Die Pax Hungarica Bewegung und die Ungarische Garde Bewegung von István Dósa (die Unabhängige Ungarische Garde Bewegung – Der Freiwillige) demonstrierten am 18. April am ’Marsch der Wahrheit’ zusammen. Was war das Ziel dieser Veranstaltung?
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| Endre János Domokos |
Wir wollten für die europaweit (und besonders in Deutschland) verfolgten revisionistischen Historiker und Aktivisten Solidarität zeigen und die Aufmerksamkeit darauf lenken, dass es auch auf uns warten kann. Das System ist mehr als bereit, der Redefreiheit im Schutze der neuen Weltreligion (Holocaust) einzuschränken. Wir konnten es auch bis jetzt beobachten, dass diejenigen, die eine egal wie kleine Rolle in der großen Politik einnehmen wollen, ein ’Glaubensbekenntnis’ ablegen müssen: sie glauben an die 6 Millionen, an ihre Exklusivität und ihr Ohne-Prämissen-Sein (d.h. der Antisemitismus ist ein irrationaler Hass gegen Juden, ohne Grund, der vom Verhalten der Juden nicht abhängt, sondern er wird lediglich von der sündigen Bösartigkeit der Christen gegen die armen unschuldigen Juden angefacht). Wir glaubten nicht, dass das Deutschland beherrschende System, aufgrund unseres Auftretens in sich geht und die eingekerkerten Patrioten plötzlich freilässt (obwohl wir uns darüber sehr gefreut hätten), das Auftreten kann aber trotzdem als erfolgreich bezeichnet werden, wenn wir uns das Gewinsel nach dem Marsch der Wahrheit ansehen. Wir zielten auf die eine ideologische Grundlage des Systems ab, auf der sich die Unkritisierbarkeit, Unverletzbarkeit der Machtinhaber aufbaut. Wir können sagen, dass wir bei bestimmten Leuten für ein paar unangenehme Momente gesorgt hatten und wir vielleicht in einigen Menschen die gesunde Skepsis, den Wunsch nach der Erkennung der Wahrheit eingepflanzt hatten.
Obwohl in Ungarn die Leugnung des Holocaust-Dogmas noch kein Verbrechen ist, leitete man gegen Sie und István Dósa trotzdem einen Prozess ein. Was genau ist die Anklage?
Die Anklage lautet: Hetze gegen Gemeinschaft (entspricht etwa der deutschen ‘Volksverhetzung’ – Der Freiwillige). Man hat uns beide in der Gyorskocsi-Straße verhört und uns mitgeteilt (nachdem wir nachgefragt hatten, welche Teile der Reden wohl Gegenstand der Anklage bilden würden), dass die Ganzheit der Reden vom Anfang bis zum Ende verhetzend wären. Gegen die Anklage reichten wir eine Beschwerde ein, in der wir darlegten, dass wir den Fall für einen auf Parteianweisung ausgeführten politischen Prozess halten, der in scharfem Gegensatz zum XX. Gesetz vom Jahre 1949 steht (die Demokraten nennen diese Flickarbeit Verfassung), zum Gesagten auch weiterhin stehen und diese für kein Verbrechen halten. Die Staatsanwaltschaft akzeptierte die Beschwerde und stellte das Verfahren ein. Jetzt ermittelt man gegen ’unbekannten Täter’. Geben wir zu, es ist ein schöner Anblick, wie schnell die Demokraten – wenn ihre Interessen es verlangen – all das leugnen können, woran sie angeblich glauben und was die ideologische Grundlage ihres Systems bildet, wie wir es im Prozess gegen „Vér és Becsület” („Blut und Ehre”) (gemeint ist der ’Blut und Ehre – Kultureller Verein’ – Der Freiwillige) oder die Ungarische Garde sehen konnten.
