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	<title>Comments on: Der englische Patient – eine Kolumne von Jürgen Schwab (27.11.07)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>By: Antwort</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-englische-patient-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-271107_12053.html/comment-page-2#comment-189982</link>
		<dc:creator>Antwort</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 10:41:55 +0000</pubDate>
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		<description>@ Schwert 

http://de.altermedia.info/general/was-nationalisten-und-marxisten-nicht-gemeinsam-haben-%E2%80%93-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-200507_9652.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schwert </p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/was-nationalisten-und-marxisten-nicht-gemeinsam-haben-%E2%80%93-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-200507_9652.html" rel="nofollow">http://de.altermedia.info/general/was-nationalisten-und-marxisten-nicht-gemeinsam-haben-%E2%80%93-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-200507_9652.html</a></p>
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		<title>By: Antwort</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-englische-patient-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-271107_12053.html/comment-page-2#comment-189977</link>
		<dc:creator>Antwort</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 10:29:14 +0000</pubDate>
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		<description>@ Der &quot;Linke&quot; Berliner Möchtegernnaziausteiger ... 

&quot;Andere Nazi-Aussteiger lachen auch darüber, das können sie dann auch.&quot;

Aber nur einer steigt seit neun (9 !!!) Jahren aus dem NW aus, kehrt immer wieder an seinen alten Tatort zurück, weshalb ihm mittlerweile das Lachen vergangen ist. 

@ Schwert

&quot;Die Schlußfolgerung ist aber trotzdem falsch, daß mehr Markt auch gleichbedeutend mit mehr Kapitalismus sei.&quot;

Das ist keine Schlußfolgerung, die ich pauschal gezogen hätte, ich hatte vielmehr darauf hingewiesen, daß das Entwicklungsniveau, die Stufenleiter des Kapitalismus der Maßstab für weniger oder mehr Markt darstellt. Im Kommunismus bräuchte man mehr Markt, im derzeitigen Kapitalismus ist viel zu viel davon vorhanden. 

&quot;Es ist im Gegenteil eher so, daß die marxistischen Experimente zu einer Verstärkung des Materialismus und somit zu einer Verstärkung des enthemmten Kapitalismus mit seiner ausufernden Warenproduktion geführt haben.&quot;

Naja, daß beide auf Materialismus zurückgehen, Liberalismus und Marxismus, ist schon richtig, aber daß der Kommunismus jetzt auch noch für die Selbstvereicherung des Kapitalismus verantwortlich sein soll, ist doch etwas übertrieben. 

&quot;Insofern muß Marx als Förderer der WWG einen grundsätzlich falschen Denkansatz gehabt haben.&quot;

Marx war ein Kind der bürgerlichen Aufklärung, keine Frage.

&quot;Dann sind die islamischen Staaten, allen voran der Iran, auch kapitalistisch.&quot;

Im großen und ganzen ja. Die sind allerdings noch ein paar Jahrzehnte zurück. 

&quot;Warum hältst Du die Moslems dann für Gegner der WWG?&quot;

Weil sie wie Du - als Christ - die Auswirkungen (Dekadenz usw.) der WWG bekämpfen möchten, allerdings in der Regel die ökonomische Grundlage der kapitalistischen Moderne ausblenden. 

&quot;Die Ursache für die heutige Entwicklung zum Raubtierkapitalismus liegt also im modernen Bewußtsein begründet. Die Privateigentums- und Produktionsverhältnisse sind nur ein Ergebnis dieses modernen Bewußtseins.
Schau Dir einfach nochmal die heutigen islamischen Staaten an. Vielleicht verstehst Du es dann auch.&quot;

Das falsche Bewußtsein hat das falsche ökonomische Sein hervorgebracht, auf diesem falschen Sein beruht nun das falsche Bewußtsein. Es muß beides überwunden werden. 

&quot;Im Grunde bleibt das stehen, was ich bereits geschrieben habe, daß heute nämlich eine Entwicklung zu immer weniger Markt vorherrscht. Heraus kommt ein Monopolkapitalismus, der keinen freien Markt mehr zuläßt.&quot;

Das ist richtig, aber nur aus den Gesetzen des freien Marktes, der freien Konkurrenz selbst erklärbar. Bei Euch Konservativen hat der Kapitalismus und die Gesellschaft etwas Konserviertes, wie in einer Konservendose die schöne romantische Marktwirtschaft enthalten sein soll, die es nicht mehr gibt, unter den heutigen Produktions- und Eigentumsverhältnissen nicht mehr geben kann.

&quot;Schwebt Dir das als Endziel nicht vor? Hattest Du nicht selbst in einer früheren Kolumne geschrieben, daß Du eine Regionalisierung der Wirtschaft mit einem regional ansässigen Mittelstand anstrebst?&quot;

Das ist nach wie vor mein Ziel. Aber nicht mir privaten Konzernen, Banken, Aktiengesellschaften usw. Mit vielfältigen Besitzverhältnissen, auch Genossenschaften, staatlichen und kommunalen Betrieben usw. 

