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Nun haben sie es wieder einmal geschafft, eine Zukunftstechnologie endgültig ins Aus zu drücken. Wie beim Transrapid-Projekt Hamburg Berlin halfen falsche Propaganda, das Wecken von Neidgefühlen und Verlogenheiten dazu, die Zustimmung der verdummten Bevölkerung zu erreichen. Damals hatte Mehdorn, ursprünglich Befürworter der Technologie, als Entgelt für den Posten des Bundesbahnchefs und der Zusage, als erste Amtshandlung das Gehalt dieses Postens zu Verdreifachen, es übernommen, für Kanzler Schröder das Aus für den Transrapid zu inszenieren.
Der Ausbau der “sparsameren”, konventionellen Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin verteuerte sich danach und kostete schließlich mehr als die geplante Transrapid-Strecke. Das geschah im Interesse unseres Verbündeten Frankreich. Beim nur noch lokalen Münchner Schaufensterprojekt Transrapid war im September 2007 ein Festpreis der Strecke von 1,85 Mrd. Euro vereinbart worden. Am 26.3.2008 erklärten Bundesverkehrsminister Tiefensee, CSU-Ministerpräsident Beckstein und der durch den Korruptionsskandal nach oben gespülte Siemens-Chef Peter Löscher vor der Presse das Aus. Ganze zwei Tage vorher wurde bekannt, daß das Projekt 3,4 Mrd. Euro kosten werde. Auf ähnliche Weise hatte man schon den Hochtemperatur in Hamm-Uentrop aus der Welt geschafft. Man begründete die Mehrkosten dieses Mal damit, daß die Strecken unter die Erde verlegt, der Münchner Bahnhof dazu unterkellert werden müsse und weitere Maßnahmen zur Schalldämpfung erforderlich seien. Wozu das? Wer sich einmal die Mühe oder Freude gemacht hat, im Emsland mit dem Transrapid zu fahren, der wußte, daß dieses berührungslos über die Strecke dahingleitende Fahrzeug leiser fuhr als der PKW auf der Straße nebenan. Die Verantwortlichen wußten das auch, aber nicht die denkfaule Bevölkerung, der Oberbürgermeister Christian Ude SPD (laut Handelsblatt vom 28. Februar) für 500.000 Euro ein Bürgerbegehren gegen den Transrapid einzureden verstanden hatte.
Wo Umwelt drauf steht, ist meistens nur Betrug drinnen. Das gilt nicht nur für den teuren “Klimaschutz”, die “gefährliche” Kernenergie, die so unsinnige wie ineffiziente Wind- und Sonnenenergie, sondern nun auch für die Ostsee-Pipeline. Mit ihr wollte sich Deutschland so an die Öl- und Gasversorgung Rußlands anschließen, daß kein anderes NATO-Land, insbesondere nicht Polen oder die Ukraine (deren Mitgliedschaft zunächst aus Propaganda-Gründen ausgesetzt wird) erpresserisch den Hahn zudrehen oder die Durchflußgebühren hochschrauben kann. Nun hat der Petitionsausschuß der EU (laut Financial Times Eutschland. vom 1. April) dringend vor einer “ernsthaften Bedrohung für die Biodiversität” der Ostsee durch dieses bilaterale, nur zwischen Deutschland und Rußland abzuwickelnde Pipeline-Projekt gewarnt. Zufällig ist der Pole Marcin Libicki Vorsitzender dieses Ausschusses. Aber auch der CDU-Abgeordnete Daniel Caspary pflichtete ihm eifrig bei.
Apropos: Kernenergie. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat die Bilanz ihrer sog. OSART-Mission (Operational Safety Review Team, vom 8. bis 24. Oktober 2007) über das KKW Neckarwestheim veröffentlicht. Aus Sicht der IAEA könnte Neckarwestheim I nach internationalen Standards noch weitere 30 Jahre am Netz bleiben. “Diese Art von Anlage kann insgesamt 60 Jahre laufen, sie hat eines der besten Ergebnisse erzielt, die wir jemals hatten”, meinte Moroslav Lipar der Leiter des IAEA-Prüfprogramms (laut Rhein-Neckar-Zeitung vom 7.3.2008). OSART-Missionen gelten als die intensivste und transparenteste Form der Bewertung von Kernkraftwerken unter Einbeziehung der ständigen, technisch-wissenschaftlichen Verbesserungsmöglichkeiten. Aber Neckarwestheim I muß 2009 aus politisch-ideologischen Gründen abgeschaltet werden.
