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Der Spatz im Gebälk: Die nächste Sintflut wird seicht sein, aber heftig! - Nicht Gold, das glänzt… (30.03.08)

March 30th, 2008 · Post your comment (37 Comments)

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Man sagt, das Römische Reich sei daran zugrunde gegangen, daß die Elite das Geld für Brot und Spiele nicht mehr aufgebracht hatte. Das ist natürlich Quatsch. Das Geld hatte sie sich sparen können, weil es damals bereits andere Sorgen gab, und die kamen von außen. Vielleicht hat der DDR das Genick gebrochen, daß sie am Ende zu viele Spitzel zu bezahlen hatte. Das könnte schon eher der Fall gewesen sein, ist aber wohl auch nur Propaganda. Genau so könnte man sagen, die Bundesrepublik versinkt in den Fluten der Pensionsansprüche von Beamten, die vor Jahren eingestellt worden waren, um die Arbeitslosenzahlen für die jeweilige Regierung besser aussehen und die aufkeimende Wirtschaftsmisere vor sich hin dümpeln zu lassen, weil der Politische Klasse Wahlkämpfe zur Erhaltung ihrer Besitzansprüche wichtiger waren.

Die Europäische Zentralbank (EZB), das Machtgebilde hinter EU-Bürokratie und politischer Klasse, stellte folgende Presseerklärung ins Netz: “18. März 2008 - Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 14. März 2008. Einleitende Anmerkungen: Die außergewöhnlichen Umstände in einer Zentralbank des Eurosystems, aufgrund derer diese Zentralbank zum 7. März 2008 keine Bilanz vorlegen konnte, dauern weiter an und waren der Grund dafür, daß diese Zentralbank auch zum 14. März 2008 keine Bilanz vorlegen konnte. Folglich spiegelt der konsolidierte Ausweis des Eurosystems von dieser Woche die aktuellsten verfügbaren Bilanzdaten wider, die von der besagten Zentralbank des Eurosystems vorgelegt wurden, nämlich ihren Finanzausweis vom 29. Februar 2008″.

Kommentar eines Zeitgenossen: “Üblicherweise kommt so etwas bei Firmen vor, wenn sie bereits pleite sind”. Wer es genau wissen will, fragt sich, wer wohl den US-Banken die meisten AAA bewerteten “Securitizations” abgekauft hatte und nun vor dem Bankrott steht? Aber ist das zu wissen so wichtig? Aber vor allem merkte man sich eines: Nicht alle plausiblen Erklärungen müssen richtig sein. Das macht vielleicht ein anderer Zusammenhang deutlich, auf den Greg Palast kürzlich hingewiesen hat.

Sie alle haben den Skandal um den New Yorker Gouverneur Eliot Spitzer mitbekommen. Kaum eine (inter)nationale Zeitung, die nicht darüber berichtet hatte, daß dieser Mann 4.300 Dollar für ein Hotelzimmer mit Call-Girl ausgegeben hat. Jeder der es wollte, kennt inzwischen auch den Namen und das Gesicht der Dame. Erinnert das nicht ein wenig an Bill Clinton und Frau Lewinski, oder wie hieß die Dame mit guten Verbindungen zu den Diensten und noch besseren Zigarren damals noch gleich?

Die 4.300 Dollar die Spitzer - übrigens aus der eigenen Tasche - aufbrachte, regen die Bevölkerung mehr auf als die 200 und mehr Milliarden Dollar die Notenbank-Chef Bernanke im Auftrag von Herrn Bush für eine kleine Clique von Bankier-Spekulanten etwa zur gleichen Zeit ausgegeben hat, aber eben auf unser aller Kosten. Wieso auf unsere Kosten? Nun, die 200 Mrd. vermehrt um den üblichen Vermehrungsfaktor der Privatbanken mit dem Privileg der Geldschöpfung lassen die umlaufende Geldmenge steigen, die dem vorhandenen Warenangebot gegenübersteht, und treiben entsprechend die Preise hoch. Wir bezahlen dafür mit der Inflation, die von einigen immer noch als schicksalhaft unumgänglich und nicht für den Tribut an die Plutokratie hinter unserer politischen Klasse gehalten wird.

Dieser Hinweis übersteigt aber noch nicht das Faktische, das uns gerne mitgeteilt wird. Über Spitzer regt sich der kleine Mann auf, weil er sich so etwas selbst nicht leisten könnte, wenn er denn wollte. Die Aufregung ist gewollt und inszeniert. Entrüstung ist immer gut, sie “ent-rüstet” (schmeißt die Rüstung weg). Warum flog das Entrüstungspotential um Spitzer auf? Sie vermuten die üblichen Wahlkampfgründe, Clinton versus Obama - aber der Streit zwischen zwei, die gleich tief im After der Plutokraten stecken, ist nur Theaterdonner. Der Gouverneur von New York, vielleicht nicht unbedingt ein Gentleman oder gerade wegen des Skandal-Gegenstandes doch einer, stand im Begriff, gültige Gesetze zum Schutz der Konsumenten vor “predatory lending” (vor “räuberischer Kreditgewährung”, vor Kredithaien) gegen Aufschwätzer von Sekundär-Hypotheken und deren Auftraggeber anzuwenden. Er hatte diesbezüglich sogar schon eine Klage vorbereiten lassen. Am 13. Februar des Jahres hatte er der Washington Post zur Begründung gesagt: “Die Bush Administration hat nicht nur nichts unternommen, um die Verbraucher zu schützen, sie eröffnete eine aggressive Kampagne ohne gleichen, um die (Einzel)-Staaten davon abzuhalten, ihre Bewohner vor den Problemen zu schützen, vor denen sie die Augen fest zukneift”. Er nannte Bush in diesem Zusammenhang doch wohl zutreffend einen “predatory lenders partner in crime”, also einen Kredithai-Hehler.

Die FED hatte schon gegen Spitzers geplantes Vorgehen juristische Maßnahmen einleiten lassen. Weil diese wegen der recht eindeutigen Gesetzeslage wenig Aussicht auf Erfolg gehabt hätten, sorgte die Bundesregierung per “federal preemption” (Bundesbevorrechtigung), daß Spitzers Initiative abgewürgt wurde. Um das glatt über die Runden zu bekommen, half wie immer ein Skandal (siehe Zumwinkel!). Die Spitzer-Initiative sollte sich gegen Banken richten, welche die “Securitizations” betrieben hatten, das heißt, die faule Kredite gebündelt und darauf “Sicherheiten” gezogen hatten, die sie mit “AAA” bewerten ließen, um sie besser in den Markt, und, nach altbewährter amerikanischer Manier, möglichst ins Ausland wegdrücken zu können: wie Leuten, die ein Häufchen Kot mit Plattgold belegen und als Nugget verkaufen. Gewiß, dumm, wer so etwas kauft! Aber das Gold glänzt so schön, und bei den schönen persönlichen Provisionen, konnte man dafür schon das Geld anderer ausgeben, z.B. Einlagen kleiner Leute oder ihre Einzahlungen in Renten und Pensionskassen. Die so etwas mit Erfolg tun, gelten hier- und dort-zu-Lande als Elite.