&quot;Ist eine Umgestaltung der heutigen “Wirtschafts- bzw. Eigentumsordnung” nur durch eine absolute Enteignung jeglichen Privateigentums möglich? Oder worauf willst Du hinaus? Wie soll Deine Umgestaltung vonstatten gehen? Und wie soll so eine Umgestaltung ohne einen vorher einsetzenden Bewußtseinswandel möglich sein?&quot;

Das habe ich doch schon so oft beantwortet ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Der &#8220;Linke&#8221; Berliner Möchtegernnaziausteiger &#8230; </p>
<p>&#8220;Andere Nazi-Aussteiger lachen auch darüber, das können sie dann auch.&#8221;</p>
<p>Aber nur einer steigt seit neun (9 !!!) Jahren aus dem NW aus, kehrt immer wieder an seinen alten Tatort zurück, weshalb ihm mittlerweile das Lachen vergangen ist. </p>
<p>@ Schwert</p>
<p>&#8220;Die Schlußfolgerung ist aber trotzdem falsch, daß mehr Markt auch gleichbedeutend mit mehr Kapitalismus sei.&#8221;</p>
<p>Das ist keine Schlußfolgerung, die ich pauschal gezogen hätte, ich hatte vielmehr darauf hingewiesen, daß das Entwicklungsniveau, die Stufenleiter des Kapitalismus der Maßstab für weniger oder mehr Markt darstellt. Im Kommunismus bräuchte man mehr Markt, im derzeitigen Kapitalismus ist viel zu viel davon vorhanden. </p>
<p>&#8220;Es ist im Gegenteil eher so, daß die marxistischen Experimente zu einer Verstärkung des Materialismus und somit zu einer Verstärkung des enthemmten Kapitalismus mit seiner ausufernden Warenproduktion geführt haben.&#8221;</p>
<p>Naja, daß beide auf Materialismus zurückgehen, Liberalismus und Marxismus, ist schon richtig, aber daß der Kommunismus jetzt auch noch für die Selbstvereicherung des Kapitalismus verantwortlich sein soll, ist doch etwas übertrieben. </p>
<p>&#8220;Insofern muß Marx als Förderer der WWG einen grundsätzlich falschen Denkansatz gehabt haben.&#8221;</p>
<p>Marx war ein Kind der bürgerlichen Aufklärung, keine Frage.</p>
<p>&#8220;Dann sind die islamischen Staaten, allen voran der Iran, auch kapitalistisch.&#8221;</p>
<p>Im großen und ganzen ja. Die sind allerdings noch ein paar Jahrzehnte zurück. </p>
<p>&#8220;Warum hältst Du die Moslems dann für Gegner der WWG?&#8221;</p>
<p>Weil sie wie Du &#8211; als Christ &#8211; die Auswirkungen (Dekadenz usw.) der WWG bekämpfen möchten, allerdings in der Regel die ökonomische Grundlage der kapitalistischen Moderne ausblenden. </p>
<p>&#8220;Die Ursache für die heutige Entwicklung zum Raubtierkapitalismus liegt also im modernen Bewußtsein begründet. Die Privateigentums- und Produktionsverhältnisse sind nur ein Ergebnis dieses modernen Bewußtseins.<br />
Schau Dir einfach nochmal die heutigen islamischen Staaten an. Vielleicht verstehst Du es dann auch.&#8221;</p>
<p>Das falsche Bewußtsein hat das falsche ökonomische Sein hervorgebracht, auf diesem falschen Sein beruht nun das falsche Bewußtsein. Es muß beides überwunden werden. </p>
<p>&#8220;Im Grunde bleibt das stehen, was ich bereits geschrieben habe, daß heute nämlich eine Entwicklung zu immer weniger Markt vorherrscht. Heraus kommt ein Monopolkapitalismus, der keinen freien Markt mehr zuläßt.&#8221;</p>
<p>Das ist richtig, aber nur aus den Gesetzen des freien Marktes, der freien Konkurrenz selbst erklärbar. Bei Euch Konservativen hat der Kapitalismus und die Gesellschaft etwas Konserviertes, wie in einer Konservendose die schöne romantische Marktwirtschaft enthalten sein soll, die es nicht mehr gibt, unter den heutigen Produktions- und Eigentumsverhältnissen nicht mehr geben kann.</p>
<p>&#8220;Schwebt Dir das als Endziel nicht vor? Hattest Du nicht selbst in einer früheren Kolumne geschrieben, daß Du eine Regionalisierung der Wirtschaft mit einem regional ansässigen Mittelstand anstrebst?&#8221;</p>
<p>Das ist nach wie vor mein Ziel. Aber nicht mir privaten Konzernen, Banken, Aktiengesellschaften usw. Mit vielfältigen Besitzverhältnissen, auch Genossenschaften, staatlichen und kommunalen Betrieben usw. </p>
<p>&#8220;Ist eine Umgestaltung der heutigen “Wirtschafts- bzw. Eigentumsordnung” nur durch eine absolute Enteignung jeglichen Privateigentums möglich? Oder worauf willst Du hinaus? Wie soll Deine Umgestaltung vonstatten gehen? Und wie soll so eine Umgestaltung ohne einen vorher einsetzenden Bewußtseinswandel möglich sein?&#8221;</p>
<p>Das habe ich doch schon so oft beantwortet &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Lodmund</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-englische-patient-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-271107_12053.html/comment-page-2#comment-189866</link>
		<dc:creator>Lodmund</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 00:04:58 +0000</pubDate>
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		<description>@ Linke Titte
Der Ostblock hat ja vor, so um 17 Jahren, einen triumphalen Erfolg errungen...
@ Schwört
Nicht so viel Weihrauch voll auf Lunge nehmen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Linke Titte<br />
Der Ostblock hat ja vor, so um 17 Jahren, einen triumphalen Erfolg errungen&#8230;<br />
@ Schwört<br />
Nicht so viel Weihrauch voll auf Lunge nehmen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Schwert</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-englische-patient-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-271107_12053.html/comment-page-2#comment-189775</link>
		<dc:creator>Schwert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 20:12:07 +0000</pubDate>
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		<description>@Antwort

&lt;blockquote&gt;“Für Dich ist der Fall vielleicht klar, weil Du marxistische Prinzipien als Maßstab an den Begriff “Markt” anlegst.”

