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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Der schwedische Multimillionär Brinkmann und die deutsche Rechte (22.04.09)

April 22nd, 2009 · Post your comment (65 Comments)

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“Quidquid id est, timeo Danaos, et dona ferentes.”
Vergil “Aeneis”, II, 49

Patrik Brinkmann
Als die NPD noch zur Debatte stand.

Berlin: Innerhalb eines Monats bereits zum zweiten Male klärte der schwedische Millionär Patrik Brinkmann das Leserpublikum von Andreas Molaus Internetseite Gesamtrechts.info über seine Motive der DVU beizutreten auf.

Hieß es am 11. April noch von Seiten Brinkmanns: “Die DVU stellt für mich jenen Typus einer modernen europäischen Rechtspartei dar, der die Zukunft gehört …. Nach dem Scheitern der neuen, vom Ausland gesteuerten Libertas-Partei ist die DVU bei der anstehenden Europawahl die rechte Alternative, die für eine Neue Demokratie und für ein Europa der Vaterländer steht”, heißt es jetzt unter Weglassung der Libertas-Variante:
„…Ich habe mich in den letzten Monaten ja schon sehr gewundert. Erst einmal habe ich feststellen können, dass es leichter ist, Deutschland von außen zu lieben als von drinnen. Ich wurde von den politisch Verantwortlichen quasi zur politisch unerwünschten Person erklärt. Und dies nur, weil ich der NPD in einer schwierigen Situation geholfen habe, obwohl ich noch nicht einmal Mitglied der Partei bin. Einer legalen Partei, wie ich mich überzeugen konnte. Ich bin seit meiner Jugend national eingestellt, und da ich eine deutsche Mutter habe, habe ich auch eine besondere Beziehung zu Deutschland.
Und dann wurde ich von den Leuten beschimpft, sie nennen sich Kameraden, denen ich finanziell geholfen hatte. Das Ganze ging hin bis zu wüsten Verschwörungstheorien, ich hätte zwanzig Millionen Euro geboten, falls Andreas Molau als Parteivorsitzender der NPD gewählt worden wäre. Damit das Ganze nicht zu sanktionieren ist, wurde dann gern das Ganze so geschrieben, als wäre das ein Gerücht. Man wisse nicht ganz genau und so weiter. Ich möchte das Ganze nicht weiter ausweiten. …“

Eigentlich schade, so sprach seinerzeit eigentlich durchaus einiges für die Richtigkeit dieses Gerüchtes und die Art und Weise, wie Brinkmann nach seinem DVU-Eintritt für die Begleichung der Parteischulden eintrat, lassen fast glauben, daß er der NPD auf die nämliche Weise beigestanden wäre, wenn diese sich dazu entschlossen hätte, seinen persönlichen Favoriten auf den Thron des Parteivorsitzenden zu setzen. Allerdings nahm die Geschichte dann auf dem letzten Parteitag in Berlin eine gänzlich andere Wendung, weder der persönliche Favorit, noch dessen Ersatzalternative wurden gewählt, sondern der Amtsinhaber. Auch dazu äußert sich Herr Brinkmann gegenüber Gesamtsrechtsinfo und zwar in einer Weise, die fast den Eindruck erweckt, er hätte die dortige Berichterstattung über besagten Parteitag samt ihrer parteipolitischen Tendenz auswendig gelernt:

„…Ich möchte nach vorn schauen. Aber der letzte Parteitag hat leider gezeigt, dass die NPD so keine Zukunft haben wird. Ein Parteivorsitzender wurde da mit einer Mannschaft gewählt, die keine Politik für die Zukunft machen wird. Udo Voigt hätte für diese Finanzaffäre die Verantwortung übernehmen müssen. Das ist die eine Seite. Politisch sind jetzt Kräfte in der Verantwortung, ich denke da zum Beispiel an einen gewissen Herrn Wulff, die politisch eine totale Katastrophe sind. Man hat den Eindruck, man will die Wähler mit Macht verschrecken. Er gehörte zu den Leuten, die sich wüste Beschimpfungsorgien gegen Nationale geleistet haben. Und jetzt sitzen sie im Vorstand einer nationalen Partei. Das kann ich nicht nachvollziehen. Rückwärtsgewandt, zum Teil pro-islamisch, anti-europäisch – das sind Attribute der alten Rechten und der jetzigen NPD-Parteiführung bis auf wenige Ausnahmen. Das ist schade. Denn in der NPD wirken noch jetzt viele gute Kräfte.
Die DVU ist eine moderne rechte Kraft. Eine Kraft, von der ich glaube, dass sie die Herzen der Menschen erreichen wird.“

Herr Brinkmann lebt offenbar noch nicht lange in Deutschland, sonst wüsste er eigentlich, daß die DVU schon häufiger versucht hat, die Herzen der Menschen zu erreichen. Mitunter sogar mit Erfolg, um sich dann freilich wieder auf eine Weise von ihnen zu entfernen, wie es keine gegnerischer Propaganda besser hinbekommen würde. Nämlich durch jedweden Verzicht auf ernsthafte parteipolitische Basisarbeit. So sorgte sie in ihrer Amtszeit in Sachsen-Anhalt nur für Skandale, während sie in der zweiten Legislaturperiode in Brandenburg nach außen hin kaum noch wahrgenommen wird. Doch wen interessieren schon solche Kleinigkeiten.

Dafür erfährt der Leser, was denn so die „neue nationale rechte Politik“ prägen soll:
„…Das ist natürlich ein weites Feld. Fangen wir mal mit der Ausländerpolitik an. Das Verhältnis zum Fremden. Für den jetzigen Parteivorsitzenden [der NPD; Anm. GESAMTRECHTS.INFO] wäre ich als Schwede in Berlin schon eine unerwünschte Person. Da verwechseln diese Leute national mit provinziell. Fremde gab es ja immer und zu jeder Zeit in allen europäischen Staaten. Das ist ein Teil der europäischen Vielfalt. Gerade das Deutsche ist immer sehr gemischt gewesen. Kulturen sind keine biologischen Zuchtobjekte, obwohl Herkunft natürlich immer ein Teil der Identität ist. Professor Pierre Vial definiert sehr schön die drei Komponenten, was ein Volk zum Volk macht: die Herkunft, die Kultur und der Wille. Die Reduzierung auf die Herkunft, das ist wirklicher Rassismus, politisch dumm, unfruchtbar und provinziell. Ich sagte es. Wir schätzen den kulturellen Reichtum, aber wir lehnen ab, was jetzt passiert: Jetzt sind wir nämlich oft schon als Europäer Fremde im eigenen Land. Die Fremden zwingen uns ihre Lebensweise auf. Das zerstört die Identität. Das versteht auch jeder. Das ist mehrheitsfähig. Aber Xenophobie, das lehne ich ab. Wir müssen politisch sagen, dass die Zustände die Substanz unserer Staatlichkeit zerstören. Da müssen wir anpacken.

Tatsächlich haben sich weder NPD-Chef Udo Voigt, noch sonst jemand aus der neugewählten Parteiführung, in irgendeiner Weise geäußert, daß Skandinavier in Deutschland als unerwünschte Personen zu gelten haben. Es scheint uns, daß Herr Brinkmann hier versucht, ob auf eigene Initiative oder aufgrund von Einflüsterungen interessierter Seite, die politische Konkurrenz anzuschwärzen, nachdem es ihm nicht gelungen ist, sich durch seinen Favoriten dort entsprechend einzukaufen. Doch überlassen wir die weiteren Allgemeinplätze über Politikerschimpfe und Überfremdungsrhetorik, von einer Kostprobe mal abgesehen, erst einmal sich selber:
„…Das ist keine Demokratie, die wir haben. Deshalb dürfen wir als Rechte, als echte Rechte, nicht auf die Demokratie schimpfen. Wir müssen sie einfordern. Rechts steht für Neue Demokratie. Wir sind eine Freiheitsbewegung. Wir sind die „echte Rechte“.