Wenn es gilt der Wirtschaft in Deutschland zu schaden, will kein Politiker mit weitreichenden Ambitionen abseits stehen. Erinnern Sie sich dazu bitte an das Finanzmarkt-Förderungsgesetz. Rot-Grün unter Schröder-Fischer 2002 hat es dahin geändert, daß der Weiterverkauf von Krediten an Dritte, ohne den Kreditnehmer zu fragen oder den Zwang die zuvor vereinbarten Konditionen aufrecht zu erhalten, möglich wurde. Vorsitzende des entsprechenden Parlamentsausschusses war die Grüne Christine Scheel. Die Folge: Da kaufte jemand auf Kredit z.B. ein Hotel, die Bank verkauft den Kredit an eine sogenannte “Heuschrecke”, diese kündigt den Kredit, leitet die Versteigerung ein und erwirbt das Hotel dadurch weit unter Preis. Andere erleben das mit ihrer Eigentumswohnung. Natürlich wußten die Gesetzesänderer, was sie taten, schließlich haben sie aus Wahlkampfgründen die Finanzfonds hernach als “Heuschrecken” beschimpft. Das Gesetz ist bis heute in dieser Frage nicht geändert und schon dadurch der Sachverhalt gebilligt worden. Warum tun das “Politiker” (aller Farbschattierungen) folgenlos? In westlichen Demokratien wählt nicht das Volk, hier läßt man das, was gewünscht wird, demokratisch wählen.
Wer ist dieser “man”? Weiß man, wenn man richtig mit: “die Plutokratie” antwortet, was gemeint ist? Beim Versuch diesen Begriff zu klären, stößt man früher oder später nur auf Gerüchte. Gerüchte entbehren in der Regel nicht eines realen Grundes, sie werden aber ebenso regelmäßig durch Befürchtungen, Wunschträume oder gezielte Interventionen möglichst weit von diesem Grund abgelenkt. Auf zwei jüngere Gerüchte sei im Folgenden verwiesen, a) weil es sich dabei um wichtige Vorgänge handeln könnte, und b) weil sie die Frage nach dem Charakter des “man” klären helfen.
Zum ersten Mal seit 25 Jahren und zum vierten Mal innerhalb von 176 Jahren wurden (laut Neil Relyea von AP am 14. März) die US-Kongreßabgeordneten zu einer streng geheimen Sitzung geladen, über die sie bei strenger Strafandrohung, nicht sprechen durften. Gegenstand sollte ein Gesetz gegen die Überwachung der US Bürger sein. Einberufen hatten zu der Sitzung, die bis spät in die Nacht hinein dauerte, die Republikaner, um “an honest debate”, eine ehrliche Diskussion zu ermöglichen. Der US-Präsident hatte für den Fall der Verabschiedung schon sein Veto angekündigt. So weit das offiziell Bekannte.
Und nun das Gerücht (Copyright 2008 The E.W. Scripps Co. All rights reserved. This material may not be published, broadcast, rewritten, or redistributed. Note: the following remarks were sent to this author after Congress closed-door session (3/14/2008), dazu auch http://www.halturnershow.com, eine sogenannte “rechtsradikale” US-Webseite): Damals sei in erster Linie nicht das Abhörgesetz, sondern “the imminent collapse of the U.S. economy to occur by September 2008″ diskutiert worden und daß die US-Staatsfinanzen im Februar 2009 zusammen- und in den USA ein Aufstand gegen die dafür Verantwortlichen ausbrechen würden. Es seien dort Vorbereitungen für “round-ups of insurgent U.S. citizens likely to move against the government” und zu deren Internierung in sogenannte “REX 84 camps constructed throughout the USA” erörtert worden, sowie für “safe facilities for members of Congress and their families” während der zu erwartenden Unruhen. Darüber hinaus soll die baldige Integration von Kanada und Mexiko in die USA unter einer neuen Währung, dem AMERO anstehen. Einige Abgeordnete seien danach so wütend gewesen, daß sie Informationen haben durchsickern lassen. Das Ganze ist nun über 14 Tage her, was ist außer den sich überstürzenden Befürchtungen dran? Doch auch die haben es in sich.