Weil ich von einer Kapitalismusanalyse ausgehe, die vor rund 150 Jahren Karl Marx im großen und ganzen richtig formuliert hatte.&lt;/blockquote&gt;

Die Schlußfolgerung ist aber trotzdem falsch, daß mehr Markt auch gleichbedeutend mit mehr Kapitalismus sei. Es ist im Gegenteil eher so, daß die marxistischen Experimente zu einer Verstärkung des Materialismus und somit zu einer Verstärkung des enthemmten Kapitalismus mit seiner ausufernden Warenproduktion geführt haben. Insofern muß Marx als Förderer der WWG einen grundsätzlich falschen Denkansatz gehabt haben.

&lt;blockquote&gt;Das Privateigentum an den Produktionsmitteln und das Prinzip der Warenproduktion zum privaten Geldverdienen - als Kapitalist und als Lohnarbeiter - sind der Kern des Kapitalismus. &lt;/blockquote&gt;

Dann sind die islamischen Staaten, allen voran der Iran, auch kapitalistisch. Warum hältst Du die Moslems dann für Gegner der WWG?

Die Reduzierung auf eine technische Betrachtung von Privateigentum und Produktionsmitteln wirkt absolut verblendend. Nicht umsonst kann man den Großteil der Leute auf der Linken abschreiben. Die haben absolut keinen Dunst mehr von der Wirklichkeit, weil sie sich in pseudowissenschaftliche Begrifflichkeiten verbeißen. Diesen Fehler solltest Du nicht auch machen, sondern Dir die Wirklichkeit in der Welt anschauen.

&lt;blockquote&gt;Die freie Konkurrenz sorgt dafür, daß der einzelne Kapitalist auf dem Markt die Konkurrenz niederringen muß (!!!) - bei Strafe des eigenen Untergangs. &lt;/blockquote&gt;

Wenn es schon immer so gewesen wäre, dann hätte sich nie eine funktionsfähige und dauerhafte deutsche Nation entwickeln können.

Die Ursache für die heutige Entwicklung zum Raubtierkapitalismus liegt also im modernen Bewußtsein begründet. Die Privateigentums- und Produktionsverhältnisse sind nur ein Ergebnis dieses modernen Bewußtseins. 
Schau Dir einfach nochmal die heutigen islamischen Staaten an. Vielleicht verstehst Du es dann auch.

Im Grunde bleibt das stehen, was ich bereits geschrieben habe, daß heute nämlich eine Entwicklung zu immer weniger Markt vorherrscht. Heraus kommt ein Monopolkapitalismus, der keinen freien Markt mehr zuläßt.

&lt;blockquote&gt;Was Dir, @Schwert, vorschwebt ist die ursprüngliche Akkumulation, die Marx in seinem 1. Band des “Kapitals” beschreibt. Also eine Struktur, die aus mittelständischen Unternehmern bestünde, in der es dann wirklichen Wettbewerb gäbe, was aber auf der heutigen Stufenleiter des Kapitalismus völlig unrealistisch ist. &lt;/blockquote&gt;

Schwebt Dir das als Endziel nicht vor? Hattest Du nicht selbst in einer früheren Kolumne geschrieben, daß Du eine Regionalisierung der Wirtschaft mit einem regional ansässigen Mittelstand anstrebst?

Ich hatte das Beispiel mit der mittelalterlichen Feudalgesellschaft aber eigentlich nur gebracht, um zu verdeutlichen, daß wir heute nicht auf ein Mehr an Markt zusteuern, sondern auf ein Weniger an Markt. Es gibt zwar immer mehr unsinnige Waren, aber diese werden eben von immer weniger Megakonzernen, die sich natürlich der billigsten Arbeitskräfte bedienen, bereitgestellt.

&lt;blockquote&gt;Wenn wir eine Unternehmensstruktur wie im Mittelalter oder bis zum 19. Jahrhundert herstellen würden, dann wäre “mehr Markt” denkbar. Aber Faye geht es ja nicht um die Umgestaltung der Wirtschafts- bzw. Eigentumsordnung, weil er ein Bürger ist, für den das Privateigentum heilig ist.&lt;/blockquote&gt;

