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	<title>Comments on: Der Klassenkampf von oben ist längst Wirklichkeit – Eine Kolumne von Jürgen Schwab (29.06.06)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Nov 2009 11:03:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: meister</title>
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		<dc:creator>meister</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2006 18:30:26 +0000</pubDate>
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		<description>Korrektur des obigen Artikels:

Soll natürlich nicht &quot;Pattsituation&quot;, sondern &quot;Schachmattsituation&quot; heißen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Korrektur des obigen Artikels:</p>
<p>Soll natürlich nicht &#8220;Pattsituation&#8221;, sondern &#8220;Schachmattsituation&#8221; heißen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>By: meister</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-klassenkampf-von-oben-ist-langst-wirklichkeit-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-290606_6181.html/comment-page-1#comment-9872</link>
		<dc:creator>meister</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2006 08:53:12 +0000</pubDate>
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		<description>Noch eine Überlegung:

Was die Ablehnung des Atreibungsmordes betrifft, wäre da nicht eine punktuelle Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche möglich, die sich ja auch in aller Deutlichkeit dagegen ausspricht (die evangelische Kirche kann man hingegen getrost vergessen, weil sie total unterwandert ist).
Ein Verbündeter ist besser als kein Verbündeter!
Freilich, ein Wahlplakat mit der Aufschrift &quot;Wir Nationalen sind ebenso gegen den Kindermord durch Abtreibung wie die katholische Kirche&quot; würde wahrscheinlich von dieser einerseits mit juristischen Mitteln bekämpft werden, andererseits kann sie aber nicht auf einmal die Abtreibung wegen ihrer regimetreuen Ablehnung der sog. Rechten gutheißen.
Man hätte sie in eine Pattsituation gebracht und der Sturm in der Medienlandschaft wäre gewaltig. Eben das brauchen die Deutschnationalen aber.
Würde die katholische Kirche aber ein Verbot des oben als Beispiel angegeben Textes durchsetzen, dann könnte man in bester Goebbel&#039;scher Rafinesse ein neues Plakat drucken lassen mit dem Text: &quot;Wir Nationalen sind die einzigen, die gegen den Kindermord durch Abtreibung in Deutschland sind!&quot;

Es fehlen m. E. bei den rechten Parteien gewiefte Propagandaspezialisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch eine Überlegung:</p>
<p>Was die Ablehnung des Atreibungsmordes betrifft, wäre da nicht eine punktuelle Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche möglich, die sich ja auch in aller Deutlichkeit dagegen ausspricht (die evangelische Kirche kann man hingegen getrost vergessen, weil sie total unterwandert ist).<br />
Ein Verbündeter ist besser als kein Verbündeter!<br />
Freilich, ein Wahlplakat mit der Aufschrift &#8220;Wir Nationalen sind ebenso gegen den Kindermord durch Abtreibung wie die katholische Kirche&#8221; würde wahrscheinlich von dieser einerseits mit juristischen Mitteln bekämpft werden, andererseits kann sie aber nicht auf einmal die Abtreibung wegen ihrer regimetreuen Ablehnung der sog. Rechten gutheißen.<br />
Man hätte sie in eine Pattsituation gebracht und der Sturm in der Medienlandschaft wäre gewaltig. Eben das brauchen die Deutschnationalen aber.<br />
Würde die katholische Kirche aber ein Verbot des oben als Beispiel angegeben Textes durchsetzen, dann könnte man in bester Goebbel&#8217;scher Rafinesse ein neues Plakat drucken lassen mit dem Text: &#8220;Wir Nationalen sind die einzigen, die gegen den Kindermord durch Abtreibung in Deutschland sind!&#8221;</p>
<p>Es fehlen m. E. bei den rechten Parteien gewiefte Propagandaspezialisten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Eichenholz Original</title>
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		<dc:creator>Eichenholz Original</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 12:15:03 +0000</pubDate>
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		<description>@ meister

Sehr richtig!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ meister</p>
<p>Sehr richtig!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: meister</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-klassenkampf-von-oben-ist-langst-wirklichkeit-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-290606_6181.html/comment-page-1#comment-9693</link>
		<dc:creator>meister</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 08:00:46 +0000</pubDate>
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		<description>@ Siegfried, 30.06.

