarer Fall.
Gespielte Betroffenheit des Herrn Schwab in eigener Sache um
auf notorische Art , man kennt ihn ja,
seine vor Mißgunst triefende Hähme an den Mann zu bringen.
Leider kann der Leser nicht nachvollziehen, womit der Tommivogel sich denn nun eigentlich, zum gefundenen Zielobjekt für Schwabs Galle gemacht hat.
Aber die Botschaft ist deutlich. Gewarnt sei derjenige welcher sich Schwabs selbstherrlichen Ansichten nicht unterzuordnen weiß, oder gar so unglaublich feige ist, nicht mit seiner eigenen Personalausweisnummer zu schreiben.
Es ist nicht schwer zu deuten welche Triebfeder der Schwab zur Verwechslung von Feigheit mit 1×1-Klugheit hat,
er führt Feindlisten in Verbund mit der Schriftleitung ( Id-NR.), welche von Schwab bezahlt wird, nicht nur für die beneidenswerte Schriftfarbe.
Der Tag an dem er meine Luft atmet wird ein besonderer Tag werden!
25 bergischer Löwe // Nov 27, 2007 at 17:11
@ gestern-NDR 00:30
“Warum gibt es niemanden,der eine ordentliche Grundlage für eine weitreichende Bewegung schafft?”
Ganz einfach,lesen Sie doch die Kommentare hier.Jeder,der mal ein wenig Kritik übt,wird halt gleich mundtot gemacht.Welcher fähige,intelektuelle Bürger,der etwas auf dem Kasten hat,will sich denn ständig nur von Leuten beschimpfen lassen,die angeblich ja die gleichen Ziele haben?Die rechte Szene hat es doch in den letzten Jahrzehnten vorzüglich geschafft,zu erreichen,daß jeder,der auch nur ein wenig an den Nationalstolz appeliert,gleich als Nazi hingestellt wird.Nicht das System steht einem neuen Staat im Wege,sondern die rechte Szene selbst.Wer von einem freien Deutschland spricht und gleichzeitig den NS-Staat bejubelt,wird halt in dieser Gesellschaft niemals ernstgenommen und dient höchstens mal zum protestwählen.Eine wirklich freiheitliche und nationale Bewegung,welche auch im Volk auf Sympathie und Anerkennung stoßen will,wird erst entstehen,wenn die Anhänger dieser Bewegung sich:
1.Von den ganzen rassistischen und vorbestraften Typen,welche in der rechten Szene umgehen und zum Teil das Sagen haben,trennt,
2.Sich objektiv mit der deutschen Geschichte,sowohl,die guten wie auch die schlechten Seiten,auseinandersetzt.
Ich habe es hier ja schon mehrfach erwähnt;Vorbilder für eine wirkliche nationale Bewegung dürfen nicht Hess,Strasser oder andere Mitglieder der NS-Bewegung sein,sondern Hardenberg,von Stein,Scharnhorst etc.Personen,die geschichtlich völlig unbelastet sind.Aber sowas hier in die Köpfe zu kriegen,ist fast völlig aussichtslos.
26 Sühnequote // Nov 27, 2007 at 17:51
@bergischer Löwe
Die haben Angst or der Veänderung des bereits veränderten Veränderung, und dem ändern des Namens NPD.
Kurzum
Neophobiker und Neurotiker, Rassisten im Sinne von grundsätzlich misanthrophischer Selbstwahrnehmung.. Keinen Mut zur Kreativität und einem Sprung ins kalte Wasser.
27 BRD-Insasse // Nov 27, 2007 at 18:30
Welchen Namen trägt der bezahlte Kommentarlöscher?
??? – Der Hausmeister
28 ganzheitlich // Nov 27, 2007 at 18:37
@PA @Griesgram @Schnauze Schwab: Deine Beiträge werden auch nicht besser, wenn Du unter
drei oder noch mehr Nicks schreibst.
29 Schurke i.S.d.P. // Nov 27, 2007 at 18:45
Jetzt folgende Seite wählen:
ansorde.blogspot.com
und dann
police state 3 ansehen. Etwas lang aber es lohnt sich bestimmt.
Viel “Vergnügen”.
30 Detlef // Nov 27, 2007 at 19:11
Lachsack :
November 27th, 2007 at 14:57
Die innenpolitischen Themen sind das einzige Spielfeld, auf dem eine ernsthafte politische Auseinandersetzung mit diesem System möglich ist.
————————————–
Wohl kaum. Realität ist, dass längst ein System von Marionetten des Kapitals installiert ist, die selbst wenn sie wollten alle Zügel aus der Hand gegeben haben.
Also, was sollte eine NPD wirklich ändern können, wenn sie in Potsdam den OB stellt? Nichts!
Anderseits, sogar im jüngsten Spiegel wird vom Niedergang der US$ und der möglichen Selbsterkenntnis, dass eine Diktatur (China) der bessere Weg (aus sicht der Bevölkerung) sein könnte, gelabert.
Daraus kann man schlussfolgern, dass das Ende der westlichen Fremdherrschaft in den Bereich des Vorstellbaren rückt, selbst bei Systemlingen.
Wenn dies kein Außenpolitisches Thema mit weitreichenden innenpolitischen Konsequenzen ist, was dann?
Der Verteilerscheiß, den die Systemparteien zu ihren Hauptinhalt gemacht haben, hat mit souveräne, nationaler Politik aber auch Überhauptnichts zu tun.
Zu Schwab:
„Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang, daß sich vor Jahren die europäisch neurechte Szene in zwei Blöcke gespalten hatte „
Wer soll das sein, wen interessiert das?
