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Die Agrarreform im Sinne der “Deregulierung” und “Freisetzung der Marktkräfte” der letzten Jahrzehnte zeigt endlich die politisch angestrebten Erfolge. Die Nahrung wird knapp, die Preise steigen, wenn schon nicht für die Bauern, so doch wenigstens für die Internationalen Nahrungsmittelkonzerne. Natürlich hat das Folgen. Josette Sheeran, Direktorin des Welternährungs-Programms der Vereinten Nationen warnt vor einem “perfect storm”, der Millionen Menschen bedroht, weil die Nahrungsmittelpreise und die Anforderungen an die Nahrungsmittelhilfe gewaltig ansteigen. Laut “The East African” erklärte sie auf einer UNO-Konferenz in Äthiopien am 1. April: “Wir erfahren eine neue Form des Hungers, wir erleben mehr Hunger in den Städten als je zuvor. Oft sehen wir die Nahrungsmittel in den Regalen und davor Menschen, die sie sich nicht leisten können”. Freie Marktwirtschaft eben!
In den letzten drei Monaten kam es in fünf Länder Afrikas zu Hungeraufständen: in Burkina Faso, Kamerun, Mauretanien, Mozambique und Senegal. In Kenia haben politische Unruhen zur Hungernot unter den Vertriebenen geführt und in Tansania weisen 38% der Kinder unter fünf Jahren Degenerationserscheinungen infolge anhaltender Unterernährung auf. Nach dem Londoner Guardian fanden im Februar 2008 in weiteren Ländern Hungerrevolten in einem Ausmaß statt, daß sie die Stabilität der Regierungen gefährdeten, nämlich in Ägypten, Haiti, Elfenbeinküste und Senegal. Zu größeren Protestbewegungen kam es in Usbekistan, Jemen, Bolivien und Indonesien. In Dubai teilte Sir John Holmes, der Koordinator der UN-Nothilfeprogramme den Teilnehmern der Internationalen Konferenz für humanitäre Hilfe und Entwicklung (DIHAD) mit: “Man darf den Sicherheitsaspekt nicht unterschätzen, wenn inzwischen Hungeraufstände von überallher auf der Welt gemeldet werden. Die gegenwärtige Entwicklung bei den Nahrungsmittelpreisen tendieren steil nach oben und mit ihnen das Vorkommen und Ausmaß der Ernährungsunsicherheit”. Er schätzte den weltdurchschnittlichen Anstieg der Preise auf 40% seit Sommer 2007. Hinzu kommen noch die steigenden Treibstoffpreise. In Jordanien streikten sogar die UNO-Angestellten für höhere Gehälter angesichts der um 50% gestiegenen Nahrungsmittelpreise.
Dramatisch anziehende Reispreise alarmieren (auf deutsch “zu den Waffen rufen”) Verbraucher und Regierungen in ganz Asien (Handelsblatt vom 9. April). Dort ist Reis das Grundnahrungsmittel für drei Milliarden Menschen. Für die Masse der Armen bildet das Korn die tägliche Hauptspeise und oft die einzige Mahlzeit. Wegen des Preisanstiegs befürchten Experten Hungersnöte und sorgen sich um die politische Stabilität, beziehungsweise lösen durch Pogrome höriger “Mönche” politisch gewünschte Unruhen aus, weil sie die Gelegenheit für günstig halten.
Die Krieger gegen den Terrorismus werden sich bald ansehen können, wie in der “Dritten Welt” eine Regierung nach der anderen wegen der hohen Brotpreise stürzen wird, und wie sich Bevölkerungen gegeneinander im Konkurrenzkampf um die Konkursmasse einer üblen Weltwirtschaftspolitik gegenseitig – plangemäß – beseitigen. Robert Zoellick, Präsident der Welt Bank meinte am 2. April: “The World Bank Group estimates that 33 countries around the world face potential social unrest because of the acute hike in food and energy prices. For these countries, where food comprises from half to three quarters of consumption, there is no margin for survival”. [Die Weltbank-Gruppe erwartet, daß 33 Länder rund um die Welt mit Unruhen wegen akuter Preisexplosion bei Nahrundmitteln und Energiepreisen zu rechnen haben. In diesen Ländern, in denen Nahrungsmittel die Hälfte bis drei Viertel des Konsums ausmachen, gibt es keinen Spielraum fürs Überleben]. Mehr dazu Financial Times Deutschland vom 9. April (Quelle).
Das macht auch vor uns nicht halt, wenn hier auch noch ein gewisser zeitlicher Spielraum besteht. Die Getreidepreise stiegen zum Beispiel in Österreich um 58%: Die Großhandelspreise sind im März 2008 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10 Prozent gestiegen. Im Februar 2008 betrug die Jahresveränderungsrate noch plus 8,5 Prozent, teilte die Statistik Austria am 7. April in einer Aussendung mit. Im Vergleich zum März 2007 legten vor allem die Großhandelspreise für “Getreide, Saaten und Futtermittel” (+58,5 Prozent), “Düngemittel und agrochemische Erzeugnisse” (+46,8 Prozent), “Sonstige Mineralölerzeugnisse” (+35,8 Prozent) und “Motorenbenzin (inkl. Diesel)” (+28,7 Prozent)” zu.
Schicksal, oder gewollt? 1974/75 machte die USA mit dem NSSM 200 zum ersten Mal in ihrer Geschichte ausdrücklich die Reduktion der Bevölkerung zunächst in 13 Staaten der sogenannten Dritten Welt zum Ziel ihrer Weltpolitik. Im Zusammenhang mit diesem Memorandum hatte Henry Kissinger aus Fürth in Bayern, der es zum US-Außenminister gebracht hatte, die “Food Weapon” (zu deutsch “Nahrungsmittelwaffe”) als Mittel dieser Politik ausgearbeitet. In dem Strategiepapier wurde auch dargelegt, wie die UNO, der Internationale Währungs-Fonds, die Weltbank aber auch der neue “Umweltschutz” des Club of Rome mit den entsprechenden Basis Organisationen in dieses politische Konzept eingebaut werden sollten. Das zunächst geheime Papier NSSM 200 war 1991 gerade rechtzeitig für den Earth Summit, der die Klimakatastrophe als UN-Strategie in Gang brachte, und für die Bevölkerungskonferenz der Vereinten Nationen von 1994 veröffentlicht worden. Aber wie üblich wurde sie von den indoktrinierten Gutmenschen nicht ernst genommen und als üble Verleumdung der Freiheitsfackel USA abgetan. Dabei hatte der Club of Rome 1992 in seinem Buch “The First Global Revolution” geschrieben: “The common enemy of humantity is man [...] The real enemy, then, is Humanity itself” [Der gemeinsame Feind der Menschheit ist der Mensch. Der eigentliche Feind ist demnach die Menschheit]. Kann man es deutlicher sagen? Ja! Das tat der verstorbene UN-Chefberater Maurice Strong, der im gleichen Jahr 1992 die Abschaffung der industriellen Zivilisation gefordert hatte. Es war so deutlich gesagt, daß Millionen sich Augen und Ohren verkleistern mußten, um später einmal nichts gewußt zu haben, oder sich das Gehirn mit dem Spruch erweichten: “Es wird nicht so heiß gegessen, wie gekocht”. Die Medien lieferten dazu den Cantus firmus. Andere Hunderttausende liefen den neuen grünen Parteien und internationalen Umweltorganisationen nach und spendeten in der Hoffnung, dadurch selbst verschont zu werden.
Keine Frage, wenn man sich die Agrarpolitik der letzten Jahrzehnte mit der Deregulierung des Agrarmarktes und der Hysterie um regenerative Treibstoffe ansieht, kann man nur zu dem Schluß kommen: Das ist Gewollt! Allein im letzten Jahr wurden 17% der US Maisernte mit Unterstützung des Steuerzahlers zu Biosprit verarbeitet, und das war erst der Anfang. Etwas spät schreibt nun Cinnamon Stillwell, im San Francisco Chronicle am 2.4.2008: “Eine Unheilige Allianz aus Umweltschützern, Agrarindustrie, Biosprit-Firmen und Politikern hat herumposaunt, Ethanol sei die Kur für alle unsere Umweltkrankheiten, während es tatsächlich mehr schadet als nützt. Eine ganze Reihe unbeabsichtigter Konsequenzen reitet unsere Wirtschaft und Nahrungsmittelerzeugung und noch zu allem Überfluß unsere Umwelt zu Schanden”.
Jetzt wissen Sie wofür “Krieg dem Terror” und “Klimakatastrophe” gut sind. Die eine soll erklären, warum es die Not trotz der übermäßig üppigen technischen Produktionsmöglichkeiten überhaupt gibt, der andere bereitet auf die zu erwartenden Hungerrevolten vor. Inzwischen will die Bundesregierung von der Erhöhung des Anteils an Biosprit, der dem Benzin beigemischt werden muß, wieder abrücken – aber nicht wegen des zu erwartenden Hungers, sondern weil alte Autos nicht mehr Biosprit vertragen. Doch ist mehr dran als falsche Wirtschaftspolitik!
Manche wissen aus eigenem Erleben als Kinder auf dem Feld, andere haben von ihren “Nazi”-Eltern, denen man nichts glauben darf, gehört, daß die Alliierten in den letzten Kriegsjahren Kartoffelkäfer als Waffe gegen die Bevölkerung eingesetzt haben. Nach dem Krieg war das natürlich alles nicht wahr. Inzwischen bläst der Wind nach Meldung der FAO vom 10.3.2008 die Sporen der Puccinia Graminis (UG99) eines neuartigen Getreide-Rostpilzes über den Iran weiter nach Osten, also nach Afghanistan, Indien, Pakistan, Turkmenistan, Usbekistan und Kasachstan, alles Getreideanbaugebiete. 80% der dort verwendeten Arten seien nach Meinung des FAO Direktors Shivaij Pandey besonders gefährdet. Der Pilz soll von Ostafrika aus über den Jemen nach Iran gelangt sein, behauptete die FAO vergangene Woche in Rom.
Schon vor genau einem Jahr hatte der US-amerikanische Nobelpreisträger Dr. Norman Borlaug im Gespräch mit dem “New Scientist Magazine” vor einem drohenden Welthunger wegen der Ausbreitung einer neuen Pilzinfektion gewarnt. Die neue Variante der Pflanzenkrankheit mit dem Codenamen “UG99″, eine Abart der Weizenrostkrankheit, befalle Getreidesaaten – die Haupternährungsquelle der Menschheit. Borlaug war in seinem Internationalen Mais und Weizen Verbesserungszentrum (CIMMYT) in Mexiko einer der erfolgreichsten Züchter von Getreidearten, die gegen Rostbefall doppelt resistent sind. In der Zeitschrift wird nebenbei bemerkt, während des Kalten Krieges seien Sporen von Weizenrostpilzen in den USA und in der Sowjetunion aufbewahrt worden, um als biologische Waffen eingesetzt zu werden. Gutmenschen hatten die Warnung Borlaugs damals als Panikmache abgetan, die Chemiekonzerne zur Absatzförderung für ihre Pflanzenschutzmittel in Umlauf bringen.
Die entsprechende Pflanzenkrankheit ist seit Urzeiten bekannt. Um 1905 züchtete Sir Henry Biffen als erster Getreidearten, die gegen den Rost resistent waren. Die entsprechenden Methoden wurden seitdem ständig verbessert, bis jetzt – angeblich 1999 zuerst in Uganda – diese neue, besonders virulente Abart des Erregers aufgetaucht sei, gegen den kaum eine der bekannten Saaten resistent ist. Im letzten Jahr setzten nun heftige Bemühungen zur Entwicklung neuer, auch dagegen resistenter Getreidesorten ein. Allerdings benötigen solche Entwicklungsarbeiten in der Regel fünf Jahre und mehr, bis entsprechend viel (dann wohl “patentiertes”) Saatgut zur Verfügung steht. Trotz jüngster großzügiger Spenden seitens Bill Gates und Warren Buffet fehlt es den neuen Initiativen an Geld.
Das Geld wird inzwischen anderweitig benötigt. Denn unsere vorausschauende Elite hat andere Sorgen. Dominique Strauss-Kahn, der Geschäftsführende Direktor des Internationalen Währungsfonds wird nicht müde, Geld für den “Bailout” internationaler Großbanken einzufordern – erst jüngst wieder auf dem Treffen des IWF in Washington: “Ich glaube in der Tat, daß die Notwendigkeit für die Öffentlichkeit, endlich einzugreifen, immer offensichtlicher wird” und zwar ausdrücklich auch, weil “if capital buffers cannot be repaired quickly enough by the privat sector, use of public money can be examined” [wenn die Privaten das Geld nicht aufbringen, muß es die Öffentlichkeit tun], laut FT vom 7. April. Weil aber die Lockerung der Geldschöpfung durch die Zentralbanken nur die Spekulation (und damit die Inflation, was er allerdings nicht so sagte) anheizen, sollen die Staaten zum Bailout Steuergelder verwenden (und sich entsprechend weiter an die Hochfinanz verpfänden, auch letzteres sagte er nicht ausdrücklich).