Eine der Institution, die durch Spitzers Vorhaben Schaden erlitt, war Country Wide, die mit dem Sekundär-Hypotheken-Geschäft (also der Kot-Vergoldung) aus dem Nichts aufgetaucht und in kürzester Zeit zum größten Hypothekenhändler der USA aufgestiegen war - natürlich im Auftrag und mit dem Geld gewisser US-Großbanken. Die Firma ist inzwischen pleite, hat sich in Nichts aufgelöst. Ihr Chef, Angelo Mosilo, bekam aber für seine außerordentlichen elitären Leistungen allein im Jahr 2007 nicht weniger als 77 Mio. US$ - neben seinem ordentlichen Gehalt als Bonus, versteht sich, und für seine Arbeit seit 1998 insgesamt 656 Mio. US$, über eine halbe Milliarde nur als Bonus - nicht schlecht. Mit dem Zusammenbruch von Country Wide purzelten die Aktien verschiedener Investmentfirmen, die hinter der Firma standen. Dabei traf es auch Carlyle Capital. Dieses Investment-Unternehmen gehörte neben James Baker III ausgerechnet Herrn Bush und noch dazu der Familie Bin Ladin. Damit hörte der Spaß auf und Helikopter Beni bekam seinen Einsatzbefehl. Und siehe da, der Markt erholte sich als Spitzer ausgeschaltet war, die Aktien stiegen an nur einem Tag um bis zu 17% und kreierten auf den Märkten allein an diesem Tag den Wert von 10 Mrd. US-Dollar ex nihilo, aus dem Nichts. Daran sollte sich der Herrgott doch mal ein Beispiel nehmen. So viel war die Story mit der Nutte doch wohl wert - aber sie hielt nicht lange vor. Kein einziger der 600.000 Haushalte, denen die Wohnung entzogen zu werden droht, wurde gerettet, aber, und nur darauf kam es der Regierung an, kein Banker-Spekulant erlitt Blessuren.

Doch ist das Spiel noch nicht aus. Paul B. Farrel von Market Watch hört inzwischen auch - wie Oberspekulant Warren Buffet schon vor sechs Jahren (In our view, however, derivatives are financial weapons of mass destruction, carrying dangers that, while now latent, are potentially lethal) - eine Zeitbombe ticken: “a 516 trillion dollar bubble is a disaster waiting to happen” (eine 516 Billionen Dollar Blase ist eine Katastrophe, die darauf wartet, einzutreten). Auf wen die Brocken fallen ist klar. Die politische Klasse wird aber alles tun, um die richtigen Banker schadlos zu halten. Ein paar weniger wichtige mögen dabei in die Röhre schauen, aber deshalb noch nicht am Hungertuch nagen. Das ist für die Mehrheit von uns vorgesehen. Aus diesem Grund subventionieren Regierungen die Kampagne “Getreide in den Ofen” und “Biosprit in den Tank” - der Umwelt, zu liebe. Sie wissen doch, sonst verschlingt uns die Klimakatastrophe.

Buffet hörte es ticken, nachdem die Weisheit der Nobelpreisträger für Wirtschaft, Myron Scholes und Robert C Merton, den Derivate-Händler für Solomon Brothers, LTCM mit 6,7 Mrd. US-Dollar hatte platzen lassen. Damals sorgte das Gerücht, die Pleite könne das Finanzsystem mit sich reißen, dafür, daß die Öffentlichkeit den “bail out” (Verlustausgleich) für Spekulanten durch den Steuerzahler tolerierte. Inzwischen droht eine Blase von 516 Billionen (nach jüngsten Angaben der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ in Basel aufgrund ordentlich gemeldeter Bankangaben) zu platzen. Warum hatte Wall Street die Blase dermaßen aufgeblasen?

Dazu beigetragen haben zunächst der Sarbanes-Oxley-Act von 2002, das nach den betrügerischen Pleiten von Enron und WorldCom Firmen, die an US-Börsen notiert waren, bei erheblichen Strafen und persönlicher Haftung von Vorstand und Treuhandprüfer enorme Garantien für Buchführung und Rechnungslegung abverlangt. Das Gesetz trieb viele Firmen in den Bankrott und kurbelte die Fusions-Bonanza in den USA weiter an. Zu ihrer Finanzierung wurde ‚auf Teufel komm raus “Geld geschöpft”. Die FED half dabei mit ihrer Billiggeld-Politik kräftig mit. Dann kam es vor fümf Jahren zum teuren Irak-Krieg, den Bush erst kürzlich wieder als “edel und gerecht” verteidigt hat. Dieser Krieg verschlang nicht nur Unsummen, sondern ermöglichte eine tolle Drainage, über die Milliarden an die richtigen Firmen, allen voran an Haliburton des Vizepräsidenten oder an Gilead Science (für das giftige, aber staatlich verordnete Placebo Tamiflu) des Kriegsministers wanderten. Ferner hat dazu die gezielte Ausplünderung Chinas über ein exorbitantes Handelsbilanzdefizit der USA beigetragen (frei nach “Gold gab ich für Zettel”). Schließlich wollten die Öl-Exporteure, Dollars statt Schuldscheinen sehen, weil sie nicht begriffen, daß beides Dasselbe ist.

Um die Zahl der Derivate Blase von 516 Billionen Dollar zu verstehen, sollte man sie mit anderen Zahlen vergleichen: das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA beträgt ca. 15 Billionen, der Geldumlauf in den USA auch in etwa 15 Billionen. Der derzeit vorgeschlagene US-Staatshaushalt macht etwa drei Billionen US$ aus, die obere Verschuldungsgrenze der USA so etwa bei neun Billionen US-Dollar und das BIP der ganzen Welt knapp 50 Billionen. Der geschätzte Immobilienwert der Welt liegt bei ca. 75 Billionen US$, der geschätzte Wert aller Aktien der Welt etwa 100 Billionen US$ und der von der BIZ im Jahr 2002 geschätzten Wert aller Derivat-Kontrakte bei ebenfalls so ungefähr 100 Billionen. Der Wertzuwachs allein der Derivate-Kontrakte in 5,5 Jahren lag also bei über 500%. Wer glaubt an die Bezahlbarkeit der entsprechenden Forderungen? Niemand - schon gar nicht, diejenigen, die diese Blase aufgeblasen haben. Die haben sich schon längst die Rohstoffminen und große Teile des fruchtbaren Ackerlands der Welt “privatisieren” lassen. (”Bauernlegen” und Privatisierung von Gemeindeland durch die Reichen war übrigens Ziel und Zweck der Demokratie und der Machtübernahme des Parlaments in England gewesen - das wird oft vor lauter “Demokratie und Freiheit” übersehen).

“Hurrah: Der lange herum gemunkelte Zusammenbruch des Weltfinanzsystems ist endlich da!” Denkste! Merken Sie sich: “Nicht alle plausiblen Erklärungen müssen richtig sein - und die lautesten sind es am wenigsten. So lange sich die Menschen für dumm verkaufen lassen, geht das weiter, bis der “Bio-Treibstoff” das Problem Überbevölkerung gelöst hat. Wie riet Nick Rockefeller seinem Kumpel Aron Russo (Vgl. den Spatz von vorletzter Woche) “Was kümmerst Du Dich um diese blöden Leibeigenen, sorge Dich um Deine Familie”. Die Elite hält nicht viel von denen, die ihr hinterher trotteln.