Es gibt rechte CDU-ler, SPD-ler, Juden, Bushisten und vieles mehr.
Wir sind „Nationale“, wobei die NPD ausdrücklich den Begriff „sozialistisch“ verwendet.
Schlechterdings ist ein sog. „Rechter“, der mit Juden ins Bett steigt, für uns nicht anders zu bewerten als ein jüd. Bolschewist oder isamerikanischer Bushist.
Da dieses Fühlen uns schon seit unserer Geburt begleitet, benötigen wir darüber dann auch keine Belehrung, geschweige denn, ein in Verbindung bringen.
Gruß,
31 GBI // Nov 27, 2007 at 20:38
“Schlechterdings ist ein sog. „Rechter“, der mit Juden ins Bett steigt, für uns nicht anders zu bewerten als ein jüd. Bolschewist oder isamerikanischer Bushist.”
Und wieso das? Ich frage nur mal so denn ich bin Rechts und…naja den Rest lassen wir mal weg. Entscheidend ist, daß ich nicht die einzelne Jüdin ablehne sondern die aktuelle Politik des Judentums. Und jetzt bitte nicht mit Weltverschwörung und Rassenschande kommen, nicht alles was vor 1945 in Deutschland geschrieben wurde ist für mich akzeptabel.
32 Welf // Nov 27, 2007 at 22:09
Hallo Herr Schwab
Vielleicht koennen sie sich ja bitte mit mir in Verbindung setzen. Da gibt es naemlich noch eine Neue Rechte hier in Australien dessen Internetseiten sie hier abrufen koennen:
http://www.newrightausnz.com und unser blog http://www.newrightausnz.blogspot.com
Wir arbeiten sehr eng mit Troy Southgate zusammen der ihnen ja hoffentlich ein Begriff ist, auch wenn er aus England kommt.
MKG
Welf
33 Hindenburg // Nov 27, 2007 at 23:28
Verworrenes Geschwurbel.
34 Ketzer // Nov 27, 2007 at 23:33
Einfache Frage an die Ehren-Arier in diesem Form:
Was ist “Deutsch”?
Was in “Links”, was ist “Rechts”?
35 Detlef // Nov 27, 2007 at 23:52
GBI :
November 27th, 2007 at 20:38
„,daß ich nicht die einzelne Jüdin ablehne sondern die aktuelle Politik des Judentums“
——————————-
Es gibt wirklich mehrere Ansätze dieses Thema zu beleuchten.
Der, für den eigenartigen Beitrag Schwabs wäre: Diese sog. Rechten sprechen nicht vom Abraham nebenan, sondern sehr wohl vom politischem Judentum.
Wir erleben diese Typen ohnehin nur unter dem Namen „Zionismus“.
Warum wir unversöhnlich zu den Zionisten stehen, wird aus dutzenden Beiträgen hier ersichtlich.
Zum pers. Teil:
Mit dem Rabbiner Moishe Ayre Friedmann (Österreich), haben wir im Grunde kaum Probleme.
Der ist allerdings die Ausnahme und die Chasaren sind ohnehin nicht seine Klientel.
Die Grundregel aber lautet: Der Jesus hat’s gesagt, der Luther, der Hegel, der Fichte, der Kaiser, der Pabst, der Führer, und fast alle die der deutschen und den europäischen Nationen verbunden sind.
Es ist über Jahrhunderte zu einem unumstößlichen deutschen Wert geworden.
- Und wir sind Wertekonservativ!
Sag dem Juden von nebenan, wir sind keine Rassisten, also er ist kein Jude, sondern max. ein Chasare.
In seinem Pass steht möglicherweise, dass er Deutscher ist. Alle weiteren Attribute kann er löschen lassen und braucht nur diesen Judenscheiß nie wieder zu erwähnen.
Den isr. Pass sollte er demonstrativ zurückschicken.
Natürlich wäre er glaubhafter, wenn er um Zionisten in Zukunft einen großen Bogen macht.
Sollte eine Behörde die Streichung von „Jude“ verweigern, soll er sich an unsere Anwälte wenden.
Gruß,
36 Reinhard // Nov 28, 2007 at 1:10
Auch wenn unter der Fahne des Erzengels Michael Deutschland geboren wurde (Otto der Grosse bezwang unter seinem Banner die Ungarn) ist es natürlich kein deutscher Name.
Was allerdings viel lustiger ist, ist die Privathetze von Schwaab die er hier veröffentlicht.
37 Reinhard // Nov 28, 2007 at 1:24
Was ist “Deutsch”?
Was in “Links”, was ist “Rechts”?
rechts und links ist einfach zu beantworten. Das Rechte ist das bewahrende und das linke das Erneuernde.
Also konservativ ist rechts und reaktionär ist rechtsradikal.
Beim deutsch wird es schwieriger, weil es zwischen Baden und Friesenland da etliches an Kultur gibt. Hier ist die positive bestimmung nicht zu schaffen, sondern nur das Negativ gegenüber anderen Nationen.
38 griesgram // Nov 28, 2007 at 2:31
@ganzheitlich
einer von 3 griesgramen ist zuweilen der Graf Habsucht gewesen, die letzten Tage, gelegentlich, wenn es passend erscheint, auch mal ein spontanes anderes Nick, mit PA oder Maulhalteschwabe haben wir allerdings nichts zu schaffen.