Da ich gerade den Medien entnehme, daß trotz leerer Staatskassen der Abtreibungsmord in der BRD weiterhin mit staatlichen Beihilfsgelder gefördert werden soll (!), empfehle ich die Annahme eines weiteren Punktes
n): Sofortige Wiedereinführung der § 218 StGB, durch den abtreibende Ärzte bestraft und ihnen die Erlaubnis weiterhin zu praktizieren entzogen wird (man wird dann nicht ohne Überraschung feststellen, wieviele dieser gewerbsmäßigen Abtreibungsärzte Juden sind). Ohnehin ist JEDEM Arzt die Durchführung von Abtreibungen aufgrund des hippokratischen Eides per se untersagt. Auch das Indenverkehrbringen von Medikamenten mit abtreibender Wirkung ist zu verbieten und zu bestrafen.

Anmerkung: Es wird keine nationale Revolution der Deutschen jemals geben, wenn es in absehbarer Zeit keine oder nicht genug Deutsche mehr geben wird.
Im übrigen ist mir schleierhaft, wie wenig sich die nationale Rechte mit dem Problem der Abtreibung (=Kindermord) beschäftigt, sondern sich offenbar an der Tabuisierung dieses Themas durch Totschweigen beteiligt.
Statt dessen wird zum hundersten Male die Schlacht von Stalingrad nachgestellt und durchdiskutiert.
Wenn aber die Biologie erst einmal ihr AUS erklärt hat, dann sind solche rückwärtsgewandten Diskussionen sowieso ohne Belang.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Siegfried, 30.06.</p>
<p>Da ich gerade den Medien entnehme, daß trotz leerer Staatskassen der Abtreibungsmord in der BRD weiterhin mit staatlichen Beihilfsgelder gefördert werden soll (!), empfehle ich die Annahme eines weiteren Punktes<br />
n): Sofortige Wiedereinführung der § 218 StGB, durch den abtreibende Ärzte bestraft und ihnen die Erlaubnis weiterhin zu praktizieren entzogen wird (man wird dann nicht ohne Überraschung feststellen, wieviele dieser gewerbsmäßigen Abtreibungsärzte Juden sind). Ohnehin ist JEDEM Arzt die Durchführung von Abtreibungen aufgrund des hippokratischen Eides per se untersagt. Auch das Indenverkehrbringen von Medikamenten mit abtreibender Wirkung ist zu verbieten und zu bestrafen.</p>
<p>Anmerkung: Es wird keine nationale Revolution der Deutschen jemals geben, wenn es in absehbarer Zeit keine oder nicht genug Deutsche mehr geben wird.<br />
Im übrigen ist mir schleierhaft, wie wenig sich die nationale Rechte mit dem Problem der Abtreibung (=Kindermord) beschäftigt, sondern sich offenbar an der Tabuisierung dieses Themas durch Totschweigen beteiligt.<br />
Statt dessen wird zum hundersten Male die Schlacht von Stalingrad nachgestellt und durchdiskutiert.<br />
Wenn aber die Biologie erst einmal ihr AUS erklärt hat, dann sind solche rückwärtsgewandten Diskussionen sowieso ohne Belang.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Verschwörer</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-klassenkampf-von-oben-ist-langst-wirklichkeit-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-290606_6181.html/comment-page-1#comment-9546</link>
		<dc:creator>Verschwörer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2006 11:09:25 +0000</pubDate>
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		<description>@ ganzheitlich

&lt;blockquote&gt; Ich dachte wir sprechen von den grossen Konzernen, Aktiengesellschaften und den internationalen Banken der Hochfinanz, ... &lt;/blockquote&gt;