Quelle: Der Spatz im Gebälk



Tags: Allgemeines

37 responses so far ↓

  • 1 wolzow // Mar 30, 2008 at 1:35

    Da kam der Rungs leiser als ich dachte und es erinnert irgendwie an den Frosch im Wasser das langsam erhitzt wird und der Frosch gekocht.

    Ich gebe diesem Planeten noch maximal 5 Jahre, dann haut hier jeder jedem auf den Kopf und alles nur des lieben Geldes wegen.
    Die Hungersnot hat in Europa bereits begonnen, schaut Euch doch mal in den Supermärkten um:
    1. Gutes Essen ist teuer, dass man es kaum noch bezahlen kann, will man sich gesund ernähren.
    2. Magenfüllmittel hingegen natürlich im Supersonderschnäppchenangebot, allerdings so ungesund und aus Müll produziert, dass entweder die Magensäure rebelliert oder der Stuhlgang nur noch unter starken geburtsähnlichen Schmerzen zu ertragen ist.
    3. Das aus Zellulose hergestellte Klopapier ist a. dünner geworden oder b. so teuer das man vermeint einen Notizblock zu erwerben. Das spiel aber keine Rolle, da man nach Sonderpreis- Familienchips sowieso nur noch ein- zweimal im Monat kacken kann. Was im Übrigen so trocken ist, das man wohl eher Jod und Heftpflaster benötigt, als Klopapier.
    4. Billig hingegen sind Elektrojuden, die man mittlerweile zum Preis eines Nahrungsmittel- 3- Tagevorratskauf- Warenkorbes erhält.
    5. Tomaten sind nur noch ein wässriger Brei in einer harten roten Wachsschale, Gurken kann man nur noch ohne deren bittere grüne Holzschale verzehren und der Paprika glänzt als wäre er lackiert und nicht in der Sonne gereift. Die Honiggläser werden auch immer rarer im Regal des örtlichen Supermarktes. Die Milch schmeckt als hätte man einen Löffel Kaffeeweißer in Pulverform im Mund und die Butter ist weiß wie die geschmacklosen Eier gleich daneben. Vom Fleisch will ich gar nicht reden, anscheinend sind die Tiere nicht gestorben wurden, sondern jämmerlich an Altersschwäche verendet.
    Nach dem Verzehr von Bier bekommt man Kopfschmerzen, als hätte man den ganzen Tag am Auspuff eines Kfz geschnuppert und der Obstler schmeckt nach Kartoffeln, aber nicht mehr nach der entsprechenden Obstsorte, was auch die Schwarzwälder Kirch nicht mehr wie einst bei Oma schmecken lässt. Der Wein erinnert eher an Frostschutzmittel als an den letzten Urlaub in der Champagne.

    Hauptsache ist doch, das der Elektrojude uns allen erklärt wie fett wir doch eigentlich sind. Also nehmen wir alle ab und fressen zum Muskelaufbau synthetische Pulver. Macht zwar satt, aber dünner werden wir auch nicht.

    So habe ich mir aber den Untergang der Menschheit nicht vorgestellt. Ich wollte eigentlich vorher noch ein wohlschmeckendes Chateaubriand mit einem guten Wein kredenzt bekommen haben, bevor ich im Kugelhagel der NWO- Truppen verende, daraus wird nun auch nichts. Scheiß Geld, jetzt muss ich elendig verhungern und das alles ohne Bleivergiftung in Form von Projektilen.
    Die Juden können aber einem auch jeden Spaß verderben.
    Spannend bleibt nur zu sehen wie lange die Herren Kaftanträger mit Hospitalismuserscheinung von 516 Billionen Dollar in Papierform und Meckerwand überleben können.

  • 2 stromerhannes // Mar 30, 2008 at 2:13

    Auf einen einfachen Nenner gebracht:

    Jede Bundesregierung incl. ihrer jeweiligen Ministerialbürokratie hat nicht anderes im Sinn, als Deutschland auszulöschen per Kreditaufnahme bei J.udenbanken…!!!

    Was die Methoden angeht,sind diese Hochverräter recht kreativ..!

    Abhilfe?…:

    http://www.ipd24.info/forum.html

    Recht sollte Recht bleiben!

    st.

  • 3 GermannX // Mar 30, 2008 at 5:22

    Nunja, wie lange wird darüber nun schon geredet? Selbst wenn die Banknoten wertloses Papier sind, passiert erstmal garnichts, solange die Leute das nicht wissen (und entsprechend reagieren, in dem sie ihr Geld von der Bank holen wollen, Vorräte anlegen usw.). Erst durch die Information bricht das Chaos aus, weshalb man diese Informationen vom BRD-Insassen möglichst fern hält. Wenn man die Bürger irgendwie informieren würde, wäre wohl genau das der Auslöser der Katastrophe (worüber ich mit Sicherheit nicht all zu traurig wäre).

  • 4 Hermann Ludwig // Mar 30, 2008 at 8:29

    Die These, die BIZ in Basel habe einen Derivatemarkt im absurden “Wert” von 516.000 Mrd Dollar identifiziert, scheint verbreitet zu sein: http://de.wikipedia.org/wiki/Derivat_(Wirtschaft)

    Auf der Seite der BIZ konnte ich das dagegen nicht finden: http://www.bis.org/statistics/otcder/dt1920a.pdf Die BIZ spricht dort von einer Nominale von 516.400 Milliarden USD, bei einem Markwert von 11.140 Mrd USD, aufwärts von z.B. 10.605 Mrd vor zwei Jahren (plus 5% in zwei Jahren). Das ist dann doch etwas anderes. Unter Berücksichtigung der Dollarkursentwicklung wird der Derivatemarkt also sogar etwas geschrumpft sein.

    Kauft jemand eine Kauf- oder Verkaufsoption auf den Dax (wie Herr Winkler letztes Jahr) mit Basispreis X, und einem Bezugsverhältnis von 100:1, dann ist die Nominale eine rein hypothetische Zahl. Denn nur der Marktwert des Optionsscheins zählt, der viel niedriger ist und wobei die Option auch schon mal, wie bei Herrn Winkler, wertlos verfallen kann.

  • 5 's Fritzle // Mar 30, 2008 at 8:56

    Die “Zentralbank [konnte]auch zum 14. März 2008 keine Bilanz vorlegen”. “Folglich spiegelt der konsolidierte Ausweis des Eurosystems von dieser Woche die aktuellsten verfügbaren Bilanzdaten wider,…”.
    Sie konnte nicht? Wer oder was hat sie denn daran gehindert?
    Eigenes Unvermögen? Eher nicht.
    Fehlen die Zahlen eines Mitglieds? Möglich aber unwahrscheinlich.
    Ja was denn dann?
    Na vermutlich wollte sie nicht. Und warum wollte sie nicht? Weil sie keine Möglichkeit gefunden hat, zu verschleiern, daß sie den Euro mit dem Dollar inflationiert, um diesen (zu Lasten der Europäer) zu stützen, vermutet ’s Fritzle.

    Und da geht den “Herren Kaftanträger mit Hospitalismuserscheinung” (wolzow) der Arsch mit Grundeis, auf Deutsch gesagt.