39 michael // Nov 28, 2007 at 6:45
@ Jürgen Schwab aka Michael-Suchdienst aka Umbruch aka Antwort aka OswaldSpengler aka Buchhalter aka Kommentarspaltenbilanz aka1+1 aka ichhabwasgegenschwabtherapie aka Anonymus aka 100andere Nicks
Mit jedem Ihrer immer infantiler werdenden Beiträge bestätigen Sie vor uns allen immer mehr meine hier mehrfach geäusserte Diagnose/These, dass Sie an einer schweren Borderline-Persönlichkeitsstörung ( http://de.wikipedia.org/wiki/Borderline-Pers%C3%B6nlichkeitss%B6rung ) leiden. Hinzu kommt aber allen Anschein nach auch eine gravierende Paranoia, die den schwulen, monokausal dahinvegetierenden, derweil seine mangelnde deutsche Physiognomie kompensierenden Schwab offensichtlich immer mehr dazu treibt, sich selbst in aller Öffenlichkeit in einen Abgrund der Lächerlichkeit zu werfen und und uns alle – mangels Masse- als billige Couch zu BENUTZEN. Diese Benutzungsattitüde hat er in der Tat mit Germar Rudolf aka Germar Scherer aka Ernst Gauss aka Manfred Köhler aka Dr. iur. Kretschmar aka aka Dr. Ch.Konrad aka Dr. lennard Rose aka Dr. Dr. R. Scholz aka H. K. westphal aka Dr. Manfred Germer aka Jacob Springer aka Wilhelm Schlesinger aka Anton Maegerl, einem anderen Grabert-Kostgänger, gemeinsam, auch wenn ihm zuzugestehen ist, dass er nicht wie dieser die Schnorrerei zu einer wahren Kunstform entwickelt hat (zuletzt durch den Grabert-Mitarbeiter und Schreiber Dr. Kosiek aka “Völkischer Beobachter”).
Auch wenn ich selbst den deutschen Volksgenossen mehrfach empfohlen habe, auf Ihr krankhaftes Gewäsch nicht mehr einzugehen, will ich diese Empfehlung um der Information willen hier verletzen.
Mit Ihrem anti-angelsächsischen Geschmiere begeben Sie sich, der Sie noch nicht einmal in Lage sind, die Genealogie des anglikalisierten bzw. “eingedeutschen” Namens “Michael” richtig herzuleiten, in die dreckige Gemeinschaft der schlimmsten antideutschen Judenpresse Grossbritanniens, die weiterhin auf infamste Weise und in der Tradition des britisch-amerikanischen Zionisten Churchill die Angelländer gegen ihre engste Verwandschaft auf dem europäischen Festland aufhetzt.
Im Verhältnis zu Ihnen, Schwab, gab es englische pangermanistische Nationalisten, allen voran Houston Stewart Chamberlain (oder auch Edward VIII), denen ein lächerlicher Anhänger der “Frogs” und des Spinners Alain de Benoist, der von einer “Nation Europa” faselt, nicht das Wasser reichen kann.
http://de.wikipedia.org/wiki/Houston_Stewart_Chamberlain
http://www.hchamberlain.net/grundlagen/grundlagen_download.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Edward_VIII_of_the_United_Kingdom
Mit Ihrer neuerlichen Lobhudelei des de Benoist, Citoyen der Frogs, die sich gerade nicht entblödet haben, an ihre Spitze den ungarisch-griechischstämmigen Juden Sarkozy mit geradezu imperialer Power auszustatten, gehen Sie sogar noch über das Geseiere Ihres Brötchengebers und Benoist-Förderers Wigbert Grabert oder des Junge-Freiheit-Systemlings Dieter Stein hinaus.
Grabert-Zitat:
“Eine andere Sache ist meine über dreissig Jahre dauernde Freundschaft mit Alain de Benoist, dem führenden Kopf der ‘Nouvelle Droite’ in Frankreich.”
http://www.deutsche-stimme.de/Sites/11-03-Gespraech.html
Über den widerwärtigen Sytemling Dieter Stein, einem anderen bemitleidenswerten Benoist-Anhänger ( http://en.wikipedia.org/wiki/Junge_Freiheit ), wurde hier an anderer Stelle schon genug gesagt. Dazu http://de.altermedia.info/general/jf-chefredakteur-dieter-stein-uber-die-aufkundigung-seiner-kooperation-mit-andreas-molzer-290907_11421.htr
Im Übrigen kann ich es hinsichtlich Ihrer sich immer grotesker outenden Wenigkeit (oder, um sich in Ihrem bevorzugten frankophilen Dunstkreis zu tummeln, “Petitesse”) bei meinen früheren Kommentaren belassen.
40 michael // Nov 28, 2007 at 6:59
http://www.hschamberlain.net/grundlagen/grundlagen_download.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Borderline-Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung
41 Populist // Nov 28, 2007 at 8:08
Immer der gleiche Islam- und Linken-Anbiederungsmüll von Schwab bei gleichzeitigen Haßtiraden gegen authentische Nationale sowie einem Schuß Selbstbeweihräucherung. Langweilig wie immer.
42 Nationaler, Trier // Nov 28, 2007 at 10:38
@Lachsack, November 27th, 2007 at 14:57:
Sehr gut Lachsack!!!
@Detlef, November 27th, 2007 at 19:11:
Sehr gut Detlef…
…und aus beiden Stellungnahmen wird ein Deutscher Schuh.
MkG,
Micha.
43 tdurban@mail.ru // Nov 28, 2007 at 11:04
@ Ketzer
Wie kommst Du zu so stigmatisierenden und kategoriserenden Begriffen wie “Deutsch” und “Links” und “Rechts”???
Neueste Erkenntnisse der Sozialwissenschaften belegen, es gibt nur Menschen.
Amen…
44 Dagmar // Nov 28, 2007 at 11:36
Lieber Jürgen Schwab!