Darum geht es mir, daß wir überhaupt wissen, über was wir sprechen. Jürgen Schwab meint Großkonzerne, orientiert sich aber meiner Meinung nach zu stark an der Rechtsform Aktiengesellschaft. Aber die Parole &quot;verstaatlichen, was der Grundversorgung dient&quot; ist ja auch im Umlauf, und die Kameraden, die das verbreiten, scheinen schon nicht mehr so richtig zu wissen, worüber sie reden. Das kann meiner Meinung nach gefährlich werden, wenn man Anhänger gewinnen will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ ganzheitlich</p>
<blockquote><p> Ich dachte wir sprechen von den grossen Konzernen, Aktiengesellschaften und den internationalen Banken der Hochfinanz, &#8230; </p></blockquote>
<p>Darum geht es mir, daß wir überhaupt wissen, über was wir sprechen. Jürgen Schwab meint Großkonzerne, orientiert sich aber meiner Meinung nach zu stark an der Rechtsform Aktiengesellschaft. Aber die Parole &#8220;verstaatlichen, was der Grundversorgung dient&#8221; ist ja auch im Umlauf, und die Kameraden, die das verbreiten, scheinen schon nicht mehr so richtig zu wissen, worüber sie reden. Das kann meiner Meinung nach gefährlich werden, wenn man Anhänger gewinnen will.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: ganzheitlich</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-klassenkampf-von-oben-ist-langst-wirklichkeit-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-290606_6181.html/comment-page-1#comment-9531</link>
		<dc:creator>ganzheitlich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2006 09:35:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke mal das der oder die Bauern selbst am besten wissen was sie zu welcher Zeit anbauen,
alle Versuche von staatlicher Seite hier besserwisserisch einzugreifen werden zum Scheitern verurteilt sein, und in einer grandiosen Misswirtschaft enden !
Ich dachte wir sprechen von den grossen Konzernen, Aktiengesellschaften und den internationalen Banken der Hochfinanz, dort liegt doch die Wurzel allen Übels begragen, aber doch ganz sicher nicht beim kleinen Gewerbetreibenden oder gar Bauern, der selber unter grade der Politik dieser Machtinteressen zu
leiden hat!
Oder wird es so enden wie im 3. Reich, das diese Interessen wieder einmal -unter anderem Gewand- ihre Finger im Spiel haben, und die Unterdrückung am Ende umso größer und unnachgiebiger ausfallen wird ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke mal das der oder die Bauern selbst am besten wissen was sie zu welcher Zeit anbauen,<br />
alle Versuche von staatlicher Seite hier besserwisserisch einzugreifen werden zum Scheitern verurteilt sein, und in einer grandiosen Misswirtschaft enden !<br />
Ich dachte wir sprechen von den grossen Konzernen, Aktiengesellschaften und den internationalen Banken der Hochfinanz, dort liegt doch die Wurzel allen Übels begragen, aber doch ganz sicher nicht beim kleinen Gewerbetreibenden oder gar Bauern, der selber unter grade der Politik dieser Machtinteressen zu<br />
leiden hat!<br />
Oder wird es so enden wie im 3. Reich, das diese Interessen wieder einmal -unter anderem Gewand- ihre Finger im Spiel haben, und die Unterdrückung am Ende umso größer und unnachgiebiger ausfallen wird ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Verschwörer</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-klassenkampf-von-oben-ist-langst-wirklichkeit-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-290606_6181.html/comment-page-1#comment-9464</link>
		<dc:creator>Verschwörer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2006 21:18:34 +0000</pubDate>
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		<description>@ Axel Reitz

&lt;blockquote&gt; Da ist es unsere Aufgabe den Menschen den Grundsatz “Du bist nichts, dein Volk ist alles” zu vermitteln und auch dem Bauer klar zu machen, dass es das Land aller Deutschen ist auf dem er seine Saat ausbringt, dass es der Schutz der Nation ist auf den der Bauer im Falle von Konflikten zählen kann, dass es die Fürsorge der Nation die er im Alter in Anspruch nehmen kann etc. pp.
Der Bauer muss und wird also verstehen, dass niemand ihm sein Land rauben möchte, sondern dass der Staat als Vollzugsorgan des völkischen Staates lediglich die Möglichkeit haben muss im Falle einer dringend gebotenen Notwendigkeit das letzte und verbindliche Wort sprechen zu können, in jeder Beziehung, nicht um einzelne Interessen zu wahren, egal ob die des Großgrundbesitzers, des Aufsichtsratsvorsitzenden oder des Bauern, sondern stets das Beste für die Nation zu ermöglichen. &lt;/blockquote&gt;