Ist eine Umgestaltung der heutigen &quot;Wirtschafts- bzw. Eigentumsordnung&quot; nur durch eine absolute Enteignung jeglichen Privateigentums möglich? Oder worauf willst Du hinaus? Wie soll Deine Umgestaltung vonstatten gehen? Und wie soll so eine Umgestaltung ohne einen vorher einsetzenden Bewußtseinswandel möglich sein? 
So eine Umgestaltung wird erst möglich sein, wenn die Masse der Leute begreift, daß die heutige Dekadenz, das heutige Konsumverhalten und die heutigen Vorstellungen von &quot;Freiheit&quot; und &quot;Selbstverwirklichung&quot; die Wurzeln des Übels sind. Aber solange alle den Vorgaben der Werbung und der Modezeitschriften und der &quot;Selbstverwirklichung&quot; im Konsumsrauch Folge leisten, wird es mit einer angestrebten Umgetaltung nichts werden. Man muß zurück zu einem christlichen Bewußtsein. Etwas, das Marx abgrundtief verachtete.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Antwort</p>
<blockquote><p>“Für Dich ist der Fall vielleicht klar, weil Du marxistische Prinzipien als Maßstab an den Begriff “Markt” anlegst.”</p>
<p>Weil ich von einer Kapitalismusanalyse ausgehe, die vor rund 150 Jahren Karl Marx im großen und ganzen richtig formuliert hatte.</p></blockquote>
<p>Die Schlußfolgerung ist aber trotzdem falsch, daß mehr Markt auch gleichbedeutend mit mehr Kapitalismus sei. Es ist im Gegenteil eher so, daß die marxistischen Experimente zu einer Verstärkung des Materialismus und somit zu einer Verstärkung des enthemmten Kapitalismus mit seiner ausufernden Warenproduktion geführt haben. Insofern muß Marx als Förderer der WWG einen grundsätzlich falschen Denkansatz gehabt haben.</p>
<blockquote><p>Das Privateigentum an den Produktionsmitteln und das Prinzip der Warenproduktion zum privaten Geldverdienen &#8211; als Kapitalist und als Lohnarbeiter &#8211; sind der Kern des Kapitalismus. </p></blockquote>
<p>Dann sind die islamischen Staaten, allen voran der Iran, auch kapitalistisch. Warum hältst Du die Moslems dann für Gegner der WWG?</p>
<p>Die Reduzierung auf eine technische Betrachtung von Privateigentum und Produktionsmitteln wirkt absolut verblendend. Nicht umsonst kann man den Großteil der Leute auf der Linken abschreiben. Die haben absolut keinen Dunst mehr von der Wirklichkeit, weil sie sich in pseudowissenschaftliche Begrifflichkeiten verbeißen. Diesen Fehler solltest Du nicht auch machen, sondern Dir die Wirklichkeit in der Welt anschauen.</p>
<blockquote><p>Die freie Konkurrenz sorgt dafür, daß der einzelne Kapitalist auf dem Markt die Konkurrenz niederringen muß (!!!) &#8211; bei Strafe des eigenen Untergangs. </p></blockquote>
<p>Wenn es schon immer so gewesen wäre, dann hätte sich nie eine funktionsfähige und dauerhafte deutsche Nation entwickeln können.</p>
<p>Die Ursache für die heutige Entwicklung zum Raubtierkapitalismus liegt also im modernen Bewußtsein begründet. Die Privateigentums- und Produktionsverhältnisse sind nur ein Ergebnis dieses modernen Bewußtseins.<br />
Schau Dir einfach nochmal die heutigen islamischen Staaten an. Vielleicht verstehst Du es dann auch.</p>
<p>Im Grunde bleibt das stehen, was ich bereits geschrieben habe, daß heute nämlich eine Entwicklung zu immer weniger Markt vorherrscht. Heraus kommt ein Monopolkapitalismus, der keinen freien Markt mehr zuläßt.</p>
<blockquote><p>Was Dir, @Schwert, vorschwebt ist die ursprüngliche Akkumulation, die Marx in seinem 1. Band des “Kapitals” beschreibt. Also eine Struktur, die aus mittelständischen Unternehmern bestünde, in der es dann wirklichen Wettbewerb gäbe, was aber auf der heutigen Stufenleiter des Kapitalismus völlig unrealistisch ist. </p></blockquote>
<p>Schwebt Dir das als Endziel nicht vor? Hattest Du nicht selbst in einer früheren Kolumne geschrieben, daß Du eine Regionalisierung der Wirtschaft mit einem regional ansässigen Mittelstand anstrebst?</p>
<p>Ich hatte das Beispiel mit der mittelalterlichen Feudalgesellschaft aber eigentlich nur gebracht, um zu verdeutlichen, daß wir heute nicht auf ein Mehr an Markt zusteuern, sondern auf ein Weniger an Markt. Es gibt zwar immer mehr unsinnige Waren, aber diese werden eben von immer weniger Megakonzernen, die sich natürlich der billigsten Arbeitskräfte bedienen, bereitgestellt.</p>
<blockquote><p>Wenn wir eine Unternehmensstruktur wie im Mittelalter oder bis zum 19. Jahrhundert herstellen würden, dann wäre “mehr Markt” denkbar. Aber Faye geht es ja nicht um die Umgestaltung der Wirtschafts- bzw. Eigentumsordnung, weil er ein Bürger ist, für den das Privateigentum heilig ist.</p></blockquote>
<p>Ist eine Umgestaltung der heutigen &#8220;Wirtschafts- bzw. Eigentumsordnung&#8221; nur durch eine absolute Enteignung jeglichen Privateigentums möglich? Oder worauf willst Du hinaus? Wie soll Deine Umgestaltung vonstatten gehen? Und wie soll so eine Umgestaltung ohne einen vorher einsetzenden Bewußtseinswandel möglich sein?<br />
So eine Umgestaltung wird erst möglich sein, wenn die Masse der Leute begreift, daß die heutige Dekadenz, das heutige Konsumverhalten und die heutigen Vorstellungen von &#8220;Freiheit&#8221; und &#8220;Selbstverwirklichung&#8221; die Wurzeln des Übels sind. Aber solange alle den Vorgaben der Werbung und der Modezeitschriften und der &#8220;Selbstverwirklichung&#8221; im Konsumsrauch Folge leisten, wird es mit einer angestrebten Umgetaltung nichts werden. Man muß zurück zu einem christlichen Bewußtsein. Etwas, das Marx abgrundtief verachtete.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Der Linke</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-englische-patient-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-271107_12053.html/comment-page-2#comment-189566</link>
		<dc:creator>Der Linke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 12:44:01 +0000</pubDate>
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		<description>Jürgen Schwab mag aus persönlichen Motiven heraus politisch tätig sein. Das heisst aber nicht, dass alles falsch sein muss, was er politisch so von sich gibt. Sein Marx-Studium hat ihn da schon sehr weitergeholfen, stelle ich fest. Allerdings irrt er, wenn er meint, den hochentwickelten Imperialismus zurück zum angeblich so heimeligen &quot;nationalen&quot; Kapitalismus der freien Konkurrenz zurückdrehen zu können. Eine Sozialreform, die ja bei ihm durchaus sichtbar wird, ist somit auf Sand, sprich Illusionen gebaut.