Michael ist eigentlich mehr hebräisch, wie auch die Namen der anderen Erzengel: Raphael, Gabriel, Uriel und Israel. Schon in der Offenbarung hatte er den Teufel ausgetrieben. Das war bestimmt nur ein Test von Dir, ob wir Leser das wissen, nicht wahr?
Dein Michael aus dem Seminar erinnert mich irgendwie an “Stefan”, diesen abgebrochenen Psychologiestudenten aus Hannover, der seit 30 Jahren im nationalen Widerstand schwimmt, heute aber keine Deutschen mehr mag und hier seit Wochen mit mir Streit anfangen will. Der hatte sich am Ende ja auch als Engländer geoutet (sorry for the Anglizismus).
Solche Feiglinge im nächstgelegenen Moor zu versenken, ist aus meiner Sicht eine der vornehmsten Germanischen Rechtstraditionen, doch leider sind heute kaum noch geeignete Moore zur Hand.
Als besonders feige ist mir heute die Katholische Kirche aufgefallen. Ratzinger, der Bayerische Bischof in Rom, ist wegen dem Druck aus Peking eingeknickt und will Seine Heiligkeit, den Dalai Lama, während dessen Rombesuchs im Dezember nun doch nicht mehr persönlich treffen.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,519703,00.html
Dann darf sich dieser Scheinheilige aber auch nicht wundern, wenn seine Umfragewerte gegenüber dem Mann aus Lhasa weiter in den Keller rauschen!
http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20070718101555AArgJLm&show=7
Sind wir nicht alle eher Dalai Lama?
Auf den kriecherischen Opportunismus von BDI-Apparatschiks brauche ich wohl nicht erst einzugehen. Von denen erwartet man nichts anderes als Geschäfte und Geldgier.
http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=topNews&storyID=2007-11-27T080049Z_01_BON728838_RTRDEOC_0_DEUTSCHLAND-CHINA-WIRTSCHAFT.xml&archived=False
Mit der Trockenlegung von Feuchtgebieten muß endlich Schluß sein. An der Ehrlosigkeit dieser Leute erkennt man schon, daß die Rasse in Politik und Wirtschaft nur eine untergeordnete Rolle spielt. Was wirklich zählen sollte, ist der feste Glauben und seine Verankerung im Nationalbuddhismus.
Da ist sogar die Bildzeitung mit mir einer Meinung!
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/standards/kommentar/2007/11/27/kommentar,geo=3071696.html
PS: Meintest Du übrigens mit der Rockband aus Hannover die Micheal Schenker Group oder die Scorpions?
45 nationalkommunist // Nov 28, 2007 at 11:58
@SCHWAB
Der Bericht ist völlig uninteresant, trotzdem habe ich ihn vollständig gelesen, was wohl am Hang zur “schmutzigen Wäsche” liegen mag. Sie können ja mal für’s “Goldene Blatt” schreiben, aber den Idioten, müßten Sie doch beim wirklichen Namen nennen.
All diese Witzfiguren, auch den Kölner Verleger zu dem ich mal vor vielen Jahren Kontakte pflegte, gehen mir total am Arsch vorbei, alles armselige Kreaturen, mehr nicht.
All diese Idioten, als was anderes kann man die nicht bezeichnen, haben sich als total politikunfähig erwiesen. Solche Typen haben wir schon genug die an den Machthebeln sitzen, die sog. Neurechten brauchen wir nicht auch noch zusätzlich.
Hier beweist sich (leider) mal wieder mein Politikpessimismus als richtig.
Wer solche “Gestalten” wählt muß hirnkrank sein. Auch dieser diffuse “Pro Köln Verein” ist solch ein Idiotenklub.
46 Michael-Suchdienst // Nov 28, 2007 at 12:46
@ Dagmar
“November 28th, 2007 at 11:36
Lieber Jürgen Schwab! Michael ist eigentlich mehr hebräisch, wie auch die Namen der anderen Erzengel: Raphael, Gabriel, Uriel und Israel. Schon in der Offenbarung hatte er den Teufel ausgetrieben. Das war bestimmt nur ein Test von Dir, ob wir Leser das wissen, nicht wahr?”
Dahinter steckte keine Absicht. Ich lasse oft Infos weg, die für andere Leute wichtig, aber für mein Thema unwichtig sind. Beispielsweise die Info, daß Sarkozy Viertel- oder Halbjude ist. Michael ist für mich ein deutscher Name, weil er dem deutschen Lautsystem angepaßt ist, auch wenn das Wort selbst einer anderen Sprache entstammt. So würden die meisten hier auf Altermedia auf den ersten Blick sagen, daß “Platz” ein deutsches Wort sei, weil es deutsch klinge, wobei es – bei näherer Betrachtung – aus dem Altfranzösischen entlehnt wurde und auf das Lateinische zurückreicht. Aber ich habe schon verstanden: Das Fremdwort ist der Jude in der deutschen Sprache. Welcher promovierte Germanist, von Beruf Reichspropagandaminister, hatte das gesagt?
“PS: Meintest Du übrigens mit der Rockband aus Hannover die Micheal Schenker Group oder die Scorpions?”
Genau, es handelt sich um die Scorpions – aber in diesem Falle in der Mehrzahl!
@nationalkommunist :
“November 28th, 2007 at 11:58
@SCHWAB
Der Bericht ist völlig uninteresant, …”
Das geht mir genauso.
“… trotzdem habe ich ihn vollständig gelesen, was wohl am Hang zur “schmutzigen Wäsche” liegen mag. Sie können ja mal für’s “Goldene Blatt” schreiben, aber den Idioten, müßten Sie doch beim wirklichen Namen nennen.