  • 6 nix verstehn // Mar 30, 2008 at 9:13

    stromerhannes :
    March 30th, 2008 at 2:13
    Auf einen einfachen Nenner gebracht:
    „Jede Bundesregierung incl. ihrer jeweiligen Ministerialbürokratie hat nicht anderes im Sinn, als Deutschland auszulöschen per Kreditaufnahme bei J.udenbanken…!!!
    Was die Methoden angeht,sind diese Hochverräter recht kreativ..!
    Abhilfe?…:“
    http://www.ipd24.info/forum.html

    Dieser dubiose Verein, der sich Partei nennt und nicht mal in der Lage ist, sein Parteiprogramm auf seiner Seite anzuzeigen ist schlicht und einfach nicht ernst zu nehmen.
    So wie der durch alle Foren tingelnde „stromerhannes“.

  • 7 Schörner // Mar 30, 2008 at 10:14

    Spitze der Artikel.
    Tolle Informationen, sehr gute Schlüsse und Vergleiche.

  • 8 Beobachter aus Deutsch Südwest // Mar 30, 2008 at 10:38

    “Die 4.300 Dollar die Spitzer - übrigens aus der eigenen Tasche - aufbrachte, regen die Bevölkerung mehr auf als die 200 und mehr Milliarden Dollar die Notenbank-Chef Bernanke im Auftrag von Herrn Bush für eine kleine Clique von Bankier-Spekulanten etwa zur gleichen Zeit ausgegeben hat, aber eben auf unser aller Kosten. ”

    Und ein US Präsident, der sich von einer Praktikantin einen blasen ließ, sollte aus dem Amt gejagt werden, während der andere, der Gott und die Welt belogen hat um einen Angriffskrieg mit hunderttausenden von Opfern zu rechtfertigen, immer noch im Amt ist und sogar wiedergewählt wurde.
    Eine Frage, auf die ich bisher keine Antwort gefunden habe, in welche Taschen sind die Billionen gefloßen, welche Banken, Anleger und Steuerzahler verloren haben?
    Denn es gilt immer noch: Das Geldi st nicht verloren, sondern in den Taschen von anderen.

    Beobachter

  • 9 Flight Director // Mar 30, 2008 at 11:12

    Jetst alle sterben.

    http://de.youtube.com/watch?v=6MPTbSJH0lE

  • 10 Dagmar // Mar 30, 2008 at 13:13

    Lieber Herr Ludwig!

    Da haben Sie den “Spatzen” wider sehr schön einer seiner vielen Enten überführt. Natürlich handelt es sich bei den 516 Bio. $ nur um die Versicherungssumme (NAO, “hypothetischer Wert”) unter dem Bilanzstrich, während man im Falle der Bilanzierbarkeit die Restwerte von 11 Bio. $ ansetzen müßte, die natürlich deutlich geringer sind, jedoch wohl nicht mit den Versicherungsprämien (GMV, “peanuts”) zu verwechseln sind, wie sie Herr Winkler zu zahlen bereit war. War er wirklich … ?

    :-)

    Deswegen versteh ich auch nicht warum sie Jérôme Kerviel immer noch wegen der paar Milliarden belästigen, die er in den DAX gesetzt hat. Diese arroganten Richter und Staatsanwälte auf der l’Ile-de-France mobben ihn doch nur, weil er aus der Bretagne stammt und sich keine Staranwälte leisten kann. Dabei ist die SocGen nicht mal pleite gegangen!
    http://www.parismatch.com/parismatch/dans-l-oeil-de-match/actualites/dernieres_minutes/socgen-nouvelle-audition-de-jerome-kerviel-par-les-juges/(gid)/19951

    PS1:
    Würden Sie unter “Unallocated” übrigens auch so was wie subbilanzielle RAP verstehen, oder was soll das sein?

    PS2:
    Welche ESZB-Mitglied ist denn da in Verzug geraten?

    PS3:
    Ist Ihnen der tendenzielle Fall der Relation GMV zu NAO aufgefallen? Da würden Nationalmarxisten sicherlich sonst was draus ablesen.

  • 11 Dagmar // Mar 30, 2008 at 13:14

    Das :-) verrutscht hier aber ziemlich… :-(

  • 12 Dagmar // Mar 30, 2008 at 13:16

    Na gut, keine Smailies wieder.

  • 13 stromerhannes // Mar 30, 2008 at 13:26

    @ nicix verstehen:

    noch “dubioser” -

    http://www.teredo.cl

    Allen Ernstes…

    st.

  • 14 Dagmar // Mar 30, 2008 at 13:52

    Am Schlimmsten fand ich bei diesem “Spatz” wieder die übliche Lobhudelei für China:

    “Ferner hat dazu die gezielte Ausplünderung Chinas über ein exorbitantes Handelsbilanzdefizit der USA beigetragen (frei nach “Gold gab ich für Zettel”).”

    Für die Sklaventreiber in Peking hat eine Arbeitsameise doch noch weniger Wert als ein Dollar für die Amis (”Fiat Workforce”). Bei denen landen Minderleister sofort im Organhandel oder bei den Körperwelten.
    http://www.bodyworlds.com/de/koerperspende.html

    Wenn ich Herr Benanke wäre, würde ich das ganze Schmutzgeld in rotchinesischem Besitzt für ungültig erklären und alle Zins- und Tilgungsleistungen an Peking verbieten. Der Volkswille ist unbedingt zu respektieren!
    http://www.pr-inside.com/de/deutsche-fuer-verlegung-der-olympischen-spiele-r509585.htm

  • 15 Hermann Ludwig // Mar 30, 2008 at 14:15

    @ Dagmar

    “…wie sie Herr Winkler zu zahlen bereit war. War er wirklich … ?”

    Wir werden es nie erfahren, denn Herr Winkler als Kulturkonservativer (CSU) weiß, daß man über Geld und Politik nicht spricht.

    Die Frage in PS1 nach dem subbilanziellen RAP ( http://de.wikipedia.org/wiki/Gangsta-Rap ) sollten Sie vielleicht direkt dem Herrn Dr. Böttiger oder wahlweise dem Vorstand Ihrer örtlich zuständigen Landesbank stellen, die in Ihrem Falle konservativer Risikopolitik trotzt.
    http://www.hsh-nordbank.de/home/themen/presse/pressemitteilung/PE08031029413.jsp;jsessionid=0D1THvPJtLDdphrJMkLzJhhH2L129RkGkyMdRZGGFkvl8JSbTLpH!-1366110203?subId=*

    Beeilen Sie sich aber dennoch, denn bei anderen Staatsbanken ist die Fluktuation hoch http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,543831,00.html , was aber ggf. dem gesetzgeberischen Bereich unseres Staatswesen am Ende zur Rückkehr ebenso verdienter wie erfahrener und angesehener Persönlichkeiten verhelfen könnte, wer weiss.

    PS2 kann ich Ihnen definitv nicht beantworten, auch hier darf ich Sie eher an den Herrn Doktor bzw. seine dienstliche Vorgesetzte verweisen http://de.youtube.com/watch?v=B5v2z4ca2Vk .