Und das zweite Gerücht (Rense / Washington DC, 30. März 2008): Der lange erwartete militärische Angriff der USA (auf den Iran) steht nun in der ersten Aprilwoche auf dem Programm, [zum Russisch-Orthodoxe Osterfest], so berichtete der Journalist Andrej Uglanow des Moskauer Wochenmagazins “Argumente der Woche”. Er zitiert dabei Militärexperten aus dem Umkreis des russischen Generalstabs und bringt weitere Details über Angriffsziele und Vorgehen. Von RIA-Novosti zum Uglanow-Artikel befragt, bestätigte ihn der Generaloberst a D. und derzeitige Vize-Präsident der Moskauer Akademie für Geopolitische Wissenschaft, Leonid Iwaschow: “Ich bezweifle nicht, daß eine Operation stattfindet, genauer eine gewaltsame Handlung gegen den Iran”. Er stützte sich dabei vor allem auf die Tatsache, daß die Führung der US-Demokraten den Satz aus dem gerade erst verabschiedeten Irak-Militär-Bereitstellungs-Gesetz gestrichen hatten, wonach der US-Präsident vor einem Angriff zuerst den Kongreß zu konsultieren hätte. Iwaschow hätte auch darauf verweisen können, daß kürzlich Admiral William Fallon aus dem Oberkommando entfernt wurde. Fallon war alles andere als eine Taube, aber er hatte in einem Interview mit Thomas Barnett für die Märzausgabe von “Esquiere” einen militärischen Angriff auf den Iran als unsinnig und konterproduktiv bezeichnet. Dann ist da noch die aktuelle Nahost Reise Dick Cheneys. Sie gleicht der von 2002, als er die verbündeten Scheichs auf den geplanten Raubüberfall auf den Irak vorbereitete. Unmittelbar nach dem Besuch hätte nach Zeitungsberichten aus Saudi-Arabien, die Regierungen mit Vorbereitungen gegen atomare “fallouts” im Nahen Osten begonnen.
Auch der seltsame Angriff der Israelis auf Syrien vom 11.2.2008 würde ins Bild passen. Er hätte dann nicht einem nicht vorhandenen Atomprojekt Syriens gegolten, sondern sollte die Syrer nur veranlassen, ihre Luftabwehr einzuschalten. Dabei wollte man Schwachstellen erkunden, um einen relativ sicheren Luftkorridor für das Angriffsgeschwader auf den Iran auszumachen. Über den Libanon wollte man nicht fliegen, um den Verbündeten in den Augen der Araber nicht zu kompromittieren. Schließlich ist da der noch immer nicht beendete Flottenaufmarsch am Persischen Golf, oder die Beteuerung des angeblich so friedliebenden Präsidentschaftskandidaten Obama: “All options, and I mean all options, are on the table”. Aber welche Option bliebe dem Iran? Kann denn irgend jemand logisch schlüssig beweisen, daß etwas nicht der Fall ist? Er müßte, wie vor dem der Irak, Beobachter ins Land lassen, die nichts anderes täten, als die Ziele für das spätere Bombardement auszuspähen und zu markieren.
Iwaschow ging in dem Interview davon aus, daß es sich nur um ein Bombardement einzelner Ziele und nicht um die Besetzung des Landes handeln werde. In den USA rechne man in dem Fall mit einem Regierungssturz, der zur Implementierung einer US-freundlichen Regierung führe (zu etwas, wie wir es in Deutschland haben). Ist seine Befürchtung ernst gemeint oder will er - wie er sich ausdrückte - mit dem Gerücht nur erreichen: “Moskau muß eine Dringlichkeitssitzung im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verlangen, um die laufenden Vorbereitungen für einen völkerrechtswidrigen Gebrauch von Gewalt gegen den Iran und die Zerstörung der Grundlage der Charta der Vereinten Nationen zu verhindern. In diesem Kontext könnte Rußland mit den Ländern China, Frankreich und den nicht-ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates kooperieren. Wir brauchen diese vorbeugende Aktion, um den Gebrauch von Gewalt zu verhindern”. Auch Generäle sind gegen Naivität nicht gefeit. Noch nichts von “Schock-Therapie” an Individuen, Bevölkerungen, Nationen, also von Menschenumformung auf amerikanisch gehört? (Vielleicht sollten Iwaschow und andere das Buch der “anerkannten” US-Journalistin Naomi Klein von 2007 lesen: “Die Schock-Strategie, der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus” [gemeint ist die "reine", "freie" Marktwirtschaft]).