Nach der Prophezeiung bürgerkriegsähnlicher Zustände, wie im Libanon oder im Gazastreifen, erklärt Brinkmann das „Kernproblem dieser kulturellen Spannungen“:
„Das Kernproblem ist der Islam aus meiner Sicht. Das richtet sich nicht gegen die Religion als solche sondern gegen den Expansionsdrang dieser jungen Religion, die uns hier in Europa zu dominieren droht. Ich möchte mein Leben nicht unter dem Ruf des Muezzins verbringen. Es ist in der Rechten eine ganz merkwürdige Konstellation: Viele Rechte, ich möchte sie Pseudo-Rechte nennen, hyperventilieren, wenn sie über Israel sprechen oder einen Juden treffen oder vermuten. Abgelesene Talmud-Verse scheinen ihnen bedrohlicher als der Herrschaftsanspruch eines islamischen Fanatikers, der in Deutschland die Scharia einführen will. In einem verquasten Magazin, es heißt glaube ich “Volk in Bewegung”, wurde zum Beispiel gemutmaßt, als ich mit einigen Leuten in Wien beim Ball der Korporationen war, es seien dort “inoffizielle Vertreter des Staates Israel” gewesen. Das soll dann natürlich heißen: Das sind ganz Schlimme, die dort waren.
Es ist kein Problem mit Herrn Achmadineschad zu sprechen, aber eine Todsünde, Lieberman [Avigdor Lieberman ist israelischer Vize-Regierungschef; Anm. GESAMTRECHTS.INFO] die Hand zu reichen. Dabei ist doch nicht die jüdische Kultur ein Problem für unser Land, sonder die islamische. Die islamischen Banken schicken sich gerade an, die monetäre Machtübernahme vorzubereiten. Die USA, die sonst von den Rechten zu recht verhasst sind, schließen ihre Bündnisse mit solchen autokratischen Systemen wie Saudi-Arabien.
Also das Kernproblem sind nicht die Juden sondern die Muslime.
Und das Hauptproblem ohnedies sind nicht die Fremden, sondern die Europäer selbst. Wenn wir unsere Identität verlieren und ein Vakuum erzeugen, dann müssen wir uns nicht wundern, dass Fremdes einströmt. Da nutzt es nicht auf die bösen Ausländer zu schimpfen.“

Eine Äußerung, die selbst Gesamtrechtsinfo zur skeptischen Bemerkung „Das wird Ihnen Kritik einbringen. Ein “Kniefall vor den Juden”, ein “Eingeständnis der Schuld”. Da werden Sie sich keine Freunde machen…“ hinreißen läßt.
Kein Problem für den wahrhaft rechten und keineswegs pseudo-rechten Herrn Brinkmann:
„Das glaube ich nicht. Wenn man die Gesellschaft verändern will, darf man nicht den Ballast von vorgestern mit schleppen, und vor allem darf man sich nicht reglementieren lassen. Und schon gar nicht von einem politischen Piratentum, das unter rechter Flagge segelt, aber letztlich nichts anderes ist als ein historischer Trachtenverein mit schlechten Ritualen, einem schlechten Benehmen.
Ich mache vor überhaupt niemandem einen Kniefall. Ich trage auch persönlich keine Schuld. Aber zu behaupten, die Behandlung der Juden zwischen 1933 und 1945 in Deutschland sei vorbildlich gewesen entbehrt eben auch nicht eines gewissen Zynismus. Jean Marie Le Pen hat gesagt, dies sei ein Detail der Weltgeschichte. Ein anderes Detail ist die Vertreibung an den Deutschen, die Ermordung Deutscher durch den Bombenterror, aber auch die Ermordung von Russen durch Deutsche und so weiter. Ich möchte mich nicht von der Geschichte beengen lassen. Ich bleibe dabei: Es gibt heute keinen politischen Antagonismus zwischen Judentum und Europa. Ich kann die Opfer aller Kriege und Verbrechen ehren. Das hat mit Kniefall nichts zu tun. Im Übrigen ist das Judentum nicht der Zentralrat der Juden in Deutschland.“

Äußerungen, die bereits erahnen lassen, wohin die Reise dieser „neuen Rechten“ gehen wird,zumal niemand behauptet hat, das die Behandlung der Juden während des Dritten Reiches vorbildlich gewesen wäre. Versucht man sich auf diese Weise schon in bestimmten Kreisen anzubiedern?
So schrieb der Berliner TAGESSPIEGEL am 6. April über eine Begegnung mit Brinkmanns Zweitfavoriten Udo Pastörs und dessen politischem Adlatus und Stichwortgeber Peter Jacob Marx u. a:
„Können sich die beiden eine Wandlung vorstellen, nach dem Muster von Gianfranco Fini, dem eleganten italienischen Postfaschisten, der 1994 Mussolini als “größten Staatsmann des Jahrhunderts” glorifiziert hatte und heute als rechtskonservativer Parlamentspräsident fast an Berlusconi heranreicht? “Ja”, sagt Pastörs etwas zögerlich, Fini findet er hochinteressant. Würde er denn auch, wie Fini vor sechs Jahren, Israel besuchen, und die Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem? “Nein!”, sagt er. Marx sagt nichts.“

Bevor es jedoch zu einer politischen Metamorphose à la Fini innerhalb der deutschen Rechten kommt, ist jedoch noch einiges zu erledigen. Brinkmann sagt auch klipp und klar was:
„…Die vernünftigen Kräfte müssen sich treffen und ohne Tabus diskutieren. Erst wenn wir ein paar heilige Kühe geschlachtet haben, liebgewordene Vorurteile und Gewohnheiten beseitigt haben, können wir Neues beginnen.

“Erst wenn wir ein paar heilige Kühe geschlachtet haben, liebgewordene Vorurteile und Gewohnheiten beseitigt haben, können wir Neues beginnen.“
Burschenschaftsball in Wien, 30.01.09: v.l.n.r. Andreas Mölzer, Andreas Molau (DVU), Matthias Faust (DVU), Patrik Brinkmann (DVU) und Ingmar Knop (DVU-Sachsen-Anhalt)

Europa ist unser Schicksal, weil es um die Bewahrung der europäischen Kulturen geht. Deshalb messe ich der Europawahl, bei der die DVU antreten wird, die größte Bedeutung bei. Ich bin davon überzeugt, und da gibt es von den Republikanern bis zur NPD gute Anzeichen, dass wir auf eine gemeinsame Rechte zusteuern. Und wenn die sich in Deutschland etabliert hat, dann ist das ein Signal für ganz Europa. Das ist meine Vision. Europa kann sich in seiner Vielfalt gegen Islamisierung und Globalisierung auflehnen. Allein und einzeln wird es diesem Druck erliegen.“

Nun, mit dem Schlachten heiliger Kühe ist man ja heutzutage ziemlich schnell bei der Hand, aber was bleibt übrig, wenn die heiligen Kühe alle weg sind? Im Grunde genommen nur der Abklatsch einer Art CSU, die nicht so recht weiß was sie eigentlich will und die im Grunde genommen schon recht zufrieden damit ist, wenn sie in der Presse im Vergleich zur NPD relativ nett erwähnt wird, eine Partei, die bereits glücklich sein wird, wenn sie ein paar Prozentpunkte erreicht haben wird, die ihr die Altersversorgung ihrer führenden Protagonisten und das finanzielle Auskommen von deren persönlicher Klientel sichert, die dann zusammen vor lauter Seligkeit vergessen werden, weshalb sie überhaupt gewählt wurden.

Alles in allem eine Partei, die allenfalls daran interessiert ist, etwas mitzureden, die aber nie auf den Gedanken kommen würde, selber irgendwann einmal die Machtfrage zu stellen. Das aber ist notwendig, denn zu glauben, daß die heutigen Probleme Europas mit Parteien wie der DVU, in ihrer jetzigen Form oder gar den Republikanern zu lösen sind, wie sie Brinkmann & Co. vorschlagen ist illusorisch und kann nur von Leuten geglaubt werden, die auch der Meinung sind, daß Krebs durch Kopfschmerztabletten heilbar ist. Denn daß man kein politisches System ernsthaft bekämpft, indem man selber Teil desselben wird, zeigen bereits die Geschichte von SPD, PDS und Grünen zur Genüge.