    PS3 beruht auf einem Irrtum, sofern die Vermutung auf mich oder Personen meines Berufsstandes bezogen sein sollte. Fragen Sie hier am besten Herrn Stefan Frank, c/o http://www.konkret-verlage.de/kvv/kvv.php

  • 16 Hermann Ludwig // Mar 30, 2008 at 14:42

    Daß “unter Frauen” der Wunsch nach einem Boykott der Gewaltspiele in Peking besonders hoch ist, ehrt das schöne Geschlecht. Kein Wunder, daß wir mit Damen an der Regierung so gut fahren.

    Reflexionen über Macht und Moral sind die natürliche Domäne starker Frauen, die das Land kennen und schonungslos aufdecken, daß Egoismus und Gier in unserer Raffgesellschaft beherrschend zu sein scheinen. Doch eine Gesellschaft ohne Moral (FDP) muss zerfallen!
    http://www.amazon.de/Macht-Moral-Marion-Gr%C3%A4fin-D%C3%B6nhoff/dp/346202941X

    Das würde auch Herrn Winkler gefallen.

  • 17 Hauke Haien // Mar 30, 2008 at 15:44

    Scheint mir ein bisschen Konfus, der Umgang mit Trillionen (USA) und Billionen (Deutschland).

    Mach mal die Nullen dran, dann wird das weniger schlimm (Nicht, das es nicht schlimm ist).

    H.H.

  • 18 Kämpfer // Mar 30, 2008 at 18:03

    Hallo! Ich habe die Deutsche Stimme auch gelesen.

    Ich vermute auch, die Europäische Zentralbank unterstützt die Amerikaner kräftig mit Geld. Möglicherweise taten das noch andere deutsche Banken, die heute schon pleite sind…

  • 19 Dike // Mar 30, 2008 at 18:06

    @ Hermann Ludwig :
    30. März 2008 um 14:42

    “Daß “unter Frauen” der Wunsch nach einem Boykott der Gewaltspiele in Peking besonders hoch ist, ehrt das schöne Geschlecht. Kein Wunder, daß wir mit Damen an der Regierung so gut fahren.”

    LOL …besonder pikant dabei “unter Frauen”…

    Doch Spaß beiseite. Sie haben pauschal leider allzu recht mit Ihrer Einschätzung.

    Da wir mal wieder bei China verweilen…

    Sie u.a. mögen nachfolgende kleine Richtigstellung Chinas zu den Pressemeldungen über Tibet nicht übergehen wollen:

    http://de.youtube.com/watch?v=uSQnK5FcKas

    @ Schörner

    Finde auch, daß der Spatz hier klug durchschaut insbesondere in bezug auf die dem kleinen Mann so wohlmeinende ‘Hochfinanz’. Das Spitzer-Skandälchen zeigt doch wieder einmal anschaulich, was passiert, wenn einer wagt, aus der “Reihe zu tanzen”… Hat er ja nochmal Glück gehabt, der Hr. Spitzer, daß “nur” sein Ruf geschädigt wurde u. er sein “Pöstchen” verloren hat. Hätte schlimmer sein können…

    An alle die’s interessiert:

    Die ‘Hochfinanz’ kontrolliert alle westlichen Währungen über BIZ.
    Bei max ist immer und immer wieder zu lesen, daß der $$ nie craschen kann, “es sei denn die ‘Hochfinanz’ w i l l ihn aus politischen Gründen gegen einen Amero tauschen. Sollte das über kurz oder auch länger Realität werden, würde es das Ende der  US-Verfassung bedeuten “und die Einverleibung in ein größeres Übergebilde (ähnlich der EU) welches dann den
    rechtlichen Rahmen für Meinungskontrolle etc. erlaubt.”

    Ferner laut Max: -” China kann mit Dollars nur Waren im
         externen Dollarraum kaufen. D.h. Rohstoffe. Wenn sie nun
         auf eine Shopping-tour gingen, so würden die
         Rohstoffpreise von der ‘Hochfinanz’ so manipuliert,
         dass dieses Geld nicht viel dafür kauft. Die
         Apokalyptiker gehen immer davon aus das Geld ein Haufen
         wäre und das ‘auf den Markt werfen von Dollars’ einer
         Flutkatastrophe gleich käme. Dabei muss jeder Dollar erst
         mal einen Gegenwert finden und auch ein China kann die
         Schnipsel nicht einfach verheizen, denn sie brauchen
         Rohstoffe und die gibt es nun mal nur gegen Dollar..”

      

  • 20 nix verstehn // Mar 30, 2008 at 18:31

    tromerhannes :
    March 30th, 2008 at 13:26

    @ nicix verstehen:

    noch “dubioser” -

    http://www.teredo.cl

    Allen Ernstes…

    st.

    Noch so ein hohles Ei, welches Stromerhannes hier gelegt hat. Alle anklickbaren Begriffe führen ins Leere.

  • 21 OswaldSpengler // Mar 30, 2008 at 19:01

    “Bei max ist immer und immer wieder zu lesen, daß der $$ nie craschen kann, “es sei denn die ‘Hochfinanz’ w i l l ihn aus politischen Gründen gegen einen Amero tauschen. ”

    Die Hochfinanz und ihr System ist nicht allmächtig.Der Dollar kann auch so crashen.Wenn die Eliten könnten würden sie so weiter machen bis in alle Ewigkeiten.
    Allen muss klar sein dass wir uns an einer Zeitenwende befinden wie der Ostblock in den Jahren 88/89

    wir haben einen verlorenen ruinösen Krieg in Afghanistan und im Irak und
    ein gegen die Wand gefahrenes Finanzsystem sowie unfähige “Eliten”

    ” Wenn sie nun
    auf eine Shopping-tour gingen, so würden die
    Rohstoffpreise von der ‘Hochfinanz’ so manipuliert,
    dass dieses Geld nicht viel dafür kauft.”

    Wie dass außer durch eine Inflation ? Was Max vergisst ist dass es dadurch auch eine Dollarinflation in den Dollarpeg Ländern kommt und das sich die USA über ihre T-Bonds refinanzieren, wenn diese abverkauft werden ist der Ofen aus.
    Durch eine Inflation in den USA selber wird natürlich auch die Rezession selbstverstärkt.Die Zinsen steigen am langen Ende und damit auch die Immokredite.

    Es gibt dem Crack up Boom von Mises kein Entkommen.
    Die FED inflationiert derweil mit jetzt fast 20 % !

    Wir haben bislang garnichts gesehen.

  • 22 Dike // Mar 30, 2008 at 19:21

    Nachtrag an H. Ludwig

    Klicke gerade den v. Ihnen eingestellten Verweis an
    http://www.amazon.de/Macht-Moral-Marion-Gr%C3%A4fin-D%C3%B6nhoff/dp/346202941X

    und bin von der Schönheit besagter Frau Gräfin wie vom Donner gerührt….

  • 23 Hermann Ludwig // Mar 30, 2008 at 22:38

    @ Dike

    Nicht umsonst, verehrte Dike, nannte man Dr. Marion Gräfin Dönhoff auch die “Grand Old Schachtel des deutschen Leitartikels” (bzw. Feuilletons, Bürgertums, Liberalismus, egal). Als vielfache Millionärin hatten ihre Anklagen gegen die Raffgier des Personals stets authentischen Charakter.