Tomcat (Tomcats wirklicher Name lautet Tamás Polgár. Er ist am Rande der nationalen Szene in Ungarn, der mit seinen provokativen Aktionen oft für Aufsehen sorgt, oft zum Missfallen vieler Nationalisten – Der Freiwillige) hatte eine tolle Idee, als er vor dem Gebäude der Ungarischen Wissenschaftsakademie (MTA) in Form einer Demonstration die Verwüstungen der Tataren in Ungarn im Mittelalter leugnete. Deswegen wurde gegen ihn kein Prozess eingeleitet, sein Versuch war erfolgreich, es wurde bewiesen, was wir auch bis jetzt wussten: aus dieser Hinsicht herrscht doppeltes Maß. Warum wohl?
Wir bekommen manchmal von den unverhofftesten Seiten Hilfe, Unterstützung… Tomcat machte, was er am besten kann: auf eine für ihn charakterische, individuelle, provokative, Aufmerksamkeit erregende Weise wies er auf ein wirkliches Problem hin und machte die Herren des Systems zu Clowns. Auf diesem Wege bedanke ich mich bei ihm für seinen Einsatz für die Wahrheit. Das doppelte Maß ist keine Neuigkeit, es wurzelt in Talmud. Tag für Tag kann jeder erfahren, dass wir zweitklassige Bürger in unserer eigenen Heimat sind. Das die politische und wirtschaftliche Macht uneingeschränkt ausübende Judentum ist der heilige Kuh unserer Zeit, der mit dem Holocaust-Dogma gesichert ist. Sie sind unantastbar. Sie dürfen alles gegen irgendjemanden tun, wird es aber von jemandem kritisiert, wird er sofort als hasserfüllt, Massenmörder, Antisemit usw. bezeichnet.
Wenn wir schon István Dósa erwähnt haben: Einige beanstandeten, dass er zum nationalen Treffen am 14. Juni in Szeged mehr dazu hier nicht eingeladen wurde. Was ist Ihre Meinung darüber?
Die Ungarische Garde Bewegung ist unser Verbündeter, ihr Führer ist unser Freund. Die Pax Hungarica Bewegung schreibt ihre Vereinbarungen über Bündnisse nicht auf ein Stück Papier. Nicht zwei Organisationen, sondern zwei Organisationen bildende Menschen schlossen ein Bündnis miteinander. So betrifft der unseren Verbündeten berührende Tort auch uns, umso mehr, weil der Grund des Ausser-Acht-Lassens wahrscheinlich das kameradschaftliche Verhältnis zu uns und der Ungarischen Nationalen Front ist, das für eine aufstrebende politische Kraft, die sich in das Europäische Parlament und das Budapester Knesset eilt, offensichtlich unvertretbar ist. Es ist offensichtlich, dass die Organisatoren des Treffens vor eine Wahl gestellt wurden: sie laden entweder die Jobbik und die der Partei nahestehende Garde oder die Gardisten von Dósa ein. Man hat die Jobbik gewählt.
Meinen Sie nicht, dass es auch für die nationale Seite leichter wäre, wenn die Organisation von Dósa nicht den Namen und die Uniform der Ungarischen Garde verwenden würde, sondern es mit einem eigenen Erscheinen versuchen würde? Schließlich ist der Name von Dósa nicht unter den Gründern und jetzt haben wir zwei Ungarische Garden, was nicht besonders glücklich ist.
Die Ungarische Garde ist eine souveräne Organisation, deshalb würde ich es nicht für glücklich halten, wenn ich mich in ihre innere Angelegenheiten einmischen würde. Die zwei Flügel, wenn sie miteinander sprechen werden (was früher oder später zwangsläufig eintritt), werden bestimmt die passendste Lösung finden. Von meiner Seite würde ich es wirklich für glücklich halten, wenn die Unabhängige Ungarische Garde sich vom Flügel der Garde der Jobbik auch äußerlich unterscheiden würde, um Streitigkeiten und Verwechslungen zu verhindern. Da aber auch die Garde aus arbeitenden Menschen besteht, die ähnlich wie wir von einem Monat auf den anderen zu leben versuchen, wäre ein Uniformwechsel ein schwer tragbares finanzielles Opfer. Wie ich gesagt habe: das ist ihre Sache, sie werden sicherlich eine Lösung finden.