Bis dahin teilt man schon mal das in etwa zur Verfügung stehende Personal in „politfähig“ und „politunfähig“ bzw. „vernünftig“ und „unvernünftig“ ein, um jenen Weg zu beschreiten, den man bereits in der Vergangenheit beschritten hat, um am Ende wieder dort zu landen, wo man die politische Konkurrenz in besseren Tagen hingewünscht hat, nämlich auf dem rechten Narrensaum.

“`s kann sein morgen, `s kann sein übermorgen, aber sein wird’s.“

Siehe auch
Das ganze Interview – Gesamtrechtsinfo 21.04.09

Diener zweier Herrren – Altermedia 17.04.09

Der angeblich unglaubliche Niveauverfall in der NPD – Altermedia 11.04.09

DVU-Chef Matthias Faust zum besonderen Coup – Altermedia 11.04.09

Der sächsische Weg – Altermedia 06.04.09

Der besondere Coup – Altermedia 10.04.09



Tags: Allgemeines · DVU / NPD · Häufig gelesene Artikel

65 responses so far ↓

  • 1 Martin // Apr 22, 2009 at 0:23

    Das erinnert mich doch alles stark an die PRO Partei. Lediglich europaweit – Utopie und kein Weg zum Ziel !

  • 2 Shahirrim // Apr 22, 2009 at 0:49

    PRO Köln und PRO NRW würden Herrn Brinkmann mit einer solchen Einstellung sicher gerne aufnehmen. Also Herr Brinkmann, versuchen sie es doch mal da. Ich sehe im Islam auch eine große Bedrohung.

  • 3 tdurban@mail.ru // Apr 22, 2009 at 1:16

    Man kann auch aus geworfenen Knochen die Zukunft lesen. Teilweise einfach nur eine dummdreisste Mißinterpretation von Textpassagen. Brinkmann sagt nicht das Voigt in wörtlicher Rede gesagt hätte, dass er Brinkman eine unerwünschte Person wäre. Generell geht es um die Ausländerpolitik der NPD. Und die sieht konsequent weitergedacht exakt so wie von Brinkmann zitiert aus.

    Und ist es nicht so, dass man besonders an Orten an denen es kein muslimisches Problem gibt, gern Bündnisse mit Islamisten erträumt? Sei es in gewissen Hamburger Villen oder einigen Neubaublocks? Keine Ahnung von der Realität auf der Straße haben, aber geifernd sich übr Dinge auslassen die man nicht leben muss.

    Es gibt einen Unterschied zwischen einem Leben in entvölkerten Landstrichen ohne Moslemzwangsbesiedelung aber dafür einem Maximum an Verschwörungstheorien und Großstädten in Westdeutschland…der Unterschied heißt Realität!

  • 4 Rurik // Apr 22, 2009 at 2:40

    Dazu fällt mir nur eines ein: Erst kommen die Ratten im eigenen Keller dran – dann die anderen!
    Es ist wieder einmal festzustellen: die Schriftleitung hatte in der Beurteilung gewisser Personen von Anfang an und vollkommen RECHT!
    Bei Brinkmanns Gesülze stülpt sich mir der Magen um! Und wenn ich mir diese weichgespülten Arschlöcher auf dem Burschenschaftsball anschaue, dann bekomme ich gewisse Gelüste … (Selbstzensur)

  • 5 F.Heusinger // Apr 22, 2009 at 3:09

    Wer finanziert wohl dieses trojanische Honigkuchenpferd? Das ZK der Juden? Der “Verfassungs”schutz? Mossad?

  • 6 Thusnelda // Apr 22, 2009 at 4:52

    Damit ist schon mal klar, welcher Partei Apfel und seine sächsischen Weggenossen demnächst angehören werden. Die Äußerungen, die Jürgen Rieger über Andreas Molau getätigt hat, entsprechen absolut der Wahrheit. Molau spielt ein falsches Spiel, da er bestrebt ist, einige NPD-Parteimitglieder für die DVU anzuwerben. Ein wahrlich rühmlicher Deutschlandpakt.

  • 7 Kamrad // Apr 22, 2009 at 5:05

    Ein deutlicher und informativer Beitrag.
    Vielen Dank auch für den Hinweis auf die neue Plattform http://www.Gesamtrechts.info.
    Seid gegrüßt!

  • 8 Peter // Apr 22, 2009 at 5:21

    Gruppenbild mit Waldorf-Würstchen.

  • 9 National und Konservativ // Apr 22, 2009 at 5:39

    Ein kluger Kopf der Herr Brinkmann!

    Während sich Altermedia mit dem Irren von Teheran beschäftigt, wirkt Gesamtrechts.info eben auf die Rettung unserer Vaterländer hin.
    Ein kleiner, aber feiner Unterschied. ^^

  • 10 Werner // Apr 22, 2009 at 6:04

    Der gebürtige Jude und Freimaurer Heinrich Heine né Harry Heine schrieb einst folgendes:

    Neger, Türken, Hottentotten, sind sympathisch alle Drei,
    wenn sie leben, lieben, lachen, fern von hier in der Türkei.
    Doch wenn sie in hellen Scharen, wie die Maden in dem Speck,
    in Europa nisten wollen, ist die Sympathie schnell weg.”

    Brinkmann, der feste Molau-Gönner, ist also mit seiner Ansicht, daß nicht die Juden, sondern die Muslime das eigentliche Problem seien, in bester “Gesellschaft”.

    Hübscher Spruch, ist aber definitiv nicht von Heine, sondern eine Parodie auf sein Gedicht “Himmelfahrt”, wo eine ähnliche Strophe vorkommt. Stammt vermutlich aus der Satire “Heinrich Heines Höllenfahrt”, die unmittelbar nach seinem Tode erschien.
    Die Schriftleitung

  • 11 Werner // Apr 22, 2009 at 6:06

    Soll zuvor heißen: Brinkman, der FEISTE Molau-Gönner …

  • 12 Aufrichtiger Deutscher // Apr 22, 2009 at 6:16

    Da darf man ja gespannt sein was Herr Brinkmann und Co. noch so aus dem Hut zaubern!
    Das schlachten heiliger Kühe, nun, man darf auch hier fragen was GENAU hierunter verstanden wird!!! Eines hat Herr Brinkmann ja schon mal aus dem Sack gelassen: Eine zumindest auf “Annäherung” bedachte Politik gegenüber den Zionisten und Israel! Natürlich wird es dann gleich wieder heißen: Nun ja, mann kann ja ein “bisschen freundlich” sein, wenn wir dafür dann auch “Politik machen” dürfen……

  • 13 NPD KV UNNA / HAMM // Apr 22, 2009 at 7:05

    In der Vergangenheit haben wir uns ja immer wieder einmal gerne mit den Schreibern von Altermedia gestritten.
    Ihrer>Bewertung des Brinkmann Auftritts haben wir aber nichts hinzu zu setzen.
    Ihre Argumentation bringt manches auf den Punkt.
    Ach, abschließend die Hilfe des Herrn Br. für die NPD hielt sich nach unserem Wissen in recht überschaubarem Rahmen für einen Milliardär.
    http://www.npd-unna.de

  • 14 v. Leers // Apr 22, 2009 at 7:21

    Jeder ist ein Verräter und somit eine Drecksau, der in die DVU eintritt und oder sie auch finanziert.

    Die DVU ist genau so wie Pro Köln und die REPs als Feind anzusehen. Nieder mit diesem Pack.

    Das Einzig gute was die haben ist die National-Zeitung.

  • 15 v. Leers // Apr 22, 2009 at 7:24

    Molau spielt ein falsches Spiel, da er bestrebt ist, einige NPD-Parteimitglieder für die DVU anzuwerben.

    So ist es.