All diese Witzfiguren, auch den Kölner Verleger zu dem ich mal vor vielen Jahren Kontakte pflegte, gehen mir total am Arsch vorbei, alles armselige Kreaturen, mehr nicht.
All diese Idioten, als was anderes kann man die nicht bezeichnen, haben sich als total politikunfähig erwiesen. Solche Typen haben wir schon genug die an den Machthebeln sitzen, die sog. Neurechten brauchen wir nicht auch noch zusätzlich. Hier beweist sich (leider) mal wieder mein Politikpessimismus als richtig.
Wer solche “Gestalten” wählt muß hirnkrank sein. Auch dieser diffuse “Pro Köln Verein” ist solch ein Idiotenklub.”
Ich leite gleich einmal zu
@Schörner
weiter. Wofür diese Kolumne nützlich sein soll? Naja, die einzige Info für manche dürfte sein, daß sich die sogenannte Neue Rechte mal vor Jahren gespalten hatte, was ein alter Fuchs wie Du sowieso weiß. Auf Altermedia sind die letzten Tage Kalender aus einem Verlagshaus aus Schleswig-Holstein angeboten worden. Mein Text hier ist sozusagen ein vorweihnachtliches Rätsel. Aber in Wirklichkeit geht es mir weniger um Eigenlob, sondern darum die Motive für unsachliche Kritik, die aus der Ecke der “Eurosibirier”- und “Pro Deutschland”-Islamistenfresser kommt, herauszuarbeiten. 80 Prozent aller Ichhabwasgegenschwabpolemiker stammen nämlich aus dieser Ecke.
47 Total // Nov 28, 2007 at 13:52
@ Ketzer
vor 64 Jahren, am 28.10.1944, also im letzten Leben um diese Uhrzeit, bist du unter den Ketten meines Panthers zermalmt worden.
Wegen treulosem unehrenhaftem Verhaltens!
48 Schwert // Nov 28, 2007 at 19:46
@Jürgen Schwab
Zu Fayes neuem Buch kann ich nichts sagen, weil ich es nicht gelesen habe. Aber Deine Titulierung als “besonders prokapitalistisch” ist eher mit Vorsicht zu genießen, denn für Dich sind alle Denkweisen bzw Betrachtungen prokapitalistisch, die nicht marxistisch bzw sozialistisch sind.
Nach Deiner Lesart müßten dann auch die Islamisten prokapitalistisch sein, denn auch in den islamischen Staaten und auch im Iran herrschen kapitalistische Produktions- und Eigentumsverhältnisse.
Dein Denkansatz ist diesbezüglich offensichtlich ziemlich eingeschränkt, weil Du nur noch Marx im Kopf hast. Dabei ist es doch schon lange kein Geheimnis mehr, daß gerade Marx einer der wichtigsten Förderer und Wegbereiter des globalistischen Kapitalismus und enthemmten Materialismus ist. Nicht umsonst wurde die kommunistische/marxistische Sowjetunion von den ultra-kapitalistischen USA im 2.WK gegen Deutschland unterstützt.
49 Antwort // Nov 29, 2007 at 11:01
@ Schwert
Ja, über Begriffe kann man streiten … Wenn aber Faye in seinem Buch “Wofür wir kämpfen” schreibt, daß er mehr Markt und weniger Sozialismus wünscht, dann ist für mich die prokapitalistische Ausrichtung offensichtlich. Man kann sich ja noch darüber streiten, in wie weit in einer alternativen Ordnung der Marktmechanismus Spielraum haben soll, aber noch mehr Markt als jetzt – diese Forderung spricht für sich.
50 Wicky // Nov 29, 2007 at 12:48
Jürgen Schwab ist kein Politiker, sondern jemand, der schwerwiegende psychische Probleme in vermeintlich ausserpersönliche Sphären verlagert. Besonders anschaulich wird das in allen seinen Kolumnen und insbesondere den Kommentaren, die er unter tausenderlei Pseudonymen versendet, um seinem Anliegen mehr Geltung zu verschaffen.
Wer diesem eigentherapeutischen Motiv entgegenhandelt, obwohl ihm gerade diese Personen helfen könnten, werden mit Hass und Rache von ihm verfolgt.
Vermutlich ist Jürgen Schwab nur zu feige zum aussteigen. Denn die Reps werden ihn nicht mehr nehmen, selbst die NPD will keine Querulanten. Wie anderorts erwähnt, braucht er wahrscheinlich ne passende Frau, der Rest ergibt sich von alleine.
Latent vorhandene homoerotische Neigungen würden dann ganz automatisch verschwinden.
Also Jürgen Schwab, werde zu Nazi-Aussteiger! Oder willst du dein Leben lang auf Altermedia (als “Kolumnist” oder “Kommentarspaltenbilanzierer”) gegen den Rest der Welt kämpfen, einsam auf deinem Plüschsessel? Das Leben kann so schön sein, versuche es mal.
Dann wirst du erkennen, dass deine grössten Feinde die waren, welche dich ins Leben zurück- oder erst einmal hingeführt haben. Du bist erst 38, noch ist es nicht zu spät.
51 Dagmar // Nov 29, 2007 at 13:39
@Michael-Suchdienst:
“Aber ich habe schon verstanden: Das Fremdwort ist der Jude in der deutschen Sprache. Welcher promovierte Germanist, von Beruf Reichspropagandaminister, hatte das gesagt?”
Keine Ahnung Jürgen, mit der Bitte um Aufklärung!
Ich finde es jedenfalls gut, daß Du Deinen Lesern immer etwas Platz läßt, sich zuerst eigene Gedanken zu machen, bevor Du die Auflösugen zu Deinen Übungsaufgaben herausgibst. Das ist wohl bei euch Akademikern so Uso?