Ja! Das ist eine klare Aussage! Der Bauer wird nicht enteignet, aber er muß sich in Notzeiten gefallen lassen, daß ihm vorgeschrieben wird, was er anzubauen hat. Und solche klaren Aussagen nenne ich &quot;Programm&quot;. Und diese Antwort muß eben auch der kleine Flugblattverteiler vor Ort (wie ich z.B.) wissen. Für Dich ist diese Schlußfolgerung vielleicht ohne weiteres aus dem Grundsatz &quot;Du bist nichts, dein Volk ist alles abzuleiten&quot;, aber das ist eben für viele nicht so selbstverständlich. Es gibt ja in den Reihen nationaler Sozialisten auch einige, die die Kollektivierung der Landwirtschaft befürworten oder die – wie konsequente Gesellianer – die Abschaffung des Privateigentums an Grund und Boden fordern. Dafür brauchen wir ein Programm – um auf klare und sicher nicht nebensächliche Fragen (in NRW sitzen manche Bauernfamilien seit 1200 Jahren auf ihrem Grund) klare Antworten geben zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Axel Reitz</p>
<blockquote><p> Da ist es unsere Aufgabe den Menschen den Grundsatz “Du bist nichts, dein Volk ist alles” zu vermitteln und auch dem Bauer klar zu machen, dass es das Land aller Deutschen ist auf dem er seine Saat ausbringt, dass es der Schutz der Nation ist auf den der Bauer im Falle von Konflikten zählen kann, dass es die Fürsorge der Nation die er im Alter in Anspruch nehmen kann etc. pp.<br />
Der Bauer muss und wird also verstehen, dass niemand ihm sein Land rauben möchte, sondern dass der Staat als Vollzugsorgan des völkischen Staates lediglich die Möglichkeit haben muss im Falle einer dringend gebotenen Notwendigkeit das letzte und verbindliche Wort sprechen zu können, in jeder Beziehung, nicht um einzelne Interessen zu wahren, egal ob die des Großgrundbesitzers, des Aufsichtsratsvorsitzenden oder des Bauern, sondern stets das Beste für die Nation zu ermöglichen. </p></blockquote>
<p>Ja! Das ist eine klare Aussage! Der Bauer wird nicht enteignet, aber er muß sich in Notzeiten gefallen lassen, daß ihm vorgeschrieben wird, was er anzubauen hat. Und solche klaren Aussagen nenne ich &#8220;Programm&#8221;. Und diese Antwort muß eben auch der kleine Flugblattverteiler vor Ort (wie ich z.B.) wissen. Für Dich ist diese Schlußfolgerung vielleicht ohne weiteres aus dem Grundsatz &#8220;Du bist nichts, dein Volk ist alles abzuleiten&#8221;, aber das ist eben für viele nicht so selbstverständlich. Es gibt ja in den Reihen nationaler Sozialisten auch einige, die die Kollektivierung der Landwirtschaft befürworten oder die – wie konsequente Gesellianer – die Abschaffung des Privateigentums an Grund und Boden fordern. Dafür brauchen wir ein Programm – um auf klare und sicher nicht nebensächliche Fragen (in NRW sitzen manche Bauernfamilien seit 1200 Jahren auf ihrem Grund) klare Antworten geben zu können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Thomas Brehl</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-klassenkampf-von-oben-ist-langst-wirklichkeit-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-290606_6181.html/comment-page-1#comment-9445</link>
		<dc:creator>Thomas Brehl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2006 19:38:18 +0000</pubDate>
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		<description>Wir müssen auch zwischen Enteignung und Verstaatlichung unterscheiden. Wenn ich jemanden enteigne, nehme ich ihm sein Eigentum weg und er verliert jedes Recht am enstprechenden Objekt.

Im Falle einer Verstaatlichung muß der vorherige Eigner nicht automatisch jedes Recht an seinem vormaligen Hab und Gut verlieren. Denkbar ist ein Nießbrauchrecht oder z.B.  -im Falle von Immobilien-  ein Wohnrecht auf Lebenszeit.

Die Begriffe verlieren viel von ihrem Schrecken, wenn man sie genauer beschreibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir müssen auch zwischen Enteignung und Verstaatlichung unterscheiden. Wenn ich jemanden enteigne, nehme ich ihm sein Eigentum weg und er verliert jedes Recht am enstprechenden Objekt.</p>
<p>Im Falle einer Verstaatlichung muß der vorherige Eigner nicht automatisch jedes Recht an seinem vormaligen Hab und Gut verlieren. Denkbar ist ein Nießbrauchrecht oder z.B.  -im Falle von Immobilien-  ein Wohnrecht auf Lebenszeit.</p>
<p>Die Begriffe verlieren viel von ihrem Schrecken, wenn man sie genauer beschreibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Axel W. Reitz</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-klassenkampf-von-oben-ist-langst-wirklichkeit-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-290606_6181.html/comment-page-1#comment-9426</link>
		<dc:creator>Axel W. Reitz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2006 18:33:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/der-klassenkampf-von-oben-ist-langst-wirklichkeit-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-290606_6181.html#comment-9426</guid>
		<description>@Verschwörer

Verstaatlichung und Enteigunung sind heute in der Tat mehr als negativ besetzte Begriffe und das nicht nur aus Sicht der Mittelschicht und des Bürgertums.