    …*

    *Beim nächsten Spruch dieser Art geht der ganze Kommentar flöten.
    Die Schriftleitung

  • 16 Worch // Apr 22, 2009 at 7:30

    @ National und konservativ (Nr. 9):

    Wenn du in positivem Sinne konservativ wärst, würdest du nicht einen ausländischen Staatspräsidenten “den Irren von ….” nennen. Auch wenn man andere Ansichten hat als er, ist er immerhin der höchste Repräsentant eines uralten Kulturvolks von etwas über 70 Millionen Menschen. Ein klein wenig Respekt wäre da schon angezeigt. Zumindest unter kultivierten Menschen.

    Christian Worch

  • 17 Nationalkomiker // Apr 22, 2009 at 8:05

    @9 National und Konservativ: „Während sich Altermedia mit dem Irren von Teheran beschäftigt, wirkt Gesamtrechts.info eben auf die Rettung unserer Vaterländer hin.“

    Meintest du den Sub-Hitler aus Teheran? Gesamtrechts.Sprachregelung der Nationaldoofen?

  • 18 Anonymous // Apr 22, 2009 at 8:19

    @ KV Unna/Hamm
    “Ach, abschließend die Hilfe des Herrn Br. für die NPD hielt sich nach unserem Wissen in recht überschaubarem Rahmen für einen Milliardär.”
    Die hätte dieNPD nicht unbedingt gebraucht, wenn Kemna unter den Augen der Führung nicht die Kasse geleert hätte, Herr Untersuchungskommissionsleiter. Wie groß ist denn der Kmena-Schaden, ist er schon über eine Million, gibt es noch schwarze Löcher???

  • 19 Axel Heinzmann // Apr 22, 2009 at 8:23

    Herr Brinkmann als sozusagen Außenstehender hat Toleranz verdient. In Schweden leidet man eben weniger unter der Macht von Juden als hierzulande. Berufsjuden, die uns ständig wegen des “Holocaust” abzocken und uns Grund- und Menschenrechte in grundgesetzwidriger Weise und Arm in Arm mit der kommunistischen Antifa verwehren, sind genauso gefährlich, schädlich und unerträglich wie die islamische Landnahme in der BRD und ganz Europa. Allerdings sind Islamisten unsere unfreiwillig-freiwilligen Verbündeten im Kampf gegen die USraelische Weltbeherrschung, was um so wichtiger ist, als dies alles unserem eigenen Volke scheißegal ist, das einstige Volk der Dichter und Denker nur noch von einem Vergnügungsevent zum nächsten hechelt, von einem Orgasmus zum anderen taumelt und an Nationalmasochismus von keinem Volk der Welt zu übertreffen ist. Im übrigen scheinen zumindest die Iraner, im Gegensatz zu Türken und Nordafrikanern, keine gezielte völkische Unterwanderung und Eroberung Europas zu betreiben, sind wohl weniger expansiv. Eine allzu NS-orientierte Beton-Kopf- Rechte nützt uns genausowenig wie bürgerliche PROtagonisten mitsamt Israelfahne, mit Anbiederung (Verbonzung, VerREPsung) und Weicheierei mit dem Zeitgeist.
    heinzmann.axel@web.de

  • 20 Ausgeträumt // Apr 22, 2009 at 8:30

    “Man muß … Mensch… behandeln … Zweck dient”,

    könnte durchaus von diesen Herrlichkeiten (in der aufgepfauten, unattraktiven Version) stammen.

    http://de.altermedia.info/general/ansprache-des-iranischen-staatsprasidenten-ahmadinedschad-auf-der-antirassismus-konferenz-in-genf-210409_27034.html/comment-page-2#comment-462533

  • 21 Karolinger // Apr 22, 2009 at 8:33

    @Worch
    Sehr richtig!
    Präsident Achmadineshad hat sich immer vernünftig und freundschaftlich über die Deutschen – nicht zu verwechseln mit der derzeitigen politischen BRD – geäußert.
    Welch ein sinnloser Wahnsinn, ihn anzugreifen…
    Der Präsident des Iran ist auch definitiv kein Problem einer “Islamisierung” unseres Landes.
    Der Iran unternimmt KEINE Aktivitäten in Deutschland zu missionieren.
    Anders sieht es mit den Türken und ihrem Erdogan aus…
    Die missionieren zwar auch nicht, aber Türken und Kurden, beide Volksgruppen sind selbst grds. nationalistisch getrimmt UND millionenfach in D angesiedelt, nutzen den Islam in einer Form der Abgrenzung, Selbsterhöhung und als Instrument ihres Selbstwertgefühles gegenüber den Deutschen, dass es genau zu den unangenehmen Wahrnehmungen unsererseits durch eben diesen Islam kommt.
    Die absolute Masse der Moscheen und ihrer Neubauten gehen auf Türken bzw. türkische – sogar staatlich gelenkte – Einflüsse zurück.
    Der Iran als uraltes Kulturvolk verachtet die eher asiatischen Türken und ihren aggressiven Ausdehnungstrieb seit jeher.
    Man möge erkennen: Islam ist NICHT gleich Islam.
    Der uns hier lästig werdende und aggressiv auftretende Islam hat weder mit Ahmadineshad noch mit den Ursprungsländern im Orient etwas zu tun sondern mit der Überfremdung durch massenhafte Einwanderung vor allem türkischer, kurdischer und levantinischer Volksgruppen.
    Dies ist der “Tumor”, der mitgebrachte Islam sind die “Kopfschmerzen”!

    Herr Brinckmann begreift zu Recht das Bestreben US-amerikanischen Selbstverständnisses nach kulturell-politischer Bervormundung und Kontrolle Europas als wesentliches Problem unserer Zeit.
    Hier muß die politische Rechte europaweit zur politischen Gegenoffensive aufgestellt werden
    Dies ist der eigentliche Ansatz der zu vereinenden rechten Europas.
    Man sollte daher nicht jedes Wort von Herrn Brinckmann gleich auf die Goldwaage legen und ihn nun für dieses oder jenes angreifen.
    Es ist doch überhaupt erfreulich, dass sich auch finanziell unabhängigere Europäer grds. versuchen der Rechten Unterstützung zukommen zu lassen.
    Ihn ständig anzugreifen, kann doch keine Option sein.
    Dafür ist er weder zu einflussreich noch muß man ihm ständig Böses unterstellen.
    (Alle Menschen lernen doch noch in ihrem Leben das eine oder andere dazu…)

    Die Grundsatzaussagen stimmen:

    - Zurückdrängen US-amerikanischer Dominanz in allen Feldern der Politik, Kultur und Wirtschaft!
    - Beendigung und Zurückdrängung der massenhaften Einwanderung aus kulturfremden Regionen. (Damit erledigt sich das Thema “Islamisierung” von selbst.)
    - Initiierung einer Politik für das eigene Volk zum Vorteil der Deutschen und dann der Europäer auf letztendlich europäischer Ebene
    (Dann wird Deutschland sowieso wieder seine seit jeher angestammte Rolle als Herz Europas einnehmen – übrigens die größte Sorge des anglo-amerikanischen Interessenblocks…d.h. auch das angestrebte “Verwässern” Europas durch Aufnahme der Türkei in die EU!)
    - Schaffung einer starken Allianz mit Russland als globales Gegengewicht zu den USA und Asien.

    Also liebe Altermedia, seit nicht zu streng mit dem Schweden…so schlecht ist sein Ansatz nicht.

  • 22 Doofer Deutscher // Apr 22, 2009 at 9:04

    Nun also hat dieser Brinkmann die Maske von Molau, Marx, Pastörs, Apfel, und Roßmüller fallen lassen und hervor treten lauter ZIONSfratzen. Da entblödet sich dieser Milliardär nicht, die Nationalen auf die Seite derjenigen ziehen zu wollen, die uns das Einwandererproblem überhaupt erst zusammen mit den britischen Oligarchen eingebrockt haben und jetzt mit PI “Haltet den Dieb” schreien. Wir haben dafür in Deutschland ein hübsches Sprichtwort, Herr Brinkmann! Was Sie uns unterjubeln wollen, heißt, den Bock zum Gärtner machen.