Ich finde, Michael ist unabhängig von seiner Herkunft ein hübscher Namen. Genau wie ich Milka-Schokolade mag. Jetzt rate mal, wo “Milka” eigentlich herkommt.
Tipp: Laß Dich nicht vom Lautsystem täuschen!
Hast Du dich übrigens schon ans FTD-Quiz herangetraut?
http://ftd.de/politik/international/284442.html
52 Rumpelstielchen // Nov 29, 2007 at 21:02
@ Wicky
deine Worte sind mein Reden.
Haargenau.
Schwabs schwuler Stabschef ist sein Therapeut. Der mißbraucht ihn selbst durchs Weltnetz von Köln nach Nürnberg.
Aber was will man von einem Polenklon wie Schwab erwarten?????
Er hat die Mentalität eines Kanarienvogels der versucht 2 tote Katzen gleichzeitig zu verschlöingen.
Er hat kein Mitleid verdient!
Dafür einen Besuch des SD in seiner Nürnberger Herzchengeschmückter Drecksbude.
53 Schwert // Nov 29, 2007 at 22:16
@Antwort
Für Dich ist der Fall vielleicht klar, weil Du marxistische Prinzipien als Maßstab an den Begriff “Markt” anlegst. Aber allein die Forderung nach “mehr Markt” läßt noch nicht den Schluß zu, daß damit eine Ausweitung des herrschenden (Monopol-)Kapitalismus gemeint ist.
Wir haben nämlich eher eine Entwicklung zu immer weniger “Markt”. Es wird nämlich immer mehr monopolisiert. Es entwickelt sich eindeutig in Richtung “sozialistischer Staatskapitalismus”, außer daß in der WWG eben nicht der Staat oder das ZK die höchste Instanz darstellen, sondern daß in der WWG ein Konglomerat von Großindustriellen, Börsenspekulanten und Investoren den Ton angibt.
Durch die Vernichtung des Mittelstandes, durch die Bildung von Megakonzernen und sonstigen Wirtschaftskartellen verschwindet der eigentliche Markt immer mehr. Es gibt keinen freien Markt mehr. Selbst in der mittelalterlichen Feudalgesellschaft gab es mehr Markt als heute. Heute wird der Mono-Markt zwar mit einer Unmenge von Waren überschwemmt, aber dahinter stecken immer weniger Megakonzerne. Also haben wir heute eindeutig eine Entwicklung in Richtung weniger Markt.
Es ist auch völlig klar, daß Faye mit “mehr Markt” nicht den Ausbau der WWG, des globalen Kapitalismus oder die Unterstützung irgendwelcher Börsenspekulanten meint.
54 Antwort // Nov 30, 2007 at 10:56
@ Dagmar
“Keine Ahnung Jürgen, mit der Bitte um Aufklärung!”
Naja, so viele Propagandaminister gab es doch im Dritten Reich nicht … Vielleicht weiß das Berliner Nazi-Aussteiger-Programm “Wicky”, das sich hier schon wieder in den Mittelpunkt drängt, die richtige Lösung. Es hat viel Zeit, seit es wieder verlassen in der eigenen Wohnung sitzt und nach Familienersatz sucht und seine gesamte Freizeit auf Altermedia verbringt.
@ Schwert
“Für Dich ist der Fall vielleicht klar, weil Du marxistische Prinzipien als Maßstab an den Begriff “Markt” anlegst.”
Weil ich von einer Kapitalismusanalyse ausgehe, die vor rund 150 Jahren Karl Marx im großen und ganzen richtig formuliert hatte.
“Aber allein die Forderung nach “mehr Markt” läßt noch nicht den Schluß zu, daß damit eine Ausweitung des herrschenden (Monopol-)Kapitalismus gemeint ist. Wir haben nämlich eher eine Entwicklung zu immer weniger “Markt”. Es wird nämlich immer mehr monopolisiert.”
Das Privateigentum an den Produktionsmitteln und das Prinzip der Warenproduktion zum privaten Geldverdienen – als Kapitalist und als Lohnarbeiter – sind der Kern des Kapitalismus. Die freie Konkurrenz sorgt dafür, daß der einzelne Kapitalist auf dem Markt die Konkurrenz niederringen muß (!!!) – bei Strafe des eigenen Untergangs. Dieser Kapitalist muß also dem Konkurrenten, der die gleichen Waren produziert, Kundenaufträge abnehmen, das heißt seine eigene Marktposition auf Kosten anderer ausdehnen. Um gegen die Konkurrenz zu gewinnen, muß dieser Kapitalist Bündnisse, Kartelle eingehen usw. er muß investieren – in mehr Lohnarbeiter, mehr und bessere Maschinen, Rohstoffe, Hilfsstoffe usw. Die Produktivkräfte sind ständig zu steigern. Durch den Zwang zur Investition kommen die Banken als Geber von Fremdkapital bzw. Kredit ins Spiel, die dafür einen Preis, den Zins verlangen.
Um gegen die Konkurrenz – heute auf transnationalem Markt – zu gewinnen, ist die Produktion und der Absatz stetig auszudehnen, das läuft auf Konzentration hinaus. Am Ende ist der Staat als ideeller Gesamtkapitalist, der die Ungerechtigkeiten und Rücksichtslosigkeiten des Marktes ausgleichen könnte, ausgehebelt, er befindet sich unter Kontrolle des Monopolkapitals, das offene Grenzen und niedere Löhne und viele Fremdarbeiter braucht – und das natürlich den Markt wieder einschränkt. Karl Marx hatte das schon erkannt, als er schrieb, daß ein Kapitalist viele Kapitalisten totschlägt.