Die Finanzminister der EU einigten sich in vorauseilendem Gehorsam auf ihrem Treffen in Brdo (Slowenien) darauf, auf nationaler Ebene für etwa 20 der größten Banken “Stabilitätsgruppen” zu bilden. Der Rest kann über die Wupper gehen, wie jetzt gerade die überschuldete Bremerhavener Weserbank auf Anordnung der Finanzaufsicht BaFin. Daß es bald mehr Banken in Deutschland so ergeht, dafür will die Ratingagentur Moodys sorgen. Während Analysten von Merrill Lynch meinen, das Schlimmste in Europa sei überstanden, dürfte sich die Lage in Deutschland nach Ansicht von Moodys noch einmal verschlimmern. Im europäischen Vergleich habe sich Deutschland in der letzten Zeit als weniger widerstandsfähig herausgestellt. Im Grunde wären wohl alle Banken nach dem noch geltenden Recht überschuldet, also Pleite, wenn sie – wie es jetzt EZB Vorstandsmitglied Lorenzo Bini Smaghi speziell von den deutschen Banken fordert – ihre Bücher offenlegten. Die Hauptsache ist Vertrauen – oder?
Quelle: Der Spatz im Gebälk





36 responses so far ↓
1 Hermann Ludwig // Apr 13, 2008 at 8:06
Das sind alles Dinge, die Michael Winkler schon vor Wochen, teilweise schon vor Monaten thematisiert hat. http://tinyurl.com/59k67h .
In Hinblick auf die jüngsten Entwicklungen bei der Umwidmung der Landwirtschaft vom Nahrungsmittel- zum Brennstofflieranten ist er in seinem jüngsten Tageskommentar sogar aktueller: http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
Daß der Rohölpreis längst nicht so rasant gestiegen ist, wie immer behauptet wird, wissen übrigens die wenigsten. Der Preis stieg nur am Spotmarkt in Rotterdam auf 110 Dollar. Die großen Ölkonzerne haben entweder eigene Ölquellen (Anglo-Dutch -Shell- z.B. in Nigeria) oder langfristige Verträge zu sehr günstigen Preisen bei meist um die 10 Dollar. Tatsächlich wird zum oft zitierten “Ölpreis” nur 5% des verbrauchten Rohöls abgewickelt. Dennoch ist dieser Preis maßgeblich, wenn es um die Abgabe des (zu 95% sehr billig erstandenen) Mineralöls an die Verbraucher kommt. Es stimmt also nur bedingt, daß die gestiegenen Rohölpreise am gestiegenen Preis für Lebensmittel schuld sind.
Ich will Frl. Dagmar nicht vorgreifen, aber: wahrscheinlich stecken also in Wirklichkeit die Rotchinesen dahinter!
2 Hermann Ludwig // Apr 13, 2008 at 8:09
Korrektur: Im vorletzten Satz im dritten Absatz muß es “geht” statt “kommt” heißen.
3 Tand und Schande // Apr 13, 2008 at 8:15
Genz besonders lustig finde ich es, daß gutmenschliche Umweltidioten in ihrer unendlichen Dummheit die Verwendung von Biosprit forcieren wollen. Das freut zwar die Agrarlobby und weitere Subventionskassierer, hat aber außer Geldvernichtung noch weitere fatale Folgen.
Man hat Rauff nach dem Krieg die Konstruktion von sog. “Gaswagen” vorgeworfen, die alle Insassen – außer dem Fahrer – während der Fahrt getötet hätten. Heute müssen potentielle Opfer augenscheinlich nicht einmal mehr einsteigen.
Denn das heißt doch auf gut Deutsch, daß für jeden Kilometer, den ich mit meinem dicken Daimler (und Biosprit) auf den “Straßen des Führers” zurücklege irgendwo fernab in der Dritten Welt Neger und Asiaten verhungern müssen.
Heute lautet der Werbespruch nicht mehr wie in meiner Jugendzeit noch “pack den Tiger in den Tank”. Nein, heute packen wir uns gleich den ganzen Regenwald rein und auch die Anbauflächen auf denen früher die Grundzutaten für den Arme-Leute-Fraß von Bimbo und auch Yogi wuchsen, müssen dran glauben.
Es ist eine einfach zu köstliche Ironie der Geschichte, wenn heute Grün-Deppen eine Art “Hunger-Holocaust” an armen Negern und Gelben veranstalten, nur damit ihr armseliges Polit-Clown-Personal in irgendwelchen Talkshows was von Klima-Zielen daherfaseln kann. Oder wollen die wirklich auf raffinierte Weise verhindern, daß die weiße Rasse demographisch allzu sehr ins Hintertreffen gerät?
4 Blücher // Apr 13, 2008 at 8:22
Blah Blah
Der Spatz und sein Lieblingsspielzeug,die Glaskugel.
Im letzten Spatz-Beitrag war noch von einem Angriff auf den Iran in der ersten Aprilwoche die Rede.
“Manche wissen aus eigenem Erleben als Kinder auf dem Feld, andere haben von ihren “Nazi”-Eltern, denen man nichts glauben darf, gehört, daß die Alliierten in den letzten Kriegsjahren Kartoffelkäfer als Waffe gegen die Bevölkerung eingesetzt haben.”
Richtig.Ich selbst habe als Kind in den 50ern in Mitteldeutschland zentnerweise Kartoffelkäfer gesammelt,aber auf die Berge von Hungertoten zwecks Kartoffelmangel warte ich heute noch.
Der Spatz sollte mal die Glaskugel putzen.
5 Judge // Apr 13, 2008 at 10:10
Der Gabriel , diese fette geistlose Sau , plärrt , und wenn dabei die halbe Welt zugrunde geht , weiter vom Biosprit .
Und die EU hält es weiterhin für richtig , Biosprit zu subventionieren und es interessiert kein Schwein , nicht nur den Gabriel nicht , daß dabei die halbe Welt verhungert .
Da sieht man mal wieder , daß all das Getue um die hungrigen kleinen Negerlein nur dummes Geschwätz war .
Die Spendenmafia a la Unicef und Konsorten reibt sich schon voll Wonne die Hände über all die fetten Spenden , die sie sich bald reindrücken können wenn die ersten Hungertoten von den Medien präsentiert werden , die in geiler Erwartung schönster Horrorbilder schon in den Startlöchern stehen.
6 Parenti // Apr 13, 2008 at 13:10
Viele Buddhisten glauben, daß das alte Tibet vor den chinesischen Unterdrückungsmaßnahmen 1959 ein spirituell ausgerichtetes Königreich war, das frei war von egoistischer Lebensführung, frei war von Materialismus sowie vom Laster der Korruption, das in westlichen Gesellschaften verbreitet ist. Westliche Medien, Reiseberichte, Novellen und Hollywoodfilme zeigten der Öffentlichkeit die tibetische Theokratie als ein veritables Shangri-La. Der Dalai Lama erklärte, „dass der fortwährende Einfluß des Buddhismus“ in Tibet, „inmitten den Weiten einer unberührten Natur eine Gesellschaft schuf, die sich dem Frieden und der Harmonie verschrieb. Wir genossen Frieden und Zufriedenheit“.
Die Beschäftigung mit Tibets Geschichte offenbart uns ein etwas anderes Bild. „Religiöse Konflikte waren an der Tagesordnung im alten Tibet“ schreibt ein westlicher Buddhist. „Die Geschichte glaubt das Shangri-La Image der tibetischen Lamas und ihrer Anhänger, die in wechselseitiger Toleranz gewaltfrei zusammenleben. In Wirklichkeit war die Situation völlig anders. Das alte Tibet ähnelte sehr viel mehr dem Europa der Gegenreformation mit ihren Religionskriegen.“
Im 13. Jahrhundert setze Kaiseer Kublai Khan den ersten Großlama ein, der allen anderen Lamas vorgesetzt war wie der Papst den Bischöfen. Jahrhunderte später entsandte der Kaiser von China eine Armee nach Tibet, um den Großlama, einen 25-jährigen ehrgeizigen Mann, zu unterstützen, der sich dann den Titel Dalai (Ocean) Lama gab, Herrscher von ganz Tibet. Hier besteht eine historische Ironie: der erste Dalai Lama wurde durch die chinesische Armee an die Macht gebracht.
Seine beiden voran gegangenen „Inkarnationen“ wurden dann im Nachhinein als seine Vorgänger ausgegeben, sodaß auf diese Weise der 1. Dalai Lama zum 3. wurde. Dieser 1. oder 3. Dalai Lama belagerte Klöster, die nicht zu seiner Sekte gehörten und man sagt ihm nach, daß er buddhistische Schriften verbrennen ließ, die nicht die Meinung seiner Seite wiedergaben. Der Dalai Lama, der ihm nachfolgte, führte ein lustbetontes Leben, erfreute sich an Mätressen, Gelagen mit Freunden und verhielt sich auf andere Weise nicht so wie es einer inkarnierten Gottheit zustand. Wegen solcher Übertretungen wurde er von Priestern ermordet. Innerhalb von 170 Jahren wurden fünf Dalai Lamas von ihren hohen Priestern oder anderen Höflingen trotz ihres Status einer göttlichen Inkarnation ermordet.
Seit hunderten von Jahren sind konkurrierende tibetische buddhistische Sekten in gewalttätige Auseinandersetzungen engagiert mit unzähligen Exekutionen. Im Jahre 1660 gab es eine Rebellion gegen den 5. Dalai Lama in der Tsang-Province, die die Hochburg der rivalisierenden Kagyusekte mit ihrem Karmapa genannten Oberlama. Der 5. Dalai Lama rief nach harter Vergeltung gegen die Rebellen und beauftragte die mongolische Armee, die männlichen und weiblichen Linien und ihre Nachkommen auszuradieren „wie man Eier gegen Felsen wirft….kurz, jede Spur von ihnen, sogar ihre Namen zu vernichten“
In 1792 wurden viele Kagyuklöster konfisziert und ihre Mönche gewaltsam gezwungen, zur Gelugsekte zu konvertieren (die Sekte des Dalai Lamas). Die Gelugschule, bekannt auch als die „Gelbhüte“, legten wenig Toleranz oder Bereitschaft an den Tag, ihre Lehren mit anderen buddhistischen Sekten zu vermischen. In den Worten eines ihrer traditionellen Gebete: „Lob dir, gewaltsamer Gott der Lehren des gelben Hutes, der du zu Staub machst große Herren, Beamte und gemeine Menschen, die die Gelug-Doktrine beschmutzen und verändern“ Ein Tagebuch eines tibetischen Generals aus dem 18. Jahrhundert belegt Sektenkämpfe unter Buddhisten, die so brutal und blutig verliefen wie religiöse Konflikte nur sein können. Diese grausige Geschichte wird von den heutigen Anhängern des tibetischen Buddhismus im Westen ausgeblendet.
Religionen hatten nicht nur eine enge Beziehung zu Gewalttätigkeiten sondern auch zu ökonomischer Ausbeutung. Tatsächlich ist es oft die ökonomische Ausbeutung, die die Gewalttätigkeiten bedingt. So verhielt es sich bei der tibetischen Theokratie. Bis 1959, als der Dalai Lama immer noch Tibet vorstand, befand sich fast das ganze bewirtschaftbare Land in Großgrundbesitz, auf dem Leibeigene arbeiteten. Diese Güter standen im Besitz von zwei Gruppen: reiche säkulare Fürsten und reiche theokratische Lamas. Sogar ein Autor, der mit der alten Ordnung sympathisiert muß zugeben, daß „ein großer Teil des Grundbesitzes des Klöstern gehörte und die meisten großen Reichtum anhäuften“. Ein großer Teil des Reichtums wurde angehäuft „durch aktive Teilhabe an Handel, Wirtschaft und Geldverleih“.
Das Drepungkloster war einer der größten Landbesitzer der Welt mit seinen 185 Herrensitzen, 25000 Leibeigenen, 300 großen Weidegebieten und 16000 Viehtreibern. Der Reichtum der Klöster konzentrierte sich in den Händen einer kleinen Zahl hochrangiger Lamas. Die meisten gewöhnlichen Mönche lebten bescheiden und hatten keinen direkten Zugang zu größerem Wohlstand. Der Dalai Lama selbst lebte luxuriös im Potala-Palast mit seinen 1000 Zimmern auf 14 Etagen.“
Säkularen Führern ging es auch gut. Ein Beispiel ist der Chef der tibetischen Armee, ein Mitglied des Kabinetts des Dalai Lama, dem 4000 Quadatkilometer gehörten mit 3500 Leibeigenen. Das alte Tibet wurde von einigen westlichen Bewunderern falsch charakterisiert als „eine Nation, die keine Polizeikräfte benötigte, weil das Volk freiwillig die Gesetze der Lamas befolgte“.
Tatsächlich hatte Tibet eine professionelle Armee. Diese war relativ klein und fungierte als eine Gendarmerie für die Landlords, um Ordnung zu bewahren, ihr Eigentum zu beschützen und Jagd zu machen auf entlaufene Leibeigene.
Tibetische Jungen wurden regulär ihren Eltern auf dem Lande genommen, in die Klöster gebracht und dort zu Mönchen ausgebildet. Einmal dort waren sie für ihr Leben gebunden. Tashi-Tsering, ein Mönch, berichtet, daß es normal war, daß Bauernkinder in den Klöstern sexuell missbraucht wurden. Er selbst war ein Opfer wiederholter Vergewaltigungen beginnend im Alter von 9 Jahren. Die klösterlichen Dömänen dienten auch zur Aushebung von Kindern zur lebenslangen Dienerschaft, Tänzern und Soldaten.
Im alten Tibet gab es eine kleine Anzahl von Bauern, die eine Art freien Bauernstand darstellten sowie vielleicht 10000 Menschen, die die „Mittelklasse“ ausmachten, Familien von Kaufleuten, Inhaber kleiner Geschäfte und kleine Händler. Tausense andere waren Bettler. Es gab auch Sklaven, die normalerweise als Hausdiener gehalten wurden und keinerlei Lohn erhielten. Ihre Kinder wurden ebenfalls in die Sklaverei geboren. Die Mehrzahl der ländlichen Bevölkerung waren Leibeigene.