Mit dem Ausdruck „für die nationale Seite wäre es leichter” kann ich nicht viel anfangen, es hat einen leichten Fidesz-Gechmack (’ein Lager, eine Fahne’ – ’stell dich hinter uns oder gehe unter!’) (die Fidesz ist eine bürgerlich-liberale Partei in Ungarn – Der Freiwillige). Meiner Meinung nach ist es nicht besonders glücklich, Streitigkeiten, innerhalb einzelner Parteien, Organisationen eine solche übernationale Dimension zu verleihen (’wenn du in diese oder diese Partei nicht eintrittst, dann geht die Nation verloren!’). Die Jobbik oder egal welche andere Organisation ist nicht die nationale Seite, lediglich eine unter den vielen auf der nationalen Seite.
Das Treffen vom 14. Juni könnte eine zweite Runde haben. Würden Sie nach Szeged kommen, wenn Sie von László Toroczkai eine Einladung bekommen würden?
Natürlich gehe ich zu allen Treffen, wo man sich mit dem Schicksal der Nation beschäftigt, obwohl ich die Sache ohne die Einladung unserer Freunde (Ungarische Nationale Front, Ungarische Garde, Plattform Nationaler Wille, Ungarische Selbstverteidigungsbewegung, Gewissen ’88) für nicht besonders sinnvoll halte. Obwohl es bereits jetzt klar ist, dass daran viele nicht teilnehmen werden, wenn ich das tue, besonders diejenigen, die sich in diesem System durchzusetzen, sich an den Fleischtopf, neben die Herren des Systems zu setzen versuchen (etwa mit dem Schlachtruf ’wir werden das System von innen verbessern’). Daraus folgend sprach ich kein Wort dagegen, dass die Pax Hungarica Bewegung zum Treffen von zuletzt nicht eingeladen wurde, wir wollen dem Geschäft von niemandem schaden…
Am Trianon-Aufmarsch am 13. Juni nahm die Pax Hungarica Bewegung organisiert teil. Damit bewiesen Sie nicht nur, dass die Sache der Nation für Sie wichtiger ist, als die Tatsache, wessen Namen in den Medien auftaucht, sondern auch, dass der Hungarismus und die Verkündung des Gedanken des Europas der Nationen nicht bedeutet, dass wir die Versailler Friedensverträge akzeptieren und uns gegen chauvinistische Kräfte der umliegenden Staaten nicht protestieren. Es gibt leider Hungaristen, die auch das für eine schädliche Provokation halten, wenn wir gegen slowakische, rumänische und serbische Chauvinisten (ich betone: nicht gegen die ganzen Völker) auftreten. Wie ist Ihre Meinung darüber?
‘Solche Hungaristen’ sind unsere Brüder, Verbündeten, auch wenn unser Standpunkt in dieser Frage davon mit einigen Nuancen abweicht (nicht im Wesen der Frage, sondern in ihrer Handhabung). Der Grundsatz des Hungarismus ist, dass die ungarische Nation die Partner- und Schicksalsgemeinschaft der im Karpatenbecken aufeinander angewiesenen Völker ist, derer führendes und organisierendes Volk das ungarische ist, da das ungarische dasjenige Volk war, das fähig war, für die Völker, die sich hier niederließen, eine gemeinsame Heimat, Identität (Heilige Krone-Mitgliedschaft) zu sichern und diese Völker in eine politische Nation zu organisieren. Das führende Volk des Karpatenbeckens ist also das ungarische. Das ist aber nicht irgendwelches unbestreitbares historisches Recht, ’Auserwähltheit’, sondern eine Aufgabe, der wir jederzeit entsprechen müssen, zu der wir ständig aufwachsen müssen. Und die Probleme fangen hier an.