Was Dir, @Schwert, vorschwebt ist die ursprüngliche Akkumulation, die Marx in seinem 1. Band des “Kapitals” beschreibt. Also eine Struktur, die aus mittelständischen Unternehmern bestünde, in der es dann wirklichen Wettbewerb gäbe, was aber auf der heutigen Stufenleiter des Kapitalismus völlig unrealistisch ist.
Wenn wir eine Unternehmensstruktur wie im Mittelalter oder bis zum 19. Jahrhundert herstellen würden, dann wäre “mehr Markt” denkbar. Aber Faye geht es ja nicht um die Umgestaltung der Wirtschafts- bzw. Eigentumsordnung, weil er ein Bürger ist, für den das Privateigentum heilig ist.
55 Der Linke // Nov 30, 2007 at 13:44
Jürgen Schwab mag aus persönlichen Motiven heraus politisch tätig sein. Das heisst aber nicht, dass alles falsch sein muss, was er politisch so von sich gibt. Sein Marx-Studium hat ihn da schon sehr weitergeholfen, stelle ich fest. Allerdings irrt er, wenn er meint, den hochentwickelten Imperialismus zurück zum angeblich so heimeligen “nationalen” Kapitalismus der freien Konkurrenz zurückdrehen zu können. Eine Sozialreform, die ja bei ihm durchaus sichtbar wird, ist somit auf Sand, sprich Illusionen gebaut.
Jegliche Glaubwürdigkeit verspielt Herr Schwab, wenn er mit obskuren Rassentheorien von Hitler und Günther hantiert, suggeriert, hier würde es sich um Wissenschaft handeln, die zudem noch irgendeinen Nutzeffekt im politischen Sektor aufweisen würde. Wohin solche Idiotien führen, haben wir ja in unserer Geschichte gesehen.
Wer den Kapitalismus beginnt zu begreifen, der sollte kapieren, dass es keine “weisse Rasse” oder “weisse Grossrasse” oder “europäische Rassen nach HFKGünhter” gibt, und dass diese Theorien überhaupt nur schädlich und destruktiv sind, in der Endkonsequenz auch verbrecherisch.
Herr Schwab, entfernen sie sich vom Rassismus, den Nazis und ihrem Umfeld (oder NW, wie sie sagen), dann wirds auch was mit ernsthafter Politik und vielleicht irgendwann auch mit der Linken, wo sie doch antikapitalistisch sein wollen.
Also, werden sie Nazi-Aussteiger noch des Jahres 2007! Intellektuell müsste das doch der logisch nächste Schritt bei ihnen sein. Am Mut wird es doch nicht mangeln? Haben sie keine Angst vor dem Verrätergeschrei, das kennen sie ja zu genüge. Andere Nazi-Aussteiger lachen auch darüber, das können sie dann auch.
56 Schwert // Nov 30, 2007 at 21:12
@Antwort
Die Schlußfolgerung ist aber trotzdem falsch, daß mehr Markt auch gleichbedeutend mit mehr Kapitalismus sei. Es ist im Gegenteil eher so, daß die marxistischen Experimente zu einer Verstärkung des Materialismus und somit zu einer Verstärkung des enthemmten Kapitalismus mit seiner ausufernden Warenproduktion geführt haben. Insofern muß Marx als Förderer der WWG einen grundsätzlich falschen Denkansatz gehabt haben.
Dann sind die islamischen Staaten, allen voran der Iran, auch kapitalistisch. Warum hältst Du die Moslems dann für Gegner der WWG?
Die Reduzierung auf eine technische Betrachtung von Privateigentum und Produktionsmitteln wirkt absolut verblendend. Nicht umsonst kann man den Großteil der Leute auf der Linken abschreiben. Die haben absolut keinen Dunst mehr von der Wirklichkeit, weil sie sich in pseudowissenschaftliche Begrifflichkeiten verbeißen. Diesen Fehler solltest Du nicht auch machen, sondern Dir die Wirklichkeit in der Welt anschauen.
Wenn es schon immer so gewesen wäre, dann hätte sich nie eine funktionsfähige und dauerhafte deutsche Nation entwickeln können.
Die Ursache für die heutige Entwicklung zum Raubtierkapitalismus liegt also im modernen Bewußtsein begründet. Die Privateigentums- und Produktionsverhältnisse sind nur ein Ergebnis dieses modernen Bewußtseins.
Schau Dir einfach nochmal die heutigen islamischen Staaten an. Vielleicht verstehst Du es dann auch.
Im Grunde bleibt das stehen, was ich bereits geschrieben habe, daß heute nämlich eine Entwicklung zu immer weniger Markt vorherrscht. Heraus kommt ein Monopolkapitalismus, der keinen freien Markt mehr zuläßt.
Schwebt Dir das als Endziel nicht vor? Hattest Du nicht selbst in einer früheren Kolumne geschrieben, daß Du eine Regionalisierung der Wirtschaft mit einem regional ansässigen Mittelstand anstrebst?
Ich hatte das Beispiel mit der mittelalterlichen Feudalgesellschaft aber eigentlich nur gebracht, um zu verdeutlichen, daß wir heute nicht auf ein Mehr an Markt zusteuern, sondern auf ein Weniger an Markt. Es gibt zwar immer mehr unsinnige Waren, aber diese werden eben von immer weniger Megakonzernen, die sich natürlich der billigsten Arbeitskräfte bedienen, bereitgestellt.