Jegliche Glaubwürdigkeit verspielt Herr Schwab, wenn er mit obskuren Rassentheorien von Hitler und Günther hantiert, suggeriert, hier würde es sich um Wissenschaft handeln, die zudem noch irgendeinen Nutzeffekt im politischen Sektor aufweisen würde. Wohin solche Idiotien führen, haben wir ja in unserer Geschichte gesehen.

Wer den Kapitalismus beginnt zu begreifen, der sollte kapieren, dass es keine &quot;weisse Rasse&quot; oder &quot;weisse Grossrasse&quot; oder &quot;europäische Rassen nach HFKGünhter&quot; gibt, und dass diese Theorien überhaupt nur schädlich und destruktiv sind, in der Endkonsequenz auch verbrecherisch.

Herr Schwab, entfernen sie sich vom Rassismus, den Nazis und ihrem Umfeld (oder NW, wie sie sagen), dann wirds auch was mit ernsthafter Politik und vielleicht irgendwann auch mit der Linken, wo sie doch antikapitalistisch sein wollen.

Also, werden sie Nazi-Aussteiger noch des Jahres 2007! Intellektuell müsste das doch der logisch nächste Schritt bei ihnen sein. Am Mut wird es doch nicht mangeln? Haben sie keine Angst vor dem Verrätergeschrei, das kennen sie ja zu genüge. Andere Nazi-Aussteiger lachen auch darüber, das können sie dann auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jürgen Schwab mag aus persönlichen Motiven heraus politisch tätig sein. Das heisst aber nicht, dass alles falsch sein muss, was er politisch so von sich gibt. Sein Marx-Studium hat ihn da schon sehr weitergeholfen, stelle ich fest. Allerdings irrt er, wenn er meint, den hochentwickelten Imperialismus zurück zum angeblich so heimeligen &#8220;nationalen&#8221; Kapitalismus der freien Konkurrenz zurückdrehen zu können. Eine Sozialreform, die ja bei ihm durchaus sichtbar wird, ist somit auf Sand, sprich Illusionen gebaut.</p>
<p>Jegliche Glaubwürdigkeit verspielt Herr Schwab, wenn er mit obskuren Rassentheorien von Hitler und Günther hantiert, suggeriert, hier würde es sich um Wissenschaft handeln, die zudem noch irgendeinen Nutzeffekt im politischen Sektor aufweisen würde. Wohin solche Idiotien führen, haben wir ja in unserer Geschichte gesehen.</p>
<p>Wer den Kapitalismus beginnt zu begreifen, der sollte kapieren, dass es keine &#8220;weisse Rasse&#8221; oder &#8220;weisse Grossrasse&#8221; oder &#8220;europäische Rassen nach HFKGünhter&#8221; gibt, und dass diese Theorien überhaupt nur schädlich und destruktiv sind, in der Endkonsequenz auch verbrecherisch.</p>
<p>Herr Schwab, entfernen sie sich vom Rassismus, den Nazis und ihrem Umfeld (oder NW, wie sie sagen), dann wirds auch was mit ernsthafter Politik und vielleicht irgendwann auch mit der Linken, wo sie doch antikapitalistisch sein wollen.</p>
<p>Also, werden sie Nazi-Aussteiger noch des Jahres 2007! Intellektuell müsste das doch der logisch nächste Schritt bei ihnen sein. Am Mut wird es doch nicht mangeln? Haben sie keine Angst vor dem Verrätergeschrei, das kennen sie ja zu genüge. Andere Nazi-Aussteiger lachen auch darüber, das können sie dann auch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Antwort</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-englische-patient-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-271107_12053.html/comment-page-2#comment-189495</link>
		<dc:creator>Antwort</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 09:56:15 +0000</pubDate>
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		<description>@ Dagmar

&quot;Keine Ahnung Jürgen, mit der Bitte um Aufklärung!&quot;

Naja, so viele Propagandaminister gab es doch im Dritten Reich nicht ... Vielleicht weiß das Berliner Nazi-Aussteiger-Programm &quot;Wicky&quot;, das sich hier schon wieder in den Mittelpunkt drängt, die richtige Lösung. Es hat viel Zeit, seit es wieder verlassen in der eigenen Wohnung sitzt und nach Familienersatz sucht und seine gesamte Freizeit auf Altermedia verbringt.

@ Schwert

&quot;Für Dich ist der Fall vielleicht klar, weil Du marxistische Prinzipien als Maßstab an den Begriff “Markt” anlegst.&quot;

Weil ich von einer Kapitalismusanalyse ausgehe, die vor rund 150 Jahren Karl Marx im großen und ganzen richtig formuliert hatte. 

&quot;Aber allein die Forderung nach “mehr Markt” läßt noch nicht den Schluß zu, daß damit eine Ausweitung des herrschenden (Monopol-)Kapitalismus gemeint ist. Wir haben nämlich eher eine Entwicklung zu immer weniger “Markt”. Es wird nämlich immer mehr monopolisiert.&quot;