    Auch konnte sie anderen, noch verirrteren GeisterInnen zur einträglichen Autorenschaft ( http://www.amazon.de/Marion-D%C3%B6nhoff-Ein-widerst%C3%A4ndiges-Leben/dp/3462025317/ref=pd_ts_b_3?ie=UTF8&s=books ) und Umkehr bis hin zur Annahme des Bundesverdienstkreuzes bewegen, was der Gräfin Verdienste allerdings in keiner Weise schmälert oder vergrößert.

  • 24 Hermann Ludwig // Mar 30, 2008 at 22:45

    @ Dagmar

    Mit dem tendenziellen Fall der GMV (Gross Market Values) zur NAO (Notional Amounts Outstanding) haben Sie natürlich recht. Aus meiner Sicht besteht der ausschlaggebende Grund darin, daß die Versuche, die NAO-Produktion zu erhöhen, mit einer tendenziellen Abnahme des variablen Kapitals (d.h. des Kapitalanteils, der u.a. von Herrn Winkler investiert wird) gegenüber den weltweit konstanten Roh- und Hacksilberbeständen einhergehen („tendenzielle Silberwerdung der organischen Zusammensetzung des Kapitals“, Marx-Winkler-Gesamtausgabe, Würzburg 2006). Da aber Silber nach Winkler und Spengler die einzige Quelle des Geldwerts darstellt, wird sich dadurch die GMV-Rate zum NAO auf Dauer verringern.

    „Tendenz“ kann dabei heißen, daß die gesamtwirtschaftlichen GMV-Werte tatsächlich mit einigem Auf und Ab immer niedriger werden, Tendenz kann aber auch heißen, daß die GMV-Beträge wie in unserem Fall stabil bleiben oder sogar steigen, es aber dafür aber auf der NAO-Seite wie der Silbermapleleafpreisseite zu bestimmten, noch heftigeren Auswirkungen kommt. Der US-amerikanische Marxist-Winklerist Duncan Foley prägte das Bild vom Auto mit Rechtsdrall. Bemüht sich der Fahrer gegenzusteuern, fährt das Auto von außen gesehen geradeaus, aber der Fahrer ermüdet rascher, hat ein verkrampftes Genick, reißt eine Schneise der Vernichtung usw. (mehr Details bei Winkler). So können äußerlich betrachtet die GMVs stabil erscheinen, aber die Anzahl der Optionen (NAO) nimmt laufend zu, die Werte sinken tendenziell immer weiter, der Silberpreis steigt usw. Herr Winkler und seine Leser erlebten dies von März bis September 2007, als der Zeitwert seiner Dax-4000-Verkaufsoptionen diesem ehernen Gesetz folgte.

    Ich will das hier nicht weiter ausführen, denn sowohl Herr Foley/Yale, als auch Herr Dr Böttiger/Erbenheim, wie auch Herr Winkler-Würzburg hatten die katastrophalen Folgen dieser unheilsschweren Entwicklung in der Vergangenheit ja bereits mehrfach dargelegt. Ich bin offen gestanden etwas irritiert, daß Sie, verehrtes Fräulein Dagmar, diese Grundlagen neuzeitlichen Kulturwissens immer noch meinen nachfragen oder mit Scherzen belegen zu müssen.

  • 25 stromerhannes // Mar 31, 2008 at 8:10

    Die Gräfin gehörte zum Kreis der Gründungsmitglieder des Vereines “Atlantik- Brücke.e.V.”.

    Unter dem Deckmantel der atlantischen Freundschaft wurden von dem Club die Strukturen geschaffen, die den Niedergang, die Ausplünderung und gar Übernahme/ Austausch des Volkes einleiteten.

    Parteiübergreifend sind dort ALLE aus Politik und Wirtschaft, Medien und Justiz(!) vereint.

    Beispiel:

    Der derzeitige Vorsitzende ENDERS ist zufällig Chef von Airbus gewurden.
    Kraft seines Amtes zerschlägt er wohl im Auftrag der Amis den Konzern, rechnet zum Schaden des Landes in $ ab und sorgt gezielt dafür, ja keine Innovationen zuzulassen.

    Bock zum Gärtner gemacht….schade..Politik lässt es als “Vereinsmitglied” zu…!!!

    st.

  • 26 Odin // Mar 31, 2008 at 12:27

    Man kann es noch so zigtausendmal wiederholen und niemand kapiert es: bitte sehr, was soll denn dieses nicht enden wollende blöde Gerede von UNFÄHIGE Eliten (oder dann Politiker).
    PLAN, PROGRAMM ist es, seit jahrhunderten höchst erfolgreich durchgezogen, “verdammt nochmal”…
    So, und jetzt bitte eine Reaktion auf diese Aussage: … (Platz frei zum Austoben…) …

  • 27 Schörner // Mar 31, 2008 at 14:51

    @Dike,
    danke für den Verweis auf das YouTube-Video.
    Werde ich gleich weiterverbreiten.

  • 28 stromerhannes // Mar 31, 2008 at 15:01

    In der ersten Märzdekade “kaufte” die EZB für einen dreistelligen Milliardenbetrag Notleidende Immobilienkredite aus Spanien.
    Zahlte den Spaniern den “Wert” in € aus !!!

    Damit es dort im Land weitergeht….

    Wie ich hörte, soll es einen Passus in den Statuten der EZB geben, wonach solche Aktionen von deren Mitgliedsbanken “aufgefangen” werden MÜSSEN.

    Nachdem in Kürze alle €- Mitglieder sich gefunden haben, der EZB die Kasse auszugleichen, wird sofort wieder Ruhe einkehren.

    Und die EZB eine “saubere” Bilanz vorlegen.

    Ob der dafür erforderlichen Schuldenaufnahme reiben sich jetzt schon schelmisch grinsend viele FED- Banken als Kreditgeber die Hände; selbige waschen sich unsere zentralratgesteuererten Politiker in Unschuld….

    Noch.

    st.

  • 29 stromerhannes // Mar 31, 2008 at 15:17

    Nachtrag:

    http://www.ecb.int/press/pr/wfs/2008/html/fs080318.de.html

    ” Am Mittwoch, dem 12. März 2008, wurde ein Hauptrefinanzierungsgeschäft in Höhe von 176,5 Mrd EUR fällig, und ein neues Geschäft in Höhe von 209,5 Mrd EUR wurde abgewickelt. Am Donnerstag, dem 13. März 2008, wurde ein zusätzliches längerfristiges Refinanzierungsgeschäft in Höhe von 60 Mrd EUR fällig, und ein neues Geschäft in Höhe von 60 Mrd EUR wurde abgewickelt.”

    Abwarten….

    st.

  • 30 Dike // Mar 31, 2008 at 17:19

    “Den Bürger ans Messer liefern”

    © JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. http://www.jungefreiheit.de 14/08 28. März
    2008

    “Den Bürger ans Messer liefern”
    Tausende Bürger stürzt der Kreditverkauf an Hedge-Fonds ins Unglück. Ein
    Opfer packt aus
    Moritz Schwarz

    Herr Dr. Beck, was haben Sie falsch gemacht?

    Beck: Nichts.

    Wie sind Sie dann in diese Lage geraten?