Sie wurden etwas besser behandelt als Sklaven, es gab für sie keinerlei Schulbildung und medizinische Versorgung. Sie hatten die lebenslange Verpflichtung auf dem Land des Fürsten oder Klosters ohne Bezahlung zu arbeiten, die Häuser der Herren zu reparieren, ihre Waren zu transportieren und Feuerholz für sie zu sammeln. Sie mußten auch Tiere hüten und bei Bedarf transportieren. Ihre Herren wiesen sie an, was angebaut werden sollte und welche Tiere gezüchtet werden sollten. Sie durften nicht ohne Zustimmung ihres Herrn oder Lamas heiraten. Sie konnten ohne weiteres von ihrem Familien getrennt werden, wenn ihr Besitzer sie zur Arbeit zu einem entfernten Ort schickte.
Wie in einem System freier Arbeit und im Gegensatz zur Sklaverei hatten die Herren keinerlei Verantwortung für ihre Leibeigenen und kein direktes Interesse daran, daß sie oder er überlebten als ein teurer Teil ihres Besitztums. Die Leibeigenen hatten sich selbst zu versorgen. Aber wie in der Sklaverei waren sie an ihren Herrn gebunden, um ihm einen fixen und permanenten Fluß von Arbeitskraft zu garantieren. Die Leibeigenen konnten sich nicht organisieren oder streiken, besaßen keine Freizügigkeit wie in einem Marktzusammenhang. Die Herren genossen die Vorteile beider Systeme.
Eine 22-jährige Frau, eine entkommene Leibeigene, berichtet: „Nette Leibeigenenmädchen werden vom Herrn gerne als Hausbedienstete genommen und nach Belieben benutzt“. Sie „wurden wie Sklaven gehalten ohne Rechte“ Leibeigene benötigten eine Erlaubnis, wenn sie irgendwohin gehen wollten. Die Landbesitzer hatten das Recht diejenigen einzufangen, die versuchten zu fliehen. Ein 24-jähriger Entkommener begrüßte die chinesische Intervention als „Befreiung“. Er stellte fest, daß er unter dem System der Leibeigenschaft ständigen Qualen, Hunger und Kälte ausgesetzt gewesen sei. Nach seinem dritten erfolglosen Fluchtversuch sei er gnadenlos von den Männern des Landlords geschlagen worden bis Blut aus Nase und Mund geflossen sei. Dann gossen sie Alkohol und Natronlauge in seine Wunden, um seine Schmerzen zu vergrößern, sagte er.
Den Leibeigenen wurden Steuern abverlangt für eine Heirat, für jedes Kind und für jeden Todesfall in der Familie. Steuern waren fällig für jedes religiöses Fest und für öffentliches Tanzen und Trommeln, dafür ins Gefängnis zu kommen und dafür aus diesem entlassen zu werden. Wer keine Arbeit fand wurde für Arbeitslosigkeit besteuert und für eine Fahrt in ein anderes Dorf auf der Suche nach Arbeit wurde eine Wegesteuer verlangt. Wenn jemand eine Steuer nicht zahlen konnte lieh das Kloster ihm das Geld zum Zinssatz von 20 bis 50%. Manche Schulden wurden vom Vater an den Sohn und weiter an den Enkel vererbt. Schuldner, die ihren Verpflichtungen nicht nachkommen konnten riskierten, in die Sklaverei verkauft zu werden.
Die religiösen Unterweisungen der Theokratie waren ein Eckpfeiler ihrer Klassenherrschaft. Den Armen und Leidgequälten wurde gesagt, daß sie an ihren Problemen selber Schuld seien wegen ihrer Verfehlungen in vergangenen Leben. Sie hatten das Elend ihres gegenwärtigen Lebens als karmische Sühne zu akzeptieren in der Erwartung einer Verbesserung ihres Loses in einem nächsten Leben. Die Reichen und Mächtigen sahen ihr gutes Schicksal als Belohnung an und als unbezweifelbaren Beweis für ihr tugendhaftes vergangenes und gegenwärtiges Leben.
Die tibetischen Leibeigenen waren mehr als abergläubische Opfer, waren blind gegenüber ihrer eigenen Unterdrückung. Wie wir gesehen haben sind einige geflohen, andere rebellierten offen und erlitten manchmal die schrecklichen Konsequenzen. Im feudalen Tibet waren Folter und Verstümmelung – einschließlich des Ausstechens der Augen, dem Abschneiden der Zunge, das Durchschneiden der Achillessehne und Amputation von Gliedmaßen – beliebte Strafmaßnahmen gegenüber Dieben und entlaufenen Leibeigenen. Auf einer Reise durch Tibet im Jahre 1960 interviewten Stuart und Roma Gelder einen ehemaligen Leibeigenen, Tsereh Wang Tuei, der zwei Schafe gestohlen hatte, die einem Kloster gehörten. Zur Strafe waren ihm beide Augen ausgestochen worden und seine Hände verstümmelt worden. Er führt aus, daß er nicht mehr Buddhist sei: „Wenn ein heiliger Lama angeordnet hat, mich zu erblinden dachte ich, daß diese Religion nichts Gutes an sich hat.“ Da es gegen die buddhistische Lehre war, menschliches Leben zu zerstören, wurden Delinquenten fest angebunden und dann „Gott überlassen“ um in der kalten Nacht zu erfrieren. „Die Parallelen zwischen Tibet und dem mittelalterlichen Europa sind frappierend“, stellt Tom Grünfeld in seinem Buch über Tibet fest.
Im Jahre 1959 besuchte Anna Louise Strong eine Ausstellung über Folterwerkzeuge, die von tibetischen Landlords benutzt wurden. Man sah dort Handschellen aller Größen inklusive von kleinen für Kinder ferner Instrumente zum Ausstechen der Augen, solche zum Brechen der Hände und zum Zerschneiden der Achillessehnen. Es gab Brandzeichen, Peitschen und spezielle Geräte zum Aufschlitzen des Bauches. Die Ausstellung präsentierte Fotographien und Zeugenaussagen von Opfern, die geblendet oder verstümmelt worden waren wegen Diebstahl. Da gab es den Schäfer, dessen Herr ihm eine Entschädigung schuldete in Yuan und Weizen, sich aber weigerte zu zahlen. Als er sich darauf eine Kuh seines Herrn nahm, wurden ihm die Hände abgehackt. Einem anderen Hirten wurden die Hände gebrochen, weil er sich darüber beschwert hatte, daß sein Herr ihm seine Frau weggenommen hatte. Man sah Bilder von kommunistischen Aktivisten mit abgeschnittenen Nasen und Oberlippen und von einer Frau, der nach ihrer Vergewaltigung die Nase abgeschnitten wurde.
Frühere Besucher Tibets beschrieben den theokratischen Despotismus. 1895 schrieb der Engländer Dr. A.L. Waddell, daß die Bevölkerung der „intoleranten Tyrannei der Mönche“ ausgesetzt sei, die mit dem von ihnen erzeugten dämonischen Aberglauben die Menschen terrorisieren. Auch bezeichnete Perceval Landon die Herrschaft des Dalai Lama als „eine Maschine der Unterdrückung“. Zu dieser Zeit beschrieb ein anderer englischer Reisende, Hauptmann W.F.T. O´Connor, daß „die großen Landbesitzer und die Priester….jeder in seinem eigenen Herrschaftsbereich ein despotisches Regime ausübten, gegen das es keine Gegenwehr gibt“, während die Menschen „unterdrückt werden von einer zu monströser Größe angewachsenen Mönchs– und Priesterkaste“. Die tibetischen Herrscher erfanden entwürdigende Legenden und ein Klima des Aberglaubens“ unter den einfachen Leuten. 1937 schrieb ein weiterer Besucher, Spencer Chapman: „Der lamaistische Mönch verbringt seine Zeit nicht damit, den Menschen zu dienen oder sie zu unterrichten…..Der Bettler am Straßenrand bedeutet dem Mönch nichts. Bildung ist das eifersüchtig bewahrte Vorrecht der Klöster und wird dazu benutzt, ihren Einfluß und ihren Wohlstand auszuweiten und zu mehren.“
So sehr wir es uns auch anders wünschen mögen, das feudale theokratische Tibet war weit davon entfernt ein romantisches Shangri La zu sein, als das es von den westlichen Adepten des Buddhismus enthusiastisch hingestellt wird.
http://www.michaelparenti.org/Tibet.html
7 Tand und Schande // Apr 13, 2008 at 13:15
Ei, wer hätte das gedacht, das Rot-Grün so viel Freude macht. Die echten exterminatorischen Rassisten erkennt man bald daran, daß sie einen (staatlich geförderten) Neuwagen mit E-10 bis E-100-Motor fahren.
Wer heutzutage – völlig legal – Neger um die Ecke bringen will, der muß sich bloß ein Auto kaufen, dessen Motor möglichst hohe Biosprit-Beimischung verträgt. Dann genügt es schöne Ausflugsfahrten über unsere deutschen Autobahnen zu unternehmen, oder im Stadtverkehr fleißig von “Verkerhsberuhigungspunkt” zu “Verkehrsberuhigungspunkt” zu brettern, damit die Nachfrage nach dem “umweltfreundlichen” Treibstoff steigt. Ein Liter Biosprit verbraucht in der Erzeugungsphase 4.500 Liter Reinwasser, jede Menge fossiler Treibstoffe und Düngemittel.
Am Automobilisten-Stammtisch kann man dann nicht mehr fragen, wieviel Liter Super schluckt ihr Wagen auf 100, sondern wieviele Neger verbraucht ihr Renner so im Schnitt?
8 Dagmar // Apr 13, 2008 at 13:21
Da schaltet man Altermedia ein, um sich über den Volksbefreiungskampf in Stolberg zu informieren und findet stattdessen nur das übliche Wochenendgeplärre des “Spatzen”.
Soziologisch gesehen hängt Hunger eng mit Knappheit zusammen und solange die Neger in Afrika lieber schnackseln als meditieren, wird auch der Streik der UN-Mitarbeiter an dieser Situation nichts ändern.
In der Einschätzung der Menschheit bin ich daher mit Herrn Wigbold (nicht Herrn Ludwig), dem Club of Rome und dem Dalai Lama einer Meinung und um das empfindliche Wettergleichgewicht in Zentraleuropa wieder herzustellen empfehle ich ein umfassendes Benzinverbot und die flächendeckende Versorgung aller Autos unserer Rentnerdemokratie mit Rapsöl!
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,546863,00.html
Völlig anders ist die Situation in Asien, wo die Menschen immer mehr unter der Knute und Mangelwirtschaft Peking-höriger Regime leiden und auf Freiheit und Nationalbuddhismus hoffen.
http://www.stern.de/politik/panorama/:Menschenschmuggel-54-Gastarbeiter/616880.html
Freiheit für Burma!
Besatzer raus!
PS: Italien ist immer noch pleite.
http://ots.euroadhoc.com/irmeldung.php?schluessel=OTS_20080409_OTS0240&ag=OTW
9 Hektor // Apr 13, 2008 at 13:22
Nur mal so gefragt: Wenn die Preise zu hoch sind, wer kauft dann die Lebensmittel auf den Regalen?
10 Dagmar // Apr 13, 2008 at 13:32
“Freiheit und Nationalbuddhismus”
Das ist natürlich tautologisch, also doppelt gemoppelt. Pardon!
11 Meckerer // Apr 13, 2008 at 14:05
Die Geberländer und Spenden-Mafias sollten statt Reis und Korn kaufen, eher für Empfängnisverhütung und Geburtenkontrolle setzen statt weiterhin wie auch bei den Musels Gebärmaschinen subventionieren. Das Boot ist voll, das WACHSET UND MEHRET EUCH das uns die jeweiligen Götter aufgegeben haben ist totaler Irrweg und zwar schon seit 30 Jahren. Nur noch die ganz Dummen glauben das diese Erde unerschöpflich ist im Reichtum, ja bei den oberen 1 Mio-Reichen der Welt schon. Dummheit ist auch eine Gabe Gottes, da wird seit Jahrzehnten am Problem vorbeigeredet und und Hilfen gegeben zur Bevölkerungsexplosion die man nicht mehr ernähren. China war nicht dumm das sie die Ein-Kind-Fam. erzwungen haben, wäre das nicht der Fall hätte China mindestens schon 6 Mrd. Menschen.
Also für die ganz Weisen und hochstudierten Herren in aller Welt mal ein Grund zum nachdenken warum das so ist. Dann einfach das weltweite Finanzsystem das die Menschen zusehends überall zu Armen macht.
12 Runenraunen // Apr 13, 2008 at 15:07
Dann kann ja Monsanto bald als “Retter” auf den Plan treten und die Nahrungsmittelproduktion endgültig konzentriert werden.
Bei all der Gehirnwäsche in den Medien und all dem Schafscheiß, den die Leute mittlerweile glauben (von Cau$ten, über CO2, bis zu Verteidigung am Hindukusch) fragt man sich manchmal, ob es nicht einfacher wäre den Menschen einfach einzuimpfen: “Gehe direkt zur Tür hinaus, liefere all dein Hab und Gut ab, verkaufe deine Seele und stürze dich anschließend von der Klippe.”
Es läuft ja schon so ähnlich. Ist man technisch noch nicht ganz so weit? Braucht man erst das Mikrochipimplantat und das weltweite Getreidemonopol oder will man die Menschheit erst ein wenig quälen? Die Seelenkäufer scheint es vielleicht doch zu geben…
13 stromerhannes // Apr 13, 2008 at 16:04
Hoffen wir, daß aus einem Kleinfeuer in Übersee kein weltweiter Flächenbrand wird….:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,547050,00.html
st.