Das Privateigentum an den Produktionsmitteln und das Prinzip der Warenproduktion zum privaten Geldverdienen - als Kapitalist und als Lohnarbeiter - sind der Kern des Kapitalismus. Die freie Konkurrenz sorgt dafür, daß der einzelne Kapitalist auf dem Markt die Konkurrenz niederringen muß (!!!) - bei Strafe des eigenen Untergangs. Dieser Kapitalist muß also dem Konkurrenten, der die gleichen Waren produziert, Kundenaufträge abnehmen, das heißt seine eigene Marktposition auf Kosten anderer ausdehnen. Um gegen die Konkurrenz zu gewinnen, muß dieser Kapitalist Bündnisse, Kartelle eingehen usw. er muß investieren - in mehr Lohnarbeiter, mehr und bessere Maschinen, Rohstoffe, Hilfsstoffe usw. Die Produktivkräfte sind ständig zu steigern. Durch den Zwang zur Investition kommen die Banken als Geber von Fremdkapital bzw. Kredit ins Spiel, die dafür einen Preis, den Zins verlangen. 
Um gegen die Konkurrenz - heute auf transnationalem Markt - zu gewinnen, ist die Produktion und der Absatz stetig auszudehnen, das läuft auf Konzentration hinaus. Am Ende ist der Staat als ideeller Gesamtkapitalist, der die Ungerechtigkeiten und Rücksichtslosigkeiten des Marktes  ausgleichen könnte, ausgehebelt, er befindet sich unter Kontrolle des Monopolkapitals, das offene Grenzen und niedere Löhne und viele Fremdarbeiter braucht - und das natürlich den Markt wieder einschränkt. Karl Marx hatte das schon erkannt, als er schrieb, daß ein Kapitalist viele Kapitalisten totschlägt.
Was Dir, @Schwert, vorschwebt ist die ursprüngliche Akkumulation, die Marx in seinem 1. Band des &quot;Kapitals&quot; beschreibt. Also eine Struktur, die aus mittelständischen Unternehmern bestünde, in der es dann wirklichen Wettbewerb gäbe, was aber auf der heutigen Stufenleiter des Kapitalismus völlig unrealistisch ist. 
Wenn wir eine Unternehmensstruktur wie im Mittelalter oder bis zum 19. Jahrhundert herstellen würden, dann wäre &quot;mehr Markt&quot; denkbar. Aber Faye geht es ja nicht um die Umgestaltung der Wirtschafts- bzw. Eigentumsordnung, weil er ein Bürger ist, für den das Privateigentum heilig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dagmar</p>
<p>&#8220;Keine Ahnung Jürgen, mit der Bitte um Aufklärung!&#8221;</p>
<p>Naja, so viele Propagandaminister gab es doch im Dritten Reich nicht &#8230; Vielleicht weiß das Berliner Nazi-Aussteiger-Programm &#8220;Wicky&#8221;, das sich hier schon wieder in den Mittelpunkt drängt, die richtige Lösung. Es hat viel Zeit, seit es wieder verlassen in der eigenen Wohnung sitzt und nach Familienersatz sucht und seine gesamte Freizeit auf Altermedia verbringt.</p>
<p>@ Schwert</p>
<p>&#8220;Für Dich ist der Fall vielleicht klar, weil Du marxistische Prinzipien als Maßstab an den Begriff “Markt” anlegst.&#8221;</p>
<p>Weil ich von einer Kapitalismusanalyse ausgehe, die vor rund 150 Jahren Karl Marx im großen und ganzen richtig formuliert hatte. </p>
<p>&#8220;Aber allein die Forderung nach “mehr Markt” läßt noch nicht den Schluß zu, daß damit eine Ausweitung des herrschenden (Monopol-)Kapitalismus gemeint ist. Wir haben nämlich eher eine Entwicklung zu immer weniger “Markt”. Es wird nämlich immer mehr monopolisiert.&#8221;</p>
<p>Das Privateigentum an den Produktionsmitteln und das Prinzip der Warenproduktion zum privaten Geldverdienen &#8211; als Kapitalist und als Lohnarbeiter &#8211; sind der Kern des Kapitalismus. Die freie Konkurrenz sorgt dafür, daß der einzelne Kapitalist auf dem Markt die Konkurrenz niederringen muß (!!!) &#8211; bei Strafe des eigenen Untergangs. Dieser Kapitalist muß also dem Konkurrenten, der die gleichen Waren produziert, Kundenaufträge abnehmen, das heißt seine eigene Marktposition auf Kosten anderer ausdehnen. Um gegen die Konkurrenz zu gewinnen, muß dieser Kapitalist Bündnisse, Kartelle eingehen usw. er muß investieren &#8211; in mehr Lohnarbeiter, mehr und bessere Maschinen, Rohstoffe, Hilfsstoffe usw. Die Produktivkräfte sind ständig zu steigern. Durch den Zwang zur Investition kommen die Banken als Geber von Fremdkapital bzw. Kredit ins Spiel, die dafür einen Preis, den Zins verlangen.<br />
Um gegen die Konkurrenz &#8211; heute auf transnationalem Markt &#8211; zu gewinnen, ist die Produktion und der Absatz stetig auszudehnen, das läuft auf Konzentration hinaus. Am Ende ist der Staat als ideeller Gesamtkapitalist, der die Ungerechtigkeiten und Rücksichtslosigkeiten des Marktes  ausgleichen könnte, ausgehebelt, er befindet sich unter Kontrolle des Monopolkapitals, das offene Grenzen und niedere Löhne und viele Fremdarbeiter braucht &#8211; und das natürlich den Markt wieder einschränkt. Karl Marx hatte das schon erkannt, als er schrieb, daß ein Kapitalist viele Kapitalisten totschlägt.<br />
Was Dir, @Schwert, vorschwebt ist die ursprüngliche Akkumulation, die Marx in seinem 1. Band des &#8220;Kapitals&#8221; beschreibt. Also eine Struktur, die aus mittelständischen Unternehmern bestünde, in der es dann wirklichen Wettbewerb gäbe, was aber auf der heutigen Stufenleiter des Kapitalismus völlig unrealistisch ist.<br />
Wenn wir eine Unternehmensstruktur wie im Mittelalter oder bis zum 19. Jahrhundert herstellen würden, dann wäre &#8220;mehr Markt&#8221; denkbar. Aber Faye geht es ja nicht um die Umgestaltung der Wirtschafts- bzw. Eigentumsordnung, weil er ein Bürger ist, für den das Privateigentum heilig ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Schwert</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-englische-patient-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-271107_12053.html/comment-page-2#comment-189270</link>
		<dc:creator>Schwert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 21:16:25 +0000</pubDate>
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		<description>@Antwort