Heutzutage führt das ungarische Volk – anderen Völkern der weißen Rasse ähnlich – eine selbstzerstörerische, selbstmörderische Politik. Nicht nur die über uns herrschende Macht (weswegen wir nicht überrascht sind, von ihr erwarten wir auch nichts anderes), sondern wir selber sind unsere eigenen Feinde, die Feinde unserer Nation. Wie können wir von den Völkern um uns herum erwarten, dass sie uns ehren, anerkennen, uns anschließen, wenn wir uns mit unseren eigenen Händen ausrotten (50.000 Abtreibungen jährlich), während dessen wir mit dem Finger auf schlechte Umstände zeigen, wegen staatlicher Unterstützungen jammern und daneben unsere eigenen Brüder verleugnen (schändliche Volksabtsimmung über die doppelte Staatsbürgerschaft am 5. Dezember 2004 – Der Freiwillige)? Wie können wir über Opfererbringen sprechen, wenn wir nicht einmal für die Aufrechterhaltung unserer Rasse Opfer erbringen können (Familiengründung) und darauf warten, dass statt uns eine entgegeninteressierte Macht das tut (’wenn ihr uns Geld gibt, wird es Kinder geben – vielleicht’)?
Daraus folgt, dass nach der Meinung der Hungaristen die territoriale Revision jetzt nicht die aktuellste Frage ist, obwohl es langfristig zweifellos notwendig ist, aber nur durch die mit einer Volksabstimmung der Partnervölker und des ungarischen Volkes abgesegneter Willensäußerung, nachdem die Unabhängigkeit erkämpft wurde. Heute ist die Frage nicht die, wer das Karpatenbecken beherrscht, sondern die, ob es in der Rumpf-Heimat nach 40-50 Jahren noch Ungarn geben wird. Vor 60 Jahren forderte das ganze Volk, das leben wollte, eine Zukunft hatte und der Zukunft vertraute, die Revision.
Heute lebt hier ein sterbendes, sich selber aufgebendes Volk, das mit Tesco, Győzike (ein zum Medienstar gemachter Zigeuner – Der Freiwillige) glücklich gemacht werden kann. Die Prioritäten sind anders und daran müssen sich alle nationalen Kräfte anpassen, wenn sie sich wirklich mit der Zukunft der Nation beschäftigen wollen. Jetzt stehen wir einer antichristlichen Macht gegenüber, die böser ist, denn je und gegen die sich die Völker des Karpatenbeckens und Europas zusammenschließen müssen, denn nur mit vereinter Kraft können wir unser Leben, unsere Freiheit zurückgewinnen. Wir Ungarn müssen zuerst unter uns selber Ordnung machen, ein Land aufbauen, wonach sich nicht nur die Ungarn der besetzten Gebiete, sondern auch die Partnervölker zurücksehnen. Unsere Rolle als führendes Volk müssen wir mit gutem Beispiel, mit der Zuweisung der Führung des Kampfes zurückgewinnen. Weiterhin müssen wir auch beweisen, dass wir uns auch biologisch eignen, unsere historische Rolle zu erfüllen, dass wir also leben wollen und deshalb auch Opfer zu bringen bereit sind. Wenn sich die heutige Betrachtungsweise nicht ändert, wenn wir mit der Ablösung des Systems nicht an uns selber beginnen, werden im Rumpfland in einigen Jahrzehnten mehrere Millionen jammernde, nur um sich selber kümmernde alte Menschen und ein großer Haufen unbehandelbarer Zigeuner und Ausländer wohnen und als Volk, Nation werden wir aufhören zu existieren. Die Kontaktsuche und der Zusammenschluss mit globalisierung-feindlichen, nationalen Kräften der umliegenden Länder darf jedoch unter keiner Bedingung die Aufgabe von uns selber, unsere Demütigung und das Nachgeben bezüglich der Schande von Trianon bedeuten. Unsere Brüder in den besetzten Gebieten gehören zu uns, zur seelischen, geistigen Gemeinschaft mit ihnen müssen wir uns unter allen Umständen bekennen, für ihr Interesse in allen möglichen Foren auftreten.