14 Widerständler // Apr 13, 2008 at 17:16
Tja Kameraden
Dann legt jetzt am besten so schnell wie möglich versteckte Vorratslager an! Jeden Tag wirds jetzt teurer.
Denn die Migrantenmeute wird wohl bald auch Hunger nach mehr kriegen und wie man schon vom Militär her weiss: ohne Mampf kein Kampf!
15 Meckerer // Apr 13, 2008 at 17:30
@stromerhannes :
Der Flächenbrand ist vorprogrammiert und gewollt von den Verantwortlichen die über die Preise bestimmen. Es ist denen und da sind bestimmt viel Juden darunter scheißegal ob zusätzlich Millionen verhungern oder nicht. Die Verantwortlichen dazu gehört auch der Clown-Verein UN mit Ban vorne dran der sich nur um seine Musels sorgt sonst nichts, setzen auf die die DUMMHEIT der braven Länder auch wenn diese dann selbst gefressen werden von denen die sie Beschenkten und Hilfe gaben.
Haiti ist erst der Anfang, in mindestens 20 Ländern rumort es schon wegen der Lebensmittelpreise wie sogar die Systemnachrichten heute berichten.
16 Steinmeier // Apr 13, 2008 at 17:58
Der von Hr./Fr./Frl. Runenraunen vorgeschlagene Politikansatz, die Menschen sollten direkt zur Tür hinaus gehen, das Hab und Gut abliefern, die Seele bewirtschaften lassen und sich anschließend von der Klippe stürzen, wird von der deutschen Sozialdemokratie nur bedingt geteilt, da die Rolle der Arbeit hierbei zu kurz kommt. Wichtig erscheint zuvörderst die nachhaltige Schaffung des sozialen und demokratischen Europas in einer friedlichen und gerechten Welt. Auf dem Hamburger Parteitag der Sozialdemokraten ist dazu eckpunktartig die Richtung der Entwicklung detailliert aufgezeigt worden:
1. Eine friedliche und gerechte Welt
2. Das soziale und demokratische Europa
3. Solidarische Bürgergesellschaft und demokratischer Staat
4. Die Gleichstellung der Geschlechter
5. Nachhaltiger Fortschritt und qualitatives Wachstum
6. Gute Arbeit für alle
7. Der vorsorgende Sozialstaat
8. Bessere Bildung, kinderfreundliche Gesellschaft, starke Familien.
Von einem “Quälen” der Menschheit kann also keinerlei Rede sein. Die kompetente Umweltpolitik Sigmar Gabriels in Verbindung mit unseren internationalen Erfolgen beim Klimaschutz geben uns hierbei heute schon recht. Gleichwohl werden wir die Anstrengungen noch deutlich verstärken müssen, um teilweise nachvollziehbaren Befürchtugen besorgter BürgerInnen wie denen Hrn./Fr./Frl. Runenraunens, die Politik bliebe im “Schafscheiß” stecken, den Wind aus den Segeln zu nehmen. Mein Wort haben Sie!
Meine Einschätzung der Menschheit deckt sich dabei vollkommen mit der des Herrn Wigbold, des Club of Rome, mit der meines zunehmend guten Freundes, seiner Heiligkeit dem Dalai Lama, Frl. Dagmars und der der Bundeskanzlerin.
Die Bundesregierung kämpft mit unseren Freunden und Partnern für nachhaltigen Fortschritt und soziale Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert.
17 Blücher // Apr 13, 2008 at 18:18
@Dagmar
“Freiheit und Nationalbuddhismus”
Wie vcerträgt sich Freiheit mit Feudal- und Sklavenhaltergesellschaft.
Kindesmissbrauch und Giftgas
Die wirkliche Welt des Dalai Lama
In westlichen Medien wird der 14. Dalai Lama gerne als Friedensapostel und Menschenfreund dargestellt, der selbstlos die Interessen der TibeterInnen gegenüber China vertritt. Doch die Realität sieht anders aus.
Lhamo Dhöndup, der spätere 14. Dalai Lama, kam 1935 im Dorf Takster zur Welt. Seine Familie dürfte relativ wohlhabend gewesen sein, obwohl er ausdrücklich betont, daß sie nicht zur Adelsschicht gehöre. Sein Lebensweg war ihm eigentlich schon vorgezeichnet, gab es doch bereits früh eigentlich untrügliche Zeichen seiner Bestimmung. So habe laut seiner Mutter der kleine Lhamo von Anfang an nur am oberen Tischende sitzen wollen und nur seiner Mutter gestattet, seine Eßschale zu berühren, in der Nacht vor seiner Geburt seien ihr im Traum außerdem zwei blaue Drachen erschienen. Ausgestattet mit so eindeutigen Vorzeichen, war der Rest eigentlich nur mehr Formsache. 1938 wurde Klein-Lhamo offiziell als Reinkarnation des fünf Jahres zuvor verstorbenen 13. Dalai Lama anerkannt.
Das Leben zur Zeit der Geburt des Dalai Lama wird in einer (autorisierten) Biographie paradiesisch geschildert. „Die Bewohner von Lhasa, ob arm oder reich, sind alle sehr friedlich. (…) Selbst die Bettler von Lhasa brauchen ihrem Gewerbe nur morgens ein paar Stunden nachzugehen um sich ihr tägliches Brot zu beschaffen. Am Abend sind sie alle selig betrunken. (…) Niemand muß sich allzusehr ins Zeug legen, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen.”. Der Dalai Lama selbst ergänzt, es sei „der fortwährende Einfluß des Buddhismus” gewesen, der eine „Gesellschaft des Friedens und der Harmonie” hervorgebracht habe. „Wir waren schlicht und einfach glücklich”. Soweit die Darstellung des Dalai Lama und seiner BewundererInnen. Doch wie sah die Realität aus?
Mary Craig etwa beschreibt in ihrem Buch “Tears of Blood – A Cry for Tibet” (das keineswegs Dalai Lama kritisch ist, im Gegenteil, es ist mit einem Vorwort des Dalai Lama versehen) die tibetische Gesellschaft so: „Es war eine mittelalterliche Feudalgesellschaft. Der tibetanische Bauer war ohne Zweifel Eigentum seines Herrn, egal, ob er Staatseigentum, klösterliche Anwesen oder den Boden einer der etwa zweihundert großen aristokratischen Familien bebaute. Als Gegenleistung für ein kleines Stück eigenes Land musste er ein gewisses Pensum abarbeiten. Den größten Teil seines Ertrags musste er seinem Herrn abliefern, für sich und seine Familie konnte er kaum das Nötigste behalten. Der Grundbesitzer durfte nicht nur die Höhe der Pacht nach Belieben festlegen, sondern auch drakonische Strafen verhängen, sollte der Bauer seinen Forderungen nicht nachkommen.”
Heinrich Harrer, Freund des Dalai Lama und ehemaliger SS-Mann, beschreibt die tibetische Gesellschaft so: „Die Herrschaft der Mönche in Tibet ist einmalig und läßt sich nur mit einer strengen Diktatur vergleichen.” Harrer beschreibt einen bestimmten Fall. Ein Mann hatte in einem Tempel eine Butterlampe gestohlen. Ihm wurden „öffentlich die Hände abgehackt und sein verstümmelter Körper in eine nasse Jakhaut eingenäht. Dann liess man die Haut trocknen und warf ihn in die tiefste Schlucht.”
Neben „VerbrecherInnen” hatten es Frauen im Tibet der Lamas besonders fein. Eine Frau durfte bei Ehebruch von ihrem Mann straflos getötet werden. Kein Wunder eigentlich bei näherer Betrachtung der am häufigsten verwendeten Bezeichnungen für Frauen: Kyemen (“mindere Geburt”), Tobmema (“die ohne Samen”) oder Tsandenma (“die mit Beschränkungen Behaftete”).
Alles Karma
Auch das tibetische Strafrecht zeichnete sich durch besondere Liberalität aus. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war die öffentliche Auspeitschung, das Abschneiden von Gliedmaßen, das Ausstechen der Augen und das Abziehen der Haut bei lebendigen Leibe üblich. In den fünfziger Jahren, berichteten amerikanische Journalisten, dass erst auf ihre Intervention eine Gruppe von Gefangenen, denen öffentlich Nasen und Ohren abgeschnitten werden sollen, zu 250 Peitschenhieben „begnadigt” wurden. Der Autor Colin Goldner erklärt den religiösen Hintergrund dieser Form der Bestrafung, die im – in westlichen Alternativkreisen so beliebten – Buddhismus liegt: „Da Buddhisten die Tötung eines Lebewesens prinzipiell untersagt ist, wurden Delinquenten oftmals bis nahe an den Tod herangeführt und dann ihrem Schicksal überlassen. Starben sie nun an den Folgen der Tortur, war dies durch ihr eigenes Karma bedingt.”
In dieser streng religiösen Gesellschaft wurde aber nicht nur das Strafrecht karmisch begründet. Goldner erklärt: „Wie in der Hindu-Gesellschaft Indiens bestand auch in Tibet eine strenge Hierarchie aus Kasten, einschließlich einer Kaste der ,Unberührbaren´ [Anm.: bis in das 20. Jahrhundert hinein gab es sogar Formen von Sklaverei]. Privilegierte beziehungsweise benachteiligte Lebensumstände wurden erklärt und gerechtfertigt durch die buddhistische Karma-Lehre, derzufolge das gegenwärtige Leben sich allemal als Ergebnis angesammelten Verdienstes respektive aufgehäufter Schuld früherer Leben darstellt.”
Doch am entlarvendsten ist die Aussage von Ernst Schäfer, der mehrmals Expeditionen nach Tibet organisierte. Schäfer, seit 1933 SS-Mitglied, erklärte, „es leuchtet viel Wesensverwandtes auf, so daß man meinen möchte, die Kulturkreise müßten schon zu einer früheren Zeit in inniger Verbindung gestanden sein”.
Lamas und Nazis
Diese Sympathie des Nazis Schäfer für die Diktatur der Lamas beruht durchaus auf Gegenseitigkeit. Denn das Verhältnis des Dalai Lama zum Nationalsozialismus lässt – freundlich formuliert – Fragen offen. In einer Verteidigung seines Freundes Harrer erklärte er 1998 in einem Playboy-Interview: „Natürlich wußte ich, dass Heinrich Harrer deutscher Abstammung war – und zwar zu einer Zeit, als die Deutschen wegen des Zweiten Weltkriegs weltweit als Buhmänner dastanden. Aber wir Tibeter haben traditionsgemäß schon immer für Underdogs Partei ergriffen und meinten deshalb auch, daß die Deutschen gegen Ende der vierziger Jahre von den Alliierten genügend bestraft und gedemütigt worden waren. Wir fanden, wir sollten sie in Ruhe lassen und ihnen helfen”.
Bereits 1939 wurde eine SS-Delegation offiziell empfangen, über den Inhalt der Gespräche wird bis heute Stillschweigen bewahrt. Klar ist jedenfalls, daß manche hochrangigen Nazis ein starkes okkult-esoterisches Interesse an Tibet hatten und sich etwa die Idee eines Reiches von Atlantis-Überlebenden in Tibet zusammenphantasierten. Dabei bezogen sie sich unter anderem auf die Theosophin Helena Blavatsky, eine der esoterisch-rassistischen Vorläuferinnen der Nazis.
Blavatsky, Begründerin der Wurzelrassenlehre, deren Höhepunkt die Arier seien, meinte unter anderem, die Jüdinnen/Juden seien „abnormes und unnatürliches Bindeglied zwischen der vierten und fünften Wurzelrasse”. Mit der internationalen Theosophen-Bewegung pflegt der Dalai Lama übrigens bis heute regen Kontakt, eine Neuausgabe des Blavatsky-Buches “Die Stimme der Stille” erhielt sogar ein Vorwort des Dalai Lama.
Vertreibung aus dem Paradies
1950, kurz nach dem Sieg Maos in China 1949, marschierte die chinesische Armee in Tibet ein. Anfänglich begeisterte sich der Dalai Lama durchaus für den Maoismus und erklärte sich selbst zum halben Marxisten. Doch 1959 war es mit der Koexistenz zu Ende, der Dalai Lama ging ins Exil. Hintergrund des Einmarsches Chinas war ein eminentes Interesse an der geostrategisch bedeutenden Region. Die Tibet-Frage hängt zusammen mit dem langen Grenzstreit zwischen Indien und China, mit dem erbitterten Konflikt zwischen Pakistan und Indien insbesondere hinsichtlich Kaschmirs, und mit umfassenderen strategischen Fragen, die mit dem Kampf um das Öl und die Mineralien in Zentralasien in Verbindung stehen.
Es gelang den chinesischen StalinistInnen jedoch nicht, eine stabile gesellschaftliche Grundlage für ihre Herrschaft zu schaffen. Die religiösen und kulturellen Fragen behandelte Peking ausnahmslos ignorant, chauvinistisch und bürokratisch. Die chinesische Politik war nicht in der Lage, soziale Ungleichheit, Armut und kulturelle Rückständigkeit zu überwinden. China versuchte daher, durch eine Kombination aus brutaler Unterdrückung und Anbiederung an den tibetanischen Buddhismus seine eigene, offiziell sanktionierte Lama-Hierarchie zu schaffen. Folge davon sind die oft recht skurril anmutenden Streitigkeiten zwischen China und dem Dalai Lama um die jeweils rechtmäßigen Reinkarnationen verstorbener Würdenträger.