Da ist es unsere Aufgabe den Menschen den Grundsatz &quot;Du bist nichts, dein Volk ist alles&quot; zu vermitteln und auch dem Bauer klar zu machen, dass es das Land aller Deutschen ist auf dem er seine Saat ausbringt, dass es der Schutz der Nation ist auf den der Bauer im Falle von Konflikten zählen kann,  dass es die Fürsorge der Nation die er im Alter in Anspruch nehmen kann etc. pp.

Der Bauer muss und wird also verstehen, dass niemand ihm sein Land rauben möchte, sondern dass der Staat als Vollzugsorgan des völkischen Staates lediglich die Möglichkeit haben muss im Falle einer dringend gebotenen Notwendigkeit das letzte und verbindliche Wort sprechen zu können, in jeder Beziehung, nicht um einzelne Interessen zu wahren, egal ob die des Großgrundbesitzers, des Aufsichtsratsvorsitzenden oder des Bauern, sondern stets das Beste für die Nation zu ermöglichen.

Enteigunung und Verstaatlichung sind in kapitalistischen Systemen, in dem jeder von seinem eigenen kleinen Reichtum träumt, natürlich giftige Begrifflichkeiten. 

In Zeiten einer sich stetig verschärfenden Kluft zwischen Besitzenden und Nicht-Besitzenden, zwischen &quot;Moderniesierungsgewinnern&quot; und jenen die den &quot;Anschluss&quot; nicht geschafft haben und dem aus diesem Konflitkherd entstehenden Klassenkampf werden solcherlei Begriffe und Ansinnen den Menschen aber wieder als Alternative vermittelbar werden.

Das heutige denken ist auch Verdienen ausgerichtet, ein nationaler Staat muss dafür sorgen an Stelle des kapitalistischen Verdienens, den alt preussischen Grundsatz des Dienens zu stellen, an erster Stelle natürlich dort wo es am notwenidgsten ist, in der Staatsführung und den dazugehörigen Organen, danach aber auch in den Köpfen aller zu einer Willensgemeinschaft zusammenzuführenden Angehörigen des Volkes.

Dieses Programm ist vielleicht nicht für jeden Ansprechend. Manch einer dem es heute noch gut geht mag sich schaudernd abwenden, wenn aber die Früchte dieses Systems und seiner sechzigjährigen &quot;Aufbauarbeit&quot;, die soziale Demontage, die vollkommene Zerschlagung der autarken Wirtschaftsstrukturen und nicht zuletzt die zügellose Masseneinwanderung, die schon heute eine Art Ersatzproletaritat geschaffen hat, zum tragen kommen, dann wird der Bauer wie alle anderen vor der Frage stehen:

Was tue ich nun? Wenn es soweit gekommen ist, werden ihm ausgefeilte Programme, von denen niemand sagen kann ob sie überhaupt einmal Anwendung finden können, da die genaue Situation gar nicht bekannt und definierbar ist von der aus sie Anwendung würden finden können, nicht mehr soviel Wert sein wie das entschlossene Handeln, welches überhaupt erst  bessere Programme als in der Vergangenheit auszuführen überhaupt erst ermöglicht.

Wir sollten uns davor hüten zuviele Luftschlösser in Gedanken aufzubauen und uns auf ein einziges vordergründiges Ziel konzentrieren, nämlich den Unmut des Volkes zu schüren wo wir nur können, um so eine Basis für unsere politischen Ansichten zu ermöglichen, von der aus man überhaupt erst arbeiten kann. 

Mit schönen Programmen, die für jeden etwas zu bieten haben, sind etliche in der Vergangenheit genauso wenig weitergekommen, wie andere heute damit weiterkommen werden.