&lt;blockquote&gt;Wenn aber Faye in seinem Buch “Wofür wir kämpfen” schreibt, daß er mehr Markt und weniger Sozialismus wünscht, dann ist für mich die prokapitalistische Ausrichtung offensichtlich. Man kann sich ja noch darüber streiten, in wie weit in einer alternativen Ordnung der Marktmechanismus Spielraum haben soll, aber noch mehr Markt als jetzt - diese Forderung spricht für sich.&lt;/blockquote&gt;

Für Dich ist der Fall vielleicht klar, weil Du marxistische Prinzipien als Maßstab an den Begriff &quot;Markt&quot; anlegst. Aber allein die Forderung nach &quot;mehr Markt&quot; läßt noch nicht den Schluß zu, daß damit eine Ausweitung des herrschenden (Monopol-)Kapitalismus gemeint ist.

Wir haben nämlich eher eine Entwicklung zu immer weniger &quot;Markt&quot;. Es wird nämlich immer mehr monopolisiert. Es entwickelt sich eindeutig in Richtung &quot;sozialistischer Staatskapitalismus&quot;, außer daß in der WWG eben nicht der Staat oder das ZK die höchste Instanz darstellen, sondern daß in der WWG ein Konglomerat von Großindustriellen, Börsenspekulanten und Investoren den Ton angibt.

Durch die Vernichtung des Mittelstandes, durch die Bildung von Megakonzernen und sonstigen Wirtschaftskartellen verschwindet der eigentliche Markt immer mehr. Es gibt keinen freien Markt mehr. Selbst in der mittelalterlichen Feudalgesellschaft gab es mehr Markt als heute. Heute wird der Mono-Markt zwar mit einer Unmenge von Waren überschwemmt, aber dahinter stecken immer weniger Megakonzerne. Also haben wir heute eindeutig eine Entwicklung in Richtung weniger Markt.

Es ist auch völlig klar, daß Faye mit &quot;mehr Markt&quot; nicht den Ausbau der WWG, des globalen Kapitalismus oder die Unterstützung irgendwelcher Börsenspekulanten meint.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Antwort</p>
<blockquote><p>Wenn aber Faye in seinem Buch “Wofür wir kämpfen” schreibt, daß er mehr Markt und weniger Sozialismus wünscht, dann ist für mich die prokapitalistische Ausrichtung offensichtlich. Man kann sich ja noch darüber streiten, in wie weit in einer alternativen Ordnung der Marktmechanismus Spielraum haben soll, aber noch mehr Markt als jetzt &#8211; diese Forderung spricht für sich.</p></blockquote>
<p>Für Dich ist der Fall vielleicht klar, weil Du marxistische Prinzipien als Maßstab an den Begriff &#8220;Markt&#8221; anlegst. Aber allein die Forderung nach &#8220;mehr Markt&#8221; läßt noch nicht den Schluß zu, daß damit eine Ausweitung des herrschenden (Monopol-)Kapitalismus gemeint ist.</p>
<p>Wir haben nämlich eher eine Entwicklung zu immer weniger &#8220;Markt&#8221;. Es wird nämlich immer mehr monopolisiert. Es entwickelt sich eindeutig in Richtung &#8220;sozialistischer Staatskapitalismus&#8221;, außer daß in der WWG eben nicht der Staat oder das ZK die höchste Instanz darstellen, sondern daß in der WWG ein Konglomerat von Großindustriellen, Börsenspekulanten und Investoren den Ton angibt.</p>
<p>Durch die Vernichtung des Mittelstandes, durch die Bildung von Megakonzernen und sonstigen Wirtschaftskartellen verschwindet der eigentliche Markt immer mehr. Es gibt keinen freien Markt mehr. Selbst in der mittelalterlichen Feudalgesellschaft gab es mehr Markt als heute. Heute wird der Mono-Markt zwar mit einer Unmenge von Waren überschwemmt, aber dahinter stecken immer weniger Megakonzerne. Also haben wir heute eindeutig eine Entwicklung in Richtung weniger Markt.</p>
<p>Es ist auch völlig klar, daß Faye mit &#8220;mehr Markt&#8221; nicht den Ausbau der WWG, des globalen Kapitalismus oder die Unterstützung irgendwelcher Börsenspekulanten meint.</p>
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		<title>By: Rumpelstielchen</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-englische-patient-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-271107_12053.html/comment-page-2#comment-189228</link>
		<dc:creator>Rumpelstielchen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 20:02:30 +0000</pubDate>
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		<description>@ Wicky

deine Worte sind mein Reden.
Haargenau.
Schwabs schwuler Stabschef ist sein Therapeut. Der mißbraucht ihn selbst durchs Weltnetz von Köln nach Nürnberg.
Aber was will man von einem Polenklon wie Schwab erwarten?????
Er hat die Mentalität eines Kanarienvogels der versucht 2 tote Katzen gleichzeitig zu verschlöingen.
Er hat kein Mitleid verdient!
Dafür einen Besuch des SD in seiner Nürnberger Herzchengeschmückter Drecksbude.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Wicky</p>
<p>deine Worte sind mein Reden.<br />
Haargenau.<br />
Schwabs schwuler Stabschef ist sein Therapeut. Der mißbraucht ihn selbst durchs Weltnetz von Köln nach Nürnberg.<br />
Aber was will man von einem Polenklon wie Schwab erwarten?????<br />
Er hat die Mentalität eines Kanarienvogels der versucht 2 tote Katzen gleichzeitig zu verschlöingen.<br />
Er hat kein Mitleid verdient!<br />
Dafür einen Besuch des SD in seiner Nürnberger Herzchengeschmückter Drecksbude.</p>
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		<title>By: Dagmar</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-englische-patient-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-271107_12053.html/comment-page-2#comment-189001</link>
		<dc:creator>Dagmar</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 12:39:21 +0000</pubDate>
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		<description>@Michael-Suchdienst:
&quot;Aber ich habe schon verstanden: Das Fremdwort ist der Jude in der deutschen Sprache. Welcher promovierte Germanist, von Beruf Reichspropagandaminister, hatte das gesagt?&quot;

Keine Ahnung Jürgen, mit der Bitte um Aufklärung! 