Im Kampf um Tibet waren die Lamas dabei durchaus nicht zimperlich, das öffentliche Bekenntnis des Dalai Lama zum Pazifismus entpuppt sich als leere Phrase. Nachdem China Tibet unter seine Kontrolle genommen hatte, finanzierte und trainierte die CIA, mit Unterstützung der Lamas, Tibeter zwecks Spionage- und Guerilla-Aktivitäten. Zwar bestreitet der Dalai Lama, um sein Image als Mann des Friedens nicht zu gefährden, jede direkte Beteiligung, doch sein älterer Bruder Gyalo Thondup stand im Zentrum dieser Operationen. „Mitte der sechziger Jahre”, so die US-Zeitschrift Newsweek, kostete die Tibet-Operation Washington jährlich 1,7 Millionen Dollar. Davon entfielen 500.000 $ als Unterstützung auf die in Nepal stationierten Guerilleros und 180.000 $ auf den Dalai Lama.”
Nach Washingtons Annäherung an Peking 1972 ging die offene Unterstützung für den Dalai Lama und die tibetanische Guerilla zu Ende. Newsweek zitiert den Dalai Lama: „Sie [die CIA] hatten so getan, als ob ich nach meiner Ankunft in Indien mit großer Unterstützung würde rechnen können. Es ist eine traurige, eine sehr traurige Geschichte”. Das Image als Friedensapostel, der sogar den Friedensnobelpreis verliehen bekommen hat, erscheint also zumindest als zweifelhaft.
Buddhismus
Der Buddhismus wird im Westen oft als sehr sympathische Religion gesehen, die ohne Staatskirche und zentrales Oberhaupt auskommt. Zahlreiche Prominente, etwa Richard Gere, Sharon Stone, David Bowie, Sting, Tina Turner oder auch Hubert von Goisern gehören zum Buddha-Fanclub und sind teilweise auch in der Free-Tibet-Szene zu finden. Der Buddhismus besteht aus vier Hauptrichtungen, eine davon wird vom Dalai Lama repräsentiert, der eine gottähnliche Reinkarnation ist, die gleichzeitig absolute weltliche Gewalt hat. Richtungsstreitigkeiten zwischen diesen vier Richtungen werden teilweise durchaus handgreiflich ausgetragen und enden schon mal im Krankenhaus oder sogar auf dem Friedhof.
Auch in größerem Rahmen werden buddhistische Sekten teilweise äußerst gewalttätig. Die japanische Aum-Sekte Shoko Asaharas machte 1995 weltweit von sich reden, als sie einen Giftgasanschlag in der Tokioter U-Bahn verübte. Weniger bekannt ist, daß Asahara ein enger Verbündeter des Dalai Lama ist, von dem sich dieser bis heute nicht distanziert hat. Im Gegenteil, er bezeichnete ihn noch nach dem Anschlag als seinen „Freund, wenngleich nicht unbedingt einen vollkommenen”.
Die Rituale des Lama-Buddhismus scheinen auch nicht eben sympathisch oder appetitlich. In einem Tantratext werden Mädchen ab dem achten Lebensjahr als Sexualgefährtin-nen propagiert. Kinder sollten dabei vor dem Geschlechtsverkehr mit etwas Honig oder Süßigkeiten beschenkt werden, ältere Mädchen könne man mit Wein gefügig machen. Im Übrigen ginge es durchaus in Ordnung, Mädchen, die sich weigern, zum Sex zu zwingen. Die Lamas sind dabei wählerisch, Frauen ab Ende dreissig werden als “Hundeschnauze, Schakalfratze, Saugfresse” bezeichnet. Daneben nehmen Tantra-Adepten regelmäßig gewisse Substanzen zu sich. Konkret handelt es sich um die fünf Arten von Fleisch (Stier, Hund, Elefant, Pferd, Mensch) und die fünf Arten von Nektar (Kot, Gehirn, Sexualsekret, Blut, Urin). Nähere Auskunft wird von Vertrauten des Dalai Lama übrigens verweigert.
Im Gegensatz zur offiziell propagierten Enthaltsamkeit dürften die meisten hochrangigen tibetischen Lamas auch geheime sexuelle Beziehungen haben, die nicht gerade auf der Gleichwertigkeit der PartnerIn-nen beruhen. Dabei sind aber nur Frauen angesprochen, Homosexualität ist – laut Dalai Lama im Playboy – „Fehlverhalten” und zieht entsprechend schlechtes Karma auf sich. Eine amerikanische Psychotherapeutin, die mit einer Vielzahl von betroffenen Frauen arbeitete, meinte, dass alle von ihr betreuten Frauen alle sich zum Sexualobjekt degradiert gefühlt.
Das Aufkommen der Begeisterung für Buddhismus, Dalai Lama und sonstige fernöstliche Heilslehren ist trotz diverser Unappetitlichkeiten (die ja öffentlich kaum bekannt sind) eigentlich nicht unverständlich. In einer Gesellschaft, die von Individualismus durchdrungen ist, sucht so manche/r eine individuelle Lösung für seine/ihre Ängste und persönlichen Krisen. Der tibetanische Buddhismus bietet nicht nur einen exotischen Lebensstil, sondern verkündet auch die geistige Erlösung des Individuums aus eigener Kraft. Darüber hinaus rechtfertigt der Buddhismus Gleichgültigkeit und Tatenlosigkeit angesichts von Leid, Armut und sozialer Ungleichheit mit der reaktionären Lehre, dass die Welt eben so beschaffen sei und dass der/die Einzelne aufgrund seiner/ihrer Untaten in früheren und heutigen Reinkarnationen selbst Schuld an seinem Leiden trage.
Doch letztlich bleibt das, was wir über den Dalai Lama schreiben könnten, zweitrangig, schliesslich können wir gewöhnliche Erdenmenschen ihn kaum richtig erfassen. Die Aufklärung erfolgt durch Gerhardt Schuster, den wissenschaftlichen Leiter der letztjährigen Ausstellung „Geheimnisvolle Welt des alten Tibet” auf der Schallaburg/NÖ. Seine Beschreibung der Künste der Lamas: „Das Schreiten über glühende Kohlen, das Berühren glühenden Eisens, ohne sich zu verbrennen, ja selbst die oft geübte Praxis, den eigenen Körper mit einem Schwert zu durchbohren, ohne die geringste Verletzung davonzutragen.“ Darüber hinaus hätten sie die Kunst beherrscht, durch die Luft zu fliegen sich an verschiedenen Orten gleichzeitig zu zeigen und konnten die eigene Lebensspanne gleich auf mehrere hundert Jahre verlängern. Noch Fragen?
Quellen (unter anderem):
Victor und Victoria Trimondi – “Der Schatten des Dalai Lama – Sexualität, Magie und Politik im tibetischen Buddhismus”;
Colin Goldner – “Dalai Lama – Fall eines Gottkönig”;
Kult um Okkultismus, (jungle world – Nr. 17/2001);
Die schmuddelige Politik des tibetanischen Buddhismus (www.wsws.org)
18 Friedrich // Apr 13, 2008 at 18:33
@ Tand und Schande :
April 13th, 2008 at 8:15
“Genz besonders lustig finde ich es, daß gutmenschliche Umweltidioten in ihrer unendlichen Dummheit die Verwendung von Biosprit forcieren wollen. Das freut zwar die Agrarlobby und weitere Subventionskassierer, hat aber außer Geldvernichtung noch weitere fatale Folgen.”
Grundsätzlich hast du das zwar richtig erkannt, nur die “Agrarlobby und Subventionskassierer” haben damit nichts zu tun, die sind auch nur Opfer.
Der gesamte deutsche Rapsanbau reicht gerade mal aus um 5 % des Dieselbedarfs zu ersetzen. Selbst wenn auf den gesamten deutschen Ackerflächen Pflanzen für Biosprit angebaut würden könnte man damit nicht einmal 50 % des Spritbedarfs ersetzen.
Es ist das internationale Großkapital welches hier ein Geschäft sieht. Die Multis die in Brasilien hundertausende Hektar Urwald roden um Zuckerrohr für Ethanol anzubauen machen das Geschäft. An den deutschen Bauern , die ein paar Tausend Tonnnen Raps aus Überschussproduktion verkaufen können, geht dieses Geschäft vorbei.
Unter http://www.bund-freier-bauern.de gibt es unter der Überschrift “Wenn das der Führer wüsste” einen ganz guten Artikel zu diesem Thema.
19 Dagmar // Apr 13, 2008 at 21:44
@Schriftführung/Altermedia:
Das Pamphlet von “Blücher” ist übelste Hetze und eine Beleidigung aller friedliebenden Menschen und Völker. Ich fordere Euch auf, seinen Spam umgehend zu löschen.
Für die Verbreitung solchen Mülls aus ofensichtlich kommunistischer Produktion fühlen sich schon genügend andere Internetseiten zusständig. Konsequenter Boykott ist meiner Meinung nach die einzige Sprache, die diese Leute verstehen!
http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/;art141,2510784
20 Dike // Apr 13, 2008 at 23:31
@ Dagmar
“Ich fordere Euch [Schriftführung/Altermedia] auf, seinen [Blücher} Spam umgehend zu löschen."
LOL
Nimmst du Meinungsfreiheit nur für dich in Anspruch?
Es darf halt nicht sein, was nicht sein kann und nicht sein soll, gelle ...;-)
ZITAT:
Die Wahrheit über Tibet II
Autor: Dirk Schröder, Publizist und unabhängiger Privatgelehrter
(2) DAS RÄTSEL DES „DALAI LAMA“
Der Titel des tibetischen „Gottkönigs“ erlöst die ganze Menschheit!
EINE ÜBERSICHT. Es hat wenig Sinn, hier Einzelheiten über den Dalai Lama festzuhalten, die Sie überall nachlesen können. Im Wesentlichen sind es drei eher unerwartete Gesichtspunkte, die für die vorliegende Analyse zum religiösen System des Dalai Lama von zentraler Bedeutung sind:
> Der „Dalai Lama gilt gemäss Lexikon als Verkörperung des Bodhisattwa Awalokiteschwara“. Um dem Wesen des Dalai Lama auf die Spur zu kommen, ist es vielleicht wegweisend, die Identität des besagten Bodhisattwas näher zu untersuchen.
> Der Titel „Dalai Lama“ wird üblicherweise so erklärt, dass „Dalai“ das mongolische Wort für „Meer“ sei und „Lama“ das tibetische Wort für „Lehrer“, woraus dann die Übersetzung „Ozean des Wissens“ konstruiert wird. Gibt es Möglichkeiten, diesem Namen noch andere Bedeutungen zu entlocken?
> Im „MaxNews“ vom 27.3.08 heisst es in einem Beitrag von Dr. Helmut Böttiger: „1240 hatten die Mongolen Tibet erobert und im 16. Jahrhundert das religiöse System des Dalai Lama zwangsweise eingeführt.“ Das kann man auch anderswo nachlesen, aber kaum in dieser Kürze und Aussagekraft. Ist der Dalai Lama nur ein „Grüssaugust“ für andere Mächte? Wenn ja, um welches Spiel geht es dabei wirklich?
BODHISATTWA AWALOKITESCHWARA. Ein Bodhisattwa ist noch kein Buddha (Skrt. „der Erwachte“), das heisst „ein Mensch, der die zur Erlösung aus dem Kreislauf der Existenzen (Samsara) führende Vollkommene Erleuchtung verwirklicht und damit die vollkommene Befreiung (Nirvana) erreicht hat … Nach seinem Tod wird er nicht mehr wiedergeboren.“ Ein Bodhisattwa (Skrt. „Erleuchtungswesen“) ist „im Mahyana-Buddhismus ein Wesen, das durch die systematische Ausübung der Tugendvollkommenheiten die Buddhaschaft anstrebt … Die Laufbahn eines Boddhisattwa ist in zehn Stufen eingeteilt.“ [Schuhmacher 51/44]. Es lässt sich daraus bereits die Frage ableiten, ob ein noch derart unvollkommener Mensch, der selbst noch sucht und strebt, überhaupt das Recht hat, sich als „Gottkönig“ verehren zu lassen. Den „Buddha“ als den „Erwachten“ deute ich aufgrund meines Vorwissens als eine Person, die den Wechsel vom dauerhaft anaeroben Leben in Gärung zum aeroben Leben in Oxidation vollzogen hat, also „von den Toten auferstanden“ ist. Die zehn Stufen, die der Boddhisattwa zu durchlaufen hat, erinnern mich dabei an die von mir aufgedeckte „Matrix der Seele“ mit ihren zehn Feldern in vorgegebener Abfolge. Um nun das Wesen des Dalai Lama über die Identität des Boddhisattwa Awalokiteschwara näher zu entschlüsseln, greife ich auf ein auf Stoff gemaltes Bild [Härtel, H. 132f.] zurück, das den Bodhsattwa Avalokiteschwara zeigt, ohne dass im ausführlichen Begleittext ein Hinweis auf dessen Verkörperung durch den Dalai Lama zu finden ist.