    Beck: Mein Fehler war wohl, nicht zu ahnen, was in unserem Land alles
    möglich ist. Mein Fehler war, mir nicht vorstellen zu können, daß der
    deutsche Staat zuläßt, daß unbescholtene, ehrliche und leistungsbereite
    Bürger fertiggemacht und ruiniert werden.

    Im Juni 2006 erhielten Sie einen Brief …

    Beck: … von einer Frankfurter Firma namens “Westend”, hinter der, wie ich
    heute weiß, der US-Hedge-Fonds “Lone Star” steckt. Ich habe den Brief
    zunächst kopfschüttelnd zur Seite gelegt, weil ich ihn mit meiner Bank gar
    nicht in Verbindung brachte. Man denkt sich: “Ein Irrtum!” oder “Das ist
    doch kompletter Unfug!” Aber dann bin ich doch unruhig geworden, habe den
    Brief noch mal hervorgekramt und Freunde und Bekannte angerufen: Anwälte,
    Notare, Steuerberater und Sparkassendirektoren. Keiner konnte damit etwas
    anfangen, keiner wußte Bescheid. Niemand war damals darüber informiert, was
    da dank einer Gesetzesnovelle der Regierung Schröder seit neuestem in
    Deutschland möglich war und ist.

    Das Schreiben informierte Sie darüber, daß Ihr Kredit aufgekauft worden war
    und Sie ihn sofort zu bedienen hätten.

    Beck: Und das zudem in einer Höhe, mit der ich nie gerechnet habe. Ich bin
    studierter Wirtschaftswissenschaftler, aber ich habe den Brief dennoch nicht
    verstanden, auch beim zweiten Lesen nicht, weil ich mir einfach nicht
    vorstellen konnte, was da vor sich geht. Inzwischen habe ich dazugelernt:
    Mein Hotel ist zwangsversteigert worden. Ich habe 500.000 Euro verloren,
    meine komplette Altersvorsorge. Heute bin ich nur noch Pächter in meinem
    eigenen Hotel. Zwar brummt der Betrieb, aber wir sind gekündigt zum 31.
    Dezember. Dann werden meine zehn Angestellten arbeitslos - und das im
    strukturschwachen Mecklenburg. Und die Gemeinde Daschow verliert einen ihrer
    sozialen Orte, denn unser Hotel am See ist im Sommer ein beliebtes
    Feierabendziel, und mit Kunstaustellungen und Aktionen haben wir uns längst
    als Daschower Institution etabliert. Das Gebäude wird dann das Wochenendhaus
    eines bayerischen Ehepaares, unser öffentliches Seeufer wohl zu
    Privatgelände.

    Warum wurde Ihr Kredit verkauft?

    Beck: Mein Kredit paßte der Bank nicht mehr ins Konzept, weil sie sich nach
    Basel II reorganisiert hat. Auf keinen Fall war er “faul”, wie man so sagt.
    Wobei ich diesen Begriff ablehne, denn er unterstellt, daß diese Schuldner
    den Banken faule Eier ins Nest gelegt hätten. Das ist oft aber nicht der
    Fall. Hinter den meisten dieser Kredite stehen keine Kreditbetrüger, sondern
    Schicksale: Grundanständige Bürger, die ohne eigene Schuld in Not geraten
    sind. Können die Mitarbeiter von Nokia in Bochum oder AEG in Nürnberg etwas
    dafür, daß sie auf der Straße stehen?

    Die Politik ist schuld an Ihrer Lage?

    Beck: Die Politiker wußten doch, was sie taten, als sie ab 2002 bzw. 2004
    die entsprechenden Finanzmarktförderungsgesetze ergänzten. Unter der Leitung
    der Grünen Christine Scheel hatte der Finanzausschuß des Bundestages
    Gutachter eingeladen. Doch die Gutachten wurden nicht berücksichtigt! Fazit:
    Deutsche Politiker haben - trotz Expertenwarnung
    - nicht an ihre deutschen Landsleute gedacht, sondern waren lieber
    US-Hedge-Fonds zu Diensten. Sie schwören, Schaden vom deutschen Volk
    abzuwenden, und liefern dann Bürger ans Messer!

    Der Bundestagsgutachter Hans-Peter Schwintowski (siehe Interview unten)
    sagt, der Politik war nicht klar, welche Folgen die Gesetzesänderungen haben
    würden.

    Beck: Wenn das stimmt, wäre dies nicht weniger erschreckend, denn das hieße,
    daß die Politik nicht weiß, was sie tut. Gute Nacht, Deutschland! Ich kann
    mir aber kaum vorstellen, daß unsere Politiker derart inkompetent sind. Ich
    halte Gewissenlosigkeit für die plausible Erklärung.

    Inzwischen haben wir eine neue Bundesregierung - geändert hat sich
    allerdings nichts.

    Beck: Nein, zur großen Enttäuschung nicht. Der Bundestag will im April das
    Thema aufgreifen - ich verspreche mir nichts davon.

    Inzwischen ist die Regierung CDU-geführt. Hätte man da nicht Engagement für
    Häuslebauer und Mittelstand erwarten können?

    Beck: Natürlich. Aber: Fehlanzeige! Zwar gibt es unter etlichen
    Unionsabgeordneten erheblichen Unmut über die Situation, insgesamt aber hat
    sich auch die Union als Totalausfall erwiesen. Die CDU ist in der Sache
    sowenig Anwalt des Bürgertums wie die SPD Anwalt des kleinen Mannes. Eines
    der wichtigsten Mitglieder der CDU-Fraktion und des Finanzausschusses ist
    sogar selbst beteiligt an einer Mammutkanzlei, die dieses Inkasso-Geschäft
    betreibt.

    Sie sprechen offenbar von Friedrich Merz?

    Beck: Ich nenne aus juristischen Gründen keine Namen. Aber ebendieser
    Politiker füllt sich die Taschen, statt sich für die Bürger einzusetzen
    - und die Union schaut zu.

    Marktwirtschaft hat nun mal kein Herz.

    Beck: Nein, das stimmt nicht. Erinnern Sie sich an die Wiedervereinigung?
    Für viele emotional geprägte, unternehmerische Menschen war das eine
    aufregende Herausforderung. Was war es für ein Gefühl, damals dabei sein zu
    dürfen, in Berlin erstmals wieder durch das Brandenburger Tor zu gehen und
    sich in den neuen Ländern zu engagieren, um etwas zum Aufbau und
    Zusammenwachsen unseres Landes beizutragen! Dann kamen all die üblichen,
    gewaltigen Schwierigkeiten, dennoch ließ man sich nicht entmutigen. - Daß
    uns nun aber so in den Rücken gefallen wird! Ich kann das nicht fassen.
    Irgendwo ist man doch auch Mensch und denkt nicht nur an Profit, sondern
    auch an das große Ganze.

    Sie haben formuliert, der Hedge-Fonds, mit dem Sie zunächst noch zu
    verhandeln versucht haben, sei Ihnen damals “nicht wie ein deutscher
    Kaufmann begegnet”.