Ich finde es jedenfalls gut, daß Du Deinen Lesern immer etwas Platz läßt, sich zuerst eigene Gedanken zu machen, bevor Du die Auflösugen zu Deinen Übungsaufgaben herausgibst. Das ist wohl bei euch Akademikern so Uso?

Ich finde, Michael ist unabhängig von seiner Herkunft ein hübscher Namen. Genau wie ich Milka-Schokolade mag. Jetzt rate mal, wo &quot;Milka&quot; eigentlich herkommt. 

Tipp: Laß Dich nicht vom Lautsystem täuschen!

Hast Du dich übrigens schon ans FTD-Quiz herangetraut?
http://ftd.de/politik/international/284442.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael-Suchdienst:<br />
&#8220;Aber ich habe schon verstanden: Das Fremdwort ist der Jude in der deutschen Sprache. Welcher promovierte Germanist, von Beruf Reichspropagandaminister, hatte das gesagt?&#8221;</p>
<p>Keine Ahnung Jürgen, mit der Bitte um Aufklärung! </p>
<p>Ich finde es jedenfalls gut, daß Du Deinen Lesern immer etwas Platz läßt, sich zuerst eigene Gedanken zu machen, bevor Du die Auflösugen zu Deinen Übungsaufgaben herausgibst. Das ist wohl bei euch Akademikern so Uso?</p>
<p>Ich finde, Michael ist unabhängig von seiner Herkunft ein hübscher Namen. Genau wie ich Milka-Schokolade mag. Jetzt rate mal, wo &#8220;Milka&#8221; eigentlich herkommt. </p>
<p>Tipp: Laß Dich nicht vom Lautsystem täuschen!</p>
<p>Hast Du dich übrigens schon ans FTD-Quiz herangetraut?<br />
<a href="http://ftd.de/politik/international/284442.html" rel="nofollow">http://ftd.de/politik/international/284442.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Wicky</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-englische-patient-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-271107_12053.html/comment-page-1#comment-188976</link>
		<dc:creator>Wicky</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 11:48:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/der-englische-patient-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-271107_12053.html#comment-188976</guid>
		<description>Jürgen Schwab ist kein Politiker, sondern jemand, der schwerwiegende psychische Probleme in vermeintlich ausserpersönliche Sphären verlagert. Besonders anschaulich wird das in allen seinen Kolumnen und insbesondere den Kommentaren, die er unter tausenderlei Pseudonymen versendet, um seinem Anliegen mehr Geltung zu verschaffen.

Wer diesem eigentherapeutischen Motiv entgegenhandelt, obwohl ihm gerade diese Personen helfen könnten, werden mit Hass und Rache von ihm verfolgt.

Vermutlich ist Jürgen Schwab nur zu feige zum aussteigen. Denn die Reps werden ihn nicht mehr nehmen, selbst die NPD will keine Querulanten. Wie anderorts erwähnt, braucht er wahrscheinlich ne passende Frau, der Rest ergibt sich von alleine.

Latent vorhandene homoerotische Neigungen würden dann ganz automatisch verschwinden.

Also Jürgen Schwab, werde zu Nazi-Aussteiger! Oder willst du dein Leben lang auf Altermedia (als &quot;Kolumnist&quot; oder &quot;Kommentarspaltenbilanzierer&quot;) gegen den Rest der Welt kämpfen, einsam auf deinem Plüschsessel? Das Leben kann so schön sein, versuche es mal.

Dann wirst du erkennen, dass deine grössten Feinde die waren, welche dich ins Leben zurück- oder erst einmal hingeführt haben. Du bist erst 38, noch ist es nicht zu spät.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jürgen Schwab ist kein Politiker, sondern jemand, der schwerwiegende psychische Probleme in vermeintlich ausserpersönliche Sphären verlagert. Besonders anschaulich wird das in allen seinen Kolumnen und insbesondere den Kommentaren, die er unter tausenderlei Pseudonymen versendet, um seinem Anliegen mehr Geltung zu verschaffen.</p>
<p>Wer diesem eigentherapeutischen Motiv entgegenhandelt, obwohl ihm gerade diese Personen helfen könnten, werden mit Hass und Rache von ihm verfolgt.</p>
<p>Vermutlich ist Jürgen Schwab nur zu feige zum aussteigen. Denn die Reps werden ihn nicht mehr nehmen, selbst die NPD will keine Querulanten. Wie anderorts erwähnt, braucht er wahrscheinlich ne passende Frau, der Rest ergibt sich von alleine.</p>
<p>Latent vorhandene homoerotische Neigungen würden dann ganz automatisch verschwinden.</p>
<p>Also Jürgen Schwab, werde zu Nazi-Aussteiger! Oder willst du dein Leben lang auf Altermedia (als &#8220;Kolumnist&#8221; oder &#8220;Kommentarspaltenbilanzierer&#8221;) gegen den Rest der Welt kämpfen, einsam auf deinem Plüschsessel? Das Leben kann so schön sein, versuche es mal.</p>
<p>Dann wirst du erkennen, dass deine grössten Feinde die waren, welche dich ins Leben zurück- oder erst einmal hingeführt haben. Du bist erst 38, noch ist es nicht zu spät.</p>
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