Das Stoffbild (59 x 95 cm) wurde bei den deutschen „Turlan“-Expeditionen (1902-1014) in einer verlassenen Höhlensiedlung aufgefunden, die an der Seidenstrasse in Ostturkestan liegt. Das aber ist seit der Annexion von 1950 die chinesische Provinz Xinjiang im Nordwesten Chinas, das riesige, wüstenreiche Land, in dem seit jeher das Volk der Uiguren beheimatet ist. Das Stoffbild wurde nicht von Tibetern gefertigt, sondern ist deutlich als ein uigurisches Werk gekennzeichnet. Nach meinem Dafürhalten entpuppt es sich sogar als ein Schlüsselwerk zum Verständnis der Funktion des Dalai Lama. Auszüge aus der Bildbesprechung und dazu mein Kommentar:
> „Awalokiteschawa hat die Rechte im Gestus der Argumentation erhoben, die Linke hält er vor seinen Leib. Auf der Handfläche steht eine Flasche, eines seiner Attribute, in der sich göttlicher Nektar befindet.“ Kommentar: Die erhobene Rechte bedeutet „Lehre“, die Linke am Leib bedeutet „Nahrung“, also „Nahrungslehre“. Die Flasche mit Inhalt kann im Kontext einerseits als Metapher für „trojanische“ Nahrung angesehen werden: Im „harmlosen“ Kochsalz verbirgt sich das teuflische Halogen „Chlorid“, im Weizen das das Blut verkleisternde Protein „Gluten/Kleber“, in der Milch das die aerobe Lebenskraft zerstörende Enzym „Katalase“, im Wein der sauerstofffeindliche „Schwefel“ und im Sauerteig die einzelligen „lebendigen Pilze“, die die anaerobe Gärung bewirken. Mit dem „göttlichen Nektar“ ist dann das heilige Knochenmark gemeint, das auf diese Weise aus der Wirbelsäule herausgezogen wird, die ebenfalls durch die „Flasche“ versinnbildlicht wird.
> „Der reich gekleidete und geschmückte Boddhisattwa trägt in seiner Krone … das Bildnis des Buddha Amitabha.“ Kommentar: Das besagt, dass der Dalai Lama als Verkörperung dieses Bodhisattwas vom Buddha Amitabha (Skrt. „grenzenloses Licht“) beherrscht wird. Dieser Amitabha, auch „Amita“, ist „einer der wichtigsten und volkstümlichsten Buddhas des Mahayana, der im frühen Buddhismus unbekannt ist. Er ist Herrscher über das ‚Westliche Paradies’ Sukhavati, das nicht als Lokalität, sondern als Bewusstseinszustand zu verstehen ist“ [Schuhmacher 11]. Das hebräische Wort AMThH wird „ámita“ ausgesprochen, hat den Wortwert 446 und bedeutet „Axiom“ [Langenscheidt h 44]. Ein Axiom ist ein Satz, der zwar nicht beweisbar, aber unbestreitbar ist, da er auf eine wissenschaftliche Autorität zurückgeht. Wird aber ein Axiom umgestossen (= Paradigmenwechsel), bricht damit oft ein ganzes Lehrgebäude zusammen.
Das gesamte Wissen der westlichen Wissenschaft ist axiomatisch, das heisst auf Meinungen, Annahmen, Theorien und Zweckbehauptungen errichtet. Ein Dalai Lama, der dieses axiomatische Wissen als höchsten Geist verkörpert, darf nicht als „Gott“ verehrt werden, da dies einem Götzendienst entspricht. Und ein angeblicher „Buddha“, der axiomatisches Wissen verbreitet, ist kein „Erwachter“, sondern ein verblendeter Götze mit falschem Etikett. Gematria: Zum Wortwert 446 existiert der hebräische Begriff MWTh mit den Bedeutungen „sterben; Tod; Totenreich, Unterwelt; tödliche Krankheit“ [Gesenius 409f.]. Das passt zum „Herrscher über das Westliche“, denn der „Westen“ ist in der Mythologie das „Totenreich“. Der damit verbundene Geist entspricht aus christlicher Sicht dem axiomatischen „Jesus-Bewusstsein“, das den Tod am Kreuz erleidet. Der Dalai Lama müsste durch das absolute „Christus-Bewusstsein“ erlöst werden.
> „In der Mitte links sitzt … eine der chinesischen Erscheinungsformen Awalokiteschwaras, die sog. Baiyi Guanyin, die Weisse-Gewand-Guanyin (Guanyin = chinesischer Name des Awalokiteschwara)“. Der Name „Guanyin“, der sich damit auch auf den Dalai Lama als dessen Verkörperung übertragen lässt, entpuppt sich als eine aramäisch-hebräische Wortkombination: „Gua“ GWA bedeutet aramäisch „1. Inneres, Mitte; 2. Eingeweide“ [Dalman 73], N-YJN bedeutet „unsere Quelle“, so dass das chinesische Wort „Guanyin“ übersetzt werden kann mit „das Eingeweide ist unsere Quelle“. Das besagt, dass der Dalai Lama und seine Anhänger in unnatürlicher Weise dauerhaft anaerob leben („Jesus-Bewusstsein“), wodurch das Immunsystem irreversibel ausgebeutet wird, was einem Selbstmord auf Raten gleichkommt. Darauf weist auch das „Weisse Gewand“ der Guayin hin, denn die Farbe Weiss ist in China die Farbe der Trauer und des Todes.
> „Über dem Kopfnimbus der Zentralfigur liegt ein rotes Wolkengebilde, aus dem zehn Äste aufsteigen …, auf denen je ein Buddha in Meditationshaltung sitzt … Vermutlich handelt es sich um die Gruppe der zehn Buddhas, die im Amitabha-Kult je einer der zehn Richtungen zugeordnet werden.“ Kommentar: Mit den zehn Buddhas ist hier die von mir aufgedeckte „Matrix der Seele“ mit ihren zehn Feldern gemeint, die zusammen eine Ursache-Wirkungs-Kette bilden. Wenn diese Zusammenhänge geistig erkannt und Verhalten und Ernährung danach ausgerichtet werden, liegt das absolute Christus-Bewusstsein der Erlösung vor, das identisch ist mit dem „Buddha“ = „der Erwachte“.
Die simple Lehre, die sich aus all dem ableitet lässt, lautet: Esse stets das Richtige! Was hier aber falsch oder richtig ist, hat bisher noch keine Kultur der Menschheit sagen können.
WAS „DALAI LAMA“ BEDEUTET.
Zunächst eine gewaltige Überraschung: Der tibetische Titel „Lama“ bedeutet nicht nur „Lehrer“, sondern wird auch mit „religious lord“ übersetzt [Meng-ta 14], also „religiöser Herrscher“. Dem Wort „Herrscher“ entspricht auch der turko-tartarische Herrschertitel „Khan“. Bei den Mongolen bedeutet „Khan“ soviel wie „Kaiser“, der Titel, den sich Činggis Khan „anmasste“ und der dem chinesischen „ti“ („huang ti“ = „gelber Kaiser“) entspricht [Meng-ta 88]. Der mongolische Titel „Dalai“ wird mit „Ozean“ übersetzt. Das Wort „Činggis“ wird von vielen Experten auf das türkische Wort tängiz für „Ozean, Meer“ zurückgeführt [Meng-ta 14]. Ergebnis: Man kann den Namen „Dalai Lama“ inhaltlich durchaus mit dem Namen „Činggis Khan“ gleichsetzen.
Mein Kommentar: Der Dalai Lama ist offenbar dazu auserkoren, die Welt im Sturm zu erobern wie Činggis Khan, jedoch nur auf der geistigen Ebene und, wenn die Zeit dazu gekommen ist, erheblich umfassender und dauerhafter als die „Goldene Horde“.
Das dürfte mit dem 14. Dalai Lama nun der Fall sein. Allein in Deutschland geht seine Anhängerschaft in die Millionen, doch der „Lamaismus“ hat weltweit ein breites Publikum erreicht, vor allem aus dem Esoterik-Lager. Man kann nun den Namen „Dalai Lama“ auch noch hebräisieren. Das aber führt zu einer weiteren gewaltigen Überraschung: Das hebräische Wort DLJ mit der Aussprache „dáláj“ bedeutet nämlich „Wassermann, Sternbild im Tierkreis“ [Dalman 99].
Weit entfernt ist der „Wassermann“ ja nicht vom „Ozean“, hier aber tritt nun das oft zitierte „Wassermann-Zeitalter“ mit aller Macht hervor, von dem niemand weiss, ob es schon begonnen hat oder nicht. Meiner Ansicht nach beginnt es gerade jetzt, verkörpert durch den erstmals „geouteten“ Dalai Lama.
Den Titel „Lama“ kann man mit L-AMA erklären, wobei das L- eine hebräische Präposition ist mit der Bedeutung „zu, nach, hin, für“, während AMA ein aramäisches Wort ist für „1. Mutter; 2. Schoss; 3. Prinzip, Hauptsache“ [Dalman 21]. An die Stelle einer mongolisch-tibetischen Wortverbindung tritt hier nun eine hebräisch-aramäsche Kombination mit der unerwarteten Bedeutung „Das Wassermann-Prinzip“.
Mit dieser formelhaften Wendung ist meiner Ansicht nach das „Christus-Bewusstsein“ (= „Buddha“) gemeint, das, folgt man den kabbalistischen Techniken der Verschlüsselung, im Namen „Dalai Lama“ selbst verrätselt worden sein muss. Davon anschliessend, hier erst einmal die Gematria zu DLJ LAMA: Diese Sequenz umfasst 7 Konsonanten mit dem Äusseren Wert 116, dem Verborgenen Wert 788, dem Totalen Wert 904 und dem Grossen Wert 3248. Auswertung:
> Die Zahl 7 verweist hier im Kontext darauf hin, dass der Dalai Lama die sieben Siegel verkörpert, mit denen das Buch der Apokalypse versiegelt ist.
> Zum Wert 116 existieren die hebräischen Sequenzen ADWN HKL für „der Herr der Gesamtheit“, AWHB AMWNH für „der Freund des ungestörten Friedens“, LMCh WLB „für Gehirn und Herz“ sowie YLWJ für „Genie (Wunder an Gelehrsamkeit)“. Das verweist bereits alles auf das (noch versiegelte) „Christus-Bewusstsein“ = „Buddha“ (Der Erwachte).
> Zum Wert 788 existiert die Sequenz ChKMH NSThRH für „Geheimwissenschaft“, was bestätigt, dass im Namen „Dalai Lama“ eine geheime Botschaft verschlüsselt ist. Diese wird nachfolgend nun erstmals aufgedeckt.
> Zum Wert 904 existiert das hebräische Zahlwort YShRJM WARBYH für „vierundzwanzig“, ein Hinweis auf die absoluten Gesetze des Tageskreises der Sonne, um die es beim reinen Christus-Bewusstsein geht.
> Der Wert 3248 lässt sich auf 4 x 812 reduzieren, zum Wert 812 existiert die hebräische Sequenz MQJWM HThWRH mit der Bedeutung „von der Erfüllung der Tora“, womit hier „die Tora vom Himmel“ gemeint ist, also das kosmische Gesetz des Tageskreises.
Alles das verkörpert der Dalai Lama auf bisher verborgene Weise in seinem Namen.
DIE SIEBEN SIEGEL.
Für den Kabbalisten ist es nun relativ einfach, das geheime Buch, das mit dem Namen des „Dalai Lama“ siebenfach versiegelt wurde, zu öffnen. Denn die zu „Dalai Lama“ herausgefundene hebräisch-aramäische Sequenz DLJ LAMA mit ihren sieben Konsonanten kann als Konstruktion D“L-J“L-A’-M“A von vier hebräischen Abbreviaturen gedeutet werden, die sich dann in sieben hebräische Wörter auflösen lässt.
Da im Regelfall zu einer hebräischen Abbreviatur mehrere Auflösungen existieren [Ashkenazi], besteht dabei ein Auswahlproblem, das sich jedoch erheblich verringert, wenn man die Struktur der „Matrix der Seele“ vor Augen hat, der die Worte dann zuzuordnen sind. Hier nun die Auflösungen, die ich aus den vorliegenden Möglichkeiten ausgewählt habe:
> D“L löst sich auf in DJ LChKJMA mit 8 Konsonanten, der Wertsumme 123 und der Bedeutung „es genügt dem Weisen“. Das betrifft in der Matrix der Seele die beiden Felder „reines Wasser“ H2O und „freies Radikal“ O1, die zusammen das Wasserstoffperoxid H2O2 ergeben, also die reine Lebenskraft, die durch die aerobe Atmung entsteht.
> J“L löst sich auf in JKWL LHJWTh mit 9 Konsonanten, der Wertsumme 517 und der üblichen Übersetzung „vielleicht, so kann es sein“. Doch die Sequenz kann auch korrekt mit „Seine Gesamtheit des Seins“ übersetzt werden. Das betrifft in der Matrix der Seele die beiden Felder „Eiweiss“ und „Kohlehydrat/Fett“, also die Ebene der Nahrung, durch die gesteuert wird, ob man schädliche Nahrungsmittel zu sich nimmt und dauerhaft anaerob lebt mittels Gärung (= Vergasung), oder ob man die reine Seelennahrung kennt und prinzipiell aerob lebt mittels Oxidation (= Verbrennung), was nur noch ein Zwölftel der Energie der anaeroben Lebensweise verbraucht: EIN VÖLLIG NEUES WIRTSCHAFTSSYSTEM!
> A’ löst sich auf in AChRWN mit 5 Konsonanten, dem Wortwert 265, dem Sofitwert 915 und der Bedeutung „das künftige“. Das betrifft in der Matrix der Seele den „Nährboden“, die innere Schöpferkraft und nonverbale Ursprache, aus der alles Weitere hervorgeht.
> M“A löst sich auf in MAKLWTh ASWRWTh mit 12 Konsonanten, der Wertsumme 1170 und der Bedeutung „Speisen, verbotene“. Das betrifft nun auf der rechten Seite der Matrix der Seele die beiden Felder „Lymphe“ und „Knochenmark“, die den Sitz des Lebens sowie die Lebenskraftreserve und Samenbank verkörpern und zusammen gemäss meiner Forschung das Immunsystem bilden, das bei anaerober Lebensweise irreversibel ausgeplündert wird bis hin zum unnatürlichen Tod durch „Gefriertrocknung“.