Noch immer unklar, was unter der demokratisch regierenden Plutokratie zu verstehen ist? Im letzten Spatz (vom 30. März) wurde erwähnt, die EZB habe am 7. und 14 März keine Bilanz vorgelegt. Ein gewisser Otto Neumann hat den Spatz beschimpft, er habe nicht richtig recherchiert, der Grund seien nicht finanzpolitische Probleme, sondern ein Streik der Bankangestellten in Griechenland gewesen. Nun teilt die EZB mit, daß sie “auch zum 21. März 2008 keine Bilanz vorlegen” konnte. Gleichzeitig erfahren wir von ihr: “Italien - die Regierung konnte bei ihrer letzten Auktion keinerlei Schatzbriefe verkaufen”. Nein, das hat alles nichts mit den Finanzen und deren Kommandeuren zu tun. Die Plutokraten sorgen weiterhin dafür, daß es Ihnen und den Ihren gut geht und daß sie die richtige, demokratische Regierung bekommen. Machen Sie sich keine Sorgen, alles nur Gerüchte, Sie sind in guten Händen!
Quelle: Der Spatz im Gebälk




10 responses so far ↓
1 Sigurd // Apr 6, 2008 at 8:24
Hmmm, ich lese gerade van Helsing “Geheimgesellschaften”. Paßt irgendwie, obwohl ich der Schrift nicht zu 100% Glauben schenke.
2 klaus // Apr 6, 2008 at 8:36
“Der lange erwartete militärische Angriff der USA (auf den Iran) steht nun in der ersten Aprilwoche auf dem Programm”
Die erste Aprilwoche ist gleich vorbei.Zumindest für das Jahr 2008.
Glaubwürdigkeit erzeugt man nicht mit Vorhersagen,die nicht eintreffen.
3 Back Door Man // Apr 6, 2008 at 9:02
„Wer ist dieser “man”? Weiß man, wenn man richtig mit: “die Plutokratie” antwortet, was gemeint ist?“
Wer 99 Punkte erlangen will, muss antworten:
Die Plutokratie, das sind die USA und die EU, NYC und City of London, gesteuert von Talmud-Israelis und Illuminati-Organisationen, die Diktatur des Kapitals, erbaut von Schurken und einem aufgehetzten, fanatischen Gutmenschen Proletariat, die lang erwartete und hoch gelobte Weltherrschaft des Antichristen. Heil Satan.
(When the true King’s murderers are allowed to roam free a 1000 magicians arise in the land)
Wenn die Mörder des wahren Königs sich frei bewegen dürfen, entspringen dem Land 1000 Zauberer.
http://de.youtube.com/watch?v=iBoZzsVZ0Cw&NR=1
4 Wasserkrugzeitalter // Apr 6, 2008 at 10:56
AKTUELL:
Eine linke Schulhof-CD-Offensive die keiner braucht:
http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/reportagen/cd-hennigsdorf-1/
5 GermannX // Apr 6, 2008 at 12:23
@Wasserkrugzeitalter:
Zitat aus der von Ihnen verlinkten Seite:
Hintergrund: Über Rechtsextremismus in Hennigsdorf und Umgebung
Laut einer Umfrage vom Meinungsforschungsinstitut Emnid aus dem Januar könnte die rechtsextreme NPD in Brandenburg derzeit aus dem Stand 3 bis 4 Prozent der Stimmen erreichen – ohne Wahlkampf und ohne im Potsdamer Landtag überhaupt vertreten zu sein – schon von daher ein beunruhigend hoher Wert.
Noch beunruhigender wird diese Umfrage bei näherem Hinsehen: unter Wählern, die 18 bis 30 Jahre alt sind, haben die emnid-Meinungsforscher 12 Prozent NPD-Wähler ausgemacht, unter männlichen Wähler in dieser Altersgruppe, zu der auch die Erstwähler gehören, sogar 15 Prozent, teilte emnid der Redaktion http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de auf Nachfrage mit.