Sicherlich ist es notwendig sich Gedanken zu machen, die Menschen zu schulen und geistige Grundlagen zu schaffen die über populistische Phrasen hinausgehen, aber das alles in Maßen und immer mit Blick auf das Mögliche gerichtet. 

Gruß,

- Axel Reitz -</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Verschwörer</p>
<p>Verstaatlichung und Enteigunung sind heute in der Tat mehr als negativ besetzte Begriffe und das nicht nur aus Sicht der Mittelschicht und des Bürgertums.</p>
<p>Da ist es unsere Aufgabe den Menschen den Grundsatz &#8220;Du bist nichts, dein Volk ist alles&#8221; zu vermitteln und auch dem Bauer klar zu machen, dass es das Land aller Deutschen ist auf dem er seine Saat ausbringt, dass es der Schutz der Nation ist auf den der Bauer im Falle von Konflikten zählen kann,  dass es die Fürsorge der Nation die er im Alter in Anspruch nehmen kann etc. pp.</p>
<p>Der Bauer muss und wird also verstehen, dass niemand ihm sein Land rauben möchte, sondern dass der Staat als Vollzugsorgan des völkischen Staates lediglich die Möglichkeit haben muss im Falle einer dringend gebotenen Notwendigkeit das letzte und verbindliche Wort sprechen zu können, in jeder Beziehung, nicht um einzelne Interessen zu wahren, egal ob die des Großgrundbesitzers, des Aufsichtsratsvorsitzenden oder des Bauern, sondern stets das Beste für die Nation zu ermöglichen.</p>
<p>Enteigunung und Verstaatlichung sind in kapitalistischen Systemen, in dem jeder von seinem eigenen kleinen Reichtum träumt, natürlich giftige Begrifflichkeiten. </p>
<p>In Zeiten einer sich stetig verschärfenden Kluft zwischen Besitzenden und Nicht-Besitzenden, zwischen &#8220;Moderniesierungsgewinnern&#8221; und jenen die den &#8220;Anschluss&#8221; nicht geschafft haben und dem aus diesem Konflitkherd entstehenden Klassenkampf werden solcherlei Begriffe und Ansinnen den Menschen aber wieder als Alternative vermittelbar werden.</p>
<p>Das heutige denken ist auch Verdienen ausgerichtet, ein nationaler Staat muss dafür sorgen an Stelle des kapitalistischen Verdienens, den alt preussischen Grundsatz des Dienens zu stellen, an erster Stelle natürlich dort wo es am notwenidgsten ist, in der Staatsführung und den dazugehörigen Organen, danach aber auch in den Köpfen aller zu einer Willensgemeinschaft zusammenzuführenden Angehörigen des Volkes.</p>
<p>Dieses Programm ist vielleicht nicht für jeden Ansprechend. Manch einer dem es heute noch gut geht mag sich schaudernd abwenden, wenn aber die Früchte dieses Systems und seiner sechzigjährigen &#8220;Aufbauarbeit&#8221;, die soziale Demontage, die vollkommene Zerschlagung der autarken Wirtschaftsstrukturen und nicht zuletzt die zügellose Masseneinwanderung, die schon heute eine Art Ersatzproletaritat geschaffen hat, zum tragen kommen, dann wird der Bauer wie alle anderen vor der Frage stehen:</p>
<p>Was tue ich nun? Wenn es soweit gekommen ist, werden ihm ausgefeilte Programme, von denen niemand sagen kann ob sie überhaupt einmal Anwendung finden können, da die genaue Situation gar nicht bekannt und definierbar ist von der aus sie Anwendung würden finden können, nicht mehr soviel Wert sein wie das entschlossene Handeln, welches überhaupt erst  bessere Programme als in der Vergangenheit auszuführen überhaupt erst ermöglicht.</p>
<p>Wir sollten uns davor hüten zuviele Luftschlösser in Gedanken aufzubauen und uns auf ein einziges vordergründiges Ziel konzentrieren, nämlich den Unmut des Volkes zu schüren wo wir nur können, um so eine Basis für unsere politischen Ansichten zu ermöglichen, von der aus man überhaupt erst arbeiten kann. </p>
<p>Mit schönen Programmen, die für jeden etwas zu bieten haben, sind etliche in der Vergangenheit genauso wenig weitergekommen, wie andere heute damit weiterkommen werden.</p>
<p>Sicherlich ist es notwendig sich Gedanken zu machen, die Menschen zu schulen und geistige Grundlagen zu schaffen die über populistische Phrasen hinausgehen, aber das alles in Maßen und immer mit Blick auf das Mögliche gerichtet. </p>
<p>Gruß,</p>
<p>- Axel Reitz -</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Verschwörer</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/der-klassenkampf-von-oben-ist-langst-wirklichkeit-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-290606_6181.html/comment-page-1#comment-9406</link>
		<dc:creator>Verschwörer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2006 15:53:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/der-klassenkampf-von-oben-ist-langst-wirklichkeit-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-290606_6181.html#comment-9406</guid>
		<description>@ Axel Reitz