    Wie wollt Ihr Euch jetzt nennen? Frackisten? Allein dieses Bild beweist, daß Ihr nicht nur einer Burschenschaft angehört, sondern einer dieser pseudonationalen Burschenschaften, die die Vorhöfe zur britischen Freimaurerei bilden und mit Hambach soviel zu tun haben, wie Fichte mit Metternich.

    Ich fürchte aber, diese Heilige Allianz des Britischen Empires und USraels muß sich schon ein paar begabtere Clowns zulegen, um uns Deutsche lustig über den Tisch zu ziehen. Da reichen keine achteljüdisch-antroposophischen Narzißten, um uns den Nazi zu machen und auch keine schwedischen Pfeffersäcke, die vor Judassilberlingen schon jetzt aus allen Fracknähten platzen.

    Was im Übrigen die DVU betrifft, so habe ich schon früher gesagt, daß es dieser Milliardärspartei von Frey immer nur darauf ankam, in die Landesparlamente zu kommen, um Staatsgelder in Millionenhöhe abzugreifen und gleichzeitig den echten Nationalen das Wasser abzugraben. Früher war Frey Strippenzieher und Strohmann in einem, heute hat er sich aus Altersgründen wohl aufs Strippenziehen beschränkt und das Riesenstrohpüppchen Faust vorgeschickt, um nun wieder, wie schon in den vergangenen Jahren gehabt, kurz vor den Wahlen mit Millionen im Wahlkampf so richtig aufzudrehen und dann wieder in der Versenkung zu verschwinden. Diesmal locken sogar Europa-Gelder. Aber Herr Frey! Länge ist nicht Größe, und nomen ist hier nur omen, weil Faust hier eher an einen verhauenen Boxer erinnert und nicht etwa an den berühmten Doktor der Magie. Naja, ich weiß, jetzt kommt ja der große Intellektuelle Molau bei Dir ans Ruder, die schönste Na(r)zisse Israels.

    Wer diese Partei der Milliardäre wählt, kann auch gleich die Linke wählen, die von denselben Leuten im Hintergrund finanziert wird, oder die Grünen oder Paolo Pinkel ne Runde Kocks und Puff spendieren oder Broder einen goldenen Kugelschreiber.

    @ Worch

    Da hat Dir National und Konservativ aber einen schönen bunten Ball zugeworfen. Warst Du nicht eben noch ein Molau-und Pastörs-Anhänger? Die brauchen Dich wohl noch immer als “freien” “Nationalisten” zum Bürgerschreckdemoorganisieren? Zugegeben: Reitz muß noch ne Menge von Dir lernen, ehe er in Deine ausgelatschten Fußstapfen passt. Aber ich kann mir kaum vorstellen, daß soviele Leute hier ein so kurzes Gedächtnis haben und schon vergessen haben, für welche Seite Du Dich eben noch stark machtest. Die Leute sind nicht so dumm, wie Du aussiehst.

  • 23 aha // Apr 22, 2009 at 9:55

    Doofer Deutscher (22): “Ich fürchte aber, diese Heilige Allianz des Britischen Empires und USraels muß sich schon ein paar begabtere Clowns zulegen, um uns Deutsche lustig über den Tisch zu ziehen.”

    Einwandfrei erkannt!!! Fürchte allerdings, daß heutzutage die durchschnittlich begabten Clowns ausreichen werden um die Seelen der meisten Deutschen aufzukaufen.

  • 24 Lügendetektor // Apr 22, 2009 at 10:27

    # 22 Doofer Deutscher

    Besser kann man das nicht sagen. Dem ist nichts hinzuzufügen.

  • 25 Alexander // Apr 22, 2009 at 10:28

    Sollte jemand des Lateinischen nicht mächtig sein und wünschen zu verstehen, was da am Anfang des Artikels stehend der gute Vergil von sich gibt, hier die deutsche Übersetzung, Wikipedia sei Dank:

    “Was immer es ist, ich fürcht’ die Danaer, auch wenn sie Geschenke bringen.”

    Dieser Spruch ist auch unter dem Begriff “Danaergeschenk” bekannt, also einem Geschenk, dem man nicht trauen sollte, da es verhängnisvoll sein könnte, in Anlehnung an die Geschichte des Trojanischen Pferdes, das die Griechen, also die Danaer, den Trojanern schenkten, mit bekanntem Ausgang.

    Gruß AvL

  • 26 Wie jetzt? // Apr 22, 2009 at 11:00

    Metapedia gehört dem auch? Das wirft ein neues Licht auf dieses Projekt, und kein gutes.

    Und wo ist Mausi? Die fehlt neben Mörtl auf dem Foto.

  • 27 E PLUMBUM UNUM // Apr 22, 2009 at 11:34

    Tojanisches Pferd, genau das ist der Brinckmann, da beist die Maus kein’ Faden ab.
    Das Medium dafür ist sammelrechts-vs.info und der Dummie ist Molau.

    Für wie blöd wollen die uns verkaufen? Eine unglaubliche Unverschämtheit, wie sie für gewöhnlich nur aus der einen Richtung kommt.

    “Die Rechte einen!” Na klar, alles schön im Einheitsbrei vermengen. Hier haben wir den Lockvogel für alle Nationalen vor Augen. Der leibhaftige, gutmenschliche, rechtsaußen Krösus, wie er im Buche steht. Ich lach mich schlapp.

  • 28 Worch // Apr 22, 2009 at 12:05

    @ Doofer Deutscher (Nr. 22):

    Hast dir ja schon einen richtig schönen nick zugelegt; willst du damit dich selbst beleidigen oder die breite Masse unseres Volkes? Beleidigungen scheinen ohnehin deine Spezialität zu sein, siehe Faust als Riesenstrohpüppchen und ich als dumm aussehend. Wer eine solche Sprache pflegt, ist in der Sache keiner Antwort wert; der ist nur ein kleiner Hetzer und sonst nichts.

    Christian Worch

  • 29 Dirlewanger // Apr 22, 2009 at 12:06

    Recht hat er doch! Die NPD driftet sozial immer weiter nach links ab. Die Parolen klingen immer mehr nach PDS und Antifa.
    Was wir brauchen, ist eine Rechtspartei, die qualifiziertes Personal stellt; wenn ich mir Leute wie Birger Lüssow anschaue, dann habe ich Gewissheit, daß die NPD niemals Regierungsverantwortung stellen wird. Leute wie Molau haben die intellektuellen Fähigkeiten dazu, im Gegensatz zu vielen Hauptschul-Pseude-Indianerhäuptlingen im rechten (Parteien-) Spektrum.
    Und was soll das mit den Juden? Sicher, dieses Völkchen ist ein Problem, aber das dringenste Problem ist die Übervölkerung Deutschlands mit muslimischen Okkupanten. Aber wahrscheinlich wird in 35 Jahren der letzte Kamerad in einem Deutschland mit 95% Ausländeranteil, in dem die Schariah gilt, immer noch kein größeres Problem haben, als die paar Superauserwählen anzuprangern!
    Pöbel!
    “Utopie und kein Weg zum Ziel” – das läßt sich auf Teile der NPD zur Zeit eher beziehen, als auf die Spinner der PRO-Parteien!

  • 30 borger // Apr 22, 2009 at 12:34

    Also in der Sache gebe ich Herrn Brinkmann uneingeschränkt Recht. Wie er dieses Ziel allerdings mit den von ihn unterstützten politischen Vertretern erreichen will, bleibt für mich schleierhaft.

    Nick Griffin von der BNP zum „Gaza Konflikt“ – Man könnte es mit: Wir sitzen mit den Israelis im gleichen Boot“ kurz zusammenfassen.

    http://bnp.org.uk/index.php?s=Israel%27s+Gaza+Affair

    Es sind nicht die Brinkmänner – sondern die Moslemfreunde, die die Zeichen der Zeit nicht richtig zu deuten wissen. Die Linken im Iran hatten auch Khomeinis Revolution unterstützt, dass hat ihn allerdings nicht daran gehindert, sie anschließend zu Tausenden aufhängen zu lassen. Mit Moslems sollte man sich halt nicht verbünden, der Islam hat da seine eigenen Vorstellungen, wie lange und wie weit Bündnisse eingehalten werden sollten.