Ein alarmierendes Zeichen. Rechtsextrem sein ist unter Jugendlichen längst wieder „cool“, melden Jugendsozialarbeiter, vor allem in ländlichen und kleinstädtischen Gebieten Brandenburgs. Ein wichtiges Lockmittel in die Szene ist dabei nach wie vor Musik. Die sogenannten kostenlosen „Schulhof-CDs“ der NPD werden inzwischen gar nicht mehr zwangsläufig auf Schulhöfen verteilt, sondern auch an Eisenbahn- und Busbahnhöfen, wo viele Jugendliche im öffentlichen Raum zusammenkommen. Auch aus Henningsdorf berichten Schüler von dieser Erfahrung.
Das Dilemma: rechtsextreme Musik boomt nach wie vor, trotz aller Aufklärungsarbeit von Medien, Pädagogen und Initiativen. Der Verfassungsschutz in Brandenburg zählt derzeit allein 26 aktive Neonazi-Bands in Brandenburg – zum Vergleich: nur 5 in Berlin.
Aha, also ich sehe das ja nicht als Dilemma, sondern als einen recht guten Wert für die Zukunft
Sollten diese Zahlen stimmen, kann sich vielleicht doch noch was per Wahlzettel ändern…
6 Dagmar // Apr 6, 2008 at 13:29
“Nun teilt die EZB mit, daß sie “auch zum 21. März 2008 keine Bilanz vorlegen” konnte. Gleichzeitig erfahren wir von ihr: “Italien - die Regierung konnte bei ihrer letzten Auktion keinerlei Schatzbriefe verkaufen”.”
Dann ist Italien wahrscheinlich mal wieder pleite. Das entbindet das italienische ESCB-Mitglied aber noch lange nicht von ihrer Pflicht, über ihre finanziellen Verhältnisse Auskunft zu geben. Notfalls muß vor den Positionen “Kasse” oder “Eigenkapital” eben ein Minuszeichen gesetzt werden. Das Problem haben sie übrigens auch am 28. März noch nicht im Griff:
http://ots.euroadhoc.com/irmeldung.php?schluessel=OTS_20080401_OTS0291&ag=OTW
Ich habe soeben in Wien bei der Oesterreichische n Nationalbank angerufen, um zu erfahren, was da los ist, aber am Sonntag sind die kompetenten Leute alle nicht im Hause. Bis das geklärt ist, werde ich den Banken keine Euros mehr abnehmen!
Ansonsten wieder die übliche Gerüchteküche vom Spatzen, um vom kulturellen Völkermord im Tibet abzulenken.
7 np // Apr 6, 2008 at 19:45
http://www.neueimpulse.org/index.php?id=208
8 BdU // Apr 6, 2008 at 19:51
Zur Wortwahl, ich finde es gut, daß von Plutokratien die Rede ist. Diese Vokabel knüpft an die politischen Reden und die Propaganda des Reiches während des Krieges an und ist weitaus besser geeignet als das Wort “Kapitalismus” die derzeitige globale Raubtierwirtschaft zu charakterisieren. Die Völker Europas hatten es in der Hand einen zügellosen Kapitalismus ohne soziales Gewissen und in der Hand einiger weniger (eben die Plutokraten) zu verhindern, einen in dem die Massen der Dritten Welt nicht irgendwann als Konkurrenten auf dem Arbeitsmarkt erschienen wären aber sie haben lieber den Sieg über Deutschland bejubeln wollen. Pech gehabt.
9 guidosalbtraum // Apr 6, 2008 at 21:40
Es gibt in der Tat nur wenige Völker in Europa, die sich über die Herrschaft der Plutokratie beschweren dürfen. Es gab 1939-45 die Möglichkeit, diese zu verhindern und die meisten haben sich damals, wie wir wissen, anders entschieden.
Bei der Beurteilung der heutigen Zustände sollte man aber nicht immer alles mit einer Weltverschwörung zu begründen versuchen. Dabei werden nur allzu oft menschliche Charakterzüge (z.B. Gier) ausser Acht gelassen, die auch so manchem Nichtisraeliten zu eigen sind.
10 Hermann Ludwig // Apr 9, 2008 at 11:03
Wenn der Spatz beim nächsten Mal wieder so unterirdisch pfeift und Altermedia auch wieder tagelang lahmgelegt ist, überlege ich mir noch, ob ich wirklich jede Woche was dazu schreiben will.
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