Ist eine Umgestaltung der heutigen “Wirtschafts- bzw. Eigentumsordnung” nur durch eine absolute Enteignung jeglichen Privateigentums möglich? Oder worauf willst Du hinaus? Wie soll Deine Umgestaltung vonstatten gehen? Und wie soll so eine Umgestaltung ohne einen vorher einsetzenden Bewußtseinswandel möglich sein?
So eine Umgestaltung wird erst möglich sein, wenn die Masse der Leute begreift, daß die heutige Dekadenz, das heutige Konsumverhalten und die heutigen Vorstellungen von “Freiheit” und “Selbstverwirklichung” die Wurzeln des Übels sind. Aber solange alle den Vorgaben der Werbung und der Modezeitschriften und der “Selbstverwirklichung” im Konsumsrauch Folge leisten, wird es mit einer angestrebten Umgetaltung nichts werden. Man muß zurück zu einem christlichen Bewußtsein. Etwas, das Marx abgrundtief verachtete.
57 Lodmund // Dec 1, 2007 at 1:04
@ Linke Titte
Der Ostblock hat ja vor, so um 17 Jahren, einen triumphalen Erfolg errungen…
@ Schwört
Nicht so viel Weihrauch voll auf Lunge nehmen…
58 Antwort // Dec 1, 2007 at 11:29
@ Der “Linke” Berliner Möchtegernnaziausteiger …
“Andere Nazi-Aussteiger lachen auch darüber, das können sie dann auch.”
Aber nur einer steigt seit neun (9 !!!) Jahren aus dem NW aus, kehrt immer wieder an seinen alten Tatort zurück, weshalb ihm mittlerweile das Lachen vergangen ist.
@ Schwert
“Die Schlußfolgerung ist aber trotzdem falsch, daß mehr Markt auch gleichbedeutend mit mehr Kapitalismus sei.”
Das ist keine Schlußfolgerung, die ich pauschal gezogen hätte, ich hatte vielmehr darauf hingewiesen, daß das Entwicklungsniveau, die Stufenleiter des Kapitalismus der Maßstab für weniger oder mehr Markt darstellt. Im Kommunismus bräuchte man mehr Markt, im derzeitigen Kapitalismus ist viel zu viel davon vorhanden.
“Es ist im Gegenteil eher so, daß die marxistischen Experimente zu einer Verstärkung des Materialismus und somit zu einer Verstärkung des enthemmten Kapitalismus mit seiner ausufernden Warenproduktion geführt haben.”
Naja, daß beide auf Materialismus zurückgehen, Liberalismus und Marxismus, ist schon richtig, aber daß der Kommunismus jetzt auch noch für die Selbstvereicherung des Kapitalismus verantwortlich sein soll, ist doch etwas übertrieben.
“Insofern muß Marx als Förderer der WWG einen grundsätzlich falschen Denkansatz gehabt haben.”
Marx war ein Kind der bürgerlichen Aufklärung, keine Frage.
“Dann sind die islamischen Staaten, allen voran der Iran, auch kapitalistisch.”
Im großen und ganzen ja. Die sind allerdings noch ein paar Jahrzehnte zurück.
“Warum hältst Du die Moslems dann für Gegner der WWG?”
Weil sie wie Du – als Christ – die Auswirkungen (Dekadenz usw.) der WWG bekämpfen möchten, allerdings in der Regel die ökonomische Grundlage der kapitalistischen Moderne ausblenden.
“Die Ursache für die heutige Entwicklung zum Raubtierkapitalismus liegt also im modernen Bewußtsein begründet. Die Privateigentums- und Produktionsverhältnisse sind nur ein Ergebnis dieses modernen Bewußtseins.
Schau Dir einfach nochmal die heutigen islamischen Staaten an. Vielleicht verstehst Du es dann auch.”
Das falsche Bewußtsein hat das falsche ökonomische Sein hervorgebracht, auf diesem falschen Sein beruht nun das falsche Bewußtsein. Es muß beides überwunden werden.
“Im Grunde bleibt das stehen, was ich bereits geschrieben habe, daß heute nämlich eine Entwicklung zu immer weniger Markt vorherrscht. Heraus kommt ein Monopolkapitalismus, der keinen freien Markt mehr zuläßt.”
Das ist richtig, aber nur aus den Gesetzen des freien Marktes, der freien Konkurrenz selbst erklärbar. Bei Euch Konservativen hat der Kapitalismus und die Gesellschaft etwas Konserviertes, wie in einer Konservendose die schöne romantische Marktwirtschaft enthalten sein soll, die es nicht mehr gibt, unter den heutigen Produktions- und Eigentumsverhältnissen nicht mehr geben kann.
“Schwebt Dir das als Endziel nicht vor? Hattest Du nicht selbst in einer früheren Kolumne geschrieben, daß Du eine Regionalisierung der Wirtschaft mit einem regional ansässigen Mittelstand anstrebst?”
Das ist nach wie vor mein Ziel. Aber nicht mir privaten Konzernen, Banken, Aktiengesellschaften usw. Mit vielfältigen Besitzverhältnissen, auch Genossenschaften, staatlichen und kommunalen Betrieben usw.
“Ist eine Umgestaltung der heutigen “Wirtschafts- bzw. Eigentumsordnung” nur durch eine absolute Enteignung jeglichen Privateigentums möglich? Oder worauf willst Du hinaus? Wie soll Deine Umgestaltung vonstatten gehen? Und wie soll so eine Umgestaltung ohne einen vorher einsetzenden Bewußtseinswandel möglich sein?”
Das habe ich doch schon so oft beantwortet …
59 Antwort // Dec 1, 2007 at 11:41
@ Schwert
http://de.altermedia.info/general/was-nationalisten-und-marxisten-nicht-gemeinsam-haben-%E2%80%93-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-200507_9652.html
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