    Beck: Ja, es ist falsch, soziale Marktwirtschaft und Turbokapitalismus
    gleichzusetzen. Diese Art Hedge-Fonds lebt davon, über den Kredithandel zu
    Preisen an Objekte zu kommen, die weit unter Wert liegen. Das heißt, andere,
    ehrliche Leute haben einen Mehrwert geschaffen, den die Hedge-Fonds nicht
    bezahlen, den sie sich aber beim Weiterverkauf bezahlen lassen. Das heißt,
    sie leben von der Arbeit anderer Leute!

    Sie sagen, das hat mit Kaufmannsehre nichts zu tun?

    Beck: Eben. Bei allem Wandel und allen Brüchen in der Geschichte war der
    Kaufmannsstand immer auch mit einer gewissen Ethik und Ehrgefühl unterlegt.
    Kaufmännische Philosophie war immer auch die Idee von der Mehrung des
    allgemeinen Wohlstands durch Handel und Wandel. Die Hedge-Fonds dagegen
    stellen einen Traditionsbruch dar. Ihnen geht es nicht um Profit durch
    Schaffen, sondern durch Vernichtung: aufkaufen, zerstören, abkassieren.
    Selbst ihre Gewinne sind nicht produktiv, sondern werden wieder
    verspekuliert. Wenn wir das weiter zulassen, wird die soziale
    Marktwirtschaft kippen!

    Betreiben Sie nicht romantische Verklärung?

    Beck: Nein. Der Beweis: Die Hedge-Fonds sind darauf angewiesen, daß Dritte
    die zwangsversteigerten Objekte kaufen. Leider gibt es am Ende immer
    jemanden, der so etwas tut. Aber was mir Mut macht, sind die vielen
    Menschen, die vom Kauf unseres Hotels zurückgetreten sind, als sie die
    Hintergründe erfahren haben. Die gesagt haben: “Nein, an so was beteiligen
    wir uns nicht. Wir halten Ihnen die Daumen!” Das sind Menschen, die
    begriffen haben, daß wir Bürger eine Werte- und Solidargemeinschaft sind und
    daß Handel und Wandel einen ehrbaren Boden brauchen. Das gibt mir nicht nur
    Hoffnung, mit dem Ehepaar aus Bayern doch noch eine Lösung für den Erhalt
    unseres Hotels zu finden, vor allem hat es mir gezeigt, daß es im deutschen
    Bürgertum noch einen konservativen ethischen Kern gibt. Eine Erfahrung, die
    mich tief gerührt hat.

    Dr. Michael Beck

    Der Personal- und Unternehmensberater (www.beck-beratung.de) ist eines von
    Tausenden Opfern des Kredithandels zwischen Banken und Hedge-Fonds.

    Zuletzt arbeitete der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler als
    Geschäftsführer, bevor er sich als Erholungshotelier an der
    Mecklenburgischen Seenplatte selbständig machte. 2007 ließ der texanische
    Hedge-Fonds Lone Star sein Landhotel Schloß Daschow zwangsversteigern. Trotz
    Kündigungsdrohung der neuen Eigentümer bewirtschaftet Beck das Hotel aber
    vorerst weiter. Geboren wurde er 1950 in Ludwigsburg bei Stuttgart.

    Kontakt und Informationen:

    Landhotel Schloß Daschow, Schloßstraße 5, 19386 Daschow, Telefon: 038732 /
    50 00, im Internet: http://www.daschow.de

    Lone Star Funds:

    Die US-Investmentfirma mit Sitz in Dallas - deutsche Zentrale in
    Frankfurt/Main - ist gegenwärtig Marktführer unter den auf Kreditaufkauf
    spezialisierten Hedge-Fonds. Zwei Drittel aller notleidenden Kredite in
    Deutschland wurden bislang von Lone Star gekauft.

  • 31 Dike // Mar 31, 2008 at 17:26

    @ Schörner

    Gern gescheh’n. So was gehört fürwahr verbreitet.
    Hier noch ein dazu passendes Text Dokument:

    “Westliche Medien geben Fehler in der Berichterstattung zu
    Die Vorwürfe aus Peking treffen teilweise zu - Fasche Bilder verwendet - Tibet und Nepal verwechselt”

    http://derstandard.at/?url=/?id=3275896

  • 32 stromerhannes // Mar 31, 2008 at 17:41

    http://de.youtube.com/watch?v=uSQnK5FcKas

  • 33 Dike // Mar 31, 2008 at 20:19

    Ja, werter Hermann Ludwig, “…Schachtel…” paßt. Aber die Frau Gräfin ist ja nun tot, wie ich bei wiki gelesen habe und “wirkt” nur noch als Schatten mit diversen “Preisen” für Gefügige in die schon verblassende Jetztzeit hinein. Egal. Aufallend scheint mir, daß wiki so gar nix über ihre Flucht aus Ostpreußen vor den Bolschewisten verlautbart…und wie alle ihre Milliönchen hinüber gerettet werden konnten… aber das führte nun hier zu weit und kann verschachtelt bleiben.

  • 34 Hermann Ludwig // Mar 31, 2008 at 21:03

    @ Dike

    Die Großnichte der Gräfin Marion, Tatjana Gräfin Dönhoff, hat einen Roman mit dem Titel “Die Flucht”
    http://www.amazon.de/Flucht-Roman-Tatjana-Gr%C3%A4fin-D%C3%B6nhoff/dp/3827007151
    geschrieben, in dem sie die Flucht ihrer Großtante, der roten Gräfin, aus Ostpreußen beschreibt, nein, literarisch verarbeitet. “Rote” Gräfin hieß die Grand Old Schachtel übrigens, weil manchen ihr lebenslanges Geseiere über Macht, Moral und Raffgier wohl etwas auf die Nerven ging.

    Wie in der Familie üblich, traf auch der jungen Gräfin Werk den Nerv der Zeit und wurde begeistert aufgenommen. Das Buch wurde schon parallel zum Erscheinen 2007 mit der liberalen Multimilliardärin und Schauspielerin Maria Furtwängler (Tatort-Kommisarin Charlotte Lindholm) in der Hauptrolle verfilmt und im März 2007 auf Arte erstmals gesendet. Der Film besonders gefiel dem Feuilleton so sehr, wie ihm alles gefällt, was Hubert Burdas Ehefrau Maria Furtwängler tut.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Flucht_%282007%29

  • 35 stromerhannes // Apr 1, 2008 at 1:06

    Es gibt jede Menge Namen, die mit Vorsicht aufzunehmen sind…

    Jede Menge…!

    st.

  • 36 Dike // Apr 1, 2008 at 1:12

    Danke, lieber Herr Ludwig. Ich habe nun noch nicht Ihren Verweis angeklickt. Irgendwie habe ich jetzt schon genug von dieser “hochwohlgeborenen” Schachtel … seien Sie mir bitte nicht böse deswegen. Aber sagen Sie mir nur bitte noch, ob diese Maria Furtwängler, des Geldsacks Burda Ehefrau, irgendwas mit dem großen Dirigenten Furtwängler zu tun hat. Danke.

  • 37 Hermann Ludwig // Apr 1, 2008 at 12:02

    Die 1966 in München geborene Ärztin, Schauspielerin, Sopranistin und verheiratete Multimilliardärin Maria Furtwängler ist Großnichte und Stiefenkelin des Dirigenten Wilhelm Furtwängler.

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