  • 31 Adler // Apr 22, 2009 at 12:45

    Ich lach mich schlapp! Die DVUler im Frack sehen ja ganz schnieke aus…

  • 32 Uuuups // Apr 22, 2009 at 13:08

    Ja, ist denn heute das rechtsmittige, liberalpatriotische Islamophobenforum mit dem schönen Freimaurermotto ausser Betrieb, dass sich alles an aufbietbaren Schreiberlingen hier tummelt, oder ist euch ohne Altermedia einfach zu langweilig ;-)

  • 33 Uuuups // Apr 22, 2009 at 13:11

    Und der liebe Christian, heute mal ganz emotional und richtig angepisst …
    Darf auch mal sein ;-)

    (Treffer, versenkt, DD)

  • 34 Thusnelda // Apr 22, 2009 at 13:15

    @ borger

    “Mit Moslems sollte man sich halt nicht verbünden,………

    Wer bitteschön von der NPD hat sich denn mit Moslems verbündet ? Man sollte schon einige Dinge unterscheiden können. Wenn sich eine Partei gegen ein Volk und deren Religion, auch wenn man es nicht hier in unserem Land haben möchte, von anderen Demagogen, welche uns diese Probleme beschert haben, nicht aufhetzen läßt, kann man doch nicht von verbünden sprechen. Die NPD ist doch derzeit die einzige Rechtspartei, welche eine Rückführung der Ausländer fordert und sich gegen eine Integration ausspricht. Wir haben schließlich kein Islamproblem sondern ein Ausländerproblem. Aus diesem Grunde sollte man sich nicht von den wirklichen Feinden in einen Religions – und Bürgerkrieg drängen lassen denn wenn Zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

  • 35 Doofer Deutscher // Apr 22, 2009 at 13:35

    @ Worch

    Ich will mich mit meinem Nick weder selbst beleidigen noch die breite Masse unseres Volkes, sondern habe mich zu ihm von so Helden wie Dich inspirieren lassen, die uns mit ihrem hehren, nationalen Tagewerk den wahren Deutschen vormachen, wie er sein müßte, wenn er gewissen Strippenziehern so devot auf den Leim kriechen würde, wie Du, und sich dabei gleichzeitig vorkäme, wie ein Freiheitskämpfer oder gar Übermensch-007, ebenfalls wie Du. Eben doof!

    Im Übrigen habe ich nicht geschrieben, daß Du dumm aussiehst, sondern daß die Leute nicht so dumm sind, wie Du aussiehst. Offenbar bist Du aber zumindest schon mal zu dumm, um zwischen einer Behauptung, wie Du sie mir unterstellst, und einer Relation, wie ich Sie bemerkte, zu unterscheiden. Denn wären sie z. Bsp. von Anfang Deiner Karriere an schon so dumm gewesen, wie Du heute aussiehst (dumm muß ja nicht häßlich sein, siehe Blondinenwitze, und damals mußt Du ja ein fesches Kerlchen gewesen sein, sonst hätte der VS Dich sicher kaum auf Kühnen angesetzt), dann könnten sie mit den Jahren voller Demos ja immer dümmer geworden sein, was nicht auszuschließen wäre, und Du müßtest dann in der Tat inzwischen nach außen einen debilen Eindruck machen, aber das kann man Dir nun wirklich nicht unterstellen. Frey findet Dich vielleicht ganz niedlich und über Geschmack läßt sich nicht streiten.

    Daß Du dann auch noch die arme Faust vom Frey gleich mit verteidigst, kann man als jemand, der Dich ohnehin für einen VS-Agenten (allerdings sicher nicht für den raffiniertesten) und DVU-Sympatisanten hält, nur genießen. :-)

    Da hab ich ja trotz meiner “Spezialitäten” nochmal richtig Glück gehabt, daß ich dem Worch “in der Sache” keine Antwort wert war, ich kleiner Hetzer ich. Was hätte ein Worch auch schon “in der Sache” zu sagen gehabt? Daß der die DVU richtig toll findet? Oder daß er sich nach all den Kampfjahren nun auch mal ein kleines Partei-Pöstchen mit Pensionsanspruch verdient hat. Das wäre Eulen nach Athen tragen gewesen.

  • 36 Populist // Apr 22, 2009 at 15:39

    “Molau spielt ein falsches Spiel, da er bestrebt ist, einige NPD-Parteimitglieder für die DVU anzuwerben”

    Na und Leute wie Apfel, Marx, Gansel, Franz etc sind doch für deinereiner eh nur “angepaßte Bonzen”, die ihr sowieso loswerden wollt.
    Wurde doch oft genug vom Rieger-Fanclub hier geäußert. Insofern könnt ihr doch froh sein wenn die DVU diese Leute abwirbt.

  • 37 Worch // Apr 22, 2009 at 15:42

    @ Doofer Deutscher (Nr. 35):

    Ach, die VS-Schublade mal wieder? Oh, Junge, du bist offenbar wirklich, was dein nick sagt. Sei doch mal phantasievoll und laß dir was einfallen, worüber wenigstens noch ein paar Leute unbeschwert lachen können. Daß ich ein Agent der kleinen grünen Marsmännchen bin, um die Erde möglichst bald menschenfrei zu kriegen und sie mit Marsianern besiedeln zu können. Aber wahrscheinlich bist du zu einfach gestrickt, um die Geschichten einfallen zu lassen, die über deinen eigenen Horizont hinausgehen.

    Christian Worch

  • 38 Karl Ashnikov // Apr 22, 2009 at 15:43

    Der ewige Molau ist ja schon voll assimiliert wie man sieht. ;D

  • 39 Blaulicht // Apr 22, 2009 at 16:00

    “Denn daß man kein politisches System ernsthaft bekämpft, indem man selber Teil desselben wird, zeigen bereits die Geschichte von SPD, PDS und Grünen zur Genüge.”

    Ja nee is klar… Die sind nur mittlerweile das System geworden. Also Erfolg auf ganzer Linie.

  • 40 aha // Apr 22, 2009 at 16:20

    Dirlewanger (29): “Aber wahrscheinlich wird in 35 Jahren der letzte Kamerad in einem Deutschland mit 95% Ausländeranteil, in dem die Schariah gilt, immer noch kein größeres Problem haben, als die paar Superauserwählen anzuprangern!”

    Bei 95% Ausländeranteil in Deutschland gibt es auch keine Juden mehr hier!

  • 41 Doofer Deutscher // Apr 22, 2009 at 16:56

    @ Worch

    Tut mir leid, daß Du über meine Entlarvung Deiner Selbstentlarvung nicht unbeschwert lachen kannst. Wer wollte Dir das auch verübeln. Ich würde ja gerne viel fantasievoller sein, um Dir einen Gefallen zu tun, aber mit Dir und dem VS ist das nun leider von Jahr zu Jahr und Demo zu Demo immer dasselbe, da ist es schwer, aus einem Stadttäuberich einen Paradiesvogel zu zaubern. Aus Deinem Nähkästen zu plaudern, stünde mir auch nicht zu. Laß Dich doch mal mit dem Dalai Lhama ablichten. Daggi arrangiert das bestimmt und Altermedia titelt dann vielleicht eines Tages: “Demo in Schambala – Worch vom Rad des Buddha überrollt! Wiedergeburt als Weiser von Zion unwarscheinlich!”

    Das mit den Marsianern ist ja nun auch nicht so der Brüller und obendrein auch nicht richtig neu, das gabs ja schon in der hübschen Bully-Schwulen-Komödie “Raumschiff Surprise”, so weit ich mich erinnere (Ja, ich habe den Film zweimal mit meinen Kindern durchlitten, ich gebs ja zu!). Bei der Miss Waikiki-Wahl würdest Du aber sicher keine so gute Figur machen, wie bei “Deutschland sucht den Superdemonstranten im Himalaya”.