Im naturgesetzlichen Ablauf in der Matrix der Seele betrifft dies die Felder 1 bis 7, das heisst die linken fünf Felder des „INPUT“ (top down) in Form von Atmung und Nahrung, und die zwei ersten rechten Felder des „OUTPUT“ (bottom up) im Form von Bewegung.
DAS RAD DES LEBENS. Wenn nun das „Buch mit den sieben Siegeln“ erstmals entsiegelt, das heisst geöffnet wird, kommt überraschender Weise erst einmal ein weiteres Rätsel zum Vorschein, bei dem es sich um das Grosse Geheimnis des Buddhismus schlechthin handelt, nämlich um das „Bhavacakra“ oder „Lebensrad“. Dieses wird im Buddhismus durch eine sehr bekannte Abbildung dargestellt: Ein furchterregender Dämon, Mara, die Verkörperung von Leidenschaft und Tod, hält in seinen Fängen dieses Rad des Lebens oder Werdens, in dem sich drei Kreise mit unterschiedlichen Abbildungen von Personen und Daseinsbereichen befinden.
In der dunklen Mitte, in der Radnabe, sind drei Tiere zu sehen, die sich, miteinander verbunden, ebenfalls im Kreis zu drehen scheinen. Sie seien, so wird behauptet, der Motor des „sich in Ewigkeit drehenden Schicksalsrads (Samsara), das alle noch nicht zur Erleuchtung gelangten Wesen durch ‚Verblendung’, ‚Gier’ und ‚Hass’ selbst in Bewegung halten. Diese ‚Drei Gifte’, wie sie genannt werden, sind die Ursache allen Leidens in allen Daseinsbereichen und sind im zentralen Feld als Hahn (Begierde), Schlange (Hass) und Schwein (Verblendung, Unwissenheit) symbolisiert.“ Hingewiesen wird an der zitierten Stelle noch auf das zuletzt genannte Wort, die „Unwissenheit (avydia), welche die letzte Ursache allen Übels ist.“ [Grieder 142].
Die Aufgabe eines jeden Menschen, so der Buddhismus, sei es nun, diese drei Ursachen allen Leidens zu erkennen und zu besiegen. Das aber, wie auch die zitierte Darstellung von Ursache und Wirkung, ist grundfalsch und irreführend und der Grund dafür, dass das unheilvolle Schicksalsrad bis heute noch von niemandem angehalten oder verlassen werden konnte, auch nicht vom völlig verblendeten und in diesen Dingen völlig unwissenden Dalai Lama, dem Vierzehnten. Denn diese drei Begriffe, Hass, Begierde und Verblendung, sind nicht die Ursache, sondern die Wirkungen von dem, was die sieben Siegel eigentlich bedeuten und verdecken.
DER DALAI LAMA UND DIE MATRIX DER SEELE. Die nachfolgende Tabelle zeigt vertikal den strukturellen Zusammenhang der 10 Felder der Seele auf, in jeder Zeile dagegen ebenso unerwartete Zusammenhänge. Leider kann diese Gesamtstruktur im E-mail-Text nicht graphisch mit der Matrix der Seele oder zumindest als Tabelle dargestellt werden, so dass der Leser mit einer primitiven Zick-Zack-Auflistung vorlieb nehmen muss:
1. D – reines Wasser – Keimdrüse – Wurzelchakra – 1. Siegel – Es genügt
2. L – freies Radikal – Pankreas – Unterleibschakra – 2. Siegel – dem Weisen
3. J – Eiweiss – Nebennieren – Nabelchakra – 3. Siegel – Seine Gesamtheit
4. L – Kohlehydrat – Thymusdrüse – Herzchakra – 4. Siegel – des Seins,
5. A – Nährboden – Schilddrüse – Kehlkopfchakra – 5. Siegel – des künftigen!
6. M – Lymphe – Hirnanhangdrüse – Stirnchakra (3. Auge) – 6. Siegel – Speisen,
7. A – Knochenmark – Zirbeldrüse – Scheitelchakra – 7. Siegel – verbotene!
8. X – Galle – Gallenblase – HASS (Schlange) – das kleine …
9. X – Blut – Blutgefässe – GIER (Hahn) – … Buch
10. X – Lebenskraft – Kunstherz – VERBLENDUNG (Schwein) – DAS BUCH!!!
Kommentar: Die sieben ersten Zeilen repräsentieren den Namen DLJ LAMA „Dalai Lama“, die Auflösung zu jedem Konsonanten steht am Schluss jeder Zeile. In der zweiten Kolonne sind die Namen der betreffenden sieben Felder der Matrix der Seele angegeben. Alles beginnt mit der Atmung, wo in der Lunge durch die Verbindung von reinem Wasser (1) und freiem Radikal (2) die reine aerobe Lebenskraft entsteht. Zusammen mit den Nahrungselementen Eiweiss (3) und Kohlehydra/Fett (4) wird der Nährboden (5) gefüllt. Die dort verdaute und über das Blut (9) resorbierte Substanz regeneriert Lymphe (6) und Knochenmark (7) und erneuert das organische Gewebe (Stoffwechsel) sowie die Lebenskraft (10). Die Galle (8) ist inaktiv, weil sie nicht gereizt wird. Das ist das aerobe Leben mittel Oxidation. So aber lebt nur die freie Natur, jedoch schon seit 6000 Jahren kein Mensch mehr, da seine Seele über schädliche Nahrungsmittel in der Esskultur regelmässig vergiftet wird:
> Das reine Wasser (1) wird durch das Chlor im Kochsalz vergiftet, wodurch die „Keimdrüse“ (Wurzelchakra) des endokrinen Drüsensystems aktiviert wird mit ihren spezifischen Hormonen.
> Das freie Radikal (2) wird durch das Enzym Katalase in der Milch in statu nascendi zerstört, so dass die „Bauchspeicheldrüse“ (Unterleibschakra) aktiviert wird.
> Das Eiweiss (3) wird vergiftet durch den Sauerteig mit seinen lebenden Gärpilzen, so dass die „Nebennieren“ (Nabelchakra) aktiviert werden mit ihrem Adrenalin.
> Die Kohlehydrate und Fette (4) werden vergiftet durch das Protein Gluten im Weizen, so dass die „Thymusdrüse“ (Herzchakra) aktiviert wird.
> Der Nährboden (5) wird durch den Schwefel im Wein vergiftet, wodurch die „Schilddrüse“ (Kehlkopfchakra) aktiviert wird.
> Die Lymphe (6) wird als Ersatz für die fehlende aerobe Lebenskraft genommen, wodurch die engpassorientierte „Hirnanhangdrüse“ (Stirnchakra, 3. Auge) aktiviert wird.
> Das Knochenmark (7) wird als Ersatz für die fehlende aerobe Lebenskraft genommen, wodurch die engpassorientierte „Zirbeldrüse“ (Scheitelchakra) aktiviert wird.
Die sieben Siegel, die unser Seelenleben überlagern und negativ beeinträchtigen, sind also physiologisch das endokrine Drüsensystem mit seiner Hormonpalette, das in der Natur nur im wirklich existentiellen Ausnahmezustand gebraucht wird, da sein Dauergebrauch, wie in der Menschheitskultur seit 6000 Jahren üblich, nach längerer Latenzzeit zu schwersten gesundheitlichen Schäden an Geist, Seele und Leib und zu chronischen Krankheiten führt. Die Chakrenlehre des Buddhismus, die ihren Anhängern Glück, Kraft und Ausgeglichenheit verspricht, entpuppt sich als eine heimtückische Verbrämung des endokrinen Drüsensystems mit seinen spezifischen Hormonen; die angeblichen „Selbstheilungskräfte“ stammen aus dem Immunsystem und führen zu einer irreversiblen Selbstausbeutung von Lymphe und Knochenmark, also vom Heiligsten, was der Mensch in sich besitzt. Die Verbreitung von Yoga und Chakrenlehre in der Gegenwart geht ganz erheblich auf die weltweite Popularität des Dalai Lama und seinem Charisma zurück.
> Mit der „Kundalini“ ist das Gift der Galle gemeint, was dem HASS entspricht. „Grundloser Hass“ entsteht durch schädliche Nahrungsmittel, die die Galle unnötig reizen und aktivieren. Wenn gesagt wird, dass diese Kundalini-Kraft zusammengerollt in der Wurzelchakra ruht, so ist das nur eine Metapher für das reine Wasser
(1). Sobald dieses mit dem Chlorid, vor allem in Kochsalz, Olivenöl und Petersilie enthalten, in Berührung kommt, schnellt die Kundalini-Kraft hoch, das heisst die Galle wird aktiviert und damit je nach Nahrungsangebot und Umgebungseinflüssen gegebenenfalls das ganze endokrine Drüsensystem. Genau das weiss wohl auch der bayrische Kochweltmeister Richard Lang, der während der Euro 08 für das leibliche Wohl der Schweizer Fussballnationalmannschaft sorgt. Denn er empfiehlt „für Fussballer nur Olivenöl“ und würzt für den „Wettkampftyp“ konsequent mit „Salz, Olivenöl und italienischen Peterli“ (Beobachter 7/2008).
> Die GIER des Blutes ist die gewollte Fehldeutung eines psychopathologischen Prozesses. Wenn das Blut (9) vom Nährboden (5) keinen aeroben Nachschub für die natürliche Lebenskraft (10) erhält, fordert es zum existentiellen Überleben des Individuums mit Nachdruck (= „Gier“) die diesbezüglichen Reservekräfte des Immunsystems, also Lymphe und Knochenmark (statt reinem Wasser und freiem Radikal). Dieser „Ausnahmezustand“ darf aber nur höchsten 15 Minuten andauern, weil sonst die unheilvolle Gärung beginnt, die bei dauerhaftem Ausnahmezustand dann in Fäulnis, Moder und Verwesung übergeht und durch diese zunehmende innere Verseuchung die Voraussetzung für alle Krankheiten schafft.
> Die VERBLENDUNG oder „Unwissenheit“ ist damit nicht „die letzte Ursache allen Übels“ (Grieder), sondern ganz im Gegenteil die unheilvolle Endwirkung, die sich aus allen vorangegangenen neun Feldern der Matrix der Seele ergibt. Es erfolgt also die in autoritären, willkürlichen Herrschaftssystemen übliche Umkehr von Täter- und Opferrolle, damit das unschuldige wirkliche Opfer gleich doppelt und dreifach bestraft wird.
Ergebnis: Der Boddhisattwa mit seiner „Laufbahn in zehn Stufen“ kann also niemals Buddha werden, da es ihm mangels Verständnis der Zusammenhänge infolge falscher Lehre nicht gelingt, die drei Gifte „Hass“, „Gier“ und „Verblendung“ zu beseitigen. Dazu fehlt ihm der Anfang, das „Lebenselixier“ aus reinem Wasser (1) und freiem Radikal (2).
DIE SUCHE NACH DEM LEBENSELIXIER.
In einem Buch über den rätselhaften Ersten Kaiser von China, Ch’in Shih-huang-ti (258-210 v. Chr.), der die Fünf Reiche vereinte, heisst es, dass dieser „viel Zeit und Geld für die Suche nach dem Elixier der Unsterblichkeit (Pu su chih ts’ao)“ verwandte [Cotterell 130]. Kein Wunder, denn er starb bereits mit 48 Jahren. Er war der erste chinesische Herrscher, der sich den legendären Titel „huang ti“ verlieh, das heisst „Gelber Kaiser“. Was das aber bedeutet, wurde bisher nicht erforscht, obwohl es die zentralsten Probleme unseres unheilvollen Menschenlebens berührt. Denn „huang“ für „gelb“ lässt sich hebräisch deuten als HWA „hu“ und YNG mit der Übersetzung „Er vergnügt sich“. Womit, erklärt uns das „ti“ in der hebräischen Schreibweise ThA, was „Zelle“ bedeutet und womit die Matrix der Seele gemeint ist, hier im engeren Sinne das „Immunsystem“.
Dieser Kaiser hat also das Lebenselixier im AUSSEN am falschen Ort gesucht (WISSENSCHAFT) und es dafür am falschen Ort im INNEN mit Lymphe und Knochenmark geholt (SCHICKSAL), so wie nach ihm bis ins Jahr 2008 auch Abermilliarden Menschen. GELB ist zudem ein Hinweis auf die „gelbe Galle“, die unaufhörlich von der Leber erzeugt und hier ununterbrochen eingesetzt wird, damit „Er sich mit der [Kraft der] Seele vergnügt“, also mit dem „Eingemachten“ für spätere Zeiten.
DER DALAI LAMA ALS MARIONETTE.