&lt;blockquote&gt; Erkennst Du nicht den Unterschied in unseren Zusammenhängen eine Idee, Ansicht oder ein Programm zu postulieren und dem Ansinnen der einfach gestrickten, politkmüden Masse grundsätzliche Inhalte entkompliziert zu vermitteln?

Ich spreche mich nicht generell gegen programmatische Diskussionen aus, sondern lediglich dagegen diese in einem Bereich austragen zu wollen in dem sie sich kontraproduktiv und wenig nutzbringend auswirken. &lt;/blockquote&gt;

Natürlich sehe ich den Unterschied, und alles was Du zu Plakaten usw. gesagt hast ist auch richtig. Ich bin aber der Meinung, daß auch dann, wenn man erstmal einfache Propaganda macht, die Inhalte schon vorhanden sein müssen, sonst kann das schwer nach hinten losgehen.

Stellen wir uns mal vor, man wirbt mit der Losung: &quot;Betriebe, die der Grundversorgung dienen, gehören in Volkes Hand.&quot; Vielleicht noch etwas besser formuliert, wäre das sicher keine schlechte Propaganda, wenn z.B. gerade Stadtwerke privatisiert werden sollen. Nun liest das aber ein Bauer, und dem fällt auf, daß die Nahrungsmittelproduktion natürlich als erstes zur Grundversorgung gehört. Wenn der nun fragt, ob er auch enteignet werden soll, was antwortet man da?  &quot;Weiß ich nicht.&quot;, &quot;Das sehen wir später&quot; o.ä. sind dann sicher schlechte Antworten. Und wenn man Bauern nicht enteignen will, dann kommt man vielleicht zu der Erkenntnis, daß die ganz schlichte für das Plakat gedachte Parole doch nicht so gut ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Axel Reitz</p>
<blockquote><p> Erkennst Du nicht den Unterschied in unseren Zusammenhängen eine Idee, Ansicht oder ein Programm zu postulieren und dem Ansinnen der einfach gestrickten, politkmüden Masse grundsätzliche Inhalte entkompliziert zu vermitteln?</p>
<p>Ich spreche mich nicht generell gegen programmatische Diskussionen aus, sondern lediglich dagegen diese in einem Bereich austragen zu wollen in dem sie sich kontraproduktiv und wenig nutzbringend auswirken. </p></blockquote>
<p>Natürlich sehe ich den Unterschied, und alles was Du zu Plakaten usw. gesagt hast ist auch richtig. Ich bin aber der Meinung, daß auch dann, wenn man erstmal einfache Propaganda macht, die Inhalte schon vorhanden sein müssen, sonst kann das schwer nach hinten losgehen.</p>
<p>Stellen wir uns mal vor, man wirbt mit der Losung: &#8220;Betriebe, die der Grundversorgung dienen, gehören in Volkes Hand.&#8221; Vielleicht noch etwas besser formuliert, wäre das sicher keine schlechte Propaganda, wenn z.B. gerade Stadtwerke privatisiert werden sollen. Nun liest das aber ein Bauer, und dem fällt auf, daß die Nahrungsmittelproduktion natürlich als erstes zur Grundversorgung gehört. Wenn der nun fragt, ob er auch enteignet werden soll, was antwortet man da?  &#8220;Weiß ich nicht.&#8221;, &#8220;Das sehen wir später&#8221; o.ä. sind dann sicher schlechte Antworten. Und wenn man Bauern nicht enteignen will, dann kommt man vielleicht zu der Erkenntnis, daß die ganz schlichte für das Plakat gedachte Parole doch nicht so gut ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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