    Naja, und das haben nunmal eigene Horizonte so an sich, daß man sich über sie hinaus schlecht Geschichten einfallen lassen kann, sei man nun so einfach gestrickt wie ich oder so zwei links zwei rechts wie Du. Na klar könnte ich Dich bei den Marsianern ansiedeln, das wäre noch im Bereich meines Horizontes, aber im Gegensatz zu Deiner VS-Tätigkeit aus dem richtigen Leben wäre das ja nur eine ausgequetschte Königin Metapher, selbst wenn Du Dich über den doofen Deutschen in Echt grün ärgern würdest (was Du natürlich nicht tust, da bist Du viel zu souverän selbstverfreilich). Aber Du hast schon recht, bei Dir käme, wenn, dann nur Haudrauf-Marsianer infrage, denn für Merkur wärst Du zu wenig gewitzt, für Venus fehlt Dir…na Du weißt schon…, für Jupiter mangelt es Dir an Führungsqualitäten, für Saturn an Formsinn, für Uranus an Spontaneität, für Neptun an visionärer Kraft und Pluto haben sie leider kürzlich als Planeten abgeschafft. Bliebe noch die Sonne, aber dazu siehst in Deinem Geist denn doch zu finster aus, fürchte ich.

    O je, jetzt bin ich aber ganz schön weit über meinen Horizont hinausgeschossen! :-)

  • 42 Worch // Apr 22, 2009 at 19:02

    @ Doofer Deutscher (Nr. 41):

    Eine lamaistische Weisheit, entnommen Rudyard Kiplings Indien-Roman “Kim”: Das Rad (des Schicksals) dreht sich, auch wenn ein Narr oder ein Betrunkener in die Speichen greift.

    Fang damit an, was du willst.

    Christian Worch

  • 43 Möbius // Apr 22, 2009 at 19:23

    Boah, heut geht’s hier echt ab. Kampf der Titanen
    oder so ;-)

  • 44 Novalis // Apr 22, 2009 at 19:43

    @ doofer Deutscher
    Und weiter gehts unterhalb der
    Gürtellinie? Der Umgangston
    unter den Kameraden ist wieder
    extrem aussagekräftig…

    Würde es Herrn Worch evt. durchaus
    glauben, das er wirklich den intriganten
    Molau nur unterstützt hat, um Voigt
    wegen den verschwundenen Millionen
    zur Rechenschaft zu ziehen, zumal das
    noch viel Ärger geben wird.

    Aber Herr Worch, ich hatte Ihnen
    gegenüber schon früh hier erwähnt,
    das Andreas Molau eine äußerst tückische
    und opportunistische Person zu sein
    scheint, die allen und jeden, ALLES und
    JEDES, jederzeit, zum eigenen Vorteil
    verspricht. Aalglatt, der Herr Lehrer.
    Eine zwielichtige Aura…
    Das muss man man doch sofort instinktiv
    fühlen…(Menschenkenntnis)

    Aber gut, wer den Schaden hat…da
    will ich nicht noch über sie herfallen,
    das können andere besser.
    Nix für ungut.

  • 45 Worch // Apr 22, 2009 at 19:52

    @ Novalis (Nr. 44):

    Was berechtigt uns, “Doofen Deutschen” als Kameraden anzusehen?! Ich habe da ernste Zweifel!

    Christian Worch

  • 46 freilingrath // Apr 22, 2009 at 21:01

    Liebe nationale Gemeinde,

    mal ehrlich gesagt, wenn ich die Herren da im Frack sehe, komme ich ins grübbeln!
    Mehr schein als sein?
    Da ziehe ich den einfachen Gefreiten vor, denn Bescheidenheit ist eine Zier!

  • 47 Adler // Apr 22, 2009 at 21:25

    @ freilingrth

    Obwohl der Gefreite am “Tag von Potsdam” ja wohl sogar auch Frack trug…

  • 48 BlauGelbNational // Apr 22, 2009 at 22:00

    Brinkmann – Molau – Faust: Hier marschiert die “Israel-Connection” (Volk in Bewegung, 1-2009, S. 3-19), nichts anderes, und die DVU ist ihre Frontorganisation.

  • 49 Adler // Apr 22, 2009 at 23:16

    Neben der FDP ist die DVU wohl die Partei der Millionäre…

  • 50 BlauGelbNational // Apr 22, 2009 at 23:55

    @ Doofer Deutscher 22
    Etliche gute Sätze.

    “Wer diese Partei der Milliardäre wählt, kann auch gleich die Linke wählen… oder die Grünen… ”
    Es werden “moderne”, “zeitgemäße”, “europäische” , “neue rechte” Wähler sie finden – auf mich kann diese Partei nicht mehr zählen.

  • 51 Maxi Unbrecht // Apr 23, 2009 at 0:22

    @Worch & Karolinger:

    Auch wenn man andere Ansichten hat als er, ist er immerhin der höchste Repräsentant eines uralten Kulturvolks von etwas über 70 Millionen Menschen.

    Mahmud Ahmadinedschad ist lediglich Regierungschef. Staatsoberhaupt (übersetzt lautet sein Titel Rahbar, das wird euch sicher freuen, übrigens “Führer”) und damit “höchster Repräsentant” des Iran ist seit 1989 Seyyed Alī Chāmene’ī: http://de.wikipedia.org/wiki/Seyyed_Ali_Chamene%27i

  • 52 Adler // Apr 23, 2009 at 1:42

    Ich wär so gerne Millionär, dann wär mein Konto niemals leer….

  • 53 NPD KV UNNA / HAMM // Apr 23, 2009 at 5:27

    Hier geht es ja ab.
    Christian Worch und der doofe Deutsche scheinen ja Freunde fürs Leben zu sein oder zu werden.
    Spannend.
    Besonders interessant für uns als alte Altermedia Konsumenten ist die Entwicklung der Altermedia-Redaktion.
    Wir hätten nie gedacht noch einmal eine derartige Tendenz zu erleben.
    Noch spannender.
    http://www.npd-unna.de

  • 54 Doofer Deutscher // Apr 23, 2009 at 10:45

    @ Worch

    Daß Du den Buddhismus nur aus einem Roman kennst…naja, geschenkt. Irgendwie sind Deine Antworten so lieb und schlicht, daß ich langsam anfange, mich für mein doofes Schandmaul zu schämen. Ich will ja nicht mit Atombomben auf Hasen schießen. ;-)

    Daß Du mich nicht als Kameraden sehen willst, dafür bin ich Dir sogar dankbar, denn Du vom schlauen VS und ich doofer Deutscher können nunmal nicht Kameraden sein. Da ist mal wieder ne Eule nach Athen geflogen, oder?

  • 55 Worch // Apr 23, 2009 at 11:35

    @ Doofer Deutscher (Nr 54):

    Auch du unterliegst also dem Irrglauben, der Lamaismus sie nichts anderes als tibetischer Buddhismus? Oh, wie schön schlicht. Irre weiter.

    Christian Worch

  • 56 Doofer Deutscher // Apr 23, 2009 at 14:28

    @ Worch

    Ich freue mich, daß Dir meine Schlichtheit auch so gut gefällt, wie mir Deine. Ja, froh zu sein, bedarf es wenig! :-)

    Ich unterliege ganz bestimmt einem Irrglauben nach dem anderen und irre weiter durch mein doofes Leben, während Du Gesegneter, da bin ich mir sicher, der religionsgeschichtlichen Weisheit fette Beute bist; aber oh Weisester der Weisen, oh Arbeitgeber von Polizeikohorten am Wochenende irgendwo in Deutschland – wo schrieb ich denn nur was über Lhamaismus und tibetischen Buddhismus, was Dich so an meinem Irrglauben über asiatische Weisheitsreligionen irre gemacht haben könnte?