Nach alldem wird klar und deutlich, dass der im 16. Jahrhundert von den Mongolen zwangsweise über Tibet eingesetzte Dalai Lama, in jeder „Wiedergeburt“ und bis heute, nur ein völlig ahnungsloser Helfershelfer, ein „Grüssaugust“ höherer Mächte ist, der die ihm geistig nachfolgende gläubige Welt so lange schicksalhaft in den individuellen anaeroben Abgrund führt, bis sein Geheimnis als „Wassermann-Prinzip“ aufgedeckt wird. Das ist zwar gerade jetzt der Fall, doch wird es erst breitenwirksam, wenn die Leserschaft dieser Analyse sofort dem gerade höchst populären, aber völlig sinnlosen Slogan FREE TIBET durch Einsicht absagt und statt dessen die Befreiung des Wassers, von allem Süsswasser, vom willkürlichen Einfluss mächtiger Interessengruppen fordert: FREE WATER! Das gilt global und ist damit letztlich von politischen Aspekten befreit. Da aber auch die Atemluft ausgebeutet und dabei vor allem das freie Radikal O1 für die Menschheit unterdrückt wird, muss es konsequenterweise vollständig heissen: FREE WATER AND FREE AIR! So ergibt sich wie von selbst das Wasserstoffperoxid H2O2 als die oxidative Lebenskraft. Erst dann ist der kosmische „Gott“ in uns zurückgekehrt. Dann aber ist auch der Dalai Lama als Marionette überwunden und aufgehoben und Tibet verliert seinen bis heute unverstandenen, jedoch von aller Welt verehrten Nimbus und wird zu einer riesigen Wasserquelle, über deren Verwendung es keinen Streit geben darf. China muss mit den gewaltigen Wasserressourcen von Huang He und Jangtsekiang auskommen, wenn es Flüsse, die anderen Ländern zustehen (Brahmaputra) willkürlich umleitet, droht ihm das Schicksal Ägyptens („Die Tibet-Frage“, Wasser und Alchemie, Ez 29,9-10). Es tritt nun ein weltweit geltendes, unmanipuliertes Prinzip in Kraft, das dem kosmischen Gesetz entspricht. Nur für dieses allein lohnt es, sich zu engagieren! NUR DAS IST GOTTESDIENST!
LITERATURVERZEICHNIS: Ashkenazi, Shmuel, und Dov, Jarden, „Ozar Rashe Tevot. Thesaurus of Hebrew Abbreviations“, 600 Spalten, ohne Ort und Jahr, ISBN 965-17-0203-6. Cotterell, Arthur, „Der Erste Kaiser von China. Der grösste archäologische Fund unserer Zeit“, Frankfurt/Main 1981. Dalman, Gustav H., „Aramäisch-Neuhebräisches Handwörterbuch zu Targum, Talmud und Midrasch“, 3. Nachdruck der 3. Auflage Göttingen 1938, Hildesheim-Zürich-New York 1997. Gesenius, Wilhelm, „Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament“, unveränderter Neudruck der 17. Auflage von 1915, Berlin-Göttingen-Stuttgart 1992. Grieder, Peter, „Tibet. Land zwischen Himmel und Erde. Eine Reise nach Innen“, Olten 1990. Härtel, H. und Yaldiz, M, „Die Seidenstrasse. Malereien und Plastiken aus buddhistischen Höhlentempeln“, Berlin 1987. Langenscheidt, „Handwörterbuch Hebräisch-Deutsch“, völlige Neubearbeitung Berlin und München 2004. Meng-Ta, „Pei-Lu“, und Hei-Ta, „Shih-Lüeh“. Chinesische Gesandtenberichte über die frühen Mongolen 1231 und 1237, Wiesbaden 1980. Schuhmacher, Stephan, „Lexikon der östlichen Weisheitslehren. Buddhismus, Hinduismus, Taoismus, Zen“, 2. Auflage, Bern, München, Wien 1986.
–Ende Zitat–
21 Wellington // Apr 13, 2008 at 23:34
Immerhin, Wolfgang Templin lebt also auch noch. Ich wünschte es wäre Nacht oder andere Preußen kämen.
Können Sie, Dagmar, mir erklären, wie aus Wolfgang Templins Tagesspiegel-Geschwurbel ersichtlich sein soll, die DDR lehre, daß Boykott hülfe?
22 S.Braun // Apr 14, 2008 at 8:46
Abgesehen davon, daß es nicht mit meinem Wertegefühl vereinbar ist, Nahrungsmittel in Benzin umzuwandeln, heißt das hauptsächliche Problem immer noch Bevölkerungsexplosion !
In der Hinsicht hat die kath. Kirche, vor allem ihr ehemaliger Frontmann ( der, der 50 Flughäfen am Geschmack erkennen konnte ) viel Mitschuld an dieser Misere, mit seinen Predigten gegen die Verhütung in den 3. Weltländern. Jetzt ruft das gleiche Syndikat zum Spenden für “Brot für die Welt” auf !
Wenn das so weitergeht, kann jeder Grunstücksbesitzer seinen Garten, der heutzutage aus Zierrasen, Blumenbeeten und Pool besteht wieder in Gemüsebeete und Kartoffelacker umwandeln.
23 Blücher // Apr 14, 2008 at 8:57
@Dagmar
So sind sie,die religiösen Fanatiker.
Wenn sie nicht weiterwissen,rufen sie nach dem Scheiterhaufen.
“eine Beleidigung aller friedliebenden Menschen und Völker…”…..ist,daß eine Bande von arbeitsscheuen Mönchen und eines falsch grinsenden Dalai Lamas ein kleines Volk seit Jahrhunderten mittels ihrer Religion in Geiselhaft hält.
Ich würde diese Rotkittel mit der Peitsche zur Feldarbeit treiben.Dort können sie sich ihren Lebensunterhalt selbst erarbeiten,statt auf Kosten anderer zu leben.
24 Kleingärtner // Apr 14, 2008 at 10:21
“Wenn das so weitergeht, kann jeder Grunstücksbesitzer seinen Garten, der heutzutage aus Zierrasen, Blumenbeeten und Pool besteht wieder in Gemüsebeete und Kartoffelacker umwandeln.”
Eine Maßnahme, welche sich am besten noch diesen Frühling anzugehen empfiehlt, besonders für jene, welche Finanziell nicht zu den oberen 10 % gehören!
Es könnte eventueller Mangelernährung und allzu großem Hunger bei Versorgungsengpässen vorbeugen.
Nahrungsmittel werden gerade teuer und rar auf der Welt. Braucht bloß niemand glauben, daß sich dies nicht auch demnächst ganz konkret bei uns auswirkt!
Für Jene, welche nicht auf eine gewisse Blütenpracht im Garten verzichten wollen, empfiehlt sich z.B. der Anbau von essbarem Geblüm wie Topinambur.
Das Beschaffen und Bunkern von entsprechndem Saatgut könnte sich schon bald als lebensrettend herausstellen.
25 albalongus // Apr 14, 2008 at 12:35
@ Blücher :
April 14th, 2008 at 8:57
@Dagmar
So sind sie,die religiösen Fanatiker.
Wenn sie nicht weiterwissen,rufen sie nach dem Scheiterhaufen.
“eine Beleidigung aller friedliebenden Menschen und Völker…”…..ist,daß eine Bande von arbeitsscheuen Mönchen und eines falsch grinsenden Dalai Lamas ein kleines Volk seit Jahrhunderten mittels ihrer Religion in Geiselhaft hält.
Ich würde diese Rotkittel mit der Peitsche zur Feldarbeit treiben.Dort können sie sich ihren Lebensunterhalt selbst erarbeiten,statt auf Kosten anderer zu leben.
Ich kann Dagmar auch nicht richtig einordnen. Ist sie eine Provokation? Ist sie überzeugt? Ist sie einfach nur grenzwertig oder irre? Zumindest ist sie sehr aktiv und “professionell”. Das läßt noch eine weitere Variante zu.
26 Tand und Schande // Apr 14, 2008 at 15:50
Man muß den rot-grünen Gutmenschen immer wieder aufs Brot schmieren, daß sie sich mit ihren verbissenen Biosprit-Spinnereien mittelbar zu veritablen Neger-Killern gemausert haben. Denn es hilft gar nichts wenn Oberschlaue jetzt viele Milliarden von Dollars und Euros in die Hungergebiete pumpen wollen.
Papiergeld kann man zwar essen, aber der Nährwert ist nicht sehr hoch. Und man kann Anbauflächen nur für jeweils eine Sache nutzen. Zur Nahrungserzeugung oder zur Spritgewinnung. Wenn man sie zur Spritgewinnung genutzt hat, dann sind eben keine zusätzlichen Nahrungsmittel mehr verfügbar und für kein Geld der Welt kann man sie ruck-zuck aus dem Boden zaubern.
Aber die gelenkte Presse weigert sich derzeit noch, dieses Faktum offen und klar anzusprechen.
27 Beobachter aus Deutsch Südwest // Apr 14, 2008 at 18:27
albalongus :
April 14th, 2008 at 12:35
Die so genannte Dagmar verarsc.t uns alle hier.
Angefangen vom Sturm auf die Frankfurter Innenstadt, den Empfehlungen für die Behandlung C. Worchs Bronchitis und diesem Nationalbuddismus.
Damar ist nur ein riesengroßen A. , die man einfach ignorieren sollte.
Beobachter
28 Dike // Apr 14, 2008 at 23:28
“Die so genannte Dagmar verarsc.t uns alle hier.”
Ach wo. D. ist eine Person, die, – man kann es auch so sehen -, durch ihre unablässige Dalai Lama-Propaganda, zumindest hier auf diesen Seiten im Wesentlichen dazu beigetragen hat, viel Licht in das “Mysterium” dieses vom CIA- ausgebildeten, geförderten und vom CIA vermarkteten “Gottkönigs” zu bringen. Das ist anzurechnen. Ich rechne der skurillen Person “Daggi” das sogar hoch an.
Es geht bei dieser ganzen Chinahetze, die vom Mossad, CIA/USA gesteuert wird um Bodenschätze. Um Wasser vor allem. Klar schiebt Mossad die Unruhen China zu und die Hammelherde blökt dazu und das im ganzen Westen.
Aufstände sind kostspielig. Wer bezahlt die? Natürlich das Kapital, das ein Interesse an den Bodenschätzen hat, sowie daran, Tibet als militärischen Stützpunkt einzunehmen.
Dieser Dalai Lama ist lediglich das Werkzeug dabei. Der Kopf sind die schon Erwähnten.
Der Dalai Lama und sein Bruder sind die einzigen welche diesen
Einfluß
auf die Mönche haben. Aufstände und Revolutionen anzuzetteln sind
immer
teuer und wurden immer vom Kapital finanziert.
Natürlich ist der Dalai Lama das Werkzeug und nicht der Kopf dieser
Intrigen.
29 Josephine // Apr 14, 2008 at 23:36
@ Beobachter aus Deutsch Südwest
Nehmen Sie Dagmar den Nationalbuddhismus nicht gar zu übel. Man muss auch den lebensgeschichtlichen Hintergrund berücksichtigen:
http://www.1001geschichte.de/Publikation011.pdf
Bei diesen Erfahrungen mit nichtnationalbuddhistischen Religionen und Kulturen verstummt jede Kritik.
30 Dike // Apr 14, 2008 at 23:41
An Kleingärtner
“Das Beschaffen und Bunkern von entsprechndem Saatgut könnte sich schon bald als lebensrettend herausstellen.”
Auf jeden. Es sollten sich unbedingt schon jetzt Zellen bilden, die Saatgut von biologisch angebauten Feldfrüchten trocknen und lagern und ggbflls. austauschen.
Wenn US-Milliardäre einen Bunker im Felsgesteins Norwegen sichergestellt haben für Saatgut, sollte das als sicheres Zeichen gesehen werden, daß sich diese Herrschaften sichern für den von ihnen inszenierten Extremfall.
31 Dike // Apr 15, 2008 at 1:24
An Josephine:
Sie haben recht. Angesichts solcher Erschütterung, wie die Dagmars, “VERSTUMMT JEGLICHE KRITIK”.
An Dagmar:
Schreibe mir, wenn du möchtest. Hausmeister, oder Schriftleitung gibt dir meine Addi.
Lieben Gruß
D.
32 Dagmar // Apr 15, 2008 at 11:56
@Dike:
“Činggis Khan, Kabbala, Wassermann”. Soviel okkultistischer Käse auf einen Haufen. Während ich hier nur ganz friedlich sage, was ich denke, erschlägst Du diesen Chat mit Pamphleten im Volltext, die du selbst nicht versehst. Der Nationalbuddhismus will für ALLE Völker nur das Beste erreichen. Das erkennen die Menschen inzwischen weltweit an, auch in Israel:
http://www.haaretz.com/hasen/spages/974170.html
Geh mal in dich!
33 Dagmar // Apr 15, 2008 at 11:57
@Josephine:
Sie wissen doch genau, daß das eine andere Dagmar ist. Ihre Hinterhältigkeit nehm ich Ihnen langsam übel!
34 Dagmar // Apr 15, 2008 at 12:08
Lieber Albalongus!
Wenn ich mir das selbst aussuchen dürfte, würde ich mich für “grenzwertig” entscheiden, weil der Mittlere Pfad ein sehr schmaler ist.
Die “weitere Vanriante” handel ich gerade aus:
http://www.vgwort.de/ersterkontakt.php
35 Dagmar // Apr 15, 2008 at 12:26
Lieber Beobachter aus Deutsch Südwest,
den Sturm auf die Frankfurter Innenstadt hättest du nicht unbedingt erwähnen müssen. Das ist mir schon ein bißchen peinlich:
http://tinyurl.com/66hgtm
Damals war ich noch jung und ungesstüm. Außerdem war Sommer und ich wollte zum Winter hin für geordnete Verhältnisse in Deutschland und der Welt sorgen. Dann kam der Dalai Lama zu uns und mir ging auf, wie schwach und unzuverlässig der Nationale Widerstand hierzulande ist. Eine schöne Pleite!
Der Nationalbuddhismus wird sich nun bis zum Winter durch Gewaltfreiheit und Selbstlosigkeit durchsetzen!
http://afp.google.com/article/ALeqM5itVqtL8QIcDP0EQg_EYGbHljHV4Q
36 Judge // Apr 16, 2008 at 14:53
@ Dagmar ,
bitte nicht immer so doktrinär . Du erinnerst mich an die Kommunisten alter Bauart .
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