Wir müssen es jedem bewusst machen: wir können uns das Europa der freien Nationen mit 3,5 Millionen in Sklavenreihe gehaltenen Ungarn nicht vorstellen. Dies ist eine sehr heikle Frage, das Gleichgewicht zwischen der Durchsetzung der nationalen Interessen und dem zwingenden Zusammenschluss mit den Völkern in unserer Umgebung zu finden ist äußerst schwierig. Alleine können wir aus dieser Weltordnung nicht herauskommen (genau wie diese Völker auch nicht), umso mehr, weil man im Falle unserer Rebellion gerade diese Völker gegen uns hetzen würde. Das ist 1848-49 den Habsburgern gelungen, die Juden werden es auch nicht versäumen. Aber wir müssen das Gleichgewicht finden, unsere Existenz, das Überleben unserer Nation hängt davon ab. Die Änderung hängt in erster Linie von uns ab! Wenn die Völker in unserer Umgebung hier ein lebenskräftiges, lebensbejahendes, sich entwickelndes ungarisches Volk sehen, werden sie sich auch zu unseren weggerissenen Brüdern anders verhalten. Ferenc Szálasi sah schon vor 70 Jahren das Wesentliche: ’Unsere Nation wird erst dann glücklich, groß und widerstandsfähig sein, wenn wir vor Kinderlärm die dröhnenden, heimatrettenden Reden der weisen Politiker nicht mehr hören werden!’
Wurden Sie vom Erfolg vom 15% der Jobbik bei den Europawahlen überrascht? Die europäische linksliberale Presse schreit jetzt laut wegen Nazigefahr. Die Jobbik ist jedoch nicht als nationalsozialistisch zu bezeichnen. Freuen Sie sich über das Ergebnis der Jobbik? Steht hinter der Schreierei der liberalen Medien wohl eine tatsächliche Angst?
Ich habe mit 5-10% gerechnet. Der Erfolg der Jobbik war zu erwarten, wie auch, dass sie nächstes Jahr auch ins Parlament hineinkommen werden. Die Frage ist nicht die, ob sie hineinkommen, sondern was sie dort machen werden. Auf diesem Gebiet rechne ich aufgrund der Erfahrungen der vergangenen 20 Jahre mit nichts Gutem, obwohl ich mich am meisten freuen würde, wenn ich mich irren würde. ’Auf parlamentarischem Wege konnte die Macht solange errungen werden, bis die politische Macht nicht in den Händen der Juden lag. Sobald das Judentum die politische Macht direkt oder indirekt ausübt, ist es völlig ausgeschlossen, die Macht auf parlamentarischem Wege zu übernehmen. Das die Macht so ausübende Judentum erstickt alles in Blut oder Anarchie. Sein Gegenmittel: die Volksbewegung!’, schrieb Szálasi. Ich glaube, für die heutige Situation ist dies in höchstem Maße zutreffend. Daraus folgt, dass es für uns völlig uninteressant ist, wer und wieviel Prozent bei den Wahlen erreicht, die parlamentarische Demokratie halten wir für den abscheulichsten Volksbetrug. Das System lässt sich ’von innen’ nicht verbessern. Wenn jemand davon ’aufgesaugt’ wird (kommt ins Parlament, wird ein Teil des Systems), wird er unbedingt korrumpiert. Der Fehler steckt nicht im System. Das System selber ist der Fehler.
Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass nächstes Jahr eine Fidesz-Regierung gebildet wird. Welches Schicksal wartet auf Sie, insbesondere im Hinblick darauf, dass die brutalsten Angriffe gegen den ’Tag der Ehre’ und die hungaristischen Organisationen zwischen 1998 und 2002 gab? (also zur Zeit der Fidesz-Regierung – Der Freiwillige)
Wir rechnen mit dem Schlimmsten, wenn die Bruderpartei der Likud an die Macht kommt. Die Fidesz ist bis zum heutigen Tage stolz auf ihren unrechtmäßigen Auftritt im Jahre 1999 (die Zerschlagung des Konzerts nach dem ’Tag der Ehre’ am 13. Februar 1999). Es ist anzunehmen, dass man noch mit einer Schaufel drauflegen wird. Die wirklichen (also nicht von ihnen kreierten) nationalen Organisationen, die mit ihnen nicht in einem Boot sitzen, können mit nichts Gutem rechnen. Ein positives Ergebnis wird es aber dennoch haben, nämlich, dass diejenigen, die jetzt über eine eventuelle Zusammenarbeit mit der Fidesz, über eine Unterstützung der Fidesz-Regierung von aussen phantasieren und die Gesellschaft um ’Viktor, Viktor!’ (Es ist der Vorsitzende der Fidesz Partei, Viktor Orbán gemeint – Der Freiwillige) herum konsequent als ’das kleinere Übel’ bezeichnen, dann vielleicht sehen werden, dass ein schlechter Baum keine gute Frucht bringen kann, nicht aber, dass es zum Aufwachen zu spät sein wird.
Aus Magyar Jelen
Quelle: Der Freiwillige 09.07.09





4 responses so far ↓
1 Fundsache // Jul 9, 2009 at 15:08
»Goldman Sachs« und »Citibank«: Der Money-Trust kontrolliert Obama.
Während des Präsidentschaftswahlkampfes im vergangenen Jahr erklärte ich, Obamas Finanz- und Wirtschaftspolitik sei der immensen Machtkonzentration verpflichtet, die ich als »Wall Street Money Trust« bezeichne – jene fünf oder mehr Giga-Banken, die so einflussreich werden konnten, dass sie den amerikanischen Kongress und das Weiße Haus beherrschen. Die Ernennung des früheren Chefs der New Yorker »Federal Reserve« Timothy Geithner und dessen engen Kumpans Lary Summers an Schlüsselpositionen des »Wirtschaftsteams« Obamas hat diese Einschätzung weitgehend bestätigt. Auch weitere Besetzungen von Spitzenstellen in der Regierung Obama unterstreichen den Einfluss des Money Trusts und machen eine wirkliche Erholung der amerikanischen Wirtschaft praktisch unmöglich. Die Banken werden fortfahren, die Volkswirtschaft auszubluten, um ihre wertlosen illegalen Schneeballsysteme aufrechtzuerhalten.
http://info.kopp-verlag.de/news/goldman-sachs-und-citibank-der-money-trust-kontrolliert-obama.html
2 Franz // Jul 9, 2009 at 17:18
@Fundsache Beitrag 1
Du hast es mit Deinem Beitrag auf den Punkt gebracht. Sehe ich genauso. Die jüdische Finanzmafia der USA regiert Amerika. Obama ist nur deren Marionette, der die Betrügereien der verlogenen und raffgierigen Juden durchsetzen muss.
3 Ali Mente // Jul 9, 2009 at 17:24
Romani Rose ist Jude und Zigeuner zugleich. Wie das möglich ist? Frage ich mich seit langem. Ein Zigeuner, mit dem ich in einem Teppichgeschäft ins Gespräch kam, war gleichfalls “Doppelopfer”. Er hat angeblich in Neckarelz am Neckar Stollen mit gegraben.
4 Nazilla // Jul 9, 2009 at 18:56
Als ich ein Kind war, sah ich in den Nachrichten, wie sich ein Afgane
im Angriffskrieg der Sovjetrussen
sich sein angewinkeltes rechtes Bein
mit einer Schnur festband, damit er vor dem Feind nicht weglaufen konnte.
Der oder die haben ob ihrer wirklichen
Todesbedrohung in Deutschland kein Asyl
beantragt, sondern haben mit der Waffe in der Hand,
(Damals noch mit Vorderladern ! ) ihre Heimat verteidigt. (…und sie haben Gewonnen ! )
Seit diesem Tage habe ich Hochachtung
für dieses Volk am Hindukusch.
Sollen diese doch Leben wie sie wollen.
Es ist I H R E Heimat !
Genau so sehe ich das beim Ungarischen
Volk, der Freiheitsdrang beeindruckt mich
jedesmal auf´s neue.
Schön, das es solche Europäer gibt.
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