    O ja, ich weiß, oh Weisester der Antifa-Sinngeber und VS-Aushilfsjuristen, daß der Dalai Lhama natürlich eine Wiedergeburt aus dem Schoße jenes Steppenreitervolkes ist, daß einst bis nach Europa vordrang, nicht, um uns das Meditieren mit Mandalas -, sondern um uns das Fürchten zu lehren, aber warum, so frage ich mich heute, haben sie Dich denn damals hier zurückgelassen? So gruselig bist Du nun auch wieder nicht. :-)

  • 57 All you need is love // Apr 23, 2009 at 17:00

    @ Bruder D D
    “Die Dienste, die man verderbten Geistern leistet, das Gute, das man ihnen tut, gleicht der Schrift, die man ins Wasser schreibt, die ebenso schnell vergeht, wie man schreibt. Das Gute soll des Guten wegen vollbracht werden, denn die Belohnung soll man nicht auf der Erde erwarten.”
    zitiert nach Th. J. Plange, Christus – ein Inder?; dort aus der Hari Purana, Worte Krishnas im öden Walde.

  • 58 Worch // Apr 23, 2009 at 18:50

    @ Doofe Deutscher (Nr. 56):

    Zitat Beginn:
    Daß Du den Buddhismus nur aus einem Roman kennst…
    Zitat Ende

    Da ich ja nun dezediert von Lamaismus gschrieben hatte, bewegt mich das zu dem Schluß, daß du entweder nicht richtig lesen kannst oder aber dem von mir erwähnten verbreiteten Irrglauben unterlegen bist, den Lamaismus für tibetischen Buddhismus zu halten. Tja, man sollte um 14.28 Uhr noch wissen, was man um 10.45 Uhr geschrieben hat. Oder was in einem Beitrag von gestern 19.02 Uhr, auf den man heute morgen um 10.45 geantwortet hat, gestanden hat… Oder bist du ein Fan von Adenauer und seinem klassischen “was schert mich mein dummes Geschwätz von gestern”? In dem Fall sogar eher von heute morgen, nicht wahr?

    Da nützt dann auch das Spötteln nichts mehr. Erwischt halt.

    Christian Worch

  • 59 Adler // Apr 23, 2009 at 20:32

    Vielleicht sollte sich die DVU ja als die “Partei der Besserverdienenden” bezeichnen…

  • 60 Adler // Apr 23, 2009 at 23:24

    Die Partei der Geldsäcke: Frey, Brinkmann und Konsorten! Die brauchen ja nicht mal Spenden von der Großindustrie…

  • 61 Doofer Deutscher // Apr 24, 2009 at 10:26

    @ Worch

    Ehe ich ein Fan von Adenauer werde, werde ich ein Fan von Worch, versprochen! :-)

    Ich kann mich aber noch dunkel erinnern, daß der Lhamaismus irgendwas mit tibetischen Buddhismus zu tun hat….was war es doch gleich…richtig! So bezeichneten die Mandschu die tibetische Form des aus dem Mahayanabuddhismus hervorgegangenen Vajrayana, gewürzt mit hinduistischem Tantra. Aber mehr so Kalakachakratantra, als die netten Ferkeleien, an die Du jetzt vielleicht denkst.

    Naja, ob nun 14.28 Uhr, 10.45 Uhr oder 19.02 Uhr … es bleibt dabei! Demo Lhama Worch und die Mongolen – ein gaaanz trauriges Kapitel in Deutschland! :-)

  • 62 Germane // Apr 24, 2009 at 12:37

    Es ist ja doch immer wieder interessant, als eher außenstehender Sympathisant mal hier reinzuschauen.

    Mit Euch kann man echt keinen Krieg gewinnen. Der Gegner kommt, einer ruft “Feuer!” und 20 andere sagen: “Du hast mir gar nichts zu befehlen, ich bin freier Nationalist treffe mich jede Woche mit allen Kameraden in einer Telefonzelle!” Und danach sitzt ihr im Kriegsgefangenenlager und jammert über die böse Systempresse, die eure Niederlage herbeigeschreiben hat. Zu geil!!!

    Wenn ihr nach Verrätern sucht, kehrt doch mal vor der eigenen (Sp)altermedia-Tür. Normalerweise werden in Prozessen gegen Rechte alle Zweifel beiseite gewischt, nur bei einem gewissen Person nicht, obwohl er selber schon gegenüber der Presse geprahlt hat.*

    *In so einem Fall sollte man vielleicht den etwaigen Zeitungsartikel doch zitieren können, oder? Nur aus linken Schrumpfkopfmedien fast wörtlich abschreiben ist ja nun auch nicht eben der Brüller. Was gewisse Prozesse betrifft, so gilt auch heute noch, daß man einem Angeklagten seine Schuld beweisen muß. Der CDU kostete dieser Versuch, jemandem auf bloßen Verdacht hin was unterzujubeln, übrigens im vergangenen Jahr gute 12.000 Euro.
    Irgendwelche Behauptungen diverser Personen gelten eben doch wenig, sofern sie diese nicht mit Beweisen untermauern können.
    Verrat kommt übrigens immer von innen, nicht von außen. Da Altermedia, wie es nun schon seit Jahren betont, keiner Partei oder Organisation angehört und auch an keinen wie auch immer gearteten Parteiveranstaltungen teilnimmt, dürfte der Verratvorwurf wohl eher doch etwas woanders zu suchen sein, denn im Gegensatz zu gewissen Neuen Rechten hat Altermedia noch nie einen Zweifel daran gelassen, wen es leiden kann und wen nicht. Völkischer Wanderscholaren werden das vielleicht nicht begreifen, aber es gibt schon doch Medien, denen ihre Unabhängigkeit weitaus mehr wert ist, als der Beifall irgendwelcher Parteibonzen. Noch ein Tip, ehe du zu deinen anderen Freunden zu Gesamtrechts.info oder ins Thiazi-Forum gehst, um dich dort über das böse, böse Altermedia auszuheulen: Vielleicht sollte man ja die eigene Parteibasis nicht immer so wie Dreck behandeln, daß sie sich an Leute um Genugtuung wenden, zu denen sie offenbar weitaus mehr Vertrauen haben, als an ihre eigenen Parteibonzen. –
    Die Schriftleitung

    Diese Plattform mit ihrer armseligen Ein-Mann-Schriftleitung, die stilliegt, sobald in Stralsund mal ein Computer defekt ist, versteht sich doch als Gegenpol zu indymedia, oder? Nur wissen die Zecken, wie man sich zumindest nach außen einig zeigt. Wenn sie sich über ihre Gegner kaputtlachen wollen, weil diese sich mal wieder gegenseitig der Kollaboration mit dem ZdJ bezichtigen, dann gehen sie auf altermedia. Nur stehen sie auch irgendwann bei jedem auf der Matte, dessen Adresse sie bekommen konnten, egal ob PRO, NPD, REP, DVU oder freier Kamerad, denn sie wissen, wer ihre Gegner sind:
    http://de.indymedia.org/2009/04/248098.shtml

    Mal sehen, wie lange der Schriftleiter den Beitrag stehen lässt. Und bevor du für deine Zersetzungsdienste auf Lob aus Berlin oder Frankfurt hoffst, denke immer schön an den alten Caesar: “Proditionem amo, sed proditores non laudo.”

    Gruß nach M-V! Man trifft sich sicher noch. Irgendwann. Versprochen. ;-)

  • 63 Adler // Apr 24, 2009 at 19:29

    Tja, auch Millionen machen nicht glücklich: Faust kassierte in Hamburg 0,8%…

  • 64 Adler // Apr 24, 2009 at 19:31

    Nachtrag:

    Immerhin hatte Schill noch 20% geholt…

  • 65 bernd neidenberger // Sep 7, 2009 at 9:48

    hi, hat jemand eine kontaktadresse von herrn patrik brinkmann?
    ich weiß, wie man die leistung der skandinavischen wasserkraftwerke verdoppeln kann.
    aber ich erreiche keinen der verantwortlichen minister in schweden. einfach immer keine antwort. kennt jemand dieses phänomen? können die juden einem was anhexen? oder vielleicht homosexuelle priester?
    ich bin für jeden hinweis an meine e-mail-adresse dankbar! auch wenns voll wird, vielleicht ist ja was brauchbares dabei.
    danke
    bernd neidenberger
    fallschirmjäger der reserve

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